Autor Thema: Telekom diverses ...  (Gelesen 21659 mal)

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Deutsche Telekom - Die Abschaltung einer Prepaid-Karte verhindern
« Antwort #15 am: 13 September, 2010, 17:35 »
Die Deutsche Telekom hat Details genannt, was Nutzer einer Prepaid-Karte des Mobilfunknetzbetreibers machen müssen, damit ihnen nicht die Abschaltung der SIM-Karte droht. Das betrifft Kunden, die ihre Karte vor allem nutzen, um erreichbar zu sein.

Die Telekom hat auf Nachfrage von Golem.de erklärt, welche Bedingungen ein Besitzer einer Prepaid-Karte der Telekom erfüllen muss, damit die Karte von der Telekom als aktiv angesehen wird. Mit dem Aufladen der Prepaid-Karte mit mindestens 15 Euro verlängert sich der eigentlich unbefristete Vertrag um 24 Monate. In einem von Teltarif  zitierten Händler-Newsletter heißt es, dass eine Kartenaufladung den Vertrag nur um 15 Monate verlängert, was die Telekom dementierte. Lediglich um zwei Monate verlängert sich der Vertrag, wenn mit einem Anruf, einer SMS oder einer MMS Umsatz erzeugt wurde.

Beim Kauf erfahren Käufer einer Telekom-Prepaid-Karte davon nichts. Die Folge ist, dass Kunden von der Telekom SMS erhalten, in denen ihnen mit der Kartenkündigung gedroht wird, wenn sie die Prepaid-Karte weniger stark nutzen als vom Konzern erwartet. Beworben werden die Prepaid-Karten jedoch weiterhin für Kunden, die einfach nur erreichbar sein wollen. Ende Juli 2010 hatte die Telekom Golem.de die gezielte Abschaltung von 700.000 Prepaid-Karten bestätigt und berichtet, wie der Konzern dabei vorgeht.

Es ist nicht bekannt, ob die drei anderen Mobilfunknetzbetreiber nach vergleichbaren Regeln vorgehen, ohne die Kunden darüber zu informieren.

Quelle : www.golem.de

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Deutsche Telekom konkretisiert IPv6-Pläne
« Antwort #16 am: 07 Oktober, 2010, 11:50 »
Die Deutsche Telekom wird bis Ende 2011 bundesweit alle DSL-Anschlüsse auf den Dual-Stack-Betrieb mit IPv4 und IPv6  umstellen. Das erklärte Konzernsprecher Hans-Martin Lichtenthäler auf Anfrage von heise Netze. Bisher hatte die Telekom ihre IPv6-Roadmap nur ohne Termine veröffentlicht .

Derzeit laufen laut Lichtenthäler erste Versuche mit "Friendly Users" für die Dienste "IP-Peering & Transit". In diesem Bereich soll der kommerzielle Regelbetrieb bereits im ersten Quartal 2011 starten. Im selben Zeitraum sollen auch Hosting-Angebote, E-Mail und der DNS-Registration-Service IPv6-fähig werden.

Für die DSL-Anschlüsse von Privatkunden geht es erst in der zweiten Jahreshälfte mit einem Pilotversuch los. Ein genauer Termin steht zwar noch nicht fest, aber einige technische Details: Der IPv6-Zugang wird zusammen mit dem zu IPv4 in PPPoE ausgehandelt. Privatkunden erhalten dabei einen /56-Prefix, der jeweils dynamisch zugewiesen wird und sich daher ändern kann. Doch gleichzeitig soll die DSL-Zwangstrennung nach 24 Stunden abgeschafft werden. Und wenn die Neuanwahl kurz nach der Trennung erfolgt, erhält der Kunde denselben Prefix wieder. Bei einer Dauerverbindung wird sich der Prefix also nur äußerst selten ändern.

Für Geschäftskunden, die bisher ja auch schon feste IPv4-Adressen kaufen konnten, wird es ein Angebot mit festem Prefix geben.

Quelle : www.heise.de

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Telekom ließ offenbar Nutzerbewertungen erstellen
« Antwort #17 am: 10 Oktober, 2010, 09:44 »
Die Deutsche Telekom wollte eine angeregte Userdebatte über die angebotenen Produkte in einem hauseigenen Internet-Shopping-Portal vortäuschen und hat aus diesem Grund Texte von einer Agentur erstellen lassen.

In einer dem 'Spiegel' vorliegenden E-Mail heißt es, dass der Kunde sein Shopping-Portal aufwerten lassen wollte und zu diesem Zweck die Agentur Textprovider kontaktierte. Im Auftrag des Internet-Shopping-Portals "Einkaufswelt" der Telekom-Tochter T-Online wurden folglich hunderte Kundenbewertungen angefertigt.


Offiziell hat sich die Agentur darauf spezialisiert, Produktbeschreibungen zu optimieren. Im Fall der Deutschen Telekom wurden 1000 Texte, zwischen 80 und 180 Wörter lang, erstellt. Die Bewertungen wurden für verschiedene Produkte, angefangen von Waschmaschinen, über Kameras bis hin zu Eismaschinen geschrieben.

Die Anforderungen hat die Telekom diesbezüglich ganz klar festgelegt. Verlangt wurden Produktbewertungen, die möglichst real und natürlich verfasst werden sollten. Da alles echt wirken sollte, waren natürlich auch negative Bewertungen gewünscht. Ferner sollten sich die Texter an schon vorhandenen Bewertungen im Internet bei ihrer Arbeit orientieren.

Den eigenen Angaben der Deutschen Telekom zufolge ist die "Einkaufswelt" zwar ein Teil von T-Online, handle in ihren Geschäftsbeziehungen jedoch unabhängig. Dem Konzern selbst war der Auftrag angeblich nicht bekannt. Inzwischen wurden die Texte von der Plattform entfernt.

Quelle : http://winfuture.de

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Telekom startet bundesweiten Glasfaserausbau bis ins Haus
« Antwort #18 am: 05 November, 2010, 17:34 »
Nicht in Dresden oder Braunschweig, sondern in Hennigsdorf, nordwestlich von Berlin, beginnt die Telekom mit dem deutschlandweiten Fibre-To-The-Home-Ausbau für 1-GBit/s-Anschlüsse. In der nächsten Woche geht es los.

Die Deutsche Telekom wird nach Unternehmensangaben den bundesweiten Aufbau von Fibre-To-The-Home (FTTH) in der Stadt Hennigsdorf starten. Am 9. November 2010 wird das Unternehmen den Baubeginn zusammen mit dem Bürgermeister der Stadt, Andreas Schulz, öffentlich ankündigen. Erstmalig werden dort in einem Pilotprojekt von der Telekom Haushalte in Hennigsdorf Nord und Mitte mit Glasfaseranschlüssen bis in die Wohnungen hinein versorgt.

Am 17. März 2010 hatte die Telekom erklärt, bis Ende 2012 zehn Prozent aller Haushalte direkt mit Glasfaser ausstatten zu wollen. Dabei setzt der Konzern im Wesentlichen auf FTTH und auch auf Fibre-To-The-Building (FTTB).

Ein Pilotversuch der Telekom mit GPON (Gigabit Passive Optical Network) ist wie angekündigt bereits in Striesen, einem Stadtteil von Dresden, gestartet. Dort waren die Glasfasernetze aber schon im Rahmen des Aufbau Ost mit Hytas-Technik ausgebaut. Auch in Braunschweig arbeitet die Telekom an FTTB.

In Striesen wird die Telekom aber auch in Kürze in einem einzelnen privaten Familienhaushalt einen 1-GBit/s-Anschluss präsentieren, sagte Telekom-Sprecher Jürgen Will Golem.de. "Da ging es uns aber nur darum zu zeigen, dass wir hochbitratig über Glas in den Haushalt hineingehen können." Der offizielle Start für den bundesweiten FTTH-Ausbau erfolge aber woanders. "Es geht aber tatsächlich in Hennigsdorf los, dort werden wir ab jetzt die ersten Fiber-To-The-Home-Anschlüsse bauen", erklärte Will weiter. "Wir werden auch einige Dinge aus dem Ganzen lernen."

Bei FTTH liegt Deutschland im europäischen Vergleich weit zurück. Nur 140.000 Abonnenten hatten im Juni 2010 einen direkten Glasfaseranschluss in der Wohnung. Das sind bei 40 Millionen Haushalten unter 0,4 Prozent.

Quelle : www.golem.de

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Telekom legt Preise für LTE fest
« Antwort #19 am: 28 November, 2010, 13:51 »
Die Deutsche Telekom hat die Preise für einen Breitband-Zugang ins Internet für Regionen ohne DSL-Versorgung festgelegt. "Wir bieten unseren Kunden, die über die vierte Mobilfunk-Generation Long Term Evolution (LTE) ins Netz gelangen, ähnliche Konditionen wie bei einem DSL-Anschluss", sagte der Deutschland-Chef der Telekom, Niek Jan van Damme, am Sonntag der Nachrichtenagentur dpa.

Das Angebot "Call & Surf via Funk" kostet zusammen mit einem Festnetz-Standardanschluss 39,95 Euro im Monat. Der Tarif soll vom April 2011 an in den Regionen angeboten werden, in denen es bislang noch keinen schnellen Internet-Anschluss via Festnetz (DSL) gibt ("weiße Flecken"). "Die frühe Veröffentlichung der Konditionen ist ein Signal an die Bevölkerung, dass wir es mit dem schnellen Ausbau des LTE-Netzes ernst meinen", sagte van Damme.

Über LTE sind theoretisch Höchstgeschwindigkeiten von 50 MBit/s im Downlink möglich. In der Praxis werden sich die Telekom-Kunden mit bis zu 3 MBit/s begnügen müssen, da sich mehrere Teilnehmer die Bandbreite der Funkzelle teilen. Beim Uplink sollen bis zu 500 KBit/s erreicht werden.

Zu dem Angebot der Telekom gehört auch der WLAN-Router "Speedport LTE B390". Mit dem Gerät, das vom chinesischen Hersteller Huawei produziert wird, können die Anwender dann auch in ihren Räumen ein WLAN aufbauen. Das Gerät werde zum Vermarktungsstart "zu einem günstigen Preis" erhältlich sein.

Bei der Versteigerung der LTE-Frequenzen hatten die Deutsche Telekom, Vodafone, E-Plus und O2 Telefónica zusammen 4,38 Milliarden Euro geboten. Die Telekom hatte 1,3 Milliarden für die Lizenzen ausgegeben. Bis Ende 2012 will die Telekom insgesamt zehn Milliarden Euro in den Ausbau ihrer Netze (Mobilfunk und Festnetz) investieren.

Bis zum Jahresende 2010 werde die Telekom in rund 1000 Gebieten ohne DSL-Anbindung ihre Kunden über Mobilfunktechnik breitbandig mit dem Internet verbinden können. Dabei wird der Konzern neben der vierten Mobilfunkgeneration LTE auch 3G-Technik einsetzen (HSPA). Mit beiden Systemen werde die Geschwindigkeit von drei Mbit/s erreicht. "Die Telekom will beim Ausbau des LTE-Netzes eine führende Rolle spielen, sagte van Damme.

Quelle : www.heise.de

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Telekom wehrt sich gegen Rechnungs-Abzocke
« Antwort #20 am: 22 Februar, 2011, 16:27 »
Die Deutsche Telekom will nicht mehr länger im Auftrag des Telekommunikations-Dienstleisters Telomax tätig sein und hat eine einstweilige Verfügung gegen den bisherigen Partner erwirkt.

Dem ging bereits eine Weisung der Bundesnetzagentur voran, wonach weder Telomax noch die Telekom in dessen Auftrag Rechnungen für bestimmte Services stellen darf. Hintergrund dessen sind zahlreiche Beschwerden von Kunden, die Forderungen von Telomax auf ihrer Telefonrechnung nicht nachvollziehen konnten.

Wie die Telekom nun mitteilte, werde man den Abrechnungsvertrag über Fakturierung und Inkasso fristlos kündigen. Telekom-Kunden erhalten damit keine weiteren Forderungen dieses Unternehmens mehr auf ihrer Telefonrechnung.

Die Telekom sei vertraglich verpflichtet, Leistungen Dritter über ihre Telefonrechnungen abzurechnen. Basis dafür ist das Telekommunikationsgesetz. "Wir dulden aber keine Geschäftsmodelle, bei denen sich Kunden über unsere Rechnung betrogen fühlen", sagte Niek Jan van Damme, Deutschland-Chef der Telekom.

Der Konzern kann Leistungen Dritter nicht selbst prüfen, da dafür die gesetzliche Grundlage fehlt. Nachdem sich die Beschwerden aber häuften, schickte die Rechtsabteilung der Telekom schon im vergangenen Jahr eine Abmahnung an die Firma.

Nachdem einige Kunden inzwischen eidesstattlich versichert haben, keinen Vertrag mit Telomax eingegangen zu sein, konnte die Telekom eine einstweilige Verfügung vor Gericht beantragen und hat somit eine Grundlage, den Vertrag fristlos zu kündigen.

Das Verbot der Bundesnetzagentur bezog sich nach Angaben der Telekom lediglich auf bestimmte Artikelleistungsnummern. Telomax habe diese daraufhin einfach geändert und ließ die gleichen Leistungen weiterhin abrechnen.

Quelle : http://winfuture.de

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LTE und HSPA: Telekom startet Call & Surf Comfort via Funk
« Antwort #21 am: 05 April, 2011, 12:46 »
Die Telekom startet unter dem Namen "Call & Surf Comfort via Funk" ein Angebot für Gebiete ohne DSL-Versorgung. Per LTE und HSPA sollen Internetanschlüsse mit 3 MBit/s im Downstream und 500 KBit/s im Upstream realisiert werden.

Call & Surf Comfort via Funk steht ab Dienstag in einigen Gebieten ohne DSL-Versorgung zur Verfügung. Realisiert wird das Angebot per Mobilfunk per LTE (Long Term Evolution) und HSPA (High Speed Paket Access).

Die Funkanschlüsse sollen bis zu 3 MBit/s im Downstream und 500 KBit/s im Upstream erreichen. Dazu benötigen die Kunden einen speziellen Router, den die Telekom für 4,95 Euro monatliche Miete zur Verfügung stellt - abhängig davon, mit welcher Technik das jeweilige Gebiet versorgt wird. Sowohl der Speedport HSPA als auch der Speedport LTE unterstützen WLAN.

Die Telekom stellt Kunden des Funkangebots eine zum Router gehörende SIM-Karte zur Verfügung, die nur ortsgebunden nutzbar ist. So will die Telekom verhindern, dass die Tarife für die mobile Internetnutzung verwendet werden. Denn dafür plant die Telekom andere Tarife.

Die Telekom verlangt für den Tarif Call & Surf Comfort via Funk monatlich 39,95 Euro. Er enthält eine Datenflatrate für die Internetnutzung sowie einen Festnetzanschluss mit Telefonflat für das deutsche Festnetz. Die Mindestlaufzeit für den Vertrag beträgt 24 Monate. Bei Buchung des neuen Angebots können bestehende Festnetznummern weiter genutzt werden.

Im Rahmen eines Einführungsangebots erhalten Kunden bei Buchung des Tarifs bis zum 30. Juni 2011 eine Gutschrift in Höhe von 30 Euro. Geschäftskunden können Call & Surf Comfort via Funk ebenfalls buchen. Sie zahlen monatlich 33,57 Euro netto.

Die Telekom will bis Ende 2011 mit Hilfe von LTE und HSPA einen schnellen Internetzugang in rund 1.500 Gebieten zur Verfügung stellen, wo keine DSL-Anschlüsse verfügbar sind. Interessierte können unter telekom.de/4g herausfinden, ob bei ihnen das Angebot zur Verfügung steht.

Quelle : www.golem.de

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Telekom startet Netzausbau für FTTH-Internet
« Antwort #22 am: 08 Juni, 2011, 19:14 »
Am heutigen Mittwoch hat die Telekom in Hannovers Südstadt den ersten Spatenstich für den Ausbau ihres neuen, bis in die Wohnung reichenden Glasfaserkabel-Netzes (Fibre to the Home, FTTH) gesetzt. Die über das FTTH-Netz angebotenen Internet-Zugänge erreichen laut Telekom derzeit bis zu 200 MBit/s in Empfangsrichtung. Die Preise und andere Konditionen ihre FTTH-Internetzugänge hatte das Unternehmen bereits in April veröffentlicht.

Im Unterschied zu VDSL benötigt FTTH nur eine Transporttechnik. Eine Einschränkung etwa durch Kupferleitungen vom Straßenrand bis in die Wohnung ist nicht gegeben: VDSL nutzt das Prinzip "Fiber to the curb" (FTTC) – die Glasfaserleitungen reichen bis zum "Straßenrand". Von dort liefert es die Daten per Kupferkabel in die Haushalte. Die Telekom setzt bei ihrem Glasfaserkabel-Netz auf ein Gigabit Passive Optical Network (GPON), mit dem sich Geschwindigkeiten von maximal 2,5 GBit/s in beiden Richtungen erreichen lassen.

Hannover gehört neben Braunschweig, Brühl, Hennigsdorf, Neu-Isenburg, Kornwestheim, Mettmann, Offenburg, Potsdam und Rastatt zu den ersten Städten und Gemeinden, in denen das Unternehmen ihr neues Netzwerk ausbaut. Bislang können allerdings nur drei, eher Innenstadt ferne Stadtteile (Südstadt, Bult und Linden) von dem Hochgeschwindigkeits-Internetzugang profitieren. Andere will das Unternehmen in den kommenden Jahren erschließen.

Das derzeitige Ausbaugebiet in Hannover umfasst etwa 45.000 Haushalte. Für den Ausbau des FTTH-Netze will die Telekom insgesamt 600 Kilometer Glasfaserkabel verlegen. Falls vorhanden, sollen die Kabel durch vorhandene Leerrohre laufen. Anderenfalls will man auch neue Trassen in Hannover bauen, erläutert Thomas Krieger, Leiter der Telekom-Technik Nordwest.

Haus- und Grundeigentümer können ihre Immobilien derzeit noch kostenlos an das FTTH-Netz der Telekom anschließen lassen, wenn sie mit dem Unternehmen bis zum 17. Juli 2011 einen Nutzungsvertrag für lichtwellenleiterbasierte Grundstücks- und Gebäudenetz (NVGG) abschließen. Laut Telekom wird der FTTH-Gebäudeanschluss nach diesem Termin mit "mehreren hundert Euro" zu Buche schlagen. Trotz solcher Rabatte liegen die bisher abgeschlossenen Nutzungsverträge mit Hauseigentümern im Stadtgebiet Hannover noch unter den Erwartungen des Unternehmens, merkt Krieger an. Krieger ist sich aber sicher, dass die gerade anlaufenden Ausbauarbeiten und Marketing-Maßnahmen wie ein gläsernes Wohnzimmer auf dem Georgsplatz in der Hannoveraner Innenstadt sowie persönliche Kundenberatungen das bald ändern werden.

Quelle : www.heise.de

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Deutsche Telekom: Betrug bei Abrechnungen?
« Antwort #23 am: 24 Juli, 2011, 20:06 »
Über mehrere Jahre hinweg soll das Management der Deutschen Telekom Verbraucher, Kunden und Aufsichtsbehörden mit doppelten Abrechnungen betrogen haben. Es wird von einem Volumen in dreistelliger Millionenhöhe ausgegangen.

Entsprechende Informationen gehen aus einer Strafanzeige hervor, die bei der Staatsanwaltschaft in Bonn eingereicht wurde. Angeblich habe sich das Unternehmen aus Bonn umlagefähige Kosten für den Aufbau und die Pflege ihrer Kundendatenbanken mehrfach erstatten lassen. Dies behaupten jedenfalls die Erstatter der Anzeige.

Abgewälzt wurden die Gebühren für den so genannten Teilnehmeranschluss zunächst auf Millionen Telefonkunden. Darüber hinaus soll sich die Deutsche Telekom die Summen von Wettbewerbern bezahlen lassen, die für ihr Telefongeschäft auf Daten der Telekom angewiesen sind. Der Konzern aus Bonn streitet die Vorwürfe ab, schreibt der 'Spiegel'.

Die beiden Anzeigeerstatter Klaus Harisch und Peter Wünsch gehen davon aus, dass die Berechnungen nachweisbar fingiert seien. Als Beweis legte man interne Zahlen des Telekommunikationsdienstleisters bei. Diese Daten reichte das Unternehmen zur Überprüfung seiner Gebühren bei der Bundesnetzagentur ein.

In einer rechtlichen Auseinandersetzung befinden sich die beiden Gründer diverser Auskunftsdienste mit der Telekom nicht zum ersten Mal. Beide Parteien haben diesbezüglich bereits diverse Zivilverfahren bestritten. Die Deutsche Telekom wurde beispielsweise zur Rückzahlung von über 80 Millionen Euro verurteilt.

Quelle : http://winfuture.de

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Zensur an den Hotspots der Deutschen Telekom
« Antwort #24 am: 26 September, 2011, 19:19 »
Die Deutsche Telekom stattet die an vielen öffentlichen Orten zur Verfügung stehenden Hot Spots mit einem Jugendschutzfilter aus. Das Online-Portal 'Netzwelt' konnte herausfinden, dass auch nicht unbedingt jugendgefährdende Inhalte blockiert werden.

Sollte eine Webseite eindeutig pornografische, rassistische oder gewaltverherrlichende Inhalte anbieten, so wird der Zugriff über die Hotspots der Deutschen Telekom, die beispielsweise in vielen Restaurants der Fastfood-Kette McDonalds vorzufinden sind, unterbunden. Beim Aufruf solcher Angebote bekommen die Nutzer dann eine Stopp-Seite zu sehen.

In der Praxis greift dieser Filter auch bei Webseiten, die nicht eindeutig als jugendgefährdend anzusehen sind. Dazu gehören unter anderem das Datingportal Gayromeo, HOTorNOT und das Internetangebot der NPD. Den angesprochenen Filter können aktuell weder Gäste noch Nutzer mit einem dauerhaften Hotspot-Zugang abschalten. Bislang hat der Konzern aus Bonn keine Stellungnahme zu dieser Angelegenheit veröffentlicht.

Die Deutsche Telekom betreibt über 12.000 Hotspots. In Deutschland hat das Unternehmen alleine 8000 Hotspots zur Verfügung gestellt. Dieses Angebot können interessierte Nutzer an vielen öffentlichen Orten in Anspruch nehmen. Der mobile Internetzugang ist zum Beispiel an Bahnhöfen, Hotels und wie bereits angesprochen vielen Filialen von McDonalds möglich.

Quelle : http://winfuture.de

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Telekom muss auf VDSL-Drosselung hinweisen
« Antwort #25 am: 26 Oktober, 2011, 13:45 »
Die Telekom hat einen Prozess gegen die Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) verloren. Sie darf künftig nicht mehr vollmundig VDSL-Anschlüsse "ohne Zeit- und Volumenbeschränkung" anbieten, sondern muss deutlich auf eine erhebliche Einschränkung hinweisen. Ab einem monatlichen Transfervolumen von 100 Gigabyte wird die Bandbreite im Tarif "Call & Surf Comfort VDSL" auf 6 MBit/s im Down- und 0,5 MBit/s im Upstream gedrosselt. Diese Information versteckte die Telekom im Kleingedruckten.

Das Landgericht Bonn bewertete (PDF-Datei) dieses Vorgehen nun als irreführende Werbung (Aktenzeichen 1 O 448/10 vom 19. September 2011). Der Verbraucher gehe davon aus, dass keine Drosselung erfolge, befand das Gericht. Solche Werbeaussagen seien kaufentscheidend. Ein Hinweis innerhalb der Leistungsbeschreibung reiche nicht aus, um die Irreführung zu beseitigen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Quelle : www.heise.de

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Deutsche Telekom testet 100 MBit/s per Kupferkabel
« Antwort #26 am: 24 Dezember, 2011, 09:36 »
Ein Manager der Deutschen Telekom hat sich öffentlich zu Tests für eine DSL-Datenübertragungsrate von 100 MBit/s im Kupferkabel geäußert. Daraus könnte eine für den Netzbetreiber und den Kunden preiswerte Alternative zum teuren FTTH/FTTB-Ausbau werden.

Niek Jan van Damme, Chef der Telekom Deutschland, hat sich in einem Artikel zu hohen Datenübertragungsraten im Kupferkabel geäußert. Unter der Überschrift "Appetit auf Geschwindigkeit" erklärte der Manager: "Deutschland ist hungrig nach Bandbreite. (...) Dabei spielt es letztlich keine Rolle, mit welcher Technik die Kunden hohe Übertragungsgeschwindigkeiten erhalten. Entscheidend ist, dass sie schnelle Internetverbindungen bekommen - und das möglichst günstig. (...) Im Festnetz hat zudem das gute alte Kupferkabel längst nicht ausgedient: Wir testen derzeit Technologien, mit denen sich auch darüber Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 100 MBit/s erreichen lassen."

Die von van Damme geführte Tochtergesellschaft ist für Privatkunden und kleine und mittlere Geschäftskunden in Deutschland zuständig. Das teure Glasfasernetz sei nicht der einzige Weg zum flächendeckenden Hochgeschwindigkeitsnetz. "Der Hunger kann auf viele Arten gestillt werden", so van Damme.

Auf Nachfrage von Golem.de war van Damme nicht mehr für eine Stellungnahme zu erreichen. Der Manager war bereits im Weihnachtsurlaub.

Konzernsprecher Frank Domagala schrieb Golem.de: "Das bezieht sich auf unser Glasfaserangebot." Doch van Damme hatte ausdrücklich vom "guten alten Kupferkabel" gesprochen. Mehrmalige Rückfragen am Mobiltelefon hat Domagala am 23. Dezember 2011 nicht mehr beantwortet.

Was könnte van Damme wirklich gemeint haben? Der DSL Phantom Mode erhöht die Leistung von kupferbasierten DSL-Netzwerken. Theoretische Bandbreiten von bis zu 825 MBit/s lassen sich so realisieren. Das ist jedoch nur mit Hardwareanpassungen beim Modem des Kunden, beim Digital Subscriber Line Access Multiplexer (DSLAM) oder beim Multi-Service Access Node (MSAN) im Netz des Betreibers möglich. Mit zwei Kupferdoppeladern lässt sich jeweils eine Bandbreite von rund 120 MBit/s realisieren, zusammen also 240 MBit/s. Eine dritte, virtuelle Leitung liefert noch einmal 120 MBits/s, in Summe also 360 MBit/s.

Private Telekommunikationsnutzer in älteren Häusern in Deutschland verfügen meist nur über eine Kupferdoppelader in Form eines zweiadrigen Kabels. Seit einigen Jahren jedoch werden geschirmte Rundkabel mit zwei Paaren Kupferdraht im Inhouse-Bereich als Teilnehmeranschlussleitung verwendet.

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TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline Jürgen

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Re: Deutsche Telekom testet 100 MBit/s per Kupferkabel
« Antwort #27 am: 24 Dezember, 2011, 23:42 »
Diese "einigen Jahre" sind in meiner eigenen unmittelbaren Erfahrung (zumindest in Hamburg und Bremen) deutlich mehr als dreißig.
Ehrlich gesagt, ich habe noch nie einen Teilnehmeranschluss mit nur einem Pärchen gesehen.
Allenfalls wurde ein vorhandenes zweites Pärchen irgendwann für einen zusätzlichen Anschluss umgenutzt, im Rahmen Doppelanschluss oder für bis dato unversorgte Nachbarn, um die Verlegung zusätzlicher Kabel vorläufig zu vermeiden.

Außerdem wurde ein zweites Pärchen innerhalb einer Wohnung regelmäßig für den Fall vorgehalten, dass man später auf Telefonsteckdosen umrüsten wollte.
Dafür war nämlich lange Zeit eine fest installierte Zusatzklingel verlangt, damit es auch dann klingelt, wenn der Nutzer den Apparat gerade ausgestöpselt hat, um damit das Zimmer zu wechseln.
Diese Zusatzklingel wurde üblicherweise zentral auf dem Flur installiert, also irgendwo zwischen der letzten Verteildose und der (ersten) Anschlussdose.
Das vollständige Deaktivieren des Telefonläutwerks war verboten, weil man seitens der Post befürchtete, dass eventuelle Anrufer so unnötig lange unbezahlt eine Leitung blockieren würden.
Aus demselben Grunde ließ sich bei amtlichen Geräten die Klingel zwar recht leise stellen, aber nie ganz aus.  
Und Telefonumschalter hatten keine Neutral-Stellung.

Die vierte Ader war für weitere Zwecke gedacht, z.B. die sogenannte Erd-Taste.

Um diese Zusatzfunktionen zu ermöglichen, hatten auch die beweglichen Kabel am "postalischen" Apparat stets vier Adern, auch wenn im privaten Bereich fast immer nur zwei davon verwendet wurden.
Kein Support per persönlicher Mitteilung!
Fragen gehören in's Forum.

Veränderungen stehen an. Dies ist der bisherige Stand:
28,x°,23.5°,19,2°,13°Ost
,1mØ Multifeed, mit Quattro LNBs; Multiswitches 4x 5/10(+x) - alle ohne Terrestrik und modifiziert für nur ein 12V DC Steckernetzteil (Verbrauch insgesamt 15 Watt)
1mØ mit DiSEqC 1.3/USALS als LNB2 an DVB-S2 STB, aktuell 30°W bis 55°O
1.) FM2A88X Extreme6+, A8-6600K (APU mit 4x 3,9 GHz und Radeon HD8570D), 16GB DDR3 1866, 128GB SSD, 3TB HDD, Win10 x64 Pro 1909 / 10.0.17763.107, Terratec T-Stick Plus (für DAB+), Idle Verbrauch ca. 35 Watt
2.) FM2A75 Pro 4, A8-5600K (APU mit 4x 3,6 GHz und Radeon HD7530D), 8GB DDR3 1600, 128GB SSD, 2TB HDD, Win10 x64 Pro, Idle Verbrauch ca. 45 Watt
3.) Raspberry Pi 512MB u.a. mit Raspbian
4.) GA-MA770-UD3, Phenom II x4 940, 8GB DDR2, Radeon HD6570, 2TiB, USB 3.0, 10 Pro x64 (+ XP Pro 32bit (nur noch offline)), Ubuntu 10.4 64bit, Cinergy S2 USB HD, NOXON DAB+ Stick, MovieBox Plus USB, ...

Samsung LE32B530 + Benq G2412HD @ HDMI 4:2; Tokaï LTL-2202B
XORO HRS-9200 CI+ (DVB-S2); XORO HRT-8720 (DVB-T2 HD)
Empfänger nur für FTA genutzt / ohne Abos
YAMAHA RX-V663 (AV-Receiver); marantz 7MKII; Philips SHP2700 ...
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Offline spoke1

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Re: Deutsche Telekom testet 100 MBit/s per Kupferkabel
« Antwort #28 am: 25 Dezember, 2011, 11:53 »
Ich bau ja immer mit Reserven, hab daher Telefonkabel J-Y(ST)Y 6x2x0,6mm² verlegt. Weil "hör auf, dat langt" und "geiz ist geil" ja nun so garnicht meins sind. Daher liebe Telenimm: Feuer frei, ich biete mich unentgeldlich als Tester an  :rg
Produktiv:
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Technisat SkyStar 2, Stab HH100 Rotor und 5° & 19,2° Ost fest
BS: Mandriva-Linux (mdv) 2010.2 PP, kde 3.5.12, kaffeine 0.8.8, skynetR32

Bastelsrechner:
ASRock N570 SLI, Athlon64 X2 6000+ 4GB Geil Ram, EVGA GeForce G 210 Passiv (1GB DDR3, VGA, DVI, HDMI), Samsung HD 500GB SATA2, TT-budget S2-3200 PCI
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Offline Micke

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Re: Deutsche Telekom testet 100 MBit/s per Kupferkabel
« Antwort #29 am: 25 Dezember, 2011, 12:42 »
"vdsl2" (very high speed digital subscriber line 2)...
Ist das nicht schon ein alter Hut?  :hmm

Info: http://en.wikipedia.org/wiki/Very_high_speed_digital_subscriber_line_2
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