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Zitat von: Mac Fly am 26 November, 2006, 16:01...das mit dem FAT32 hatte ich mir schon gedacht, aber meine 60GB Platte konnte ich nicht mit FAT formatieren...Ja, vielleicht unter modernen Windoof nicht...Die sind bei'm Partitionieren von M$ bewusst unnötig beschränkt worden.Unter Win98SE kein Problem, unter Linux ebensowenig.FAT32-Partitionen dürfen grundsätzlich bis zu 128 GB gross sein. Selbst mit FDISK unter DOS geht's, wenn man mit %-Angaben statt MB arbeitet.
...das mit dem FAT32 hatte ich mir schon gedacht, aber meine 60GB Platte konnte ich nicht mit FAT formatieren...
BartPE sollte immer erste Wahl sein.Eine ander Möglichkeit ist unter Dos mit NTFS-Zugriff zu arbeiten und die Dateien auf einen externen Datenträger sichern... Hierzu gibt es nette Boot-Isos die 100% sauber sind... such mal unter google nach "thank" und häng hier noch ein"i" an. Damit kann man schon etwas anfangen. Am besten externe USB-Festplatte nehmen oder nen Cardreader mit Speicherkarte...dann USB-Support booten und dann NTFS support... hoffe das verstößt hier gg. keine Regeln, oder?
Theoretisches Maximum das adressiert werden kann ist 8 TB (Terra Byte) für ein vfat dateisystem.
Sauberer Code ist in schnellebigen Zeiten immer seltener zu erwarten...
Und es gab 'mal jemanden, der (deutlich früher) öffentlich seine Überzeugung äusserte, mehr als 1 MB RAM bräuchte niemand...
Andererseits gibt's uralte Techniken, die - wirklich aus dem professionellen Bereich stammend - heute noch unverwüstlich, vorbildlich, stabil und lange nicht an den Grenzen angelangt sind.Ein sehr gutes Beispiel dafür ist SCSI, das in immer mehr Zusammenhängen als Emulations-Lösung herhält, wo andere Techniken längst an ihren unnötigen Grenzen scheitern...
Ein anderes Beispiel aus der Ecke alt, längst überholt, aber dennoch manchmal sinnvoll, ist DriveSpace 3.Klar, Plattenplatz ist billig und meist reichlich verfügbar.Aber für einen Freund (ohne DSL) habe ich jüngst freeDB heruntergeladen, 477 MB .tar.bz2.Ausgepackt "explodiert" die auf einer grossen FAT32-Partition auf 10.7 GB belegten Platz, weil's sich dann um über 350.000 kleine Dateien handelt. Unter NTFS werden immer noch 1.8 GB belegt. Auf einer komprimierten FAT16-Partition dagegen ist der Overhead hinfällig, Brutto=Netto, knapp 700MB, wenn ich das jetzt richtig erinnere...Weitere Beispiele für Platzfresser durch Dateisystemoverhead sind z.B. WinFAQ und SelfHTML.Für derlei Kram habe ich unter '98SE immer noch eine entsprechende komprimierte Partition.
SCSI - da kann ich nur voll und ganz zustimmen.Läuft und läuft und läuft, auch wenn PATA schon 10x gestorben ist.
Zitat von: _Immer_Intl_ am 29 November, 2006, 08:56SCSI - da kann ich nur voll und ganz zustimmen.Läuft und läuft und läuft, auch wenn PATA schon 10x gestorben ist.was läuft? eine scsi-festplatte? klar, die sind auch x-mal teurer.ein scsi-bus? ich hab auch noch nie einen pata-bus eingehen sehen.pata wurde bereits weitgehend durch sata abgelöst, gleiches geschieht im moment mit scsi und serial attached scsi, weil eben ein paralleler ansatz(also mehrer leitungen) doch nicht ganz so toll ist.
Sorry, aber das ist doch kompletter Blödsinn. SA-SCSI ist zweifellos besser, aber von einer aktuellen Ablösung von SCSI Standard (da gibt es einige Versionen) durch Sa-SCSI zu sprechen, ist voll daneben.Frag mal ein paar Leute welche viel mit Hardware zu tun haben, die werden Dir bestätigen wie robust und langlebig SCSI immer noch ist.Und wenn Du schon zwischen PATA und SCSI vergleichst dann nimm wenigstens deren Controller, da macht das vergleichen dann auch Sinn.