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c't magazin.tv
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Thema: c't magazin.tv (Gelesen 29412 mal)
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SiLæncer
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c't magazin.tv: Das schwarze Loch bei der eBay-Bank
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Antwort #135 am:
29 Juni, 2007, 08:11 »
Das eBay-Bezahlsystem PayPal wirbt mit dem Slogan "Schnell und sicher online zahlen". Nils B. kann das nicht bestätigen: Er vermisst knapp 150 Euro, die er bei PayPal einzahlte. Damit wollte Nils ein Abonnement bei einem Internetdienstleister bezahlen. Nun ist das Geld verschwunden, seine Nachforschungen verliefen im Sande. Eine peinliche Panne, denn das Bezahlsystem PayPal hat zum 2. Juli 2007 die Banklizenz erworben, und von einer Bank erwartet man im Allgemeinen den sorgfältigen Umgang mit Kundengeld. Ob die neue PayPal-Bank die Erwartungen der Kundschaft bis dahin erfüllen kann, ist fraglich, denn neben Nils B. sind viele Kunden überhaupt nicht zufrieden.
Das kann Professor Gerald Spindler von der Göttinger Georg-August-Universität bestätigen. Er hat sich das Online-Bezahlsystem genau angesehen: "Die Anzahl der Beschwerden, nimmt zu, im Internet gibt es inzwischen eigene Beschwerdeforen, was PayPal angeht. Daraus kann man unter Umständen ableiten, dass da irgendwas schiefläuft." Für Nils B. ist auf jeden Fall etwas schiefgelaufen, wie c't magazin.tv berichtet: Denn PayPal fordert zur Klärung des von PayPal selbst verursachten Fehlers von seinem Kunden neben einer lückenlosen Auflistung der Kontoauszüge seines Privatkontos auch noch Belege wie Gas- oder Telefonrechnung. Die Rückzahlung der verschwundenen 150 Euro verweigert PayPal jedoch standhaft.
Das Fernsehmagazin der c't informiert zudem in seiner Sendung am morgigen Samstag um 12:30 im hr-Fernsehen unter anderem über Kostenfallen bei der mobilen Kommunikation, etwa im Urlaub. Denn man kann sich ja schnell an die Segnungen moderner Kommunikationstechnik gewöhnen: Mit dem UMTS-Handy oder drahtlosem Internetzugang ist man überall und zu jeder Zeit online, kann sich zur Sicherheit das aktuelle Grillwetter aufs Handy holen oder mal schnell ein paar Bilder von der heißen Strandparty verschicken. Wer das im Ausland auch so handhaben möchte, der tappt unter Umständen aber ganz schnell in die Kostenfalle. Eine kleine, falsche Einstellung im Handy kann dazu führen, dass der Versand eines einzigen Fotos bis zu 40 Euro kostet, der Download des aktuellen Sommerhits sogar 80 Euro. Das c't magazin.tv zeigt, wie man die Urlaubskasse schont – ohne auf die gewohnten Annehmlichkeiten verzichten zu müssen.
Die Sendetermine:
(Die Beiträge sind als Flash-Video-Stream ab Mittwoch im Archiv verfügbar.)
Samstag 12:30 hr-Fernsehen
13:30 ARD Eins Plus
Montag 17:30 ARD Eins Plus
Dienstag 21:30 ARD Eins Plus
Donnerstag 1:30 ARD Eins Plus
Freitag 5:30 ARD Eins Plus
9:30 ARD Eins Plus
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Natasda
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Re: c't magazin.tv: Das schwarze Loch bei der eBay-Bank
«
Antwort #136 am:
29 Juni, 2007, 11:07 »
Mit dem Thema PayPal befasst sich auch die aktuelle Zeitschriftenausgabe der c't.
Fazit ist, dass der Kunde zwischen der Einrichtung und der ersten Überweisung auf das PayPal Konto einige Zeit verstreichen lassen soll. Kommt es nach der Einrichtung zu Problemen bei der Klärung der Adresse oder anderer persönlicher Daten des Einrichters, so wird das Konto gesperrt und es kann zum Verschwinden der getätigten Überweisung (im vorliegenden Fall 150€) kommen.
SiLæncer
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c't magazin.tv: GSM-Mobilfunk gestern, heute und morgen
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Antwort #137 am:
06 Juli, 2007, 07:40 »
Am 30. Juni 1992 startete das GSM-Mobilfunknetz. 5000 Kunden waren nur dabei, was aber nicht an der Kapazität des Netzes lag – es gab einfach keine passenden Telefone in ausreichender Menge. Die kamen erst ein oder zwei Jahre später auf den Markt. Dann aber entwickelte sich der Markt rasant: Rechneten die Anbieter mit maximal 2 Millionen Kunden bis zur Jahrtausendwende, so mussten sie ihre Schätzungen dramatisch korrigieren. Allein Mannesmann D2 meldete schnell 10 Millionen Kunden, heute hat statistisch betrachtet fast jeder Deutsche ein Handy.
In den vergangenen 15 Jahren gab es eine Reihe von Irrtümern, wie beispielsweise die Unterschätzung der Bedeutung von Kurznachrichten (SMS) und Fehlinvestitionen, wie die 50 Milliarden Euro für die UMTS-Lizenzen. Netzdienste kamen und gingen. Prominentes Beispiel das WAP-Angebot, das den Kunden zu teuer und zu umständlich war. Wie geht es weiter mit dem digitalen Mobilfunk, welche Dienste werden in Zukunft angeboten, welche Handys wird es geben? Das c't magazin.tv wagt morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen einen Ausblick.
Außerdem hat das c't-magazin einige Computer und elektronische Geräte mit ins Blitzlabor genommen und zeigt, was passiert, wenn der Blitz direkt in die Geräte einschlägt. Die Sendung gibt Tipps, wie man die teuren Geräte vor Blitzschlägen schützen kann.
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c't magazin.tv: Polizei interaktiv
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Antwort #138 am:
13 Juli, 2007, 10:20 »
Es ist ein Pilotprojekt: Zehn Streifenwagen hat die Brandenburger Polizei mit allem ausgerüstet, was gut und teuer ist. Mobile Computer, Farbdrucker, Videoüberwachung, schnelle Datenleitung per UMTS zur Anbindung an den zentralen Polizeicomputer kommen hier zum Einsatz. So können die Polizisten vor Ort sämtliche Personendaten überprüfen, und das Knöllchen wird auch gleich ausgedruckt. Das c't magazin.tv war mit dem interaktiven Streifenwagen unterwegs: Sind die Datenleitungen wirklich abhörsicher? Was passiert, wenn die mobile Einsatzzentrale außerhalb des UMTS-Netzes unterwegs ist?
Das Fernsehmagazin der c't beschäftigt sich zudem in seiner Sendung am morgigen Samstag um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen mit neuen, verbraucherfreundlichen Urteilen gegen Abzocke im Internet. c’t magazin.tv erklärt, was sich durch diese Rechtsprechung geändert hat, und gibt Tipps, wie man sich gegen unberechtigte Forderungen wehren kann. Darüber hinaus hat die Redaktion in einem Test neun kostenlosen E-Mail-Dienste auf Stärken und Schwächen abgeklopft.
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Antwort #139 am:
20 Juli, 2007, 07:42 »
Statt gestresst im Laden in der Schlange zu stehen, kann man beim Online-Shopping in Ruhe aussuchen und bestellen. Neben Technik- und Modeartikeln bieten die Läden im Internet auch Lebensmittel an. Das c't magazin.tv war auf Einkaufstour, um zu prüfen, wie es mit der Qualität und den Preisen der Waren bestellt ist. Das Ergebnis: Viele Angebote im Internet sind keineswegs günstiger als beim Händler um die Ecke, und die gelieferte "Frischware" hätte selbst jeder Hausmann beim realen Lebensmittelhändler ganz bestimmt liegen gelassen.
Eines der weiteren Themen der morgigen Sendung des c't-Fernsehmagazins sind Navigationsgeräte. Fest eingebaute Systeme ab Werk kosten oft das Vielfache eines portablen Pfadfinders, dafür sind sie häufig völlig veraltet. Dagegen lotsen sogar die preiswerten Navis aus dem Elektro-Supermarkt den Fahrer sicher ans Ziel. Festeinbauten sind eng mit der Bordelektronik des Autos verbunden, es gibt kein Kabelgewirr, und die Ansagen kommen klar und deutlich über das Autoradio. Auch diesen letzten Vorteil wollen die portablen Navigationssysteme nun wettmachen. Mit speziellen Einbaukits werden sie ebenfalls direkt ins Bordsystem integriert. Das c't magazin ist probegefahren und hat die Systeme der Autohersteller gegen die neuen Einbaulösungen antreten lassen.
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Antwort #140 am:
27 Juli, 2007, 07:36 »
Wenn es ziept und drückt, dann geht man normalerweise zum Hausarzt. Dort zahlt man 10 Euro Praxisgebühr, geht ins Wartezimmer, beschäftigt sich einige Zeit mit dem europäischen Hochadel und diverser anderer zweifelhafter Prominenz, bis man schließlich ins Behandlungszimmer darf. Der Arzt schaut nach, ob es etwas Ernstes ist. Meistens aber geht man beruhigt nach Hause und kuriert sich aus. Manchmal absolviert man noch einen Umweg über die Apotheke, wenn der Doktor eine Medizin verschrieben hat.
Da fragt sich der eine oder andere, ob sich der Arztbesuch wirklich gelohnt hat. Im Internet gibt es ja auch Medizinplattformen, die dem Patienten Hilfe versprechen. Und das kostenlos, denn die Dienste finanzieren sich über Werbung. Das Fernsehmagazin der c't fragt morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen nach, ob der virtuelle Arztbesuch das persönliche Gespräch im Behandlungszimmer wirklich ersetzen kann. Vielleicht kann sogar eine verfehlte Selbsttherapie gefährlich werden.
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c't magazin.tv: Digitale Demenz durch digitale Helferlein
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Antwort #141 am:
03 August, 2007, 09:43 »
Die Telefonnummer der Freunde sind im Handy gespeichert. Den Weg zum Urlaubsziel zeigt das Navigationssystem. Der Termin für den Kinobesuch ist im persönlichen digitalen Assistenten eingetragen. Nachdenken und Gedächtnisarbeit nehmen viele kleine digitale Helferlein ab – und sorgen damit für ein Problem: Wir werden vergesslich. "Digitale Demenz" nennen koreanische Wissenschaftler dieses Phänomen. In dem aufstrebenden, technisierten Land haben sie festgestellt, dass besonders jüngere Menschen, die mit dem Computer aufwachsen, Probleme haben, sich Dinge länger merken zu können.
In seiner morgigen Sendung geht das Fernsehmagazin der c't außerdem auf den vielbeschworenen Fachkräftemangel ein und führt das Beispiel einer Softwarefirma vor. Der Hamburger Geschäftsmann Tim N. hat sich intensiv um Fachkräfte gekümmert. Er wollte nicht einfach nur zuschauen, wie die großen Konzerne den Arbeitsmarkt leer fegen. Seine Firma bildet selbst aus und wenn neues Personal gebraucht wird, dann wirbt der Chef mit den Vorzügen seines kleinen Betriebes. Das c't magazin.tv diskutiert, ob das Problem des Fachkräftemangels so einfach zu lösen ist, ob ausländische Arbeitskräfte dem deutschen IT-Markt helfen können und was Firmen und Betriebe aus ihrem jetzigen Dilemma lernen sollten.
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c't magazin.tv: Blitzschnell zum Elektroschrott
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Antwort #142 am:
10 August, 2007, 08:47 »
Ein Blitz ist zwischen 85 und 110 Euro wert. Das wollen findige Hobbyforscher herausgefunden haben. Was sie meinen, ist der umgerechnete Wert der Energiemenge auf einer normalen Stromrechnung, die ein Blitz abgibt. Ein theoretischer Wert. Leider ist es bis heute nicht möglich, diese Energiemenge zu speichern und sinnvoll zu nutzen. Wenn ein Blitz einschlägt, dann kann er hingegen immensen Schaden anrichten. Computer, Telefone oder Fernseher werden durch einen Blitzschlag zum Elektroschrott. Das c't magazin.tv erklärt morgen um 12:30 im hr-Fernsehen, wie man die Elektrogeräte gegen die Naturgewalten geschützt werden können.
Mit scheinbar harmlosen Gewinnspielen, Infos zur Berufswahl oder Intelligenztests locken unseriöse Betreiber von Internetseiten ahnungslose Surfer in die Kostenfalle. Erst auf den zweiten Blick findet man einen Kostenhinweis, meist gut versteckt im "Kleingedruckten". Völlig überraschend flattern dann Rechnungen ins Haus, gleich in rüdem Ton, versehen mit Hinweisen, was der Kunde zu befürchten hat, wenn er nicht umgehend bezahlt. Dieser Praxis haben einige Gerichte nun einen Riegel vorgeschoben. Kassiert werden darf nur, wenn der Kunde vorher klar und eindeutig auf entstehende Kosten hingewiesen wurde. Das Fernsehmagazin der c't erklärt, was sich durch diese Rechtsprechung geändert hat, und gibt Tipps, wie man sich gegen unberechtigte Forderungen wehren kann.
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Re: c't magazin.tv: Blitzschnell zum Elektroschrott
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Antwort #143 am:
10 August, 2007, 15:23 »
Zum Thema 'Blitzeinschlag und die Folgen' sollten die Jürgen in die Sendung einladen!
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Re: c't magazin.tv: Word Wide Visite
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Antwort #144 am:
10 August, 2007, 15:27 »
Also: Wenn die da einen Arzt gefragt haben, wette ich einen Kasten Bier, daß die Webvisite einen Praxisbesuch nicht ersetzen kann. Die Ärzte werden doch den Ast nicht absägen, auf dem sie sitzen (oder schlafen).
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Re: c't magazin.tv: Blitzschnell zum Elektroschrott
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Antwort #145 am:
11 August, 2007, 00:57 »
Nö, mein Gesicht zeige ich nicht freiwillig im Fernsehen.
Zudem genügt's mir, anno '95 / '96 gelegentlich beruflich mit dem Schnurer ausgiebig Telefonkontakt gehabt zu haben, als der fast regelmässig meinem damaligen Brötchengeber und dessen Hotline-Service (also mir) intensiv auf den Zahn fühlen wollte.
Erstmals war das wegen des damals brandaktuellen sog. 'Trit*n'-intel-Chipsatzes, bei dem eine Bridge-Komponente zunächst im AWARD-BIOS deaktiviert war.
(*=o - hier eingesetzt wegen eines gewissen Freiherrn im Auftrag einer holländischen Firma, damals auch bekannt wegen der 'Expl*rer'-Klagen, ebenfalls mit G.S. rege diskutiert, später noch viel 'berühmter')
(Auch) in den beiden Fällen hat der Gute mich allerdings am Montagmorgen gegen 10 nicht mehr kalt erwischt, denn die bekannte Zeitschrift seines Brötchengebers hatte ich da längst entsprechend durchgeflöht und möglichst abgearbeitet. Waffengleichheit war gewahrt...
Diese Episode meines Lebens habe ich abgeschlossen.
Und für Nostalgie ist's da noch zu früh.
Ausserdem stehe ich wirklich nicht auf Country und Western-Pfanne
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,1mØ Multifeed, mit Quattro LNBs; Multiswitches 4x 5/10(+x) - alle ohne Terrestrik und modifiziert für nur ein 12V DC Steckernetzteil (Verbrauch insgesamt 15 Watt)
1mØ mit DiSEqC 1.3/USALS
als LNB2 an DVB-S2 STB, aktuell 30°W bis 55°O
1.) FM2A88X Extreme6+, A8-6600K
(APU mit 4x 3,9 GHz und Radeon HD8570D), 16GB DDR3 1866, 128GB SSD, 3TB HDD, Win10 x64 Pro 1909 / 10.0.17763.107, Terratec T-Stick Plus (für DAB+), Idle Verbrauch ca. 35 Watt
2.) FM2A75 Pro 4, A8-5600K
(APU mit 4x 3,6 GHz und Radeon HD7530D), 8GB DDR3 1600, 128GB SSD, 2TB HDD, Win10 x64 Pro, Idle Verbrauch ca. 45 Watt
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u.a. mit Raspbian
4.) GA-MA770-UD3, Phenom II x4 940,
8GB DDR2, Radeon HD6570, 2TiB, USB 3.0, 10 Pro x64 (+ XP Pro 32bit (nur noch offline)), Ubuntu 10.4 64bit,
Cinergy S2 USB HD
,
NOXON DAB+
Stick, MovieBox Plus USB, ...
Samsung LE32B530 + Benq G2412HD @ HDMI 4:2; Tokaï LTL-2202B
XORO HRS-9200 CI+
(DVB-S2);
XORO HRT-8720
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Jürgen
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Re: c't magazin.tv: Word Wide Visite
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Antwort #146 am:
11 August, 2007, 01:06 »
Die Ärzte, die ich kenne, kennen auch derlei (und zahlreiche andere) Internet-Quellen und sind selten amüsiert...
Meiner Ansicht nach ist es bestimmt nicht falsch, sich weitere Informationen und auch Meinungen anzusehen.
Allerdings gibt's sicher bessere Quellen als Leidensberichte, Diskussionen und schlaue Ratschläge von Laien. Pharma-Vertreter, Heilpraktiker, Handaufleger und andere Quacksalber eingeschlossen...
Wissen ist Macht, aber Halbwissen ist brandgefährlich.
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Re: c't magazin.tv: Word Wide Visite
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Antwort #147 am:
11 August, 2007, 01:58 »
Ups, da bin ich möglicherweise falsch verstanden worden. Ich würde auch einen Kasten Bier darauf wetten, daß ein Internet- den Praxisbesuch beim Arzt nicht ersetzen kann.
Wollte nur darauf aufmerksam machen, dass sich auch unter den Halbgöttern in weiss brillante Geschäftemacher eingereiht haben, die die Apparatemedizin bedenkenlos ausschöpfen und die Patienten (vor allem privat liquidierende) gerne zu 'Stammkunden' machen. Vor ca. einem Viertel Jahrhundert war mein erster Job bei einem Ärztemagazin und ich hatte dort das Pharmasponsoring zu betreiben. Schon damals war Medizin auch bei vielen Hausärzten 'big business' und in der Anamnese die Frage nach dem Job des Patienten nicht nur aus psychologischer Neugier gestellt worden. Um keine weiteren Mißverständnisse aufkommen zu lassen: Drei meiner guten Freunde sind Mediziner! Das ganze Abrechnungssystem (GOÄ, etc.) ist eine einzige Falle...
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Re: c't magazin.tv: Word Wide Visite
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Antwort #148 am:
11 August, 2007, 03:40 »
Ich habe Dir ja auch mit keinem Wort widersprochen, Du wurdest definitiv nicht missverstanden.
Meine Äusserungen galten dem Thema.
Auch Dein zweites Posting erhält meine volle Zustimmung.
Zu den 'privat liquidierenden' zähle man bitte auch die zahllosen IGEL-Opfer.
Selbst Hartz4-Empfängern wird derlei ständig aufgeschwatzt, und zwar regelmässig ohne Notwendigkeit.
Medizinisch wirklich erforderliche Behandlungen kann ein guter Arzt praktisch immer mit den Kassen abrechnen, wenn er seine Ermessensspielräume gezielt auch 'mal für den Patienten auszunutzen und entsprechend geschickt zu formulieren versteht.
Und nur dann, wenn's wirklich angebracht ist, nicht ständig zur Profitmaximierung.
Macht sicher oft viel Mühe, kann aber Leben retten...
Allerdings kann sich ein Doc dabei definitiv nicht auf Pharma-Industrie-Gewinn-optimierte Abrechnungs-Software stützen, wie inzwischen fast flächendeckend üblich.
Daran krankt das System nämlich derart heftig, dass der komplette Zusammenbruch droht.
Patienten müssen mit den Zielen der Heilung, Stabilisierung und langfristiger Besserung oder mindestens Leidensminderung behandelt werden, nicht zwecks Mästung der Heuschrecken, per gesteuerter Aufwands-Steigerung, gezieltem Treiben in Medikamenten-Abhängigkeit und Nebenwirkungs-Teufelskreise.
Ich bin überzeugt, dass auch in einschlägigen Foren massiv von verdeckten Agenten der Industrie Einfluss genommen wird, wie z.B. von der Reise-Branche schon lange bekannt.
However, intensive Erkundungen im Netz, in Fachliteratur usw. können immerhin dazu führen, dass mache unsinnige Behandlung infragegestellt und u.U. auch 'mal ein Arzt gewechselt oder ein anderer hinzugezogen wird.
Zum Beispiel schon, wenn man gar keine Rollvenen hat, nur der Weisskittel regelmässig 'nen Tatter oder 'ne Fahne.
Oder wenn, einige Wochen nach einem kompletten Stoffwechselzusammenbruch mit wirklich extremen Blutzucker- und -fettwerten und massiver Ketoazidose und rein auf Symptomen beruhender Diagnose Typ1 (Antikörpertest wäre ja zu teuer), sich die Lage nach schneller perfekter Einstellung per intensiver Basis-Bolus-Therapie beruhígt, und drei Monate später die eifrig kontrollierten wieder völlig stabilen Blutzuckerwerte rechnerisch stets präzise zu Insulin-Dosis Null führen müssten, der Doc aber dennoch 'zur Schonung der Bauchspeicheldrüse' und 'zur Verlängerung der Remissionsphase' auch nach über anderthalb unveränderten Jahren 'dringend' zur allabendlichen Verabreichung von 'allermindestens' acht Einheiten Protaphane rät.
Logischerweise müsste dann die Nährstoffzufuhr etwas über Bedarf gesteigert werden, um nicht ständig leicht zu unterzuckern.
So ähnlich mästet man Schweine...
Übrigens sanken alle Blutfett-Werte ebenso schnell und stabil wieder in die normalen Bereiche ab. Messungen verschiedener Labore ergaben schliesslich keinerlei Überschreitungen der Toleranzfelder mehr, obwohl man wahrlich kein junger Spund mehr ist...
Auch konnten keinerlei Folgeerscheinungen festgestellt werde. Keine Plaques, wo auch immer. Augenhintergrund einwandfrei. Keinerlei neurologische Auffälligkeiten.
Aber der Absatz von Insulin und einer hohen Anzahl an Sensoren wäre leicht weiterhin gesichert, ebenso weiterhin regelmässige intensive Betreuung durch den Doc, später dann seine Behandlung von Spätfolgen durch Übergewicht, Geschwulsten im Bauchfett durch die ständigen Injektionen usw. ...
Der vernünftige Patient dagegen misst natürlich fleissig weiter, aber nur noch zwei- bis dreimal täglich statt doppelt so oft, und er bewegt sich viel und achtet auf sein Gewicht. Und lässt seinen HbA1c und die Fette und Augen weiter in langsam steigenden Abständen checken.
Und er wird sicher der Erste sein, der eine eventuelle Verschlechterung kommen sieht.
Ach ja, fast wäre mir jetzt noch 'was grundsätzliches zum Cholesterin 'rausgerutscht, auch so einem Thema, wo man sehr schnell ein lebenslanges Abo auf teure und langfristig schädliche und zudem sehr riskante Medikamente und unwirksame Nahrungsergänzung (mittelkettigen Warzkram) verordnet bekommt, und ebenfalls genug Bewegung in aller Regel das Mittel der Wahl sein sollte, neben halbwegs vernünftiger Ernährung...
Medizin darf nie (wieder) Religion werden.
Und auf gar keinen Fall in erster Linie Geschäft.
Jede nicht-medizinische Einflussnahme gefährdet Menschenleben, oft tötet sie direkt oder indirekt, regelmässig führt sie zu unnötigen Leiden und Schäden.
Ein gieriger oder sonstwie schlechter Arzt ist ebenso gefährlich wie verschrobene Ansichten von Wunderheilern, Scharlatanen und Sektierern.
Wir haben nichts zu verlieren als Geld, Gesundheit und Leben.
Nicht immer aber meist in dieser Reihenfolge...
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1mØ mit DiSEqC 1.3/USALS
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(APU mit 4x 3,9 GHz und Radeon HD8570D), 16GB DDR3 1866, 128GB SSD, 3TB HDD, Win10 x64 Pro 1909 / 10.0.17763.107, Terratec T-Stick Plus (für DAB+), Idle Verbrauch ca. 35 Watt
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3.) Raspberry Pi 512MB
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Re: c't magazin.tv: Word Wide Visite
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Antwort #149 am:
11 August, 2007, 10:04 »
Peng, Jürgen, Du hast mich geplättet!
Dieser Text müsste zusammen mit dem Eid des Hippokrates jedem Medizinstudenten zum sinnigen Geleit gemacht werden. Was Du ausführst als grundlegendes Behandlungsziel haben mir z.B. auf Nachfrage zwei Schulmediziner so nicht bringen wollen. Einer, ein wirklich ehrlicher Mann, riet mir sogar dazu es homöopathisch zu versuchen. Ich bin seitdem bei einer Freundin aus alten Zeiten, die (als Internistin) sich homöopathisch spezialisiert hat. Sie hatte es einfach leid, immer nur die Symptome zu kurieren, dann die Auswirkungen der Medikamente abzuarbeiten, um dann wieder den Ursprungsdefekt (dieser Ausdruck ist übrigens nicht immer richtig bei bestimmten Krankheiten, vor allem bei stressinduzierten) vor der Nase zu haben. Sie ist vollkommen überzeugt von ihrer 'sanften' Medizin und ich fahre damit bis jetzt jedenfalls nicht schlechter als vorher.
Ein kleiner Einwand: Du schreibst, Medizin dürfe (nie wieder) Religion werden. Den Satz würde ich nur für unseren Kulturkreis sehr vorsichtig unterschreiben. Bei bestimmten Kulturvölkern sind beispielsweise schamanistische 'Behandlungen' durchaus erfolgreich (noch heute in Afrika, wie ich mich im Süden Ruandas selbst überzeugen konnte!). Franz Boa hat das vor über hundert Jahren recht eindrucksvoll beschrieben. Dort wo die Gemeinschaft noch die Religion
lebt
und nicht
kultiviert
, da kann der 'Exorzist' tatsächlich noch heilen.
Wow, muß mich jetzt von Deinem Traktat wieder erholen! Musik hören....
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