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Thema: Microsoft: Office ... (Gelesen 27798 mal)
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SiLæncer
Cheff-Cubie
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Office 2010: 64-Bit-Version nicht für XP & Server 2003
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Antwort #60 am:
17 Dezember, 2009, 12:29 »
Microsoft will mit Office 2010 sein Büropaket zwar erstmals auch in einer 64-Bit-Version anbieten, doch diese Ausgabe soll nach Angaben des Unternehmens nicht unter den 64-Bit-Varianten von Windows XP und Windows Server 2003 eingesetzt werden können.
Wie Microsoft auf Anfrage von 'Ars Technica' erklärte, wird es keine Unterstützung für Windows XP 64-Bit geben. Office 2010 sollte laut einem Firmenvertreter in Verbindung mit den 64-Bit-Versionen von Windows 7 und Windows Vista eingesetzt werden, um eine möglichst hohe Produktivität und ein optimales Nutzungserlebnis zu erzielen.
Nur unter Windows 7 und Vista ließen sich die Vorteile des 64-Bit-Computing mit Office 2010 voll ausschöpfen, hieß es weiter. Office 2010 unterstützt Windows XP (nur 32-Bit), Windows Server 2003 R2 mit installiertem MSXML 6.0, Windows Vista SP1+, Windows Server 2008 SP2+, Windows 7 und Windows Server 2008 R2.
Außer bei XP, werden sowohl 32-Bit, als auch 64-Bit Versionen von Windows unterstützt. Terminal Server und Windows on Windows (WOW, erlaubt die Installation von 32-Bit-Versionen von Office 2010 auf 64-Bit-Betriebssystemen) werden ebenfalls unterstützt. Die Installation einer 64-Bit-Version von Office 2010 bei einem 32-Bit-System ist natürlich nicht möglich.
Quelle :
http://winfuture.de
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Office 2010: "Sandbox"-Schutz für alte Dateiformate
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Antwort #61 am:
18 Dezember, 2009, 13:19 »
Microsoft rüstet die neue Version seines Büropakets mit einer erweiterten Funktion zum Schutz vor Malware aus, die möglicherweise in Dateien älterer Office-Formate enthalten ist. Die Dateien werden so künftig immer in einer "Sandbox" geöffnet.
Bei Office 2010 werden mit Hilfe der "Office File Validation" künftig alle Dateien von früheren Versionen von Word, PowerPoint, Excel & Co geprüft. Wenn sie nicht als vertrauenswürdig eingestuft werden, oder an einem vertrauenswürdigen Ort gespeichert sind, erfolgt die Öffnung in einer "geschützten Ansicht".
Dabei werden nach Angaben der Office-Entwickler die Zugriffsmöglichkeiten auf Systemressourcen reduziert, um so den Einfall von Schadsoftware zu verhindern. Die Prüffunktion wurde erstmals bei Publisher 2007 zur Prüfung von .PUB-Dateien eingeführt, nun erfolgt die Erweiterung auf .DOC-, .PPT- und .XLS-Dateien.
Durch die Überprüfung dauert es nur wenig länger, bis die Dateien angezeigt werden. Will der Anwender Veränderungen an dem jeweiligen Dokument vornehmen, kann er über eine spezielle Schaltfläche die Funktionen zum Editieren der Datei aktivieren und sie damit aus der "Sandbox" holen.
Quelle :
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Erster Patch im Streit um Word-Verkaufsverbot bereitgestellt
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Antwort #62 am:
30 Dezember, 2009, 14:46 »
Microsofts OEM-Partner haben einen Patch bereitgestellt bekommen, der strittige Funktionen in der Textverarbeitung Word abschaltet. Das Korrekturprogramm ist eine Reaktion auf die erneute gerichtliche Niederlage im Patentstreit mit i4i.
Microsoft hat als Reaktion auf das durch i4i erstrittene Verkaufsverbot offenbar einen Patch für seine Textverarbeitung Word erstellt. Unter dem Titel
2007 Microsoft Office Supplement Release (October 2009)
bietet der weltgrößte Softwarehersteller seinen OEM-Partnern das Korrekturprogramm an.
Im Erklärungstext dazu heißt es: "Nachdem dieser Patch installiert ist, kann Word keine Custom XML-Elemente mehr lesen, die in DOCX, DOCM oder XML-Dateien enthalten sind. Diese Dateien werden sich auch weiterhin öffnen lassen, aber die Custom XML-Elemente werden entfernt." Custom XML würde von den meisten Endnutzern von Word nicht verwendet, erklärt Microsoft. Der Patch sei aber für alle Microsoftkunden in den USA obligatorisch.
Die Softwarekorrektur ist bislang nur für PC-Hersteller und Systemhäuser verfügbar, und betrifft Word 2007 und Word 2003, könnte aber auch bald über Windows Update und Automatic Updates in den USA an Endkunden ausgeliefert werden.
Verkaufsverbot bestätigt
Im Patentrechtsstreit zwischen Microsoft und der kleinen kanadischen Firma hatte ein texanisches Gericht am 11. August 2009 ein Verkaufsverbot für die Textverarbeitung Word verhängt. Microsoft sollte zudem rund 290 Millionen US-Dollar an i4i zahlen. Microsoft konnte jedoch vor dem höchsten Berufungsgericht der USA eine Aufhebung des Verkaufsuntersagung während der Prozessdauer erstreiten. Doch das Berufungsverfahren gegen i4i am 22. Dezember 2009 ging für Microsoft verloren: Das Gericht bestätigte die Geldstrafe und das Verkaufsverbot. Der Softwarekonzern bekam bis zum 11. Januar 2010 Zeit, die Auflagen zu erfüllen.
I4i stellt XML-basierte Content-Management-Software her und bietet eine Software, die Microsoft Word um XML-Funktionen erweitert. Der XML-Spezialist wirft Microsoft vor, das US-Patent Nr. 5,787,499 mit einer Funktion vorsätzlich zu verletzen, die das Öffnen von mit Word gespeicherten XML- oder DOCX-Dateien mit der Textverarbeitung erlaubt. Microsoft weist die Anschuldigung zurück und bestreitet die Gültigkeit der Patente von i4i.
Quelle :
www.golem.de
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Microsoft Office mit Tabs ausstatten
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Antwort #63 am:
02 Januar, 2010, 10:42 »
Wer vielleicht des Öfteren mit Microsoft Office arbeitet, der hat sicherlich auch ab und an mehrere Dokumente geöffnet. Das kann natürlich mal schnell unübersichtlich werden. Abhilfe schafft dann eine kostenlose Software namens OfficeTab. Sie erweitert Office um eine Tab-Leiste.
OfficeTab ist kostenlos und funktioniert mit Microsoft Office 2003, 2007 und der bis Oktober kostenlos nutzbaren Betaversion von Microsoft Office 2010 (die ich produktiv einsetze).
OfficeTab ist momentan in Version 1.22 zu haben und unterstützt Word, PowerPoint, Excel. Das Aussehen der Tabs lässt sich von euch selber festlegen:
Download
Website :
http://hi.baidu.com/officecm
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Office Compatibility Pack 4
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Antwort #64 am:
07 Januar, 2010, 09:19 »
Office Compatibility Pack: Erlaubt es, in MS Office 97, 2000, XP und 2003 die neuen Datei-Formate aus Office 2007 zu erstellen, zu bearbeiten und abzuspeichern.
http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=941b3470-3ae9-4aee-8f43-c6bb74cd1466&DisplayLang=de
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Microsoft beschneidet Word 2007
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Antwort #65 am:
08 Januar, 2010, 19:01 »
Gemäß einem inzwischen inzwischen bestätigten texanischen Gerichtsurteil darf Microsoft ab dem 11. Januar 2010 keine Version seiner Textverarbeitung Word 2007 mehr in den USA verkaufen, die in Konflikt mit dem US-Patent 5,787,449 gerät. Kurzfristig scheint der Hersteller diese Forderung dadurch umzusetzen, dass er denjenigen US-Kunden, die nach dem Stichtag Word oder MS Office 2007 erwerben, mit gesonderter Aufforderung einen besonderen Patch aufoktroyiert.
Auf der Download-Seite dazu steht nur zu lesen, der Patch enthalte Verbesserungen der Programmsicherheit und -Performance; weiter unten findet sich ein Hinweis auf das Gerichtsurteil und die vage Aussage, die aktualisierte Software enthalte "eine bestimmte Implementation von XML-Markierungen" nicht mehr. Erst wenn man auf einer gesonderten Webseite in die technischen Details einsteigt, erfährt man, das aktualisierte Word könne auch solche Dateien lesen, welche die beklagten Fähigkeiten seiner Ursprungsversion ausnutzen, es entferne aber schlicht und ergreifend die darin enthaltenen Anwender-Modifikationen. Erweiterungen der Office-2007-Ribbon-Oberfläche seien nicht betroffen.
Für Fragen, wie weit der veröffentlichte Patch auch Nicht-US-Versionen von MS Office 2007 betrifft, ob Microsoft diese Maßnahme als die endgültige Reaktion auf das Gerichtsurteil sieht, und auch, welche Anwender-Errungenschaften konkret von der Kastration betroffen sind, konnten wir bislang keinen Ansprechpartner bei dem Konzern erreichen. Ungeklärt ist bis jetzt auch, ob eine Anwendung das geistige Eigentum ihrer Benutzer, das diese mit deren Hilfe geschrieben haben, ungestraft löschen darf.
Microsoft hatte dem kanadischen Softwarehaus i4i in der Folge von dessen Patentklage nicht nur 200 Millionen US-Dollar an Schadenersatz zahlen, sondern auch versprechen müssen, Word bis zum genannten Stichtag so zu verändern, dass es das zitierte Patent nicht mehr berührt.
In der Patentschrift aus dem Jahre 1994 geht es eher kryptisch um "eine Methode, Struktur und Inhalt eines Dokuments voneinander unabhängig zu bearbeiten". Die 20 Detailbeschreibungen innerhalb der Patentschrift legen nahe, dass sie auch den Ansatz betreffen, Anwender-modifizierte Formateigenschaften etwa eines Word-2007-Dokuments als eigene sogenannte Custom-XML-Datei innerhalb des DOCX-formatinternen Verzeichnisbaums abzulegen.
Quelle :
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Office 2010: Beta-Build geleakt, RTM schon im April?
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Antwort #66 am:
11 Januar, 2010, 15:14 »
Im Laufe des Wochenendes ist erneut eine Vorabversion von Microsofts neuem Büropaket Office 2010 ins Internet gelangt. Es handelt sich um eine Build, die von Microsoft bereits im November an die ausgesuchten Betatester verteilt wurde.
Nach Angaben von '
GeekSmack
' gelangte die neue Build über ein russisches Portal ins Internet. Sie trägt die Buildnummer 14.0.4730.1007 und ist eigentlich nur für eine begrenzte Zahl von Testern bestimmt, die am geschlossenen Betaprogramm von Office 2010 teilnehmen.
Dem Bericht zufolge soll Office 2010 nach aktuellem Kenntnisstand schon im April dieses Jahres fertig gestellt werden. Mit einer Veröffentlichung soll bereits im Juni zu rechnen sein, hieß es zuvor. Zu den Änderungen in der nun ins Internet gelangten Vorabversion liegen noch keine weiteren Angaben vor.
Office 2010 stellt eine Weiterentwicklung von Office 2007 dar, weshalb unter anderem die Oberfläche weiter verbessert wurde. Mit der neuen Version halten außerdem erstmals abgespeckte Web-Versionen der wichtigsten Teile der Office-Suite Einzug. Ebenfalls neu ist eine werbefinanzierte Basisversion der wichtigsten Office-Programme.
Quelle :
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Office 2010: Microsoft nennt Systemanforderungen
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Antwort #67 am:
25 Januar, 2010, 16:15 »
Microsoft hat die Systemanforderungen für Office 2010 bekannt gegeben. Das neue Büropaket benötigt im Grunde die gleiche Hardware-Ausstattung, wie sie für Office 2007 empfohlen wurde, es gibt jedoch einige Neuerungen.
Grundsätzlich gilt aber wie schon bei Windows 7, dass auch Office 2010 auf Systemen, auf denen die Vorgängerversion problemlos läuft, ohne eine Aufrüstung der Hardware eingesetzt werden kann. Es wird allerdings mehr Festplattenkapazität benötigt und eine DirectX9.0c-kompatible Grafiklösung sollte vorhanden sein, so Alex Dubec von Microsoft im Office-Teamblog.
Wie schon bei Office 2007 nennt Microsoft auch für Office 2010 als Mindestanforderung einen 500-Megahertz-Prozessor und 256 Megabyte Arbeitsspeicher. Außerdem benötigen die einzelnen Anwendungen nun jeweils rund 500 Megabyte mehr Festplattenspeicher. Die verschiedenen Varianten des Office-Pakets brauchen daher jeweils 0,5 bis 1,5 GB mehr Speicher.
Die Gründe für den Anstieg der mindestens benötigen Festplattenkapazität sind laut Microsoft vielfältig. So wird unter anderem durch neue Funktionen mehr Platz benötigt. Durch eine Änderung der Ausstattung der verschiedenen Office-Pakete ändern sich außerdem auch deren Speicheranforderungen. Hinzu kommt, dass das Ribbon-Interface bei weiteren Anwendungen eingeführt wird, was ebenfalls mehr Festplattenspeicher notwendig macht.
Da mit Office 2010 neue Funktionen Einzug halten, die die Grafikkarte zur Darstellung von Effekten und ähnlichem verwenden, muss diese DirectX9.0c unterstützen. Microsoft empfiehlt zudem mindestens 64 MB Grafikspeicher. Wer die Effekte und Animationen in PowerPoint 2010 besonders intensiv nutzen will, sollte eine bessere Grafikkarten installieren, so der Rat von Microsoft.
Quelle :
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Office 2010 erreicht Release-Candidate-Status
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Antwort #68 am:
03 Februar, 2010, 09:58 »
Microsofts kommendes Büropaket Office 2010 hat den Status eines Release Candidates erreicht. Eine kleine Gruppe von Testern des Technology Adoption Program (TAP) kann die neue Build ab sofort unter die Lupe nehmen.
Microsoft hat in einer kurzen Stellungnahme bestätigt, dass man den Release Candidate den TAP-Testern zur Verfügung gestellt hat. Es handelt sich um einen geplanten Meilenstein im Entwicklungsprozess. Allerdings will man die neue Vorabversion keiner größeren Testergruppe zugänglich machen.
Damit hat Microsoft alle für Office 2010 geplanten Funktionen integriert. In den letzten Wochen der Entwicklung wird man sich auf das Beheben der letzten Fehler konzentrieren. Im Juni soll die fertige Ausgabe der Office-Suite in den Handel kommen.
Intern bereitet Microsoft bereits den Abschluss der Entwicklung vor. So berichteten wir in der letzten Woche darüber, dass die ersten Escrow-Builds für die finale Version erstellt werden. Schon die jüngst an die Öffentlichkeit gelangte Build 14.0.4730.1000 wurde in dem beiliegenden Lizenzabkommen als "RTM" bezeichnet, es handelte sich aber offenbar noch um eine Ausgabe, die nicht Teil des RTM-Zweigs war. RTM bezeichnet den "Release To Manufacturing", also den Zeitpunkt ab dem die Auslieferung des fertigen Produkts an die Presswerke und Partner von Microsoft beginnt.
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Upgrade-Pfade für MS Office 2010 durchgesickert
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Antwort #69 am:
05 Februar, 2010, 16:05 »
Microsofts kommende Version des Office-Pakets nähert sich der Vollendung. Einen ersten Release Candidate hat der Redmonder Hersteller mittlerweile an einen ausgewählten Kreis an Testern verteilt. Im Juni soll Office 2010 offiziell erscheinen.
Die Preise für die einzelnen Varianten hat Microsoft bereits bekanntgegeben. Anders als bei früheren Versionen wird es für Besitzer einer Vorgängerversion allerdings keine vergünstigten Upgrades mehr geben. Damit der Verkauf der Bürosoftware wenige Monate vor dem Erscheinen nicht zusammenbricht, wird es wieder eine sogenannte Technologie-Garantie geben.
In einem offenbar voreiligen Blog-Beitrag in der Microsoft U.S. Partner Community, der mittlerweile wieder entfernt wurde, aber über den Google-Cache noch erreichbar ist, sind nun erste Details durchgesickert. Demnach können Anwender, die Office 2007 ab dem 5. März kaufen, per Download kostenlos auf die entsprechende Office-2010-Variante umsteigen – vorausgesetzt, sie aktivieren die Software bis zum 30. September 2010. Das Angebot beschränkt sich auf maximal 25 Exemplare pro Endverbraucher. Eine DVD soll gegen Gebühr erhältlich sein.
In einigen Fällen hat Microsoft das Packaging beziehungsweise die Bezeichnungen geändert. Hier qualifiziert sich Office Standard 2007 für Office Home & Business 2010 und Office Small Business 2007 sowie Office Professional 2007 für Office Professional 2010.
Microsoft Deutschland wollte sich zur Technologie-Garantie nicht gegenüber heise online äußern. Dem Unternehmen nahe stehende Kreise bestätigten aber die Termine auch für Europa.
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Microsoft gibt Euro-Preise für Office 2010 bekannt
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Antwort #70 am:
08 März, 2010, 11:49 »
Im Juni will Microsoft die nächste Generation seiner Bürosuite Office, die man derzeit als Beta kostenlos herunterladen kann, als finale Version auf den Markt bringen. Firmenkunden sollen das Paket bereits ab dem 12. Mai erhalten. Nachdem Microsoft bereits Anfang Januar die US-Preise genannt hatte, gab der Redmonder Hersteller jetzt die Euro-Preise bekannt.
Alle Varianten gibt es als vollständiges Paket inklusive DVD oder als Product Key Card, um auf dem PC vorinstallierte oder von Microsofts Website geladene Demo-Versionen freizuschalten. Alle Preise gelten sowohl für Neukunden als auch für Besitzer einer Vorgängerversion – ein verbilligtes Upgrade wird es nicht geben.
Office Home and Student 2010 richtet sich an Privatanwender und enthält Word, Excel, PowerPoint, OneNote und die Office WebApps. Als Komplettpaket wird es 139 Euro kosten, für die Key Card sind 109 Euro zu bezahlen. Office Home and Business 2010 für kleine Unternehmen und Heimarbeiter enthält darüber hinaus Outlook und kostet 379 Euro (Key Card 249 Euro). Das 699 Euro teure Office Professional 2010 bietet außerdem Access und Publisher. Die Key Card ist 499 Euro erhältlich. Dies Variante können "bezugsberechtigte Personen aus Forschung und Lehre" als Office Professional Academic zum Preis von 109 Euro als Produktpaket kaufen. Eine Key Card wird es für diese Version nicht geben.
Alle Anwendungen sind auch als Einzelprodukte erhältlich. Word, Excel, PowerPoint, Outlook, Publisher und Access sollen einzeln 189 Euro und OneNote 109 Euro kosten.
Als Nachfolger von Works wird es darüber hinaus Office Starter 2010 aus Word und Excel mit deutlich reduziertem Funktionsumfang geben, die es allerdings ausschließlich beim Kauf eines PCs als Vorinstallation geben wird.
Quelle :
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Office 2010: Microsoft empfiehlt 32-Bit-Version
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Antwort #71 am:
09 März, 2010, 16:57 »
Microsoft empfiehlt seinen Kunden, dass sie lieber die 32- anstatt der 64-Bit-Version des neuen Büropakets Office 2010 installieren sollen. Dies gilt auch dann, wenn der Anwender ein 64-Bit-Betriebssystem einsetzt.
Microsoft will mit seiner Empfehlung offenbar Problemen mit inkompatiblen Add-Ons vorbeugen. So heißt es in einem Hinweis zum jüngst gestarteten Technologiegarantieprogramm für Office 2010, dass derzeit viele Add-ons in Verbindung mit der 64-Bit-Ausgabe nicht genutzt werden können.
Die Installation der 64-Bit-Version sei nur dann zu empfehlen, wenn der Anwender häufig mit sehr großen Dokumenten oder Datenmengen umgehen muss und deshalb für die Nutzung von Office 2010 besonders viel Arbeitsspeicher benötigt wird, so Microsoft laut 'PCPro'.
Tatsächlich sind auch einige von Microsoft selbst angebotene Add-ons für die neue Office-Version nicht 64-Bit-kompatibel, darunter auch der neue Outlook Social Connector. Auch viele Add-ons von Drittanbietern wie LinkedIn und Symantec können nur mit der 32-Bit-Ausgabe des neuen Büropakets genutzt werden.
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Microsoft Visio Viewer 2007
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Antwort #72 am:
31 März, 2010, 18:18 »
Damit ist es möglich, Projekte zu betrachten, die mit Visio 2007 erstellt wurden, beispielsweise Netzwerkpläne oder Stromkreisläufe.
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Office 2010: Starter Version wird kostenlos vertrieben
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Antwort #73 am:
02 April, 2010, 10:34 »
Wie kann man beim zunehmenden Erfolg von OpenOffice.org (OOo) am besten gegen kostenlos konkurrieren? Indem man sein Produkt selber für umsonst anbietet und sei es nur eine abgespeckte Version davon. Microsoft scheint endlich die Zeichen der Zeit verstanden zu haben.
Zusätzlich zu den webbasierten Office Web Apps wird es laut CNET eine kostenlose Office Starter Version geben, die eine Minimalversion von Word und Excel beinhalten wird. Genug für grundlegende Anwendungen aber keine Masse an Optionen. Wer mit der Grundversion nicht mehr auskommt, kann die reguläre Ausführung der Office-Suite kaufen. Wer einen neuen Computer mit vorinstalliertem Windows erwirbt, wird so vom ersten Moment an Office zu sehen bekommen. Mit der dort aufgeführten Seriennummer (product key card) kann der kostenpflichtige Wechsel auf die uneingeschränkte Version vollzogen werden. Microsoft Manager Stephen Elop glaubt, rund 80% aller neu verkauften PCs werden die Starter Version beinhalten. Für den Vertrieb von Office sollen zahlreiche unterschiedliche Varianten verfügbar sein, die je nach Preis auch die Installation auf mehreren PCs erlauben wird.
Bislang konnte Microsoft einen Großteil seines Umsatzes mit Office-Produkten realisieren. Während dies bis dato auf der Businessschiene gut gelingt, konkurriert das kommerzielle Produkt im Heimbereich zunehmend mit kostenlosen Rivalen wie den webbasierten Google Apps oder dem quelloffenen Softwarepaket OpenOffice.org. In Deutschland kommt OOo immerhin auf einen Marktanteil von 21%.
Auf der Website der kostenlosen Web Apps von Office will man ebenfalls eine unübersehbare Grafik für den Kauf der vollen Version implementieren. Zu sehr möchte man die Anwender aber nicht gängeln. Sie hätten bei Microsoft beobachtet, wie derartige Versuche anderer Unternehmen dazu führten, dass die Anwender aggressiv wurden und die entsprechende Software gelöscht wurde. Auch wenn OpenOffice.org im Geschäftsbereich noch keine allzu große Rolle spielt: Noch mehr zahlende Kunden möchte man nicht an die freie Konkurrenz verlieren.
Quelle :
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Office 2010 Starter Edition: Gratis, aber beschnitten
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Antwort #74 am:
08 April, 2010, 10:07 »
Microsoft plant zur Veröffentlichung von Office 2010 eine so genannte Starter Edition, die komplett kostenlos angeboten wird. Dafür wird der Funktionsumfang der enthaltenen Anwendungen Word und Excel beschnitten.
Bislang verriet Microsoft nicht sehr viele Details zur Starter Edition, doch in einem Gespräch mit Ina Fried von '
Cnet
' plauderte der Microsofts Senior Vice President Chris Capossela munter drauf los. Demnach werden Word und Excel zwar kostenlos sein, dafür aber Werbung einblenden. Da die Office 2010 Starter Edition als Ersatz für Microsoft Works gedacht ist, wird auch der Funktionsumfang beschnitten.
Alle 45 Sekunden wird die Werbung laut Capossela wechseln. Er betonte, dass sich die Werbung nicht auf den Inhalt des Dokuments bezieht und verteilte damit einen Seitenhieb in Richtung Google. Stattdessen sollen die Nutzer von den Vorteilen eines Upgrades auf eine kostenpflichtige Office-Version überzeugt werden.
Trotz des gestutzten Funktionsumfangs wird man auch komplexe Word- und Excel-Dokumente öffnen können, selbst wenn für die Erstellung Funktionen genutzt wurden, die in der kostenlosen Version nicht enthalten sind. Nutzer der Starter Edition werden beispielsweise keine Makros nutzen können, keine automatischen Inhalte erzeugen können und keine Kommentare hinzufügen können. Enthält ein Dokument Kommentare, können sie diese aber zumindest einsehen.
Wer mehr Funktionen benötigt, kann diese jederzeit freischalten. Der entsprechende Code ist bereits auf den Systemen vorhanden und kann mit einer Product Key Card, die im Fachhandel angeboten werden soll, freigeschaltet werden. Auch Anwendungen wie PowerPoint lassen sich dann nutzen.
Microsoft geht davon aus, dass die Office 2010 Starter Edition innerhalb kürzester Zeit auf 80 Prozent aller neuen PCs vorinstalliert sein wird. Derzeit liefern die meisten PC-Hersteller ihre Geräte mit einer Kombination aus Works und Office 2007 in einer 90 Tage Testversion aus. Ob Microsoft das kostenlose Office auch zum Download für Privatanwender anbieten wird oder ob man es nur zusammen mit neuen PCs erwerben kann, ist nicht bekannt.
Quelle :
http://winfuture.de
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