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Soziale Netzwerke / Web 2.0 diverses
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Thema: Soziale Netzwerke / Web 2.0 diverses (Gelesen 43376 mal)
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SiLæncer
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Facebook: NPD bleibt drin, Anti-NPD-Seite wurde gelöscht (Update)
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Antwort #120 am:
11 Oktober, 2010, 14:12 »
Die entsprechende Seite wurde nach Aussage der Firma kulow kommunikation aufgrund eines technischen Problems "versehentlich" deaktiviert. Die Seite ist jetzt wieder online. Wir von gulli freuen uns natürlich, dass wir bei der "Lösung" derart schwerwiegender "technischer" Probleme helfen konnten. Die Internetpräsenz der NPD hingegen war über das Wochenende hinweg ohne jede Unterbrechung erreichbar.
Quelle :
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Gegen Account-Diebstahl: Facebook führt Einmal-Passwörter ein
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Antwort #121 am:
13 Oktober, 2010, 12:44 »
Facebook, das populärste Soziale Netzwerk, führte am gestrigen Dienstag einen neuen Service ein. Ab sofort sollen sich Facebook-Nutzer auch von öffentlichen oder anderen unsicheren Rechnern einloggen können, ohne ihr Benutzer-Passwort eingeben zu müssen und damit ihren Account zu gefährden. Zu diesem Zweck können die Nutzer nun Einmal-Passwörter anfordern.
Die Einmal-Passwörter sind nach dem Versenden 20 Minuten lang gültig. Diese werden auf das Mobiltelefon des Nutzers verschickt. So sollen die Risiken von Maschinen, die beispielsweise mit Keyloggern verseucht sind, oder von unsicheren WLANs minimiert werden. "Wir führen Einmal-Passwörter ein, um es sicherer zu machen, öffentliche Computer an Orten wie Hotels, Cafés oder Flughäfen zu benutzen. Wenn Sie beim Zugriff auf Facebook irgendwelche Bedenken über die Sicherheit des Computers, den sie nutzen, haben, können wir ihnen statt Ihres normalen Passworts ein Einmal-Passwort per SMS schicken," bloggte Facebook-Mitarbeiter Jake Brill zu dieser Neuerung.
Um den Dienst nutzen zu können, muss allerdings die entsprechende Telefonnummer bei Facebook hinterlegt sein. Dies könnte einige datensparsame Nutzer abschrecken. Ist die Nummer hinterlegt, reicht es, die Abkürzung "otp" (für "one time password") an eine bestimmte Nummer zu schicken, um ein Einmal-Passwort zu erhalten. Bisher steht der Dienst nur einigen Betatestern zur Verfügung. Es soll allerdings nur Wochen dauern, bis er für alle verfügbar ist.
Parallel wurden gestern noch zwei weitere zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen vorgestellt. Die erste ist die Möglichkeit, sich remote auszuloggen, falls man - beispielsweise auf einem öffentlichen Rechner - vergessen hat, sich auszuloggen. Die zweite ist ein Feature, dass die Benutzer anweist, ihre Sicherheitsinformationen regelmäßig zu ändern.
Mit den neuen Maßnahmen will man den Account-Diebstahl eindämmen. Kompromittierte Facebook-Accounts werden häufig zum Versenden von Spam-Nachrichten oder zum Ausspähen anderer Benutzer verwendet. Durch ihre Vertrauenswürdigkeit und die Freundesliste sind sie für Cyberkriminelle wertvoll, da sie ihre Aktionen unter dem Deckmantel der Legitimität durchführen können.
Quelle :
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Facebook - Nutzerdaten an Datenhändler verkauft
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Antwort #122 am:
01 November, 2010, 12:02 »
Mehrere Facebook-Applikationen haben Nutzerdaten absichtlich ausgelesen und an mindestens einen Datenhändler übertragen. Die entsprechenden Entwickler hat Facebook für mehrere Monate ausgeschlossen.
Das kürzlich bekanntgewordene Datenleck bei Facebook ist offensichtlich nicht aus Versehen entstanden: Die Nutzer-IDs (UID) seien absichtlich aus den Applikationen ausgelesen und an Datenhändler verkauft worden, schreibt Mike Vernal, Entwickler bei Facebook, in einem Blog des sozialen Netzes.
Schwerer Verstoß
Das absichtliche Abschöpfen und die Weitergabe von Nutzerdaten an Datenhändler und Werbenetze stellten einen Verstoß gegen die Datenschutzregeln dar. Diese Verletzung nehme Facebook sehr ernst. Die Entwickler der betroffenen Applikationen seien für ein halbes Jahr gesperrt worden und hätten so lange keinen Zugriff auf alle Facebook-Dienste. Gegenüber Datenhändlern habe Facebook "null Toleranz, weil sie das untergraben, was Nutzer von Facebook erwarten."
Offensichtlich war es ein Datenhändler, Rapleaf, der von sich aus Facebook über den Datenverkauf informiert hat. Rapleaf habe sich bereiterklärt, sämtliche UIDs in seinem Besitz zu löschen und nicht in dem sozialen Netz aktiv zu werden. Ob noch weitere Datenhändler beteiligt sind, teilte Facebook nicht mit.
Keine Topapplikationen
Der Schaden hält sich laut Vernal in Grenzen: Es handele sich um "weniger als ein Dutzend, meist kleine Entwickler", schreibt er. Ihre Applikationen gehörten nicht zu den zehn meistgenutzten. Bei Bekanntwerden des Datenlecks war davon die Rede gewesen, dass auch die Topapplikationen UIDs übertragen hätten. Darunter soll auch das beliebte Browserspiel Farmville gewesen sein.
Die UID dürfe in keinen Fall die Applikation oder die Dienste, die gebraucht würden, damit diese laufe, verlassen, erklärte der Facebook-Mitarbeiter den Entwicklern. Sollte es doch nötig sein, eine eindeutige Kennung an Dritte zu übertragen, müsse diese anonymisiert sein. Anfang dieser Woche wolle Facebook ein System einrichten, das die Entwickler in so einem Fall nutzen müssen.
Quelle :
www.golem.de
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Facebook stellt zahlreiche Neuerungen vor
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Antwort #123 am:
03 November, 2010, 21:36 »
Facebook hat heute eine Pressekonferenz auf seinem Firmengelände in Kalifornien abgehalten, bei der sich alles um die mobile Welt gedreht hat. Das Unternehmen stellte einige interessante Neuerungen vor.
Zunächst stellte Facebook-Gründer Mark Zuckerberg die Wichtigkeit der mobilen Plattform heraus. Noch vor einem Jahr nutzten 65 Millionen Menschen das soziale Netzwerk auf ihren mobilen Endgeräten, heute sind es bereits 200 Millionen. Unternehmen können hier bereits ein riesiges Publikum ansprechen.
Neue Apps für iOS und Android
Zuckerberg nutzte die Gelegenheit, die neuen Versionen der Facebook-App anzukündigen. Demnach wird Facebook sowohl für Android als auch für iOS in einer neuen Version erscheinen.
Unter Android fehlten der kleinen Anwendung bislang einige wichtige Funktionen, beispielsweise die Unterstützung für Facebook Places (Orte). Dieses Feature wird mit dem aktuellen Update nachgereicht. Hinzu kommt der Support für das kürzlich vorgestellte Gruppen-Feature. Facebook für Android steht ab sofort in Version 1.4.0 im Android Market zur Verfügung.
Auch die iPhone-App des Social Networks hat ein Update erfahren. Hier wird die neue Gruppen-Funktionalität unterstützt. Zudem wird Facebook Places um einige nützliche Funktionen erweitert. So kann man beispielsweise Freunde einchecken, sofern diese es zulassen. Außerdem kann man direkt beim Einchecken ein Foto hochladen, um seinen Freunden zu zeigen, wo man sich gerade aufhält.
Hinkte die Facebook-App der iOS-App in Sachen Funktionsumfang bislang hinterher, sollen sie sich nun deutlicher näher sein. Für das iPad wird es zunächst keine App geben, da Facebook bislang noch nicht entschieden hat, wie man derartige Geräte behandeln wird.
Kein Facebook-Handy geplant
In den letzten Monaten wurde sehr viel und ausgiebig über ein Smartphone aus dem Hause Facebook spekuliert, möglicherweise sogar mit einem eigenen Betriebssystem. Zuckerberg machte unmissverständlich klar, dass etwas Derartiges nicht geplant ist.
Facebook versteht sich als Unternehmen, in dem es um die Vernetzung von Menschen geht. Dabei soll es keine Rolle spielen, auf welche Plattform bzw. auf welches Geräte die Personen setzen - Facebook soll sie verbinden. Diese Strategie wird man auch weiterhin verfolgen.
Single Sign-On
Laut den Erklärungen von Facebook ist es bis heute unnötig kompliziert, sich auf einem mobilen Endgerät bei einem Dienst oder einer Website einzuloggen. Viele Leute nutzen lange Passwörter mit vielen Sonderzeichen, für deren Eingabe man auf dem Handy ewig benötigt. Zudem ist man frustriert, wenn man sich vertippt hat und nochmal neu beginnen muss.
Mit dem Single Sign-On will Facebook dieses Problem lösen. Entwickler können diese Technologie in ihre Produkte integrieren, ganz egal ob es sich dabei um eine Website oder eine App handelt. Der Anwender kann sich mit nur einem Klick auf den Login-Button anmelden und das Angebot nutzen.
Dafür wird der Facebook-Account genutzt, mit dem man ohnehin auf dem Smartphone eingeloggt ist, zumindest in der installierten Facebook-App oder im Browser. Der Anwender muss seine Facebook-Zugangsdaten also nicht erneut eingeben, sondern wird tatsächlich mit einem Klick eingeloggt. Geschieht das zum ersten Mal, muss der entsprechenden Anwendung noch die Berechtigung erteilt werden.
Für den Start des Single Sign-Ons konnte Facebook einige Partner gewinnen, die von der Technologie Gebrauch machen. Dazu gehört beispielsweise der Dienstleister Groupon, der Sonderangebote in allen Bereichen des Marktes vermittelt. Ähnlich wie die Registrierung mit Hilfe des Facebook-Accounts bei zahlreichen Web-Diensten, dürfte auch der Single Sign-On in der mobilen Welt eine weite Verbreitung finden.
Location API
Im Rahmen der Vorstellung von Facebook Places (Orte) wurde auch eine Entwicklerschnittstelle (API) geschaffen, über die man auf die ortsbezogenen Features von Facebook als externer Entwickler zugreifen kann. Bislang war dies jedoch lediglich in lesender Art und Weise möglich. So konnte man in eigenen Anwendungen auslesen, wo sich die Facebook-Freunde gerade aufhalten.
Jetzt hat Facebook das gesamte API für Entwickler geöffnet. Man kann nun also in einer eigenen Anwendung den Standpunkt des Nutzers bestimmen, diesen mit einem bekannten Punkt in der Umgebung abgleichen und dies als so genannten Checkin präsentieren. Diese Checkins lassen sich nun auch zu Facebook exportieren, so dass sie mit dem dortigen Datenbestand abgeglichen werden können.
Was auf den ersten Blick ziemlich unverständlich klingt, ist in der Praxis eigentlich unkompliziert. Gehen wir beispielsweise von der bekannten Mobile-App Qype aus. Dort kann man Restaurants, Bars und viele andere Orte in der unmittelbaren Umgebung entdecken und dort neuerdings auch einchecken. Bislang war es nicht möglich, die eigenen Facebook-Freunde auf diesen Checkin aufmerksam zu machen. Dank der Öffnung des APIs kann man nun auch via Facebook mitteilen, dass man sich bei Mc Donalds in Berlin befindet und gern Gesellschaft hätte.
Deals
Die letzte Neuerung, die Facebook heute vorgestellt hat, sind die so genannten Deals. Bislang war die Kommunikation zwischen einem Ladenbesitzer und dem Kunden einseitig. Der Kunde kann einchecken und somit signalisieren, dass er ein bestimmtes Geschäft gerade besucht, doch dabei blieb es dann auch.
Facebook sieht in diesen ortsbezogenen Diensten großes Potential für Unternehmer. Sie können ihren Kunden, die virtuell einchecken, mit bestimmten Deals für ihren Besuch und die damit verbundene Werbung (Facebook-Freunde sehen, wo man eincheckt) danken.
Am einfachsten lässt sich dies anhand eines Beispiels erklären. Man möchte abends noch etwas trinken gehen und schaut auf dem Smartphone nach, welche Kneipen sich in der unmittelbaren Umgebung befinden. Dank Facebook Deals haben die Inhaber der Lokale die Möglichkeit, die potentielle Kundschaft mit speziellen Angeboten zu sich zu locken. Dies könnte beispielsweise ein kostenloses Bier für jeden sein, der bei Facebook in die Kneipe eincheckt.
Für die Ladenbesitzer ist es sehr einfach, derartige Deals aufzusetzen. Facebook stellt ihnen eine einfach gestaltete Website zur Verfügung, auf der sie zwischen vier verschiedenen Deals wählen können. Dabei handelt es sich um die Kategorien Individual (beispielsweise ein kostenloses Bier), Loyalty (die moderne Form der Kundenkarte; der zehnte Döner ist umsonst, es gibt sogar virtuelle Stempel), Friends (spezielle Angebote wenn man noch Freunde mitbringt) sowie Charity (für den Besuch der Lokalität wird etwas gespendet).
Quelle :
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Facebook will angeblich E-Mail-Dienst starten
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Antwort #124 am:
12 November, 2010, 12:43 »
Das soziale Netzwerk Facebook will sein Angebot nach Medienberichten um einen eigenen E-Mail-Dienst ausbauen. Facebook wolle die Weiterentwicklung der bisherigen Nachrichten-Funktion am Montag vorstellen, berichteten US-Medien am Freitag. Das Unternehmen selbst machte heise online gegenüber keine Angaben zum Thema der angekündigten Veranstaltung - stilisierte Sprechblasen-Symbole auf der Einladung deuten aber darauf hin, dass es um die Kommunikation zwischen den Mitgliedern gehen dürfte.
Mit einem eigenen E-Mail-Dienst würde Facebook seine 500 Millionen Nutzer noch enger an sich binden - zum Nachteil von Konkurrenten wie Google mit seinem Mail-Dienst GMail. Wie das Technologie-Blog TechCrunch berichtete, soll am Montag das bisher geheime "Project Titan" vorgestellt werden, das intern auch als GMail-Killer tituliert wird. Demnach soll jeder Facebook-Nutzer eine eigene E-Mail-Adresse unter der Domain facebook.com bekommen. Derzeit können sich Facebook-Nutzer untereinander zwar auch schon Nachrichten schreiben, sind aber nach wie vor auch auf externe E-Mail-Dienste angewiesen. Zudem berichtete ZDNet, in das neue Facebook-Produkt sollten auch Web-Versionen von Microsofts Office-Programmen wie Word, Excel und PowerPoint integriert werden.
Quelle :
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Neues Facebook-Feature "kein E-Mail-Killer"
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Antwort #125 am:
15 November, 2010, 22:22 »
Facebook-CEO Mark Zuckerberg brachte am heutigen Montag Licht in das Dunkel der anhaltenden Spekulationen über ein neues Nachrichtensystem auf Facebook. Das neue Feature, eine Art "sozialer Messenger", soll laut Zuckerberg "kein E-Mail-Killer" sein, sondern "ein Kommunikationsmedium, dass Aspekte von E-Mails mit einbezieht".
Mit Hilfe des Dienstes soll man mit mehreren Benutzern gleichzeitig auf mehreren "Kanälen" kommunizieren können. Dabei sollen Facebook-Chat, Instant Messages diverser Messenger, SMS und auch E-Mail integriert sein. Daneben soll eine "soziale Inbox" existieren, die eingehende Nachrichten nach Relevanz und anderen Kriterien filtert. Es wird vermutet, dass der Dienst es - im Gegensatz zu den bisherigen Möglichkeiten auf Facebook - auch die Kommunikation mit Personen erlaubt, die bei einem anderen Mailprovider sind.
Das neue System soll im Laufe der nächsten Wochen schrittweise in das Soziale Netzwerk eingebaut werden. Zuckerberg erklärte, er reagiere damit auf die Beschwerden zahlreicher junger Menschen. Diese, so der Facebook-Gründer, würden E-Mail oft nicht oder nur selten nutzen, weil ihnen dieses Medium "zu langsam" und "zu formell" erscheine. In dieser Lücke soll sich der neue Dienst platzieren.
Im Vorfeld hatte es zahlreiche Spekulationen über das neue Feature gegeben (gulli:News berichtete). Der neue Dienst wurde unter anderem als "GMail-Killer" gehandelt - was ja, wie Zuckerberg nun erklärte, nicht die Intention ist. Auch gab es Spekulationen, dass jeder Facebook-Nutzer künftig eine eigene "@Facebook.com"-Mailadresse bekommen kann. Dies immerhin scheint laut einem Tweet der CNN-Technik-Redaktion zu stimmen.
Wie viele Benutzer von dem neuen Feature Gebrauch machen werden, ist allerdings fraglich. In einer nichtrepräsentativen Umfrage des Blogs Lifehacker jedenfalls zeigt sich die Mehrheit der Befragten skeptisch. 42% geben - wohl aufgrund des schlechten Rufs des Sozialen Netzwerks in Sachen Datenschutz - an, sie würden Facebook nicht genug vertrauen, um der Seite Zugriff auf ihre Mailbox zu geben. Ein weiteres Drittel ist nach eigenen Angaben so zufrieden mit Googles GMail, dass es auf keinen Fall umsteigen will. Lediglich rund 14% der Befragten wollen den neuen Facebook-Dienst auf jeden Fall ausprobieren. Der Rest ist eher unentschlossen oder will nur unter bestimmten Bedingungen mitmachen.
Ob sich das neue Kommunikations-System also als weitere Erfolgsgeschichte für Facebook erweist, wird sich erst noch zeigen.
Quelle :
www.gulli.com
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Verbraucherschützer verklagen Facebook
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Antwort #126 am:
29 November, 2010, 12:19 »
Der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) will das Online-Netzwerk Facebook gerichtlich zu einem sensibleren Umgang mit privaten Informationen zwingen. Die Organisation sieht den Datenschutz und die Verbraucherrechte verletzt und reichte daher Klage vor dem Landgericht Berlin ein, teilte der vzbv am Montag in Berlin mit. Das auch in Deutschland millionenfach genutzte Facebook habe zuvor eine Abmahnung des vzbv ignoriert.
Die Verbraucherschützer prangern vor allem die Funktion des "Freundefinders" auf Facebook an, mit dem Nutzer über ihre E-Mail-Kontakte nach Bekannten suchen. Sind diese noch nicht Mitglied bei Facebook, werden die Adressen für eine Einladung zur Registrierung in dem Netzwerk genutzt. Dafür fehle aber die nötige Einverständniserklärung der Eingeladenen, schreibt der vzbv.
Auf die Aufforderung zur Nachbesserung habe die Internet-Plattform nicht reagiert. "Wir sehen uns daher gezwungen, die Einhaltung von Verbraucher- und Datenschutzstandards gerichtlich zu erzwingen", erklärte vzbv-Vorstand Gerd Billen. Facebook konnte noch keine detaillierte Stellungnahme abgeben, da die Klage nicht vorliege. Gleichzeitig verwies eine Sprecherin auf Gespräche von Facebook mit dem Datenschutzbeauftragten in Hamburg, bei dem es auch um die Funktion des "Freundefinders" gehe.
Quelle :
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Facebook führt neu gestaltete Profilseiten ein
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Antwort #127 am:
06 Dezember, 2010, 07:40 »
Facebook hat am Sonntag eine optisch überarbeitete Version der Profilseiten vorgestellt. Ab sofort kann man das neue Design aktivieren. Spätestens Anfang 2011 sollen alle Nutzer des sozialen Netzwerks wechseln.
Die neue Profilseite beginnt mit einer Momentaufnahme. Eine kurze Zusammenfassung zeigt, wo man gerade arbeitet, wo man wohnt und was es noch wichtiges zu wissen gibt. Da Bilder mehr sagen als 1000 Worte, folgen die Fotos, auf denen man zuletzt markiert wurde.
Bei der Vorstellung des Arbeitgebers gibt es nun deutlich mehr Möglichkeiten. So kann man beispielsweise Projekte hinzufügen, an denen man gearbeitet hat. Sogar die Personen, mit denen man zusammengearbeitet hat, lassen sich aufführen. Selbiges gilt für die Bildungseinrichtung, an der man gerade studiert. Hier lassen sich einzelne Kurse und Kommilitonen angeben.
Auf der eigenen Profilseite kann man jetzt zeigen, was einem wichtig ist. So erscheinen die Hauptinteressen als Bilderreihe, die sich nach Wichtigkeit sortieren lässt. Auch besonders wichtige Freunde können auf der Profilseite hervorgehoben werden. Besucht man das Profil eines Freundes, kann man auf einem Blick erkennen, welche Dinge man gemeinsam hat.
Weitere Informationen:
Neue Profilseite bei Facebook aktivieren
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Facebook testet automatische Gesichtserkennung
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Antwort #128 am:
16 Dezember, 2010, 14:43 »
Das soziale Netzwerk Facebook testet derzeit mit einem geschlossenen Benutzerkreis eine neue Funktion, die den Mitgliedern dabei helfen soll, Freunde auf hochgeladenen Bildern zu markieren (taggen). Das hat Facebook in einem Blog-Posting bekannt gegeben. Die Tag-Vorschläge (tag suggestions) sollen die Zuordnung insbesondere beim Upload größerer Bilderreihen vereinfachen.
Wenn ein Mitglied Bilder hochlädt, versucht Bilderkennungssoftware sie mit anderen Bildern des Mitglieds oder seiner Freunde abzugleichen. Bilder, in denen sie die gleiche Person zu erkennen glaubt, gruppiert sie gemeinsam, sodass der Benutzer sie einfacher in einem Rutsch markieren kann. Wann immer der Facebook-Gesichtserkenner ein Mitglied auf Basis der bereits hochgeladenen Bilder zu erkennen glaubt, schlägt sie den Namen für die Markierung vor. Dem Bearbeiter der Bilderreihe soll auf diese Weise die Arbeit erspart werden, Bild für Bild dieselbe Person anzugeben.
Wie bisher sollen Mitglieder nur sich selbst und Freunde taggen können. Facebook kündigt in dem Blog-Eintrag an, dass es eine eigene Privacy-Option geben wird, mit der Mitglieder die Tag-Vorschläge für sich deaktivieren können. In den USA soll die neue Funktion in den "nächsten Wochen" freigeschaltet werden. Wann sie in Deutschland freigegeben wird, konnte Facebook heise online gegenüber nicht sagen.
Das Markieren der eigenen Person lässt sich in den Facebook-Optionen nicht grundsätzlich abstellen. Allerdings kann man dafür sorgen, dass man nur selbst die Markierungen von sich zu Gesicht bekommt. Die betreffende Option "Fotos und Videos, in denen ich markiert bin", findet sich in den benutzerdefinierten Einstellungen der Privatsphäre-Optionen.
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Facebook angelt mit Sicherheitsköder nach Nutzerdaten
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Antwort #129 am:
23 Dezember, 2010, 10:37 »
Facebook reagiert auf Vorwürfe unsicheren Umgangs mit Nutzerdaten und bietet an, das Konto sicherer zu machen. Dadurch wird natürlich alles noch schlimmer, was aber niemanden ernsthaft überraschen sollte.
Nachdem selbst Verbraucherschutz-Bundesministerin Ilse Aigner medienwirksam und garantiert folgenlos angekündigt hatte, aus dem Social Network auszutreten, um so gegen Datenschutzverstösse des Unternehmens zu protestieren, rollt das dunkle Zuckerberg-Imperium die Sicherheitsfrage neu auf.
Na endlich, denkt sich der verantwortungs- und privatsphärenbewusste Internetnutzer, das wurde ja auch Zeit. Das klicken wir gleich an. Tatsächlich öffnet sich einleitend der Blick auf ein Fenster, das eine Aktualisierung der Sicherheitsinformationen verspricht.
Etwa, wie im Fließtext vorgeschlagen, durch Eingabe einer zweiten Email-Adresse. Dadurch, so lautet die feinsinnige Erklärung, werde das Konto geschützt, falls man Zugriff auf die bisher verwendete Email-Adresse verlöre. Eine nicht vollständig zufrieden stellende Erklärung. Also weiter zu Sicherheitsstufe 2: Telefonnummer.
Ich kann also meine Datensicherheit erhöhen, indem ich mich "für Facebook-Handy anmelde"? Im Ernst? Und welche Möglichkeiten bieten sich mir da?
Ich kann, sicherheitsbewusst wie ich bin, das Land auswählen, und den Mobilfunkanbieter, allerdings hier nur O2. Der dann anzunehmenderweise davon in Kenntnis gesetzt wird, dass ich ein sicherheitsbewusster Facebooknutzer bin und darüber hinaus interessiert an sicherheitsintensiven Mobilfunkanwendungen. Der zusätzliche Sicherheitsgewinn dieser Massnahme erschliesst sich mir auch diesmal nicht. Der zusätzliche Quervermarktungserfolg für Facebook liegt dagegen auf der Hand. Also weiter zu Schritt 3: Die Sicherheitsfrage.
Eine solche Abfrage kennt der erfahrene Surfer von diversen Diensten der Online-Welt, sie bietet tatsächlich eine Notbremse bei verlorenem Passwort. Nur die tatsächliche Sicherheit des Benutzerkontos berührt sie in keiner Weise. Und ausserdem: Was geht Herrn Zuckerberg der Geburtsort meiner Mutter, der Name meines Erstklasslehrers oder der Wohnort meiner Kindertage an? Ein verschusseltes Passwort bekomme ich auch ohne solche Zusatzinfos.
Diese allerdings runden das Dossier, das Facebook über mich und meine Bekannten führt, noch einmal ab, die Quervermarktungsmöglichkeiten erweitern sich dadurch. Für den Benutzer bedeutet dieser Neusprech (im Orwell'schen Sinn) eine weitere Aufweichung seiner Privatsphäre, und eine zunehmende Begriffsverwirrung: Sicherheit ist "Targeted Advertising", Unsicherheit ist Bequemlichkeit. Wie gut, dass die Blogosphäre niemals schläft und immer einer wach genug ist, um zu meckern.
Womöglich genügt der oben beschriebene Sicherheitsschwindel, um desinteressierte Mitglieder der Politikerkaste ruhig zu stellen. Damit lastet die Verantwortung für das Enthüllen und Unbrauchbarmachen solcher Honey Pots auf der "Publikative", wie die vierte Gewalt im Staat inzwischen bei der bekanntlich netz-affineren Piratenpartei heißt. Und auf ihren Lesern.
Quelle :
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Aufbruch in die Diaspora
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Antwort #130 am:
31 Dezember, 2010, 09:56 »
Der laxe Umgang des größten sozialen Netzwerks der Welt mit Nutzerdaten hat in diesem Jahr hohe Wellen geschlagen. Das quelloffene Alternativprojekt Diaspora will es besser machen: Vier New Yorker Studenten haben den dezentralisierten Ansatz entwickelt, den Nutzer entscheidend mitfinanzierten. Offiziell am 24. April aus der Taufe gehoben, stellte das Team Mitte September eine Entwickerlerversion der zugrundeliegenden Software ins Netz. Ende November gingen dann die ersten Einladungen zur Alpha-Version von Diaspora an die Nutzer.
Technology-Review-Autorin Erika Jonietz hat sich das neue Netzwerk zum Jahreswechsel näher angesehen. In ihrem Erfahrungsbericht kommt sie zu dem Schluss, dass Diaspora durchaus vielversprechend ist. Auch wenn das Netzwerk noch einige technische Kinderkrankheiten habe und bislang nur spärlich bevölkert sei, weise es doch sehr interessante Unterschiede zu den kommerziellen Mitbewerbern auf.
Verglichen zum grellen Facebook erscheine Diaspora geradezu wie die ruhige, minimalistische Klause eines Zen-Anhängers. "Anders als bei Facebook und der Konkurrenz kann man verschiedene soziale Kreise leicht voneinander trennen." Dazu gibt es die sogenannten Aspekte, unter denen man seine Freunde sortieren kann. Voreingestellt sind "Arbeit" und "Familie", doch neue Gruppen lassen sich schnell hinzufügen. "Mit deren Hilfe lässt sich genau einstellen, wer welche Statusmeldung zu sehen bekommt. Auf jeder Seite ist leicht nachzuvollziehen, welche Information wohin geflossen ist." Jonietz' Fazit: "Ich werde Diaspora weiterhin nutzen und hoffe, dass es meine Facebook-Sucht eindämmt – und dass meine Daten dort wirklich mir gehören."
Mehr zum Thema in Technology Review online:
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Bye-bye Facebook
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Identitätsdiebstahl: Facebook zwingt Nutzer zu Ehrlichkeit
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Antwort #131 am:
03 Januar, 2011, 14:37 »
Wer Facebook sein Geburtsdatum verschweigt, um sich vor Missbrauch der Identität zu schützen, fliegt raus. Zum Schutz vor Missbrauch, lautet die seltsame Begründung.
Datenschutz fängt für Volker Steinhoff damit an, so wenig persönliche Informationen wie möglich in Umlauf zu bringen. Und so gab er ein falsches Geburtsdatum an, als er sich bei Facebook anmeldete. Fortan gratulierten ihm Kollegen und Bekannte am falschen Tag zum Geburtstag. Die falschen Glückwünsche nervten den Journalisten, der als Redaktionsleiter des ARD-Magazins Panorama arbeitet. Also änderte er es, machte sich dabei gleich noch um 30 Jahre jünger und setzte es auf "verbergen".
Diese Verjüngungskur allerdings fand Facebook nicht witzig, Steinhoffs Account wurde prompt gesperrt. "Your account has been temporarily suspended because it lists a fake date of birth. Providing false information on your account is a violation of Facebook's Statement of Rights and Responsibilities", teilte man Steinhoff noch am gleichen Tag in einer E-Mail mit. Bis auf weiteres also sei sein Profil gesperrt, da er ein falsches Geburtsdatum angegeben und damit gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen habe.
Tatsächlich heißt es unter Punkt 4.1. der Nutzungsbedingungen: "Du wirst keine falschen persönlichen Informationen auf Facebook bereitstellen oder ohne Erlaubnis ein Profil für jemand anderes erstellen." Den Bestimmungen muss jeder Nutzer bei der Anmeldung zustimmen.
Doch wozu braucht das Netzwerk überhaupt das reale Geburtsdatum? Geht es darum, so viele private Kundendaten wie möglich zu sammeln? Das Unternehmen erklärt, es verfolge eine Klarnamenpolitik. Auf diese Weise wolle man seine Nutzer unter anderem vor Identitätsmissbrauch schützen.
Der Missbrauch persönlicher Daten ist eines der am stärksten wachsenden Delikte im Internet. In den USA ist bereits jeder 20. von Identitätsdiebstahl betroffen. Auch hierzulande steigt die Zahl der Fälle. Mehr als den Namen und eben das Geburtsdatum braucht es nicht, um sich der Identität eines anderen zu bemächtigen und damit beispielsweise Straftaten wie Warenkreditbetrug zu begehen.
Nutzerprofile in sozialen Netzwerken laden zum Identitätsdiebstahl geradezu ein. Darum warnen Datenschützer seit langem davor, das reale Geburtsdatum bei Facebook, LinkedIn und Co. anzugeben und wenn, es wenigstens nicht öffentlich einsehbar zu machen.
Doch selbst wenn solche Informationen nur für einen begrenzten Personenkreis oder für niemanden einsehbar sind - ausschließen können es die Anbieter nicht, dass solche Daten in die Hände von Dritten gelangen. Immer wieder gibt es Berichte, dass Adresshändler und Werber Zugriff bekommen haben oder ganze Datenbanken illegal weitergereicht wurden. Und es ist fraglich, ob soziale Netzwerke im Falle eines Missbrauchs Schadensersatz leisten. Immerhin hat der Nutzer sich freiwillig in die Gefahr begeben. Nahezu freiwillig zumindest, wie das Beispiel Facebook zeigt.
Rechtslage noch unklar
"Die Rechtslage ist noch sehr unklar. Bei einem internationalen Anbieter wie Facebook muss zunächst einmal festgestellt werden, ob überhaupt deutsches Recht anwendbar ist", sagt der IT-Rechtsexperte Michael Wollenhaupt aus Berlin. Auch er warnt davor, das Geburtsdatum bei Facebook zu veröffentlichen. Es müssten allerdings zwei wesentliche Dinge unterschieden werden: "Dass ein Unternehmen wie Facebook die personenbezogenen Daten abfragt, ist nicht ungewöhnlich. Wenn Nutzer ihre Geburtsdaten in den Profilen aber veröffentlichen, liegt das in ihrem Verantwortungsbereich."
Trotzdem bleibt eine rechtlich noch offene Frage: Darf das Geburtsdatum überhaupt von einem sozialen Netzwerk abgefragt werden? Das sei nicht abschließend geklärt, sagt Wollenhaupt. "Wenn dies aber zu bejahen ist, dürfte Facebook auch einen Anspruch auf richtige Daten haben und könnte diese auch prüfen."
Wie aber funktioniert das? Volker Steinhoff vermutet, dass Facebook das Verhalten seiner Nutzer beobachtet und auswertet. "Die werden eine interne Software dafür verwenden, um die Änderung solcher Daten zu verfolgen. Wahrscheinlich registrieren sie noch ganz andere persönliche Daten", vermutet der Journalist.
Facebook hingegen erklärt, Accounts würden erst gesperrt, wenn andere Nutzer sie als nicht authentisch meldeten. Erst dann prüfe ein Team die Inhalte des Profils. Genau dies sei im Falle des Journalisten geschehen.
Volker Steinhoff glaubt daran nicht. Dass einer seiner wenigen Kontakte seinen Account als bedenklich gemeldet habe, hält der Journalist für unwahrscheinlich. Vor allem, weil das Datum nach der zweiten Änderung für niemanden mehr sichtbar war. Wie konnten andere Nutzer da erkennen, dass es falsch war? "Vielleicht sollte ich meine Freunde auf Facebook mal danach fragen?", sagt Steinhoff und lacht.
Lustig allerdings fand er die ganze Geschichte nicht und auch nicht die Art und Weise, wie das Netzwerk damit umging. Als das Unternehmen beispielsweise erfuhr, dass er Redaktionsleiter eines politischen Fernsehmagazins ist, war das reale Geburtsdatum auf einmal nicht mehr so wichtig. "Plötzlich reichte es aus, das Geburtsjahr anzugeben", sagt Steinhoff.
Worum also geht es Facebook? Wenn es das Ziel ist, Missbrauch zu verhindern und die seltsame Annahme richtig sein sollte, dass korrekte Daten dabei helfen, müsste konsequent gegen falsche Angaben vorgegangen werden. Doch gibt es unzählige Profile, die keine korrekten Informationen und keine echten Profilbilder enthalten. Millionen Accounts müssten gesperrt werden. Ganz zu schweigen von den Profilen von Unternehmen und Produkten, hinter denen sich gar keine realen Menschen verbergen.
Das passiert nicht. Weswegen die Vermutung nahe liegt, dass Facebook seine Nutzer nur so genau wie möglich kennen will. Steinhoff findet das nicht so lustig. Sein Account ist zwar wieder freigeschaltet. Ob er ihn weiter nutzen wird, weiß er jedoch noch nicht.
Quelle :
www.golem.de
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Facebook gibt Apps Zugriff auf Adresse und Telefonnummer
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Antwort #132 am:
17 Januar, 2011, 12:32 »
Facebook hat am Samstag den Entwicklern von Apps den Zugriff auf zwei sensible Profildaten eingeräumt: die Handy-Nummer und die Postadresse. Wie bei allen anderen nicht öffentlichen Informationen – zu diesen zählen Name, Geschlecht, Profilbild und die Liste der Freunde – muss sich die Anwendung dafür während der Installation eine Erlaubnis vom Benutzer holen. Im Installationsdialog fasst Facebook die Erlaubnis-Felder user_address und user_mobile_phone als "Kontaktinformationen" zusammen.
Sinnvoll kann dies etwa bei Anwendungen fürs Online-Shopping sein. Da die Mehrheit der Computernutzer jedoch daran gewöhnt ist, Warnhinweise wegzuklicken, haben Facebook-Apps de facto Zugriff auf diese für Adresshändler und Spammer äußerst wertvollen Daten. Kritik äußerten Fachblogs wie All Facebook auch daran, dass Facebook versucht hat, diese nicht unwichtige Neuerung klammheimlich einzuführen und ohne auf die Datenschutzprobleme aufmerksam zu machen.
Um sich vor Missbrauch zu schützen, sollten Facebook-Benutzer künftig noch genauer hinsehen, wenn sie Apps installieren. Obwohl soziale Netzwerke nicht zuletzt als Adressbücher für den Bekanntenkreis funktionieren, sollte man sich fragen, ob man unbedingt Postadresse und Handy-Nummer bei Facebook hinterlegen muss. Die Rechte der installierten Anwendungen lassen sich nachträglich unter den Privatsphäre-Einstellungen einsehen und teilweise beschneiden; wo dies nicht ausreichend möglich ist, hilft nur die Deinstallation betreffender Apps.
Quelle :
www.heise.de
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Facebook rudert zurück bei den Benutzerdaten
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Antwort #133 am:
18 Januar, 2011, 12:23 »
Facebook nimmt die Freigabe der Postadresse und der Mobilfunknummer seiner Benutzer an installierte Anwendungen vorerst zurück. "Wir haben nützliches Feedback bekommen, dass wir den Leuten deutlicher machen sollten, wenn sie auf diese Daten Zugriff gewähren", heißt es im Facebook-Entwicklerblog.
Nach der verhaltenen Ankündigung der Erweiterung des API um diese beiden Daten am Samstag wurde zunehmend Unmut darüber geäußert. Apps hätten den Benutzer zwar bei der Installation um Erlaubnis fragen müssen, ob er das Auslesen dieser für Spammer und Adresshändler wertvollen Daten erlaubt, doch gab es die Befürchtung, dass der Bestätigungsdialog oft ohne großes Nachdenken weggeklickt wird.
In den kommenden Wochen will Facebook den Zugriff auf die beiden Daten wieder aktivieren, wenn die Benutzer bei der App-Installation deutlicher darauf hingewiesen werden. Als Beispiele für die sinnvolle Verwendung dieser Daten nennt das Netzwerk Shopping-Anwendungen, die beim Ausfüllen der Adresse helfen oder zeitnah per SMS über aktuelle Angebote informieren können.
Quelle :
www.heise.de
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Facebook gibt Datenschützern nach
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Antwort #134 am:
22 Januar, 2011, 19:04 »
Deutsche Datenschützer haben einen Sieg gegen den Social-Network-Riesen Facebook errungen. Die Netzwerkbetreiber haben zugesagt, Änderungen bei der in die Kritik geratenen "Friend-Finder"-Funktion vorzunehmen, über die Werbe-Emails auch an Nichtmitglieder versendet wurden.
Trotz aller Kritik von Datenschützerseite und Berichten über den Umgang mit den Daten seiner Mitglieder hat das Soziale Netzwerk Facebook weiterhin einen enormen Zulauf. Allein in Deutschland stieg die Mitgliederzahl in den letzten sechs Monaten von 10 auf 14 Millionen User. Umso erstaunlicher ist es da, dass hierzulande nun in Sachen Datenschutz ein kleiner Sieg gegen Mark Zuckerbergs Imperium gelungen ist.
Es geht dabei um das sogenannte "Friend-Finder"-Verfahren. Hierbei nutzt Facebook die Adressen aus Adressbüchern ihrer Mitglieder, die dem Netzwerk den Zugriff darauf erlauben, und damit auch die Nutzung der Daten zur Werbung neuer Mitglieder. An die gewonnenen Adressen wurden ohne Wissen des Nutzers Mails versandt, die zu einem Beitritt in das Soziale Netzwerk einladen, garniert mit Fotos derjenigen, deren Adressbuch man ausgewertet hat.
Diese Nichtmitglieder waren bisweilen überrascht bis beunruhigt, wie Facebook von ihrer Verbindung zu dem User erfahren hatte. "Vielen ist überhaupt nicht klar, woher Facebook wissen kann, dass sie diese Mitglieder im echten Leben kennen", so der Datenschutzbeauftragte der Stadt Hamburg, Johannes Caspar.
Genau hier soll es jetzt Änderungen geben. Das Mitglied soll nun in seinem Adressbuch auswählen können, wer eingeladen wird. Daneben wird es gewarnt, bevor es der Seite sein Adressbuch übergibt beziehungsweise eine Einladung verschickt. Daneben soll das angeschriebene Nichtmitglied erfahren, warum es diese Mail erhalten hat, und die Möglichkeit bekommen, seine Adresse hierfür zu sperren, um nie wieder von Facebook angeschrieben zu werden. "Facebook muss einblenden, dass der Nutzer nur Kontakte einladen soll, die er persönlich kennt und die seiner Meinung nach eine Einladung wollen", so Caspar. Ganz zufrieden ist der Datenschutzbeauftragte mit dem Ergebnis jedoch nicht: "Wir hätten es besser gefunden, wenn ohne Zustimmung der Betroffenen überhaupt keine Adressen gespeichert werden."
Quelle :
www.gulli.com
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