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Jetzt aber wirklich: USA verschobenes Digitalfernsehen
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Thema: Jetzt aber wirklich: USA verschobenes Digitalfernsehen (Gelesen 2861 mal)
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SiLæncer
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Jetzt aber wirklich: USA verschobenes Digitalfernsehen
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am:
05 Februar, 2009, 18:41 »
US-Repräsentantenhaus stimmt Verschiebung im zweiten Anlauf zu
Bei einer neuen Abstimmung im US-Repräsentantenhaus über die Verschiebung des Digitalfernsehens haben sich die Demokraten durchgesetzt. Die Umstellung von der analogen auf die digitale Übertragung von terrestrischen Fernsehsignalen ist damit bis zum 12. Juni 2009 hinausgeschoben.
Im zweiten Anlauf reichte den Demokraten eine einfache Mehrheit, um die Verschiebung durchzusetzen, berichten mehrere US-Medien. In der vergangenen Woche war der Antrag am Widerstand der Republikaner gescheitert.
Der Senat hatte zuvor der Verschiebung bereits zugestimmt. Nach der Niederlage im Repräsentantenhaus stimmte der Senat erneut dafür und machte so den Weg für eine zweite Abstimmung der Repräsentanten frei.
Es war höchste Zeit für den Beschluss: Der Termin für die Umstellung war auf den 17. Februar 2009 festgesetzt. Nach Angaben der New York Times begrüßte die neue Regierung das Ergebnis.
14 Millionen Haushalte in den USA empfangen ihr Fernsehprogramm über Antenne. Nach einer Schätzung des Marktforschungsunternehmens Nielsen waren im Januar 2009 rund 6,5 Millionen nicht auf die Umstellung auf digitales Fernsehen vorbereitet. Ihnen bleiben nun vier weitere Monate, sich einen Konverter zu besorgen, der die digitalen Signale in analoge wandelt.
Damit sich auch ärmere Bürger die 50 bis 80 US-Dollar teuren Boxen leisten können, erhalten sie von der Regierung einen oder zwei Gutscheine in Höhe von je 40 US-Dollar als Zuschuss für den Erwerb von ein oder zwei Wandlern. Derzeit stünden rund 3,7 Millionen Bürger auf der Warteliste für die Gutscheine, berichtet die Washington Post.
Dem Hilfsprogramm war Ende Dezember 2008 das Geld ausgegangen. Es wird aber in das von der Regierung Obama aufgelegte Programm zur Wirtschaftsförderung einbezogen.
Quelle : Quelle :
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Letzte Änderung: 07 Juni, 2009, 02:41 von Jürgen
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Sender wollen verschobenen Starttermin für Digital-TV in den USA ignorieren
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Antwort #1 am:
07 Februar, 2009, 21:46 »
Washington - Die Querelen um Umstellung des Fernsehens von analog auf digital nehmen in den USA kein Ende. Nachdem der Umschaltzeitpunkt vom ursprünglich vorhergesehenen, dann verworfenen 17. Februar vier Monate nach hinten verlagert wurde, stößt dies bei Fernsehstationen auf breite Kritik.
Zahlreiche Manager von TV-Stationen hätten sich auf den 17. Februar als Umschaltzeitpunkt eingestellt. Von dort wird, so berichtet der Branchendienst "Broadcasting & Cable", heftige Kritik laut. Gerade bei kleineren Regionalsendern übersteige der durch die Gesetzesvorlage der Obama-Administration notwendig gewordene Simulcastbetrieb, also das Nebeneinander von analoger und digitaler Ausstrahlung, bis zum 12. Juni häufig die finanziellen Möglichkeiten. Der 12. Juni war als neuer Starttermin des terrestrischen Digitalfernsehens festgelegt worden (DIGITALFERNSEHEN berichtete).
Daher wollen zahlreiche Stationen die analoge Abschaltung zum 17. Februar beenden. Wie das Blatt weiter schrieb, ist für die Abschaltung vor dem 12. Juni allerdings eine Ausnahmegenehmigung der Medienbehörde Federal Communications Commission erforderlich.
Der Start ins digitale terrestrische TV-Zeitalter verläuft in den USA ohnehin holprig. Das Marktforschungsunternehmen Nielsen Media Research hatte im Dezember eine Schätzung vorgelegt, derzufolge 7,8 Millionen Haushalte bislang nicht auf Digital-TV vorbereitet sind; das entspricht 6,8 Prozent aller Fernsehhaushalte in den USA.
Empfänger von Kabel- oder Satellitenfernsehen sind von der Digitalumstellung nicht betroffen.
Quelle:
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Weiter Hickhack um Digital-TV-Umstieg in den USA
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Antwort #2 am:
11 Februar, 2009, 13:42 »
Fast 700 der 1800 lokalen TV-Sender in den USA wollen bis zum 17. Februar die analoge terrestrische Ausstrahlung ihrer Programme einstellen, obwohl das Repräsentantenhaus die Frist für den Umstieg auf digitale Verbreitung vergangene Woche bis zum 12. Juni verlängert hatte. Entsprechende Anträge haben die Sender bei der Regulierungsbehörde FCC eingereicht, die nun jeden Einzelfall unter höchstem Zeitdruck prüfen muss.
Die Sender könnten ihre seit Jahren feststehenden Umstiegspläne aus organisatorischen und wirtschaftlichen Gründen nicht kurzfristig über den Haufen werfen, schreibt der US-Branchendienst Broadcasting&Cable. Der Wechsel bis zum 17. Februar 2009 war den Sendern bereits im Dezember 2005 per Gesetz aufgetragen worden. Die Fristverlängerung hatte die Demokratische Partei durch Senat und Repräsentantenhaus gebracht, um bedürftigen Familien mehr Zeit für den Kauf eines Digitalempfängers zu geben. Marktforscher von Nielsen schätzten Ende Januar, dass 6,5 Millionen Haushalte noch keinen Digitalempfänger besitzen.
Die Aufsichtsbehörde FCC muss nun dafür zu sorgen, dass in jedem der über 200 lokalen Sendegebiete mindestens ein analoges Programm bis Juni weiterbetrieben wird. In möglichst wenigen Häusern soll der Bildschirm schwarz bleiben: Die Sender haben unter anderem die Aufgabe, ihre Zuschauer vor Naturkatastrophen zu warnen.
Sender, die kommenden Dienstag umsteigen wollen, müssen bereits seit heute Nacht im Fünf-Minuten-Abstand entsprechende Laufbänder ausstrahlen. Da die FCC die Anträge noch prüft, dürften einige dieser Hinweise ins Leere laufen und die Zuschauer zusätzlich verwirren.
Die deutschen Fernsehsender haben den Umstieg vom analogen auf das digitale Antennenfernsehen (DVB-T) seit Dezember letzten Jahres vollzogen. Noch völlig unklar ist, wann das analoge Kabelfernsehen abgeschaltet wird. Einen bundesweit einheitlichen finalen Umstiegstermin wie bei den amerikanischen terrestrischen Sendern wird es jedenfalls nicht geben: Um möglichst wenige Zuschauer zu verprellen, dürften die Kabelnetzbetreiber die analogen Kanäle über Jahre abschmelzen und räumliche "Umstiegsinseln" bilden.
Quelle :
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US-Medienbehörde prüft Analogsender
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Antwort #3 am:
13 Februar, 2009, 19:41 »
Washington - Die US-Regulierungsbehörde Federal Communications Commission (FCC) prüft Angebote von hunderten von TV-Sendern, die in den nächsten Wochen nur noch digital ausstrahlen wollen.
Die FCC wolle verhindern, dass Millionen Haushalte ihren TV-Anschluss verlieren, sagte der Chef der Regulierungsbehörde Michael Copps gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Die Regulatoren seien von drängelnden TV-Sendern überrascht gewesen, die möglichst früh flexibilisieren wollen, selbst nachdem der USA-weite Wechsel zum digitalen Fernsehen auf den 12. Juni verschoben wurde.
Sendern in Gebieten, die nur wenige oder gar keine Lokalprogramme hätten, soll die Abschaltung verboten werden, sagte Copps. In weniger als 20 Gebieten könnten Zuschauer ohne Lokalsender sein, berichtet die FCC. Das dürfte 2,3 Millionen Haushalte betreffen.
Nachdem der Umschaltzeitpunkt vom ursprünglich vorhergesehenen, dann verworfenen 17. Februar vier Monate nach hinten verlagert wurde, war dies bei Fernsehstationen auf breite Kritik gestoßen (DIGITAL FERNSEHEN berichtete).
Der Start ins digitale terrestrische TV-Zeitalter verläuft in den USA ohnehin holprig. Das Marktforschungsunternehmen Nielsen Media Research hatte im Dezember eine Schätzung vorgelegt, derzufolge 7,8 Millionen Haushalte bislang nicht auf Digital-TV vorbereitet sind; das entspricht 6,8 Prozent aller Fernsehhaushalte in den USA.
Empfänger von Kabel- oder Satellitenfernsehen sind von der Digitalumstellung nicht betroffen.
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Über 400 TV-Stationen in USA schalten Analogbetrieb ab
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Antwort #4 am:
18 Februar, 2009, 18:18 »
Regulierungsbehörde versucht sich in Schadensbegrenzung
Trotz eindeutigen Votums des US-Repräsentantenhauses über die Verschiebung der Abschaltung des Analogfernsehens haben über 400 TV-Stationen in den USA den Sprung bereits vollzogen. Offiziell ist die Umstellung auf die digitale Übertragung von terrestrischen Fernsehsignalen auf den 12. Juni 2009 festgelegt.
Die US-Regulierungsbehörde Federal Communications Commission (FCC) beklagt, dass über 400 TV-Stationen die Aussendung eines analogen terrestrischen Fernsehsignals bereits beendet haben, obwohl beide Kammern des Kongresses nach einigem Ringen einer Verschiebung der Abschaltung zugestimmt hatten. Die Sender, die unter rückläufigen Werbeeinnahmen leiden, wollen so Geld sparen. Ursprünglich war die Umschaltung für den 17. Februar 2009 geplant.
Terrestrische Nutzer brauchen mit der TV-Umstellung eine Konverterbox, die ihnen der Staat mit 40 US-Dollar pro Stück bezuschusst. Doch das Hilfsprogramm von Obamas Amtsvorgänger George W. Bush hatte schwere Planungsfehler: Die Regierungsgutscheine wurden ungültig, bevor genügend Konverter auf den Markt kamen. Außerdem war es nicht ausreichend durchfinanziert. Die Regierung verdiene 19 Milliarden US-Dollar durch die Versteigerung des analogen TV-Spektrums an Telekommunikationsbetreiber, und das Volk müsse in die Geschäfte gehen und Geld für eine Konverterbox ausgeben, kritisieren Verbraucherschützer wie Joel Kelsey von der Consumers Union. Obama hatte 650 Millionen US-Dollar zusätzlich für das Hilfsprogramm angekündigt.
Im Dezember 2008 hatte Nielsen Media Research vorgerechnet, dass 7,8 Millionen Haushalte durch die Abschaltung von der TV-Versorgung abgeschnitten sein werden. Nach Zahlen der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Deloitte (Stand 2007) nutzen 64 Prozent der mehr als 110 Millionen Fernsehhaushalte in den USA das Kabel zum Fernsehempfang. Zu 27 Prozent kommt das Fernsehen per Satellit. Nur neun Prozent (knapp zehn Millionen Haushalte) setzen auf Terrestrik. Andere Studien gehen von 15 Millionen Haushalten aus.
Die 421 Sender, die den Analogbetrieb eingestellt hätten, seien zumeist kleinere Stationen. Zusammen mit den 220 Sendern, die bereits länger ausschließlich digital senden, sind nach FCC-Angaben 36 Prozent der TV-Stationen umgestiegen. Man habe versucht, in jedem Markt zumindest einen Ableger von ABC, CBS, Fox oder NBC zum Weitermachen bis zum Monat Juni 2009 zu bewegen. "Wir versuchen, das Beste aus der schwierigen Situation zu machen", sagte FCC-Chef Michael J. Copps. In den meisten Metropolen wie New York sind die wichtigsten Programme weiter analog verfügbar. In San Diego haben sich dagegen die drei größten Sender aus dem Analogbereich verabschiedet. 7 Prozent der Zuschauer seien damit abgehängt, so die FCC. In den USA gibt es fast 1.800 Fernsehstationen mit Vollprogramm.
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Digital-TV-Umstellung: Keine Probleme bei ersten 400 US-Sendestationen
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Antwort #5 am:
19 Februar, 2009, 19:53 »
Trotz der verschobenen Einführung des digitalen terrestrischen Fernsehens in den Vereinigten Staaten haben in dieser Woche 421 Sendestationen ihren analogen Betrieb eingestellt - offenbar ohne größere Probleme. Wie die Federal Communication Commission (FCC) am Mittwochabend (Ortszeit) mitteilte, nahmen die telefonischen Anfragen mit dem Abschaltungstermin am Dienstag nur um 37 Prozent im Vergleich zu anderen Tagen zu. 28.315 Konsumenten wandten sich den Angaben zufolge an die Medien- und Telekommunikationshüter.
Insgesamt strahlen nun 641 US-Broadcaster nur noch digitales Fernsehen aus, unter anderem Hawaii hatte die Umstellung bereits am 15. Januar vollzogen. Ursprünglich sollten die analogen Signale landesweit am 17. Februar vollständig abgeschaltet werden, dieser Termin war aber auf Druck der US-Regierung unter dem neuen Präsidenten Barack Obama verschoben worden.
Quelle : SAT + KABEL
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Digital-TV-Umstellung: Fünf Millionen Haushalte nicht vorbereitet
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Antwort #6 am:
06 März, 2009, 06:08 »
Zahlreiche US-Fernsehhaushalte sind trotz der verschobenen Einführung des digitalen Fernsehens nicht auf die Abschaltung analoger Signale vorbereitet. Nach aktuellen Zahlen könnten fünf Millionen nordamerikanische Zuschauer nicht mehr fernsehen, sollte die Umstellung bereits in dieser Woche vollzogen werden. 2,3 Millionen warten nach US-Medienberichten am Donnerstag (Ortszeit) noch immer auf einen Gutschein in Höhe von 40 US-Dollar für den Erwerb einer Settop-Box.
Der Administration war unter Ex-Präsident George W. Bush kurzzeitig das Geld für die Unterstützung ausgegangen, außerdem hatten so viele Haushalte erst in letzter Sekunde einen Coupon bestellt, dass sich die Aussendung der Gutscheine über Wochen hinzog. Nicht zuletzt deshalb erreichte Bushs Nachfolger Barack Obama eine Verschiebung auf den 12. Juni. Ursprünglich hätte die Digital-TV-Umstellung bereits im Februar stattfinden sollen.
Quelle : SAT + KABEL
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Analoger Fernsehausstieg in den USA hat begonnen
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Antwort #7 am:
19 März, 2009, 21:16 »
Washington - Etwa ein Viertel der insgesamt 1 796 Fernsehvollprogramme hat am 17. Februar in den USA den Wechsel vom analogen zum digitalen Antennenfernsehen vollzogen.
Ursprünglich sollten an diesem Tag alle US-Sender diesen Schritt vollziehen. Ein Antrag der neuen Regierung von Präsident Barack Obama an das US-Parlament, diesen Termin um vier Monate auf den 12. Juni zu verschieben, war von beiden Häusern des Kongresses gebilligt worden, berichtet der evangelische Pressedienst (epd).
Nach dem Senat hatte am 4. Februar auch das Repräsentantenhaus mit 264 zu 158 Stimmen zugestimmt. Dabei billigte die Mehrheit der demokratischen Abgeordneten den Antrag des Präsidenten, während die Mehrheit der Republikaner dagegen stimmte. Hintergrund war, dass der Betrag, der von der Bush-Regierung für den Kauf von digitalen Decodern durch sozial Schwache vorgesehen war, bereits im Januar aufgebraucht war (DIGITAL FERNSEHEN berichtete).
Viele von der Umstellung betroffene US-Bürger - vor allem Arme, Angehörige von Minderheiten und Anwohner von ländlichen Gebieten - wären dann nicht in der Lage gewesen, die erforderlichen Digital-Decoder zu kaufen.
Das vom US-Kongress im Februar verabschiedete Milliarden-Konjunkturprogramm von Präsident Obama sieht für diesen Zweck nun zusätzlich einen Betrag in Höhe von 650 Millionen Dollar vor. Damit können weitere Gutscheine in Höhe von 40 Dollar für den Kauf von Decodern ausgegeben werden.
Ohne Gutschein kostet ein Decoder zwischen 45 und 80 Dollar. Nach Angaben des Marktforschungsunternehmens Nielsen waren etwa 5,8 Millionen Haushalte oder 5,1 Prozent aller 115 Millionen US-Haushalte bis dahin nicht in der Lage, einen digitalen Decoder zu erwerben.
17,7 Prozent der Amerikaner empfangen ihr Fernsehprogramm über Antenne. Die Mehrheit der Amerikaner sieht per Kabel (über 60 Prozent) oder Satellit (etwa ein Viertel) fern.
Die größte Stadt, die am 17. Februar den Umstieg vom analogen zum digitalen Antennenfernsehen vollzog, ist das kalifornische San Diego, mit 1,3 Millionen Einwohnern die achtgrößte Stadt der USA. Die meisten der 421 umgestellten Sender befinden sich in dünn besiedelten Gebieten der USA. Die großen Metropolen wie New York, Los Angeles und Chicago folgen erst im Juni.
Bereits vor dem 17. Februar hatten 220 Fernsehsender den Umstieg freiwillig vollzogen.
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Digital-TV-Umstellung in den USA nächste Woche - keine Verschiebung
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Antwort #8 am:
06 Juni, 2009, 13:18 »
In den Vereinigten Staaten steht am kommenden Freitag (12. Juni) die Umstellung auf das digitale Fernsehen vor der Tür.
1.800 terrestrische Sendestationen sollen dann schlagartig alle analogen Signale abschalten. Zahlreiche Broadcaster strahlen ihre Programme bereits teilweise digital aus. Eine erneute Verschiebung der Umstellung hatte US-Präsident Barack Obama in dieser Woche kategorisch ausgeschlossen. Er warnte die noch unvorbereiteten Haushalte davor, bald keine Rundfunkprogramme mehr empfangen zu können.
Früheren Angaben zufolge haben sich noch immer drei Millionen Haushalte keinen Digital-Receiver angeschafft, der von der Regierung mit einem Gutschein gefördert wird. Andere Schätzungen gehen von bis zu zwölf Millionen aus. Ursprünglich sollten die analogen Signale bereits am 17. Februar abgeschaltet werden. Seither waren rund zwei Milliarden US-Dollar in die Umstellung invesitiert worden - unter anderem in Settop-Boxen-Gutscheine und Informationskampagnen.
Von der Umstellung betroffen sind nur terrestrisch verbreitete Sender. Über Satellit (DirecTV/Dish) und im Kabel (Comcast/TimeWarner-Cable) hat sich das digitale Fernsehen längst etabliert.
Quelle : SAT + KABEL
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US-Sender befürchten Zuschauerverluste durch Analogabschaltung
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Antwort #9 am:
08 Juni, 2009, 21:24 »
Washington, USA - Die US-amerikanischen TV-Sender befürchten, dass sie durch die Analogabschaltung, die am 12. Juni in den USA stattfindet, Zuschauer verlieren.
Besonders in Gebieten, in denen Haushalte noch nicht mit Empfangsgeräten für digitales Fernsehen ausgestattet seien, würden den Sendern Zuschauerverluste drohen, berichtet das US-amerikanische Branchenportal "Variety".Über 800 Sender hätten bereits ihre Analog-Signale abschaltet. Rund tausend Sender würden den digitalen Anschluss bis 12. Juni nicht mehr schaffen.
"Die Rezension und der Rückgang der Werbeeinnahmen bedeutet, dass solche Sparten-Kanäle nicht angesehen werden, nachdem die Umschaltung vollzogen ist", sagt Gary Belis, Sprecher der örtlichen TV- für das "Television Bureau of Advertising". Derzeit gebe es keine Nachfrage, um auf solchen Plattformen Programme zu starten.
Quelle:
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Analoge Abschaltung: 2,8 Millionen US-Haushalte ab morgen ohne Fernsehen
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Antwort #10 am:
11 Juni, 2009, 19:16 »
Am Tag vor der Abschaltung sämtlicher analoger terrestrischer Fernsehausstrahlungen in den Vereinigten Staaten verfügen 2,8 Millionen Haushalte nicht über die benötigten Settop-Boxen für den digitalen TV-Empfang. Das entspreche 2,5 Prozent des landesweiten Fernsehmarktes, teilte der US-Marktforscher Nielsen am Donnerstagmorgen (Ortszeit) in New York mit. Anfang Februar hatte der Anteil der Nicht-Umsteiger noch bei 5,1 Prozent gelegen.
Der Erhebung zufolge hätten am Stichtag 7. Juni vor allem die unter 35-Jährigen (4,6 Prozent) sowie Angehörige afrikanisch-amerikanischer (5,1 Prozent) und hispanischer (4,3 Prozent) Minderheiten die Umstellung noch nicht vollzogen. Auch bei in den USA lebenden Asiaten sei die Quote mit 3,1 Prozent sehr hoch. Dagegen zeigen sich die über 55-Jährigen mit einem Anteil von 1,3 Prozent überdurchschnittlich gut gerüstet für das digitale Zeitalter.
Nielsen-Marktforscherin Sara Erichson sprach trotzdem von einem erfreulichen Trend. Seit die US-Regierung von Präsident Obama den sogenannten analogen Switch-Off um drei Monate nach hinten verschoben hatte (SAT+KABEL berichtete), hätten drei Millionen zusätzliche Haushalte umgerüstet. Aufgrund der zentralen Rolle, die das Fernsehen im Leben vieler Menschen einnehme, rechne sie damit, dass sich nach der Abschaltung am Freitag die verbleibenden Haushalte zeitnah für Digital-TV rüsten würden. Nielsen werde die Entwicklung weiter aufmerksam begleiten.
Quelle : SAT + KABEL
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Nur noch Digital-TV-Zuschauer in den USA
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Antwort #11 am:
13 Juni, 2009, 12:20 »
In den Vereinigten Staaten ist die Umstellung des analogen auf das digitale Fernsehen erfolgreich verlaufen.
Von knapp 1.800 terrestrischen Sendestationen stellten am Freitag die letzten etwa 800 Broadcaster auf die neue Technologie um, teilte die federführende Rundfunkkontrollbehörde Federal Communications Commission (FCC) mit. Deren Vorsitzender Michael J. Copps bezeichnete den Vorgang als "historischen Schritt" und hob im Vergleich zur analogen Terrestrik unter anderem die gestiegene Ton- und Bildqualität hervor.
Nach früheren Schätzungen haben knapp drei Millionen Haushalte die Umstellung trotz großen medialen Getöses und ins Bild eingestanzte Lauftexte verpasst. Andere Schätzungen gehen von bis zu zwölf Millionen aus. Belastbare Zahlen der FCC liegen nicht vor. Copps betonte unterdessen, dass 4.000 ausgebildete Kräfte an der kostenfreien Hotline 1-888-CALL-FCC 24 Stunden täglich bereit stünden, um Fragen und Probleme zu klären. Man wolle in Zusammenarbeit mit den Sendern und anderen Behörden genau prüfen, wie die Umstellung verlaufen sei.
Obama hatte Verschiebung durchgesetzt
Ursprünglich sollten die analogen Signale bereits am 17. Februar abgeschaltet werden. Der neue US-Präsident Barack Obama hatte allerdings eine Verschiebung auf den 12. Juni durchgesetzt. Seither waren rund zwei Milliarden US-Dollar in die Umstellung invesitiert worden - unter anderem in Settop-Boxen-Gutscheine und Informationskampagnen. Von der Umstellung betroffen wareb nur terrestrisch verbreitete Sender. Über Satellit (DirecTV/Dish) und im Kabel (Comcast/TimeWarner-Cable) hat sich das digitale Fernsehen längst etabliert.
Elektronikhändler hoffen auf gute Geschäfte
Für Elektronikhändler soll die Umstellung trotz der grassierenden Wirtschaftskrise zu einem guten Geschäft werden. Wie Analysten der Nachrichtenagentur Reuters am Freitagabend (Ortszeit) in Washington sagten, könnten Ketten wie Radio Shack neben dem Verkauf von Receivern vor allem wegen eines erhöhten Bedarfs an Flachbildfernsehern profitieren. Mit der gestiegenen Bildqualität verlange der Konsument auch nach größeren TV-Geräten.
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Jetzt aber wirklich: USA verschobenes Digitalfernsehen