Autor Thema: Emfangsprobleme Radio und dvb-t in den Niederlanden  (Gelesen 1903 mal)

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Offline moonchild

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Im Sendemast Lopik hat es einen Brand gegeben, und der Sendemast Smilde hat noch mehr Probleme.....


Offline spoke1

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Re: Emfangsprobleme Radio und dvb-t in den Niederlanden
« Antwort #1 am: 16 Juli, 2011, 15:45 »
Büsch'n Farbe, gibt der Rest 'nen schicken Leuchtturm ab  :pirate

Wird es in der Region bei einigen Leuten wohl "dunkel" werden und wohl auch ein wenig bleiben. Das repariert man nicht so schnell  :-\
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Offline moonchild

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Re: Emfangsprobleme Radio und dvb-t in den Niederlanden
« Antwort #2 am: 16 Juli, 2011, 18:25 »
Ein 100m Reservemast soll unterwegs sein, wird dann noch ein paar Tage dauern bis dvb-t wieder geht. Analoges Etherfernsehen gibt es nicht mehr. Dvb-t ist fuer Leute mit geringem Einkommen die preiswerteste (8 euro/Monat) Option um TV/Radio zu emfangen.

Auch Vodafone ist getroffen, 70 G2/G3 Stationen sind ausgefallen.

Hier noch einige Foto's: http://fmtvdx.eu/zendmast/smilde/hoogersmilde02.html

Offline Jürgen

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Re: Emfangsprobleme Radio und dvb-t in den Niederlanden
« Antwort #3 am: 17 Juli, 2011, 03:42 »
Das wäre dann nur ein Provisorium, denn die Geschichte soll ja eher 300 m hoch gewesen sein.
Und ich glaube nicht, dass man so ein Provisorium auf den Betonturm pflanzt, weil das später doppelte Arbeit gibt.
Eher nehme ich an, dass man das 100m-Rohr einfach daneben angespannt aufstellt, um den Turm in Ruhe auf den endgültigen Ersatz vorbereiten zu können.
Man bräuchte dann nur ein paar simple Fundamente, und natürlich Kabelwege, die allesamt wohl in ein paar Tagen fertig wären.

Immerhin darf man davon ausgehen, dass dem eigentlichen Turm aus Beton statisch nicht viel all zu viel passiert sein wird.

Aber bis ein gleichwertiger Ersatz kommen kann, wird sicher einige Zeit in's Land gehen, denn so eine mehrteilige Konstruktion, unten aus Stahlrohr und oben aus verstärktem Polyester, und damit so stabil, dass es ohne Abspannseile geht, hat bestimmt niemand auf Vorrat herumliegen.
Wahrscheinlich noch nicht einmal die nötigen Antennenarrays und bestimmt auch nicht alle Kabelsorten.

Ich erinnere noch gut, wie anlässlich der DVB-T-Einführung auf dem Hamburger Fernsehturm "bloss" der Polyester-Rohr-Aufsatz (mit neuer Technik drin) per Schwerlasthubschrauber ausgetauscht wurde.
Das ging mal eben so an einem Vormittag.
War aber natürlich von langer Hand vorbereitet.
Und dass Teil war nur einige 'zig Meter lang, weil hier der Beton-Turm den grössten Teil ausmacht.

Insofern wird man es in den Niederlanden deutlich schwerer haben.

Ich hoffe natürlich auch, dass bei der ganzen Sache niemand körperlich zu Schaden gekommen ist.

Und weil es, wie heutzutage üblich, bei youtube auch gleich irgendwelche Terror-Machwerke gibt, möchte ich noch darauf hinweisen, dass es keinerlei Grund für solche Spekulationen gibt.
Es ist davon auszugehen, dass die Ursache entweder ein ordinärer Kabelbrand war, oder eine handwerkliche Panne bei irgendeiner Servicemassnahme.
Wenn ein richtig fetter Kabelstrang erst einmal brennt, ist der weitere Ablauf unvermeidbar. Löschen kannn man dann nix mehr...
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