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Thema:
Mobilfunk-Billigtarife ...
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Thema: Mobilfunk-Billigtarife ... (Gelesen 5102 mal)
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SiLæncer
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Mobilfunk-Billigtarife ...
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am:
15 April, 2005, 14:58 »
Nicht nur auf dem DSL-Markt herrscht in diesen Tagen ein wahrer Preiskampf, auch auf dem Mobilfunk-Markt versuchen immer mehr Anbieter, mit transparenten Angeboten Kunden für sich zu gewinnen. Der Überraschungs-Erfolg von Tchibo macht hier offenbar Schule. Nach uboot.com versucht nun auch der Mobilfunk-Service-Provider Victorvox aus dem Hause Drillisch mit einem insbesondere für Wenigtelefonierer interessanten Angebot auf sich aurmerksam zu machen.
Nichts außer Gesprächskosten
Unter der neuen Marke SIMply wird ab sofort ein Mobilfunktarif angeboten, bei dem - abgesehen von einer einmaligen Anschlussgebühr in Höhe von 24,95 Euro - keine Fixkosten anfallen. Keine Grundgebühr, kein Mindestumsatz und keine Mindestvertragslaufzeit sind die Eckpfeiler des neuen Discount-Angebotes, das auf Vertragsbasis angeboten wird. Eine Prepaid-Aufladung entfällt demnach also auch.
Bleibt die Frage: Was kostet der Spaß? Telefonate in das deutsche Festnetz (ausgenommen Sonderrufnummern, Datenverbindungen und Rufumleitungen), netzinterne Gespräche und Telefonate zur Mailbox kosten rund um die Uhr 29 Cent pro Minute. Für Gespräche in andere deutsche Mobilfunknetze werden an sieben Tagen in der Woche zu jeder Tages- und Nachtzeit 39 Cent pro Minute fällig. Der Versand einer nationalen SMS kostet 15 Cent, Kurzmitteilungen in internationale Netze werden mit 29 Cent tarifiert.
Besonders günstig sind Festnetz-Telefonate samstags und sonntags zwischen 20 und 21 Uhr. Hier wird pro Minute gerade einmal 1 Cent in Rechnung gestellt. Ideal, um das neueste Date auszumachen oder die Partyplanungen für das Wochenende zu besprechen. Abgerechnet werden alle Telefonate im 60/10-Takt. Das bedeutet, die erste Minute wird grundsätzlich voll berechnet, anschließend geht es in 10-Sekunden-Schritten weiter.
Anmeldungen ab heute Nachmittag möglich
Bestellungen von SIMply sind ab sofort über die neue Homepage
www.simply-card.de
möglich. Bisher ist das Angebot nur im T-Mobile-Netz erhältlich.
Nach einigen Tagen werden der Vertrag und SIM-Karte per Post zugestellt. Sobald die Karte versandt wurde, erhält der Kunde eine E-Mail in der er über seine Mobilfunknummer informiert wird. Die Freischaltung der Karte sowie die Verwaltung der Kundendaten und die Einsicht der Online-Rechnung – über die per SMS informiert wird – kann ebenfalls online vorgenommen werden.
Einziges Manko: Bei Fragen steht neben der kostenlosen Möglichkeit, per E-Mail Kontakt zu SIMply aufzunehmen, nur eine teure 0190-Nummer zur Verfügung, die mit 1,24 Euro pro Minute abgerechnet wird.
Quelle :
www.onlinekosten.de
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Spekulationen über Mobilfunk-Billigtarife von Aldi und Lidl
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Antwort #1 am:
17 Oktober, 2005, 06:41 »
Die Einzelhandelsdiscounter Aldi und Lidl wollen jeweils mit eigenen Billigtarifen in den deutschen Mobilfunkmarkt einsteigen. Dies berichtet das Wirtschaftsmagazin "Euro am Sonntag" vorab unter Berufung auf nicht näher genannte Branchenkreise. Demnach streben die Discountketten Minutentarife unter der "magischen" Zehn-Cent-Marke an. "Aldi spricht derzeit mit allen Anbietern der Branche, um einen entsprechenden Tarif auf den Markt zu bringen", zitiert die Wirtschafszeitung den nicht genannten Vorstand eines Mobilfunkanbieters. Wie die Zeitung weiter meldet, plant auch Aldi-Konkurrent Lidl ein ähnliches Angebot.
Aldi wollte den Bericht auf Nachfrage von heise online nicht bestätigen, Lidl war am Freitag nachmittag nicht zu erreichen. Ob es den Discountern gelingen kann, mit einem "echten" 9,9-Cent-Tarif kostendeckend zu wirtschaften, scheint zumindest fraglich. Eine Möglichkeit wäre, zusätzlich zum Minutenpreis hohe Grundgebühren zu verlangen oder sonstige Zusatzkosten im Tarifwerk zu verstecken. Diese Variante wäre jedoch kundenfeindlich und erscheint wegen der damit verbundenen Imageschädigung unwahrscheinlich. Zudem haben die Discount-Riesen bereits in vielen anderen Produktsegmenten unter Beweis gestellt, dass sie dank ihrer "Einkaufsmacht" in der Lage sind, die Preise für Vorprodukte unter das bis dahin branchenübliche Niveau zu drücken.
Zum Beispiel zahlt der Mobilnetzbetreiber E-Plus rund 12 Cent (ohne Mehrwertsteuer) je Minute an seinen wesentlich größeren Wettbewerber Vodafone D2. Diesen Betrag nannte der Chef von E-Plus, Uwe Bergheim, anlässlich der Einführung der BASE-Flatrate Ende Juli. Die Höhe der Interconnection-Gebühren zwischen den Mobilnetzbetreibern sind laut Bergheim der Grund dafür, dass die BASE-Sprachflatrate auf Anrufe innerhalb des E-Plus-Netzes und zum Festnetz beschränkt ist. Bergheims Äußerung gehört zu den seltenen Fällen, in denen ein deutscher Mobilfunkanbieter einen konkreten Interconnection-Preis im Mobilfunk angibt. Diese Entgelte werden zwischen den Netzbetreibern und Wiederverkäufern jeweils individuell ausgehandelt. Sie zählen eigentlich mit zu den bestgehüteten Geheimnissen der Branche, da sie den Anbietern einen Einblick in die Kalkulation ihrer Wettbewerber ermöglichen. In der Schweiz hatte Marktführer Swisscom Mobile die Terminierungspreise für seine nationalen Wettbewerber im Juni auf nun circa 13 Cent deutlich gesenkt, um dem Mobilfunkmarkt zu stimulieren.
Der als "magische Zahl" gehandelte Endkundenpreis von 10 Cent je Minute entspricht einem Nettopreis von circa 8,6 Cent: Die Discounter müssten mithin deutlich günstigere Konditionen aushandeln als sie von E-Plus bekannt sind oder versuchen, mit einer Mischkalkulation Gewinne zu erwirtschaften: Käme es zu Kooperation zwischen einem Discounter und einem der beiden großen Netzbetreiber T-Mobile oder Vodafone D2, würden angesichts der Kundenverteilung unter den Netzbetreibern statistisch gesehen rund 40 Prozent der Anrufe zu Handys im Heimatnetz bleiben. Vorausgesetzt, dass Aldi und Co. genügend Kunden gewinnen, erscheint nach Informationen von heise online ein Endkundenpreis von 10 Cent je Minute für diese Gespräche als durchaus kostendeckend. Gleiches gilt für Gespräche vom Handy zum Festnetz. E-Plus bietet seit längerem Laufzeitverträge mit einem 3-Cent-Angebot für Anrufe zum Festnetz an.
Selbst wenn die Discounter bei Gesprächen zu fremden Mobilnetzen pro Minute einige Zehntel-Cent drauflegen müssten, bleiben ihnen zwei weitere Einnahmequellen, die im Mobilfunk bislang reichlich sprudelten: Zum einen halten sich etliche Billigangebote mit teils aberwitzigen Minutenpreisen für Auslandstelefonate ihrer Kunden schadlos. Zudem verdienen sie über die Gebühren hinaus, die der Handynutzer verursacht, auch an den Anrufen Dritter aus dem Festnetz kräftig mit. Diese "Terminierungsentgelte" wurden vom Regulierer in der Aufbauphase der GSM-Netze in den 90er-Jahren bewusst hoch angesetzt, um dem vielversprechenden Wirtschaftszweig eine Starthilfe zu geben. Inzwischen sind auf diese Weise Milliardenbeträge von den Festnetzbetreibern zu den Mobilfunkern geflossen. Die noch immer zwischen zwischen 13 und 15 Cent je Minute liegenden Terminierungsentgelte stoßen auf heftige Kritik einiger Festznetzanbieter.
Quelle :
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Neuer Simply-Tarif: 8,5 Cent pro Minute
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Antwort #2 am:
23 Januar, 2008, 19:22 »
Der T-Mobile-Reseller Simply setzt eine neue Tiefmarke auf dem Markt für mobiles Telefonieren: 8,5 Cent pro Minute kostet ein Anruf in alle deutschen Handynetze sowie das deutsche Festnetz ab sofort. Dieser Preis gilt jedoch nur im als Post- und Prepaid-Verfahren erhältlichen Tarif simply easy, bei dem die SMS mit 15 Cent recht teuer ist. Das Starterpaket kostet einmalig 10 Euro, die Abrechnung erfolgt im für den Kunden ungünstigen Minutentakt.
Eine weitere Preissenkung gab Simply heute für netzinterne Gespräche in seinem Tarif simply partner bekannt. Hier kostet die Gesprächsminute zu anderen Simply-Kunden statt 4 Cent nur noch 3 Cent, alle anderen Gespräche schlagen weiterhin mit 13 Cent pro Minute zu Buche. Auch dieses Paket kostet den Kunden einmalig 10 Euro Startgebühren, wird im Minutentakt abgerechnet und ist ebenfalls als Post- und Prepaid-Variante erhältlich. In den Genuss der Tarifsenkungen kommen jedoch nur Neukunden.
Zum mobilen Surfen sind die Pakete nicht zu empfehlen: Neben einem Tagesnutzungspreis von 19 Cent fällt für die Datenübertragung pro 10-Kilobyte-Block ein Betrag von ebenfalls 19 Cent an.
Quelle :
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Neuer Discount-Tarif: 7,7 Cent pro Gesprächsminute
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Antwort #3 am:
23 Februar, 2010, 13:16 »
Unter dem Namen snoog seven startet snoog Telekommunikations einen neuen Discount-Tarif im T-Mobile-Netz. Die Zahl sieben findet sich nicht nur im Minuten- und SMS-Preis wieder, sondern auch in der Aktivierungsgebühr: Diese beträgt 7,77 Euro, durch ein Startguthaben in der gleichen Höhe bekommen Neukunden die SIM-Karte des Discounters in den nächsten drei Monaten rechnerisch kostenlos. Der Preis pro Gesprächsminute in alle deutschen Netze sowie für den Versand einer SMS beträgt 7,7 Cent, die Abfrage der Mailbox ist kostenlos.
Für Datenübertragungen steht lediglich eine Abrechnung auf Volumen-Basis zur Verfügung, pro MByte berechnet snoog 33,3 Cent; ebenso viel kostet eine MMS. Das Paket ist nur im Postpaid-Verfahren erhältlich, die Mindestvertragslaufzeit beträgt zwölf Monate. Sofern die Kunden drei Monate lang die Dienste des Providers nicht nutzen, berechnet dieser eine Administrationsgebühr von zwei Euro pro Monat.
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Discoplus - Für 7,5 Cent pro Minute und SMS in alle deutschen Netze
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Antwort #4 am:
17 Juli, 2010, 09:50 »
Der Anbieter Eteleon legt den Mobilfunk-Prepaidtarif Discotel neu auf und nennt ihn jetzt Discoplus. Der Preis von 7,5 Cent pro Telefonminute und SMS bleibt, allerdings ohne das umständliche Bonussystem.
Discotel ging im April 2009 an den Start. Beworben wurde der Tarif mit 7,5 Cent pro Telefonminute und SMS in alle deutschen Netze. Allerdings musste der Kunde erst einmal immer 8 Cent pro Telefonminute und Kurzmitteilung bezahlen. Die Differenz wurde dann am 31. Januar eines Jahres den Kunden in Form einer Gutschrift ausbezahlt. Bei Discoplus bezahlt der Kunde nun immer 7,5 Cent pro Telefonminute und SMS in deutsche Netze.
Auch bei Discoplus wird jede Telefonminute voll berechnet, eine sekundengenaue Abrechnung gibt es nicht. Das Abfragen der Mailbox ist gratis. Ein weiterer Unterschied zwischen Discotel und Disoplus ist das verwendete Netz. Während Discotel das Mobilfunknetz der Deutschen Telekom verwendet, wird für Disoplus O2s Mobilfunknetz genutzt.
Das Starterpaket Discoplus kostet 9,95 Euro und umfasst ein Guthaben von 10 Euro. Bestandskunden von Discotel können die neuen Konditionen von Discoplus nicht nutzen.Für einen Aufpreis von 10 Euro im Monat gibt es eine Flatrate für alle Anrufe ins deutsche Festnetz. Die Telefon-Flatrate kann monatlich gekündigt werden.
7,50 Euro monatlich kostet die mobile Datenflatrate mit 200-MByte-Drosselung. Das bedeutet, wenn pro Monat mehr als 200 MByte an Daten übertragen wurden, wird die Bandbreite auf GPRS-Geschwindigkeit gedrosselt. Das Surfen im Internet ist weiterhin möglich. Die Datenflatrate hat eine Mindestvertragslaufzeit von drei Monaten. Erst danach kann der Tarif monatlich gekündigt werden.
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Simyo: Mobile Datenflatrate mit 1-GByte-Drosselung für 9,90 Euro
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Antwort #5 am:
22 März, 2011, 16:23 »
Simyo macht aus dem bisherigen Volumentarif eine Flatrate. Für weiterhin 9,90 Euro monatlich erhält der Nutzer eine Datenflatrate, die ab einem Volumen von 1 GByte auf GPRS-Geschwindigkeit gedrosselt wird.
Ab dem 1. April 2011 ändern sich die Bedingungen für die bisherige Flat Internet von Simyo. Der neue Tarif heißt dann "Daten-1GB". Aus dem Volumentarif wird dann eine Flatrate. Obwohl die Bezeichnung anderes suggeriert, war der bisherige Tarif nur ein Volumentarif mit einem Datenvolumen von 1 GByte pro Monat.
Künftig gibt es weiterhin ein Datenvolumen von 1 GByte zum Preis von 9,90 Euro im Monat. Sobald das Volumen von 1 GByte innerhalb eines Monats aufgebraucht ist, kann der Kunde nun weiterhin das mobile Internet nutzen. Dann allerdings nur noch mit einer gedrosselten Bandbreite mit GPRS-Geschwindigkeit. Bislang kostete dann jedes weitere MByte bei voller Bandbreite 24 Cent.
Simyo verwendet das Mobilfunknetz von E-Plus. Die neue Tarifoption steht ab dem 1. April 2011 auch Bestandskunden zur Verfügung.
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Re: Simyo: Mobile Datenflatrate mit 1-GByte-Drosselung für 9,90 Euro
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Antwort #6 am:
22 März, 2011, 17:16 »
Das ist ja schön, zumal ich noch 'ne Karte von denen habe. 5 €uronen im Monat weniger für den malledeiten UMTS Stick, nicht wirklich schlimm.
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kaffeine Fan
Datenflatrate mit 100-MByte-Drosselung für 5 Euro
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Antwort #7 am:
20 April, 2011, 11:44 »
Blau und Simyo
Ab dem 2. Mai 2011 bieten sowohl Blau.de als auch Simyo eine neue Datenflatrate an. Diese wird ab einem monatlichen Volumen von 100 MByte auf GPRS-Bandbreite gedrosselt.
Bei Blau.de heißt die neue Datenflatrate Internet-Flat S, Simyo nennt sie Flat Internet Minimum. Beide richten sich an Nutzer, die das mobile Internet nur gelegentlich nutzen, denn bereits ab einem monatlichen Volumen von 100 MByte wird die Bandbreite auf GPRS-Geschwindigkeit beschränkt. Die Datenflatrate kostet bei beiden Anbietern monatlich 4,90 Euro.
Sowohl Blau.de als auch Simyo verwenden das Mobilfunknetz von E-Plus. Im Zuge der neuen Tarifoption benennt Simyo die bisherige Simyo Flat Internet zum 2. Mai 2011 in Flat Internet Optimum um, die Leistungsdaten bleiben unverändert. (ip)
Quelle:
http://www.golem.de/1104/82933.html
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SiLæncer
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Datenflatrate, Gratis-Telefonate und -SMS für 9,95 Euro
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Antwort #8 am:
12 Mai, 2011, 08:00 »
Von der Radicens-Marke Moobicent gibt es zwei neue Mobilfunktarifpakete. Die Pakete kosten 7,95 Euro oder 9,95 Euro und umfassen jeweils eine Datenflatrate und kostenlose Anrufe sowie Kurzmitteilungen.
Der kleine Pakettarif "All-in S light" kostet monatlich 7,95 Euro. Dafür erhält der Kunde 50 Freiminuten in alle deutschen Netze, 50 SMS ebenfalls in alle deutschen Netze sowie eine mobile Datenflatrate. Die Datenflatrate wird ab einem monatlichen Volumen von 50 MByte auf GPRS-Geschwindigkeit gedrosselt. Damit kann das mobile Internet mit voller Bandbreite nur wenig genutzt werden, weil die 50-MByte-Marke sehr schnell überschritten wird.
Wenn die Inklusivleistungen aufgebraucht sind, kostet jede weitere Telefonminute und SMS in alle deutschen Netze jeweils 8 Cent. Dabei wird jede angefangene Telefonminute voll berechnet. Der MMS-Versand kostet 39 Cent pro Nachricht. Die Anschlussgebühr mit SIM-Karte beträgt einmalig 24,95 Euro.
Mit "All-in M light" steht ein größerer Pakettarif für 9,95 Euro im Monat zur Verfügung. Dieser umfasst 100 Freiminuten und 100 SMS in jeweils alle deutschen Netze sowie eine Datenflatrate, die ab einem monatlichen Volumen von 200 MByte gedrosselt wird. Wird diese Marke überschritten, steht nur noch eine Bandbreite in GPRS-Geschwindigkeit zur Verfügung. Damit ist schon eher eine halbwegs regelmäßige Internetnutzung mit voller Bandbreite möglich.
Im M-Tarif kosten zusätzliche Telefonminuten und Kurzmitteilungen deutlich mehr als im S-Tarif. Jede weitere Telefonminute und SMS zu deutschen Netzen kostet dann 19 Cent. Auch hier wird jede angefangene Telefonminute voll berechnet. Der Preis für den MMS-Versand ist mit 39 Cent pro Nachricht identisch. Auch bei diesem Tarif kostet die Anschlussgebühr mit SIM-Karte einmalig 24,95 Euro.
Beide Tarife gibt es wahlweise mit SIM-Karte oder Micro-SIM-Karte. Eine Mindestvertragslaufzeit gibt es nicht. Wird der Tarif bis zum Monatsende nicht schriftlich gekündigt, verlängert sich dieser automatisch. Ansonsten ist eine monatliche Kündigung möglich. Für beide Tarife wird das Mobilfunknetz von Vodafone verwendet.
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Blau.de: Mobile Datenflatrate mit 3-GByte-Drosselung für 15 Euro
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Antwort #9 am:
11 Juli, 2011, 16:49 »
Blau.de will im August 2011 eine vierte mobile Datenflatrate für mobile Vielsurfer anbieten. Diese ist von der Leistung und vom Preis her zwischen den Tarifoptionen Internet-Flat XL und Internet-Flat XXL angesiedelt.
Im August 2011 will Blau.de eine weitere mobile Datenflatrate ins Sortiment nehmen. Das berichtet Teltarif und Blau.de hat das Golem.de bestätigt. Ab wann genau im August 2011 die neue mobile Datenflatrate angeboten wird, ist noch nicht entschieden, erklärte Blau.de auf Nachfrage.
Die "Internet Flat 3GB" ähnelt im Preis und Leistungsumfang der neuen Flat Internet Maximum, die Simyo seit diesem Monat anbietet. Die Internet Flat 3 GB kostet für 30 Tage 14,90 Euro. Bis zu einem Volumen von 3 GByte steht dem Kunden dann die komplette Bandbreite zur Verfügung. Werden mehr als 3 GByte an Daten innerhalb der 30 Tage übertragen, wird die Bandbreite automatisch auf GPRS-Geschwindigkeit verringert.
Die Internet Flat 3 GB kann ab dem kommenden Monat als Option zu einem Blau.de-Tarif dazugebucht werden. Die Tarifoption wird sich automatisch verlängern, sofern das Guthaben auf der Blau.de-SIM-Karte dafür ausreicht. Wenn das Guthaben dafür nicht ausreichend ist, wird die Tarifoption nicht verlängert.
Blau.de hat bald vier mobile Datenflatrates im Angebot
Mit der "Internet Flatrate 3 GB" bietet Blau.de ab kommendem Monat insgesamt vier mobile Datenflatrates an. Als günstigster Tarif mit der geringsten Leistung gibt es die Internet-Flat S. Diese Tarifoption kostet für 30 Tage 4,90 Euro. Dafür erhält der Blau.de-Kunde ein Datenvolumen von 100 MByte bei voller Bandbreite. Sobald mehr als 100 MByte pro Monat übertragen wurden, wird die Bandbreite auf GPRS-Geschwindigkeit reduziert.
Die nächstgrößere mobile Datenflatrate heißt Internet Flat XL und kostet 9,90 Euro für 30 Tage. In diesem Zeitraum steht ein Volumen von 1 GByte ohne Einschränkungen zur Verfügung. Auch hier wird die Datenflatrate auf GPRS-Geschwindigkeit gedrosselt, wenn das Volumen im Abrechnungszeitraum aufgebraucht wurde. Das gilt auch für die Internet Flat XXL für 19,80 Euro. Bei einer Laufzeit von 30 Tagen gibt es bis 5 GByte die volle Bandbreite.
Im Blau.de-Tarif kosten die Telefonminute und SMS innerhalb Deutschlands jeweils 9 Cent. Jede angefangene Telefonminute wird dabei voll berechnet. Seit Oktober 2010 gibt es eine dynamische Flatrate, die sich ab einem monatlichen Umsatz von 39 Euro aktiviert. Bis zu dieser Umsatzgrenze zahlt der Kunde nur den tatsächlichen Verbrauch. Kommen pro Monat mehr als 39 Euro zusammen, kann der Kunde weiterhin innerhalb Deutschlands telefonieren, SMS versenden und im Internet surfen, ohne dass dafür weitere Kosten anfallen.
Sobald die dynamische Flatrate aktiviert ist, wird die Bandbreite für die mobile Internetnutzung auf GPRS-Bandbreite reduziert. Das gilt aber nur, wenn der Nutzer das mobile Internet nach Volumen abrechnet, also 24 Cent pro MByte zahlt. Sobald eine Internetoption gebucht wurde, gilt die dynamische Flatrate dafür nicht.
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Neue Smartphone-Tarife von Blau und Simyo
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Antwort #10 am:
25 Januar, 2012, 13:40 »
Blau und Simyo bieten demnächst zwei neue Smartphone-Tarife mit monatlicher Laufzeit an. Für 10 Euro im Monat gibt es 100 Telefonminuten für Anrufe innerhalb Deutschlands, 100 Frei-SMS und eine gedrosselte 200-MByte-Daten-Flatrate.
Die beiden neuen Smartphone-Tarife bei Blau und Simyo gleichen sich im Leistungsumfang und den Kosten, werden aber nicht gleichzeitig auf den Markt gebracht. Den kleineren und günstigeren der beiden Tarife nennt Blau Smart-Option, er heißt bei Simyo Paket 100 und kostet jeweils 9,90 Euro im Monat. Der Tarif umfasst 100 Telefonminuten in alle deutschen Netze, 100 Kurzmitteilungen innerhalb Deutschlands sowie eine Datenflatrate, die ab einem Volumen von 200 MByte im Monat auf GPRS-Bandbreite gedrosselt wird.
Während Blau die Smart-Option ab dem 1. Februar 2012 anbietet, gibt es das Paket 100 bei Simyo erst ab dem 1. März 2012. Umgekehrt ist es beim zweiten Smartphone-Tarif, der bei Blau Smart-Option L heißt und den Simyo Paket 200 nennt. Während Simyo sein Paket 200 ab dem 1. Februar 2012 anbietet, startet Blau mit der Smart Option L erst im März 2012.
Paket 200 respektive Smart Option L kostet monatlich 16,90 Euro. Im Tarif sind 200 Freiminuten für Telefonate innerhalb Deutschlands, 200 Gratis-SMS in alle deutschen Netze sowie eine Datenflatrate enthalten. Die Datenflatrate wird in diesem Tarif bei Erreichen eines Volumens von 500 MByte im Monat auf GPRS-Bandbreite reduziert.
Nach Überschreiten der Inklusivleistungen kosten jeder Anruf und jede weitere SMS innerhalb Deutschlands jeweils 9 Cent. Bei Telefonaten wird jede angefangene Telefonminute voll berechnet. Die beiden Tarife können monatlich dazugebucht und auch monatlich gekündigt werden. Eine mehrmonatige Mindestvertragslaufzeit gibt es nicht. Beide Tarifpakete können wahlweise per Prepaid oder Postpaid bezahlt werden. Sowohl Blau als auch Simyo nutzen das Mobilfunknetz von E-Plus.
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Neue Mobilfunktarife bei Congstar
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Antwort #11 am:
26 Januar, 2012, 18:20 »
Der Preiskampf bei den mobilen Internetanschlüssen hält an. Der Discounter Congstar, eine Tochter der Telekom, hat sein Produktportfolio gründlich überarbeitet. Ab 31. Januar gelten zahlreiche Preissenkungen, außerdem bietet Congstar neue Optionstarife an und erhöht die Leistung. Das bisher recht dünne Flatrate-Angebot wird um eine Tagesflat (200 MByte im Monat für 0,99 Euro pro Nutzungstag) und die Surf-Flat 500 (monatlich 500 MByte für 9,90 Euro) ergänzt. Für Postpaid-Kunden bietet Congstar zusätzlich eine 3-Gigabyte-Flatrate für 19,99 Euro monatlich an. Der Preis für die Surf Flat 1000 sinkt von derzeit 14,99 auf 12,99 Euro. Ohne Optionstarif verlangt Congstar für die mobile Internetnutzung künftig marktübliche 24 Cent pro Megabyte.
Gleichzeitig löst Congstar die Handbremse bei der Bandbreite. Statt bisher mit 384 kBit/s können auch Prepaid-Kunden des Unternehmens künftig mit 7,2 MBit/s surfen. Bisher war diese Geschwindigkeit Postpaid-Kunden vorbehalten. Die aktuellen Surfstick-Tarife, die 1,8 MBit/s bieten, bleiben vorerst unverändert. Deutlich günstiger wird auch das Telefonieren mit der Full Flat, einer Flatrate für alle Mobilfunknetze und das Festnetz. Statt bisher 59,99 Euro müssen die Kunden dafür künftig nur noch 39,99 Euro im Monat berappen. Postpaid-Kunden können künftig auch Verträge ohne Mindestlaufzeit abschließen, sofern sie sich bei Vertragsschluss keine Hardware subventionieren lassen.
Congstar reagiert mit den neuen Angeboten offenbar auf die Preisvorgaben der anderen Anbieter, beispielsweise der Vodafone-Billigmarke FYVE oder der O2-Billigmarke Fonic. Congstar nutzt das Mobilfunknetz der Konzernmutter Telekom. Die neuen Tarife gelten für Bestandskunden nicht automatisch. Um in deren Genuss zu kommen, müssen sie einen Tarifwechsel vornehmen, der laut Congstar jederzeit möglich ist. Lediglich die Kunden in den Postpaid-Tarifen Surf Flat 1 und 2 werden automatisch auf den neuen Tarif umgestellt. Die sind nicht in jedem Detail günstiger; die bisherige SMS-Flatrate ohne jede Begrenzung etwa wird durch einen Pauschaltarif mit 3000 SMS monatlich ersetzt.
Quelle :
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16 GB (2 x 8 GB) DDR4 SDRAM 2133 MHz
250 GB SSD Samsung 750 EVO / 1 TB HDD
ZOTAC Geforce GTX 1080TI AMPExtreme Core Edition 11GB GDDR5
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Handyflatrate für Telefonie und Daten ab 20 Euro im Monat
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Antwort #12 am:
17 April, 2012, 17:20 »
Der Mobilfunkbetreiber E-Plus legt mit Yourfone ein Pauschalangebot für Telefonate in alle deutschen Netze und mobiles Surfen ab 19,90 Euro im Monat auf. Dafür erhält der Kunde eine so genannte Allnet-Flat mit 24-monatiger Vertragsbindung, die Telefonate in Deutschland ins Festnetz und in alle deutschen Mobilfunknetze einschließt, auch die Mailboxabfrage ist gratis. SMS kosten pro Stück 9 Cent. Ferner enthalten ist mobiles Surfen in Deutschland – allerdings wie so oft nur als Pseudo-Flatrate: Der Kunde kann ein Kontingent von 500 MByte im Monat im HSDPA-Tempo von bis zu 7,2 MBit/s nutzen, darüber hinausgehende Datentransfers tröpfeln im GPRS-Tempo durch den Äther.
Für jeweils 5 Euro mehr lassen sich eine SMS-Flatrate hinzubuchen sowie das monatliche HSDPA-Datenvolumen áuf 1 GByte erweitern. Wer die zweijährige Vertragsbindung scheut, kann die genannten Tarifoptionen auch für ein Aufgeld von weiteren 5 Euro mit monatlicher Laufzeit buchen. Hinzu kommen in beiden Varianten einmalig 19,90 Euro für das Startpaket.
Ein Blick in die Tarifübersicht, die als PDF-Datei
verfügbar
ist, zeigt, dass die Rufnummernmitnahme von einem anderen Anbieter zu Yourfone kostenlos möglich ist, die Portierung einer Nummer von Yourfone zur Konkurrenz jedoch mit 25 Euro zu Buche schlägt. Ein Ärgernis, das sich allerdings keineswegs auf Angebote von E-Plus beschränkt, bleiben die Verbindungsentgelte zu Sonderrufnummern. 0180er-Verbindungen kosten durch die Bank 42 Cent je Minute, ebenso der ADAC Pannennotruf 22 22 22.
Richtig teuer kann es in der 0137er-Gasse werden, die gern für Televoting à la DSDS genutzt wird. Bei Yourfone sind 1 Euro je Minute plus einen Verbindungsaufschlag bis zu einem Euro fällig. Weitere Kostenfallen bergen Verbindungen im beziehunsgweise ins Ausland, sowie eher Exotisches wie Videotelefonie oder womöglich Erotisches über SMS-Kurzwahlnummern.
Mit Yourfone legt E-Plus nach eigener Einschätzung das "mit Abstand günstigste Angebot für sogenannte Allnet-Flats" auf. Jedenfalls setzt die aktuelle Nummer Drei der deutschem Mobilfunker ihre Mehrmarkenstrategie fort. 2005 betraten die Düsseldorfer mit der Sprachflatrate Base Neuland im hiesigen Markt, nachdem E-Plus zuvor schon mit dem so genannten "No-Frills-Angebot" Simyo die Preisschraube deutlich nach unten gedreht hatte.
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Simyo: Jahresflatrate für mobiles Internet kostet 99 Euro
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Antwort #13 am:
22 Mai, 2012, 10:03 »
Jahresflat Internet (Bild: Simyo)
Ohne großes Aufsehen hat Simyo eine Jahresflatrate für mobiles Internet gestartet. Pro Jahr kostet die mobile Datenflatrate 99 Euro. Allerdings gibt es das Produkt nur bei einem Simyo-Partner.
Jahresflat Internet heißt die neue Tarifoption von Simyo, die allerdings derzeit nur bei den beiden Onlinehändlern eJoker und Handyattacke zu bekommen ist. Seit dem 15. Mai 2012 bieten die beiden diese Tarifoption an. Zudem kann die Tarifoption nur zusammen mit dem 9-Cent-Tarif im Prepaid-Verfahren verwendet werden. Ausdrücklich ist die Option nicht für den Basic-Tarif sowie mit der Zahlungsoption Postpaid zu bekommen.
Auf der Simyo-Webseite gibt es dazu nur eine PDF-Datei mit Nutzungsbedingungen der Tarifoption.
Nicht direkt bei Simyo zu bekommen
"Die Simyo Jahresflat bieten wir nicht über Simyo.de an, sondern in den Shops unseres Vertriebspartners Etronixx Trading GmbH. Hierbei handelt es sich um ein exklusives und begrenztes Angebot, welches wir zu Testzwecken auf den Markt gebracht haben und das sich speziell an Tabletnutzer richtet. Ob und wann wir dieses Produkt in unsere Angebotsstruktur aufnehmen, kann zum heutigen Zeitpunkt noch nicht bekanntgegeben werden", erklärte Simyo Golem.de auf Nachfrage.
Flatrate mit zwei Drosselungsgrenzen
Für 99 Euro kann das mobile Internet über einen Zeitraum von 12 Monaten genutzt werden. Wie bei mobilen Datenflatrates üblich, wird die Datenrate gedrosselt, wenn ein bestimmtes Volumen überschritten wurde. Im Fall der Jahresflatrate gibt es allerdings zwei Drosselungsgrenzen.
Pro Jahr stehen maximal 12 GByte an Datenvolumen zur Verfügung, so dass durchschnittlich im Monat ein Volumen von 1 GByte verbraucht werden darf, bevor die Bandbreite auf GPRS-Geschwindigkeit gedrosselt wird. Damit würde die Tarifoption einer Datenflatrate mit monatlicher 1-GByte-Drosselung für rechnerisch 8,25 Euro im Monat entsprechen.
Als zweite Drosselungsgrenze sind 5 GByte pro Monat bestimmt. Der Kunde kann also in einigen Monaten auch mehr als 1 GByte an Daten ohne Drosselung herunterladen. Er müsste dann in anderen Monaten weniger verbrauchen, damit die 12-GByte-Drosselungsgrenze am Ende des Jahres nicht zuschlägt. Wer aber das maximale monatliche Limit von 5 GByte ausreizt, hat für die übrigen 9,5 Monate nur noch eine gedrosselte Bandbreite. Bis zur Drosselung gibt es eine maximale Bandbreite von 7,2 MBit/s.
Simyo verwendet als E-Plus-Marke das Mobilfunknetz von E-Plus.
Quelle:
www.golem.de
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