Autor Thema: DSL- Service im Test: Kundendienst antwortet erst nach 42 Stunden  (Gelesen 1707 mal)

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Offline SiLæncer

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Nicht nur die Auftragsbücher, auch die Warteschleifen der DSL-Anbieter sind voll. Wer bei Einrichtung oder Betrieb seines Internetanschlusses auf Probleme stößt, muss sich in Geduld üben. Ein aktueller Test zeigt: Der Service ist oft mies.

Würden Sie sich gut beraten fühlen, wenn Ihr Gegenüber das Gespräch mit den Worten "habe ich was vergessen? Ja, klar, ich vergesse immer irgendwas" beschließt? Wohl kaum. Dabei steht dieser Ausspruch eines Vodafone-Hotline-Mitarbeiters exemplarisch für die Service-Qualität bei deutschen DSL-Anbietern.

Im Auftrag der Fernsehzeitschrift "tv14" untersuchte das Deutsche Institut für Servicequalität (DISQ) die Support-Angebote von 18 Breitband-Internetzugangs-Anbietern. Vorallem Internet-Neulingen haben immer wieder Probleme bei der Nutzung der relativ neuen Technologie. Da wird man plötzlich mit Begriffen wie "Splitter", "LAN-Kabel" und "TCP/IP" konfrontiert, von denen die meisten Anwender noch nie etwas gehört haben. Umso wichtiger ist es, bei Schwierigkeiten schnelle und kompetente Hilfe zur Hand zu haben - doch die ist nicht überall problemlos zu bekommen.

Geduld ist eine Kunden-Tugend

Geduldig müssen DSL-Nutzer in jedem Fall sein. So brauchten die DSL-Anbieter im Durchschnitt 42 Stunden, um auf eine Anfrage per E-Mail zu reagieren. Bei Arcor hingegen wurden die Test-Mails erst nach durchschnittlich 185 Stunden, also nach fast acht Tagen, beantwortet. Deutlich schneller geht es naturgemäß, wenn man sich per Telefon an die Support-Mitarbeiter wendet. Aber auch auf diesem Weg sollte man nicht auf sofortige Rückmeldung hoffen, denn bei fast der Hälfte der geführten Gespräche (46 Prozent) landeten die Anrufer zunächst in einer Warteschleife. Wer sich davon nicht schrecken ließ, wurde im Mittel nach 41 Sekunden aus der Zwangspause entlassen. Ein negativer Ausreißer war hier TELE2, bei denen man länger als zwei Minuten ausharren musste.

Bedauerlicherweise hat es sich bei den meisten DSL-Anbietern allerdings noch nicht herumgesprochen, dass ihre Kunden nicht ausschließlich während der üblichen Ladenöffnungszeiten Probleme mit ihrem Anschluss feststellen. So sind die Telefon-Hotlines in der Regel nur während 99 Stunden pro Woche erreichbar, bei O2 sogar nur 64 Stunden. Wer außerhalb dieser Zeiten, also meist nachts, Schwierigkeiten hat, muss sich gedulden, bis die Call-Center morgens wieder öffnen. Als löbliche Ausnahmen erweisen sich Alice und Vodafone, deren Mitarbeiter rund um die Uhr erreichbar sind.

Freenet beantwortete nur jede dritte E-Mail

Wie dramatisch die Unterschiede bei den unterschiedlichen Supportwegen sein können, demonstriert das Beispiel Congster. Während dieser Anbieter seinen Kunden sehr schnell und kompetent auf E-Mail-Anfragen antwortet, und sich damit Platz 2 beim E-Mail-Support sichert, steht es um die Telefon-Hotline der Firma offenbar nicht zum Besten. In dieser Disziplin landete Congster weit abgeschlagen auf dem letzten Platz. Um die Kompetenz der Call-Center-Mitarbeiter scheint schlecht bestellt zu sein.

Genau das Gegenteil stellten die Tester bei Freenet fest. Während dort die Qualität der Telefon-Hotline als sehr gut bewertet wurde, landete dieser Anbieter in Sachen E-Mail auf dem vorletzten Platz. Kein Wunder, wurde bei Freenet doch nur ein Drittel der E-Mail-Anfragen überhaupt beantwortet.

Die Kunden sollen schuld sein

Freenet-Pressesprecherin Elke Rüther schiebt die Schuld für dieses Versagen auf den großen Erfolg, mit dem Freenet während des Testzeitraums ein neues DSL-Produkt einführte, das "einen enormen Anklang gefunden hat". Daraufhin sei die Zahl der Kundenanfragen sprunghaft auf das Vierfache angestiegen. Rüther: "Eine Entwicklung, die für uns nicht absehbar war und der wir nicht vorbauen konnten."

Am Ende scheinen aber die anfragenden Kunden selber schuld an der Misere gewesen zu sein. Schließlich multiplizierten sich "die abzuarbeitenden Service-Anfragen durch Mehrfach-Anfragen/-Nachfragen des gleichen Kunden, resultierend aus der schlechten Erreichbarkeit des Service-Centers, im Durchschnitt um bis zu fünf Mal", erklärt Rüther gegenüber SPIEGEL ONLINE. So kann man es natürlich auch sehen.

Wochenlanges Warten

Dennoch besteht die Freenet-Sprecherin darauf, dass "auf jeden E-Mail-Eingang einen Antwort erfolgt". Ein Vorsatz, den man mit automatisierten Mail-Eingangsbestätigungen erreicht. Immerhin schränkt Frau Rüther ein, dass es "je nach Anfragenaufkommen in dem Zeitraum der Studie zu Beantwortungsverzögerungen gekommen sein könnte". Da zwei Drittel der per Mail an Freenet gestellten Anfragen zumindest innerhalb des zweiwöchigen Testzeitraums nicht beantwortet wurden, heißt das nichts anderes, als dass man sich als Freenet-Kunde schon mal über mehrere Wochen mit einem gestörten Anschluss abfinden muss.

Mittlerweile, so Rüther, habe man die Erreichbarkeit jedoch deutlich verbessert. Dazu arbeite man nun mit externen Callcentern und Zeitarbeitsfirmen zusammen, um kurzfristige Engpässe auszugleichen.

Ganz anders dagegen das Bild bei Alice. Das mittlerweile deutschlandweit verfügbare Angebot wurde von den Testern besonders für die angenehme Gesprächatmosphäre gelobt und landet im Telefon-Ranking auf dem ersten Platz. Darüber freut sich natürlich Alice-Pressesprecher Carsten Nillies. Er glaubt zu wissen, woran das gute Abschneiden liegt: Schließlich würden in den Callcentern zu 90 Prozent speziell geschulte Alice-Mitarbeiter arbeiten. Die seien angehalten, eine möglichst hohe "Erstlösungsquote" zu erreichen, also die Probleme der Anrufer gleich im ersten Anlauf zu lösen. Zudem, so Nillies, würde man die Beratungsqualität mit 10.000 Anrufen pro Monat kontrollieren und bei drohenden Problemen gegensteuern.

Verstehen Sie das?

Aber selbst wenn man es geschafft hat, per Telefon oder E-Mail zu einem Hotline-Mitarbeiter durchzukommen, heißt das noch nicht, dass einem damit geholfen ist. Immerhin 42 Prozent der Tester gaben an, dass sie die per Telefon erhaltenen Tipps und Hinweise nicht problemlos inhaltlich nachvollziehen konnten. Etwas besser sah es da schon bei den schriftlich gestellten Anfragen aus. Aber auch die Ergebnisse dazu waren nicht immer zufriedenstellend, denn ein Drittel der E-Mails wurde nicht vollständig beantwortet.

Keiner ist richtig gut

Das ernüchternde Ergebnis: Kein DSL-Anbieter bietet wirklich rundum guten Service. Die beste Gesamtwertung konnte sich Versatel erarbeiten. Allerdings nicht dadurch, dass dieser Anbieter einen herausragenden Service bietet, sondern vielmehr, weil alle anderen auf irgendeinem Gebiet patzen. Versatel hingegen gab sich keine Blöße, lag nirgends ganz vorne aber auch nirgends ganz hinten.

Bei den übrigen Anbietern verhält sich das anders. So punkten Alice, Freenet und Arcor bei den telefonischen Anfragen, floppen jedoch bei den E-Mail-Kontakten. Umgekehrt verhielt es sich bei Congster und Lidl DSL. Unterm Strich kommt das Deutsche Institut für Service Qualität zu dem Schluss, dass es in den Service-Bereichen der DSL-Anbieter zwar einige gute Ansätze, insbesondere beim Telefon-Support, gibt, das Angebot insgesamt aber verbesserungswürdig ist.

Die schönsten Sprüche der Hotline-Mitarbeiter

Das nicht alle Callcenter-Mitarbeiter stets mit dem gebotenen Ernst und vor allem der notwendigen Sachkenntnis bei der Arbeit sind, zeigt eine kleine Auswahl besonders aussagekräftiger Zitate aus den Telefongesprächen, welche die Tester führten:

Tiscali:

Hotline-Mitarbeiter auf Frage nach Tarifen: "Aufgrund der guten Auftragslage sind alle unsere Kapazitäten in den Städten vergeben, so dass wir Ihnen leider kein Angebot unterbreiten können. Ich könnte Ihnen aber einen Anruf bei Freenet empfehlen. Die haben dort die ähnlichen Produkte wie wir zu ähnlichen Preisen. Die Telefonnummer von Freenet ist..."

Hotline-Mitarbeiter zur Anschlussgebühr: "Normalerweise sind das 100 Euro Anschlussgebühr; bei einer 2000er Leitung können wir Fifty-fifty machen, Sie 40, wir 40."

Lycos:

Hotline-Mitarbeiter dazu, dass er den Anrufer nicht weiterverbinden kann: "Nee, wie gesagt, die sind im Gespräch, sonst wären Sie gleich durchgekommen."

Anrufer: "Spreche ich mit Lycos? Weil Sie sich eben gerade mit (anderer Firmenname) gemeldet haben."
Hotline-Mitarbeiter: "Ähm, ja, ja, ich weiß, da hab ich vorher gearbeitet, daher kam das."

TELE2:

Hotline-Mitarbeiter: "Naja, wir haben jetzt hier so Turbo-Pakete bei uns jetzt, bei TELE2."

Kabel Deutschland:

Hotline-Mitarbeiter auf die Frage nach ISDN bei der Telekom: "Nein, um Gottes Willen, bitte nicht über die Telekom machen."

T-Com

Hotline-Mitarbeiter: "Sie suchen ein für Sie passendes DSL-Angebot, ja, ja, das ist so wie mit den Männern, ha, ha."

Ish

Hotline-Mitarbeiter: "Es kann sein, dass nächsten Monat keine Gebühren aufkommen. Das wird uns aber nicht gesagt. Im schlimmsten Fall müssen Sie diese eben bezahlen."

O2

Anrufer: "Webspace haben Sie nicht, oder?" Hotline-Mitarbeiter: "Bitte?" Anrufer: "Webspace bieten Sie nicht an oder?" Hotline-Mitarbeiter: "Ach Gott, was ist das? Das hör' ich jetzt das erste Mal heute!"

Freenet

Hotline-Mitarbeiter: "Dann kriegen Sie das Komplettangebot von uns, ohne die Telekom im Nacken."

Alice

Hotline-Mitarbeiter: "Dann schlafen Sie mal noch mal schön 'ne Nacht drüber und ich wünsche noch 'nen schönen Tag."

Quelle : www.spiegel.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
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TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )

Offline BananaJoe

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Also der letzte Teil passt wohl besser in die FunEcke, obwohl das die traurige Wahrheit ist.
AMD Phenom2 965 @ 3,4 GHz                                        
4024 MB DDR3 @ 1333 Mhz FSB                                           
MSI 890GX-G65                                                         
Point of View Geforce 8600GT (PCIe)
Pinnacle PCTV 452e
Seagate Barracuda 7200.11 ST31500341AS 1,5TB
Samsung HD753LJ 750GB

Windows7 64bit mit ProgDVB 6.* (immer die aktuellste)
Kubuntu 10.04 mit Kaffeine 1.0-svn3

Offline Gulliver

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Tiscali:

Hotline-Mitarbeiter auf Frage nach Tarifen: "Aufgrund der guten Auftragslage sind alle unsere Kapazitäten in den Städten vergeben, so dass wir Ihnen leider kein Angebot unterbreiten können. Ich könnte Ihnen aber einen Anruf bei Freenet empfehlen. Die haben dort die ähnlichen Produkte wie wir zu ähnlichen Preisen. Die Telefonnummer von Freenet ist..."

Quelle : www.spiegel.de

Na wenn der nicht mal noch einen Zweitjob hat. ::)
Computer benutzen ist wie U-Boot fahren...kaum macht man die Fenster auf, fangen die Probleme an.

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AMD Athlon 64X2 Dual Core 5600+, 2,91 GHz, 2 GB RAM, GeForce 8600 GT, WinXP, SP3, TeVii S650 DVB-S2 USB mit Stab HH 120 und 110er Schüssel

Offline Jürgen

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Zitat
Anrufer: "Spreche ich mit Lycos? Weil Sie sich eben gerade mit (anderer Firmenname) gemeldet haben."
Hotline-Mitarbeiter: "Ähm, ja, ja, ich weiß, da hab ich vorher gearbeitet, daher kam das."
-->
Zitat
Ich könnte Ihnen aber einen Anruf bei Freenet empfehlen. Die haben dort die ähnlichen Produkte wie wir zu ähnlichen Preisen. Die Telefonnummer von Freenet ist..."

Na wenn der nicht mal noch einen Zweitjob hat. ::)
Glaube ich nicht.
Eher hat der seinen (Erst-)Job in irgendeinem grossen Allerwelts-CallCenter, als Universal-Laie für alle Themen, die sein Chef von ihm verlangt. Eben noch Lebenshilfe, Kaltakquise oder Telefonsex, nun DSL-Berater hier und da, morgen für PW oder die Hotline der Arbeitsagentur.

So 'lebt' man üblicherweise als CCA.  >:(
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Fragen gehören in's Forum.

Veränderungen stehen an. Dies ist der bisherige Stand:
28,x°,23.5°,19,2°,13°Ost
,1mØ Multifeed, mit Quattro LNBs; Multiswitches 4x 5/10(+x) - alle ohne Terrestrik und modifiziert für nur ein 12V DC Steckernetzteil (Verbrauch insgesamt 15 Watt)
1mØ mit DiSEqC 1.3/USALS als LNB2 an DVB-S2 STB, aktuell 30°W bis 55°O
1.) FM2A88X Extreme6+, A8-6600K (APU mit 4x 3,9 GHz und Radeon HD8570D), 16GB DDR3 1866, 128GB SSD, 3TB HDD, Win10 x64 Pro 1909 / 10.0.17763.107, Terratec T-Stick Plus (für DAB+), Idle Verbrauch ca. 35 Watt
2.) FM2A75 Pro 4, A8-5600K (APU mit 4x 3,6 GHz und Radeon HD7530D), 8GB DDR3 1600, 128GB SSD, 2TB HDD, Win10 x64 Pro, Idle Verbrauch ca. 45 Watt
3.) Raspberry Pi 512MB u.a. mit Raspbian
4.) GA-MA770-UD3, Phenom II x4 940, 8GB DDR2, Radeon HD6570, 2TiB, USB 3.0, 10 Pro x64 (+ XP Pro 32bit (nur noch offline)), Ubuntu 10.4 64bit, Cinergy S2 USB HD, NOXON DAB+ Stick, MovieBox Plus USB, ...

Samsung LE32B530 + Benq G2412HD @ HDMI 4:2; Tokaï LTL-2202B
XORO HRS-9200 CI+ (DVB-S2); XORO HRT-8720 (DVB-T2 HD)
Empfänger nur für FTA genutzt / ohne Abos
YAMAHA RX-V663 (AV-Receiver); marantz 7MKII; Philips SHP2700 ...
FritzBox 7590 mit VDSL2 50000

Offline _Immer_Intl_

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Call-Center-Agenten...können einem meist nur leid tun.
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Offline Yessir

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Was tut manch einer nicht alles für Geld....
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Offline _Immer_Intl_

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War selber ein paar Jahre Sklave innem Callcenter (hier im Osten).

Irgendwann gab es keine Förderungen und sonstige Gelder mehr... das wurde komischerweise immer in die Zentrale "in den Westen abgeführt".. Die Leute hier hörten immer nur von rauschenden Festen und Gelagen im Zentralbunker..

Kannst Du Dir vorstellen was ich damit sagen will???
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Offline Yessir

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Ok, anders formuliert:

Zu was manch einer für Geld gezwungen werden kann...

Es ist ja mittlerweile durch Hartz IV und die Raffgier der oberen zehntausend in Deutschland zu einer "marschier oder stirb" Mentalität gekommen. Wer keine Arbeit hat, kann mit Hartz IV nicht überleben. Und wer dann Arbeit sucht, bekommt meistens welche angeboten, die so schlecht bezahlt wird, dass man damit auch nicht überleben kann.
Was tut unsere Regierung? Sich die Diäten erhöhen oder, damit es nicht auffällt, ab und zu mal die Parteienzuschüsse.
Die Chefs der großen Firmen jammern über zu hohe Kosten am Standort Deutschland, stecken sich Ihre Millardenüberschüsse, die jedes Jahr erwirtschaftet werden, aber lieber selber in die Tasche, anstatt die Mitarbeiter besser zu bezahlen oder neue Jobs zu schaffen.

Aber wem erzähle ich das....
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Yessir, sehr gut zusammengefasst.
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