Autor Thema: Neues zum Internet Explorer ...  (Gelesen 77254 mal)

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Mozilla: Microsoft-Marketing erzählt "Bullshit"
« Antwort #165 am: 12 März, 2011, 14:41 »
Mozilla Sprecher Asa Dotzer wirft Microsoft vor, falsche Aussagen zur Hardwarebeschleunigung des Internet Explorer 9 zu verbreiten. Zwar habe Microsoft gute Arbeit geleistet und die Implementierung von Microsoft habe zur Zeit kleinere Vorteile gegenüber den anderen Browsern. Die Veröffentlichungen seien aber reines Marketinggewäsch.

Die Aussage Microsofts, Internet Explorer 9 benutze eine komplette Hardwarebeschleunigung und sei so der schnellste Browser, sei schlichtweg falsch. Zwar nutze man teilweise Hardwarebeschleunigung über die GPU (Graphic Processing Unit) um die CPU (Central Processing Unit) zu entlasten; jedoch würden andere Browser wie Firefox die selben APIs nutzen wie der Internet Explorer. Eine komplette Hardwarebeschleunigung gäbe es trotzdem nicht, da einige Teile des Browser-Codes gar nicht dazu geeignet seien, auf der GPU berechnet zu werden.

Bei GPU Computing nutzt man die extrem hohe parallele Rechenleistung moderner Grafikchipsätze. Code, der allerdings nicht extrem parallel arbeiten kann, profitiert von einer GPU-Berechnung nicht. Des weiteren ist der Funktionsumfang von Grafik-Prozessoren stark eingeschränkt, so dass einige Anwendungen gar nicht auf der Grafikkarte laufen können.

Dotzer betonte, dass der Firefox sogar schneller sei als der Internet Explorer 9. Als Beispiel führt er den Mozilla Scroll Test  an, in dem der Firefox dank Scrollbeschleunigung circa 10 mal schneller ist als das Microsoft-Konkurrenzprodukt. Insgesamt sei die Beschleunigungscharakteristik der beiden Browser aber weitgehend ähnlich und werde sich wahrscheinlich über die nächsten Versionen weiter angleichen. Zur Zeit sei der Internet Explorer halt dank anderen Optimierungen in einigen Teilbereichen schneller, in anderen wiederum nicht. Das animierte Scrollen sei aber ein wichtiger Vorteil für den Firefox, insbesondere auf Seiten mit animierten Inhalten, die sonst beim Scrollen oft sprunghaft dargestellt werden. Das Mozilla-Entwicklerteam sei optimistich, den knappen Vorsprung des IE 9 in den nächsten Versionen umdrehen zu können. Es sind Kleinigkeiten, durch die der IE gerade vorne liegt. Alles in allem sei die Beschleunigung aber gleich. In seinem Blog fordert Dotzer Microsoft auf "Hört auf, Bullshit-Behauptungen über die Hardwarebeschleunigung aufzustellen".

Quelle : www.gulli.com

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Internet Explorer 9 erschienen
« Antwort #166 am: 15 März, 2011, 06:45 »
Fast auf den Tag genau ein Jahr nach Veröffentlichung der ersten Vorschau-Version hat Microsoft die fertige Version 9 seines Webbrowsers Internet Explorer zum Herunterladen freigegeben. Internet Explorer 9 steht auf 32- und 64-Bit-Systemen unter Windows 7, Vista und Server 2008 in 40 Sprachen bereit; eine Version für XP wird es nicht geben. Erfahrungsgemäß dauert es nach der Veröffentlichung ein paar Tage bis Wochen, bis Microsoft den Browser per automatischem Update auf die Mehrheit der Vista-, Windows-7- und Server-2008-Rechner verteilt.

Performance stand auch bei der Entwicklung des Internet Explorer stark im Vordergrund. So erhielt Microsofts Browser bereits mit der ersten Betaversion eine kompilierende JavaScript-Engine, deren Leistungsfähigkeit im Laufe des Betabetriebs noch erhöht wurde. Mittlerweile liegt der Internet Explorer 9 bei der JavaScript-Performance in der gleichen Liga wie Googles Chrome 10 und Firefox 4. In ganz neue Perfomance-Dimensionen bei Animationen soll der Internet Explorer durch seine Hardware-Beschleunigung vorstoßen. Allerdings hat ein betreffender Vergleich der Grafik-Performance im IE-Blog, laut dem der Microsoft-Browser die Konkurrenz weit hinter sich lässt, massive Kritik aus dem Mozilla-Lager hervorgerufen.

Wie schon durch die Platform Previews bekannt, unterstützt IE9 eine Vielzahl neuer Webstandards wie HTML5-Video, Canvas, SVG und CSS3-Eigenschaften. Gegenüber der Beta-Version kommt das Verständnis neuer HTML5-Tags wie <section> oder <hgroup> dazu; ebenso wie die CSS3-Transformationen im 2D-Kontext steckte dieses Feature bereits in der letzten Platform Preview.

Noch im Release-Kandidaten hinzugekommen ist dagegen die Unterstützung der Geolocation-API – die vielleicht größte HTML5-Lücke der bisherigen IE9-Versionen. Wie bei den konkurrierenden Browsern dürfen Webseiten im Internet Explorer 9 den Nutzer nur auf Nachfrage orten. In der Praxis tut er sich aber noch schwer, den Aufenthaltsort eines Nutzers herauszufinden. Weitere, noch nicht so ausgereifte HTML5-Neuerungen will Microsoft in seinen "HTML5 Labs" an Prototypen ausprobieren.

Eine weitere wichtige Neuerung des Release-Kanidaten gegenüber den bisherigen Vorabversionen ist die sogenannte Tracking Protection, die das bisherige InPrivate-Filtering ersetzt. Sie kann Inhalte von fremden Domains aus der Webseite ausfiltern, etwa Google-Analytics-Skripte, Facebook-Buttons, Zählpixel oder extern gehostete Skripte. Dafür stützt sie sich auf Black- und Whitelists – und ähnelt damit Werbeblocker-Erweiterungen wie AdBlock Plus. Microsoft selbst will keine eigenen Tracking-Protection-Listen herausgeben, hostet aber welche.

Der Browser legt sogar selbstständig so eine Liste an, in die er alle Third-Party-Inhalte einträgt, die von mehreren Websites, per Voreinstellung mindestens zehn, eingebunden werden. Der Benutzer muss diese "personalisierte Liste" nur aktivieren. Microsoft hat die Tracking Protection auf Drängen der US-Wettbewerbsbehörde FTC zum Schutz der Privatsphäre des Benutzers gegenüber Werbetreibenden eingebaut. Die Konkurrenz setzt auf andere Lösungen: Firefox setzt zu diesem Zweck einen HTTP-Header und Google hat eine Chrome-Erweiterung vorgestellt.

Mit der "ActiveX-Filterung" erlaubt IE9 eine praxistaugliche Steuerung von sicherheitsrelevanten Plug-ins wie Flash, Silverlight, Quicktime und Java. Anders als die auch weiterhin verfügbare Add-on-Verwaltung schaltet diese neue Funktion alle Plug-ins auf einmal ab und blendet in der Adresszeile einen Hinweis in Form eines durchgestrichenen blauen Kreises ein, wenn Inhalte geblockt wurden; die Plug-ins lassen sich website-weise genehmigen.

Bei den HTML5-Video-Codecs läuft zurzeit alles auf einen Kampf von Googles quelloffenem VP8/WebM gegen das etablierte H.264 hinaus, auf das auch Microsoft setzt. Allerdings kann Internet Explorer alle in Windows installierten Codecs nutzen. Bei WebM habe Microsoft nur die Sorge, wie bei WMV oder MP3 in eine Patentfalle zu tappen, erklärte Microsoft-Evangelist Daniel Melanchthon. Wenn Google die Haftung für diesen Fall übernehme, spreche auch nichts gegen einen Einbau in den Browser.

In punkto Bedienoberfläche gilt beim IE9: Weniger ist mehr. Microsoft hat das Browser-GUI so schlank gestaltet wie bei keinem anderem Browser, um die Website-Inhalte in den Vordergrund zu rücken. Dazu wurden die Tabs in eine Leiste mit dem Adressfeld gepackt; wer möchte, kann der Tab-Leiste aber eine eigene Zeile spendieren. Die Suchmaschine lässt sich künftig wechseln, ohne dass man den Suchbegriff neu eingeben muss. Außerdem sind einige Benachrichtigungsdialoge auffälliger und das Anheften an die Windows-7-Taskleiste wurde verbessert.

Quelle : www.heise.de

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Vorabversion der WebM-Unterstützung für den Internet Explorer 9
« Antwort #167 am: 16 März, 2011, 13:11 »
Wie angekündigt hat Google Software veröffentlicht, mit deren Hilfe der just erschienene Internet Explorer 9 unter Windows 7 und Vista HTML5-Videos im offenen VP8/WebM-Format abspielen kann. Auch wenn es der Name "WebM Media Foundation Component for Microsoft Internet Explorer 9" der als technische Vorschau herausgegebenen Software vermuten lässt, handelt es sich nicht um ein Browser-Plug-in, sondern einen Systemcodec. Das hat zur Folge, dass man zumindest unter Windows 7 WebM-Videos auch mit dem Windows Media Player 12 abspielen kann.

Microsoft liefert den Internet Explorer 9 selbst ohne Videocodecs aus. Stattdessen greift der Browser über die mit Windows Vista eingeführte Media Foundation, Nachfolger des hinlänglich bekannten DirectShow, auf die im Betriebssystem installierten Codecs zu. So muss sich Microsoft nicht doppelt um die von dem Unternehmen für HTML5-Video bevorzugte H.264-Videounterstützung kümmern und kann sicher sein, dass kein alter DirectShow-Codec dazwischenfunkt. Bei der WebM-Unterstützung hat Google nach eigenen Aussagen eng mit Microsoft zusammengearbeitet, um eine nahtlose Integration zu gewährleisten. Microsoft hatte nach der Gründung des WebM-Projekts recht schnell erklärt, das neue Videoformat im IE9 unterstützen zu wollen, ohne die nötigen Codecs (Video: VP8, Audio: Ogg Vorbis) in den Browser zu integrieren. Als maßgeblichen Grund dafür gab das Redmonder Unternehmen in der Zwischenzeit wiederholt die unsichere Patentlage von VP8 an.

Momentan bleibt die WebM-Wiedergabe mitunter stehen, falls Sophos Antivirus installiert ist, Microsoft arbeitet mit Sophos an einer Klärung. Aber auch ohne das Antivirusprogramm kann die Videowiedergabe beim IE9 steckenbleiben. Dieses Problem sei nicht etwa auf die Preview-Version der WebM-Komponenten zurückzuführen, sondern betreffe momentan alle vom Browser unterstützten Videoformate.

Das Plug-in steht für Windows 7 und Vista zum kostenlosen Download bereit. Die WebM-Unterstützung kann man beispielsweise bei YouTube ausprobieren, wenn man an den HTML5-Experimenten des Videoportals teilnimmt und explizit nach WebM-Inhalten sucht, indem man &webm=1 an die Suchanfrage anhängt. Bei uns quittierte der IE9 die Wiedergabeversuche indes mit einer Fehlermeldung in Zeile 468 des MKV-Readers (mkvreader.cpp). Auch auf anderen HTML5-Demo-Seiten waren unsere Abspielerfolge begrenzt.

Die HTML5-Videounterstützung in Webbrowsern ist heiß umkämpft. Während Apple und Microsoft grundsätzlich auf H.264 setzen, verabschiedet sich Google davon und verwendet künftig wie Mozilla und Opera VP8/WebM; auch das ältere Ogg Theora unterstützen die letzteren drei Browser. Nachdem Google die Vorabversion der WebM-Komponente für den IE9 veröffentlicht hat, fehlt noch das ebenfalls angekündigte Plug-in für Apples Safari.

Quelle : www.heise.de

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Internet Explorer 9 kommt am 21.03 als wichtiges Update
« Antwort #168 am: 17 März, 2011, 10:57 »
Der Internet Explorer 9 wird am 21.03.2011 als wichtiges Update auf den heimischen Windows-Computer kommen – so die Aussage auf Twitter. Der Internet Explorer 9 wird aber trotzdem nicht automatisch eingespielt, man wird vorher gefragt (im Sinne von: jetzt aktualisieren, später oder gar nicht). Menschen, die das nicht wollen, sollten vorher an das Internet Explorer 9 Blocker Toolkit aus dem Hause Microsoft denken.

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Internet Explorer Administration Kit: IE9 selbst gebaut
« Antwort #169 am: 18 März, 2011, 10:33 »
Microsoft hat das Internet Explorer Administration Kit 9 (IEAK) veröffentlicht, mit dem sich der neue Browser Internet Explorer 9 an die eigenen Bedürfnisse anpassen lässt, indem etwa Startseite, News-Feeds, vorinstallierte Toolbars und Beschriftungen festgelegt werden.

Das Internet Explorer Administration Kit 9 (IEAK 9) erzeugt eine individuelle Browserversion, in der schon im Installationsprogramm festgelegt ist, welche Startseite, welche RSS-Feeds und welche Zusatzprogramme mitinstalliert werden. In die Titelleiste des Programms kann zudem ein Name eingeblendet werden.

Selbst der Installationsdialog des IE9 kann mit dem IEAK 9 angepasst und zum Beispiel durch ein eigenes Logo verschönert werden. Wer will, kann mit dem Installationsbaukasten definieren, welche Standardprogramme für E-Mail, den HTML-Editor und andere Basisfunktionen genutzt werden.

Soll nicht Bing, sondern ein anderer Anbieter als Standardsuchmaschine genutzt werden, kann das ebenfalls mit dem IEAK 9 konfiguriert werden. Zudem können über Favoriten, Proxys, Sidebars und Symbolleistenschaltflächen vordefinierte und dem Administrator genehme Activex-Steuerelemente angegeben und andere Steuerelemente gesperrt werden.

Je nach Bedarf lassen sich verschiedene Installationspakete anlegen, um so angepasste Varianten des Internet Explorer 9 zu verteilen - zum Beispiel als einzelne Installationsdatei oder zusammen mit einer Autostartdatei in einer CD-Version. Alternativ stülpt das Werkzeug veränderte Konfigurationen über eine bestehende Installation des Internet Explorer 9.

Das Internet Explorer Administration Kit 9 steht ab sofort zum Download bereit. Es setzt einen vorinstallierten Microsoft Internet Explorer 9 voraus.

Quelle : www.golem.de


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IE9 per Auto-Update - Microsoft gibt Entwarnung
« Antwort #170 am: 22 März, 2011, 19:51 »
Microsoft hat zwar vor kurzem mit der Auslieferung des Internet Explorer 9 über die Aktualisierungsfunktion von Windows begonnen, doch vorerst werden nur die Systeme bedient, auf denen bereits eine Vorabversion des neuen Browsers installiert ist, wie die Redmonder jetzt klarstellten.

Ursprünglich hieß es vor einigen Tagen per Twitter, dass Microsoft ab dem gestrigen 21. März mit der Verbreitung des IE9 per Windows Update starten würde. Unter Administratoren sorgte dies für Aufregung, weil ihnen so nur wenig Zeit geblieben wäre, das IE9 Blocker Toolkit zur Verhinderung einer automatisierten Installation bei Firmenkunden einzusetzen.

Microsoft teilte seinen Kunden nun mit, dass man mit bei der Ankündigung der Auslieferung der finalen Ausgabe des Internet Explorer 9 per Windows Update zu ungenaue Angaben gemacht habe. Natürlich würden zunächst nur Systeme beliefert, bei denen die Beta oder der Release Candidate des IE9 installiert sind.

Außerdem erfolge vorerst generell keine sofortige automatische Installation, sondern die Nutzer müssen der automatisierten Aktualisierung durch wichtige Updates zuvor ausdrücklich zugestimmt haben. Man habe aus diesem Grund die Verbreitung über Windows Update noch nicht breit kommuniziert. Insgesamt hätte Microsoft sich wohl von vornherein klarer äußern müssen, gab Doug Neal vom Microsoft Update Team laut 'InfoWorld' zu.

Quelle : http://winfuture.de

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Internet Explorer 9 ab sofort via Windows Update
« Antwort #171 am: 07 April, 2011, 08:16 »
Eigentlich sollte der Internet Explorer 9 erst ab Ende Juni via Windows Update verteilt werden, doch offenbar hat Microsoft bereits jetzt damit begonnen, den Browser an alle Windows-Nutzer zu verteilen. Zuvor erhielten nur die Tester der Beta und des Release Candidates das Angebot über den Update-Dienst.

"Der Internet Explorer 9 wird nicht vor Ende Juni flächendeckend zur Verfügung gestellt", hieß es Ende März in einem Blog-Beitrag von Microsoft. Dennoch erhielten wir Berichte von Lesern, die den Browser via Windows Update als wichtiges Update angeboten bekommen haben. Auf einem Testsystem mit frisch installiertem Windows 7 konnten wir dieses Verhalten ebenfalls beobachten und damit die Berichte unserer Leser bestätigen.

Inzwischen hat Microsoft erklärt, warum der Internet Explorer 9 bereits jetzt via Windows Update verteilt wird. In dem besagten Blog-Beitrag, in dem eigentlich von Ende Juni die Rede ist, heißt es auch: "Windows Update for all our Windows customers will start sometime next month and by the end of June we will have a great sense of the enthusiasm on Windows 7 for IE9." Microsoft will also bereits im April mit der Auslieferung über Windows Update beginnen, jedoch nur mit Einschränkungen.

Diese Einschränkungen hat Microsoft inzwischen auch erklärt. Zunächst bekommen lediglich Windows-Nutzer den Internet Explorer 9 als wichtiges Update angeboten, wenn sie manuell nach neuen Aktualisierungen für ihr Betriebssystem suchen lassen. Die im Hintergrund laufende automatische Updatefunktion meldet die neue Browser-Version noch nicht.

Administratoren, die den Internet Explorer 9 aus Kompatibilitätsgründen noch nicht für ihre Nutzer anbieten wollen, können auf ein spezielles Blocking-Tool von Microsoft zurückgreifen, das dafür sorgt, dass der Browser nicht via Windows Update heruntergeladen werden kann. In einigen Unternehmen sind interne Websites und Tools ausschließlich mit älteren IE-Versionen kompatibel, weshalb der Umstieg auf die neue Ausgabe ein größeres Unterfangen darstellt.

Quelle : http://winfuture.de

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Internet Explorer 10: Erste Platform Preview ist da
« Antwort #172 am: 12 April, 2011, 19:17 »
Auf der Konferenz Mix '11 hat Microsoft heute die erste Platform Preview für den Internet Explorer 10 vorgestellt. Kurz nach der Veröffentlichung der Version 9 wird also bereits intensiv an der kommenden Fassung gearbeitet.

"Wir arbeiten jetzt seit drei Wochen an der Entwicklung von Internet Explorer 10", sagte Dean Hachamovitch, Leiter der Browser-Entwicklung bei Microsoft. Angesichts dessen, dass man hier schon ein gutes Stück vorangekommen sei, wolle man bereits jetzt die Entwickler-Community mit einbeziehen.

Der Internet Explorer 10 basiert auf seinem Vorgänger, wird aber mit einer breiteren Unterstützung für verschiedene Webstandards ausgestattet. So fließen beispielsweise CSS3-Features ein, die bisher noch nicht enthalten sind. Außerdem wird es eine Version des Browsers geben, der auf ARM-Prozessoren läuft.


Microsoft arbeitet außerdem intensiv an einer Optimierung der Hardware-Beschleunigung zur Berechnung verschiedener HTML5-basierter Inhalte. Während der Keynote zur Eröffnung der Mix-Konferenz konnte man so bei verschiedenen Demos eine deutlich flüssigere Performance als bei Googles Chrome zeigen. Es wird sich aber zeigen, wie hoch der Unterschied bis zur Fertigstellung in der finalen Version real ist.

Weitere Platform Previews will Microsoft von jetzt an alle acht bis zwölf Wochen veröffentlichen. Bisher nannte man aber noch keinen Termin, bis zu dem die erste Beta-Version vorgestellt werden soll.

Download: Internet Explorer 10 Platform Preview (18,6 MB)

Quelle : http://winfuture.de

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Internet Explorer 10 läuft nicht unter Windows Vista
« Antwort #173 am: 14 April, 2011, 10:22 »
Die von Microsoft veröffentlichte Platform Preview 1 des Internet Explorer 10 läuft nur unter Windows 7. Für Windows Vista wird der IE10 nicht angeboten.Beim Internet Explorer 9 hat Microsoft bereits Nutzer von Windows XP außen vor gelassen, der IE9 läuft nur unter Windows Vista und Windows 7. Mit dem Internet Explorer 10 werden nun auch Nutzer von Windows Vista ausgeschlossen, denn der Browser soll nur noch unter Windows 7 laufen. Die in dieser Woche veröffentlichte Platform Preview 1 des Internet Explorer 10 verweigert unter Windows Vista die Installation und verweist darauf, dass der Browser nur für Windows 7 gedacht ist. In den Release Notes heißt es, der Internet Explorer 10 unterstütze nur Windows 7 auf den Plattformen x86 und x64. Ab der Platform Preview 4 sei zudem die Installation von Updates nötig, die einen Neustart erfordern. Dabei gehe es um Grafik-, Media- und Druckfunktionen.

Der Computerworld bestätigte Microsoft, dass auch die finale Version des Browsers nicht unter Windows Vista laufen wird. (ji)


Quelle: http://www.golem.de/1104/82799.html
Produktiv:
ASRock K8S8X, Athlon64 3000+, 1GB Infineon Ram, WinFast A340 8X AGP, Samsung HD160 GB SATA2,
Technisat SkyStar 2, Stab HH100 Rotor und 5° & 19,2° Ost fest
BS: Mandriva-Linux (mdv) 2010.2 PP, kde 3.5.12, kaffeine 0.8.8, skynetR32

Bastelsrechner:
ASRock N570 SLI, Athlon64 X2 6000+ 4GB Geil Ram, EVGA GeForce G 210 Passiv (1GB DDR3, VGA, DVI, HDMI), Samsung HD 500GB SATA2, TT-budget S2-3200 PCI
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Internet Explorer 9 erhält TÜV-Siegel
« Antwort #174 am: 06 Mai, 2011, 17:24 »
Die TÜV Trust IT GmbH hat dem Internet Explorer 9 als "Trusted Internet Application" zertifiziert. Die Tester prüften das Management der Informationssicherheit nach ISO/IEC 27001:2005 und analysierten die Software-Sicherheit nach Vorgabe des Open Web Application Security Projects (OWASP). Auf ähnliche Weise hatte die TÜV Trust IT, eine Tochter des österreichischen TÜV, voriges Jahr bereits den Internet Explorer 8 zertifiziert.

Nach Angaben der Prüfer habe der Web-Browser "in fast allen Bereichen überzeugt" und die Anforderungen teilweise übererfüllt – insbesondere Verschlüsselungseinstellungen, Zertifikatsinformationen und den Hinweis auf die Mischung sicherer und unsicherer Inhalte auf einer Seite fand TÜV Trust IT "vorbildlich". Die Prüfer wiesen aber auch darauf hin, dass ein sicherer Betrieb "fundamental von den Einstellungen des Browsers abhängt".

Während Microsoft bereits eine erste Vorschauversion des Internet Explorer 10 vorgelegt hat, der vor allem in Sachen CSS3 Neuerungen bietet, will der Konzern die Webdesigner stärker zum Einsatz der vom IE9 unterstützten Webtechniken motivieren. Zu diesem Zweck hat Microsoft auf seinen MSDN-Seiten (hier und hier) neue Tutorials hinterlegt, etwa zum Einsatz von SVG, CSS3, Canvas, Geolocation oder HTML5 Audio/Video.

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Internet Explorer 9: Schriftartenupdate gegen unscharfen Text
« Antwort #175 am: 29 Juni, 2011, 12:34 »
Wer sich an unscharfen Textdarstellungen bei bestimmten Schriftarten und -größen stört, kann sich mit einem Update für den Internet Explorer 9 helfen. Drei Schriftarten werden mit einem Update leicht angepasst.

Microsoft hat für Nutzer des Internet Explorer 9 (IE9) ein Update veröffentlicht, das die Schriftarten Arial, Verdana und Tahoma aktualisiert. Es soll ein Problem beheben, das die Schrift im IE9 verglichen mit dem IE8 unscharf erscheinen lässt. Betroffen sind die Schriftgrößen 10 und 11 Punkte bei Arial, 9 und 10 bei Verdana sowie 11 und 13 bei Tahoma.

Das Problem entstand durch eine andere Art und Weise des Renderns der Schrift per Cleartype. Während der Internet Explorer 8 ganze Pixel für Cleartype benutzt, setzt der Internet Explorer 9 auf Subpixelpositionierung.

Die neuen Schriftarten sollen dieser neuen Art des Renderns von Schrift gerecht werden.

Windows-Nutzer mit dem Internet Explorer 9 finden die Updates im Knowledge-Base-Artikel KB2545698.

Quelle : www.golem.de

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Internet Explorer 10: Zweite Platform Preview
« Antwort #176 am: 30 Juni, 2011, 08:20 »
Microsoft hat eine weitere Vorschau auf den kommenden Internet Explorer 10 veröffentlicht. Diese zweite Platform Preview soll Web-Entwickler von den neuen Technologien überzeugen, die der Browser zukünftig unterstützen wird. Im Vergleich zur ersten Vorabversion wurden einige Fortschritte erzielt.

So gibt es jetzt Unterstützung für das Web Worker API. Normalerweise können Web-Anwendungen auf JavaScript-Basis nur in einem Thread ausgeführt werden, so dass die Vorteile von Mehrkern-Prozessoren ungenutzt bleiben. Web Workers ändert das, indem die Möglichkeit geschaffen wird, mehrere Skripte gleichzeitig auszuführen, die im Hintergrund aktiv sind. Entwickler können somit deutlich schnellere und komplexere JavaScript-Anwendungen schaffen.


Microsofts Programmierer demonstrieren dieses Feature mit Hilfe der "Web Worker Fountains". Jede Fontäne des Springbrunnens wird in einem eigenen Thread berechnet - die Anzahl der Fontänen kann festgelegt werden. Ergänzt wird das Angebot durch die Darstellung der Anzahl der Frames pro Sekunde, so dass man die Web-Workers-Performance mit anderen Browsern und Systemen vergleichen kann.


Eine weitere Neuerung hört auf den Namen CSS3 Positioned Floats, die sehr aufwändige Gestaltungen von Websites ermöglicht, die über den Gestaltungsspielraum von gewöhnlichen CSS hinausgehen. Die Technologie wurde zusammen mit Adobe entwickelt. Fraglich ist, ob auch andere Unternehmen ihre Browser mit entsprechendem Support ausstatten werden, so dass sich Positioned Floats als W3C-Standard durchsetzen kann. Bislang gibt es lediglich einen Entwurf des Standards. Eine Demo der Möglichkeiten gibt es hier.

Im Internet Explorer 10 Platform Preview 2 hält auch die Unterstützung für das Web File API Einzug. Darüber können Web-Anwendungen in einem festgelegten Rahmen auf das lokale Dateisystem eines Rechners zugreifen. Sämtliche Demo-Anwendungen von Microsoft rund um die Web-Technologien, die der Browser unterstützt, findet man auf http://ie.microsoft.com/testdrive/ .

Auf der HTML5-Test-Website kommt die neueste Vorabversion des Internet Explorer 10 auf eine Punktzahl von 231 - die Platform Preview 1 konnte 125 Punkte einfahren. Zum Vergleich: Die aktuellste Chrome-Version aus dem Stable-Channel schafft es auf einen Wert von 327. 450 Punkte sind maximal möglich.

Download: Internet Explorer 10 Platform Preview 2

Quelle : http://winfuture.de

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Internet Explorer: Cleartype deaktivieren
« Antwort #177 am: 11 August, 2011, 16:49 »
Na, gezwungene oder freiwillige Internet Explorer-Benutzer hier? Nervt euch das erzwungene Cleartype nicht? Zwar hat Microsoft neulich einen Patch veröffentlicht, der systemweit gegen unscharfe Schrift helfen soll, doch Cleartype ist halt immer noch da – und nervt (zurecht) einige Benutzer.



Aber, es gibt Abhilfe von den Software Ninjas, die einen Wrapper gebastelt haben, der super einfach ins System zu bringen (und wieder zu entfernen) ist. Es brauchen einfach nur DLLs in das Verzeichnis des Internet Explorer kopiert zu werden. Hoffe euch hilft das vielleicht :)

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Internet Explorer 10: bestes Feature aller Zeiten
« Antwort #178 am: 26 August, 2011, 16:00 »
Der Internet Explorer 10 wird ein Feature bekommen, welches schon seit Version 6 hätte Pflicht sein sollen!



;D

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Google Chrome Frame: finale Version der Non Admin-Version
« Antwort #179 am: 31 August, 2011, 17:27 »
Google Chrome Frame kennt ihr? Ich schrieb 2010 das erste Mal darüber. Wolf im Schafspelz von Google. Installiert die Webkit-Engine von Chrome in den Internet Explorer. Im Juni kam dann die Version heraus, die auch für Nicht-Admins am PC installierbar war – und eben jene ist nun in der finalen Version erschienen. Nach der Installation habt ihr halt Chrome – mit der Oberfläche des Internet Explorer. Betrifft nur die Darstellung der Seiten.


Die Intention seitens Google ist klar: es hat mit der  Nicht-Unterstützung für alte Browser durch Google zu tun. Für die, die den Spaß auf Arbeit ausprobieren wollen: fragt vorher euren Admin. Solche Installationsgeschichten können unter Umständen ein Kündigungsgrund sein…

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