Autor Thema: Debian ...  (Gelesen 6491 mal)

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Debian GNU/Linux 9.5 veröffentlicht
« Antwort #135 am: 16 Juli, 2018, 13:15 »
Das Debian-Projekt hat knapp vier Monate nach dem letzten Update die fünfte Aktualisierung des stabilen Distributionszweiges 9 »Stretch« herausgegeben. Die neue Version korrigiert wie üblich diverse Fehler, darunter auch etliche Sicherheitsprobleme und schwerwiegendes Fehlverhalten.

Die aktuelle Freigabe der fünften Version von Debian GNU/Linux »Stretch« kommt vier Monate nach der letzten Aktualisierung der stabilen Version. Die korrigierte Version 9.5 fasst deshalb die Sicherheitsupdates der letzten Zeit zusammen. Seit der letzten Freigabe wurden genau 100 Debian Security Advisorys (DSA) herausgegeben, deren Bereinigungen nun kumulativ in die aktuelle Version eingeflossen sind. Dabei sind neben Apache, Qemu, Samba, Xen und dem Linux-Kernel auch Desktop-Anwendungen wie die Browser Firefox und Chromium sowie der E-Mail-Client Thunderbird. Zudem wurden in der neuen Version diverse Aktualisierungen der bestehenden Pakete durchgeführt.

Wie der Ankündigung entnommen werden kann, wurden zudem über 90 Anwendungen einer Aktualisierung unterzogen. Unter anderem wurden diverse Abstürze in Apache, Dosbox, Starplot und Xrdp behoben. In libipc-run-perl korrigierten die Entwickler ein Speicherleck und showq sollte wieder korrekt starten. Ferner wurden diverse Pakete auf eine neue Version gehoben und korrigieren nicht nur Fehler, sondern fügen auch diverse kleinere Funktionen hinzu.

Um die Stabilität und die Kompatibilität zu gewährleisten, wurden wie gewohnt nur die absolut erforderlichen Änderungen vorgenommen. Das bedeutet allerdings nicht zwangsläufig, dass keine Anwendungen aus der Distribution entfernt werden. Unter anderem wurden diesmal mlbviewer, python-uniconvertor und visionegg wegen nicht lösbarer Probleme entfernt. Singularity-container und undertow wurden zudem wegen Sicherheitsbedenken aus Debian GNU/Linux 9.5 entfernt.

Eine Liste aller Änderungen kann der Ankündigung und dem Changelog der aktuellen Version entnommen werden. Debian GNU/Linux 9.5 steht ab sofort auf allen offiziellen Debian-Spiegelservern zum Bezug bereit. Wer allerdings schon frühere Installations-Images oder laufende Systeme besitzt, kann diese problemlos weiterhin nutzen, denn vorhandene Installationen lassen sich mühelos auf den neusten Stand bringen.

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Debian GNU/Linux 9.6 freigegeben
« Antwort #136 am: 12 November, 2018, 13:13 »
Am Wochenende hat das Debian-Projekt mit Debian 9.6 die sechste Aktualisierung des stabilen Zweigs der Distribution freigegeben.

Mit Debian GNU/Linux 9.6 »Stretch« folgt nach rund vier Monaten seit der letzten Aktualisierung die sechste Aktualisierung des stabilen Zweigs der Distribution. Wie gewohnt ist das Projekt bestrebt, über die Laufzeit einer Veröffentlichung Sicherheits-Updates zu verteilen und Fehler in Paketen zu beheben, sofern dies ohne neue Regressionen möglich ist.

Die Aktualisierung auf Debian 9.6 ist vom Umfang her durchschnittlich groß, lediglich die Zahl der entfernten Pakete ist mit 46 diesmal ungewöhnlich hoch. Insgesamt erhielten 84 Pakete eine Fehlerbereinigung und es wurden Sicherheitsprobleme aus 88 »Debian Security Advisories« (DSA) behoben.

Neben dem Beheben von Fehlern wurden einige Pakete aus Kompatibilitätsgründen in der Version angehoben. Dazu zählen Enigmail und Firetray, die zu neueren Versionen von Thunderbird kompatibel sind. Enigmail erhielt zudem rückportierte Funktionalität aus Gnupg2. HTTPS-Everywhere wurde ebenfalls rückportiert, um die Kompatibilität mit Firefox ESR 60 zu gewährleisten. Auch der Debian-Installer wurde aktualisiert.

Durch den zunehmenden Anteil von Code in Mozillas Programmierspraqche Rust bei Firefox wurde es in Debian zunehmend aufwendiger, Firefox und Firefox ESR zu bauen. Deshalb wurde mit Cargo der Rust-Paketmanager in Stretch integriert, um den Bauvorgang von Firefox 60 ESR zu erleichtern. Cargo kümmert sich dabei um die Abhängigkeiten und sorgt für die korrekten Parameter beim Erstellen des Pakets.

Bei den mit Debian 9.6 behobenen Sicherheitsproblemen stehen wie üblich Probleme in dem Internet zugewandten Anwendungen vorne. So wurden sechs Sicherheitsprobleme im Chromium-Browser, vier bei Firefox ESR und drei bei Thunderbird behoben. Der Kernel war fünfmal in der Liste mit DSAs vertreten. Bei den 46 entfernten Paketen handelt es sich größtenteils um Firefox-Erweiterungen, die nicht mehr kompatibel zu neueren Firefox-ESR-Versionen sind.

Eine Liste aller Änderungen kann der Ankündigung entnommen werden. Erste frische Installationsmedien stehen bereits auf den Debian-Spiegelservern bereit, weitere werden in den nächsten Tagen folgen. Bestandsanwender können ihre Systeme wie gewohnt über das Paketmanagement aktualisieren.

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Debian GNU/Linux 9.9.0
« Antwort #137 am: 29 April, 2019, 13:28 »
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Debian 10 »Buster« freigegeben
« Antwort #138 am: 08 Juli, 2019, 13:58 »
Das Debian-Projekt hat planmäßig am 6. Juli die neue Version seiner Distribution veröffentlicht. Debian GNU/Linux 10 »Buster« aktualisiert die Softwareausstattung und führt zahlreiche Neuerungen ein.

Debian Buster oder Debian 10, das sich seit mehr als zwei Jahren in der Entwicklung befindet, wurde seitens der Entwickler nun für stabil erklärt und für alle unterstützten Architekturen veröffentlicht. Wie bei allen stabilen Freigaben bringt die neue Version zahlreiche Neuerungen und Verbesserungen und ändert auch diverse Bereiche teils fundamental.

Die neue Version kommt knapp 25 Monate nach der letzten und setzt standardmäßig auf Linux 4.19, GNU Compiler Collection 7.4 und 8.3 und systemd 241 auf. Mit von der Partie sind zudem der DNS-Server BIND 9.11, Emacs 26.1, GnuPG 2.2 und Vim 8.1. Zudem stehen Nutzern Go 1.11, OpenJDK 11, Perl 5.28, PHP 7.3, Python 3 3.7.2 und Ruby 2.5.1 zur Verfügung. Für Serverbelange stehen Administratoren unter anderem Apache 2.4.38, MariaDB 10.3, PostgreSQL 11 und Samba 4.9 bereit.

Eine der wohl sichtbarsten Neuerungen von Debian 10 »Buster« ist der Einsatz von Wayland bei der Nutzung von Gnome 3.30. Der neue Server ersetzt den mittlerweile in die Jahre gekommenen X.org-Server und verspricht diverse Vorteile. »Wayland hat ein einfacheres und moderneres Design, das unter anderem Vorteile bei der Sicherheit bietet«, so die Erklärung von Debian. Nutzer, die auf eine der anderen Umgebungen setzen, darunter Cinnamon 3.8, KDE Plasma 5.14, LXDE 0.99.2, LXQt 0.14, Mate 1.20 und Xfce 4.12, erhalten weiterhin standardmäßig X.org als Anzeigeserver.

Das AppArmor-Framework ist ab sofort standardmäßig installiert und aktiviert. Die Sandbox-Methode »seccomp-BPF« wird jetzt von APT zur Verbesserung der Sicherheit zusammen mit der UEFI Secure Boot-Unterstützung verwendet. Dank des Reproducible Builds-Projekts sind zudem über 91% der in Debian 10 enthaltenen Quellpakete reproduzierbar. »Dies ist eine wichtige Überprüfungsfunktion, die Benutzer vor böswilligen Manipulationsversuchen an Compilern schützt«, erklärt das Projekt. Zukünftige Debian-Versionen werden zudem Metadaten enthalten, damit Endbenutzer die Herkunft von Paketen im Archiv überprüfen können.

Die Netzwerkfilterung basiert standardmäßig auf dem nftables-Framework. Zudem wurde die erstmals in Debian 7 »Wheezy« eingeführte EFI-Unterstützung weiter ausgebaut. Die Unterstützung für Secure Boot ist für amd64-, i386- und arm64-Architekturen enthalten und sollte auf den meisten Secure Boot-fähigen Computern sofort funktionieren. Die Pakete »cups« und »cups-filters« werden zudem standardmäßig in Debian 10 installiert. Zu den weiteren aktualisierten Komponenten in Debian GNU/Linux 10 »Buster« gehören außerdem Chromium 73.0, Firefox 60.7, GIMP 2.10.8, Inkscape 0.92.4, LibreOffice 6.1 und Thunderbird 60.7.2.

Debian 10 enthält mehr als 59.000 Softwarepakete, die aus fast 29.000 Quellpaketen erstellt wurden. Insgesamt werden zehn Architekturen unterstützt: amd64, i386, ppc64el, s390x, armel, armhf, arm64, mips, mipsel und mips64el. Das System ist in Form verschiedener Installationsmedien verfügbar. Anwender, die bereits Debian 9 einsetzen, können ihr System mittels APT aktualisieren. Debian 9 wird dank der erfolgreichen LTS-Initiative wie schon seine drei Vorgänger für drei Jahre vollständig und weitere zwei Jahre mit Einschränkungen unterstützt.

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Debian GNU/Linux 10.1 und 9.11 freigegeben
« Antwort #139 am: 09 September, 2019, 13:57 »
Das Debian-Projekt hat die erste Aktualisierung des stabilen Zweiges 10 »Buster« seiner Distribution herausgegeben. Zugleich wurde auch Version 9 »Stretch« aktualisiert, und das gleich zweimal. Die neuen Versionen korrigieren Fehler in einer Reihe von Paketen und im Linux-Kernel.

Debian 10 wurde im Juli 2019 freigegeben und die erste Aktualisierung, Debian GNU/Linux 10.1, ist jetzt verfügbar. Die Aktualisierung behebt Fehler in einer Reihe von Paketen und im Linux-Kernel, nimmt aber sonst keine Änderungen vor. Bei den Paketen wurden nur sehr schwerwiegende Probleme behoben. Dies geschah wie immer, um einem der wichtigsten Ziele von Debian, der Stabilität der Distribution, zu entsprechen.

Während die Sicherheits-Updates größtenteils bereits vorher veröffentlicht wurden, bringt Debian 10.1 Korrekturen an rund hundert Paketen mit. Vorhandene Installationsmedien können aber weiter genutzt werden, sofern man über einen Internetzugang verfügt. Zwei Pakete wurden entfernt: Der nicht mehr gepflegte DHCP-Client pump und veraltete Dokumentation zu Rust.

Zur gleichen Zeit wurde auch Debian 9 »Stretch« aktualisiert. Die neue Version 9.10 musste jedoch bereits einen Tag später durch Version 9.11 ersetzt werden, nachdem ein kritischer Fehler im Installer gefunden wurde. Für Debian 9.11 gelten die gleichen Stabilitätskriterien wie für 10.1, deshalb wurden auch hier wichtige Fehler in einer Reihe von Paketen behoben und der Linux-Kernel mit den neuesten Korrekturen versehen, ohne die Hauptversion zu wechseln. Etwa 75 Pakete waren von Korrekturen betroffen.

Für die neuen Versionen werden neue Installationsmedien erstellt, die in Kürze auf den Download-Seiten zu finden sein sollen. Wer bereits frühere Installations-Images besitzt, kann diese aber in vielen Fällen weiterhin verwenden. Die neuen Versionen selbst stehen auf allen offiziellen Debian-Spiegelservern zur Verfügung. Vorhandene Installationen können online aktualisiert werden.

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Debian GNU/Linux 9.12 und 10.3 freigegeben
« Antwort #140 am: 10 Februar, 2020, 12:37 »
Das Debian-Projekt hat am Wochenende die dritte Aktualisierung des stabilen Zweiges Debian 10 »Buster« freigegeben. Zeitgleich wurde der Vorgänger Debian 9 »Stretch« auf Version 9.12 aktualisiert.

Auf Debian 10.2 vom November letzten Jahres folgt jetzt Debian mit Debian 10.3 die nächste Aktualisierung der stabilen Ausgabe der Distribution. Gleichzeitig erhielt der als Oldstable bezeichnete Vorgänger Debian 9 ein Update auf Version 9.12. Wie üblich beschränken sich die Änderungen auf Sicherheits-Updates und die Behebung von ernsthaften Problemen, sofern dabei keine Regressionen eingeführt werden. Zudem wurden jeweils sechs Pakete entfernt.

Im Rahmen der Aktualisierung erhielt Debian 9.12 insgesamt 71 Fehlerbereinigungen und 75 behobene Sicherheitsprobleme, die sich seit Debian 10.2 angesammelt hatten. Bei Version 10.3 wurden 97 Fehler behoben und 52 Lücken geschlossen. Wie üblich wurden in beiden Fällen jeweils mehrere Sicherheitslücken in dem Internet zugewandten Anwendungen wie Chromium, Firefox und Thunderbird geschlossen.

Für das aktuelle Debian 10.3 wurden in Thunderbird drei und in Chromium und Firefox ESR jeweils zwei Lücken geschlossen. Auch der Linux-Kernel war bei 9.12 zweimal und bei 10.3 einmal betroffen. Die jeweiligen Kernel wurden zudem mit den neuesten Korrekturen versehen, die Hauptversion blieb aber gleich. Auch die Installer wurden angepasst.

Anwender, die ihr System regelmäßig aktualisieren, werden die meisten Sicherheitsaktualisierungen bereits eingespielt haben. Bestandsanwender aktualisieren ihr System über das Paketmanagement mit dem Befehl sudo apt update && sudo apt upgrade. Eine Liste aller Änderungen kann der jeweiligen Ankündigung entnommen werden. Erste frische Installationsmedien für Neueinsteiger stehen bereits auf den Debian-Spiegelservern bereit, weitere werden in den nächsten Tagen folgen.

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