Autor Thema: Schnelles Internet ....  (Gelesen 17194 mal)

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Kombi-Flatrates für Internet und Telefonie bei Ish und Iesy
« Antwort #30 am: 06 Januar, 2006, 16:09 »
Die zur Unity Media zusammengefassten Kabelfernsehanbieter Ish (Nordrhein-Westfalen) und Iesy (Hessen) bringen ab dem 9. Januar mehrere Kombi-Tarife für die Nutzung von Internet, Telefonie und / oder Digitalfernsehen via CATV. Die Verfügbarkeit des Angebots setzt eine entsprechend aufgerüstete Kabel-Infrastruktur voraus, über die die Unternehmen auf ihren Homepages sowie über die Hotlines (0 18 05) 66 31 00 (Ish) beziehungsweise (0 18 03) 88 88 33 (Iesy) informieren.

Zusätzlich zu einem bestehenden Analog-CATV-Anschluss, der 14,50 Euro pro Monat kostet, bieten die Unternehmen vier Tarif-Kombinationen an: Erstens einen reinen Internet-Anschluss mit 2 MBit/s inklusive Flatrate für 19,95 Euro je Monat. Zweitens eine "Kombi-Flat", die zusätzlich zu diesem Internet-Angebot einen Telefonanschluss für 14,90 Euro und eine Monatspauschale von fünf Euro für Gespräche ins deutsche Festnetz beinhaltet (Gesamtpreis 39,85 Euro). Außerdem bieten die Unternehmen eine "Kombi-Flat", in der die Nutzung von Digital-TV für 12,90 Euro enthalten ist, im Gegenzug fällt die Monatspauschale für die Festnetztelefonate weg. Mit einem 2MBit-Internetanschluss beträgt der Paketpreis 47,75 Euro im Monat, ein Anschluss mit 6 MBit/s kostet als "Kombi-Flat +" 10 Euro mehr. Auch für die Pakete mit Digitalfernsehen ist weiterhin zusätzlich der CATV-Grundpreis von 14,50 Euro pro Monat fällig.

Nutzer, die ein hohes Telefonaufkommen zu Mobilfunk- oder Auslandsnetzen haben, müssen berücksichtigen, dass sie bei der Telefonie via CATV keine Call-by-Call-Gespräche führen können und damit an die Gesprächstarife von Ish und Iesy gebunden sind. Telefonate zu deutschen Handy-Netzen schlagen mit 23,9 Cent/min. zu Buche. Anrufe in "Top-Länder" wie die EU-Nachbarn, die Schweiz und die USA (ohne Alaska und Hawaii) kosten moderate 7,9 Cent/min., doch können Anrufe nicht nur zu exotischen Destinationen sehr teuer werden: Die Minutenpreise "International 4", die zum Beispiel für Anrufe nach Ägypten, Tunesien oder in die baltischen Staaten berechnet werden, betragen happige 49 Cent; die teuerste Kategorie "International 7" sieht gar einen Minutenpreis von 1,19 Euro vor.

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Super-DSL: Säbelrasseln der Triple-Player
« Antwort #31 am: 09 Februar, 2006, 19:46 »
Nicht nur die Deutsche Telekom, sondern auch Arcor, Hansenet und NetCologne planen den Aufbau superschneller Datennetze, die gleichzeitig Internet, Telefongespräche und Fernsehen übertragen können. Wer macht den Anfang beim sogenannten Triple Play?

Es wird mächtig gepokert beim Bau der Glasfasernetze, die Voraussetzung sind für VDSL - das superschnelle Internet mit bis zu 50 Megabit/s. Dies ist 50-mal schneller als bei heute üblichen DSL-Anschlüssen. Die hohe Datenrate ist notwendig, um Fernsehbilder zu streamen, auch in HD-Auflösung, und gleichzeitig über die Leitung surfen und telefonieren zu können. Von dieser sogenannten Triple-Play-Technik verspricht sich die Deutsche Telekom ein großes Geschäft.

Mehrere Milliarden Euro will Telekom-Chef Kai-Uwe Ricke in deutschen Großstädten investieren. Das Glasfaserkabel soll möglichst nah bis an die Häuser der Kunden verlegt werden. Doch Ricke will das Geld nur dann ausgeben, wenn ihm die Politik zusichert, dass kein Konkurrent das neue Telekom-Netz mitnutzen darf. Die EU-Kommission hält jedoch nichts von derartigen Plänen.

Ungemach droht der Telekom womöglich nicht nur von der Regulierungsbehörde und der EU, sondern auch von der Konkurrenz, die mit eigenen Glasfasernetzen vorpreschen könnte. Arcor hat bereits konkrete Absichten geäußert. Hansenet erwägt ein VDSL-Netz für die Stadt Hamburg. Nach Informationen der "Wirtschaftswoche" prüft NetCologne in Köln ebenfalls den Aufbau einer Glasfaserinfrastruktur.

Auch die Kabelnetzbetreiber setzen auf Triple Play und sind dabei, ihre Netze für Internet und Telefonie aufzurüsten. Kabel Deutschland bereits hat ein entsprechendes Paket zum Preis von 30 Euro im Angebot. Es ist jedoch nicht bundesweit verfügbar.

In das Thema High Speed Internet sei eine "gewaltige Dynamik" gekommen, sagte Rainer Lüddemann, Geschäftsführer des Bundesverbandes der regionalen und lokalen Telefongesellschaften (Breko) der Nachrichtenagentur Dow Jones Newswires. Es gebe bei vielen Verbandsmitgliedern Überlegungen in diese Richtung.

Lüddemanns hält es durchaus für möglich, dass auch Telekom-Konkurrenten als marktbeherrschend in ihrem jeweiligen Netz und damit als regulierungsbedürftig angesehen werden könnten. Diese müssten ihr Netz in der Folge für andere Anbieter öffnen. Kein Wunder, dass alle Anbieter derzeit vor allem große Ankündigungen hinausposaunen - sich mit konkreten Schritten aber zurückhalten.

Die Telekom möchte für ihr geplantes Netz zumindest vorübergehend von der Regulierung befreit werden. Nur so sollen sich angeblich die Investitionen rechnen. In einem ersten Schritt will das Unternehmen bis zum Sommer für 500 Millionen Euro zehn Metropolen, darunter Hamburg, anschließen. Bei einem Regulierungsverzicht will die Telekom dann bis Ende 2007 in 40 weiteren Städten Glasfaser einziehen und damit insgesamt mehr als drei Milliarden Euro investieren.

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TV-Kabel in Bayern wird rückkanalfähig
« Antwort #32 am: 09 März, 2006, 09:22 »
Der TV-Kabel- Internet- und Telefonanbieter Kabel Deutschland will im zweiten Halbjahr 2006 das Kabelnetz in Bayern flächendeckend mit einem Rückkanal ausstatten und darüber einen Breitbandzugang mit bis zu 8,2 MBit/s sowie Telefonanschlüsse per VoIP anbieten. Insgesamt rund 2,2 Millionen Haushalte im Freistaat können das Angebot spätestens zum Jahresende nutzen. Der Netzausbau in Bayern ist Teil eines Investitionsprogramms des Unternehmens, das insgesamt 500 Millionen Euro umfasst. Bislang konnten in Bayern nur Einwohner einiger größerer Städte die Angebote nutzen. Nun sollen auch kleinere Gemeinden wie Miesbach oder Bad Staffelstein in den Genuss der neuen Technik kommen.

Kabel Deutschland hat bislang das Netz in Rheinland-Pfalz und dem Saarland komplett rückkanalfähig ausgebaut, Hamburg, Schleswig-Holstein und Bremen werden derzeit aufgerüstet, daneben laufen Arbeiten in Braunschweig, Lüneburg und Greifswald. Der günstigste Internetzugang mit 2,2 MBit/s im Downstream inklusive Flatrate kostet bei Kabel Deutschland derzeit 19,89 Euro monatlich, setzt aber einen vorhandenen TV-Kabelanschluss voraus.

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Lokaler Carrier wilhelm.tel bietet Anschlüsse mit 100 MBit/s
« Antwort #33 am: 01 August, 2006, 15:44 »
Der Netzbetreiber wilhelm.tel bietet in der Stadt Norderstedt vor den Toren Hamburgs Internetanschlüsse mit 100 MBit/s im Downstream und 5 MBit/s im Upstream inklusive Flatrate an. Mit 36,10 Euro pro Monat liegen die monatlichen Kosten nur geringfügig über denjenigen, die für einen DSL-Anschlusses mit 6 MBit/s bei der Konkurrenz zu Buche schlagen. Allerdings müssen Internetkunden dazu auch den Kabel-TV-Anschluss für 10,75 Euro monatlich und den Telefonanschluss für 12 Euro monatlich von wilhelm.tel beziehen. Gegen Aufpreis sind ein ISDN-Anschluss und eine Festnetz-Flatrate erhältlich. Eine Anschlussgebühr erhebt das Unternehmen nicht, der Vertrag ist jederzeit kündbar. Bestandskunden, die das Produkt wechseln wollen, müssen allerdings einmalig 38 Euro bezahlen.

Die wilhelm.tel GmbH ist eine Tochter der Stadtwerke Norderstedt und hat in Norderstedt bislang 95% aller Haushalte technisch erschlossen. Der Netzbetreiber erreichte nach eigenen Angaben seit dem Marktstart 1999 einen Marktanteil von 83,4% bei den TV-Kabelanschlüssen und 61% bei den Telefonanschlüssen in den versorgten Haushalten. Das 100-MBit/s-Angebot läuft über Glasfaserkabel, die bis ins Gebäude verlegt sind und dort auf einen LAN-Anschluss umgesetzt werden. Für die gebäudeinterne Cat-5-Verkabelung muss der Kunde selbst Sorge tragen. Interne Netzwerkstruktur und Backboneanbindungen sind bei wilhelm.tel jeweils ringförmig angeordnet, um die Ausfallsicherheit zu erhöhen.

Der Telefonanschluss läuft über die klassische Zweidrahtleitung, die das Unternehmen nicht von der T-Com anmietet, sondern selber verlegt hat. Das Kabel-TV-Netzwerk mit 862 MHz Bandbreite wird über Glasfaser verteilt, der Hausanschluss jeweils über ein Koaxialkabel. Darüber sind 38 analoge und zahlreiche digitale Programme sowie Premiere und Arena verfügbar.

Ein ähnliches Projekt, wie es bei wilhelm.tel nun in kleinerem Maßstab bereits verfügbar ist, hat der lokale Carrier NetCologne Anfang Juli für Köln angekündigt. Auch dort sollen mit dem Bau eines eigenen Glasfasernetzes Internet-Anschlüsse für Endkunden mit 100 MBit/s möglich werden.

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Kabel Deutschland erhöht Download-Tempo
« Antwort #34 am: 28 August, 2006, 13:22 »
Kabel Deutschland (KMG) erhöht ab September die maximale Download-Bandbreite der Internet-Zugänge über TV-Kabel. War bisher bei 6200 kBit/s (im Paket "Professional" für 49,90 Euro/Monat) das Limit erreicht, sollen ab dem 1. September 10,2 MBit/s möglich sein. Bestandskunden können ohne Kosten zum erhöhten Downstream wechseln, erneuern damit aber den Vertrag und haben ab diesem Zeitpunkt wieder eine Laufzeit von 12 Monaten. Die maximale Upload-Geschwindigkeit von 420 kBit/s in diesem Tarif bleibt davon unberührt. Auch bei den kostengünstigeren Paketen bleibt alles beim Alten.

Ebenfalls neu im Portfolio ist eine "binationale Telefon-Flatrate": Für 39,90 Euro wird Kabel Deutschland ein VoIP-Paket namens "Flat Türkei" anbieten. Die Kunden können damit ohne zusätzliche Kosten ins deutsche und türkische Festnetz telefonieren, müssen sich allerdings mindestens für 12 Monate an dieses Angebot binden. "Sollte dieses Telefonieangebot gut angenommen werden, wollen wir auch noch ein Komplettpaket inklusive Internet-Zugang speziell für türkischsprachige Mitbürger anbieten", erklärte KDG-Sprecher Marco Gassen.

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Störungen bei Kabel Deutschland
« Antwort #35 am: 10 Dezember, 2006, 16:33 »
Telefon tot, Internet nur zeitweise oder gar nicht – die Meldungen von heise-online-Lesern über Störungen des Kabelanschlusses bei Kabel Deutschland häufen sich seit Samstagabend. Laut heise iMonitor sind von den Aussetzern vor allem Anschlüsse im nördlichen Teil Deutschlands betroffen, etwa in Berlin, Braunschweig, Hamburg, Hannover und Kiel.

Eine automatische Ansage der Kabel-Deutschland-Störungshotline (0180/5266625) bestätigt die Meldungen. Der Rat: Anwender sollten einen Hardware-Reset an ihrem Kabelmodem vornehmen.

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Ausfälle bei Kabel Deutschland behoben - Ursachen noch unklar
« Antwort #36 am: 11 Dezember, 2006, 11:12 »
Der Netzbetreiber Kabel Deutschland (KDG) will die am Wochenende aufgetretenen Störungen im Kabelnetz inzwischen behoben haben.

"Am Sonntagnachmittag funktionierten die Dienste wieder störungsfrei. Der Fernseh- und Radioempfang blieb jederzeit unbeeinträchtigt", sagte Sprecher Marco Gassen . Zuvor hatten sich Leser aus dem gesamten Bundesgebiet beschwert, dass ihre Internet-Verbindung partiell gestört sei. "Wir prüfen derzeit akribisch die Ursachen des bedauerlichen Ausfalls von Kabel Internet und Phone. Eine entgültige Fehleranalyse liegt derzeit noch nicht vor", erklärte Gassen.

Zur genauen Anzahl der betroffenen Kunden konnte Kabel Deutschland noch keine Angaben machen. Sicher sei jedoch, dass nicht die komplette Kundenbasis betroffen war, hieß es. Kunden, die vor Samstagabend ihr Kabelmodem angeschaltet und den ganzen Sonntag nicht wieder ausgeschaltet hatten, bemerkten von der Störung offenbar nichts.

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Netcologne: Doppel-Flat mit 100 Mbit/s für 49,90 Euro
« Antwort #37 am: 22 Januar, 2007, 14:00 »
Die Bauarbeiten schreiten voran. Der regionale Internetanbieter Netcologne hat die ersten Kölner Haushalte an das eigene Glasfasernetz angeschlossen. Nun sind auch die angebotenen Geschwindigkeiten und die Preise für das bis zu 100 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) schnelle "Fibre to the Building (FTTB)", bei dem Glasfaser bis in den Keller der Haushalte gelegt wurde, offiziell bekannt – und die können sich sehen lassen.

Highspeed mit bis zu 100 Mbit/s

Drei verschiedene Geschwindigkeiten bietet Netcologne seinen Kunden: 100 Mbit/s im Download und parallel zehn Mbit/s im Upload, 50 Mbit/s im Download und fünf Mbit/s im Upload oder zehn Mbit/s Downstream und ein Mbit/s Upstream. Somit können Kunden Dateien nicht nur sehr schnell herunter laden, auch das Versenden größerer Datenmengen geht in Sekundenschnelle.

Schnelle Doppel-Flat für knapp 50 Euro

Über eine mangelnde Auswahl bei den angebotenen Paketen kann der Kunde auch nicht klagen. Für alle drei Geschwindigkeiten bietet Netcologne eine Doppel-Flatrate an, mit der zum Pauschalpreis im Internet gesurft und telefoniert werden kann. Das schnelle Paket mit 100 Mbit/s kostet 49,90 Euro im Monat, 50 Mbit/s im Downstream gibt es für 44,90 Euro und zehn Mbit/s kosten 39,90 Euro.

Wer auf die Telefon-Flatrate verzichten möchte, kann die "Surf-Flat" buchen, die eine Internet-Flatrate und einen Telefonanschluss enthält. Telefonate kosten dann ab 2,5 Cent pro Minute. Für 100 Mbit/s werden hier 39,90 Euro fällig, 50 Mbit/s kosten 34,90 Euro. Für Vieltelefonierer gibt es die "Phone-Flat" in der langsamsten Geschwindigkeitsklasse von "nur" zehn Mbit/s im Downstream. Für eine Minute Surfen im Internet zahlt der Kunde hier 1,9 Cent pro Minute, Telefonate ins deutsche Festnetz sind pauschal im Tarif enthalten.

Für alle, die keine Pauschale wünschen, gibt es das "Starter Paket": Hier kosten Telefonate ab 2,5 cent pro Minute und eine Minute Surfen wird mit 1,9 Cent pro Minute abgerechnet. Das "Starter-Paket" kostet 12,90 Euro im Monat und ist nur mit einem zehn Mbit/s schnellen Internetanschluss erhältlich. Alle Pakete enthalten einen Telefonanschluss mit einer Leitung, zwei Leitungen kostet einen Euro im Monat extra. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt ein Jahr. Die notwendigen DSL-Endgeräte überlässt Netcologne den Kunden leihweise kostenlos für die Vertragsdauer.

Verfügbar in 40 Haushalten

Damit macht der Kölner Regionalanbieter seinen Kunden ein attraktives Angebot. Leider können derzeit nur rund 40 Haushalte darauf zurückgreifen. "Wir wollen die Vermarktung erst einmal vorsichtig anlaufen lassen", sagt Netcologne-Sprecherin Eva Krüger. Die offizielle Vermarktung starte Ende ersten Quartals dieses Jahres. Dann sollen laut Netcologne "ein paar hundert Haushalte" in Köln angeschlossen sein.

Fazit: Schneller und günstiger

Damit macht sich Netcologne nun komplett unabhängig von der Deutschen Telekom: Die Leitungen werden direkt bis an die Häuser gelegt, die Kosten für das Mieten der so genannten "letzten Meile" entfallen. Auch die Preise sind um einiges attraktiver, zahlt doch der Kunde für ein VDSL-Paket mit 25 Mbit/s im Downstream zusammen mit einer Internet-Flatrate, dem Telefon-Anschluss und einer Telefon-Flatrate insgesamt 81,26 Euro im Monat. Für 50 Mbit/s muss der Kunde noch einmal zehn Euro drauflegen. Allerdings ist in dem Paket auch der Zugriff auf die IPTV-Plattform enthalten.

Kabel-BW realisiert schnelle Internet-Anschlüsse über das eigene TV-Kabelnetz. Die Preise dafür bewegen sich aber in noch höheren Dimensionen: So verlangt der Kabelnetzbetreiber für seinen schnellsten Internetanschluss mit 25 Mbit/s im Down- und 2,5 Mbit/s im Upstream inklusive Internet- und Telefon-Flatrate satte 99 Euro im Monat. Somit bietet Netcologne nun nicht nur das schnellste, sondern auch das preislich attraktivste Angebot. Leider derzeit nur für einen Bruchteil der Kölner Haushalte.

Ausbau geht weiter

Netcologne konzentriert sich derzeit auf den Anschluss von Mehrfamilienhäusern und gewerblich genutzten Gebäude. Im Laufe der nächsten fünf Jahre sollen so rund 115.000 Immobilien an das Glasfasernetz angeschlossen werden, darunter aber keine Ein- oder Zweifamilienhäuser. Mehr als 250 Millionen Euro will der Kölner Telekommunikationsanbieter in den kommenden fünf Jahren in den Netzaufbau investieren. Weitere Details will Netcologne in den kommenden Tagen bekannt geben.

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Schnellere Zugänge bei Kabel Deutschland
« Antwort #38 am: 24 Januar, 2007, 11:45 »
Der Kabel-TV-Anbieter Kabel Deutschland erhöht zum 1. Februar den Downstream der jetzigen 2,2-MBit/s-Breitbandanschlüsse auf 4,2 MBit/s. Der Upstream bleibt mit 220 kBit/s unverändert. Die Preise ändern sich nicht, Bestandskunden erhalten das Upgrade auf Nachfrage kostenfrei. Wer sich nicht meldet, surft also weiterhin mit 2,2 MBit/s.

Das günstigste Paket für den Internetzugang inklusive Flatrate mit künftig 4,2 MBit/s kostet monatlich 19,90 Euro, mit einem zusätzlichen VoIP-Anschluss 29,90 Euro, eine Sprach-Flatrate dafür ist für weitere 10 Euro im Monat zubuchbar. Die Angebote mit 10,2 MBit/s im Down- und 420 kBit/s im Upstream sind jeweils 10 Euro monatlich teurer als die mit 4,2 MBit/s, der Kunde hat dabei nur die Wahl zwischen dem Paket mit Internet- und dem mit Voice-Flatrate. Kabelmodem und VoIP-Adapter werden den Kunden während der Laufzeit vom Anbieter gestellt.

Bis Ende 2007 will Kabel Deutschland insgesamt 10 Millionen Kabel-Haushalte mit einem Internetzugang und Telefonie-Produkten versorgen. Das Unternehmen bietet seine Leistungen bundesweit mit Ausnahme von Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen an.

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Kabelnetzer Ish und Iesy mit neuem 16-MBit/s-Anschluss und Flatrate
« Antwort #39 am: 31 Januar, 2007, 17:08 »
Die Kabelnetzbetreiber Ish und Iesy bieten für hessische und nordrheinwestfälische Kunden in Zukunft auch einen Internet-Tarif mit 16 MBit/s Kapazität.

Das neue Komplettpaket "2play 16.000" beinhalte für 45 Euro monatlich auch eine Upload-Geschwindigkeit von 1 MBit/s, teilten die Töchter der Kabel-Holding Unity Media am Mittwoch abend mit. Damit konkurrieren Ish und Iesy erstmals auf Augenhöhe mit DSL-Anbietern wie der Deutschen Telekom oder Arcor, die bereits seit geraumer Zeit ADSL2+-Anschlüsse in dieser Geschwindigkeit zur Verfügung stellen.

Ein zusätzlicher Telefonanschluss ist bei den Kabelbetreibern nicht notwendig, allerdings kommen in diesem Fall immer die Gebühren für einen Kabelanschluss in Höhe von 17 Euro zur monatlichen Flatrate-Gebühr hinzu. Die Mindestvertragslaufzeit der Internet-Zugänge beträgt zwölf Monate.

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ish und Kabel Deutschland rüsten Kabel weiter um
« Antwort #40 am: 16 April, 2007, 11:40 »
Der Kabelnetzbetreiber ish hat die Umstellung des Kabelnetzes für rund 115.000 Haushalte in Dortmund und Umgebung abgeschlossen. Damit sind nun auch die Stadteile versorgt, die nicht bereits bei der Umrüstung vor sechs Jahren berücksichtigt worden. In Thüringen können etwa 86.000 Kunden von Kabel Deutschland ab Mitte Mai vom umgerüsteten Kabelnetz profitieren.

Großraum Dortmund versorgt

Durch die Modernisierung verfügen nun alle Kabelhaushalte im Großraum Dortmund über einen Rückkanal, der die Nutzung der so genannten Triple Play-Angebote ermöglicht. Triple Play steht bereits rund vier Millionen Kunden von ish und Iesy zur Verfügung und vereint Breitband-Internet, Telefonie und digitales Fernsehen. Nur in einigen Straßenzügen sollen nach Angaben von ish die Arbeiten noch bis kommenden Freitag, 20. April, dauern. Zusätzlich werden im analogen Kabelnetz Nick auf K24 und sonnenklar.tv auf K26 eingespeist.

Zum Aktionspreis von nur 30 Euro erhalten Neukunden bis 30. April das Kombipaket "2play 6000". Es umfasst einen Telefonanschluss sowie einen Breitband-Zugang mit einer Geschwindigkeit von 6.000 Kilobit pro Sekunde (kBit/s). Für den Internetzugang sowie für Telefonate ins bundesweite Festnetz sind jeweils Flatrates im Preis enthalten.

Sonderkonditionen gibt es auch für den Tarif "2play 16.000" mir einer Geschwindigkeit von 16.000 kBit/s. Wer bis zum 30. April bestellt, zahlt nur 40 Euro pro Monat und spart somit monatlich fünf Euro. Als Zugabe gibt es einen WLAN-Router.

Kabel Deutschland rüstet Thüringen auf

Auch der Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland (KDG) hat rund 86.000 Haushalte in Thüringen an das modernisierte Kabelnetz angeschlossen. Durch den Rückkanal wird den Kunden in Erfurt, Arnstadt, Gotha, Greiz, Zeulenroda und Hermsdorf ab Mitte Mai Zugang zum Breitband-Internet und IP-Telefonie über Kabel ermöglicht. In Gera, Weimar, Suhl und Oberhof wurde das Kabelnetz bereits umgerüstet.

Kurios: Der durch den Rückzug des Dokumentationskanals terranova frei werdende S24 wird künftig für die Ausstrahlung des Infokanals von Kabel Deutschland genutzt. Ein reguläres TV-Programm hätte mit Sicherheit einen deutlich höheren Beitrag zur Programmvielfalt geleistet. Da die drei Kanäle K02, K03 und K04 für die Realisierung des Rückkanals benötigt werden, wechseln die bislang auf diesen Frequenzen ausgestrahlten TV-Programme auf die neuen Sendeplätze K21, K22 und K23.

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Schnelles Internet ....
« Antwort #41 am: 15 Oktober, 2007, 15:27 »
"Netz-Offensive München" sieht schrittweisen Ausbau eines Glasfasernetzes vor

Internetzugänge mit bis zu 100 MBit/s für Privatkunden plant der regionale Telekommunikationsanbieter M-Net in München. Im Rahmen der "Netz-Offensive München" sollen Münchener Immobilien mit Glasfaseranschlüssen angebunden werden, um darüber schnelle Internetzugänge anzubieten.
Im Rahmen eines Piloten sollen in den nächsten Wochen 63 Gebäude mit insgesamt 567 Wohneinheiten der Immobiliengesellschaft GEWOFAG im Stadtteil Neuhausen per Glasfaser angeschlossen werden. 2008 soll das Glasfasernetz dann schrittweise ausgebaut und insgesamt 10.000 Gebäude mit rund 110.000 Wohneinheiten an die neue Infrastruktur angeschlossen werden. Bis 2011 will M-Net etwa 60 Prozent des Münchener Wohnungsbestandes erschlossen haben.

Dabei sucht M-Net einerseits die enge Zusammenarbeit mit Immobiliengesellschaften, anderseits sollen vorrangig die Stadtteile mit der neuen Glasfaser-Infrastruktur erschlossen werden, die eine besonders hohe Dichte an Wohneinheiten aufweisen. "Schwabing, die Isarvorstadt, Neuhausen und Neuperlach werden daher zu den ersten zählen", so Dr. Hans Konle, Vorsitzender der Geschäftsführung der M-net Telekommunikations GmbH.

Bei der sukzessiven Erschließung will M-Net nach der sogenannten Cluster-Bauweise vorgehen, also innerhalb eines Stadtviertels beispielsweise 100, 500 oder auch 1.000 Gebäude bündeln und an das Hochgeschwindigkeitsnetz anschließen. Dabei soll die Infrastrutkur auch für höhere Datentransferraten geeignet sein: Mit der Verlegung von Glasfasern vom Abschlusspunkt im Keller direkt in die Wohnung seien auch Bandbreiten von 1.000 MBit/s realisierbar, so M-Net.

Für den Internet-Zugang bietet M-Net dann das neue Produkt Maxi Deluxe 100000, das einen symmetrischen Internetanschluss mit 100 MBit/s sowie einen Telefonanschluss und eine Internet- und Telefon-Flatrate umfasst. Allerdings will M-Net das neue Hochgeschwindigkeitsnetz auch für andere Netzbetreiber öffnen, so dass diese eigene Angebote auf Basis der Technik realisieren können. Das Investitionsvolumen in die Infrastrukturmaßnahme liegt zwischen 150 und 200 Millionen Euro.

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« Letzte Änderung: 27 April, 2009, 14:06 von SiLæncer »

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Offline dancingman

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Re: M-Net: Internet mit 100 MBit/s in München
« Antwort #42 am: 15 Oktober, 2007, 17:30 »
Prima,
in den Städten wird das meist ohnehin schon gut ausgebaute Netz weiter ausgebaut und die ländlichen Gegenden werden völlig missachtet. Wer soll das noch verstehen? Sollten die ihre Glasfaserleitungen doch mal raus auf Land legen. Ich wohn zwar nicht in München oder Umgebung, aber ich bin mir sicher, dass es auch dort noch Gebiete gibt, die kein oder nur sehr langsames DSL erhalten.
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Offline buster

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Re: M-Net: Internet mit 100 MBit/s in München
« Antwort #43 am: 15 Oktober, 2007, 19:19 »
Bin es auch leit immer wieder lesen zu müssen, dass das eh schon gut ausgebaute Netz Deutscher Großstätte immer noch weiter ausgebaut wird. Reich v-dsl jetzt schon nicht mehr?

Und auf hier auf dem Land? ISDN  >:( oder wie die Telekom sagt... schauen sie sich doch unsere "attraktiven" sky-dsl angebote an... 1000 Flat kostet ja nur 80€, dafür bekommt ma ja dann auch einen scheiß ping und einen langsamen upload

UMTS? ach ja, wird ja auch nur in den Städten ausgebaut und is auch sau teuer...
WIMAX? ach ja, hat die Telkom ja wieder eingestellt... anscheinend gab es in den Städten zu wenig Nachfrage  ;)

Auch die Bayrische Regierung wollte sich dem Problem annehmen... was kam vor kurzem.. Die Wirtschaft solle das doch selbst regeln...

Hilft anscheinend doch nur eins, Umziehen...

-sammy-

EDIT: eins hab ich noch vergessen, Fernsehkabel... is hier zwar vorhanden, aber i-net geht auch nicht...
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Offline kater

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Re: M-Net: Internet mit 100 MBit/s in München
« Antwort #44 am: 15 Oktober, 2007, 20:11 »
ja wir haben doch Glasfaser liegen, aber die Verstärker und Kopfstellen sind nicht DSL tauglich. Und wegen einigen hundert Dorfbewohnern Geld in die Hand nehmen, nichts da. Von wegen die Wirtschaft soll das regeln.
Und da wundern die sich das es Leute gibt die bei dem Thema Bahnprivatisierung die Nachtigal hören.
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