Autor Thema: ZDF Neo / ZDFkultur / ZDFinfo  (Gelesen 16151 mal)

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Digitalkanal Neo erreicht bis zu 250 000 Zuschauer
« Antwort #15 am: 18 August, 2010, 12:08 »
Der ZDF-Programmchef Thomas Bellut ist zufrieden mit dem Digitalkanal ZDF Neo. Der im November 2009 gestartete Kanal erreicht bislang einen Marktanteil von gerade einmal 0,2 Prozent.

Der Sender ZDF Neo habe die wichtige Erfahrung gebracht, wie das jüngere Publikum zu gewinnen ist, sagte ZDF-Programmchef Thomas Bellut in einem Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" vom Dienstag. Demnach erreicht der Sender bei allen Haushalten einen Marktanteil von 0,2 Prozent. Werden nur die Haushalte gewertet, die den Digitalkanal empfangen können, erreicht ZDF Neo nach Angaben des Programmchefs einen Marktanteil von 0,5 Prozent. So habe Neo seit November 2009 Spitzenwerte von bis zu 250 000 Zuschauern erreichen können. Mit dem fiktionalen Angebot ab 21 Uhr erreicht der Sender rund 100 000 Zuschauer und einen Marktanteil von 0,4 Prozent. 30 Millionen Euro jährlich werden in den Sender investiert.

"Dieser Sender hat einen klaren, einen sinnvollen Auftrag", so Bellut im Interview. Es ginge bei ZDF Neo darum, ein gutes öffentlich-rechtliches Programm stärker ans jüngere Publikum heranzubringen. Immer wieder hatte der Privatsender-Verband VPRT bei ZDF Neo Abweichungen vom Programmkonzept kritisiert .

Quelle : www.digitalfernsehen.de

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ZDF Neo baut Programm um
« Antwort #16 am: 24 August, 2010, 17:44 »
ZDF Neo hat, anlässlich seines 1. Geburtstages, die Umstrukturierung seines Programms angekündigt. Wie ZDF-Neo-Chef Norbert Himmler ankündigte, sind zudem neue Serien und Shows geplant.

So gab Himmler in einem "DWDL"-Interview einen Ausblick auf das Programm im zweiten Sendejahr. Bislang wurde horizontal programmiert - also jeden Abend zur gleichen Zeit das gleiche Genre. Das soll geändert werden. "Wir denken darüber nach, uns stärker vertikal aufzustellen und die Abende thematisch zu sortieren", erklärte Himmler. "Vorstellbar sind zum Beispiel große Dokumentationsabende zu spannenden Themen oder ein britischer Abend mit 'Inspector Lynley' und 'Inspector Barnaby'. Wir müssen stärker daran setzen, die Zuschauer an einem Tag zu halten als zu versuchen, sie jeden Tag wieder zur gleichen Uhrzeit zu gewinnen."

Das soll inhaltlich mit neu eingekauften Serien wie dem US-Erfolg "Mad Men", der kanadischen Sitcom "Being Erica" und der britischen Serie "The Prisoner" gelingen. Aber der wichtigste Schwerpunkt sollen auch künftig die Eigenproduktionen bilden. "Daher werden wir die Eigenproduktionen sogar ausbauen, nicht nur im Factual Entertainment-Bereich", erklärte der ZDF-Neo-Chef. Diese sollen künftig auch einen Platz in der Primetime finden und nicht mehr am Vorabend versendet werden. Dort plant Himmler ein tägliches Wissens-Quiz.

Höhepunkt der Eigenproduktionen soll ein neuer Late-Talk werden, der erstmals am 9. Dezember läuft und im kommenden Jahr voraussichtlich immer donnerstags um 22.30 Uhr zu sehen sein wird. Gastgeber ist Benjamin von Stuckrad-Barre. "Ergänzt wird er durch die beiden Journalisten Hans-Hermann Tiedje und Hajo Schumacher, die wie Waldorf & Statler oben auf einem seitlich an der Bühne eingerichteten Balkon sitzen und immer wieder Kommentare zu dem Geschehen unten auf der Bühne abgeben", so Himmler. Kommentare zum Geschehen bei ZDF Neo gab es seit dem Sendestart ebenfalls zahlreich, besonders kritische von den Privatsendern.

"Mir ist jede Kritik recht, weil sie zeigt, dass ZDF Neo auch in jeder Hinsicht ernst genommen wird", erklärte Norbert Himmler zunächst mit gewohnter ZDF-Diplomatie und setzte doch nach: "Die Privatsender erkennen das Potential und auch die Qualität mit der wir das machen und fürchten deshalb ZDF Neo und dessen Entwicklung trotz der noch recht kleinen Zuschauerzahlen." In jedem Fall kritisieren die Privatsender immer wieder die neue Konkurrenz und die Kosten des jungen Kanals, der am 1. November 2009 aus dem ZDFDokukanal hervorging. Himmler lässt das nicht gelten: "ZDF Neo kostet den Gebührenzahler keinen Cent mehr und wird ihn auch in Zukunft keinen Cent mehr kosten, weil der Sender aus den eigenen Mitteln des Haupthauses finanziert wird."


Quelle : www.digitalfernsehen.de

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ZDF ärgert Privatsender - Videotext für Digitalkanal ZDFneo
« Antwort #17 am: 30 August, 2010, 09:30 »
Das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) nimmt auf die Befindlichkeiten privater Rundfunkanbieter bei seinen digitalen TV-Aktivitäten auch weiter nur wenig Rücksicht.

Ab Mittwoch (1. September) startet ZDFneo ein "auf den jungen Digitalkanal zugeschnittenes" Teletextangebot, teilte der Mainzer Sender am Montag mit. Der Teletext gehört seit über 30 Jahren zu den am häufigsten benutzten zusatzmedien. Der Service von ZDFneo soll zum Teil eigenständig vom Hauptprogramm sein.

Neben Nachrichten-, Sport-, Wettermeldungen und Börsendaten, die sich aus dem ZDFtext speisen, beinhaltet das Angebot von ZDFneo-Text eine neuntägige Programmvorschau sowie programmbezogene Zusatzinformationen - so sieht es der Rundfunkstaatsvertrag vor.

ZDFneo wird über Satellit (DVB-S) ausgestrahlt und im Kabel (DVB-C) bundesweit in Sonderkanal 32 eingespeist. Im terrestrischen Digitalangebot (DVB-T) ist ZDFneo zwischen 21.00 Uhr und 6.00 Uhr morgens empfangbar.

Das Teletext-Angebot ist ein weiterer Nadelstich gegen kommerzielle Betreiber, die sich ohnehin für eine Abschaltung von ZDFneo stark gemacht hatten, damit aber gescheitert waren.

Quelle: SAT+KABEL

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ZDF nennt Details zu neuem Sender ZDFkultur - Comeback der Ansager
« Antwort #18 am: 15 Oktober, 2010, 13:13 »
Am 1. April 2011 will sich der bisherige ZDFtheaterkanal erstmals in neuem Gewand und mit neuer inhaltlicher Ausrichtung unter dem neuen Namen ZDFkultur den Digital-Zuschauern präsentieren. Der Genre-Spartenkanal wird mit seinem Programmangebot auf zwei Säulen ruhen: Popkultur und Spiel.

Bei der Vorstellung des neuen Kanalkonzeptes vor dem ZDF-Fernsehrat am Freitag in Mainz nannte ZDF-Intendant Markus Schächter den Kulturkanal als wichtige und richtige Ergänzung des digitalen Dreiklangs in der neu zu formierenden ZDF-Programmfamilie.

"Die Sehgewohnheiten der Zuschauer haben sich geändert. Das Interesse für Kultur ist hoch, aber die Formen der Darbietung, der Erzählweisen und der Nutzung sind anders, spielerischer und auch stärker von einem Mitgestaltungsinteresse geprägt", so Schächter.

Mit dem neuen Angebot setze das ZDF auf einen modernen Kulturbegriff, der die unnatürliche Trennung von Hochkultur und vermeintlich weniger anspruchsvoller Popkultur aufhebe. Der digitale Spartenkanal soll die Zugangsbarrieren zu kulturellen Inhalten abbauen und jüngere Zuschauer stärker an kulturelle Inhalte heranführe, hieß es.

Popkultur habe heute in Deutschland keine audiovisuelle Heimat, erläuterte der ZDF-Intendant. Diese Lücke werde mit ZDFkultur geschlossen. Musik, die Darstellenden Künste, Filmkultur, Netzkultur und Gaming würden mit ZDFkultur zu einem neuartigen Gesamtangebot vereint, das es so in der Medienlandschaft bisher nicht gibt, sagte Schächter.

Zum Kern von ZDFkultur gehören auch künftig Theater und Oper. Das Programmschema von ZDFkultur konzentriert sich auf die Prime.Time von 18.00 Uhr bis Mitternacht. Diese Programmstrecke, die nachts und morgens wiederholt wird, teilt sich in drei Zonen: Popmusik und Animationsfilme zwischen 18 und 20 Uhr, den "Marker" um 20 Uhr und tägliche Themenabende von 20.15 Uhr an. Mit insgesamt 48 Stunden Popmusik pro Woche bietet ZDFkultur Raum für viele Facetten von Pop und Rock, über Alternative und Indie bis hin zu Hip-Hop und Heavy Metal.

Der "Marker" ist ein eigenproduziertes Popkulturformat mit wechselnden Moderatoren, das zugleich im Mittelpunkt des Online-Auftrittes von ZDFkultur stehen wird. Als eines seiner Erkennungszeichen führt ZDFkultur die Sendermoderation wieder ein, die vor vielen Jahren von den deutschen Bildschirmen verschwunden ist.

Der Etat des ZDFtheaterkanals beläuft sich in diesem Jahr auf 8,08 Millionen Euro. Im Jahr 2011 ist ein Etat für ZDFkultur von 12,58 Millionen Euro geplant. Die Erhöhung wird durch Umschichtungen innerhalb des bestehenden ZDF-Haushalts finanziert.

Quelle: SAT+KABEL

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Free-TV-Premiere beim Digitalkanal ZDFneo - "30 Rock" in dritter Staffel
« Antwort #19 am: 19 Oktober, 2010, 16:05 »
Die Privatsender würden den Kanal am liebsten abschalten, unbeeindruckt davon rollt ZDFneo eine weitere Free-TV-Premiere am Donnerstag an den Start.

Vom 21. Oktober an ist die Serie "30 Rock" von und mit Tina Fey ab 22.45 Uhr zu sehen. Im Pay-TV läuft die Reihe bei Fox Deutschland. Die dritte Staffel wurde mit drei "Golden Globes" ausgezeichnet. Im Mittelpunkt steht wieder Liz Lemon (Fey), die trotz ihres chaotischen Berufsalltags ein Kind adoptieren möchte, Lebenskrisen nur mit der Talkshow-Moderatorin Oprah Winfrey  durchsteht und neue Beziehungen zu kleinen (Peter Dinklage) und großen Männern (Jon Hamm) pflegt.

Lemons Boss Jack Donaghy (Alec Baldwin) versucht indessen, seinen Job zurückzubekommen und widmet sich zur Abwechslung mal seinem eigenen Privatleben. Nach einer kurzen wilden Affäre mit Lemons ehemaliger Mitbewohnerin Claire (Jennifer Aniston) verliebt er sich in Elisa (Salma Hayek), die feurige Krankenschwester seiner Mutter.

Page Kenneth (Jack McBrayer) kämpft nicht nur gegen die neuen Uniformen, sondern kümmert sich auch weiterhin treusorgend um den exzentrischen Filmstar Tracy Jordan (Tracy Morgan), der nicht nur eine Fehde mit Lemons Freundin Jenna (Jane Krakowski) pflegt.

ZDFneo wird über Satellit (DVB-S) ausgestrahlt und im Kabel (DVB-C) bundesweit in Sonderkanal 32 eingespeist. Per DVB-T ist das Programm nur zwischen 21.00 Uhr und 6.00 Uhr morgens empfangbar. Auch per IPTV ist ZDFneo zu sehen. Wegen seiner Ausrichtung als Familienprogramm protestieren werbefinanzierte Sender gegen den Kanal und sprechen ihm den öffentlich-rechtlichen Auftrag und damit die Legitimation zum Empfang von Gebührengeldern ab.

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ZDFneo versucht es mit intelligenter US-Serie "Six Feet Under"
« Antwort #20 am: 03 Januar, 2011, 17:52 »
Nach dem Privatsender Vox versucht es nun auch der Digitalsender ZDFneo mit der intelligent gemachten US-Serie "Six Feed Under" - der Reihe waren allerdings keine guten Quoten in Deutschland beschieden.

Erdacht wurde "Six Feet Under" von "Oscar"-Preisträger Alan Ball ("American Beauty", "True Blood"), im Sommer 2001 wurde die Serie in den USA beim Pay-Sender Home Box Office (HBO) auf Sendung geschickt, Kritiker und Publikum waren begeistert. Deutsche Zuschauer konnten die Euphorie allerdings nicht teilen.

ZDFneo zeigt die Reihe ab 5. Januar immer mittwochs um 22.30 Uhr. Alle fünf Staffeln werden dann zu sehen sein. Der Titel leitet sich von dem Maß ab, das in den USA für die Bestattungstiefe vorgeschrieben ist: Sechs Fuß tief - etwa 1,83 Meter - muss der Tote unter der Erde liegen. Erzählt wird die Geschichte der Familie Fisher und ihres nicht ganz alltäglichen Bestattungsinstituts Fisher & Söhne in Los Angeles.

Der Verlust eines geliebten Menschen bedeutet für die Fishers Arbeit und auch Profit. Als das Familienoberhaupt Nathaniel Fisher (Richard Jenkins) bei einem tragischen Unfall in seinem neuen Leichenwagen von einem LKW gerammt wird, haben die Fishers selbst einen Trauerfall zu beklagen. Er war gerade auf dem Weg zum Flughafen, um seinen Sohn Nate Jr. (Peter Krause) abzuholen, damit die Familie endlich einmal wieder ein gemeinsames Weihnachtsfest feiern kann.

Nathaniel hatte als Patriarch das Sagen im Haus. Nun liegen die Nerven der Familie zunächst einmal blank. Der versteckt homosexuell lebende Sohn David (Michael C. Hall) ist geschockt, als er erfährt, dass er laut Testament des Vaters das Geschäft zusammen mit seinem älteren, draufgängerischen Bruder Nate leiten soll. Geschockt sind die drei Fisher-Kinder, die von der rebellischen Claire (Lauren Ambrose), der jüngsten der drei komplettiert werden, auch von dem unvermittelten Geständnis ihrer Mutter Ruth (Frances Conroy), dass sie seit Jahren eine Affäre hatte. So gerät das zumindest nach außen hin heile Familienbild mehr und mehr ins Wanken. Daran kann auch der hochtalentierte Einbalsamierer Federico 'Rico' Diaz (Freddy Rodriguez) nichts mehr ändern, der mit seiner unbekümmerten Art stets frischen Wind in das angestaubte Familienunternehmen bringt.

"Six Feet Under - Gestorben wird immer" ist vielfach preisgekrönt. Die unkonventionelle Serie und ihre Darsteller wurden mit neun "Emmys" ausgezeichnet. Außerdem gab es in den Jahren 2002 bis 2006 insgesamt 44 Nominierungen für den prestigeträchtigen Fernsehpreis. Die Darstellerinnen Rachel Griffiths und Frances Conroy bekamen einen "Golden Globe" für ihre schauspielerischen Leistungen.

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ZDF ärgert weiter Privatsender - drei TV-Serien statt Dokus
« Antwort #21 am: 18 Januar, 2011, 15:43 »
Für die Privatsender ist der öffentlich-rechtliche Digitalkanal ZDFneo ein einziges Ärgernis. RTL, ProSiebenSat.1 & Co. dürften deshalb auch eine neue Ankündigung des Mainzer Senders als Kriegserklärung werten.

Ab 18. Februar zeigt ZDFneo immer freitags um 20.15 Uhr die Ursprungs-Serie "Raumschiff Enterprise" in der für die DVD-Fassung digital überarbeiteter Qualität, sagte Hauptredaktionsleiter Norbert Himmler dem Branchendienst "Serienjunkies" am Dienstag. Ausgestrahlt werden 79 Episoden jeweils im Doppelpack. Ab 28. Februar läuft die Reihe dann immer montags bis freitags um 18.15 Uhr.

Der Ankauf von "Raumschiff Enterprise" ist Teil einer neuen Strategie von ZDFneo, auch am Vorabend die Zuschauer mit internationalen Serien anzusprechen, erklärte Himmler. Man wolle damit an die "Serientradition des ZDF" aus den 70er und 80er Jahren anknüpfen, hieß es. Bislang war diese Sendezeit eher mit Dokumentationen befüllt.

Ab Anfang März gibt es außerdem auch die beiden Konserven "Dawsons Creek" (montags bis freitags 16.45 Uhr) und "Beverly Hills, 90210" (montags bis freitags 17.30 Uhr) im Vorabendprogramm. Der 90-minütige Pilot geht nach Angaben von "Serienjunkies" bereits am 28. Februar auf Sendung. Beide Serien liefen im Privatfernsehen schon rauf und runter. Davon besänftigen lassen werden sich RTL und ProSieben allerdings kaum: Denn die Mainzer hoffen vor allem auf junges Publikum, das sie den Kanälen abspenstig machen.

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Offline mtron

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Re: ZDF ärgert weiter Privatsender - drei TV-Serien statt Dokus
« Antwort #22 am: 19 Januar, 2011, 09:08 »
Zitat
Ab 18. Februar zeigt ZDFneo immer freitags um 20.15 Uhr die Ursprungs-Serie "Raumschiff Enterprise" in der für die DVD-Fassung digital überarbeiteter Qualität
Nice  :borg

Ein gutes jahr für uns Trekkies
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Offline McCom

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Re: ZDF ärgert weiter Privatsender - drei TV-Serien statt Dokus
« Antwort #23 am: 19 Januar, 2011, 10:48 »
Ja, aber nach 10d wirds dann auf 18:15Uhr gerückt und da, ähm schau ich noch kein TV... leider... Sonst ne echte alternative
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Offline Warpi

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Re: ZDF ärgert weiter Privatsender - drei TV-Serien statt Dokus
« Antwort #24 am: 19 Januar, 2011, 11:24 »
Um diese Uhrzeit läuft bei mir auch kein Tv. Hab da Besseres zu tun.
Aber es gibt ja den Linux - Vdr o. gleichwertiges für Windows.
Ich lasse dann schauen   ;D
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2. Vdr
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Asus Eee PC 1005P Netbook (Intel Atom N450 1.6GHz, 1GB RAM, 160GB HDD) Win 7 Starter, WarpIX Netbookremix + Ext. 500 GB 2.5 " HD

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Re: ZDF ärgert weiter Privatsender - drei TV-Serien statt Dokus
« Antwort #25 am: 19 Januar, 2011, 11:25 »
Eben ...kann man ja aufzeichnen und später schauen ...

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Offline Warpi

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Re: ZDF ärgert weiter Privatsender - drei TV-Serien statt Dokus
« Antwort #26 am: 19 Januar, 2011, 11:34 »
Und die digital überarbeitete Qualität der alten Enterprise Classicfolgen sieht Mann / Frau.  8)
Ob die hier auch gesendet wird ?  www.dippold.org/startrek/serien/tos/2_21.PHP

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Re: ZDF ärgert weiter Privatsender - drei TV-Serien statt Dokus
« Antwort #27 am: 19 Januar, 2011, 13:29 »
Zitat
Deswegen ist es auch ärgerlich, daß die Folge bis heute nicht im deutschen Free-TV zu sehen war.

es wäre wirklich schade, wenn diese folge nicht dabei wäre. Irgend wann sollten wir uns auch mal etwas kritischer mit diesem thema auseinander setzten und nicht bei jeder erwähnung dieses themas zusammenzucken. Gut, startrek hat nicht den anspruch, historisch genau zu sein, trotz allem sollte eine sozusagene zensur eines unliebsamen themas nicht stattfinden.

(siehe auch den kommentar bei dippold )
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ZDF Neo erkundet "Wild Germany"
« Antwort #28 am: 09 Februar, 2011, 15:58 »
Der digitale Spartenkanal ZDF Neo will seinen Zuschauern ein bisher unbekanntes Deutschland zeigen. Die Reportagereihe "Wild Germany" macht sich in vorerst sechs Ausgaben auf die Suche nach "schrägen Gerüchten und Phänomenen".

Wie das ZDF am Mittwoch mitteilte, wird die Reihe am Samstag, 12. Februar um 22.15 Uhr beginnen. Der Anspruch von Reporter Manuel Möglich ist es, einen anderen, "wilden" Teil Deutschlands für den Zuschauer erleb- und nachvollziehbar zu machen.
 
Möglich begegnet seinen Gegenübern auf Augenhöhe, ohne die journalistische Distanz zu verlieren. Laut ZDF sind die Reportagen "mehr als ein Szeneeinblick, sie sind vielmehr ehrliche Porträts von Deutschlands Städten und Dörfern". Darin sollen Menschen und ihre Geschichten so gezeigt werden, wie sie sind.

"Bugchasing" (Samstag, 12. Februar 2011, 22.15 Uhr) lautet der Titel der ersten Folge von "Wild Germany". Manuel Möglich geht einem Gerücht nach, demzufolge homosexuelle Männer sich willentlich mit dem HI-Virus anstecken lassen. Der ZDFneo-Reporter will wissen, ob dieses Phänomen wirklich existiert und was einen gesunden Mann dazu bringen kann, todkrank sein zu wollen. Für Informationen aus erster Hand begibt er sich in die Schwulenszene.


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Neuer Digital-TV-Kanal ZDFkultur soll "rocken" und "pimpen"
« Antwort #29 am: 03 März, 2011, 12:23 »
Der neue Digital-TV-Kanal ZDFkultur, der im Mai als inhaltlich und optisch renovierter Ersatz für den ZDFtheaterkanal auf Sendung gehen soll, richtet sich auch an jüngere Fernsehzuschauer.

"So viel wie wir zum jetzigen Stand der Entwicklung sagen können, ist es ein Kanal, der sich weiterhin in besonderem Maße den performing Arts widmet. Allerdings wollen wir uns auch einem jüngeren Publikum widmen. Wir werden den Kanal ein bisschen 'rocken' und 'pimpen', er wird eine neue Handschrift besitzen. In den Bereichen der Popmusik und Popkultur wollen wir neue Akzente setzen", sagte Wolfgang Bergmann, der als Leiter des Kanals fungiert dem Berliner Branchendienst "Promedia" (kommende Ausgabe).

Man müsse sich Mittel und Wege ausdenken, das jüngere Publikum zu erreichen, das Internet soll eine wichtige Rolle spielen. "Das heißt, wir begreifen in dem neuen Kulturkanal das Netz nicht mehr als Zusatzmedium, sondern die Aktivitäten im Netz werden fester Bestandteil von den Formaten sein, die wir jetzt kreieren", erklärte Bergmann. Er sei fester Vorsatz, mit dem Kanal etwas zu riskieren, gehe aber zunächst nicht unter dem Aspekt der Quotenoptimierung an die Gestaltung des Programms heran.

Zum Kern von ZDFkultur gehören auch künftig Theater und Oper, Aufzeichnungen aus den großen Konzerthäusern und von Popfestivals sowie Themenabende zu kulturellen Gegenständen. Der Etat des ZDFtheaterkanals belief sich 2010 auf 8,08 Millionen Euro, für ZDFkultur stehen 2011 rund 12,58 Millionen Euro bereit. "Wir werden versuchen, durch Zusammenführungen und Bündelungen von personellen und materiellen Ressourcen, durch Mehrfachauswertung und Umschichtungen die notwendigen Mittel zusammen zu bekommen, um diesen Kanal mit einem guten Programm auszustatten", kündigte Bergmann in "Promedia" an.

Quelle: SAT+KABEL

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