Autor Thema: Google diverses (GMail,News,Kalender etc...) ...  (Gelesen 186182 mal)

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Google Doodle: Ein rätselhaftes Phänomen
« Antwort #195 am: 05 September, 2009, 16:42 »
Mit dem heute zu sehenden Google Doodle wirft der Internetkonzern einige Fragen auf. Bezeichnet wird die dargestellte Grafik als "Rätselhaftes Phänomen". Eine Erklärung dazu fehlt von offizieller Seite.

Folglich tauchen gegenwärtig verstärkt Diskussionen im Netz zu diesem Thema auf. Überwiegend stellt man sich die Frage, was einem Google mit der auf der Startseite der hauseigenen Suchmaschine zusehenden Grafik, dem sogenannten Doodle, mitteilen möchte.

In der Tat scheint die Bezeichnung "Rätselhaftes Phänomen" für das aktuell zusehende Doodle mehr als passend zu sein. Ob und wann es diesbezüglich eine Erklärung von Google geben wird, ist unklar.

Für weiterführende Diskussionen sorgt auch die verwendete Adresse des Doodles. Der Link verweist auf eine Bilddatei namens "go_gle.gif".


Besonders interessant ist diese Tatsache, wenn man sich eine von Google getwitterte Nachricht ansieht. In dem angesprochenen Tweet sind die Ziffern "1.12.12 25.15.21.18 15 1.18.5 2.5.12.15.14.7 20.15 21.19" zu lesen. Übersetzt man diese Zahlen mit den zugehörigen Buchstaben aus dem Alphabet , so erhält man den Text "All your O are belong to us".

Somit ergibt die Grafik, in der ein Ufo ein "o" aus dem Google-Schriftzug entwendet, schon etwas mehr Sinn.

Dieser Spruch dürfte als Anspielung auf das 1991 erschienene Videospiel Zero Wing zu deuten sein. Das damals verwendete Intro, mit der zentralen Passage "All your base are belong to us" hat sich im Internet zu einem regelrechten Phänomen entwickelt.

Quelle : http://winfuture.de

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Rätselhaftes Phänomen: Google Korea gibt Hinweise
« Antwort #196 am: 06 September, 2009, 17:00 »
Die Autoren des Google Korea Blogs haben sich über das am gestrigen Samstag zusehende Doodle "Ein rätselhaftes Phänomen" ausgelassen. Obgleich die Geschichte damit noch nicht aufgeklärt ist, hält der Blogeintrag einige Tipps parat.

Das in der Tat rätselhafte Doodle soll Teil einer Serie sein. Mit der nächsten Fortsetzung ist am 15. September zu rechnen, teilte man mit. Mit dazu gab es die Begriffe Mystery, Transparenz - Unsichtbarkeit und Roman. Letztlich dürfte auch dieser Beitrag von Google für weiter Diskussionen und Überlegungen im Netz sorgen.

Der deutsche GoogleWatchBlog vermutet hinter dieser Aktion den Geburtstag von Herbert George Wells, der als Pionier der Science-Fiction-Literatur angesehen wird.

Dazu würden vermutlich auch die genannten Begriffe passen. Schließlich hat Wells den Roman "The War of the Worlds" verfasst. Zudem dürften sich die Begriffe Transparenz und Unsichtbarkeit mit seinem Werk "The Invisible Man" decken.

Eine weitere in der Zwischenzeit aufgetauchte Theorie besagt, dass mit dem rätselhaften Phänomen das Internet, welches Webseiten innerhalb von kürzester Zeit bekannt werden lässt, gemeint sein könnte.

Quelle : http://winfuture.de

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Google Maps wird morgen zum Monopoly-Spielbrett
« Antwort #197 am: 08 September, 2009, 19:19 »
Morgen startet die bisher größte Version des Brettspiel-Klassikers Monopoly in einer Online-Fassung. Gespielt wird nicht mehr mit einer kleinen Gruppe an einem begrenzten Feld.

Als Spielfeld dient nun die Karte der Erde. Die Basis bildet das umfangreiche Datenmaterial von Google Maps auf dem das Spiel aufsetzt. Das Ziel bleibt aber das Gleiche: Es gilt, seine Freunde und den Rest der Welt zu übertrumpfen und der reichste Immobilien-Magnat zu werden.

Man kann in der neuen Fassung faktisch jede Straße, die es irgendwo auf der Welt gibt, kaufen. Anschließend lassen sich eine Reihe von Gebäuden vom einfachen, kleinen Eigenheim, Schlössern bis hin zu Wolkenkratzern bauen. Mit den zu ziehenden Zufallskarten erhält man Möglichkeiten, Naturkatastrophen in die Straßen anderer Spieler zu schicken.

Zum Beginn wird noch nicht die komplette Palette an Gebäuden zur Verfügung gestellt. Drei geplante Häuser fehlen noch. Diese sollen von den Nutzern entworfen werden. Dafür wird das 3D-Modellierungs-Tool Google SketchUp benötigt.

Weitere Informationen: Monopoly City Streets

Quelle : http://winfuture.de

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Google verkündet Offensive zur "Datenbefreiung"
« Antwort #198 am: 09 September, 2009, 15:59 »
Google will künftig im Rahmen einer hausinternen "Data Liberation Front" bei allen eigenen Applikationen neben dem einfachen Import auch einen umfassenden Export eigener Datenbestände erlauben. "Unser Ziel ist es, in jedem unserer Produkte einen großen Export/Import-Knopf zu haben", erklärte Brian Fitzpatrick, Leiter der Offensive zur "Datenbefreiung" bei dem Internetkonzern heute in einem Interview mit heise online in Berlin. Gerade auf dem Weg zum viel beschworenen Cloud Computing mit der Verlagerung der Datenverarbeitung ins Netz sei es wichtig, das Vertrauen der Nutzer zu bewahren und ihnen die Hoheit über ihre Daten zu geben.

Die Türen von Google-Anwendungen seien zwar nie wirklich verschlossen gewesen, aber teils "etwas schwergängig", sagte Fitzpatrick. So müsse ein Datenexport schnell gehen und möglichst umfassend mit einem Klick erfolgen. Google wolle den Nutzern einen Umzug leicht machen und setze dabei auf offene Formate, offene Standards und offene Schnittstellen. Natürlich sollten damit die Anwender nicht vertrieben werden, betont Fitzpatrick. Aber im Gegensatz zu früher, als es der Softwareindustrie auf das Einschließen von Nutzern angekommen sei, seien die Wechselhürden im Web generell vergleichsweise niedrig. Daher konzentriere sich Google auf Produktinnovationen, um die Anwender zu halten.

Für Google Docs ist eine Exportfunktion geplant. Aus dem webbasierten Textverarbeitungsprogramm soll sich eine komprimierte ZIP-Datei in einem gewünschten Format abziehen lassen. Auch sollen Nutzer künftig beim Webseiten-Generator Google Sites eine gesamte Website mit sämtlichen Unterpfaden im HTML-Format herunterladen auf einen eigenen Web-Server online stellen können. Ein genaues Datum für die Freischaltung der neuen Funktionen in beiden Applikationen konnte der Entwicklungsleiter noch nicht nennen.

"Revolutionär" war die Einrichtung der "Liberation Front" bei Google nach Ansicht des Teamleiters nicht, da das Unternehmen selbst aufgrund der Offenheit des Internet groß geworden sei. Wenn seine Leute zu Produktentwicklern im Konzern kämen, würden sie mit ihren Vorschlägen meist offene Türen einrennen und könnten an vorhandene Funktionen anknüpfen. Das Team von Blogger.com etwa habe von sich aus schon daran gedacht, eine Funktion auch zum Exportieren von Kommentaren auszuarbeiten. Mit Hilfe der "Datenbefreier" sei ein Open-Source-Produkt mit dem Titel "Google Blog Converters" herausgekommen. Ähnlich sei schrittweise die Offenheit von GMail verbessert worden. Nach der Ergänzung des POP-Zugangs durch IMAP sei ein Werkzeug zum Exportieren der Kontakte dazugekommen. Als andere Beispiele für Google-Applikationen mit Exportfunktionen nannte Fitzpatrick YouTube, iGoogle, Google Calendar oder Google Analytics.

Fitzpatrick hofft, dass andere Unternehmen auf den Zug aufspringen und sich ebenfalls der neuen Datenoffenheit verpflichten. Angestrebt werde ein Punkt, an dem die eigenen Produkte von sich aus auf die "Datenbefreiung" ausgerichtet seien. Nur "befreite" Anwendungen haben ihm zufolge langfristig eine Aussicht auf Erfolg. Interessierte können Vorschläge für weitere Aktionen der "Front" über eine eigene Webseite einreichen und bewerten. Das Team hält die Öffentlichkeit über ein eigenes Twitter-Konto über Neuheiten auf dem Laufenden.

Quelle : www.heise.de

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Google integriert VoIP-Anrufbeantworter in Google Mail
« Antwort #199 am: 10 September, 2009, 17:24 »
In den USA landen SMS, E-Mails und Anrufe schon in einer einheitlichen Inbox. Ein Audio-Player ist integriert. Allerdings gibt es noch kleine Schwächen in der Ausführung.

Google lässt den nur in den USA verfügbaren Dienst Google Voice und Google Mail weiter zusammenwachsen. Das wurde im Google Voice Blog und im Google-Mail-Blog angekündigt. Allerdings hat die Synchronisation noch einige Schwächen, wie CNET News festgestellt hat.

Dank einer neuen Option erscheinen an Google Voice geschickte SMS-Nachrichten als E-Mails in Google Mail. Dort kann man auch auf die Nachrichten antworten. Mit dieser Funktion bekommt man die Möglichkeit, echte SMS-Dialoge zu führen, wie sie per Handys kaum möglich wären.

Über eine neue Labs-Funktion kann man zusätzlich Nachrichten des Google-Voice-Anrufbeantworters im Google-Mail-Fenster abrufen und anhören. Vor der Einführung dieser Funktion bekam man im Mail-Ordner eine Nachricht mit einer transkribierten Fassung des Anrufs. Wollte man die Aufzeichnung abspielen, musste man ein eigenes Browser-Fenster öffnen. Dieses Abspielen war meist nötig, da die Transkription der Nachrichten schlecht bis völlig unverständlich war.

Einige Haken haben die neuen Funktionen noch: Obwohl SMS und Voice-Anrufe von der Logik her zusammengehören, werden sie über unterschiedliche Menüs aktiviert. Die SMS-Weiterleitung schaltet man über die Einstellungen von Google Voice ein, der Google-Voice-Player über die "Labs"-Sektion von Google Mail.

Auch wenn man jetzt in Google Mail leicht auf SMS-Nachrichten antworten kann, gibt es keine Möglichkeiten, von Google Mail aus eine SMS-Diskussion zu starten - und das, obwohl die SMS-Funktion aktiviert ist. Der Anwender ist also darauf angewiesen, zunächst eine Nachricht von einem Bekannten zu bekommen.

Quelle : www.zdnet.de

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Google will digitale Bibliothek für Wettbewerber öffnen
« Antwort #200 am: 11 September, 2009, 16:50 »
Der Internetdienstleister Google bietet Konkurrenten Zugang zu seiner digitalen Bibliothek an. Das geht aus einer Stellungnahme (PDF-Datei) des Unternehmens für eine Anhörung des Justizausschuss des US-amerikanischen Abgeordnetenhauses hervor. Darin schreibt Googles Chefjurist David Drummond, Wettbewerber sollen auf Bücher, die nicht mehr gedruckt werden, zugreifen können. Laut einem Bericht der Financial Times sollen Unternehmen wie Amazon die Bücher wiederverkaufen können und – nach Abzug der Urheberrechtsabgabe – "mehr als die Hälfte" der daraus erzielten Einnahmen behalten.

Während Google in seiner Stellungnahme darauf insistiert, im Gegensatz zu dem proprietären E-Book-Vertrieb von Amazon betreibe es eine offene Plattform, beharrt Amazon-Vizepräsident Paul Misener auf dem Standpunkt seines Unternehmens, Googles Einigung mit US-amerikanischen Autoren und Verlegern gefährde den freien Wettbewerb. Die Einigung, durch die Googles Buchdigitalisierungen erlaubt werden sollen und die im Oktober noch vom Gericht in New York abgesegnet werden muss, sieht eine "Book Rights Registry" vor. Diese sei unter normalen Marktgegebenheiten so nie möglich, meint Amazon in seiner Stellungnahme (PDF-Datei). Es würde ein Kartell ehemals konkurrierender Rechteinhaber installiert, die untereinander die Preise absprechen könnten. Außerdem würde Google für künftige Rechtsstreitigkeiten ein außerhalb der Gesetze stehender Freibrief ausgestellt, wenn der Richter die Einigung genehmige.

Zur Anhörung gestern, eine Woche vor dem Fristende für die Eingabe des US-Justizministeriums beim New Yorker Gericht, wurde auch deutlich, dass die für Rechteregistrierung zuständige US-Behörde Copyright Office ebenfalls das Google Book Settlement kritisiert. Behördenchefin Marybeth Peters erklärte (PDF-Datei), durch die Vereinbarung würde eine Angelegenheit geregelt, die normalerweise Sache des Gesetzgebers sei. Außerdem geht sie kurz auf Bedenken aus dem Ausland wie beispielsweise der deutschen Bundesregierung ein, die nach ihrer Ansicht ein "Anlass zur Besorgnis" seien. Im Gegensatz zu Peters sieht die Verbraucherschutzorganisation Consumer Watchdog, die ebenfalls angehört (PDF-Datei) wurde, in dem Settlement neben kartellrechtlichen Verstößen einen Konflikt mit internationalen Vereinbarungen in Form der Revidierten Berner Übereinkunft zum Schutz von Werken der Literatur und Kunst.

Paul Aiken, Direktor der Autorenorganisation Authors Guild, die 2005 gegen Google geklagt und sich Ende 2008 zusammen mit dem Verlegerverband Association of American Publishers mit dem Internetdienstleister geeinigt hatte, weist in seinem Anhörungsbeitrag (PDF-Datei) Kritik an dem vereinbarten Opt-out-Prinzip für Rechteinhaber zurück. Das bestehende Copyright-System legitimiere sehr wohl, dass Autoren und Verleger eine Digitalisierung ausdrücklich ablehnen sollen. Dabei verwies Aiken als Beispiel auf das deutsche System, bei dem Werke sogar ohne Genehmigung der Rechteinhaber kopiert werden dürfen. Das Prinzip der Kopiererabgabe vertrage sich mit den internationalen Copyright-Vereinbarungen.

Marc Maurer, Präsident der Organisation National Federation of the Blind, betont (PDF-Datei) ebenfalls auf das Recht der Urheber, aus dem Vollzug der Vereinbarung aussteigen zu können. Einige Kritiker des Vergleichs hätten gar gemeint, Google geriere sich als "Robin Hood", indem das Unternehmen Sehbehinderten einen besonderen Zugang zu digitalisierten Werken gewähre. Dem sei nicht so, sagte Maurer, vielmehr müssten die Blinden auch weiterhin ebenso für Bücher zahlen wie die Sehenden. Nur werde künftig der Bestand an verfügbaren Büchern durch Googles Projekt auch für Blinde wesentlich größer.

Bundesjustizministerin Brigitte Zypries sieht in Googles Buchdigitalisierungen ein "rechtswidriges Verhalten". Auch die französische Regierung hat sich so wie die deutsche mit einem Schriftsatz in das Verfahren um das Google Book Settlement als Kontrahent eingeschaltet. Zu einer Expertenanhörung der EU-Kommission hatte Google diese Woche angeboten, ausländische Vertreter an der Aufsicht über die Buchdigitalisierungen beteiligen.

Quelle: www.heise.de
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Online-Monopoly von weltweiter Nachfrage überrollt
« Antwort #201 am: 12 September, 2009, 11:36 »
Monopoly kennen sicherlich die meisten noch als Brettspiel. Für Computerspieler hat Spielehersteller Hasbro die modernisierte Version Monopoly City konzipiert. Den Sprung ins Internet schaffte das Spiel rund um den Handel mit Straßen und Immobilien am 9. September auf der Webseite www.monopolycitystreets.com. Doch das gemeinsam mit dem Google-Kartendienst Google Maps entwickelte Online-Spiel übertraf bereits Stunden nach dem Start mit über 1,7 Millionen Registrierungen die Erwartungen.

Google Maps als Spielfeld

Der weltweite Run auf die Webseite des kostenlosen Online-Monopoly blieb nicht ohne Folgen. Die Ladezeiten der Internetseite verlängerten sich und es kam zu Zugangsproblemen. Spieler, denen die Anmeldung gelingt, finden zunächst eine Weltkarte vor. Als Spielfeld dient der gesamte Globus. Mittels Suchfunktion lassen sich bestimmte Straßen einer gewünschten Adresse in einer Google Maps-Karte anzeigen. Per kurzer Abfrage wird ermittelt, ob die Straße noch zum Kauf steht oder bereits von einem anderen Mitspieler erworben wurde. Bekannte Straßen in Großstädten wie Berlin, Köln, München oder Hamburg fanden schnell einen Besitzer.

Drei Millionen Monopoly-Dollar als Startkapital

Zum Start stehen jedem Mitspieler drei Millionen Monopoly-Dollar zur Verfügung. Nach dem Kauf einer Straße lassen sich dort 27 verschiedene Gebäudetypen vom einfachen Wohnhaus für 50.000 Monopoly-Dollar bis hin zum prachtvollen Monopoly-Wolkenkratzer für 100 Millionen errichten. Jede gebaute Immobilie erhöht die täglich ausgezahlten Mieterträge für die jeweilige Straße. In Google Earth werden die Baumaßnahmen der Spieler sogar in den Satellitenbildern der realen Straßen integriert. Anderen Mitspielern kann der Aufstieg zum großen Immobilienhai erschwert werden, indem Störgebäude wie Mülldeponien, Gefängnisse oder Kohlekraftwerke auf der Straßen der Gegner platziert werden. Diese erhalten dann für diese Straßen solange keine Miete mehr, bis eine Ereigniskarte den Abriss der Störgebäude ermöglicht.


Serverkapazitäten werden erweitert

Das größte virtuelle Monopoly-Spiel aller Zeiten übertreffe die prognostizierten Zugriffszahlen aktuell bereits um das Dreifache, die technischen Kapazitäten seien laut Hasbro überlastet. "Das Monopoly Team hat die ursprüngliche Serverkapazität bereits verdreifacht und arbeitet weiter mit Hochdruck an der Ausweitung der Kapazitäten, um der weltweiten Monopoly-Fangemeinde schnellstmöglich einen reibungslosen Zugriff auf die Seite zu ermöglichen", so Rafaela Hartenstein, Pressemanagerin von Hasbro Deutschland. Tag und Nacht werde an der Seite gearbeitet, so dass in den nächsten Tagen mit schnelleren Ladezeiten und einem störungsfreien Zugriff zu rechnen sei. Nach den derzeitigen Planungen soll das Online-Spiel bis mindestens Ende Januar 2010 laufen.

Quelle : www.onlinekosten.de

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"Now S-U-P-E-R-sized": Google vergrößert Eingabefeld
« Antwort #202 am: 12 September, 2009, 17:16 »
Mit dem Titel "Now S-U-P-E-R-sized!" macht Google in einem offiziellen Blog-Eintrag auf sich aufmerksam. Um den Anwendern endlich mehr Platz und Komfort bieten zu können, hat Google für die Suchmaschine einen Tapetenwechsel vorgenommen. Das Eingabefeld und die Schriftgröße wurde spürbar vergrößert.

Auch wenn es sich um eine minimale Neuerung der Suchmaschine handelt, dürfte regelmäßigen Google-Nutzern die vollzogene Veränderung des Eingabefeldes sofort ins Auge gesprungen sein. Ab sofort ist das Eingabefeld der Suchmaschine um einiges größer. Auch die Schriftgröße hat im Zuge der Vergrößerung eine Veränderung hinter sich gebracht.

Google weist darauf hin, dass die Idee trotz der Einfachheit und der Schlichtheit des Projekts eine große Bewunderung im Team des US-Unternehmens ausgelöst habe. "Auch wenn es sich um eine simple Idee und eine noch simplere Änderung handelt, möchten wir unsere Begeisterung zum Ausdruck bringen. Die Aktion hat unseren Fokus auf die Suche symbolisiert. Weiterhin lässt sich unsere saubere, minimalistische Homepage noch einfacher und unterhaltsamer nutzen", heißt es im offiziellen Blog-Eintrag.

Innerhalb der letzten 11 Jahre habe man bei Google einige Veränderungen hinter sich gebracht. Einige seien groß und beträchtlich gewesen und einige eher klein und geringfügig. In diesem Fall könne man von einer kleinen Veränderung sprechen, die die Wichtigkeit der Suche hervorheben soll.

Auch wenn der Tapetenwechsel in erster Linie ein wenig gewöhnungsbedürftig erscheinen mag, sind sich die meisten Blogger darüber einig, dass dies ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung sei. Die Vergrößerung mache die Nutzung tatsächlich angenehmer und ermögliche es auch der immer älter werdenden Gesellschaft die Suchmaschine uneingeschränkt in Gebrauch zu nehmen. Trotzdem bemängeln einige Experten in diesem Zusammenhang, dass nicht die Möglichkeit gegeben werde, das alte Design der Suchmaschine rückgängig zu machen.

Quelle : www.gulli.com

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Google Maps' verbotene Orte
« Antwort #203 am: 13 September, 2009, 14:35 »
Wer denkt, er könne mit Google Maps jeden Ort der Welt betrachten, irrt. Wir zeigen, welche Plätze so geheim sind, dass Google die entsprechenden Ausschnitte zensieren musste.

Die Möglichkeiten von Google Maps respektive Google Earth sind auf den ersten Blick sowohl atemberaubend als auch auch praktisch. So kann man vom eigenen Schreibtisch aus die exotischsten Plätze der Welt besuchen oder auch schnell dem Urlaubsort in spe einen Besuch abstatten. Da dies nicht nur für den Otto-Normalbürger, sondern auch für Hobby-Djihadisten und andere dunkle Mächte durchaus interessant ist, haben einige Regierungen ihre geheimsten Einrichtungen von Google retuschieren lassen. Sehen Sie in unserer Bildergalerie, welche Orte ganz oben auf Googles Zensurliste stehen.

Politsche Angriffe auf Google Maps

Im Lauf der Jahre sah sich Google von vielen Seiten politischem Druck ausgesetzt. Vielfach wurden Zensurmaßnahmen gefordert. Wir haben die interessantesten Beispiele für Sie gesammelt.

St. Paul vs. Google

Ende Juni 2008 wurde in St. Paul, einem Vorort von North Oaks in Minnesota, von sämtlichen 4500 Einwohnern eine Petition an Google unterschrieben, in der gefordert wurde, alle Google Maps Street View Bilder der Gegend umgehend zu löschen, da sich sämtliche Straßen der Gegend in Privatbesitz befänden.

Die Borings vs. Google

Eine ähnliche Argumentation verfolgten Aaron und Christine Boring, die sich ebenfalls darauf beriefen, dass Google Maps Street View die Bilder Ihres Hauses von ihrer verlängerten Einfahrt aus, die als Privatstraße gekennzeichnet war, aufgenommen hätte. Die Veröffentlichung der Bilder hätte den Wert ihres Eigentums gemildert, bei ihnen zu einem enormen Leidensdruck geführt und darüber hinaus ihre Privatsphäre verletzt.

Bahrain vs. Google

Im August 2006 wurde der Betreiber des örtlichen Internetknotenpunktes vom bahrainischen Informationsministerium angewiesen, den Zugang zu den Google-Earth-Servern zu blockieren. Die Sperre dauerte drei Tage. Gerüchten zufolge wollte die Regierung verhindern, dass der ärmere Teil der Bevölkerung die Villen der Reichen und Mächtigen zu Gesicht bekommt und sich der krassen Ungleichverteilung des Reichtums im Lande bewusst wird.

Europäische Union vs. Google

Im Mai 2008 monierte die EU-Datenschutzbehörde wegen Datenschutzbedenken das 360-Grad-Feature in Google Earth, das dem Besucher erlaubt, sich von verschiedenen Straßenzügen amerikanischer Städte eine Rundum-Panorama-Ansicht zu erlauben.

Singapur vs. Google

Im April 2008 geriet Google mit der Singapore Land Authority (SLA) aneinander, als diese behauptete, die Satellitenfotos in Google Earth stellten direkte Kopien von geographischen Merkmalen Singapurs dar, deren Copyright bei der Behörde liege.

Sudan vs. Google

Auf Grund von US-Sanktionen, die im Zuge der Darfur-Krise verhängt wurden, war Google gezwungen, sein Google-Earth-Feature im Sudan offline zu nehmen. Zusätzlich wurden im Rest der Welt Informationen über den Darfur-Konflikt auf den entsprechenden Satellitenfotos der Region als Zusatzinformation beigefügt.

Indien vs. Google

Nachdem Indiens ehemaliger Präsident A.P.J. Abdul Kalam entsprechende Sicherheitsbedenken geäußert hatte, sah sich Google gezwungen, die Satellitenfotos von sicherheitspolitisch wichtigen indischen Einrichtungen zu zensieren.

Australien vs. Google

Lange Zeit war ein Großteil der Innenstadt von Sydney in Googel Earth nur in niedriger Auflösung zu sehen. Obwohl von Google immer wieder behauptet wurde, dies würde mit fehlenden hochauflösenden Aufnahmen zusammenhängen, wird gemunkelt, dass Sicherheitsbedenken eine Rolle gespielt haben könnten. Als Hinweise darauf wird immer wieder aufgeführt, dass sich im betroffenen Gebiet unter anderem ein Marinestützpunkt, ein Kernkraftwerk sowie das australische Parlament und das Verteidigungsministerium befunden hätten.

Südostasien vs. Google

In diesem Teil Asiens war Google gezwungen eine Reihe konfliktträchtiger Regionen, wie Tibet und die chinesische Xinjiang Provinz, sowie eine Reihe von Gebieten im Norden Pakistans unkenntlich zu machen. Darüber hinaus mussten einige Königspaläste mit Unschärfen versehen werden.

Guam vs. Google

Auf der Pazifikinsel Guam wurde ein Dorf zensiert. Die genauen Hintergründe sind bis heute unklar.

Quelle : www.computerwoche.de

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URL-Hack - Echtzeit-Suche mit Google
« Antwort #204 am: 14 September, 2009, 10:45 »
Mittels eines einfachen URL-Hacks kann man sich sekundengenaue Suchergebnisse bei Google anzeigen lassen.

Der Geschäftsführer eines amerikanischen Start-ups schrieb heute in seinen Blog, wie man über einen einfachen URL-Parameter sekundengenaue Suchergebnisse bei Google erhalten kann. So läßt sich die Newslage im Internet im Sekundentakt analysieren. So kann man sich zum Beispiel die aktuellsten Blog- und Newseinträge im Nachgang des TV-Duells zwischen Merkel und Steinmeier von Google anzeigen lassen. So wird Google zum privaten Nachrichten-Raum - und erfüllt zumindest zum Teil eine der Aufgaben, welche News-Agenturen bisher allein für sich beansprucht haben.

Ganz neu ist zumindest die Möglichkeit der Echtzeit-Suche nicht. Schon im Mai 2009 hat Google-Mitgründer Larry Page etwas derartiges angekündigt. Er sah die Möglichkeit, wohl aber auch die Bedrohung, dass Twitter, Facebook und andere Webservices, die sekundengenaue Suchergebinsse liefern, die Position der Suchmaschine stretig machen könnten. Schon seit längerer Zeit gibt es daher bei der Google-Suche "erweiterte Optionen", die tages- oder wochenaktuelle Suchergebnisse liefern.


Durch den URL-Hack allerdings kommt man tatsächlich auf Minuten- und sogar Sekunden-Ebene bei der Suche. Genutzt wird der URL-Parameter: "tbs=qdr:n10". Tbs dürfte hierbei für "Timebase" und qdr für "Query Date Range" stehen. Angeben lassen sich die Zeitintervalle h = hours (Stunden), n = minutes (Minuten), s = seconds (Sekunden). tbs=qdr:s30 steht also für eine Suche in Inhalten der letzen 30 Sekunden. Ausführlich beschrieben wird es in dem Blog von Omigli.

Quelle : www.gulli.com

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Neues Google-Rätsel: Google Doodle Kornkreise
« Antwort #205 am: 15 September, 2009, 10:41 »
Nachdem der Suchmaschinenbetreiber Google am 5. September erstmals für Verwirrung sorgte, hat er seinen Nutzern heute ein neues Rätsel aufgegeben. Das klassische Google-Logo wurde heute durch Konkreise ersetzt.

Auffällig ist, dass in der Grafik das "L" im Google-Schriftzug fehlt bzw, undeutlich dargestellt ist. Eine Erklärung dafür gibt es nicht. Da es aber um Kornkreise geht, wäre es denkbar, dass sich der Buchstabe einfach schlecht darstellen ließ. Geht man vom letzten Google-Doodle-Rätsel aus, so ist die Lösung aber wesentlich verzwickter.


Am 5. September hatte Google sein Logo mit einem Ufo geschmückt, das den Buchstaben 'O' klaut. Es stellte sich heraus, dass man damit auf das Videogame "Zero Wing" angespielt hat. Im Intro gab es den zentralen Ausspruch "All your base are belong to us". Im Fall von Google lautete die Botschaft "All your O are belong to us".

Das Google-Doodle-Rätsel soll insgesamt aus drei Teilen bestehen - der zweite Teil war für den heutigen 15. September "angekündigt". Bei den Konkreisen handelt es sich um den zweiten Teil. Möglicherweise sollen sie auf den Jahrestag des Starts der sowjetischen "Zond 5" aufmerksam machen, die den Mond umkreiste und anschließend zur Erde zurückkehrte.


Vielleicht handelt es sich aber auch um eine geniale Marketing-Aktion für ein neues Produkt, dass nach der Auflösung des dritten Rätsels vorgestellt wird. Sobald wir neue Informationen zum Thema Kornkreise haben, werden wir entsprechend berichten.

Quelle : http://winfuture.de

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Re: Neues Google-Rätsel: Google Doodle Kornkreise
« Antwort #206 am: 15 September, 2009, 14:27 »
Sehschwach?
Das L fehlt nicht, es wird durch die Spur des kleinen grünen Traktors dargestellt.

Ansonsten, mir doch egal...
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Monopoly City Streets: Noch einmal alles auf Null
« Antwort #207 am: 18 September, 2009, 09:50 »
Monopolys Versuch, das populäre Brettspiel auf die gesamte Google Maps-Karte zu übertragen, war erfolgreich - zu erfolgreich. Die Server waren wegen des Ansturms zahlreicher Nutzer schnell überlastet.

Wie das Unternehmen nun mitteilte, werden die Server von "Monopoly City Streets" in Kürze komplett neu gestartet. Man nutzt die Gelegenheit, auch gleich verschiedene Fehler zu korrigieren, die erst nach dem Start des Online-Spiels erkannt wurden.

Parallel werde man auch noch einige Verbesserungen einbauen, die zum Teil auf Vorschlägen der ersten Nutzer basieren. Allerdings bedeutet dies, dass alle bisherigen Spiel-Ergebnisse auf den Anfangswert zurückgesetzt werden - jeder Spieler fängt nach dem Neustart also von vorn an.

Das dürfte vor allem bei jenen zu einem gewissen Unmut führen, die sich direkt nach dem Start ihre Lieblings-Straßen sichern konnten. Allerdings dürfte Monopoly kaum Probleme durch einige verärgerte Nutzer bekommen - immerhin war die Zahl der User so groß, dass bereits kurze Zeit nach dem Start in vielen größeren Städten kaum noch Straßen in dicht besiedelten Gebieten zu haben waren.

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Google Books: US-Justizministerium äußert Bedenken
« Antwort #208 am: 19 September, 2009, 16:04 »
Das US-amerikanische Justizministerium teilte mit, man solle das sogenannte "Google Book Settlement" in der momentan aktuellen Form nicht auf den Weg bringen. Angeblich soll es diesbezüglich zahlreiche Bedenken geben.

Problematisch seien beispielsweise die Gesichtspunkte des Wettbewerbs und des Copyright, teilte das Justizministerium der Vereinigten Staaten gegenüber dem zuständigen Gericht in New York mit. Obgleich derzeit noch eine Untersuchung im Gange sei, habe man mehrere rechtliche Bedenken. Zudem führte das Ministerium einige mögliche Änderungen an.

Diese betreffen unter anderem Schutzmechanismen der unbekannten Rechteinhaber und die Preisgestaltung. Obendrein müsse man auf die Bedenken von ausländischen Autoren besser eingehen und Drittanbietern einen entsprechenden Zugang gewähren. Ob eine Sammelklage an dieser Stelle der richtige Weg ist, wurde an dieser Stelle in Frage gestellt.

Im Allgemeinen geht man jedoch davon aus, dass es in der kommenden Zeit zu einer Übereinkunft zwischen Google, den Autoren und Verlagen kommen wird. Der Internetkonzern Google hat bereits in Zusammenarbeit mit der Authors Guild und der Association of American Publishers eine Stellungsnahem herausgegeben. Darin hieß es, dass man die angeführten Argumente prüfen und darauf möglicherweise vor Gericht eingehen werde.

Die Gegner dieses Vorhabens, zu denen unter anderem Amazon und Microsoft gehören, begrüßten die Mitteilung des Justizministeriums.

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Google Docs - Dokumente kommen in den Google-Index
« Antwort #209 am: 21 September, 2009, 10:15 »
Die in Googles Online-Office gespeicherten und öffentlich freigegeben Dokumente werden demnächst in Googles Suchindex aufgenommen. Das bedeutet, Nutzer werden solche Dokumente künftig mit der Google-Suche finden.

Innerhalb der kommenden zwei Wochen sollen öffentlich zugängliche Dokumente aus Google Text & Tabellen in die Google-Suche integriert werden. Sie werden dann wie andere Webseiten von Googles Crawler erfasst, in den Suchindex aufgenommen und erscheinen in den Suchergebnissen der Google-Suche. Auch andere Suchmaschinen sollen die Dokumente dann in ihren Index aufnehmen können.

Damit Dokumente aus Googles Office-Suite öffentlich zugänglich sind, müssen sie explizit mit der Option "Als Website veröffentlichen" freigegeben oder mit der Embed-Funktion in eine öffentlich zugängliche Webseite eingebettet oder einer solchen verlinkt werden.

Es reicht nicht aus, eine Datei für jeden Nutzer, der über einen entsprechenden Link verfügt, zugänglich zu machen. Solche Dateien landen nicht in Suchmaschinen, so Google in einem Blogeintrag.

Administratoren von Google Apps können zudem die Aufnahme aller einer Domain zugeordneten Dateien in Suchmaschinen unterbinden.

Quelle : www.golem.de

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