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Cablecom ...
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Thema: Cablecom ... (Gelesen 6700 mal)
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SiLæncer
Cheff-Cubie
Beiträge: 191383
Ohne Input kein Output
Hochauflösender Schweizer Kanal HD-Suisse seit 10 Uhr über Hotbird empfangbar
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Antwort #15 am:
03 Dezember, 2007, 12:17 »
Mit HD-Suisse hat am heutigen Montag um 10 Uhr ein hochauflösender Sender des Schweizer Fernsehens (SF) auf Eutelsat Hotbird (13 Grad Ost) den Sendebetrieb aufgenommen.
HD-Suisse will unter anderem Live-Übertragungen von der Fußball-EM 2008 in Österreich und der Schweiz übertragen, diese wird allerdings in Cryptoworks verschlüsselt ausgestrahlt. Bereits bei der Ankündigung des Projekts im Mai hatte die SRG darauf hingewiesen, dass über Satellit Fremdproduktionen aus lizenzrechtlichen Gründen verschlüsselt werden müssen. Eigenproduzierte Inhalte sollen dagegen bis auf weiteres europaweit frei empfangbar sein.
Für die Ausstrahlungen wird der Hotbird-8-Transponder 85 genutzt. Die genauen Parameter lauten 12.399 GHz, Polarisation horizontal, Symbolrate 27500 MSym/s, FEC 3/4. Für den Empfang der im 720p-Format verbreiteten Sendungen sind ein aktueller HDTV-tauglicher Satelliten-Receiver mit DVB-S2/MPEG4-Unterstützung sowie ein Bildschirm mit "HD ready"-Siegel erforderlich. Im Gegensatz zu den deutschen Privatangeboten ProSieben-HD und Sat.1-HD soll ausschließlich in HDTV produziertes Material zu sehen sein.
Für die Schweizer Kabelnetzbetreiber und die Zuschauer in der Schweiz ist der Empfang sämtlicher Sendungen mittels einer an Bewohner des Landes ausgegebenen Smartcard sichergestellt, wie sie schon heute für den Satelliten-Empfang der Programme des Schweizer Fernsehens benötigt wird. Deutsche Zuschauer können diese sogenannten "Sat Access"-Karten nur auf illegalem Wege über Verwandte in der Schweiz oder Zwischenhändler erwerben. Der Sender will sich außerdem für eine Verbreitung von HD-Suisse im Kabel ohne zusätzliche Abonnementskosten einsetzen.
Ausgestrahlt werden auf HD-Suisse Sendungen in allen vier Landessprachen. Das 24-Stunden-Programm wird vorrangig durch Eigen- und Koproduktionen von SF, TSR, TSI und TvR bestritten. Live-Events, insbesondere Sportübertragungen, besäßen Priorität bei der Programmgestaltung. Daneben sollen auf HD-Suisse Filme in der Landes- und in der Originalsprache, Konzerte aller Musikrichtungen, Opern und Dokumentarfilme, Serien und Kinderprogramme zu sehen sein.
Über die nächsten Jahre will das Schweizer Fernsehen "substanzielle Mittel" in HDTV investieren, insbesondere für die entsprechende Umrüstung der Produktionsmittel und der Distribution.
Quelle : SAT+KABEL
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spoke1
Alle angenehmen Dinge des Lebens sind entweder illegal, unmoralisch, teuer oder machen dick!
Premium-Cubie
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Schweizer Kabelnetzer Cablecom wächst mit Digital-TV und Triple-Play
«
Antwort #16 am:
24 Februar, 2009, 21:34 »
(ar) Der führende Schweizer Kabelnetz-Anbieter Cablecom hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2008 seinen Umsatz leicht um 4,8 Prozent auf 1,098 Milliarden Franken (727,5 Millionen Euro) steigern können.
Dabei hätten vor allem die digitalen Dienste verzeichneten wachsende Kundenzahlen verzeichnet, teilte das Unternehmen am Dienstagmorgen in Zürich mit. Während die analogen Fernsehnutzer von 1,298 auf 1,209 Millionen zurückgingen (-6,9%), wurde im Segment Digital-TV ein Zuwachs von 37,2 Prozent auf 347.000 Kunden verbucht. Internet über Kabel nutzten zum Stichtag 31. Dezember 2008 486.000 (455.000) Abonnenten, bei der Telefonie waren es 309.000 nach 288.000 im Vorjahr.
Mutterkonzern Liberty mit tiefroten Zahlen
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Für 2009 kündigte Cablecom den Ausbau weiterer Netzabschnitte für digitale Triple-Play-Dienste (Digital-TV, Internet, Telefonie) an. Im vergangenen Jahr waren 25.000 Haushalte neu erschlossen worden. Parallel werde eine Bandbreiten-Erweiterung vorangetrieben. 2009 sollen auf Basis des neuen Übertragungsstandards DOCSIS 3.0 Internet-Übertragungsraten von mehr als 100 MBit/s möglich sein.
Cablecom versorgt über seine Netze nach eigenen Angaben potenziell rund 1,9 Millionen Haushalte und deckt alle größeren Städte der Schweiz ab. 1.500 Mitarbeiter versorgen Privat- und Geschäftskunden mit Sprach-, Daten- und Mehrwertdiensten. Das Unternehmen gehört zu UPC Broadband, der europäischen Kabelnetzgruppe des US-Branchenriesen Liberty Global, der 16 Millionen Kunden in 15 Ländern versorgt. Liberty hatte am Montagabend nach Börsenschluss bei der Vorlage seiner Jahresbilanz einen konsolidierten Verlust von 788,9 Millionen US-Dollar ausgewiesen.
Quelle:
http://satundkabel.magnus.de
Produktiv:
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Technisat SkyStar 2, Stab HH100 Rotor und 5° & 19,2° Ost fest
BS: Mandriva-Linux (mdv) 2010.2 PP, kde 3.5.12, kaffeine 0.8.8, skynetR32
Bastelsrechner:
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BS: immer nur Pinguin freundliche
SiLæncer
Cheff-Cubie
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Schweizer Pay-TV Sender Teleclub verschlüsselt im Kabel mit NDS
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Antwort #17 am:
11 März, 2009, 12:54 »
Zürich - Die schweizerische Pay-TV-Plattform Teleclub wird ihre über Kabel verbreiteten Programme künftig mit der Technik der britischen NDS Group in NDS Videoguard verschlüsseln.
Die Entscheidung des Züricher Senders ist ein weiterer Rückschlag für die schweizerische Kudelski SA, deren Verschlüsselungstechnologie Teleclub bislang eingesetzt hat, berichtet die Nachrichtenagentur Dow Jones.
"Die Sicherung digitaler Inhalte mit NDS Videoguard ist wirkungsvoll wie kosteneffizient. Aus diesem Grund hat Teleclub entschieden, Videoguard auszuwählen" und mit NDS als neuem Technologiepartner zusammenzuarbeiten, erklärte Wilfried Heinzelmann, Vorstandsmitglied von Teleclub, in einer Pressemitteilung.
Mit der Einführung der neuen Technik soll in den nächsten Wochen begonnen werden, heißt es in der Mitteilung von NDS und Teleclub. Der schweizerische Pay-TV Sender hat eigenen Angaben zufolge 80 000 Abonnenten im digitalen Kabel. Für NDS ist Teleclub der erste Kunde in der Schweiz.
Die NDS Group befindet sich im Besitz des Finanzinvestors Permira und des Medienkonzerns News Corp. Darüber hinaus hält News Corp 29 Prozent an der Premiere AG.
Quelle :
www.digitalfernsehen.de
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Cablecom speist ab Mitte März 17 neue Sender ins digitale Kabelnetz ein
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Antwort #18 am:
17 März, 2009, 20:14 »
Der Schweizer Kabelnetzer Cablecom erweitert sein digitales Basisangebot um 17 Fernsehsender. Ab dem 17. März würden unter anderem neun englischsprachige Kanäle neu in die Netze der Deutschschweiz eingespeist, teilte der Anbieter am späten Montagabend in Zürich mit. Dazu gehören populäre Sender wie Five, E4, More4, BBC Three, BBC Four, CBBC und CBeebies sowie ITV und ITV4. Zum Teil werden die Sender partagiert, das heißt mit geteilten Sendezeiten auf einem Kanal, verbreitet.
Ergänzend können Cablecom-Kunden künftig auch ZDFinfokanal, EinsExtra, die religiösen Spartensender Bibel-TV und K-TV sowie das österreichische Musikfernsehen GoTV empfangen. Der Anbieter empfiehlt einen erneuten Sendersuchlauf für sämtliche Settopboxen und stellt im Internet eine
Übersicht
bereit. Insgesamt verbreitet Cablecom künftig 110 TV-Sender und 100 Radiostationen in seinem digitalen Basispaket, davon vier in HDTV. Fünf weitere Bouquets aus den Bereichen Sport, Film, Doku, Kinder und Musik können gegen Aufpreis hinzu abonniert werden.
Quelle : SAT+KABEL
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Schweizer Teleclub ändert Verschlüsselung
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Antwort #19 am:
09 Juni, 2009, 15:32 »
Bern - Der Schweizer Pay-TV-Anbieter Cablecom sagt Hackern den Kampf an. Medienberichten zufolge will er für sein Angebot Teleclub sein Codiersystem radikal ändern und die neueste Version von NDS Videoguard einsetzen. Der dafür notwendige Tausch der Set-Top-Boxen sell unmittelbar bevorstehen.
Um das neue System einführen zu können, werde der Teleclub in Kürze die Set-Top-Boxen seiner Kunden austauschen. Die neuen Geräte stammen vom koreanischen Anbieter Kaon, der Pay-TV-Anbieter bestellte die Geräte bereits im März letzten Jahres.
Nicht betroffen von der Austausch-Aktion sind Kunden, die Teleclub über eine Set-Top-Box von Cablecom empfangen. Da bereits seit dem Frühjahr ein Tausch der Smartcards läuft, dürften die zahlreichen Hacker recht bald vor einem schwarzen Bildschirm sitzen.
Sobald der Kartentausch beendet Ist, soll das alte Verschlüsselungssystem abgeschaltet werden. Die Verschlüsselung des Angebotes läuft dann nur noch über die neue, höhere Stufe des Verschlüsselungssystem.
Der Schweizer Anbieter Kudelski bleibt nach Medienberichten weiter für die Codierung bei Cablecom verantwortlich ist. Kudelski lieferte bereits in der Vergangenheit die Zugangssysteme von Teleclub.
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Discovery mit weiteren Sendern beim Schweizer Teleclub
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Antwort #20 am:
01 Juli, 2009, 09:33 »
München - Ab Mittwoch wird Discovery Networks Deutschland die Sender Discovery Channel und Animal Planet auch im Netz des Schweizer Teleclub und über Bluewin TV verbreiten.
Einen entsprechenden Vertrag haben die beiden Unternehmen am Dienstag abgeschlossen.
Das Schweizer Pay TV-Unternehmen Teleclub betreibt eine eigene Programm-Plattform mit exklusiven Film- und Sportkanälen sowie Themensendern aus den unterschiedlichen Bereichen. Vor mehr als 25 Jahren ging Teleclub mit einem Filmkanal auf Sendung und ist damit Pionier im europäischen Pay-TV Markt.Seit 2002 ist das Teleclub Programmangebot mit 17 Kanälen digital in den Kabelnetzen der deutschsprachigen Schweiz empfangbar und seit November 2006, mit über 30 Kanälen, auch über den IPTV-Service "Bluewin TV" der grössten Schweizer Telekommunikationsanbieterin Swisscom.
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Cablecom: Digitale Programme wegen Wartungsarbeiten unverschlüsselt
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Antwort #21 am:
30 November, 2009, 13:01 »
Kunden des Schweizer Kabelnetzbetreibers Cablecom können seit vergangenem Wochenende mit ihrem TV-Gerät mit integriertem DVB-C-Tuner ohne weitere Set-Top-Box Teile des digitalen Grundangebots empfangen.
Grund für die derzeitige Abschaltung der Grundverschlüsselung sind Wartungsarbeiten, berichtet eine Cablecom-Sprecherin auf Anfrage.
Eine dauerhafte Aufhebung der Grundverschlüsselung sei aber weiterhin "kein Thema". Die Wartungsarbeiten werden laut Kabelnetzbetreiber voraussichtlich in den nächsten Tagen abgeschlossen, so dass die Zuschauer im Netz der Cablecom die digitalen Sender dann wieder nur mit passender Smartcard in der Set-Top-Box empfangen können.
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Cablecom speist HDTV-Ableger von ARD und ZDF ab Februar in sein Netz ein
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Antwort #22 am:
26 Januar, 2010, 13:23 »
Der Schweiter Netzbetreiber Cablecom nimmt ab dem 2. Februar die hochauflösenden Ableger von ARD und ZDF ohne Zusatzgebühren in sein digitales Grundangebot auf.
Das gab die Cablecom am Dienstag bekannt. Bereits zum HD-Portfolio gehören die Kanäle HD Suisse, Arte-HD, Anixe-HD sowie BBC HD. Die Aufschaltung von ARD und ZDF in HD erfolgt am 2. Februar in der Deutschschweiz und im Tessin. Über die Verbreitung weiterer HD-Sender in der Romandie will Cablecom in Kürze informieren.
ARD und ZDF starten ihren HDTV-Regelbetrieb mit Beginn der Olympischen Winterspiele am 12. Februar.
Quelle : SAT+KABEL
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Cablecom schafft Aufnahmesperre "ein bisschen" ab
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Antwort #23 am:
31 August, 2010, 12:03 »
Der Schweizer Kabelnetzbetreiber Cablecom beugt sich dem Druck von Medien und Öffentlichkeit und schafft eine umstrittene globale Aufzeichnungsblockade für Digital-TV-Sender ab.
Bereits ab dem 1. September könnten Kunden, die digitales Kabelfernsehen per "DigiCard"-CAM in Fernsehen und Receivern mit Common-Interface-Einschub empfangen, Sendungen auf interne oder externe Speichermedien aufzeichnen. Der bisher bestehende Kopierschutz werde durch ein Software-Update automatisch aufgehoben, teilte das Unternehmen am Dienstagvormittag mit.
Zu den Gründen für den Sinneswandel äußerte sich Cablecom nicht näher und sprach schwammig von "technischen Gründen", die den bisher notwendigen statischen Kopierschutz überflüssig machten. Er solle künftig durch eine dynamische Lösung ersetzt werden, die allerdings uneingeschränkten Aufnahmen weiterhin einen Riegel vorschiebt: Programmanbieter könnten selbständig und fallweise entscheiden, bei welchen Kanälen sie die Aufnahmefunktion einschränken wollen, hieß es ohne nähere Einzelheiten.
Aktuell setze allerdings kein Sender in der Schweiz entsprechende Maßnahmen ein. Nach Informationen von DIGITAL FERNSEHEN verhandelt der Betreiber mit den deutschen Privatsender-Gruppen Pro Sieben Sat 1 und RTL über eine Verbreitung der hochauflösenden HD-Plus-Ableger. Die Änderungen beim Kopierschutz könnten vorbereitend der Umsetzung für die weitreichenden technischen Einschränkungen bei Aufnahme und zeitversetzter Wiedergabe dienen, welche die deutschen Privatsender bei ihren Verbreitungspartnern einfordern.
Das erforderliche Software-Update wird nach Cablecom-Angaben automatisch auf die CAMs eingespielt, die für einmalig 99 Schweizer Franken im Handel angeboten werden. Die Kunden müssten nichts unternehmen. Nicht betroffen sind Kunden, die Cablecom-Fernsehen über klassische Set-Top-Boxen empfangen.
Quelle :
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