Autor Thema: Schwarzkopien von Filmen und Serien im Netz.....  (Gelesen 15608 mal)

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Schwarzkopien von Filmen und Serien im Netz.....
« am: 10 Februar, 2005, 20:19 »
Screener-Piraterie vor Oscar-Verleihung

Jedes Jahr ist es für die Filmwirtschaft der USA das gleiche Leid: Die Verleihung der Oscars steht kurz bevor und im Internet tauchen illegale Kopien der Filme auf, die von den Hollywood-Studios als DVD an die Oscar-Juroren der Academy of Motion Picture Arts and Sciences ausgegeben wurden. Die Presseagentur pte berichtet unter Berufung auf die Los Angeles Times, dass alle fünf in der Kategorie "Best Picture" nominierten Filme als so genannte Screener im Internet zum Download angeboten werden.
      
Trotz der massiven Kampagne gegen die Screener-Piraterie vor der Oscar-Verleihung im Vorjahr sei das Problem in diesem Jahr größer geworden, so die LA Times. Das FBI ermittelt bereits in mehreren Fällen. Betroffen sind unter anderem illegale Kopien der Screener von "Million Dollar Baby" von Warner Bros und der Sony Pictures-Filme "Spanglish" und "Closer". Screener-Piraterie macht nur einen geringen Anteil an der gesamten Online-Filmpiraterie aus. Sie ist aber Hollywood aufgrund der hohen Qualität der Kopien ein Dorn im Auge. Die meisten im Internet angebotenen Filme seien heimlich in Kinos gefilmte Aufnahmen. Die Screener-Kopien weisen eine wesentlich höhere Qualität auf und dienen auch als Quelle für den illegalen Straßenverkauf von DVDs.

Hollywood-Studios tragen Mitschuld

Grund für die Zunahme des Problems seien vor allem die Studios selbst, so die LA Times. Sie haben sich bisher nicht auf ein einheitliches Vorgehen einigen können. So sei auf die Verpflichtungserklärungen an die Jury-Mitglieder, ihre Screener keinem anderen zur Verfügung zu stellen, von einigen Studios verzichtet worden, weil sich zahlreiche Mitglieder weigerten sie zu unterschreiben. Auch auf ein einheitliches technisches Verfahren konnten sich die Studios nicht einigen. So wurden die Screener nicht mit einem digitalen Wasserzeichen versehen. Dadurch hätten zwar Kopien nicht verhindert werden können, das Aufspüren der "unehrenhaften" Juroren wäre aber wesentlich vereinfacht worden.

Quelle : www.onlinekosten.de
« Letzte Änderung: 02 April, 2009, 16:40 von SiLæncer »

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Wieder sind "Oscar"-Screener im Internet aufgetaucht
« Antwort #1 am: 22 Dezember, 2005, 15:39 »
Der US-amerikanische Internet-Dienstleister BayTSP hat in Tauschbörsen Filme ausfindig gemacht, die offensichtlich über Juroren der Academy of Motion Picture, Arts and Science (AMPAS) online gelangt sein müssen. Diese bekommen zur Beurteilung so genannte Screener auf DVD zugeschickt, die mit einem Wasserzeichen versehen sind. Nach derartigen Markierungen, die für gewöhnlich nicht entfernt werden können, hatte BayTSP Ausschau gehalten, berichtet BBC News.

Unter den illegal verbreiteten Filmen befindet sich beispielsweise der Titel North Country. Anhand des Wasserzeichens müsste feststellbar sein, aus welcher Quelle der Film stammt. Auf diese Weise wurde voriges Jahr der "Oscar"-Juror Carmine Caridi überführt, den Film Something's Gotta Give in Umlauf gebracht zu haben. Caridi wurde vor einem Jahr zu einer Schadensersatzzahlung von 600.000 US-Dollar verurteilt.

Um derartige Vorfälle zu verhindern, setzt der Unterhaltungskonzern Disney auf Technik der Firma Cinea. Diese hat bereits den Oscar-Juroren spezielle DVD-Player zugeschickt. Nur mit diesen Geräten sollen kopiergeschützte DVDs abgespielt werden können, die zudem mit einem Wasserzeichen versehen werden. Der Film North Country ist eine Warner-Produktion. Das Filmstudio entwickelt derzeit ein Audio-Wasserzeichen für HD DVDs.

Quelle : www.heise.de

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Filmpiraterie im Vorfeld der Oscar-Verleihung
« Antwort #2 am: 18 Februar, 2006, 18:40 »
Einem Kalifornier, der im Internet eine illegale Filmkopie zum Download angeboten haben soll, drohen eine Geldstrafe über 100.000 US-Dollar sowie eine Gefängnisstrafe von bis zu einem Jahr. Der 25-jährige Luis O. soll US-Medienberichten zufolge im Internet eine Kopie des Kinofilms Walk the Line angeboten haben.

Ein digitales Wasserzeichen soll belegen, dass es sich bei der von O. angebotenen Kopie um eine so genannte Screener-Version handelte. Diese werden vor der Oscar-Preisverleihung per Mail an Jury-Mitglieder verschickt. Nach den bisherigen Ermittlungsergebnissen wurde eine Mail mit dem Musiker-Film abgefangen, bevor sie den Empfänger erreichte.

O. war offenbar in eine eigens für ihn aufgestellte Falle getappt: Er hatte in einem Internet-Chat angekündigt, er wolle den Film weitergeben. Chatteilnehmer verständigten daraufhin den Verband der Filmindustrie, Motion Picture Association of America (MPAA). MPAA-Mitarbeiter nahmen daraufhin Kontakt zu O. auf, bekundeten Interesse an dem Film und setzten einen Server auf, der den Eindruck vermitteln sollte, er sei für illegale Downloads vorgesehen. O. soll den Film am 20. Dezember 2005 auf diesen Server geladen haben.

Quelle : www.heise.de

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Erneut Ärger um Oscar-Screener
« Antwort #3 am: 23 Februar, 2007, 14:52 »
Ein 27-jähriger US-Bürger wird beschuldigt, einen so genannten Oscar-Screener unerlaubt über das Internet verbreitet zu haben. Der Beschuldigte habe den Film von seiner Schwester erhalten, die der International Animated Film Society angehört und der Jury, die über die Vergabe des Filmpreises "Oscar" entscheidet, heißt es in Medienberichten. Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences habe einen Hinweis erhalten, der von Dreamworks produzierte Animationsfilm Flushed Away sei kurz vor Weihnachten ins Internet hochgeladen worden. Ein digitales Wasserzeichen habe ihn als einen Screener ausgewiesen, den Oscar-Juroren zur Beurteilung zugeschickt bekommen.

Der Beschuldigte soll im März vor Gericht stehen. Falls er schuldig gesprochen wird, könnte er wegen Copyright-Verletzung für drei Jahre ins Gefängnis kommen. In einem ähnlich gelagerten Fall wurde der Schauspieler und ehemalige Oscar-Juror Carmine Caridi Ende 2004 zu einer Schadensersatzzahlung von 600.000 US-Dollar verurteilt, weil er ihm zugeschickte Filme weitergegeben hatte. Über einen Mittelsmann wurden die Filme auf DVD verbreitet. Auch im vergangenen Jahr gelangten Filmkopien vor der Oscar-Verleihung unerwünscht an die Öffentlichkeit.

Die diesjährigen Oscars werden am kommenden Sonntag (Ortszeit) in einer vierstündigen Zeremonie zum 79. Mal verteilt. Flushed Away gelangte nicht auf die Liste der nominierten Animationsfilme, sondern Cars, Happy Feet und Monster House.

Quelle : www.heise.de

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Michael Moore leidet nicht unter Raubkopien
« Antwort #4 am: 17 Juni, 2007, 16:10 »
Der amerikanische Gesellschaftskritiker und Filmregisseur Michael Moore könnte sein jüngstes Opus Sicko schon zwei Wochen vor dem offiziellen Kinostart problemlos aus dem Web herunterladen, wie der Dienst AdvertisingAge schadenfroh meldet. Während die kursierenden Raubkopien Moores Filmverleihern wie wahr gewordene Albträume vorkommen dürften, wird der Oscar-Preisträger und Urheber von Filmen wie Bowling for Columbine und Fahrenheit 9/11 immer wieder mit Statements zitiert, er habe gar nichts gegen die Verbreitung seiner Filme in Tauschbörsen, solange niemand anderes Profit aus den Früchten seiner (Moores) Arbeit schlage. Der Standpunkt wird nicht nur dadurch untermauert, dass Moore dieses Statement im Jahr 2004 vor laufender Videokamera gemacht hat und diese Aufzeichnung als Beweismittel ebenfalls jederzeit aus dem Netz zu beziehen ist. Vielmehr hat Moore auch ein ganz handfestes Motiv, sich über den unkontrollierten Distributionskanal zu freuen. Für die Recherchen zum Film ist der Querdenker nämlich, mutmaßlich entgegen gültiger US-Vorschriften, nach Kuba gereist und wurde dafür prompt zum Ermittlungsobjekt des US-Finanzministeriums. Aus Angst, seine Gegner in den USA könnten die Verbreitung des Films torpedieren, hinterlegte der Autor vorsichtshalber sogar eine Kopie seines Films in Kanada. Mit den angeblich in DVD-Qualität verfügbaren Kopien im Internet dürften nun aber alle geargwöhnten Zensurbemühungen endgültig zum Scheitern verurteilt sein. Sowohl Moore als auch die Filmfirma Weinstein hüllen sich ob der aktuellen Kopienflut bislang in Schweigen.

Quelle : www.heise.de

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Viele "Oscar"-Kandidaten in DVD-Qualität illegal online erhältlich
« Antwort #5 am: 25 Januar, 2009, 16:24 »
24 von 26 Filmen, die für den US-amerikanischen Filmpreis "Oscar" nominiert sind, können jetzt bereits in DVD-Qualität illegal aus Online-Tauschbörsen bezogen werden. Das hat der Journalist Andy Baio festgestellt. Auf seiner Website schreibt er, wenn Kopien von Filmen einbezogen würden, die mit einem Camcorder gemacht wurden, befänden sich 25 Filme im Umlauf. Das sei zu diesem Zeitpunkt der höchste Prozentsatz in den vergangenen sieben Jahren, für die er bisher seine Statistik geführt hat.

Baio hat beobachtet, dass es bei den diesjährig nominierten Filmen mit durchschnittlich elf Tagen sechs Tage länger als in den beiden vorigen Jahren gedauert hat, bis diese illegal erhältlich waren. Das könne daran liegen, dass die Kinobetreiber konsequenter das Abfilmen im Vorführungssaal verhindern. Für Baio liegt aber die Vermutung näher, dass weniger der aktuellen Oscar-Kandidaten bei "Camcorder-Piraten" begehrt waren als zu früheren Zeiten.

Baio berücksichtigt in seiner Statistik keine Filme aus dem Ausland und auch keine Dokumentarfilme. Die Kinostarts entnimmt er der Website Yahoo Movies, den Zeitpunkt, ab dem ein Film im Internet zu haben ist, meistens der Website "VCDQuality". Dazu erfasst Baio noch, wann die so genannten Screener an die Oscar-Juroren verschickt werden und wann Kopien von ihnen im Internet auftauchen. 17 dieser von Screenern stammenden Filme sind laut Baios Statistik bereits online illegal erhältlich.

Quelle : www.heise.de

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"Wolverine" taucht als Schwarzkopie im Netz auf
« Antwort #6 am: 02 April, 2009, 16:30 »
Wieviel Macht hat die Filmindustrie gegen die unerlaubte Verbreitung einer Kopie und deren Effekte? Die Frage wird derzeit in den USA neu beantwortet. Wie die New York Times heute berichtet, zirkuliert seit Dienstagabend eine Kopie des noch unveröffentlichten Superheldenfilms X-Men Origins: Wolverine im Netz. Der Film ist noch nicht auf Leinwand zu sehen, der offizielle Kinostart in den USA ist für den 1. Mai anberaumt. Inzwischen haben den Film laut Informationen der Zeitung aber schon mehrere tausend Menschen online gesehen und bereits Kritiken veröffentlicht.

Filmstudios geben viel Geld aus, um jeden Schritt der Produktion zu penibel zu überwachen und versehen Filme mit bestimmten Markierungen. Der Verleiher 20th Century Fox ist über die trotz aller Gegenmaßnahmen erfolgte Vorveröffentlichung einer Vorabkopie des erwarteten Blockbusters ebenso überrascht wie empört. Nach Angaben des Medienkonzerns handelt es sich bei der verbreiteten Kopie um eine Rohschnittfassung mit voläufiger Tonspur und Musik, der "viele Effekte und einige Szenen" fehlten.

Gegen die Verbreitung will das Studio mit allen Mitteln vorgehen, das FBI wurde eingeschaltet. Zudem droht Fox der Quelle der illegalen Kopie und den Weiterverbreitern, die strafrechtlichen Möglichkeiten in diesem Fall voll auszuschöpfen. Versuche, die Schwarzkopie vom Netz zu nehmen, scheiterten allerdings nach Informationen der New York Times an der Geschwindigkeit, mit sich die Wolverine-Kopie dort verbreiten würde.

Doch gibt es in Fachkreisen auch von der Fox-Position abweichende Reaktionen auf den "Wolverine-Leak", die der Kopie eine wichtige Rolle für die Filmkritik zuweisen: Die Verbreitung in Filesharing-Netzen verschaffe dem Fan einen Eindruck davon, ob sich der Kinobesuch lohnt. So zitiert das Fachblog Hollywood Insider den Vertreter einer großen Produktionsfirma mit dem Argument, dass die Internet-Kopie keinen bemerkenswerten Schaden an den Kinokassen anrichten werde und sich Fans eher dazu ermuntert fühlen könnten, den Film sogar mehrmals anzuschauen.

In eine ähnliche Richtung argumentiert auch Eric Garland, Geschäftsführer der Marktforschungsfirma BigChampagne, die sich auf die "Reichweitenmessung" von Internetveröffentlichungen spezialisiert hat. Auch er glaubt nicht daran, dass der relativ kleine Prozentsatz der Online-Zuseher auf die Zahlen der Kinobesuche wesentlichen Einfluss hat. Die große Angst der Studios sei die vor schlechten Vorab-Kritiken im Netz. Daher sei es auch besser, wenn eine qualitativ hochwertige Kopie kursiere.

Quelle : www.heise.de

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FBI Razzia "X-Men Origins: Wolverine" - Webhoster vom Netz genommen
« Antwort #7 am: 04 April, 2009, 18:57 »
Die Untersuchungen in Hinblick auf den vorzeitigen Leak des neuesten X-Men Kinofilms verursachte einen erheblichen Schaden. Bei einer Razzia in Dallas wurden die Server eines Webhosters beschlagnahmt. Schätzungsweise 50 Unternehmen haben weder Zugang zu ihren Webseiten, noch zu ihren Mailkonten.

Auf der Suche nach den Urhebern des Leaks von "X-Men Origins: Wolverine" hat das FBI jetzt ohne Rücksicht auf Verluste zugeschlagen.

Dem Besitzer des Webhostingunternehmens "Core IP Networks" ist der Grund unklar, warum das FBI sämtliche Hardware sicherstellte. Er schildert den Vorfall in einem offenen Brief. Offenbar stürmte das FBI die Geschäftsräume in Dallas und stellte das Equipment sicher. "Weder ich, noch Core IP sind in irgendwelche illegalen Aktivitäten involviert. Die einzigen Informationen, die ich bisher erhalten habe, besagen, dass das FBI gegen ein Unternehmen ermittelt, welches in der Vergangenheit Serices von Core IP in Anspruch genommen hat." Dieses besagte Unternehmen habe aber ansonsten rein garnichts mit Core IP zu tun.

Es deutet einiges daraufhin, dass das FBI die Server nun in aller Seelenruhe einer ausgiebigen Untersuchung unterzieht. Matthew Simpson von Core IP sagt dazu, dass nun knapp 50 Unternehmen die technische Infrastruktur fehlt. E-Mails können nicht mehr verschickt oder empfangen werden. Auch könnten einige seiner Privatkunden nicht mal mehr die Notrufnummer 911 wählen, da diese einen Voice-over-IP-Service bei ihm beziehen würde. Das FBI unterdessen sagte wohl, dass die Untersuchung beschleunigt werden könnte, wenn sich die Unternehmen, die bei Core IP Kunde sind, freiwillig melden würden. Selbst nach der Untersuchung, dürfte des den Hoster einige Tage dauern, bis die Infrastruktur wieder aufgebaut und einsatzbereit ist.

Sein bitteres Fazit: "Wenn du ein Datencenter betreibst, muss du in unserer großartigen Nation damit rechnen, dass das FBI jederzeit deine Geschäftsräume betreten kann, um - völlig ohne Grund - mitzunehmen, was immer ihnen beliebt."

Quelle : www.gulli.com
« Letzte Änderung: 04 April, 2009, 19:02 von SiLæncer »

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X-Men mit mehreren Filmenden
« Antwort #8 am: 27 April, 2009, 14:12 »
Die Millionen Downloads, die "X-Men Origins: Wolverine" kurz nach dem Leak hatte, zeigen Wirkung. Die Filmindustrie will sich damit nicht geschlagen geben und holt zu einem neuen Versuch aus, den Film in den Kinos zu retten.

X-Men wird mehrere Filmenden haben. Dieser unglaublich teure Akt, zeigt, dass die Filmindustrie und allen voran FOX neue Bemühungen unternimmt, einen geleakten Blockbuster-Film zu schützen, der schon einen Monat vor dem Kinostart auf diversen Portalen zu haben war.

Während die Strafverfolgung dem Täter des geleakten Films auf der Spur ist, hat sich 20 CENTURY FOX einen Marketingtrick ausgedacht: sie will X-Men mit mehreren Filmenden in die Kinos bringen. Die einzelnen Filmenden sind geheim. Die Information wurde laut SF-Radio.net vom Regisseur Gavin Hood vor einem Screening von Wolverine in Los Angeles bekannt gegeben. Der Regisseur, der Wolverine vorstellte, meinte, dass viel darüber gesprochen würde, wie nun die endgültige Fassung des Films aussehen wird, nachdem es schon eine frühere durchgesickerte Fassung gab. Hood meinte dazu, dass es eine Tradition bei Marvel sei sogenannte Oster Eier in den Filmen einzubauen (siehe auch Iron Man) und nun würde man in dieser Tradition fortfahren und den X-Men-Film mit verschiedenen Film-Enden ausstatten. Hood sagte nicht, wie viele verschiedene Endungen es geben wird. Gefragt nach den anderen Unterschieden zur geleakten Version meinte er, dass der Final Cut nun 400 unvollendete visuelle Effekte und fehlende Szenen enthalte, dass nun die Partitur und die Tonmischung vollendet seien und das für den Film-Look so wichtige Colorcorrecting. Er verlor kein Wort über den Inhalt der einzelnen Aufnahmen.

Bei firstshowing, bei denen diese Meldung zu lesen war, meint man, dass FOX ziemlich verzweifelt sein muss und nun erhebliche Anstrengungen unternimmt, um die Leute am 1. Mai doch noch ins Kino zu locken. In der Spielindustrie sind multiple Enden schon lange bekannt und auch bei den Easter-Eggs auf den DVDs kann man einige Überraschungen finden, aber "multiple Filmenden habe es seit langer Zeit nicht mehr gegeben". Es werden zwar oft verschiedene Enden gedreht, um nach Vor-Screenings den Film noch in eine andere richtung zu lenken, wenn er nicht gut beim Testpublikum ankommt oder um einen Bonus für die DVD zu haben (Hide and Seek (2005) mit Robert De Niro und Dakota Fanning), aber einen Film mit verschiedenen Enden im Kino? Kein Wunder, wenn man sich den logistischen und technischen Aufwand vorstellt, der hinter einem solchen Vorhaben steht. Es bedeutet eigentlich mehrere Filme gleichzeitig ins Kino zu bringen, da sich die Anzahl der Filmrollen erhöht und die Logistik bei der Koordination der Kinobuchungen, muss man mit erheblichen Mehrkosten rechnen. Das kann sich überhaupt nur ein Riese wie FOX leisten.

Was hat man davon? Es ist der Versuch, die Leute, die den Film schon gesehen haben, dennoch ins Kino zu locken und am ersten Wochenende alles abzuschöpfen. Wer wird schon in den Film zweimal gehen, wenn er nicht weiß, welches Ende er sieht?

Die Kinokritiker und Kinohistoriker können mit einer solchen Aufsplittung des Werkes schwer umgehen. Soll man nun mehrere Kritiken verfassen? Die Filmindustrie beginnt damit, die seit einem Jahrhundert zementierte Form der Einheit eines Filmwerkes aufzubrechen und wird digitaler - man vergleiche hier die derzeit kursierenden Mash-Ups.

Nachdem George Lucas seine restaurierte Version der Star-Wars-Saga herausbrachte, hatte er die Filme nicht nur "digital geputzt", sondern auch Filmmaterial verändert, hinzugefügt und umgeschnitten.

Aus dem Haudegen Han Solo hatte er ein in Notwehr losballerndes Schoßhündchen gemacht. Somit veränderte er auch die Filmgeschichte. "Han Solo hat zuerst geschossen!" steht nun auf dem Leib der Hardcore-Fans geschrieben. Schauen wir mal, ob es auch T-Shirts zu X-Men und den unterschiedlichen Enden geben wird.

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Wolverine - Trotz Leak & Schweinepest 100 Mio. erwartet
« Antwort #9 am: 03 Mai, 2009, 19:42 »
Trotz Schweinepest und dem frühzeitigen Auftauchen mehrerer Vorabversionen erwartet man für den neuen Film der X-Men-Serie in den USA bis zu 100 Millionen Dollar Umsatz an den Kinokassen.

Anfangs waren die Umsatzerwartungen nach unten korrigiert worden. Der frühzeitige Leak mehrerer Workprints sollte die Umsätze auf lediglich 4,4 Mio. Dollar schrumpfen lassen, so glaubte man.

Jetzt hat man die Daten nach oben geschraubt. Erwartet werden 75 bis 100 Millionen US-Dollar. Nach dem Leak vor einem Monat (gulli berichtete) eröffnet dies natürlich die Frage, wie sehr solche Vorveröffentlichungen überhaupt den Markt beeinflussen können. Wenn aufgrund der Grippe schon der Vizepräsident seinem Volk rät sich von dicht besetzten Räumen fernzuhalten und die Kassen klingeln trotzdem - was kann die Leute überhaupt von einem Besuch im Lichtspielhaus abhalten?


Noch vor einem Monat konnte man in Hollywood ein Grummeln vernehmen, nachdem der erste Workprint in den BitTorrent-Tauschbörsen der Welt aufgetaucht war. Man gab bekannt, der Streifen sei nicht fertig und jeder würde sich jetzt ein falsches Bild vom Endergebnis machen. Der Frühjahrsblockbuster sei zerstört worden. Man zitterte PR-trächtig um die Jobs der Darsteller und Mitarbeiter der Filmindustrie. Innerhalb der ersten Woche war eine der illegalen Kopien über eine Million Mal verteilt worden. Die Drähte glühten, das Interesse an diesem Film ist gigantisch.

Der FoxNews-Journalist Roger Friedman war sogar so frei, eine Rezension der Vorabversion zu veröffentlichen. Zudem schrieb er, dass ihm der Film gut gefallen habe, er aber die Industrie missachten würde. Spätestens seine Aussage, dass er den illegalen Download des Materials akzeptieren würde, war so etwas wie ein selbst geschriebener Strick um den Hals. Erst folgte eine umfangreiche Untersuchung inklusive Hausdurchsuchung durch das FBI, Friedmann selbst wurde kurze Zeit später von seinem Arbeitgeber auf die Straße gesetzt. (wir berichteten!)

Aber selbst der FBI-Bust hielt die Downloader nicht von ihrem Treiben ab. Auf The Pirate Bay gibt es kaum Filme, die häufiger heruntergeladen wurden. Vielleicht machten aber gerade die halb fertigen Effekte Lust auf mehr. Manche Besucher auf TPB gaben als Kommentar ab, sie würden dem Spektakel nach dem Filmstart gerne auf einer großen Leinwand folgen wollen. Die amerikanischen Medien haben diesen Fall in epischer Breite behandelt - quasi kostenlose Werbung am Rand? Ob Wolverine wirklich an den Erfolg von Iron Man herankommen wird - das bleibt natürlich noch abzuwarten. Sollte es nicht klappen, könnte man den Misserfolg auf die Schweinepest zurückführen. Wen aber will man dann kündigen oder gar verklagen? Den ganzen Staat Mexiko vielleicht?

Quelle : http://www.gulli.com

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Warner nach Observation von Kinobesuchern in der Kritik
« Antwort #10 am: 23 Juli, 2009, 14:13 »
Das Hollywood-Studio Warner Bros. hat Kinobesucher in Magdeburg, die sich den neuen Harry-Potter-Film "Harry Potter und der Halbblut-Prinz" anschauten, mit Nachtsichtgeräten beobachten lassen. Dies berichtet die Magdeburger Volksstimme. Die Verleihfirma Warner Bros. will so das heimliche Aufzeichnen während der Vorstellung verhindern, erklärte ein Unternehmenssprecher gegenüber der Tageszeitung. Zur Überwachung seien daher Sicherheitsleute eingesetzt worden. Die Observation wurde offenbar in mehreren Kinos durchgeführt, konkretere Angaben gibt es bislang jedoch noch nicht.

Bereits 2004 hatte Warner Bros. in Großbritannien Nachtsichtgeräte an Kinobetreiber verschenkt, um das Abfilmen des damals aktuellen Harry-Potter-Streifens "Harry Potter and the Prisoner of Azkaban" zu unterbinden. Die Idee kam dem Studio offenbar, nachdem zuvor ein kalifornischer Filmvorführer das Publikum mit einem Nachtsichtgerät beobachtet und dabei das rote Aufnahmelicht an einem Camcorder entdeckt hatte.

Auf Nachfrage von heise online erklärte Sachsen-Anhalts Datenschutzbeauftragter Harald von Bose, dass er die jetzige Aktion für rechtlich fragwürdig halte. Das Landesverwaltungsamt als zuständige Behörde ermittle nun, ob damit der Überwachung gegen geltende Gesetze verstoßen worden sei – und zwar vorrangig von den Kinobetreibern, mit denen die Kinobesucher ja direkt den Vertrag schließen und die andererseits die Aktion für Warner durchgeführt oder diese zumindest nicht verhindert hatten. Geprüft wird daher derzeit, ob und in welchem Maße die Kinobesucher von der Überwachung informiert wurden. Nach unbestätigten Angaben sollen bereits an den Kassen Schilder angebracht gewesen sein, die auf die Aktion hinwiesen. Klar scheint mittlerweile, dass keine Aufzeichnungen seitens der Überwacher angefertigt wurden.

Ein Hinweis à la "Handys aus, Kameras aus" vor Beginn des Films reicht nach Ansicht des Datenschutzbeauftragten in einem solchen Fall hingegen keinesfalls aus. Vielmehr müsse der Zuschauer frühzeitig die Möglichkeit geboten werden, einer Überwachung zu entgehen – zumal hier alle Kinobesucher unter einen Generalverdacht gestellt und eventuell eingeschüchtert würden, obwohl es um die Ermittlung einzelner Straftäter gehe. Schließlich, so von Bose, habe jeder Kinobesucher das Recht, ungestört einen Film zu genießen. Ein Abtasten der Kinobesucher, wie es Journalisten bei Pressevorführungen (zusätzlich zur Observation mit Nachtsichtgeräten) bereits erleben durften, hält der Datenschutzbeauftragte für nicht verhältnismäßig.

Quelle : www.heise.de

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Offline Jürgen

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Re: Warner nach Observation von Kinobesuchern in der Kritik
« Antwort #11 am: 24 Juli, 2009, 01:26 »
[OT]
Wer zu blöd ist, "das rote Aufnahmelicht an einem Camcorder" mit schwarzem Tape abzukleben, sowie natürlich das Display bzw.den elektronischen Sucher auszumachen, fällt m.e. in die bekannte Kategorie "zu dumm für die Wurst"  ::)
Die üblichen Handy-aus-Vergesser sowieso...

Abtast-Versuche dagegen dürften von nicht wenigen Kinobesuchern als tätliche Angriffe verstanden werden und gelegentlich zu Putativ-Notwehr-Exzessen führen.
Mir fasst kein Mann ohne richterliche Durchsuchungserlaubnis ungebeten an die edlen Teile  >:(

Jürgen
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X-Men-Leak: FBI verhaftet den Verantwortlichen
« Antwort #12 am: 16 Dezember, 2009, 18:01 »
Das FBI hat einen Mann festgenommen, der im Frühjahr den Film "X-Men Origins: Wolverine" in Umlauf gebracht hat. Der Streifen war im April im Internet aufgetaucht, obwohl er erst im Mai in die Kinos kommen sollte.

Bei dem Verhafteten handelt es sich um den 47-jährigen Gilberto Sanchez, der in New York lebt. Eine Sprecherin der Bundesbehörde bestätigte, dass die Aktion ohne Zwischenfälle abgewickelt werden konnte, berichtet 'cnet'.

Als der Film von 20th Century Fox im April in einschlägigen Tauschbörsen auftauchte, löste dies in Hollywood Panik aus, immerhin kostete die Produktion stolze 100 Millionen US-Dollar. Man befürchtete, dass sich der frühe Leak auf die Verkaufszahlen auswirken könnte. Als X-Men dann in die Kinos kam, wurde er bereits von über 4,1 Millionen Leuten angesehen, meldete 'BigChampagne'.

Sanchez soll die Kopie unter einem seiner Nicknames "theSkilled1" und "SkillyGilly" bei Megaupload.com hochgeladen haben. Woher er diesen "Workprint" hatte, ist nicht bekannt. Es fehlten noch zahlreiche Spezialeffekte.

http://winfuture.de

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Re: Schwarzkopien von Filmen im Netz.....
« Antwort #13 am: 16 Dezember, 2009, 21:19 »
[OT]
Zitat
Mir fasst kein Mann ohne richterliche Durchsuchungserlaubnis ungebeten an die edlen Teile

Sry, aber erst jetzt gelesen, da muss ich antworten ;-) Wenn du zZ in Rostock in einer Klinik, oder in den Sem-Ferien in meinem Heimatort ODER in ein paar Jahren in einer X beliebigen Dt Stadt bist, dann darf ICH das bei dir... Also wenn du freiwillig oder gezwungen zu mir kommst. Aber sei dir sicher, ich werde zärtlich sein ;-) Und bei uns gibts keine roten sondern blaue Lampen und auch nur aufm Auto und nicht im Fenster... hehe
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Sat: DVB-S mit 4xQuad-LNB auf 13° + 19.2° + 23,5° + 28,2° Ost über einen 17/8 Multiswitch

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Offline Jürgen

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Re: Schwarzkopien von Filmen im Netz.....
« Antwort #14 am: 16 Dezember, 2009, 23:41 »
[OT]...dann müsste ich schon bewusstlos oder einbetoniert sein.
Sonst gibt's allein für den Versuch 'ne grobe Gesichtskorrektur a la Duce 2.0 [/OT]

Es sollte heutzutage eigentlich kein Problem mehr sein, auch frühe Arbeitskopien mit eindeutigen Wasserzeichen zu schützen, Version, Datum und Uhrzeit eingeschlossen.
Den Rest brächten dann die Dienstpläne.
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