Autor Thema: Mit DSL-Alternativen ins Netz  (Gelesen 6203 mal)

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Mit DSL-Alternativen ins Netz
« Antwort #30 am: 23 März, 2009, 20:15 »
Neues aus der Gerüchteküche:

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Eutelsat plant Ka-Band-Satelliten mit 80 Spotbeams


Leipzig - Eutelsat plant einen Ka-Band-Satelliten "Ka-Sat", der einen Datendurchsatz von 70 Gigabit pro Sekunde erreicht.

"Ka-Sat erreicht einen Datendurchsatz von 70 Gigabit pro Sekunde", sagte Volker Steiner, dem Managing Director von Eutelsat Deutschland, gegenüber DIGITAL FERNSEHEN im Interview. Das entspreche einer Kapazität, die fast doppelt so hoch sei wie die aktuelle Flotte aller Eutelsat-Satelliten von 25 Satelliten zusammen.
 
Dies reiche aus, um beispielsweise eine Million Haushalte mit Breitbanddiensten zu versorgen. "Wir planen via Ka-Sat in einem ersten Schritt Dienste mit Geschwindigkeiten von zehn Megabit pro Sekunde im Downlink und ein Megabit pro Sekunde im Uplink", so Steiner.


Quelle: http://www.digitalfernsehen.de
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SES Astra erweitert Zwei-Wege-Breitband via Satellit in Osteuropa
« Antwort #31 am: 16 April, 2009, 19:14 »

[sa] Berlin/Betzdorf, Luxemburg - SES Astra, ein Unternehmen der SES-Gruppe, hat heute bekannt gegeben, eine weitere Vertriebsvereinbarung für den Zwei-Wege-Breitbanddienst Astra2Connect mit dem Fernseh- und Telekommunikationsbetreiber Towercom in Tschechien und der Slowakei unterzeichnet zu haben.

SES Astra wird damit die Vermarktung von Astra2Connect in Osteuropa erheblich ausweiten.

Astra2Connect ist laut Aussage von SES Astra eine ideale Breitbandlösung für Haushalte in Regionen ohne oder mit unzureichender terrestrischer Breitbandinfrastruktur. Die Technologie biete zuverlässige, "always on" und voll interaktive Internetzugänge inklusive Internettelefonie (VoIP) zu pauschalen Servicegebühren. Die Endgeräte - ein Modem und eine Satellitenantenne - seien kostengünstig und werden mit einer Anleitung für die einfache Selbstinstallation geliefert. Der Dienst wurde Anfang 2007 gestartet und ist mittlerweile in zwölf europäischen Ländern verfügbar. Astra2Connect wird über Großhändler und Internet Service Provider an Endkunden vermarktet.
 
"Unsere Vertriebsvereinbarung mit Towercom ist ein weiterer Schritt für die Verbreitung von Astra2Connect in Osteuropa", sagte Norbert Willems, Managing Director von Astra Broadband Services. "Der Zugang zum Breitbandinternet ist eine Voraussetzung für wirtschaftliches und soziales Wachstum, und Osteuropa ist eine Region mit einer dynamischen wirtschaftlichen Entwicklung. Leider gibt es dort noch immer viele Regionen ohne beziehungsweise mit unzureichender DSL-Versorgung. Wir sind stolz darauf, dass wir tschechischen und slowakischen Haushalten ohne Zugang zum terrestrischen Breitbandinternet mit Astra2Connect nun eine schnelle und kostengünstige Lösung anbieten können."

Mit Sitz in Bratislava, Slowakei, bietet Towercom Fernsehsendern, Mobil- und Festnetzbetreibern, Behörden, Energieversorgern und anderen Unternehmen Dienste an. Außerdem betreibt Towercom zusammen mit Trade Tec die digitale Satellitenplattform Skylink über Astras Orbitalposition 23,5 Grad Ost, für die es bislang 600 000 Smartcards in Tschechien und der Slowakei vertrieben hat.


Quelle: http://www.digitalfernsehen.de
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SkyDSL2+ bundesweit verfügbar
« Antwort #32 am: 12 Mai, 2009, 21:53 »
In Kooperation mit Eutelsat bietet der Breitbandanbieter SkyDSL seit heute einen so genannten bidirektionalen Satelliten-Breitbandzugang mit bundesweiter Verfügbarkeit an. Das Angebot richtet sich vorwiegend an die rund 1 Million Haushalte in Deutschland, die noch keinen Breitbandzugang haben und DSL-Anschlüsse nicht nutzen können.

Die Kunden erhalten eine Satellitenschüssel, ein DOCSIS-Modem, Sender und Empfänger. Nachdem das Modem am Rechner oder Notebook angeschlossen wurde kann mit einer Bandbreite von bis zu 2 Megabit pro Sekunde im Internet gesurft werden. Die Bandbreite im Upstream liegt bei 256 Kilobit pro Sekunde. Es kann bei SkyDSL2+ 2000 zwischen zwei Angeboten mit je 24 Monaten Vertragslaufzeit gewählt werden.


Wer sich für eine Vertragslaufzeit von 12 Monaten entscheidet muss monatlich 74,90 Euro und 199 Euro für die Hardware zahlen. Der Tarif SkyDSL2+ 2000 wird auch ohne Mindestvertragslaufzeit angeboten wodurch die Hardware nur 499 Euro kostet und 74,90 Euro pro Monat fällig werden. Eine Bereitstellungsgebühr wird nicht berechnet.


Quelle: http://www.dsl-news.de

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EU ebnet Weg für Breitband-Abdeckung per Satellit
« Antwort #33 am: 14 Mai, 2009, 15:33 »
Die EU-Kommission hat den Weg für die Breitband-Versorgung ländlicher Gebiete über Satelliten sicherzustellen. Zwei Anbieter wurden nun in einem Ausschreibungsverfahren ausgewählt.

Der Zuschlag ging an die beiden Firmen Inmarsat Ventures Limited und Solaris Mobile Limited. Diese sollen Dienste wie Breitband-Internetzugänge, Mobilfunk und Fernsehen sowie Notrufe auf eigens dafür reservierten Frequenzen bereit stellen. "Beide Satellitenbetreiber haben den Nachweis erbracht, dass ihre technischen und kommerziellen Kapazitäten zur Bereitstellung dieser Dienste auf sehr hohem Niveau liegen", begründet die EU-Kommission die Entscheidung.

"Satellitenmobilfunkdienste bergen ein gewaltiges Potenzial: Sie eröffnen den Bürgern Europas, insbesondere in ländlichen und weniger dicht besiedelten Gebieten, den Zugang zu neuen Kommunikationsdiensten. Deshalb freut es mich, dass wir nun den Weg für eine rasche Einführung dieser europaweiten Dienste ebnen konnten", sagte die für die Telekommunikationspolitik zuständige EU-Kommissarin Viviane Reding.

"Dies war aufgrund des ersten europaweiten Auswahlverfahrens möglich, das in enger Zusammenarbeit mit dem Europäischen Parlament und den Mitgliedstaaten entwickelt wurde. Nun wird der europäische Markt für Satellitenmobilfunkdienste Realität. Ich appelliere an die Mitgliedstaaten, unverzüglich alle nötigen weiteren Maßnahmen zu treffen, um eine rasche und reibungslose Aufnahme dieser Dienste zu gewährleisten", so Reding weiter.

Die Mitgliedstaaten müssen nun dafür Sorge tragen, dass Inmarsat und Solaris die in der Entscheidung der Kommission genannten spezifischen Funkfrequenzen nutzen und ihre jeweiligen Satellitenkommunikationssysteme betreiben können. Die beiden Betreiber müssen die Genehmigung erhalten, ihre Satellitensysteme im Anschluss an die Auswahlentscheidung in ganz Europa für eine Dauer von 18 Jahren zu nutzen.

Der Betrieb von Satellitensystemen erfordert hohe Anfangsinvestitionen, die sich oftmals auf Hunderte von Millionen Euro belaufen. Der kommerzielle Dienstbetrieb sollte trotzdem innerhalb von maximal 24 Monaten nach der Auswahlentscheidung aufgenommen werden, so die EU-Kommission weiter.

Quelle : http://winfuture.de

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EU will europaweite Satellitenmobilfunkdienste bis 2011
« Antwort #34 am: 15 Mai, 2009, 15:48 »
EU-Kommission lässt Inmarsat Ventures und Solaris Mobile zu

Inmarsat Ventures und Solaris Mobile haben die Lizenz erhalten, europaweit Satellitenmobilfunk und schnelles Internet im S-Band anzubieten. In spätestens 24 Monaten soll es losgehen, so EU-Kommissarin Viviane Reding.

Die Europäische Kommission hat die beiden Betreiber Inmarsat Ventures und Solaris Mobile für die Bereitstellung europaweiter Satellitenmobilfunkdienste ausgewählt. Die Firmen wollen europaweit "Hochgeschwindigkeits-Internetzugänge" und Mobilfunk anbieten, gab die EU-Kommission bekannt. Angaben zu den im Frequenzband von 2,00 GHz, dem sogenannten S-Band, möglichen Datenübertragungsraten wurden nicht gemacht. Dieses ist exklusiv für satellitengestützte und terrestrische mobile Dienste reserviert.

Die Genehmigung auf nationaler Ebene soll, so die für die Telekommunikationspolitik zuständige EU-Kommissarin Viviane Reding, bereits in der zweiten Jahreshälfte 2009 erfolgen. Der kommerzielle Dienstbetrieb müsse innerhalb von maximal 24 Monaten aufgenommen werden.

Satellitenmobilfunkdienste würden den Bürgern Europas, insbesondere in ländlichen und weniger dicht besiedelten Gebieten, den Zugang zu neuen Kommunikationsdiensten eröffnen, sagte Reding. "Sie bergen ein gewaltiges Potenzial. Nun wird der europäische Markt für Satellitenmobilfunkdienste Realität. Ich appelliere an die Mitgliedstaaten, unverzüglich alle nötigen weiteren Maßnahmen zu treffen, um eine rasche und reibungslose Aufnahme dieser Dienste zu gewährleisten."

Der Satellitenbetreiber Inmarsat hat nach eigenem Bekunden die Zulassung für 30 MHz (2x15MHz) im S-Band erhalten und will über seine S-Band-Satelliten, die unter der Marke EuropaSat laufen, Telekommunikationsdienste in allen 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union und östlich bis nach Moskau und Ankara anbieten.

Die in Dublin ansässige Solaris Mobile, ein Joint Venture der französischen Eutelsat und SES Astra aus Luxemburg, wurde 2008 gegründet. Das S-Band ist unmittelbar neben den UMTS-Frequenzen angesiedelt. Solaris-Chef Steve Maine sagte, dass sich das Unternehmen in Gesprächen mit Mobilfunkanbietern und anderen Unternehmen über mögliche Partnerschaften befände.

Das im August 2008 von der Kommission eingeleitete erste EU-Auswahlverfahren für Betreiber europaweiter Satellitenmobilfunkdienste kommt mit der Auswahl der beiden Betreiber zum Abschluss. Inmarsat Ventures und Solaris Mobile müssen die Genehmigung erhalten, ihre Satellitensysteme in ganz Europa für eine Dauer von 18 Jahren zu nutzen. Der Betrieb von Satellitensystemen erfordere hohe Anfangsinvestitionen, die sich oftmals auf mehrere hundert Millionen Euro belaufen, führte Reding aus. (asa)

Quelle: golem.de
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Eutelsat hebt Datenraten für Breitbanddienst Tooway zum 1. Juli an
« Antwort #35 am: 08 Juni, 2009, 13:16 »
Paris, Turin, Köln - Europas führender Satellitenbetreiber Eutelsat Communications hebt zum 1. Juli 2009 die Geschwindigkeiten des satellitengestützten Breitbanddienstes Tooway von zwei Megabit pro Sekunde auf 3,6 Megabit pro Sekunde an.

Zugleich steigen die möglichen maximalen Uplinkraten für alle Tooway-Kunden auf 384 Kilobit pro Sekunde, berichtet Eutelsat heute in einer Pressemitteilung. Darüber hinaus sollen alle Nutzer in der üblicherweise weniger stark frequentierten Zeit von Mitternacht bis 6 Uhr morgens einen 50-Prozent-Rabatt auf das genutzte Datenvolumen erhalten.
 
"Tooway bietet Endverbrauchern in ländlichen und mit Breitbanddiensten unter- und unversorgten Regionen einen leistungsstarken Internetzugang via Satellit," sagte Arduino Patacchini, Multimedia Director Eutelsat.

Tooway ist laut Eutelsat der erste hinsichtlich Geschwindigkeiten und Preisen mit DSL vergleichbare satellitengestützte Zwei-Wege-Breitbanddienst. Die Tooway-Lösung besteht dem Anbieter zufolge aus seiner kleinen Satellitenantenne und einem Modem, das via Ethernet an den Rechner angeschlossen wird.

Zusätzlich bietet der Tooway Dienst über die Satellitenantenne die Möglichkeit für satellitengestützte Telefonie-Dienste sowie den Empfang von IPTV und Satellitenfernsehen. In Deutschland ist der Tooway Dienst über die Distributoren Internetagentur Schott, Sky DSL und Teldafax erhältlich.

2010 will Eutelsat den Dienst um zusätzliche Breitbandzugänge mit bis zu zehn Megabit pro Sekunde erweitern. Diese Geschwindigkeiten ermöglicht der Start des neuen Eutelsat-Satelliten Ka-Sat, der speziell für das Bereitstellen von Breitbandzugängen konzipiert wurde. Ka-Sat hat eine Gesamtkapazität, die einer Flotte von 40 herkömmlichen Satelliten entspricht.

Quelle: http://www.digitalfernsehen.de

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Re: Internet via Sat ....
« Antwort #36 am: 08 Juni, 2009, 13:50 »
2010/2011 werden vermutlich sehr interessant, eine menge Satelliten launches. Und sehr viele dieser trabanten haben KA band transponder an board. Und  der Hype auf KA nimmt immer mehr zu, fast jeder wirbt mit besseren datenverkehr usw.

Was micht jetzt aber etwas nachdenklicher macht: wo sollen die ganzen kunden herkommen?
Die zahlen für satellitengestützen Internet nehmen derzeit drastisch ab, drahtgebundene Verbreitung nimmt exponential zu. KA band ist wegen der hohen frequenz sehr wetterabhängig, bei der herstellung von LNBs (single/twooway) gibt es derzeit erhebliche engpässe. Ist das jetzt alles nur ein Hype/ marketingmässig aufgebauscht oder ist hat die sache sinn ?


[ot]
wo gibts derzeit günstige KA-LNBs ?
und: wo ist R32: es gibt arbeit ;D
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Re: Internet via Sat ....
« Antwort #37 am: 28 Juni, 2009, 17:11 »
Brandenburg und Eutelsat kooperieren bei Initiative zur Versorgung von Haushalten mit Breitband via Satellit

Das Land Brandenburg setzt im Rahmen seiner Initiative „Breitbandversorgung im ländlichen Raum“ auch auf die Zugangstechnologie Internet via Satellit.

Das Projekt wird dabei helfen, die digitale Kluft in der brandenburgischen Breitbandversorgung bereits bis Ende 2009 zu schließen. Einer der Partner des Konzepts der Landesregierung ist der europäische Satellitenbetreiber Eutelsat, wie Ministerpräsident Matthias Platzeck am 26. Juni auf einer Informationsveranstaltung in der Industrie- und Handelskammer Potsdam mitteilte. Eutelsat stellt über seine Vertriebspartner interessierten kleinen Unternehmen und Haushalten in Brandenburg einen sofort verfügbaren, vollwertigen Zwei-Wege-Breitbanddienst mit kostenloser Hardware bereit.

Dieser ermöglicht schnelle Internetzugänge mit bis zu 3,6 Mbit/s. Die monatlichen Kosten für diesen auf modernster Satellitentechnologie basierenden Breitbandzugang belaufen sich bei 24-monatiger Vertragslaufzeit auf 39,95 Euro. In Brandenburg befinden sich mehrere Hundert Kommunen in mit Breitband un- oder unterversorgten Regionen.

Eutelsat setzt bei dem Projekt auf das Tooway-System. Dieses ist sofort flächendeckend verfügbar. Es besteht aus einer kleinen Satellitenantenne und einem Modem für den Anschluss an den Rechner. Tooway lässt sich überall schnell installieren und sofort in den Betrieb nehmen. Nutzer erhalten so einen DSL-ähnlichen, breitbandigen Zugang mit bis zu 3,6 Mbit/s im Downlink und bis zu 384 kbit/s im Uplink. Zudem arbeitet das System völlig unabhängig von terrestrischen Leitungen und Kabeln. Tooway wird im Rahmen des Projektes von den Eutelsat-Vertriebspartnern Sky DSL und DSL2U angeboten. Sky DSL konzentriert sich auf Breitbandzugangslösungen via Satellit für den Massenmarkt. DSL2U bietet neben dem schnellen Breitbandzugang eine echte Triple Play-Lösung mit Zusatzdiensten wie Telefonie (VoiP) und TV-Empfang über nur eine Satellitenantenne an.

Tooway stützt sich auf die Satellitenabdeckung von Eutelsat, die wirtschaftlichen Erfahrung und den Betrieb der Infrastruktur durch die Eutelsat-Tochter Skylogic sowie die Surf Beam-Technologie von Viasat. Die für Tooway in Europa eingesetzte Technologie basiert auf Erfahrungen auf dem nordamerikanischen Markt. Dort stellt Viasat bereits die Hardware und Netzwerktechnik für mehr als 400.000 Haushalte bereit, die damit völlig unabhängig von terrestrischen Infrastrukturen sind. Aktuell nutzen bereits Kunden in 22 europäischen Ländern Tooway, darunter in Deutschland, in der Schweiz, Frankreich, Spanien, Italien und Großbritannien.

Quelle : www.infosat.de

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40 000 Haushalte mit Internet über Satellit
« Antwort #38 am: 07 Juli, 2009, 09:33 »
Der europäische Satellitenbetreiber SES/Astra sieht im Internet-Zugang über Satellit einen starken Wachstumsmarkt. In Europa hätten zwei Jahre nach dem Marktstart 40.000 Endkunden einen Breitband-Anschluss über Astra-Satelliten, seit den vergangenen Monaten kämen jedes Quartal weitere 10.000 Nutzer hinzu.

Das System Astra2Connect, mit dem Kunden über die heimische Satellitenschüssel und einem geeigneten Empfänger online gehen können, sei bereits in 14 Ländern flächendeckend verfügbar. Dies sei vor allem für Regionen ohne Zugang zum Internet-Breitband über DSL- Leitungen und Kabel interessant.

Nach dem jüngsten Breitbandatlas sind in Deutschland weit mehr als 1000 Gemeinden und Ortsteile vom schnellen Internet abgeschnitten. Die Bundesregierung hatte gefordert, bis 2010 alle Haushalte an das Breitbandnetz anzuschließen. Ohne Internetzugang über Satellit sei ein flächender Ausbau dieses Netzes im ländlichen Raum faktisch unmöglich, argumentiert Astra. Dem dürften unter anderem die Mobilfunkprovider und herkömmlichen Carrier widersprechen, die das Geschäft mit Usern, die noch keinen Breitband-Internetzugang haben, selbst machen und dafür die Frequenzen aus der digitalen Dividende nutzen wollen.

Quelle : www.heise.de

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Re: 40 000 Haushalte mit Internet über Satellit
« Antwort #39 am: 11 Juli, 2009, 15:53 »
Der europäische Satellitenbetreiber SES/Astra sieht im Internet-Zugang über Satellit einen starken Wachstumsmarkt.
?? die zahlen waren in den letzten monaten bei allen (mir bekannten) anbietern rückläufig, selbst SES hat deswegen transponder zusammengelegt, KA Band übertragungen werden derzeit von SES und eutel gesponsort, weil es kaum nachfrage gibt.  Wo ist da bitte der "starke Wachstumsmarkt" ? 


[OT]
wegen umzug finde ich momentan das schreiben von SES /feb.09 nicht.
sinngemäss stand dort drin, das SES es bedauert, einige Transponder aufgrund mangelnder Nachfrage nicht mehr für den Datenverkehr  zu offerieren und bestehende Nutzungen auf andere transponder umgelegt werden müssen.

[/ot]
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Eutelsat senkt Kosten für Sat-Internet in Mecklenburg-Vorpommern
« Antwort #40 am: 27 Juli, 2009, 14:24 »
Schwerin - Im Rahmen eines Projekts stellt der Satellitenbetreiber Eutelsat in Kooperation mit der Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern Internet via Satellit zu besonderen Konditionen bereit.

Eutelsat will hierzu mit Vertriebspartnern allen interessierten Haushalten in Mecklenburg-Vorpommern einen vollwertigen Zwei-Wege-Breitbanddienst anbieteb. Dieser Dienst ermöglicht sofort schnelle Internetzugänge mit bis zu 3,6 Mbit/s. Die monatlichen Kosten betragen bei 24-monatiger Vertragslaufzeit 39,90 Euro. Die benötigte Hardware ist darin bereits kostenlos enthalten.
 
Bei dem Projekt wird von Eutelsat mit dem Tooway System modernste Satellitentechnik eingesetzt, die sich bereits in über 400 000 Haushalten in Nordamerika erfolgreich bewährt hat. Dieses System besteht aus einer kleinen Satellitenantenne und einem Modem für den Anschluss an den Rechner. Es lässt sich überall schnell installieren und sofort in den Betrieb nehmen.

Interessierte Haushalte in Mecklenburg-Vorpommern erhalten Tooway über die Eutelsat-Vertriebspartner Sky DSL Technologies GmbH und "dsl2u".

Quelle: http://www.digitalfernsehen.de

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SkyDSL mit neuem Internet-Satellitentarif - 3,5 MBit/s für 40 Euro
« Antwort #41 am: 28 August, 2009, 13:30 »
Der Berliner Satelliten-Internetprovider SkyDSL bietet Konsumenten, die in ihrer Region keinen Breitbandzugang haben, einen neuen DSL-Tarif über Satellit an.

Wie für DSL-Angebote üblich umfasst das am Freitag vorgestellte Paket "Hetan@home" eine DSL-Flatrate sowie optional eine Telefonflatrate. Die Download-Geschwindigkeit beträgt maximal 3.5 MBit/s, Uploads können mit maximal 384 KBit/s erfolgen. 40 Euro kostet der Internettarif im Monat, die Telefon-Flatrate schlägt mit 20 Euro zu Buche und lässt europaweite Festnetztelefonate zu. Der Kunde erhält eine Satellitenschüssel mitsamt einer Sende- und Empfangseinheit (LNB) sowie einem Modem für den Anschluss an den Rechner.

Die Montage und Installation erfolgt durch einen Installateur vor Ort, die Kosten dafür sind nach Angaben der Website "individuell zu begleichen". Die Mindestvertragslaufzeit beträgt lange 24 Monate, für Versand und Einrichtung verlangen die Berliner insgesamt 130 Euro.

Im Rahmen einer "Fairness Policy" behält sich SkyDSL allerdings das Recht vor, die Download-Geschwindigkeit zu drosseln, falls monatlich mehr als 3,5 Gigaybte an Daten heruntergeladen werden. Eine im DSL-Geschäft nicht unübliche Praxis, allerdings liegt bei terrestrischen Anbietern wie Vodafone oder T-Online die Toleranzgrenze um ein Vielfaches höher.

Quelle : SAT+KABEL

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Verbraucherschützer rügen SkyDSL-Angebot
« Antwort #42 am: 03 September, 2009, 19:24 »
Ende Juni vereinbarten die Landesregierung Brandenburg und der Satellitenbetreiber Eutelsat eine Initiative zur Verbesserung der Breitbandversorgung in Brandenburg, die nun zumindest für die Landesregierung zu einem Bumerang werden könnte. Eutelsat tritt nämlich gar nicht selbst als Provider auf, sondern überlässt das Endkundengeschäft Zwischenhändlern. In Brandenburg setzt daher der Eutelsat-Partner SkyDSL Technologies die Vereinbarung mit der Landesregierung um und dessen eigens geschnürtes Angebot Hetan@home hat nun Kritik der Verbraucherzentrale Brandenburg auf sich gezogen. Der Anstoß für die Rüge kam allerdings von Außen: Die mitregierende CDU hatte in einem Brief um eine Stellungnahme gebeten – ohne jedoch mitzuteilen, dass die Stellungnahme zur Wahlkampfmunition werden könnte. Regionale Medien haben allerdings längst Machtkämpfe hinter den Kulissen ausgemacht. Demnach sei die CDU im Tauziehen um eine Internetstrategie aus parteitaktischen Gründen von der Staatskanzlei ausgebremst worden.

Das Vertragswerk der SkyDSL dürfte aber auch so Stoff für Diskussionen liefern. Die rund zehnseitige Stellungnahme der Verbraucherzentrale beginnt zwar mit Lob für den 3,6 MBit/s schnellen Sat-Anschluss und hebt das mit monatlich rund 40 Euro "konkurrenzfähige Angebot" sowie die preisgünstige Installation und den kostenlosen Versand der Hardware hervor. Doch der Großteil der Stellungnahme kritisiert etliche Punkte des SkyDSL-Vertrags, darunter etwa die Fair-Use-Policy. Gemäß dieser Klausel gestehe der Provider dem Kunden lediglich ein monatliches Datenvolumen von 3,5 GByte zu (auf der Web-Seite des Anbieters ist sogar von nur 2 GByte die Rede). Solche Regelungen seien durchaus branchenüblich und sollen den Anbieter vor zu hohen Kosten schützen. Ist das zugestandene Übertragungsvolumen erreicht, schlägt eine Drosselung zu; laut den Verbraucherschützern sinkt die Datenrate dann auf nur noch 64 KBit/s. Zudem ziehe eine Nutzung mit mehreren Rechnern erhöhten Aufwand nach sich. Das, sowie die "Mengenbegrenzung" dürfte den ebenfalls von der Landesregierung angesprochenen Firmen aufstoßen, die dringend auf schnellen Internet-Zugang warten.

Tadel ruft auch die ungewöhnliche Kooperation von SkyDSL mit der Santander Consumer Bank hervor, die über den Sat-Anschluss "einen Schutzbrief mitverkauft". Anscheinend lasse SkyDSL so die Bank die Hardware finanzieren – der Kunde zahlt sie dann im Laufe der zweijährigen Vertragsdauer an die Bank ab. Die Verbraucherschützer sehen in dieser Konstruktion unter anderem die Gefahr, dass bei etwaiger Insolvenz des Providers zwar der Internet-Anschluss wegfällt, aber die Kosten an die Bank weiterhin zu entrichten sind. Des Weiteren mutmaßen die Verbraucherschützer, dass die Bank Kundendaten für Marketingzwecke nutzen könnte.

Auch die Landesregierung steht in der Kritik, weil SkyDSL für die Werbeaktion das Landeslogo verwendet. Die landeseigenen Richtlinien ließen jedoch keine "Verwendung zu kommerziellen Zwecken, ganz gleich aus welchem Grunde" zu. Die Staatskanzlei indes weist die Kritik zurück. Der Referatsleiter Sascha Bakarinow äußerte gegenüber der Berliner Morgenpost[/i, das Land habe auch mit dem zweiten Anbieter, dem Satellitenbetreiber Astra, gesprochen. Nur habe dort kein Interesse bestanden. Fachleute aus dem Umfeld der Astra ließen allerdings gegenüber Heise online verlauten, dass man durchaus ein Angebot abgegeben habe und dass auch weiterhin Interesse bestehe. Allerdings sei der Kontakt vor einiger Zeit abgebrochen.

Quelle : www.heise.de

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Sat-Betreiber SES setzt Ausbau von Internet via Satellit fort
« Antwort #43 am: 09 September, 2009, 13:46 »
Der Satellitenbetreiber SES will entgegen anders lautender Informationen sein Angebot Astra 2 Connect weiter massiv ausbauen.

Wie SES-Sprecher Marcus Payer gegenüber DF mitteilte, wurde das Angebot erst kürzlich auf Polen ausgeweitet. Mittlerweile wird der Dienst bereits von über 45 000 Kunden genutzt.

Derzeit nutzt man auf der Orbitalposition 23,5º Ost für Astra 2 Connect das so genannte KU-Band. "Der Ausbau über das KU-Band geht weiter", so Payer zu DF. Derzeit sei noch nicht entschieden, ob man künftig auch das KA-Band einbeziehe.

Der Sprecher verwies auf eine Pressekonferenz im Rahmen der IBC am Donnerstag, auf der Neuigkeiten zu Astra 2 Connect veröffentlicht werden sollen. Expertenmeinungen zufolge wird der Dienst auf weitere Länder oder sogar Kontinente ausgeweitet.

Quelle: http://www.digitalfernsehen.de

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Satellitenbetreiber räumt Zweifel aus
« Antwort #44 am: 22 September, 2009, 11:41 »
Der Satellitenbetreiber Eutelsat hat Bedenken des Wirtschaftsministers Karl-Theodor zu Guttenberg ausgeräumt, dass Satellitenkapazitäten für eine flächendeckende Versorgung von Internet via Satellit in abgelegenen Gebieten fehlen könnten.


Satellitenbetreiber Eutelsat (Quelle: Eutelsat)

Wie der Konzern am Dienstag mitteilte, seien diese für den deutschen und den europäischen Markt ausreichend vorhanden. Darüber hinaus sei die schnelle Internetzugangslösung via Satellit im Gegensatz zur Mobiltechnik über Rundfunkfrequenzen ohne Subventionen sofort an jedem beliebigen Ort in Deutschland verfügbar und rasch installiert.

Eutelsat begrüßte die Äußerungen Guttenbergs zur Breitbandversorgungsalternative Internet via Satellit. Dieser hatte kürzlich bestätigt, dass die Bundesregierung an einem Technologie- und Anbietermix bei der Breitbandversorgung interessiert sei und in bestimmten besonderes abgelegenen Regionen die Satellitenanbindung zur Sicherstellung der Mindestversorgung eine gute Alternative gegenüber Mobilfunk über Rundfunkfrequenzen darstelle.

Eutelsats Satelliten-Internetdienst "Tooway" setzt ein sendetaugliches LNB an der Satellitenschüssel und ein spezielles Modem voraus. Die maximale Bandbreite beläuft sich auf 3,6 MBit pro Sekunde. Aktuell wird "Tooway" in 22 europäischen Ländern genutzt, darunter in Deutschland, in der Schweiz, Frankreich, Spanien, Italien und Großbritannien.

Quelle: SAT+KABEL
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