Autor Thema: Kostenlose Festnetz- und Handy-Telefonate mit Jajah  (Gelesen 2345 mal)

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Kostenlose Festnetz- und Handy-Telefonate mit Jajah
« am: 24 Februar, 2006, 10:28 »
Internet-Telefonie ohne besondere Hard- oder Software, einfach über das normale Telefon - genau das bietet das österreichische Startup Jajah. Das pfiffige Konzept brachte Jajah nun eine Millionen-Finanzspritze aus dem Silicon Valley ein - eine Premiere für ein europäisches Startup.

Sequoia Capital, einer der wichtigsten IT-Investoren des Silicon Valley, finanziert erstmals ein europäisches Start-Up. Die Geldgeber von Google, Apple, Cisco und Yahoo steigen bei einem österreichischen Anbieter für Internet-Telefonie ein.

Skype kennt jeder, Jajah kennt eigentlich noch keiner. Das könnte sich nun ändern. Die österreichischen Gründer Roman Scharf, 35, und Daniel Mattes, 33, versuchen sich seit einem Jahr mit ihrem Jajah Webphone am Markt zu positionieren.

Im Juli letzten Jahres stellten sie ihren Skype-Konkurrenten ins Netz. Der fand angeblich zwar schon in der ersten Woche 100.000 Nutzer, doch die beiden Techniker beschäftigten sich zu sehr damit, ihren Telefon-Dienst für alle möglichen Rechner-Umgebungen und Telekom-Standards kompatibel zu machen. Sie kamen nicht so recht vom Fleck - außer in einschlägigen IT-Communitys kannte man Jajah kaum.

Im Herbst wurde die Strategie komplett umgekrempelt. Roman Scharf: "Uns wurde klar, dass wir nicht die drei Prozent der Internet-Nutzer ansprechen müssen, die bereits VoIP-Clients verwenden, sondern den großen Rest, der keine Software installieren kann oder will und auch kein Headset verwenden möchte. Telefonieren sollte so einfach sein wie 'Googeln' und mit den vorhandenen Apparaten, Handy oder Festnetz möglich sein."

Kinderleicht "voipen"

Seit zwei Wochen ist der neue Web-Telefonie-Service von Jajah online. Der zeichnet sich vor allem durch große Einfachheit aus: Auf der Jajah-Seite gibt es ein Eingabeformular für zwei Telefonnummern. Ins erste Feld trägt man die eigene, ins zweite die Nummer des Gesprächspartners ein. Per Mausklick fordert man das Gespräch an: Nach wenigen Sekunden klingelt das Telefon und die Verbindung wird aufgebaut. Der Gesprächspartner bekommt von all dem gar nichts mit, das Gespräch läuft zwischen herkömmlichen Apparaten oder Handys.

Ist der Anruf einmal initiiert, kann der PC auch abgestellt werden. Kostenlose Telefonate wie bei Skype gibt es nicht, aber die Preise liegen durchweg unter den Tarifen herkömmlicher Telekom-Anbieter, etwa 2 Cent pro Minute in die USA oder nach China. Abgerechnet wird derzeit mit Kreditkarten - "postpaid", das heißt nach erbrachter Leistung.

Letztlich basiert Jajah also auf einem "Vermakeln" zweier herkömmlicher Telefonapparate über eine vom Anbieter hergestellte VoIP-Verbindung.

Dieser pfiffige Ansatz, die Massen zu erreichen, war letztlich wohl der Grund für das Engagement der Sequoia. Die Initiative ging von Sequoia-Vorstand Michael Moritz aus, der einst den Google-Gründern den ersten Zwölf-Millionen-Dollar-Scheck an der Tischtennisplatte in die Hand drückte und ob seiner Glücksgriffe bei Yahoo und Paypal in der "Midas"-Liste ("Forbes") der wichtigsten IT-Venturer auf Platz 1 landete.

Aus "Ösi"-Startup wird Silicon-Valley-Firma

Moritz forderte seine Partner in Israel auf, mal mit den Jungs Kontakt aufzunehmen. Österreich läge ja eigentlich nur um die Ecke. Dann war es mit der Gemütlichkeit vorbei, wie man in Ösi-Land sagt. Zwischen dem ersten Gespräch im Sequoia-Hauptquartier bis zur Vertragsunterzeichnung vergingen gerade mal 20 Tage, inklusive der Firmengründung in den USA und der Übertragung der Software-Patente. Scharf: "Da schafft man mit einem österreichischen Investor gerade den nächsten Folgetermin."

Sieben Tage später hatten die beiden die ersten Millionen auf dem Konto und fast 40 Prozent an der Firma abgetreten. Wie viel genau sie bekommen haben, dürfen sie nicht verraten: "Aber es ist deutlich mehr, als Cisco seinerzeit bekommen hat." Die erste Sequoia-Finanzspritze für Cisco betrug zwei Millionen Dollar.

Die "Kohle" ist aber eigentlich sekundär, "denn Sequoia-Dollars sind mehr Wert als andere", findet Daniel Mattes. Sequoia ist der Türöffner zu den wirklich Großen der Branche. Haim Sadger von Sequoia wird das Vierer-Board ergänzen und macht klar, wo die Reise hingehen soll: "Die webaktivierte Telefonie von Jajah ist allein schon ein besonderes Produkt. Der Ansatz für den Massenmarkt ist auch der unsere und auch andere Internet-Plattformen werden von diesem Service profitieren."

Michael Moritz sitzt in den Aufsichtsräten von Google, Yahoo und anderen, was für die künftige Firmenentwicklung wohl kein Nachteil sein dürfte. Vor wenigen Wochen hat sich der 33-jährige Technik-Guru und ICQ-Erfinder Yair Goldfinger (ICQ wurde für 287 Millionen Dollar an AOL verkauft) als technischer Vorstand eingeklinkt, um die Österreicher bei der Produktentwicklung zu unterstützen: "Das Potential von Jajah für den Massenmarkt ist gewaltig, das reizt mich an dem Projekt."

Und Michael Moritz hat auch gleich beim ersten Meeting klar gemacht, was das Ziel der Übung ist, erinnert sich Scharf: "Im Besprechungszimmer der Sequoia hängen die Poster von den Börsegängen von Google, Cisco, Oracle & Co. Daneben ist noch Platz. Jungs, da will ich Euch sehen." Der Erfolgsdruck auf die Österreicher ist gewaltig, doch in ihrem neuen Büro im Silicon Valley spüren sie eine erfrischende Brise aus der Dotcom-Blütezeit. "Wo wir jetzt sind, haben die Google-Gründer zwei Jahre gesessen. Das muss einfach eine gute Aura haben. Das kann gar nicht anders sein."

http://www.jajah.at/

Quelle : www.spiegel.de

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Kostenlose Festnetz- und Handy-Telefonate mit Jajah
« Antwort #1 am: 28 Juni, 2006, 10:42 »
Anbieter setzt auf Fairness der Nutzer, um Kosten im Griff zu behalten

Weltweit kostenlos in Fest- und Mobilfunknetze telefonieren, das verspricht der Skype-Konkurrent Jajah. Spezielle Software oder ein Headset braucht es dazu nicht, Jajah-Nutzer können das normale Telefon nutzen.

Das junge, ursprünglich aus Österreich stammende Unternehmen wird vom Risikokapitalgeber Sequoia finanziert und das Geld fließt offenbar auch in das neue Angebot kostenloser Telefonate.

Jajah bietet dazu eine webaktivierte Telefonielösung, bei der man im Gegensatz zu Skype und Co. keine Software herunterladen bzw. installieren muss. Auch ein Headset ist nicht nötig - telefoniert wird mit dem normalen Festnetztelefon. Auf der Website von Jajah befinden sich lediglich zwei Texteingabefelder, in die die eigene Telefonnummer und die des gewünschten Gesprächsteilnehmers eingetragen werden müssen, Jajah stellt dann die Verbindung her und ruft beide Teilnehmer an.

Bislang wurden die Telefonate nachträglich in Rechnung gestellt, nun steht das Angebot auch kostenlos zur Verfügung und umfasst Gespräche in die Fest- und Mobilfunknetze der USA, Kanada, China, Hongkong, Singapore und Taiwan. In Australien, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien sind die kostenlosen Gespräche auf das Festnetz beschränkt.

Allerdings kommt das Angebot der kostenlosen Telefongespräche mit einer kleinen Einschränkung daher: Das Angebot gilt nur dann, wenn beide Teilnehmer registrierte und aktive Jajah-Benutzer sind. In Ländern, in denen es keine kostenlosen Telefonate gibt oder wenn jemand ein Nicht-Jajah-Mitglied anruft, werden diese Gespräche nach den jeweilig regulären Tarifen von Jajah abgerechnet.

Zudem ruft Jajah seine Nutzer zum fairen Umgang mit dem Angebot auf, die Nutzer sollen es bitte in Maßen nutzen - nicht mehr als eine Stunde pro Tag bzw. 1.000 Minuten pro Monat. Wer mehr oder länger telefonieren will, sollte bitte die kostenpflichtigen Dienste von Jajah nutzen, nur dann sei das Angebot der kostenlosen Telefonate langfristig zu halten.

Quelle : www.golem.de

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Offline spoke1

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Re: Kostenlose Festnetz- und Handy-Telefonate mit Jajah
« Antwort #2 am: 28 Juni, 2006, 12:12 »
1.000 Minuten pro Monat, wer vertelephoniert die Privat. So viele Leute kenn ich garnicht..
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Offline Jürgen

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Re: Kostenlose Festnetz- und Handy-Telefonate mit Jajah
« Antwort #3 am: 29 Juni, 2006, 00:52 »
...das ist sicherlich eine Frage der Chromosomen.
Reine Telefon-Rechnungen von über hundert Euros kenne ich eigentlich nur von XX...
XY-Menschen haben ja auch keine siebzig Paar Schuhe, oder ? ? ?
Kein Support per persönlicher Mitteilung!
Fragen gehören in's Forum.

Veränderungen stehen an. Dies ist der bisherige Stand:
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,1mØ Multifeed, mit Quattro LNBs; Multiswitches 4x 5/10(+x) - alle ohne Terrestrik und modifiziert für nur ein 12V DC Steckernetzteil (Verbrauch insgesamt 15 Watt)
1mØ mit DiSEqC 1.3/USALS als LNB2 an DVB-S2 STB, aktuell 30°W bis 55°O
1.) FM2A88X Extreme6+, A8-6600K (APU mit 4x 3,9 GHz und Radeon HD8570D), 16GB DDR3 1866, 128GB SSD, 3TB HDD, Win10 x64 Pro 1909 / 10.0.17763.107, Terratec T-Stick Plus (für DAB+), Idle Verbrauch ca. 35 Watt
2.) FM2A75 Pro 4, A8-5600K (APU mit 4x 3,6 GHz und Radeon HD7530D), 8GB DDR3 1600, 128GB SSD, 2TB HDD, Win10 x64 Pro, Idle Verbrauch ca. 45 Watt
3.) Raspberry Pi 512MB u.a. mit Raspbian
4.) GA-MA770-UD3, Phenom II x4 940, 8GB DDR2, Radeon HD6570, 2TiB, USB 3.0, 10 Pro x64 (+ XP Pro 32bit (nur noch offline)), Ubuntu 10.4 64bit, Cinergy S2 USB HD, NOXON DAB+ Stick, MovieBox Plus USB, ...

Samsung LE32B530 + Benq G2412HD @ HDMI 4:2; Tokaï LTL-2202B
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Empfänger nur für FTA genutzt / ohne Abos
YAMAHA RX-V663 (AV-Receiver); marantz 7MKII; Philips SHP2700 ...
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Offline SiLæncer

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Gratistelefonie ohne Zusatzhardware
« Antwort #4 am: 05 August, 2006, 18:01 »
Mit dem Angebot von JAJAH telefonieren Sie kostenfrei mit dem eigenen Telefon. Eine Internetverbindung wird nur zum Aufbau der Verbindung benötigt. Zusatzhardware ist hingegen nicht notwendig.

Nach einer Registrierung auf jajah.com können Sie ohne die Installation zusätzlicher Software über das Internet telefonieren. Auch ein Kopfhörer, Mikrofon oder Headset ist dabei nicht notwendig, da die Gespräche über das eigene Telefon geführt werden können.

Bei JAJAH handelt es sich um eine innovative und benutzerfreundliche Lösung, die kostenlose bzw. günstige Gespräche über das Internet ermöglicht. Durch den Einsatz der bereits vorhandenen Festnetz- oder Mobiltelefone kann auf zusätzliche Hardware und Software verzichtet werden. Ein Internetzugang ist nur zum Aufbau der Verbindung notwendig.

"Das kostenlose Angebot für JAJAH User ist ein weiterer Schritt, um unsere Vision von barrierefreier, globaler Kommunikation Realität werden zu lassen," kommentiert JAJAH Gründer Roman Scharf. "Menschen rund um den Globus sagen schon lange das Ende der Bezahl-Telefonie voraus, JAJAH ist der erste Anbieter, der dies tatsächlich wahr werden lässt. Mit JAJAH telefoniert man wie gewohnt mit dem eigenen Telefon, der einzige Unterschied ist, dass die Telefonnummer nicht am Telefon selbst, sondern auf der Webseite von JAJAH eingegeben wird", führt er fort.

Das Gratistelefonie-Angebot von JAJAH wird bereits in den Ländern angeboten, die am häufigsten telefonieren. Dazu zählen unter anderem USA, China, Kanada, Hong Kong, Singapur, Taiwan, Australien, Großbritannien, Österreich, Schweiz, Frankreich, Italien und auch Deutschland. Zudem sind kostenfreie Anrufe zu einigen Mobiltelefonen in Ländern wie USA, China oder Hong Kong möglich.

Die Gründer von JAJAH glauben nach eigenen Aussagen nicht an Knebelverträge: "Andere Anbieter versuchen ihr Geld mit bindenden Verträgen zu verdienen, wir hingegen setzen auf kundenorientierte Services.", so JAJAH Gründer Daniel Mattes. "Um kostenlose Telefonie anbieten zu können, müssen wir natürlich an anderer Stelle Umsätze machen. So gibt es bei JAJAH viele Features, die dem User Mehrwert rund um die Telefonate liefern.", sagt Mattes. Dabei handelt es sich zum Beispiel um SMS-Funktionalitäten oder eine Kontaktverwaltung.

Quelle : www.pcwelt.de

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Offline Warpi

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Re: Gratistelefonie ohne Zusatzhardware
« Antwort #5 am: 05 August, 2006, 19:02 »
Klappt ja bestens ....  :)
Mein Vdr / Audio/ Video / Homeserver

Intel Atom A330 Dualcore 2*1,6Ghz / 2 Gigabyte Ram
2 * 500 Gigabyte Samsung HDDS, Technisat Skystar2 DVBS
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2. Vdr
Pentium 3 / 1000 Mhz /  512 Mb Ram / Refurbished
1 * 200 Gigabyte Samsung HD, Technisat Skystar 2 DVBS
Ubuntu Karmic Server, Vdr mit Webinterface, Openssh, Samba

Asus Eee PC 1005P Netbook (Intel Atom N450 1.6GHz, 1GB RAM, 160GB HDD) Win 7 Starter, WarpIX Netbookremix + Ext. 500 GB 2.5 " HD

Videoschnitthardware
AMD Black Edition - AMD Phenom II X6, 6 x 3.2 GHz Prozessor, 8 GB DDR3 / 1600, 2 x Samsung 1TB, Nvidia Gt 240
Techno Trend S3200 , Windows 7 Homepremium / x64, Linux Mint Julia / x64

Die größte Fehlerquelle des PCS sitzt meist 30cm vor dem Bildschirm.

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Jajah: Per Handy VoIP überall nutzen
« Antwort #6 am: 11 Dezember, 2006, 17:50 »
Mit der "Mobile Suite" hat Jajah seine webaktivierte Telefonie bereits im September mobil gemacht. Die Software kann kostenlos auf dem Handy installiert werden und verbindet auf Wunsch zum Globaltarif mit dem gewünschten Gesprächspartner. Nun können Jajah-Telefonate per Handy auch auf jeden beliebigen Telefonanschluss bestellt werden.

Per Handy aktivieren

Ab sofort kann mit dem eigenen Handy jedes beliebige Telefon, das sich in der Nähe des Nutzers befindet, für den Jajah-Anruf aktiviert werden. Dafür muss, neben der gewünschten Zielrufnummer, auch die alternative Nummer an Jajah übermittelt werden, an der das Gespräch entgegen genommen werden soll. Die Verbindung der beiden Telefone wird per SMS oder GPRS aktiviert. Innerhalb von Sekunden, so versichert Jajah, klingelt das gewünschte Telefon. Sobald der Nutzer abhebt, wird er mit der Zielrufnummer verbunden und über den Jajah-Tarif abgerechnet. Dabei fallen zusätzlich lediglich die Kosten für eine SMS oder GPRS an.

Bereits 100.000 Nutzer

Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein Hoteltelefon oder auch eine Telefonzelle handelt. Das System soll weltweit funktionieren, ohne das weitere Telefonkosten zustande kommen. Das Angebot kann unabhängig vom Vertragsverhältnis des Jajah-Kunden mit der Telefongesellschaft genutzt werden. Unternehmensangaben zufolge haben mittlerweile mehr als 100.000 Verbraucher ihr Handy auf Jajah umgestellt. Für die eine Million Kunden weltweit, die Jahjah-Gründer Roman Scharf kurz nach dem Start von Jajah Mobile bis Jahresende prognostiziert hatte, muss das Unternehmen also noch ein bisschen arbeiten.

Quelle : www.onlinekosten.de

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Offline SiLæncer

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JAJAH – Kostenlose Telefonate zu Weihnachten
« Antwort #7 am: 17 Dezember, 2006, 15:05 »
Zu Weihnachten können Familien oder Freunde kostenlos über JAJAH miteinander telefonieren. Am 24. und 25. Dezember sind Telefonate und SMS in und aus 80 Ländern kostenlos. Ob der Angerufene dabei JAJAH User ist oder nicht, spielt keine Rolle.

Die räumliche Trennung ist gerade an den Feiertagen oft schmerzlich. Daher greifen gerade zu dieser Zeit viele zum Telefonhörer um einen Plausch mit Freunden oder Familienmitgliedern abzuhalten. In der Weihnachtsaktion des Telefonieanbieters JAJAH können am 24. und 25. Dezember kostenlose Gespräche in 80 Länder der Welt geführt werden. Registrierte Benutzer dürfen zudem Konferenzgespräche führen oder kostenlose SMS versenden. Ob der Angerufene ebenfalls über JAJAH telefoniert, spielt dabei keine Rolle.
 

JAJAH bietet webaktivierte Telefonie, setzt jedoch keine neue Hardware, keine Kopfhörer oder Software voraus. Die kostengünstigeren bzw. kostenlosen Gespräche werden über das normale Telefon geführt. Mit der Weihnachtsaktion will sich der Anbieter für das erfolgreiche Jahr 2006 bedanken und neue Kunden werben. Dazu Gründer Roman Scharf: „Das ist unsere Art, uns für das Vertrauen unserer Kunden zu bedanken. Außerdem möchten wir auch den Wert unseres Sevices in einer immer kleiner werdenden Welt demonstrieren. Familien und Freunde sind rund um den Planeten verstreut. Unsere Nachricht an diese Menschen lautet: Ruft an Weihnachten zu Hause an, wo auch immer zu Hause ist - das Gespräch geht auf uns.".

Ein weiterer Pluspunkt von JAJAH sind die praktischen Konferenzgespräche. Dabei können bis zu 10 Teilnehmer gleichzeitig sprechen, besonders praktisch für eine Unterhaltung mit der ganzen Familie. Hierfür müssen von einem registrierten JAJAH Nutzer einfach alle anzurufenden Nummern auf einer Internetseite eingegeben werden und schon klingelt es gleichzeitig bei allen Teilnehmern. „Wenn Sie zu Weihnachten in New York sind, ihre Schwester in Hong Kong unterwegs ist, während Ihre Eltern im Waldviertel Weihnachten feiern, dann aktivieren Sie einfach ein JAJAH Konferenzgespräch und alle sind umsonst mit einem Anruf verbunden.", erklärt Gründer Daniel Mattes. Alle Infos zur Anmeldung und der Verwendung von JAJAH können auf der offiziellen Website eingesehen werde.

http://www.jajah.com/

Quelle : www.pcwelt.de

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Jajah erweiter Gratis-Telefonate
« Antwort #8 am: 09 Januar, 2007, 14:16 »
Gute Nachrichten für alle Kunden des Voice over IP-Anbeiters Jajah. Das vom Provider gesteckte Ziel, bis Ende 2006 eine Million Kunden zu gewinnen wurde deutlich übertroffen. Das wird mit noch mehr Gratis-Telefonaten gefeiert.

Inzwischen nutzen über 1,2 Millionen Kunden den globalen VoIP-Dienst. Allein im Dezember haben sich nach Unternehmensangaben mehr als 300.000 Nutzer für Jajah entschieden. Grund genug, die Liste der Länder zu erweitern, deren Festnetzanschlüsse von registrierten Jajah-Kunden untereinander kostenlos angewählt werden können. Im Einzelnen handelt es sich dabei um folgende neue Länder.

    * Chile
    * Brasilien
    * Estland
    * Guam
    * Hawaii
    * Kolumbien
    * Panama
    * Puerto Rico
    * Sambia

Weiterhin kostenlos sind auch Telefonate unter registrierten Jahja-Kunden aus Deutschland. Wird keine registrierte Jahja-Rufnummer angewählt, gelten die regulären Minutenpreise. So kostet ein Gespräch aus dem deutschen Festnetz zu einer anderen Festnetznummer zum Beispiel 4 Cent pro Minute. Zu einer Handynummer werden 23,16 Cent pro Minute fällig. Auch vom Handy kann Jajah genutzt werden.

Quelle : www.onlinekosten.de

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Jajah bietet Internet-Telefonie ohne Internet
« Antwort #9 am: 21 November, 2007, 08:21 »
Jajah Inc., Anbieter von webaktivierter Telefonie, vereinfacht nun das weltweite Telefonieren über Internet mit dem eigenen Telefon mit seinem neuen Angebot Jajah Direct. Der Clou dabei: Ein eigener Internetzugang ist bei diesen Gesprächen nicht nötig. Ein bei Jajah registrierter Nutzer muss dazu lediglich eine lokale Telefonnummer anrufen. Das Gespräch wird von Jajah weitervermittelt und dann per Internet geführt. Bei einer Telefon-Flat ins deutsche Festnetz fallen dann neben den relativ niedrigen Jajah-Gebühren keine weiteren Kosten an.

Jajah Adressbuch mit lokalen Rufnummern

Allen Einträgen im Jajah Adressbuch des Benutzers werden unabhängig vom realen geografischen Standort lokale Rufnummern zugeordnet. Diese Nummern können einfach im Telefon oder Handy gespeichert werden. Bei Anruf eines Kontaktes über diese lokale Nummer wird das Gespräch dann über das Internet vermittelt. Gewählt wird beispielsweise eine Nummer des Berliner Ortsnetzes, obwohl aber in die USA oder in andere Länder telefoniert wird.

Internettelefonie mit vier Milliarden Telefonen weltweit

Natürlich hat man nicht alle Telefonnummern, die man benötigt, in das Adressbuch eingetragen. In diesen Fällen hilft die Jajah Weitervermittlung. Nach Wahl einer lokalen Jajah-Rufnummer muss nur die Zielrufnummer eingetippt werden. Das Gespräch wird dann direkt verbunden, per SMS erhält der Nutzer eine lokale Rufnummer für die gerade gewählte Telefonnummer, die dann beim nächsten Mal für eine Direktwahl genutzt werden kann. Internetanrufe auf alle Telefone weltweit sind möglich.

Günstige Tarife

Jajah kann ohne Mindestumsatz oder Grundgebühr genutzt werden. Nach Registrierung muss der Jajah-Nutzer nur einen Betrag zum Abtelefonieren auf sein Jajah-Konto einzahlen und schon kann es losgehen. Die Tarife sind günstig, aber nicht immer die günstigsten, wenn man sie mit klassischen Call-by-Call Anbietern vergleicht. Ruft man innerhalb Deutschlands von Festnetz zu Festnetz an, so fallen dafür 2,8 Cent an, ins Mobilfunknetz 15,9 Cent. Vom Handy werden ins deutsche Festnetz ebenfalls 15,9 Cent berechnet, zu anderen Mobiltelefonen 29,1 Cent. Für Telefonate innerhalb Deutschlands lohnen sich die Gespräche also eher weniger. Bei Auslandsgesprächen kann sich die Nutzung dagegen lohnen. Ein Tarifrechner findet sich auf der Jajah-Webseite. Interessant ist allerdings die Möglichkeit von kostenlosen Telefonaten zwischen Jahah-Nutzern innerhalb der sogenannten Gratistelefonie-Zonen. In Deutschland können User so kostenlose Festnetztelefonate führen, bei Anrufen zu Jajah-Nutzern in die USA sind auch kostenlose Telefonate zu Mobiltelefonen möglich.

Quelle : www.onlinekosten.de

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