Autor Thema: Java Runtime Environment ...  (Gelesen 21387 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 191383
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 191383
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube
Java SE Runtime Environment 6 Update 15 erschienen
« Antwort #16 am: 05 August, 2009, 07:50 »
Sun hat JDK und JRE 6 Update 15 sowie JDK und JRE 5.0 Update 20 seiner Java-Entwicklungs- und Laufzeitumgebung vorgelegt. Darin haben die Entwickler zahlreiche Fehler und auch mehrere Sicherheitslücken beseitigt. Unter anderem können nicht vertrauenswürdige (untrusted) Applets auf das System zugreifen. Angreifer können auf diese Weise einen PC unter ihre Kontrolle bringen. Einige der Lücken beruhen auf Integer Overflows bei der Verarbeitung von Bildern sowie in Zusammenhang mit dem JAR-Tool Unpack200. Einen ähnlichen Fehler im JAR-Tool musste Sun bereits im März 2009 beheben.

Darüber hinaus hat Sun weitere Root-Zertifikate in Java aufgenommen sowie die Blacklist erweitert. Die Blacklist existiert seit Java 6 Update 14 und soll verhindern, dass Java-Plug-ins oder Web Start verwundbare Klassen aus signierten JAR-Dateien laden und ausführen können. Anwender sollten daher auf die aktuelle Version 6 (respektive 1.6) wechseln, um in den Genuss dieser Funktion zu kommen. Seit Java 6 Update 10 verfügen die Installationsroutinen für Windows über die Patch-in-Place-Configuration, die dafür sorgen kann, dass ältere Java-Versionen überschrieben werden. Dies soll verhindern, dass ein System mehrere Installationen in verschiedenen Ordnern aufweist. Unter Umständen können dadurch Sicherheitsprobleme auftreten.

Anwender von Mac OS X müssen sich gedulden, bis Apple sein eigenes Java-Update geschnürt hat. Vor drei Monaten sorgte ein [138217 Mac-Exploit] für Aufruhr, da er eine Lücke in Java ausnutzte, die Apple nach Meinung des Autors mehrere Monate ignoriert und nicht gepatcht hatte.

Release Notes

http://java.sun.com/javase/downloads/index.jsp

« Letzte Änderung: 05 August, 2009, 10:30 von SiLæncer »

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 191383
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 191383
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube
End of Service Life für Java 5
« Antwort #18 am: 02 November, 2009, 12:09 »
Die 2004 mit großen Sprachänderungen eingeführte fünfte Java-Version hat letztes Wochenende das sogenannte "End of Service Life" (EOSL) erreicht. Sun empfiehlt, um auch zukünftig kritische Fehlerbehebungen zu erhalten, die Anwendungen entweder auf das neueste Update der Java Standard Edition (Java SE) zu migrieren oder den "Java SE Support for Business" in Anspruch zu nehmen, der bis zu 15 Jahre Gewährleistung für ältere Java-Versionen bietet.

Die drei älteren Java-Versionen (1.3.1, 1.4.2) haben ihr EOSL bereits seit längerem hinter sich, für Java 1.3.1 gibt es etwa nur noch Updates für Solaris. Die Unterstützung für 1.4.2 wurde am 30. Oktober 2008 eingestellt. Ab dem End of Service Life gibt es keine Sicherheits-Updates mehr. Anwender sollten daher in Erwägung ziehen, gleich auf Java SE 6 (aktuell ist Update 16) zu wechseln. Da die Java-Installationsprogramme ältere Versionen der Software nicht deinstallieren, müssen Anwender diese manuell entfernen, beispielsweise unter Windows in der Systemsteuerung.

Quelle : www.heise.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 191383
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube
Java SE Runtime Environment 6 Update 17
« Antwort #19 am: 03 November, 2009, 22:12 »

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 191383
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube
Java-6-Update unterstützt Windows 7
« Antwort #20 am: 14 Januar, 2010, 13:09 »
Sun hat Java 6 Update 18 veröffentlicht. Es enthält über 350 Fehlerbeseitigungen, darunter allerdings keine sicherheitsrelevanten gegenüber dem Vorgänger Java SE 6 Update 17, der mehrere Sicherheitslücken geschlossen hatte. Aus der Sicherheitsperspektive muss Anwendern, die bereits das Upgrade auf die Vorversion vollzogen haben, die Installation nicht empfohlen werden, allerdings mögen manchen einige funktionale und performancerelevante Änderungen interessieren.

So unterstützt Java 6 den Release Notes zufolge nun Windows 7, außerdem die Linux-Plattformen Ubuntu 8.04 LTS Dektop Edition für Java SE for Business (JFB) und Java SE (x86) in 32-bit, SUSE Linux Enterprise Server 11 und Red Hat Enterprise Linux 5.3. Neu finden sich auch die Version 1.2.1 von VisualVM und Java DB 10.5.3.0 in dem aktuellen Java-Release. Auf der Performanceseite stehen eine vermeintlich schnellere Java Hotspot VM (Version 16.0), die unter anderem Überarbeitungen an der Heap-Konfiguration und der Codegenerierung sowie Classloader-Optimierungen für ein schnelleres Startverhalten enthält.

Ebenfalls aktuell sind eine neue Java Network Launch Protocol (JNLP) API und ein Upgrade der JSR-173-Implementierung für die Streaming API for XML (StAX). Das aktuelle Software Development Kit (SDK) und die zugehörige Java Runtime Environment (JRE) sind auf der Seite "Java SE Downloads" zu finden.

Quelle : www.heise.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 191383
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube
Java 6 Update 19 schließt 26 Sicherheitslücken
« Antwort #21 am: 31 März, 2010, 10:34 »
Sicherheits-Updates für Java SE und Java Business schließen insgesamt 27 Sicherheitslücken. Ungewohnt: Erstmals nach der Übernahme von Sun durch Oracle erscheint ein Java-Fehlerbericht im Gewand von Oracles Berichten für Critical Patch Updates. Das macht das Lesen erheblich übersichtlicher und durch die Angabe des Common Vulnerability Scoring System (CVSS) die Einschätzung leichter, wie kritisch eine Lücke ist und mit welcher Priorität sie geschlossen werden sollte.

Bei den Lücken handelt es sich unter anderem um Buffer Overflows in der Java-Laufzeitumgebung (JRE), in ImageIO, Java 2D, Web Start, dem Plug-in für Browser, Sound sowie dem Hotspot Server. Betroffen sind Java 6 Update 18, Java 5.0 Update 23, Java 1.4.2_25 und Java 1.3.1_27 sowie jeweils vorhergehende Versionen, wobei nicht jeder Fehler in jeder Version zu finden ist.

Oracle hat JDK und JRE 6 Update 19 für Windows, Solaris und Linux, JDK 5.0 Update 24 für Solaris und SDK 1.4.2_26 für Solaris zum Download bereit gestellt, in denen die Lücken beseitigt sind. Version 1.3.1 wird nicht mehr unterstützt. Oracle empfiehlt, die Updates so schnell wie möglich zu installieren. Daneben korrigieren die Updates weitere, nicht sicherheitsrelevante Fehler und schalten bis zum nächsten Update TLS-Renegotioation aus Sicherheitsgründen ab.

Quelle : www.heise.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 191383
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube
Java SE Runtime Environment 6 Update 20
« Antwort #22 am: 15 April, 2010, 13:02 »
Siehe dazu auch hier : Klick

Weitere Infos und Download : http://java.sun.com/javase/downloads/index.jsp

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 191383
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube
Chrome-Support in Java 6
« Antwort #23 am: 08 Juli, 2010, 19:24 »
Das aktuelle Release 21 von JavaSE 6 arbeitet mit Googles freiem Browser Chrome zusammen – offiziell allerdings nur mit dessen älterer Version 4. Neu in JavaSE 6 ist außerdem eine Technik, mit der sich Entwickler über den Fortschritt beim Laden von Applets informieren können.

Eine Klasse, die so einen "Loading Progress Indicator" umsetzt, muss drei Methoden (progress, updatingArchive, validating) und bis zu drei Konstruktoren implementieren. Zur Laufzeit entscheidet die JavaVM anhand der vorliegenden Umgebung, welchen von ihnen sie aufruft.

Teil der neuen Java-Version ist auch die Hotspot VM Version 17, die den Garbage-Collector (GC) G1 enthält. Er kann mehrere Cores beim Aufräumen des Speichers nutzen und Lücken im Heap während der Laufzeit entfernen. Das soll Schwierigkeiten durch dessen Fragmentierung vermeiden. Das Verhalten von GC1 soll sich besser vorhersagen lassen als das des bisherigen Mark-Sweep Concurrent GC und zu weniger Stillstand in der Applikation führen.

Quelle : www.heise.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 191383
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube
Hin und Her um aktuelles Java-Release
« Antwort #24 am: 29 Juli, 2010, 11:42 »
"Oracle" statt "Sun Microsystems" – ändert sich der Name des Herstellers in der JavaVM, kommt es bei Eclipse unter Windows zu Abstürzen. Diese Erfahrung machten viele Anwender mit dem kürzlich freigegebenen  Release 21 von Java 6, dem dritten nach Oracles Übernahme von Sun. Aus Marketinggründen hatte der neue Eigentümer den Firmennamen an einer Stelle geändert, und zwar im Company-Feld der EXE-Dateien für Windows. Die eingebauten Properties java.vendor und java.vm.vendor enthielten weiterhin "Sun Microsystems, Inc.".

Unter Windows benutzt Eclipse jedoch das Company-Feld, um den Hersteller der VM zu ermitteln. Entdeckt es dort "Sun", setzt es den Startparameter MaxPermSize der Virtuellen Maschine auf einen höheren Wert. Da dies wegen des geänderten Firmeneintrags unterblieb, hatte die IDE zur Laufzeit nicht genügend Speicher zur Verfügung. Mit anderen Java-Implementierungen gibt es dieses Problem offenbar nicht.

Oracle macht die Änderung nun rückgängig und kündigt für Windows den Build b07 von Java 6 Release 21 an. Gleichzeitig äußern sich die Java-Entwickler verwundert, dass Eclipse einen nur unter Windows verfügbaren Eintrag benutzt, um den Hersteller der JavaVM zu ermitteln, statt auf die immer verfügbaren vendor-Eigenschaften zurückzugreifen.

Ändern müssen die Eclipse-Entwickler ihren Code ohnehin, denn spätestens mit Java 7 wird Oracle seinen Firmennamen überall dort im JDK eintragen, wo bislang "Sun" stand.

Quelle : www.heise.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 191383
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube
Oracle legt Fahrplan für Java fest
« Antwort #25 am: 22 September, 2010, 17:11 »
Oracle will 2011 das Java Development Kit (JDK) für Java SE 7 freigeben, 2012 dann Java SE 8.

Vor wenigen Tagen hatte Mark Reinhold, Chefarchitekt der Java-Plattformgruppe bei Oracle, einen neuen Zeitplan für JDK 7 und 8 vorgeschlagen und um Feedback gebeten. Nun ist die Entscheidung  gefallen. Java SE 7 soll zu einem nicht näher angegebenen Termin 2011 erscheinen, Java SE 8 im Jahr 2012. Beide werden zuerst in Form des freien OpenJDK herauskommen, auf denen das Oracle JDK aufbaut. Oracle will OpenJDK weiter stark unterstützen und an der Lizenz (GPLv2) nichts ändern. Oracle JDK als Nachfolger des Sun JDK wird weiter proprietär bleiben, aber als kostenloser Download bereitstehen. Kostenpflichtige Software wie JRockit Mission Control, JRockit Real Time, Java for Business und Unternehmens-Support soll weiterhin angeboten werden.

Nach eigenen Angaben will Oracle die JRockit JVM, die aus der Übernahme von Bea stammt, mit dem Oracle JDK zusammenführen und so die besten Features von beiden anbieten. Das Ergebnis dieser Arbeit soll in OpenJDK einfließen.

Die neuen Funktionen von JDK 7 sollen bessere Unterstützung für dynamische Sprachen in der JVM, ein Fork/Join Framework und weitere API-Erweiterungen für verbesserte Thread-Unterstützung, kleine Spracherweiterungen aus dem »Project Coin«, Unterstützung für die Protokolle SDP und SCTP, neue I/O-APIs, Unterstützung für aktualisierte Standards wie Unicode, Lokalisierung, Sicherheit, Kryptografie, XML und JDBC sowie Geschwindigkeitssteigerungen umfassen.

Damit JDK 7 rechtzeitig erscheinen kann, wurden einige geplante Neuerungen auf JDK 8 verschoben. Dazu gehören Lambda-Ausdrücke, der Rest von »Project Coin«, ein natives Modulsystem (»Project Jigsaw«), das die Erstellung, Paketierung und Installation von Anwendungen vereinfachen soll, und eine kürzere Startzeit der JVM. Eine vollständige Aufzählung findet man auf den Seiten von OpenJDK.

Desweiteren plant Oracle, JavaFX und Java zu kombinieren, um neben nativen Java-Anwendungen auch Web-Anwendungen mit einem einheitlichen Programmiermodell erstellen zu können. Die nächste Version von JavaFX, 2.0, soll im 3. Quartal 2011 erscheinen. In dieser wird es Java-Bibliotheken geben, mit denen Java-Programmierer die Fähigkeiten von JavaFX nutzen können, ohne JavaFX lernen zu müssen.

Quelle : www.pro-linux.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 191383
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube
Java SE Runtime Environment 6 Update 22
« Antwort #26 am: 12 Oktober, 2010, 16:51 »
Ein Changelog scheint noch nicht verfügbar ...

Download

http://java.sun.com/

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 191383
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 191383
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline SiLæncer

  • Cheff-Cubie
  • *****
  • Beiträge: 191383
  • Ohne Input kein Output
    • DVB-Cube

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )