Autor Thema: Der Fall Pirate Bay...  (Gelesen 30264 mal)

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Der Fall Pirate Bay...
« am: 01 Dezember, 2007, 16:46 »
Im Oktober registrierte der PirateBay-Mitgründer Peter "brokep" Kopimi die seit Anfang des Jahres brachliegende Domain IFPI.com. Bis Ende Oktober 2006 erreichte man über diese Seite den Internet-Auftritt der International Federation of the Phonographic Industry (IFPI); danach war nur noch die Domain IFPI.org auf die Interessengemeinschaft der Musikindustrie registriert.

IFPI.com führte indes (und tut dies auch derzeit noch) auf die Website der International Federation of Pirate Interests. Nicht zuletzt das hämische Medienecho dürfte zu einer schnellen Reaktion der IFPI geführt haben, die sich postwendend an die World Intellectual Property Organization (WIPO) wandte, um die Domain ifpi.com zurück zu bekommen. Die IFPI unterstellte dem neuen Domain-Inhaber "Cyber-Squatting" sowie "böse Absichten".

Offenbar zeigte die IFPI-Beschwerde Wirkung, denn nun flatterte Peter Kopimi eine Mail ins Haus. Im Beitrag "WIPO steals for their loved ones" seines Blogs schreibt brokep, er habe am gestrigen Freitag eine Mail vom Administrative Panel der WIPO erhalten, die ihn auffordere, die Domain an den Beschwerdeführer zurückzugeben. Die Entscheidung, der er innerhalb von zehn Tagen hätte nachkommen sollen, sei auf den 19. November datiert gewesen. Im Folgenden macht sich Kopimi über die in Auszügen im Blog veröffentlichte Begründung der WIPO lustig und schließt mit den Worten, er habe sämtlichen Respekt vor der UN-Unterorganisation verloren.

Da IFPI.com nach Ablauf der Frist weiterhin auf die International Federation of Pirate Interests verweist, ist davon auszugehen, dass Kopimi der WIPO-Forderung nicht ohne weiteres nachkommen wird.

Quelle : www.heise.de

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Der Fall Pirate Bay...
« Antwort #1 am: 25 März, 2009, 05:59 »
Der Personenkreis um The Pirate Bay ist dabei, einen VPN-Anonymisierungsdienst ins Leben zu rufen. Die Beta-Phase ist bereits gestartet.

Eigentlich möchte man meinen, dass die Macher hinter The Pirate Bay (TPB) gegenwärtig andere Sorgen hätten, als den Schutz und die Sicherheit ihrer Fans.

Dem ist jedoch nicht einmal im Ansatz so. In Anbetracht der immer enger werdenden rechtlichen Situation für Filesharer und aufgrund der konstant intensiver werdenden Zusammenarbeit zwischen Rechteinhabern und Providern plant man einen Anonymisierungsdienst. Der Dienst soll besser sein als die bekannten VPN-Anbieter und trägt auch bereits einen imposanten Namen: IPREDATOR.

Die Nutzung von VPN-Diensten ist seit geraumer Zeit auch für den gewöhnlichen Filesharer relevant geworden, da sich dieser Service inzwischen für wenige Euros kaufen lässt. Vorteil dieses Dienstes ist, dass er quasi versteckt auf das Internet zugreift, da sein Datenverkehr durch die Server eines VPN-Anbieters gesendet wird. Um die Sicherheit zu maximieren, stehen diese zumeist im nicht rechtlich greifbaren Ausland. Die wahre IP-Adresse des Filesharer bleibt bei dieser Methode verborgen, es wird lediglich die IP des VPN-Anbieters angezeigt, welche aber keinen effektiven Nutzen für eventuelle Piratenjäger hat.

Insbesondere für schwedische Filesharer dürfte dieser Dienst über kurz oder lang gefragt werden, da bereits am 1. April die Intellectual Property Rights Enforcement Directive (IPRED) umgesetzt werden soll. Diese würde es den Rechteinhabern um ein vielfaches leichter machen, an die persönlichen Daten von Filesharern zu gelangen, wenn sie diese beim Tauschen von urheberrechtlich geschützten Werken ertappen. Man erkennt, dass man sich etwas überlegt hat, als man dem Dienst den Namen IPREDATOR gab. Laut The Pirate Bay sollen Kunden des Dienstes "anonymer" sein, als wenn sie traditionelle VPN-Anbieter nutzen. Peter Sunde erklärte, dass der Dienst sich gegenwärtig in einer Beta-Phase befinden würde und lediglich 500 User darauf Zugriff hätten. Erst wenn diese User den Service als fehlerfrei ansehen, wird er der breiteren Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Ein kleines Merkmal gilt es jedoch noch zu erwähnen, da man dies von The Pirate Bay so nicht gewohnt ist. Der Dienst ist verständlicherweise nicht umsonst und schlägt mit einer Gebühr von 5 Euro pro Monat auf den Geldbeutel. Dafür sollen jedoch Kunden auf der ganzen Welt absolute Anonymität erhalten. Selbstverständlich verspricht The Pirate Bay auch, dass keinerlei Logs geführt werden. Wer Interesse hat, an der Beta teilzunehmen, kann sich hier registrieren.

Quelle : www.gulli.com

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Der Fall Pirate Bay...
« Antwort #2 am: 11 April, 2009, 17:55 »
Anonymen Datenaustausch zwischen registrierten Mitgliedern soll ab nächster Woche der VPN-Service IPREDator des schwedischen BitTorrent-Trackers The Pirate Bay gewährleisten. Das Interesse am Dienst ist nach Angaben der schwedischen Zeitung The Local, die sich auf Aussagen von PirateBay-Sprecher Peter Sunde stützt, enorm: So sollen sich seit der Ankündigung bereits 113.000 Nutzer für den Dienst registriert haben. Davon seien 80 Prozent schwedische Staatsbürger. Fünf Euro pro Monat soll die Nutzung des IPREDator, der keinerlei Verbindungsdaten speichert, kosten.

Der Piratebay-Dienst ist eine Reaktion auf die Umsetzung der "EU-Richtlinie zur Durchsetzung Geistiger Eigentumsrechte" (Intellectual Property Rights Enforcement Directive, IPRED, PDF-Datei), die am 1. April in Schweden in Kraft getreten ist. Rechteinhaber können auf dieser Grundlage gerichtlich an die Daten von Nutzern gelangen, die urheberrechtlich geschütztes Material tauschen.

Kurz nach Inkrafttreten der Richtlinie sank das Internet-Aufkommen in Schweden: So verzeichnete beispielsweise der Internet-Provider Netnod bis zu 30 Prozent weniger Datenverkehr. Der Sprecher der schwedischen Piratenpartei Christian Engström wies im Gespräch mit der BBC darauf hin, dass der durch Filesharing verursachte Datenverkehr wieder ansteigen werde, sobald die Nutzer entsprechende Sicherheitsvorkehrungen getroffen hätten.

Quelle : www.heise.de

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Der Fall Pirate Bay...
« Antwort #3 am: 26 April, 2009, 20:33 »
Die Luft für Filesharer wird zunehmend dünner, wie ein PDF, welches uns aktuell zugegangen ist, bestätigt.

Dass Filesharer in Tauschbörsen nicht anonym sind, ist schon seit jeher kein Geheimnis. Die IP-Adresse ist offen einsehbar, man muss diese nur mithilfe der Staatsanwaltschaft oder dem Zivilrechtlichen Auskunftsanspruch zuordnen können.

Nicht umsonst gibt es auf dem Markt nun immer mehr VPN-Angebote. Diese Virtual Private Network-Dienstleister gewähren den Kunden dabei einen Zugang ins World Wide Web, jedoch mit einem besonderen Detail. Man surft nicht mit der eigenen IP-Adresse im Netz, sondern mit der des Dienstleisters. Infolge dessen ist man selbst - zumindest im Bezug auf die IP-Adresse - hundertprozentig anonym. Für einen kleinen monatlichen Obulus, welcher sich bei vielen im einstelligen Euro Bereich bewegt, erhält der zahlende Kunde somit etwas, was er anderweitig wohl nicht bekommen könnte. Absolute Anonymität ohne Geschwindigkeitsverlust. Nicht umsonst können Dienste wie IPREDATOR, der durch The Pirate Bay auf die Beine gestellt wird, nicht binnen kürzester Zeit über 100.000 Voranmeldungen verzeichnen.

Aktuell wurde uns das Schreiben einer deutschen Staatsanwaltschaft zugespielt, die im Fall einer Urheberrechtsverletzung ermittelt. Anhand des Standortes der Staatsanwaltschaft wäre es das Naheliegendste, dass die Strafanzeige durch eine abmahnende Kanzlei ergangen ist, dies können wir jedoch bislang nicht bestätigen. Für den Kern ist dies auch unbedeutend, wenngleich die Korrektheit dieser Annahme bedeuten würde, dass eine Kanzlei bei der Erhebung der Daten an einem VPN-Dienst gescheitert ist. Die kontaktierte Staatsanwaltschaft befindet sich nun scheinbar in der Situation, selbst Ermittlungen durchführen zu müssen. Interessant ist hierbei das harsche Vorgehen, mit welchem man versucht vorzugehen. Der Staatsanwaltschaft liegt - wie aus dem Schreiben ersichtlich - eine IP-Adresse sowie Datum und Timestamp vor. Zu dieser möchte man nun die wahre IP-Adresse erfahren, um somit an den Urheberrechtsverletzer zu gelangen. Besonders interessant ist, dass sich die Staatsanwaltschaft scheinbar genötigt sieht, auch mit "Zwangsmaßnahmen" zu drohen, sollte der VPN-Dienst nicht freiwillig die - vermutlich sowieso nicht gespeicherten - Daten herausgeben. Es ist interessant zu beobachten, mit welchen Mitteln manche Staatsanwaltschaften in Deutschland inzwischen vorgehen, um Urheberrechtsverletzer zu ergreifen. Augenscheinlich könnte 2009 noch zu einem harten Jahr in Bezug auf das Thema "Urheberrechtsverletzung" werden.


Zu erwähnen ist vielleicht noch, dass es sich um den Anbieter "Trackbuster" handelt, welcher sich auch am Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung und deren Vorgehen gegen die verdachtsunabhängige Speicherung von elektronischen Kommunikationsdaten beteiligt. Herausfinden wird man die wahre IP wahrscheinlich nicht, die angedrohten Zwangsmaßnahmen werden vermutlich ebenfalls im Sande verlaufen. Zwar verfügt das Unternehmen über einen Eintrag im deutschen Handelsregister, die haftende Gesellschafterin ist jedoch die Trackbuster Limited in Großbritannien.

Quelle : www.gulli.com

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« Antwort #4 am: 04 Juni, 2009, 18:37 »
Während The Pirate Bay nach wie vor an ihrem VPN-Dienst IPREDATOR arbeiten, entwickelt sich in Frankreich ein passender Partner, welcher den Namen IPODHA trägt.

Seit dem 1. April ist die Intellectual Property Rights Enforcement Directive, kurz IPRED, in Schweden aktiv. Sie ermöglicht es, den dortigen Rechteinhabern unter Umgehung der Strafermittlungsbehörden die Anschlussinhaberdaten zu IP-Adressen abzufragen, die im Verdacht stehen, urheberrechtlich geschützte Werke illegal verbreitet zu haben.

Viele Provider haben sich unter anderem deshalb dazu entschlossen, die Daten ihrer Kunden schnellstmöglich zu löschen. Noch gibt es in Schweden nämlich kein Gesetz, welches eine langfristige Speicherung verlangt. Dies soll sich jedoch in absehbarer Zeit ändern, nachdem die EU die schwedische Regierung inzwischen dazu gedrängt hat, ein entsprechendes Gesetz innerhalb kürzester Zeit zu realisieren. Sobald der Speicherzwang für die Provider dann "rechtmäßig" wird, würden viele User diesem womöglich zum Opfer fallen. Die Betreiber von The Pirate Bay arbeiten deshalb seit geraumer Zeit an der Einführung eines VPN-Dienstes, welcher den treffenden Namen IPREDATOR, in Anlehnung an die IPRED-Richtlinie, trägt. Mit diesem - leider noch nicht aktiven - Dienst ist die Piratenbucht inzwischen nicht mehr alleine. Auch französische Netzaktivisten ziehen nun offensichtlich nach.

In Frankreich hat das Three-Strikes-Gesetz oder auch HADOPI-Gesetz seinen Weg durch die Instanzen gefunden. Der Name HADOPI lehnt sich dabei insbesondere an die Behörde an, welche das Gesetz umsetzen soll. Eine ultimative Behörde die alle Gewalten in sich vereint. Um Verbindungstrennungen für französische Surfer zu verhindern, haben mehrere französische Netzaktivisten den Dienst IPODHA gestartet, der ähnlich wie IPREDATOR noch nicht benutzbar ist. Per E-Mail kann man sich jedoch registrieren und wird kontaktiert, sobald der Dienst online geht. Das Design ist dabei (un)bewusst ähnlich zur Website von IPREDATOR. Die Entwickler informieren über den Stand der geschlossenen Beta auf ihrem Blog und diskutieren dort auch andere, durchaus tiefgründige Fragen. Darunter beispielsweise ein Blogeintrag, wie man einen wirklich anonymen VPN-Dienst bieten kann, ohne dabei unter Umständen die Verbreitung von Kinderpornografie zu fördern. Noch haben die Entwickler darauf keine eindeutige Antwort, was viele jedoch abschrecken dürfte, ist die Ansage, dass man plant, eine Art Log zu führen. Dieser soll sich selbst zerstören, wenn nicht einer der Administratoren darauf zugreift. Ob es letztendlich wirklich zu diesem Log kommt und viele weitere Fragen sind gegenwärtig noch nicht zu beantworten, der Dienst wird jedoch mit Sicherheit ähnlichen Zulauf bekommen, wie IPREDATOR.

Quelle : www.gulli.com

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« Antwort #5 am: 16 Juni, 2009, 10:49 »
Anonymisierungsdienst soll Nutzer vor Identifizierung schützen

Die geschlossene Betatestphase von IPREDator läuft, wenn auch mit einiger Verspätung. Eigentlich sollte das zur Anonymisierung gedachte virtuelle private Netz (VPN) der Pirate-Bay-Gründer bereits im April 2009 starten.
Insbesondere die Nutzer des schwedischen BitTorrent-Trackers The Pirate Bay, über den vor allem Schwarzkopien gelistet werden, sollen über das VPN künftig anonym Daten austauschen können. Wie das Pirate-Bay-Team in seinem Blog angibt, ist IPREDator nun in der Betaphase - mit den ersten 3.000 Gästen. "Es gibt einige kleine Probleme, die aber gerade gelöst werden, danach werden wir mehr Leute einladen", so die Entwickler.

An Bewerbern für die Betaphase des Piraten-VPNs mangelt es nicht, rund 180.000 Menschen warten auf Accounts. Innerhalb der nächsten vier Wochen könnten alle ihre Einladungen für die geschlossene Beta erhalten haben. Danach soll dann der kostenpflichtige Dienst regulär starten.

Trotz der Niederlage in erster Instanz vor dem schwedischen Gericht, das die vier Betreiber des BitTorrent-Trackers Pirate Bay wegen Urheberrechtsverletzungen verurteilt hat, scheint dem Team der Humor nicht abhanden gekommen zu sein. "Ja, wir sind wieder mal spät dran. Aber wir wären nicht wir, wenn es keine Verspätung gegeben hätte :-)", heißt es im Pirate-Bay-Blog des IPREDator.

Der Name IPREDator spielt auf die europäische Richtlinie zur Durchsetzung der Rechte des geistigen Eigentums (Intellectual Property Rights Enforcement Directive, IPRED) an, die in Schweden am 1. April 2009 in Kraft getreten ist. Die Richtlinie 2004/48/EG soll die Position der Rechteinhaber bei der Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen stärken.

http://www.ipredator.se/

Quelle : www.golem.de

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« Antwort #6 am: 18 Juni, 2009, 09:43 »
Der VPN-Dienst der schwedischen Piratenbucht hat nach einigen Verzögerungen endlich damit begonnen, seinen Dienst aufzunehmen.



Die ersten 3.000 User, die sich für die Beta-Tests eingetragen hatten, haben bereits eine Einladung per E-Mail erhalten.Die Betreiber von The Pirate Bay kündigten den VPN-Dienst im März 2009 an und wollten den Internetusern einen neuerlichen Hafen für anonymes Surfen im Web bieten.

Insbesondere, nachdem am 1. April 2009 die Intellectual Property Rights Enforcement Directive (IPRED) in Kraft getreten war, schienen viele ihre gewohnten Aktivitäten einzustellen, was der Trafficeinbruch in Schweden verdeutlichte. Nach einigen Verzögerungen konnte IPREDATOR nun endlich damit beginnen, den ersten 3.000 Usern anonymes Surfen zu ermöglichen. Mit IPRED wurde es Rechteinhabern nämlich ermöglicht, unter Umgehung der Strafermittlungsbehörden die Adressdaten zu ermittelten IP-Adressen beim Provider abzufragen, sofern ein Richter das Auskunftsersuchen genehmigt. Es gab zwar einige Bemühungen, die User zu schützen, so beispielsweise vom schwedischen Provider Bahnhof, welcher ankündigte, die Verbindungsdaten schnellstmöglich zu löschen, damit gab es aber noch immer genug andere Probleme.

Mit Ipredator soll aber alles anders werden, wie der Blog der Piraten verrät: "Mädels & Jungs! IPREDATOR läuft nun in der Betaphase. Die ersten 3.000 Leute auf der Beta-Liste wurden bereits eingeladen. Es gab einige kleine Probleme, aber diese werden jetzt gelöst, danach laden wir weitere Leute ein. Es sind 180.000 (!!!) Leute in der Warteschlange für Accounts und wir hoffen, dass alle ihre Einladung innerhalb eines Monats bekommen. Und danach? Da werden wir den Dienst für die restliche Welt öffnen... Yeah, wir sind spät dran wie gewöhnlich. Aber wir wären nicht, wer wir sind, wenn es nicht verspätet kommen würde."

Der Preis liegt gegenwärtig bei rund sieben US-Dollar (etwa fünf Euro), was durchaus ein günstiges Angebot darstellt. (Firebird77)

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« Antwort #7 am: 12 Juli, 2009, 08:00 »
Die International Federation of the Phonographic Industry (IFPI) versucht seit einiger Zeit zahlreiche Provider dazu zu bringen, den Zugriff auf The Pirate Bay zu unterbinden.

Der größte norwegische Provider Telenor erhielt ebenfalls eine solche Anfrage, weigerte sich jedoch dieser Folge zu leisten. Aus diesem Grunde verklagte die IFPI den Dienstleister, welche vergangenen Monat das erste Mal vor Gericht aufeinander trafen.

Die IFPI warf Telenor hier vor, dass man vorsätzlich dazu beitragen würde, die Urheberrechte von Dritten zu verletzen. Dies ergäbe sich daraus, dass man den Kunden weiterhin den Zugriff auf den beliebten BitTorrent-Tracker gestatten würde. Telenor widersprach dieser Anschuldigung jedoch und erklärte heute in einer Pressemitteilung, wieso diese Behauptung falsch ist: "Wenn Telenor als ein Komplize bei irgendeiner illegalen Online-Aktivität betrachtet wird, dann müssten wir den Zugriff auf Websites für unsere Kunden beim geringsten Verdacht von illegalen Aktivitäten durchführen. Telenor würde damit wie eine private Polizei oder Zensurbehörde agieren, was sehr besorgniserregend in Anbetracht der Bedeutung der freien Meinungsäußerung ist." Man sei sich zwar einig, dass Piraterie ein Problem sei und die Kunden, die diesem nachgehen, auch nicht decken möchte, aber eine Zensur bestimmter Seiten ohne richterliche Anordnung würde man nicht umsetzen.

"Statt die Internet-Provider nach Zensurmaßnahmen für das Internet zu fragen und sie aufzufordern, die übertragenen Inhalte zu übertragen, glaubt Telenor dass der beste Weg um illegales Filesharing zu vermindern der ist, mehr legale Download-Angebote zu bieten."

Oberflächlich betrachtet ist der Ausgang dieses Verfahrens jedoch egal, da The Pirate Bay verkauft wurde und über kurz oder lang keine illegalen Inhalte mehr anbieten wird. Ob dann eine "legale" Seite blockiert wird?

Quelle: http://www.gulli.com

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« Antwort #8 am: 17 Juli, 2009, 11:11 »
Wayne Rosso, der neue Chef des BitTorrent-Trackers The Pirate Bay, hat sich gegenüber dem US-Magazin 'CNet' erstmals konkret zum neuen Geschäftsmodell der Plattform geäußert.

Die Plattform wurde kürzlich von dem Unternehmen Global Gaming Factory übernommen. Dieses kündigte an, ein legales Modell zu entwickeln, mit dem die Anwender zukünftig Inhalte austauschen können. Die Rechteinhaber sollen von der Firma Tantiemen erhalten.

Rossos Vorstellungen laufen darauf hinaus, dass die Anwender eine monatliche Gebühr zahlen und Pirate Bay dann zum legalen Austausch von Musik und Filmen verwenden können. Der Preis soll nicht sonderlich hoch sein aber zusammen mit Werbeeinnahmen ausreichen, um die Rechteinhaber zufrieden zu stellen.

Besonders aktive Nutzer werden außerdem voraussichtlich weniger Zahlen - unter Umständen sinken ihre Monatsgebühren sogar auf Null. Hier kommt eine zweite geplante Einnahmequelle zum Tragen. Rosso will parallel einen Cloud-Computing-Dienst aufbauen.

Kunden sollen so Speicherplatz und Rechenleistung in der Pirate Bay-Cloud anmieten können. Die Daten werden jeweils redundant auf den Systemen der BitTorrent-Nutzer gespeichert. Je mehr Ressourcen ein User wiederum für diesen Dienst bereitstellt, umso geringer fällt seine Monatsgebühr für Downloads aus.

Die Technologien für den Aufbau eines solchen Cloud-Dienstes sind bereits im Einsatz. Das Schweizer Startup Caleido betreibt mit Wuala beispielsweise ein entsprechendes Angebot, bei dem Online-Speicherplatz auf den Festplatten der teilnehmenden Nutzer bereitgestellt wird.

Quelle : http://winfuture.de

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« Antwort #9 am: 18 Juli, 2009, 16:08 »
Nachdem fest steht, dass The Pirate Bay verkauft wird, sammeln sich bereits die ersten Gläubiger um die ehemaligen Besitzer der Piratenbucht.

Gläubiger ist dabei vielleicht etwas übertrieben formuliert, den eigentlich gibt es hier ja nur die International Federation of the Phonographic Industry (IFPI) sowie die Motion Picture Association (MPA), die das Urteil unbedingt vollstrecken wollen.

Nachdem die beliebte BitTorrent-Seite für den respektablen Betrag von rund 5,5 Millionen Euro in die Hände von Global Gaming Factory X (GGF) gewandert ist, war es nur eine Frage der Zeit, bis sich die Contentindustrie auf den Betrag stürzen würde. Diese hatten bei der Verurteilung der The Pirate Bay-Macher nämlich einen Schadensersatz von 2,5 Millionen Euro zugesprochen bekommen. Ein Betrag, den diese niemals begleichen könnten, selbst wenn sie wollten. Ein Sprecher der IFPI erklärte, dass man immer vorhatte, die zugesprochene Summe auch einzutreiben, was im Falle eines rechtswirksamen Verkaufes nun auch realisierbar werden dürfte. Denn laut einigen Presseberichten zufolge ist der Deal noch nicht endgültig geklärt. Die Hälfte der Kaufsumme soll angeblich mit Bargeld beglichen werden, die andere Hälfte in Form von Aktienanteilen. Um dies jedoch realisieren zu können, benötigt GGF die Zustimmung des Aufsichtsrates, welche nicht vor August erwartet wird.

Ob die Contentindustrie wirklich an das Geld gelangen kann, ist bislang nicht eindeutig klar. Laut Peter Sunde soll das Geld an eine Stiftung gehen, die sich zukünftigen Internetprojekten annimmt. Laut dem Rechtsanwalt von GGF befindet sich der gegenwärtige Eigentümer von The Pirate Bay auf den Seychellen. Ob die Kaufsumme hier für die IFPI greifbar ist, bleibt fraglich. Laut der IFPI spiele dies jedoch keine Rolle. Die vier Betreiber seien verurteilt worden und müssten Schadensersatz leisten. Man wird sich also auch weiterhin mit allen Mitteln an diese halten.

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« Antwort #10 am: 22 Juli, 2009, 15:55 »
Mit den rechtlichen Problemen der Noch-Betreiber des Torrent-Portals The Pirate Bay möchten die bald neuen Besitzer möglichst wenig zu tun haben. Gegenüber der Presse verweist der Chef von Global Gaming Factory X (GGF) vorsorglich darauf, dass er mit dem überraschend angekündigten Kauf des Portals eigentlich nur die Domain übernehme. Aus der Piratenbucht soll ein völlig legales Projekt werden, schließlich ist GGF ein börsennotiertes Unternehmen. Doch kaum wird die schwedische Agentur in die gerichtlichen Auseinandersetzungen um die Pirate Bay hineingezogen, kommen Zweifel an der Übernahme auf. Zweifel, die GGF-Chef Hans Pandeya sofort zu zerstreuen sucht.

Die niederländische Copyright-Organisation BREIN hat ihr Zivilverfahren gegen die Betreiber der Pirate Bay auf den Käufer ausgedehnt. Bei einem Gerichtstermin am gestrigen Dienstag in Amsterdam war ein Anwalt für GGF zugegen, dessen Äußerungen gegenüber der Presse für Verwirrung sorgten. Danach scheint es alles andere als sicher, dass die Übernahme tatsächlich über die Bühne geht. GGF werde die Pirate Bay nur kaufen, sagte Anwalt Ricardo Dijkstra der Nachrichtenagentur AP, wenn sich das Portal in ein "rechtmäßiges Unternehmen" verwandeln lasse. Derzeit werde geprüft, ob sich Pirate Bay auf legalem Wege nutzen lassen.

Ein "Zurückrudern", wie AP es nennt, will Pandeya darin nicht sehen. "Niemand ist sich bei irgendwas nicht sicher", sagte der GGF-CEO gegenüber CNet News. Die Übernahme soll wie geplant im August mit der Zustimmung seiner Investoren über die Bühne gehen. Die Äußerungen seines niederländischen Anwalts seien "verdreht" worden. Die Gelder für die Übernahme lägen bereit – das sind 30 Millionen Kronen sowie weitere 30 Millionen Kronen in GGF-Aktien, insgesamt knapp 5,5 Millionen Euro. Der Kauf habe von Anfang an von der Zustimmung der Aktionäre abgehangen.

Damit ist eins immerhin klar: Noch ist die Übernahme nicht über die Bühne. Trotz aller Relativierungsversuche des GGF-Chefs ist es durchaus nicht sicher, dass seine Aktionäre das Geschäft wie geplant abnicken. Ihre Zustimmung wird davon abhängen, ob GGF ein plausibles Geschäftsmodell für die Pirate Bay vorweisen kann. In dieser Hinsicht bleibt das Unternehmen vage: Der Umsatzmix aus Werbung, P2P-basierten Cloud-Diensten und Nutzergebühren mag auf dem Papier gut aussehen, doch stehen dahinter einige Fragezeichen.

GGF behauptet, mit dem P2P-Verfahren von Peerialism die Lasten im Netz effektiv regional verteilen zu können. Damit könnten die Provider ihre Backbones entlasten. Ob sich die Zugangsanbieter allerdings dafür erwärmen können ist ebenso fraglich wie die Zusammenarbeit mit den Produzenten der Inhalte. Denn die braucht die neue Pirate Bay, will sie für Millionen Nutzer weiter attraktiv bleiben. Und Millionen Nutzer braucht das Unternehmen, schließlich will es frei Ressourcen der Nutzer-PCs als eine Art P2P-Cloud vermarkten. Bleibt also die Frage, ob sich zahlende Kunden finden für Cloud-Speicherplatz, der über die Kinderzimmer der ganzen Welt verteilt ist.

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Der Fall Pirate Bay...
« Antwort #11 am: 23 Juli, 2009, 11:49 »
Die Gründer von The Pirate Bay haben ihren kostenpflichtigen Anonymisierungsdienst IPREDator zwar mittlerweile gestartet. Wie nun herauskam, handelt es sich jedoch um einen bekannten VPN-Dienst namens Relakks, umgeschminkt und mit neuem Namen versehen.
IPREDator ist seit kurzem online. Insbesondere die Nutzer des schwedischen Bittorrent-Trackers The Pirate Bay, über den vor allem Schwarzkopien gelistet werden, sollen über das VPN künftig anonym Daten austauschen können. Dabei hatte das schwedische Pirate-Bay-Gründerteam - auch durch den Rechtsstreit mit der Unterhaltungsindustrie - großes Interesse für sein VPN wecken können.

Mittlerweile ist der Dienst offiziell gestartet - und es stellt sich heraus, dass nicht das Pirate-Bay-Team ihn betreibt, sondern das Unternehmen Trygghetsbolaget i Lund AB. Dieses steht auch hinter dem Anonymisierungs-VPN Relakks, den die schwedische Piratenpartei letztes Jahr lobte und damit wegen gesteigerten Interesses zu Überlastungen des Diensts führte. Im Mai 2009 gab es rund 50.000 Relakks-Abonnenten.

Nun kommen also auch noch die Pirate-Bay-Freunde hinzu. "mindfreakonline" hat sich die Verbindung von IPREDator und Relakks näher angeschaut und sich eher enttäuscht darüber gezeigt, dass die TBP-Gründer keinen eigenen VPN-Dienst auf die Beine gestellt haben.

Ob IPREDator oder Relakks - die FAQ und Abogebühren sind die gleichen. Abhängig von der Laufzeit werden quartalsweise 15 Euro oder jährlich 45 Euro fällig. Der Kunde kann sich dann über einen VPN-Tunnel mit anonymer IP-Adresse im Internet bewegen und beliebige Dienste nutzen.

Quelle : www.golem.de

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Der Fall Pirate Bay...
« Antwort #12 am: 23 Juli, 2009, 12:01 »
Nachdem die niederländische Organisation zum Schutz von Urheberrechten BREIN eine Sperrung des BitTorrent-Trackers "The Pirate Bay" durch die Provider, nicht durchsetzen konnte, versucht man nun den umgekehrten Weg.

Bei einem Gericht in Amsterdam wurde kürzlich Klage gegen die bisherigen Pirate Bay-Betreiber eingereicht. Bei einer ersten Anhörung forderte BREIN, dass diese den Nutzern aus den Niederlanden den Zugang zu ihrem Angebot verwehren. Das geht aus einem Bericht des Magazins 'TorrentFreak' hervor.

Wie in verschiedenen anderen Verfahren wird den Betreibern die Beihilfe zu Urheberrechtsverletzungen zur Last gelegt. Auch das Unternehmen Global Gaming Factory, dass kürzlich die Rechte an der Pirate Bay-Plattform übernahm, wurde bereits in die Klageschrift aufgenommen.

Die Pirate Bay-Betreiber waren bei der ersten Anhörung selbst nicht vertreten. Unklar ist derzeit noch, ob das Verfahren letztlich wirklich aufgenommen wird. Immerhin liegt der Sitz von Pirate Bay in Schweden und es ist fraglich, ob das niederländische Gericht für die Auseinandersetzung zuständig ist.

Quelle : http://winfuture.de

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Der Fall Pirate Bay...
« Antwort #13 am: 23 Juli, 2009, 17:06 »
Die Noch-Betreiber des nach eigenen Angaben weltgrößten BitTorrent-Trackers The Pirate Bay haben ihrerseits Klage gegen einen Vertreter der niederländischen Anti-Piraterie-Organisation BREIN eingereicht.

Wie Peter Sunde, Presse-Repräsentant der Pirate Bay-Macher, gegenüber schwedischen Medien erklärte, wirft er Tim Kuik von BREIN vor, ihm mit falschen Angaben geschäftlichen Schaden zufügen zu wollen. Kuik hatte zuvor behauptet, die Betreiber von The Pirate Bay würden DDoS-Attacken gegen die Website von BREIN durchführen.

Kuik konnte dies jedoch nicht belegen. Sunde und seine Mitstreiter wollen nach eigenem Bekunden nicht länger hinnehmen, dass ihnen Anti-Piraterie-Organisationen "irgendwelches absurdes kriminelles Verhalten" unterstellen. Man wolle außerdem darauf aufmerksam machen, dass regelmäßig Gesetze gebrochen werden, um The Pirate Bay und seine Unterstützer ruhig zu stellen.

Zuvor hatte BREIN in den Niederlanden eine Klage gegen die Betreiber von The Pirate Bay angestrengt, die allerdings auf wackligen Füßen steht. Sunde und seine Helfer sehen die Klage nicht als Gefahr an, weil keiner von ihnen in den Niederlanden lebt, von dort arbeitet oder überhaupt als Anbieter von The Pirate Bay auftritt.

Quelle : http://winfuture.de

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The HiddenTracker - Tor soll Tracker verbergen
« Antwort #14 am: 26 Juli, 2009, 22:28 »
Vor weniger als einem Monat wurde der Verkauf des Webportals und BitTorrent-Trackers "The Pirate Bay" angekündigt. Mittlerweile sind zwei neue Tracker verfügbar, ein weiterer steht in den Startlöchern. "The HiddenTracker" wird seinen Aufenthaltsort mithilfe von Tor (The Onion Routing) verschleiern. Schlechte Zeiten für MPAA, RIA & Co.?

Seit Bekanntwerden der Pläne "The Pirate Bay" (TPB) zu verkaufen haben OpenBitTorrent und sein Klon PublicBitTorrent damit begonnen, die Arbeit der Tracker von TPB zu ersetzen. Der nächste öffentliche Tracker mit Namen "The HiddenTracker" befindet sich derzeit in Planung. Auch dort wird jeder Filesharer an den Transfers teilnehmen können, eine Tor-Installation der Anwender ist ebenfalls nicht zwingend notwendig.


Das wirklich Interessante daran ist aber: Die Identität des Trackers soll mit Unterstützung des Tor-Netzwerks verschleiert werden. Auf dem Tracker selbst muss dafür eine Software installiert werden, die das Protokoll für versteckte Dienste von Tor integriert. Verborgen bleibt aber nur der Tracker selbst. Alles andere wird mit Tor nicht in Berührung kommen. Zwar werden es viele P2P-Fans begrüßen, dass sie die stark gedrosselte Geschwindigkeit von Tor nicht in Kauf nehmen müssen. Dafür ist die IP der Filesharer leider genauso wenig verschleiert, wie bei allen anderen Trackern auch.

Trotzdem ist es gut zu wissen, dass sich für die Technik der Schweden bereits erste Nachfolger formieren. Sollten demnächst tatsächlich in Stockholm die Stecker gezogen werden, verbleiben immerhin zwei funktionstüchtige Tracker plus der versteckte Tracker, der demnächst seinen Betrieb aufnehmen soll.

Und ein Tracker den man nicht orten kann, deren Betreiber kann man nicht mit Abmahnungen und Klagen überziehen. Das zumindest wäre ein erheblicher Vorteil der neuen Implementierung von Tor. Wenn nach der Verurteilung der TPB-Admins in erster Instanz auch am 26. August das Urteil gegen Mininova negativ ausgehen sollte, wird unter den restlichen Admins die Angst umgehen. Eine solche Verschleierung des eigenen Serverstandorts, die für die Filesharer kaum Änderungen mit sich bringt, dürfte spätenstens Ende August für viele Anbieter interessant werden.

Wie man kürzlich auf dem eigenen Blog nachlesen konnte - das Anomos-Projekt für gänzlich anonymes Filesharing ist nach dem ersten Testlauf leider noch weit von seiner Fertigstellung entfernt. Noch im Januar dieses Jahres hatten wir uns im Rahmen eines Interviews ausführlich mit Rich Jones über seine Pläne unterhalten. Wir warten also gespannt ab, wann Anomos die Beta-Phase verlassen wird.

Quelle : www.gulli.com

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