Autor Thema: CeBIT  (Gelesen 28101 mal)

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CeBIT: Kaspersky: Computer-Viren verbreiten sich verstärkt nur lokal
« Antwort #15 am: 10 März, 2005, 15:20 »
Die Autoren von Computer-Viren setzen vermehrt auf die lokale Verbreitung ihrer Schädlinge. "Lokale Attacken nehmen in den letzten Monaten zu", sagte Eugene Kaspersky heute auf der CeBIT (Halle 7, Stand B04). Das russische Unternehmen Kaspersky Lab entwickelt Antiviren-Software und Sicherheitslösungen.

Es sei nicht mehr unbedingt gewollt, Rechner auf der ganzen Welt mit einem Virus zu infizieren. "Wir haben es unterdessen mit Kriminellen zu tun, die Viren schreiben, um damit Geld zu machen", sagte Kaspersky. Es werde zunehmend versucht, mit Viren, Trojanern und Würmern an die Daten zum Bankkonto zu gelangen. Bei 1000 infizierten Computern reiche schon eine Erfolgsquote von fünf Prozent.

"Die Kriminellen wollen nicht von Antivirus-Firmen entdeckt werden", sagte Kaspersky. Viele hätten deswegen gar kein Interesse an einer globalen Verbreitung ihres Programms. Einige achteten sogar darauf, ob ihr Programm bereits entdeckt wurde und verteilten unterschiedliche Virus-Varianten. "Wir müssen schnell sein wie die Feuerwehr." Zudem nehme die Vernetzung der Szene zu: Immer mehr Gruppen arbeiteten zusammen, um mit Viren illegal Geld zu verdienen.

Quelle : www.heise.de

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CeBIT : Blu-ray - bis zu 200 GByte pro Scheibe
« Antwort #16 am: 10 März, 2005, 18:18 »
Apple setzt auf Blu-ray Disc

Die Blu-ray Disc Association hat auf der CeBIT 2005 nicht nur einen Einblick in die Zukunft des HD-DVD-Konkurrenten Blu-ray gewährt, sondern auch verkündet, dass Apple ins Board der Industrievereinigung aufgenommen wurde. Darüber hinaus soll die Blu-ray in Zukunft bis zu 200 GByte Daten speichern, da nicht mehr nur zwei übereinander liegende Datenschichten im Gespräch sind.

Apple wurde nach einem Treffen der Blu-ray Disc Association am 9. März 2005 in Korea ins Board aufgenommen - die Zahl der steuernden Mitglieder stieg damit von 15 auf 16 an. Die Blu-ray Disc Association zeigte sich sehr erfreut vom einflussreichen Zuwachs. Man darf also gespannt sein, ob Apple seine Macs frühzeitig mit Blu-ray ausstatten wird, um sich im PC-Feld zeitweilig absetzen zu können. Bisher hat Apple nur angekündigt, dass mit der fünften großen MacOS-X-Version 10.4 alias "Tiger" auch QuickTime 7 erscheinen soll, das dann einen H.264/AVC-Codec mitbringen wird. H.264/AVC wird von beiden konkurrierenden DVD-Nachfolgern unterstützt, mit Tiger wird im Laufe des ersten Halbjahrs 2005 gerechnet.

Im Rahmen einer Pressekonferenz auf der CeBIT machten die Blu-ray-Befürworter klar, dass sie ihr Format im Vergleich zu HD-DVD für das Markttauglichere halten - zum einen wegen 25 GByte statt 15 GByte Speicherkapazität pro Layer, zum anderen, da in Asien bereits beschreibbare Medien zu haben sind. Für die nahe Zukunft sind Dual-Layer-Medien mit 50 GByte geplant, während im Labor bereits an 4-Layer- (100 GByte), 6-Layer- und bei Sony sogar schon an 8-Layer-Medien mit 200 GByte gearbeitet wird.

Die Schreibraten will man von bisher 36 Mbps (1x) auf in naher Zukunft 72 Mbps und später 144 Mbps (4x) bis hin zu 288 Mbps (8x) steigern. Zudem sollen Blu-ray-Medien dank spezieller Beschichtung besonders kratzfest sein, was aber auch für die HD-DVD gelten soll.

Aus der Filmindustrie versucht man derzeit mehr Partner zu gewinnen, im Moment sollen die Blu-ray-Kopierschutzmechanismen (u.a. Kopierschutz-Flags) von Hollywood genau unter die Lupe genommen werden. Aus diesem Grunde sind die Spezifikationen für die beschreibbaren Medien noch nicht vollendet.

Während in Asien die Blu-ray schon Realität ist und entsprechende Unterhaltungselektronik-Produkte verfügbar sind, wird man in Europa auf Grund des unterentwickelten High-Definition-Marktes noch etwas warten müssen. Philips zufolge wird man aber im PC-Bereich nicht mehr allzu lange warten müssen, das Unternehmen kündigte bereits für die zweite Jahreshälfte 2005 eigene Laufwerke an, die - für den PC-Markt üblich - mit nur wenig Abstand in allen Regionen verfügbar sein sollen.

Quelle : www.golem.de
« Letzte Änderung: 10 März, 2005, 19:23 von SiLencer »

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CeBIT : Shift TV - Internet-Videorekorder im kostenlosen Testbetrieb
« Antwort #17 am: 10 März, 2005, 19:46 »
TV1.de ermöglicht private Fernseh-Aufzeichnungen via Internet

TV1.de hat wie angekündigt zur CeBIT seinen internetbasierten digitalen Videorekorder Shift TV gestartet. Der Dienst mit dem Namen iPVR nimmt Fernsehsendungen auf Wunsch auf und stellt diese per Internet zum Abspielen über verschiedene Endgeräte zur Verfügung.

Der iPVR lässt sich per Internet programmieren, die gewünschten Sendungen werden aus einer "Programmzeitschrift" ausgewählt. Dabei stehen rund 20 deutsche Fernsehsender zur Auswahl, angefangen bei den öffentlich-rechtlichen Sendern wie der ARD samt der dritten Programme und dem ZDF bis hin zu Privatsendern wie RTL, Sat.1, Pro7, Kabel 1, RTL2, Vox, EuroSport und DSF.

Shift TV codiert die aufgenommenen Sendungen mit Microsofts Windows-Media-Codec, zum Abspielen ist daher der Windows Media Player ab Version 9 notwendig. Zudem empfiehlt der Anbieter einen DSL-Anschlus mit mindestens 512 Kbit/s. Ist ein TV-Ausgang auf der Grafikkarte vorhanden, kann man so die Aufnahmen auch auf dem Fernseher betrachten, aber auch auf mobilen Endgeräte mit Windows CE sollen sich die Videos wiedergeben lassen.

Die Aufnahmen dürfen nur zu privaten Zwecken erfolgen und können nach Ende der Sendung mit einer kurzen Verzögerung, die zur Aufbereitung benötigt werden, über das Internet abgerufen werden. In der Testphase ist die Benutzung des Dienstes kostenlos. Es können aber maximal Sendungen mit einer Länge von 30 Minuten gespeichert werden, insgesamt steht jedem Nutzer ein Speicher von zwei Stunden zur Verfügung. Zudem schränkt der Anbieter in der Testphase das Angebot auf höchstens zwei gleichzeitig laufende Aufnahmen ein.

Allerdings scheint Shift TV derzeit noch nicht stabil zu laufen, der Web-Server produzierte bei unseren Tests zahlreiche Aussetzer und Fehlermeldungen, wenn er denn erreichbar war.

Quelle : www.golem.de

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CeBIT : MP3-Player als Zimmerfunker
« Antwort #18 am: 11 März, 2005, 06:06 »
 Der Elektronik-Konzern LG, Halle 21, Stand D02, arbeitet an einer neuen Generation von MP3-Playern, die Musik schnurlos zu Kopfhörern -- im Bild mit Tragegurt zu sehen -- mittels Bluetooth senden. Offen ist, ob beide Modelle, JM50 und JM52, oder nur eines davon mit dem Nahfunk veredelt wird. Auch haben sich die Entwickler zunächst nicht festgelegt, ob der Bluetooth-Transceiver als externes Modul ausgelegt wird, das man unten an den Port der Player ansteckt, oder ob er im Gehäuse integriert wird.

Die Musikspieler haben eine Festplatte mit 5 GByte Kapazität, ein 1,7-Zoll-Display (monochrom beim JM50, 65.000 Farben beim JM52), UKW-Radio, MP3-Encoder für die Musikaufnahme sowie einen wechselbaren Li-Ionen-Akku, der bis zu 12 Stunden Betriebszeit gewährleisten soll. Für die Übertragung der Songs vom PC zum Player dient USB 2.0. Die Geräte spielen die Audio-Formate MP3, WMA, WAV, ASF und Ogg-Vorbis ab. Das JM52 kann zusätzlich JPEG- und BMP-Bilder darstellen sowie MPEG4-Filme abspielen.

Bei der Musik-Übertragung setzt LG auf den Bluetooth-Standard Advanced Audio Distribution Profile (A2DP), das beispielsweise auch AVM für seine Bluetooth-USB-Sticks anbieten will. Damit könnte der BlueFritz!-Dongle die Rolle des MP3-Players übernehmen und die Kopfhörer von LG mit MP3-Songs von der PC-Festplatte versorgen. Wann und zu welchem Preis die tragbaren Jukeboxen in den Handel kommen, lässt LG noch offen.

Quelle : www.heise.de
« Letzte Änderung: 11 März, 2005, 06:06 von SiLencer »

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CeBIT : USB-Stick mit Sicherheits- und Lizenzfunktionen
« Antwort #19 am: 11 März, 2005, 06:18 »
WIBU Systems stellt auf der CeBIT in Halle 7, Stand A21 den CodeMeter-Stick vor. Neben seiner Funktion als herkömmlicher USB-Stick lässt sich der CodeMeter als Datentresor und Zugangsschutz für den Rechner verwenden. Die eigentliche Hauptfunktion besteht aber im Verwalten von Software-Lizenzen: Über das CodeMeter-Portal können CodeMeter-Besitzer bestimmte Software-Produkte günstiger erwerben, darunter beispielsweise die Steganos Security Suite oder WISO Mein Geld 2005. Die Programme sind dann nur mit dem angeschlossenem USB-Stick lauffähig, denn darauf befinden sich die erforderlichen Lizenzschlüssel.

Auf dem CodeMeter ist zudem bereits einiges an Software vorinstalliert. Mit SecuriKey Lite lässt sich der Stick als Zugangsschutz verwenden; sobald er abgezogen wird, ist der Rechner gesperrt. Im PIN-Manager lassen sich PINs und TANs verschlüsselt auf dem Stick speichern und mit Safe Lite kann ein verschlüsseltes, virtuelles Laufwerk angelegt werden, auf das man nur mit angeschlossenem CodeMeter zugreifen kann. Momentan funktioniert CodeMeter unter Windows 98, ME, 2000 und XP. Versionen für Linux und Macintosh sollen später folgen. Der Stick ist in drei Größen erhältlich. Ohne Speicher soll er knapp 50 Euro kosten, mit 128 Megabyte 70 Euro und mit 256 Megabyte 80 Euro.

Quelle : www.heise.de
« Letzte Änderung: 11 März, 2005, 06:28 von SiLencer »

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CeBIT : x64-Windows startet in 45 Tagen
« Antwort #20 am: 11 März, 2005, 08:28 »
Zur WinHEC-Entwicklerkonferenz Ende April will Microsoft die x64-Versionen von Windows XP Professional Edition und die angekündigten Windows-Server-2003-Versionen freigeben. Der Microsoft-Manager Brian Marr legte sich im c't-Gespräch auf einen Veröffentlichungstermin "Ende April" fest; an der WinHEC 2005 -- die am 25. April beginnt -- , ist AMD, Erfinder der x86-64-Technik, als "Platinum Sponsor" beteiligt.

Von Windows XP wird allerdings ausschließlich die teurere Professional-Edition als x64-Version erscheinen, und zwar zu den gleichen Preisen wie die 32-Bit-Version. Das x64-Professional wird zwar nicht als Retail-Produkt im Einzelhandel erhältlich sein, doch in Deutschland können auch Privatkunden in Verbindung mit dem Hardware-Kauf eine System Builder Edition (SBE) erwerben. Ansonsten ist eine OEM-Version geplant, auch TechNet- und MSDN-Teilnehmer kommen an die finale Version heran. Über den Umweg der PC-Hersteller und -Händler will Microsoft auch ein Umtausch-Programm auflegen: Wer bereits einen Komplettrechner mit Windows XP Professional Edition gekauft habe, könne die Lizenz bei seinem Händler gegen eine x64-Version eintauschen, sofern der Händler mitmacht.

Windows XP Professional x64 Edition nutzt die Code-Basis der gleichzeitig veröffentlichten Server-Editionen; deshalb soll die XP-x64-Variante auch von der angeblich höheren Stabilität und Sicherheit der Server-Versionen profitieren. Das bedeutet aber auch, dass die Service-Packs und Updates für die 32-Bit-XP-Versionen nicht zur x64-Edition passen.

Erst mit dem für das Jahr 2006 geplante geplanten Windows-XP-Nachfolger Longhorn sollen x64-Varianten (und selbstverständlich auch 32-Bit-Versionen) für alle Windows-Editionen verfügbar sein, also etwa auch für die Home- oder Media-Center-Versionen. Bis dahin sieht Marr Windows XP Professional x64 Edition als Fundament für die Entwicklung von 64-Bit-Windows-Software und Treibern, die der x86-64-Technik zum Durchbruch verhelfen sollen. Schon im Verlauf des Jahres 2006, schätzt Microsoft, dürfte der Anteil der 64-Bit-Versionen die Hälfte aller neu verkauften Windows-Rechner erreichen.

Laut Brian Marr ist es für den Erfolg der 64-Bit-Plattformen aber entscheidend, dass möglichst schnell möglichst viel 64-Bit-Anwendersoftware erscheint. Er verwies auf die Anstrengungen, die Microsoft zur Schulung und Unterstützung der Entwickler anbietet, etwa das MSDN und die Route64-Roadshow.

Die Zielgruppe für Windows XP Professional x64 Edition beziffert Marr auf zurzeit 4 Prozent aller Windows-Anwender. Im Geschäftskunden-Bereich sieht Marr vor allem die Highend-Workstations als potenzielle Kandidaten, auf denen CAD/CAM-Anwendungen laufen oder die von Software-Entwicklern sowie zur Herstellung digitaler Medien (Digital Content Creation, DCC) genutzt werden -- etwa PC-Spiele oder Animationsfilme. Konkret nannte er Applikationen wie PTC Pro/Engineer oder NewTek LightWave 3D, von denen relativ schnell 64-Bit-Versionen zu erwarten seien.

Bei den Heimanwendern bestehe die Zielgruppe vor allem aus technisch interessierten "Early Adopters" und enthusiastischen PC-Spielern, die als Erste 64-Bit-Anwendungen zur Audio-, Video- oder Bildbearbeitung sowie Action-Spiele wie Shadow Ops: Red Mercury, Unreal Tournament oder Far Cry einsetzen wollten. Doch bis die Mehrzahl der PC-Spiele wirklich von der 1999 angekündigten 64-Bit-Technik profitiere, sei noch "ein weiter, weiter Weg zurückzulegen", so Marr.

Microsoft selbst plant zurzeit, außer den mit Windows mitgelieferten Applikationen nur ausgewählte Anwendungen auf 64-Bit-Code umzustellen. Als erstes sei das vor allem bei leistungskritischen Server-Anwendungen wie der Datenbank SQL Server interessant; "Client"-Applikationen wie der Windows Media Player oder die Office-Suite könnten aber von der 64-Bit-Technik kaum profitieren -- anders als etwa hochklassige Foto- und Video-Tools oder auch Medien-Encoder.

Einige technische Details präsentierte Marr ebenfalls: So sollen mit dem Compiler-Schalter /LARGEADRESSWAWARE übersetzte 32-Bit-Anwendungen, die bisher maximal 3 GByte Speicher belegen konnten (/3GB-Schalter in der boot.ini), unter x64-Windows bis zu 4 GByte RAM nutzen können. Windows XP Professional x64 Edition werde zwei Prozessor-"Sockel", also auch zwei Multicore-CPUs, und bis zu 128 GByte physischen Speicher unterstützen. Es werde vollständig lokalisierte Sprachversionen in englischer und japanischer Sprache und multilinguale Versionen mit deutscher, französischer, spanischer, italienischer, schwedischer, koreanischer und chinesischer Benutzerschnittstelle geben.

Quelle und Links : http://www.heise.de/newsticker/meldung/57347
« Letzte Änderung: 11 März, 2005, 08:51 von SiLencer »

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CeBIT: DivX 6 erst im April
« Antwort #21 am: 11 März, 2005, 11:51 »
DivX 6 nähert sich der Fertigstellung: Der inzwischen zu einer Multimedia-Suite erweiterte Video-Codec soll nun nicht mehr, wie ursprünglich angekündigt, im März, sondern erst im April in Version 6 veröffentlicht werden. Dennoch hat DivXNetworks (Halle 23, Stand C18) einige Neuigkeiten im Gepäck. So kann die Firma mit einer langen Liste von Software-Herstellern aufwarten, die DivX 6 in ihre Produkte integrieren wollen, darunter Cyberlink, Intervideo, Pinnacle und Sonic Solutions.

Fast noch wichtiger für die auf Unterhaltungselektronik ausgerichtete Strategie von DivXNetworks: Auch die Chipsatz-Hersteller arbeiten weiter mit dem Unternehmen zusammen, etwa Sigma Designs, MediaTek, LSI Logic, Philips Semiconducter Division und ESS Technology. Damit DivX-taugliche Endgeräte, die mit den Decoder-Chips dieser Hersteller bestückt sind, die erweiterten Fähigkeiten wie Container-Format .divx, mehrere Tonspuren, DivX-Menüs und Kapitel von DivX 6 nutzen können, soll lediglich ein Firmware-Update nötig sein.

Mit Sigma Designs und I-O Data kann DivXNetworks zwei erste Firmen für sein "DivX Connected"-Zertifizierungsprogramm vorweisen. Damit will der Hersteller eine "einheitliche Plattform zur Nutzung von Unterhaltungselektronik, Computertechnik und Online Services" schaffen. Entsprechende Geräte sollen spätestens zur Internationalen Funkausstellung in Berlin (IFA) vorgestellt werden. Im Unterschied zu Microsoft und anderen Herstellern setzt DivXNetworks hierbei nicht auf den UPnP-AV-Standard, sondern will einen eigenen Weg gehen. Die Server-Anwendung auf der Rechner kodiert beispielsweise die komplette Bedienoberfläche einer Media-Center-Software on the fly in DivX und streamt sie über Ethernet oder WLAN an einen netzwerkfähigen DVD-Player (wie etwa I-O Datas AVeL LinkPlayer), der den Datenstrom dekodiert und darstellt. Eingaben über die DVD-Player-Fernbedienung leitet der Streaming-Client übers Netzwerk an den Server-PC weiter. Auf der CeBIT kann man dies laut DivXNetworks am Beispiel von Cyberlinks PowerCinema (ebenfalls in Halle 23 am Stand D36) sehen.

Quelle : www.heise.de

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CeBIT: Pretty Good Privacy 9.0 ab sofort erhältlich
« Antwort #22 am: 11 März, 2005, 18:15 »
Die PGP Corporation stellt ab sofort eine öffentliche Beta-Version der neuen PGP-Software als Download zur Verfügung. Die grafische Oberfläche wurde komplett überarbeitet und erscheint jetzt in einem Look, der dem Windows-Explorer ähnelt. Aber auch auf technischer Seite gibt es einige Neuerungen: Die "PGP Whole Disk Encryption" verschlüsselt jetzt auf Wunsch die gesamte Festplatte. PGP 9.0 erleichtert auch die Verschlüsselung von einzelnen Verzeichnissen: Der Nutzer kann per Drag & Drop Dateien und Ordner in die PGP-Oberfläche ziehen, mit der Folge, dass die Software die Auswahl gleich in ein Zip-Archiv packt und verschlüsselt, statt dies für jede Datei einzeln zu tun.

Als weitere Neuheit besteht in der neuen Version die Möglichkeit, AIM-Nachrichten (AOL Instant Messenger) zu verschlüsseln. Zudem gibt es ein völlig neues Plug-In für Microsoft Outlook, das Anwendern ermöglicht, feinkörnige Richtlinien (Policies) für einzelne Absenderadressen festzulegen. Die Beta-Version steht für Windows XP und Mac OS X in Deutsch, Englisch und Japanisch zur Verfügung. Unter Mac OS steht allerdings die "Whole Disk Encryption" nicht zur Verfügung. Die kostenlose Beta ist mit einer vollen Lizenz bis zum 7. Mai 2005 ausgestattet, sodass Anwender alle Funktionen ausgiebig testen können.

http://www.pgp.com/downloads/beta/desktop/index.html

Quelle : www.heise.de

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CeBIT: Kombi-Videorecorder mit Festplatte, DVD und MiniDV
« Antwort #23 am: 11 März, 2005, 18:17 »
In Hannover präsentiert JVC (Halle 2, Stand C34) mit dem DR-DX7SE einen DVD-Festplatten-Recorder, mit dem Videofilmer ihre selbstgedrehten Werke auf Festplatte überspielen, bearbeiten und schließlich auf DVD sichern können. Dabei sollen die Videoinhalte direkt im ursprünglichen DV-Format auf die Festplatte übertragen werden. Ein fertig bearbeiteter Film könne sich danach auch in DV-Qualität wieder auf eine eingelegte MiniDV-Kassette überspielen lassen, teilt JVC mit.

Laut Hersteller erlaubt das 3-in-1-Gerät mit eingebautem MiniDV-Deck Überspielungen zwischen Festplatte und DVD, Festplatte und MiniDV sowie MiniDV und DVD jeweils in beiden Richtungen. Bei den DVD-Aufnahmeformaten wird (wie bei JVC üblich) dabei DVD+R(W) und DVD-RAM unterstützt. Zusätzlich verfügt das Gerät über einen i.Link-Port, der als DV-Eingang wie DV-Ausgang dienen kann. Das Gerät wird voraussichtlich im September zum Preis von rund 1500 Euro auf den deutschen Markt kommen.

Quelle : www.heise.de

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CeBIT: Musikindustrie geht gegen MP3-Downloads auf der CeBIT vor
« Antwort #24 am: 11 März, 2005, 19:52 »
Zwei Tage nach dem CeBIT-Start gerät die gemeinsame Präsentation von Fujitsu-Siemens und dem Download-Portal mp3shop4you ins juristische Fadenkreuz der Musikindustrie. "Wir wurden von Sony und Universal Musik auf lizenzrechtliche Probleme unseres Angebotes aufmerksam gemacht", so Rainer Schlossmacher, Geschäftsführer von mp3shop4you, gegenüber heise online. "Der Shop ist noch online, Musik-Downloads sind jedoch derzeit nicht mehr möglich".

Das Portal bietet ungeschützte MP3-Downloads zum Festpreis von 79 Cent und führt auch Titel der Major Labels, die Ihre Inhalte üblicherweise nur DRM-geschützt an den Endkunden bringen. Fujitsu-Siemens wählte mp3shop4you als Kooperations-Partner im "Fun Tech Palazzo" auf dem Freigelände zwischen Halle 22 und 26 und sponsort jedem Besucher fünf Gratis-Downloads. Derzeit ist das Portal noch erreichbar -- die auf der Startseite beworbene Kooperation mit Fujitsu-Siemens ist jedoch verschwunden.

Quelle : www.heise.de

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CeBIT : Interview mit einem Virenjäger
« Antwort #25 am: 12 März, 2005, 10:40 »
Sicherheit ist aktuell. Nach Virenflut, Wurmbeschuss und Trojanerimpfung ist das Thema endlich in die Köpfe der meisten privaten IT-Nutzer und auch Systemverantwortlichen eingedrungen. Die alte Generation der Schädlinge ist allerdings schon wieder Geschichte. Gegen Viren wird geschützt, Spamfilter erkennen Wurmmails und gute Firewalls halten die Trojaner fern. Trotzdem sind die Zukunftsaussichten nicht rosig – was noch auf uns zukommen kann, erklärte Sicherheitsexperte Neal Hindocha von Symantec.
      
Der Virenjäger kommt

Der Mittdreißiger sitzt im lässig aufgeknüpften Hemd vor uns, passt eigentlich nicht auf die Anzug-Messe CeBIT. Und doch ist er einer der wichtigsten Männer bei Symantec – er ist Virenjäger, spezialisiert auf das Auffinden von neuen Schädlingen. Obwohl dies in den vier weltweiten Security-Centern relativ automatisch geht, erklärt er uns, muss immer noch ein Mensch dabei sein. Spätestens wenn ein potenzieller Schädling gefunden wird, geht die Arbeit los: Wie beseitigen wir die Software und wie nennen wir das Ding. Gefunden werden die Schädlinge übrigens mit einem Webspider ähnlich dem von Google – ein interessantes Detail.

Dennoch nimmt die Zahl der altbekannten Virenmeldungen immer weiter ab, immer weniger klassische Schädlinge finden den Weg in die Wildnis. Dies sei allerdings auch das Interessante an der Arbeit, meint der Schwede mit indischer Herkunft schmunzelnd. Denn so werde es nie langweilig. Und es gäbe ja auch schon neue Bedrohungen, gegen welche sich der User wehren muss: Symantec will natürlich helfen.

Zwar seien auch die Auswirkungen der alten Schädlinge ärgerlich gewesen, doch zumindest wäre es nicht an die eigene Brieftasche gegangen, so Hindocha. Dies ändert sich allerdings zunehmend, mehrere Phishing-Mails sind bei seiner Mailbox an der Tagesordnung. Der Trick dabei: Dem Nutzer wird per HTML das Layout zum Beispiel einer bekannten Bank vorgegaukelt. Er wird gebeten, seine Kontodaten, Kreditkarteninformationen oder ähnliches bei einem anzuklickenden Link anzugeben. Der Link führt allerdings nicht auf die Seite, die der Text dem arglosen User vorgaukelt, sondern auf den Server des Phishers. Hat dieser erst einmal die Daten, steht dem Missbrauch nichts mehr im Wege.
      
Business as usual

Es ist allerdings nicht immer leicht, Phishingversuche zu identifizieren, erklärt der Virenjäger. Denn natürlich können sich unter einem Link, der einen anderen Text aufweist, auch korrekte Informationen verstecken. Der beste Weg ist es, den gesunden Menschenverstand einzuschalten, meint Hindocha. Käme ein Bankmitarbeiter mitten am Tag auf einen zu und würde nach den Kontoinformationen fragen, würde man auch einen großen Bogen um diese Person machen. Eigentlich einleuchtend.

Viel schwerer ist es dabei, den Bot-Netzen auszuweichen. Denn diese seien immer intelligenter programmiert – und damit schwieriger zu entfernen. Er selbst habe den letzten Bot-Schädling mühsam per disassembling auseinandernehmen müssen, um alle auf dem System vorhandenen Dateien aufzuspüren. Der Trick bei den Bots: der Rechner wird ferngesteuert und kann Spam-Mails verteilen, Rechenaufgaben durchführen oder DDoS-Attacken feuern. Für den "Betreiber" der Botnetze ein Business-Modell: Er kann Rechenzeit verkaufen. Und alles was Geld bringt, wird wachsen und gefährlicher werden.

Mobile untinteressant

Wenig Potenzial rechnet Hindocha dagegen den mobilen Viren zu. Dazu sei die eingesetzte Software zu sicher und die Verbreitung von anfälligen Mobiltelefonen zu gering. Auch die Ansteckungsgefahr sei hier geringer. Gefährlich wird es allerdings, wenn Bluetooth aktiviert ist, ein Schädling auf dem Computer die Verbindung zum Handy ausnutzt und Daten klaut. Bei der Erklärung ist Hindocha ganz in seinem Element. Das bemerkt man auch bei der Symantec-Party abends: Er eist sich von Cocktails und netten Gesprächen los, um einen Server zu fixen. Ein echter Virenjäger eben.

Quelle : www.onlinekosten.de

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CeBIT: Mobiler Software-Player für Nero Digital
« Antwort #26 am: 12 März, 2005, 10:43 »
Die Nero AG (Halle 25, Stand C21) hat mit Nero Showtime Mobile einen Multimediaplayer für Filme angekündigt, die in Nero Digital kodiert worden sind. Die Software soll auf Symbian-Smartphones sowie Windows-CE-, Pocket-PC- und Windows-Mobile-PDAs laufen, welche einen Intel-Xscale- oder ARM-Prozessor eingebaut haben. Die Player-Software unterstützt darüber hinaus die Audio-Formate AAC, HE-AAC sowie MP3 und hat eine Aufnahme-Funktion eingebaut. Nero Showtime Mobile soll UPnP-fähig sein und Streams von Multimedia-Centern wie dem Nero MediaHome abspielen. Besitzer der Nero-6-Vollversion bekommen die Software kostenlos. Derzeit ist nur eine Beta-Version erhältlich, im zweiten Quartal soll Nero Showtime Mobile fertig werden.

Die neuen DVD-Player von Xoro sollen Nero-Digital-Filme abspielen. Diese benötigen durch die H.264/AVC-Kodierung nur einen Bruchteil des Speicherplatzes. So können komplette Filme in DVD-Qualität auf einer CD gespeichert werden. Der HSD 415 soll für 89 Euro und der HSD 310 für 79 Euro in den Handel kommen.

Zum Kodieren der Filme benötigt man entweder die Vollversion von Nero 6 oder das neue Nero Digital Pro, das für rund 30 Euro online verkauft werden soll. Eine 30-Tage-Testversion namens Free Nero Digital soll in Kürze kostenlos auf der Webseite erhältlich sein.

Quelle : www.heise.de

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CeBIT: Nero brennt CDs und DVDs jetzt auch unter Linux
« Antwort #27 am: 12 März, 2005, 11:31 »
Die Nero AG (Halle 25, Stand C21) hat eine Linux-Version ihrer bekannten Brennsoftware für CDs und DVDs veröffentlicht. Nero Linux brennt CD-ROMs, Audio-CDs sowie einlagige und zweilagige DVDs. Das Programm soll unter Linux die gleiche Bedienoberfläche wie unter Windows bieten und automatisch alle Recorder am IDE-Interface oder USB-Anschluss erkennen. Die 32-Bit-Software läuft auf den Distributionen Red Hat (ab 7.2), Suse (ab Version 8.0), Debian GNU/Linux 3.0 sowie Fedora. Zusätzlich ist eine Live-CD auf Basis von Knoppix 3.7 erhältlich. Besitzer der Vollversion von Nero 6 bekommen die Linux-Version kostenlos, wenn sie sich beim Hersteller online registrieren. Der leistet allerdings keinerlei technischen Support für Nero Linux.

http://www.nero.com/de/NeroLINUX.html

Quelle : www.heise.de

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Die Initiative "Deutschland sicher im Netz" will in den kommenden Monaten rund 10 Millionen Haushalte erreichen. Das kündigte die Initiative am Samstag auf der CeBIT an. So solle etwa über Händler eine kostenlose CD mit einem so genannten Basis-Sicherheitscheck verteilt werden. Ziel der Ende Januar gegründeten Initiative ist es, Computer-Anwender vor Sicherheitsproblemen und Kriminalität im Internet zu schützen.

Zudem sollen Internet-Nutzer zu einem bewussten Umgang mit Informationstechnologie motivieren und das Vertrauen in neue Technologien gestärkt werden. Die Internet-Seite internauten.de etwa soll Kinder spielerisch über die Gefahren im Internet aufklären.

An der Initiative sind unter anderem der Software-Gigant Microsoft, das Internetauktionshaus eBay, die Telekom-Tochter T-Online sowie Verbände beteiligt. Die Schirmherrschaft hat das Bundeswirtschaftsministerium. Die beteiligten Partner hatten Ende Januar in München konkrete Handlungsversprechen vorgestellt, die im Mai 2006 bilanziert werden sollen.

Datenschützer hatten allerdings vor zu hohen Erwartungen an die Initiative gewarnt. Der oberste Datenschützer Schleswig-Holsteins, Thilo Weichert, hatte Anfang Februar kritisiert, die Firmen als Hersteller seien für Sicherheit im Netz verantwortlich -- dem müssten sie auch gerecht werden.

Quelle und Links : http://www.heise.de/newsticker/meldung/57431

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CeBIT: Nvidia verbessert Notebook-Grafiktreiber
« Antwort #29 am: 12 März, 2005, 15:12 »
Ein Problem beim Spielen auf Notebooks ist bisher, dass die Referenztreiber der Grafikspezialisten Nvidia und ATI die Mobil-Grafikchips nicht unterstützen. Stattdessen müssen die Notebook-Hersteller spezielle Treiberversionen bereit stellen, die jedoch erfahrungsgemäß nur selten Updates erfahren und daher manche aktuellen Spiele nur unzureichend unterstützen. Zwar existieren Patches zum Einspielen der Referenztreiber ( http://www.heise.de/ct/faq/hotline/04/19/01.shtml ) , aber nach deren Installation machen Funktionen wie TV-Ausgänge oft Probleme. Jetzt hat Nvidia angekündigt, dieses Manko zu beheben. Dazu wird der Treiber in eine allgemeine und eine herstellerspezifische Komponente geteilt. Der herstellerspezifische Teil soll sich um die spezielle Implementierung des Grafikchips kümmern, den allgemeinen Teil kann der Anwender später aktualisieren. Zwar wollte Nvidia noch keinen konkreten Termin für die verbesserte Treiberarchitektur nennen, sie soll aber noch in diesem Jahr erscheinen.

Quelle : www.heise.de

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