Autor Thema: FON: Auf dem Weg zum größten WLAN-Hotspot-Netz  (Gelesen 3483 mal)

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Schneller Zugang: Neues Einwahl-Tool für Fon
« Antwort #15 am: 22 Februar, 2007, 12:11 »
Die Gratis-Surf-Community Fon hat jetzt ein Login-Utility zur Verfügung gestellt, das das schnelle und einfache Einloggen ermöglicht. Vorerst gibt's das Tool nur für Symbian-Handys, geplant ist aber auch eine Windows-Variante.

Die Gratis-Internet-Community Fon stellt ab heute unter http://de.fon.com/downloads einen Wifi Connection Monitor zur Verfügung, mit dem sich Fon-Mitglieder automatisch in ein Fon-Netzwerk einwählen können. Sie müssen hierfür lediglich einmalig Ihre Zugangsdaten angeben, die dann verschlüsselt im Login-Client gespeichert werden. Ab diesem Zeitpunkt sucht das Endgerät regelmäßig nach einem der über 110.000 Fon-Hotspots.

Das Einwahlprogramm gibt’s zunächst nur für Nokia-Handys mit Symbian-Betriebssystem (wie das Nokia E60, E61, N80, N91, N92, N93 und N95). In den nächsten Tagen soll aber auch eine Windows-Variante für Windows 98/ME, 2000 und XP an den Start gehen. Diese befindet sich derzeit im Beta-Stadium. Doch das ist nur der Anfang. Die Community sucht noch Entwickler, die das Einwahlprogramm auf andere Plattformen (etwa Nintendo DS oder Sony PSP) übertragen. Interessierte können hierzu unter connectionmanager@fon.com Kontakt mit Fon aufnehmen.

Vor allem strategisch bemerkenswert ist dagegen eine Kooperation mit Debitel in den Niederlanden. Der Mobilfunk-Provider bietet seinen Kunden den Fon-Router und -Zugang fürs Handy gleich mit dem Mobilfunkvertrag mit an – und das obwohl sich hiermit auch kostenlos telefonieren lässt und sich Debitel damit teilweise das eigene Geschäft vermiesen könnte.

Außerdem hat die Fon-Community bekannt gegeben, dass der Fon-Router („La Fonera“) in Zukunft 39,95 Euro zuzüglich 5 Euro Versand kosten wird. Der neue Preis gilt ab 27. Februar. Gleichzeitig startet die Community ein Vertriebsprogramm mit Hilfe von Händlern für Anwender, die lieber in einem Geschäft vor Ort ihren Router erwerben. PC-WELT-Leser hatten das Gerät im vergangenen Monat noch im Rahmen einer Exklusiv-Kooperation kostenlos bekommen. Wenn Sie ab sofort über solche und ähnliche Aktionen informiert werden wollen, melden Sie sich für unsere Newsletter an.

Quelle : www.pcwelt.de

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Netzwerkeffekt: Kostenloser Router für geworbene Foneros
« Antwort #16 am: 13 März, 2007, 12:57 »
Fon-Nutzer können neue Fon-Nutzer mit "La Fonera" locken

Bis Anfang Februar 2007 gab es den Fon-Router "La Fonera" noch kostenlos für diejenigen, die versprachen, ihre DSL-Verbindung mit anderen per WLAN zu teilen und damit das Hotspot-Netz des spanischen Anbieters Fon zu stärken. Kurz nachdem Fon eine weitere Finanzierungsspritze erhalten hat, setzt das Unternehmen weiter auf den Netzwerkeffekt - und hofft nun darauf, dass seine Foneros fleißig im Freundeskreis werben und diesen mit kostenlosen La Foneras ebenfalls zu Fon-Hotspots machen.

Damit nicht wild Einladungen verschickt werden, nur weil es kostenlose - aber mit einem Teilnahmeversprechen geknüpfte - Router gibt, kann jeder Fon-Nutzer nur eine Einladung auf einmal verschicken lassen. Erst wenn der oder die Eingeladene sich dann als Fonero registriert, die korrekte Lieferadresse angegeben, einige Tagen bis Wochen später den Router erhalten und dieser sich in die Fon-Server eingebucht hat, kann eine neue Einladung verschickt werden.

In der Vergangenheit ist Fon mit dem Nachsenden der Router kaum hinterhergekommen. Nicht alle Foneros haben sich zudem an das Versprechen gehalten und betreiben den La Fonera auch als Fon-Hotspot - es gibt bereits veränderte Firmware-Versionen, die aus dem La Fonera einen herkömmlichen Router machen, allerdings war auch Fon nicht untätig und hat es weiter erschwert, fremde Firmware einzuspielen.

Fon denkt bereits darüber nach, diejenigen, die zwar den Router ergattert haben, aber sich nicht am Fon-Netz beteiligen, in Zukunft evtl. aus dem Fon-Netz auszusperren. Auch wenn es einige schwarze Schafe gibt, so gibt es mittlerweile weltweit schon über 123.000 registrierte La Foneras - und diese Zahl will Fon noch weiter steigern. Wer seine DSL-Leitung zur Verfügung stellt, kann dies entweder kostenlos oder kostenpflichtig machen - wer andere für den Netzzugang zahlen lässt, bekommt zwar einen Anteil, doch er muss auch selbst für den Zugang zu fremden Fon-Hotspots zahlen.

Neben dem spanischen und auch in Deutschland aktiven Fon gibt es noch einige kleinere Konkurrenten aus Deutschland, darunter MaxSpot, Sofanet und - seit kurzem - auch die Mitsurfzentrale, alle mit recht unterschiedlichen Geschäftsmodellen.

Quelle : www.golem.de

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FON will Funknetz in deutschen Städten ausbauen
« Antwort #17 am: 09 Mai, 2007, 09:00 »
Der WLAN-Community-Betreiber FON will deutsche Städten bei der Einrichtung von drahtlosen Zugangspunkten (Hotspots) für den Internet-Zugang unter die Arme greifen. Das gab das Unternehmen in einer Mitteilung bekannt. Der Betreiber will dafür bis zu 5000 WLAN-Router und Signalverstärker kostenlos bereitstellen, die von den Gemeinden an öffentlichen Plätzen und städtischen Gebäuden aufgestellt werden sollen.

Die Städte müssen sich allerdings für das Programm FON-City Initiative bewerben. Anschließend werden sie nach Kriterien ausgewählt, die laut FON die Anzahl und Lage der öffentlicher Gebäude und Plätze, Besucher- und Touristenzahlen sowie die Kooperationsbereitschaft der Stadtverwaltung umfassen. FON-Sprecher Florian Forster sagte gegenüber heise online, dass das Unternehmen im Augenblick überlege, ob und wie FON-Benutzer an der Auswahl der Städte beteiligt werden. Ein Formular auf der Website von FON-City nimmt bislang nur Vorschläge für Städte und Gemeinden entgegen.

Die kostenlosen Router sollen laut FON für "eine Grundabdeckung" mit WLAN in öffentlichen Gebäuden sorgen. Anschließend will FON gemeinsam mit der Stadt WLAN-Hotspots auf öffentlichen Plätzen, belebten Straßen und Geschäften installieren. Wie auch bei herkömmlichen FON-Verträgen muss die Stadt dabei die Internet-Anbindung und die Stromversorgung bereitstellen sowie deren Kosten tragen. FON übernimmt den Support der Router und betreibt die Zugangssoftware. In Europa beteiligen sich bereits Städte wie Malaga, Lleida (beide Spanien), Oslo (Norwegen) und Blanquefort (Frankreich) an dem FON-Funknetz. Die teilnehmenden Städte erhalten zusätzlich ein eigenes Zugangsportal, das für Besucher kostenlos erreichbar ist.

Quelle : www.heise.de
« Letzte Änderung: 09 Mai, 2007, 13:32 von SiLæncer »

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FON-Nutzer kritisieren anonyme Probe-Zugänge
« Antwort #18 am: 23 Juni, 2007, 15:33 »
Kunden des WLAN-Community-Betreibers FON beschweren sich über eine Sicherheitslücke bei den kostenlosen Schnupperzugängen, die der Online-Dienst anbietet. Um Neukunden möglichst ohne große Hürden anwerben zu können, verzichte der Betreiber auf eine Überprüfung der E-Mail-Adressen und Nutzerdaten bei der Einrichtung eines kostenlosen Probe-Accounts. Mit diesem könne man 15 Minuten im Web-Surfen, entweder über öffentliche Hotspots, oder über die Fonera-WLAN-Router der privaten Mitglieder der FON-Community. Diese befürchten, dass Kriminelle über ihren Fonera-Zugang anonym Straftaten im Internet begehen könnten, für die sie als private Betreiber des WLAN-Zugangs belangt werden könnten. Die Zeitbegrenzung auf 15 Minuten ließe sich durch eine Änderung der MAC-Adresse, mit der die Geräte im Netzt identifiziert würden, beliebig verlängern. Die Fonera-WLAN-Router ließen darüber hinaus für die öffentlichen Zugänge jedwede Verschlüsselung der Datenübertragung mittels WEP oder WPA vermissen, sodass die übertragenenen Daten leicht abzuhören seien.

Das 2005 in Spanien gegründete Unternehmen FON lebt von der Idee, dass Mitglieder ihren eigenen DSL-Zugang per WLAN mit anderen, auch völlig fremden Menschen teilen. Wer seinen eigenen DSL-Zugäng anderen FON-Mitgliedern zur Verfügung stellt, kann auch bei anderen kostenlos per WLAN im Interntet surfen.

Quelle : www.heise.de

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FON reagiert auf Kritik an anonymen Probe-Zugängen
« Antwort #19 am: 04 Juli, 2007, 13:32 »
Der WLAN-Community-Betreiber FON hat auf die Beschwerden deutscher FON- Mitglieder reagiert und will in den nächsten Wochen eine zusätzliche SMS-Authentifizierung für Nutzer der kostenlosen Schnupperzugänge einführen. In einem Posting im hauseigenen Blog schreibt das Unternehmen, dass es die Kritik der FON-Benutzer vernommen habe und an einer Ausweitung der Identitätsprüfung für die Nutzer der kostenlosen Schnupperzugänge (Wifi Ads) arbeite.

Kunden von FON hatten sich über eine Sicherheitslücke bei den kostenlosen Schnupperzugängen beschwert, die der Online-Dienst anbietet. Um Neukunden möglichst ohne große Hürden anwerben zu können, verzichte der Betreiber auf eine Überprüfung der E-Mail-Adressen und Nutzerdaten bei der Einrichtung eines kostenlosen Probe-Accounts. Mit diesem kann man 15 Minuten im Web-Surfen, entweder über öffentliche Hotspots oder über die Fonera-WLAN-Router der privaten Mitglieder der FON-Community. Diese befürchten, dass Kriminelle über ihren Fonera-Zugang anonym Straftaten im Internet begehen könnten, für die sie als private Betreiber des WLAN-Zugangs belangt werden könnten.

Die vorhandenen Sicherungssysteme hätten zwar bislang keine Regelverstöße oder einen Missbrauch des Werbeangebots festgestellt, doch werde FON in den kommenden Wochen eine zusätzliche Authentifizierung der Nutzer per SMS einführen, heißt es beim FON-Betreiber nun. Außerdem verweist die Firma auf die deutsche Rechtslage, die nach Meinung des Unternehmens "alles andere als klar" sei: So gebe es bis auf ein viel diskutiertes Urteil in Deutschland keine Gesetze, welche vorschreiben, ob und wie ein WLAN geschützt werden müsse. Außerdem würde der FON-Router den Anforderungen des Urteils entsprechen: Das private WLAN sei per WPA verschlüsselt, Benutzer des FON-Hotspots müssen sich anmelden, und die Aktivitäten von Gästen schreibe die Router-Software in der so genannten Userzone mit.

Quelle : www.heise.de

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La Fonera+ als neuer WLAN-Router für FON-Hotspots
« Antwort #20 am: 09 Juli, 2007, 18:43 »
Nachfolger des La Fonera mit zweiter Ethernet-Schnittstelle

Für die WLAN-Gemeinschaft FON gibt es nun einen neuen Router: Anders als der etwas unpraktische Vorgänger La Fonera verfügt der La Fonera+ über einen zweiten Ethernet-Steckplatz, so dass er die am DSL-Router belegte Schnittstelle letztlich wieder zur Verfügung stellt.

Ansonsten bietet der La Fonera+ - abgesehen von einer laut FON etwas leichteren Installation - die gleichen Funktionen wie der La Fonera. Das Gerät dient also als einfacher WLAN-Router nach IEEE 802.11b/g, mit dem FON-Teilnehmer ihre DSL-Leitung kostenlos oder gegen Entgelt mit anderen teilen können.

Es werden wie gehabt zwei WLAN-Signale (SSID) gesendet, eines für einen privaten, verschlüsselten Zugang (WEP, WPA, WPA2) und ein öffentliches, unverschlüsseltes für andere FON-Nutzer.

Das 93,5 x 25,5 x 110 mm große Gerät kommt mit abnehmbarer externer Antenne (1,5dBi) und kostet rund 43,- Euro. Für 2 Euro extra kann eine La Fontenna hinzugekauft werden, eine Antenne mit besserer Leistung. Einzeln kostet FONs La Fontenna 17,20 Euro. Der alte Router wird weiter angeboten und kostet 34,44 Euro.

Quelle : www.golem.de

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Am FONspot per SMS fürs Surfen zahlen
« Antwort #21 am: 23 Juli, 2007, 15:15 »
Die WLAN-Community FON reagiert auf jüngste Sicherheitsbedenken und führt ab sofort einen neuen Bezahl- und Authentifizierungsservice in Deutschland ein. Nachdem die Promotion-Aktion, bei der neue Nutzer nach einem kurzen Werbefilm einen Schnupperzugang erhalten, auf Kritik gestoßen ist, soll jetzt eine Premium SMS den kostenpflichtigen Zugang zum FONspot ermöglichen. Das Unternehmen hatte bereits angekündigt, den in Spanien erfolgreich getesteten Service künftig auch hierzulande anwenden zu wollen.

"Gästepass" per SMS

Wer sich ab sofort als Gast an einem FONspot anmelden möchte, kann die Gebühr nun auch mit einer Premium SMS bezahlen. Dazu muss lediglich eine Kurznachricht mit dem Text "FON" an die Rufnummer 66366 gesandt werden, die Kosten dafür betragen 1,99 Euro. Anschließend erhält der Nutzer einen Zugangscode für eine Stunde freies Surfen im Internet am FONspot. "Foneros", also Mitglieder der WLAN-Community, die sich als so genannter Bill angemeldet haben, also an der kostenpflichtigen Nutzung ihres Internetzugangs mitverdienen, erhalten auch bei der SMS-Zahlung 50 Prozent der Erlöse. Sie selbst surfen hingegen an allen der weltweit rund 15.000 FONspots weiterhin kostenlos.

Werbefilm für "Schnupperer"

Auch die kürzere 15-Minuten-Schnupperphase gibt es weiterhin, wenn der Gast sich vorher das Werbefilmchen ansieht. Allerdings ist auch hier vorher eine Premium SMS notwendig, um den Nutzer zu authentifizieren. Im Gegenzug für den Preis von 1,99 Euro erhalten die "Schnupperer" dann ebenfalls einen Zugangscode für eine Stunde kostenloses Surfen zusätzlich. Die Authentifizierung per SMS ist einmalig und nur dann notwendig, wenn keine anderen Identifizierungsdaten, wie beispielsweise Paypal oder Kreditkarte, bereits vorliegen.

Quelle : www.onlinekosten.de

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Fonera 2.0 - eine neue Routergeneration von Fon
« Antwort #22 am: 06 April, 2009, 12:33 »
Router unterstützt UMTS, Youtube, BitTorrent und Rapidshare

Ab 21. April 2009 will Fon seinen Router Fonera 2.0 verkaufen. Er kann unter anderem Videos automatisch zu Youtube hochladen und kommt mit direkter Unterstützung von BitTorrent und Radpishare.
War die erste Routergeneration von Fon primär ein Vehikel, um das weltweite WLAN von Fon zu verbreiten, bei dem Nutzer anderen einen kostenlosen WLAN-Zugang zur Verfügung stellen, so bietet Fonera 2.0 vor allem Komfortfunktionen, die Hotspot-Betreibern selbst zugute kommen.

Fonera 2.0 verfügt unter anderem über eine USB-Schnittstelle zum Anschluss von Speichersticks oder externen Festplatten. Dank direkter Unterstützung von BitTorrent und Rapidshare kann der Router so Dateien hinauf- und herunterladen, ohne dass dazu ein PC benötigt wird.

Die USB-Schnittstelle kann zudem genutzt werden, um ein UMTS-Modem anzuschließen, so dass der Router auch über UMTS online gehen und diese Verbindung über WLAN zur Verfügung stellen kann.

Darüber hinaus verfügt der Router über eine direkte Anbindung an Youtube. Videodateien, die in einem speziellen Ordner auf einer der angeschlossenen Festplatten oder Speichersticks abgelegt werden, kann der Router direkt an Youtube übertragen. Die Metadaten werden im Webfrontend der Browser eingegeben.

Auch eine Backupfunktion ist enthalten. Nutzer legen fest, welche Laufwerke gesichert werden sollen und der Router kopiert die entsprechenden Daten regelmäßig auf ein externes Speichermedium.

Der Router kann zudem über sein Webfrontend um weitere Applikationen erweitert werden.

Damit bietet der Fonera 2.0 zwar keine Funktionen, die sich nicht auch in anderen Routern finden, soll aber ab 21. April 2009 in Europa für einen vergleichsweise günstigen Preis von 49 Euro angeboten werden.

Quelle : www.golem.de

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E-Plus-Shops werden zu Fon-Hotspots
« Antwort #23 am: 02 Juni, 2009, 13:13 »
Mobilfunkbetreiber kooperiert mit WLAN-Community Fon

Mobilfunkkunden von E-Plus, Base und Simyo können künftig die WLAN-Hotspots von Fon mitbenutzen, ohne sich extra ein Fon-Konto zuzulegen. Zusätzlich werden 300 E-Plus-Shops zu Fon-Hotspots und die Kunden des Mobilfunknetzbetreibers erhalten den Fon-Router La Fonera+ zum halben Preis.
Innerhalb der Fon-Community stellen Besitzer eines Fon-Routers einen Teil ihrer DSL-Bandbreite anderen Foneros als Hotspot zur Verfügung. Im Gegenzug können sie kostenfrei jeden anderen Fon-WLAN-Internetzugang weltweit nutzen. Foneros, die keinen Hotspot anbieten, greifen über den Kauf günstiger Stunden- oder Tageskarten auf das WLAN-Netz der Community zu.

E-Plus erweitert das Netz der bisher 25.000 meist bei privaten Nutzern stehenden deutschen Fon-Hotspots um 300 neue WLAN-Zugänge ins Internet. Diese sollen in Kürze zur Verfügung stehen und die Fon-Community in Einkaufsgebieten stärken. Bis Ende des Jahres 2009 kommen laut E-Plus weitere E-Plus-Geschäfte und Partnershops hinzu.

In Deutschland hat Fon mittlerweile 100.000 Mitglieder, weltweit gibt es rund 1,4 Millionen Foneros und 400.000 Fon-Hotspots. Fon und die E-Plus Gruppe haben gemeinsame Aktionen angekündigt, um häufig frequentierte Treffpunkte wie Cafés und Gaststätten in Stadtzentren als reichweitenstarke Hotspots zu gewinnen.

Kunden aller Marken der E-Plus Gruppe, die sich nun bei Fon anmelden, sollen auch ohne privat betriebenen eigenen Fon-Hotspot bis zum 1. September 2009 weltweit einen kostenfreien WLAN-Zugang bekommen. Bei Einrichtung und dauerhaftem Betrieb eines Fon-Hotspots bleibt die WLAN-Nutzung bei anderen Fon-Hotspots auch danach kostenlos.

Um mehr E-Plus-Kunden für Fon zu interessieren, erhalten diese den Fon-Router La Fonera+ zum reduzierten Preis von 14,95 Euro. Der reguläre Preis beträgt 49,95 Euro.

Fon unterhält ähnliche Partnerschaften mit anderen Anbietern wie der British Telecom und ZON Portugal. Am spanischen Unternehmen Fon sind unter anderem Google, eBay und die British Telecom beteiligt.

Quelle : www.golem.de

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Fon-Hotspots bei Privatnutzern rechtswidrig
« Antwort #24 am: 08 Juli, 2009, 11:58 »
Das WLAN-Angebot des Unternehmens Fon ist rechtswidrig. Das entschied das Oberlandesgericht Köln und bestätigte damit ein früheres Urteil aus einer niedrigeren Instanz.

Fon bietet Nutzern WLAN-Router an, in die sich auch anderen Anwender einwählen können. Wer selbst auch solch einen Fon-Hotspot betreibt, kann dies kostenlos tun. Andere können sich gegen Zahlung einer Gebühr einloggen, die Fon sich mit dem jeweiligen Aufsteller des Routers teilt.

Ein DSL-Anbieter reichte vor einiger Zeit eine Unterlassungsklage gegen einen seiner Kunden ein, der einen solchen Fon-Hotspot betreibt. Er beklagte, dass ihm zusätzlicher Datenverkehr durch externe Nutzer entsteht, während andere damit Gewinne machen.

Das Gericht folgte seiner Argumentation, dass Fon und der Kunde damit gegen das Wettbewerbsrecht verstoßen. Dies gelte insbesondere, da der DSL-Anbieter selbst WLAN-Hotspots betreibt. Fon darf also für sein Angebot zukünftig nicht mehr die Leitungskapazitäten, die von Dritten an Privatkunden bereitgestellt werden, mitnutzen.

Laut der Urteilsbegründung stelle das Geschäftsmodell Fons das Angebot von Flatrate-Tarifen grundsätzlich infrage, wenn es sich weiter durchsetzt. Immerhin basiert die Preiskalkulation der DSL-Anbieter auf eine Bereitstellung der Leitungen für einen Privathaushalt und nicht auf dem Betrieb eines öffentlichen Hotspots.

Quelle : http://winfuture.de
« Letzte Änderung: 08 Juli, 2009, 12:59 von SiLæncer »

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Fonera 2.0n - Fon lernt 802.11n
« Antwort #25 am: 14 Juli, 2009, 11:28 »
Neuer WLAN-Router kann Uploads und Downloads selbsttätig ausführen

Der WLAN-Dienst Fon wird in Zukunft auch 802.11 Pre-N mit einem eigenen Router unterstützen. Er wurde nun unter dem Namen Fonera 2.0n für die USA angekündigt.
Während der Fonera 2.0 maximal 802.11g mit theoretischen 56 MBit/s unterstützt, sind es beim neuen Fonera 2.0n bis zu theoretische 300 MBit/s und mehr Reichweite. Darüber hinaus verfügt der WLAN-Router über einen schnelleren Prozessor und eine verbesserte Software.

Auch der Fonera 2.0n setzt auf Linux. Der WLAN-Router kann parallel Anwendungen sowie Up- und Downloads selbsttätig ausführen. Wie beim Vorgänger 2.0 können Fotos und Videos zu Youtube, Flickr, Picasa und Facebook hochgeladen werden, indem ein USB-Datenträger an den Fonera 2.0n angeschlossen wird.

Downloads lassen sich weiterhin auch ohne PC ausführen - dazu hat Fon eine Unterstützung für BitTorrent, RapidShare und Megaupload integriert. Backups auf Festplatten, das Ausdrucken von Dateien, der Fernzugriff auf eine angeschlossene USB-Webcam sind ebenso möglich wie die drahtlose Anbindung ans Internet.

Dazu können UMTS-USB-Sticks angeschlossen werden. Über diese können am Fonera 2.0n angemeldete WLAN-Geräte Zugriff auf das Internet bekommen, wenn keine DSL-Verbindung zur Verfügung steht. Beim Vorgänger Fonera 2.0 war das ebenfalls möglich.

Im Betrieb verbraucht der Fonera 2.0n laut Herstellerangaben unter 4 Watt. Zeitaufwendige Uploads und Downloads können damit vom WLAN-Router stromsparender erfolgen als mit dem Desktop-PC oder Notebook, so Fon. Nutzer werden von Fon ermuntert, eigene Anwendungen zu entwickeln und untereinander auszutauschen.

Die Router von Fon senden zwei SSIDs, eine private und eine für den öffentlichen WLAN-Zugang. Über Letztere können andere Fon-Nutzer je nach Konfiguration kostenlos oder kostenpflichtig online gehen. Die Fon-Community ermöglicht es damit ihren Mitgliedern auch Geld dazuzuverdienen, sofern es in der unmittelbaren Umgebung Bedarf an kostenpflichtigem WLAN gibt.

Der Fonera 2.0n soll zumindest in den USA ab sofort lieferbar sein. Auf Fon.com finden sich aber noch keine Preisinformationen und es wurde noch nicht angekündigt, wann der neue WLAN-Router für die WiFi-Gemeinschaft auch nach Deutschland kommt.

Quelle : www.golem.de

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Fonera 2.0n - neuer Fon-Router nun erhältlich
« Antwort #26 am: 24 September, 2009, 21:38 »
Unterstützt Bittorrent, Rapidshare, Megaupload, Youtube, Facebook und Flickr

Der Fonera 2.0n ist nun in den USA und Europa lieferbar. Der neue 802.11b/g/n-kompatible Router des WLAN-Dienstes Fon bietet einen automatischen Up- und Downloader für verschiedene Onlinedienste; heruntergeladen werden kann etwa von Rapidshare und Megaupload.

In Verbindung mit einem USB-Datenträger, etwa einer Festplatte, dient der Fonera 2.0n als Bittorrent-Client, der auch über das Internet gesteuert werden kann. Zudem sind Downloads von Rapidshare, Megaupload und beliebigen Webseiten möglich. Der WLAN-Router kann Fotos und Videos selbstständig zu Youtube, Flickr, Picasa und Facebook schicken. Außerdem können Freunden über die Routerwebseite auch große Dateien zum Download angeboten werden. Der DynDNS-fähige Router informiert dabei auf Wunsch auch über einen eigenen Twitteraccount, was er gerade erledigt.


Mit einem nicht mitgelieferten USB-2.0-Hub kann der Fonera 2.0n mehrere USB-Geräte verwenden. Sein einzelner USB-2.0-Anschluss ist eigentlich für die Funktionen zu wenig. Immerhin kann der Router als Printserver dienen, sich mit einer Webcam verbinden, USB-Datenträger nutzen sowie auf Wunsch über einen UMTS-USB-Stick eine Internetverbindung aufbauen. Zum heimischen UPnP-Mediaserver soll der Fonera 2.0n mit einem Softwareupdate ebenfalls werden. Erweiterungen für den Router können selbst entwickelt und untereinander ausgetauscht werden.

Der Fonera 2.0n wird seit dem 23. September 2009 ausgeliefert - in Europa kostet er 79 Euro. Den weniger leistungsfähigen und nur mit einer statt vier Fast-Ethernet-Schnittstellen bestückten Fonera+ verkauft Fon weiterhin für rund 30 Euro.

Fon hofft, mit dem Fonera 2.0n vor allem mehr private Nutzer für die Erweiterung seines WLAN-Hotspot-Netzwerks zu finden. Die eigene Internetverbindung wird dabei mit anderen geteilt - entweder kostenlos oder kostenpflichtig. Das eingenommene Geld teilt sich Fon zur Hälfte mit dem Betreiber des jeweiligen Fon-Hotspots.

Quelle : www.golem.de

Arbeits.- Testrechner :

Intel® Core™ i7-6700 (4 x 3.40 GHz / 4.00 GHz)
16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
MSI Z170A PC Mate Mainboard
DVD-Brenner Laufwerk
Microsoft Windows 10 Home 64Bit

TT S2 3200 ( BDA Treiber 5.0.1.8 ) + Terratec Cinergy 1200 C ( BDA Treiber 4.8.3.1.8 )