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Microsoft startet Millionen-Kampagne für seinen “iPod-Killer” Zune
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Thema: Microsoft startet Millionen-Kampagne für seinen “iPod-Killer” Zune (Gelesen 2888 mal)
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spoke1
Alle angenehmen Dinge des Lebens sind entweder illegal, unmoralisch, teuer oder machen dick!
Premium-Cubie
Beiträge: 2718
kaffeine Fan
Microsoft startet Millionen-Kampagne für seinen “iPod-Killer” Zune
«
am:
24 Juli, 2006, 10:57 »
Microsoft startet Millionen-Kampagne für seinen “iPod-Killer” Zune
Mit einem Interview im US-Musikmagazin Billboard hat Chris Stephenson, bei Microsoft für das Marketing des MSN-Unterhaltungsgeschäfts zuständig, das Geheimnis um den geplanten iPod-Konkurrenten Zune etwas gelüftet.
Mit einer 500-Millionen-Dollar-Kampagne will der Softwaregigant bis Weihnachten sein neuestes Baby bekanntmachen. Dazu gehören Weblogs, YouTube-Videos, User Generated Content und eine (wegen ihrer Einfallslosigkeit schon jetzt umstrittene) Start-Website.
Der Kunstbegriff “Zune” steht sowohl für das gesamte Projekt wie auch für eine eigene Microsoft-Musikdownloadplattform und die Endgeräte. Der erste Zune-Player soll mit Festplatte und WLAN für einen drahtlosen Internetzugang ausgestattet werden.
mehr:
http://www.readers-edition.de/2006/07/23/microsoft-startet-millionen-kampagne-fuer-seinen-ipod-killer-zune/
Produktiv:
ASRock K8S8X, Athlon64 3000+, 1GB Infineon Ram, WinFast A340 8X AGP, Samsung HD160 GB SATA2,
Technisat SkyStar 2, Stab HH100 Rotor und 5° & 19,2° Ost fest
BS: Mandriva-Linux (mdv) 2010.2 PP, kde 3.5.12, kaffeine 0.8.8, skynetR32
Bastelsrechner:
ASRock N570 SLI, Athlon64 X2 6000+ 4GB Geil Ram, EVGA GeForce G 210 Passiv (1GB DDR3, VGA, DVI, HDMI), Samsung HD 500GB SATA2, TT-budget S2-3200 PCI
BS: immer nur Pinguin freundliche
SiLæncer
Cheff-Cubie
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Registry-Kniff: Zune lässt sich als Massenspeicher nutzen
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Antwort #1 am:
27 November, 2006, 11:42 »
Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft brachte der Softwarekonzern Microsoft am vergangenen Dienstag in den USA seinen Mediaplayer Zune in die Läden. Einige Einschränkungen des Zune und dessen Transfersoftware scheinen die bisherigen Käufer allerdings so stark zu stören, dass im Web bereits Patches und kleinere "Hacks" kursieren.
Von Hause aus kommuniziert der Player ausschließlich mit der von Microsoft angebotenen Transfersoftware. Der direkte Zugriff auf die Festplatte des Players bleibt verwehrt. Zudem funktioniert die Zune-Software bislang ausschließlich unter Windows XP SP2 und Windows XP Media Center Edition 2005. Unterstützung für Windows Vista will Microsoft bei offiziellem Erscheinen des Betriebssystems für Endkunden nachreichen. Inzwischen kursiert im Internet ein Patch für den Zune-Installer, der eine Installation der Software unter Vista ermöglicht.
Zudem haben Tüftler herausgefunden, wie man den Zune dazu bewegt, sich als Massenspeicher am PC nutzen zu lassen. Dazu müssen lediglich drei Schlüssel in der Windows-Registry geändert werden. In einem Web-Forum findet sich bereits eine bebilderte Anleitung dazu.
Bei einem ersten Test von heise online funktionierte der Registry-Eingriff problemlos: Nach dem Start der Transfersoftware taucht der Zune im Arbeitsplatz auf – wenn auch ohne Laufwerksbuchstaben. Will man den Zune mit beliebigen Daten betanken, muss man indes zügig zu Werke gehen: Lese- und Schreibzugriffe erlaubt der Player nur, während die Zune-Software die Synchronisations-Funktion ausführt.
Normalerweise kann der Ziel-Zune per WLAN übertragene Songs nur drei Mal beziehungsweise innerhalb von drei Tagen wiedergeben. Diese Funktion geriet jüngst in die Kritik, da Microsoft die übertragenen Musikstücke oder Videos in einen DRM-Safe packt, selbst wenn das ursprüngliche Material nicht geschützt war. Diese Einschränkung lässt sich umgehen, indem man Dateien, die man tauschen möchte, die Dateiendung "JPG" verpasst und zusammen mit echten Bilder auf den Zune überträgt. In diesem Fall kann man auch das "gefälschte" Bild auf andere Zunes beamen, aber dort natürlich nicht anzeigen. Man muss es zunächst mit einem PC synchronisieren und wieder umbenennen – insgesamt ein recht umständliches Unterfangen.
Quelle :
www.heise.de
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Letzte Änderung: 27 November, 2006, 15:50 von SiLencer
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Microsofts Zune hat eine Neujahrsmacke
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Antwort #2 am:
02 Januar, 2009, 09:23 »
Ziemlich peinlich für Microsoft: Der hauseigene iPod-Konkurrent Zune hat ein Problem mit dem Jahreswechsel. Zu Silvester stürzten die Player massenweise ab - und ließen sich nicht wieder aufwecken. Microsofts Rat: Abwarten. Die Web-Gemeinde lacht sich kaputt.
Es ist der erste große Lacher internationalen Tech-Junkies im Jahr 2009: Microsofts MP3-Player Zune hat, nun ja, keinen Millennium Bug, aber so etwas Ähnliches. Die Modelle der Reihe Zune 30 stellten an Silvester zu Tausenden den Dienst ein, der Bildschirm fror ein, und das Gerät ließ sich nicht mehr aus seiner Jahreswechsel-Trance erwecken.
Der Grund, laut Microsoft: Ein Problem mit der Software und dem zu Ende gehenden Schaltjahr. Die offiziellen Zune-Foren quellen über vor meist kurzen aber umso wütenderen Einlassungen schwer enttäuschter Zune-Besitzer, während Apple-Fans allerorten Hohn und Häme kübelweise ausgießen. In Anlehnung an den Y2K-Bug, der dann am 1. Januar 2000 doch nicht die Rechner der Welt lahmlegte, hat die Netzgemeinde das Zune-Problem längst Z2K getauft.
Doch keine Bange: "Das Problem sollte sich in den nächsten 24 Stunden lösen", so eine Nachricht an die irritierten Zune-Besitzer auf der offiziellen Web-Seite. Die interne Uhr der Geräte sollte sich "morgen zu Mittag GMT automatisch zurücksetzen". Zuvor müsse man jedoch den Akku des Zune leerlaufen lassen, was, so die Schritt-für-Schritt-Anleitung, automatisch geschehen werde: "Da der Player eingefroren ist, wird die Batterie sich entleeren" - und zwar "in ein paar Stunden". Anschließend müsse man möglicherweise den Player neu mit seinem Computer synchronisieren, um die Abspiel-Lizenzen für gekaufte Musik (DRM) zu erneuern. Man bildet sich fast ein, irgendwo weit weg Steve Jobs leise kichern zu hören.
Die Rivalität zwischen Apple-Anhängern und den (vergleichsweise wenigen) standhaften Zune-Besitzern ist legendär. Erst kürzlich brach sie sich erneut Bahn, als ein Lokalreporter der Meinung war, Barack Obama mit einem Zune im Fitnessstudio erspäht zu haben - die Wogen schlugen so hoch, dass sich ein Sprecher des bald mächtigsten Mannes der Welt sogar genötigt sah, klarzustellen: "Der designierte Präsident hat einen iPod".
"Apokalypse", "Pest", "Massensterben"
Ob Zune-Besitzer sich darüber freuen, dass der Akku ihres Players nur ein paar Stunden hält, wenn gar keine Musik herauskommt, sei dahingestellt, ob die Tatsache, dass sich das Problem auf diese Weise von selbst löst, die Wogen glättet, auch. Die Tech-Gemeinde jedenfalls hat etwas, worüber sie sich am 1. Januar amüsieren kann. Wie es Michael Arrington bei "Techcrunch" formuliert: "Ein massives, synchrones Versagen des Betriebssystems in einem Microsoft-Produkt ist eine so bizarre Geschichte, verrückter als Fiktion, einfach zu gut, um sie an einem nachrichtenarmen Tag auszulassen."
Überall wird nun Häme über Microsoft ausgegossen. "Ars Technica" spricht von der "Zune-Apokalypse", "Gizmodo" wählt schlicht das eingeführte Web-Häme-Wort "Fail" und "The Register" aus London titelt, wie immer noch ein bisschen böser als die anderen: "Durch Microsoft-Pest droht Aussterben der 30-GB-Zunes - weltweiter Mediaplayer-Tod". Weltweit stimmt übrigens nicht so ganz - in Deutschland zum Beispiel kann man gar keinen Zune kaufen.
Ein US-amerikanischer Zune-Besitzer kommentierte im "Tech Blog" der "Los Angeles Times": "Ich bin ein bisschen sauer, aber ich kann das Problem verstehen", dennoch, "hätte man doch meinen sollen, dass die Computer-Wizards von Microsoft sich nach der ganzen Y2K-Sache darauf vorbereitet hätten."
Die Frage-und-Antwort-Seite bei Zune.net endet mit dieser Auskunft: "Frage: Werden Sie die Firmware vor dem nächsten Schaltjahr (2012) updaten? - Ja."
Quelle :
www.spiegel.de
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Zune-Ausfall: Fremder Code als Ursache
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Antwort #3 am:
03 Januar, 2009, 18:53 »
Kunden des ersten mobilen Media-Players von Microsoft erlebten zum Jahresende eine böse Überraschung: Am 31. Dezember 2008 fielen weltweit alle Zune-Geräte der ersten Generation aus. Ursache war ein interner Fehler bei der Handhabung von Schaltjahren.
Die von Microsoft gebotene Lösung war ebenso pragmatisch wie unbefriedigend: Anwender sollten einfach die Batterie leerlaufen lassen und abwarten; die Situation werde sich am 1. Januar um 12:00 GMT von selbst bereinigen. Eine unmittelbare Abhilfe konnte der Hersteller nicht anbieten, versprach aber einen Fix bis zum nächsten Schaltjahr. In einer ersten Stellungnahme zeigten sich die Entwickler etwas überrascht, wieviele Ur-Zunes noch im Einsatz sind. Neuere Modelle seien von dem Problem nicht betroffen – weder die Flash-Player noch die neueren Festplatten-Modelle mit 80 und 120 GByte. Bislang werden die Zune-Player nur in Nordamerika vermarktet; mit einem Europa-Start wird erst mit dem Erscheinen der dritten Player-Generation in diesem Jahr gerechnet.
In diversen Diskussionsforen kursiert eine plausible Erklärung für den Ausfall des Ur-Zune: Demzufolge ist Microsoft nicht direkt für den Fehler verantwortlich, sondern der Hersteller der im Player verbauten Hardware. Diversen Berichten zufolge steckt im Zune der Freescale-Prozessor MC13783 – ebenso wie in den Toshiba-Playern Gigabeat S30 und S60. Gigabeat-Besitzer berichteten in Foren, ihre dem Zune 30 in vielerlei Hinsicht ähnlichen Player seien vom gleichen "Y2K9-Problem" heimgesucht worden.
Offenbar griffen sowohl Microsoft als auch Toshiba zur Firmware-Entwicklung auf einen von Freescale bereitgestellten Treiber zur Auswertung der Echtzeituhr zurück, dessen Auswertung von Schaltjahren einen logischen Fehler enthält (Quelltext, relevanter Ausschnitt, Erklärung für Nichtprogrammierer).
Derweil finden sich in den offiziellen Support-Foren für Zune-Anwender immer noch zahlreiche Postings von Anwendern, deren Geräte weiterhin "hängen". Einige davon hatten wohl auf einige Faust den Player geöffnet die Batterie ausgebaut und damit einen Hardware-Reset ausgelöst – eine Vorgehensweise, vor der die aktuelle Version der offiziellen Zune-30-FAQ etwas verspätet abrät.
Quelle :
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Microsoft plant angeblich "Zune HD" mit Touchscreen
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Antwort #4 am:
11 April, 2009, 14:55 »
Wie wir bereits am Mittwoch berichtet haben, plant Microsoft aktuell den internationalen Marktstart seines Multimedia-Players Zune. Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen eigenen Angaben zufolge an einer neuen Version des Zune.
Wie die Kollegen von 'Engadget' nun unter Berufung auf eine anonyme Quelle berichten, soll es sich bei dem neuen Gerät um den Zune HD handeln, der gänzlich ohne das bisher übliche D-Pad auskommt und genau wie der iPod touch über einen Touchscreen verfügen soll.
Ob es sich bei dem gezeigten Bild wirklich um den neuen Multimedia-Player von Microsoft handelt, bleibt abzuwarten - bislang hat der Softwaregigant die Echtheit der Bilder nicht bestätigt. Zu den Spezifikationen des angeblichen Zune HD ist bislang noch nichts bekannt.
Auch wenn Microsoft bereits eine neue Version des Zune angekündigt hat, ist darüber bislang nichts bekannt. Die Tatsache, dass sich die Zune-Fanseite 'ZuneLuv.com' die Domain 'ZuneHD.com' gesichert hat, spricht entweder dafür, dass Microsoft zu langsam war, oder dass man kein Gerät mit diesem Namen in Planung hat.
Quelle :
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Gerüchte um Microsoft-Player "Zune HD" verdichten sich
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Antwort #5 am:
16 April, 2009, 14:49 »
Nachdem ein Mitglied des Zune-Entwicklungsteams ausplauderte, dass Microsoft in diesem Jahr eine neue Revision seines mobilen Mediaplayers Zune international vermarkten wolle, schossen Gerüchte um dessen Fähigkeiten ins Kraut. Nun wollen einige Webseiten technische Details zu der nächsten Generation des Redmonder iPod-Konkurrenten ausgegraben haben.
Der Zune HD soll demnach ein OLED-Display mit 3,6 Zoll Diagonale und – wenn wundert's – wie der iPod touch und andere moderne Mobilgeräte eine Multitouch-Bedienoberfläche haben. Als Plattform komme Nvidias System-on-a-Chip Tegra zum Einsatz. Tegra soll genug CPU- und Grafikleistung für mobile Spiele und zur Wiedergabe hochauflösender Videos liefern, die über eine HDMI-Verbindung direkt auf Flachbildfernseher ausgegeben werden können. Auch für die schon seit der ersten Zune-Generation vorhandene WLAN-Unterstützung zeichnet Nvidias SoC verantwortlich.
Den Zune HD wird es laut Neowin.net mit 4, 8, 16 und 32 GByte Flash-Speicher geben; die Version mit 120 GByte fiele demnach weg. Das Gerät soll den Gerüchten zufolge im Herbst weltweit auf den Markt kommen.
Als Microsoft im September 2006 den ersten Zune herausgebrachte, wurde dieser als "iPod-Killer" gehandelt; besonders erfolgreich war der Erstling indes nicht. Auch die September vergangenen Jahres aufgelegte Hardware-Revision brachte bisher nicht den gewünschten Erfolg. Tatsächlich musste Microsoft einen herben Umsatzeinbruch hinnehmen, weshalb bereits Vermutungen laut wurden, dass die Redmonder den Zune zu Grabe tragen würden.
Quelle :
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Zune HD: Angebliche Spezifikationen aufgetaucht
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Antwort #6 am:
19 April, 2009, 12:02 »
Da ja hier wie üblich kaum einer was macht ...tu ich mal was ...
Nachdem im Laufe dieser Woche die Echtheit des von Microsoft geplanten Multimedia-Players Zune HD bestätigt wurde und auch erste Spezifikationen genannt wurden, sind im Internet nun weitere angebliche Details aufgetaucht.
Die Berichte, wonach das Gerät über einen multitouch-fähigen OLED-Touchscreen im 16:9-Format verfügen wird, haben sich bestätigt. Das Display soll wie nun bekannt wurde anscheinend eine Größe von 3,6 Zoll haben und über eine Auflösung von 640 x 480 Pixeln verfügen. Wie bereits bekannt, soll der Zune HD darüber hinaus auch einen HDMI-Anschluss besitzen.
Über diesen soll die Wiedergabe von Inhalten auf angeschlossenen Fernsehgeräten oder Monitoren ermöglicht werden, heißt es. Was die Kapazität angeht, soll der Multimedia-Player nicht wie zuletzt berichtet nur mit 16 oder 32 Gigabyte Flash-Speicher ausgeliefert werden, sondern anscheinend auch in einer Variante mit 120 Gigabyte.
Die Akkulaufzeit des Zune HD soll Berichten zufolge im reinen Audiobetrieb bei gut 30 Stunden liegen - im Videobetrieb soll der Multimedia-Player immerhin rund fünf Stunden durchhalten. Das Gerät soll wie bereits berichtet im Herbst veröffentlicht werden und könnte erstmals auch offiziell in Deutschland erhältlich sein.
Quelle :
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Microsoft zeigt Zune HD mit Touch-Oberfläche in Aktion
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Antwort #7 am:
16 August, 2009, 15:41 »
Einem US-amerikanischen Onlinemagazin hat Microsoft seinen Mediaplayer ausführlich vorgeführt, was die Redakteure in einem Video festgehalten haben. Brian Seitz, Marketing Manager für den Zune, zeigt darin die Touch-Oberfläche, den Browser und die Suche per Bing.
Wie Microsoft in der vergangenen Woche bestätigte soll der Zune HD ab dem 15. September 2009 in den USA zu Preisen ab 219,99 US-Dollar verkauft werden, nach Europa kommt er - wie seine Vorgänger - bisher nicht. Das Gerät verfügt über einen OLED-Touchscreen mit 480 x 272 Pixeln und 3,3 Zoll Diagonale.
Die Bedienung dieser Touch-Oberfläche hat Microsoft nun bei
TechFlash
erstmals ausführlich gezeigt. An der rechten Seite gibt es auf dem Startbildschirm ein Hauptmenü, durch das sich flüssig scrollen lässt. Eine Favoriten-Liste kann nicht nur die zuletzt wiedergegebenen Musikstücke und Videos anzeigen, sondern auch Weblinks und Radiosender. Anders als viele andere portable Mediaplayer verfügt der Zune HD über einen Empfänger, der nicht nur analoges UKW-Radio sondern auch den digitalen Dienst "HD Radio" empfangen kann, der vor allem in den USA verwendet wird.
Als Antenne dient dabei wie üblich das Kopfhörerkabel, nach dem Einstecken konnte Brian Seitz in wenigen Sekunden zwei HD-Sender mit mehreren Streams empfangen. Diese Streams entsprechen den verschiedenen Stationen einer Senderkette und sind oft auf ein bestimmtes Musikgenre ausgerichtet. Auch die Wiedergabe von HD-Videos in 720p zeigte der Microsoft-Manager. Möglich macht das Nvidias Tegra-Chipsatz. Welches Format dabei verwendet wurde, geht aus dem Video aber nicht hervor. Über ein als Zubehör erhältliches Dock kann der Zune HD seine Clips auch per HDMI an einen Fernseher weitergeben.
Während der Wiedergabe von Mediendateien lassen sich über eine Taste an der Seite des Geräts die recht großen Bedienelemente wie Play/Pause und Vor/Zurück einblenden. Sie liegen dann als Overlay in der Mitte des Bildschirms, nicht wie bei anderen Geräten am Rand der Anzeige. Die Icons reagieren durch Zoomeffekte auf Eingaben.
Ebenso ist auch die Tastatur realisiert, die im QWERT-Layout eingeblendet wird, wenn etwa eine Webadresse für den integrierten Browser eingegeben werden soll, um die WLAN-Anbindung des Zune zu nutzen. Beim Berühren der kleinen Buchstaben werden diese vergrößert und dann mit einem weiteren Druck darauf ausgewählt. Neben der Home-Taste unter dem Display und den Lautstärkereglern ist der Einschaltknopf in der Mitte der oberen Kante des Geräts das einzige weitere Bedienelement des Geräts. Es dient bei kurzem Druck zum Verriegeln der Tasten und des Displays, bei längerer Betätigung wieder Zune HD ein- oder ausgeschaltet.
Quelle :
www.golem.de
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