Autor Thema: Festplatten / Solid-State-Disks und Tools diverses ...  (Gelesen 83104 mal)

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Seagate-Firmware für RAID-Festplatten ES.2 veröffentlicht
« Antwort #60 am: 03 Februar, 2009, 13:16 »
Updates für letzte Serie der spontan ausfallenden Laufwerke

Nach langer Prüfung hat Seagate nun auch die Firmwareupdates für Festplatten der Serie "Barracuda ES.2" öffentlich zugänglich gemacht. Bisher wurden die Updates nur auf Anfrage verschickt, der Prozess zur Aktualisierung kann unter Umständen aber sehr aufwendig werden.
Wie mehrfach berichtet, können nahezu alle 3,5-Zoll-Festplatten, die Seagate in den Serien Barracuda 7200.11, Barracuda 7200.ES.2 und DiamondMax22 (letztere Serie wurde mit Maxtor aufgekauft) in den letzten zwei Jahren verkauft hat, spontan den Betrieb einstellen. Dazu müssen jedoch recht komplexe Bedingungen zusammenkommen, laut Seagate ist nur eine sehr geringe Zahl der Festplatten überhaupt davon betroffen.

Für die meisten dieser Laufwerke hatte Seagate nach und nach Firmwareupdates zur Verfügung gestellt, die Benutzer selbst vornehmen können - davor ist jedoch ein Backup aller Daten der Festplatte unbedingt ratsam. Für die Serie ES.2, die Seagate für den RAID-Betrieb empfiehlt, gab es die Updates aber bisher nur auf Anfrage.

In der Nacht zum Dienstag, dem 3. Februar 2009, hat Seagate nun die Kunden, die nach dem Update per Mail gefragt hatten, auf eine neue Supportseite seiner Knowledge Base hingewiesen. Dort stehen die Updates zum direkten Download. An gleicher Stelle weist Seagate aber darauf hin, dass das für in ein RAID eingebundene Festplatten nicht ganz einfach werden kann.

Im Prinzip soll mit dem Vorgang kein Datenverlust verbunden sein - einige RAID-Adapter, so Seagate, könnten den Verbund der Festplatten nach dem Update nicht mehr erkennen. Ein Backup ist vor dem Prozess also unerlässlich, danach muss das RAID neu aufgesetzt werden, wenn der Adapter die Laufwerke nicht mehr als Verbund erkennt.

Zudem müssen die Festplatten für das Update ohnehin ausgebaut und an einen lokalen Adapter für SATA gesteckt werden, der sich in einem herkömmlichen PC befindet. Updates über das Netzwerk auf NAS-Systeme sind prinzipbedingt nicht möglich. Das Update erfolgt mittels einer Boot-CD, welches nur lokal vorhandene SATA-Adpater erkennt.

Zuvor sollte man noch prüfen, ob das Update überhaupt notwendig ist. Seagate hat die betroffenen "Part Numbers" und die Firmwareversionen veröffentlicht, die einer Aktualisierung bedürfen. Dafür gibt es auch ein Onlineformular. Die Daten der Modellnummer, Seriennummer, Part Number und Firmwareversion einer Festplatte lassen sich unter Windows mit dem Seagate-Programm DriveDetect herausfinden, viele andere Betriebssysteme wie Linux bieten dafür auch Shell-Befehle. Unter Linux klappt das in der Regel mit dem Programm HDParm.

Nicht betroffen sind ES.2-Laufwerke für SATA, deren Firmwareversion SN06 oder SN16 lautet. Auch bei den Festplatten für SAS oder FC gibt es Geräte, die kein Update benötigen, die finden sich in der Screenshot-Galerie dieser Meldung. Betroffene SAS- oder FC-Festplatten will Seagate nach einem Kontakt mit dem Support über die bereits bekannten Kanäle selbst aktualisieren.

Quelle : http://www.golem.de/0902/65019.html

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Schnelle PCI-Express-SSDs für Server mit bis zu 1 TByte
« Antwort #61 am: 12 März, 2009, 20:50 »
Selbst mit einem leistungsfähigen Flash-Controller könnten Solid State Disks (SSD) über die derzeit noch 3 GBit/s schnelle Serial-ATA-Schnittstelle theoretisch nur maximal rund 300 MByte/s übertragen. Aktuelle Modelle wie Samsungs 256-GByte-SSD erreichen in der Praxis sogar "nur" rund 200 MByte/s. Bei Serversystemen, in denen extrem hohes Tempo gefordert ist, sind mit NAND-Flash-Chips bestückte PCI-Express-Karten als rasend schnelle SSD-Variante daher stark im Kommen.

Nach Micron und Fusion-IO hat nun auch die Firma Texas Memory Systems mit der RamSan-20 ein Modell angekündigt, das in PCI-Express-Slots mit vier Lanes (PCIe-x4) passt und 450 GByte in SLC-Flash-Chips von Samsung speichert. Um Datenverlusten durch Ausfall einzelner Chips vorzubeugen, betreibt der Hersteller sie in einer RAID-5-Konfiguration, realisiert durch vier Xilinx FPGAs. Als Controller dient eine mit 333 MHz getaktete PowerPC-CPU.

Laut Hersteller erreicht die PCIe-SSD damit maximale Transferraten von 700 MByte/s beim Lesen respektive 500 MByte/s beim Schreiben und bewältigt 120.000 (Lesen) beziehungsweise 50.000 (Schreiben) Ein- und Ausgabeoperationen pro Sekunde (IOPS). Dabei verbraucht sie nur maximal 15 Watt. Als Lebensdauer für die RamSan-20 nennt der Hersteller etwa 12 Jahre, sofern der Schreibanteil in diesem Zeitraum bei maximal 25 Prozent liegt. Sie kommt voraussichtlich im zweiten Quartal dieses Jahres auf den Markt und kostet dann zirka 18.000 US-Dollar.

Einen Schritt weiter ist bereits die US-amerikanische Firma Fusion-IO, die im April mit einer Duo-Version ihrer seit einiger Zeit erhältlichen ioDrives nachlegen möchte. Bislang gab es das ioDrive für PCIe-x4-Slots nur mit 80 sowie 160 GByte und SLC-Flash sowie mit 320 GByte und MLC-Flash zu kaufen, in Deutschland etwa bei den Firmen Hamburgnet oder Argus Computersysteme. Das kleinste Modell ist dort ab zirka 3000 Euro zu haben.

Beim ioDriveDuo, das per PCIe-x8 oder PCIe-x4 2.0 angebunden werden kann, koppelt der Hersteller offenbar zwei ioDrive-Module auf einer Karte, so dass sich Speicherkapazität, Transferraten und der Verkaufspreis etwa verdoppeln. Die Speicherkapazität liegt damit bei maximal 640 GByte in der MLC- und bei 320 GByte in der SLC-Version. In der zweiten Jahreshälfte 2009 soll dann ein Modell mit 1,28 TByte erscheinen. Als maximale Geschwindigkeit spezifiziert der Hersteller für das ioDrive Duo bis zu 1,5 GByte/s (Lesen) und 1,4 GByte/s (Schreiben), sowie 186.000 IOPS (Lesen) respektive 167.000 IOPS (Schreiben). Optional soll es auch möglich sein, die Daten zwischen beiden Modulen auf der Karte zu spiegeln, um Datenverlusten durch defekte Flash-Chips vorzubeugen.

Als Billig-Alternative dazu hat OCZ auf der CeBIT bereits sein sogenanntes Z-Drive vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine aus MLC-Chips aufgebaute SSD für PCIe-x8-Slots mit 1 Terabyte, die sequenzielle Transferraten von bis zu 600 MByte/s (Lesen) und 500 MByte/s (Schreiben) erreichen soll. Der Hersteller schaltet hier nach eigenen Angaben vier 256-GByte-SSDs per Hardware-RAID-Controller zu einem RAID 0 zusammen. Das 1-Terabyte-Modell soll es "bald" zum Preis von etwa 1500 US-Dollar geben. Modelle bis 4 Terabyte sollen dieses Jahr noch folgen. Genauere Angaben auf der Homepage fehlen noch.

Quelle : www.heise.de

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Samsung: SSDs werden so günstig wie Festplatten
« Antwort #62 am: 16 März, 2009, 12:58 »
Fixkosten für Mechanik verhindern Preisverfall bei magnetischen Speichern

Samsung erwartet, dass Solid-State-Discs in den kommenden Jahren auf die Kapazität bezogen nicht mehr teurer als Festplatten mit Magnetscheiben sein werden. Bedingt durch die Konstruktion einer Festplatte könnten sie nicht mit dem Preisverfall bei Flashbausteinen mithalten.
In einem Interview mit CNet erklärte Brian Beard, Marketingdirektor bei Samsungs Flashsparte, dass er kein Ende der stetig sinkenden Preise für Flashbausteine voraussieht. Diese Chips seien in den letzten fünf Jahren stetig um 40 bis 60 Prozent billiger geworden, und dieser Trend soll sich fortsetzen, meinte Beard.

Bei einer Festplatte gebe es zudem viel höhere Fixkosten als bei SSDs. Eine Solid-State-Disc besteht immer aus einer Platine, Gehäuse und Kabeln. Die benötigte eine Festplatte auch, aber, so Beard, dazu kommen immer noch Motor, Spindel und ein aufwendigeres Gehäuse. Die Kosten dafür setzt er mit 40 bis 50 US-Dollar an. Samsung dürfte in diesem Bereich einen recht guten Überblick haben, denn das Unternehmen stellt sowohl SSDs wie Festplatten her.

Bedingt durch die höheren Fixkosten einer Festplatte sollen laut Brian Beard die SSDs irgendwann die Festplatten im Verhältnis von Preis zu Kapazität einholen. Der Samsung-Manager gab dafür mit "in einigen Jahren" aber nur einen vagen Zeitrahmen an.

Derzeit sei auch noch nicht abzusehen, wie sich die Preise im Jahr 2009 entwickeln - Intel hatte erst kürzlich die Preise für seine SSDs gesenkt. Durch den rapiden Preisverfall für Flashbausteine würde an den Chips aber momentan kein Hersteller etwas verdienen, meinte Beard. Hier gelte es erst abzuwarten, bis sich der Markt beruhigt hat.

Die Ansicht, dass der Hype um SSD bisher nur dazu diene, Marktanteile auf Kosten der Profitabilität zu besetzten, hatte Ende 2008 im Gespräch mit Golem auch schon Seagates damaliger CEO Bill Watkins geäußert.

Quelle : www.golem.de

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Firmware-Updates für höheres SSD-Tempo
« Antwort #63 am: 18 April, 2009, 19:00 »
Seit mehr als einem halben Jahrhundert bewähren sich nun schon Magnetplatten als Computer-Massenspeicher. Die Technik ist mittlerweile so ausgereift, dass eine beliebige Festplatte fast immer auf Anhieb und so flott wie erwartet arbeitet.

Anders sieht es bei der noch recht jungen SSD-Technik (Solid State Disk) aus. In den vergangenen Wochen mussten gleich mehrere Hersteller Firmware-Updates bereitstellen, da ihre Flash-Disks im Praxiseinsatz unvorgesehene Schwächen zeigten. So plagt ausgerechnet die schnellen Mainstream-SSDs X18-M und X25-M von Intel ein Problem mit interner Fragmentierung: Wenn sie nahezu komplett befüllt sind oder viele kleine Dateien speichern, kann die Schreibrate stark einbrechen. Dieses Problem soll nun die neue Firmware 8820 beheben.

Mehrfach besserte indes schon OCZ Technology bei seiner neuen Vertex nach. Nach den Firmware-Ständen 0112, 1199 und 1275 ist nun 1320 aktuell, die OCZ unter der Bezeichnung V1.10 zum Download (ZIP-Datei) anbietet. Nach eigenen Angaben hat der Hersteller unter anderem die Schreibperformance verbessert sowie Fehler beim Power-Management ausgemerzt. Die interessanteste Neuerung ist dabei, dass die SSDs nun für das ATA-Trim-Kommando (Doc-Datei) vorbereitet sein sollen.

Löscht das Betriebssystem Dateien, so ändern sich erst einmal nur ein paar Bits in den Verwaltungsstrukturen des Dateisystems. Der Flash-Controller erfuhr davon bislang nichts. So kann es passieren, dass der Controller im Rahmen seines Wear-Levelings unnötig "Geister"-Dateien umschichtet, die das Betriebssystem bereits als entsorgt betrachtete. Dadurch wiederum kann die Geschwindigkeit einbrechen. Mit dem Trim-Kommando teilt das Betriebssystem dem Laufwerk mit, welche "Pages" es nicht mehr braucht.

In neueren Linux-Kerneln soll Unterstützung für ATA-Trim bereits drinstecken. Für Windows-Nutzer hat diese Verbesserung bislang aber nur theoretischen Charakter, denn das Trim-Kommando soll neben weiteren Betriebssystemoptimierungen für den Umgang mit SSDs wohl erst mit Windows 7 kommen und nicht wie zunächst gemunkelt auch bei Vista nachgerüstet werden.

Samungs neue schnelle 256-GByte-SSDs sollen indes in erster Linie für den Einsatz unter Windows konzpiert sein. Der Hersteller rät davon ab, sie unter Linux oder Mac OS einzusetzen, ohne aber genauere Gründe zu nennen. Bereits Ende März wollte er eine spezielle Mac-Firmware anbieten. Ob die inzwischen erschienen ist, ist allerdings nicht bekannt.

Quelle : www.heise.de

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Western Digital bringt Enterprise-Festplatte mit 2 TByte
« Antwort #64 am: 21 April, 2009, 09:21 »
Western Digital hat die nach eigenen Angaben derzeit größte erhältliche Enterprise-Festplatte auf den Markt gebracht. Das 3,5-Zoll-Modell RE4-GP mit 64 MByte Pufferspeicher und 3-GBit/s-SATA-Interface bietet 2 TByte Speicherkapazität.

Gegenüber der Vorgängermodell soll das Laufwerk durch duale Prozessoren und eine erhöhte Flächendichte eine 25 Prozent höhere Performance erreichen. WDs GreenPower-Plattform sorgt laut Hersteller für einen um bis zu 50 Prozent geringeren Stromverbrauch im Vergleich zu anderen zurzeit erhältlichen Festplatten. Dazu kontrolliert der Massenspeicher die Auslastung und schalten wenn möglich automatisch in einen Ruhezustand.

Western Digital gibt den MTBF-Wert (Mean Time Between Failure) mit 1,2 Millionen Stunden an. Um die Anforderungen des 24-Stunden-Betriebs erfüllen zu können, ist die RE4-GP mit der RAFF-Technologie (Rotational Accelerometer Feed Forward) ausgestattet. Sie soll die Leistungsfähigkeit der Laufwerke in vibrationsanfälligen Systemen mit mehreren Laufwerken auf hohem Niveau halten.

"Time Limited Error Recovery" (TLER) stimmt die Fehlerbehandlung auf die RAID-Controller ab und soll so die Zuverlässigkeit im Enterprise-Umfeld verbessern. Zudem hat WD nach eigenen Angaben die Vibrations- und Stoßfestigkeit optimiert.

Die Neuvorstellung ist ab sofort im Handel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 257 Euro.

Die erste Enterprise-Festplatte mit 2 TByte Speicherkapazität hatte Seagate Anfang Februar vorgestellt. Die Constellation ES wird allerdings erst im dritten Quartal 2009 erscheinen.

Quelle: www.zdnet.de
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...und noch ein AC.Ryan Playon! Full HD Mini Netzwerk Media Player

Meine Tochter neulich im Zoo in der Arktisabteilung: Guck mal Papi - da sind Linuxe

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3,5-Zoll-Energiesparfestplatten mit 5900 U/min
« Antwort #65 am: 23 April, 2009, 20:43 »
Nach Hitachi, Samsung und Western Digital will nun auch Seagate im Geschäft mit langsam rotierenden 3,5-Zoll-Festplatten mitmischen und hat mit der Barracuda LP ("Low Power") eine neue Festplattenfamilie aus der Taufe gehoben. Die neuen Festplatten mit Serial-ATA-Schnittstelle (3 GBit/s) gibt es wahlweise mit 1, 1,5 oder 2 Terabyte und sie arbeiten mit 32 MByte Cache. Als Kompromiss aus Geschwindigkeit und möglichst geringer Leistungsaufnahme hat Seagate bei den neuen Platten eine ungewöhnliche krumme Drehzahl von 5900 U/min gewählt.

Die maximalen Transferraten der Barracuda-LP-Laufwerke sollen so bei zirka 95 MByte/s liegen. Im Leerlauf benötigt das Zwei-Scheiben-Modell mit 1 Terabyte laut Datenblatt (PDF-Datei) 3 Watt; bei den 1,5- und 2-Terabyte-Modellen, die drei bis vier Scheiben beherbergen, sind es 5,5 Watt. Während Kopfbewegungen steigt die Leistungsaufnahme auf bis zu 6,8 Watt. Damit wären Seagates Energiesparfestplatten in etwa so genügsam wie Western Digitals Caviar-Green-Laufwerke (Datenblatt, PDF-Datei). Samsung bietet derzeit unter dem Namen SpinPoint F2 Ecogreen (Datenblatt, PDF-Datei) mit 5400 U/min rotierende Laufwerke bis 1,5 Terabyte an, Hitachi hat ein 500-GByte-Modell mit 5640 U/min für digitale Videorecorder im Programm.

Quelle : www.heise.de

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1,8-Zoll-SSD mit parallelem ATA und 128 GByte
« Antwort #66 am: 11 Mai, 2009, 13:09 »
Upgrade für ältere Subnotebooks

PhotoFast hat mit der Serie "G-Monster 1.8 IDE V2" Solid-State-Disks im 1,8-Zoll-Format mit parallelem ATA-Anschluss (IDE) vorgestellt. Die Laufwerke eignen sich so vor allem zum Aufrüsten von älteren Subnotebooks, wo sie die viel langsameren 1,8-Zoll-Festplatten ersetzen können.
Die G-Monsters sollen in Kapazitäten von 32, 64 und 128 GByte erscheinen. Die beiden kleineren Versionen kommen laut Angaben des deutschen Distributors Maxxxware in einigen Wochen auf den deutschen Markt, die 128-GByte-SSD soll später folgen. Die unverbindlichen Preisempfehlungen liegen bei 159 Euro für 32 GByte und 259 Euro für 64 GByte.

Alle SSD sollen nach Angaben des Herstellers beim Lesen maximal 85 MByte/s erreichen und beim Schreiben bis zu 45 MByte/s. Damit liegen sie, zumindest beim Lesen, auf dem Niveau aktueller 2,5-Zoll-Festplatten und sind in beiden Disziplinen deutlich schneller als 1,8-Zoll-Festplatten.

Deshalb empfiehlt PhotoFast die SSDs auch als Upgrade für ältere Subnotebooks wie die Modelle X40 und X41 von IBM. Auch in alle anderen Notebooks mit einem Einbauschacht für 1,8-Zoll-Laufwerke und parallelem ATA-Anschluss sollten die SSDs aber passen. Die neue Serie "IDE V2" verfügt dazu über einen IDE-Port mit 44 Pins, wie er in vielen Subnotebooks zu finden ist. Daneben hat PhotoFast auch andere Modelle mit 40 oder 50 Pins im Programm.

Quelle : www.golem.de

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WD: Leise 2 TB-Festplatte für digitale Videorecorder
« Antwort #67 am: 20 Mai, 2009, 16:04 »
Western Digital hat eine neue Festplatte der GreenPower-Serie vorgestellt. Das Modell WD AV-GP verfügt über eine Speicherkapazität von 2 Terabyte und arbeitet sehr stromsparend, so der Hersteller.

Der Stromverbrauch soll 40 Prozent weniger betragen als bei vergleichbaren Speichermedien. Außerdem arbeitet die Festplatte durch verschiedene Maßnahmen zur Geräuschreduzierung recht leise, was sie vor allem für den Einsatz in digitalen Videorecordern oder Media Servern für das Wohnzimmer geeignet macht.

Energie wird beim Betrieb zum Beispiel durch die IntelliPower-Technologie eingespart. Diese stimmt Umdrehungsgeschwindigkeit, Transferrate und Cache-Algorithmen aufeinander ab, so dass vor allem beim Start des Systems weniger Energie verbraucht wird. Hinzu kommt die IntelliPark-Technik, die Leseköpfe nach einer gewissen Leerlaufzeit in eine Parkposition fährt, entlädt und so den aerodynamische Widerstand reduziert.

So erreicht Western Digital eine Stromaufnahme von 6,8 Watt im Betrieb und 3,7 Watt im Leerlauf. Seagates stromsparende Barracuda-Variante mit ebenfalls 2 Terabyte Speicherplatz schneidet hier mit 5,6/3 Watt allerdings noch etwas besser ab.

Das GreenPower-Modell ist mit bis zu 32 Megabyte Cache erhältlich und wird über eine SATA-Schnittstelle an ein System angebunden. Der Preis liegt bei rund 300 Dollar. Von der Serie sind auch Festplatten mit einem Terabyte Speicherplatz zu haben.

Quelle : http://winfuture.de

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Neue SATA- und PATA-SSDs von Western Digital
« Antwort #68 am: 16 Juni, 2009, 21:20 »
Flashlaufwerke für den Dauereinsatz

Western Digital (WD) liefert neue Solid State Drives (SSD) speziell für Embedded Systeme, Mediengeräte und Streaming-Server aus. Die Flashspeicherlaufwerke basieren auf der SiliconDrive-III-Technik des im März 2009 übernommenen Unternehmens SiliconSystems.
Die SiliconDrive-III-SSDs werden von Western Digital in verschiedenen Kapazitäten und Formfaktoren angeboten. Zum einen im 1,8-Zoll-Format mit Micro-SATA-Schnittstelle und einer Kapazität von 30 bis 60 GByte. Zum anderen im 2,5-Zoll-Format mit SATA- oder PATA-Schnittstelle und 30 bis 120 GByte.


Die mit SATA bestückten SSDs sollen unabhängig vom Formfaktor eine maximale Lese- und Schreibgeschwindigkeit von 100 MByte/s respektive 80 MByte/s aufweisen. Die SSDs mit langsamerer paralleler ATA-Schnittstelle lesen laut WD mit bis zu 80 MByte/s und schreiben Daten mit maximal 60 MByte/s.

Die neuen SSDs sollen vor Beschädigung durch Stromschwankungen geschützt sein, die verbleibende Lebensdauer lässt sich in Echtzeit auslesen und die Datenintegrität soll auch bei mehrjährigem Dauereinsatz sicherstellt sein.

WD liefert seine SiliconDrive-III-SSDs nur an OEMs aus und nennt entsprechend auch keine Endkundenpreise.

Quelle : www.golem.de

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Festplatten-Revolution - Hard Rectangular Drive schlägt SSD
« Antwort #69 am: 21 Juni, 2009, 14:57 »
Die britische Firma DataSlide will die Festplatten-Technik revolutionieren und dabei selbst die schnellsten Solid-State-Laufwerke alt aussehen lassen. Statt den bisherigen rotierenden Scheiben soll ein sogenanntes "Hard Rectangular Drive" rechteckige Speicherplatten besitzen, die sich zwischen Anordnungen von bis zu 64 Schreib-Lese-Köpfen hin und her bewegen.


So sollen Geschwindigkeiten von 500 MB/sec bei einem Stromverbrauch von unter 4 Watt erreicht werden. Damit wären diese neuen Festplatten genau in den Bereichen überlegen, die bisher die Stärken von SSDs sind: Geschwindigkeit und Stromverbrauch. Ein Prototyp mit 36 GB Kapazität existiert bereits. Wie lange es dauern wird, bis entsprechende Geräte zu erwerben sind, ist noch nicht bekannt.

Quelle : www.gamestar.de

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Schnelle Billig-SSDs für Netbooks
« Antwort #70 am: 23 Juni, 2009, 19:35 »
Während eher teure Solid State Disks (SSDs) in High-End-Notebooks oder Servern für mehr Performance sorgen sollen, sind die langsameren Billig-Bauformen für Netbooks viel weiter verbreitet. Diesen Wachstumsmarkt will nun auch NAND-Flash-Speicher-Weltmarktführer Samsung beackern und kündigt schnelle SATA-SSDs im PCI-Express-MiniCard-Format an. Anders als äußerlich ähnliche WLAN- oder UMTS-Adapter für Notebooks kommunizieren die MiniCard-SSDs aber nicht per PCI Express mit dem Netbook-Chipsatz, sondern eben via SATA und ältere Versionen via IDE (PATA). Viele Netbooks bieten dafür spezielle Steckplätze, bei denen die 52-polige PCIe-MiniCard-Fassung anders belegt ist – nämlich eben mit je einem SATA- oder (und) IDE-Kanal der Chipsatz-Southbridge.


Für viele Eee PCs fertigt Asus selbst einfache "MiniCard"-SSDs mit dem Controller-Chip Phison PS3006. Diese Module arbeiten quasi wie CompactFlash-Karten und unterstützen auch den besonders leistungsfähigen "True-IDE"-Betriebsmodus. Allerdings sind viele der von Asus eingebauten MiniCard-SSDs recht lahm. Hersteller wie Crucial, OCZ Technology, Patriot Memory, RunCore, STEC oder Super Talent verkaufen teilweise deutlich schnellere MiniCard-SSDs mit höherer Kapazität. Samsung verspricht von den kommenden SATA-Versionen Datentransferraten von bis zu 200 MByte/s beim Lesen und 100 MByte/s beim Schreiben.

Zum Vergleich: Für die (mit 16 GByte) ab rund 110 Euro erhältliche RunCore Pro 70mm SATA Mini PCI-e PCIe SSD verspricht der Hersteller 116/78 MByte/s. Pfiffig ist hierbei das Umrüstungsproblem gelöst: Wegen der speziellen Steckerbelegung lassen sich die MiniCard-SSDs kaum in anderen Rechnern betreiben, um die bereits eingerichteten Partitionen kopieren zu können. RunCore setzt deshalb einen Controller ein, der auch einen USB-Port anbindet: Mit einem Partitions-Imaging-Programm kann man somit den Inhalt des im Netbook eingebauten Massenspeichers auf das neue "Laufwerk" kopieren, bevor man es einbaut. Die RunCore-SSDs funktionieren also ähnlich wie USB/eSATA-Kombi-Sticks.
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Über die genaue Kontaktbelegung der MiniCard-Steckfassung für PATA- oder SATA-SSDs ist wenig in Erfahrung zu bringen. Anscheinend veröffentlicht zurzeit ausschließlich die Firma STEC ein umfangreiches Datenblatt (PDF-Datei) für eine IDE-(PATA-)Version. Die Spezifikationen der PCI Special Interest Group sind leider kostenpflichtig; im Web finden sich aber aus anderen Datenblättern abgeleitete Informationen, nach denen das eigentliche PCIe-MiniCard-Interface völlig anders beschaltet ist. Man sollte also nicht versehentlich WLAN-Karten in MiniCard-Slots für SATA-/PATA-SSDs stecken und umgekehrt. Bei MiniCard-SSDs mit 70 Millimeter Länge ist das oft unmöglich, denn die PCIe-MiniCard-Spezifikation lässt eigentlich nur 51 mm lange Kärtchen zu. Manche PCIe-MiniCard-Steckplätze eignen sich sogar nur für "Half-Height"-Module.

Bei manchen Eee PCs, etwa dem 901, scheint Asus sowohl PATA- als auch SATA-Signale an die MiniCard-SSD-Steckplätze zu führen. Mit neueren BIOS-Versionen sollen darin jedenfalls MiniCards mit beiden Schnittstellen funktionieren. Leider ist die Dokumentation der meisten MiniCard-SSD-Hersteller und von Asus zu diesem Thema sehr mangelhaft.

In spezifikationstreuen PCIe-MiniCard-Steckplätzen steht – wie bei extern zugänglichen ExpressCard-Schächten – stets auch eine USB-2.0-Verbindung bereit; diese nutzen beispielsweise UMTS-Module. Theoretisch könnten auch MiniCard-SSDs diese Schnittstelle verwenden und dann quasi wie USB-Sticks arbeiten. Bei ExpressCard-SSDs ist das sogar häufig der Fall; mittlerweile gibt es aber – etwa von Verbatim – auch ExpressCard-SSDs, die tatsächlich die PCIe-Schnittstelle nutzen. Sie erreichen ihre maximale Datentransferleistung unter manchen Betriebssystemen allerdings erst mit speziellen Treibern, die vermutlich den Controller besser einbinden.

Quelle : www.heise.de

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WDs 2-TByte-Festplatte mit 64 MByte Cache taucht auf
« Antwort #71 am: 24 Juni, 2009, 13:43 »
Erste Exemplare in Japan gesichtet

Die seit April 2009 angekündigte "Raid Edition" der Serie "Caviar Black" von Western Digital wird nun vereinzelt ausgeliefert. Von der bereits länger verfügbaren Serie "Caviar Green" unterscheidet sie ein größerer Cache und die Eignung für den Dauerbetrieb - und vielleicht auch eine höhere Drehzahl.
Wie schon länger bei diesem Hersteller üblich, nennt Western Digital für einige seiner Festplattenserien keine konkreten Drehzahlen mehr, sondern verbirgt diese Angabe unter dem Schlagwort "IntelliPower". Während bei früheren Modellen in einigen unabhängigen Tests die Rede von konstanten 5.400 Umdrehungen pro Minute die Rede ist, betont Western Digital bei der neuen Raid-Festplatte erneut, die Drehzahl würde dynamisch geregelt. In welchen Bereichen das erfolgt, beispielsweise von 5.400 bis 7.200 U/Min., gibt das Unternehmen nicht an.


Die neue Festplatte mit IntelliPower trägt die Modellnummer "WD2002FYPS" und die Serienbezeichnung "WD RE4-GP". Das "RE" deutet auf die "Raid Edition" hin, und als dritten Namen gibt es noch die in Anzeigen gern verwendete Familienbezeichnung "Caviar Black". So nennt Western Digital traditionell schnelle Festplatten für Desktops und Server. Die schon international verfügbare 2-TByte-Festplatte der Serie "Caviar Green" trägt die Modellnummer "WD20EADS" und kostet circa 250 Euro.

Nach ersten Einträgen bei deutschen Hardwareversendern soll die 2-TByte-Version der Serie Caviar Black deutlich über 300 Euro kosten - lieferbar ist sie jedoch seit der Ankündigung im April 2009 noch nicht. In Japan sind bei Akiba PC Hotline jedoch erste Bilder des Laufwerks aufgetaucht, dort wird auch die Modellnummer WD2002FYPS genannt. Es handelt sich also offenbar um die neue Serverfestplatte, nicht um ein noch ausstehendes Modell für Desktop-PCs.

Wie bei den Raid-Editions von Western Digital üblich soll sich auch die neue Festplatte für den Dauerbetrieb (24/7) eignen, die Zeit zwischen zwei Ausfällen (MTBF) gibt WD mit 1,2 Millionen Stunden an. Das Laufwerk soll sich auch im Rack mit mehreren anderen vibrierenden Festplatten vertragen können. Dazu bietet Western Digital in dieser Festplattenserie verschiedene Gegenmaßnahmen, die bei Eigen- und Fremdvibrationen für eine hohe Lese- und Schreibgenauigkeit sorgen sollen.

Für besseres Zusammenspiel mit Raid-Adaptern - die Festplatte verfügt über einen SATA-Port mit 3 GBit/s - soll auch ein 64 MByte großer Cache sorgen. Die sonst ähnliche "Caviar Green" mit 2 TByte verfügt nur über 32 MByte des Pufferspeichers. Zwei Prozessoren, welche den Datenstrom von den Medien decodieren, sollen für weiter gesteigerten Durchsatz sorgen.

Im Datenblatt des Geräts (PDF) gibt WD aber nur 110 MByte/s als Dauertransferrate an - aktuelle Desktopfestplatten erreichen mit rund 130 MByte/s etwas mehr, sie rotieren aber auch konstant mit 7.200 U/Min. und werden nicht für den Dauerbetrieb empfohlen. Die Transferrate der neuen Raid-Edition deutet ebenso wie die Leistungsaufnahme auf eine Drehzahl unter 7.200 U/Min. hin. Bei Zugriffen soll das neue Laufwerk 6,8 Watt aufnehmen, im Ruhezustand nur 3,7 Watt. Ist der Motor aus, sind es nur 0,8 Watt. Andere Modelle als die 2-TByte-Version sind noch nicht angekündigt.

Quelle : www.golem.de

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Festplatten größer ein TByte erstmals unter 100 Euro zu haben
« Antwort #72 am: 24 Juni, 2009, 19:29 »
Nachdem die Endverbraucherpreise für Festplatten mit 1,5 TByte im Onlinehandel unter die Marke von 100 Euro gefallen sind, steigt das Interesse an den Speichergiganten deutlich. Während Samsungs SATA-Festplatte SpinPoint F1 1000GB, 32MB Cache, SATA II (HD103UJ) zu Preisen um die 70 Euro seit über zwei Monaten die Charts der gefragtesten Platten im heise resale Preisradar anführte, nimmt nun das Schwestermodell mit 1,5 TByte aus der EcoGreen-Serie, die EcoGreen F2 1500GB, SATA II (HD154UI), den Spitzenplatz ein.

Die von Samsung als Energiesparmodell angepriesene Platte musste sich bereits Ende April im c't-Platten-Karussell bewähren (siehe c't 10/2009). Trotz der derzeit höchsten Datendichte pro Magnetscheibe kommt die mit 5400 U/min drehende Platte nur auf durchschnittliche Transferraten – niedrige Leistungsaufnahme und leises Betriebsgeräusch waren dem südkoreanischen Hersteller wichtiger. Zum Marktstart wurde die EcoGreen F2 noch zu Preisen jenseits von 150 Euro angeboten, seit der vergangenen Woche liegen die günstigsten Offerten im Onlinehandel nun unter 100 Euro. Binnen zwei Monaten fiel der Preis der Samsung-Platte also um ein Drittel.

Mit dem vergleichbaren Modell Barracuda 7200.11 1500GB, SATA II (ST31500341AS) ist auch Seagate unter den Top-10 im Preisradar vertreten – und das bereits seit April dieses Jahres. Die Platte wird seither zu Preisen knapp über 100 Euro angeboten. Die Barracuda 7200.11 gehört jedoch zu den Modellreihen, die zum Jahreswechsel von einem Firmwarefehler betroffen waren, der zum Ausfall der Platten führen konnte. Inzwischen hat Seagate nachgebessert.

Western Digital ist in der Spitzengruppe der Festplatten-Charts mit zwei 2-TByte-Modellen vertreten: der Caviar Green 2000GB, SATA II (WD20EADS) auf Rang 12 und der RAID-Edition RE4 GP 2000GB, SATA II (WD2002FYPS) auf Position 32. Zwar fiel der Preis der Energiesparplatte Caviar Green in den vergangenen zwei Monaten um rund 25 Prozent auf gut 200 Euro, im Vergleich zu den 1,5-TByte-Modellen der Konkurrenten bleibt aber immer noch ein Preisaufschlag von etwa 50 Prozent. Noch ungünstiger fällt das Verhältnis bei der unter anderem mit doppeltem Cache ausgestatteten RAID-Edition aus, die mindestens 245 Euro kostet.

Das Preisgefüge im Festplattenmarkt insgesamt entwickelte sich seit April 2009 vergleichsweise stabil. Der durchschnittliche Angebotspreis der Top-100-Festplatten im heise resale Preisradar pendelte um die 86 Euro – tendenziell lässt sich ein moderater Anstieg beobachten. In einzelnen Produktsegmenten treten zum Teil Lieferengpässe auf, die auf eine gedrosselte Produktion seitens der Hersteller zurückzuführen sind. Denn das vierte Quartal des vergangenen Jahres hatte der Branche stark zugesetzt. Die Hersteller hatten für die drei letzten Monate 2008 rund 160.000 Festplatten gefertigt, aber dann nur gut 125.000 verkauft, wie der frisch gebackene Europachef von Seagate Mark Whitby gegenüber britischen Medien erklärte.

Angesichts des schrumpfenden PC-Marktes hatten schon im vierten Quartal 2008 viele OEM-Hersteller von Computern ihre Bestellungen von Festplatten deutlich zurückgeschraubt, erklärte Dr. Ho-Seoung Lee, Vice President Marketing der Storage Systems Division von Samsung gegenüber heise resale. Daraufhin reduzierte die Branche die Plattenproduktion insbesondere im Desktop-Segment. Da die Verkaufszahlen von PCs jüngsten Erhebungen zufolge weiter drastisch zurückgehen, müssen sich die Festplattenhersteller auf andere Marktsegmente fokussieren. Samsung-Manager Lee rechnet bei 3,5-Zoll-Platten bis 2012 lediglich mit stagnierenden Absatzzahlen, während im 2,5-Zoll-Segment weiterhin Wachstum zu verzeichnen sei. Zunehmende Bedeutung gewinnen nach Einschätzung von Lee private Verbraucher, denn in den privaten Haushalten erwartet Samsung den größten Anstieg digitaler Datenbestände, die vor allem auf externen Festplatten und Netzwerkspeichern gesichert werden müssten.

Quelle : www.heise.de

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Corsair-SSD P128 - Test-, Tempo- und Preissieger
« Antwort #73 am: 05 Juli, 2009, 15:38 »
Unsere Kollegen der PC-Welt haben sich die Solid-State-Disk P128 CMFSSD-128GBG2D von Corsair genauer angesehen und das Laufwerk gleich zum Testsieger gekürt. Im Praxis-Test Lesen, der realistischere Daten als die Herstellerangaben liefert, erreichte die Corsair-SSD 94,7 MByte/s, die pro GByte wesentlich teurere Intel X-25-E 106 MByte/s. Beim Schreiben erreichte die P128 immerhin 81,7 MByte/s und damit das beste Ergebnis aller getesteten SSDs unter 300 Euro.


Die maximale, sequentielle Datentransferrate des Laufwerks lag bei gemessenen 233 und 196 MByte/s beim Lesen und Schreiben. Die durchschnittliche Zugriffszeit war mit 0,09 Millisekunden ganze 0,01 ms langsamer als bei der in diesem Bereich bisher schnellsten SSD Intel X-25-E. Mit der neuesten Firmware kann sich die Corsair-SSD im Leerlauf nach einer Stunde sogar selbst defragmentieren und beugt so dem sonst üblichen Geschwindigkeitsverlust vor.

Aufgrund der sehr guten Testergebnisse hat die PC-Welt die SSD von Corsair zum Testsieger und gleichzeitig zum Tempo- und Preis-Tipp bei den SSDs bis 300 Euro, dem aktuellen Straßenpreis der P128, erklärt. Für diesen Preis gibt es nicht einmal die 32-GByte-Version der Intel X-25-E. Den ausführlichen Test mit allen Detailergebnissen findet man auf PC-Welt.de.

Quelle : www.gamestar.de

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Einsteiger-SSD liest Daten mit 160 MByte/s
« Antwort #74 am: 15 Juli, 2009, 16:18 »
Mit der Maxflash-SSD will die Firma Memorysolution eine günstige SSD anbieten, die nicht nur einen SATA-, sondern auch einen USB-Anschluss bietet. Um den niedrigen Preis zu ermöglichen, gibt es sie allerdings nur mit 64 GByte Speicherkapazität. Außerdem ist ein günstiger JMicron-Controller verbaut.
Die Memorysolution-Maxflash-SSD mit 64 GByte Speicherkapazität ist ein auf MLC-Flash basierendes und besonders günstiges Modell. Der Preis soll bei 135 Euro liegen. Sie ist damit etwas teurer als Kingston SSDNow V, die ebenfalls auf günstigen MLC-Flashspeicher setzt.
Gemeinsam haben die beiden SSDs von Memorysolution und Kingston auch den 2,5-Zoll-Formfaktor und den Controller von JMicron, die in Tests schon öfter negativ aufgefallen sind. Die Leistungsdaten unterscheiden sich bei Kingston und Memorysolution jedoch. Während die Kingston-SSDs Daten mit maximal 100 MByte/s lesen können, soll die Maxflash-SSD 160 MByte/s übertragen können. Beim Schreiben ist jedoch die Kingston-SSD mit 80 MByte/s gegenüber 70 MByte/s bei der Maxflash im Vorteil.

Die Maxflash-SSD besitzt neben dem SATA-3Gb-Anschluss auch einen Mini-USB-Port als Alternative. Damit kann das Laufwerk vor dem Einbau schon an einem anderen PC mit Daten versehen werden. Außerdem befinden sich 64 MByte Cache als Puffer auf dem Laufwerk. Die elektrische Leistungsaufnahme soll bei 0,6 Watt liegen. Memorysolutions nennt auch die üblichen Vorteile der SSD-Technik: Die SSD soll Erschütterungen bis 1.500 G überstehen können und arbeitet geräuschlos.

Der Hersteller gibt drei Jahre Garantie auf die SSD, die bereits verfügbar sein soll.

Quelle : www.golem.de

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