Autor Thema: Telekom diverses ...  (Gelesen 26404 mal)

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Offline Harald.L

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Re: Deutsche Telekom testet 100 MBit/s per Kupferkabel
« Antwort #30 am: 25 Dezember, 2011, 17:26 »
Diese "einigen Jahre" sind in meiner eigenen unmittelbaren Erfahrung (zumindest in Hamburg und Bremen) deutlich mehr als dreißig.

Mindestens zwei Adernpaare ja klar, kenne ich auch nicht anders. Aber geschirmt wie oben geschrieben hab ich persönlich bis heute noch keine einzige Telefonleitung gesehen, egal ob alt oder ganz neu. Außer natürlich da wo in Firmen gleich alles einheitlich mit Cat5e/Cat6 oder besser verlegt wird so daß man jede Leitung durch Patchen alternativ für LAN oder Telefon verwenden kann. Aber das war hier vermutlich nicht gemeint sondern "normale" Telefonverkabelung. Und da wäre mir Schirmung neu.
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Offline Jürgen

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Re: Deutsche Telekom testet 100 MBit/s per Kupferkabel
« Antwort #31 am: 26 Dezember, 2011, 03:37 »
Zement ma büdde...

Teilnehmeranschlüsse werden im Haus auch schon lange üblicherweise geschirmt verlegt, meist mit Folienschirm und blankem Beilaufdraht.
Die nachgewiesen älteste Installation, bei der ich das festgestellt habe, stammt so aus den 60ern.
Ungeschirmt ist bei fest verlegten Kabeln schon lange eher die Ausnahme (aber regional können sich die Gebräuche vielleicht unterscheiden).
Es sei denn, jemand hat schlaumeierisch statt Telefonkabel Klingeldraht verlegt, wie die Profi-Pfuscher um 1998 im Eigenheim meines Bruders (ich selbst hatte damals keine Zeit).
Der Klingeldraht hat dann auch keine definierte Impedanz, was bald darauf bei der analogen Modem-Verbindung zu stark verschlechterten Connects führte.
Mein Bruder kam im Wohnzimmer nur auf etwa 10 kbit, aber direkt an der postalischen ersten Dose im Haushaltungsraum auf gut 42 kbit.
Als er das schließlich bemerkte, war's zu spät, Kabel im Putz und nicht im Rohr, Haus nicht unterkellert und Wände und Boden im Flur gefliest.
Seine Regierung war da gnadenlos...
Daher gehörte er bald zu den allerersten WLAN-Anwendern.

Allerdings wird der Schirm bei Telefonkabeln meist nicht angeschlossen.
Und paarweise Schirmung findet nicht statt, nur gesamt.
Aber insbesondere bei Analogtelefonie und stark gestörter Umgebung kann sich der (i.d.R. einseitige) Anschluss des Schirms an Erde  / Potentialausgleich durchaus lohnen.

Ungeschirmt sind dagegen alle beweglichen Geräteanschußkabel, und heutige Steckverbinder (TAE oder RJ) wie auch alte semi-feste Verbinder enthalten noch nicht einmal einen Kontakt für einen Schirm.
Für Netzwerkkabel wurde daher eines Tages eine Schirmung an der Außenseite des Steckers eingeführt, was bedingte elektrische Kompatibilität ermöglicht.
Und ziemlich neu ist die Schirmung pro Pärchen.


Wg. VDSL2, da wird für die Verbindung zwischen Outdoor-DSLAM und Modem meines wissens nach wie vor nur ein Pärchen verwendet.
Immer wieder gearbeitet wird nur an Verbesserung der Modulation, einschließlich dynamischer Anpassung, Übersprechminderung, Reflektionsminderung usw.
Je nach System und Ausbauweise gibt es eben unterschiedliche Optimierungen, betreffend das Produkt aus Datenrate und Länge, oder auch den Anteil möglicher xDSL-Verbindungen im vorhandenen Vielfach-Kabel.
Die Verwendung mehrerer Pärchen würde die Modem-Hardware verteuern und zudem bei Kombination mit Analog- oder ISDN-Telefonie für weitere Fehlermöglichkeiten sorgen.

Hinzu kommt noch, dass in der Hausverteilung noch nie Wert auf exakt gleiche Länge aller Pärchen gelegt wurde.
Im Gegenteil, in der Vergangenheit wurde oft gnadenlos mit Klingeldraht oder losen Pärchen herumgepatcht, und nicht selten sogar mit Einzeladern zufälliger Länge.
Das ist leider auch bei mir im Technik-Keller der Fall, zu dem ich selbst keinen Zugang habe.
Habe das nur zufällig beim Einzug in '96 mitgekriegt, als nicht nur mein Teilnehmeranschluss zunächst nicht funktionierte.
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Re: Deutsche Telekom testet 100 MBit/s per Kupferkabel
« Antwort #32 am: 26 Dezember, 2011, 10:11 »
Teilnehmeranschlüsse werden im Haus auch schon lange üblicherweise geschirmt verlegt, meist mit Folienschirm und blankem Beilaufdraht.
Die nachgewiesen älteste Installation, bei der ich das festgestellt habe, stammt so aus den 60ern.
Ungeschirmt ist bei fest verlegten Kabeln schon lange eher die Ausnahme (aber regional können sich die Gebräuche vielleicht unterscheiden).

Anscheinend. Hier in Bayern habe ich bisher nur ungeschirmte Telefonkabel angetroffen. Meist mit zwei oder vier Adernpaaren drin. Von der Telekom jeweils alle Adern gleichfarbig rot ummantelt und paarweise verdrillt und mit schwarzen "Morse-Strichcodes" markiert. Von Siemens für Telefonanlagen verlegte Leitungen die Paare mit jeweils einer verschiedenfarbigen Ummantelung und einem weißen Draht verdrillt. Ein blanker Zugdraht häufig drin aber weder Folien- noch Geflechtschirmung. Also nicht besser als Klingeldraht. Kann aber auch sein daß ich in den (zugegeben wenigen) Fällen wo ich ausnahmsweise mit Telefonleitungen zu tun hatte immer mit den schlimmsten Fällen zu tun hatte.
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Re: Deutsche Telekom testet 100 MBit/s per Kupferkabel
« Antwort #33 am: 26 Dezember, 2011, 22:36 »
... Also nicht besser als Klingeldraht.
Doch.
Der genormte Verdrillungsgrad, die Anordnung der Pärchen in den Lagen und die sich aus Geometrie und Isolation ergebende Impedanz machen gegenüber Klingeldraht wirklich gewaltige Unterschiede aus, auch ohne Schirm.

Das musste ja beispielsweise mein Bruder bitter erfahren.

Eigentlich hatte ich ihm dringend angeraten, überall das damals aufkommende Cat.5 Kabel sternförmig zu verlegen.
Aber dann musste ich plötzlich auswärts arbeiten, und so stand niemand "mit der Schrotflinte" neben den Schandwerkern...
Gleichzeitig haben die dann statt sternförmig Satkabel nur ollen 400 MHz BK-Schrott einmal rundum gelegt.
Minderung oder Nachbesserung wurde leider auch nicht verlangt, weil man mit reichlichen noch größeren Baumängeln genug zu kämpfen hatte...


Ich habe gerade eben noch einmal in meine Kabelkiste geschaut, und auch da sind fast alle Reste von starren Telefonkabeln foliengeschirmt.
Die stammen aus diversen Jahrzehnten und Herstellern, haben zwei bis ein Dutzend Pärchen.
Nur eines ist ungeschirmt, ausgerechnet ein Bundespost-Original (mit den roten Adern mit Streifen-Kodierung), aber das erinnere ich, vor ca. 25 Jahren in Süddeutschland in einem Schausteller-Betrieb aus der 100 Volt Beschallung ausgebaut zu haben  ::)

Beim Einkauf entsprechender Kabel habe ich hier schon immer auf Schirmung geachtet, weil auch ich die schon ewig für diverse Zwecke einsetze, nicht nur für's Telefon.
Und dabei ist mir ungeschirmte Ware noch nie untergekommen.
Mag sein, dass es bei den Elektro-Distributoren billige(re) Massenware ohne Schirm gibt, aber da komme ich nicht ohne fremde Hilfe rein.
Obwohl ich mir kaum vorstellen kann, welchen großartigen Unterschied es machen soll, statt einer Alu- / bedampften Folie eine klare Plastikfolie einzusetzen.
Ist bestimmt auch nicht teurer als ein unnützer Satz farbiger Fäden...

Na gut, ich bin kein Strippenzieher oder Drehwähler-Jongleur, sondern nur ein ordinärer Fernsehmechaniker.
Aber man ist als solcher ja flexibel, bis ca. 30000 Volt am lebenden Objekt  ;ah
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Telekom drosselt Glasfaseranschlüsse
« Antwort #34 am: 20 März, 2012, 18:00 »
Mit den neuen Glasfaseranschlüssen der Telekom soll im Herbst in einigen ausgewählten Gemeinden und Stadtvierteln eine neue Breitbandära beginnen. Mit bis zu 100 MBit/s im Upstream und bis zu 200 MBit/s im Downstream wird die Nutzung von Cloud- oder Backup-Diensten wesentlich effizienter als bisher. Bei der Nutzung des Anschlusses müssen Kunden der Telekom allerdings Zurückhaltung üben. In der Leistungsbeschreibung (PDF-Datei) sieht die Telekom massive Bandbreiten-Einschränkungen vor, wenn monatliche Volumenlimits überschritten werden.

Die Glasfaser-Anschlüsse von Call&Surf-Kunden werden ab 300 (Fiber 100) beziehungsweise 400 GByte (Fiber 200) Transfervolumen im Rechnungsmonat bis zu dessen Ablauf auf 384 kBit/s im Up- und Downstream gedrosselt, also auf deutlich weniger als ein Prozent der eigentlich gebuchten Bandbreite, noch knapp ausreichend für VoIP-Telefonie. Nicht ganz so krass fällt die Drosselung bei Entertain aus. Die Endbandbreite von 3 MBit/s reicht dort immerhin noch für das Streamen von komprimierten SD-Videos aus dem Internet.

300 Gigabyte Volumen lassen sich schon erreichen, wenn der Rechner beispielsweise automatisch nächtlich ein Backup mit 10 Gigabyte fährt. Über einen Anschluss mit 100 MBit/s im Upstream dauert das gerade einmal 15 Minuten. Nach siebeneinhalb Stunden Volllast im Upstream oder dreieinviertel im Downstream setzt beim Produkt Fiber 100 die Drosselung ein, mit dem 200-MBit/s-Anschluss geht das noch schneller.

Transfervolumina im mittleren dreistelligen Bereich sind schon an normalen ADSL2+- oder VDSL-Anschlüssen nicht außergewöhnlich, wenn im Haushalt Jugendliche oder junge Erwachsene leben. Sie konsumieren häufig Videos aus Diensten wie YouTube oder aus den Mediatheken der Sendeanstalten, vorzugsweise in maximaler Auflösung, anstatt das Fernsehen zu nutzen.

Quelle : www.heise.de

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Offline Jürgen

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Re: Telekom drosselt Glasfaseranschlüsse
« Antwort #35 am: 21 März, 2012, 01:42 »
Da zwingt sich natürlich sofort eine Frage auf:

Zählt der Entertain Traffic bei der Volumenbegrenzung auch mit?
Dann wäre Ärger wohl vorprogrammiert.
In einem Haushalt ohne Sat und Kabel, aber mit mehreren Intensiv-Zuschauern, könnte allein dieser Verkehr die Limits durchaus erreichen.
Man denke da an Familien, in denen die Glotze(n) fast rund um die Uhr läuft / laufen, quasi zur Hintergrundbeschallung.
Nachmittags-Proletenshows, Dschungel und Teleshopping rund um die Uhr und möglichst in HD, wer will das nicht...

Denen wäre die Problematik kaum beizupulen, aber sobald nach drei Wochen das Internet nur noch tröpfelt und kein HD-Fussie mehr geht, dürfte der Kragen des nächsterreichbaren Magenta-Laden-Mitarbeiters ernstlich gefährdet sein...

Jürgen
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Re: Re: Telekom drosselt Glasfaseranschlüsse
« Antwort #36 am: 21 März, 2012, 09:45 »
In Schweden wird neuerdings im mobilen Netz auch fix gedrosselt. Monatliche Verbrauchsgrenzen von 30 GB bis 100 GB ( Providerabhängig) sind nun, auch für ältere Abo`s eingeführt, worden.
Im Augenblick laufen schon Gerichtsverhandlungen, denn einerseits wurden Verträge mit "freiem Surf" abgeschlossen und andererseits werden nun, kleingedruckt unter dem Namen "fair usage policy", Verbrauchsgrenzen eingeführt.

Durch das Überangebot / Verkauf von Handy´s, Surfplatten usw kommt es natürlich(?) früher oder später zu einer Überbelastung des mobilen Netzes und die in der Reklame angepriesenen Geschwindigkeiten können dann nicht mehr geliefert werden. Die Anbieter haben sich zwar mit "Geschwindigkeit bis zu bla bla" abgesichert, aber auch hier wird schon verklagt weil bei vielen diese enorm gesunken ist.
Der Ausbau / Kapazitet der Sendemasten kommt momentan scheinbar des Verkaufes (besonders 4G-LTE-Abo´S) nicht hinterher.

Drossellungen im Fibernetz sind hier noch nicht aktuell...dann gäbe es hier wohl eine Revolution!  
« Letzte Änderung: 21 März, 2012, 11:08 von Micke »
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Telekom treibt Glasfaserausbau voran
« Antwort #37 am: 26 März, 2012, 16:31 »
Die Deutsche Telekom will jährlich 150.000 bis 200.000 Haushalte ans Glasfasernetz anschließen. Im vergangenen Jahr waren es 168.000 Haushalte. Die Größenordnung will Telekom-Chef Réne Obermann auch im laufenden Jahr erreichen. Jährlich wolle sein Unternehmen drei Milliarden Euro in den Ausbau der Telekommunikations-Infrastruktur stecken, sagte Obermann am Montag in Bochum. Dort gab er den Startschuss für eine Kooperation mit der Wohnungsgesellschaft Deutsche Annington. In den kommenden Jahren sollen 171.000 Haushalte der Annington an 600 Standorten an das Netz angedockt werden. Die ersten 42.000 Wohnungen kommen bis 2013 in Nordrhein-Westfalen ans Netz.

Im Internet stehen mit der Glasfasertechnik Download-Geschwindigkeiten von 200 MBit/s sowie Videostreaming in HD und 3D zur Verfügung. Dazu kommen Free-TV und Pay-TV. Damit soll das neue Netz viermal schneller als VDSL und zwölfmal schneller als DSL sein.

Kern der Arbeiten ist der direkte Anschluss der Haushalte mit der Glasfaser. Bislang besteht der sogenannte letzte Kilometer vom Verteiler bis zum Haushalt aus Kupferkabeln. Diese sollen ersetzt werden. Pro Haushalt rechnet Obermann mit Durchschnittskosten von 1000 bis 1500 Euro. Um die Kosten möglichst gering zu halten, will die Telekom Kooperationen mit anderen Anbietern suchen. Damit sind Stadtwerke gemeint oder andere Netzbetreiber wie Netcologne in Köln.

Annington-Chef Wijnand Donkers verspricht seinen Kunden sinkende Preise für die TV-Grundversorgung. Während beim Kabelanbieter rund 15 Euro monatlich fällig werden, sollen es künftig etwa 10 Euro für das TV von der Telekom werden.

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Deutsche Telekom: Neue Datenflatrates mit integrierter LTE-Nutzung
« Antwort #38 am: 03 April, 2012, 11:51 »

Neue mobile Datentarife mit LTE-Unterstützung
(Bild: Deutsche Telekom)
Die Deutsche Telekom hat neue mobile Datenflatrates vorgestellt. Diese können auch für die LTE-Nutzung verwendet werden, ohne dass dafür mehr bezahlt werden muss.

Vier neue mobile Datentarife bietet die Deutsche Telekom ab sofort an. Sie unterscheiden sich in der maximal zur Verfügung gestellten Bandbreite. Die Nutzung des LTE-Netzes muss nicht extra bezahlt werden, allerdings gibt es die LTE-Bandbreiten nur im teuersten Tarif. Wie auch bisher werden die Datenflatrates auf GPRS-Bandbreite gedrosselt, sobald das monatliche Inklusivvolumen aufgebraucht ist.

Mobile Data S heißt die kleinste mobile Datenflatrate bei der Deutschen Telekom. Für monatlich 19,95 Euro gibt es ein ungedrosseltes Datenvolumen von 1 GByte, die maximale Bandbreite in diesem Tarif liegt bei 3,6 MBit/s für den Download von Daten. Im Tarif Mobile Data M gibt es 3 GByte Datenvolumen ohne Drosselung und eine Bandbreite von bis zu 21,6 MBit/s. Dafür fallen dann monatlich 29,95 Euro an. Ab dem M-Tarif können Kunden kostenlos die mehr als 11.000 WLAN-Hotspots der Deutschen Telekom nutzen.


LTE-Bandbreite nur für den teuersten Datentarif

Die maximale HSDPA-Bandbreite von 42,2 MBit/s gibt es im Tarif Mobile Data L. Für 49,95 Euro jeden Monat gibt es ein Datenvolumen von 10 GByte mit Drosselungsoption und die Nutzung von VoIP-Diensten ist in diesem Tarif gestattet. Nur der Tarif Mobile Data XL für monatlich 69,95 Euro liefert LTE-Bandbreite. Hier steht eine maximale Bandbreite von 100 MBit/s zur Verfügung und VoiP-Dienste dürfen verwendet werden. Das monatliche Datenvolumen beträgt 30 GByte, bevor die GPRS-Drosselung einsetzt.

Alle neuen Datentarife gibt es ab sofort bei Abschluss eines Zweijahresvertrages und die Anschlussgebühr beträgt jeweils 29,95 Euro. Für alle vier Tarife kann mit der Speedon-Option die Drosselung der Bandbreite ausgesetzt werden. Gegen Gebühr erhält der Kunde dann also nochmals das monatliche Volumen des Tarifs, bevor die Bandbreite auf GPRS-Geschwindigkeit reduziert wird.

Quelle: www.golem.de
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Offline Micke

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Mit solchen Geschwindigkeiten werden die knappen Datenvolumen doch ruckizucki sofort erreichti

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Musst Du dich wohl mit deinen illegalen Filmen ein wenig bremsen  ;wusch

Wobei, so knapp finde ich das garnicht. Für meinen Teil wüsste ich garnicht was ich da alles runterladen sollte, geschweige wann  ???
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20GB ist doch nix ;D ...sowas zieh ich hier im Schnitt in ner guten Woche durch die Leitung ;)

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Offline Jürgen

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Habe hier gerade meine Protokolle überflogen, bis zurück zum Anfang 2008.
Die Gesamtvolumina bewegen sich dabei stets zwischen ca. 5 und 12 GB im Monat, ohne irgendeine erkennbare Tendenz.

Filme oder IP-TV sind allerdings fast nie dabei, auch nur sehr wenige Youtube-Clips.
Dann schon eher ab und an mal ein Linux-Iso.

Mit 1 (oder etwas später 2) GB Freivolumen bin ich zu Beginn meiner DSL-Zeit (Ende 2004) durchaus gut ausgekommen.
Dass es heute fünf- bis zehnmal soviel ist, liegt sicher auch nicht am Grundverbrauch von VoIP, sondern vermutlich hauptsächlich an immer komplexeren Webseiten, mit größeren Bildern usw., und sehr deutlich gestiegenem Update-Aufkommen für Betriebssystem und Programme.
Meine Online-Zeiten bzw. Surf-Gewohnheiten haben sich nämlich seit damals nicht annähernd so sehr verändert.

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1.) FM2A88X Extreme6+, A8-6600K (APU mit 4x 3,9 GHz und Radeon HD8570D), 16GB DDR3 1866, 128GB SSD, 3TB HDD, Win10 x64 Pro 1909 / 10.0.17763.107, Terratec T-Stick Plus (für DAB+), Idle Verbrauch ca. 35 Watt
2.) FM2A75 Pro 4, A8-5600K (APU mit 4x 3,6 GHz und Radeon HD7530D), 8GB DDR3 1600, 128GB SSD, 2TB HDD, Win10 x64 Pro, Idle Verbrauch ca. 45 Watt
3.) Raspberry Pi 512MB u.a. mit Raspbian
4.) GA-MA770-UD3, Phenom II x4 940, 8GB DDR2, Radeon HD6570, 2TiB, USB 3.0, 10 Pro x64 (+ XP Pro 32bit (nur noch offline)), Ubuntu 10.4 64bit, Cinergy S2 USB HD, NOXON DAB+ Stick, MovieBox Plus USB, ...

Samsung LE32B530 + Benq G2412HD @ HDMI 4:2; Tokaï LTL-2202B
XORO HRS-9200 CI+ (DVB-S2); XORO HRT-8720 (DVB-T2 HD)
Empfänger nur für FTA genutzt / ohne Abos
YAMAHA RX-V663 (AV-Receiver); marantz 7MKII; Philips SHP2700 ...
FritzBox 7590 mit VDSL2 50000

Offline ritschibie

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Doch kein Giganetz? (Bild: Deutsche
Telekom/Screenshot: Golem.de)
Es gibt viel zu wenig Kunden für Fibre-To-The-Home. Darum wird es kein Telekom-Glasfasernetz in zwei deutschen Städten geben.

Die Deutsche Telekom hat zwei Städte aus den Planungen für den FTTH-Ausbau herausgenommen. Wie die Wirtschaftswoche berichtet, fanden sich in Erlangen und Münster nicht genügend Interessenten. In Kempten musste die Frist zum Erreichen von 2.500 Vorverträgen verlängert werden. Zehn Prozent der Haushalte eines Ausbaugebiets müssten einen Vorvertrag abschließen, erst dann beginnt die Telekom mit dem Netzausbau, hat die Wirtschaftswoche erfahren.

In Erlangen baut M-Net sein Netz bereits mit Fibre-To-The-Building (FTTB) und Fibre-To-The-Home (FTTH) aus. M-Net setzt den Internetzugang auf Basis der FTTB-Netzarchitektur mit Übertragungsraten von maximal 100 MBit/s um. Die Glasfaser reicht bei dieser Anschlusstechnik nur bis in das Gebäude. Von dort aus wird das Signal dann über die vorhandene Hausverkabelung weitergeleitet. FTTH mit höheren Datenraten erhielten zugleich circa 100 Haushalte im Erlanger Neubaugebiet Westside.

In Münster bietet der TV-Kabelnetzbetreiber Unitymedia 150 MBit/s. In Amberg, Aschaffenburg, Freising, Friedrichsdorf, Gummersbach und Kiel habe die Telekom zehn Prozent der Haushalte gewonnen. In Ausbaugebieten wie Hennigsdorf bietet die Telekom bis zu 200 MBit/s. Im Upload sollen 100 MBit/s möglich sein.

Das Telekom-Produkt Entertain Premium Fiber 100 IP kostet ermäßigt 59,95 Euro im Monat. Der reduzierte Preis für Entertain Comfort Fiber 100 IP beträgt 54,95 Euro und für Call & Surf Comfort Fiber 100 IP 44,95 Euro. Mit 200 MBit/s kosten die drei Pakete jeweils 5 Euro mehr im Monat.

Ende 2011 waren eine Million Haushalte mit FTTH versorgt. Das geht aus einer Studie von Idate hervor, die das FTTH Council Europe im Januar 2012 vorgelegt hat. Nur 166.000 Kunden hatten einen FTTH- oder FTTB-Zugang, dies waren 0,4 Prozent aller Haushalte. Nur einer von sechs angeschlossenen Haushalten entschließe sich zu einem Vertragsabschluss beim Betreiber. Die Gründe für das geringe Interesse seien laut FTTH Council Europe lange Vertragsbindungen von bis zu 24 Monaten und fehlende oder schlechte Vermarktung der Zugangsangebote.

Quelle: www.golem.de
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Offline Jürgen

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"Giganetz"???

Maximaler Upload und Download zusammengerechnet, käme man auf theoretisch brutto 0,3 Gigabit pro Sekunde.

Mit meinem Fahrrad habe ich auch schon bis zu 0,1 Mach erreicht.
Aber immer nur in einer Richtung zur Zeit, glücklicherweise...

Jürgen
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