Autor Thema: Beamer Leinwand  (Gelesen 3451 mal)

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Offline feodor

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Beamer Leinwand
« am: 18 April, 2007, 22:30 »
Hallo,
ich plane gerade mir ein Heimkino einzurichten. Als Beamer wird der Hitachi PJ-TX300 zum Einsatz kommen und jetzt suche ich eine passende Leinwand. Ich dachte so an ca. 2,5 m Bildbreite im 16:9 Format. Wer von euch hat da Erfahrung und weiß was man da so ausgeben muss um was passables zu haben (immer im Vergleich zum Beamer natürlich, der sich ja im Mittelklasse Bereich bewegt) bzw. hat ein paar Links zu Empfehlungen?
Von der Art her bin ich eher flexibel, Motor oder Rahmenleinwand, egal...

Ist sowas zu "billig"? (Geht  anscheinend immer so für 130 € weg ca.) http://cgi.ebay.de/V5-Cinescreen-V5-Digital-Motorleinwand-freie-Auswahl_W0QQitemZ290103437871QQihZ019QQcategoryZ96692QQcmdZViewItem

Weil wenn ich mit anderen Shops vergleiche, liegen die Preise immer so bei 400€ aufwärts...

Grüße
feo
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Offline Sammy

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Re: Beamer Leinwand
« Antwort #1 am: 18 April, 2007, 22:34 »
Soweit ich weis sollte die leinwand einen Rahmen haben , das erhöht subjectiv den Kontrast.
Aus der Gain-Wert ist wichtig.

schau mal auf http://www.cine4home.de

Offline Sammy

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Re: Beamer Leinwand
« Antwort #2 am: 18 April, 2007, 22:38 »
Sorry eigentlich wollte das hier verlinken : http://www.hifi-forum.de/viewforum-105.html

Offline feodor

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Re: Beamer Leinwand
« Antwort #3 am: 18 April, 2007, 22:48 »
Hab noch was interessantes gefunden, da die fragliche Wand eh grad renoviert wird, mit Rigipsplatten etc.. ginge auch die Methode "nur Streichen".
aber lest selbst : http://www.colorfoto.de/sixcms/media.php/258/0605Leinwand.pdf. Das ist am billigsten und angeblich fast nicht zu unterscheiden zu einer teuren Leinwand...

Grüße
feo
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Offline Sammy

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Re: Beamer Leinwand
« Antwort #4 am: 18 April, 2007, 23:06 »
Kannst es ja probieren. Sollte es nichts werden, kann man ja immer noch eine Leinwand davorhängen....


Offline plixat

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Re: Beamer Leinwand
« Antwort #5 am: 19 April, 2007, 11:02 »
wenn du dich für die 'nur Streichen' Methode entscheidest würde ich dir auch unbedingt empfehlen eine schwarze Maskierung an den Rändern mit mindestens 3-5 cm Breite anzubringen - konnte es anfangs selber nicht glauben aber erhöht wirklich unübersehbar den Kontrast.

Falls du dich für die 'gemütlichere' Methode entscheidest und doch eine Rahmenleinwand anschaffen willst, kann ich dir die Marke Framestar empfehlen (dt. Hersteller btw.) - ich beleuchte eine Framestar 260 seit ca. nem Jahr ebenfalls mit nem Mittelklasse LCD-Proki (Sanyo Z4) und wüsste nichts negatives zu berichten. Vor allem untertags wenn ich Raum nicht komplett abgedunkelt bekomme um Welten besser als auf weisse Wand (hatte aber keine spez. Farbe verwendet). Wird auch im bereits oben erwähntem hifi-forum.de uneingeschränkt empfohlen, ua. Preis/Leistungssieger und einige Shopbesitzer nützen sie privat auch - sagen sie zumindest  ;)

Infos zur Marke Framestar bekommst du zb. im Shop vom www.perfect-cinema.de - Preis für Framestar 250 = Bildbreite 250 cm 459 €.

Aber am besten hifi-forum.de lesen, dort wirst du alle Infos finden um die für dich beste Lösung zu finden
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Offline feodor

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Re: Beamer Leinwand
« Antwort #6 am: 19 April, 2007, 15:47 »
Danke für die Antwort  ;)
Der Z4 wird der Vorgänger vom Z5 sein und der wiederum spielt in der Liga des Hitachi, den ich mir kaufen will.
Leider ist das wieder eine Lösung wo gleich wieder 400-500 Euro weg sind, gibt es denn im niedrigeren Preisbereich nichts vernünftiges?

Grüße
feo
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Offline plixat

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Re: Beamer Leinwand
« Antwort #7 am: 19 April, 2007, 17:14 »
naja, wenn du die handwerklichen Fähigkeiten und Motivation mitbringst wäre finanziell gesehen natürlich eine selbst gebaute Rahmenleinwand die beste Lösung ...

unzählige brauchbare Erfahrungen und Schritt-für-Schritt Anleitungen findest du hier: http://www.beisammen.de/board.php?boardid=12
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Offline SiLæncer

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Immersis: VR-Beamer macht Wohnzimmer zum Bildschirm
« Antwort #8 am: 13 Februar, 2015, 21:48 »
Ein Projektor mit Fischauge soll Virtual Reality gesellig machen und das mit Helmen verbundene Risiko von Übelkeit minimieren.


Der französische Hersteller Catopsys verfolgt mit seinem VR-Beamer einen anderen Ansatz für Virtual Reality als gängige Helme. Durch den Einsatz einer Fischaugen-Linse soll der Immersis getaufte Projektor den sichtbaren Bereich in Spielen vom Fernseher auf den Wohnraum erweitern und somit eine 180-Grad-Umgebung ermöglichen.

Die Panorama-Ansicht hätte laut Hersteller im Gegensatz zu VR-Helmen gleich mehrere Vorteile: So können mehrere Personen an einem Spiel teilnehmen, zudem sei im Gegensatz zu Head-Mounted-Displays nicht mit Übelkeit bei längeren Sessions zu rechnen.

Zentraler Bestandteil des Spielerlebnisses bleibt der TV-Bildschirm, dieser wird von eimem Full-HD-Beamer um ein Panorama-Bild erweitert, welches den Raum neben und über dem Fernseher abdeckt. Ecken und Gegenstände im Wohnzimmer könne der Beamer durch eine spezielle Software ausgleichen. Hierfür ist es jedoch erforderlich, dass Nutzer ein 3D-Modell ihres Wohnraums erstellen. An einer automatischen Vermessungsmöglichkeit arbeitet Catopsys derzeit noch.


Voraussetzung für eine 180-Grad-Umgebung ist jedoch die Berechnung des verwendeten Spiels an einem leistungsfähigen PC. Für Unity 3D stünde bereits ein Plugin zur Verfügung, eine Schnittstelle für Spiele, die auf die Unreal Engine setzen, befinde sich im Beta-Stadium. Darüber hinaus werde es auch ein universelles Plugin geben, mit dem sich alle Spiele oder 3D-Anwendungen mit Immersis nutzen lassen. Neben Videospielen sollen auch Panorama-Videos und -Fotos von der Darstellung mit Immersis profitieren. Mit Google Photosphere aufgenommene Inhalte seien bereits nutzbar.

Das Kickstarter-Ziel von 100.000 US-Dollar wurde vier Tage vor dem Ende der Kampagne erreicht. Wer mindestens 150 US-Dollar beisteuert, soll im Mai 2015 ein frühes Entwickler-Kit von Immersis erhalten. Die erste Version des VR-Beamers soll Ende 2015 erscheinen. Der Preis liegt voraussichtlich bei 2.500 US-Dollar.

Mit Illumiroom hat Microsoft auf der CES 2013 ein Forschungsprojekt vorgestellt, welches einen sehr ähnlichen Ansatz verfolgt, um mit einem Weitwinkel-Projektor im Zusammenspiel mit einer Kinect-Kamera die Wände des Wohnzimmers als Spielfläche zu nutzen. Immersis würde im Gegensatz zu Illumiroom jedoch auch ohne Kamera und Bildschirm auskommen.

Quelle : www.heise.de

Arbeits.- Testrechner :

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