Autor Thema: Festplatten / Solid-State-Disks und Tools diverses ...  (Gelesen 83056 mal)

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Hybrid-Festplatten sind da
« Antwort #30 am: 07 März, 2007, 14:42 »
Samsung liefert seit dem heutigen Mittwoch als erster Hersteller 2,5"-Laufwerke mit zusätzlichem Flash-Speicher -- so genannte Hybrid-Festplatten (H-HDDs) -- an Systemintegratoren aus. In Kürze sollen die Platten auch frei im Handel erhältlich sein. Die Laufwerke der Familie MH80 rotieren mit 5400 U/min und werden in Kapazitäten mit wahlweise 80, 120 oder 160 GByte zu haben sein. Anders als der Hersteller Seagate, der demnächst Hybrid-Festplatten mit einer 3-GBit/s-SATA-Schnittstelle anbieten möchte, offeriert Samsung seine Laufwerke allerdings nur mit einem 1,5-GBit/s-SATA-Interface.

Bei der Größe des nichtflüchtigen Flashspeichers hat der Kunde die Wahl: Samsung bietet Varianten mit entweder 128 oder 256 MByte an. Windows Vista kann diesen Flash-Speicher als Cache für Disk-Zugriffe verwalten. Microsoft nennt das ReadyDrive. Ob die von den Herstellern gepriesenen Vorteile einer H-HDD gegenüber einer herkömmlichen Festplatte wie geringere Bootzeiten und geringerer Stromverbrauch in der Praxis tatsächlich spürbar sind, muss sich erst noch zeigen. Ab Juni 2007 sollen Hybrid-Festplatten jedenfalls Pflicht für Notebooks mit Vista-Logo werden.

Quelle : www.heise.de

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Festplatten ohne mechanische Drehung
« Antwort #31 am: 18 Mai, 2007, 17:28 »
Einem internationalen Team von Physikern ist ein experimenteller Durchbruch gelungen, der die Kapazität, Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit von Festplatten deutlich steigern könnte. Guido Meier und seiner Forschungsgruppe an der Universität Hamburg verwendeten einen nur Bruchteile von Sekunden dauernden Impuls von spinpolarisiertem Strom, um die Trennwände magnetischer Bereiche (Domänen) auf einer Oberfläche mit einer Geschwindigkeit von 110 Metern pro Sekunde zu verschieben.

Zum Lesen der Informationen wurde ein hochauflösendes Röntgenmikroskop verwendet, das Schnappschüsse der Domänenwände vor und nach den Stromimpulsen machte. Zukünftige Festplatten könnten dann Informationen verarbeiten, indem sie eine vorhandene Domänenwand als "1" und eine fehlende Wand als binär "0" interpretieren. Bei heute üblichen Festplatten müssen noch ganze magnetische Bereiche mit den darin gespeicherten Bits durch schnelle Rotationen der Magnetscheiben unter einem Schreib-/ Lesekopf verbeigeschubst werden. Je nach Richtung der Magnetisierung entspricht ein Bit einer "0" oder einer "1". Die mechanische Drehung führt jedoch zu einem Verschleiß der Bauteile und langfristig im ungünstigsten Fall zu einem Laufwerksdefekt. Deshalb liegt es eigentlich nahe, sich der mechanischen Teile zu entledigen.

Guido Meier und sein Forschungsteam bedienten sich bei ihren Versuchen eines bereits vor drei Jahren von IBM-Forschern entwickelten Konzepts namens Racetrack – wörtlich übersetzt Rennbahn – und optimierten es noch etwas. Obwohl das Konzept an sich vielversprechend ist, gilt es noch einige Hürden zu überwinden, bis Festplatten künftig die mechanische Drehung erspart bleibt. Den Forschern gelang es bislang zwar, die Trennwände von Domänen mit atemberaubendem Tempo auf der Oberfläche einer Nickel-Eisen-Legierung zu verschieben – allerdings nur über eine sehr kurze Distanz. Danach blieben die Wände aufgrund von Unregelmäßigkeiten in der kristallinen Oberfläche hängen. Eine der Hauptaufgaben der Forscher ist es nun, zu klären, ob sich Medien fertigen lassen, die keine Fehlerstellen aufweisen. Ein anderer Ansatz wäre, einen Weg zu finden, um die Fehlerstellen zu kontrollieren.

Quelle : www.heise.de

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Terabyte-Festplatte mit hoher Datendichte
« Antwort #32 am: 13 Juni, 2007, 12:57 »
Samsung plant als erster Hersteller die Datendichte bei seinen neuen Festplatten auf 334 GByte pro Scheibe zu erhöhen und könnte schon bald eine Terabyte-Festplatte mit nur drei Scheiben anbieten. Offizielle Angaben sind auf der Samsung-Homepage noch nicht zu finden, doch im Netz kursieren bereits Datenblätter, die mehr Details über die neuen Festplattenreihe SpinPoint F1 verraten: Das TByte-Laufwerk verfügt über eine Serial-ATA-Schnittstelle, rotiert mit 7200 U/min und wird es wohl in zwei Varianten mit 16 oder 32 MByte Datenpuffer geben. Weitere SATA-Modelle aus dieser Reihe mit 320, 500 und 750 GByte – teilweise aber nur mit 8 MByte Datenpuffer – sind außerdem in Planung.

Das TByte-Laufwerk in der Version mit 16 MByte Cache (HD102UJ) wird bereits bei zahlreichen Online-Händlern zum erstaunlich günstigen Preis von etwa 250 Euro geführt – meist aber noch mit unbekanntem Liefertermin. Hitachi liefert bisher als einziger Hersteller TByte-Festplatten aus, verlangt für seine Laufwerke aber noch etwa 330 Euro.

Dank der hohen Datendichte dürften die Samsung-Modelle noch einmal etwas schneller und dank der wenigen Scheiben auch etwas stromsparender und leichter als die Modelle von Hitachi sein. Der Konkurrent von Samsung bringt bislang lediglich 200 GByte auf einer Scheibe unter und benötigt daher fünf Scheiben, um bei seiner Deskstar 7K1000 1 TByte Kapazität zu erreichen. Alls dritter Hersteller könnte auch Seagate bald TByte-Festplatten anbieten. Erstaunlicherweise wird der Festplattenhersteller, der in letzter Zeit stets die Vorreiterrolle bei der Datendichte einnahm, seine TByte-Laufwerke wohl nur mit 250 GByte pro Scheibe, also mit insgesamt vier Scheiben, offerieren.

Quelle : www.heise.de

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Teac mit 2-TByte-Monster: Zwei SATA-Platten im Gehäuse
« Antwort #33 am: 22 Juni, 2007, 09:50 »
HD-35x2PUK auch mit 1 und 1,5 TByte

Teac hat eine Serie von externen Festplatten samt Gehäusen vorgestellt, die per USB an den Rechner angeschlossen werden. Die Speicherboliden erreichen Kapazitäten von 1 und 1,5 TByte bzw. 2 TByte. In den Gehäusen sitzen jeweils zwei SATA-Platten.
Die Teac HD-35x2PUK besitzt einen internen Lüfter, der die entstehende Hitze der beiden Platten mit einer Spindeldrehzahl von 7.200 U/min nach außen ableiten muss. Die Geräte bieten Zugriffszeiten von 9,5 Millisekunden.

Das Gehäuse misst 70,2 x 171 x 174,2 mm und bringt ein Gewicht von 1,9 kg auf die Waage. Die 1-TByte-Platte kostet 279,- Euro und ist ab Ende Juli 2007 verfügbar. Für die anderen Festplatten steht noch kein Preis fest. Die Modelle mit 1,5 und 2 TByte sollen erst ab Ende dieses Jahres auf den Markt kommen.

Quelle : www.golem.de

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Terabyte-Festplatte nun auch von Seagate
« Antwort #34 am: 25 Juni, 2007, 16:16 »
Seagate hat nach Hitachi und Samsung als dritter Hersteller die 1-TByte-Hürde bei Festplatten übersprungen. Wie Samsung bringt das Unternehmen die Billion Bytes auf vier mit 7200 U/min rotierenden Scheiben unter – Hitachi benötigt fünf. Seagates SATA-II-Laufwerke besitzen einen maximal 32 MByte großen Puffer und sollen 105 MByte in der Sekunde lesen und schreiben. Mit 8 Watt Leistungsaufnahme im Leerlauf ist das Desktop-Modell Barracuda 7200.11 deutlich sparsamer als sein Vorgänger, der 9,3 W verschlingt. In den USA soll das Laufwerk für rund 400 Dollar auf den Markt kommen.

Wie üblich bietet Seagate außerdem eine besonders zuverlässige Variante für RAID-Systeme an. Das Modell Barracuda ES.2 besitzt eine MTBF (Mean Time Between Failures) von 1,2 Millionen Stunden und ist wahlweise mit SATA-II- oder SAS-Anschluss erhältlich. Eine "PowerTrim" genannte Funktion soll den Energiehunger des Laufwerks eindämmen.

Quelle : www.heise.de

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1,8-Zoll-Festplatten speichern bald 160 GByte
« Antwort #35 am: 22 August, 2007, 17:42 »
Erst vor gut einem halben Jahr ist Samsung in das Geschäft mit 1,8"-Festplatten eingestiegen und verfolgt schon jetzt ehrgeizige Pläne: Ab November, so sieht es die aktuelle Roadmap vor, könnte der koreanische Festplattenhersteller 1,8"-Festplatten mit 160 GByte beispielsweise für MP3-Player produzieren. Informationen zu den neuen Laufwerken der Reihe SpinPoint N2 gibt es bislang nur sehr wenige.

Die Mini-Festplatten rotieren mit 4200 U/min und werden vermutliche per IDE oder CE-ATA kommunizieren. Über die Puffergröße gibt es bislang noch keine zuverlässigen Informationen. Fest steht jedoch, dass Samsung nebem Modell mit 160 GByte auch eine Variante mit 120 GByte in petto hat. Die größten heute erhältlichen 1,8"-Festplatten mit 100 GByte gibt es von Toshiba zu kaufen.

Quelle : www.heise.de

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CPP-GMR-Köpfe sollen Festplatten mit 4 TByte ermöglichen
« Antwort #36 am: 15 Oktober, 2007, 15:25 »
Je höher die Datendichte bei Festplatten ist, desto feinere und höher entwickelte Schreib-/Leseköpfe braucht es, um die auf der Magnetscheibe eng aneinandergequetschten Daten fehlerfrei lesen und schreiben zu können. Die Festplattensparte des japanischen Elektronik-Konzerns Hitachi forscht nun mit besonders kleinen Schreib-/ Leseköpfen, die mittels CPP-GMR-Effekt (current perpendicular-to-the-plane giant magnetoresistive) Daten von Medien lesen sollen, auf denen die Datenspuren nur 50 Nanometer weit auseinander liegen.

Bis 2011 wollen die Forscher sogar so weit sein, dass Datenspuren mit einem Abstand von nur 30 Nanometer ebenfalls kein Problem mehr darstellen sollen. 3,5"-Festplatten könnten dann 4 TByte und Notebooklaufwerke 1 TByte fassen, spekuliert Hitachi.

Grundlage für den CPP-GMR-Effekt ist der so genannte Riesen-Magnetwiderstand (giant-magnetoresistive, GMR) für dessen Entdeckung der Jülicher Wissenschaftler Peter Grünberg und der Franzose Albert Fert in den vergangenen Tagen mit dem Physik-Nobelpreis 2007 ausgezeichnet wurden. Erste Platten mit GMR-Köpfen kamen 1998 auf den Markt.

Nach Einführung des Perpendicular Recording und der damit einhergehenden drastischen Erhöhung der Datendichte wechselten die Festplattenhersteller jedoch zu Köpfen, die den so genannten TMR-Effekt (tunnel-magnetoresistive) nutzen. Sie liefern ein höheres Lesesignal als die zuvor verwendeten GMR-Köpfe. Forscher prognostizieren, dass TMR-Köpfe für Datendichten jenseits von 500 GBit pro Quadratzoll nicht mehr geeignet sind. Heutige Festplatten sind bereits bei einer Datendichte von 200 GBit pro Quadratzoll angelangt.

Nun hat es den Anschein, als kehren die Festplattenhersteller – unter anderem forschen auch die Festplattensparten von Fujitsu und Toshiba mit CPP-GMR-Köpfen – wieder zu den Wurzeln zurück und optimieren die GMR-Technik. Bei CPP-GMR besteht der Trick unter anderem darin, den Strom nicht parallel zur nichtferromagnetischen Mittelschicht im Innern des Kopfes, sondern senkrecht dazu fließen zu lassen. Dank dieses Kopfaufbaus lassen sich die Köpfe erst einmal weiter verkleinern, ohne dass der elektrische Widerstand überproportional zunimmt und zu starken Negativeinfluss auf das Lesesignal nimmt.

Quelle : www.heise.de

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Western Digital: Festplatten mit bis zu drei TB
« Antwort #37 am: 21 Oktober, 2007, 12:47 »
Die Festplattenhersteller arbeiten fortlaufend daran, immer mehr Speicherkapazität auf immer weniger Raum unterzubringen. Nachdem Hitachi vor kurzem mitteilte, mit dem kleinsten Festplatten-Lesekopf der Welt bis zu vier Terabyte pro Festplatte zu ermöglichen, kündigt nun Western Digital eine Verdopplung der Datendichte an.
   
Erwartet im Jahr 2010

Der Hersteller erreicht nach eigenen Angaben als erster eine Dichte von 520 Gigabit pro Quadratzoll. So fasst eine 3,5 Zoll Disc auf einer einzelnen Scheibe 640 Gigabyte (GB). Insgesamt bietet die Festplatte dann eine Kapazität von rund drei Terabyte (TB). Realisiert wird die hohe Datendichte durch die Kombination zweier Techniken: Mit Perpendicular Magnetic Recording (PMR) werden die Daten senkrecht gespeichert und Tunneling Magneto-Resistive (TuMR) sorgt bei den Schreib- und Leseköpfen für eine verbesserte Signalausgangsleistung.

Aktuell liegt die maximale Datendichte bei den Festplatten von Western Digital bei rund 200 Gigabit pro Quadratzoll. Die großen Speicherwunder mit drei TB sollen im Jahr 2010 verfügbar sein. Western Digital stützt diese Angabe auf eine jährliche Wachstumsrate der Speicherdichte von 40 Prozent.

Quelle : www.onlinekosten.de

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Re: Western Digital: Festplatten mit bis zu drei TB
« Antwort #38 am: 21 Oktober, 2007, 17:08 »
Na wunderbar, wenn ich mich recht erinnere, senden dann alle TV's Hollywood mit HTPC (2010). Da wären 3 Terabyte gleichbedeutend mit sorglos archivieren. Mich schert's wenig, zeichne eh' relativ selten auf, da reichen 250 GB dicke...
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Re: Western Digital: Festplatten mit bis zu drei TB
« Antwort #39 am: 22 Oktober, 2007, 01:56 »
Derzeit wäre mir bei so grossen Einzel-Datenträgern nicht wohl.
Solche möglichen Datenmengen zu sichern, wäre bei den üblichen Geschwindigkeiten extrem zeitaufwendig.

Schon bei den heute verbreiteten Grössen von einigen hundert GB unterbleibt das erfahrungsgemäss meist.
Und auch eine mühsam im Laufe der Zeit angewachsene Sammlung von Filmen, Photos, Musik usw. stellt einen Wert dar, den zu schützen sich lohnt.
Eine meiner 400GB Scheiben kann ich noch bei'm Fernsehen im Hintergrund auf 'ne Externe sichern, aber auch schon darauf möchte ich nicht unbedingt warten müssen, bevor ich 'was anderes wichtiges anfange, was den Rechner richtig strapaziert oder ihn jedenfalls allein zur Verfügung haben sollte...

Wahrscheinlich brauchen wir bald völlig andere Strategien, um nicht irgendwann durch einen kleinen Fehler Totalverlust zu erleiden.
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Veränderungen stehen an. Dies ist der bisherige Stand:
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Re: Western Digital: Festplatten mit bis zu drei TB
« Antwort #40 am: 24 Oktober, 2007, 20:07 »
Das ist ein echtes (!!) Problem bei mir. Ich habe eine Sammlung von ca. 300 Konzerten, Studiorehearsals und Videos hauptsächlich amerikanischer Musik der späten sechziger, frühen 70er Jahre. Davon sind ca. 20 Mitschnitte kaum auf dem Tauschmarkt und schon gar nicht auf P2P-Tauschbörsen zu finden (ca. die Hälfte davon ist nur in Sammlerkreisen bekannt). Das soll keine Angabe sein, nur meinen persönlichen Wertfaktor wiedergeben.

Die Tonträger habe ich zum Teil von Tonbändern und Cassettengeräten auf CD rübergeholt. Die ersten CD's fingen schon nach 6 Jahren an, Schwierigkeiten zu machen. Mit EAC dauerte es dann Stunden, die wieder in's Abspielleben zurückzuholen. Ich hab sie (einem Bericht der C't folgend was Langlebigkeit von Speichermedien angeht) auf eine externe 300er Platte (USB/FiWi) überspielt (leider erst 30%, ist ne langwierige Angelegenheit wozu ich auch nicht immer nach dem Büro Lust habe). Jetzt zittere ich, ob die FP nicht ausfällt.

Jürgen, Du scheinst ja die doppelte Sicherung (oder 3fache) zu betreiben. Lach nicht, ich habe mir überlegt eine zweite externe anzuschaffen (vertraue in eine mittlere Lebenserwartung), darauf die CD's nur zu überspielen und dann weg vom Netz. Andererseits habe ich irgendwo mal gelesen, daß diese bei Nichtbenutzen schneller in den Orkus fahren.

Was tun? Hast nen Tipp für mich?
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Offline Warpi

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Re: Western Digital: Festplatten mit bis zu drei TB
« Antwort #41 am: 24 Oktober, 2007, 20:23 »
Mal sehen was die Teile in 2,5 Jahren kosten.  Wenn die preislich den heutigen Level haben nimmt man halt 2 oder 3 davon.
Ein mögliche Strategie wäre eine einzige Komplettsicherung. Mit Sata3 dauert das dann etwas.  ;)
Danach nur noch die Änderungen. Hier geht es weiter : http://de.wikipedia.org/wiki/Backup.
Ansonsten die guten "alten" Bandlaufwerke. ;) (Streamer)
Wobei ich mich frage ob mein neustes Mb überhaupt solche Riesenpladden unterstützt.  ???
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Die größte Fehlerquelle des PCS sitzt meist 30cm vor dem Bildschirm.

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Re: Western Digital: Festplatten mit bis zu drei TB
« Antwort #42 am: 24 Oktober, 2007, 21:41 »
Schon klar warpi, ich brauch die Klatschen nicht. Mein 'Raritäten'- Schachterl mit Sicherheitsventil braucht max. 700 MB x 400, also ne 300er Platte. Mir geht's um die Datensicherheit bei ausgeschaltener Festplatte. Wie lang ist die 'relativ sicher', wenn kein Strom (oder nur selten) läuft. Irgendwo (glaube C't) hamse des mal mit Durchschnittswerten in Lebensdauer verglichen. Da war Magnetband top (klar), aber FP auch nicht schlecht, glaube so an die 10 Jahre, wenn sie täglich einmal an-, einmal ausgeknipst wird. Vielleicht erinnert sich jemand besser...
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Re: Western Digital: Festplatten mit bis zu drei TB
« Antwort #43 am: 25 Oktober, 2007, 02:29 »
Die meisten mir bekannten Festplatten von heutzutage machen sich garnichts daraus, monatelang überhaupt nicht genutzt zu werden.
Eher sind häufiges An- und Ausschalten ihrer Antriebe immer noch ein Problem.
Ganz böse aber sind Erschütterungen im Betrieb.
Deshalb sollte man mobile Platten insbesondere dann wie rohe Eier behandeln.

Bitte auch an die meist recht schlechte Wärmeabfuhr denken, denn Temperatur ist die eigentliche Zeitmaschine...

Ja, ich sichere immer mindestens doppelt, selbst eine Partition für Downloads und Temporäres, weil man ja doch fast nie zum Aufräumen kommt... 
Derzeit hat es hier drei USB-Platten:
eine 250er im HDD-Player, die bislang auch als Backup-Scheibe diente, zukünftig aber wohl nicht mehr regulär
eine 400er Maxtor 3200 (Seagate PATA inside) als erste Backup-Scheibe
eine 320er PackardBell Store and Save 3500 (Seagate SATA inside) als zweite
'mal sehen was demnächst noch kommt

(Die jeweils recht kleinen) Systempartitionen werden hier standardmässig mit Ghost gesichert, alle von '98SE aus. Andere (derzeit alle in FAT32) nebenbei per Explorer.
Die USB-Platten werden über meine selbstgezimmerte Schalterleiste jeweils nur bei Bedarf eingeschaltet, sofern sie überhaupt aufgestellt sind. Und sie werden tunlichst jeweils immer wieder am selben Port angeschlossen.

Aufgrund der leidigen Controller- bzw. BIOS-Kompatibilitäts-Probleme werden hier nur Scheiben bis 120 GB eifrig partitioniert und zum Booten eingesetzt, alle Grossen haben nur jeweils eine einzige Partition, im Falle von USB eine primäre.

(Erneute) Bootversuche von USB2 stehen bei Gelegenheit an, bei '98SE gelang's mir ja bislang nur abgesic hert, weil das Nachladen des USB2-Treibers fehlschlug.
Aber eine der kleineren steht jederzeit als Notsystem mit '98SE zur Verfügung, z.B. zum Zurückspielen von Systemsicherungen. Das geht - je nach Problemlage - entweder direkt am internen IDE-Controller oder abgesichert per USB-Boot.
Zwei Gehäuse Maxtor 3200 habe ich geschlachtet, die 400er Scheiben laufen jetzt intern, die Elektroniken liegen für alle Fälle griffbereit.
Zudem gibt's hier noch einen externen USB2 zu IDE (2.5" + 3.5") und SATA Adapter.
Letzterer kommt besser mit komplexen Partitionierungen klar, dafür schlechter mit kleinen Platten.

Auf weiteren kleineren Platten lagern Backups von fremden Systemen, die ich 'mal installiert oder auch ausrangiert habe, auch alles doppelt und je örtlich getrennt.


Gebranntes ist bei mir, soweit noch vorhanden bzw. nötig, fast immer auf RWs, die altern nicht so schnell.
Sind zwar etwas schwerer zu lesen, aber im Zweifelsfalle tut's dann erfahrungsgemäss ein neuer Brenner um die 40 Euros einwandfrei, dessen Optik nicht schon im Lauf der Zeit durch Qualm, Mief und Staub halb blind geworden ist...
Trotzdem liegen alle Gebrannten stets samt Jewel Case im Dunkeln.


Das Ganze hört sich schlimmer an als es ist.
Nach einiger Zeit des Lernens und Planens gewöhnt man sich eine Routine an, die natürlich auch immer wieder 'mal überprüft gehört.


Vor einigen Tagen ist mir direkt vor den Augen meine 120GB Boot-Scheibe mit Lagerschaden verreckt, gerade während ich dabei war, auf 'ne grössere umzuziehen zu versuchen. Glücklicherweise hatte ich alles unmittelbar vorher aktuell gesichert, sodass wirklich nichts als Zeit und Material verloren ging. Und das, obwohl die eben erstellte Grosse sich zunächst als nicht startfähig erwies...
Deswegen reicht es mir nicht, stets einfach alles doppelt zu haben, Original und Sicherung. Ich bestehe immer mindestens auf doppelten und geprüften Sicherungen, und dazu kommen natürlich die nötigen Tools und vorbereitete und bestätigte Prozeduren. Eine dritte erfolgreiche Sicherung ersetzt dann die erste.

Zweit- und Drittrechner, die beiden vorherigen aus meiner Signatur, werden für alle Fälle weiterhin einsatzbereit gehalten, jeweils wenigstens samt komplettem eigenem '98SE und 2k, als Hardware-Redundanz. Verkaufen lohnt sich bei 'nem P3 800 oder 'nem Duron2000+ eh' nicht mehr. Und 80er und 40er IDEs sind auch nicht mehr die Bringer...
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Veränderungen stehen an. Dies ist der bisherige Stand:
28,x°,23.5°,19,2°,13°Ost
,1mØ Multifeed, mit Quattro LNBs; Multiswitches 4x 5/10(+x) - alle ohne Terrestrik und modifiziert für nur ein 12V DC Steckernetzteil (Verbrauch insgesamt 15 Watt)
1mØ mit DiSEqC 1.3/USALS als LNB2 an DVB-S2 STB, aktuell 30°W bis 55°O
1.) FM2A88X Extreme6+, A8-6600K (APU mit 4x 3,9 GHz und Radeon HD8570D), 16GB DDR3 1866, 128GB SSD, 3TB HDD, Win10 x64 Pro 1909 / 10.0.17763.107, Terratec T-Stick Plus (für DAB+), Idle Verbrauch ca. 35 Watt
2.) FM2A75 Pro 4, A8-5600K (APU mit 4x 3,6 GHz und Radeon HD7530D), 8GB DDR3 1600, 128GB SSD, 2TB HDD, Win10 x64 Pro, Idle Verbrauch ca. 45 Watt
3.) Raspberry Pi 512MB u.a. mit Raspbian
4.) GA-MA770-UD3, Phenom II x4 940, 8GB DDR2, Radeon HD6570, 2TiB, USB 3.0, 10 Pro x64 (+ XP Pro 32bit (nur noch offline)), Ubuntu 10.4 64bit, Cinergy S2 USB HD, NOXON DAB+ Stick, MovieBox Plus USB, ...

Samsung LE32B530 + Benq G2412HD @ HDMI 4:2; Tokaï LTL-2202B
XORO HRS-9200 CI+ (DVB-S2); XORO HRT-8720 (DVB-T2 HD)
Empfänger nur für FTA genutzt / ohne Abos
YAMAHA RX-V663 (AV-Receiver); marantz 7MKII; Philips SHP2700 ...
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Re: Western Digital: Festplatten mit bis zu drei TB
« Antwort #44 am: 25 Oktober, 2007, 18:02 »
Danke für die umfassende 'Leistungsschau'! Wenn ich auch nicht alles 1:1 umsetze, daraus kann ich mir schon Strategien entwickeln. Sicherung auf RW's habe ich noch nicht gemacht, aber die Silberlinge haben mir jetzt (Jahr 2000 angefangen) schon erhebliche Schwierigkeiten gemacht (2 unwiederbringlich verloren, trotz Lagerung im Schrank), die Festplatten (cross fingers) bisher noch keine.

Ich schaffe jetzt eine zweite USB-HD an, auf der ich Safe-mässig die CD's (Raritäten natürlich zuerst ) sichere.
Intel Core i7-4770K - ASRock Z87 Extreme6/ac - Crucial Ballistix Sport DIMM Kit 16GB, DDR3-1600 - Gigabyte Radeon R9 290 WindForce 3X OC
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