Autor Thema: Musikmesse: Audiokarte mit 390 Kanälen  (Gelesen 399 mal)

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Offline ritschibie

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Musikmesse: Audiokarte mit 390 Kanälen
« am: 19 März, 2012, 12:27 »
Pünktlich zur Musikmesse (21. bis 24. März in Frankfurt) stellt Audiospezialist RME mit der "HDSPe MADI FX" eine neue Bestmarke für PCI-Express-Audiokarten auf: Die Highend-Audiolösung für Windows- und Mac-OS-X-Computer bietet satte 194 Eingangs- und 196 Ausgangskanälen auch für aufwendige Audioprojekte im Studio- und Live-Bereich.

Herzstück ist ein eigens entworfener Hammerfall-Core, der laut Entwickler reibungslosen Routing- und Recording-Betrieb bei niedrigsten Latenzen von nur 32 Samples ermöglicht. Um die Leistung des DSPs bestmöglich zu nutzen, werden ungenutzte Kanäle automatisch deaktiviert.


Die RME HDSPe MADI FX feiert ihre
Weltpremiere auf der Musikmesse 2012.
Bild: RME
Mit Total Mix FX steht eine 4096-Kanal-Matrix zur Verfügung, die den Einsatz der Audiokarte als Routerlösung ermöglicht. Jeden Kanal lässt sich dabei einzeln mit einem individuellen Gain pro Routing verschalten. Ausgestattet mit der 192-kHz-Effektengine des Fireface UFX soll sich ein Latenz-freies Monitoring mit zahlreichen EQs, Dynamikkompressoren sowie Hall und Echo direkt auf der Karte erstellen lassen, unabhängig von der laufenden DAW-Software.


Um die Verbindung zu Wandlern und Digitalschnittstellen in der Pro-Audio-Umgebung herzustellen, verfügt die RME HDSPe MADI FX über 3 MADI-I/Os (Multi Channel Audio Digital Interface), die zweimal in der optischen Variante und einmal in der coaxialen Version ausgeführt sind. Hinzu kommt die Standard-Schnittstelle AES/EBU I/O. Für das Monitoring steht ein analoger Stereo-Ausgang zur Verfügung. Das Clocking lässt sich über einen klassischen "Word Clock BNC" realisieren. MIDI-Befehle können wahlweise via "MIDI over MADI" als virtuelle Lösung oder über einen konventionellen MIDI-I/O mithilfe eines Breakout-Kabels gesendet werden.


RME führt die Audiokarte, die ab dem Sommer für rund 1550 Euro im Fachhandel erhältlich sein soll, auf der Musikmesse an seinem Stand (Halle 5.1/B 80) vor.


Quelle: www.heise.de
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