Autor Thema: Vodafone (Kabel Deutschland) ...  (Gelesen 47600 mal)

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Kabel Deutschland will künftig CI-Plus-Empfangsgeräte zulassen
« Antwort #45 am: 14 September, 2009, 12:27 »
Deutschlands größter Kabelnetzprovider Kabel Deutschland (KDG) will ab dem kommenden Jahr Fernseher und Stand-alone-Receiver mit dem Zugangssystem CI-Plus als offizielle Empfangsgeräte für sein Digital-TV-Angebot akzeptieren. Dies teilte KDG-Technikchef Wolfgang Zeller laut einem Bericht von Broadband TV News jetzt auf der Fachmesse IBC in Amsterdam mit.

Mit diesem Schritt wären beispielsweise Besitzer aktueller Fernseher mit eingebautem Kabeltuner (DVB-C) und CI-Plus-Slot in der Lage, bei KDG ein Digital-TV-Abo abzuschließen; bislang mussten sie laut den Allgemeinen Geschäftsbedingungen von KDG beim Vertragsschluss den Besitz eines zertifizierten Receivers nachweisen. Als Notlösung hatten sich Anwender bisher so genannte Alibi-Receiver mit Zertifizierung angeschafft und die Abokarte (Smartcard) mittels eines Alphacrypt-CAMs (Conditional Access Module) in Fernsehgeräten und Receiver mit Common Interface (CI) eingesetzt – was in jüngerer Vergangenheit aber dadurch erschwert wurde, dass dem Alphacrypt-Hersteller Mascom die Unterstützung bestimmter KDG-Karten gerichtlich verboten wurde.

Zeller äußerte sich im Rahmen einer IBC-Veranstaltung des Unternehmens NDS, dessen Verschlüsselungssystem "Videoguard" nach bisherigen Angaben eigentlich nur zur Verschlüsselung kommender KDG-Angebote eingesetzt werden sollte. Momentan wird das DVB-C-Angebot von Kabel Deutschland mit Nagravision verschlüsselt – weshalb man eigentlich hätte erwarten können, dass das für den Einsatz von CI-Plus-Empfängern nötige CAM von der Kudelski-Tochter SmarDTV stammen würde. Offenbar soll aber NDS das offizielle CI-Plus-CAM für Kabel Deutschland herstellen – womit sich die Frage stellt, ob KDGs Digital-TV-Angebot künftig parallel in Videoguard verschlüsselt wird.

Sicher scheint, dass sich die Entscheidung für CI-Plus nicht auf das über das KDG-Netz verbreitete Angebot von Sky (vormals Premiere) auswirken wird. Sprecher von Sky hatten in der Vergangenheit gegenüber heise online klargestellt, dass das Unternehmen CI-Plus in der aktuellen Form nicht für ausreichend erachte. Ein Hauptkritikpunkt bezog sich darauf, dass bei CI-Plus-Empfängern nicht sichergestellt sei, dass der Anwender über die "Option"-Taste die Unterkanäle von Multifeed-Ausstrahlungen (beispielsweise beim Sportportal) erreichen kann. Keine Auswirkungen hätte die Zulassung von CI-Plus-Empfängern als offizielle Empfangsgeräte auch für Besitzer von Receivern mit Common Interface nach dem "alten" DVB-Standard. Diese Modelle würden von KDG weiterhin nicht akzeptiert werden, ein "CI-Plus-Update" ist bei diesen Geräten ausgeschlossen. Für den Einsatz solcher CI-Receiver würde also weiterhin ein Alphacrypt-CAM benötigt. Da aber vor allem immer mehr Fernseher mit integriertem DVB-C-Receiver und CI-Plus-Slot auf den Markt kommen, dürfte KDGs Entscheidung das Geschäft von Mascom aber künftig durchaus spürbar negativ beeinflussen.

Der niederländische Kabelnetzprovider Ziggo hatte sich bereits im März entschlossen, DVB-Empfänger mit Common Interface nach dem damals neuen Standard CI-Plus zu akzeptieren. Einen Monat später kündigte auch der französische Pay-TV-Sender Canal+ seine Unterstützung für CI-Plus an. Die deutschen Kabelnetzprovider äußerten sich bislang lediglich dahingehend, dass sie an dem Zugangssystem interessiert seien und die damit verbundenen Kopier- und Jugendschutzmechanismen prüften. Bei CI-Plus wird eine kopiergesicherte Verbindung zwischen dem CI-Plus-CAM und dem CI-Plus-Gerät (Fernseher, Receiver) aufgebaut. Zudem hält sich der Standard strikt an Jugendschutzvorschriften, weshalb bei jeder nicht-jugendfreien Sendung eine PIN eingegeben werden muss.

In die Kritik war das Zugangssystem vor allem dadurch geraten, dass es die Steuerung von CI-Plus-Recordern (Receivern mit Aufnahmemöglichkeit) erlaubt. So könnten Sender über Flags im TV-Datenstrom beispielsweise bestimmen, welche Aufnahmen aufgezeichnet werden dürfen und welche nicht. Ebenso ließe sich festlegen, wie lange sich ein Mitschnitt anschauen lässt. CI-Plus war in der jüngeren Vergangenheit zudem häufig in einem Atemzug mit dem kommenden kostenpflichtigen HDTV-Angebot HD+ des Satellitenbetreibers Astra genannt worden. Tatsächlich soll es nach Darstellungen von Astra CI-Plus-CAMs für Fernseher mit integriertem Sat-TV-Receiver (DVB-S2) und CI-Plus-Slot geben – die bislang allerdings eher selten anzutreffen sind. Die an HD+ beteiligten Sendergruppen RTL und ProSiebenSat.1 wollen jedoch nach aktuellem Stand keine Aufnahmen auf CI-Plus-Recordern zulassen, da der CI-Plus-Standard (bislang) keine Möglichkeit bietet, um den Anwender bei der Wiedergabe von Mitschnitten davon abzuhalten, über Werbung hinwegzuspulen. RTL hält eine entsprechende Erweiterung der CI-Plus-Spezikation nach eigenen Aussagen für "wünschenswert".

Quelle : www.heise.de

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Kabel Deutschland ändert Senderbelegung im Hamburger Kabelnetz
« Antwort #46 am: 21 September, 2009, 18:53 »
Ab Mittwoch wird sich vormittags die Kanalbelegung im analogen Hamburger Kabelnetz der Kabel Deutschland (KDG) ändern.

Euronews wird von Kanal S 21 auf Kanal S 13 wechseln und soll von 3 Uhr bis 14 Uhr dort empfangbar sein, berichtet die Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein (MA HSH). In der übrigen Zeit sende Kanal 13 wie bisher Tele 5.

Auf Kanal S 21 sei täglich von 3 Uhr bis 14 Uhr Bibel TV zu sehen - in der übrigen Sendezeit nach wie vor Arte. Dmax wird ab den kommenden Mittwoch ausschließlich auf Kanal S 09 von 21 Uhr bis 6 Uhr zu empfangen sein. In der übrigen Zeit kann der Zuschauer dort wie gewohnt Kika sehen, teilt die MA HSH mit.

Die Programmierung von Fernseh- und Videogeräten könne unverändert bestehen bleiben. Die Sender, die von einem Wechsel betroffen sind, werden laut MA HSH weiter empfangbar sein und befinden sich lediglich auf anderen Kanalplätzen.

Quelle: www.digitalfernsehen.de

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Kabel Deutschland startet Smartcard-Tausch
« Antwort #47 am: 24 September, 2009, 12:30 »
München - Mit einem Jahr Verspätung startet das Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland ab kommender Woche seinen Smartcardtausch, da das codierte Programm seit Jahren gehackt ist.

Nach DF vorliegenden Informationen startet der Kartentausch ab der 40. Kalenderwoche. Im Rahmen einer großen Tauschaktion erhalten Digital-Bestandskunden per Post ein Ankündigungsschreiben zur Smartcard- Tauschaktion. Mit einem zweiten Brief wird ihnen ihre neu entwickelte Smartcard mit der Bitte zugeschickt, die bisherige Karte umgehend zu vernichten.

Die Favoritenliste im Digitalreceiver und die Pay-per-View-PIN bleiben nach dem Tausch unverändert. Lediglich eine neue Jugendschutz-Pin wird mit der neuen Smartcard übermittelt. Diese Pin kann jedoch im Menü des Digitalreceivers wieder geändert werden.

Der Kabelnetzbetreiber hatte schon zum Kartentausch beim Sky-Vorgänger Premiere auf den "demnächst startenden" Kartentausch hingewiesen, sich bisher aber Zeit gelassen.

Der Tausch soll am 28. Oktober 2009 abgeschlossen sein.

Quelle: www.digitalfernsehen.de

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Kabel Deutschland nun mit allen HDTV-Kanälen von Sky
« Antwort #48 am: 04 Oktober, 2009, 11:30 »
Obwohl Sky (vormals Premiere) seit dem 4. Juli mit Sky Cinema HD, Sky Sport HD, Discovery HD, National Geographic HD, History HD, Disney Cinemagic HD und Eurosport HD satte sieben hochauflösende TV-Kanäle im Angebot hat, konnten Sky-Abonnenten über das Netz des größten deutschen Kabelnetzproviders Kabel Deutschland (KDG) bislang nur Sky Sport HD und Discovery HD empfangen. Der Grund lag nicht in der mangelnden Kapazität des Netzes, sondern an Geldfragen. Tatsächlich umfasste der zwischen den Sky und der KDG geschlossene Einspeisungsvertrag nur zwei HDTV-Kanäle (früher Premiere HD und Discovery HD, danach Sky Sport HD und Discovery HD). Die Einspeisung der übrigen HDTV-Kanäle scheiterte bislang an unterschiedlichen Auffassungen, was Sky für die Einspeisung bezahlen muss.

Nun haben sich der Pay-TV-Anbieter und der Provider aber offenbar auf eine (nicht veröffentlichte) Summe geeinigt. So teilten beide Unternehmen mit, dass alle sieben HDTV-Kanäle ab sofort ins KDG-Netz eingespeist würden. Tatsächlich dürften das komplette HDTV-Angebot aber wohl – wie schon der HDTV-Showcase von ARD und ZDF zur diesjährigen Leichtathletik-WM – nur in den modernisierten Teilen des KDG-Netzes zu empfangen sein. Laut Sky ist das komplette HD-Angebot nun  in rund 60 Prozent aller Kabelfernseh-Haushalte in Deutschland zu empfangen. Mit dem Provider Kabel BW hat sich Sky bereits vor dem Start des Entertainment-Angebots Sky Deutschland geeinigt.

Beim Start des Angebots hatte Sky mitgeteilt, dass Kunden, die seinerzeit Premiere HD (mit Filmen, Serien und ausgewählten Bundesliga-Partien) abonniert haben, bis zum Ende der Laufzeit ihres Vertrages die Kanäle Sky Cinema HD und Sky Sport HD ohne Aufpreis schauen können. Dies dürfte nun auch die Abonnenten einschließen, die das Sky-Programm über das Netz von Kabel Deutschland beziehen.

Unstimmigkeiten, ob und wieviel ARD und ZDF für die Einspeisung ihrer kommenden HDTV-Kanäle an Kabel Deutschland zahlen müssen, sorgen auch  dafür, dass der Provider bislang keine verbindlichen Angaben darüber macht, ob Das Erste HD und ZDF HD pünktlich zum Start im kommenden Februar ins KDG-Netz eingespeist werden. Nach Angaben von KDG-Unternehmenssprechern sei man jedoch auch hier auf einem guten Weg.

Quelle : www.heise.de

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Kabel Deutschland ändert analoge Kanalbelegung im Berliner Kabelnetz
« Antwort #49 am: 29 Oktober, 2009, 19:13 »
Beim Netzbetreiber Kabel Deutschland (KDG) kommt es in Berlin am kommenden Montag (2. November) zu Änderungen in der analogen Kanalbelegung. Laut Angaben vom Donnerstag ist das Deutsche Sportfernsehen (DSF) ab diesem Termin im gesamten Berliner Kabel auf Kanal K05 zu empfangen. RBB Brandenburg aktuell (19.30 – 20.00 Uhr) und MDR (20.00 – 19.30 Uhr) werden nach der Umbelegung auf dem Kanal S18 ausgestrahlt.

In Teilen des Berliner Kabelnetzes erhalten weitere Programme einen neuen Sendeplatz, darunter das Bayerische Fernsehen, der französische Sender TV5, die Sender Eurosport und Nick/Comedy Central sowie HSE24/Dmax. Die Änderungen erfolgen in der Woche vom 2. bis 6. November 2009. Sollte ein Programm nach der Umbelegung nicht mehr gefunden werden, empfiehlt der Anbieter einen Programmsuchlauf am TV-Gerät. Alle Radioprogramme bleiben unverändert bestehen.

Quelle: http://satundkabel.magnus.de

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Kabel Deutschland nimmt Änderungen in Kabel-Digital-Paketen vor
« Antwort #50 am: 03 November, 2009, 19:13 »
Ab dem 4. November ergeben sich einige Senderänderungen im Pay-TV-Angebot von Kabel Deutschland.

Dies betrifft laut Kabelnetzbetreiber die Sparten Kabel Digital Home, Kabel Digital Englisch sowie Kabel Digital Türkisch (Basic und Premium).

Bei Kabel Digital Home ergänzen künftig die Sender Lust Pur und Bon Gusto (bisher TV Gusto Premium) die Produktpalette. Playboy TV, BBC Prime, Yacht and Sail, Relax TV sowie Club TV werden nicht mehr im Angebot enthalten sein.

Digital Englisch speise künftig die Kanäle Disney XD und BBC Entertainment (bisher BBC Prime) ein. Die beiden Sender Toon Disney und Yacht and Sail werden eingestellt. Zudem werde bei Kabel Digital Türkisch der Kanal NTV Avrupa ins Programm aufgenommen. Die neuen Programme werden gespeichert, nachdem ein automatischer Sendersuchlauf des Receivers aktiviert wurde, so der Anbieter.

Quelle: www.digitalfernsehen.de

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Datenpanne bei Kabel Deutschland - Kundendaten im Web einsehbar
« Antwort #51 am: 19 November, 2009, 10:23 »
Nach dem Verlust von Kundendaten beim hannoverschen Finanzdienstleiter AWD hat es offenbar auch beim Telekommunikations-Anbieter Kabel Deutschland eine Sicherheitslücke gegeben.

Wie der Radiosender NDR 1 Niedersachsen berichtete, tauchten Tausende Daten von Kunden aus dem Emsland und der Grafschaft Bentheim im Internet auf. Die Daten seien mittlerweile gesperrt worden, sagte eine Sprecherin des Datenschutzbeauftragten dem Sender.

Den Angaben zufolge waren bis Montagabend die kompletten Kundendaten von 11 000 Menschen aus dem südwestlichen Niedersachsen einsehbar. Betrüger hätten problemlos falsche Rechnungen versenden können. Durch die korrekte Kundenummer hätten wohl nur die wenigsten Konsumenten die Irreführung gemerkt, so ein Sprecher des Verbraucherschutzes in Hannover.

Laut NDR 1 Niedersachsen war ein Mann aus Bad Bentheim auf einer frei zugänglichen Internetseite auf die Liste gestoßen. Die Panne war durch einen Kunden aufgefallen, der seinen Namen bei Google eingab. In der Trefferliste wurden angeblich 550 Seiten mit 11 000 Datensätzen inklusive seinem angezeigt.

Kabel Deutschland wies die Verantwortung von sich. Ein vom Kommunikationsunternehmen beauftragter Dienstleister hätte die Panne zu verantworten, so ein Sprecher. "Wir haben am Montag, den 16. November 2009, um 17 Uhr davon erfahren und um 18 Uhr waren die Listen im Internet schon nicht mehr aufrufbar", so ein KDG-Unternehmenssprecher gegenüber dem Branchendienst Meedia.

Kabel Deutschland prüfe jetzt rechtliche Schritte gegen den Dienstleister. Bereits im März waren vergleichbare Listen mit Millionen Kundendaten des Unternehmens an Callcenter weitergeben worden.

Quelle: www.digitalfernsehen.de

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KDG und Primacom haben Zoff
« Antwort #52 am: 23 November, 2009, 11:58 »
Zwischen den Kabelnetzbetreibern Primacom und Kabel Deutschland (KDG) ist ein heftiger Streit entbrannt. Bei der Auseinandersetzung geht es um die Tarife, zu denen KDG die Fernsehsignale an andere Netzbetreiber liefert, berichtete am Montag die Online-Ausgabe der "Welt".


(Quelle: KDG)

Primacom habe diese Preise als zu hoch bezeichnet und ein Missbrauchsverfahren bei der Bundesnetzagentur angestoßen. Bis zum 28. Dezember müsse der Regulierer nun eine Entscheidung treffen, hieß es. "Das Verfahren ist nicht nur für uns wichtig, sondern wird eine große Bedeutung für fast alle deutschen Kabelnetzbetreiber mit Endkundenbeziehung haben", sagte Primacom-Chef Michael Buhl gegenüber der Zeitung.

Osnabrück und Mainz im Zentrum

In dem Streit gehe es primär um die Bedingungen in den beiden Städten Osnabrück und Mainz. "Eine Entscheidung wird aber sicherlich darüber hinaus Konsequenzen haben", zitierte die Zeitung den Kabelnetzer Primacom. Dort stoße sowohl die Höhe der Tarife als auch das Tarifsystem auf Kritik. Kabel Deutschland rechne pauschal ab, unabhängig davon, wie viele Wohneinheiten am Ende tatsächlich Kabelfernsehen nutzten. Letztlich sei es auch für die Kunden wichtig, dass der Signaleinkauf auch wirtschaftlich zu vertretbaren Konditionen möglich sei, sagte Primacom-Chef Buhl der "Welt".

Weil aufgrund der Vertragsbedingungen in Osnabrück und Mainz die Netzstruktur kaum modernisiert worden sei und dadurch nach Angaben von Primacom der Betrieb kostspieliger ist, sei mit den "normalen" Tarifen kein Geschäft zu unterhalten. Deshalb solle KDG die Preise um etwa ein Drittel unter seine marktüblichen Tarife senken. was der Kabelnetzer jedoch ablehne, hieß es.

Quelle: SAT+KABEL
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Arte demnächst rund um die Uhr bei Kabel Deutschland
« Antwort #53 am: 12 Dezember, 2009, 12:35 »
Noch in diesem Jahr soll Arte in allen deutschen TV-Haushalten rund um die Uhr empfangbar sein.

Nach einer Vereinbarung mit Kabel Deutschland, soll Arte Zug um Zug in weiteren 7,8 Millionen Haushalten aufgeschaltet werden, teilt das ZDF mit. Die Vereinbarung stehe kurz vor dem Abschluss. "Wir gehen damit von einer weiteren Stärkung der Zuschauerakzeptanz aus", sagte ZDF-Intendant Markus Schächter am Freitag vor dem ZDF-Fernsehrat in Mainz zur Entwicklung des Senders.

Außerdem sei zu Beginn 2010 der Start einer zentralen Onlineplattform für alle Arte-Videos geplant. Darüber hinaus soll eine "Kreativplattform" aufgebaut werden, die jüngere Zielgruppen ansprechen soll.

Arte könne außerdem auf ein erfolgreiches Jahr 2009 zurückblicken. In Deutschland erreichte die Einschaltquote dem ZDF zufolge trotz zunehmenden digitalen Wettbewerbs den höchsten Wert in der Unternehmensgeschichte. Vom 1. Januar bis 15. November erreichte der Sender demnach in der Primetime (19 bis 23 Uhr) einen Marktanteil von 0,9 Prozent im Vergleich zu 0,8 Prozent im Vorjahr. Die ganztägige Ausstrahlung habe bis 15. November bei 0,7 Prozent Marktanteil, nach 0,6 Prozent in 2008 gelegen.

Das ZDF wollte sich bislang nicht äußern, ob es sich bei der Aufschaltung um die analoge Fassung von Arte handelt. Im digitalen Programm ist Arte deutschlandweit schon rund um die Uhr zu sehen.

Quelle: www.digitalfernsehen.de

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Kunden sauer: Kein ARD HD und ZDF HD bei Kabel Deutschland
« Antwort #54 am: 21 Dezember, 2009, 11:06 »
Kabel Deutschland testet HDTV in seinem Kabelnetz nicht wie geplant schon zu Weihnachten. Der Anbieter konnte sich bisher nicht mit den Sendern über Zusatzkosten einigen.

Das berichtet der Berliner Tagesspiegel in seiner Ausgabe vom Montag. ARD und ZDF hatten vor, den Besitzern eines neuen Flachbildfernsehers mit einem weiteren HD-Probelauf die Zeit bis zum Beginn des HD-Regelbetriebs zu den Olympischen Winterspielen im Februar in Vancouver verkürzen. Die 9,1 Millionen Kunden von Kabel Deutschland schauen allerdings im wahrsten Sinn des Wortes in die Röhre. "Wir verhandeln noch mit allen Marktteilnehmern, aber werden den HD-Showcase zu Weihnachten nicht anbieten", bestätigte das Münchner Unternehmen am Freitag dem Blatt, "und wir wollen nicht verschweigen, dass es auch ums Geld geht."

Zwar werden das Erste und das Zweite in HD ohne Extra-Kosten und ohne Verschlüsselung zu empfangen sein, die Privaten bitten die HD-Zuschauer aber bereits ab dem zweiten Jahr zur Kasse. Mit 50 Euro schlägt der HD+-Luxus im Jahr zu Buche. Diese Zusatzkosten will Kabel Deutschland den eigenen Kunden nicht aufbürden, begründet der Kabelnetzbetreiber dem Tagesspiegel seine Position in den seit langem andauernden Verhandlungen mit den Sendern. Die Kosten entstehen einerseits, weil das erheblich schärfere HD-Bild bei der Übertragung ein Mehrfaches an Bandbreite gegenüber der Standard-Definition-Übertragung benötigt.

Laut Kabel Deutschland liegt der Bandbreitenbedarf beim Vierfachen. "Bei der Satellitenübertragung sind die Sender bereit, sich an diesen Mehrkosten zu beteiligen. Es ist nicht einzusehen, warum das im Kabel nicht so sein soll. Wir erwarten lediglich eine Gleichbehandlung", sagte eine Kabel-Deutschland-Sprecherin der Zeitung. Wie sich das Unternehmen verhalten will, wenn die Sender bis zum HD-Regelbetrieb nicht von ihrer Haltung abweichen, konnte sie nicht sagen. "Wir sind zuversichtlich, dass wir uns mit den Sendern über die Einspeisung der HD-Programme und die ökonomischen Kriterien einigen werden", hieß es.

Für die Netzbetreiber kommen damit den Angaben zufolge erhebliche Probleme zusammen. Denn: bis zur Abschaltung der analogen Übertragung das gleiche Programm dreimal gesendet werden – analog, digital in herkömmlicher Auflösung und nun auch digital in HD. Dabei verhalten sich vor allem die Kunden von Kabel Deutschland sehr kostenbewusst. Dass die Digitalquote bei verhältnismäßig geringen 30 Prozent liegt – bei Astra sind es 70 Prozent – hat nach Meinung des Berliner Blatts auch damit zu tun, dass der Digitalempfang bei Kabel Deutschland rund drei Euro teurer ist. Aber auch die etwas kompliziertere Technik und der Dekoder schrecken nach wie vor ab.

Kunden, die sich zur Zeit wegen des fehlenden HD-Showcases verwundert an Kabel Deutschland wenden, legt das Beschwerdemanagement übrigens die HD-Angebote des Bezahlfernsehsenders Sky nahe, berichtet der Tagesspiegel weiter.

Quelle: www.digitalfernsehen.de

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Petition an Kabel Deutschland fordert HDTV-Einspeisung von ARD und ZDF
« Antwort #55 am: 28 Dezember, 2009, 11:53 »
Der letzte HDTV-Showcase von ARD und ZDF vor dem regulären Start im Februar 2010 läuft erfolgreich, doch noch immer speist der Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland das Signal nicht in seine Netze ein. Dagegen wendet sich nun eine Onlinepetition.

Im September waren die Showcases von Das Erste HD und ZDF HD noch in vielen ausgebauten Kabelnetzen der Kabel Deutschland (KDG) zu sehen. Doch bei den aktuellen Testsendungen bleiben die Kunden des Kabelnetzbetreibers außen vor. Grund sind die Kosten für die Einspeisung der HDTV-Sender. Der Kabelnetzbetreiber will nicht auf eigene Kosten in das Netz investieren um den HDTV-Empfang zu gewährleisten, sondern auch einen Beitrag der Sender.

Eine Onlinepetition fordert nun eine rasche Einigung zwischen Kabel Deutschland und den TV-Sendern. Wörtlich heißt es: "Führen Sie intensive Gespräche, verhandeln Sie 14 Stunden am Tag mit den Anbietern - Aber zuerst einmal Einspeisung der HD-Programme - Jetzt! Dies forden die Unterzeichner dieser Petition, ohne dabei zu vergessen darauf hinzuweisen, dass man nicht länger gewillt ist als Spielball zu fungieren."

Bisher haben mehr als 500 Nutzer die Petition unterzeichnet, die am 23. Dezember gestartet wurde.

Link zur Onlinepetition.

Quelle: www.digitalfernsehen.de

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Kabel Deutschland: "Argumente der Sender scheinheilig"
« Antwort #56 am: 29 Dezember, 2009, 12:40 »
München - In einer Stellungnahme bittet der Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland seine Kunden um Verständnis, dass die HDTV-Programme von ARD und ZDF derzeit noch nicht ins Kabelnetz eingespeist werden.

Im Rahmen eine Petition wenden sich frustrierte Kabelzuschauer derzeit an die Kabel Deutschland, um die Einspeisung der hochauflösend ausgestrahlten Programme von ARD und ZDF zu erreichen. Die Kabel Deutschland reagierte nun auf die Berichterstattung bei DF und gab folgende Stellungnahme ab, die wir im Wortlaut wiedergeben:

"Wir sehen HD als ganz wichtigen Digitalisierungstreiber und wollen unseren Kunden im Free-TV HD zur Verfügung stellen, und zwar am liebsten ohne zusätzliche Kosten und ohne Nutzungsbeschränkungen. Dazu haben wir den Sendern bereits entsprechende Angebote unterbreitet. Darüber befinden wir uns mit den betreffenden Sendern noch in intensiven Gesprächen.

Man muss leider sehen, dass die öffentlich-rechtlichen wie die privaten Sender bislang für HD den Kabelkunden Mehrbelastungen aufbürden wollen. Vor dem Hintergrund, dass HD viermal soviel Bandbreite benötigt wie normales digitales TV, verursacht HD in der Infrastruktur und bei der Verbreitung im Kabel höhere Kosten. Bei der Satellitenübertragung sind die Sender bereit, sich an diesen Mehrkosten zu beteiligen. Es ist nicht einzusehen, warum das im Kabel nicht so sein soll. Wir erwarten lediglich eine Gleichbehandlung der unterschiedlichen Infrastrukturen durch die Sender.

Das Argument der Sender, das HD-Signal sei "kostenlos und KDG könne es ohne Probleme sofort einspeisen", ist scheinheilig. Dabei wird völlig außer acht gelassen, dass dem Kabelnetzbetreiber durch die Einspeisung der HD-Sender ins Kabelnetz Kosten entstehen. Ferner ist es ein über Jahre unverändertes Geschäftsmodell, dass die Sender für die Verbreitung ihrer Programme im Kabel Einspeiseentgelte je nach genutzter Kapazität und Reichweite bezahlen, ganz so wie die Sender auch die Kapazitäten bei Satellit und DVB-T bezahlen. Anders als beim Satelliten weigern sich die Sender aber nun, sich auch an den Kosten für eine HD-Verbreitung zu beteiligen und versperren somit den Kabelkunden den Weg zu hochauflösendem Fernsehen. Wir können den Kabelkunden nur empfehlen, Druck auf die Sender auszuüben, damit diese nicht länger ihre Marktmacht zu Lasten der Kunden missbrauchen. Kabel Deutschland könnte bei einer Kostenbeteiligung der Sender sofort mit der HD-Einspeisung beginnen.

Kabel Deutschland begrüßt ausdrücklich die HD-Aktivitäten der öffentlich-rechtlichen und privaten Sender. Je größer und besser das HD-Senderangebot in Deutschland wird, desto größer auch die Akzeptanz und Nutzung des digitalen Fernsehens durch unsere Kunden.

Wir sind zuversichtlich, dass wir mit den Sendern zu einer für alle Seiten zufriedenstellenden Lösung kommen werden."

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Kabel Deutschland: Start für CI Plus im ersten Halbjahr
« Antwort #57 am: 04 Januar, 2010, 16:12 »
Kabel Deutschland will im ersten Halbjahr 2010 ein CI-Plus-Modul anbieten.

Gerätehersteller hatten CI Plus bereits auf der IFA 2009 in Berlin für den Empfang von digitalen Programmen angekündigt, hieß es auf hitec-handel.de, dem Organ des Bundesverbandes Technik des Einzelhandels (BVT).

Kabel Deutschland bietet mit der Einführung des CI-Plus-Moduls einen nach eigenen Angaben einfachen und unkomplizierten Zugang zur digitalen Fernsehwelt ohne einen zusätzlichen Receiver. Die getätigten Produktionsinvestitionen erfordere in der Verwertungskette besondere Sicherheitsmaßnahmen. So könne in einer gemeinsamen Anstrengung von Rechteinhabern, kommerziellen Programmanbietern und Plattformbetreibern mit verbesserten Kopierschutzstandards das bestehende Geschäftsmodell fit für die Zukunft gemacht werden.

Quelle: www.digitalfernsehen.de

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HDTV-Irrsinn bei Kabel Deutschland
« Antwort #58 am: 12 Januar, 2010, 07:28 »
Der HDTV-Verweigerer Kabel Deutschland hat seit Montag ein Riesenproblem: Die Deutsche Telekom. War bis jetzt für die Kabel Deutschland noch alles in Butter, ist für den größten deutschen Verweigerer der HDTV-Einspeisung von ARD und ZDF im Kabelnetz Schluss mit lustig.

Denn während die wenigsten Kabelkunden in der Stadt "mal eben" auf Sat-Direktempfang umstellen können, da sie auf drahtgebundenen Fernsehempfang angewiesen sind, ticken die Uhren ab heute anders. Die KDG, die heftigst in den Telefongefilden der Telekom wildert, sieht sich plötzlich einem um Welten besseren HDTV-Angebot von T-Home Entertain gegenüber - das es zu allem Überdruss seit kurzem ja auch noch "pur" gibt. Jetzt haben gefrustete Kabel-Deutschland-Kunden endlich die Möglichkeit, auch in den traditionell starken Kabelgebieten in den Städten sinnvoll zu kündigen. Zugegeben, Entertain gibt es noch nicht überall, aber eben häufig da, wo auch die Kabel Deutschland ihre Kunden hat - und umgekehrt. Und der Kunde will HDTV sehen, auch im Kabel, ganz gleich welches kommunikative Luftschloss Kabel Deutschland versuchte aufzubauen.

Dem Fernsehzuschauer ist es doch letztlich völlig schnurz, mit welcher Begründung ihr Kabelnetzbetreiber die HDTV-Einspeisung von ARD und ZDF hinauszögert oder verweigert. Fakt ist für diesen nur eines: HDTV von ARD und ZDF gibt es nicht bei der Kabel Deutschland. Noch nicht mal als Ankündigung. Trotz GEZ-Gebühren, die wir alle mehr oder weniger gerne für den HDTV-Ausbau der öffentlich-rechtlichen Sender zahlen. Alle. Eben auch die Kabel-Deutschland-Kunden. Statt für eine schnelle, kundenfreundliche Lösung zu sorgen, pokerte die KDG lieber mit einem miesen Blatt und versuchte sich im Bluffen. Das geht mit der grandiosen Kommunikation der Kabel Deutschland so: Noch bis zum Sommer hieß es bei KDG mantraartig, dass die Nachfrage der eigenen Kunden nach HDTV-Angeboten "sehr gering" sei. HDTV sei ja auch "kein entscheidendes Argument für die Wahl einer TV-Infrastruktur". Aha.

Nur wenige Monate später hat selbst die Kommunikation des Kabelnetzbetreibers ein Einsehen und meint dann doch, dass HDTV ein "ganz wichtiger Digitalisierungstreiber sei". Trotz dieser späten Erkenntnis fühlte sich Kabel Deutschland nicht in der Lage, den HD-Showcase von ARD und ZDF einzuspeisen. Natürlich liege das, wie auch das drohende Scheitern der Einspeisung des Regelbetriebes an den bösen Sendern, die sich ja nicht an den Verbreitungskosten beteiligen wöllten. Nochmal Aha.

Wenn dieses miese Hin-und-Her für Millionen Kabelkunden nicht so bitter wäre, könnte man die kommunikative Bruchlandung der Kabel Deutschland ja noch mit Humor nehmen. KDG-Chef Hammerstein wäre jedoch schlecht beraten, auf ein "Weiter so" zu setzen, dessen einzige Essenz wäre: Die anderen sind schuld. Immer. Die bösen Sender, weil sie ihre HDTV-Ausstrahlung nicht extra bezahlen wollen, der Kunde, weil er HDTV jetzt doch haben will und der Satellit ja sowieso, weil der ja bezahlt werden wird. Mir kommen gleich die Tränen. Diese Kommunikationsstrategie der beleidigten Leberwurst ist unprofessionell und durchschaubar. Denn der Seitenhieb auf den Satelliten liegt völlig neben der Sache. Der Satellit kassiert vom Kunden keinen Cent für das TV-Programm von ARD und ZDF - weder in SD, noch in HD. Vielleicht haben das die Kommunikationsstrategen in Unterföhring nicht so ganz verstanden, also will ich ihren grundsätzlichen Irrtum aufklären: Kabel Deutschland kassiert mit dem guten Programm Dritter beim Fernsehzuschauer UND verlangt zusätzlich Einspeisegebühren von den Sendern. Ein tolles Modell, das bitte auch so bleiben soll, wie es einmal war. Denn, so die Begründung der KDG für diesen Wunsch in freier Übersetzung: Dies war ja schon immer so. Nochmal Aha.

Doch hier liegt meiner Meinung nach der eigentliche Hase im Pfeffer. Willigt die KDG jetzt ein, das HDTV-Programm von ARD und ZDF ohne eine Einspeisevergütung von den Sendern zu verlangen zum Kunden zu bringen, wäre dies so etwas wie der erste Sündenfall wider dem Doppelt-Kassieren und damit kein gutes Ohmen für 2012. Da stehen nämlich die Verhandlungen der KDG mit ARD und ZDF über die weitere Einspeisung der Sender ins KDG-Netz an - in SD. Und dafür will die KDG keinen kostenlosen Präzedenzfall schaffen. Statt mit diesen Fakten zu punkten, vertraute Hammerstein lieber auf Durchhalteparolen. Meines Erachtens sollte er unter dieses PR-Desaster endlich einen Schlussstrich ziehen. Ein Stück mehr Ehrlichkeit würde ihm dabei helfen. Zudem die ganze Kabelbranche unter dieser sturen Haltung leidet. Das Kabel kann es schließlich anders - das zeigt allen voran wieder einmal in vorbildlicher Weise Kabel BW. Doch letztlich kann es vielen KDG-Kunden jetzt auch egal sein, was sich die KDG-Presse als nächstes ausdenkt. Viele Kunden haben jetzt eine Alternative. Ob nun Satellit oder Entertain - beide haben das, was Hammerstein nicht haben kann oder will. ARD und ZDF in HDTV.

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HDTV-Chaos bei Kabel Deutschland - Kein Kommentar
« Antwort #59 am: 12 Januar, 2010, 14:36 »
Deutschlands größter Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland (KDG) gibt keine Antworten auf weiterführende Fragen von DIGITAL FERNSEHEN zur HDTV-Einspeisung.

Auf Anfragen von DIGITAL FERNSEHEN zur HDTV-Einspeisung bei KDG antwortet die Pressestelle: "Leider kann ich Ihnen über das Ihnen vorliegende Statement hinaus keine weiteren Auskünfte erteilen". Der Anbieter verweist stattdessen auf eine Stellungnahme vom Dezember vergangenen Jahres. Darin bittet KDG seine Kunden um Verständnis, dass die HDTV-Programme von ARD und ZDF derzeit noch nicht ins Kabelnetz eingespeist werden.

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