Autor Thema: Microsofts Virtual PC / XP-Modus von Windows 7  (Gelesen 7117 mal)

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Microsofts Virtual PC / XP-Modus von Windows 7
« am: 12 Juli, 2006, 18:58 »
Kostenlose Virtualisierungs-Software für Windows 2000 und XP

Mit sofortiger Wirkung gibt Microsoft die bislang kostenpflichtige Virtualisierungs-Software Virtual PC 2004 gratis ab. Das Programm erlaubt die Einrichtung mehrerer virtueller PCs auf einem Windows-Rechner, um so auf einem PC verschiedene Betriebssysteme parallel einzusetzen. Das kostenlose Virtual PC 2004 enthält bereits das Service Pack 1.

Virtual PC 2004 arbeitet auf Systemen mit Windows 2000, XP Professional oder XP Tablet PC Edition. Als Gastbetriebssysteme unterstützt Microsoft MS-DOS 6.22, Windows 95, 98, 98 Second Edition, Millennium, NT Workstation 4.0 mit Service Pack 6 oder höher, 2000, XP Home und Professional Edition, OS/2 Warp Version 4 mit Fix Pack 15 sowie OS/2 Warp Convenience Pack 1 und 2.

Microsoft hat das Produkt Virtual PC durch den Aufkauf des Software-Herstellers Connectix erworben. Als die Software noch von Connectix angeboten wurde, gehörte eine offizielle Unterstützung für Linux, BSD Unix, NetWare und Solaris als Gast-Betriebssystem zum Leistungsumfang, was nun fehlt. Allerdings sollen sich auch diese Betriebssysteme auf Virtual PC 2004 nutzen lassen, nur bietet Redmond hierfür keinen Support an.

Microsoft stellt Virtual PC 2004 für Windows 2000, XP Professional und die XP Tablet PC Edition ab sofort im Paket mit dem Service Pack 1 kostenlos unter anderem in deutscher Sprache zum Download bereit.

http://www.microsoft.com/windows/virtualpc/default.mspx

Quelle : www.golem.de

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Microsoft startet Beta-Test von Virtual PC 2007
« Antwort #1 am: 12 Oktober, 2006, 17:39 »
Inhaber einer Windows Live ID oder eines Passport-Kontos können sich bei Windows Connect für den Beta-Test der Virtualisierungslösung Virtual PC 2007 bewerben.

Microsofts PC-Emulator soll in der neuen Version die in den Prozessoren von AMD und Intel enthaltenen Virtualisierungshilfen Pacifica respektive Vanderpool unterstützen – wie es die Konkurrenzprodukte von VMware und Parallels schon länger tun. Ferner akzeptiert Virtual PC 2007 nun Windows Vista als Wirts- und Gastbetriebssystem. Die 64-Bit-Editionen von Windows eignen sich jedoch nur als Wirtsbetriebssystem. ISO-Images dürfen angeblich nun größer als 2,2 GByte sein. Auf Laptops soll die Software besser mit Energiesparfunktionen umgehen können.

Beobachter gehen von einem Erscheinungstermin von Virtual PC 2007 im ersten Quartal 2007 an. Virtual PC 2004 SP1 läuft nicht unter und mit Windows Vista, daran will Microsoft offenbar auch nichts ändern.

Den Plan, eine spezielle Express-Version von Virtual PC in Windows Vista zu integrieren, ließ Microsoft mit der Freigabe von Virtual PC 2004 Mitte Juli fallen. Schon damals kündigte das Unternehmen an, dass auch Virtual PC 2007 kostenlos zu bekommen sein werde.

Nutzer der Enterprise-Version von Windows Vista dürfen übrigens mit einer Lizenz das Betriebssystem nicht nur als Wirtssystem einsetzen, sondern zugleich bis zu vier Kopien in virtuellen Maschinen.

Quelle und Links : http://www.heise.de/newsticker/meldung/79393

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Microsoft verteilt kostenlose virtuelle Festplatte mit XP und IE 6
« Antwort #2 am: 01 Dezember, 2006, 14:28 »

Weil der Internet Explorer 7 unter Windows XP offiziell nicht gleichzeitig mit dem Vorgänger Internet Explorer 6 läuft, stellt das IE-Team von Microsoft für Entwickler eine virtuelle Festplatte zum kostenlosen Download zur Verfügung. Diese kann man in eine Maschine des ebenfalls kostenlos herunterladbaren PC-Emulators Virtual PC 2004 einhängen.

Auf der virtuellen Platte vorinstalliert ist ein englischsprachiges Windows XP mit Service Pack 2 inklusive Internet Explorer 6, das bereits aktiviert ist. Vorinstalliert sind das Internet Explorer 7 Readiness Toolkit sowie die .NET-Frameworks 1.1 und 2.0.

Voraussetzung für den knapp 500 MByte großen Download ist eine WGA-Prüfung. Die virtuelle Maschine darf ohne zusätzliche Windows-Lizenz betrieben werden und läuft bis zum 1. April 2007. Microsoft empfiehlt dringend, vor Ablauf der Frist alle wichtigen Daten daraus zu retten.
Anzeige

Virtual PC 2004 läuft unter Windows XP, aber offiziell nicht unter Vista. Der Nachfolger Virtual PC 2007 befindet sich derzeit noch in der Beta-Phase.

Quelle und Links : http://www.heise.de/newsticker/meldung/81871

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Virtual PC 2007 als Release Candidate
« Antwort #3 am: 03 Januar, 2007, 11:17 »
Software bleibt weiterhin kostenlos

Microsoft hat einen Release Candidate der Virtualisierungssoftware Virtual PC 2007 veröffentlicht, die einige Probleme der Beta-Version korrigiert. Virtual PC 2007 soll auch nach der Fertigstellung kostenlos bleiben.
Der Release Candidate unterstützt nun auch PXE um virtuelle Maschinen über ein Netzwerk zu booten und behebt Tastatur- und Leistungsprobleme, die beim Einsatz auf Notebooks auftraten. Zudem unterstützt die Funktion für virtuelle Netzwerke jetzt auch wieder WLAN-Karten und Vista soll sich nun auch von DVDs aus installieren lassen.

Bereits seit der Beta-Version unterstützt Virtual PC die Hardware-Virtualisierung auf Basis von AMD-V bzw. Intel VT, für eine höhere Leistung und Stabilität. Virtual PC läuft zwar auch auf den 64-Bit-Editionen von Windows, unterstützt aber nur 32-Bit-Gäste. Bei der Vista-Installation in einer virtuellen Maschine müssen Anwender auf die neue Oberfläche Aero Glass verzichten und sich mit Aero Basic begnügen. Zudem funktionieren die Home-Editionen von Vista und XP nicht als Hostsysteme, Vista Home zusätzlich nicht als Gast.

Auch nach Erscheinen der fertigen Version soll Virtual PC 2007 kostenlos bleiben. Darüber hinaus wird die Software direkt in Windows Vista Enterprise enthalten sein.

Um den Release Candidate von Virtual PC 2007 herunterladen zu können, wird ein Passport-Zugang benötigt. Dann muss man sich bei den verfügbaren "Connections" für das Virtual-PC-Betaprogramm eintragen.

Quelle und Links : http://www.golem.de/0701/49701.html

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Microsofts Virtual PC 2007 ist fertig
« Antwort #4 am: 20 Februar, 2007, 09:16 »
Anfang Januar erst gabs den Release-Kandidaten, nun ist Virtual PC 2007 fertig: Microsofts Virtualisierungslösung gibt es neben der englischsprachigen Variante auch auf Deutsch, Französich, Italienisch, Spanisch und Japanisch zum Download. Microsoft gibt Virtual PC 2007 wie die Vorgängerversion kostenlos ab. Die Software bietet auf einem System voneinander unabhängige virtuelle Maschinen, die komplette PCs emulieren und in denen beliebige andere Betriebssysteme als Gast laufen können. Microsoft tritt mit diesem Produkt in einem recht unübersichtlichen Markt vor allem gegen Lösungen wie VMware oder den Hypervisor Xen an.

Virtual PC 2007 unterstützt als Wirtssystem Windows Vista Business, Windows Vista Enterprise, Windows Vista Ultimate, Windows Server 2003, Windows XP Professional und Windows XP Tablet PC Edition; auch auf den jeweiligen 64-Bit-Varianten lässt sich Virtual PC 2007 einsetzen. Als Gastsystem kommen diverse Betriebssysteme in Frage, offiziell unterstützt Microsoft Windows 98, SE, ME sowie Windows 2000 und XP Home/Professional, darüber hinaus die auch als Wirtssystem tauglichen Vista-Ausgaben. Auch OS/2 lässt sich mit Microsoft-Support als Gastsystem für Virtual PC 2007 nutzen. Der Konzern weist darauf hin, dass so gut wie alle x86-Betriebssysteme unter Virtual PC 2007 laufen sollten, anders als die explizit von Microsoft erwähnten werden sie aber nicht offiziell unterstützt.

Neben der Unterstützung von Vista und 64-Bit-Systemen ist die größte Neuerung in Virtual PC 2007, dass die von AMD (AMD-V beziehungsweise Pacifica/Presidio, Secure Virtual Machine/SVM) und Intel (VT, Vanderpool Technology) in ihre Prozessoren eingebauten Virtualisierungstechniken genutzt werden; dies ermöglicht eine einfachere und performantere Virtualisierung als bei alleiniger Emulation durch die Virtualisierungssoftware. Auch lässt sich das Gastbetriebssystem in einer virtuellen Maschine übers Netzwerk installieren: Der virtuelle Netzwerkadapter unterstützt das Preboot Execution Environment (PXE), ein Verfahren, der Computern das Booten übers Netzwerk ermöglicht.

http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=de&FamilyID=04d26402-3199-48a3-afa2-2dc0b40a73b6

Quelle : www.heise.de

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Microsoft nennt erste Details zum XP-Modus von Windows 7
« Antwort #5 am: 29 April, 2009, 12:53 »
Microsoft will für Windows 7 einen erweiterten Kompatibilitätsmodus bieten: den XP-Modus (XPM). Dabei handelt es sich letztlich um einen "virtuelle Maschine" (VM), in der Windows XP mit SP3 bereits vorinstalliert ist. Als Virtualisierungslösung kommt dabei laut Microsoft der hauseigene "Virtual PC" zum Einsatz, allerdings offenbar in modifizierter Form: Voraussetzung für den XPM ist, dass im PC ein Prozessor mit Intel-VT oder AMD-V steckt. Virtual PC 2007 läuft auch ohne diese Hardware-Virtualisierungstechniken.

Der XPM wird bei Windows 7 nicht mitgeliefert. Stattdessen steht das Paket als separater Download zur Verfügung. Laufen soll der XPM nur unter Windows 7 Professional, Enterprise und Ultimate (jeweils 32- und 64-Bit). Ob damit gemeint ist, dass die Installation unter den Home-Versionen verweigert wird, ist bislang unklar. Virtual PC 2007 läuft offiziell ebenfalls nicht unter den Home-Versionen, beschwert sich jedoch bei der Installation auf einem solchen System lediglich einmal und läuft dann trotzdem problemlos.

In der XPM-VM sollen sich fast alle Anwendungen installieren lassen, die auch unter XP laufen, Ausnahmen sind in der im Vergleich zu einem echten PC mitunter mageren Hardware-Ausstattung geschuldet. So laufen etwa viele Spiele mangels 3D-Unterstützung nicht – einer der Gründe dafür, warum Microsoft den XPM für die Home-Versionen gar nicht erst anbietet.

Das XP des XPM wird mit aktiver Firewall geliefert, auch die Windows-Update-Funktion ist aktiv. Nach derzeitiger Planung will Microsoft XP noch bis 2014 mit den wichtigen Sicherheitspatches kostenlos versorgen. Wie es danach mit XP und dem XPM weitergeht, ist derzeit nicht bekannt. Ein Virenscanner oder eine Antispyware fehlen dem XP des XPM, Microsoft empfiehlt, beides nachzurüsten – oder noch besser auf Anwendungen umzusteigen, die auch ohne XPM unter Windows 7 laufen.

Der eigentliche Clou am XPM: Die XP-Anwendungen tauchen nach der Installation in der Virtuellen Maschine auch im Startmenü von Windows 7 auf, von wo aus sie sich wie gewohnt starten lassen. Sie sollen sich auch wie alle anderen Anwendungen in der Taskleiste verankern lassen. Dass beim Programmaufruf unter der Haube zuerst eine VM gestartet wird, soll der Anwender gar nicht mitbekommen. Von der VM ist nur das Programmfenster der Anwendung selbst zu sehen, das dadurch auf dem Desktop von Windows 7 erscheint. Bei anderen Virtualisierungslösungen heißt so eine Funktion "Unity" (VMware Workstation) oder "nahtloser Modus" (Virtual Box).

Gedacht ist der XPM vor allem für kleine Unternehmen, denen so der Umstieg auf Windows 7 leichter gelingen soll. Für Großunternehmen, die den XPM nicht nur auf einzelnen PCs nutzen wollen, stellt Microsoft zusätzlich Microsoft Enterprise Desktop Virtualization (MED-V) in Version 2.0 bereit. Diese Management-Software soll 90 Tage nach der Fertigstellung von Windows 7 ebenfalls fertiggestellt sein.

Ab dem 30. April will Microsoft eine Beta-Version des XPM bereitstellen, wobei unklar ist, ob öffentlich oder nur für MSDN- und Technet-Abonnenten. Letztere sollen ab dem gleichen Tag den Release Candidate von Windows 7 herunterladen können, öffentlich zum Download wird der RC erst am 5. Mai stehen. Allerdings meint Microsoft bei solchen Terminen stets Redmond-Zeit. Sollten die Microsoft-Mitarbeiter die Download-Seiten also erst kurz vor ihrem Feierabend freischalten, würde das bedeuten, dass man hierzulande mit dem Download erst am nachfolgenden Morgen beginnen kann.

Quelle : www.heise.de
« Letzte Änderung: 29 April, 2009, 13:06 von SiLæncer »

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Re: M$ Windows 7
« Antwort #6 am: 30 April, 2009, 14:06 »
Naja, ich weiss nicht genau wie die umsetzung des xp modus funktioniert. Ich hab gelesen dass es nur eine virtuelle maschine ist, also denke ich nicht dass man in der VM hardware betreiben kann, die das Hostsystem nicht erkennt / ansprechen kann.

Aber vielleicht kann mich jemand eines besseren belehren?


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Re: M$ Windows 7
« Antwort #7 am: 30 April, 2009, 14:57 »
Bin zu faul zum übersetzen, daher in englisch

von der seite desktop-virtualization.com :

Zitat
Many of us have heard about hardware virtualization, but as far as I can see there is still a lot of confusion around this term and surrounding technologies, so today I've decided to give a really quick intro. Some time in the future, I'll probably cover this topic in detail.
What is hardware virtualization?

First of all, let's agree - in most conversations, when people say hardware virtualization, they really mean hardware assisted virtualization. If you learn to use the correct (latter) form of this term, it will immediately start making more sense.

Hardware assisted virtualization is a common name for two independent but very similar technologies by Intel and AMD which are aimed to improve the processor performance for common virtualization challenges like translating instructions and memory addresses.

AMD virtualization is called AMD-V, and Intel virtualization is known as Intel VT or IVT.

Here's what AMD has to say about it's AMD-V technology:

    AMD-V™ technology enables processor-optimized virtualization, for a more efficient implementation of virtualization environments that can help you to support more users, more transactions and more resource intensive applications in a virtual environment.

And that's what Intel says on the official Intel VT page:

    With support from the processor, chipset, BIOS, and enabling software, Intel VT improves traditional software-based virtualization. Taking advantage of offloading workloads to system hardware, these integrated features enable virtualization software to provide more streamlined software stacks and "near native" performance characteristics.

Essentially, hardware assisted virtualization means that processors which support it will be more optimized for managing virtual environments, but only if you run a virtualization software which supports such a hardware assistance.
Common myths and confusions about hardware virtualization

There's a number of ways people misunderstand the technologies behind hardware assisted virtualization, and I'd like to list just a few of the really common ones.
Misunderstanding #1: full virtualization capability built into hardware

People think: Hardware virtualization means your PC has a full virtualization capability built into hardware - you can install a few operating systems and run them in parallel with a special switch on the PC case or a special key on the keyboard for switching between them.

In reality: While it seems like PC-based desktop virtualization technologies head this way, hardware assisted virtualization is not quite there yet. You don't have a special button on your PC case for switching VMs, and there isn't a key on your keyboard to do it neither. Most importantly, any kind of virtualization is only possible with the help of hypervisor - a virtualization software which will assist you in creating and managing VMs.
Misunderstanding #2: incredible performance boost with hardware virtualization

People think: Hardware virtualization means your virtual machines will run in parallel at the native speed of your CPUs, so if you have 3 VMs running on a 3Ghz system, each one of them will be working at full 3Ghz speed thanks to AMD-V or Intel VT.

In reality: even with hardware assisted virtualization, your VMs will still be sharing the computational power of your CPUs. So if your CPU is capable of 3Ghz, that's all your VMs will have access to. It will be up to you to specify how exactly the CPU resources will be shared between VMs through the software (different software solutions offer you various flexibility at this level).

I sense that the common misunderstanding here is that hardware virtualization is a technology similar to multi-core support, which somehow makes one advanced CPU perform as good as 2 or 4 regular ones. This is not the case.

Hardware assisted virtualization optimizes a subset of processor's functionality, so it makes sense to use it with appropriate software for virtualizing environments, but apart from this a CPU with AMD-V or Intel VT support is still a standard processor which will obey all the common laws of its design features - you will not get more cores or threads than your CPU already has.
Misunderstanding #3: an improvement for every virtualization solution

People think: Every virtualization solution available on the market will benefit from hardware assisted virtualization.

In reality: there's quite a few solutions which do not use hardware assistance for their virtualization, and therefore won't really benefit if your CPUs support it. To a surprise of many, the reason such solutions don't support hardware virtualization is not because they lag behind the rest of the crowd in accepting and supporting new technologies: they simply want to stay flexible and not limit their deployment to the most recent systems.

Bochs and Sun's VirtualBox are two good examples of a different approach to virtualization - the binary translation. What this means is that they fully emulate and implement all the x86 instructions in their software, using only standard instructions. While their performance would probably benefit from hardware assisted virtualization support, these solutions enjoy a far better flexibility as they don't require you to have AMD-V or Intel VT support in order to run. In fact, Bochs doesn't even need you to have an x86 hardware to run and successfully emulate x86 virtual machines! Sure, it can be slow - but that's to do with the hardware you're using - so if you have fast enough CPUs, you will even be able to run Windows on SPARC system.

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Re: M$ Windows 7
« Antwort #8 am: 30 April, 2009, 15:08 »
bez Virtualisierung: ich sehe bei dem Quote jetzt aber keinen bezug auf unsere vorherige diskussion, bez betreiben von hardware die das hostsystem nicht unterstützt. Falls dazu noch was findest immer her damit. Bin schon neugierig wie sowas funktioniert.

bez benchmarks: klar, das sowas auch nur propaganda ist, sollte dem mündigen leser aber auch m.e. klar sein.

Benchmarks mit einem pre-final sind so aussagekräftig wie Zufallszahlen.

Nur in dem Thread stand schon so viel Marketing bla,bla dass auch was kritisches angebracht ist ;)
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Offline berti

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Re: M$ Windows 7
« Antwort #9 am: 30 April, 2009, 15:43 »
bez Virtualisierung: ich sehe bei dem Quote jetzt aber keinen bezug auf unsere vorherige diskussion, bez betreiben von hardware die das hostsystem nicht unterstützt.
nee, ist schon klar, so richtig aussagekräftig ist das quote in der laufenden diskussion nicht, das war eher für die anderen mitleser gedacht, damit die einen kleineren überblick bekommen.S
Hab schon ne mail an die MS-entwickler losgelassen, um da bessere einzelheiten zu erhalten.
Eine erste antwort war die, das die VM durchs betriebssystem (hier Win7) getunnelt wird und damit direkten zugriff auf die Hardware erhält. Kann mir das zwar nicht so richtig vorstellen, wie das funktionieren soll, andererseits: hier hat es mit schräger hardware geklappt. So wie ich das verstanden hab, läuft die VM unabhängig vom betriebssystem, lediglich die oberfläche ist in win7 eingebunden. Hab die erleuterungen aber nicht ganz verstanden, versuch derzeit ne einfachere erklärung zu bekommen.

Zitat
Nur in dem Thread stand schon so viel Marketing bla,bla dass auch was kritisches angebracht ist ;)
 Wie ? Nee, das ist alles die reinste wahrheit ;D ;D Spass beiseite, was kritisches ist nicht schlecht, ist sogar sinnvoll.  Nur werden momentan sehr viele derartige Tests im netz verbreitet,  da war es mal an der zeit, zu diesen ganzen tests was relativierndes zu schreiben. Diese ganze testerei stösst mir immer wieder sauer auf, ebenso das protzen mit irgendwelchen benchmarkzahlen.

[ot]Ist genau das gleiche, wenn immer wieder leute linux, OSx und windows miteinander vergleichen, das kann nix gutes bringen. OK, Osx und linux, das sind schon entfernte verwandte, aber linux und windows? nee, danke. Das sind vergleiche wie äpfel und birnen. Gleich ist bei beiden nur, das beide systeme nicht ausgereift sind ;D
[/ot]
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Re: M$ Windows 7
« Antwort #10 am: 30 April, 2009, 15:53 »
Hab schon ne mail an die MS-entwickler losgelassen, um da bessere einzelheiten zu erhalten.
Eine erste antwort war die, das die VM durchs betriebssystem (hier Win7) getunnelt wird und damit direkten zugriff auf die Hardware erhält. Kann mir das zwar nicht so richtig vorstellen, wie das funktionieren soll, andererseits: hier hat es mit schräger hardware geklappt. So wie ich das verstanden hab, läuft die VM unabhängig vom betriebssystem, lediglich die oberfläche ist in win7 eingebunden. Hab die erleuterungen aber nicht ganz verstanden, versuch derzeit ne einfachere erklärung zu bekommen.
was für ein system hast du denn?
bei intel q45 boards gibt es auch schon IO virtualisierung, d.h. da kann die vm direkten(und exklusiven) zugriff auf einzelne systemkomponenten(z.b. pci-karten) verlangen.
ich glaube das ist aber nur bei business boards der oberklasse vorgesehen(eben z.b. Q45)

(AMD hat auch etwas verlgeichbares, nur weis ich da nicht die genauen bezeichnungen)

[ot]Ist genau das gleiche, wenn immer wieder leute linux, OSx und windows miteinander vergleichen, das kann nix gutes bringen. OK, Osx und linux, das sind schon entfernte verwandte, aber linux und windows? nee, danke. Das sind vergleiche wie äpfel und birnen. Gleich ist bei beiden nur, das beide systeme nicht ausgereift sind ;D[/ot]
osx ist ein bsd-derivat, nicht linux :P

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Re: M$ Windows 7
« Antwort #11 am: 30 April, 2009, 16:07 »
danke syrabert & Theos.

Scheint ja eine interessante Lösung zu sein um betagte Hardware notfalls weiterbetreiben zu können. Falls eine solche tunnelung mit beliebiger hardware funzt wäre das wahrscheinlich eine ziemlich gute Argumentation zum update  ;)

@ syra: thx für die infos die hier immer wieder postest, auch als nicht Winsowsnutzer immer wieder interessant.

achja: eine weitere position zur quantensprung- geschichte:
Zitat
Beim hypothetischen Zustandsübergang von Quanten von einem Zustand in einen anderen handelt es sich um einen angenommenen Vorgang im Mikrokosmos, also einen sehr kleinen Vorgang. Außerhalb der Physik wird der Begriff „Quantensprung“ umgangssprachlich jedoch mitunter gegenteilig und fälschlicherweise für einen großen Fortschritt verwendet.
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Re: M$ Windows 7
« Antwort #12 am: 30 April, 2009, 16:51 »
aber zurück zum thema: Hab das wegen der laufenden arbeit aus dem auge verloren aber bastelt die pinguin-fraktion nicht auch an solchen dingen ?
Glaube, das war suse oder Xen/sun, die da stark dran basteln.
ich glaub bei linux ist das weniger ein thema, da dort i.d.R der quellcode vorhanden ist.
sollte eine firma umbedingt eine bestimmte version einer software benötigen, kann sie ein softwareteam zur wartung bitten. das kostet halt einiges, aber ist möglich.
bei windows ginge das nur von microsoft aus, und die machen das wohl wenn überhaupt nur bei sehr großen volumen.

xen funktioniert etwas anders, das wäre glaub ich mit hyper-v eher zu vergleichen, die VM läuft da direkt auf der hardware.

Offline berti

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Re: M$ Windows 7
« Antwort #13 am: 30 April, 2009, 17:17 »
@theos:  nee, das ist ein einfaches system, also  ohne io virtualizierung.
Bei den "grossen" Intelboard hätte mich das ja nicht gewundert, nur wie die lösung bei nen "einfachen" Board  realisiert wurde, das interresiert dann doch den bastler in mir.
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Re: M$ Windows 7
« Antwort #14 am: 30 April, 2009, 17:20 »
@theos:  nee, das ist ein einfaches system, also  ohne io virtualizierung.
Bei den "grossen" Intelboard hätte mich das ja nicht gewundert, nur wie die lösung bei nen "einfachen" Board  realisiert wurde, das interresiert dann doch den bastler in mir.
wenn das betriebssystem mitspielt ist alles möglich.
mit IO-virt. geht es halt auch ohne dessen wissen/erlaubnis.