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Games Convention ...
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Thema: Games Convention ... (Gelesen 15289 mal)
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SiLæncer
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Games Convention: Anno 1701 lädt zu Mehrspieler-Intrigen ein
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Antwort #15 am:
27 August, 2006, 22:26 »
Zu den größeren Installationen auf der heute beendeten Games Convention in Leipzig gehörte ein gut zehn Meter langes Segelschiff auf dem KOCHmedia-Stand, welches auf "Anno 1701" aus dem Hause Sunflowers hinweisen sollte. Das von vielen Strategie-/Historienspielfreunden sehnlich erwartete Sequel zu "Anno 1503" soll am 26. Oktober erscheinen. Der Erstling der Serie, Anno 1602, ist als einer der meistverkauften deutschen Titel in die Spielegeschichte eingegangen.
Anno 1503 sorgte verschiedentlich für Unmut – unter anderem deshalb, weil die Entwickler zunächst versprochen hatten, den angekündigten Mehrspielermodus per Patch nachzureichen, dies aber später nicht wahr machten. Außerdem galt das Spiel als etwas sperrig für Einsteiger.
Mit "Anno 1701" soll nun alles besser werden. Einen Multiplayer-Modus soll es geben, und auch ansonsten zeigen sich sehr deutliche Fortschritte – etwa bei der Grafik: Wessen Hardware den Shader-Level 3 unterstützt, der kommt in den Genuss von aufwendigen Spiegel- und Partikeleffekten. Objekte wie Wale oder Schiffwracks sind auch unter der wabernden und schillernden Meeresoberfläche gut erkennbar. Bei Vulkanausbrüchen ist die neue Grafikengine in ihrem Element und sorgt dafür, dass Feuer und Lavaströme realistisch wirken. Eine kleine Physikengine lässt Flaggen realistisch im Wind flattern.
Um Neulingen den Einstieg ins Spiel zu erleichtern, haben die Entwickler "die Königin" als Figur eingeführt. Sie hilft dem Spieler anfänglich finanziell aus der Patsche, möchte dafür aber auch später an den Erfolgen partizipieren. Wer sich davon unabhängig machen möchte, muss mit einem harten Kampf gegen die königlichen Truppen rechnen – oder er rafft so viel Geld zusammen, dass er sich irgendwann freikaufen kann.
Auch bei den Konkurrentenfiguren hat man viel Mühe in liebevoll gestaltete Details investiert. Ihre Spielstärke drückt sich nicht in einem einfachen Wert aus, sondern macht sich auch im Verhalten bemerkbar. So winselt der etwas einfältig wirkende Jörgensen, dem am leichtesten beizukommen ist, ohne Umschweife um Gnade, wenn man ihn mit der Kündigung eines Abkommen bedroht.
Andere Figuren wie der Piratenanführer hingegen lassen sich nicht so leicht einschüchtern und müssen regelrecht in die Knie gezwungen werden.
Anno 1701: Eine schmucke 3D-Welt will beherrscht werden; die vielen liebevollen Details sieht man erst, wenn man ins Geschehen hineinzoomt.
Quelle :
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Games Convention: Größer, mehr Messe - mehr Neues?
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Antwort #16 am:
05 April, 2007, 21:52 »
Die wichtigste europäische Spielemesse wächst in der Fläche und bei den Themen
Die erfolgreiche Leipziger Spielemesse Games Convention präsentiert sich im Sommer 2007 auf deutlich größerer Fläche und mit mehr Ausstellern denen zudem ein größerer Business-Bereich zur Verfügung steht. Damit die Staus nicht auch noch wachsen soll die Deutsche Bahn helfen.
Die Fläche der in diesem Jahr vom 23. bis zum 26. August 2007 stattfindende Games Convention (GC) soll im Vergleich zum Vorjahr um voraussichtlich 28 Prozent auf 115.000 Quadratmeter (brutto) wachsen. Das Fachbesuchern vorbehaltene GC Business Center - für Händler, Spieleentwickler und Journalisten der wichtigste Ort auf der Spielemesse - umfasst nun neben dem Congress Center Leipzig (CCL) die ganze Messehalle 1. Der Messevortag, der 22. August 2007, bleibt exklusiver Fachbesucher- und Medientag.
In den Publikumshallen 2, 3 und 4 ist die GC Games + Entertainment vertreten - also die tösenden Hallen mit den Spielen aus aller Welt. Die Messeleitung verspricht Deutschland-, Europa- und Weltpremieren der interaktiven Unterhaltungswelt, allerdings werden nach den US-Fachmessen Game Developers Conference (März 2007) und der noch stattfindenden, veränderten E3 (Juli 2007) wie auch im Jahr 2006 voraussichtlich nicht viele Neuigkeiten übrig bleiben.
Wer vor dem Lärm flüchten will, soll in Halle 5 die Bereiche "GC family" finden. GC family widmet sich in Ausstellungen Themen wie "Kinder-/Familienspiele", "Lernen und Wissen" sowie "Medienkompetenz" - neu hinzu kommen die Bereiche "Bildung multimedial", "Kunst und Kultur" (ehemals "GC Art") sowie "Ausbildung und Beruf". Ziel sei es, durch verschiedene Veranstaltungen "Das digitale Spiel" als modernes Kulturgut zu präsentieren - und auch die Jobchancen in der Games- und Multimediabranche zu beleuchten.
Neu ist auch, dass das Freigelände erstmals als Ausstellungs- und Eventfläche aktiv in die Flächenaufteilung eingebunden wird. Bei den Öffnungszeiten bleibt es weitgehend beim Alten: Am Donnerstag (23. August) und Sonntag (26. August) sind die Publikumshallen von 9 Uhr bis 18 Uhr geöffnet, am Freitag und Samstag von 9 Uhr bis 20 Uhr. Am Freitag war zuvor nur bis 18 Uhr geöffnet.
Das Computerspielemusik-Konzert wird auch 2007 wieder stattfinden, diesmal nicht im Rahmen der GC-Eröffnung, sondern als - dann voraussichtlich mehr Besucher anziehendes - öffentliches Konzert am 22. August, das um 20 Uhr im Gewandhaus zu Leipzig startet und 90 Minuten ohne Unterbrechung dauern soll. Unter der Leitung von Andy Brick spielt das FILMharmonic Orchestra Prague diesmal Soundtracks unter anderem aus "StarCraft", "Final Fantasy XI", "Ragnarok 2", "Stranglehold", "Metal Gear Solid 3: Snake Eater", "Secret of Mana", "The Abbey", "Turrican 2" sowie beliebte Klassiker in einem Commodore 64- und Commodore Amiga-Medley. Zudem werden die japanischen Star-Opernsängerin Izumi Masuda und die Sängerin Conny Kollet aus Deutschland auftreten.
Damit die Besuchermassen sich nicht durch die vor allem zum Wochenende hin verstopften Straßen quälen, gibt es zur Games Convention 2007 wieder ein Angebot der Deutschen Bahn. Von einem beliebigen DB-Bahnhof in Deutschland nach Leipzig und zurück werden 89,- Euro in der 2. Klasse und 139,- Euro in der 1. Klasse fällig. Gebucht werden kann das Angebot bei der Deutschen Bahn unter der Hotline 01805 311153 mit dem Stichwort "Games Convention". Die Tickets gelten zwischen dem 19. und 28. August 2007, was vor allem Ausstellern und Fachbesucher die Planung erleichtern soll. Dazu kommt am 23. August noch ein Sonderzug aus München (ab 53,- Euro), und am 25. August unterstützt jeweils ein Sonderzug von Köln und Wiesbaden nach Leipzig.
"Die GC ist in den letzten Jahren sowohl in der Fläche als auch in den Aussteller- und Besucherzahlen stetig gewachsen. Der aktuelle Anmeldestand im Fachbesucher- und Ausstellerbereich bestätigt uns in der Annahme, dass wir zur kommenden Messe erneut deutliche Steigerungsraten erzielen werden. Darauf haben wir mit einem veränderten Hallen-Konzept reagiert", sagt Josef Rahmen, Geschäftsführer der Leipziger Messe GmbH. Das Konzept scheint anzukommen: Laut Messeleitung haben sich bereits 390 Aussteller angemeldet, 2006 wurden 368 Aussteller gezählt.
Kurz vor der Spielemesse findet auch wieder die GC Developers Conference (GCDC) statt, auf der sich die Spieleentwickler und Publisher treffen. Vom 20. bis zum 22. August 2007 sollen internationale Keynotes, Workshops, Podiumsdiskussionen sowie renommierte Redner aus den Bereichen Computer, Konsolen und Mobile Devices aktuelle Trends beleuchten und über zukünftige Themen informieren. Es gibt dabei die drei Themenbereiche "Development", "Business" und "Science". Zu den Schwerpunktthemen gehören "Mobile Gaming", "Server Technology", "Expert meets Students", "Made in Europe" und die Premiere von "Games meet Movies". Im letzten Jahr nahmen laut Messeleitung 650 Konferenzteilnehmer aus 20 Ländern an der GCDC teil. Die Anmeldung zur GCDC 2007 ist ab sofort unter gcdc.eu möglich.
Quelle :
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Antwort #17 am:
20 Juli, 2007, 18:03 »
Europas größte Messe für Computer- und Videospiele, die Games Convention (GC), wächst weiter. Zur sechsten Auflage vom 23. bis 26. August erwartet die Leipziger Messe erstmals mehr als 200.000 Besucher, im Vorjahr kamen 183.000 Menschen. Wie Messe-Geschäftsführer Josef Rahmen am Freitag sagte, haben sich 410 Aussteller (2006: 368) aus 26 Ländern angemeldet. "Die GC ist das innovativste Messeprodukt der vergangenen zehn Jahre in Deutschland. Sie hat sich voll etabliert", sagte Rahmen.
Die Industrie erwartet laut Bundesverbandes Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) von der Messe einen Schub für das Weihnachtsgeschäft. Schwerpunkt der Messe werden laut BIU- Geschäftsführer Olaf Wolters Spiele mit hoch aufgelösten Bildern sein. "Zudem wächst das Angebot für neue Zielgruppen, wie Ältere und Frauen", sagte Wolters. Die Ausstellungsfläche steigt in diesem Jahr um 28 Prozent auf 115.000 Quadratmeter.
Erneut wird es die GC family geben. In diesem Sonderbereich für Medienkompetenz und kindgerechte Medien beraten Medienpädagogen Eltern, Lehrer und Kinder über Fragen des interaktiven Lernens und Spielens.
Quelle :
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Letzte Änderung: 07 August, 2007, 19:04 von SiLæncer
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Antwort #18 am:
28 Juli, 2007, 16:20 »
Besucher der Spielemesse Games Convention in Leipzig dürfen sich in diesem Jahr wieder auf einen eigenen Bereich freuen, der die Kunst rund um Computer- und Videospiele näher beleuchtet. Der auf den Namen GC ART getaufte Messe-Abschnitt greift diesmal gleich vier Aspekte auf und stellt diese in Ausstellungen, Videopräsentationen oder Workshops den Zuschauern aller Altersgruppen vor. Die Ausstellung "public_play", die in Zusammenarbeit mit dem Computerspiele Museum Berlin organisiert wurde, zeigt beispielsweise Exponate internationaler Künstler zum Thema „Digitales Spiel und öffentlicher Raum“. Ob Rechner, die miteinander zu einer Partie „Mensch ärgere dich nicht antreten“ oder der auf dem einem Kleid spielbare Klassiker Pong beweisen, dass Kunst nicht langweilig sein muss.
Eine Reise in die Vergangenheit der Computer- und Videospiele soll hingegen die Ausstellung "Telespiele 1972-2007" ermöglichen. Darin wird die Geschichte des ersten Pong-Automaten, des populären Heimcomputers C64 bis hin zu aktuellen Konsolen näher beleuchtet. Parallel dazu ermöglichen die Veranstalter einen Blick in die Geschichte von Computern in der DDR. Darin werden unter anderem kuriose Computerbausätze oder Bildungscomputer der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Einen noch recht jungen Zweig der Videospiel-Kunst bilden hingegen die Machinima-Filme. Über Trends, Produktion und Zukunft der mit Hilfe von Spiele-Engines erzeugten Kurzfilme klärt die Projektgruppe Animation in Neuen Medien auf.
Schon fast klassisch mutet dagegen die Ausstellung „Digital Beauty – 3D Character Design“ an, auf der per Computer erstellte Bilder präsentiert werden. Die wie in einer Galerie präsentierten 20 Exponate stellen den Betrachter fortwährend vor die Frage, ob es sich um echte oder virtuelle Szenen handelt. Die GC ART kann während der gesamten Games Convention, die vom 23. bis 26. August in Leipzig stattfindet, ohne Aufpreis besucht werden.
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Antwort #19 am:
01 August, 2007, 13:09 »
Der digitale Spielesender Giga berichtet vom 23. bis 26. August wieder vom Spielemekka "Games Convention" (GC) in Leipzig.
Täglich zwischen 9:30 und 11:30 Uhr produziert der Kanal nach einer Mitteilung am Mittwoch eine Highlight-Sendung direkt am Stand B30 in Halle 3. Auf Giga ausgestrahlt wird das Format an jedem Messetag ab 22:00 Uhr. Giga wird digital üer IPTV über das Internet und Astra 19.2° Ost verbreitet. Auch in den Netzen von Kabel Deutschland und Unitymedia ist das Programm zu empfangen - hier allerdings nur grundverschlüsselt.
Quelle : SAT+KABEL
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Antwort #20 am:
08 August, 2007, 12:45 »
Auf der BlizzCon-Veranstaltung in Paris kündigte Blizzard Entertainment die zweite Erweiterung für sein überaus erfolgreiche Online-Rollenspiel "World of Warcraft" (WoW) an. Der Titel namens "Wrath of the Lich King" wird WoW um die Welt "Northrend" erweitern, die bereits in "Warcraft 3" Verwendung fand. Der Spieler kann seinen Avatar nun einer neuen Heldenklasse (Todesritter) zuweisen, weitere sollen folgen. Wer dieser Heldenklasse beitreten möchte, muss jedoch zunächst das neue Maximallevel von 80 erreichen. Mit der Erweiterung finden auch neue Aufträge, Gegenstände und Berufe Einzug in das Hauptspiel. Ein Veröffentlichungstermin nannte Blizzard bisher nicht.
World of Warcraft hat nach Angaben von Blizzard weltweit mehr als 9 Millionen Abonnenten. Die erste Erweiterung "Burning Crusade" soll sich in den ersten 24 Stunden in Europa und Nordamerika 2,4 Millionen Mal verkauft haben. Somit handelt es sich bei World of Warcraft um das erfolgreichste "Massively Multiplayer Online Role Playing Game" (MMORPG) und um eines der meistverkauftesten PC-Spiele.
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Antwort #21 am:
15 August, 2007, 11:25 »
Die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) und die Kampagne "Respe©t Copyright" der Zukunft Kino Marketing GmbH planen in ihren gemeinsamen Bemühungen gegen Urheberrechtsverletzungen eine "Beschattungsaktion" auf der Games Convention Ende nächster Woche in Leipzig. Die seit kurzem angekündigte "Promotionsveranstaltung" der Filmbranche hört auf den Titel "Du willst doch auch nicht, dass man dich kopiert". Jeweils einer von insgesamt vier Schauspielern soll sich dabei unbemerkt an die Fersen von ahnungslosen Messebesuchern heften und jede ihrer Bewegungen nachahmen. Damit wollen die Vertreter der Filmindustrie "auf die Problematik des Raubkopierens hinweisen".
Die Firma Zukunft Kino Marketing will mit der Aktion zugleich ihre umstrittenen bisherigen Initiativen unter dem Aufhänger der Kampagne "Raubkopierer sind Verbrecher" fortsetzen. Neben Spots und Plakaten ließen sich die Aufmerksamkeitshascher der Filmwirtschaft dabei unter anderem bereits das Probesitzen in mobilen Gefängniszellen im Rahmen von "Knast on Tour" sowie eine Rundreise durch die Republik mit Body-Painting-Modellen einfallen.
Das selbstgebaute Kittchen hat die Zukunft Kino Marketing aber im vergangenen Jahr ausgemustert und stützt sich nun vor allem auf ihr zweites Standbein "Respe©t Copyright". Damit werden Bausteine mit Material zum Thema Urheberrechtsverletzungen für den Schulunterricht kostenlos zur Verfügung gestellt. Autor ist der Berater Norbert Taubken, der hierzulande etwa bereits im Namen der umstrittenen "Campaign for Creativity" die Werbetrommel für Softwarepatente rührte.
Die GVU blieb im vergangenen Jahr aufgrund einer chronischen Überlastung der Staatsanwaltschaften durch Anzeigen wegen Urheberrechtsverletzungen im Bagatellbereich unter ihrer Vorgabe bei der Anzahl gestellter Strafanträge im Jahr 2005. Nach jüngsten Recherchen des Münchner Unternehmens P4M, das die GVU bei der Ermittlung von Personen, die geschützte Filmdateien oder Software illegal als erstes in Tauschbörsen einstellen, unterstützt, verlagert die Szene gerade ihre Aktivitäten: "Neue Filehoster laufen den etablierten Tauschbörsen wie BitTorrent oder eDonkey den Rang ab", meint P4M-Geschäftsführer Wolfgang Greipl. Seine Firma biete daher "eine neue Methode an, um die Verbreitung von Raubkopien auf solchen Plattformen zu bekämpfen". In einer dreiwöchigen Testphase sei es gelungen, in Zusammenarbeit mit den Anbietern wie zum Beispiel von RapidShare 80 Prozent der Raubkopien auf deren Servern zu löschen. Man beobachte Portale von Sharehostern inzwischen rund um die Uhr, "um sie gemeinsam mit dem Betreiber bereinigen zu können".
Quelle und Links :
http://www.heise.de/newsticker/meldung/94384
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Antwort #22 am:
18 August, 2007, 16:25 »
Nokias N-Gage kommt offenbar wieder. Unter der erstmals im Oktober 2003 eingeführten Marke will der finnische Weltmarktführer Ende August neue Geräte präsentieren, berichtet die Wirtschaftswoche. Nokias Manager für die Spielesparte, Jaakko Kaidesoja, habe gegenüber der Zeitung bestätigt, dass der Konzern neue Handys für den Wachstumsmarkt der mobilen Spiele in den Handel bringen will. "In der zweiten Jahreshälfte werden wir eine Online- und Vertriebsplattform für Mobile Gaming unter dem Label N-Gage starten und neue Telefone mit leicht bedienbaren Spielefunktionen vorstellen“, zitiert das Blatt den Nokia-Manager.
Ob die neuen Spielhandys dem bekannten N-Gage ähneln ist dem Bericht nicht zu entnehmen. Im Herbst 2003 hatte Nokia das erste N-Gage, einen Hybriden aus Handy und tragbarer Spielkonsole, vorgestellt. Doch blieb das mit großen Erwartungen gestartete Spielhandy ein Nischenprodukt. Nokia führte die enttäuschenden Verkaufszahlen unter anderem auf eine zu kleine Software-Auswahl zurück. Doch Nutzer wie Tester zeigten sich wenig begeistert von dem Spielgerät. Auch ein Nachfolger konnte die Erwartungen nicht erfüllen. Angesichts der großen Hoffnungen, die von der Handy- und Spielebranche in das Mobile Gaming gesetzt werden, will Nokia nun offenbar einen Neustart mit der glücklosen Marke wagen.
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Antwort #23 am:
18 August, 2007, 17:12 »
Einem Vorabbericht der Zeitung Euro am Sonntag zufolge verkauft sich Nintendos Spielkonsole Wii in Deutschland insgesamt besser als Microsofts Xbox 360. Das Wirtschaftsblatt beruft sich dabei auf die neuesten Zahlen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Demnach gingen seit dem Europastart vor gut neun Monaten hierzulande 291.000 Wii über die Ladentheke. Microsoft konnte bislang nur etwa 281.000 Einheiten seiner Xbox 360 verkaufen, obwohl diese bereits seit Dezember 2005 auf dem Markt ist. Weit abgeschlagen hinter den Konkurrenten liegt Sony mit seiner Playstation 3, die in Deutschland bislang nur 99.500 Käufer fand. Sony bietet seine Konsole aber auch erst seit Ende März in Europa an.
Betrachtet man nur die Verkaufszahlen im Juli, schnitt Sonys Playstation 3 mit 8000 Einheiten besser ab als Microsofts Xbox, die sich nur 5000-mal verkaufte. Beide können Nintendo aber nicht das Wasser reichen: Alleine im Juli brachte der japanische Hersteller in Deutschland 26.000 Wii-Konsolen an den Mann oder die Frau. So reißen die Spekulationen nicht ab, Microsoft könne die Preise für die Xbox 360 demnächst senken, um den Konkurrenten Paroli zu bieten. Brancheninsidern zufolge dürfte der Verkaufspreis in Europa demnächst um 50 Euro fallen. Dieser Schritt solle auf der Spielemesse Games Convention in Leipzig in den nächsten Tagen bekannt gegeben werden, berichtet Euro am Sonntag. Anfang August hatte Microsoft bereits in den USA den Preis um 50 US-Dollar nach unten korrigiert.
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Antwort #24 am:
19 August, 2007, 15:02 »
Mit einer speziellen Kopfhörer/Mikrofon-Kombination möchte Sennheiser in der Spielerszene mitmischen. Das Modell PC 350 hat sehr große und gut gepolsterte Hörmuscheln, die eine passive Dämpfung der Umgebungsgeräusche von 32 dB aufweisen. Das Mikrofon ist auf Sprache optimiert und die Impedanzen so ausgelegt, dass das Set an übliche Soundkarten direkt angeschlossen werden kann. Allerdings ist die Qualität nicht ganz billig: Sennheiser verlangt für das Headset 199 Euro. Erste Exemplare des Geräts sollen auf der Games Convention zu sehen sein.
In Abenteuer- oder Strategiespielen schließen sich einzelne Spieler über das Internet zu Gruppen zusammen, die sich untereinander verständigen müssen. Besonderen Wert legen die Gamer hier auf eine akustische Trennung der realen Umgebung vom Spielgeschehen, zum einen, um zu Hause die Familienmitglieder nicht mit den Spielgeräuschen zu nerven und zum anderen um beispielsweise bei LAN-Partys nicht vom Umgebungslärm abgelenkt zu werden.
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Antwort #25 am:
20 August, 2007, 13:07 »
Die Computer- und Videospielbranche sieht sich von den Jugendschützern ungerecht behandelt. Während die Filmindustrie in Werken wie Bonnie und Clyde, Clockwork Orange oder Natural Born Killers extreme Gewaltszenen zeigen dürfe, ohne auf dem Index zu landen, müssten Spiele ihre Inhalte bis zur Unkenntlichkeit verändern, um für Jugendliche freigegeben zu werden. Julian Eggebrecht, Chef des Spielentwicklers Factor 5 zeigte auf der Eröffnungsveranstaltung zur Games Developer Conference in Leipzig Beispiele aus dem Spiel Lair, das in den USA mehrfach angepasst werden musste, um das vertraglich festgelegte "Teen Rating" der ESRB in den USA zu erhalten.
In Lair steuert der Spieler einen Drachen, der Feuer speit und Soldaten auffrisst. Laut Eggebrecht mussten sämtliche umherfliegenden Körperteile aus dem Spiel entfernt oder bis zur Unkenntlichkeit abgedunkelt werden. Statt der Köpfe werden im fertigen Spiel nun Helme abgeschlagen. Kein Problem hatte die ESRB hingegen mit Feuerexplosionen, bei denen tausende Soldaten verbrennen. Eggebrecht nannte die Vorgaben der ESRB absurd.
Noch strenger würden in den USA Sexszenen behandelt. Während Filme wie Der letzte Tango in Paris, Basic Instinct, Crash oder Eyes Wide Shut sehr explizite Nacktszenen enthielten, würden in Spielen selbst Andeutungen mit einem "M-Rating" bedacht, das die Verbreitung stark einschränkt. So hatte Factor 5 ursprünglich ein so genanntes Easter Egg in Lair eingebaut, bei dem der Cheat "Hot Coffee" in Anspielung auf den Eklat um Grand Theft Auto San Andreas einen kurzen Film mit einer Kaffeemaschine abspielt. Dieser musste jedoch wieder aus dem Spiel entfernt werden, weil er die Autorität der ESRB untergraben hätte.
"Das riecht nach McCarthy. Wir Spielentwickler werden verfolgt wie die Kommunisten in den 50ern", erklärte Eggebrecht, weil noch nicht einmal mehr eine satirische Kritik an dem Rating-System erlaubt sei. "Sex gehört zu den Grundbedürfnissen wie Essen und Schlafen." Wenn Sex in Spielen nicht gezeigt werden dürfe, dann würden Spiele es laut Eggebrecht auch nie zu einer eigenen Kunstform schaffen, da sie dieses wichtige menschliche Grundbedürfnis nicht behandeln könnten.
Eggebrecht forderte ein diffenzierteres Rating-System, bei dem zwischen dem Teen- und Mature-Rating noch weitere Zwischenstufen eingefügt werden. "Dies würde unsere Arbeit als Designer sehr vereinfachen." Letztlich hätten nicht technische Neuerungen der Playstation 3, sondern die Anpassung an die ESRB-Forderungen die meisten Probleme bei der Entwicklung von Lair bereitet.
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Antwort #26 am:
20 August, 2007, 15:20 »
Intel und Crytek haben auf der Games Developer Conference in Leipzig die Vorteile der Multi-Core-Prozessoren für Computerspiele demonstriert. Cryteks Cry Engine 2, die in dem Spiel Crysis zum Einsatz kommt, wird derzeit für Quad-Core-CPUs optimiert. Ausgelagert wurden insbesondere die Physik- und Partikel-Effekte. Die Physikberechnungen würden unabhängig von der Frame-Rate berechnet, sodass sie das Spiel nicht ausbremsen.
Multi-Core-Prozessoren könnten Explosionen deutlich detaillierter darstellen als Einzelkern-Prozessoren. Partikel-Effekte würden in einem separaten Thread hingegen synchron zur Frame-Rate berechnet. Hier konnten Multicore-Prozessoren bei ausreichender Rechenleistung deutlich mehr Effekte zeigen als Single-Core-CPUs. In Benchmarks konnte Crytek die Leistung der Cry-Engine auf Dual-Core-Systemen um 60 Prozent und auf Quad-Core-Systemen um 98 Prozent gegenüber Single-Core-Systemen steigern.
Intel betonte, wie wichtig es für Entwickler sei, bereits früh vergleichbare Benchmarks in die Spiel-Engine einzubauen, um das Spiel auf die verschiedene Prozessoren zu optimieren. Neue Tools wie VTune würden die Entwickler dabei unterstützen und eine Frame-genaue Analyse sämtlicher Prozesse sowie Flaschenhälse erlauben. Dabei sollten die Entwickler ein besonderes Augenmerk auf die unterschiedlichen Cache-Anbindungen werfen, die individuelle Anpassungen erforderten. Eine effizientere Nutzung der Grafiktreiber biete weitere Optimierungsmöglichkeiten. In einem Beispiel konnte die CPU-Last in einem Spiel um 20 Prozent allein durch Treiberoptimierungen verbessert werden.
Multi-Core-Systeme greifen zwar nicht in die grundlegende Spielmechanik ein, aber sie könnten Kleidung respektive Mimik realistischer darstellen und mehr physikalische Effekte zeigen. Noch in diesem Jahr will Intel die ersten 8-Kern-CPUs für den Desktop-Bereich veröffentlichen, die eine weitere Aufteilung der unterschiedlichen Rechenaufgaben erlauben.
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Antwort #27 am:
21 August, 2007, 10:27 »
Jeff Hickman (EA Mythic), Jefferey Steefel (Turbine), Matt Frior (ZeniMax Online Studios) und Robert Westmoreland (Cryptic Studios), führende Entwickler aus dem Bereich der Online-Rollenspiele, diskutierten auf der Developer Conference (GCDC) im Zuge der Games Convention in Leipzig über Entwicklungsmöglichkeiten des Genres für die Zeit nach World of Warcraft. Zukünftige Online-Rollenspiele müssten einsteigerfreundlicher werden, um ein größeres Publikum anzusprechen. Damit Spieler auch auf Reisen ihren Avatar pflegen, könnten zukünftige Spiele einen Client für Mobiltelefone mitbringen. Schon jetzt zählen Online-Rollenspiele zu den zeitaufwändigsten Genres. Eine Mobilanbindung würde die Online-Zeit der Spieler nochmals erhöhen.
Einen ähnlichen Ansatz verfolgt beispielsweise Sony mit der für Herbst 2007 angekündigten Online-Plattform "Playstation Home" für die Playstation 3. Diese soll mit Sony-Ericcson-Mobiltelefonen und dem PSP-Handheld kompatibel sein. Auch Microsoft möchte in Zukunft einen Service für Windows-Mobile-Telefone anbieten, mit dem man über Xbox Live Spielstände auf ein Funktelefon übertragen kann.
Von Konsolenportierungen der Online-Rollenspiele für Mobilgeräte erwarten die Entwickler hingegen wenig. Die Titel würden am besten mit Tastatur und Maus und nicht mit einem Gamepad gespielt. Ebenso erteilten sie Modifikationen eine Absage, die von Spielern programmiert werden. Diese könnten die Konsistenz der Rollenspielwelt gefährden.
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Antwort #28 am:
21 August, 2007, 15:48 »
Mit Ausstellungen zu Videospielen der letzten 35 Jahre, dem Machinima-Filmstudio und Kunstprojekten gewährt die Games Convention in Leipzig Einblicke in die Kultur der Videospiele. Unter dem Motto "GC ART" werden in Halle 5, Stand B20 über 200 Konsolen, Handhelds, Home-Computer und LDC-Spiele der letzten 35 Jahre ausgestellt. Neben Pong und dem Atari 2600 kann man sich auf der Ausstellung "Telespiele 1972-2007" auch über die Computergeschichte der DDR informieren und die BBS-01.Konsole antesten. Digitale Kunst zeigt die Ausstellung "public_play" in Halle 5 an den Ständen B01und C01.
Das Computerspiel-Museum Berlin zeigt Objekte verschiedener Künstler zum Thema "Digitales Spiel und öffentlicher Raum". So spielen in einer Inszenierung "Gamblers" von Matthias Henning und Andre Greif vier Computer "Mensch ärgere dich nicht". Den Einfluss der Computerspiele auf Filme zeigt das Projekt "Machinima" in Halle 5, Stand B21. Im Machinima-Labor können Besucher sogar selbst eigene kleine Filme drehen. Am Stand "Digital Beauty" in Halle 5, B31, müssen Besucher bei den 20 gezeigten Bildern raten, ob sie eine virtuelle oder reale Welt zeigen.
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Antwort #29 am:
21 August, 2007, 21:53 »
Der größte deutsche Videospiele-Entwickler Crytek droht mit dem Weggang ins Ausland, sollte es zu einem Herstellungsverbot von sogenannten Killerspielen kommen. "Wir würden Deutschland verlassen", sagte Firmenmitgründer Avni Yerli gegenüber Welt online vor Beginn der Leipziger Branchenmesse Games Convention (23. bis 26. August).
Die Innenministerkonferenz (IMK) der Länder hatte sich Ende Mai erstmals einstimmig für ein Herstellungs- und Verbreitungsverbot gewalttätiger Computerspiele ausgesprochen. Das federführende Bundesfamilienministerium arbeitet derzeit allerdings an einem weniger drastischen Jugendschutz-Gesetzentwurf. Statt wie bislang "gewaltverherrlichende" Spiele sollen künftig auch "gewaltbeherrschte" Spiele durch die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) indiziert werden. Diese dürften dann nicht mehr beworben und an Jugendliche verkauft werden.
Crytek hat bereit konkrete Ausweichpläne. "Budapest ist eine schöne Stadt. Dort haben wir schon eine Niederlassung", meinte Yerli. Zudem würden regelmäßig Wirtschaftsministerien aus anderen Ländern anklopfen. "Vor allem England, Schottland, Österreich und Singapur sind sehr aktiv."
Videospiele gelten als wichtige Zukunftsbranche. Laut einer Studie der Beratungsgesellschaft PWC, die Welt online vorliegt, wird der Markt von 31,6 Milliarden Dollar im vergangenen Jahr auf 48,9 Milliarden Dollar bis 2011 wachsen. Vor allem England und Frankreich hatten einheimische Unternehmen deswegen zuletzt stark gefördert. Durch einen Wegzug von Crytek würde Deutschland den Anschluss an die Weltspitze verlieren, da es derzeit kein weiteres, international wettbewerbsfähiges Spielestudio gibt.
Bekannt geworden war Crytek durch den Ego-Shooter Far Cry, in dem feindliche Söldner getötet werden müssen. Davon verkaufte das Unternehmen 2,5 Millionen Exemplare zu je rund 45 Euro. Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien hatte die erste Far-Cry-Version auf ihre Schwarze Liste gesetzt. Crytek entschärfte das Spiel daraufhin. Auf der Games Convention wird Crytek diese Woche seinen neuen Ego-Shooter Crysis vorstellen. Das Entwicklungsbudget wird mit mehr als 16 Millionen Euro angegeben. Das Frankfurter Unternehmen beschäftigt rund 130 Mitarbeiter aus 27 Ländern.
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