Autor Thema: PC-BSD,FreeBSD,DragonFly BSD  (Gelesen 32460 mal)

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Freies Unix-Derivat DragonFly BSD 1.8 erschienen
« Antwort #30 am: 31 Januar, 2007, 10:09 »
Das freie Unix-Derivat DragonFly BSD ist in der neuen Version 1.8 verfügbar. Neben dem Source-Code stehen ISO-Images für Live-CDs, um das System ohne Installation auf der Festplatte nutzen zu können, zum Download bereit; von diesen CDs kann das System aber auch auf der Platte eingerichtet werden.

Die Entwickler gehen davon aus, dass Version 1.8 an Stabilität gegenüber den Vorversionen zugelegt hat. Zudem gibt es aber auch einige Erweiterungen und Verbesserungen; besonders hebt das DragonFly-Projekt die Einführung von virtuellen Kerneln hervor. Sie werden als Userland-Prozesse gestartet und stellen eine vollständige Kernel-Umgebung, aber ohne Hardware-Treiber bereit. Für Festplatte und Netzwerk gibt es aber simulierte Treiber, sodass etwa auch Zugriff auf das Netzwerk möglich ist. Jails, mit dem sich Prozesse einsperren lassen, sodass sie nur noch auf einen Teil des Dateisystems zugreifen können und einige weitere potenziell gefährliche Funktionen nicht nutzen dürfen, unterstützt in DragonFly nun IPv6 und mehrere aktive IP-Adressen. Darüber hinaus wurden einige Treiber aktualisiert und die Unterstützung von WLANs massiv ausgebaut, dazu kommen Überarbeitung einiger Module und diverse Bugfixes. Nicht zuletzt wurde die mitgelieferte Software aktualisiert.

Details zu den Neuerungen und Aktualisierungen in DragonFly BSD 1.8 findet man in den Release-Notes, weitere Informationen zu dem System bietet ein Wiki. DragonFly BSD entstand als Abspaltung des FreeBSD-Projekts: Matthew Dillon vom FreeBSD-Team hatte DragonFly zur Fortsetzung der 4.x-Serie von FreeBSD gestartet. Er kritisierte den Übergang zu FreeBSD 5.x scharf und sah ihn als teures und unflexibles Flickwerk an. Die FreeBSD-Entwickler hatten mit Version 4.11 die 4.x-Serie abgeschlossen; mit Version 5.3 hatte das FreeBSD-Projekt den stabilen Zweig der 5.x-Serie eröffnet. Mittlerweile ist FreeBSD bei der Serie 6.x angelangt, mit Version 5.5 ist nach den Planungen das letzte Release von FreeBSD 5.x freigegeben worden.

DragonFly BSD ist eines der freien Unix-Derivate, die af der freien Unix-Version 4.4BSDLite2 beruhen. Zu den bekanntesten Vertretern dieser BSD-Systeme gehören FreeBSD, OpenBSD und NetBSD:

http://www.dragonflybsd.org/community/download.shtml

Quelle : www.heise.de
« Letzte Änderung: 31 Januar, 2007, 10:59 von SiLencer »

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FreeBSD mit Firmware für Intel-WLAN-Chips
« Antwort #31 am: 07 März, 2007, 17:38 »
Das FreeBSD-Projekt darf die Firmware für die WLAN-Karten Intel Pro 2100, 2200BG, 2225BG, 2915ABG und 3945ABG in seine Software-Repository aufnehmen und an seine Benutzer verteilen. Bislang musste diese zusätzlich geladen und installiert werden, nun hat das FeeBSD-Projekt die Genehmigung von Intel für eine direkte Aufnahm erhalten.

Da Benutzer der Intel-Firmware einer Nutzungslizenz zustimmen müssen, haben die FreeBSD-Entwickler einen Mechanismus in das Betriebssystem eingebaut, der die Zustimmung über das Setzen einer System-Variable erlaubt. Laut Florent Thoumie sind diese Änderungen bereits in den Entwicklungszweig des FreeBSD-Quelltext-Repositories eingegangen – einzig die Firmware für die WLAN-Karte 3945ABG fehle noch.

Quelle : www.heise.de

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Cluster-Dateisystem für DragonFly BSD
« Antwort #32 am: 08 März, 2007, 14:10 »
Dateisystem soll Selbstheilungsfunktionen unterstützen

Der Hauptentwickler des Unix-Derivates DragonFly BSD, Matthew Dillon, hat einen Vorschlag für ein neues Cluster-Dateisystem veröffentlicht. Dieses soll mit mehreren hundert TByte Datenmengen umgehen können sowie Schnappschüsse und Selbstheilungsfunktionen unterstützten.

Das von Matthew Dillon vorgestellte Dateisystem-Design beschreibt verschiedene geplante Funktionen, die auf den Einsatz im Hochverfügbarkeitsbereich abzielen. Hierfür soll das noch unbenannte Dateisystem unter anderem Cluster-Funktionen bieten. Zudem sollen sich Dateisysteme auf Abruf prüfen und wiederherstellen lassen, so dass bei einem Neustart nicht erst ein Test aller Festplatten durchgeführt werden muss.

Schnappschüsse sollen zum einen in unbegrenzter Zahl und zum anderen in beliebigen Zeitabständen erstellt werden können. Selbstheilungsfunktionen sind unter anderem geplant, um ein Dateisystem automatisch korrigieren zu können, sofern Fehler festgestellt werden. Außerdem wird das System Multi-Master unterstützen, so dass jeder replizierte Speicher bei Bedarf auch als Master eingesetzt werden kann.

Die Replikation selbst soll funktionieren, ohne ein Log über alle Änderungen zu führen. Dabei können Replikationsziele auch eine Weile offline sein, ohne dass die Leistung absinkt. Darüber hinaus verspricht Dillon, dass das 64-Bit-Dateisystem mit mehreren hundert TByte Daten umgehen kann, ohne dass man Angst vor unbehebbaren Schäden haben müsse.

Derzeit steht der Entwurf den DragonFly-Entwicklern für Kommentare zur Verfügung, bis Dillon dann in ein paar Wochen mit der Entwicklung beginnen möchte.

Quelle : www.golem.de

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Freies Unix-Derivat FreeBSD 7.0 rückt näher
« Antwort #33 am: 10 April, 2007, 11:42 »
Im vierteljährlichen Statusreport haben die FreeBSD-Entwickler einen kleinen Ausblick auf die kommende Version 7.0 des Open-Source-Betriebssystems gegeben. Zu den wesentlichen Neuerungen gehören eine überarbeitete Speicherverwaltung und verbesserte Skalierung auf Systemen mit mehreren Prozessorkernen. FreeBSD kann dadurch unter anderem beim Einsatz von Datenbanksystemen wie MySQL und PostgreSQL hervorragende Leistung aufweisen und steht somit Linux in diesem Punkt nicht mehr nach. Dass Linux in diesem Benchmark so schwächelte, lag an einem Fehler in der Speicherverwaltung der GNU libc, der durch diesen Vergleich aufgedeckt wurde.

In Zukunft wird auch die Verwendung von Linux-Treibern in Aussicht gestellt. Linux-Treiber, die in Form von Quelltext vorliegen, lassen sich dann unter FreeBSD kompilieren und laden. Die noch sehr experimentelle Unterstützung erlaubt jetzt bereits den Betrieb von einigen Webcams, für die es bisher nur Linux-Treiber gab. Rudimentäre Unterstützung für die Dateisysteme XFS und für Suns ZFS (Zettabyte File System) , das von OpenSolaris portiert wurde, ist nun ebenfalls vorhanden. Die Entwicklung ist jedoch noch nicht so weit fortgeschritten, dass man von dem jeweiligen Dateisysteme booten könnte. Bis ein produktiver Einsatz möglich ist, wird wohl noch einige Zeit vergehen.

In Kürze wird auch Version 4.1 der GNU Compiler Collection in das Basissystem aufgenommen. Damit steht dann endlich auch der von IBM ursprünglich unter dem Namen "ProPolice" entwickelte Stackschutz unter FreeBSD zur Verfügung. Einige Systeme wie OpenBSD liefern diese Erweiterung zum Schutz vor Pufferüberläufen seit geraumer Zeit und haben ihn für das Basissystem als Vorgabe aktiviert.

Im kommenden FreeBSD 7.0 ist auch die langersehnte Aktualisierung von X.org 6.9 auf Version 7.2 enthalten. Die großen strukturellen Veränderungen in X.org und die stark begrenzten Entwicklerkapazitäten hatten die Portierung und Integration von X.org 7 in FreeBSD sehr erschwert. Wer die neue FreeBSD-Version vorab testen möchte, kann sich aus dem Snapshots-Verzeichnis auf dem FreeBSD-FTP-Server bedienen. Dort werden monatlich für verschiedene Architekturen aktuelle Versionen zur Verfügung gestellt. Diese sind jedoch auf keinen Fall für den produktiven Einsatz zu empfehlen.

Quelle : www.heise.de

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Freies Unix-Derivat OpenBSD 4.1 erschienen
« Antwort #34 am: 02 Mai, 2007, 09:14 »
Die Entwickler des freien Unix-Derivats OpenBSD haben Version 4.1 des Betriebssystems freigegeben. Es biete "wesentliche Verbesserungen einschließlich neuer Funktionen in nahezu allen Bereichen des Systems", heißt es zu dem neuen Release. OpenBSD ist eine besonders auf Sicherheit optimiere Variante der BSD-Unix-Systeme; die Entwickler werben mit dem Slogan "Only two remote hole in the default install in more than 10 years". Allerdings gab es im März Auseinandersetzungen um den Umgang des OpenBSD-Teams mit einer Sicherheitslücke; zum Release von OpenBSD 4.0 hatte der Slogan der Entwickler noch "Only one remote hole in the default install in more than 10 years" gelautet.

OpenBSD 4.1 erweitert und verbessert die Unterstützung von Hardware-Plattformen, neu dazu gekommen ist eine Version für Landisk-Systeme mit SH4-CPUs, außerdem wurde die SPARC64-Unterstützung verbessert. Einiges hat sich im Bereich der Hardware getan, unter anderem haben die Entwickler an der Unterstützung von USB-Controllern, den Netzwerktreibern und bei Festplattencontroller- und Mobilgerätsupport. Neue Funktionen gibt es beispielsweise bei der Spam-Erkennung; zudem wurde Software wie OpenSSH, der DNS-Server Bind oder X.org aktualisiert.

Eine Auflistung der Änderungen, Erweiterungen und Verbesserungen in OpenBSD 4.1 bringt das "What'sNew" der Entwickler, eine genaue Liste der Änderungen gegenüber OpenBSD 4.0 findet sich im Changelog. Das Release steht zum Download vom Server des OpenBSD-Projekts oder einer seiner Mirror bereit; eine CD-Version wird ebenfalls angeboten.

OpenBSD ist eines der freien Unix-Derivate, die auf der freien Unix-Version 4.4BSDLite2  beruhen. Zu den bekanntesten Vertretern dieser BSD-Systeme gehören OpenBSD, FreeBSD (und sein Abkömmling DragonFly BSD) sowie NetBSD.

Quelle und Links : http://www.heise.de/newsticker/meldung/89116

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Freies Unix-Derivat DragonFly BSD 1.10 erhältlich
« Antwort #35 am: 07 August, 2007, 16:50 »
Die DragonFly BSD-Entwickler haben Version 1.10.x des freien Unix-Derivats vorgelegt. Sie haben beispielsweise den standardmäßig eingestellten ATA- gegen den von FreeBSD übernommenen NATA-Treiber ausgetauscht, einige Änderungen am Disk Abstraction Layer vorgenommen und an der Unterstützung drahtloser Netzwerke, von USB und PCI gearbeitet. Weitere Änderungen wie Bugfixes und sicherheitsrelevante Verbesserungen sind den Release Notes zu entnehmen. Aus diesen geht auch hervor, dass die Entwickler die Version 1.10 – die sechste Hauptausgabe – stabiler als die seit Ende Januar verfügbare Version 1.8 ansehen.

DragonFly BSD entstand im Juni 2003 als Abspaltung des FreeBSD-Projekts. Matthew Dillon vom FreeBSD-Team hatte DragonFly gestartet und als "logische Fortsetzung" der 4.x-Serie von FreeBSD bezeichnet. Version 1.10, die direkt auf die im März vorgelegte Version 1.8.1 folgt, liegt im Quellcode sowie als ISO-Datei für eine Live-CD zum Download bereit.

DragonFly BSD ist eines der freien Unix-Derivate, die auf der freien Unix-Version 4.4BSDLite2  beruhen. Zu den bekanntesten Vertretern dieser BSD-Systeme gehören OpenBSD, FreeBSD (dessen Abkömmling DragonFly BSD ist) sowie NetBSD.

http://www.dragonflybsd.org/community/release1_10.shtml

Quelle : www.heise.de

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DesktopBSD 1.6 erschienen
« Antwort #36 am: 09 Januar, 2008, 16:04 »
Heute ist die finale Version von DesktopBSD 1.6 für 32-Bit und AMD-64-Bit-Rechner erschienen. Das System basiert auf dem zweiten Release Candidate von FreeBSD 6.3 und bringt einige Komfortfeatures wie etwa die DesktopBSD Tools mit, die eine leichtere Wartung des Systems ermöglichen. Standard-Desktop ist KDE 3.5.8, der Umfang der restlichen Software-Ausstattung richtet sich danach, ob man sich für die CD- oder DVD-Version entscheidet. Bei der CD-Version liegt beispielsweise aus Platzgründen kein OpenOffice bei, sämtliche Pakete können jedoch aus dem Netz nachinstalliert werden. In den Release Notes findet man Links zu den vollständigen Paketlisten der CD und DVD.

Das Projekt betreibt eigene Build-Server, die das komfortable Einspielen vorkompilierter Pakete ermöglichen. Für 32-Bit-Systeme bringt DesktopBSD die NVidia-Treiber für hardwarebeschleunigte Grafik mit, und sowohl die CD- als auch die DVD-Version lassen sich als Live-Medium zum Hineinschnuppern in DesktopBSD nutzen. Die Images stehen auf Mirror-Servern und im Bittorrent-Netzwerk zum Download bereit.

http://desktopbsd.net/index.php?id=89

Quelle : www.heise.de

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Freies Unix-Derivat FreeBSD in Version 6.3 erschienen
« Antwort #37 am: 19 Januar, 2008, 17:14 »
Fast genau ein Jahr nach dem Release von FreeBSD 6.2 haben die Entwickler des freien Betriebssystems nun die Version 6.3 als stabil freigegeben. Als Highlights bei den Neuerungen des Ablegers der freien Unix-Version 4.4BSDLite2 nennen sie Updates auf KDE 3.5.8, Gnome 2.20.1, Xorg 7.3, BIND 9.3.4 sowie sendmail 8.14.2. Außerdem sei das Kernel-Modul lagg(4) von OpenBSD/NetBSD portiert und das Dateisystem UnionFS wieder implementiert worden. Das FreeBSD-Update(8) unterstütze jetzt auch einen Upgrade-Befehl.

Wie schon seinen Vorgänger gibt es FreeBSD 6.3 für die Plattformen Alpha, AMD64, i386, IA64, PC98 und SPARC64. Die im Detail etwas unterschiedlichen Weiterentwicklungen und Fehlerkorrekturen sind jeweils in eigenen Release Notes dargestellt.

Während Version 6.3 jetzt als neuester stabiler Zweig der FreeBSD-Entwicklung im produktiven Betrieb einsetzbar ist, wird an der Version 7.0 noch gefeilt. Nach dem seit kurzem verfügbaren RC1 soll noch ein zweiter Release Candidate folgen, bevor dann laut Zeitplan im Februar die erste stabile Version 7.0 herauskommen soll.

http://www.freebsd.org/releases/6.3R/announce.html

Quelle : www.heise.de

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FreeBSD 7.1 freigegeben
« Antwort #38 am: 05 Januar, 2009, 10:13 »
Neuer Scheduler soll für höhere Leistung sorgen

Das freie BSD-Derivat FreeBSD ist in der Version 7.1 erschienen. Die Version nutzt einen neuen Scheduler, der auf Multicore-Systemen zu Leistungssteigerungen beitragen soll. Änderungen am Bootloader erlauben, von USB-Geräten zu starten.
Der neue ULE-Scheduler ist nun der Standard in den Gerneric-Kerneln für AMD64 und i386. Auf Multicore-Systemen soll das Betriebssystem so auch bei vielen Workloads schneller reagieren. ULE war bereits in FreeBSD 7.0 enthalten, kam dort aber noch nicht standardmäßig zum Einsatz.

Ferner wurde die Unterstützung für das dynamische Tracing-Framework DTrace in den Kernel integriert. Mit der von OpenSolaris übernommenen Technik lassen sich Kernel-Probleme untersuchen. Zusätzlich wurde der Bootloader so verändert, dass von USB-Geräten gestartet werden kann. Ein neuer NFS Lock Manager soll weitere Verbesserungen bringen.

KDE ist nun in der Version 3.5.10 dabei, Gnome wurde auf die Version 2.22.3 aktualisiert.

FreeBSD 7.1 ist für AMD64, i386, IA64, PC98, PowerPC sowie Sparc64 erhältlich. Die neue Version steht unter freebsd.org zum Download bereit.

Quelle : www.golem.de

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DragonFly BSD 2.2 verbessert Energieverwaltung
« Antwort #39 am: 18 Februar, 2009, 18:16 »
Hammer-Dateisystem ist stabil

Das freie Unix-System DragonFly BSD ist in der Version 2.2 erschienen und bringt einige Verbesserungen speziell für den mobilen Einsatz mit. Außerdem kann das Hammer-Dateisystem jetzt als Standarddateisystem verwendet werden.
Das mit DragonFly BSD 2.0 eingeführte Dateisystem Hammer stufen die Entwickler jetzt als stabil ein, so dass es als Boot-Dateisystem genutzt werden kann. Hammer wurde extra vom DragonFly-Hauptentwickler Matthew Dillon für sein BSD-System geschrieben. Es kann Schnappschüsse des Dateisystems anlegen, die Integrität testen und erfordert nach einem Absturz keine Untersuchung mit fsck. Außerdem kann es mit bis zu 1 Exabyte (10^18 Byte) Daten umgehen.

Zusätzlich verbessert die neue Version die Energieverwaltung. Auf modernen Prozessoren lassen sich jetzt die unterschiedlichen C-States verwenden, um so den Stromverbrauch zu senken. Zudem sind einige ACPI-Module für verschiedene Notebooks hinzugekommen, unter anderem für Thinkpads und Asus-Modelle. Auch neue Netzwerktreiber enthält DragonFly BSD jetzt. Eine Übersicht geben die Release Notes.

Die neue DragonFly-Version steht ab sofort zum Download bereit.

Quelle : www.golem.de

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PC-BSD 7.1 erschienen
« Antwort #40 am: 11 April, 2009, 16:25 »
PCBSD 7.1 - Changelog (04-10-09)
--------------------------
* Updated KDE to 4.2.2 - 3725
* Updated nvidia driver to 180.44 - 3692
* Improved the csh default prompt - 3669
* Greatly improved the fluxbox default menu - 3670
* Fixed a bug when trying to use "nv" driver - 3678
* Fixed a bug with mouse being disabled on dual-head - 3679
* Improved default fonts / colors for KDE - 3686
* Installer now runs fsck on file-system before a upgrade / repair to ensure we have a good disk - 3723
* Updated installer to provide additional feedback during upgrade - 3684
* Fixed a bug applying localization data to an upgraded system - 3749
* Updated the diagnostic sheet to provide more useful data for troubleshooting - 3731
* Fixed large bug in PBI Update checker, now all available updates display properly, and tray application provides list of updates available - 3710

http://www.pcbsd.org

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NetBSD 5.0 verbessert Unterstützung für Multi-Prozessor-Systeme
« Antwort #41 am: 30 April, 2009, 13:24 »
Das NetBSD-Projekt hat die Version 5.0 und damit die 13. Ausgabe des freien BSD-Unix freigegeben. Das Betriebssystem weise gegenüber der seit Ende 2007 verfügbaren Vorversion eine stark verbesserte Leistung und Skalierbarkeit auf Multiprozessor- und Multikern-Systemen auf, teilt das Projekt mit. Das sei unter anderem durch ein umgearbeitetes Threading-Subsystem, Kernel Preemption und durch ein verbessertes Dateisystem-Framework erreicht worden.

Weiter hebt das Projekt eine Preview auf das Metadata-Journaling für das FFS-Datei-System hervor, die Verwendung von X.Org X11 anstelle von XFree86 als X-Server, die Unterstützung von Xen 3.3 auf i386 und AMD64, ein Power-Management-Framework und Unterstüzung für ACPI auf vielen Notebooks. Zudem bringt das Betriebssystem viele neue Geräte-Treiber mit. Für den Download des ISO-Images von NetBSD 5.0 empfehlen die Entwickler die Nutzung von BitTorrent.

NetBSD ist eines der freien Unix-Derivate, die auf der freien Unix-Version 4.4BSDLite2 beruhen. Zu den bekanntesten Vertretern dieser BSD-Systeme gehören neben NetBSD FreeBSD und dessen Abkömmling DragonFly BSD sowie OpenBSD. NetBSD ist dabei die Variante mit der breitesten Hardware-Unterstützung. Die Version 5.0 läuft auf 15 verschiedenen Prozessorfamilien und 54 Hardwareplattformen.

Quelle : http://www.heise.de/newsticker/NetBSD-5-0-verbessert-Unterstuetzung-fuer-Multi-Prozessor-Systeme--/meldung/137066

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OpenBSD 4.5 ist da
« Antwort #42 am: 02 Mai, 2009, 16:35 »
Seit gestern steht die neueste Fassung von OpenBSD auf den Mirror-Servern zum Download bereit. In der Version 4.5 haben die Entwickler eine Vielzahl von Fehlern korrigiert, Pakete aktualisiert und Unterstützung für neue Hardware eingebaut. Auf Apple-Notebooks funktionieren jetzt Lautstärke- und Eject-Tasten. Die NVidia-Treibern unterstützten jetzt GeForce 9300 GE. Erstmals läuft OpenBSD auch auf der OpenMoko-Plattform. Die Entwickler liefern eine Kurzübersicht über die Neuerungen sowie eine detaillierte Liste der Änderungen. Wie immer bei den halbjährlich erscheinenden CD-Veröffentlichungen gibt es auch dieses Mal einen Audiotrack, der einen Einblick in die letzten sechs Monate Entwicklungszeit des Projekt liefert.

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Freies Unix-Derivat FreeBSD erreicht Version 7.2
« Antwort #43 am: 04 Mai, 2009, 12:06 »
Die FreeBSD-Entwickler haben die Version 7.2 des freien Unix-Derivats fertiggestellt und zum Download freigegeben. FreeBSD 7.2 verbessert vor allem bestehende Funktionen und korrigiert Fehler in den früheren Ausgaben der 7.x-Stable-Serie. Auch einige Sicherheitsfixes sind in das Release eingeflossen.

Ein paar Neuerungen sind aber ebenfalls hinzugekommen. Das Speichersystem unterstützt nun mit den sogenannten Superpages die besonders großen Speicherseiten (4 MByte) der x86-Architektur für virtuellen Anwendungsspeicher. Der Adressraum für virtuellen Speicher wurde zudem auf 6 GByte erhöht. Auch wurde der Boot-Loader überarbeitet und Unterstützung für die UltraSPARC-III-CPUs in FreeBSD eingebaut.

Informationen über die Änderungen in Version 7.2 von FreeBSD finden sich in der Übersicht zu FreeBSD 7.2, eine detaillierte Beschreibung der Fixes und Neuerungen bringen die detaillierten Release Notes. Das Release gibt es in Versionen für x86- und x64-Prozessoren sowie für IA64-, PC98-, PowerPC- und SPARC64-Systeme. Zum Download stehen neben der eigentlichen Distribution auch ISO-Images zum Erstellen von DVDs und CDs bereit. FreeBSD 7.2 ist zudem über Bittorrent verfügbar, ein FreeBSD-Torrenttracker führt zu den einzelnen Releases. Neben FreeBSD 7.2 steht zudem das Release 6.4 der vorangegangenen FreeBSD-Serie noch bereit; für diese Serie wollen die Entwickler noch bis November 2010 Sicherheitsupdates liefern.

FreeBSD ist eines der freien Unix-Derivate, die auf der freien Unix-Version 4.4BSDLite2  beruhen. Zu den bekanntesten Vertretern dieser BSD-Systeme gehören neben FreeBSD und dessen Abkömmling DragonFly BSD unter anderem noch OpenBSD sowie NetBSD (zur Geschichte der BSD-Unix-Derivate siehe Das Allerwelts-Unix: 10 Jahre NetBSD). Mit BSDForen.de und BSDGroup.de gibt es auch deutschsprachige Communities zu den BSD-Unix-Derivaten.

Quelle : www.heise.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

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BSDanywhere 4.5: OpenBSD zum Ausprobieren
« Antwort #44 am: 07 Mai, 2009, 16:56 »
Live-CD basiert auf OpenBSD 4.5

Die Live-CD BSDanywhere ist in der Version 4.5 erschienen. Sie basiert auf der neuen OpenBSD-Version 4.5 und ermöglicht es, das Unix-System ohne Installation auszuprobieren.
Die Basis für BSDanywhere bildet das freie Unix-Derivat OpenBSD 4.5. In der erst vor wenigen Tagen erschienenen OpenBSD-Version haben die Entwickler vor allem eine Reihe Treiber aktualisiert, um eine bessere Hardwareunterstützung zu bieten. BSDanywhere setzt nun erstmals den unveränderten OpenBSD-Standard-Kernel ein. Früher musste dieser verändert werden, damit er von CD startet.

Auf der Live-CD kommt Enlightenment E17 als Desktopumgebung zum Einsatz. Außerdem sind Anwendungen wie Firefox 3.0.6 und Thunderbird 2.0.0.19 enthalten.

Die Live-CD steht in einer x86- und in einer x64-Variante zum Download bereit.

Quelle : www.golem.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
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