Autor Thema: Soziale Netzwerke / Web 2.0 diverses  (Gelesen 43378 mal)

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150 Google+ Einladungen
« Antwort #180 am: 06 August, 2011, 23:06 »
Moin zusammen! Man kann nun 150 Einladungen bei Google+ raushauen – sofern man eben schon Zugang zu Google+ hat. Das Ganze funktioniert über einen Link und meine 150 Einladungen möchte ich mit euch teilen.


Wenn weg, dann weg. Viel Spaß: Google+ Invite.


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Och nööö! Google+ präsentiert Spiele
« Antwort #181 am: 11 August, 2011, 22:14 »
Ja ich weiss – manche wollen Spiele. Das war der Erfolg von Facebook. Nicht das Vernetzen, sondern auch das Abparken vor Spielen a la FarmVille und anderen Zeitvernichtern. Vor wenigen Minuten hat Google+ die Games präsentiert.


Ja, auch bei Google+ bekommt man Game-Updates der eigenen Kreise zu sehen, aber Google spricht davon, dass man den Nerv leicht ignorieren kann, um so den erwünschten Fokus zurück zu bringen. Was das heißt? Game-Infos nur auf der Game-Seite. Warten wir mal ab – wird sicherlich viele freuen, mich eher weniger…

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Offline dada

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Re: Och nööö! Google+ präsentiert Spiele
« Antwort #182 am: 11 August, 2011, 23:51 »
Was für ein Krampf! :P
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Google+: Meldungen nun in den Suchergebnissen
« Antwort #183 am: 14 August, 2011, 08:54 »
Die Entwickler des US-amerikanischen Internetkonzerns 'Google' haben damit begonnen, erste Meldungen aus dem hauseigenen Social Network namens Google+ in die Suchergebnisse zu integrieren.

Um diese Funktionalität verwenden zu können, müssen die interessierten Nutzer mit ihrem Google-Account bei der Nutzung der Suchmaschine angemeldet sein. Künftig lassen sich dort dann auch Meldungen von befreundeten Personen einsehen, wenn diese zum jeweiligen Suchbegriff passen sollten.

Den Einschätzungen von Branchenkennern zufolge soll es sich bei der Integration der besagten Meldungen in Social Search von Google nur um den ersten Schritt eines größeren Vorhabens handeln.

Immerhin hieß es erst in der letzten Woche, dass der Internetkonzern Google die Echtzeit-Suche in absehbarer Zeit wieder aktivieren soll. Bis vor einem Monat war es damit noch möglich, bei der Suche nach einem bestimmten Begriff auch aktuelle, passende Beiträge aus Social Networking-Plattformen zu sehen.

In erster Linie bekamen die Nutzer dabei Beiträge, welche auf der Microblogging-Plattform Twitter veröffentlicht wurden, zu sehen. Allerdings lief ein Kooperationsvertrag zwischen Twitter und Google aus. Ohne die Tweets gab es laut Google zu wenige Meldungen. Aus diesem Grund hat man sich dazu entschlossen, das Feature vorerst zu deaktivieren.

Quelle : http://winfuture.de

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Facebook unterschlägt Google+ Invites
« Antwort #184 am: 16 August, 2011, 19:32 »
Schaut euch das folgende Video an – wer hätte das gedacht? ;) Ein Schelm wer Böses dabei denkt.


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Diaspora-Gründer setzt auf Langzeitstrategie gegen Facebook & Co.
« Antwort #185 am: 19 August, 2011, 13:05 »
Diaspora, eine dezentrale Alternative zu Facebook, war im vergangenen Jahr unter großem Medienrummel gestartet, um ein sicheres, technisch offenes und vor allem nutzerkontrolliertes Social Network zu errichten. Mittlerweile ist das Projekt, das Nutzer mit insgesamt 200.000 Dollar Spendengeldern förderten, aus den Schlagzeilen verschwunden.

Maxwell Salzberg. einer der Gründer, erläuterte im Interview mit Technology Review die künftige Strategie. Der 23jährige bezeichnet sich selbst stolz als Hacker, hat ein Informatikstudium an der New York University absolviert und kümmert sich seitdem verstärkt um den Aufbau von Diaspora. Seine drei Mitgründer und Freunde Dan Grippi, Raphael Sofaer und Ilja Zhitomirskiy stammen von derselben Fakultät.

"Es war wirklich ein bisschen wie ein verrücktes Märchen damals", erinnert sich Salzberg an die Startphase. Eigentlich hätten dem Team 10.000 US-Dollar für den Anfang gereicht. Dann seien es dank Mundpropaganda deutlich mehr Gelder geworden. "Seit Oktober ist die Alpha-Version mit dem Quellcode von Diaspora nun online, in wenigen Monaten wollen wir eine Beta-Version herausbringen."

Diaspora ist mittlerweile nach San Francisco gezogen, wo die Firma Pivotal Labs dem Projekt Büroräume angeboten hat. "Das ist großartig, weil bei Pivotal eine Menge Leute arbeiten, die viel praktische Erfahrung mit der Programmiersprache Ruby mitbringen, die wir für Diaspora benutzen", sagt Maxwell.

In den kommenden zwei Jahren solle nun der Kreis der Kernentwickler erweitert werden. "Viele haben uns vorgeworfen, uns irrationalen Spielereien hinzugeben. Aber das Ganze braucht viel Disziplin." Im Kern wird das System von den vier Gründern entwickelt. "Es gibt derzeit wöchentlich etwa 5000 aktive Beiträge auf unserem Diaspora-Server, wir müssen das schon aus organisatorischen Gründen begrenzen, indem wir Einladungen vergeben." Aber insgesamt sei das Projekt sehr liberal: "Wenn jemand bewiesen hat, dass er aktiv mitarbeiten und einige grundlegende Regeln beachten will, gebe ich ihm dieselben Rechte wie mir selbst."

Derzeit gehe es nun vor allem darum, Nutzer anzulocken. "Unser größtes Problem ist, wie wir die Leute überzeugen können, unser System zu nutzen. Viele können sich unter einem dezentralen Netzwerk noch nichts vorstellen."

Mehr zum Thema in Technology Review online:

    "Facebook ist doch abwegig"

Quelle : www.heise.de

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Facebooks "Like"-Button im Visier deutscher Datenschützer
« Antwort #186 am: 19 August, 2011, 13:45 »
Das Kieler Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz (ULD) sucht die Konfrontation mit Facebook. Es fordert in einer Mitteilung alle Website-Betreiber in Schleswig-Holstein auf, ihre Fanpages bei Facebook und Social-Plug-ins wie den "Gefällt mir"-Button auf ihren Webseiten bis Ende September 2011 zu entfernen. Thilo Weichert, Leiter des ULD und Landesdatenschutzbeauftragter, droht mit Untersagungsverfügungen und Bußgeldern wegen Verstößen gegen geltendes Datenschutzgrecht.

Das ULD hat offenbar die "Like"-Funktion schon länger im Visier. Heute veröffentlichte es eine ausführliche technische Analyse der Usertracking-Möglichkeiten, die sich Facebook ohne ausdrückliche Genehmigung der Nutzer ermöglicht, darunter eben die auf fremden Webseiten platzierten Social-Plug-ins wie der Like-Button. Binden Site-Betreiber den Button ein, erkennt Facebook anhand der Cookies. Bei Nutzung der Facebook-Dienste erfolge eine Datenweitergabe von Verkehrs- und Inhaltsdaten in die USA und eine qualifizierte Rückmeldung an den Betreiber hinsichtlich der Nutzung des Angebots.

In Sachen Datenschutz stellt das ULD Facebook ein vernichtendes Zeugnis aus: "Die Formulierungen in den Nutzungsbedingungen und Datenschutzrichtlinien von Facebook genügen nicht annähernd den rechtlichen Anforderungen an gesetzeskonforme Hinweise, an wirksame Datenschutzeinwilligungen und an allgemeine Geschäftsbedingungen." Das ULD empfiehlt Nutzern sogar, um Facebook einen großen Bogen zu machen oder sich gar nicht erst einen Facebook-Account anzulegen, "wenn sie eine umfassende Profilbildung durch das Unternehmen vermeiden wollen." Weichert sagte, es gebe vergleichbare europäische Dienste, "die den Schutz der Persönlichkeitsrechte der Internet-Nutzenden ernster nehmen."

Im Gespräch mit heise online unterstrich Weichert, dass Facebook die Maßnahme des ULD durchaus als Kamfansage verstehen könne: "Wir werden die Eskalation suchen und dazu das ganze Instrumentarium nutzen." Nach Aussage Weicherts müssen Webseitebetreiber nun aber nicht befürchten, ab Oktober Post vom ULD zu bekommen: "Wir werden da sehr selektiv vorgehen", versicherte er.

In einer ersten Stellungnahme gegenüber heise online zeigte sich ein Facebook-Sprecher "verwundert" über die Aktion des ULD: "Facebook hält sich vollständig an die europäischen Datenschutzbestimmungen", erklärte er für das Unternehmen. Und weiter: "Wenn ein Facebook-Nutzer eine Partner-Seite besucht, die ein soziales Plug-in wie den 'Gefällt mir'-Button verwendet, kann Facebook die technischen Informationen wie die IP-Adresse sehen. Wir löschen diese technischen Daten innerhalb von 90 Tagen. Damit entsprechen wir den üblichen Branchenstandards. Die Informationen erhalten wir ungeachtet, ob ein Nutzer bei Facebook eingeloggt ist oder nicht. Dies liegt im Wesen des Internets."

Der Sprecher bestritt, dass Facebook auch persönliche Daten von Nutzern erfasst, die eine fremde Seite mit eingebundenem "Gefällt mir"-Button besucht, den Button aber nicht anklicken: "Wir wissen nicht, wer der Nutzer ist. Es sei denn, er ist gerade aktiv bei Facebook eingeloggt. Es werden bei Facebook keine Nutzerinformationen über Soziale Plug-ins mit Dritten geteilt. Unsere höchste Priorität ist die Sicherheit unserer Nutzer. Die Nutzer haben die volle Kontrolle über ihre Daten. In unserem Hilfe-Bereich ) erklären wir ausführlich, wie Soziale Plug-ins funktionieren."

Quelle : www.heise.de

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83 Prozent der Google+ User inaktiv
« Antwort #187 am: 22 August, 2011, 20:15 »
Laut einer aktuellen Erhebung von Bime Analytics ist der Erfolg von Googles sozialem Netzwerk "Google+" nicht so groß, wie vielleicht erhofft. Insgesamt 83 Prozent aller dortigen User sollen faktisch inaktiv sein. In Anbetracht der Fülle an sozialen Diensten im Web erscheint dies wenig verwunderlich. Facebook, MySpace & Co. haben ganz ähnliche Probleme, wenn es um die Aktivität ihrer Nutzer geht.

Im Web 2.0 gibt es viele Anlaufstellen, in denen man präsent sein soll. Je nach persönlicher Vorliebe und Funktion entscheidet man sich für einige. Sehnsüchtig erwartet wurde das neue Soziale Netzwerk Google+. Die Erwartungen waren wohl in erster Linie so ausgerichtet, dass man etwas völlig Neues erhofft hatte. Mit dem Klarnamen-Zwang hat Google das auch erreicht. Trotz steigender Nutzerzahlen scheint Google+ jedoch im Moment ein totes Soziales Netzwerk zu sein.

Zu dieser Vermutung ist zumindest das Marktforschungsunternehmen Bime Analytics gekommen, nachdem es mehr als 10 Millionen Google+ Nutzer befragt hat. Demnach ist ein bemerkenswerter Anteil von 83 Prozent aller Google+ Nutzer inaktiv. Wirklich überraschend ist das jedoch nicht, da auch andere Soziale Netzwerke unter dem "Aktivitätsproblem" leiden. Darüber hinaus existieren somit noch immer einige Millionen Nutzer, die aktiv sind.

Besonders beliebt scheint Google+ darüber hinaus bei Studenten zu sein. So gab ein Großtei der befragten Nutzer im August bei der Frage nach der gegenwärtigen Beschäftigung an, sich im Studium zu befinden. Ein schlagartiger Wandel, insbesondere wenn man bedenkt, dass im Vormonat die Ingenieure an erster Stelle standen. Fairerweise muss man hier aber auch die weibliche Form erwähnen. Denn laut der Erhebung von Bime Analytics sind 30 Prozent aller Google+ Nutzer weiblich. Dies ergibt einen Zuwachs von 2 Prozentpunkten im Vergleich zum Vormonat Juli.

Wohin die Fahrt von Google+ geht, lässt sich gegenwärtig kaum abschätzen. Nutzer haben es inzwischen schlicht schwer in all den Netzwerken gleichzeitig präsent zu sein.

Quelle: www.gulli.com

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Facebook will mit Übernahmen weiter wachsen
« Antwort #188 am: 23 August, 2011, 12:59 »
Das weltgrößte Online-Netzwerk Facebook setzt verstärkt auf Übernahmen, um Rivalen wie Google und Twitter auf Abstand zu halten. Facebook werde in diesem Jahr rund 20 Unternehmen kaufen, sagte der für Konzernentwicklung zuständige Manager Vaughan Smith der Finanznachrichtenagentur Bloomberg. Der Fokus liege auf Webdesign, technischer Infrastruktur und mobilen Diensten. Seit Jahresbeginn habe Facebook bereits 13 Firmen geschluckt.

Bisher waren es oft kleinere Übernahmen. Ein Schwerpunkt war der mobile Bereich, wo Facebook unter anderem den App-Spezialisten Snaptu kaufte. Der Kaufpreis habe rund 60 Millionen Dollar betragen, wie Bloomberg am Dienstag weiter berichtete.

Facebook hat nach eigenen Angaben rund 750 Millionen aktive Mitglieder und ist damit mit großem Abstand die klare Nummer eins unter den Online-Netzwerken. Google startete im Juni seinen Facebook-Konkurrenten Google+, der bisher nach Schätzungen auf rund 29 Millionen Nutzer kommt. (dpa) / (jk)

Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Facebook-will-mit-Uebernahmen-weiter-wachsen-1328567.html
Produktiv:
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Technisat SkyStar 2, Stab HH100 Rotor und 5° & 19,2° Ost fest
BS: Mandriva-Linux (mdv) 2010.2 PP, kde 3.5.12, kaffeine 0.8.8, skynetR32

Bastelsrechner:
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Neues aus dem Hause Facebook
« Antwort #189 am: 23 August, 2011, 21:00 »
Neuigkeiten aus dem blauen Netzwerk namens Facebook. Klar, man muss ja innovativ bleiben & gegen andere Netzwerke anstinken. Ich fasse die Neuigkeiten mal kurz & knapp zusammen. Das Profil soll laut Facebook “deine Heimat im Web” werden. Du sollst dich sicher fühlen und einfach zurecht finden. So kann man jetzt jeden Punkt im Profil direkt sichtbar machen (oder auch nicht), ohne dass man sich durch zig Untermenüs klicken muss.


Zukünftig wird man auch schnell per Klick entscheiden können, ob man auf einem Foto markiert werden will. Das finde ich persönlich ganz gut.


Solltet ihr des Öfteren markiert werden, so landen alle Beiträge erste einmal in Quarantäne, bis ihr die Markierungen freigebt (oder auch nicht). Das funktioniert übrigens nicht nur bei Fotos, sondern auch mit Beiträgen. Zur Überprüfung, was andere Menschen sehen, bekommt ihr bald die “Profil anschauen als…”-Funktion direkt auf der Startseite. Damit könnt ihr euch euer Profil aus der Sicht eines Arbeitskollegen anschauen – ideal um vergebene Rechte zu testen.


Zukünftig wird auch das Sharing-Feature, also die Box, in die ihr eure Nachrichten eingebt, erneuert. Ihr habt schnellen Zugriff auf die Funktion, was ihr mit wem genau teilt. Die Sichtbarkeit des Beitrages kann übrigens auch im Nachhinein editiert werden. Ihr könnt also einen öffentlichen Beitrag später auf bestimmte Leute / Gruppen einschränken.



Hier mal in einer Übersicht: 1.: Markiere Personen in einem Update. 2.: sag, wo du bist. 3.: Zugriff einschränken. Aus “jeder” wird nun “öffentlich”. Heisst nicht, dass es öffentlich ist, wenn euer Profil “sicher” ist, soll nur auf den Umstand klarer hinweisen, dass es eben jeder sehen kann.


Noch einmal zurück zu den Fotos: ihr hab nun schneller & einfacher die Möglichkeit, mit euch getaggte Fotos zu “bearbeiten”. Ihr könnt den Benutzer blocken, ihn bitten, dass Foto gänzlich zu entfernen oder direkt die ganze Person zu bloggen, sodass kein Tagging mehr möglich ist.

Die Änderungen sollen in den nächsten Tagen in Kraft treten. Spektakulär ist anderes, aber man muss die Puzzleteile ja mal langsam zusammensetzen.

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Datenschützer: Änderungen bei Facebook zum Teil nur "kosmetisch"
« Antwort #190 am: 24 August, 2011, 20:05 »
Der am Sitz der deutschen Facebook-Niederlassung zuständige Hamburger Datenschützer sieht Licht und Schatten bei den Änderungen, die das soziale Netzwerk am Dienstag für den Privatsphärenschutz seiner Nutzer angekündigt hatte. "In vielen Teilen sind es nur kosmetische Änderungen", sagte der Hamburger Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar der dpa am Mittwoch.

Insbesondere weist der Datenschützer auf die Änderungen hin, die Facebook für die Verknüpfung von Fotos und Beiträgen mit Standortangaben oder den Profilen anderer Nutzer vornehmen will. So können Nutzer künftig nicht nur ihre Freunde etwa in Bildern kennzeichnen, sondern auch mit ihnen nicht verbundene Dritte. Diese können die Verknüpfung zumindest für ihr eigenes Profil aufheben und sich im Missbrauchsfall beschweren.

Dennoch hält Caspar das "mit Blick auf die automatische Gesichtserkennung bei Facebook" für "eine Verschärfung der Situation". Positiv sei zwar, dass Beiträge künftig nachträglich unsichtbar gemacht werden könnten. "In den Punkten, um die es wirklich geht – zum Beispiel, wie lösche ich bereits abgespeicherte biometrische Merkmale meines Gesichts – da bleibt alles beim alten", kritisiert der Datenschützer.

Er habe Facebook deutlich gemacht, dass seine Behörde die aktuelle Umsetzung der automatischen Gesichtserkennung, bei der einmal markierte Personen in Fotos automatisch mit Namens-Tags versehen werden, nicht akzeptieren und notfalls zu rechtlichen Schritten greifen werde. Die Erklärungsfrist für Facebook sei auf Bitten des Netzwerks aktuell bis zum 16. September verlängert worden.

Quelle : www.heise.de

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Google+: nicht nur blockieren – auch ignorieren
« Antwort #191 am: 26 August, 2011, 08:15 »
Google rollt bei Google+ langsam aber sicher ein neues Feature aus: Ignorieren. Bislang konnte man ja nur blockieren. Blockierte Leute können zwar weiterhin eure öffentliche Beiträge sehen, werden aber nicht mehr in der Lage sein, eure Beiträge zu kommentieren. Des Weiteren werden die blockierten Personen aus euren Kreisen entfernt und ihr werdet deren Inhalte nicht mehr in eurem Stream sehen können. Hier noch einmal die Unterscheidung: Blockieren <-> Ignorieren. Das Video erklärt es und zeigt Screenshots, das Feature ist noch nicht bei allen aktiv…


Das Ignorieren ist nicht ganz so knallhart. Ignorierte Personen können eure Inhalte zwar kommentieren und sehen, tauchen aber nicht mehr in der Notification Bar auf. Blockierte Personen gehen euch – so würde ich es gelinde sagen – auf den Sack und ignorierte Personen sind eher so: “mich interessiert es einfach nicht, was sie sagen”. So seht ihr diese Personen auch nicht in eurem Incoming-Stream. Auch seht ihr sie nicht in euren Kreisen.

Für den normalen Benutzer vielleicht relativ unnütz – für Menschen, die täglich 100x erwähnt werden eine ganz reizvolle Sache. Wenn ihr nämlich mich auf Google+ erwähnt, dann bekomme ich eine Notification, ab einer gewissen Zahl sicherlich nervig. Fazit? Ein Feature auf das ich verzichten kann. Google sollte das Blocken eher ausbauen. Gesetzt dem Fall, ihr blockiert mich – aber wir beide kommentieren bei einem gemeinsamen Kontakt, dann könnt ihr meinen Kram im Kommentar trotzdem lesen. Kann nervig sein – manche Fratzen will man ja gar nicht erst sehen ;)


Zu den neuen Benachrichtigungen: diese zeigen nun getrennt an, ob euch jemand in Kreise hinzugefügt hat oder ob die, die ihr in Kreisen habt, euch in Kreise gesteckt haben. Puh, verwirrend, diese Kreise :)


Falls noch nicht geschehen, aktualisiert mal eure Google+ Android-App. Diese kann nämlich nun auch direkt Beiträge teilen. Ruft ihr aus eurem Stream einen Beitrag auf, so könnt ihr diesen via Menü rechts oben in euren Stream teilen.

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Twitter macht SSL-Verschlüsselung zum Standard
« Antwort #192 am: 26 August, 2011, 10:39 »
Der Mikroblogging-Dienst Twitter führt nun schrittweise eine generelle SSL-Verschlüsselung für die Verbindungen mit den Nutzern ein. Das soll zukünftig besser verhindern, dass Accounts von Dritten gekapert werden. Da zahlreiche Nutzer Twitter unterwegs nutzen und dabei immer wieder über fremde Netze online gehen, ist das Risiko hier besonders hoch.

Seit März bietet Twitter seinen Nutzern bereits die Möglichkeit, auf Wunsch eine SSL-Verschlüsselung zu aktivieren. Nun beginnt man, diese Option bei einem kleinen Prozentsatz an Nutzern als Standard zu aktivieren. Werden damit gute Erfahrungen gemacht, soll der Anteil stetig erhöht werden.

Damit erhöht Twitter vor allem den Schutz von Anwendern, die technisch weniger versiert sind. Deren Anteil ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Sollten bei einem User Probleme auftreten, nachdem die Verschlüsselung aktiviert wurde, bittet das Unternehmen darum, Kontakt mit dem Support aufzunehmen.

Die Änderung bezieht sich nur auf den Zugang zu Twitter über den Webbrowser. Bei den zahlreichen externen Anwendungen, die über die Twitter-API auf den Dienst zugreifen, hängt es von den Entwicklern ab, ob die Daten verschlüsselt übertragen werden. Die offizielle Twitter-App für Smartphones setzt im Hintergrund beispielsweise bereits standardmäßig SSL-Kryptographie ein.

Quelle : http://winfuture.de

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Facebook pimpt die Fotofunktion
« Antwort #193 am: 27 August, 2011, 10:30 »
Von 720 auf 960 Pixel pimpt Facebook die Fotos. Dies betrifft nicht nur neue Fotos, auch eure bereits in das Netzwerk geladene Bilder werden nun in höherer Auflösung dargestellt. Ausserdem wurde die Fotoansicht optisch optimiert. Facebook trägt damit den pro Tag hochgeladenen 250 Millionen Bildern und deren Usern Rechnung. Ausserdem sollen die Fotos jetzt doppelt so schnell laden, wie bisher. Das Feature wird in den nächsten Tagen ausgerollt.

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Streit um Facebooks "Like"-Button zieht Kreise
« Antwort #194 am: 27 August, 2011, 18:02 »
Die Datenschutzbeauftragten mehrerer Länder und des Bunds unterstützen die Kampagne ihres Kieler Kollegen gegen Social-Network-Plug-ins wie den "Gefällt mir"-Button bei Facebook. Neben dem Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) sehen auch die Aufsichtsbehörden in Rheinland-Pfalz, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachen die damit erfolgende Datenabfrage nicht als rechtskonform an, meldet das Marketing-Fachblatt "Werben & Verkaufen" (w&v). Es würden zu viele personenbezogene Informationen von Surfern an den Betreiber des sozialen Netzwerks weitergeleitet, ohne das den Nutzer darüber ausreichend Klarheit verschafft werde.

Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar soll den Vorstoß aus dem hohen Norden ebenfalls begrüßt haben. Auch die öffentlich bestallten Datenschüzter in Nordrhein-Westfalen, Brandenburg, Baden-Württemberg und Hamburg sehen dem Bericht nach Handlungsbedarf, wollen ein eigenes oder gemeinschaftliches Vorgehen aber noch prüfen. Insgesamt werde eine einheitliche Linie angestrebt.

Der Leiter des ULD, Thilo Weichert, hatte schleswig-holsteinische Webseiten-Betreiber Mitte der Woche aufgefordert, ihre Fanpages bei Facebook und "Social Plug-ins" auf ihren Homepages bis Ende September zu entfernen. Der Appell löste über die Grenzen des Landes hinaus eine heftige Debatte aus, zumal der Datenschützer auch "selektiv" mit Bußgeldern drohte. Weichert erläuterte gegenüber "politik digital" nun, dass Facebook über die inkriminierten Mittel Cookies zur Profilbildung einsetze und die Betroffenen darüber weder hinreichend informiere noch ihnen eine Möglichkeit zur Einwilligung oder Ablehnung der in den USA erfolgenden Datenverarbeitung gebe. Da es jenseits des Atlantiks "praktisch keinen Datenschutz" gebe, sei es ratsam, sich privatsphärenfreundlichere Alternativen zu Facebook zu suchen.

Letztlich will Weichert auch Druck auf den US-Konzern ausüben, der sich mit seinen Hauptniederlassungen in Kalifornien und in Irland bisher der Kontrolle durch hiesige Datenschützer entzogen habe. "Politische Initiativen und gesetzliche Änderungen" könnten hier hilfreich sein, dieses Anliegen zu unterstützen. Es gehe dem ULD zudem vor allem um Überzeugungsarbeit, dass die geschäftliche und behördliche Nutzung von Facebook trotz aller vordergründigen Vorteile aus Datenschutzgründen derzeit unverantwortlich sei. Webseiten-Betreiber hätten hier eine eigene Pflicht zur Rechtseinhaltung. Niemand sei gezwungen, Facebook-Anwendungen zu installieren.

Welche Daten das soziale Netzwerk Facebook mit Applikationen wie dem "Like"-Button sammelt, erläutert die Stiftung Warentest in einem aktuellen Beitrag. Die Details fielen zwar unters Geschäftsgeheimnis, schreibt die Einrichtung. Sicher sei aber, dass der Internetkonzern auch "Aktionen der Facebook-Nutzer – vermutlich lückenlos – aufzeichnet". Jeder Besuch auf Webseiten mit "Gefällt mir"-Knopf werde nebst IP-Adresse registriert. Sofern es sich um einen in das Netzwerk eingeloggten Facebook-Nutzer handle, sei auch dessen Identität zugleich bekannt. Dies ermöglicht es, Vorlieben, Neigungen und Kontakte der Profilinhaber sehr genau zu untersuchen. Auch über Fanpages könnten über eine spezielle Schnittstelle eine Reihe personenbezogener Inhalte abgefragt werden. Die Stiftung selbst will ihre entsprechende Facebook-Seite trotzdem beibehalten, um ihre Informationen möglichst weit zu verbreiten.

Der FDP-Netzpolitiker Manuel Höferlin warnt vor Schnellschüssen. Ihm gefalle es besser, zunächst "den netzpolitischen Dialog" mit Homepage-Inhabern aufzunehmen, teilte er am Freitag mit. Die Forderung nach einem Entfernen von "Social Plug-ins" erscheint dem Bundestagsabgeordneten "zu drastisch". Wenn das ULD aber zum Ergebnis komme, Webseitenbetreiber und Nutzer des "Like"-Buttons könnten wie "verantwortliche Stellen" behandelt werden, müsse wohl das geltende Recht angepasst werden. Dabei sei auszuschließen, dass ein Nutzer eines sozialen Plug-in Gefahr laufe, deshalb ein Bußgeld in Höhe von bis zu 50.000 Euro bezahlen zu müssen.

Der rheinland-pfälzische Verbraucherschutzminister Jochen Hartloff hält derweil eine "Stärkung des Datenschutzes und der Privatsphäre" bei sozialen Netzwerken dringend für notwendig. Es sei zwar richtig, dass Facebook seinen europäischen Sitz in Irland habe. Aber deswegen lediglich darauf zu verweisen, man habe keine rechtliche Handhabe und hoffe auf eine europäische Regelung, scheint dem SPD-Politiker "doch zu kurz gefasst". Er sieht die Bundesregierung daher "in der Bringschuld". Rheinland-Pfalz habe einen entsprechenden Gesetzesentwurf im Bundesrat unterstützt.

Quelle : www.heise.de

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