Autor Thema: Zugriff auf Eigene Dateien  (Gelesen 11656 mal)

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Offline TERRYHOAX

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Re: Zugriff auf Eigene Dateien
« Antwort #30 am: 26 November, 2006, 23:08 »
BartPE sollte immer erste Wahl sein.
Eine ander Möglichkeit ist unter Dos mit NTFS-Zugriff zu arbeiten und die Dateien auf einen externen Datenträger sichern... Hierzu gibt es nette Boot-Isos die 100% sauber sind... such mal unter google nach "thank" und häng hier noch ein"i" an. Damit kann man schon etwas anfangen. Am besten externe USB-Festplatte nehmen oder nen Cardreader mit Speicherkarte...dann USB-Support booten und dann NTFS support... hoffe das verstößt hier gg. keine Regeln, oder?
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Offline Warpi

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Re: Zugriff auf Eigene Dateien
« Antwort #31 am: 27 November, 2006, 20:33 »
...das mit dem FAT32 hatte ich mir schon gedacht, aber meine 60GB Platte konnte ich nicht mit FAT formatieren...
Ja, vielleicht unter modernen Windoof nicht...
Die sind bei'm Partitionieren von M$ bewusst unnötig beschränkt worden.

Unter Win98SE kein Problem, unter Linux ebensowenig.
FAT32-Partitionen dürfen grundsätzlich bis zu 128 GB gross sein.
Selbst mit FDISK unter DOS geht's, wenn man mit %-Angaben statt MB arbeitet.

Windov Xp kann kann auch alte Dateisysteme formatieren.Einfach mal cmd.exe ausführen und
format /? eingeben. Hier werden dann alle Möglichkeiten angezeigt.

* /FS:Dateisystem Gibt den Typ des Dateisystems an (FAT, FAT32, oder NTFS) * ;)
Ntfs ist natürlich vorzuziehen da es einige Vorteile bietet.

Hach, der gute alte MsDos Befehl ... ;D
« Letzte Änderung: 27 November, 2006, 20:40 von transwarp »
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Offline Warpi

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Re: Zugriff auf Eigene Dateien
« Antwort #32 am: 27 November, 2006, 20:45 »
BartPE sollte immer erste Wahl sein.
Eine ander Möglichkeit ist unter Dos mit NTFS-Zugriff zu arbeiten und die Dateien auf einen externen Datenträger sichern... Hierzu gibt es nette Boot-Isos die 100% sauber sind... such mal unter google nach "thank" und häng hier noch ein"i" an. Damit kann man schon etwas anfangen. Am besten externe USB-Festplatte nehmen oder nen Cardreader mit Speicherkarte...dann USB-Support booten und dann NTFS support... hoffe das verstößt hier gg. keine Regeln, oder?

Auch eine gute und gangbare Lösung ... :)

Gute n8 allerseits ...
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Offline Jürgen

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Re: Zugriff auf Eigene Dateien
« Antwort #33 am: 28 November, 2006, 01:09 »
Theoretisches Maximum das adressiert werden kann ist 8 TB (Terra Byte) für ein vfat dateisystem.
Hast ja recht, die von mir angegebene Grösse ist eher als Mindestwert gedacht, z.B. hier unter '98SE getestet. Mit grösseren als 32kB-Clustern hab' ich's noch nicht versucht.
Auch fehlt mir irgendwie die Zeit, entsprechend grosse Partitionen soweit mit verzichtbaren Daten zu fluten, bis möglicherweise Fehler auftreten...
Es gibt durchaus weitere Grenzen, die unnötigerweise von OS oder BIOS gesetzt werden können.
Oder beispielsweise vom Dateimanager...
Der Windows Explorer von '98SE mag Dateien >2GB nicht kopieren oder physikalisch verschieben.
Dagegen hat der originale Defragger keine Probleme mit etlichen solcher Monstren, im Gegensatz zu Norton SpeedDisk von SW2k.

Sauberer Code ist in schnellebigen Zeiten immer seltener zu erwarten...
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28,x°,23.5°,19,2°,13°Ost
,1mØ Multifeed, mit Quattro LNBs; Multiswitches 4x 5/10(+x) - alle ohne Terrestrik und modifiziert für nur ein 12V DC Steckernetzteil (Verbrauch insgesamt 15 Watt)
1mØ mit DiSEqC 1.3/USALS als LNB2 an DVB-S2 STB, aktuell 30°W bis 55°O
1.) FM2A88X Extreme6+, A8-6600K (APU mit 4x 3,9 GHz und Radeon HD8570D), 16GB DDR3 1866, 128GB SSD, 3TB HDD, Win10 x64 Pro 1909 / 10.0.17763.107, Terratec T-Stick Plus (für DAB+), Idle Verbrauch ca. 35 Watt
2.) FM2A75 Pro 4, A8-5600K (APU mit 4x 3,6 GHz und Radeon HD7530D), 8GB DDR3 1600, 128GB SSD, 2TB HDD, Win10 x64 Pro, Idle Verbrauch ca. 45 Watt
3.) Raspberry Pi 512MB u.a. mit Raspbian
4.) GA-MA770-UD3, Phenom II x4 940, 8GB DDR2, Radeon HD6570, 2TiB, USB 3.0, 10 Pro x64 (+ XP Pro 32bit (nur noch offline)), Ubuntu 10.4 64bit, Cinergy S2 USB HD, NOXON DAB+ Stick, MovieBox Plus USB, ...

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Re: Zugriff auf Eigene Dateien
« Antwort #34 am: 28 November, 2006, 21:30 »
Sauberer Code ist in schnellebigen Zeiten immer seltener zu erwarten...
würd ich so nicht sagen.
Es gab schon immer guten/schlechten code, und es wird beides auch immer geben.

im konkreten fall müsste man eher sagen, veralteter code wird nicht besser.
zu windows 98 Zeiten waren die meisten Festplatten ja keine 10GB groß...

Offline Jürgen

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Re: Zugriff auf Eigene Dateien
« Antwort #35 am: 28 November, 2006, 23:03 »
Stimmt zweifellos.

Und es gab 'mal jemanden, der (deutlich früher) öffentlich seine Überzeugung äusserte, mehr als 1 MB RAM bräuchte niemand...

Andererseits gibt's uralte Techniken, die - wirklich aus dem professionellen Bereich stammend - heute noch unverwüstlich, vorbildlich, stabil und lange nicht an den Grenzen angelangt sind.
Ein sehr gutes Beispiel dafür ist SCSI, das in immer mehr Zusammenhängen als Emulations-Lösung herhält, wo andere Techniken längst an ihren unnötigen Grenzen scheitern...

Ein anderes Beispiel aus der Ecke alt, längst überholt, aber dennoch manchmal sinnvoll, ist DriveSpace 3.
Klar, Plattenplatz ist billig und meist reichlich verfügbar.
Aber für einen Freund (ohne DSL) habe ich jüngst freeDB heruntergeladen, 477 MB .tar.bz2.
Ausgepackt "explodiert" die auf einer grossen FAT32-Partition auf 10.7 GB belegten Platz, weil's sich dann um über 350.000 kleine Dateien handelt. Unter NTFS werden immer noch 1.8 GB belegt.
Auf einer komprimierten FAT16-Partition dagegen ist der Overhead hinfällig, Brutto=Netto, knapp 700MB, wenn ich das jetzt richtig erinnere...
Weitere Beispiele für Platzfresser durch Dateisystemoverhead sind z.B. WinFAQ und SelfHTML.
Für derlei Kram habe ich unter '98SE immer noch eine entsprechende komprimierte Partition.

Die Platzierung in einem komprimierten Ordner ist nicht immer eine sinnvolle Alternative, denn damit klappen interne Dateireferenzen oft mangels Pfad nicht. Schon eine als Ordnersystem lokal gespeicherte Webseite funktioniert i.d.R. so nicht, aber mit DriveSpace sehr wohl.

Ich bediene mich daher sehr gerne der Vorzüge verschiedener Systeme, auch wenn meine Kiste dann immer 'mal einen Reboot braucht, weil sie für Virtualisierung etwas langsam ist.

Einseitige Ideologien sind meine Sache nicht. Schon gar nicht, wenn sie von marktbeherrschenden Konzernen verbreitet und zur ultima ratio erklärt werden  ::)
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Re: Zugriff auf Eigene Dateien
« Antwort #36 am: 28 November, 2006, 23:33 »
Und es gab 'mal jemanden, der (deutlich früher) öffentlich seine Überzeugung äusserte, mehr als 1 MB RAM bräuchte niemand...
seien wir mal ehrlich, 1mb ist verdammt viel. das sind 1 million antworten auf ja-nein fragen.

Andererseits gibt's uralte Techniken, die - wirklich aus dem professionellen Bereich stammend - heute noch unverwüstlich, vorbildlich, stabil und lange nicht an den Grenzen angelangt sind.
Ein sehr gutes Beispiel dafür ist SCSI, das in immer mehr Zusammenhängen als Emulations-Lösung herhält, wo andere Techniken längst an ihren unnötigen Grenzen scheitern...
klar, keine frage es gibt immer solide systeme.
naja, scsi war ja nicht immer eine version, da sind die datenraten ja auch gestiegen. Und genauso gut kann der aktuelle windows explorer auch dateien größer als xxgb behandeln.
bei beiden war es anfänglich einfach nicht nötig höhere datenrate/dateigrößen zu beachten.

Ein anderes Beispiel aus der Ecke alt, längst überholt, aber dennoch manchmal sinnvoll, ist DriveSpace 3.
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Für derlei Kram habe ich unter '98SE immer noch eine entsprechende komprimierte Partition.
NTFS kann doch auch komprimierte partitionen haben?
aber was ich so gehört habe, soll vor allem ntfs bei vielen dateien arg an performance verlieren. aber ntfs kommt ja mittlerweile auch schon in die jahre....(und die winfs ablöse ist in weiter ferne)

Offline Jürgen

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Re: Zugriff auf Eigene Dateien
« Antwort #37 am: 29 November, 2006, 00:59 »
DriveSpace 3 bringt, vernünftig angewendet, selbst auf 'nem P50 kaum erkennbare Performance-Verluste.
Dummerweise hat man bei modernen Win keine Unterstützung mehr für nötig befunden, obwohl vermutlich ein simpler (ggf. optioneller) Treiber genügt hätte.
Sowas stört mich wirklich, denn dem treuen Kunden werden bei'm Wechsel unnötige Beschränkungen auferlegt.
Gleíches gilt für die systematische Zwangsverschrottung von älterer Hardware durch wiederholte Wechsel der Treibermodelle.
Ich verstehe, dass moderne NT-Varianten aus verschiedenen Gründen direkte Hardware-Zugriffe einschränken wollen. Aber warum soll das auch für alte bewährte Hardware gelten, die z.B. von DRM-Aspekten garnicht betroffen ist, da schlicht analog?
Zumindest eine manuelle Einbindung sollte weiterhin möglich sein, sonst fühle ich mich bevormundet, wie auch viele gewerbliche Nutzer ehemals sehr teurer Speziallösungen.
Es ist sicher nicht Aufgabe eines ehemaligen Hardware-Herstellers, etliche Jahre nach Auslieferung immer noch neue Treiber für neue Windows-Varianten zu liefern, zumal es den oft schon nicht mehr gibt.
Aber wenn ein Betriebssystem-Hersteller vorhandene Unterstützung gezielt entfernt, greift er damit unangemessen in die Rechte Anderer ein.

Langer Rede kurzer Sinn:
Es ist nie verkehrt, sich damit vertraut zu machen, wie man mehrere Betriebssysteme auf einer Plattform verfügbar macht, Altes und Neues unter einen Hut oder zumindest in ein Gehäuse kriegt, stets alternative Zugriffsmöglichkeiten für sein eigenes geistiges Eigentum und seine persönlichen Daten sichert und sich davor bewahrt, allzuleicht zum hilflosen Opfer irgendeines modernen Hypes zu werden.
Selbst zu denken ist das Wichtigste überhaupt, egal, welchem Irrweg die Massen folgen mögen...
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Re: Zugriff auf Eigene Dateien
« Antwort #38 am: 29 November, 2006, 08:56 »
SCSI - da kann ich nur voll und ganz zustimmen.
Läuft und läuft und läuft, auch wenn PATA schon 10x gestorben ist.
Diverse Satschüsseln DVB-Receiver und -Karten...

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Re: Zugriff auf Eigene Dateien
« Antwort #39 am: 29 November, 2006, 12:31 »
SCSI - da kann ich nur voll und ganz zustimmen.
Läuft und läuft und läuft, auch wenn PATA schon 10x gestorben ist.
was läuft?
eine scsi-festplatte? klar, die sind auch x-mal teurer.
ein scsi-bus? ich hab auch noch nie einen pata-bus eingehen sehen.
pata wurde bereits weitgehend durch sata abgelöst, gleiches geschieht im moment mit scsi und serial attached scsi, weil eben ein paralleler ansatz(also mehrer leitungen) doch nicht ganz so toll ist.

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Re: Zugriff auf Eigene Dateien
« Antwort #40 am: 30 November, 2006, 00:48 »
Ich sprach von den zunehmenden SCSI-Emulationen, also der Steuerung, nicht einem bestimmten Port. IDE-Brenner, USB-Laufwerke, Scanner usw. ...
Es ist schon erstaunlich, wie viele Geräte mittlerweile selbst auf meiner ollen Kiste als SCSI-Devices verwaltet werden, sowohl unter Win, als auch unter Linux.
Das spricht für eine wirklich saubere Logik hinter dem Interface.
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Re: Zugriff auf Eigene Dateien
« Antwort #41 am: 30 November, 2006, 05:57 »
Ich hab aus noch einen alten Adaptec 2940 UW / Baujahr 1996
Unter Linux und Windows Xp kein Problem den Controller zu betreiben.
Das spricht eindeutig für Scsi. Wenn das alles nur nicht so teuer wäre...
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Re: Zugriff auf Eigene Dateien
« Antwort #42 am: 30 November, 2006, 10:36 »
SCSI - da kann ich nur voll und ganz zustimmen.
Läuft und läuft und läuft, auch wenn PATA schon 10x gestorben ist.
was läuft?
eine scsi-festplatte? klar, die sind auch x-mal teurer.
ein scsi-bus? ich hab auch noch nie einen pata-bus eingehen sehen.
pata wurde bereits weitgehend durch sata abgelöst, gleiches geschieht im moment mit scsi und serial attached scsi, weil eben ein paralleler ansatz(also mehrer leitungen) doch nicht ganz so toll ist.

Sorry, aber das ist doch kompletter Blödsinn. SA-SCSI ist zweifellos besser, aber von einer aktuellen Ablösung von SCSI Standard (da gibt es einige Versionen) durch Sa-SCSI zu sprechen, ist voll daneben.
Frag mal ein paar Leute welche viel mit Hardware zu tun haben, die werden Dir bestätigen wie robust und langlebig SCSI immer noch ist.
Und wenn Du schon zwischen PATA und SCSI vergleichst dann nimm wenigstens deren Controller, da macht das vergleichen dann auch Sinn.
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Re: Zugriff auf Eigene Dateien
« Antwort #43 am: 30 November, 2006, 21:27 »
Sorry, aber das ist doch kompletter Blödsinn. SA-SCSI ist zweifellos besser, aber von einer aktuellen Ablösung von SCSI Standard (da gibt es einige Versionen) durch Sa-SCSI zu sprechen, ist voll daneben.
Frag mal ein paar Leute welche viel mit Hardware zu tun haben, die werden Dir bestätigen wie robust und langlebig SCSI immer noch ist.
Und wenn Du schon zwischen PATA und SCSI vergleichst dann nimm wenigstens deren Controller, da macht das vergleichen dann auch Sinn.
Dass paralleles SCSI noch nicht komplett veraltet ist, ist doch vollkommen klar.
Aber in vielen anwendungsbereichen ist SCSI 320 vollkommen an der grenze, denn 320mb/sec sollten 3 gute Festplatten schon längst schaffen. (zumindest schafft das meine 3-4jahre alte consumer SATA I(ohne NCQ, ...) platte)
Und daher gehe ich davon aus, dass die meisten zukünftigen systeme auf SAS aufbauen werden(der rutsch von PATA auf SATA ging ja auch im handumdrehen, und dort braucht man nur selten die leistung). Eventuell wird sogar die SATA SCSI anteile übernehmen, denn besonders bei kleinen firmen würde man sicher gerne auf die günstigeren consumer hardware zurückgreifen(doppelt absichern muss man ja sowiso).