Autor Thema: Premiere wechselt Verschlüsselung - Abkehr von Nagravision  (Gelesen 13669 mal)

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Offline beerpower

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Re: Premiere wechselt Verschlüsselung - Abkehr von Nagravision
« Antwort #45 am: 13 Februar, 2008, 10:44 »
das heisst wen die das bald ändern wird premiere eine ganze zeit nicht funktionieren?
wird das vermutlich monate bzw jahre gehen bis man mit einer techni sat über emu premiere empfängt?

dabei hab ich mir grad erst sone karte gekauft, hoff mal das wird nich zu lange dauern bis es entschlüsselt wird

Sorry, aber über solche Sprüche kann ich nur milde lächeln.........

und wieso? muss man hier voll der Premiere Progdvb Guru sein um posten zu dürfen ohne direkt dumme kommentare zu kriegen?
Woher soll man das den wissen wen man sich nich damit beschäftigt? ich hab mir nur tv karte geholt und emu druff und es lief, nich jeder wird schlau geboren -.-

Offline Yessir

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Re: Premiere wechselt Verschlüsselung - Abkehr von Nagravision
« Antwort #46 am: 13 Februar, 2008, 15:17 »
Es geht hier auch nicht darum, dass du ohne Guruwissen posten darfst, sdondern darum, dass sich die Beiträge so anhören, als ob Du dir die Hardware nur gekauft hast, um lau zu glotzen. Und dafür muss man sich halt schon mal so einen Spruch anhören... Die Ausdrucksart assoziiert eine Einstellung wie
'Hey, ich hab' jetzt auch so'ne Karte, gebt mir jetzt gefälligst die Software und wenn Premiere umstellt, seht gefälligst zu, dass ich schnell wieder gucken kann. Ich hab schließlich Geld für die Hardware bezahlt'
...und diese Einstellung wird halt mit solchen Kommentaren beantwortet. Falls dies nicht deine Einstellung ist, dann denk' einfach, die Sprüche sind an andere gerichtet. ;)
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Offline Jürgen

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Re: Premiere wechselt Verschlüsselung - Abkehr von Nagravision
« Antwort #47 am: 13 Februar, 2008, 20:07 »
Richtig.

Wer seine DVB-Hardware nur anschafft, um gewisse Angebote für lau zu glotzen, der muss sich eben von vornherein darüber klar sein, dass damit jederzeit Schluss sein kann.
Und dann hilft kein Jammern.
Ebensowenig wie bei Ali-Karten, oder wenn mit der neuen Brechstang' die eine Sch***-Tür nich' aufgeht  ::)

Kein Hersteller von DVB-Karten hat je damit geworben, dass man damit irgendwelche Leistungen erschleichen könnte.
Programmierer von DVB-Software übrigens ebensowenig, die bieten allenfalls ein Plugin-Schnittstelle.
Und mit Plugin-Autoren gibt's sowieso keinerlei Lieferverträge.

Also möge man meinthalben heimlich stolz geniessen, solange 'etwas' geht, aber nicht jammern, wenn man irgendwann nur noch legal und gegen Bezahlung d'ran kommt.

Jammern ist in diesem Zusammenhang mehr als naiv, es nervt  :P
Kein Support per persönlicher Mitteilung!
Fragen gehören in's Forum.

Veränderungen stehen an. Dies ist der bisherige Stand:
28,x°,23.5°,19,2°,13°Ost
,1mØ Multifeed, mit Quattro LNBs; Multiswitches 4x 5/10(+x) - alle ohne Terrestrik und modifiziert für nur ein 12V DC Steckernetzteil (Verbrauch insgesamt 15 Watt)
1mØ mit DiSEqC 1.3/USALS als LNB2 an DVB-S2 STB, aktuell 30°W bis 55°O
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2.) FM2A75 Pro 4, A8-5600K (APU mit 4x 3,6 GHz und Radeon HD7530D), 8GB DDR3 1600, 128GB SSD, 2TB HDD, Win10 x64 Pro, Idle Verbrauch ca. 45 Watt
3.) Raspberry Pi 512MB u.a. mit Raspbian
4.) GA-MA770-UD3, Phenom II x4 940, 8GB DDR2, Radeon HD6570, 2TiB, USB 3.0, 10 Pro x64 (+ XP Pro 32bit (nur noch offline)), Ubuntu 10.4 64bit, Cinergy S2 USB HD, NOXON DAB+ Stick, MovieBox Plus USB, ...

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Offline beerpower

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Re: Premiere wechselt Verschlüsselung - Abkehr von Nagravision
« Antwort #48 am: 14 Februar, 2008, 12:21 »
Ich bin ja auch nich Sauer das die Karte bald nimmer geht, oder das ihr mir keinen neuen Emu besorgt *g*
Aber man kann jawohl mal drauf hoffen, das es schnell Entschlüsselt wird.

Und die Dvb karte habe ich auch um Free Tv zu kucken, aber klar das man sich die auch aus dem grund kauft um Premiere umsonst zu kriegen.
Ich sag ja nich die Hersteller sind schuld oder irgendwas, ich finds halt schade das es bald wieder Dunkel wird.

"Dabei hab ich mir grad erst sone karte gekauft, hoff mal das wird nich zu lange dauern bis es entschlüsselt wird"  Mit dem nich zu lange wollte ich keinem sagen beilt euch, hier im Forum wird das doch eh nich entschlsseült oder?^^ vielleicht etwas falsch Formuliert :P


Auserdem gegen Bezahlung komme ich auch nich dran, wohne doch in den Niederlanden  :'(

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Re: Premiere wechselt Verschlüsselung - Abkehr von Nagravision
« Antwort #49 am: 27 Februar, 2009, 22:01 »
Mal am Rande, sozusagen btw. Hätten sie sich früher getrennt.....

------------------------------------------------------------------
Kudelski Gruppe schreibt rote Zahlen - 2009 Übernahme von Open TV geplant
[sa] Cheseaux, Schweiz - Der Verschlüsselungsexperte Kudelski rutschte 2008 in die roten Zahlen. Das Unternehmen verbuchte insgesamt einen Netto-Verlust von sieben Millionen Schweizer Franken (CHF). Im Jahr 2007 strich der Konzern noch einen Gewinn von 67,4 Millionen Franken ein.

Dies geht aus dem heute durch die Kudelski Gruppe vorgelegten Jahresabschlussbericht hervor. Zu dem Negativergebnis führte v.a. der Verlust in der ersten Jahreshälfte in Höhe von 349 Millionen CHF. Allerdings konnte dieser in der zweiten Jahreshälfte durch einen Gewinn von 27,9 Millionen CHF wieder einigermaßen wettgemacht werden. Der Betriebsgewinn sackte trotzdem um 78,9 Prozent auf 18,5 Millionen CHF (2007: 87,7 Millionen).
 
Dem liechtensteinischen "Volksblatt" zufolge sei das schlechte Resultat in erster Linie der Umstellung auf ein neues Service-Modell geschuldet. Denn neuerdings werden die Zugangskarten vermietet und nicht mehr verkauft. Die Dividende für das vergangene Geschäftsjahr wird auf 0.15 CHF je Inhaberaktie halbiert.

Die Betriebseinnahmen konnten sich laut der Kudelski Gruppe im Vergleich zum Vorjahr um elf Prozent auf 1027,5 Milliarden CHF erhöhen (2007: 925,8 Milliarden). Unter Einrechnung der Produktverkäufe ergab sich ein Umsatzwachstum von zehn Prozent auf 1,037 Milliarden CHF (2007: 942,5 Milliarden).

Trotz der eingefahrenen Verluste im letzten Jahr konnte der Verschlüsselungsexperte laut eigener Aussage erfolgreich ins neue Geschäftsjahr starten. "Die Dinge gehen in die richtige Richtung", sagte Konzernchef André Kudelski denn auch der Finanznachrichtenagentur "AWP". Kudelski visiert in diesem Jahr wieder schwarze Zahlen an.

Dem Jahresabschlussbericht ist zu entnehmen, dass die Kudelski Gruppe ihre Profitabilität in diesem Jahr verbessern wolle. Das Betriebsergebnis soll demnach zwischen 50 und 60 Millionen CHF betragen. Beim Umsatz werden zwischen 1,070 und 1,100 Milliarden CHF angepeilt.

Im Bereich Digital-TV weist Kudelski einen Umsatz von 665,9 (582,1) Millionen CHF und einen EBIT von 7,3 (88,0) Millionen CHF aus. Über 101 Millionen aktive Smartcards und Geräte seien im Umlauf. In der Sparte Public Access wurden in der Berichtsperiode 240,6 (224,4) Millionen CHF Umsatz erwirtschaftet bei einem EBIT von 21,6 (25,8) Millionen CHF. Der Bereich Middleware/Advertising erwirtschaftete 134,8 (128,6) Millionen CHF und 10,2 (-7,8) Millionen CHF EBIT.

Ferner will Kudelski die Tochtergesellschaft Open TV voll übernehmen. Ende 2007 hielt Kudelski knapp ein Drittel an Open TV und hat gemäß des vorgelegten Finanzberichts für das Jahr 2008 in mehreren Tranchen weitere Anteile hinzugekauft. Das Unternehmen will 1,35 US-Dollar pro Aktie in bar zahlen, was einem Aufschlag von 35 Prozent gegenüber dem Schlusskurs von Donnerstag (26.2.) entspricht. Damit ergäbe sich ein Kaufpreis von rund 127 Millionen US-Dollar, hieß es.


Quelle: http://www.digitalfernsehen.de
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Premiere AG fordert mehr als 26 Millionen Euro von Kathrein
« Antwort #50 am: 18 März, 2009, 16:39 »
München - Die Klage der Premiere AG gegen den Receiver-Hersteller Kathrein wird am morgigen Donnerstag vor dem Münchner Landgericht verhandelt. Es geht um Einfuhr von "Umgehungsvorrichtungen für Schwarzsehen" aus China.

Mehr als 26 Millionen Euro fordert die Münchner Pay-TV-Plattform als Vertragsstrafe, weil eine Gesellschaft, mit der die Rosenheimer Kathrein-Werke zumindest personell verflochten sein sollen, Umgehungsvorrichtungen zum "Schwarzsehen" aus China nach Deutschland eingeführt und weiterverkauft haben sollen.

Wie das Landgericht mitteilte, hatte Kathrein in den Jahren 2003 bis 2007 Receiver produziert und sich gleichzeitig gegenüber Premiere verpflichtet, keine Umgehungsvorrichtungen selbst herzustellen oder durch Dritte fertigen zu lassen. Mit solchen Umgehungsvorrichtungen kann man das Programm der Pay-TV-Plattform kostenlos sehen.

Im Falle eines Verstoßes hatten die beiden Vertragspartner eine Strafe von 50 000 Euro vereinbart. Nun wirft Premiere dem oberbayerischen Traditionsunternehmen vor,in den Jahren 2006 bis 2008 insgesamt 219 392 dieser Umgehungsvorrichtungen in 33 Lieferungen nach Deutschland eingeführt und in 489 Fällen an gewerbliche Händler weiterverkauft zu haben.

Für jede Einfuhr und gewerblichen Handel fordert Premiere jeweils die Vertragsstrafe von 50 000 Euro, so dass sich bei 527 Fällen die enorme Forderungssumme von 26 350 000 Euro ergibt.

Quelle: http://www.digitalfernsehen.de

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Re: Premiere AG fordert mehr als 26 Millionen Euro von Kathrein
« Antwort #51 am: 18 März, 2009, 19:46 »
Was sollen das denn für Umgehungsvorrichtungen sein? Absolut witzlos die Nummer. Das von Premiere verwendete Nagra konnte mit jeder handelsüblichen elektrischen Kaffeemaschine entschlüsselt werden. Da wollen sich nur mal wieder ein paar Juristen das Sommerauto verdienen. BTW: schade das unser adeliger gerade "einkuckt"  ;D ;)
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Das Landgericht München will im "Hacker-Streit" zwischen dem Pay-TV-Anbieter Premiere und dem Rosenheimer Receiver-Hersteller Kathrein erst im April ein Urteil fällen. Das meldete die Nachrichtenagentur ddp am Donnerstag.

Premiere wirft Kathrein vor, "Umgehungsvorrichtungen für Schwarzsehen" aus China nach Deutschland eingeführt und weiterverkauft zu haben. Gefordert wird laut eine Vertragsstrafe in Höhe von 26,35 Millionen Euro. Im Zentrum der Klage steht eine Gesellschaft, mit der die Kathrein-Werke zumindest personell verflochten sein sollen. Kathrein hatte zwischen 2003 und 2007 Premiere-zertifizierte Receiver produziert und sich gegenüber dem Anbieter im Rahmen eines Kooperationsabkommens verpflichtet, keine Umgehungsvorrichtungen selbst herzustellen oder durch Dritte fertigen zu lassen. Vereinbart gewesen sei eine Strafzahlung in Höhe von 50.000 Euro für jeden Verstoß, hieß es weiter.

Kathrein-Rechtsbeistand rechnet mit Abweisung der Klage

Laut Premiere sollen von Kathrein insgesamt 219.392 der so bezeichneten "Umgehungsvorrichtungen" in 33 Lieferungen nach Deutschland eingeführt und in 489 Fällen an gewerbliche Händler weiterverkauft worden sein. Aus den so errechneten 527 Fällen leitet sich der hohe Schadenersatzanspruch ab. Die Zivilkammer des Landgerichts will zunächst der Frage nachgehen, ob es sich bei dem Rahmenvertrag, aus dem Premiere seine Forderungen ableitet, um Allgemeine Geschäftsbedingungen oder ein individuelles Regelwerk handelt.

In der Verhandlung am Donnerstag verwies der Vorsitzende Richter Konrad Retzer darauf, dass man bei aktueller Beweislage davon ausgeht, dass es sich um Allgemeine Geschäftsbedingungen des Fernsehsenders handle, da die Vertragsentwürfe vorgefertigt bei Premiere "auf Lager" lägen und nur individuell angepasst würden. In diesem Fall würde man von nur einem Verstoß ausgehen und eine Strafzahlung von 50.000 Euro ansetzen. Rechtsanwalt Stefan Schuppert, der Kathrein vertritt, rechnet nach Agenturangaben mit der Abweisung der Klage. Das Unternehmen habe von den Vorfällen keine Kenntnis gehabt, hieß es unter anderem.

Quelle : SAT + KABEL

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Re: Premiere wechselt Verschlüsselung - Abkehr von Nagravision
« Antwort #53 am: 19 März, 2009, 20:20 »
Da wird grad beim Thema sind ....die Gerüchteküche brodelt zur Zeit mal wieder heftig....angeblich soll es schon wieder die erste Ali-Karte geben mit der PW offen ist ...

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Re: Premiere wechselt Verschlüsselung - Abkehr von Nagravision
« Antwort #54 am: 19 März, 2009, 20:41 »
sagt der Beobachter aka paytv alias Dummschwätzer?

Halt ich nix von
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Re: Premiere wechselt Verschlüsselung - Abkehr von Nagravision
« Antwort #55 am: 19 März, 2009, 20:42 »
Na..ich weiss nicht ...hab das übereinstimmend in diversen Boards lesen können ...Und wenn ich da an das letzte Mal denke passt das auch von der Zeit her ...

Mal schauen wie das so weiter brodelt in der Küche ....

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Re: Premiere wechselt Verschlüsselung - Abkehr von Nagravision
« Antwort #56 am: 19 März, 2009, 20:54 »
Diese Kommentare dazu sind meine Liebsten:

Zitat
das währ ja der hammer wenn das so währe aber super das es ein kleines licht am horizont gibt

Zitat
Das hört sich doch mal sehr positiv an und ich bin gespannt was da noch passiert

was schon?? Aus die Maus!

Zitat
Glückwunsch! Das freut mich zu hören... Ist ja ziemlich still geworden in letzter Zeit.

Zitat
und bevor die Fragerei kommt von wo das stammt ist ein NP=Non Public Board

Wie immer. Und weil das sooo NP ist sind da Leute die das das dann gleich in öffentlichen OT verbreiten? In meinen Augen die selben Leute die behaupten einen Zugang auf 0 day server zu haben. Ich bleib bei UNGLAUBWÜRDIG.

Im wirklichen Ernstfall können wir uns die nächsten Jahre sicher von einem Grossteil der allgemeinen digitalen Weiterentwicklung verabschienden. Das will ich nicht hoffen.  :-\
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Kathrein nimmt Stellung zur Premiere-Klage gegen Zehnder
« Antwort #57 am: 20 März, 2009, 15:05 »
München - Vor dem Landgericht München wurde am Donnerstag der erste Termin in dem Zivilverfahren zwischen Premiere und Kathrein verhandelt. Der Receiver-Hersteller gibt sich nun optimistisch.

"Kathrein hat stets korrekt gehandelt", sagt die Anwaltskanzlei des Herstellers in einer ersten Stellungnahme.
 
Die Pay-TV-Plattform Premiere fordert eine Vertragsstrafe von 26,35 Millionen Euro wegen der angeblichen Verletzung eines zwischen den Parteien geschlossenen Rahmenvertrags, auf dessen Grundlage Kathrein für Premiere in den Jahren 2003 bis 2007 Receiver für den Empfang des kostenpflichtigen Premiere-Programms hergestellt hatte (DIGITAL FERNSEHEN berichtete).

"Als Verletzung des Rahmenvertrages macht Premiere Vorfälle bei der Zehnder GmbH, Tennenbronn, geltend. Zehnder wird vorgeworfen, sie habe Receiver nach Deutschland importiert, die über eine Software verfügen, die es potentiellen 'Schwarzsehern' erleichtere, die Verschlüsselung von Premiere zu umgehen. Herr Prof. Dr. Anton Kathrein hält an der Zehnder GmbH zwar eine indirekte finanzielle Beteiligung; dieses Unternehmen ist jedoch nicht mit der Beklagten Kathrein-Werke KG verbunden", heißt es in einer Stellungnahme von Kathrein.

Dr. Stefan Schuppert, Partner der Rechtsanwaltskanzlei Lovells und Prozessvertreter der Kathrein-Werke KG erklärt: "Das Gericht hat heute in seiner ersten Einschätzung zu erkennen gegeben, dass Premiere ein hohes Prozessrisiko trägt. Dies folgt unserer Linie, dass Kathrein stets korrekt gehandelt hat. Weder der Kathrein-Werke KG noch Prof. Dr. Anton Kathrein persönlich sind die Vorgänge zu den hackbaren Receivern vorzuwerfen."

Frank Ullmann, Prokurist der Kathrein-Werke KG, äußerte anschließend: "Ich bin sehr optimistisch, was den weiteren Prozessverlauf betrifft. In dem Vertrag zwischen Premiere und der Kathrein-Werke KG ging es um die Entwicklung und Herstellung von Premiere-geeigneten Settop-Boxen. Kathrein hat alle seine Pflichten stets beachtet. Möglicherweise will Premiere von eigenen finanziellen Problemen und Versäumnissen ablenken."

Anton Kathrein behalte sich wegen Rufschädigung Regressansprüche vor. Sollte Premiere die Auseinandersetzung verlieren, so kämmen auf das Unternehmen laut Gebührenordnung Prozesskosten von mehr als 700 000 Euro zu.
 
Der Vorsitzende Richter Retzer habe nach Kathrein-Darstellung festgestellt, dass Premiere bislang nicht vorgetragen oder bewiesen habe, dass Prof. Dr. Anton Kathrein oder sonst ein Mitarbeiter der Kathrein-Werke KG von den Vorgängen bei Zehnder Kenntnis hatte.

Zudem habe sich das das Gericht skeptisch im Hinblick auf die Höhe der Klageforderung geäußert. Hintergrund ist, dass die Parteien eine Haftungsbeschränkung vereinbart hatten. Damit, so das Gericht in seiner ersten Einschätzung, sollte wohl gerade die Höhe solcher Forderungen, wie die von Premiere geltend gemachten 26,35 Millionen Euro, ausgeschlossen werden.

Quelle: http://www.digitalfernsehen.de

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Premiere-Verschlüsselung - Hack soll diese Woche kommen
« Antwort #58 am: 24 März, 2009, 17:42 »
Einer bisher unbestätigten Meldung nach aus dem Box-Pirates-Board sollen im Verlauf der nächsten Tage die ersten Karten erhältlich sein, die erneut die illegale kostenlose Nutzung der Premiere Pay-TV-Sparte erlauben.

In dem auf Smartcards und deren Umgehung spezialisierten Forum box-pirates.to wurde die Nachricht bekanntgegeben, dass es in den kommenden Tagen wieder eine illegale Lösung für alle Schwarzseher geben soll, die kein Geld für Premiere ausgeben wollen. Diese Nachricht ist auch in vielen anderen Boards zu lesen, die sich mit dieser Thematik beschäftigen. Als Vertrieb wird der Kartenhändler ultra-smartcard-store.com genannt. In einem etwas dilletantischen Clip auf YouTube spricht man von einem Preis von 50.- Euro.

Die Karte soll auf den Jipaa-Karten basieren. Welche Auswirkungen dieser Hack auf andere Anbieter wie Sky Italia hat, ist noch unklar. Angeblich wurde durch Reverse-Engineering eine Art Clone-Card hergestellt, wie beispielhaft in diesem Video gezeigt wird. Premiere Direkt und Blue Movie sind vermutlich bisher die einzigen Formate, die damit entschlüsselt konsumiert werden können. Ein komplettes Umgehen des NDS-Schutzes scheint damit nicht gegeben. Auch bezieht sich der Hack nur auf das Sat-Angebot, nicht auf Kabelseher, denen noch mittels Nagra2 das Sendeangebot ins Haus kommt.

Aus einem PDF heißt es dazu:

"NDS Hack endgültig bestätigt!

Mittlerweile wurde der NDS Hack von Premiere von einem Admin und einem Smartcardvertreiber nach Zusendung einer bereits beschriebenen Karte (weiße DPCS) bestätigt.

Der NDS Hack ist im Moment NUR für Premiere bestätigt und basiert auf dem NDS TEMP-CryptHack vom Oktober letzten Jahres. Dies war der der Ausgangspunkt und die Ursache des erfolgreichen Hacks in späterer Verbindung mit dem Blucryptcam, das ebenfalls ein Schwachstelle bei der Videoguardverschlüsselung hat. Dadurch war es mit einer

Modifizierung möglich auf die NDS Karten zuzugreifen und (diese) zu dumpen. Der gesamte EEPROM und ROM-Bereich der Karten wurde somit erfolgreich gehacked. Ob sich durch diesen Hack auch andere Provider wie Sky Italia oder Großbritannien hacken lassen, ist noch nicht klar. Dies wird warscheinlich noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

Kudelski steckt nach mehreren diesbezüglich aufgetretenen Gerüchten NICHT hinter diesem Hack!!!

EMUs und dergleichen wird es vorerst nicht geben. Die "blauen" Karten werden warscheinlich Ende nächster Woche mit einem eigenen OS in Umlauf gebracht. Beschreibbar werden sie mit jedem Phönix, CAS3 oder Infitityprogrammer sein.

Weitere Infos werden folgen...

Gruss aus der Ukraine"


Inwiefern diese neue Karte ein Hoax sein wird, wie zuvor die Centauruscard, die Kebap-Card, Anaconda und viele andere, bleibt indes kritisch abzuwarten.

Premiere änderte zuletzt am 20. November 2008 ihre Verschlüsselung und setzt seither auf NDS-Videoguard-Software der Rupert Murdochs News Corp., sowie eine überarbeitete Version von Nagravision. NDS ist ein Anbieter, der weltweit bei vielen Pay-TV-Anbietern eingesetzt wird und dessen Verschlüsselung gilt bisher als absolut sicher. Ein Umgehen der Software bei einem Pay-TV-Anbieter soll laut Firmenangaben keine Auswirkungen auf die Verschlüsselung von anderen Sendern haben.

Ob Premiere die Karten erneut tauschen lässt, so wie im letzten Jahr bei der damaligen Verschlüsselungsumstellung, bleibt abzuwarten. Dabei ist zu bedenken, daß hierzu enorme Investitionen seitens Premiere und NDS vonnöten wäre. Dies könnte die Anbieter in erhebliche finanzielle Schwierigkeiten bringen. Ob das dann alles letztlich im Sinne der Karten-Hacker liegt, kann man getrost stark bezweifeln. Letztlich stünden dann beide Seiten wieder im Dunkeln.

Kritiker von Premiere sehen das hohe Interesse an solch illegalen Umgehungen des Prinzips Pay-TV im überteurten Preis, der häufig kritisierten Kundenberatung der Hotlines, Zwangsreceivern und einer unflexiblen Paketzusammenstellungsmöglichkeit.

Es bleibt also die kommenden Tage abzuwarten und gleichzeitig zu bedenken, dass der Erwerb, der Vertrieb und der Einsatz solcher Karten illegal und strafbar ist und von Premiere systematisch verfolgt wird. Erst letzt Woche strengte man einen Prozess gegen die Kathrein-Werke KG an, die man über den Gesellschafter Anton Kathrein mit der Zehnder GmbH verbunden sieht. Zehnder wiederum importierte aus China entsprechende Receiver, die zur Umgehung des Schutzsystems von Premiere geeignet waren.

Quelle : www.gulli.com

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Re: Premiere-Verschlüsselung - Hack soll diese Woche kommen
« Antwort #59 am: 24 März, 2009, 19:27 »
Damit ist immer noch NICHTS gehackt  :-\
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