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gamescom: Spieler, zur Sonne, zur Freiheit - Kultur der Videospiele
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Thema: gamescom: Spieler, zur Sonne, zur Freiheit - Kultur der Videospiele (Gelesen 34329 mal)
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SiLæncer
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Gamescom startet mit Aussteller-Rekord
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Antwort #105 am:
17 August, 2011, 19:24 »
Mit einer Rekordbeteiligung von 550 Ausstellern hat die größte europäische Computerspielemesse Gamescom in Köln begonnen. Am Mittwoch konnten sich zunächst Fachbesucher und Journalisten über neue Trends informieren – und schon da bildeten sich vor lang erwarteten Neuheiten Warteschlangen. Im Mittelpunkt der Messe stehen Online- und Bewegungsspiele, 3D-Animationen, für die keine Spezialbrille benötigt wird, sowie Apps für Handys. Von Donnerstag bis Sonntag ist die Gamescom für alle Besucher geöffnet. Die Veranstalter erwarten mehr als eine Viertelmillion Gäste.
Die Aussteller zeigen rund 300 neue Spiele, darunter viele Welt- und Europapremieren. Von den auf der Gamescom vorgestellten Neuheiten erhoffen sich die Hersteller einen Umsatzschub für das wichtige Weihnachtsgeschäft. Die Besucher können alles selbst ausprobieren. Deshalb protzen viele Unternehmen nicht nur mit den Spielen selbst, sondern auch mit ihren Ständen: Schneidige Sportwagen bei "Need for Speed", ein Kampfjet bei "Battlefield 3" oder gruselig verkleidete Fantasy-Figuren sind beliebte Foto-Motive.
Schon am Vorabend der Messe machte Sony mit neuer Hardware Schlagzeilen. Der japanische Konzern kündigte eine abgespeckte Variante der mobilen Konsole Playstation Portable (PSP) für rund 100 Euro an, die im Herbst auf den europäischen Markt kommt. Damit will Sony nach eigenen Angaben vor allem Teenager erreichen. "Diese Gruppe hat typischerweise noch keine Smartphones", sagte der künftige Europa-Chef Jim Ryan der Nachrichtenagentur dpa.
Zudem senkt das Unternehmen den Preis der Playstation 3 auf 250 Euro für die günstigste Variante. Bei den mobilen Geräten sehen sich die Hardware-Hersteller zunehmender Konkurrenz durch Smartphones ausgesetzt. Rivale Nintendo hatte erst kürzlich den Preis für sein neues Gerät 3DS um rund ein Drittel auf 160 Euro vergünstigt.
Nach Ansicht des Bundesverbands Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) sind die wirtschaftlichen Vorzeichen für die Branche gut. Im ersten Halbjahr 2011 habe die Branche rund 793 Millionen Euro mit Spiele-Software umgesetzt, ein Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Für das Gesamtjahr erwartet der BIU eine Steigerung um drei Prozent. Klassische Konsolen und PC-Spiele haben dabei nach wie vor den größten Anteil am Umsatz. Stärkster Wachstumstreiber seien aber Online-Spiele.
Diese waren auch ein Schwerpunkt auf der Games Developers Conference. Experten aus aller Welt diskutierten auf der Tagung am Rande der Messe, wie sich mit zumeist kostenlosen Spielen für den Browser oder Soziale Online-Netzwerke Geld verdienen lässt.
Investoren wittern in diesem Geschäftsmodell das nächste große Ding und schießen kräftig Kapital in die jungen Firmen. Der Hype sei keine Blase, erklärte Jens Begemann, Chef des Berliner Entwicklers Wooga. "Wir haben ein sehr gesundes Wachstum, weil Millionen aktive Nutzer dahinterstehen und nicht nur irgendwelche Karteileichen. Das unterscheidet uns von Second Life", sagte er gegenüber heise online.
Auch ernste Themen spielen bei der Gamescom eine Rolle. Bei einem Fachkongress an diesem Donnerstag diskutieren Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik über Jugendschutz und Medienkompetenz. Bei einer Job-Börse werben Unternehmen und Ausbildungsinstitute um die zumeist jungen Besucher.
Quelle :
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Gamescom: Das geheime Leben der Spielzeuge
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Antwort #106 am:
18 August, 2011, 12:36 »
Plastikfiguren, die plötzlich zum Leben erwachen und das Böse bekämpfen, kennt man aus den "Toy Story"-Filmen. Im Action-Adventure Skylanders – Spyro’s Adventure haben Alec Sokolow und Joel Cohen, zwei der ursprünglichen Toy-Story-Autoren, die Idee in eine märchenhafte Fantasy-Umgebung versetzt. Der Clou dabei ist jedoch, dass Wirklichkeit und Story durch reale Spielfiguren mit RFID-Chip und ein Lese/Schreibinterface, das drahtlos mit dem jeweiligen Spielsystem verbunden ist, miteinander korrespondieren. Activision will das Werk des kalifornischen Tochterunternehmens Toys for Bob ab Mitte Oktober für Windows-PCs sowie für XBox 360, PS3 und Wii, außerdem in einer speziellen Singleplayer-Version für Nintendos mobiles 3DS-System anbieten. Zusätzlich soll eine Spielmöglichkeit für die Heldenfiguren im Web entstehen. Auf der Kölner Messe Gamescom, die gestern für Fachbesucher ihre Tore öffnete und ab heute vier Tage lang fürs Publikum zugänglich ist, haben deutsche Spielefreunde erstmals Gelegenheit, das ungewöhnliche Konzept zu sehen.
Der Drache Spyro, der dem Spiel den Untertitel gab und zu den insgesamt 30 einzusetzenden Figuren gehört, tauchte 1998 erstmals auf Sonys erster Playstation auf und agierte dann zumeist als Jump'n'Run-Held auch auf anderen Konsolen- und Mobilsystemen. "Skylanders" ist allerdings mehr als ein bloßer Serienableger: Man zielt auf ein breites Publikum jenseits der Serienfans. Dafür sorgt nicht zuletzt das Konzept der Plastikfiguren, die mit Hilfe des zum Spiel gehörenden "Portal of Power", eines RFID-Lese-und-Schreibgeräts, zu Trägern der Spielcharaktere und deren individueller Erfahrungen sowie erworbener Fähigkeiten werden.
Die auf dem Bildschirm im Knetmännchen-Comic-Look auftretenden Akteure arbeiten sich kämpfend und Hindernisrätsel lösend durch Skyland, ein einstmals friedlich-idyllisches Fantasy-Reich aus schwebenden Inseln. Die Hintergrundstory berichtet, dass der Bösewicht Kaos bei einem Eroberungsversuch zwar zunächst den Skylanders unterlag, sich diese aber anschließend mit Hilfe eines Zaubers vom Hals schaffte, indem er sie in eine fremde Welt transferierte – nämlich auf unsere Erde, wo sie im Miniformat und zur Bewegungslosigkeit verurteilt ihr Dasein fristen müssen. Es ist Sache des Spielers, die Kunststofffiguren durch Aufsetzen auf das "Portal of Power" wieder zum Leben zu erwecken und nach Skyland zu schicken. Dort rücken sie den putzig gestalteten schwarzen Knechten des Kaos zu Leibe und sammeln dabei Erfahrung sowie etliche nützliche Objekte.
Jede der Figuren hat charakteristische Fähigkeiten und Eigenschaften. Beim Kauf des Spiels werden zunächst drei der kleinen Helden mitgeliefert. Sie reichen aus, um das Spielziel zu erreichen. Mehr Spielspaß gewinnt man durch den Kauf zusätzlicher Figuren im Spielwarenhandel; es bedarf etwa bestimmter Helden, um einzelne Bereiche der Spielwelt freizuschalten, auch eignen sich manche Helden besser als andere zum Überwinden besonderer Hindernisse. Das Team von "Toys for Bob" macht keinen Hehl daraus, dass der Gewinn aus dem Figurenverkauf einen Schwerpunkt des Geschäftsmodells für "Skylanders" bildet. Der RFID-Chip in den Kunststofffiguren speichert Veränderungen in der Ausrüstung oder Kampfkraft des jeweiligen Spielcharakters, was diesem immer stärkere individuelle Züge verleiht und ihn irgendwann unverwechselbar macht. Die Spielsteuerung geschieht über die gewohnten Controller; die Plastikhelden repräsentieren die Spielcharaktere und dienen zur Speicherung von deren Erfolgen. Ein Clou der Sache besteht darin, dass man eine solche Figur zu einem anderen "Skylanders"-Besitzer mitnehmen, auf dessen Portal setzen und auf seinem System weiterspielen kann – auch plattformübergreifend. Den meisten Spaß bietet das Spiel im Mit- und Gegeneinander zweier Akteure, was auf allen Systemen außer dem 3DS möglich ist.
Die Entwickler meinen, dass das Spiel bereits für Kinder ab sechs Jahren geeignet ist. Es wird zwar viel gekämpft, aber das spielt sich im Cartoon-Stil ab und sieht ziemlich putzig aus. Um ein reines Kinderspiel handelt es sich dennoch nicht, obwohl das Aussehen der Plastikfiguren diesen Eindruck erwecken kann.
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Gamescom: LGs erster 3D-Monitor ohne Brille
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Antwort #107 am:
18 August, 2011, 12:46 »
Was sich bisher nur Profis in Entwicklungslaboren leisten konnten, will LG zu Weihnachten für Privatanwender auf den Markt bringen. Der D2000N ist der erste einigermaßen erschwingliche Computermonitor, der stereoskopische 3D-Bilder ohne Brille sichtbar macht. Was auf Nintendos jüngster Konsole 3DS nur auf einem 3-Zoll-Bildschirm gelingt, schafft der D2000N auf einer 20-Zoll-Diagonale. Möglich macht es eine eingebaute Kamera, welche per Gesichtserkennung die Position der Augen des Zuschauers verfolgt und eine vor dem LCD angebrachte Parallaxenbarriere automatisch justiert. So bekommt jedes Auge nur das für links oder rechts bestimmte Bild zu sehen. Eine Shutter- oder Polarisationsbrille ist nicht mehr nötig.
Für ein erschwingliches autostereoskopisches 3D-Display der ersten Generation war der Bildeindruck bei den Demo-Clips auf der Gamescom in Köln (Halle 7, Stand C50) erstaunlich gut. Die Kamera erkannte trotz schwieriger Lichtverhältnisse die Augen des Betrachters schnell. Das Bild blieb auch bei Kopfbewegungen stabil, was bislang für auf Messen gezeigte Prototypen keinesfalls selbstverständlich war. Laut LG misst der horizontale Betrachtungswinkel im 3D-Modus 50 Grad und der vertikale immerhin 40 Grad. Im 2D-Modus würden 170 respektive 160 Grad erreicht.
Allerdings hat die Autostereoskopie auch erhebliche Nachteile. So ist das 3D-Bild nur für einen Zuschauer sichtbar. Aus diesem Grund setzt LG die Technik zunächst nur für Computermonitore ein; bei ihren Fernsehern nutzen die Koreaner passive Polarisationsbrillen. Zweitens reduziert sich die für jedes Auge sichtbare Auflösung in vertikaler und horizontaler Richtung erheblich. Beim D2000 meint man ein Fliegengitter vor dem Bildschirm gespannt zu sehen. Selbst aus rund 1 Meter Entfernung waren einzelne Pixel deutlich zu erkennen. Nur im 2D-Modus kann der D2000N die angegebenen 1600 × 900 Bildpunkte darstellen. Drittens nimmt die Helligkeit rapide ab. Schon im 2D-Modus strahlt der D2000N laut Datenblatt nur mit 250 Candela pro Quadratmeter – ein Wert, den normalerweise Notebook-Displays erreichen. Im 3D-Modus reduziert sich dies auf 75 Candela – das reicht lediglich für abgedunkelte Räume. Immerhin stört dort auch die verspiegelte Oberfläche des Monitors nicht.
Der D2000N kann über seine HDMI-1.3-Schnittstelle nur an PCs betrieben werden. 3D-Blu-ray-Player würden für die Ausgabe ihrer Megaframes mindestens HDMI 1.4 benötigen. Per zusätzlichem USB-Kabel hält der Monitor Kontakt zur auf dem Windows-PC installierten Steuersoftware. Das Testsystem auf der Messe lief mit einer Grafikkarte Geforce GTX 560 Ti von Nvidia. Ob der D2000N auch mit den Grafikchips anderer Hersteller wie AMD oder Intel zusammenarbeitet, vermochte der Produktmanager vor Ort nicht zu sagen. Der D2000N soll hierzulande zum Jahresende für etwa 1000 Euro in den Handel kommen, eine größere Version mit 25-Zoll-Diagonale später folgen.
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Gamescom: Sony führt neues Authentifizierungs-Verfahren ein
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Antwort #108 am:
18 August, 2011, 13:44 »
Mit einem neuen Authentifizierungs-Verfahren will Sony die Sicherheit der Accounts seiner Spieler erhöhen. Über einen so genannten Authenticator können Spieler einen sechsstelligen Zahlencode generieren, der die Anmeldung zusätzlich absichert. In den kommenden Monaten sollen auch kostenlose Smartphone-Apps für iOS und Android erscheinen, die den Code erstellen können. Über die Zwei-Wege-Authentifizierung sollen insbesondere Keylogger ausgesperrt werden, die das Passwort von Spielern mitschneiden und an Kriminelle übermitteln. Einmal generierte Passwörter sind jeweils 30 Sekunden gültig.
Die neue Sicherheitsmaßnahme wird zunächst nur für PC-Spiele der Konzernsparte Sony Online Entertainment (SOE) wie zum Beispiel EverQuest und DC Universe freigeschaltet. Pläne für das ebenfalls zu Sony gehörende Playstation Network gibt es noch nicht. Die Tokens in Form eines Schlüsselanhängers können ab sofort über die Sony-Webseite zum Preis von 10 US-Dollar zuzüglich Versand bestellt werden. SOE-Manager Christopher Sturr zeigte sich im Gespräch mit heise online optimistisch, dass 60 bis 70 Prozent der SOE-Kunden die neue Technik nutzen werden. "Unsere Kunden speichern bei uns viele Informationen bis hin zu ihren Kreditkartendaten ab".
Gegen Schwachstellen auf dem Server selbst hilft die Maßnahme freilich nichts. So musste Sony im Mai eingestehen, dass nicht nur aus dem Playstation Netzwerk Datensätze entwendet wurden, sondern auch bei Sony Online Entertainment. Der neue Authenticator ist lediglich eine Ergänzung zur Passwort-Absicherung der Nutzer-Accounts. Verliert ein Spieler das Gerät, kann er den Zugriff auf sein Konto wieder freischalten, indem er dem Support von Sony mehrere Sicherheitsfragen beantwortet. Einem Account können auch mehrere Authenticatoren zugeordnet werden. Die Batterie soll bei täglichem Gebrauch mehr als fünf Jahre durchhalten.
Hersteller der Geräte ist der Authentifizierungs-Dienstleister Vasco, der bereits verschiedene Spiele-Hersteller wie Blizzard ausstattet. Obwohl die Geräte mit der gleichen Technik betrieben werden, sind die erzeugten Codes nicht übertragbar. Vasco arbeitet aber zum Beispiel mit Intel zusammen, um Einmalpasswörter direkt in Chips generieren zu lassen, die dann für zur Authentifizierung bei verschiedenen Diensten genutzt werden können. Zu den ersten Anwendern der Plattform gehören Salesforce und Google. Auf der Gamescom zeigte Vasco auch den Digipass Nano, der direkt auf die SIM-Karte eines Mobiltelefons aufgesteckt wird und unabhängig vom Betriebssystem Einmalpasswörter generieren kann.
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Gamescom: Dishonored ragt aus der Flut an Sequels heraus
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Antwort #109 am:
19 August, 2011, 13:02 »
Mit den sinkenden Aktienkursen vieler Spielehersteller sinkt auch deren Bereitschaft zu spielerischen Experimenten. Selten hat man auf der Gamescom mehr Sequels gesehen als in diesem Jahr. Kaum ein Spiel, das nicht eine 2 oder 3 hinter dem Namen trägt. Doch fünf Jahre nach der Markteinführung von Xbox 360 und PS3 sehen die Fortsetzungen häufig nicht einmal optisch besser aus als ihre Vorgänger. Das gilt auch für viele PC-Titel, die meist auf das gleiche Grundgerüst wie die Konsolenversionen zurückgreifen.
Zu den wenigen herausragenden Ausnahmen gehört Dishonored, welches die Arkane Studios für Bethesda entwickeln. Die Macher hatten zuvor an Arx Fatalis und Bioshock 2 gearbeitet, aber auch Titel wie System Shock, Thief, Deus Ex und Half-Life 2 findet man in der Vita der Entwickler. Das Erbgut dieser Spiele ist auch in Dishonored in allen Ecken zu finden.
Der Titel entführt den Spieler in eine Parallelwelt, in der sich die Menschen kleiden wie im 17. Jahrhundert und in einer fiktiven, an London erinnernden Stadt anfang des 20. Jahrhunderts leben. Der fahle Comicstil der Grafik unterstreicht dabei das historische Alternativ-Setting.
Wie in der Thief-Serie hat auch in Dishonored die Industrialisierung gerade begonnen. Die Wachen des autoritären Regimes wandern auf riesigen Stelzen umher, die an die Alien-Strider aus Half-Life 2 erinnern. Die Ähnlichkeit kommt nicht von ungefähr: Die Stadt wurde von Viktor Antonov entworfen, der schon für die City 17 in Half-Life 2 verantwortlich zeichnete. Elektrische Sperrtore riegeln einzelne Abschnitte der Stadt ab. Sie lassen Wachen passieren, zerbrutzeln aber jedes andere Lebewesen – es sei denn, der Spieler hackt ihren Kontrollkasten und dreht ihre Polarisation um. Dann lassen die Tore den Spieler passieren und feuern ihre Blitze auf die ihn verfolgenden Wachen.
In der Stadt herrscht eine Rattenplage. Einzeln flüchten die Nager vor den Menschen. Doch sobald sie sich in Rudeln zusammengefunden haben, die groß genug sind, greifen sie den Spieler und andere Stadtbewohner an und laben sich an ihren Leichen. Sie gehorchen dabei einer Schwarm-Intelligenz. Dishonored soll auf gescriptete Ereignisse weitgehend verzichten, auch die Wachen patrouillieren nicht auf festgelegten Wegen. Das soll jeden Spieldurchlauf unvorhersehbar machen.
Der Spieler übernimmt die Rolle eines Assassinen, der ein Komplott aufdecken soll. Einst gehörte er zu den Leibwachen der Königin und wird nun fälschlicherweise beschuldigt, sie ermordet zu haben. Um die wahren Drahtzieher zu erwischen, schleicht er sich durch die Stadt an den Wachen vorbei. Es steht dem Spieler frei, Gegner mit Dolch und Armbrust zu erlegen oder sie leben zu lassen. Mit jedem Mord steigt der Chaosfaktor in der Stadt. Die Rattenplage nimmt zu, und es tauchen mehr Reaper auf, die den Spieler jagen.
Doch Dishonored ist kein ausschließlich langsames Schleichspiel wie Thief, sondern zeigt auch rasante Action-Sequenzen und soll dem Spieler viele Freiheiten bieten, seine Missionen zu erledigen. Der Spieler kann die ganze Stadt frei durchstöbern und Hilfsmittel einsammeln. Nach und nach gewinnt er neue Fähigkeiten. Er kann die Zeit für einige Sekunden anhalten und Gegner bewegungsunfähig machen oder sich über kurze Distanzen beispielsweise von Dach zu Dach teleportieren. Er kann gar die Kontrolle über eine Person oder ein Tier übernehmen und einen Schwarm Ratten auf den Gegner hetzen. In Kombination ermöglichen diese Kräfte äußerst kreative Angriffe, die es selbst mit einer großen Übermacht aufnehmen. Dishonored soll 2012 für PC, PS3 und Xbox 360 erscheinen.
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gamescom 2011 - Alles ist voll, Einlass unterbrochen
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Antwort #110 am:
20 August, 2011, 14:48 »
Voll, voller, gamescom. Die Spielemesse ist dieses Jahr so beliebt, dass die Verantwortlichen aus Sicherheitsgründen den Einlass unterbrechen mussten.
Die Hallen der Koelnmesse sind zum Bersten gefüllt. Die Verantwortlichen der gamescom 2011 mussten heute temporär den Einlass unterbrechen, weil schiere Menge der Besucher ein Sicherheitsrisiko darstellte.
In einer Pressemitteilung der Veranstalter heißt es, dass die Tageskassen am heutigen Samstag geschlossen bleiben. Diejenigen ohne Karte sollen es lieber morgen probieren. Und auch wer bereits eine Karte besitzt, kommt nicht unbedingt bis ins Innere der Hallen. Aus Sicherheitsgründen wurde der Einlass komplett unterbrochen.
Damit die wartenden Besucher vor den Messehallen nicht die Lust verlieren, werden zusätzliche Entertainmentangebote am Südeingang angeboten. Getränke und Sitzgelegenheiten sollen dort ebenfalls vorhanden sein.
Quelle :
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Gamescom: Casemodder feiern zehnte Meisterschaft
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Antwort #111 am:
20 August, 2011, 17:33 »
Mit einer ungewöhnlichen Aktion haben die Casemodder ihre zehnte Meisterschaft auf der Kölner Computerspielemesse Gamescom gefeiert. Statt gegeneinander anzutreten, haben fünf der sechs Teams in einem Live-Wettbewerb gemeinsam an einem Raumschiff gebaut.
Bei der „24h Live-Modding-Challenge“ bauen die antretenden Teams drei Tage jeweils acht Stunden vor Publikum an ihren individuellen Computer-Gehäusen. „Bereits im vergangenen Jahr haben wir uns überlegt, wie wir das Jubiläum feiern“, erklärt Wettbewerbs-Teilnehmer Oliver Peier gegenüber heise online. Die Lösung: jedes Team baute jeweils ein Raumschiffmodul, erst am Freitagabend wurden die Teile zusammengefügt.
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Trotzdem bleibt es spannend. Die Jury wird jedes Modul separat bewerten. Am Sonntag werden auch die Gewinner in drei anderen Kategorien ermittelt. Auch das Publikum kann die spektakulärsten Modelle wählen.
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Gamescom: Onlinespiele für jeden Geschmack
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Antwort #112 am:
21 August, 2011, 17:45 »
Servergebundene Spiele versprachen zur Boomzeit, als Blizzard mit World of Warcraft Spielermassen zu begeistern begann, sichere Geschäfte und galten vielen gar als einzige Zukunft des Computerspiels. In den letzten Jahren haben sich die Einschätzungen beruhigt; längst nicht jedes "MMO" (Onlinespiel für viele Teilnehmer) wurde zum Erfolg. Das immer noch überreichliche Angebot an neuen Online-Multiplayer-Epen, das sich auch bei den Präsentationen der diesjährigen Gamescom wieder manifestierte, hat sich allerdings stark verzweigt: Während zunächst vor allem Fantasy-Rollenspiele vertreten waren, spielte man bald auch in Science-Fiction-Welten oder in Superhelden-Metropolen. Heute liefert fast jedes Spielegenre vom martialischen Shooter bis hin zur Echtzeitstrategie servergebundene Abonnement- oder Free-to-Play-Titel. Dabei fragen sich Beobachter häufig, warum dieses oder jenes Spiel unbedingt "MMO" sein muss, wenn es doch bevorzugt Solospieler anspricht, die hauptsächlich oder ausschließlich gegen computergesteuerte Monster, also Nicht-Spieler-Figuren (NPCs), antreten.
Fünf Beispiele können die heutige Bandbreite illustrieren: ein ambitioniertes Echtzeitstrategie-Projekt, zwei neue Online-Ableger der wichtigsten Science-Fiction-Universen der Hollywood-Filmwelt, ein Thriller-Abenteuer mit spannenden Spionagemissionen und ein temporeicher Shooter.
End of Nations vom Onlinespiele-Spezialisten Trion Worlds bedient die Freunde von Echtzeit-Strategiespielen. Es soll nach einer verhältnismäßig kurzen Betaphase noch Ende 2011 oder Anfang 2012 starten und nach einem Mischkonzept vermarktet werden: In den Regalen des Handels wird eine Sammler-Edition stehen; darüber hinaus will man gleichzeitig ein Premium-Abo-Modell und den Free-to-Play-Betrieb mit Item-Shop im Spiel sowie Prepaid-Karten für "Trion Credits" anbieten. Die kostenpflichtigen Optionen werden den Entwicklern zufolge für Erfolg im Spiel nicht notwendig sein, sondern Spielern vorrangig Komfortoptionen, virtuelle Bedarfsgegenstände und Individualisierungsmöglichkeiten verschaffen. Alle Solo- und Koop-Missionen sollen kostenlos zugänglich sein; eine zeitliche oder leveltechnische Begrenzung soll es nicht geben.
Visuell und spieltechnisch braucht sich "End of Nations" nicht vor bekannten Genrevertretern, etwa der "Command & Conquer "-Serie von Electronic Arts, zu verstecken. Bis zu 50 Spieler können gemeinsam agieren. Die Schlachtfelder sind auf einer Erde der nahen Zukunft angesiedelt. Avatare und Kampfeinheiten sind vielfältig konfigurierbar; errungene Erfahrungspunkte lassen sich rollenspielähnlich in neue Fähigkeiten investieren.
Fans des "Krieg der Sterne"-Universums warten bereits ungeduldig auf den Start von Star Wars – The Old Republic (SW:TOR). Der als Client-gestütztes Rollenspiel ausgelegte Titel soll im Herbst 2011 in die Betaphase gehen und noch im laufenden Jahr erscheinen.
Lange vor der Zeit von Darth Vader, Luke Skywalker und Obi-Wan Kenobi wird der Spieler zum Teil eines Krieges zwischen dem Imperium der Sith und der alten Jedi-Republik. Neben einer starken individuellen Kampagne für jede Berufsklasse im Spiel gibt es auch "Player vs. Player"-Kämpfe (PvP), in denen Spieler sich gegeneinander austoben und damit Punkte für ihre jeweilige Fraktion ergattern können. Wer alle Missionen im Spiel erledigt hat, kann sich aufmachen, um gemeinsam mit anderen Spielern Flashpoints durchzustehen, spezielle Aufträge, die nur mit einer großen und kampfstarken Gruppe erfolgreich absolviert werden können.
Spieler mit einer Schwäche fürs Außergewöhnliche werden den Online-Spionagethriller The Secret World von Electronic Arts interessant finden. Die Grundfiktion des Spiels ist ausgesprochen simpel. Drei Geheimbünde ziehen seit langer Zeit die Fäden auf der Welt: die vorwärtsstrebenden und machthungrigen Illuminaten, die eher konservativen Templer und die schwer durchschaubaren Freigeister des Drachenbundes. Allen gemeinsam ist der Kampf gegen die Mächte der Finsternis, allerdings sind ihre Motive sehr unterschiedlich und sie rivalisieren um die Vorherrschaft. Die wiederum hängt damit zusammen, wer bestimmte Orte mystischer Macht kontrolliert. In diesem Spiel ist so ziemlich jede Verschwörungstheorie, die man aus mehr oder minder obskuren Internet-Foren kennt, wahr.
Die Schauplätze sind rund um den Globus verteilt und sehr aufwendig gestaltet. So lassen sich etwa Seoul, New York City und London, die Hauptquartiere der drei Fraktionen, gut wiedererkennen. Spieler kämpfen einerseits gegen Ungeheuer verschiedenster Form und Größe, andererseits auch um Machtzentren wie Stonehenge und El Dorado. Diese geben der Fraktion, die sie beherrscht, Energie und verleihen ihnen darüber hinaus charakteristische Vorteile.
Das faszinierende Spiel kommt ohne die üblichen Rollenspielklassen aus. Der Spieler wählt sich Fähigkeiten nach seinem Geschmack und stattet seine Figur anschließend mit der passenden Ausrüstung aus. Welche Funktionen er während eines Abenteuers ausfüllen kann, wird allein durch diese beiden Faktoren bestimmt.
In einer fernen Zukunft ist der Online-Shooter Defiance von Trion Worlds angesiedelt. Nach einer Invasion von Angreifern aus dem All hat sich das Aussehen der Erde kräftig verändert. Die Außerirdischen haben damit begonnen, den Heimatplaneten der Menschen an ihre eigenen fremdartigen Bedürfnisse anzupassen. Die ursprünglichen Bewohner des blauen Planeten haben ihren Widerstand jedoch noch nicht aufgegeben und so kommt es immer wieder zu Gefechten, die mit zahlreichen futuristischen Waffen ausgetragen werden. Das Besondere dabei: Statt die Bequemlichkeit einer Zielautomatik zu genießen, muss der Spieler wie bei einem klassischen First-Person-Shooter selbst zielen. Die Kämpfe sind sehr temporeich; immer wieder kommt es zu spektakulären Explosionen.
Defiance soll zudem mit einer Fernsehserie korrespondieren, die der Fernsehkanal SyFy weltweit ausstrahlen will. Dieser lässt sich über verschiedene Anbieter auch in Deutschland empfangen. Die Serie spielt vor demselben Hintergrund wie das Online-Rollenspiel, lediglich an einem anderen Schauplatz auf der Erde. Handlungsstränge, Hinweise und Personen werden auf verschiedene Weise das Spiel und die Serie, die beide 2012 starten sollen, miteinander verbinden.
Mit dem erklärten Ziel, etwas Neuartiges im Onlinerollenspiel-Segment anbieten zu wollen, sind der Publisher NCsoft und das Carbine-Entwicklerteam bei Wildstar angetreten. Auch sie erzählen eine Science-Fiction-Geschichte: Auf einem fernen Planeten stoßen die Menschen auf die Überreste einer beeindruckenden Alien-Zivilisation, der Eldan. Diesen waren Meister der Technologie und Magie, aber nun sind sie verschwunden. Ohne ihre Aufsicht sorgen ihre gewaltigen technischen Erzeugnisse allerdings sehr bald für gefährliches Chaos. Es entstehen neuartige Wesen, die aggressiv und wild sind. Ein Wettlauf zwischen verschiedenen Gruppierungen beginnt, die sich einerseits die mächtige Technik unter den Nagel reißen wollen und andererseits ums nackte Überleben kämpfen.
Der Spieler legt zu Beginn nicht nur fest, welchen Beruf seine Figur ausübt, sondern er entscheidet sich darüber hinaus auch noch für einen Spielstil. Wer gern verlassene Gewölbe entdeckt oder Geheimnisse aufspürt, wählt den Pfad des Kundschafters. Streitlustige Naturen machen sich auf den Weg des Kriegers und wer vor allem Wert auf soziale Interaktion legt, ist als Siedler auf der richtigen Spur. Für Sammler von Auszeichnungen und Liebhaber obskuren Wissens ist der Pfad des Forschers die beste Wahl. Diese Entscheidung beeinflusst das gesamte weitere Spielgeschehen. Natürlich kann jeder Spieler kämpfen, aber keiner wird dazu so oft Gelegenheit haben wie ein Soldat. Und jeder kann Berge erklimmen, doch nur der Kundschafter schafft das in Rekordzeit und findet dabei trotzdem noch den idealen Standort für einen Wachtturm.
Solche Herausforderungen bekommt der Spieler des öfteren präsentiert. Er muss sie zwar nicht annehmen, aber sie bereichern sein Spielerlebnis enorm. Darüber hinaus bietet Wildstar auch klassische Missionen an. Je nach Situation können diese allerdings durch zusätzliche Herausforderungen erheblich an Komplexität gewinnen. Bis man das neue Konzept ausprobieren kann, wird noch einige Zeit vergehen: Es ist bislang noch kein konkreter Erscheinungstermin für das Spiel angepeilt.
Auf die immer noch starke Fangemeinde des Star-Trek-Universums setzt Gameforge mit Star Trek – Infinite Space. Als Mitglied der Sternenflotte oder Offizier der Klingonen kann der Spieler sein eigenes Raumschiff befehligen. Der Hintergrund orientiert sich an der dritten bis sechsten Staffel der Fernsehserie "Deep Space 9" und spielt zur Zeit des Dominion-Krieges.
Damit eingefleischte Star-Trek-Freunde sich zuhause fühlen und die Kontinuität zum Serienkanon gewährleistet ist, haben die Spielentwickler zwei Berater verpflichtet, die an mehreren Star-Trek-Serien und -Kinofilmen mitgearbeitet haben und für die "Star-Trek-Enzyklopädie" verantwortlich sind: Denise und Michael Okuda.
Der Schwerpunkt des Spiels liegt auf den Raumkämpfen, bei denen der Spieler sein taktisches Geschick beweisen muss. Auch Außenmissionen gibt es – sie steuert man über den Kommunikator der Crewmitglieder.
Das Spiel arbeitet mit der Unity-Engine; mit dem dazugehörigen Browser-Plug-in läuft es innerhalb der gängigen Webbrowser wie Firefox, Safari und Chrome. Für ein Free-to-Play-Browserspiel bietet es eine ungewöhnlich prächtige Grafik. Als kostenflichtige Optionen gibt es visuelle Verschönerungen für den Commander oder sein Schiff. Außerdem lässt sich durch Käufe der Weg zu bestimmten mächtigen Waffen- oder Schildsystemen abkürzen, die man sich aber durch hinreichenden Zeiteinsatz auch im Spiel verdienen kann.
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Gamescom: Casemodder küren ihren Meister
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Antwort #113 am:
22 August, 2011, 17:45 »
In einer der ruhigsten Ecken der Halle 8 auf der Spielemesse Gamescom hatten die Casemodder ihre Zelte aufgeschlagen. Um bei der inzwischen zehnten Deutschen Casemod Meisterschaft mitzuhalten, mussten sich die Teilnehmer mehr einfallen lassen als einen PC in einer Bierkiste einzubauen oder die CPU in einem Öltank zu versenken.
In der Kategorie "Case Construction" gewann der "Alcu 2" von Helge Dörries, der seine Konstruktion unter der Maßgabe "Das Gehäuse muss der Kühler sein" entwickelt hatte. Mit alten Kupferrohren und Alugittern schuf er ein Gehäuse, das ganz auf die Ableitung der Abwärme ausgerichtet ist.
Bilderstrecke
Bei der 24-Stunden-Challenge hatten sich fünf Teams zusammengetan, um gemeinsam ein Raumschiff aus fünf Modulen zu bauen. Ein Modul ergatterte zwar den ersten Preis in der Kategorie "Case on the move", im Live-Wettbewerb gewann jedoch das sechste Team "Modding Maniacs".
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Gamescom: Mit Vollgas unterwegs
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Antwort #114 am:
24 August, 2011, 13:27 »
Über verschneite Berge oder quer durch belebte Innenstädte: Aktuelle Rennspiele für den Massenmarkt bieten viel Action und Abwechslung. Dabei lässt die detailreiche Grafik Fahrzeuge und Umgebungen wirklichkeitsnah erscheinen. Auf vorbildgetreues Brems- und Kurvenverhalten, modellgemäße Beschleunigung und andere technische Eigenschaften, die für rein motorsportlich orientierte Simulationen das A und O darstellen, wird allgemein weniger Wert gelegt: Wenn ein Rennspiel allzu nüchtern und realistisch daherkommt, macht es Gelegenheitsspielern keinen Spaß.
Verfolgungsjagden, eine motivierende Hintergrundstory, visuell beeindruckende Traumwagen und das Spiel mit Licht, Schatten und Wettereffekten – das alles bildet den Stoff, aus dem massentaugliche Rennspiele sind. Das Genre bringt ebenso wie das der First-Person-Shooter traditionell Titel hervor, die auch anspruchsvolle Grafikhardware gut beschäftigen. Auf der diesjährigen Kölner Gamescom zeigten zahllose bunte Rennwagen-Cockpits und allerorten lautes Motorengeheul, dass virtuelles Gasgeben bei Publishern und Spielefans weiterhin hoch im Kurs steht. Eine kleine Nachlese zeigt zwei herausragende Beispiele der präsentierten Rennspieltitel.
Rund 4600 Kilometer gilt es bei Need for Speed – The Run zurückzulegen. Das Ziel besteht darin, ein illegales Straßenrennen von San Francisco nach New York zu gewinnen. Wenn das dem Spielhelden nicht gelingt, hat sein letztes Stündlein geschlagen. Regeln gibt es auf dieser Wahnsinnsfahrt nicht – es empfiehlt sich aber, sich nicht von der Polizei erwischen zu lassen.
Die diesjährige Fortsetzung von Electronic Arts' Need-for-Speed-Reihe (NfS) möchte die Spieler vor allem mit einer gut erzählten Geschichte motivieren. Trotzdem dürften auch diesmal die Autos die eigentlichen Stars sein: Luxussportwagen und hochgetunte Traumautos stehen zur Auswahl. Die Strecken, über die man fährt, haben es in sich. In den Bergen gerät der Spieler mitten in eine Schneesprengung. Gezielt werden Lawinen ausgelöst, um so Unfälle zu vermeiden – dumm nur, dass genau während solcher Sprengungen das Rennen stattfindet. Man muss also nicht nur den gegnerischen Fahrer einholen, sondern gleichzeitig Schnee und Gesteinsbrocken ausweichen, die auf die Fahrbahn krachen. Aber auch Wüsten und Straßenschluchten bilden beeindruckende Kulissen für die wilde Jagd.
Ridge Racer – Unbounded vom finnischen Softwarehaus Bugbear bietet zwar deutlich weniger Auswahl bei den Schauplätzen, dafür kann das Spiel mit anderen Besonderheiten aufwarten: Der Spieler darf sich in einer völlig überkandidelten Zerstörungsorgie betätigen. Sein Ziel besteht zwar auch hier darin, als erster das Rennen zu beenden. Dabei darf er jedoch fleißig Laternen umlegen oder sogar Betonpfeiler einreißen. Mit solchen Manövern sammelt er Energie, die es ihm erlaubt, besonders spektakuläre Aktionen einzuleiten. Auf Knopfdruck kracht er dann durch Mauern, verwandelt Treppen in Rampen und kürzt damit seinen Weg erheblich ab.
Es wird ausschließlich durch Städte gerast, was aber dank Gegenverkehr alles andere als langweilig ist. Ein besonderer Clou ist ein Baukasten, mit dem man eigene Rennstrecken zusammenbasteln kann. Statt jeden Meter Fahrbahn selbst planen zu müssen, bekommt der Spieler Straßenblöcke zur Verfügung gestellt, wobei jeder rund 250 Meter hoch und breit ist. Die Blöcke passen wie Legosteine aneinander, man kann also keine völlig unbrauchbaren Ergebnisse produzieren. Die Entwickler gehen davon aus, dass selbst ein unerfahrener Spieler innerhalb von fünf Minuten eine eigene Strecke fertigstellen kann.
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gamescom 2012 - Veranstalter rechnet mit Wachstum von 16 Prozent
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Antwort #115 am:
07 November, 2011, 15:48 »
Die diesjährige gamescom liegt gerade mal drei Monate zurück, da laufen bereits die Vorbereitungen für das Jahr 2012 auf Hochtouren. Der Veranstalter Kölnmesse hat nach eigenen Angaben bereits die Anmeldeunterlagen für die gamescom 2012 verschickt und somit gleichzeitig die Frühbucherphase gestartet. Bis zum 15. Februar 2012 können interessierte Unternehmen ihre Auftritte zu Sonderkonditionen buchen.
Der Veranstalter hat ehrgeizige Pläne und stellt den Firmen im nächsten Jahr insgesamt 140.00 Quadratmeter an Ausstellungsfläche zur Verfügung. Sollte diese komplett ausgebucht sein, würde es einem Wachstum in Höhe von 16 Prozent gegenüber diesem Jahr entsprechen. Die gamescom findet vom 16. bis 19. August 2012 in Köln statt.
Kurzer Rückblick: Die gamescom stellte in diesem Jahr einen neuen Besucherrekord auf. 276.000 Leute, davon 21.400 Fachbesucher, strömten durch die Hallen der Kölnmesse. 557 Aussteller aus insgesamt 39 Ländern stellten ihre neuesten Produkte vor.
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Gamescom 2012 ohne Nintendo, THQ und Sega
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Antwort #116 am:
09 Mai, 2012, 17:30 »
Nach Nintendo und THQ erteilt mit Sega der dritte große Spieleherstellen, der Gamescom eine Absage. Erst 2013 will der Publisher wieder auf der Messe auftreten.
Drei Industriegrößen werden der Gamescom 2012 in Köln fern bleiben: THQ, Nintendo und jetzt auch noch Sega.
Nintendo erklärte bereits im April, auf der Gamescom 2012 nicht auszustellen. Die neue Konsole Wii U wollen sie in eigenen Events abseits der Kölner Messe präsentieren.
Auch der Publisher THQ wird nach eigener Aussage nicht an der Gamescom teilnehmen. Zur Zeit der gamescom stünden zu viele Veröffentlichungen ihrer AAA-Titel an. Das Fehlen auf der Gamescom 2012 sei laut einer THQ-Pressemitteilung eine rein ökonomische Entscheidung für 2012 - kein Wunder, ist der Konzern doch in finanzielle Schieflage geraten.
Sega steht vor einem ähnlichen wirtschaftlichen Problem, wenige Veröffentlichungen gegen Ende 2012 rechtfertigen nicht die Aussteller-Kosten. Sega ist 2012 bereits zum zweiten Mal abwesend. Schon 2010 war das Unternehmen nicht in Köln vertreten.
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Gamescom 2012: Sony erwägt Absage
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Antwort #117 am:
07 Juni, 2012, 20:10 »
Sony hat sich nach eigenen Angaben noch nicht entschieden, ob das Unternehmen auf der Spielemesse gamescom 2012 im kommenden August vertreten sein wird. Somit droht den Veranstaltern nach den Absagen von Nintendo, THQ und Sega schon der Wegfall des vierten großen Unternehmens.
Sony-Sprecher Guido Alt erklärte im Rahmen eines Interviews mit "Games Industry Germany" auf der Spielemesse E3, das Unternehmen habe sich noch nicht für oder gegen eine Teilnahme an der gamescom 2012 entschieden. "Wir müssen entscheiden, ob es sinnvoll ist, jedes Jahr auf der gamescom auszustellen. Wir verhandeln noch mit Koelnmesse. Was ich sagen kann, ist, dass wir bis jetzt keinen Vertrag unterschrieben haben," sagte Alt. Im Falle einer Absage Sonys würde nach Nintendo und Sega schon der dritte große Konsolen-Anbieter der gamescom fern bleiben, was die Messe für Fans von Konsolen-Spielen zweifellos weniger attraktiv machen würde.
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Gamescom 2012: Sony entscheidet sich für Teilnahme
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Antwort #118 am:
08 Juni, 2012, 13:09 »
Kurz nachdem Sony mit der Mitteilung, man wisse noch nicht genau, ob man im August auf der Spielemesse gamescom 2012 vertreten sein werde, an die Presse ging, hat sich das Unternehmen nun offenbar entschieden. Sony wird demnach auch dieses Jahr wieder auf der gamescom vertreten sein.
Noch am gestrigen Donnerstag hatte Sony mitgeteilt, man stehe noch in Verhandlungen mit Koelnmesse und könne noch nicht sagen, ob man an der gamescom 2012 teilnehmen oder ihr - wie etwa THQ, Sega und Nintendo - fern bleiben werde. Mittlerweile konnte sich Sony nach eigenen Angaben mit Koelnmesse einigen und entschied sich daher für eine Präsenz auf der Messe. Sony wird mit einem ähnlichen Stand wie im Jahr 2011 auf der gamescom vertreten sein. Berichten zufolge sollen unter anderem neue PSN-Spiele, das Wonderbook und die PS Vita im Zentrum von Sonys Messe-Präsenz stehen.
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Gamescom 2012: Weitere Aussteller bekannt
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Antwort #119 am:
12 Juni, 2012, 13:23 »
Wie die Koelnmesse mitteilte, gibt es mittlerweile eine große Anzahl prominenter Zusagen für die Spielemesse gamescom 2012, die vom 15. bis zum 19. August in Köln stattfinden soll. Eine ganze Reihe großer Firmen aus der Spiele- und eSport-Branche erklärte kürzlich ihre Zusage.
Nachdem es zuletzt einige Diskussionen über die Absage der gamescom durch die Firmen Nintendo, THQ und Sega gegeben hatte - und sich Sony erst nach einigem Hin und Her für eine Teilnahme entschied - kann die Koelnmesse nun positive Nachrichten verkünden. Neben Sony sagten demnach nun auch Capcom, Crytek, Namco Bandai, Perfect World und Rondomedia ihre Teilnahme zu. Daneben werden mit Turtle Entertainment - dem Veranstalter der "Electronic Sports League" (ESL) und den World Cyber Games (WCG) auch bekannte Vertreter der eSport-Szene auf der gamescom vertreten sein.
Mit einigen weiteren Firmen wird offenbar noch verhandelt. "Wie in den Vorjahren finalisieren wir im Nachgang der E3 nun die Beteiligungen weiterer Aussteller, die wir gemeinsam mit dem Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU e.V.) auf unserer internationalen Pressekonferenz am 28.6. bekannt geben werden", sagte Tim Endres, Projektmanager der gamescom bei der Koelnmesse.
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