Autor Thema: IFA ....  (Gelesen 21943 mal)

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IFA-Preview: HDTV-Trends
« Antwort #30 am: 05 Juli, 2006, 13:09 »
Knapp zwei Monate vor dem Start der IFA 2006 präsentierten einige der großen Unterhaltungselektronik-Hersteller ihre neuen Produkt-Highlights auf der traditionellen "PreView"-Veranstaltung des Hamburger Hightech-Presseclubs. Schon am ersten Tag der inzwischen zweitägigen Veranstaltung zeichneten sich die Trends der nunmehr jährlichen Funkausstellung ab: HDTV-Fernseher mit 1080-Zeilen-Panels, DVD-Recorder mit großen Festplatten, drahtlose Heim-Audiosysteme und leistungsfähige Navigationshelfer haben die MP3-Spieler, PDAs und Multifunktionstelefone als Messeknüller abgelöst – wobei sich die Marschrichtung bereits in den aktuellen CEMIX-Verkaufszahlen der gfu (Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik) manifestierte.

So genannte "Full HD"-Fernseher mit 1080er-Panels sind in diesem Jahr keine Exoten mehr: Grundig, Loewe und Philips zeigten derartige Oberklasse-Geräte. Grundig setzt bei der "Digital Reference" genannten 100-Hz-Technik des neuen Lenaro 37 und 42 (ab 2000 Euro) auf deutsches Entwickler-Know-how im Bereich digitaler Signalverarbeitung; so soll das Gerät die 1080 HDTV-Bildzeilen ohne Umweg über die früher übliche Umrechnung über 720 Zeilen darstellen. Philips nennt seine Vollbild-Berechnung "Pixel Plus 3HD", auch hier stehen nun endlich leistungsfähige Signalprozessoren zur (fast) verlustlosen Bewältigung des 1080-Formats zur Verfügung.

Beeindruckend am neuen Philips-Topmodell 37PF9731D (3800 Euro) war seine absolut schlierenfreie Darstellung bewegter Objekte, ermöglicht durch das Philips-eigene "Scanning Backlight" (sequentiell dem Bildaufbau folgende Hintergrund-Beleuchtung des Panels) in Verbindung mit der "Clear LCD" genannten Overdrive-Pixelansteuerung. Loewe überraschte mit der Ankündigung, bei den großen "Individual Compose"-Modellen 40 und 46 einen HDTV-fähigen Festplatten-Recorder integrieren zu können. Bei beiden 1080-Zeilen-Geräten sind MPEG2- und MPEG4-fähige HDTV-Receiver mit Common-Interface-Schnittstelle eingebaut, ebenso Hybrid- und Twin-Satelliten-Tuner für echte Bild-in-Bild-Darstellung. Loewe meint, mit der intergierten Recorder-Lösung DRM-Problemen bei der Aufzeichnung von HD-Material leichter begegnen zu können. Die Geräte sollen im Oktober auf den Markt kommen, Preise stehen noch nicht fest.

Quelle : www.heise.de

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IFA 2006: Hauppauge mit Multi-Hybrid-TV-Karte für DVB-S2 und DVB-T
« Antwort #31 am: 25 August, 2006, 10:31 »
Der TV-Kartenspezialist Hauppauge (gespr.: hoppock) stellt auf der IFA 2006 erstmals seine Multi-Hybrid-TV-Karte vor, die DVB-S2, DVB-S, DVB-T, analoges TV sowie UKW-Radio verarbeitet.

Das Modell WinTV-HVR-4000, die auch die hochauflösenden Kanäle von ProSiebenSat.1 und Anixe-HD empfängt, ist die Anwendung "PowerCinema" mit H.264/MPEG4-Decoder von Cyberlink beigelegt. Es kostet knapp 200 Euro, kommt mit Fernbedienung und soll "voraussichtlich im Oktober" erhältlich sein. Über einen analogen S-Video- sowie Cinch-Stereo-Eingang lassen sich Geräte wie DVD-Player zwecks Digitalisierung anschließen.

Nach Angaben des Herstellers am Freitag werden auf der Funkausstellung auch eine erste WinTV-PCIe-TV-Hardware sowie ein WinTV-Dual-DVB-T-Stick mit Diversity-Technologie vorgeführt. Hauppauge ist am Stand 208 in Halle 1.2 zu finden.


Quelle : www.satundkabel.de

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IFA: Größer, flacher, breiter
« Antwort #32 am: 27 August, 2006, 15:25 »
Immer flachere Bildschirme, hochauflösende Filme auf zwei konkurrierenden neuen optischen Medienformaten - das werden einige der beherrschenden Themen auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) vom 1. bis 6. September in Berlin sein.

Auf der IFA werden mit der HD-DVD und der Blue-ray-Disc die beiden um die Nachfolge der DVD ringenden Formate in den europäischen Markt eingeführt. Branchengrößen wie Intel, IBM und Toshiba setzen auf die einlagig rund 20 Gigabyte Daten und zweilagig 30 Gigabyte fassende HD-DVD. Demgegenüber passen auf eine Blu-ray Disc mit 27 Gigabyte sogar rund sechsmal mehr Daten als auf die herkömmliche DVD. Wird sie zweilagig mit Daten bespielt, passen sogar bis zu 54 GB auf Blu-ray Disc. Unterstützt wird das Format von Herstellern wie Sony, Sharp und Thomson.

Auf einen gemeinsamen Standard haben sich beide Lager bislang nicht verständigen können. Die Hersteller von Blu-ray-Disc-Geräten werben damit, dass die neuen Scheiben für eine Bildqualität stehen, die es bisher nur im Kino gab. Davon können sich Messebesucher auf dem Gelände unter dem Funkturm ab Donnerstag bei Betrachtung der ersten Seriengeräte selbst überzeugen. Zu sehen sind einfache Abspielgeräte genauso wie Brenner samt der dazugehörigen Rohlinge und Software. Unter anderem zeigt Toshiba (Halle 21, Stand 101) seine ersten HD-DVD-Player für den europäischen Markt.

Die Branche der Unterhaltungselektronik erwartet sich von der IFA einen deutlichen Wachstumsschub für das zweite Geschäftshalbjahr. Mit dazu beitragen sollen vor allem die hochauflösenden Flachbildfernseher und Bildschirme. Vom Schwung durch die Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland beflügelt hat die Branche nach Angaben der Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu) in den ersten sechs Monaten dieses Jahres gegenüber dem Vorjahrezeitraum rund 130 Prozent mehr LCD- und etwa 80 Prozent mehr Plasma-Fernsehgeräte verkauft.

Dennoch stellen die aktuellen Bildschirmtechnologien LCD und Plasma, nach gfu-Angaben erst knapp zehn Prozent des weltweiten TV-Gerätebestands. Wer den Kauf eines neuen Geräts zu Weihnachten überlegt, kann sich in Berlin von der optischen Qualität der neuen HDTV-Generation überzeugen. Immer mehr Geräte unterstützen dabei die volle Auflösung von 1920 mal 1080 Bildpunkten.

Weiteres Messe-Thema dürfte das Überall-Fernsehen Handy-TV sein. Dort zeigt sich ein ähnliches Bild wie bei der DVD-Nachfolge. Allerdings konkurrieren auch beim mobilen Fernsehen noch zwei verschiedene Standards miteinander: DMB und DVB-H. Wie bei der DVD lässt sich derzeit nicht sagen, welcher Standard sich letztlich durchsetzen wird. Mit einem großflächigen Start wird frühestens im kommenden Jahr gerechnet. In Berlin können unter anderem auf den Ständen der Telefon-Hersteller Samsung und LG bereits erste serienreife DMB-Endgeräte begutachten werden. Auch DVB-H-Geräte sind zu sehen.

Quelle : www.spiegel.de

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IFA: LiteOn setzt auf beide DVD-Nachfolger
« Antwort #33 am: 31 August, 2006, 13:47 »
Der taiwanische Laufwerkshersteller LiteOn präsentiert auf der Internationalen Funkausstellung in Halle 26 / Stand 103 erstmals Player für die Blu-ray Disc und HD DVD. Durch strategische Allianzen sowohl mit Philips und BenQ auf der einen Seite als auch mit Toshiba auf der anderen Seite sei man in der Lage, beide kommende DVD-Nachfolgeformate zu unterstützen – wenn auch bislang nicht in einem Gerät.

Der Blu-ray-Player BDP-X1 kann Blu-ray-Filme (von ein- und zweilagigen Discs), DVD-Videos und Musik- sowie Video-CDs abspielen. Der HD-DVD-Player HDP-Z1 gibt neben CDs und DVDs HD-DVD-Filme wieder. Die technische Ausstattung beider Geräte ist weitgehend identisch. Neben Dolby Digital unterstützen sie die Tonformate Dolby Digital Plus, TrueHD, DTS und DTS-HD. Optional sind Ethernet- und USB-2.0-Schnittstellen möglich. An der Rückseite befinden sich neben YUV-Komponenten-Anschlüssen auch eine HDMI-Buchse, die sowohl bei der Blu-ray Disc als auch bei der HD DVD Auflösungen bis 1080p unterstützt.

Beide Geräte sollen im ersten Halbjahr 2007 auf den Markt kommen. Kombigeräte für beide DVD-Nachfolger wurden bisher nicht angekündigt.

Als PC-Laufwerk zeigt LiteOn den Blu-ray-Brenner LH-2B1S, der gemeinsam mit Philips und BenQ entwickelt wurde und erstmals mit einer einzelnen Linse CDs, DVDs und Blu-ray Discs beschreiben und lesen kann. Der LH-2B1S soll noch im vierten Quartal 2006 erscheinen. Preise nannte das Unternehmen bisher nicht.

Quelle : www.heise.de

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IFA: Telekom leitet Tarifoffensive ein
« Antwort #34 am: 31 August, 2006, 13:48 »
Das Wort "Service" war auf der Telekom-Pressekonferenz am Tag vor der IFA-Eröffnung in Berlin häufig aus Vorstandsmund zu vernehmen. Die Deutsche Telekom, oft als behäbiger Ex-Monopolist verspottet, will sich bewegen. Auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin stellten Telekom-Chef Kai-Uwe Ricke und seine Vorstandskollegen die "neue Telekom" vor. Die Idee: Kosten und Preise runter, dafür mehr Service und Innovation. Die Telekom will die verschiedenen, im Konzern angebotenen Dienste bündeln und mit neuen Tarifmodellen "ein neues Kapitel" aufschlagen, wie Ricke betonte. Das muss er auch, den es geht um seinen Job.

Die Telekom wird den Kampf um Marktanteile nicht über den Preis gewinnen, glaubt Ricke. Der Vorstandschef will nicht "der billige Jakob" sein, wie er sagte. Für die Kunden soll es einfacher werden, der T-Com-Techniker richtet für knapp 50 Euro den DSL-Zugang beim Kunden ein, bis er läuft. Das versteht die Telekom unter Service. Intern müssen die Kosten runter. Dafür wollen Ricke und T-Com-Chef Walter Raizner alle Dienste konsequent auf IP-basierte Netze migrieren sowie Kosten in Entwicklung und Vertrieb senken. Personal solle nur im Rahmen der bereits angekündigten Maßnahmen abgebaut werden.

Wie einst der CDU-Finanzexperte Friedrich Merz sein Steuermodell stellte Raizner die T-Com-Tarifoffensive auf einem Bierdeckel vor. Die Tarifpakete sind dreistufig angelegt: Reine Telefonietarife, kombinierte Internet- und Telefonpakete sowie "Triple Play". Das vorab angekündigte DSL- und Telefonpaket für "unter 40 Euro" entpuppt sich als mit 500 Megabyte Datenvolumen und 120 Freiminuten im T-Com-Netz gedeckelter 2-Mbit-Zugang mit analogem Telefonanschluss für insgesamt 34,95 Euro. Mit einer echten DSL-Flatrate und Telefonpauschale für das T-Com-Netz kostet das Paket 49,95 Euro, für 10 Euro mehr gibt es den Internetzugang auch mit 16 Mbit/s. Für jeweils vier Euro mehr pro Monat gibt es in diesen Paketen einen ISDN- statt des Analoganschlusses. Die neuen Tarife sind ab dem 18. September verfügbar, Interessenten können sich ab sofort vormerken lassen. Bestandskunden versprach Raizner großzügig zu migrieren.

Das neue Triple-Play-Angebot halten die Telekom-Manager weiter unter der Decke. Für den Einstieg bietet T-Com einen 6000er-DSL-Anschluss mit dem etablierten Video-on-Demand-Dienst der bald wieder in die Sparte integrierten T-Online. Inklusive Telefon- und DSL-Anschluss soll das Paket ab 65,84 Euro im Monat erhältlich sein. Ab "T-Home Complete Basic" gibt es dazu noch IPTV und VDSL mit 25 Mbit/s. Die VDSL-Pakete sollen inklusive T-Net Telefonanschluss ab 80,84 Euro monatlich erhältlich sein – offen bleibt nur, ab wann. Offizielle Sprachregelung: Triple Play gibt es erst im vierten Quartal des Jahres.

Angebote der Mobilfunksparte sind nicht auf Raizners Bierdeckel. Das von Ricke so genannte "Quadruple Play" findet bei der Telekom als konzernweiter Rabatt statt. Wer zu seinem Triple-Play-Paket auch einen Laufzeitvertrag bei T-Mobile hat, erhält einen je nach Kombination unterschiedlich hohen Rabatt, der über die Laufzeit des Vertrages verteilt wird. In Kombination mit der neuen T-Mobile-Flatrate ensteht nach Telekom-Arithmetik für "rund 81 Euro" die "erste echte Dreifach-Flatrate" Deutschlands. Mit den Telekom-typischen Einschränkungen. So gilt die "Deutschland-Flatrate" für Festnetzgespräche nur für das T-Com-Netz.

"Wir brechen hier keinen Preiskrieg vom Zaun", stellte Ricke treffend fest, die Telekom passe sich dem Marktniveau an. Den Krieg führen andere, und sie jagen der Telekom damit Quartal für Quartal viele Kunden ab. Ricke und Raizner sind unter Druck, von dem neuen Konzept dürfte auch ihre Zukunft im Konzern abhängen. Der Aufsichtsratssitzung sieht Ricke gelassen entgegen. "Ich habe einen Plan, und das nicht erst seit dem 10.8.", gab sich der Manager kämpferisch. Ob die neuen Tarife Ricke und Raizner den Hals retten, bleibt abzuwarten. Der Schritt geht in die richtige Richtung, der große Wurf ist das Paket aber nicht. Für Ricke ist es trotzdem ein Erfolg: "Wir können endlich kundenorientierte Bündeltarife bis hin zur Dreifach-Flatrate aus Internet, Festnetz und Mobilfunk mit deutlichen Preisnachlässen anbieten", freut sich der Vorstandschef. Was ihn bisher davon abgehalten hat, verriet er nicht.

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Flache TV-Geräte, hochauflösendes Fernsehen, Kampf um die DVD-Nachfolge, mobile Unterhaltung – die Schwerpunkte der Internationalen Funkausstellung vor einem Jahr sind auch die Themen der diesjährigen. Ein spektakuläres neues Schlagwort für die erste jährliche IFA fehlt, dafür sind die Techniken, von denen schon im vergangenen Jahr jeder sprach, dieses Mal auch weitgehend einsetzbar und können von Verbrauchern als Produkte gekauft werden. Die Wegmarken für den digitalen Wandel in der Unterhaltungselektronik sind aber bereits weitgehend gelegt. Jetzt gilt es für die Branche, endlich die vollmundigen Versprechen einer besseren, schöneren, bequemeren elektronischen Welt mit neuen Geräten bei den Verbrauchern einzulösen. Und das ist schwieriger, als in Messehallen glitzernde Prototypen vorzustellen.

Stände mit mehreren großen Namen sucht man auf der weltgrößten Branchenschau in diesem Jahr vergeblich. Der Sony-Konzern, der im vergangenen Jahr noch eine ganze Halle belegte, stellt diesmal seine Technik lieber im firmeneigenen Gebäude am Potsdamer Platz aus. Für Panasonic, die ARD sowie diverse Unternehmen mit weniger bekannten Namen kam die Entscheidung für die jährliche IFA zu spät, als die Messebudgets für 2006 bereits verplant waren. Insgesamt sind mit 1049 Ausstellern gut 150 weniger dabei als 2005.

Die Veranstalter zeigen sich dennoch zufrieden. "Die internationalen Aussteller tragen das Konzept der jährlichen IFA mit", betont Rainer Hecker, der Aufsichtsratschef der Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu). Die Reaktionen aus der Industrie sind hingegen gespalten. Eine jährliche IFA zur jährlichen CeBIT in Hannover sei eine zu hohe Belastung, kritisiert ein ranghoher Manager eines großen Herstellers. "Zu viel, mit den gleichen Produkten, zu hohe Kosten." Dabei sei die IFA an der Beteiligung der Verbraucher gemessen eine "Regionalmesse": "Der Großteil der Laufkundschaft kommt aus der Region Berlin/Brandenburg." Nicht zu unterschätzen sei allerdings ihre Bedeutung als Ordermesse vor allem für kleinere Anbieter. Ähnliche Kritik kommt zum Beispiel auch von Philips. "Es gibt jedes Jahr die CES in Las Vegas, die CeBIT in Hannover und die IFA in Berlin. Das klingt nach zu viel", sagte der Chef der Sparte Unterhaltungselektronik, Rudy Provoost, der Financial Times Deutschland.

Der Fernsehhersteller Loewe – dessen Chef der gfu-Aufsichtsratsvorsitzende Hecker ist – steht jedenfalls zur jährlichen IFA. Sie sei eine "Herausforderung für das Budget, aber auch eine große Chance, da die Innovationszyklen in der CE-Branche deutlich kürzer werden." Der Zeitpunkt im Spätsommer sei optimal, weil der weltgrößte Branchentreff direkt vor dem Saisongeschäft als Ordermesse wichtig sei. Die CeBIT in Hannover mache Loewe dagegen seit fünf oder sechs Jahren nicht mehr mit. Der Mobilfunk-Anbieter O2 entschied sich nach langem Überlegen für die IFA. Das Geschäft entwickele sich immer mehr in Richtung Unterhaltung, sagt Deutschlandchef Rudi Gröger. "Und dafür ist die IFA der richtige Standort."

Auch wenn die Industrie diesmal nicht mit einem ganz neuen Trend auftrumpfen kann, ist es nicht so, dass sich nichts getan hätte seit der IFA 2005. So sind die populären flachen TV-Geräte, die schon damals die Hallen füllten, noch einen Schwung besser geworden – verfeinert wurde die Elektronik, mehr Bildschirme mit voller HD-Auflösung kommen in den Handel. Die Hersteller freuen sich über glänzende Zuwachsraten. Allein der Absatz von LCD-Fernsehern schoss im ersten Halbjahr um 130 Prozent hoch.

Das Problem ist aber nach wie vor, was man mit den hochgetunten Fernsehern sehen kann – bisher senden nur ProSieben und Sat.1 sowie der Bezahlsender Premiere HD-Programme. Und hier erschwerte der von Hollywood durchgesetzte restriktive Kopierschutz (siehe: Feingliedrig, Mit HDTV zur geschlossenen Kopierschutzkette, c't 6/06, S. 148) in einigen Fällen die Verbindung zwischen verschiedenen Geräten. Die hochauflösenden Nachfolger der DVD – die beiden konkurrierenden Formate Blu-ray und HD-DVD – feiern auf der IFA erst ihren Europa-Start, und die Markteinführung in den USA vor einigen Monaten war durch Kinderkrankheiten und anfängliche Zurückhaltung der Kunden geprägt.

Auch die Einführung anderer neuer Techniken gestaltet sich eher schleppend. Beim Handy-TV zieht sich die Vergabe der Sendefrequenzen weiter hin, eine so zugkräftige Starthilfe wie die Fußball-WM in Deutschland wurde mit einigen wenigen Testsendungen praktisch verpasst. Und die Telekom startete ihr viel gefeiertes Internet-Fernsehen IPTV dem Vernehmen nach mit nur einigen Dutzend Kunden – wann sie ihr vollständiges Triple-Play-Angebot über das neue VDSL-Netz tatsächlich starten wird, dazu hält sich der Konzern weiterhin bedeckt.

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IFA: Grundig präsentiert Full-HD-Fernseher mit Bewegtbildoptimierung
« Antwort #36 am: 31 August, 2006, 18:54 »
Das deutsche Unternehmen Grundig präsentiert auf der IFA seine neue Generation von LCD-Fernsehern. Die Geräte der Serien Fine Arts und Lenaro in den Größen 37 und 42 Zoll besitzen 1920 × 1080 Bildpunkte und verstehen sich damit auf die als "Full HD" bezeichnete Auflösung 1080p. Ebenfalls neu ist eine bessere Bewegtbildarstellung: Mittels Overdrive-Technik will Grundig eine Reaktionszeit des Flüssigkristalls von weniger als 8 Millisekunden erreichen.

Um das bei LCDs übliche Kantenverwischen bewegter Objekte zu verringern bieten die Geräte weitere Bildoptimierungen: Die Bewegungserkennung des "Digi 200" genannten DSP berechnet für zwei aufeinander folgende Frames ein synthetisches Zwischenbild. Durch die Verdopplung der Bildwiederholrate halbiert sich die Anzeigedauer jedes Einzelbildes. Dadurch bleiben Kanten bei Kameraschwenks und bewegungsreichen Szenen deutlich schärfer. Ferner soll die dynamische Kontrastanpassung "Dynamic Contrast Plus" den Fernsehbildern eine bessere Tiefenschärfe und Plastizität bescheren.

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IFA: Pioneer plant Kombilaufwerk für Blu-ray und HD DVD
« Antwort #37 am: 31 August, 2006, 19:50 »
Pioneer hat auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin seine Pläne für kommende Blu-ray-Brenner vorgestellt. So soll bereits im Januar 2007 mit dem BDR-102 die zweite Laufwerksgeneration auf den Markt kommen. Der BDR-102 wird gegenüber dem Vorgängermodell zweilagige Blu-ray-Medien sowie CDs schreiben und lesen können. Allerdings werde man sich voraussichtlich auf das zweifache Schreib- und Lesetempo bei den Blu-ray-Medien beschränken. Derzeit peilt Pioneer eine Preisregion von 600 bis 650 Euro für das Retailpaket mit Brenner- und Playersoftware an. Dies könne sich aber noch kurzfristig ändern.

Spätestens mit der dritten Gerätegeneration sollen die Laufwerke auch HD DVDs lesen können. Dazu setzt Pioneer auf eigens entwickelte optische Pickup-Heads. Der für Oktober 2007 geplante BDR-103 wird darüber hinaus Blu-ray-Rohlinge mit 4X, DVDs mit 16X und CD-Rs mit 32X beschreiben. Führt man die bisherige Preiskurve weiter, so darf man für diesen Zeitraum auf Laufwerke hoffen, die weniger als 500 Euro kosten. Die Modelle BDR-102 und BDR-103 wird es voraussichtlich in zwei Versionen mit IDE- und S-ATA-Anschluss geben.

Momentan wird die Massenfertigung der Blu-ray- und HD-DVD-Laufwerke durch die begrenzte Verfügbarkeit von blauen Laserdioden gebremst. Brancheninsider sprechen von sehr geringen Produktionsausbeuten zwischen 10 und 13 Prozent, die Sony und Nichia derzeit erreichen würden. Davon betroffen seien nicht nur die PC-Laufwerke und Consumer-Player, sondern insbesondere die Playstation 3, die Sony am 17. November starten will. Die schlechte Produktionsausbeute könnte dazu führen, dass Sony die geplante Stückzahl von zwei Millionen PS3-Konsolen für den nahezu simultanen Launch in Japan, USA und Europa nicht ausliefern können wird. Erst im kommenden Jahr rechnen Experten mit einer Besserung bei der Produktionsausbeute der blauen Laserdioden.

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Re: IFA: LiteOn setzt auf beide DVD-Nachfolger
« Antwort #38 am: 31 August, 2006, 20:17 »
Interessant, aber Ricoh scheint da doch schon etwas weiter zu sein, diese Formatfrage durch Kombilaufwerke (bzw. erst mal PUHs) zu lösen.
Warten wir es ab.
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IFA: TDK liefert Blu-ray-Rohlinge mit 50 GByte aus
« Antwort #39 am: 31 August, 2006, 20:34 »
TDK (auf der IFA in Halle 26b / Stand 201) hat Ende August mit der Auslieferung der ersten zweilagigen Blu-ray-Rohlinge begonnen. Sowohl die einmal beschreibbare BD-R50 als auch die wiederbeschreibbare BD-RE50 kommen nominell auf 50 GByte Speicherplatz. In der Praxis bleiben davon rund 45 "echte" GByte übrig.

Die Medien sollen zur Markteinführung zwischen 40 und 50 Euro kosten. Bis auf den ersten Blu-ray-Brenner BDR-101 von Pioneer können alle aktuellen Blu-ray-Brenner mit den Medien umgehen. Auf der IFA präsentieren fünf Hersteller ihre Laufwerke auf dem Stand der Blu-ray Disc Association (Halle 26b / Stand 201): Panasonic, Sony, Pioneer, Philips und LG. Sony Computer Entertainment ist ebenfalls vertreten, wird von der kommenden Playstation 3, die ebenfalls als Blu-ray-Player genutzt werden kann, jedoch nur eine nicht funktionsfähige Attrappe zeigen.

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Re: IFA: LiteOn setzt auf beide DVD-Nachfolger
« Antwort #40 am: 31 August, 2006, 20:43 »
2-lagige Scheiben von TDK, SONY und anderen wurden schon seit ca. 6 Wochen mächtig beworben und angeboten.
Allerdings habe ich mir nicht die Mühe gemacht nach zu forschen ob die Teile auch wirklich lieferbar sind/waren...
Laut Geizhals Übersicht waren sie lieferbar.

Besonders interessant finde ich das angekündigte, aber schon wieder verschobene, BD Brennerteil von LG, welches ja auch 4x BD-R brennen soll.

Besonders schädigend für die Blu-Ray Fraktion finde ich die schon erschienenen Titel mit mpeg2 (!!!) Video, bei HD-DVD dagegen wird konsequemt auf VC-1 (mpeg4) gesetzt. Und die Qualitätstests sprechen dieselbe Sprache.
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IFA: Mobile Musik- und Videoplayer
« Antwort #41 am: 01 September, 2006, 14:43 »
Langsam, aber sicher fusionieren Handy und MP3-Player. Allerdings haben die klassischen Musik-Portis ihre Daseinsberechtigung längst nicht verloren. Das gilt besonders, wenn der Nutzer hohe Ansprüche an Speicherkapazität und Klangqualität stellt. Auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin ist dabei eines nicht zu übersehen: Fast alle Hersteller mobiler Musik- und Videoabspielgeräte jagen mit ihren Neuheiten in Sachen Design den Branchenprimus Apple. Käufer profitieren derweil von günstigeren Preisen und Innovationen – auch beim Zubehör.

Samsung zeigt einen neuen MP3-Player mit Bluetooth, der seinen Besitzer in Verbindung mit einem gleichfalls funkenden Stereo-Headset von der Verkabelung befreit. Der Yepp YP-TP9 ist kaum mehr als einen Zentimeter dick und wiegt weniger als 50 Gramm. Der 4 Gigabyte große Flash-Speicher lässt sich nicht nur mit MP3-, WMA- und OGG-Musikdateien belegen, sondern auch mit MPEG4-Videos für das 208 × 176 Pixel große Farbdisplay. Bedient wird hauptsächlich mit dem Daumen über Cursor-Tasten. Für Radio-Fans hat Samsung den wahlweise weißen oder schwarzen YP-F2R mit RDS-Tuner im Programm, der Sendernamen und Musiktitel anzeigt.

Zum UKW-Sender "hochgezüchtet" hat Maxfield seinen neuen G-Flash NG. So kann der MP3-Player im klassischen Stick-Design seine Musik über eine kurze Distanz etwa ans Autoradio schicken. FM-Transmitter – allerdings ohne Musikspieler – zeigen auf der Messe auch dnt mit dem MusicFly und Trekstor mit dem f.ox. Die Sender in der Größe eines USB-Sticks werden per Klinkenstecker an eine beliebige Audioquelle angeschlossen, Strom beziehen sie über die 12-Volt-Steckdose im Auto oder eine Batterie. Per Bluetooth einen MP3-Player oder ein Handy mit Musikanlagen verbinden kann dagegen der Empfänger RX2 von Hama.

Mit dem schwarzen Flash-MP3-Player Hypermedia Pico lehnt sich Yakumo nicht nur optisch deutlich an Apples iPod Nano an. Auch die Maße von 9 Zentimetern Höhe, 4 Zentimetern Breite und 0,7 Zentimetern Tiefe stimmen fast bis auf den Millimeter überein. Doch neben dem fehlenden Scroll-Rad macht auch der Preis den Unterschied: Während der Pico mit 1 GByte Speicher 100 Euro und mit 2 GByte Speicher 130 Euro kosten soll, schlägt der iPod Nano in den gleichen Größen mit 150 beziehungsweise 200 Euro zu Buche.

Mehr als 4 GByte Flash-Speicher bietet Apple momentan für den iPod Nano nicht an. Auch Philips oder Creative sind mit ihren Farbdisplay- Spielern der 50-Gramm-Klasse (GoGear SA9400 beziehungsweise Zen V Plus) noch nicht über 4 GByte Flash-Kapazität hinausgelangt. Dagegen setzt der Speicherkartenhersteller SanDisk auf der IFA mit 8 GByte Flash-Speicher im Sansa e280 eine neue Rekordmarke. Per SD-Karte lässt sich der rund 200 Euro teure Player sogar auf bis zu 10 GByte aufrüsten.

Ein vergleichsweise eigenständiges und eigenwilliges Design hat Trekstor seinem neuesten MP3-Spieler Vibez verpasst. Der ovale Player mit zwei Kreiselementen für Displayeinfassung und Bedienrad würde sicherlich auch dem Designer Luigi Colani gefallen. Die Edelstahl-Rückseite erinnert indes an ein Brillenetui. Die beiden zur Auswahl stehenden Speicherkapazitäten von 8 GByte (200 Euro) und 15 GByte (230) realisiert Trekstor mit kleinen Festplatten. Ein Bedienknopf kann frei belegt werden, und der Akku ist austauschbar. Mit 10,5 Zentimetern Höhe, 5 Zentimetern Breite und 1,8 Zentimetern Tiefe bleibt der Vibez kompakt. An Formaten werden neben MP3, WMA und WAV auch OGG und der verlustfreie Codec FLAC unterstützt.

Medienplayer, die neben Musik auch Videos ausgeben, fehlen auf der IFA 2006 ebenfalls nicht. So präsentiert Maxfield einen Format-Multi namens MAX-PMP20 mit 20-GByte-Festplatte, der MPEG4-, ASF-, AVI-, WMV-, DivX- und XviD-Videos auf dem 4,3-Zoll-Display abspielt. Trotz der nur 260 Gramm Gewicht schlummert auch Bluetooth im 13 mal 7,9 mal 2 Zentimeter großen Gerät, das rund 300 Euro kosten soll.

Archos hat für 380 Euro den 13 cm × 7,8 cm × 1,6  cm großen Medienplayer 604 neu im Programm. Er wiegt 250 Gramm und hat eine 30 GByte große Festplatte. Als Archos 604 WiFi mit WLAN und Touchscreen ermöglicht das Gerät zusätzlich das Surfen, E-Mailen und den direkten Austausch von Daten über das Netzwerk. Es kostet dann 450 Euro. Wer seine ganze Filmbibliothek bei sich haben will, wird vielleicht mit dem Archos 504 glücklich, der für 600 Euro 160 GByte Speicher bietet.

Philips will zunächst in den USA ein Portable Media Center (PMC) auf den Markt bringen. Der AV-Player mit Windows-Mobile-Betriebssytem dient als portable Ergänzung von Microsofts Media Center Edition und übernimmt am PC erstellte TV-Aufzeichnungen oder gibt DRM-geschützte Filme aus Video-on-Demand-Portalen wieder. Wie die bisher erhältlichen PMCs anderer Hersteller ist auch der Philips' Porti nur mit einem 4:3-Display ausgestattet. Creative präsentiert mit dem Zen Vision W eine 16:9-Verion seines AV-Portis Zen Vision. Der Player soll wahlweise in einer Versio mit 30- oder 60-GByte-Festplatte erhältlich sein. Über einen CF-Schacht lassen sich auf Wunsch auch Digitalfotos einer Digicam auslesen und sichern.

Extra für Kinder hat der Hersteller Maxfield Toys den Bandy mit zur IFA gebracht: Der knapp 30 Zentimeter große, 500 Gramm schwere und rund 70 Euro teure blaue Plüschbär ist ein waschechter MP3-Player. Ohne zu Murren spielt er jede SD- oder MMC-Speicherkarte ab, die man ihm in den dafür vorgesehenen Schacht im Rücken steckt.

Quelle : www.heise.de

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IFA: Vorgeschmack auf Nero 7 Premium Reloaded
« Antwort #42 am: 01 September, 2006, 18:15 »
Die Nero AG (Halle 2.1, Stand 134) zeigt eine Vorabversion der noch für September geplanten Version der Multimedia-Suite Nero 7 Premium Reloaded. Zu den Neuerungen der Kernkomponente Nero Burning ROM zählt das Brennen von Blu-ray- und HD-DVD-Medien.

Die Media-Center-Software Nero Home unterstützt analoge sowie digitale TV-Quellen (DVB-T-, -C, -S via BDA-Treiber), bei Dualtuner-Betrieb auf Wunsch mit Bild-in-Bild-Funktion (PiP). TV-Streams lassen sich nun via Nero MediaHome ins Heimnetzwerk streamen; zur Wiedergabe auf PCs dient das hauseigene Nero ShowTime. Mit Nero Mobile stellt der Hersteller Nero Home eine mobile Ausgabe zur Seite. Auch die VoIP-Software Nero Sipps gehört nun zum Lieferumfang der Suite.

Nero Backup spiegelt in der kommenden Version auch ganze Festplatten, der Videotranscoder Recode kodiert auf Wunsch auch im High Profile von MPEG-4 AVC (H.264). Das Videobearbeitungstool NeroVision verspricht eine verbesserte Unterstützung für HDV und unterstützt Audiokodierung in Dolby Digital 5.1.

Wer auf Abspielmöglichkeiten für HD DVD und Blu-ray Disc wartet, wird sich noch bis Anfang 2007 gedulden müssen. Auf dem Messestand präsentiert Nero zwar die HD-DVD-Wiedergabe, doch fehlt noch die komplette Menüführung (iHD). Die Blu-ray-Variante ist schon ein Stück weiter und beherrscht die grundlegenden Menüfunktionen über das Interaktivitätsformat HDMV, dafür fehlen die weitergehenden BD-J-Funktionen.

Quelle : www.heise.de

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IFA : Neuer Anlauf für digitale Media-Center und Couch-PCs
« Antwort #43 am: 01 September, 2006, 18:19 »
Seit Jahren schon gelten sie als der ganz große neue Trend - die digitalen Media-Center, die Filme, Musik, Fotos oder aufgezeichnete Fernsehsendungen speichern und im ganzen Haus zugänglich machen.

Die Industrie war Feuer und Flamme, die Hürde blieb jedoch der Verbraucher, der die Alleskönner schlicht ignorierte und lieber weiter ganz normale Fernseher, DVD-Recorder oder Musikanlagen kaufte. Mit einer neuen Generation von Geräten wollen die Hersteller den Kunden nun doch noch für ihr Konzept des vernetzten Heims gewinnen.

Klar ist: Niemand hat Lust, sich durch komplizierte Menüs durchzuwühlen oder beim Fernsehen von einem Computerabsturz unterbrochen zu werden. Die Hersteller haben solche anfänglichen Probleme inzwischen weitgehend abgestellt. Skepsis und alte Gewohnheiten der Verbraucher sind jedoch schwerer zu überwinden. Joachim Reinhart, der Europachef des japanischen Panasonic-Konzerns, der sich bisher in dem Bereich zurückhält, sieht darin den Hauptgrund für die bisher schleppende Verbreitung der Media-Center. "Wir haben es mit einer immer älteren Gesellschaft zu tun", sagt er. Und die habe nun einmal ihre festen Gewohnheiten, was Fernsehen oder Musik hören angeht.

Beim Computerhersteller Fujitsu Siemens verkündet Marketingchefin Barbara Schädler dagegen: "Wir sind sicher, dass Digital Home der Endkundenmarkt der Zukunft sein wird." So geht der PC-Spezialist, der derzeit drei Viertel seiner Umsätze im Geschäftsbereich macht, in die Offensive und stellt auf der IFA sein Konzept für ein vernetztes Zuhause vor. Besonderes Merkmal: Mit der "Follow me TV"-Funktion soll man zum Beispiel Fernsehsendungen in anderen Räumen weiterschauen können, ohne etwas zu verpassen.

Egal ob Filme, Musik, Fotos, Fernsehen, Hobby-Videos oder TV- Aufzeichnungen - alles soll einfach in allen Räumen zugänglich sein, lautet das Maximal-Ziel. Als Übertragungsweg dienen meist drahtlose WLAN-Netzwerke, seltener die "Powerline"-Datenübertragung über das Stromkabel. Als Standardsoftware hat sich die Media-Center-Ausgabe von Microsofts Windows etabliert. Die Bedienung der Wohnzimmer-Computer, die meist ein bis zwei tausend Euro kosten, läuft inzwischen einfacher und flüssiger, sie sind leiser und stromsparender geworden und brauchen nicht mehr Minuten zum hochfahren. Viele Hürden auf dem Weg zum reibungslosen Heimnetzwerk gibt es dennoch.

So liefert der Philips-Konzern sein neues Media-Center zwar mit einem Laufwerk des DVD-Nachfolgeformats Blu-ray - ob aber die Filme in hoher Auflösung auch im Heimnetzwerk weitergeleitet werden können, hängt von den restriktiven Kopierschutz-Bestimmungen ab. Das Gerät hat zwar massig Speicherplatz - aber keinen eingebauten Empfänger für HDTV, ebenso wie die aktuellen Media-Center von Fujitsu-Siemens. Entsprechend werden mit ihnen Fernsehsendungen im hochaufgelösten HD-Format nach jetzigem Stand auch nicht in dieser Qualität aufgezeichnet werden können.

Einfacher ist die drahtlose Vermittlung von MP3-Musikstücken. Ob Yamaha, Denon, Philips - alle haben inzwischen Anlagen im Programm, mit denen man die Songs rund ums Haus hören kann. Das US-Unternehmen Sonos ging noch ein Stück weiter beim Bedienkomfort und baute einen LCD-Bildschirm und Steuerelemente wie beim einem MP3-Player gleich in die Fernbedienung ein. Ohne Probleme läuft es aber auch hier nicht ab: Wegen des Urheberrechtsschutzes können im Internet gekaufte Songs nicht abgespielt werden. Mit Microsoft sei man in Verhandlungen, sagt Sonos-Manager Dirk Brieden. Apple schließt bisher die Freigabe seiner iTunes-Titel grundsätzlich aus.

Quelle : www.satundkabel.de

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IFA: Multimedia-Wundertüte WinOnCD in Version 9
« Antwort #44 am: 01 September, 2006, 19:29 »
Auf der IFA kündigte Roxio die Version 9 seiner Brenn-Suite WinOnCD an. Die kommende Version soll Blu-ray-Medien unterstützen sowie zu Windows Vista kompatibel sein. Als Veröffentlichungstermin peilt Roxio den 5. September an. Dem Hersteller zufolge kann WinOnCD 9 sowohl einlagige als auch zweilagige Blu-ray-Medien beschreiben und verteilt Datenmengen notfalls über mehrere Discs. Diese Funktion stellt WinOnCD 8 bereits für CDs und DVDs zur Verfügung. Auch die mitgelieferte Packet-Writing-Anwendung soll BD-Discs unterstützen.

Bei den Videofunktionen will die Software das Highend und das Lowend gleichermaßen abdecken. Der in WinOnCD 9 enthaltene Media Manager überträgt vorhandene Videos auf portable Multimedia-Player und konvertiert die Daten zuvor in das für den iPod oder die Playstation Portable benötigte Format. Die Übertragung findet per USB oder Bluetooth statt. Neben Videos überträgt die Software auch Fotos auf Mobiltelefone und Media-Player.

Der erweiterte Video-Editor soll auch HD-Inhalte verarbeiten und bis zu 32 Spuren unterstützen. Das Programm CineMagic 2 kann vorhandenes Material auch automatisch schneiden. Zum DVD-Authoring liefert Roxio eine neue Version von MyDVD mit. Diese soll erweiterte Werkzeuge zur Menügestaltung und sogar einfache Scripting-Funktionen bieten.

Auch im Audiobereich tut sich einiges: Das "Audio Capture Widget" greift Musik direkt digital bei der Soundkarte ab. Auf Wunsch puffert die Software alle Audiodaten zwischen, sodass der Recorder auch dann komplette Stücke aufnimmt, wenn der Anwender den Aufnahmeknopf erst nach Beginn der Wiedergabe gedrückt hat. Die Option "Mute System Sounds" deaktiviert während der Aufnahme die Systemtöne.

"Automix" erzeugt automatische Playlists anhand eines Referenz-Tracks. Die generierten Wiedergabelisten lassen sich auch auf Medien brennen oder auf einen portablen Player kopieren. Die aus WinOnCD 8 bekannte "DVD Music Disc" wird um neue Funktionen erweitert: Sie bietet jetzt auch anpassbare Menüs und eine zufällige Wiedergabe. Bei diesem Medientyp handelt es sich um Video-DVDs, die mit bis zu 50 Stunden an Audiodaten gefüllt werden.

Wie schon WinOnCD 8 hat auch die neue Version mit dem ursprünglichen WinOnCD von CeQuadrat nur noch den Produktnamen gemeinsam. International ist die Software als "Easy Media Creator" auf dem Markt, die deutsche Version unterscheidet sich nur in der Brennkomponente, die im Multimedia-Mix mittlerweile fast untergeht.

Zwei Komponenten hat Roxio dazugekauft: Das DivX-Pro-Bundle lag schon der Vorversion bei; neu dazugekommen ist der DVB-T/S/C-Recorder Sceneo Bonavista von Buhl Data. Bonavista lässt sich aber auch kostenlos beim Hersteller herunterladen. Die unverbindliche Preisempfehlung von WinOnCD 9 liegt bei 50 Euro -- zehn Euro mehr als bei der Vorversion.

Quelle : www.heise.de

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