Autor Thema: Vorverstärker hat keinen optischen Eingang - was tun ?  (Gelesen 9314 mal)

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Offline Dippes

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Re: Vorverstärker hat keinen optischen Eingang - was tun ?
« Antwort #30 am: 30 Januar, 2008, 07:00 »
die interne schaltung des ad wandlers besitzt eine spannungsstabilisierung . mit dem 7805? ich weiß es nicht mehr genau, da ich im büro bin und den schaltplan gerade nicht zur hand habe.

auf jedenfall sind es 2  regler, jeweils  für 5 und 3,3 volt.und etliche elkos drumrum.

naja heute abend werde ich das dingens zusammelöten  ;D.

bin schonmal gespannt was da raus kommt.....

@warpi

Zitat
h würde auf jeden Fall ein stabilisiertes Netzteil nehmen . Z B. mit einem 7809 (Festspannungsregler 1A, positiv)
Evtl. gibt es das auch fertig bei der ELV. Ich glaube das ist billiger als selber löten. Obwohl selber löten mehr Spass macht.

danke warpi,

schaltpläne für die 7809 und co habe ich daheim. wenn du mal e kopie brauchst einfach melden.

mir ging es drum op ein schaltnetzteil störungsfrei mit dem D/A Wandler arbeitet. hatte nämlich gestern gelesen das es vielleicht zu störungen kommen könnte.aber nix genaues halt.

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Offline Warpi

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Re: Vorverstärker hat keinen optischen Eingang - was tun ?
« Antwort #31 am: 30 Januar, 2008, 19:21 »
Wenn der Wandler schon eine Regelung besitzt reicht ja ein "olles" Steckernetzteil. Auf ein Schaltnetzteil würde ich verzichten.
Dachte der Wandler hätte keine Stabilisierung .Schaltbespiele für die 78 / 79 ziger Reihe habe ich auch. (Elrad, Elektor) .Mir ging es auch darum das hier mal publik zu machen.  ;)
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Re: Vorverstärker hat keinen optischen Eingang - was tun ?
« Antwort #32 am: 30 Januar, 2008, 22:47 »
Geht im Grunde nur um Stromsparen.
Viele klassische Steckernetzteile verbraten auch ohne jede Last etwa 1/3 ihrer Leistung, weisen zudem auch unter Last unterirdische Wirkungsgrade auf...
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Re: Vorverstärker hat keinen optischen Eingang - was tun ?
« Antwort #33 am: 31 Januar, 2008, 06:57 »
so,das teil ist zusammmengebaut und funktioniert. :D

mein erster eindruck: das brummen ist wie erwartet verschwunden.

der ausgangpegel des A/D Wandlers ist nach einem vergleich  zum  analogsignal leiser, vielleicht auch weniger dynamik. auf jedenfall findet ein lautstärke unterschied statt.

hier mal die technischen daten von dem teil

Auflösung: 24 Bit pro Kanal
Abtastrate: 48 kHz, 96 kHz, 192 kHz
Frequenzgang:
- 48 kHz: 2 Hz bis 23,5 kHz
- 96 kHz: 2 Hz bis 47 kHz
- 192 kHz: 2 Hz bis 67 kHz
Ausgangspegel: ca. 920 mV
Ausgangsimpedanz: ca. 600 Ohm
Digitale Eingänge: S/PDIF, IEC 60958, optisch und koaxial
Anschlüsse:
- Audio-Eingänge:
optisch: TOSLINK, S/PDIF
koaxial: Cinch, S/PDIF
- Audio-Ausgänge: Cinch

der ausgangspegel und die ausgangsimpedanz sind die ok?

oder wie lässt sich der unterschiedliche ausgangspegel erklären?

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Re: Vorverstärker hat keinen optischen Eingang - was tun ?
« Antwort #34 am: 31 Januar, 2008, 14:08 »
Welcher Ausgangspegel ist gemeint, Audio oder S/P-DIF?
Der elektrische Pegel des Digitalsignals (an S/P-DIF coax) ist für die Lautstärke völlig irrelevant, solange das Signal noch fehlerfrei gelesen werden kann.
Eine gewisse Dämpfung durch lange Leitungen ist eingeplant.

Wenn's um Audio geht, was ich einmal voraussetze, dann liegt der angegebene Pegel ein wenig über dem Bezugspegel nach DIN, wie üblich.
Man streitet sich weltweit immer noch um 0.3 V (häufig bei SCART), 0.772 V (DIN), 1 V (Fernost) oder was immer.
Wichtig aber wäre zu wissen, in wieweit sich der Pegel nach A/D und D/A verändert, +/- x dB...
Ebenso bedeutsam wäre eine Angabe zum Headroom, also zur Übersteuerfestigkeit gegenüber dem genannten Bezugspegel.
Bei CD waren's 'mal 18 dB, nur hält sich kaum jemand daran, man steuert bei den meisten Produzenten gleich 'bis zur Vergasung' aus.
Bei DVB-Quellen ist meist mit nur leicht erhöhter Aussteuerung zu rechnen, von manchen privaten Sendern einmal abgesehen.

Welche Eingangsimpedanz hat denn das Teil am Audio-Eingang? Normalerweise wären ca. 47 kOhm üblich.
So wäre z.B. ein Eingang von 600 Ohm für einen üblichen Line-Ausgang eine zu starke Last, der Audio-Pegel würde gleich dort stark absinken.

Ein Einfluss auf die Dynamik sollte grundsätzlich überhaupt nicht vorhanden sein (innerhalb des durch die 24 Bit 'begrenzten' Dynamik-Bereichs), weil die Chose prinzipiell komplett linear funktioniert.
Eine nichtlineare Übertragung ist überhaupt nur für 32 kHz und 12 Bit vorgesehen, dieser Modus ist aber nicht erwähnt. Wurde nur verwendet für DAT Longplay und ADR. Aber auch diese nichtlineare Codierung ist symmetrisch, verändert die Dynamik innerhalb der Systemgrenzen nicht.

Die Ausgangsimpedanz ist in jedem Falle OK. Folgende Geräte mit Line-In würden einen um ~ 6 dB höheren Audiopegel erkennen als Geräte mit 600 Ohm Eingang (dann mit Impedanzanpassung), aber das ist i.d.R. bei der Konstruktion berücksichtigt und völlig normal.
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Re: Vorverstärker hat keinen optischen Eingang - was tun ?
« Antwort #35 am: 01 Februar, 2008, 17:40 »

Zitat
Welche Eingangsimpedanz hat denn das Teil am Audio-Eingang?

als eingänge stehen nur digitale zur verfügung


Zitat
Welcher Ausgangspegel ist gemeint, Audio oder S/P-DIF?

der analoge ausgangspegel des a/d wandlers.

ich habe jetzt noch ein bisschen herumexperementiert und habe herausgefunden wenn ich den loudnesschalter auf of stelle das es sich von der dynamik gleich anhört. kann es sein das der loudness was mit der stellung des lautstärkereglers zu tun hat? wenn ja hat sich das alles beantwortet.

naja,sonst bin ich mit dem teil sehr zufrieden.kann es wirklich weiterempfehlen  :)


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Re: Vorverstärker hat keinen optischen Eingang - was tun ?
« Antwort #36 am: 01 Februar, 2008, 19:05 »
ich habe jetzt noch ein bisschen herumexperementiert und habe herausgefunden wenn ich den loudnesschalter auf of stelle das es sich von der dynamik gleich anhört. kann es sein das der loudness was mit der stellung des lautstärkereglers zu tun hat? wenn ja hat sich das alles beantwortet.

So war es auch zumindest bei meinem alten Yamaha Verstärker. (Anno 1982)  ;)
Link



« Letzte Änderung: 02 Februar, 2008, 03:26 von Warpi »
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Re: Vorverstärker hat keinen optischen Eingang - was tun ?
« Antwort #37 am: 02 Februar, 2008, 01:35 »
... kann es sein das der loudness was mit der stellung des lautstärkereglers zu tun hat? wenn ja hat sich das alles beantwortet.
Fast immer, schon seit den frühen 50ern, bei Omas Dampfradio.

Nur wenige Geräte haben ein unabhängiges Loudness-Filter, die überwiegende Mehrzahl macht das vom Lautstärkesteller abhängig.
Unabhängig davon, ob der Steller analog oder digital funktioniert, ob mit (auch mehrfach) angezapften oder doppelten Potis gearbeitet wird, oder mit FFT per DSPs oder wie auch immer.

Wenn man's ganz genau nimmt, müsste für ein ideales Gerät mit gleitender Loudness jeder Eingang vorher einzeln eingepegelt werden können, je nach Bezugspegel der Quelle.

Trotzdem hat das alles mit Dynamik nix zu kriegen. Ist ja kein Kompressor oder Expander beteiligt.

Ganz anders liegt die Sache bei irgendwelchen Bass-Expandern oder ähnlichem Schnickschnack für pickelige MöchtegernHipHopper, legasthenische Gangsta-Rapper-Imitatoren, Luftgitarristen oder lackierte Disco-Fever-Fans, im Sinne von egal wie hohl es klingt, Hauptsache die Bierdosen auf dem Glastisch klappern mit und das Spektrum-Display flackert epileptisch. AutoscooterSound in der Ghetto-Bude, dazu dann die Dreikanal-Buntblinke vom Elektronikschrott-Versender, au backe...

Reicht doch wohl, dass die meisten Mainstream-Produktionen inzwischen ohnehin für Handy-Quäken 'optimiert' sind, mit dem Sound eines kaputten Yoghurtbechers. Da gibt's sowieso nichts mehr, was den Ehrentitel Dynamik verdient  ::)
Und das gilt nicht nur für Dudelradio oder Pop-'Musik'-TV, sondern auch für die allermeisten heutigen CD-Erscheinungen.

Sorry, wirklich ein wunder Punkt berührt.
Aber meine Röhren-verwöhnten Ohren sind mir einfach noch lange nicht schlecht genug, um mir den üblichen Akustik-Brei moderner Dirty-Digital-Klangverschlimmbesser-Techniken anzutun.
Eine gut ausgelegte klassische Loudness macht bei sehr leisem Hören durchaus Sinn, aber damit hat sich's dann auch.
Ansonsten geniesse ich lieber 'mal die Stille, wenn möglich...
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