Autor Thema: Google diverses (GMail,News,Kalender etc...) ...  (Gelesen 27499 mal)

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Google bietet Zugang zu Zeitungsarchiven
« Antwort #15 am: 06 September, 2006, 12:45 »
Der US-amerikanische Suchmaschinenanbieter hat seinen News-Recherche-Dienst Google News um eine Archiv-Suche erweitert. Über "News Archive Search" sollen historische Fundstellen einfach zugänglich sein, heißt es auf der Bedienoberfläche, die nicht wie sonst bei Google-Neuheiten als "Beta" gekennzeichnet ist. Außer über news.google.com ist der neue Service auch über die Google-Websuche erreichbar. Dort weist ein grafisches Symbol darauf hin, dass es zu einem Suchbegriff auch Fundstellen im News-Archiv gibt.

Die Fundstellen lassen sich nach Publikationen sortiert anzeigen oder auch an einer Zeitleiste jahrgangsweise gruppieren, um einen historischen Überblick zu einem Thema zu bekommen. Auch lässt sich bestimmen, ob ausschließlich kostenlos zugängliche Artikel ausgegeben werden sollen. Nutzer können zum Beispiel nach Personen oder historischen Ereignissen aus den vergangenen 200 Jahren recherchieren, sagte Google-Sprecher Stefan Keuchel.

Die Quellen, Nachrichten und Magazinbeiträge seien von den Partnern sowohl kostenlos als auch gegen Gebühr bereitgestellt. Für die Archivsuche kooperiert Google unter anderem mit dem Wall Street Journal, dem Time Magazin und der Washington Post. Für den deutschsprachigen Raum habe Google ebenfalls großes Interesse, eine Archivsuche gemeinsam mit Partnern aufzubauen, sagte Keuchel. Konkrete Gespräche gebe es bislang jedoch nicht.

Die New York Times, deren Artikel bei Google bis zur Gründung im Jahr 1851 zurück recherchierbar sind, schreibt, anders als bei Googles Buch-Suche, die harscher Kritik von Verlegern und Autoren ausgesetzt ist und mit Klagen konfrontiert wird, sollen einige Kooperationspartner sogar auf eine möglichst lange Vertragslaufzeit bestanden haben. Google macht nämlich durch den Dienst Archive zugänglich, die bislang von keiner Internet-Suchmaschine erfasst wurden. Den Betreibern des digitalen Archivs von HighBeam Research in Chicago, das 3300 Publikationen und 35 Millionen Dokumente beherbergt, kommt Googles Dienst äußerst gelegen. Patrick Spain von HighBeam sagte laut New York Times, das Archiv sei außer auf Google auch bereits auf andere Suchmaschinenbetreiber zugegangen.

Die Bedienung der Suchfunktionen ist auf Englisch, doch werden nicht nur englischsprachige, sondern auch deutsche, französische und Medien aus anderen Ländern abgesucht und aufbereitet. Auch der Heise-Newsticker wird bis in das Gründungsjahr 1996 zurück erfasst.

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Erneut Abmahnungen für Gmail-Einladungen
« Antwort #16 am: 30 November, 2006, 10:04 »
Nachdem im Streit um die Marke Gmail zwischen Daniel Giersch und Google Ruhe eingekehrt war, tauchen jetzt wieder Abmahnungen für bei eBay verkaufte Google-Mail-Einladungen auf. Mehrere eBay-Nutzer, die Google-Mail-Einladungen auch unter der Bezeichnung Gmail angeboten haben, erhielten Post von einer Hamburger Anwaltskanzlei. Der Schrieb weist die Empfänger darauf hin, dass Giersch Inhaber der DE-Marke 300 25 697 "G-mail...und die Post geht richtig ab." ist.

Der Verkauf der Gmail-Einladungen sei ein Verstoß gegen das Markenrecht. Der Brief fordert den Empfänger auf, eine Unterlassungserklärung zu unterzeichnen und die Anwaltskosten zu bezahlen – bei einem vom Anwalt festgesetzten Gegenstandswert von 20.000 Euro insgesamt knapp 1000 Euro.

Giersch war schon einmal gegen Verkäufer von Gmail-Einladungen vorgegangen. Er wolle mit den Abmahnungen Verletzungen seiner Marke entgegentreten, teilte er seinerzeit heise online auf Anfrage mit. Unter dem Namen G-mail betreibe er eine Reihe von physischen und elektronischen Postdienstleistungen mit Tausenden von Nutzern. Er wolle vermeiden, dass diese Marke durch Googles Gmail verwässere. Deshalb gehe er gegen das Anbieten, das Vertreiben und das In-den-Verkehr-bringen vor.

Google hatte seinen E-Mail-Dienst später hierzulande von Gmail in Google Mail umbenannt. Mittlerweile benötigt man auch keine Einladungen mehr. Jedermann kann kostenlos einen Google Account anlegen, der zur Nutzung von Google Mail berechtigt.

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Google Mail: POP3-Sammeldienst als neues Feature
« Antwort #17 am: 11 Dezember, 2006, 14:23 »
Google rüstet seinen E-Mail-Dienst mit einem POP3-Sammeldienst auf. Die ersten Accounts sind bereits umgestellt und können via POP3 E-Mails aus anderen Konten abholen.

Das neue Feature nennt sich MailFetcher , nach und nach sollen alle Google-Mail -Konten damit ausgestattet werden. Der neue Dienst prüft bis zu fünf verschiedene E-Mail-Konten, wahlweise auch per SSL. Treffen dort neue E-Mails ein, leitet sie Google zunächst durch die eigenen Spam- und Malware-Filter, anschließend landen sie im Posteingang des Nutzers.

Außerdem lässt sich festlegen, ob die via POP3 empfangenen Nachrichten im eigentlichen Postfach gelöscht werden sollen oder nicht. Darüber hinaus legt Google Mail auf Wunsch eigene Labels für die „fremden“ E-Mails an. Wann der Service allen Nutzern zur Verfügung steht, ist noch nicht bekannt.

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DATENFLUT - Google will das All erfassen
« Antwort #18 am: 08 Januar, 2007, 15:46 »
Die Erde ist nicht genug, Mond und Mars offenbar auch nicht: Google will demnächst das gesamte Universum erfassen. Der Suchmaschinen-Betreiber beteiligt sich am Bau eines Großteleskops, das einmal pro Woche den gesamten Himmel ablichten soll.

Das Large Synoptic Survey Telescope (LSST) dürfte nach seiner Eröffnung, die für das Jahr 2013 geplant ist, zu einem der Stars unter den Großinstrumenten der Himmelsforschung werden. Mit seinem 8,40 Meter großen dreiteiligen Spiegel soll das Teleskop den gesamten sichtbaren Himmel erfassen und 3-D-Bilder der Massenverteilung im All anfertigen. Außerdem soll es dabei helfen, die Geheimnisse von dunkler Energie und dunkler Materie zu knacken, die zusammen rund 95 Prozent des Universums ausmachen.

Google hat sich bei der himmlischen Fotoschau jetzt einen Platz in der ersten Reihe gesichert: Der Internet-Suchmaschinenbetreiber ist der Gruppe von 19 Universitäten, US-Nationallaboratorien und privaten Stiftungen beigetreten, die gemeinsam das Teleskop finanzieren, teilte die LSST Corporation mit.

Das Google-Engagement könnte nicht nur für Laien, sondern auch für Wissenschaftler interessant werden, denn das LSST soll einmal pro Woche den gesamten Himmel mit seiner Drei-Gigapixel-Digitalkamera abfotografieren. Das verspricht nicht nur ungeahnte Möglichkeiten bei der Beobachtung schnell veränderlicher Objekte wie Supernovae oder erdnahen Asteroiden, sondern erzeugt auch gigantische Datenmengen: Die LSST Corporation rechnet mit mehr als 30 Terabyte pro Nacht.

Google will die Flut aus Bits und Bytes organisieren und in Echtzeit zugänglich machen. "Googles Mission ist es, die Informationen der Welt universell zugänglich und nutzbar zu machen", sagte William Coughran, Google-Vizepräsident für technische Entwicklungen. Laut LSST-Projektmanager Donald Sweeney wird das neue Teleskop das stärkste im Bereich der Gesamterfassung des Himmels sein. "Das Universum ist sehr alt, aber in jeder Sekunde geschehen aufregende Dinge", sagte Sweeney. "Das LSST wird sie Hunderte Male besser finden als die heutigen Großteleskope." Google werde helfen, die "scheinbar überwältigenden Datenmengen zu organisieren und zu präsentieren".

Kommt "Google Universe"?

LSST-Direktor Anthony Tyson sieht in der Zusammenarbeit mit Google die Möglichkeit, "Daten in Wissen zu verwandeln". "Das LSST wird die Art, wie wir das Universum beobachten, verändern. Innovationen im Datenmanagement werden dabei eine zentrale Rolle spielen."

Offen ist bisher, ob am Ende aber eine Art "Google Universe" herauskommt, mit dem auch Laien auf die bereits von "Google Earth" bekannte Art auf virtuelle Reisen gehen können. Einiges spricht aber dafür, denn erst vor drei Wochen hat der Suchmaschinenbetreiber eine Zusammenarbeit mit der US-Raumfahrtbehörde Nasa über die intensive Nutzung von deren Bilddaten angekündigt. Erdlinge sollen so künftig nicht nur über die Erde, sondern auch über Mond und Mars fliegen können - auch wenn die frei erhältliche Nasa-Software "World Wind" das schon längst ermöglicht.

Auch der virtuelle Flug durch das gesamte Universum ist nicht neu: Die Open-Source-Anwendung "Celestia" etwa bietet diese Möglichkeit schon heute - allerdings wohl weit weniger bunt und detailliert, wie es die Daten der Nasa oder gar die künftigen des LSST versprechen.

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Terroristen nutzen Google Earth für Angriffe auf Briten im Irak
« Antwort #19 am: 13 Januar, 2007, 11:19 »
Terroristen im Irak nutzen offenbar Google Earth für Angriffe auf britische Militärlager. Das gehe aus Dokumenten hervor, die in der vergangenen Woche bei der Erstürmung von Häusern gefunden wurden, in denen sich Aufständische versteckt hatten, berichtet die Zeitung Daily Telegraph am Samstag unter Berufung auf Geheimdienstkreise.

Die bei den Terroristen entdeckten Ausdrucke von Satellitenfotos von Google Earth zeigten in der Gegend um die südirakische Hafenstadt Basra "detailliert Gebäude innerhalb der Lager und angreifbare Ziele wie die Zeltunterkünfte, die Wasch- und Toilettenblöcke und auch, wo die mit leichten Waffen ausgestatteten Land Rover geparkt sind". Auf der Rückseite der Fotos seien die genauen Längen- und Breitengrade potenzieller Angriffsziele vermerkt.

"Wir glauben, sie benutzen Google Earth, um die am leichtesten angreifbaren Ziele, wie zum Beispiel Zelte, zu identifizieren", zitierte die Zeitung einen namentlich nicht genannten britischen Geheimdienstoffizier. Dieser erklärte allerdings auch, es gebe bislang keine eindeutigen Beweise, dass Terroristen Gebiete in britischen Lagern mit Hilfe der Google-Luftaufnahmen beschossen hätten.

Britische Militärcamps in Basra werden nach Angaben der Zeitung nahezu täglich mit Mörsern beschossen. Innerhalb der letzten sechs Monate seien dadurch ein Soldat getötet und zahlreiche weitere verletzt worden. Die Angriffe erfolgten "zunehmend akkurat" aus einer Entfernung von rund sechs Kilometern.

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Neues Gesetz soll Umgang mit Satellitenkarten regeln
« Antwort #20 am: 31 Januar, 2007, 21:09 »
Erst vor kurzem sorgten Berichte für Aufsehen, denen zufolge Truppenstellungen der britischen Armee im Irak unter Verwendung von Satellitenkarten angegriffen wurden, die zuvor mit Hilfe von Google Earth aus dem Internet abgerufen wurden. Nun will die Bundesregierung derartigen Vorfällen vorbeugen.

Man hat einen Gesetzesentwurf erarbeitet, der vorsieht, dass bestimmte Gebiete nicht in öffentlichen Datenbanken von Satellitenfotos auftauchen dürfen. Um dies zu erreichen, soll der Handel und Vertrieb derartigen Materials stark reguliert werden. Die Betreiber von Satellitenkartendiensten müssen unter anderem eine Erlaubnis der Behörden einholen.

Der Gesetzesentwurf sieht ebenfalls vor, dass vor der Abgabe von Satellitendaten zunächst verschiedene Überprüfungen des Kunden vorgenommen werden müssen, um sicher zu gehen, dass die Informationen keine Bedrohung für die nationale Sicherheit darstellen. Verstöße sollen mit Strafen von bis zu 5 Jahren Haft und 500 000 Euro Geldbuße geahndet werden.

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Re: Terroristen nutzen Google Earth für Angriffe auf Briten im Irak
« Antwort #21 am: 31 Januar, 2007, 22:40 »
Es ist nicht unbedingt anzunehmen, dass sich Goo....oooooogle in USA irgendwas aus dt. Gesetzen macht.
Und eine spezielle Filterung nur für .de erscheint kaum denkbar, die zudem nur Nutzer dt. IPs betreffen würde, die vielleicht eine lokalisierte Version angeboten bekommen würden.
Somit ist dieser Ansatz verfehlt, dt. Gesetze laufen an der Stelle in's Leere.

Typisch ist allerdings, dass dt. Polit-Clowns bei derartigen Anlässen in hektische Aktivität verfallen, weil man ja so abermals dem dt. Michel seine Informationsfreiheit beschränken könnte.
Diese Knallchargen hätten ja nicht schon vor Jahren die komplette Freigabe von Luftbildern beschliessen müssen. Aber an Spätfolgen ihrer Gesetze denken die eben nie nach...

Und die Taliban lachen sich sowieso 'nen Ast über unseren (Hart-)Rechts-Staat.
Immerhin verfolgt der hiesige Innen-Unhold weitgehend ähnlich restriktive Ziele ::)
Und Terroristen surfen eh' selten auf .de-Seiten, denke ich.
Kein Support per persönlicher Mitteilung!
Fragen gehören in's Forum.

Veränderungen stehen an. Dies ist der bisherige Stand:
28,x°,23.5°,19,2°,13°Ost
,1mØ Multifeed, mit Quattro LNBs; Multiswitches 4x 5/10(+x) - alle ohne Terrestrik und modifiziert für nur ein 12V DC Steckernetzteil (Verbrauch insgesamt 15 Watt)
1mØ mit DiSEqC 1.3/USALS als LNB2 an DVB-S2 STB, aktuell 30°W bis 55°O
1.) FM2A88X Extreme6+, A8-6600K (APU mit 4x 3,9 GHz und Radeon HD8570D), 16GB DDR3 1866, 128GB SSD, 3TB HDD, Win10 x64 Pro 1909 / 10.0.17763.107, Terratec T-Stick Plus (für DAB+), Idle Verbrauch ca. 35 Watt
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Empfänger nur für FTA genutzt / ohne Abos
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WAS GOOGLE NICHT ZEIGT - Das zensierte Weltauge
« Antwort #22 am: 04 Februar, 2007, 16:12 »
Wie unabhängig ist Google? Auf Bitten der indischen Regierung zensiert der Online-Konzern Satellitenbilder strategisch wichtiger Objekte. Es ist nicht das erste Mal: Das scheinbar so vollständige Bild der Erde weist immer mehr Lücken auf.

Das hat schon etwas atemberaubendes: Dieser strahlende blaue Ball im All, den uns Google Earth (GE) einige Sekunden gönnt, bevor die wilde Fahrt beginnt. Hinab, hinab geht es dann mit zunehmender Geschwindigkeit, Rücksturz zur Erde hätte Commander McLane vom Raumschiff Orion das genannt, ein schwindelerregendes Erlebnis. Dann bremsen wir ab, einige Kilometer über dem Ziel, beginnen zu gleiten - bis wir über unserem Ziel schweben.

Eben kein voller Überblick über die Erde: Google Earth weist zahlreiche gewollte blinde Flecken auf

Die meisten Google-Earth-Neulinge sehen sich in diesem magischen Moment quasi selbst von oben. Sie sitzen irgendwo in dem Haus, über dem sie virtuell schweben. Sie zoomen heran, suchen ihre Wohnung, ihr Zimmer, schauen, ob da jemand in Einfahrt oder Garten zu sehen ist. Entdecken ihr Auto, das Kinderplanschbecken, was auch immer - wie bei Google "googeln" sich die meisten zunächst einmal selbst.

Weil das aber schnell seinen Reiz verliert, beginnt für die meisten Google-Earth-Nutzer die Weltreise - und ganz besonders gern dahin, wo man sonst nicht hinkommen kann oder darf. Kaum jemand, der nicht schnell damit beginnt, die Grenzen der Software auszuloten: Was zeigen die mir und - viel interessanter - was zeigen sie mir nicht?

Die Debatte, ob Google Earth ein Sicherheitsrisiko darstellt, begann nur wenige Tage, nachdem die Software im Jahr 2005 veröffentlicht worden war. Bis heute gehören Abbildungen von Militärflughäfen, Atomkraftwerken und anderen strategisch wichtigen Zielen zu den populärsten Fundstücken, die die Earth-Nutzer in Blogs und Foren veröffentlichen und diskutieren.

Wobei eines klar scheint: Was wirklich wichtig ist, bekommt man in vielen Ländern längst nicht mehr zu sehen. Am Wochenende kam Google der eindringlichen Bitte der indischen Regierung nach, doch die Bilder von Verteidigungsanlagen und andere potenzielle militärische Ziele zu zensieren. Es wird Google - wie immer in solchen Fällen - eine Menge Kritik einbringen. Der Vorwurf jedoch, Google käme solchen Ersuchen zu leicht nach, ist wohl kaum gerechtfertigt: Das Ersuchen der indischen Regierung datiert auf den 19. Oktober 2005.

Schneller reagiert Google, wenn solche Bitten aus dem westlichen Lager kommen. Zwar kann man sich allgemein bekannte Gebäude wie White House oder Pentagon von oben ansehen, nicht aber den Amtssitz des US-Vizepräsidenten. Zahlreiche Nato-Flughäfen weisen verschwommen verpixelte Bereiche auf, auf denen so gut wie nichts zu erkennen ist. Militärcamps im Kosovo sucht man genau so vergeblich wie den Königspalast in Utrecht, Militäranlagen in Großbritannien oder das Forschungszentrum von IBM in New York.

Weit brisanter als bei Google Earth ist die Darstellung der Bilder im Rahmen der älteren Google Maps-Software. Dort bekommt man zwar keine Informationen, die man nicht auch bei Earth bekäme, aber dafür bequem eingebunden in den Kontext eines Kartenapparates: Maps liefert Lagebestimmung und Anfahrtbeschreibung gleich mit - wenn man will auch die unter Umgehung des Vordereingangs (siehe Bildergalerie). Kein Wunder, dass von Kraftwerksbetreibern bis zu Militärs immer mehr Instutionen Zensur einfordern.

Interessant wird es da, wo man nichts sieht

Die Liste wächst ständig. Das ist wenig überraschend: Viele als geheim eingestufte Anlagen fallen erst durch die Satellitenbilder überhaupt auf - entweder weil man sie sieht, oder weil man eben nichts sieht.

Ein besonders absurdes Beispiel dafür lieferte im Frühjahr 2006 der schwedische Geheimdienst. Dessen Hauptquartier erscheint auf zur Veröffentlichung freigegeben Luftbildern gar nicht: Statt dessen sieht man - Photoshop sei Dank - ein idyllisches Stückchen Wald. Auch auf Landkarten ist das zu entdecken, dort allerdings sieht man auch, dass es eine Stichstraße in den Wald hinein, aber nicht hinaus gibt.

Was das soll, zeigt die Überprüfung bei Google Earth: Da sieht man, dass vom Wald nicht viel mehr als der Rand erhalten ist - innen gibt es zahlreiche, durch die Straße verbundene Gebäude. Für Terroristen oder Spione anderer Nationen wäre so etwas tatsächlich Gold wert: Der Abgleich solcher in Abstufungen zensierten Materialien ermöglicht mitunter wirklich die genaue Lokalisierung.

Auch aus solchen Gründen ist das Gros des GE-Materials alt. Die Bilder datieren bis zu drei Jahre zurück. Im Zweifelsfall erfährt man so, dass im Winter vor drei Jahren auf irgendeinem Flughafen zwei, drei Stealth-Bomber gestanden hatten. Da gibt es aktuelleres Material, an das man auch heran kommt: Kritiker der zunehmenden Zensur von GE und auch den Konkurrenzangeboten von Microsoft verweisen gerne darauf. Wer das Kleingeld hat, bekommt erheblich aktuelleres und besseres Material von kommerziellen Sat-Foto-Dienstleistern.

Den Trend hin zur partiellen Blindheit wird das kaum stoppen. Zu schwer wiegen die Argumente der GE-Kritiker: Jeder Irre, argumentieren nicht nur Regierungen wie die von Südkorea oder die Betreiber von Atomkraftwerken in Australien, habe mit GE Zugang zu Informationsquellen, die sich noch vor wenigen Jahren nur Dienste mit Zugang zu Spionagesatelliten leisten konnten. Wie wahr das ist, begreifen die meisten Nutzer schon beim ersten GE-Blick in den eigenen Garten: Was im ersten Augenblick so viel Spaß macht, hinterlässt dann schnell ein mulmiges Gefühl.

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Googles Gmail für alle
« Antwort #23 am: 07 Februar, 2007, 12:52 »
Keine Einladungen mehr zur Nutzung von Googles E-Mail-Dienst erforderlich

Ab sofort ist der vor fast drei Jahren gestartete kostenlose E-Mail-Dienst Google Mail alias Gmail für jedermann verfügbar. Bislang waren Interessenten an Googles E-Mail-Dienst darauf angewiesen, von anderen Gmail-Nutzern eingeladen zu werden. Obwohl sich nun jedermann bei Google Mail anmelden kann, verharrt der Dienst weiterhin im Beta-Test.

Über die URL mail.google.com/mail/signup kann sich jeder Interessent kostenlos ein Google-Konto mit Gmail-Funktion erstellen. Auf der Google-Mail-Hauptseite fehlt noch ein Link auf diese Anmeldemöglichkeit. Auch die Hilfeseiten von Google Mail weisen immer noch fälschlicherweise darauf hin, dass der Dienst nur auf Einladung hin nutzbar ist. Erst mit einem Gmail-Konto stehen alle Funktionen von Google Talk bereit. Die Chat-Funktionen von Google Talk sind zudem in Gmail alias Google Mail integriert.

Der E-Mail-Dienst von Google zeichnet sich durch eine einfache Bedienung aus und es stehen derzeit 2,8 GByte Postfach-Speicher bereit. E-Mail-Unterhaltungen werden als Threads gespeichert, um einen besseren Überblick über den E-Mail-Verkehr zu erhalten. Finanziert wird der Dienst über Werbung, die in E-Mail-Nachrichten eingeblendet werden. Das Postfach kann wahlweise per POP3-Protokoll mit einem beliebigen E-Mail-Client abgefragt werden. Für Java-Handys steht ein passender Gmail-Client in deutscher Sprache zur Verfügung.

In Europa tobt weiter ein Markenrechtsstreit um den Namen Gmail. In Deutschland und Großbritannien musste Google seinen Dienst wegen Markenrechtsverletzungen umbenennen, so dass Gmail in diesen Fällen als Google Mail vermarktet wird. Erst kürzlich hatte das EU-Harmonisierungsamt entschieden, dass Google den Begriff "Gmail" nicht als EU-Marke eintragen darf. Das Amt sah eine zu große Verwechslungsgefahr mit der von Daniel Giersch gehaltenen Marke "G-mail...und die Post geht richtig ab.".

Dies würde bedeuten, dass Google innerhalb der EU seinen E-Mail-Dienst nicht unter der Marke Gmail anbieten dürfte. Google sieht das anders und gibt sich zuversichtlich, den E-Mail-Dienst in Europa unverändert unter dem Namen Gmail anbieten zu dürfen. Google steht noch die Möglichkeit offen, Beschwerde gegen die Entscheidung beim EU-Harmonisierungsamt einzureichen.

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Aufregung um "Nazi-Deutschland" bei Satellitendienst "Google Earth"
« Antwort #24 am: 10 Februar, 2007, 18:42 »
Wegen der Bezeichung "Nazi-Germany" bei einem Klick auf Berlin in der neuesten Version der Satelliten-Software "Google Earth" ist der Internet-Anbieter Google in die Kritik geraten.

"Dahinter verbirgt sich ein Service zur Historie Deutschlands", sagte Sprecher Stefan Keuchel (37) der "Bild"-Zeitung am Freitag. Wer auf die Bezeichnung klicke, bekomme Hintergründe zum Dritten Reich. Keuchel räumte ein, dass der Begriff "Nazi Deutschland" an dieser Stelle unglücklich gewählt sei. Man wolle nun darüber nachdenken, dies begrifflich "anders darzustellen", hieß es.

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Satellitenbilder von Google Earth im irakischen Bürgerkrieg
« Antwort #25 am: 14 Februar, 2007, 09:37 »
Im Januar ging die Nachricht durch die Medien, dass irakische Terroristen Bilder von Google Earth zur Planung und Durchführung von Anschlägen auf britische Stützpunkte benutzen würden. Google hat schließlich auf Druck des Militärs reagiert und im Sinne der Bildbereinigung Vorkriegsbilder an die entsprechenden Stellen gesetzt.

Die Satellitenbilder von Google Earth können aber in den Bürgerkriegszonen auch anderen Zwecken dienen. So rät die sunnitische Irakische Liga laut BBC, Satellitenbilder von ihrem Viertel in Bagdad zu benutzen, um nach Fluchtwegen zu suchen oder Straßen zu finden, an denen sich am besten Sperren errichten lassen. Da in Bagdad die irakische Polizei und das Militär vorwiegend aus Schiiten bestehen, arbeiten Milizen und Verbrecherorganisationen teilweise auch mit diesen zusammen. Daher sichern bewaffnete Gruppen oder eigene Milizen der Sunniten die Wohnviertel gegenüber Übergriffen. "Wenn sie dich festnehmen", heißt es auf der Website der Irakischen Liga, "werden sie dich töten oder foltern."

Weiter finden Sunniten noch Tipps, die deutlich werden lassen, wie gefährdet das tägliche Leben in der vom Bürgerkrieg zerrissenen und von täglichen Anschlägen und Überfällen heimgesuchten Millionenstadt ist. Am besten sei es, nie dieselben Wege zu gehen und sich Ausweise und Namen zuzulegen, die nicht erkennen lassen, dass man Sunnit ist. So sei es auch gut für Männer, die Bärte zu kürzen, weil Schiiten sie kürzer tragen und zudem empfehlenswert, in den Häusern und Geschäften Bilder von Personen aufzuhängen, die von Schiiten verehrt werden.

Bagdad, das gerade von einem massiven Aufgebot an amerikanischen und irakischen Soldaten befriedet werden soll, ist Schauplatz von Kämpfen zwischen sunnitischen und schiitischen Milizen, die ihre Viertel sichern und ethnisch säubern wollen. Sie führen aber auch Angriffe und Anschläge auf Viertel aus, die vorwiegend von der jeweils anderen Bevölkerungsgruppe bewohnt sind, und entführen, foltern und töten Menschen.

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Vogelblick auf deutsche Städte
« Antwort #26 am: 16 Februar, 2007, 09:35 »
Bei Virtual Earth, dem kostenlosen Online-Kartendienst von Microsoft, können Benutzer mit Hilfe der Option "Bird's Eye View" 160 Städte weltweit aus der Vogelperspektive betrachten: Hoch aufgelöste Luftaufnahmen, in einem Winkel von 45 Grad aufgenommen, zeigen Hausfassaden, Straßen, Bäume und Parks in einer Auflösung, die sogar einzelne Passanten noch ein paar Pixel groß darstellt. Der Betrachter kann seinen Blickpunkt verschieben und die ausgewählten Stadtviertel jeweils aus den vier Haupthimmelsrichtungen ins Visier nehmen.

Der Google-Earth-Konkurrent von Microsoft soll für 58 deutsche Städte scharfe Luftbilder liefern. Hamburg, Berlin oder Frankfurt fehlen allerdings noch im Angebot, dafür kann man neben München und Nürnberg eine ganze Reihe eher überschaubarer Städte wie Kempten im Allgäu, Offenburg, Sindelfingen oder Weimar aus der Vogelperspektive inspizieren. Die jetzt online abrufbaren Bilder deutscher Städte wurden im Sommer 2006 aus dem Flugzeug aufgenommen; deshalb habe auch die Fußball-WM mit deutlich erkennbaren Public-Viewing-Plätzen und Riesen-Fußbällen ihre Spuren auf den Fotos hinterlassen, teilte Microsoft mit.

In Europa kann der Nutzer noch in Frankreich, Italien, Spanien, den Niederlanden und Norwegen virtuell Städte besuchen – weitere sollen folgen, ebenso eine 3D-Darstellung, wie sie Virtual Earth bereits für 15 US-amerikanische Städte bietet. Nach Vorstellung von Microsoft soll die Vogelperspektive Touristen bei der Orientierung helfen oder Mieterinteressenten einen Eindruck der Umgebung einer freien Wohnung vermitteln. Unternehmen sollen damit ihre Standorte oder Serviceangebote besser vermarkten können.

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GOOGLE EARTH - Probleme mit dem Hitler- Berg
« Antwort #27 am: 07 März, 2007, 12:57 »
Tief im bayerischen Süden findet man in Google Earth einen ominösen "Hitler-Berg". Mehrere Versuche, den Namen zu tilgen sind gescheitert. Die Anwohner sind sauer. Jetzt will Google entnazifizieren - hoffentlich auch Berlin, denn auch die Hauptstadt heißt bei Google "Nazi Germany".

Wackersberg - Wer mit dem Landkarten-Internetprogramm Google Earth die bayerische Voralpenlandschaft virtuell überfliegt, stößt südlich von Bad Tölz auf eine seltsame Bezeichnung. "Hitler-Berg" steht dort als geografische Ortsangabe direkt neben dem eigentlichen Namen der 1205 Meter hohen Erhebung "Heigelkopf". Der Bürgermeister der Gemeinde Wackersberg, auf deren Gebiet der Heigelkopf oder auch Heiglkopf liegt, Georg Kellner, ist empört: "Ich bin jetzt 64 Jahre alt, aber die Bezeichnung 'Hitler-Berg' habe ich noch nie gehört. Was soll der Blödsinn?"

Der Sprecher von Google-Deutschland, Stefan Keuchel, hat eine ganz einfache Antwort auf diese Frage: "Das ist in der Vergangenheit die Bezeichnung dieses Berges gewesen, schlicht und ergreifend." Nach Angaben des Tölzer Journalisten und Heimatforschers Christoph Schnitzer wurde der Berg tatsächlich im April 1933 von Hitler-Anhängern umbenannt. Der Gemeinderat von Wackersberg habe damals - wie viele Orte - Hitler zum Ehrenbürger ernannt und ihm den Berg gewidmet, wie die "Tölzer Zeitung" damals berichtete. Auf dem Gipfel wurde im Juli 1933 ein rund zehn Meter hohes Hakenkreuz aus Eisen errichtet, das nachts beleuchtet war. Erst 1945 wurde das Symbol des Terrors von Bürgern wieder entfernt.

Aber zu diesen Umständen der zeitweiligen Namensgebung ist in Google Earth nichts zu finden. Normalerweise gebe es zu historischen Bezeichnungen entsprechende Erläuterungen, sagt Keuchel. Doch beim "Hitler-Berg" fehlten diese leider, räumt der Unternehmenssprecher auf ddp-Anfrage ein.

In der nahe gelegenen Kreisstadt Bad Tölz kennt man das Problem bereits seit einiger Zeit. "Wir versuchen seit Jahren, die Bezeichnung 'Hitler-Berg' wegzubringen", sagt Stadtsprecher Gerhard Grasberger. "Zwischendurch hat Google auch tatsächlich mal reagiert, aber nach einiger Zeit tauchte der Name wieder auf".

Keuchel räumt ein: "Das ist alles nicht ganz rund gelaufen. Das gebe ich zu." Er begründet dies mit den regelmäßigen Software-Updates: "Wir greifen für Google Earth auf alle möglichen Quellen zurück und anscheinend steckt da immer wieder der 'Hitler-Berg' mit drin."

In den offiziellen Datensätzen des bayerischen Landesamts für Vermessung und Geoinformation taucht die Bezeichnung nicht auf.

Amtsmitarbeiter Wolfgang Köhler sagt auf ddp-Anfrage, in den Unterlagen aus den Jahren 1864, 1943, 1944 und später habe der Berg "nie anders als Heiglkopf geheißen".

Der Gemeinderatsbeschluss von Wackersberg wurde wohl nur sehr lokal wahrgenommen. Auch am Institut für bayerische Geschichte der Neuzeit der Münchner Universität und beim Museum des deutschen Alpenvereins löst die Bezeichnung "Hitler-Berg" nur Kopfschütteln aus. In den Archiven sei dieser Name nicht verzeichnet.

Google-Sprecher Keuchel will den ominösen "Hitler-Berg" jedenfalls loswerden. Beim nächsten Update in spätestens zwei Wochen werde die Bezeichnung entfernt. "Nach meinem Dafürhalten muss der Name 'Hitler-Berg' für immer raus aus Google Earth", sagt Keuchel.

Schließlich sei diese Bezeichnung "nur in der schrecklichen Zeit des Nationalsozialismus" vor Ort in Gebrauch gewesen. Und Google liege es fern, in Verbindung mit irgendwelchen Neonazi-Tendenzen gebracht zu werden.

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Fernsehturm bildschirmfüllend: Superzoom bei Google Maps
« Antwort #28 am: 08 März, 2007, 09:23 »
Einzelne Gesichter auf höher aufgelöstem Bildmaterial zu erkennen

Einige Blogger haben einen Weg gefunden, dem Online-Kartendienst Google Maps eine deutlich höhere Auflösung zu entlocken, als man bei der Website normalerweise beim Betrachten der Fotoaufnahmen erhält.

Die höhere Auflösung erhält man über folgenden Kniff: Zuerst wird der gewünschte Ort ausgewählt und, falls noch nicht geschehen, auf die Satellitenansicht geschaltet. Nun wählt man die höchste Zoomstufe aus, die der Regler bietet. Mit einem Klick auf "URL zu dieser Seite" erhält man eine URL, die auf den gewählten Kartenausschnitt verweist.



In den URLs befindet sich der Parameter Z, den man manuell bspw. auf einen Wert über 19 setzen kann, an manchen Stellen bis hin zur Zoom-Stufe 23. Danach wird die Website neu aufgerufen und je nach Datenlage wird nun ein erheblich vergrößerter Ausschnitt dargestellt, z.B. der Berliner Fernsehturm aktuell im WM-Look. Insgesamt soll nach diversen Berichten die Auflösung aber nicht höher als bei der Software Google Earth sein.

An dieser Stelle sind die Leser aufgefordert, im Forum passende URLs zu hinterlassen, die interessante Orte zeigen.

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Google Earth - Berlin komplett in 3D
« Antwort #29 am: 08 März, 2007, 13:52 »
Über 44.000 Berliner Gebäude als 3D-Modell

Für Google Earth stehen ab sofort 3D-Daten für die Stadt Berlin bereit, um einen virtuellen Stadtspaziergang durch die Innenstadt der deutschen Hauptstadt zu unternehmen. Dazu stehen mehr als 44.000 Gebäude als 3D-Modell zur Verfügung. Fünf Gebäude sind sogar von innen begehbar.

Die 3D-Daten von Berlin decken die westliche und östliche Innenstadt sowie den Wirtschafts- und Technologiestandort WISTA Adlershof ab. Somit zeigt Google Earth 44.000 Berliner Gebäude in einfacher Darstellung (Level of Detail 1, LOD-1) als 3D-Modell an. Von etwa 550 bedeutenden Gebäuden liegen sogar Fotos der dazugehörigen Gebäudefassaden vor. Immerhin 50 Gebäude gibt es sogar in komplexer Architekturdarstellung (Level of Detail 3, LOD-3), bei denen neben den Fassaden auch Fassadenelemente wie beispielsweise Erker oder Säulen herausgearbeitet wurden.

Das Reichstagsgebäude, der Berliner Hauptbahnhof, das Olympiastadion, das Sony-Center sowie die DZ-Bank am Pariser Platz können virtuell betreten und von innen besichtigt werden. Um einen realitätsnahen Eindruck der Berliner Stadtlandschaft zu vermitteln, wurden rund 800 Berliner Fassaden fotografiert und die verbleibenden Gebäudemodelle nach dem Zufallsprinzip mit diesen texturiert, also mit einer Fassade versehen. Die Dächer der Gebäude werden auf Grundlage von erfassten Luftbildern abgebildet. Das so gewonnene virtuelle Bild gibt zwar nicht exakt das Aussehen der Stadt wieder, doch soll der vermittelte Eindruck eines Straßenzuges oder eines ganzen Viertels der Realität sehr nahe kommen.

Grundlage ist die LandXplorer-Technik der 3D Geo GmbH, die sie mit dem Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik der Universität Potsdam entwickelte. LandXplorer macht aus zweidimensionalen Luftbildern, Katasterplänen und photogrammetrischen Daten begeh- und befliegbare 3D-Welten. Mittels des Tools "3D Geo-Creator" können Städte ihre 3D-Stadtmodelle auf Google Earth präsentieren.

Das 3D-Modell von Berlin für Google Earth ist über Nur Mitglieder können Links sehen. Du kannst dich Registrieren oder Anmelden als Download zu haben.

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