Autor Thema: Schnelles Internet ....  (Gelesen 17119 mal)

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Ewt-Gruppe bietet Triple Play über Kabel-TV-Netz
« Antwort #15 am: 24 März, 2005, 16:09 »
Berlin - Der TV-Kabelnetzbetreiber Ewt offeriert Kabelfernsehen, Telefon- und breitbandigen Internet-Anschluss unter 30 Euro im Monat.

Die Ewt-Gruppe zeigt jetzt in Berlin, was im Kabel-TV-Netz steckt. Bereits mehr als 30 000 Haushalte in den Berliner Bezirken Mitte und Lichtenberg können über ihren Kabel-TV-Anschluss auch einen Telefon- und einen Highspeed Internet-Anschluss beziehen. Der Festnetz-Telefonanschluss wird dadurch überflüssig. Die Kunden können ihre bisherige Telefonnummer behalten und bezahlen keine einmaligen An- oder Ummeldegebühren. Bis zum Jahresende will die Ewt-Gruppe weitere 20 000 Haushalte in Lichtenberg, Kreuzberg und Marzahn an ihr digitalisiertes Hightech-Kabelnetz anschließen.

EWT bietet einen Bündelpreis für Festnetz-, Kabel- und Internetanschluss von 29,97 Euro im Monat. Die Ewt-Gruppe will in Zusammenarbeit mit der Wohnungswirtschaft weitere Kabel-TV-Netze zum multimedialen Daten-Highway aufrüsten, um den Bewohnern günstige Telekommunikationsdienste anzubieten zu können.

Die Elektro- und Nachrichtentechnik GmbH (Ewt) mit Sitz in Augsburg ist im Verbund mit ihren Tochtergesellschaften einer der größten TV-Kabelnetzbetreiber in Deutschland. Das Unternehmen erreicht bundesweit über 2 Millionen Haushalte über eigene Breitbandkabelnetze und beschäftigt ca. 520 Mitarbeiter. Das Angebot von ewt reicht dabei von der Versorgung mit analogen und digitalen TV- und Radioprogrammen über Highspeed-Internetzugängen bis hin zu Telefonieangeboten.

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Kabel Deutschland will auf Breitbandmarkt angreifen
« Antwort #16 am: 14 April, 2005, 18:31 »
Droht der Deutschen Telekom noch mehr Wettbewerb auf dem DSL-Markt? Nicht nur die direkten DSL-Wettbewerber versuchen, dem Marktführer T-Online mit günstigen Flatrates Kunden vor der Nase wegzuschnappen, auch der größte deutsche Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland (KDG) hat nun angekündigt, den Ausbau seiner Netze für die Nutzung als schnellen Internetzugang deutlich zu forcieren.

      
"Wir wollen mehr Wettbewerb"

Innerhalb von drei Jahren könnte der Großteil des KDG-Netzes für das Internet aufgerüstet werden, sagte Christian Dahlen, Direktor Kabel Highspeed bei dem Münchner Kabelkonzern in einem Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. "Wir wollen im Markt für schnelle Internetzugänge für mehr Wettbewerb sorgen", zeigte er sich in dem Gespräch betont angriffslustig. Aufgrund der vergleichsweise hohen Investitionskosten hatte man sich bei KDG bisher nicht festgelegt, ob ein Einstieg ins Internetgeschäft überhaupt Sinn mache.

Als Hauptgrund für den Sinneswandel wird der rasche Fortschritt in der Übertragungstechnik genannt, der eine kostengünstigere Modernisierung des veralteten Netzes ermöglichen soll. "Mit konventioneller Technik würden wir für die Aufrüstung von rund 80 Prozent unseres Netzes etwa sechs Jahre benötigen. Durch den Einsatz von neuer Technik schaffen wir das voraussichtlich doppelt so schnell", so Dahlen.

Breitband-Internet für 6,8 Millionen Kabel-Kunden

In Deutschland versorgt der Kabelnetzbetreiber direkt und indirekt rund 10 Millionen Haushalte. Zwar ist das Kabelnetz eines der größten der Welt, wird aber anders als im Ausland noch immer fast ausschließlich für die Übertragung von Fernsehen und Radio genutzt. Das Internet-Angebot würde sich vor allem an die etwa 6,8 Millionen Haushalte richten, die das Unternehmen direkt oder in Kooperation mit Immobiliengesellschaften versorgt. Bei den restlichen Anschlüssen werden die letzten Kabelmeter vor der Buchse und die Endkundenbeziehung von kleineren Netzbetreibern kontrolliert.

Erste Tests der schnellen Kabel-Internetanschlüsse laufen bereits und werden zur Zeit von rund 10.000 Kunden unter anderem in Teilen von München und Berlin genutzt. Sie können mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 5,6 Megabit pro Sekunde im Internet surfen.

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VoIP: KabelBW telefoniert übers TV-Netz
« Antwort #17 am: 03 Mai, 2005, 16:12 »
Der baden-württembergische Kabelnetzbetreiber KabelBW bietet seinen Kunden, neben TV-Kabelzugang und DSL, mittlerweile auch Voice over IP. Zum schmackhaft Machen gibt’s momentan ein schnurloses Telefon inklusive. Das Angebot gilt für alle Neukunden, die sich für einen DSL-Tarif ab "Kabel Internet 64" entscheiden, also mit mindestens 64 kbit/s up- und download durchs Netz surfen wollen. Ebenso können Bestandskunden, die ein Upgrade auf mindestens 512 kbit/s vornehmen, das Schnurlostelefon AEG Ventura kostenlos erhalten. Alle anderen können das Telefon für 49,90 Euro erwerben.
      
Schnurlos das Kabel nutzen

Das AEG Ventura, mit Freisprechfunktion, CLIP, Telefonbuch und zahlreichen weiteren ISDN-Funktionen, ist eigentlich fürs klassische Festnetz gedacht. Allerdings kann das Telefon, wenn es über einen VoIP-Router angeschlossen wird, auch für IP-Telefonie über das Netz von KabelBW genutzt werden. Mit einer Standby-Zeit von 250 Stunden bzw. einer Sprechzeit von 16 Stunden hat man einen Begleiter auch für die langatmigsten VoIP-Gespräche. Allerdings lohnen sich Marathon-Telefonate über KabelBW erst richtig, wenn zwei Kunden miteinander sprechen, denn dann ist es kostenlos. Ortsgespräche dagegen kosten 3 Cent pro Minute zur Hauptzeit (Mo.-Fr. 9-18 Uhr) bzw. 1,1 Cent pro Minute zur Nebenzeit. Nationale Gespräche sind noch teurer: 6,5 Cent pro Minute zur Haupt- und 2,1 Cent zur Nebenzeit.

Geschenke auch für Telefon-Muffel

Wer, angesichts der VoIP-Tarife von KabelBW, doch lieber auf klassische Telefonie zurückgreift, kann sich ebenso gut einen WLAN-Router schenken lassen. Das D-Link DI-624+ können Neukunden erhalten, wenn sie den 1.024 kbit/s Internettarif oder höher bestellen. Das gleiche gilt für Bestandskunden, die ein Upgrade auf mindestens 1.024 kbit/s wählen. Alle anderen können den Router für 99,90 Euro bestellen. Den kostenlosen WLAN-Router gibt es bei Bestellungen zwischen dem 01. Mai und 31. August.

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PrimaCom: Breitbandkabel für Halberstadt
« Antwort #18 am: 13 Mai, 2005, 17:43 »
 Der überregional agierende Kabelnetzbetreiber PrimaCom rüstet einen Teil des TV-Kabelnetzes der Stadt Halberstadt auf. Um genau zu sein kommen 4500 Wohneinheiten der Halberstädter Wohnungsgesellschaft mbH (HaWoGe) in den Genuss von digitalen Angeboten.
      
Nach Angaben von PrimaCom wird die Umrüstung des Kabelnetzes auf 862-Megahertz-Technik bis Ende dieses Jahres abgeschlossen sein. Neben digitalen Fernsehprogrammen kommen die Anwohner so auch in den Genuss von Breitband-Internet. Die Aktiengesellschaft bietet ihr Surfangebot primaspeed mit Downstream-Bandbreiten von maximal vier Mbit/s an. Die Kosten belaufen sich zwischen 0 und 69 Euro pro Monat.

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Kein Kabelsalat zu Hause: Schnelles Internet von EWT
« Antwort #19 am: 19 Mai, 2005, 16:52 »
Augsburg/ Aachen - Der Kabelnetzbetreiber EWT, Anbieter von schnellem Internet über das TV-Kabel, bietet in seinen mit Internet versorgten Netzen die Möglichkeit, innerhalb der Wohnung ohne Verkabelungsaufwand und ohne Funkstrecken in jedem Zimmer online zu sein.

Möglich macht das der Microlink dLAN-Adapter der Aachener Firma Develo AG. Er nutzt die bestehenden Elektroleitungen im Haus für die Verteilung des schnellen Internets innerhalb der Wohnung. Ab sofort wird bei EWT auf Kundenwunsch eine Kombination aus Kabelmodem und Devolo Microlink dLAN-Sets eingesetzt. Die Installation der Komponenten ist einfach: Bis in die von EWT mit Internet versorgten Wohnungen erfolgt der Anschluß über das TV-Kabel. Das Kabel-Modem wird dann mit dem Adapter an die nächstgelegene Steckdose angesteckt und sofort lässt sich jede andere Stromsteckdose in der Wohnung für beliebig viele PC´s als Internetzugang verwenden. Im Unterschied zu drahtlosen Funknetzen, auf die von außen relativ einfach zugegriffen werden kann, bieten die Microlink dLAN Adapter eine leistungsfähige DESpro-Verschlüsselung. Anders als bei Wireless-Netzwerken gibt es dabei keine Störungen des Datenempfangs durch dicke Wände oder Betondecken

Mit bundesweit bereits über 300 000 an das High-Speed-Internet angeschlossenen Haushalten und mehr als 200 000 Anschlüssen für IP-Telefonie setzt EWT das Triple Play aus Fernsehen, Telefon und Internet konsequent fort. Als nächstes Großprojekt startet EWT im Sommer diesen Jahres den Ausbau des Erfurter Stadtnetzes für zusätzliche Internet- und Telefonangebote.

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Kabel BW startet Flatrate für Telefonie im Kabel-TV
« Antwort #20 am: 04 Juli, 2005, 14:17 »
Der baden-württembergische Kabelnetzbetreiber Kabel BW bietet eine Flatrate für das seit vergangenem August verfügbare Telefonangebot auf seinem Breitbandkabelnetz an. In der Monatsgebühr von 18,90 Euro sind Festnetzverbindungen innerhalb Deutschlands enthalten, hinzu kommen die Kosten für den Internet-Zugang über das Netz von Kabel BW. Nach Unternehmensangaben können Nutzer, die ihren bisherigen Telefonanschluss kündigen, ihre gewohnte Rufnummer beibehalten. Allerdings erheben etwa die Telekom eine "Portierungsgebühr".

Der auf Voice over IP (VoIP) basierende Dienst steht nach Angaben eines Sprechers der Kabel BW derzeit jenen 900.000 Kunden zur Verfügung, deren Kabelanschlüsse bereits auf rückkanalfähige 862-MHz-Technik aufgerüstet worden sind. Insgeamt hat Kabel BW 2,3 Millionen Kunden, bis 2010 strebt das Unternehmen die Modernisierung ihres gesamten Netzes an und forciert derzeit den Ausbau in Orten ohne DSL-Versorgung.

Nach Angaben des Unternehmenssprechers hat Kabel BW derzeit rund 36.000 Internet-Kunden, von denen 87 Prozent bereits mit VoIP telefonieren. Laut Kabel BW wird dabei die zum Telefonieren erforderliche Bandbreite nicht von der verfügbaren Bandbreite des Internetzugangs abgezogen. So könnten auch Nutzer der billigsten Internet-Variante "Kabel Internet 64", deren Bandbreite beim Surfen auf 64 kByte/s beschränkt ist, das Telefonangebot nutzen.

Verbindungen in deutsche Mobilfunknetze kosten auch für die Nutzer der Flatrate 24,6 Cent je Minte (60/1-Takt), Festnetzanschlüsse in europäische Nachbarländer sind für 9,2 Cent je Minute zu errreichen. Weitere Verbindungspreise finden sich in der Tarifliste (PDF-Datei) Auch die Bestandskunden, deren Telefonate bisher einzeln abgerechnet wurden, können laut Kabel BW umgehend auf die Flatrate umsteigen.

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Kabel-Internet: Preisfall bei cablesurf
« Antwort #21 am: 16 Juli, 2005, 09:44 »
Der in München aktive Kabelnetzbetreiber Kabelfernsehen München ServiCenter GmbH & Co.KG hat sein Breitband-Portfolio überarbeitet. Die unter dem Namen cablesurf vertriebenen Zugänge wurden im Preis gesenkt und neue Anschlussvarianten eingeführt.
      
Nach unten korrigiert

cablesurf 70 kostet ab sofort nur noch 4,95 Euro monatlich. Bisher verlangte der Provider für den 70/70 kbit/s schnellen Zugang das Doppelte. Mit 80/150 kbit/s sendet und empfängt cablesurf 150 - pro Monat fallen 9,95 Euro an. Die Tarife mit 300 kbit/s und 600 kbit/s Downstream schlagen fortan mit 14,95 Euro beziehungsweise 19,95 Euro zu Buche.

Für Bandbreitenliebhaber hat cablesurf auch drei "große" Pakete im Angebot: cablesurf 2000, 3200 und 5000. Hier belaufen sich die monatlichen Festpreise auf 24,95 Euro, 29,95 Euro und 39,95 Euro. Bei allen Tarifen handelt es sich um Flatrates. Des Weiteren spendiert cablesurf jeweils zwei kostenfreie Surfwochen zur Eingewöhnung. Die Vertragslaufzeit beträgt drei Monate.

Modem mieten oder kaufen

Das Kabelmodem kann entweder gemietet (1,95 Euro pro Monat) oder gekauft (einmalig 65 Euro) werden. 10 Megabyte Webspace gibt es für lau, feste IP-Adressen und Domains nur gegen Aufpreis.

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Breitband per TV-Kabel für Rheinland-Pfalz und Saarland
« Antwort #22 am: 25 Juli, 2005, 10:10 »
Kabel Deutschland plant großflächigen Ausbau ab August 2005

Der Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland will ab Mitte Oktober 2005 mit der großflächigen Einführung schneller Breitband-Internetzugänge sowie Telefonie über das Fernsehkabel in Rheinland-Pfalz und im Saarland starten. Die Aufrüstung des Kabelnetzes für interaktive Dienste soll ab Anfang August 2005 beginnen und bis zum Jahresbeginn 2006 abgeschlossen sein.

In den beiden Bundesländern will Kabel Deutschland insgesamt mehr als einer Million Haushalte die neuen Dienste anbieten können. Dazu wird Kabel Deutschland die vorhandene Kabelnetzstruktur aufrüsten, so dass ab Mitte Oktober 2005 im Saarland und in weiten Teilen von Rheinland-Pfalz die Vermarktung von Breitband-Internet und Telefonie über das Kabel beginnen kann. Im Verbreitungsgebiet von Kabel Deutschland gehören Rheinland-Pfalz und das Saarland zu den Bundesländern mit den meisten direkten Kabelkunden.

Nach Abschluss der Arbeiten sollen in beiden Bundesländern rund drei Viertel der Kabelhaushalte in der Lage sein, die Alternative zu DSL und zum herkömmlichen Telefonieren zu nutzen.

Insgesamt werden in den mehr als 30.000 Kilometern Kabel in beiden Bundesländern - davon 24.000 Kilometer im Rheinland-Pfalz und 6.800 Kilometer im Saarland - rund 11.000 Verstärkerpunkte aufgerüstet. Davon liegen mehr als 7.000 in Rheinland-Pfalz und rund 3.500 im Saarland. Die Investitionen in das Netzwerk sowie die Ausgaben für Werbung und Service werden bis Ende März 2006 voraussichtlich rund 30 Millionen Euro betragen.

Kabel Deutschland will neben Städten auch kleinere Gemeinden mit einem breitbandigen Internet-Zugang versorgen. Zu den größten Städten im Ausbaugebiet zählen Saarbrücken, Saarlouis, Neunkirchen, Ludwigshafen am Rhein, Trier, Kaiserslautern und Koblenz. Auch Gebiete ohne DSL-Versorgung sollen dabei erschlossen werden.

Außen vor bleiben dabei die Einwohner der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz. Hier ist Primacom als die Betreibergesellschaft in der Netzebene 4 für das Angebot von Internet und Telefonie zuständig.

Bereits ab 25. Juli 2005 können sich Interessenten bereits unter Nur Mitglieder können Links sehen. Du kannst dich Registrieren oder Anmelden beziehungsweise unter Nur Mitglieder können Links sehen. Du kannst dich Registrieren oder Anmelden sowie über die Telefon-Hotline 01805/721000 über das Angebot informieren und für die kommenden Einstiegsangebote vormerken lassen.

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Internet übers TV-Kabel für das Saarland
« Antwort #23 am: 09 August, 2005, 17:20 »
Haushalte mit Kabelanschluss im gesamten Saarland sollen künftig über das Kabel auch ins Internet gehen oder telefonieren können. Hierfür werde es bei Kunden der Kabel Deutschland GmbH im Saarland im Zeitraum vom 10. August bis zum 30. September zu Programmumstellungen kommen, teilte die Landesmedienanstalt Saarland mit. Für den Internet-Zugang übers Kabel muss ein Rückkanal eingeführt werden, für den bestimmte Frequenzbereiche, in denen bislang Fernsehprogramme übertragen wurden, freigeräumt werden.

Im Zuge der Umstellung könne es werktags tagsüber zu kurzzeitigen Ausfällen des Fernsehempfangs kommen, hieß es bei der Landesmedienanstalt. Außerdem wechseln einige Sender die Kabelplätze -- der neue Belegungsplan sei von der Landesmedienanstalt Saarland hinsichtlich der Medienvielfalt auf seine Entsprechung mit den Bestimmungen des Saarländischen Mediengesetzes überprüft worden.

Programm   alter Sendeplatz   neuer Sendeplatz

WDR                  K 04                     K 21

France 3
Lothringen          K 02                     K 22

TF 1                 K 03                      K 23

Ausgenommen von der Änderung ist unter anderem das Kabelnetz von Saarbrücken und einige kleinere Kabelnetze in Losheim, Kleinblittersdorf und Großrosseln, wo es bereits seit vergangenem Jahr ein Internet-Angebot über Kabel gibt.

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Kabel Deutschland: Mit bis zu 8,2 MBit/s über Kabel ins Netz
« Antwort #24 am: 30 August, 2005, 11:51 »
Übersichtlicheres Tarifangebot mit einem Volumen- und drei Flatrate-Tarifen

Kabel Deutschland überarbeitet zum 1. September 2005 sein Tarifangebot für Internet per Kabelfernsehen - ab dann gibt es nur noch ein Volumen- und drei Flatrate-Tarifangebote. Gleichzeitig steigert der Anbieter die Anschlussgeschwindigkeit von bisher max. 5,6 auf nun 8,2 MBit/s.

Das Volumenangebot für Wenignutzer, der "Volumentarif Volume Basic", wurde von 3 auf 2 Gigabyte Freivolumen gesenkt, bietet dafür aber nun mit 2,2 MBit/s im Downstream und 220 KBit/s im Upstream eine etwas höhere Transfergeschwindigkeit (zuvor: 1.536 KBit/s und 192 KBit/s). Der Tarifpreis sank dabei minimal um 8 Cent auf monatliche 16,90 Euro und für über das Freivolumen hinausgehende Datenmengen werden statt zuvor 1,59 nun 1,2 Cent pro Megabyte fällig.

Bei den Flatrate-Tarifen gibt es ab 1. September 2005 die "Flatrate Flat Comfort" mit 2,2 MBit/s Down- und 220 KBit/s Upstream für 19,89 Euro/Monat, die "Flatrate Flat Professional" mit 6,2 MBit/s Down- und 420 KBit/s Upstream für 29,89 Euro/Monat und die "Flatrate Flat Premium" mit 8,2 MBit/s Down- und 820 KBit/s Upstream für 49,89 Euro. Zum Vergleich: Kabel Deutschlands bisheriger Top-Tarif "Flat Pro 5600" mit 5,6 MBit/s Down- und 768 KBit/s Upstream kostet monatliche 99,98 Euro.

Bei Flatrate Flat Premium ist wie bei dem bisherigen Top-Angebot das Windows-Softwarepaket "HighSecure Professional" mit Virenscanner, Firewall, Anti-Spam-Tool und Kinderschutz-Webfilter von F-Secure inkl. Software-Updates im Vertrag enthalten. Für die anderen Tarife beträgt der monatliche Aufpreis 3,89 Euro. Alle Tarife können mit mehreren Rechnern gleichzeitig genutzt werden.

Im Herbst 2005 sollen entsprechende Bündelangebote für Kabelfernsehkunden folgen, weitere Infos hierzu liegen aber noch nicht vor. Mit seinem überarbeiteten Angebot hat Kabel Deutschland zwar seine Internettarife merklich gesenkt, ist aber immer noch weit von den aktuellen Preisen für das konkurrierende DSL entfernt.

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Kabel BW bietet Internet mit 20 MBit/s
« Antwort #25 am: 01 September, 2005, 15:31 »
Internet-Flatrates umfassen kostenlosen Telefonanschluss

Der baden-württembergische Kabelnetzbetreiber Kabel BW bietet seinen knapp 1 Million Kabelkunden einen Internetzugang mit 20 MBit/s an. Diese hohen Bandbreiten sollen - anders als bei DSL - flächendeckend in Baden-Württemberg zur Verfügung stehen.

Gleichzeitig startet Kabel BW ab 1. September 2005 mit einer "Preisoffensive" und senkt die "Kabel Internet"-Preise um bis zu 37 Prozent. So kostet "Kabel Internet 2.000" mit einer Downstream-Geschwindigkeit von 2 MBit/s und einem Upstream von 512 KBit/s nun 29,90 Euro statt bisher 39,90 Euro. "Kabel Internet 6.000" kostet jetzt 49,90 Euro.

Die Flatrate mit 20 MBit/s schlägt mit 189,90 Euro im Monat zu Buche, der Upstream erreicht hier stattliche 2.560 KBit/s. Eine Nummer kleiner fällt der Tarif "Kabel Internet 10.000" mit 10 MBit/s im Downstream aus, der 89,90 Euro monatlich kostet. Der Upstream liegt hier bei 1.280 KBit/s.

Mit "Kabel Internet 64" bietet Kabel BW zudem einen schmalbandigen symmetrischen Internetzugang mit 64 KBit/s samt Flatrate für 9,90 Euro. Zu allen Flatrates gehört ein vollwertiger Telefonanschluss, so dass ein separater Telefonanschluss überflüssig sein soll.

Fast 40.000 Kabel-Internet-Kunden zählt Kabel BW derzeit, insgesamt kommt der Anbieter aber auf rund 970.000 Kunden.

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TV-Kabelnetzbetreiber bieten vermehrt Alternativen zu DSL
« Antwort #26 am: 14 September, 2005, 18:35 »
Deutsche Kabelnetzbetreiber treten in Konkurrenz zu DSL-Anbietern und offerieren neben Fernsehen zunehmend auch Internet und Telefon. In der Sprache von Unternehmensberatern wird das kombinerte Angebot aus Internet, Telefon und Fernsehen aus einer Anbieterhand auch "Triple Play" genannt. Die passende Infrastruktur dafür bieten zurzeit nur DSL via Telefonleitung und das TV-Kabel (CATV). Satellit und digitales Antennenfernsehen (DVB-T) müssen passen: "Da hier kein Rückweg über die eigene Infrastruktur zur Verfügung steht, ist der Vormarsch in Richtung Triple Play versperrt", schreibt Philipp Geiger von der Unternehmensberatung Solon in München in einer Studie.

Die Rechnungen für TV, Internet und Telefon stammen bei Triple Play ebenso wie die Kundenbetreuung aus einer Hand. Ein weiteres Plus ist der Preis: "Im Falle von Triple Play über das Fernsehkabel ist der Preisvorteil noch größer. Hier kann der Kunde seinen DSL- und seinen Telefonanschluss kündigen", so Geiger. Die Preise für Kabel-Internet werden interessant, wenn der Interessent bereits einen Kabelanschluss hat. Sonst müssen auf die Internet- und Telefonangebote der Kabelnetzbetreiber noch einmal zwischen 10 und 15 Euro pro Monat aufgeschlagen werden.

Kabel Deutschland (KDG), einer der drei großen Kabelanbieter in Deutschland, hat nach eigenen Angaben fast 10 Millionen Kunden, von denen sich aber erst rund 15.000 auch Internet per CATV ins Haus holen. Anfang September reagierte das Unternehmen: "Wir haben die Preise gesenkt und die Leistung hochgefahren", sagt Stefan Schott von Kabel Deutschland in München. Das Unternehmen bietet Internet-Zugänge in drei Geschwindigkeitsstufen für 19,89 oder 29,89 sowie 49,89 Euro im Monat -- bei sechs Monaten Mindestvertragslaufzeit.. Das teuerste Angebot soll Übertragungsraten von 8200 beziehungsweise 820 kBit/s im (Down- und Upstream) erlauben. Telefon übers Kabel will das Unternehmen von Oktober an erstmals in Rheinland-Pfalz und im Saarland anbieten.

Beim Kabelbetreiber ish steht Internet-Kunden das Telefonieren für 5 Euro im Monat bereits zur Verfügung. Die Telefonminute kostet zwischen 2 Cent für ein Gespräch ins Ortsnetz und 20 Cent für ein Gespräch in ein Mobilfunknetz. Hinzu kommen rund 20 Euro für die günstigste Internet-Flatrate mit drei Monaten Mindestvertragslaufzeit. "Im Herbst gibt es neue Tarife und mehr Geschwindigkeit", kündigte ish-Sprecherin Eva Krüger an.

Telefonieren über CATV-Netze ist technisch Internet-Telefonie, kurz Voice-over-IP (VoIP) genannt. Kabel Deutschland wird seine Telefonkunden mit einem zusätzlichen Adapter zum Anschluss an das Kabelmodem ausstatten. An den Adapter lässt sich dann das herkömmliche Analog-Telefon anschließen. Bei ish ist ein Adapter bereits in das Kabelmodem eingebaut. Die Geräte sind so programmiert, dass jedes Internet-Telefonat über den Kabelnetzbetreiber läuft und abgerechnet wird. Beide Anbieter teilen ihren Kunden eine Festnetznummer zu. Nach Angaben von dpa wollen die CATV-Anbieter jenen technisch versierten Kunden keine Steine in den Weg legen, die ihren VoIP-Zugang selbst installieren und die Dienste von Drittfirmen wie Sipgate oder Nikotel in Anspruch nehmen, um zu Festnetzanschlüsen telefonieren zu könenn.

Doch auch wenn eine modernisierte Kabelinfrastruktur am Wohnort verfügbar ist, erhältlich ist das Dreifachangebot nicht für alle: etwa wenn die Installationen im Haus noch nicht rückkanalfähig sind oder Kabel-Internet schlichtweg nicht erwünscht ist. Die "letzte Meile" im CATV gehört nämlich meist nicht den großen Netzanbietern wie KDG oder ish, sondern den Hauseigentümerern oder kleineren Unternehmen, den Betreibern der so genannten Netzebene 4. Nach einer positiven Verfügbarkeitsprüfung durch den Triple-Play-Anbieter kann es vorkommen, dass die Verbraucher zusätzlich den Segen der Hausverwaltung oder des Hausnetzbetreiber einholen müssen.

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Kabel Deutschland bietet kombiniert Internet und Telefon
« Antwort #27 am: 17 September, 2005, 20:30 »
Internet mit Flatrate und Telefonanschluss für 29,90 Euro im Monat

Ab Oktober 2005 sollen rund 1,1 Millionen Kabelkunden von Kabel Deutschland in Rheinland-Pfalz und im Saarland über das Fernsehkabel im Internet surfen und telefonieren können. Internet- und Telefonanschluss samt Internet-Flatrate sollen bei einer Downstream-Bandbreite 29,90 Euro im Monat kosten.

Im Tarifpaket "Comfort" kostet der Internetzugang mit 2,2 MBit/s und einer Flatrate für unbegrenztes Surfen in Kombination mit einem Telefonanschluss mit zwei parallelen Leitungen und Rufnummern 29,90 Euro. Ein Paket von 500 Telefonminuten gibt es für zusätzlich 2,99 Euro.

Mit dem Paket "professional" bietet Kabel Deutschland einen Internetanschluss mit 6,2 MBit/s und Flatrate in Verbindung mit dem Telefonanschluss über das Kabel für nur 49,90 Euro im Monat an.

Die notwendige Installation übernimmt ein Servicetechniker von Kabel Deutschland und auch das erforderliche Modem wird kostenlos gestellt. Analoge Telefon- und auch die bestehenden Telefonnummern können auch mit dem Telefonanschluss per Kabel beibehalten werden.

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Kabel Deutschland baut Voice-over-IP-Netz aus
« Antwort #28 am: 02 November, 2005, 17:38 »
Der Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland (KDG) gibt seine Leitungen in Bamberg, Bayreuth, Berlin, Dresden, Gera, Hamburg, Kiel, Leipzig, München, Regensburg, Suhl und Unterföhring für die VoIP-Telefonie frei. In Rheinland-Pfalz und im Saarland ist dieser Service bereits seit Mitte Oktober verfügbar, im Laufe des Dezembers soll zudem noch Hameln hinzukommen. Insgesamt sollen laut Anbieter bis Ende des Jahres rund 3,7 Millionen Haushalte den Dienst namens Kabel Phone nutzen können.

Der Telefonanschluss über das Fernsehkabel kostet im Tarif "Basic 24" 15,90 Euro Grundgebühr im Monat. Für einen Aufpreis von 2,99 Euro gibt es 500 Freiminuten ins Deutsche Festnetz. Kunden erhalten zwei Telefonleitungen und zwei Rufnummern mit der ortsüblichen Vorwahl. Wer möchte, kann seine alte Telefonnummer behalten. Die Rufnummernportierung übernimmt KDG gratis. Das Unternehmen führt kostenlos alle Installationsarbeiten vor Ort durch und stellt sogar, falls notwendig, ebenfalls kostenlos einen Telefonadapter für analoge Telefongeräte. Im Tarifpaket "Comfort" kostet ein schneller Internetzugang mit 2,2 MBit/s und einer Flatrate für unbegrenztes Surfen in Kombination mit Kabel Phone 29,90 Euro pro Monat.

Kabel Deutschland macht damit einen weiteren Schritt, den klassischen Internet-Zugangsprovidern Konkurrenz zu bieten. "Triple Play" ist das Zauberwort und bedeutet Internet, Telefon und Fernsehen aus einer Hand über eine Netzwerkverbindung. Die Telecom-Carrier arbeiten im Gegenzug daran, über ihre Leitungen neben dem Internet und VoIP auch Fernsehen anbieten zu können. Im Rahmen ihres ADSL2+-Feldversuchs versorgt die Telekom einige Haushalte testweise mit Fernsehen über IP. Ein kurzer Beitrag zu dem Thema findet sich in der aktuellen c't 23/05 auf Seite 152.

KDG will sein Netz nach und nach auch in anderen Regionen und Städten VoIP-fähig ausbauen. Auf der Homepage des Unternehmens oder unter der Servicenummer 0180/5233325 (12 Cent/Minute) erfährt man Näheres zu der Verfügbarkeit.

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Internetzugang von Kabel Deutschland teilweise überlastet
« Antwort #29 am: 22 Dezember, 2005, 12:52 »
Zahlreiche Kunden des Internetzugangs Kabel Highspeed von Kabel Deutschland (KDG) klagen über Störungen. Die Latenzzeiten variieren stark, außerdem treten hohe Paketverlustraten auf. Bei Tests in Hannover stellte die Redaktion in den Abendstunden Packet-Loss-Raten von über 10 Prozent fest, teilweise lagen die Laufzeiten innerhalb Deutschlands permanent bei über 400 Millisekunden. In den Morgenstunden hingegen lagen die Laufzeiten durchweg bei 35 Millisekunden, Paketverluste traten nicht auf. Solche tageszeitlichen Schwankungen deuten auf unzureichende Kapazitäten hin.

Downloads und Webseitenaufrufe werden durch solche Engpässe abgebremst, Online-Spiele stark beeinträchtigt und bei VoIP-Verbindungen kommt es zu Aussetzern. Offensichtlich liegt die Ursache im Backbone von Kabel Deutschland oder im Peering mit anderen Providern und nicht auf der Kabelstrecke zum Kunden, denn die ersten Knoten des jeweiligen Pfades sind einwandfrei erreichbar.

Auf Nachfrage von heise online räumte Pressereferent Matthias Winter Probleme ein, betonte aber, diese träten nur regional auf. In über 95 Prozent der Fälle läge die Latenzzeit unter 50 Millisekunden und die Paketverlustrate unter 0,2 Prozent, auch in den Abendstunden. In verschiedenen regionalen KDG-Netzen sei es durch Neukundenaufschaltungen und parallel dazu vorgenommenen Netzoptimierungen zu Engpässen gekommen. Die überwiegende Zahl der betroffenen Kunden könne noch vor Weihnachten mit einer Verbesserung der Situation rechnen, im Januar erwarte KDG wieder einen normalen Netzbetrieb.

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