Autor Thema: Zugriff auf Eigene Dateien  (Gelesen 16374 mal)

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Offline Warpi

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Re: Zugriff auf Eigene Dateien
« Antwort #15 am: 25 November, 2006, 11:13 »
Ein Backup von 400gb bei mir würde doch schon ne ganze Weile dauern...
Ich hab einfach Windows auf einer und die Daten auf ner anderen Platte, wenn die dann kaputt geht, kann man eh nix machen, aber deshalb halte ich mir nicht alle Dateien doppelt, nur Fotos brenn ich auf DVD.

Es gibt ja verschiende Backupstrategien. Ich habe z B. meinen Videopc einmal komplett gesichert.
Danach werden einmal in der Woche nur noch die Unterschiede zum Komplettbackup gesichert.

http://de.wikipedia.org/wiki/Backup
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Re: Zugriff auf Eigene Dateien
« Antwort #16 am: 26 November, 2006, 12:34 »
Morgen, da bin ich nochmal.
Jetzt hab ich hier Knoppix laufen und ne NTFS Platte per usb drangesteckt.
Wenn ich jetzt kopieren will, sagt er dauernd "could not make folder...." oder "could not change permissions for..." oder hört einfach so auf. Danach hab ich ein paar Ordner, teilweise auch einzelne Dateien auf der usb Platte, aber eben nicht mal 1% von dem, was ich wollte.
Das liegt am NTFS oder? Hab auch schonmal in Foren ein bisschen geguckt, aber da versteh ich nur Bahnhof.
Angenommen ich mach die Platte jetzt irgendwie Linux-konform. Dann komm ich doch wieder bei Windows nicht ran oder was?
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Offline Warpi

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Re: Zugriff auf Eigene Dateien
« Antwort #17 am: 26 November, 2006, 14:00 »
Grundsätzlich gilt : Unter Linux nicht auf NTFS - Laufwerke schreiben. Da M$ das Format geheim hält und die Kerneltreiber hierfür sind soweit ich weiss , durch Reverse Engineering entstanden. Da kann leicht etwas schief gehen. Das Backupmedium sollte mit Fat 32 formatiert sein. :)
« Letzte Änderung: 26 November, 2006, 14:50 von transwarp »
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Offline SiLæncer

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Re: Zugriff auf Eigene Dateien
« Antwort #18 am: 26 November, 2006, 14:33 »
Evtl. gehts auch anders :

USB-Legacy-Support im BIOS aktivieren ...

Dann mit DOS booten und NTFS2DOS (http://www.pelttech.com/tools/ntfs20r.zip) starten....dann müsstest du eigentlich an die Daten rankommen und sie woanders hin kopieren können ...Ziellaufwerk dann Fat 32...
« Letzte Änderung: 26 November, 2006, 16:13 von SiLencer »

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Re: Zugriff auf Eigene Dateien
« Antwort #19 am: 26 November, 2006, 14:53 »
Einfach über eine windows livecd das ganze abwickeln.(wurde auch weiter oben im thread schon erwähnt)

einfach mal im www nach BartPE suchen, bzw. gibds auch auf torrent-sites fertige images wo eine ganze palette an zusätzlichen programmen ala virenscanner, diskutilities, usw... dabei sind. (leider ist mir der name im moment entfallen)

Offline SiLæncer

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Re: Zugriff auf Eigene Dateien
« Antwort #20 am: 26 November, 2006, 14:56 »
Ja genau...hatte ich gleich zu Anfang drauf hingewiesen
Zitat
Oder z.B. mit ner Windows PE CD ...

Sehr praktisch sowas ;)

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Offline Warpi

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Re: Zugriff auf Eigene Dateien
« Antwort #21 am: 26 November, 2006, 15:05 »
@theos : Fertige Bart Pe Images ?  Ich halte das rechtlich für bedenklich  ???
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Re: Zugriff auf Eigene Dateien
« Antwort #22 am: 26 November, 2006, 15:32 »
@theos : Fertige Bart Pe Images ?  Ich halte das rechtlich für bedenklich  ???
im grunde ja.

aber wer benötigt das, wenn er kein windows besitzt? ;)

achja http://www.nu2.nu/pebuilder/ wär der link zum selbermachen.

Offline Warpi

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Re: Zugriff auf Eigene Dateien
« Antwort #23 am: 26 November, 2006, 15:38 »
@theos : Fertige Bart Pe Images ?  Ich halte das rechtlich für bedenklich  ???
im grunde ja.

aber wer benötigt das, wenn er kein windows besitzt? ;)

achja http://www.nu2.nu/pebuilder/ wär der link zum selbermachen.

Schon richtig. Aber in den Torrent - Imagedateien könnten auch ungebetene Gäste lauern ...
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Re: Zugriff auf Eigene Dateien
« Antwort #24 am: 26 November, 2006, 15:52 »
Schon richtig. Aber in den Torrent - Imagedateien könnten auch ungebetene Gäste lauern ...
Durchaus, aber dank bittorrent hat man, sofern das torrent aus einer verlässlichen quelle stammt, die garantie, dass das, was man runterlädt, korrekt ist.

verlässliche quelle könnte man hier als prominenter uploader auf einschlägigen seiten definieren.

Offline Mac Fly

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Re: Zugriff auf Eigene Dateien
« Antwort #25 am: 26 November, 2006, 16:01 »
...das mit dem FAT32 hatte ich mir schon gedacht, aber meine 60GB Platte konnte ich nicht mit FAT formatieren, daher hab ich den Gedanken wieder verworfen. Jedenfalls hab ich noch ne alte 6,5gb Platte gefunden, sie mit FAT32 formatiert und kopiere jetzt in dieser Größe hin und her. Ein bisschen umständlich, aber es klappt :D

Vielen Dank nochmal.
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Re: Zugriff auf Eigene Dateien
« Antwort #26 am: 26 November, 2006, 16:06 »
...das mit dem FAT32 hatte ich mir schon gedacht, aber meine 60GB Platte konnte ich nicht mit FAT formatieren, daher hab ich den Gedanken wieder verworfen. Jedenfalls hab ich noch ne alte 6,5gb Platte gefunden, sie mit FAT32 formatiert und kopiere jetzt in dieser Größe hin und her. Ein bisschen umständlich, aber es klappt :D

Vielen Dank nochmal.

Kein Problem... :)
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Re: Zugriff auf Eigene Dateien
« Antwort #27 am: 26 November, 2006, 16:07 »
Schon richtig. Aber in den Torrent - Imagedateien könnten auch ungebetene Gäste lauern ...
Durchaus, aber dank bittorrent hat man, sofern das torrent aus einer verlässlichen quelle stammt, die garantie, dass das, was man runterlädt, korrekt ist.

verlässliche quelle könnte man hier als prominenter uploader auf einschlägigen seiten definieren.

Gute Idee ....
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Re: Zugriff auf Eigene Dateien
« Antwort #28 am: 26 November, 2006, 20:37 »
...das mit dem FAT32 hatte ich mir schon gedacht, aber meine 60GB Platte konnte ich nicht mit FAT formatieren...
Ja, vielleicht unter modernen Windoof nicht...
Die sind bei'm Partitionieren von M$ bewusst unnötig beschränkt worden.

Unter Win98SE kein Problem, unter Linux ebensowenig.
FAT32-Partitionen dürfen grundsätzlich bis zu 128 GB gross sein.
Selbst mit FDISK unter DOS geht's, wenn man mit %-Angaben statt MB arbeitet.
Kein Support per persönlicher Mitteilung!
Fragen gehören in's Forum.

Veränderungen stehen an. Dies ist der bisherige Stand:
28,x°,23.5°,19,2°,13°Ost
,1mØ Multifeed, mit Quattro LNBs; Multiswitches 4x 5/10(+x) - alle ohne Terrestrik und modifiziert für nur ein 12V DC Steckernetzteil (Verbrauch insgesamt 15 Watt)
1mØ mit DiSEqC 1.3/USALS als LNB2 an DVB-S2 STB, aktuell 30°W bis 55°O
1.) FM2A88X Extreme6+, A8-6600K (APU mit 4x 3,9 GHz und Radeon HD8570D), 16GB DDR3 1866, 128GB SSD, 3TB HDD, Win10 x64 Pro 1909 / 10.0.17763.107, Terratec T-Stick Plus (für DAB+), Idle Verbrauch ca. 35 Watt
2.) FM2A75 Pro 4, A8-5600K (APU mit 4x 3,6 GHz und Radeon HD7530D), 8GB DDR3 1600, 128GB SSD, 2TB HDD, Win10 x64 Pro, Idle Verbrauch ca. 45 Watt
3.) Raspberry Pi 512MB u.a. mit Raspbian
4.) GA-MA770-UD3, Phenom II x4 940, 8GB DDR2, Radeon HD6570, 2TiB, USB 3.0, 10 Pro x64 (+ XP Pro 32bit (nur noch offline)), Ubuntu 10.4 64bit, Cinergy S2 USB HD, NOXON DAB+ Stick, MovieBox Plus USB, ...

Samsung LE32B530 + Benq G2412HD @ HDMI 4:2; Tokaï LTL-2202B
XORO HRS-9200 CI+ (DVB-S2); XORO HRT-8720 (DVB-T2 HD)
Empfänger nur für FTA genutzt / ohne Abos
YAMAHA RX-V663 (AV-Receiver); marantz 7MKII; Philips SHP2700 ...
FritzBox 7590 mit VDSL2 50000

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Re: Zugriff auf Eigene Dateien
« Antwort #29 am: 26 November, 2006, 22:43 »
vfat (Fat32) Dateisysteme arbeiten sehr verlässlich unter linux und windows. Die Einzige problematische Limitation "by design" ist dass Dateien eine Maximalgröße von 4 GB haben.

Theoretisches Maximum das adressiert werden kann ist 8 TB (Terra Byte) für ein vfat dateisystem.

von der debian mailinglist:

FAT - Linux calls these "msdos, umsdos, vfat" There are three variants: MSDOS, UMSDOS, and VFAT. Their core is based on the FAT filesystem. MSDOS is a traditional DOS file system with 14 character filename contraint, and is the most simple variant of FAT filesystem. UMSDOS, which was not widely used and likely won't be, is a method of storing long filenames without making any change to the FAT structure itself. It's running on FAT also. VFAT is the latest filesystem used by Windows 95/98 to store long filenames. Linux supports FAT32(next FAT) implicitly. This filesystem does not have automatic defragmentation and wastes some space in management, but has high-recovery ratio.
Signatur
PC: lshw | Sats: 19.2° & 13°Ost (DiSEqC, 80cmØ Blech) | DVB-Soft: vdr 2.1.7 mit softhddevice via va-api
- Hauppauge Nova-T USB 2.0 Stick mit DiBcom DiB7700P Frontend, MT2060 tuner, Firmware
- TerraTec Cinergy S2 PCI HD mit STB0899 demodulator und Mantis VP 1041 PCI bridge
- TerraTec Cinergy S2 USB mit Montage DS3000 demodulator und IR-receiver,  Firmware
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