Autor Thema: CeBIT  (Gelesen 98915 mal)

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CeBIT: Freisprechanlage mit GPS
« Antwort #240 am: 19 März, 2007, 15:44 »
Der französische, auf Bluetooth-Lösungen spezialisierte Hersteller Parrot zeigt in Halle 11, Stand D49 Freisprechanlagen fürs Auto, darunter die 3400 LS-GPS. Die Anlage besteht aus einer Elektronik-Box und einer kleinen Steuereinheit mit 160×128-Pixel-Farbdisplay, auf dem auf Wunsch nicht nur der Name eines bekannten Anrufers erscheint, sondern auch dessen Foto. Dazu greift die Freisprecheinrichtung via Bluetooth auf das Adressbuch des verbundenen Handys zu oder auf das eigene Telefonbuch, das die Anlage per Sync-Profil mit dem Mobiltelefon abgleicht.

Die Parrot 3400 LS-GPS mit eingebauter GPS-Maus

Smartphones mit Navigationssystem benötigen zur Positionsbestimmung ein externes GPS-Modul, das ebenfalls per Bluetooth angekoppelt wird. Die Parrot 3400 LS-GPS ersetzt dank eingebautem GPS-Empfänger eine solche GPS-Maus. Außerdem muss das Mobiltelefon eine Bluetooth-Verbindung damit nur noch zu einem Gerät herstellen. Die Freisprecheinrichtung verfügt über eine Sprachwahl für bis zu 150 Namen und verwaltet maximal fünf verschiedene Handys oder Smartphones. Die 3400 LS-GPS kostet rund 245 Euro.

Die Freisprechanlage MK6100 spielt auch Musik via Stereo-Audio-Profil ab.

 Die Freisprechanlage MK6100 kennt nicht nur das Bluetooth-Freisprechprofil (Handsfree) zum Telefonieren; via Stereo-Audio-Übertragung (A2DP) gibt sie auch MP3-Musik vom Handy über den eingebauten 30-Watt-Verstärker wieder. Ein kleines OLED-Display zeigt dabei die Musiktitel und bei Anrufen die Rufnummer an. Zwei am Display angebrachte Mikrofone passen sich dank Parrots Beamforming-Technik an den Sprecher an und filtern Umgebungsgeräusche und störende Echos heraus.

Die Anlage wird über eine kleine Steuereinheit bedient, die per Funk mit ihr verbunden ist und frei im Cockpit positioniert werden kann. Zusätzlich gibt es eine sprecherunabhängige Sprachsteuerung und eine Sprachausgabe für die Namen bekannter Anrufer. Der Speicher der Anlage fasst bis zu 8000 Kontakte. Die Anlage MK6100 soll Ende 2007 zum Preis von rund 200 Euro zu haben sein.

Quelle : www.heise.de

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CeBIT: USB-Grafikkarte mit HD-Auflösung
« Antwort #241 am: 19 März, 2007, 16:47 »
Der taiwanische Hersteller Magic Control Technology (MCT) zeigt auf dem CeBIT-Stand (Halle 2, B48) eine Neuauflage seiner USB-Grafikkarte, die jetzt auch Auflösungen bis 1920 × 1200 unterstützt – bisher waren nur 1280 × 1024 Bildpunkte bei reduzierter Farbtiefe möglich. Zum Anschluss eines Monitors steht allerdings nur eine VGA-Buchse und kein DVI zur Verfügung. Die externe Box wird per USB 2.0 an einen PC angeschlossen und bezieht auch ihren Strom ausschließlich über diese Schnittstelle.

MCTs USB-auf-VGA-Adapter stellt Auflösungen bis 1920 x 1200 dar.

Die USB-Grafikkarte eignet sich unter anderem für Notebook-Nutzer, die mehr als zwei Monitorausgänge benötigen. Am Stand zeigt der Hersteller eine Demonstration, bei der ein Notebook Videos ruckelfrei auf einem 24-Zoll-Monitor mit hoher Auflösung abspielt. Einen Termin für die Serienfertigung des neuen Adapters konnte MCT noch nicht nennen, die bisherige Version der USB-Grafikkarte ist hierzulande beispielsweise bei Pearl erhältlich.

Quelle : www.heise.de

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CeBIT: Mobile Info-Systeme für Java-Handys
« Antwort #242 am: 19 März, 2007, 16:49 »
 Der Software-Entwickler The Agent Factory zeigt auf der CeBIT (Stand D04 in Halle 9) zeigt, wie er Fahrpläne und andere nützliche Informationen aufs Handy gebracht hat. Die Informationssysteme laufen praktisch auf jedem Handy mit J2ME-Interpreter. Als Beispiel kann sich der Nutzer den elektronischen Fahrplan des Jenaer Nahverkehrs Jenah anschauen, ausprobieren und kostenlos herunterladen, indem er einfach eine SMS mit dem Inhalt "JNG" an die Nummer 0162-2622626 schickt. Mit dem Jenah Guide kann man sich seinen eigenen Fahrplan zusammen stellen, eine Übersicht der Verkehrsmöglichkeiten innerhalb der Stadt Jena aufrufen, erhält außerdem aktuelle Informationen zu Verspätungen und kann sich den günstigsten Tarif ausrechnen lassen.

Als zweites Beispiel zeigt die Firma den Jump Radio Guide, der unter anderem Infos über Wetter, Staus, Blitzer, Events und Sportveranstaltungen bereit hält. Der Jump Radio Guide wurde in Zusammenarbeit mit dem Mitteldeutschen Rundfunk erstellt und ist über die Nummer 73637 mit der SMS "JRG" zu bekommen.

Quelle : www.heise.de

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CeBIT: Skype-Handy mit SideShow-Anbindung
« Antwort #243 am: 19 März, 2007, 17:10 »
Asus (Halle 2, Stand A12) zeigt auf der Messe mit dem AiGuru S2 das erste VoIP-Handy mit Skype-Client und SideShow-Funktion für Windows Vista. Damit können Anwender unterwegs nicht nur günstig via Internet telefonieren, sondern auch auch von einem Vista-Recher E-Mails abrufen sowie Apples iTunes oder den Windows Media Player starten. Das VoIP-Handy funkt mit WLAN 802.11b/g und enthält eine USB-Schnittstelle, ein Farbdisplay sowie ein Zahlenfeld zur Nummern-Eingabe. Mit weiteren Spezifikationen des AiGuru S2 hält sich Asus noch sehr zurück. Auch zu Preisen und Verfügbarkeit lässt der Computerhersteller noch nichts verlauten.

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CeBIT: DVB-T bei 200 km/h dank doppeltem Receiver
« Antwort #244 am: 19 März, 2007, 17:10 »
Für den Einbau in Kraftfahrzeuge ist der X-Cept Car-Receiver vorgesehen, der von X4-Tech (Halle 25 Stand P102, sowie Bus auf der Freifläche zwischen den Hallen 24 und 26) gezeigt wird. Der DVB-T-Empfänger verfügt über zwei Panasonic-Tuner, die parallel nach dem besten Signal suchen. Gemeinsam mit zwei an die Fahrzeugscheiben zu klebenden Antennen soll der Empfang von DVB-T selbst bei einer Fahrtgeschwindigkeit von 200 km/h noch unterbrechungsfrei möglich sein.

Der unverbindlich empfohlene Verkaufspreis liegt bei 249 Euro. An den Receiver können drei Monitore angeschlossen werden, so dass auch ganze Reisebusse mit dem TV-Bild versorgt werden können. Der X-Cept Car-Receiver ist bereits in Linienbussen von RegioBus Hannover im Einsatz. Zielgruppen sind aber auch Reisebusunternehmen und private Wohnmobil-Besitzer.

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Re: CeBIT: Freisprechanlage mit GPS
« Antwort #245 am: 19 März, 2007, 17:39 »
Der französische, auf Bluetooth-Lösungen spezialisierte Hersteller Parrot zeigt in Halle 11, Stand D49 Freisprechanlagen fürs Auto, darunter die 3400 LS-GPS. Die Anlage besteht aus einer Elektronik-Box und einer kleinen Steuereinheit mit 160×128-Pixel-Farbdisplay, auf dem auf Wunsch nicht nur der Name eines bekannten Anrufers erscheint, sondern auch dessen Foto. Dazu greift die Freisprecheinrichtung via Bluetooth auf das Adressbuch des verbundenen Handys zu oder auf das eigene Telefonbuch, das die Anlage per Sync-Profil mit dem Mobiltelefon abgleicht.

Die Parrot 3400 LS-GPS mit eingebauter GPS-Maus

Smartphones mit Navigationssystem benötigen zur Positionsbestimmung ein externes GPS-Modul, das ebenfalls per Bluetooth angekoppelt wird. Die Parrot 3400 LS-GPS ersetzt dank eingebautem GPS-Empfänger eine solche GPS-Maus. Außerdem muss das Mobiltelefon eine Bluetooth-Verbindung damit nur noch zu einem Gerät herstellen. Die Freisprecheinrichtung verfügt über eine Sprachwahl für bis zu 150 Namen und verwaltet maximal fünf verschiedene Handys oder Smartphones. Die 3400 LS-GPS kostet rund 245 Euro.

Die Freisprechanlage MK6100 spielt auch Musik via Stereo-Audio-Profil ab.

 Die Freisprechanlage MK6100 kennt nicht nur das Bluetooth-Freisprechprofil (Handsfree) zum Telefonieren; via Stereo-Audio-Übertragung (A2DP) gibt sie auch MP3-Musik vom Handy über den eingebauten 30-Watt-Verstärker wieder. Ein kleines OLED-Display zeigt dabei die Musiktitel und bei Anrufen die Rufnummer an. Zwei am Display angebrachte Mikrofone passen sich dank Parrots Beamforming-Technik an den Sprecher an und filtern Umgebungsgeräusche und störende Echos heraus.

Die Anlage wird über eine kleine Steuereinheit bedient, die per Funk mit ihr verbunden ist und frei im Cockpit positioniert werden kann. Zusätzlich gibt es eine sprecherunabhängige Sprachsteuerung und eine Sprachausgabe für die Namen bekannter Anrufer. Der Speicher der Anlage fasst bis zu 8000 Kontakte. Die Anlage MK6100 soll Ende 2007 zum Preis von rund 200 Euro zu haben sein.

Ich hatte die Möglichkeit einige Vorgänger-Geräte von diesen von Parrot testen zu können.
Ich habe einige Wochen mit den Geräten arbeiten können und habe diese ausgiebig getestet und Software dafür entwickelt.
Ich war mit den Geräten sehr zufrieden und kann diese Leuten empfehlen die eine günstige und schnell konfigurierte Freisprecheinrichtung suchen.
Ob nun eine Freisprecheinrichtung in Zeiten von Mp3-fähigen Radios und Ipods nun unbedingt Mp3s abspielen können sollte ist fraglich.
Aber für Leute die "All-In-One"-Geräte suchen wirds wohl nicht verkehrt sein.

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CeBIT: DTX-Dämmerung
« Antwort #246 am: 19 März, 2007, 18:40 »
 Vor knapp einem Monat hat AMD die Spezifikation für das bereits im Januar angekündigte neue Format DTX für PC-Gehäuse und Mainboards vorgestellt. Auf der CeBIT gibt es nun erste Gehäuse zu sehen. Silverstone zeigt in Halle 24 (Stand D16) einen zusammen mit AMD entwickelten Prototypen. Spätestens ab Mai soll das Gehäuse auch in Deutschland erhältlich sein. Mit der passenden Riser-Karte, kann man zwei Erweiterungskarten einstecken. Das im Prototypen eingebaute Demo-Board von AMD hat einen PEG- und einen PCI-Slot.

DTX-konforme Gehäuse, die ursprünglich für µATX entwickelt wurden zeigt Yeong Yang.

Yeon Yang (Halle 24, Stand E04) hat kein reines DTX-Gehäuse entwickelt, sondern nutzt die im DTX-Standard vorgesehene Kompatibilität zu ATX und wirbt damit, dass in ihre µATX-Gehäuse auch DTX-Boards passen. Hec Compucase (Halle 24, Stand E08) wählt einen anderen Migrationspfad. In das miniITX-Gehäuse 8H53 passen auch DTX-Platinen.

In das miniITX-Gehäuse von hec Compucase passt auch ein DTX.-Mainboard.

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CeBIT: Futureparc: Mit Infrarot und Ultraschall Barrieren überwinden
« Antwort #247 am: 19 März, 2007, 18:59 »
Eine "Ultraschallbrille" soll Blinde vor Hindernissen warnen, mit Infrarot verfolgt ein anderes Gerät die Augen Sehender, die damit ohne Tastendruck Computer steuern können. Beide Exponate finden sich auf der CeBIT unweit von einander im Futureparc in Halle 9.

Die schwedische Firma Tobii Technology zeigt am Stand B10 ihre "Eye Tracker". Während die Idee der Verfolgung von Blickbewegungen prinzipiell nicht neu ist, sei das Produkt "der einzige Eye Tracker, der alle Auge kriegt", betonte Nicolas Pezzarossa, Geschäftsführer der deutschen Niederlassung gegenüber heise online, unabhängig von möglichen Irritationen wie "verschiedene Augenfarben, Brille, Kontaktlinsen oder Kajal-Makeup." Der Eye Tracker ist hinter einem dunklen Panel eingebaut, das 20 mal 5 Zentimeter misst. Er sendet infrarotähnliches Licht aus, das von den Augen des Betrachters reflektiert wird. Diese Reflexion wird gemessen und ermöglich den Rückschluss auf die Blickrichtung. Wird der Eye Tracker am unteren Rand eines Computerbildschirms eingebaut, lässt sich der Computer ganz ohne Tasten- oder Mausdruck steuern. Der Kopf des Betrachter darf sich dabei innerhalb eines etwa 40×20×30 Zentimeter umfassenden Bereichs bewegen.

Der Klick wird je nach Einstellung durch einen längeren Blick auf einen Punkt (zum Beispiel 200 Millisekunden) oder durch bestimmtes Augenblinzeln ausgelöst. Eine Kalibrierung für Anwender soll ebensowenig erforderlich sein wie eine Schulung der Benutzer. Körperbehinderte würden die Technologie seit Jahren mit Erfolg einsetzen, so Pezzarossa. Auch im medizinischen Bereich, etwa in sterilen Umgebungen, sei die berührungslose Steuerung in Verwendung. Daneben gäbe es zahlreiche weitere Einsatzszenarien, wie bei der Analyse der Augenbewegungen von Flugzeugfüheren, bei der Betrachtung von Produkten in Kaufhäusern oder der Analyse des Leseverhaltens bei Websites oder Printmedien. Eine gesundheitliche Gefährdung der Augen durch die Infrarotbestrahlung sieht Pezzarossa nicht, weil das Licht sehr schwach sei. Um etwa die bei Stahlarbeitern bekannten Linsentrübungen zu erleiden, müsste man 1500 Jahre in den Eye Tracker blicken. Aufgrund noch geringer Stückzahlen ist das Tobii-System nicht ganz billig. Flachbildschirme mit Eye Tracker und Software zur Unterstützung der Kommunikation Schwerbehinderter sind ab 15.000 Euro verfügbar.

Mit etwa 400 Euro in einer anderen Preisklasse angesiedelt ist der Sonovisor für Blinde, der vom Augenarzt Amin Gamael an der Universität Greifswald (Stand C15) erfunden wurde. Der Apparat wird wie eine Brille auf Nase und Ohren getragen und sendet Ultraschall aus. Wird dieser in einer Entfernung von 0,5 Metern (Kopfhöhe) bis sieben Metern (Bodenhöhe) von einem Hindernis reflektiert, hört der Träger einen speziellen Ton und kann die Entfernung zum Hindernis anhand der Tonhöhe erkennen. Blinde würden das System bereits nach etwa einer halben Stunden Training nutzen können, Sehende bräuchten rund drei Stunden.

Der Sonovisor soll in zwei bis drei Monaten in Serienproduktion gehen; das Verfahren zur medizinischen Zulassung läuft. Eine spätere, zweite Version wird über einen zuschaltbaren "Hausmodus" verfügen, der eine höhere Auflösung im Ein-Meter-Bereich bietet. Derzeit laufen auch Versuche, Reflexionen unterschiedlicher Materialien wie Textil, Stahl oder Holz durch unterschiedliche Töne hörbar zu machen.

Quelle : www.heise.de

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CeBIT: Intels nächster Centrino aufgespürt
« Antwort #248 am: 20 März, 2007, 13:26 »
 So richtig viel gab es von Intels nächster Centrino-Generation mit Codenamen Santa Rosa auf der CeBIT nicht zu sehen, doch ein paar interessante Details ließen sich dann doch zusammentragen. Das unsicherste zuerst: Als endgültigen Termin hört man mal einen Insider vom 25. Mai reden, mal einen informierten Kreis vom 10. Mai, mal schnappt man den 5. Mai auf – oder wirds vielleicht doch der 5. Juni, der erste Tag der taiwanischen Computermesse Computex?

Nur wenige Aussteller präsentieren Santa-Rosa-Notebooks; oftmals steht unter einem entsprechenden Schild nur ein Notebook mit aktueller Centrino-Technik. Doch einige wie Mitac (Halle 2, Stand A03) und Clevo (Halle 2, Stand B48) zeigen laufende und fertige Geräte – halbwegs fertige jedenfalls, denn Treiber und BIOS warten noch auf letzte Optimierungen, was auch unsere kurzen Tests am Stand zeigten. So lief bei einem der Notebooks der Frontside-Bus noch mit FSB667, und auch der in einem Notebook eingesetzte Nvidia-Chip der 8000er-Familie erreichte nicht einmal die Geschwindigkeit der aktuellen Grafikchips. Für Benchmarks ist es also zumindest bei den ausgestellten Exemplaren zu früh.

 Intel selbst hat hingegen zu verschiedenen Gelegenheiten einen Benchmark der Robson-Technik gezeigt, der dem mit Robson bestückten Notebook dann auch (meist ...) einen deutlichen Vorsprung bescheinigte. Doch was der jetzt in Intel Turbo Memory umgetaufte (zwischendurch hieß Robson "Flash Response Memory Technology", was wohl aufgrund des unglücklichen Akronyms "Flart" aufgegeben wurde) Zwischenspeicher in der Praxis bringt, können erst längere Tests an fertigen Notebooks zeigen.

Die Robson-Module bestehen aus einem Flash-Speicher, der auf einer MiniCard-Steckkarte sitzt und daher per PCI Express angebunden ist; bisher sind Module mit 512 MByte oder 1 GByte im Gespräch, die nicht nur von Intel stammen, sondern auch von anderen Anbietern. Alternativ kann ein Notebook-Hersteller den Robson-Speicher direkt aufs Mainboard setzen.

Der Speichercontroller ist als Massenspeicher eingebunden und kann per Intel-Tool für die von Windows Vista eingeführten Speichertechniken ReadyBoost und ReadyDrive genutzt werden. ReadyBoost beschleunigt Lesezugriffe auf die Festplatte, indem der Zusatzspeicher viel genutzte Programme oder Daten vorhält, ReadyDrive puffert Schreibzugriffe, sodass die Platte sich häufiger abschalten kann. Die Strategien zur Nutzung des Robson-Speichers stecken in den Treibern von Vista; Robson umfasst nur das PCI-Express-Speichermodul. Windows kann für ReadyBoost auch USB-Sticks und Speicherkarten nutzen, ReadyDrive ist hingegen dem Robson-Modul und den Hybridfestplatten vorbehalten. Robson-Module laufen wahrscheinlich auch in aktuellen Notebooks ohne Santa-Rosa-Chipsatz mit MiniCard-Steckplatz, was Intel jedoch nicht validiert.

 Die Notebook-Hersteller entscheiden, ob sie ihre Modelle ohne oder mit Robson-Modul ausliefern. Einzeln sollen sie nicht erhältlich sein, doch ähnlich wie die Centrino-WLAN-Module wird man sie vermutlich früher oder später im Einzelhandel kaufen können. Das 1-GByte-Modul soll etwas weniger kosten als 1-GByte-Hauptspeicher. Es ist nicht Teil des Centrino-Logos, Notebooks ohne Robson dürfen also Centrino heißen. Die Robson-Fähigkeit eines Notebooks beschränkt sich dadrauf, einen freien MiniCard-Steckplatz anzubieten. Im gleichen Format sind die WLAN-Karten ausgeführt, aber auch UMTS/HSDPA-Modems und manche TV-Tuner. Weil jedoch bisher nur Notebooks mit zwei Steckplätzen im Gespräch sind, muss der Anwender sich beim Kauf entscheiden, ob er lieber Robson oder ein anderes Modul haben möchte. Hersteller wie Transcend zeigen eine interessante Alternative: ein Robson-Modul in ExpressCard/34-Bauform, das sich in den entsprechenden Schacht des Notebooks einsetzen lässt.

Einen konkreteren Vorteil bringt das WLAN-Modul Pro/Wireless 4965AGN von Santa Rosa. Es unterstützt Draft N, die Vorabversion des wohl erst Anfang 2008 fertig gestellten IEEE-Standards 802.11n. Mit einem Logo-Programm "Connect with Centrino" will Intel das Zusammenspiel mit Draft-N-Routern sicherstellen. WiMax gehört anders als vor einem Jahr angekündigt nicht zu Santa Rosa, und auch UMTS/HSDPA fehlt, weil die mit Nokia geschlossene Kooperation vor einigen Monaten wieder beendet wurde.

Beim Santa-Rosa-Chipsatz handelt es sich um die Mobilversion des P965, der in mehreren Varianten zu haben sein wird. Im Mobile GM965 steckt der Grafikkern GMA X3100, der (natürlich) schneller als der aktuelle GMA950 im Mobile 945 arbeiten soll. Es soll auch eine Variante geben, die Intel als "Centrino Pro" vermarktet und die zusätzliche im Geschäftsumfeld nützliche Managementfunktionen haben soll. Als Erweiterung der Desktop-Technik vPro sollen alle Wartungsfunktionen auch per WLAN funktionieren.

 Der Santa-Rosa-Prozessor wird mit drei Neuerungen aufwarten: Der Frontside-Bus läuft nun mit FSB800 statt wie bisher FSB667, was den Speicherzugriff beschleunigt – sofern zwei Speichermodule eingesetzt sind. Zudem können Chipsatz und Prozessor ihn bei niedriger Last heruntertakten, was die Leistungsaufnahme senkt. Schließlich hat Intel den Tiefschlafmodus Enhanced Deeper Sleep dahingehend verbessert, dass einige Arten von Speicherzugriffen nicht mehr zum Aufwachen des Prozessors führen. Der Kern heißt weiterhin Merom und soll mit maximal 2,8 GHz und 4 MByte L2-Cache erhältlich sein; unklar ist allerdings, ob es noch Versionen mit 2 MByte geben wird.

Die Santa-Rosa-Notebooks sollen etwa ab Juni lieferbar sein. Einige Hersteller planen eher unspektakuläre Umbauten und bleiben bei den bisherigen Gehäuseformen, andere wie Acer wollen ihre Notebooks umfangreicher renovieren.

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CeBIT: Dreibeinige Blechdose zeigt DVDs
« Antwort #249 am: 20 März, 2007, 13:48 »
Wer 1977 als Kind im Kino gesessen hat, weiß seither, wie ein mobiler Videoprojektor auszusehen hat: blau-weiß, kompakt, mit einer drehbaren Linse und drei Beinen. R2-D2 eben. Zum dreißigsten Jubiläum des ersten Krieg-der-Sterne-Films soll im August eine maßstabsgetreue Verkörperung des idealen Droiden in die Wohnzimmer rollen. Auf Stand D25 in Halle 19 zeigt der multinationale Konzern Nikko einen "R2-D2 DVD Projector" – etwas kleiner als im Film, ansonsten aber ganz das Original, bis hin zum grünen LED-Muster an der Hinterseite der Haube.

Ein R2-D2, der DVDs spielt.

Ganz anders jedoch die Innenausstattung: Der Astromech Droid ist ein DVD-Player mit Slot-in-Laufwerk und Stereolautsprechern mit 3D-Raumsimulation, in der Haube steckt ein XGA-Projektor. Dem auf der CeBIT verteilten Datenblatt zufolge projiziert der LCOS-Beamer seine Bilder mit 180 Lumen in XGA-Auflösung an die Wand oder Decke. Um das Bild an die Decke zu werfen, neigt sich der Droide weit nach hinten. Die Trapezkorrektur erfolgt digital.

Zeitgemäß bietet die Nikko-Variante des Astromech etwas mehr Video-Optionen als sein Filmvorbild, der gewisse Schwierigkeiten damit hatte, über ein verzerrtes "Helft mir, Obi Wan Kenobi" hinauszukommen. So bietet das Gerät zahlreiche Anschlussmöglichkeiten: Eine Klappe auf der linken Vorderseite verbirgt einen Multi-Card-Reader; von hinten nimmt R2-D2 diverse analoge Videoformate entgegen (Composite, Component und S-Video).

Besonderer Clou: Unter den Lüftungsschlitzen an der Vorderseite befindet sich ein iPod-Dock. Darüber soll der R2-D2 nicht nur Musik wiedergeben, sondern bei einem angeschlossenen videotauglichen iPod auch darauf gespeicherte Filme. Eine Fernbedienung in Form des Rasenden Falken steuert sowohl die A/V-Funktionen als auch die Bewegungen des Roboters. In den drei Füßen stecken Motoren, auch die Gelenke sind motorisiert. Die Player-Projektor-Kombo soll im August für 2500 Euro auf den Markt kommen. Die Auflage für den europäischen Markt soll auf 4000 Exemplare begrenzt sein und mit einem Echtheitszertifikat ausgeliefert werden.

Wer sich den R2-D2 DVD Projector nicht leisten kann, kann sein Star-Wars-Budget auch im 350 Euro teuren "R2-D2 Communications System" anlegen. Dabei handelt es sich um zwei Skype-Telefone, das eine in Form eines Lichtschwerts, das andere in Form eines 13 Zentimeter hohen R2-D2-Roboterchens. Der Droide erhält seine eigene Skype-ID und kann entweder direkt oder über das Skype-Netz gesteuert werden. Hier steckt unter den Haube kein Projektor, sondern eine Webcam mit 628 × 582 Pixel Auflösung. Der Sinn der Sache: Besitzer des Communication System sollen über einen zu Hause aufgestellten R2-D2 im Büro nachsehen können, ob daheim alles im Lot ist. Eine Aufgabe, die man sicherlich auch wesentlich preiswerter erfüllen kann – die dann aber nicht wie der beliebte Filmroboter blinkt und piept.

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CeBIT: CCCeBIT für den Bundestrojaner
« Antwort #250 am: 20 März, 2007, 15:52 »
Der Chaos Computer Club (CCC) hat seine diesjährige, anlässlich der CeBIT ausgelobte Negativauszeichnung CCCeBIT an den nordrhein-westfälischen Verfassungsschutz vergeben. Der Preis in Form eines schwarz-rot-goldenen, etwa 30 cm hohen Pferdchens deutet auch schon den Anlass an: er steht für den "Bundestrojaner" und damit als Symbol für die "weitere Aushöhlung der Grundrechte". Allerdings fand er heute keinen Abnehmer, denn der Stand des NRW-Innenministeriums in Halle 3 war pünktlich zu der laut CCC eigentlich verabredeten Übergabe verwaist.

Der nordrhein-westfälische Landtag hatte im Dezember vorigen Jahres das geänderte Verfassungsschutzgesetz verabschiedet, durch den die Befugnisse des Verfassungsschutzes erweitert wurden. Dazu gehört auch der verdeckte Zugriff auf "Festplatten" und andere "informationstechnische Systeme" im Internet, also so genannte Online-Durchsuchungen, die auch unter dem Stichwort "Bundestrojaner" diskutiert werden. Dagegen wurde bereits eine Verfassungsbeschwerde eingelegt.

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CeBIT: GPS-Navi mit Einparkhilfe
« Antwort #251 am: 20 März, 2007, 16:17 »
Die Firma Supa Technology (Halle 11, Stand C10) hat ein Navigationsgerät entwickelt, das mittels einer gekoppelten Kamera beim Einparken hilft. Das CMOS-Kamera-Modul wird zu diesem Zweck an die rückseitige Stoßstange des Autos befestigt. Ihre Bilddaten sendet die Kamera drahtlos per Funk an die Navi-Haupteinheit. Beim Manövrieren in kleinen Parklücken schaltet der Fahrer einfach vom Navi- in den Kameramodus und kann auf dem Bildschirm sehen, wie nahe er dem nächsten Hindernis schon ist. Auch ein Abstandswarner ist im Modul eingebaut. Die Kamera ist stoßsicher und wasserdicht, weshalb sie ebenfalls bei Regenwetter ihren Dienst verrichtet.

Navi-System mit Kamera-Modul für die Stoßstange

Das Navigationsgerät besitzt einen 4,3-Zoll-Touchscreen mit 480 × 272 Pixel und bezieht seine GPS-Daten von einem SiRFstar-III-Chip. Die Kartenmaterialien werden mit einer SD-Karte eingespeist. Weil das Navigationsgerät auch per Bluetooth funkt, eignet es sich auch als Handy-Freisprecheinrichtung. Das Gerät soll voraussichtlich im Mai auch in Deutschland verfügbar sein und etwa 500 Euro kosten.

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CeBIT: Satellitenfernsehen über die Stromleitung
« Antwort #252 am: 20 März, 2007, 16:24 »
Im vergangenen Sommer brachte der Aachener Vernetzungsspezialist Devolo die ersten Adapter für Vernetzung über die Stromleitung heraus (Powerline Communications, PLC), die auf dem Medium mit maximal 200 MBit/s arbeiten und sich damit auch für das Streaming von High-Definition-Filmen eignen. In Halle 13, Stand C20 führt Devolo nun den Prototyp eines TV-Satellitentuners mit Powerline-Schnittstelle vor. Derzeit plant man die Markteinführung des Seriengeräts zur CeBIT 2008.

Das dLAN NAT (Network Attached Tuner) getaufte Gerät im Zigarrenschachtelformat sitzt anstelle der Settop-Box hinter der Sat-Schüssel und speist einen TV-Kanal als UDP-Multicast ins heimische Powerline-Netz. Darin steckt zwischen Sat-Tuner und dem nach dem Homeplug-AV-Verfahren arbeitenden Powerline-Adapter ein Embedded-System, dessen Innenleben der Hersteller nicht näher spezifiziert. Derzeit empfängt dLAN NAT DVB-S und liefert einen Stream in Standardauflösung (SDTV). Später soll der Tuner auch DVB-C und DVB-T beherrschen sowie bis zu vier SDTV-Streams gleichzeitig ins Netz speisen. Über HDTV denkt man auch nach, damit sollen immerhin noch zwei Streams parallel über die Stromleitung gehen können.

Der TV-Stream landet derzeit bei einer unter Windows laufenden Abspielsoftware, über die man auch den gewünschten Sender auswählt. Devolo plant bereits Kooperationen mit Settop-Box-Herstellern. Statt auf ein Wiedergabegerät kann der Datenstrom auch in einer ebenfalls mit Powerline-Adapter bestückten Netzwerk-Festplatte (dLAN NAS) landen, die als Datenlager für einen Digitalvideorekorder dient.

Doch der Satelliten-Tuner ist nur eines der auf der CeBIT präsentierten Powerline-Projekte: Ein Thinclient soll als Zweit-Arbeitsplatz über ein nicht näher spezifiziertes Remote-Protokoll simplen Zugriff auf Daten und Anwendungen eines Windows-Rechners gewähren. E-Mail, Textverarbeitung und Webzugriff sind damit kein Problem, doch für Videoübertragung taugt die Lösung schon prinzipiell nicht. In der gleichen Bauform zeigt Devolo eine Draft-N-WLAN-Basisstation mit Homeplug-AV-Schnittstelle.

Als letzter Vertreter der älteren Geschwindigkeitsklasse Homeplug 1.0 (max. 14 MBit/s brutto) erscheint in den nächsten Monaten ein Audio-Adapter. Er nimmt per Windows-Software angelieferte Audio-Streams entgegen und gibt sie analog über einen Line-Ausgang wieder. Das letzte Gerät mit Homeplug-Turbo-Interface (85 MBit/s) wird eine WLAN-Basisstation im Steckerformat sein. Damit kann man eine zweite Funkzelle nach IEEE 802.11g (max. 54 MBit/s brutto im 2,4-GHz-Band) aufspannen, um die Abdeckung des heimischen Funknetzes zu verbessern. Zwar können die 14- und 85-MBit/s-Geräte miteinander kommunizieren, nicht aber mit der 200-MBit/s-Generation.

Bei zukünftigen Entwicklungen plant Devolo nur noch die Homeplug-AV-Technik einzusetzen. Dabei will man auch Herstellern von Unterhaltungselektronik unter die Arme greifen: Ein Homeplug-AV-Adapter in MiniPCI-Bauform für die Integration in eigene Designs – etwa Powerline-fähige TV-Settop-Boxen – ist fertig entwickelt. Dabei hat man sich einen nützlichen Kniff ausgedacht: Gegenüber dem Host gibt sich das Modul als Netzwerkkarte mit Realtek-Chip aus und läuft so unter den meisten Embedded-Betriebssystemen ohne spezielle Treiber.

Zwar erleichtert die Powerline-Technik das Vernetzen des Eigenheims oder der Wohnung, weil man keine Kabel ziehen muss. Allerdings ist PLC vor allem beim Einsatz für den Internet-Zugang (Last Mile) wegen des Störpotenzials umstritten. Immerhin blendet die von Devolo für die Inhaus-Vernetzung verwendete Homeplug-Technik die Kurzwellen-Amateurfunk-Bänder aus. Dennoch lauern Fußangeln: Der Markt für 200 MBit/s auf der Stromleitung ist dreigeteilt, und die drei Techniken sind nicht kompatibel. Die Entscheidung für das erste 200-MBit/s-Produkt stellt zwangsweise die Weiche für spätere Nachkäufe.

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CeBIT: 3D-Welten
« Antwort #253 am: 21 März, 2007, 13:04 »
I.

Die Dresdner 3D-Schmiede Spatial View präsentiert in Halle 2, Stand A32, vier Displaytypen mit Bildtiefe. Digitale Informationssysteme können mit dem 8,4-zölligen 3D-Bilderrahmen aufgepeppt werden, während sich das 19-Zoll-LCD von Spatial View auch als Präsentationsbildschirm für kleinere Betrachtergruppen oder als Arbeitsplatzmonitor zum Erstellen von 3D-Grafiken empfiehlt. Für Konferenzsäle muss dagegen eher das 3D-Display mit 80 cm Bilddiagonale her, mit dem man etwa in Schulungszentren oder auf wissenschaftlichen Kongressen sehr anschaulich Ergebnisse präsentieren kann; denkbar ist der Einsatz des 32-Zöllers aber ebenso als Eye-Catcher und Werbeplattform.

An den Bildschirmen sind dreidimensionale Bilder ohne Hilfsmittel wie Rot-Grün- oder Shutterbrillen sichtbar. Sie bieten wie alle autostereoskopischen Displays eine Ansicht für das linke Auge und eine leicht versetzte für das rechte, um so ohne weitere Sehhilfen einen räumlichen Eindruck zu schaffen. Allen drei Displays gemeinsam ist die Technik hinter der dreidimensionalen Wiedergabe: Eine Rasterfolie – eine so genannte Parallaxe-Barriere – vor dem Schirm weist die unterschiedlichen Ansichten des Bildes dem jeweils passenden Auge zu. Zur Wiedergabe der Stereobilder bietet Spatial View (SVI) den PowerPlayer nebst Plug-ins für 3D-Programme wie Maxon Cinema 4D, Autodesk 3ds Max oder Maya an. Mit dem Flash 3D Enhancer lassen sich bereits bestehende zweidimensionale Flash-Anwendungen für 3D aufbereiten oder neue Animationen und Videos in 3D erstellen. Alternativ bietet SVI einen Rendering-Service für 3D-Bilder an. Noch einfacher gehts mit dem SVI 3DliveVideo, mit dem Aufnahmen einer Stereokamera in Echtzeit auf einem autostereoskopischen Display wiedergegeben werden kann. Von der zusätzlichen Tiefeninformation im 3DBild könnten zum Beispiel Anwendungen aus dem Medizinbereich wie Endoskopie oder Mikroskopie profitieren. Weniger wissenschaftlich, dafür aber unterhaltsam, ist 3D Soccer, ein interaktives Spiel am 3D-Schirm. Über Kameras steuern Fingerbewegungen die virtuellen Spieler im 3D-Stadion, das SpaceTool von SVI sorgt für die nötige Umrechnung in Echtzeit.

Ebenfalls am SVI-Stand ist der 3D-Monitor SF2119 von SeeFront zu sehen. Der 21-Zöller nutzt keine Rippenstrukturen als Barriere für das Auge, sondern weist die Stereobilder dem Auge über ein Linsenraster zu. Der Clou beim SF2119: Das 3D-Bild ist nicht nur aus einem festen Abstand respektive einer festen Position, sondern in einem relativ großen Bereich vor dem Schirm sichtbar. Dazu erfassen zwei Kameras oben im Monitor die Augenposition des Betrachters und leiten diese Informationen an das Monitorsystem weiter. Die Software im PC berechnet anhand der Kameradaten in Echtzeit, wie die beiden Teilbilder auf die Linsenscheibe vor dem eigentlichen LCD abgebildet werden müssen. Durch das softwaregesteuerte Nachführen der Bilder erhält man auch von Positionen außerhalb der Blickrichtung senkrecht zum Schirm ein eindeutiges Stereobild – ohne dass zusätzliche Ansichten berechnet werden müssen. Das im SF2119 verwendete Eye-Tracking-System stammt vom Heinrich Hertz Institut in Berlin, das selbst 3D-Exponate auf der CeBIT zeigt. Anders als bei den Eye-Tracking-Systemen des HHI muss das SeeFront-Display nicht mechanisch nachgeführt werden. Es eignet sich jedoch wie alle Eye-Tracking-Systeme nur für einen einzelnen Betrachter, da die Kameras immer nur die Position eines Nutzers "im Auge behalten" können.

Einen ähnlichen Ansatz verfolgen auch die Forscher am vom Heinrich Hertz Institut (HHI), deren 3D-Monitore in der Forschungshalle 9 zu sehen sind. Das neu entwickelte Display Free2C_digital nutzt ein Streifenraster vor dem eigentlichen Schirm, wobei die Bildinhalte der Blickposition des Betrachters per Software angepasst werden. Bei der interaktiven Präsentation kann man sich mit einem Joystick an einem 3D-Spiel versuchen. Die Augenposition des Spielers wird mit einer Kamera im Monitor erfasst und die Stereobilder hinter der Rasterfolie nachgeführt. Auch hier ist der Betrachtungsabstand mit etwa 80 cm vorgegeben, den Stereoeindruck behält man aber auch noch bei kleinen Abstandsänderungen.

Den Betrachtungsabstand variieren kann man an der zweiten Variante des vom HHI gezeigten 3D-Monitors. Sie integriert zwei Kameras und führt statt des Bildinhaltes eine Linsenstruktur vor dem Schirm nach – und zwar sowohl seitlich als auch vertikal zur Displayoberfläche. Die Linsen dienen wie bei SeeFront zur Separierung der Stereobilder. Bei Vorgängermodellen führte das HHI noch den gesamten Monitor den Bewegungen des Betrachters nach, was zuweilen irritierte. Die Bewegungen der Linsenfolie bemerkt man dagegen nicht.

II.

Auch die großen Displayhersteller haben 3D-LCDs in der Ausstellung. So kann man bei NEC in Halle 2, Stand B24 einen 57-zölligen Bildschirm bewundern, der mit der 3D-Technik von NewSight (ehemals 4D-Vision resp. X3D) die dritte Dimension sichtbar macht. Hier werden die Stereobilder über eine Rasterfolie dem jeweiligen Auge zugewiesen. Folge: Der optimale 3D-Eindruck entsteht aus einem definierten Betrachtungsabstand von circa 3 Metern zum Schirm, seitlich hat man dank der acht integrierten Ansichten mehr Bewegungsfreiheit. Allerdings verringern sich sowohl die Helligkeit als auch die Auflösung um die Anzahl der Ansichten, also hier pro Stereobild um den Faktor acht. Interessant ist das etwa 1,45 Meter große Display für POS-Anwendungen (Point-Of-Sales) wie beispielsweise in Schaufenstern.

Einen interessanten Effekt erzielt NEC durch zwei senkrecht zueinander stehende 3D-LCDs: Steht man in einigem Abstand zu den beiden mit Rasterfolie versehenen 3D-Displays, gewinnt die Darstellung durch die zusätzliche Tiefeninformation quasi ein weitere Dimension hinzu. Nur am Übergang zwischen den beiden 3D-Displays muss noch gearbeitet werden – hier holpert das Bild etwas unschön über die Nahtstelle.

Samsung wartet in Halle 1, Stand B41 mit einem vermeintlichen 3D-Display auf, das aus zwei aneinander gefügten LCDs besteht: Das vordere Display wurde von Backlight und Verteilerfolien befreit, ist damit quasi transparent und gibt den Blick auf das direkt dahinter liegende, herkömmliche Flüssigkristallpanel frei. Beide Displays können unabhängig voneinander angesteuert werden, wodurch für den Betrachter zwei Bildebenen entstehen. Die Tiefeninformation ist auf diese beiden Ebenen beschränkt, weshalb sich in den Demoanwendungen Objekte lediglich von der hinteren Ebene – dem hinteren Panel – in die vordere Ebene bewegen (und umgekehrt). Das erzeugt keinen beeindruckenden 3D-Effekt aber immerhin eine sichtbare Tiefeninformation.

Bemerkenswerter ist der Vorteil dieses Ansatzes: Der Tiefeneffekt ist völlig unabhängig von der Position des Betrachters und wird einzig durch eine mögliche Winkelabhängigkeit der LCDs beeinträchtigt – was im gezeigten Fall nicht auftritt. Interessant könnte die präsentierte Zwei-Ebenen-Realisierung für einfache Spiele sein oder auch als Flip-Chart-Ersatz, bei dem im Hintergrund trotz komplizierter Skizzen stets ein grüner Rasen und geweißte Spielfeldgrenzen sichtbar bleiben.

III.

Eine Demonstration von 3D-Fernsehen erhalten Besucher am Stand der  Deutschen Telekom in Halle 26, A01. In einer Art Wohnzimmerecke kann man an einem 42-zölligen 3D-Display von Philips dreidimensionale Videos in HD genießen. Den HD-Videodatenstrom in 3D übermittelt die Telekom per ADSL+ zum Display.

Die königlichen Elektroniker aus den Niederlanden, die selbst nicht auf der CeBIT vertreten sind, haben zwei Varianten autostereoskopischer Displays im Programm, die beide im 3D- und im 2D-Modus betrieben werden können. Am Telekom-Stand wird ein hochaufgelöster 3D-Film auf den 42-3D6W01 WOW-Displays präsentiert. Die 3D WOW-Displays nutzen ein Linsenraster auf dem LCD-Panel, mit dem die Bilder für das rechte und das linke Auge per Lichtbrechung zugeordnet werden. Dank der transparenten Linsen bleibt die Helligkeit konstant. Das zweite LC-Panel vor dem eigentlichen 3D-Display kann die Brechung der Softlinsen ausgleichen und so ein 2D-Bild mit voller Panelauflösung – in diesem Fall 1920 × 1080 Pixel – erzeugen.

Der Film wurde von der KUK-Filmproduktion in den Münchener Eisbach-Studios mit zwei HD-Kameras aufgezeichnet und mit der Philips-Konvertierungssoftware 3D Solution ins Stereoformat gewandelt. Aus den 2D-Bildern der beiden Kameras und den daraus gewonnenen Tiefeninformationen können theoretisch acht Ansichten erstellt werden, die mit unterschiedlichen Einblickwinkeln der Szene korrespondieren. Man kann sich dadurch relativ großzügig parallel zur Schirmoberfläche bewegen, ohne den 3D-Eindruck zu verlieren; der Abstand zum Display ist dagegen fest definiert.

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CeBIT: Handy-Orchideen
« Antwort #254 am: 21 März, 2007, 13:49 »
Wenn auch mehrere große Handyhersteller auf der diesjährigen CeBIT fehlen, ist doch eine erstaunliche Zahl kleiner Anbieter auf verschiedene Hallen verstreut. Sie suchen mit technischen Extras oder ausgefallenem Design nach Marktlücken.

Mit "eher leistbaren" Luxushandys drängt das niederländische Unternehmen Bellperre (Halle 25, Stand D27) auf den Markt. Die strikt quaderförmigen Gehäuse der Mobiltelefone sollen "ohne Plastik" auskommen. Durch den Einsatz hochwertigen Stahls und Holzes sowie Edelmetalls sollen sie zahlungskräftige Kundschaft anlocken. Ab 1300 Euro kann man zugreifen. Bellperre möchte seine Geräte zwischen die Nokia-Edelmarke Vertu und die gängigen Oberklasse-Modelle platzieren. Sobald Distributoren gefunden sind, soll die Produktion anlaufen. Der Verkauf soll über unabhängige Geschäfte, nicht aber über den bei Vertu etablierten Juwelenhandel laufen.

Shanghai Sunplus Communication (Halle 25, Stand D10/1) zeigt neben dem Dual-SIM-Gerät B5109C mit iPod-Interface und Fingerabdruckscanner auch das einfachere Handy B2711C mit Sprechfunk. Bis zu drei Kilometer soll man damit funken können. Welcher Standard und welcher Frequenzbereich dabei genutzt werden, war nicht unmittelbar zu erfahren. Heavy-User könnten am A5701C gefallen finden. Es weist laut Hersteller eine rekordverdächtige Standby-Dauer von 400 bis 700 Stunden auf, was fast einem Monat entspricht. Die Gesprächsdauer des mit 112 mm × 50 mm × 14,5 mm handlichen Mobiltelefons wird mit fünf bis zehn Stunden angegeben.

Das DS607 erinnert an Modelle der 1980er-Jahre.

Für Retro-Fans hat DNET (Halle 26, Stand C67-1B) die Apparate DS607 und DS608 gestaltet. Sie gemahnen äußerlich an die klobigen Handys der 1980er-Jahre, sind aber kleiner und erheblich leichter. Außerdem verfügen sie über Farbdisplays und diverse Multimedia-Funktionen. Zu sehen gibt es bei DNET auch zwei Dual-SIM-Modelle mit Handschrifterkennung (DS500D, DS501).

Unter Linux läuft der Handy-PDA E700 von ZTE, verzichtet deswegen aber nicht auf Anzeigeprogramme für MS Word, Powerpoint und Excel. Neben A-GPS ist eine Kamera mit bescheidener Auflösung eingebaut, die die Erkennung von QR Code (2D-Barcodes) unterstützt. Technisch wesentlich umfangreicher ausgestattet ist das Windows-Mobile-Modell F969. Neben GSM, GPRS und EDGE spricht es auch UMTS und HSDPA (bis 7,2 MBit/s Download).

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