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Leipzig - Droht ein Fehlstart für das Überalllfernsehen: Der für Mai angepeilte Start des terrestrischen Digitalfernsehens im Bereich Leipzig/Halle steht offenbar auf der Kippe.
Laut DVB-T-Lenkungsausschuss liegt keine Baugenehmigung für den Leipziger Senderstandort auf einem Schornstein in der Arno-Nitzsche-Straße vor. Darum überlege der Mitteldeutsche Rundfunk jetzt, einen eigenen Neubau zu errichten, berichtet die "Leipziger Volkszeitung".
Ursprünglich sollte der DVB-T-Regelbetrieb beim Medientreffpunkt Mitteldeutschland im Mai offiziell gestartet werden. Nun trifft sich der Lenkungsausschuss im Februar zu einer Krisensitzung. "Dort soll die Entscheidung über den Leipziger Senderstandort fallen", sagte Nikola Marquardt, Sprecherin des Ausschusses. In dem Gremium arbeiten neben dem MDR und dem ZDF als Programmveranstalter auch die Landesmedienanstalten, Staatskanzleien, Thüringens Kultusministerium sowie die Deutsche Telekom als Sendernetzbetreiber mit.
Einen ersten Rückschlag erlitt das Projekt, das analoges Antennen-Fernsehen ersetzt, durch die Zurückhaltung der Privatsender bei Investitionen ins digitale Antennen-TV. Im Unterschied zu Berlin/Brandenburg, wo die als "Überallfernsehen" vermarktete Übertragungsform erfolgreich auf Sendung ging, werden RTL und ProSieben/Sat.1 in Mitteldeutschland vorerst nicht per DVB-T zu empfangen sein.
Quelle : www.digitalfernsehen.de
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Der erste Teil der Meldung ist nur peinlich.
Beim zweiten Teil drängt sich der Verdacht auf, daß da die Macht des Kabels wirkt, vor allem wenn man bedenkt das im Osten der Anteil der "Privatkucker" höher sein soll als im Westen (was nicht unbedingt ein Qualitätssiegel sein muß).
kater
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Na klar, im Rahmen der "Ostalgie" wird auch das "Tal der Ahnungslosen" auferstehen.
Das sieht tatsächlich aus, als ob irgendwelche Lobbyisten oder Verantwortliche mit Nebeneinkünften am Werk sind.
Gibt's in Leipzsch keinen Fernsehturm für Döhfäöbödöh?
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;DFernsehdurm hammer nisch, awwer baar andre hohe Heiser. ;D
Früher haben die vom Unigebäute aus gesendet und eigentlich hat auch der MDR ein paar Masten zu stehen, aber ein Schornstein erscheint mir doch ein wenig primitiv.
kater
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Denn fehlt da Phantasie UND guter Wille.
In Hamburg-Billwerder stehen auch noch alte Sendemasten aus den 60ern und älter, einer davon überträgt jetzt auch DVB-T, mit dem alten Analog-Sender und seinen horizontal polarisierten Antennen auf VHF Kanal 9, zur weiträumigen Versorgung.
Auf dem Hamburger Fernsehturm wurde einfach die Mastspitze ausgewechselt, da läuft z.Zt. Mischbetrieb auf UHF und DVB-T-Gleichwellenbetrieb mit Kanal 9, aber vertikal.
Dafür kann man übrigens gut Lasthubschrauber einsetzen, die gibt's ja auch reichlich aus dem ehemaligen Ostblock.
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Mit Laptop und notizbuchgroßer Steckkarte vor Goethes Gartenhaus in Weimar sitzen und digitales Fernsehen empfangen -- Anfang Mai soll das Realität werden. Mit dem Start des digitalen Antennenfernsehens (DVB-T) im Großraum Erfurt-Weimar können sich Thüringer künftig Fernsehprogramme ohne Kabel und Satellitenschüssel ins Wohnzimmer oder aber auf ein tragbares Empfangsgerät holen. Vorteil der neuen Übertragungsform sei vor allem die sehr gute Qualität, sagt Nikola Marquardt vom Projektbüro Digitaler Rundfunk in Halle, das die Umstellung mit koordiniert. Auch könnten damit dann voraussichtlich zwölf statt bisher drei Programme über Antenne empfangen werden.
Zeitgleich mit Erfurt und Weimar wollen MDR und ZDF auch den Großraum Leipzig-Halle umstellen. Doch dem digitalen Antennenfernsehen in Mitteldeutschland droht ein Fehlstart, denn von den großen Privatsendern gibt es bislang keine Signale für einen Einstieg. Weil die Landesmedienanstalten nicht sämtliche Sendekosten übernehmen, scheuen die Privaten zusätzliche Aufwendungen.
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Wann in ganz Thüringen das "Überall-Fernsehen" empfangen werden kann, steht noch nicht fest. "Das hängt vom Erfolg ab", sagt Andreas Vierling, Leiter des Geschäftsbereiches Technische Zentralaufgaben beim MDR. Denkbar sei, als zweiten Schritt die Region Jena-Gera digitaltauglich zu machen. Bundesweit soll DVB-T bis 2010 den Standard des bisherigen analogen Antennen-Empfangs ablösen.
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( Christian Wiesel, dpa) / (tol/c't)
Der ganze Artikel (http://www.heise.de/newsticker/meldung/55488)
Quelle: www.heise.de
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Das digitale Antennenfernsehen (DVB-T) wird in den Regionen Halle/Leipzig und Erfurt/Weimar erst im November 2005 an den Start gehen. Der Lenkungsausschuss DVB-T Mitteldeutschland hat sich in seiner gestrigen Sitzung einstimmig für den neuen Starttermin ausgesprochen und den ursprünglich für Mai 2005 erwogenen Termin verworfen, da bis dahin drei der fünf geplanten Senderstandorte nicht eingerichtet werden könnten. In Weimar gebe es noch Bedenken aus Gründen des Denkmalschutzes. Könnten diese nicht ausgeräumt werden, sei in Weimar und Teilen Erfurts zunächst nur ein Dachantennenempfang möglich.
Im Zuge des Aufbaus des DVB-T-Sendernetzes werden in Halle und Leipzig zwei Neubauten errichtet, die für die Region eine kosten- und versorgungstechnisch optimierte Ausstrahlung gewährleisten sollen. Mit dem Start im November werde sichergestellt, dass die für eine Versorgung mit Zimmerantenne in den Stadtgebieten erforderlichen Sender termingerecht zur Verfügung stehen. Damit sei der Hauptvorteil von DVB-T -- neben dem Empfang mit Zimmerantenne die mobile Nutzung -- von Beginn an gewährleistet.
Quelle : www.heise.de
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Mainz - ZDF und ARD planen gemeinsam den weiteren Flächenausbau des digital- terrestrischen Fernsehens (DVB-T) in Deutschland, so dass das "Überallfernsehen" für den überwiegenden Teil der Bevölkerung zugänglich wird.
Nach der Einführung von DVB-T in den Regionen Bayerns und Mitteldeutschlands werden noch rund 37 Millionen Einwohner in Deutschland nicht mit DVB-T versorgt sein, teilte ZDF- Intendant Markus Schächter während der jüngsten Sitzung des ZDF- Fernsehrats in Mainz mit. Dies gilt vor allem für schwächer besiedelte und topografisch schwierige Regionen.
Die nächsten Startregionen für DVB-T werden voraussichtlich im Mai dieses Jahres München/Südbayern, Nürnberg, Leipzig/Halle und Erfurt/Weimar sein. Damit wird sich die Zahl der versorgten Einwohner bis Ende 2005 von jetzt 36 Millionen auf insgesamt rund 45 Millionen - das entspricht rund 55 Prozent der bundesdeutschen Bevölkerung - erhöhen.
Nach Erhebungen des Zentralverbandes Elektrotechnik- und Elektroindustrie (ZVEI) sind bis zum Jahresende 2004 bundesweit rund 2,3 Millionen DVB-T-Empfänger in den Handel gegangen. Die Nachfrage habe alle Erwartungen übertroffen und teilweise sogar zu Liefer-Engpässen geführt. ZDF-Intendant Schächter: "Diese Zahlen zeigen, dass mit der Einführung von DVB-T die Terrestrik als Verbreitungsweg wieder an Bedeutung gewinnt und nach Jahren der Stagnation und des Rückgangs eine wieder steigende Akzeptanz genießt". Deutschland sei in der Einführung und konsequenten Umsetzung von DVB-T weltweit führend. Daran hätten ZDF und ARD als treibende Motoren bei der Einführung einer zuschauerfreundlichen neuen Technologie entscheidenden Anteil, sagte Schächter.
Quelle : www.digitalfernsehen.de
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Leipzig - Aller Voraussicht nach wird der Regelbetrieb DVB-T in Mitteldeutschland nicht wie geplant im November, sondern erst am 5. Dezember 2005 starten.
Die Intendanten von MDR und ZDF und die Sächsische Staatskanzlei haben diesem Datum zugestimmt, erfuhr DIGITAL FERNSEHEN von der Sächsischen Landesmedienanstalt. Noch in dieser Woche wird erwartet, dass die Staatskanzleien Sachsen-Anhalts und Thüringens grünes Licht für den Starttermin geben. Das am technischen Aufbau von DVB-T in der mitteldeutschen Regionen beteiligte Unternehmen T-Systems hat keine Einwände gegen das geplante Datum.
Ursprünglich sollte der Startschuss für das digitale terrestrische Fernsehen schon zum Medientreffpunkt Mitteldeutschland im Mai 2005 fallen. Ursache für die Verschiebung waren bautechnische und baurechtliche Gründe: Drei der fünf geplanten Senderstandorte konnten bis zum Mai nicht betriebsbereit gemacht werden. Als nächster Termin war November 2005 anberaumt. Nun soll der Tag vorm Nikolaus das lang geplante und oft verschobene DVB-T für Mitteldeutschland, allerdings ohne private Sender, bringen.
Quelle : www.digitalfernsehen.de
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Am 5. Dezember 2005 soll das digitale Antennenfernsehen DVB-T in den Regionen Leipzig/Halle und Erfurt/Weimar "on air" gehen. Die an der Einführung von DVB-T in Mitteldeutschland beteiligten Partner (MDR, ZDF, die mitteldeutschen Landesmedienanstalten, Staatskanzleien und T-Systems) haben sich jetzt auf diesen offiziellen Termin verständigt. Die Thüringer Staatskanzlei hat als letzte dem Zeitplan zugestimmt. Die Verhandlungen hatten sich verzögert, weil sich die Länder auch die Beteiligung der großen privaten Fernsehveranstalter gewünscht hatten.
Hartmut Schultz, Pressesprecher des Verbandes Privater Rundfunk und Telekommunikation (VPRT), der Interessenvertretung der privaten elektronischen Medienunternehmen, erläuterte gegenüber heise online, die Privaten verschlössen sich prinzipiell dem DVB-T nicht, träfen aber aus wirtschaftlichen Gründen Einzelentscheidungen und hätten sich daher derzeit an einer Beteiligung am mitteldeutschen DVB-T nicht interessiert gezeigt.
Quelle : www.heise.de
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Halle (Saale) - Einen weiteren wichtiger Schritt für die Einführung des digitalen terrestrischen Fernsehens in Mitteldeutschland tätigt man in Halle: eine DVB-T-Antenne wird errichtet.
Morgen soll am Heizkraftwerk der städtischen Energieversorgung die 20 Meter hohe DVB-T-Antenne auf den mehr als 140 Meter hohen Stahlgittermast gesetzt werden.
Am 5. Dezember startet in den Regionen Halle/Leipzig und Erfurt/Weimar das digitale Antennenfernsehen. Bis November wird dazu das Sendernetz vom Betreiber T-Systems aufgebaut. Dazu werden in Mitteldeutschland Sendemasten an fünf Standorten in Erfurt, Weimar, Saalfeld/Remda sowie in Halle und Leipzig errichtet.
Quelle : www.digitalfernsehen.de
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Halle - Zwei Monate vor der Einführung des digitalen Antennenfernsehens in Leipzig/Halle und Erfurt/Weimar ist die DVB-T-Service-Hotline für Mitteldeutschland gestartet.
Anrufer aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen können sich unter der Rufnummer 01805 - 10 79 09 (12 Cent/Minute aus dem deutschen Festnetz) zu allen Fragen rund um das digitale Antennenfernsehen (DVB-T) informieren und beraten lassen. Am Samstag, den 01. Oktober 2005, war die Rufnummer bereits testweise geschaltet – seit 4. Oktober ist sie wochentags von Montag bis Freitag 08.00 Uhr bis 20.00 Uhr erreichbar.
Jeweils 14 Tage vor und nach dem DVB-T-Sendestart am 5. Dezember werden Anrufe auch an den Samstagen entgegengenommen. Alle Anfragen werden persönlich von geschulten Mitarbeitern beantwortet.
Quelle : www.digitalfernsehen.de
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Halle - Die Medienanstalt Sachsen-Anhalt bereitet die Ausschreibung von DVB-T-Übertragungskapazitäten für die terrestrische Ausstrahlung von TV-Programmen vor.
Die MSA fordert vor dem Hintergrund der Einführung von DVB-T am 5. Dezember 2005 Veranstalter von Rundfunkprogrammen und Mediendiensten auf, Anträge auf Zuweisungen der Übertragungskapazitäten zu stellen. Das Zuweisungsverfahren erstreckt sich auf die folgenden Übertragungskapazitäten in der Region Halle-Leipzig mit drei Multiplexe und jeweils vier Programmäquivalenten.
Durch jeden Multiplex ist nach dem derzeitigen Stand der Technik die Verbreitung von bis zu vier Fernsehprogrammen (Voll- oder Spartenprogramme) oder Mediendiensten in PAL-Qualität möglich. Sobald durch technischen Fortschritt (z.B. Datenkompression) in einem Multiplex die Verbreitung eines oder mehrerer weiterer Programmäquivalente neben den jetzt ausgeschriebenen jeweils vier möglich ist, will die MSA die zusätzlichen Teilkapazitäten neu ausschreiben.
Die Ausschreibung läuft bis zum 15. Dezember 2005.
Quelle : www.digitalfernsehen.de
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Leipzig/ Halle - Noch zehn Tage, dann kommen am 5. Dezember auch die mitteldeutschen Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen in den Genuss des digitalen terrestrischen Fernsehens.
Die Vorbereitungen auf den Sendestart lägen im Plan, sagte der Lenkungsausschuss-Vorsitzende DVB-T Mitteldeutschland, Andreas Vierling. Dann könnten in den Regionen Leipzig/Halle sowie Erfurt/Weimar insgesamt rund vier Millionen Einwohner zwölf digitale Programme der öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten mit einer normalen Dach- oder Zimmerantenne und einem Zusatzgerät empfangen.
Die analog über normale Antennen empfangbaren Programme der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten würden an diesem Tag voraussichtlich um 4.00 Uhr abgeschaltet, sagte Vierling. Für die Umschaltung auf das digitale Programm würden etwa zwei Stunden benötigt.
Vierling bedauerte, dass sich die privaten Fernsehsender in Mitteldeutschland dem Projekt verweigerten. Die Attraktivität des digitalen Antennenfernsehens wäre zweifellos größer, wenn auch die Programme der Privaten via DVB-T ausgestrahlt würden. Wer also auf DVB-T umrüsten wolle, müsse zunächst für sich entscheiden, ob ihm das angebotene Programmpaket ausreiche.
Nach Angaben Vierlings bereitet sich der Fachhandel derzeit auf das Weihnachtsgeschäft mit den erforderlichen Zusatzgeräten vor. Der Vorsitzende des Lenkungsausschusses rät allerdings, vor dem Kauf die Empfangsprognose zu prüfen, welche Bedingungen am gewünschten Standort herrschen. Auf Grund geografischer Gegebenheiten und der Senderleistungen gebe es Versorgungslücken im geplanten Empfangsgebiet. So sei zu entscheiden, ob eine Zimmerantenne ausreiche oder eine Dachantenne erforderlich sei.
Quelle : www.digitalfernsehen.de
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Ab dem heutigen Montag ist das digitale Antennenfernsehen DVB-T auch in den Regionen Halle/Leipzig und Erfurt/Weimar zu empfangen; am morgigen Dienstag werden große Teile Mecklenburg-Vorpommerns auf die digitale terrestrische Ausstrahlung des TV-Programms umgestellt. Am 14. Dezember soll dann die Region Osnabrück/Lingen in Niedersachsen folgen. Damit können dann insgesamt mehr als 48 Millionen Bundesbürger – das sind rund 60 Prozent der Bevölkerung – DVB-T mit einer Zimmer- oder Dachantenne empfangen.
In allen drei Regionen gehen allerdings vorerst nur die Programme der öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF an den Start; die kommerziellen Programmveranstalter sahen sich aus Kostengründen bisher nicht in der Lage, sich an dem Ausbau zu beteiligen. Doch auch ohne die Privatsender bringt DVB-T für die Zuschauer, die ihr TV-Programm über normale Antenne bezogen, eine Ausweitung des Angebots. In Mitteldeutschland und Niedersachsen sind nun elf Programme und ein MHP-Datendienst auf dem terrestrischen Übertragungsweg zu empfangen, in Mecklenburg-Vorpommern künftig sieben statt bisher drei Programme.
Der Zentralverband der Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) rechnet für 2005 mit rund 1,8 Millionen verkauften DVB-T-Decodern bis zum Jahresende; seit dem Beginn der Umstellung von der analogen auf die digitale TV-Ausstrahlung im November 2002 in Berlin hätte die Industrie dann insgesamt 3,4 Millionen DVB-T-Geräte abgesetzt.
Quelle : www.heise.de
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ZDF-Intendant Markus Schächter hat den verstärkten Einsatz des digitalen Antennenfernsehens per DVB-T angekündigt. "Ziel ist es, den DVB-T-Ausbau über die Ballungsräume hinaus nun auch zügig auf die Fläche auszudehnen und damit für rund 90 Prozent der Haushalte einen kostengünstigen digitalen Fernsehempfang über Dachantenne zu ermöglichen", sagte Schächter am Montag beim Start von DVB-T in Sachsen, Sachsen- Anhalt und Thüringen.
Der Umstieg von analog- nach digital-terrestrisch soll voraussichtlich bis Ende 2008 abgeschlossen sein. MDR-Intendant Udo Reiter sieht in der neuen Technologie einen "Übertragungsweg mit Zukunft, zumal uns die bisherigen Erfahrungen in Deutschland hier bestätigen". Der Umstieg von analoger Terrestrik zu DVB-T sei reibungslos und wie geplant verlaufen, sagte die Sprecherin der Geschäftsstelle DVB-T Mitteldeutschland, Nikola Marquardt. Weitere Ausbauschritte wollen ARD, ZDF, die Landesmedienanstalten und der Netzbetreiber T- Systems Anfang 2006 besprechen. Es ist das erste große Projekt ohne Beteiligung der privaten TV-Sender. (dpa) / (jk/c't)
Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/66978
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Stuttgart - Noch rechtzeitig vor der Fußball-WM startet das digitale Antennenfernsehen im Großraum Stuttgart, Rhein-Neckar und in Kaiserslautern.
Noch im Mai löst DVB-T (Digital Video Broadcasting Terrestrial) in den Großräumen Stuttgart, Rhein-Neckar (Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg) und in Kaiserslautern das analoge Antennenfernsehen ab.
Grund für die Umstellung ist die deutschlandweite Modernisierung der Übertragungswege. ARD und ZDF starten in den nächsten Wochen ein Informationsangebot u.a. im Fernsehen, über die Presse und im Internet : Jeder Zuschauer weiß dann, ob und wie er von der Umstellung betroffen ist. Über digitales Antennenfernsehen können die Zuschauer in beiden Ballungsräumen künftig rund 11 statt bisher drei öffentlich-rechtliche Programme empfangen: Das Erste, ZDF, Südwest Fernsehen, hr-fernsehen, Bayerisches Fernsehen, WDR Fernsehen, Arte, Phoenix, Eins Plus sowie jeweils im zeitlichen Wechsel ZDF Infokanal/3sat und ZDF Dokukanal/KI.KA.
Der genaue Starttermin für den Umstieg wird in Kürze feststehen. Bis Ende 2008 soll das digitale Antennenfernsehen deutschlandweit empfangbar sein. Für den erforderlichen Netzausbau laufen auch bei T-Systems die Planungen auf Hochtouren. Nach der erfolgreichen Einführung des digitalen Antennenfernsehens in Deutschland, die erstmalig Ende 2002 in Berlin-Brandenburg begann, können heute bereits über 60 Prozent der Bevölkerung DVB-T empfangen.
Quelle : www.digitalfernsehen.de
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Der vage für Anfang 2007 avisierte Start des digitalen Antennenfernsehens in Sachsen-Anhalt könnte sich in Magdeburg verzögern. Grund dafür sind Unstimmigkeiten bezüglich des Standorts des 160 Meter hohen Sendemastes, der sogar den Magdeburger Dom um rund 56 Meter überragen würde. Dies berichtet die Magdeburger Volksstimme. Nachdem der ideale Standort bereits gefunden schien, regt sich bei einigen Einwohnern der Stadt mittlerweile Protest gegen den "langen Lulatsch aus Stahl". So haben laut Magdeburger Volkstimme zwei Dutzend Anwohner einen Protestbrief an die Stadt verfasst. Tatsächlich wurde die Entscheidung des Magdeburger Stadtrats über den Standort in der vergangenen Woche überraschend von der Tagesordnung gestrichen. Nun sollen Standort-Alternativen geprüft werden. Eine Positionierung außerhalb der Stadt kommt laut der Zeitung nicht in Frage, da man einer möglichst hohen Zahl von Einwohnern den Empfang in Gebäuden ermöglichen will.
Quelle : www.heise.de
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Drei Wochen vor Beginn der Fußball-WM geht das digitale Antennenfernsehen (DVB-T) auch im Südwesten an den Start. Vom 17. Mai an können TV-Programme im Raum Ludwigshafen und in der Vorderpfalz über die digitale Technik empfangen werden, vom 22. Mai an auch in Kaiserslautern. Das kündigte der Südwestrundfunk (SWR) in Stuttgart an. Gleichzeitig fällt in Mannheim, in Heidelberg sowie in Stuttgart der Startschuss für das Digitalfernsehen.
Die Zuschauer können nach Darstellung von SWR und ZDF künftig elf statt bisher drei öffentlich-rechtliche Programme in besserer Bild- und Tonqualität empfangen: ARD, ZDF, Phoenix, Arte, Eins Plus, Südwest Fernsehen, Hessen Fernsehen, Bayerisches Fernsehen, Westdeutscher Rundfunk (WDR) sowie 3sat und den Kinderkanal. Außerdem werden Zusatzdienste wie ein erweiterter Videotext übertragen. Die Privatsender allerdings bleiben außen vor: Sie beteiligen sich dem SWR zufolge aus Kostengründen nicht.
Bei der Einführung von DVB-T (Digital Video Broadcasting Terrestrial) liegen Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz hinten. Sonst hat nur noch das Saarland bisher kein digitales Antennenfernsehen. Die Einführung von DVB-T im Südwesten soll 2008 abgeschlossen sein. Bis 2010 wird die neue Übertragungstechnik nach Plänen der Bundesregierung das analoge Antennenfernsehen komplett ablösen.
Quelle : www.heise.de
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Im Großraum Stuttgart findet wie geplant ab 22. Mai die Umrüstung von analogem auf digitales Antennenfernsehen statt.
Schon im März hatten dafür die Vorbereitungen am Sender Frauenkopf begonnen . Aus technischen Gründen ist ein weicher Umstieg vorgesehen, bei dem die analoge Ausstrahlung nach und nach durch die digitale ersetzt wird, teilte der Südwestrundfunk (SWR) am Dienstag mit. Um eine digitale Settop-Box kommt man dennoch nicht herum.
In Zukunft lassen sich elf öffentlich-rechtliche Fernsehprogramme empfangen, zum Angebot gehört zudem ein MHP-Datendienst des ZDF. Die Privatsender beteiligen sich nicht an der digitalen terrestrischen Ausstrahlung. Der SWR hat unter www.swr.de/dvb-t eine Informationsseite eingerichtet. Die Digitalisierung soll landesweit erst 2008 abgeschlossen sein.
Quelle : www.satundkabel.de
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Ab heute wird das bisherige analoge Antennenfernsehen an den letzten Füllsendern im DVB-T Empfangsgebiet in Stuttgart und Umgebung abgeschaltet.
Welche Füllsender betroffen sind, lässt sich hier abrufen ( http://www.swr.de/dvbt/technik.html ). An den Sendern Frauenkopf und Fernsehturm wird das bisherige Antennenfernsehen noch bis zum 24. Juli mit geringerer Leistung ausgesendet. Das Empfangsgebiet soll nach Angaben des Südwestrundfunks (SWR) ab 2007 weiter ausgebaut werden, Details dazu gibt es noch nicht.
Bereits am 17. Mai erfolgte die Einführung von DVB-T, dem digitalen Antennenfernsehen, in der Region Rhein-Neckar/Vorderpfalz. Im Großraum Stuttgart und in Kaiserslautern ist DVB-T seit dem 22. Mai zu empfangen. In diesen Gebieten lassen sich öffentlich-rechtliche Programme und einen MHP-Datendienst digital empfangen, große Privatsender sind nicht an Bord.
Quelle : www.satundkabel.de
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Halle - Das digitale Antennenfernsehen (DVB-T) in Mitteldeutschland wird auch weiter ohne die großen privaten Anstalten über den Sender gehen.
"Mittel- bis langfristig werden diese Sender sich auch weiter zurückhalten", sagte der Geschäftsführer der Geschäftsstelle DVB-T Mitteldeutschland, Michael Richter, in Halle ein Jahr nach dem Start des Digitalfernsehens in den Regionen Leipzig/Halle und Erfurt/Weimar. Dies gelte allerdings auch für andere Regionen in Deutschland wie Stuttgart, Göttingen oder Mecklenburg-Vorpommern. In den großen Ballungsräumen wie Berlin, Hamburg oder München kann mit der digitalen Antenne hingegen auch Privatfernsehen empfangen werden.
Beim DVB-T werden Fernsehprogramme digital übermittelt und können je nach Entfernung des Sendemasts auch mit einer einfachen Zimmerantenne empfangen werden. Am 5. Dezember 2005 war das Projekt nach mehrmonatiger Verspätung in Leipzig/Halle und Erfurt/Weimar gestartet.
Man sei jedoch im Gespräch, um die privaten Regionalsender mit anbieten zu können, sagte Richter weiter. Während der Fußball-WM habe es eine Kooperation mit Leipzig Fernsehen gegeben, die von den Zuschauern auch gut angenommen worden sei. In einer nächsten Stufe soll bis 2007 DVB-T auch in Dresden, Chemnitz und Magdeburg angeboten werden, bis Ende 2008 dann sollen auch die ländlichen Regionen deutschlandweit versorgt sein. Genaue Zahlen zur Verbreitung von DVB-T in Mitteldeutschland gibt es momentan noch nicht. Der MDR, gemeinsam mit dem ZDF und den mitteldeutschen Landesmedienanstalten federführend für die Umstellung von analog auf digital, hat zwar zu dem Thema eine Studie erstellt, die Ergebnisse aber noch nicht veröffentlicht.
Für die Konkurrenz, die privaten Kabelanbieter, scheinen die Zahlen aber alles andere als Furcht einflößend zu sein. Kunden hätten sie durch das für den Zuschauer kostenlose Digitalfernsehen kaum verloren. "Die Auswirkungen sind nicht messbar", sagt der Sprecher von Kabel Deutschland Mitteldeutschland, Klaus Rosenkranz. Interessant sei das digitale Fernsehen nur als Zweit-Fernsehen, etwa im Wochenendhaus oder im Kinderzimmer.
Dreh- und Angelpunkt bleiben die großen Privatsender, ohne die wechselt offenbar kaum jemand zur digitalen Zimmerantenne. In Berlin, wo auch Private zu empfangen sind, habe es zunächst Kundenverluste gegeben, sagt Rosenkranz. Diese seien aber über erweiterte Angebote wie Internet oder Telefonie über Kabel wieder ausgeglichen worden.
Quelle : www.digitalfernsehen.de
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Es stimmt, dass terrestrisches Fernsehen in der Ex-DDR deutlich weniger verbreitet ist als im Westen. Seit der Wende ist der Anteil der SAT-Nutzer ausgesprochen hoch, schon weil das damals der schnellste und zudem einzig in Eigeninitiative und auch gut in Gemeinschaftsanlagen machbare Weg zu mehr und den gewünschten Programmen war.
In der fraglichen Zeit habe ich hier in Hamburg bei einem Importeur und Grosshändler gearbeitet, der damals trotz noch relativ hoher Preise den weitaus grössten Teil seiner Sat-Produkte im Osten abgesetzt hat.
Normales Kabel war weit weniger verbreitet und bekanntermassen ist dessen Ausbau aufwendig und langsam.
Das wissen auch die Privatsender, und deshalb scheuen sie den Zusatz-Aufwand der DVB-T-Abstrahlung, als Resultat einer schlichten Kosten-Nutzen-Kalkulation.
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Die Landesmedienanstalt Baden-Württemberg (LfK) hofft, neben RTL bald auch ProSiebenSat.1 für eine digitale terrestrische Ausstrahlung seiner Programme im Großraum Stuttgart und Mannheim zu gewinnen.
"Wenn RTL mit DVB-T in Stuttgart und Mannheim empfangbar ist, wird dies die Attraktivität des digitalen Antennenfernsehens weiter erhöhen", sagte LFK-Präsident Thomas Langheinrich. Sollten die Kölner ihre Ankündigung umsetzen, wolle die LfK auch die ProSiebenSat.1-Gruppe von einer Ausstrahlung überzeugen.
Bisher sind in Baden-Württemberg über DVB-T nur zwölf öffentlich-rechtliche Programme in den Ballungsräumen empfangbar. Die privaten Veranstalter lehnten eine Verbreitung über DVB-T bisher ab. Das digitale Antennenfernsehen startete in Baden-Württemberg im Mai 2006. Die landesweite Umstellung soll bis 2008 abgeschlossen und die analoge terrestrische Verbreitung eingestellt werden.
Quelle : www.satundkabel.de
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Trotz eines Einstiegs des Kölner Konkurrenten RTL bei der DVB-T-Ausstrahlung im Großraum Mannheim und Stuttgart hält sich der TV-Konzern ProSiebenSat.1 weiter zurück.
"Bei uns gibt es keine Änderung unseres DVB-T-Engagements. Wir haben auch keine Pläne, DVB-T zu verschüsseln", sagte Sendesprecherin Katja Pichler am Dienstag nachmittag. Am Montag hatte die Landesmedienanstalt Baden-Württemberg (LfK) den geplanten Einstieg von RTL begrüßt und angekündigt, auch ProSiebenSat.1 für eine digitale terrestrische Ausstrahlung seiner Programme gewinnen zu wollen. Unterdessen wurde kolportiert, dass die RTL-Programme künftig auch in Mitteldeutschland zu empfangen sei könnten. Eine Stellungnahme des Senders steht dazu noch aus.
Bisher sind in Baden-Württemberg über DVB-T nur zwölf öffentlich-rechtliche Programme in den Ballungsräumen empfangbar. Die privaten Veranstalter lehnten eine Verbreitung über DVB-T aufgrund der vergleichsweise hohen Kosten und niedrigen Reichweiten ab. Das digitale Antennenfernsehen startete in Baden-Württemberg im Mai 2006. Die landesweite Umstellung soll bis 2008 abgeschlossen und die analoge terrestrische Verbreitung eingestellt werden.
Quelle : www.satundkabel.de
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Das terrestrische Digitalfernsehen ist weiter auf dem Vormarsch: Für 2007 ist der DVB-T-Ausbau in vielen weiteren deutschen Gebieten geplant.
Neue Gebiete sind unter anderem: Das nördliche Münsterland, rund um Lüneburg und den Harz, Magdeburg, die westliche Rheinland-Pfalz, die Vordereifel, das Saarland, Koblenz-Trier, der Oberrhein, das südliche Baden-Württemberg, Schwaben, fast ganz Sachsen und Teile Ostthüringens sowie die Gegend um die Lutherstadt Wittenberg. Dies geht aus der aktualisierten Karte hervor, die auf der DVB-T-Informationsseite zu finden ist.
"Für 2008 streben wir die Flächenvollversorgung mit DVB-T in Deutschland an", bestätigte der Leiter der Geschäftsstelle DVB-T der Medienanstalt Sachsen-Anhalt, Michael Richter. "Derzeit sind dafür einige vorbereitende Bauvorhaben im Gange. So werden derzeit neue Sendetürme errichtet, wie zum Beispiel in Magdeburg."
Quelle : www.digitalfernsehen.de
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Halle - Verdoppeln soll sich das Empfangsgebiet der DVB-T-Region Mitteldeutschland bis 2008. So soll gast ganz Sachsen mit DVB-T versorgt werden.
Auch bisher nicht abgedeckte Gebiete in Ostthüringen rund um Gera und Schmölln werden zukünftig terrestrisches Digitalfernsehen empfangen können. Dazu kommen noch neue Gebiete in Nordwestthüringen sowie große Gebiete in Sachsen-Anhalt.
(http://www.digitalfernsehen.de/news/img/953051_2f7909a796.gif)
Die schraffierten Bereiche sollen bis 2008 mit DVB-T versorgt werden
Genaue Angaben, wann der Start erfolgen soll, können derzeit noch nicht gemacht werden. "Grund dafür ist, dass wir zuerst alle Bemühungen mit dem Ausland abstimmen müssen", erklärte der Leiter der Geschäftsstelle DVB-T der Medienanstalt Sachsen-Anhalt (MSA), Michael Richter.
Weiter bestätigte Richter, dass die Gespräche Mit Polen und der Tschechei derzeit laufen und man damit schon sehr weit sei. "Nach dem jetzigen Stand der Dinge gehen wir davon aus, dass die Verhandlungen noch im Dezember abgeschlossen werden können", drückte Richter seine Zuversicht gegenüber DF aus.
Wenn alles nach Plan läuft, dann werden voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2007 die ersten neuen Gebiete aufgeschaltet. Spätestens 2008 sollen die jetzt bekannt gewordenen Pläne in die Tat umgesetzt worden sein.
Damit dürfte das terrestrische Digitalfernsehen für die privaten Anbieter noch interessanter werden. Wie DF gestern berichtete, plant die RTL-Group laut Angaben der MSA eine Ausstrahlung im DVB-T-Gebiet Mitteldeutschland. Mit deutschlandweit mittlerweile fast sechs Millionen verkauften DVB-T-Empfangsgeräten ist das terrestrische digitale Fernsehen laut Richter bereits jetzt ein großer Erfolg, was auch RTL mit seinem Interesse bescheinige.
Quelle : www.digitalfernsehen.de
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Bis zum Jahresende könnte es in Baden, dem Saarland, dem Elsass und Lothringen ein umfangreiches Angebot über das kostenfrei zu empfangende DVB-T-Fernsehen geben.
Nach Informationen des Branchendienstes "Satelli-Line" arbeiten deutsche und französische Gremien derzeit an einer gemeinsamen Aktion, um in der Grenzregion weitgehend zeitgleich das digitale terrestrische Fernsehen einzuführen. Dazu gehöre auch die Abschaltung bislang analog genutzter Grundnetzsender und Umsetzer sowie die Neuordnung der Kanäle, hieß es. Die Umstellung soll bis Ende Oktober erfolgen. Beteiligen wollen sich den Angaben zufolge die öffentlich-rechtlichen deutschen und bis zu 22 französische TV-Sender des Digital-Bouquets TNT.
Quelle : www.satundkabel.de
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Das Projektbüro DVB-T Mitteldeutschland hat am Donnerstag einen Zeitungsbericht bestätigt, wonach das digitale Antennenfernsehen bis Ende 2007 in Dresden eingeführt werden soll.
Nach Angaben der Geschäftsstelle gelte dies aber nur "vorbehaltlich der noch ausstehenden Ergebnisse der Frequenz-Koordinierungsgespräche zwischen Deutschland und den Nachbar-Ländern Tschechien und Polen". Nach früheren Angaben soll in einer nächsten Stufe DVB-T auch in Chemnitz und Magdeburg angeboten werden (SAT+KABEL berichtete), bis Ende 2008 auch die ländlichen Regionen deutschlandweit mit ARD und ZDF versorgt sein. Nur in den großen Ballungsräumen wie Berlin, Hamburg oder München kann mit der digitalen Antenne auch Privatfernsehen von RTL und ProSiebenSat.1 gesehen werden.
Quelle : www.satundkabel.de
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man man man :-( und wann ist endlich rlp dran grr..
aber ist's nicht so, dass in deuland die privaten nonix mit dem dvb-t zu tun habne wollen??
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aber ist's nicht so, dass in deuland die privaten nonix mit dem dvb-t zu tun habne wollen??
Ja , die sehen das nur als ´Kostenfaktor´ ...
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Hamburg - Die Lüneburger Heide und das Wendland starten ins per Antenne übertragene digitale Fernsehzeitalter. Los geht es in der Nacht zum 13. März. Begleitet wird der Wechsel vom Norddeutschen Rundfunk (NDR).
Ein Messwagen des Senders sowie ein weiterer von T-Systems werden dazu im Nordosten Niedersachsens unterwegs sein. Mit diesen Messungen, bei denen Daten über die Signalpegel und Laufzeiten der einzelnen Sender gesammelt werden, wollen NDR und T-System Prognosen darüber erstellen können, wie die Region mit DVB-T abgedeckt wird. Beim NDR ist man optimistisch: "Wir haben bereits bei den Aufschaltungen in anderen Region viele Erfahrungen gesammelt. Dort ist es gut gelaufen. Davon gehen wir nun auch für das Wendland und die Lüneburger Heide aus", erklärte Thorsten Mann-Raudies vom NDR.
Den Fernsehzuschauern soll die Umstellung ein größeres terrestrisches Angebot und bessere Bildqualität bringen. Betroffen von der Umstellung sind Zuschauer in den Landkreisen Gifhorn, Celle, Soltau-Fallingbostel, Uelzen, Lüchow-Dannenberg und Lüneburg. Die östlichen Teile von Verden und Rotenburg fallen ebenfalls in das Sendegebiet.
Statt der bisher analog übertragenen Sender Das Erste, NDR Fernsehen und ZDF werden es künftig elf Programme in digitaler Form sein. Dabei handelt es sich um Das Erste, Phoenix, arte, Eins Extra, NDR Fernsehen - einschließlich "Hallo Niedersachsen", WDR - mit dem "Schleswig-Holstein Magazin - sowie den MDR mit dem "Nordmagazin". Eingespeist werden auch HR Fernsehen - inklusive der Sendung "Hamburg Journal" - sowie ZDF und 3sat. Kika wird täglich von 6 bis 21 Uhr zu sehen sein. Jene Zeit, in der das Kinderfernsehen nicht sendet, füllt der ZDF Dokukanal.
Geliefert wird mit dem Signal zudem der digitale Datendienst "ZDF digitext". Dieser wird im Multmedia Home Platform-Standard (MHP) übertragen.
Im Lauf der Nacht wird T-Systems zunächst ein Kanal vom Netz nehmen und anschließend ein digitales Bouquet aufschalten. Betroffen sind davon die Sender Uelzen, Dannenberg und Visselhövede. "Über den Sender Dannenberg sendet das ZDF als einzige Station nach wie vor analog", teilte Mann-Raudies mit. Erst wenn Mitteldeutschland - besonders Sachsen-Anhalt - umgestellt haben, werde auch hier die analoge Übertragung in den Ruhestand geschickt. "Allerdings empfiehlt das ZDF allen Zuschauern in der betroffenen Region, schon jetzt auf die digitale Frequenz zu wechseln."
Quelle : www.digitalfernsehen.de
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Leipzig - Der Ausbau des digitalen Antennenfernsehens (DVB-T) in Mitteldeutschland soll in den kommenden Monaten weiter gehen.
Der Lenkungsausschuss DVB-T Mitteldeutschland entscheidet am 22. März 2007 in einer Sitzung in Leipzig über die konkreten Zeit- und Ausbaupläne in den Bundesländern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.
Bislang können Einwohner der Regionen Leipzig/Halle und Erfurt/Weimar DVB-T empfangen. Bis Ende 2007 werden noch mehr Regionen Mitteldeutschlands mit DVB-T versorgt werden. Planungen von ARD und ZDF sehen vor, bis Ende 2008 den DVB-T-Flächenausbau in Deutschland und damit auch in Mitteldeutschland abzuschließen.
Quelle : www.digitalfernsehen.de
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Leipzig - Das digitale Antennenfernsehen wird in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt weiter ausgebaut. Das hat der Lenkungsausschuss DVB-T Mitteldeutschland auf seiner heutigen Sitzung in Leipzig entschieden. Die Privatsender sind weiterhin nicht mit von der Partie.
"RTL ist jedoch perspektivisch bereit, bei DVB-T in Mitteldeutschland einzusteigen", so Martin Heine, Direktor der Medienanstalt Sachsen-Anhalt. Einen konkreten Zeitplan konnte er allerdings nicht nennen. ProSiebenSat.1 bleibt nach Auskunft Heines weiter außen vor.
Auch die lokalen Privatsender, mit denen die mitteldeutschen Landesmedienanstalten seit geraumer Zeit sprechen, hätten noch keinen konkreten Bedarf angemeldet. Grund für die Zurückhaltung der Privaten dürfte die geringe Anzahl von Set-Top-Boxen für den Empfang des digitalen Antennenfernsehens. "In Mitteldeutschland werden zurzeit etwa 100 000 DVB-T-Empfänger genutzt", so der Lenkungsausschussvorsitzende Andreas Vierling vom MDR. "Davon sind die meisten tragbare Geräte."
Dafür geht der Ausbau von DVB-T in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen weiter zügig voran. Am 23. Juli startet DVB-T in der Region Dresden/Löbau, in Chemnitz und dem Erzgebirge, im Sächsischen und Thüringer Vogtland, in Gera und dem Altenburger Land.
Am 9. Oktober wird das digitale Antennenfernsehen in Magdeburg, auf dem Brocken und damit in der Harzregion sowie in Wittenberg für die Region Anhalt-Dessau ausgebaut. Zur Jahresmitte 2008 soll DVB-T in Mitteldeutschland dann für 90 Prozent der Einwohner verfügbar sein.
Mit dem geplanten DVB-T-Start im Juli und im Oktober 2007 haben in Mitteldeutschland rund 8,5 Millionen Einwohner die Möglichkeit, digitales Antennenfernsehen via Dachantenne zu empfangen. In den Städten Gera, Dresden, Chemnitz und Magdeburg lässt sich DVB-T zukünftig sogar mit Zimmerantenne empfangen.
Außerhalb dieser Ballungsräume wird in weiten Teilen Mitteldeutschlands DVB-T mittels Außen- bzw. Dachantenne empfangbar sein. In Leipzig und Halle müssen die Besitzer einer Set-Top-Box am 23. Juli einen Sendersuchlauf starten, weil die ARD- und ZDF-Programme den Kanal wechseln.
Quelle : www.digitalfernsehen.de
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Voraussichtlich ab Jahresende soll das digitale Antennenfernsehen DVB-T im Saarland verbreitet werden. Die zuständige Landesmedienanstalt LMS hat deshalb mit der Ausschreibung der Frequenzen begonnen.
Das Vergabeverfahren sei allerdings davon abhängig, dass die Bundesnetzagentur die erforderlichen Übertragungsmöglichkeiten zur Verfügung stelle, schränkte die Behörde am Freitag ein. LMS-Direktor Gerd Bauer unterstrich, dass er auf eine Beteiligung von privaten Sender hoffe, um das Programmangebot öffentlich-rechtlicher Kanäle abzurunden. Einzelne Veranstalter hätten ihr Interesse bereits signalisiert, sagte Bauer, ohne Details zu nennen.
Quelle : Sat+Kabel
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Saarbrücken - Wenn voraussichtlich Ende des Jahres das digitale Antennenfernsehen auch im Saarland an den Start geht, könnten private TV-Veranstalter mit von der Partie sein.
"Bisher haben einige kleinere private Sender bei uns ihr Interesse bekundet, an DVB-T teilzunehmen", so eine Sprecherin der Landesmedienanstalt Saarland (LMS).
"Allerdings können wir keine konkrete Namen nennen, da es sich bisher um reine Interessensbekundungen handelt und wir zudem die Chancengleichheit für alle Interessenten wahren möchten."
Bei der aktuellen Ausschreibung der LMS wird ein Multiplex mit vier Programmplätzen ausgeschrieben, allerdings vorbehaltlich der entsprechenden telekommunikationsrechtlichen Frequenzzuteilung durch die Bundesnetzagentur. Auch in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen hatten mehrere kleinere Privatsender ihr Interesse an einer Ausstrahlung via DVB-T bekundet.
Quelle : Digitalfernsehen.de
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Halle/Leipzig - Am kommenden Montag startet DVB-T in weiteren Regionen Mitteldeutschlands. Mit dem Frühprogramm werden am 23. Juli 11 öffentlich-rechtliche Programme in den Regionen Dresden/Löbau, in Chemnitz und dem Erzgebirge, im Sächsischen und Thüringer Vogtland, in Gera und dem Altenburger Land über DVB-T auf Sendung gehen.
Die insgesamt sechs Senderstandorte in Dresden, Löbau, Chemnitz/Stadt und Chemnitz/Geyer, Schöneck/Vogtland und in Gera sind betriebsbereit. Mit dem Start endet in diesen Regionen zeitgleich auch die analoge terrestrische Ausstrahlung der öffentlich-rechtlichen Programme ARD, MDR und ZDF.
Für Sachsen findet die offizielle Startveranstaltung am Montag, 23. Juli 2007 in der Sächsischen Staatskanzlei in Dresden statt. Für den DVB-T-Ausbau in Thüringen gibt es an diesem Tag eine offizielle Veranstaltung im "Thüringenpavillon" auf dem Teilgelände der Bundesgartenschau in Gera.
Nach Information der Geschäftsstelle DVB-T Mitteldeutschland sind in den neuen DVB-T-Regionen alle am Umstieg Beteiligten gut vorbereitet: In den letzten Wochen konnten sich Fachhändler und das Handwerk zur Thematik "digitales Antennenfernsehen" schulen lassen. Außerdem wurden rund 800 Händlerinformationspakete mit umfassenden Informationen verschickt.
Quelle : www.digitalfernsehen.de
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Schön wäre gewesen, wenn auch andere Sender dabei wären.
Da nur ARD, Arte, Phoenix, Eins Festival, ZDF, KiKa/ZDF Doku, 3Sat/ZDF Info, ZDF digitext, MDR, RBB, WDR und Bayern 3 den Schritt wagen lohnt sich selbst für unterwegs ein DVB-T Empfänger meiner Meinung nach nicht.
Da haben garantiert die Kabelnetzbetreiber den Daumen drauf, damit sie ihre Kunden nicht verlieren.
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Die Installation der DVB-T-Antennen auf dem Brocken im Harz und in Magdeburg für den Start des Überall-Fernsehens am 9. Oktober sind am Wochenende erfolgreich abgeschlossen worden.
Das teilte der Sendernetzbetreiber T-Systems Media und Broadcast am Dienstag mit. Ein zweimotoriger Schwerlast-Hubschrauber vom Typ "Kamov" transportierte die tonnenschweren Antennenteile auf die Senderstandorte. Die Demontage der alten TV-Sendeantenne auf dem Brocken hatte am Donnerstag letzter Woche hunderte von Schaulustigen in den Harz gelockt . Anstelle der bisherigen Analogantenne mit 22 Meter Höhe prangt nach Abschluss der Tauschaktion jetzt ein 15 Meter hohes DVB-T-Pendant auf der Sendeanlage. Ab dem 9. Oktober sind in Magdeburg, im nördlichen Sachsen-Anhalt und in Wittenberg insgesamt zwölf öffentlich-rechtliche Sender digital empfangbar.
Quelle : SAT+KABEL
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Der Begriff 'Analogantenne' ist natürlich Quark.
Der Antenne ist die Modulation grundsätzlich piepegal.
Aber meist werden zusätzliche Übertragungs-Kanäle eingeführt, teils auch mit veränderter Richtwirkung oder Polarisation.
Deshalb braucht man bei'm Umstieg i.d.R. zusätzliche Antennen.
Dafür ist meist die Sendeleistung geringer, was einen kompakteren Aufbau ermöglicht.
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Im Saarland sind zum Start des terrestrischen Digitalfernsehens DVB-T zum Jahresende überraschend auch drei private Anbieter vertreten.
Der Medienrat der Landesmedienanstalt Saarland (LMS) teilte am Freitag mit, dass dem regionalen Fernsehprogramm SaarTV, dem Spielfilmsender Tele5 und dem Teleshopping-Anbieter QVC entsprechende Frequenzen zugewiesen worden seien. DVB-T wird im Saarland im Rahmen eines sogenannten "harten Umstiegs" eingeführt. Analoge Ausstrahlungen werden zum Start ersatzlos eingestellt. Über den genauen Starttermin solle "in Kürze" über die regionalen Medien informiert werden, hieß es.
Quelle : SAT+KABEL
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Halle - In einer Woche startet das digitale Antennenfernsehen (DVB-T) in weiten Teilen Sachsen-Anhalts und damit auch in der Landeshauptstadt Magdeburg. Mit dem Frühprogramm am 09. Oktober werden zwölf öffentlich-rechtliche Programme über DVB-T auf Sendung gehen.
Dies betrifft die Harzregion, Magdeburg und Umgebung sowie die Kreise Wittenberg, Dessau-Roßlau und Anhalt-Bitterfeld. Bereits jetzt sind alle drei Senderstandorte, welche die neuen DVB-T-Regionen ab dem 09. Oktober mit DVB-T versorgen werden, betriebsbereit. Dabei handelt es sich um die DVB-T-Standorte auf dem Brocken, in Magdeburg und in Wittenberg.
Zeitgleich mit der Einführung des digitalen Antennenfernsehens endet in diesen Regionen auch die analoge terrestrische Verbreitung der öffentlich-rechtlichen Programme ARD, MDR und ZDF. Insgesamt haben dann in Mitteldeutschland rund 8,5 Millionen Einwohner die Möglichkeit, digitales Antennenfernsehen via Dachantenne zu empfangen. Als erste mitteldeutsche bzw. sachsen-anhaltische Region wurde Ende 2005 in Halle/Leipzig von der analogen auf die digitale Terrestrik umgestellt.
Quellle : www.digitalfernsehen.de
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In Mitteldeutschland können ab sofort noch mehr Interessierte ihr Antennenfernsehen in digitaler Ton- und Bild-Qualität empfangen. Seit heute Morgen werden in weiten Teilen Sachsen-Anhalts zwölf öffentlich-rechtliche Fernsehprogramme ausgestrahlt.
Neue Regionen
Zu den neu an das DVB-T-Netz angeschalteten Regionen zählen der Raum Magdeburg, das Gebiet um den Brocken und die Harzregion, Wittenberg sowie die Kreise Dessau-Roßlau und Anhalt-Bitterfeld. Zeitgleich mit der Einführung des digitalen Antennenfernsehens endet in den genannten Regionen auch die analoge terrestrische Verbreitung der öffentlich-rechtlichen Programme ARD, MDR und ZDF.
Insgesamt haben in Mitteldeutschland nun rund 8,5 Millionen Einwohner die Möglichkeit, digitales Antennenfernsehen via Dachantenne zu empfangen. Als erste mitteldeutsche bzw. sachsen-anhaltische Region wurde Ende 2005 in Halle/Leipzig von der analogen auf die digitale Terrestrik umgestellt.
Neue Hardware notwendig
Um weiterhin über Antenne fernsehen zu können, wird künftig ein DVB-T-Receiver benötigt, der zwischen Fernseher und Zimmer- beziehungsweise Dachantenne geschaltet wird. Die Hardware ist ab circa 30 Euro im Fachhandel erhältlich. Bei aufkommenden Fragen wurde für DVB-T-Nutzer in Mitteldeutschland eine Hotline geschaltet, die werktags zwischen 8 und 20 Uhr zu erreichen ist. Sie ist über die Rufnummer 01805 - 10 79 09 (14 Cent/Minute aus dem deutschen Festnetz) zu erreichen.
Quelle : www.onlinekosten.de
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Saarbrücken - Am 13. Dezember löst das digitale Antennenfernsehen auch im Saarland die analoge Übertragung ab. Dann wird der Antennenempfang nur noch mit einer speziellen Set-Top-Box möglich sein.
Dafür erhalten die Zuschauer aber auch ein deutlich ausgeweitetes Angebot. Wie ein Pressesprecher des Saarländischen Rundfunks (SR) gegenüber DIGITAL FERNSEHEN bestätigte steht die Senderbelegung jetzt fest. Demnach werden das ZDF, 3Sat, der Kika abwechselnd mit dem ZDF Dokukanal sowie der ZDF Infokanal auf Kanal 30 aufschalten.
Auf Kanal 42 wären dann Das Erste, SR Fernsehen, Phoenix und Arte zu finden. Die so genannten Dritten Programme der jeweiligen öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten Bayrisches Fernsehen, HR Fernsehen, SWR Fernsehen und WDR Fernsehen werden auf Kanal 44 ausgestrahlt, und Kanal 49 wird mit den Privatsendern Saar TV, Tele 5 und QVC belegt.
Außerdem haben die Zuschauer mit den neuen Receivern die Möglichkeit, Videotext und den elektronischen Programmführer (EPG) zu nutzen.
Quelle : www.digitalfernsehen.de
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Die Sächsische Landesmedienanstalt SLM hat am Montag grünes Licht für ein regionales DVB-T-Pilotprojekt mit vier zusätzlichen Fernseh- und zwei Radiosendern in Leipzig gegeben.
Derzeit errichtet ein Partner aus der freien Wirtschaft im Auftrag der SLM für das Leipziger Stadtgebiet ein aus fünf Low-Power-Sendern bestehendes lokales Sendernetz. Die Testausstrahlungen sollen Anfang 2008 beginnen und mit handelsüblichen DVB-T-Empfängern frei empfangbar sein. Der vorgesehene 24-stündige Sendebetrieb könne aufgenommen werden, sobald das Frequenzzuteilungsverfahren abgeschlossen sei, hieß es in einer Mitteilung vom Nachmittag. Dies sei voraussichtlich im 1. Halbjahr 2008 der Fall.
Zu den verbreiteten Angeboten gehören der Stadtsender Leipzig Fernsehen mit Nachrichten und Magazinen, der regionale Informationskanal videowerkstatt.net mit Informationen für Bürger und Besucher der Stadt zu Hotels, Gastronomie, Veranstaltungen, Messen sowie kulturellen Angeboten, das englischsprachige Vollprogramm BBC-World sowie ein Jugendprogramm von BibelTV. Weiterhin sind der Privatsender Radio Leipzig und das katholische Radio Horeb an dem Piloten beteiligt.
Der Entscheidung des SLM-Gremiums ging ein öffentliches Ausschreibungsverfahren voraus, bei dem alle Bewerber berücksichtigt werden konnten. Ziel des Pilotprojektes sei es, die Rahmenbedingungen zum Einstieg in die digitale Rundfunktechnik vor allem für lokale und regionale private Anbieter zu optimieren. Damit könnten künftig auch kleinere Programmanbieter im DVB-T-Bereich aktiv werden, betonte SLM-Medienratspräsident Kurt-Ulrich Mayer. Aktuell sind bereits zwölf öffentlich-rechtliche TV-Sender per digitalem terrestrischen Fernsehen in Leipzig auf Sendung.
Außerdem verlängerte der Medienrat der SLM auf seiner Sitzung am Montag die Zulassung der lokalen Fernsehveranstalter Torgau-TV und Radio WSW (Region Bad Muskau, Boxberg und Kraschwitz) um acht Jahre. Weiterhin wurden dem Veranstalter Mittelsachsen-TV in Mittweida Übertragungskapazitäten in der Kabelanlage Geringswalde zugewiesen.
Quelle : SAT+KABEL
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Der Startschuss für das digitale terrestrische Fernsehen (DVB-T) im Saarland fällt wie geplant an diesem Donnerstag (13. Dezember).
Zu diesem Zeitpunkt werden insgesamt 16 öffentlich-rechtliche und private Sender ausgestrahlt. Dazu gehören das Erste Programm, ZDF, SR-Fernsehen, Saar-TV, Bayerisches Fernsehen, hr-fernsehen, SWR-Fernsehen, WDR-Fernsehen, Tele5, QVC, Phoenix, Arte, 3sat, ZDFinfo sowie der Kinderkanal im zeitlichen Wechsel mit ZDFdoku. Gleichzeitig endet die analoge terrestrische Übertragung der öffentlich-rechtlichen. Die Privatsender beteiligen sich nicht an der DVB-T-Ausstrahlung.
Von der Umstellung sind nur etwa drei Prozent, also 15.000 der über 500.000 saarländischen TV-Haushalte direkt betroffen. Diese empfangen ihre Kanäle noch immer terrestrisch analog. Für Zuschauer, die ihre Programme über Kabel oder Satellit beziehen, ändert sich nichts. Sie können in Zukunft aber über ein stationäres oder mobiles Zweitgerät die digitalen Sender ohne Zusatzkosten sehen.
Im Internet gibt eine Empfangsprognose grob Auskunft darüber, welcher Antennentyp erforderlich ist, um die DVB-T-Programme zu sehen. Bis Ende dieses Jahres sollen etwa 64 Millionen Einwohner in Deutschland das neue Fernsehen empfangen können. Das entspricht nach ARD-Angaben rund 80 Prozent der Bevölkerung. Die Digitalisierung der Terrestrik wird voraussichtlich bis Ende 2008 deutschlandweit abgeschlossen sein.
Quelle : SAT+KABEL
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Leipzig - Am heutigen Samstag beginnt die nächste Stufe des Testbetriebs im privaten Leipziger DVB-T-Netz. Ziel der Testausstrahlungen ist es, die Sender aufeinander abzustimmen.
Offizieller Start des DVB-T-Netzes ist der 17. März, wie die "Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien" (SLM) am Freitag bestätigte.
"In den Abendstunden, wenn die Messungen eingestellt werden, können die Leipziger dann die lizenzierten Programme bereits sehen", kündigte der Geschäftsführer der SLM Martin Deitenbeck an. Dies soll jeweils ab zirka 18 Uhr der Fall sein.
Zuletzt konnten im Leipziger Raum bereits einzelne Versuchsausstrahlungen beobachtet werden, auf denen ein Testbild der SLM zu sehen war. So stellte die SLM unter anderem sicher, dass die Sendeleistung des Netzes insgesamt bei 14 Mbit pro Sekunde liegt. Damit sollte genug Platz für das "Leipzig Fernsehen", "Bibel TV", "BBC World Service", einen Stadtinformationskanal sowie die Hörfunkprogramme "Radio Horeb" und "Radio Leipzig" vorhanden sein.
Quelle : DF
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Ist der Threadtitel nicht etwas überholt?
"Thema: Der Countdown läuft: DVB-T in Mitteldeutschland"
Das Saarland gehört doch sicher nicht zu Mitteldeutschland..............
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Private bald auch über DVB-T in Stuttgart
Die TV-Zuschauer im Großraum Stuttgart, die ihr Programm über DVB-T empfangen, können sich in den kommenden Monaten auf die Einspeisung erster privater Sender freuen. Das gab am Freitag die baden-württembergische Landesanstalt bekannt.
Bislang waren in Baden-Württemberg ausschließlich öffentlich-rechtliche Programme über das digitale Antennenfernsehen zu empfangen. Seit zwei Jahren habe sich die Medienanstalt darum bemüht, private Programme zumindest in den Ballungsräumen im Südwesten auch über DVB-T anzubieten.
Außerdem soll in absehbarer Zeit in Stuttgart deutschlandweit der Startschuss für eine neue DVB-T-Generation und -Technik fallen. Am kommenden Dienstag will die Landesanstalt nähere Informationen zu den geplanten DVB-T-Projekten geben.
Quelle : http://satundkabel.magnus.de
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DVB-T-Engagement der Privatsender in Stuttgart – Keine direkte Bestätigung seitens RTL
Die Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) kündigte am 6. Februar an, dass im Großraum Stuttgart in den nächsten Monaten erstmals auch TV-Angebote privater Anbieter über DVB-T zu empfangen sein werden. Weitere Details nannte die Landesmedienanstalt nicht (DM berichtete).
In Medienberichten vom 9. Februar hieß es, dass die Mediengruppe RTL mit ihrem Senderangebot der private Veranstalter sei, den die LFK für die Verbreitung über die digitale Antenne gewinnen konnte. Auf Nachfrage von Digitalmagazin wollte RTL-Sprechrin Bettina Klauser die Medienberichte nicht direkt bestätigen. „Wir haben schon länger gesagt, dass wir über eine Ausweitung unseres bisherigen DVB-T-Engagements nachdenken. Für Details ist es aber nach wie vor noch zu früh“, sagte sie.
Quelle : www.infosat.de
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Stuttgart - Voraussichtlich ab Mitte 2009 werden RTL, Vox, Super RTL und RTL 2 via DVB-T auch in der Region Stuttgart verbreitet.
Bisher sind die Free-TV-Sender der Mediengruppe RTL Deutschland in den Ballungszentren der DVB-T-Regionen Berlin/Brandenburg, Norddeutschland, Nordrhein-Westfalen, Rhein-Main und Bayern zu empfangen. Die Zuschauer in der Region Stuttgart werden nun als erste zusätzlich die beiden Pay-TV-Kanäle RTL Crime und RTL Passion im Zuge einer Einführungsphase für ein Jahr kostenfrei via DVB-T sehen können, teilt die Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) heute mit. Die technische Reichweite in der Region beträgt demnach rund 1,6 Millionen Haushalte.
Deutschlandweit zum ersten Mal wird die Mediengruppe RTL damit ihre Programme in der Region Stuttgart im Kompressionsstandard MPEG4 ausstrahlen, so die LFK. Dieser soll im Vergleich zu dem heute verwendeten MPEG2-Verfahren eine Erhöhung der Programmanzahl in einem DVB-T-Kanal um 50 Prozent ermöglichen. Als Modulation kommt weiterhin DVB-T zum Einsatz. Um die vier Free-TV-Sender sowie die beiden Pay-TV-Kanäle der Mediengruppe RTL Deutschland empfangen zu können, benötigen die Zuschauer im Großraum Stuttgart einen Receiver, der den Kompressionsstandard MPEG4 unterstützt.
Über diese Receiver kann auch das bisherige DVB-T-Angebot in der Region empfangen werden. Die Geräte sollen ab Jahresmitte im Handel erhältlich sein. Den Kundenservice und die Freischaltung der Angebote auf den Receivern übernimmt der Vermarkter Eutelsat Visavision GmbH, berichtet die LFK. Der monatliche Preis für die beiden Programme RTL Crime und RTL Passion wird 2,99 Euro betragen. Beide Sender werden in Conax codiert.
Nach dem Vorstand hatte eigenen Angaben zufolge auch der Medienrat der Landesanstalt für Kommunikation (LFK) in seiner Sitzung am vergangenen Montag die Zuweisung der Kanäle an die Mediengruppe RTL Deutschland beschlossen.
André Prahl, Mitglied der Geschäftsleitung des TV-Produktionsunternehmens CBC (Cologne Broadcasting Center) und verantwortlich für die Programmverbreitung der Mediengruppe RTL Deutschland: "Unser neues Engagement in Stuttgart sowie die Verlängerung der bestehenden Verträge mit Media Broadcast in den weiteren DVB-T-Regionen bis ins Jahr 2014 sind ein Commitment der Mediengruppe RTL Deutschland zum Verbreitungsweg DVB-T." In den bestehenden DVB-T-Regionen sind derzeit keine Änderungen geplant.
Offizieller Sendebeginn des RTL-Paketes über DVB-T im Großraum Stuttgart ist das dritte Quartal dieses Jahres.
Quelle : www.digitalfernsehen.de
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Leipzig - Zum Empfang der RTL-Programme via DVB-T im Raum Stuttgart sind die bisherigen DVB-T-Empfangsgeräte, also Receiver, Minifernseher und Handys nicht geeignet.
Der Grund dafür, warum bisherige Receiver, Minifernseher und Handys, die für DVB-T geeignet sind, die zukünftigen RTL-Sender RTL, Vox, Super RTL und RTL 2 sowie RTL Crime und RTL Passion nicht empfangen können (DIGITAL FERNSEHEN berichtete), ist der Einsatz des MPEG-4-Kompressionsverfahrens für diese Kanäle.
Bisherige Receiver erarbeiten hingegen nur das MPEG-2-Komprimierungsverfahren. MPEG 4 wird von RTL genutzt, um mehr Programme auf einem Übertragungskanal zu bündeln. Zudem sind die meisten der genannten Geräte nicht Pay-TV-tauglich. Da RTL sein Angebot in der baden-württembergischen Landeshauptstadt in Conax codiert, muss der Receiver mindestens über einen Kartenleser für dieses System verfügen.
Voraussichtlich ab dem dritten Quartal dieses Jahres werden RTL, Vox, Super RTL und RTL 2 und zusätzlich RTL Crime und RTL Passion via DVB-T auch in der Region Stuttgart verbreitet. Andere DVB-T-Sender werden im MPEG-2-Format gesendet, das alle Receiver empfangen können.
Quelle : www.digitalfernsehen.de
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Leipzig - Das neue Angebot, die beiden RTL-Programme RTL Crime und RTL Passion im Raum Stuttgart über DVB-T zu empfangen, ist ein Jahr lang kostenfrei und kostet danach im Pay-TV 2,90 Euro pro Monat.
Starten soll die Ausstrahlung der RTL-Sender RTL, Vox, Super RTL und RTL 2 sowie RTL Crime und RTL Passion voraussichtlich Mitte 2009. Sowohl für RTL Crime und RTL Passion als auch für RTL, Vox, Super RTL und RTL 2 ist der Empfang im ersten Jahr kostenfrei.
Nach DIGITAL FERNSEHEN vorliegenden Informationen kostet das Angebot von RTL Crime und RTL Passion danach 2,90 Euro im Monat. Die anderen genannten RTL-Programme sollen weiterhin kostenfrei empfangbar sein.
Quelle : www.digitalfernsehen.de
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Die ham' doch 'n Rad ab... ::)
Erstens, wer erlaubt überhaupt die Verwendung der knappen terrestrischen Kanäle für Verschlüsseltes und nicht allgemein empfangbares?
Ist das überhaupt noch Rundfunk im engeren Sinne?
Zweitens, wer bestimmt technische Standards oder sollte das zumindest tun? Die Provider nach Gutdünken???
Drittens, wie oft will man uns eigentlich zwingen neue Geräte anzuschaffen?
Immerhin ist DVB-T2 auch irgendwann angedacht, aber soweit ich weiss, nicht auf dieselbe Art. Bis dahin hätten Tuner nach heutigen Standards eigentlich genügen müssen.
Denken wir doch einmal daran, dass Viele sich gerade erst neue Grossbildschirme und / oder DVD-/ HDD-Recorder anschaffen / angeschafft haben, nun endlich mit integrierten DVB-T-Tunern.
Soll da nun doch schon wieder eine Box daneben müssen???
Wieviel Elektroschrott vertragen Umwelt und Brieftasche?
Jaja, ich weiss, die Nutzer am PC könnten diesmal (wieder) eventuell etwas besser davonkommen.
Aber für derlei Programme gebe ich definitiv keinen zusätzlichen Cent aus, egal ob sich die Gängelung Entavio / Dolphin nennt, oder Conax oder nun MPEG4 per DVB-T.
Kabel 1 und MTV konnten mir keinen Pfennig abringen, Teleclub oder Premiere oder Arena ebensowenig.
Und auch RTL wird in die Röhre sehen.
Ohne mich.
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Stuttgart - Nach Angaben von des Satellitenbetreibers Eutelsat soll "im Receiverpreis schon eine Pauschale für die Bereitstellung aller technischen Dienstleistungen durch Eutelsat" für den Empfang von grundverschlüsselten DVB-T-Ausstrahlungen für die RTL-Gruppe enthalten sein.
Diese "Technikpauschale" wollte vor nunmehr fast zwei Jahren auch der Satellitenbetreiber Astra für den Empfang grundverschlüsselter Sender via Satellit. Der Unterschied: Astra wollte die Gebühr monatlich berechnen, Eutelsat/Visavision legt diese Gebühr einmalig auf den Receiver um.
Das sieht besser aus, es ist und bleibt damit aber eine Technikpauschale. Diese Technikpauschale zahlt jeder, der RTL in Stuttgart via DVB-T empfangen möchte. Damit mutieren selbst RTL und Vox zum Prepaid-Pay-TV, ähnlich wie es bereits im Kabel der Fall ist. Befragt nach der konkreten Höhe wollte sich eine Eutelsat-Sprecherin nicht genau äußern.
Diese sei "abhängig von den Verhandlungen mit den jeweiligen Receiverherstellern", so Visavision-Chefin Martina Rutenbeck heute zu DIGITAL FERNSEHEN. Damit fällt die angeblich so feste Bastion des freien Empfangs, DVB-T.
Letzter Hoffnungsschimmer für wirklich kostenlosen RTL-Empfang bleibt der Satellit.
Quelle : www.digitalfernsehen.de
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Leipzig - Schon vor fast zwei Jahren versuchte damals der Satellitenbetreiber Astra für bestimmte Programme eine Grundverschlüsselung einzuführen.
Schon vor fast zwei Jahren versuchte damals der Satellitenbetreiber Astra für bestimmte Programme eine Grundverschlüsselung einzuführen. Der Aufschrei, nicht zuletzt in dieser Lesergemeinde, war groß. Dabei bezog sich das zu Ende gedachte Konzept damals "nur" auf tatsächlich zusätzlich vermarktete Programme. RTL und Co waren nach ersten Plänen mit dabei, diese Überlegungen hatten aber keinen Bestand.
In einer der medienpolitischen Denkweise vergleichbar kurzen Periode wird nun die Grundverschlüsselung von RTL nicht nur im Kabel Realität, sondern hält auch bei dem eigentlich für den freien und kostenlosen Empfang von Rundfunk gelobten Empfangsweg DVB-T Einzug. Jetzt kostet den Verbraucher werbefinanziertes Fernsehen doppelt Geld – einmal beim Kauf der beworbenen Produkte und einmal beim Empfang der Werbung.
Auch wenn letztlich "nur" eine einmalige Pauschale für den Empfang fällig wird, ist dies doch, gerade bei DVB-T ein eine krasse Umkehr des Selbstverständisses eines als für den Verbraucher zumindest im Empfang als kostenlos propagierten Verbreitungsweges.
Noch 2008 im Abschlussbericht der DVB-Taskforce wurde für DVB-T als Kernbotschaft rückblickend festgelegt: "DVB-T: Frei empfangbares digitales Antennenfernsehen schafft mehr Programmvielfalt in der Terrestrik".
Wenige Monate später verabschiedet sich Deutschland schleichend von der freien Empfangbarkeit zugunsten einer Adressierbarkeit des DVB-T-Zuschauers. Grundverschlüsselung, ein noch vor zwei Jahren verteufeltes Wort in Deutschland erfährt nun politische Unterstützung. Grundverschlüsselung ist in Deutschland hoffähig geworden. Grundverschlüsselung heißt fernab des klassischen Pay-TV Adressierung.
Adressierbarkeit heißt: Jetzt werden neue Dienste für die Inhalteanbieter erst möglich. Adressierbarkeit über alle Verbreitungswege wurde von RTL und Co. stets gefordert. Nun müssen sie beweisen, dass sie Adressierbarkeit wirklich für neue Dienste und nicht für neue Erträge brauchen. Und der Satellit? Wir werden sehen, wie lange der Satellit noch im Wettbewerb der Infrastrukturen ohne eine Adressierung seiner Zuschauer auskommt.
PS. Wenn ich Eutelsat wäre, hätte ich RTL für die Verbreitung seiner Programme auf meiner Plattform einen Teil meiner Technikpauschale angeboten. Und wenn ich RTL wäre, hätte ich auch einen Teil der Technikgebühr für die Verbreitung meiner Programme auf der Eutelsat DVB-T Plattform gefordert. Wie heißt das dann so schön: "win-win". Aber ich bin ja weder Eutelsat noch RTL.
Stefan Goedecke
Quelle : www.digitalfernsehen.de
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Stuttgart - Ohne Visavision geht für Boxenhersteller in Sachen RTL-DVB-T gar nix.
Nur mit einer von Visavision-Karte sind in Stuttgart künftig die RTL Programme RTL, Vox, Super RTL und RTL 2 empfangbar. Die Karte ist für diese Programme bereits bei Receiverkauf freigeschaltet, ist aber an den Kauf des Receivers gekoppelt.
Und in dem steckt eine noch nicht genau bezifferte "Technikpauschale" für "für die Bereitstellung aller technischen Dienstleistungen durch Eutelsat". Das heißt im Umkehrschluß: Ohne Visavision-Karte schauen die Fans von Superstar, Dschungelcamp und Co.
In Stuttgart auch weiterhin auf einen schwarzen Bildschirm. Denn wer bereits einen DVB-T MPEG4 Receiver aus Frankreich besitzt, in dem dieses Verfahren schon länger Standard ist, wird mit diesem dennoch keinen Empfang haben.
Zwangsläufig hat damit der DVB-T Kunde, der RTL in Stuttgart empfangen möchte nicht mehr die freie Receiverwahl: Nur wer als Hersteller von Set-top-Boxen künftig mit Eutelsat/Visavision zusammenarbeitet, kann künftig die "RTL-Receiver" verkaufen.
Ein DVB-T Receiver aus Berlin wird RTL in Stuttgart nicht empfangen können.
Quelle : www.digitalfernsehen.de
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Medienhüter: DVB-T vor Umschwung
Der Kompressionsstandard MPEG4, den der Privatsender RTL künftig für DVB-T-Ausstrahlungen im Raum Stuttgart einsetzen will, könnte nach Einschätzung des Medienhüters Axel Dürr von der Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten (ALM) die Zukunft des digitalen Antennenfernsehens markieren.
Im Großraum Stuttgart beginnt im Sommer der erste deutsche Testlauf mit MPEG4. Die RTL-Gruppe wird dort ihre Programme RTL, Vox, Super RTL und RTL2 per DVB-T MPEG4-komprimiert ausstrahlen . Bislang sind dort nur öffentlich-rechtliche Programme empfangbar, die mit MPEG2 komprimiert werden. "Außerdem werden dort zum ersten Mal in Deutschland DVB-T-Programme verschlüsselt", sagte Dürr. Dabei handelt es sich um die Pay-TV-Kanäle RTL Crime und Passion. Vom Sommer an läuft dann der DVB-T-Sendebetrieb im Großraum Stuttgart zweigleisig mit MPEG2 und MPEG4. Erste Receiver für beide Standards sollen erst ab der Jahresmitte verfügbar sein.
Öffentlich-Rechtliche sehen genau hin - geringere Übertragungskosten
"Natürlich beobachten ARD und ZDF diesen Testlauf ganz gespannt", so der ALM-Verantwortliche. "Es interessiert auch die Öffentlich-Rechtlichen, die Übertragungskosten zu senken oder mehr Programme bei gleichen Kosten auszustrahlen." Mit MPEG4 ließen sich bei gleicher Qualität pro Kanal mindestens doppelt so viele Programme übertragen wie mit MPEG2. Der neue Standard setze sich nicht nur bei digitalem Satelliten- und Kabelfernsehen durch. "Auch Frankreich benutzt ihn bereits für DVB-T", sagte Dürr. Deshalb sei eine schnelle Versorgung des Marktes mit neuen Receivern unproblematisch.
Sorgen, dass die Übertragung in MPEG2 von heute auf morgen in mehreren Bundesländern eingestellt wird und die alten DVB-T-Receiver zu nutzlosem Elektroschrott werden, müssen sich Verbraucher aber nicht machen. RTL zum Beispiel beabsichtige zunächst keine Umstellung in Regionen, wo die Gruppe ihre Programme bereits in MPEG2 ausstrahlt, sagte Dürr. Dazu gehören Berlin/Brandenburg, Bayern, Norddeutschland, Nordrhein-Westfalen und das Rhein-Main-Gebiet. In Frage kommt MPEG4 aber auch für die geplante RTL-Verbreitung in Sachsen und Sachsen-Anhalt.
Alte DVB-T-Receiver haben vorerst nicht ausgedient
Regionen, in denen es bisher keine Privatprogramme per DVB-T gab, eigneten sich generell für eine kurzfristige Einführung von MPEG4, erklärte Dürr. Im Ballungsraum Stuttgart empfingen erst 200.000 von technisch erreichbaren 1,6 Millionen Haushalten Fernsehen per DVB-T. "Viele steigen erst jetzt ein und kaufen einen Receiver."
Wann genau die Tage jener Empfänger, die nur MPEG2-Signale entschlüsseln können, gezählt sind, lässt sich dem Experten zufolge nicht genau vorhersagen. "Wie immer wird das der Markt entscheiden", sagte Dürr. Wichtig dürfte aber auch der Zeitpunkt sein, an dem die öffentlich-rechtlichen Sender, die immer noch die meisten DVB-T-Programme ausstrahlen, auf MPEG4 umstellen. Um das Chaos komplett zu machen: In Großbritannien soll digitales Antennenfernsehen künftig im Nachfolgestandard DVB-T2 verbreitet werden - auch dieser ist nicht kompatibel zu bestehenden DVB-T-Empfängern.
Quelle : SAT+KABEL
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Leipzig - Es wird immer unwahrscheinlicher, das zur Einführung der grundcodierten DVB-T-Angebote von RTL in Stuttgart auch eine offene CI-Lösung zur Verfügung steht.
Wie die Visavision-Geschäftsführerin Martina Rutenbeck in einem Interview mit DIGITAL FERNSEHEN mitteilte, arbeite man an einer solchen Lösung.
Derzeit sei allerdings noch unklar, ob ein Jugendschutz sowie der Kopierschutz mittels der heutigen CI-Technologie umsetzbar wäre. Eine endgültige Entscheidung würden die Gespräche in den nächsten Wochen zeigen.
Erwähnt wurde an dieser Stelle auch der CI+ Standard welcher beide Forderungen zwar unterstützt, allerdings noch nicht marktreif ist. Insider gehen nicht von einer CI+-Einführung vor der IFA 2009 aus.
Die Praxis hat bisher zumindest beim Anbieter Arena Sat gezeigt, dass ein ordnungsgemäßer Jugendschutz auch beim heutigen CI-Standard reibungslos funktioniert. Nicht sichergestellt werden kann hingegen der Kopierschutz.
Quelle : www.digitalfernsehen.de
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Leipzig - Das von der RTL Mediengruppe gewählte Konzept, ihre Kanäle im Kompressionsstandard MPEG-4 und in Conax grundverschlüsselt im Großraum Stuttgart via DVB-T auszustrahlen, ist heftig umstritten. Nun bezieht der Direktor der Landesmedienanstalt Hessen (LPR) dazu Stellung.
Im Interview behauptet der LPR-Direktor Prof. Wolfgang Thaenert, dass "das von RTL gewählte Konzept ausschließlich auf die hohen Kosten für die herkömmliche DVB-T-Abstrahlung zurückzuführen" sei.
Ob dieses Beispiel auch in Hessen Schule machen könnte, wollte Thaenert nicht eindeutig beantworten. Allerdings wolle er abwarten, "mit welchem Ergebnis (Akzeptanz) die MPEG-4-Einführung und die damit verbundene Adressierbarkeit bei den Zuschauern ankommt".
mehr... (http://www.digitalfernsehen.de/news/news_740784.html)
Quelle : www.digitalfernsehen.de
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Blödsinn, die Betriebskosten sind bei DVB-T deutlich geringer als vorher analog.
Sowohl die Zuspielung verlangt heutzutage wenig Aufwand (per Sat oder gar IP), als auch die Mehrfachnutzung des Senders durch ein ganzes Paket und die meist deutlich geringere Sendeleistung.
Auch aus diesen Gründen werden ja anderswo sogar Stationen ausgestrahlt, die so wenig Interessenten ansprechen, dass sie selbst im analogen Kabel nicht einmal stundenweise zu finden waren...
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Leipzig - Die Medienanstalt Sachsen-Anhalt (MSA) will morgen über die Zulassung und Zuweisung von DVB-T-Übertragungskapazitäten im Raum Halle/Leipzig entscheiden. Für eine endgültige Entscheidung wartet die MSA allerdings noch auf die Zuteilung der Frequenzen durch die Bundesnetzagentur, die noch nicht stattgefunden hat.
Nach DIGITAL FERNSEHEN vorliegenden Informationen soll morgen in Halle auf der Sitzung der Versammlung der MSA, zu der der Direktor der MSA, Martin Heine, einlädt, eine "Entscheidung über Zulassung und Zuweisung von DVB-T-Übertragungskapazitäten im Raum Halle/Leipzig" getroffen werden.
Für die Region Halle/Leipzig starteten die Medienanstalten von Sachsen und Sachsen-Anhalt am 26. Januar eine länderübergreifende Ausschreibung für einen weiteren DVB-T-Multiplex.
Für den DVB-T-Multiplex hat sich nur die Mediengruppe RTL mit mehreren Sendern beworben, sagte der Geschäftsführer und Pressesprecher der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM) Martin Deitenbeck.
Deitenbeck sagte außerdem: "Die MSA kann gar nicht abstimmen, solange die Bundesnetzagentur nicht über den Sendenetzbetrieb entschieden hat". Auch die Entscheidung der SLM über die Zuweisung des DVB-T-Multiplex dauere deshalb noch an.
Die Bundesnetzagentur entscheidet gemäß § 55 des Telekommunikationsgesetzes (TKG) vom 22. Juni 2004 über die Zuteilung von Rundfunkfrequenzen. Wie ein Sprecher der Bundesnetzagentur auf Anfrage bestätigte, entscheidet im Regelfall erst die Bundesnetzagentur über die Frequenzzuteilung, danach stimmen die Landesmedienanstalten über die Zulassung von Übertragungskapazitäten ab. Einen konkreten Zeitpunkt, wann die Bundesnetzagentur im Falle des DVB-T-Multiplex für den Raum Halle/Leipzig entscheidet, nannte der Sprecher nicht.
Heine bestätigte auf Anfrage von DIGITAL FERNSEHEN, es sei notwendig, sich mit der Bundesnetzagentur abzustimmen. Er werde deshalb den Sachverhalt vor der Mitgliederversammlung darstellen. Dabei wolle man das "weitere Verfahren" besprechen.
Nach DIGITAL FERNSEHEN vorliegenden Informationen soll sich das RTL-Angebot über das DVB-T-Netz für den Raum Halle/Leipzig an dem Angebot für die Region Stuttgart orientieren. Voraussichtlich ab Mitte 2009 werden RTL, Vox, Super RTL und RTL 2 via DVB-T in der Region Stuttgart verbreitet.
Die Mediengruppe RTL wird ihre Programme damit deutschlandweit zum ersten Mal im Kompressionsstandard MPEG-4 ausstrahlen. Die RTL-Programme werden dabei alle in Conax grundverschlüsselt ausgestrahlt. Empfangsgeräte für den Kompressionsstandard MPEG-4 gibt es derzeit noch nicht, sie sollen jedoch ab Jahresmitte im Handel erhältlich sein.
Auch sind bislang noch keine DVB-T-Receiver mit CI-Modul, Kartenschacht bzw. Verschlüsselungssoftware-Lösung für eine Conax-Entschlüsselung auf dem Markt erhältlich.
Mit den derzeit auf dem Markt befindlichen DVB-T-Geräten lässt sich das RTL-Angebot nicht empfangen.
Quelle : www.digitalfernsehen.de
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Halle/S. - Die Versammlung der Medienanstalt Sachsen-Anhalt hat auf ihrer heutigen Sitzung nicht über Vergabe des ausgeschriebenen DVB-T-Multiplexes entschieden, sondern die Entscheidung ausgesetzt.
Die Mitglieder der Versammlung der Landesmedienanstalt Sachsen-Anhalt haben auf ihrer heutigen Sitzung keine Entscheidung über die Vergabe des gemeinsam mit der sächsischen Landesmedienanstalt ausgeschriebenen DVB-T-Multiplexes für die Region Halle/Leipzig getroffen.
Der Direktor der Medienanstalt Sachsen-Anhalt, Martin Heine, bestätigte dass die - der Zuweisung der Übertragungskapazitäten und Lizensierung der Programme durch die Medienanstalt vorhergehende - notwendige Abstimmung mit der Bundesnetzagentur bisher nicht erfolgt sei.
Wohl deshalb habe die Versammlung der Medienanstalt keine Entscheidung treffen können. Die Bundesnetzagentur entscheidet entsprechend des Telekommunikationsgesetzes (TKG) über die Zuteilung von Rundfunkfrequenzen. Wie ein Sprecher der Bundesnetzagentur gegenüber DIGITAL FERNSEHEN auf Anfrage bestätigte, entscheidet im Regelfall erst die Bundesnetzagentur über die Frequenzzuteilung und damit indirekt über den technischen Dienstleister, danach stimmen die Landesmedienanstalten über die Zuweisung der Übertragungskapazitäten ab.
Einen konkreten Zeitpunkt, wann die Bundesnetzagentur im Falle des DVB-T-Multiplex für den Raum Halle/Leipzig entscheidet, nannte der Sprecher nicht.
Insider halten das derzeitige Verfahren für wenig praxistauglich und plädieren für ein neues Procedere. Eine Möglichkeit wäre, dass sich Dienstleister, die die technische Umsetzung der DVB-T-Abstrahlung im Auftrag der Sender übernehmen, einmalig lizenzieren lassen, um danach bundesweit tätig sein zu können. Dies würde zudem Wettbewerb in einen bisher abgeschotteten Markt bringen. Das würde auch die offenbar zeitraubende Abstimmung mit der Bundesnetzagentur entbehrlich machen.
Wie der Geschäftsführer der Geschäftsführer und Pressesprecher der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM), Martin Deitenbeck auf Anfrage gestern bestätigte, hat sich für den DVB-T-Multiplex nur die Mediengruppe RTL mit mehreren Sendern beworben.
Bei den Kanälen, mit denen sie die RTL-Gruppe beworben hat, handelt es sich um die frei empfangbaren Sender RTL, Vox, Super RTL und RTL 2 und die beiden Pay-TV-Kanäle RTL Crime und RTL Passion. Das Gesamtpaket des RTL-Angebotes wird in Conax verschlüsselt sein. Die Decodierung soll über eine Smartcard erfolgen. Ein Jahr lang sollen auch die beiden Pay-TV-Kanäle kostenfrei zu empfangen sein.
Die geplante Aufschaltung des RTL-Paketes in Mitteldeutschland soll nach dem Modell erfolgen, mit dem RTL in Baden-Württemberg starten will. Danach startet RTL ab Mitte des Jahres in und um Stuttgart seine DVB-T-Ausstrahlung.
Wann dies aber für die erste private DVB-T-Bedeckung in Mitteldeutschland geschehen wird, lässt sich derzeit nicht terminlich fest machen.
Quelle : www.digitalfernsehen.de
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Leipzig - Die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) setzt sich dafür ein, das private Fernsehen in weiteren Regionen zu verbreiten. Unter anderem will sich die LfM auch für Ostwestfalen und den Raum Aachen stark machen.
Für Jürgen Brautmeier, den stellvertretenden Direktor der Landesanstalt für Medien NRW (LfM), ist es derzeit noch nicht denkbar, dass die bereits in Nordrhein-Westfalen on-air befindlichen öffentlich-rechtlichen DVB-T-Programme auch auf MPEG4 umgestellt werden.
"Eine Umstellung aller Programme, also auch der öffentlich-rechtlichen auf MPEG4, würde es ermöglichen, weitere Programme auszustrahlen", sagte Brautmeier im Interview . Allerdings erfordere dies für die Zuschauer die Anschaffung neuer Geräte. "Hier ist nur denkbar, dass sich im Zuge der technischen Entwicklung etwas verändert. Gegenwärtig erkennen wir hier jedoch keinen Handlungsbedarf", so der stellvertretende Direktor der LfM.
Quelle : www.digitalfernsehen.de
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Die private Mediengruppe RTL Deutschland hat ihr Interesse an einer Verbreitung via DVB-T im Großraum Leipzig/Halle bestätigt. „Mitteldeutschland ist eine Option für uns“, sagte eine Sprecherin am 6. März auf Anfrage von Digitalmagazin. Sollte es zu einem Start kommen, wird die Verbreitung nach dem Stuttgarter Modell – also in MPEG-4-Codierung und mit Conax-Verschlüsselung – realisiert. Darüber hinaus sei derzeit aber kein weiterer Start in anderen Regionen geplant, so die Sprecherin. „Wir verstehen DVB-T als Ballungsraumkonzept“, betonte sie. Ein weiterer Ausbau in der Fläche sei daher nicht vorgesehen.
Wann es in Mitteldeutschland konkret zu einem Start kommen könnte, bleibt noch offen. Einem früheren Medienbericht zufolge ist eine Bewerbungsfrist für die Region am 26. Februar abgelaufen (Digitalmagazin berichtete). Nun steht also eine Entscheidung der zuständigen Landesmedienanstalten in Sachsen und Sachsen-Anhalt sowie eine Zulassung durch die Bundesnetzagentur aus.
In der baden-württembergischen Landeshauptstadt wird die Mediengruppe RTL Deutschland voraussichtlich ab Jahresmitte mit insgesamt sechs Sendern via DVB-T starten, erstmals werden dann mit Passion und RTL Crime auch zwei Pay-TV-Programme über die digitale Terrestrik verbreitet (DM berichtete). Die Vermarktung des Angebots übernimmt die Eutelsat-Tochter visAvision.
Quelle : www.infosat.de
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Bonn - Die Bundesnetzagentur hat noch keine Entscheidung über den Sendenetzbetrieb des von den Medienanstalten Sachsen und Sachsen-Anhalt ausgeschriebenen DVB-T-Multiplexes in Mitteldeutschland getroffen.
Dies ergab eine Anfrage von DIGITAL FERNSEHEN bei der Bundesnetzagentur. Ein Sprecher der Behörde bestätigte, dass es keinen neuen Sachstand gibt. Nach Informationen von DIGITAL FERNSEHEN ist die Media Broadcast GmbH, die ehemalige T-Systems, der einzige Bewerber für den Sendebetrieb.
Für den DVB-T-Multiplex in Mitteldeutschland (Halle/Leipzig) hat sich die Mediengruppe RTL mit mehreren Sendern beworben. (DIGITAL FERNSEHEN berichtete).
Da die Bundesnetzagentur noch nicht über die Zuteilung der Rundfunkfrequenzen und darüber, welches Unternehmen den technischen Sendebetrieb abwickeln soll, entschieden hat, sind den Medienanstalten in Leipzig und Halle/Saale die Hände gebunden. Sie können über den Antrag der RTL-Gruppe erst entscheiden, wenn Klarheit seitens der Bundesnetzagentur herrscht.
Die Medienanstalten von Sachsen und Sachsen-Anhalt hatten am 26. Januar 2009 eine länderübergreifende Ausschreibung für einen weiteren DVB-T-Multiplex in der Region Halle/Leipzig gestartet. Auf diese Ausschreibung hin hatte sich die RTL-Gruppe beworben.
Informationen von DIGITAL FERNSEHEN zufolge, will RTL mit dem gleichen Konzept wie im Großraum Stuttgart starten. Bei den Kanälen, mit denen sie die RTL-Gruppe beworben hat, handelt es sich um die frei empfangbaren Sender RTL, Vox, Super RTL und RTL 2 und die beiden Pay-TV-Kanäle RTL Crime und RTL Passion.
Das Gesamtpaket des RTL-Angebotes wird in Conax verschlüsselt sein. Die Decodierung soll über eine Smartcard erfolgen. Ein Jahr lang sollen auch die beiden Pay-TV-Kanäle kostenfrei zu empfangen sein.
Quelle : www.digitalfernsehen.de
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Köln - Die Medienkommission der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) hat heute die Verlängerung der Zuweisung digitaler terrestrischer Übertragungskapazitäten (DVB-T) beschlossen.
In ihrer Sitzung vom 24. April 2009 hat die Medienkommission der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) die Verlängerung der Zuweisung digitaler terrestrischer Übertragungskapazitäten (DVB-T) für das Programmbouquet der RTL-Gruppe (RTL – einschließlich der Drittsendezeiten von dctp und AZ Media sowie des Regionalprogramms für NRW Tele West –, RTL 2, Vox, Super RTL), für das Programmbouquet der Pro Sieben Sat 1 Media AG (Sat 1 – einschließlich der Drittsendezeiten von dctp und News & Pictures sowie des Regionalprogramms für NRW 17:30 live –, Pro Sieben, Kabel 1 und N 24) sowie für das Programm CNNI (CNN International) beschlossen. Dies teilt die LfM mit.
Die Verlängerung gilt jeweils für fünf Jahre.
Quelle : www.digitalfernsehen.de
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München - Am 15. Juli 2009 ändern sich an folgenden DVB-T-Standorten die Kanäle für das Bouquet ARD (Das Erste, Arte, Phoenix und Eins Plus). Es wird keinen Simulcast geben.
Darüber informiert das DVB-T-Projektbüro Bayern. Die Umschaltungen gehen folgendermaßen vor sich:
München/Olympiaturm: neuer Kanal K54 (alter Kanal K10)
Wendelstein: neuer Kanal K54 (alter Kanal K10)
Nürnberg/Fernsehturm: neuer Kanal K55 (alter Kanal K6)
Dillberg: neuer Kanal K55 (alter Kanal K6) sowie Polarisationswechsel von horizontal auf vertikal
Somit werden einige Standorte, die derzeit im VHF-Bereich senden auf den UHF-Bereich umgestellt. In den nächsten Jahren werden auch die noch verbleibenden VHF-Frequenzen auf UHF umgestellt (Würzburg; Hohe Linie; Hoher Bogen; Brotjacklriegel).
Ab dem 24. Juni 2009 informieren Laufbänder die Zuschauer über den Kanalwechsel. Bei allen Zuschauern im Versorgungsgebiet der o.g. Standorte ist ein Suchlauf erforderlich.
Quelle : www.digitalfernsehen.de
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München - Das DVB-T-Projektbüro Bayern, das im Auftrag von ZDF und BR die Rundfunk-Versorgung mittels Antenne gewährleisten soll, kündigt für November den Betrieb drei neuer Sender an.
In Passau, Garmisch-Partenkirchen und am Hochberg (Landkreis Traunstein) sind für Ende des Jahres drei neue DVB-T-Sender geplant. Ab 4. November 2009 werden mehr als zehn öffentlich-rechtliche Programme digital über Antenne von diesen drei Sendern empfangbar sein. Zeitgleich werden auch die beiden letzten analogen TV-Füllsender "Garmisch-Partenkirchen" und "Ruhpolding/Rauschberg" abgeschaltet. Damit werde exzellenter TV-Empfang bereits mit einer Zimmerantenne möglich sein.
Im Passau zum Beispiel werden elf Sender, alle öffentlich-rechtlich, dann terrestrisch, also über Antenne, zu empfangen sein: ARD, ZDF, BR, Arte, Kika, SWR, Phoenix, 3 Sat, BR-alpha, 1 Plus und der ZDF-Infokanal.
Bislang war dies in der Region Passau zwar auch über Antenne möglich, allerdings nur in analoger Qualität und nur mittels großer Dachantennen. Der dafür notwendige Sendemast steht auf dem Brotjacklriegl im Deggendorfer Land.
Durch den neuen Sender auf dem Kühberg werde das Stadtgebiet demnächst zu den Bereichen gehören, die einen ortsnahen Sender haben, teilte das Projektbüro DVB-T mit. Ab 4. November kommen neben Passau auch die Region Traunstein und Garmisch-Partenkirchen hinzu.
Quelle : www.digitalfernsehen.de
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Die Privatsender-Gruppen RTL und ProSiebenSat.1 bleiben in München und Nürnberg über das terrestrische Antennenfernsehen DVB-T auf Sendung.
Der Medienrat der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) verlängerte in seiner Sitzung am Donnerstag die Zulassungen für RTL, RTL2, Vox und Super-RTL auf Kanal K34 in München und K66 in Nürnberg sowie Sat.1, ProSieben, Kabel1 und N24 (K48 bzw. K52). Auch für Tele5 und Eurosport (K66 bzw. K60) und HSE24 (Kanal 66) wurden die Sendegenehmigungen um vier Jahre verlängert.
Außerdem gab das Gremium grünes Licht für die Gründung einer neuen Anbietergesellschaft, die in der bayerischen Landeshauptstadt künftig über den digitalen Radiostandard DAB ein Programm unter dem Titel Digital Classix ausstrahlen will. Die neue Gesellschaft befinde sich im Alleineigentum der Radio2day Rundfunkveranstaltungs GmbH befinden, hieß es. Zu den Beteiligungsverhältnissen machte die BLM keine Angaben.
Quelle : SAT+KABEL
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Die Landesmedienanstalt im Saarland (LMS) hat am Freitag einen DVB-T-Frequenz für einen Privatsender neu ausgeschrieben.
Der Programmplatz wird frei, weil der Regionalsender Saar-TV seine Verbreitung digital terrestrisch im Februar eingestellt hatte. Interessenten haben nun Zeit bis zum 22. Juni (12.00 Uhr), um sich bei der LMS zu bewerben. Im Saarland werden zur Zeit neben den öffentlich-rechtlichen Kanälen von ARD und ZDF nur die Privatsender Tele5, QVC sowie Bibel-TV ausgestrahlt.
Quelle : SAT+KABEL
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Berlin/Frankfurt - Der Versorgungsgrad in Deutschland mit DVB-T liegt derzeit bei über 90 Prozent. Mehr als 74 Millionen Einwohner können DVB-T empfangen, davon etwa 30 Prozent mit einer Zimmerantenne bzw. auch portabel und mobil.
Die Anzahl verkaufter DVB-T-Empfangsgeräte verschiedenster Art beträgt bundesweit mehr als 16 Millionen. Seit Ende 2008 können damit früher als geplant nahezu alle terrestrischen Fernsehhaushalte eine größere Programmvielfalt genießen als zuvor analog, meldet die TV-Plattform am Mittwoch. Dadurch gehört Deutschland bei DVB-T zur Spitzengruppe der fünf europäischen Länder, die sich bereits vom analogen Antennenfernsehen verabschiedet haben.
Der komplette Umstieg vom analogen zum digitalen Antennenfernsehen in Deutschland in nur sechs Jahren ist die "Erfolgsstory einer neuen Rundfunktechnologie am Industriestandort Deutschland. Die erreichten Ergebnisse sind ein hervorragender Beleg für den Nutzen unternehmensübergreifender Zusammenarbeit", konstatierte dann auch der Vorstandsvorsitzende der Deutschen TV-Plattform, Gerhard Schaas.
In dem jetzt vorgelegten Abschlussbericht der Arbeitsgruppe DVB-T werden nicht nur die Einführungsschritte des "ÜberallFernsehens" bis zur Umstellung aller Sender beschrieben, sondern auch die Faktoren für diese Entwicklung analysiert – zum Nutzen von Programmveranstaltern, Geräteherstellern, Handel und Handwerk sowie Verbrauchern.
So verbleiben nach erreichen des Digital-Umstiegs noch eine Reihe von Aufgaben zur Weiterentwicklung der Terrestrik. Diese sollen von der neuen Arbeitsgruppe Terrestrik der Deutschen TV-Plattform bearbeitet werden. "Mit effektiveren Kompressionstechnologien und veränderten Geschäftsmodellen entwickelt sich der terrestrische Rundfunk auch nach dem Digital-Umstieg weiter. Nicht zuletzt beschäftigen uns auch die Nutzung des Frequenzspektrums und mögliche Einstrahlungen durch mobile Dienste, durch die der Rundfunkempfang stark beeinträchtigt werden könnte", ist Dr. Helmut Stein, Vorsitzender der neuen Arbeitsgruppe und Vorstandsmitglied der TV-Plattform, überzeugt.
Jörg-Peter Jost leitet die neue Arbeitsgruppe Digitalisierung der Deutschen TV-Plattform, die sich 18. August in Frankfurt/Main erstmals trifft. Dabei soll eine Roadmap für die vollständige Digitalisierung von Satellit und Kabel ausgearbeitet werden.
Quelle : www.digitalfernsehen.de (http://www.digitalfernsehen.de)
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Die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM) schreibt zusätzliche Kapazitäten für private digitale Antennenprogramme (DVB-T) in fünf Sendegebieten aus.
Wie die SLM am Montag mitteilte, handelt es sich um die Regionen Dresden, Chemnitz, Görlitz, Zwickau sowie Plauen/Auerbach. Ab sofort können sich alle privaten Veranstalter und Anbieter bei der SLM bewerben, die in einem oder mehrerer dieser Sendegebiete ab Januar 2010 ein Fernseh- oder Hörfunkangebot digital über Antenne verbreiten wollen.
Die Ausschreibung knüpft an das DVB-T-Projekt in Leipzig an, wo bereits seit Mitte März 2008 vier private Fernseh- und zwei Hörfunkprogramme probeweise digital-terrestrisch zu empfangen sind. Die jetzige Erweiterung um fünf zusätzliche Sendegebiete soll vorrangig ermöglichen, dass die privaten sächsischen Lokal- und Regionalfernsehprogramme, die derzeit analog-terrestrisch verbreitet werden, auch nach der für Ende Dezember 2009 geplanten Abschaltung weiterhin über Antenne empfangen werden können, hieß es.
Die Bewerbungsfrist endet am 10. September um 12.00 Uhr.
Quelle : http://satundkabel.magnus.de (http://satundkabel.magnus.de)
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Die Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein (MA HSH) hat DVB-T-Übertragungskapazitäten für die Verbreitung von Hörfunkprogrammen in Hamburg und Schleswig-Holstein ausgeschrieben.
In den Kanälen 36 (Hamburg), 59 (Lübeck) und 57 (Kiel) stehen ab 2010 Übertragungskapazitäten für die digital-terrestrische Verbreitung von bis zu 16 privaten Hörfunkprogrammen und ergänzenden Angeboten (Visual Radio) zur Verfügung, teilte die MA HSH am Montag mit. Geplant sei, über DVB-T ein einheitliches Programmbouquet in Hamburg und Schleswig-Holstein zu verbreiten. Zuweisungsanträge können bis zum 19. Februar 2010 bei der MA HSH gestellt werden.
Auf diese Weise erhalte der Norden eine zusätzliche - das UKW-Angebot ergänzende - Verbreitungsplattform für Hörfunkangebote und ermögliche auch neuen Hörfunkveranstaltern eine terrestrische Ausstrahlung ihrer Programme, hieß es.
Quelle : SAT+KABEL
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Wurde ja mal Zeit...
UKW ist völlig verstopft und wegen der extremen Übermodulation der Mainstream-Dudler praktisch unhörbar geworden.
DAB ist ein kompletter Flop, findet eigentlich nur für wenige Extrem-Raser > 160 km/h mit fetter Brieftasche statt. Auf Hamburgs Autobahnen ist (bestenfalls) Tempo 100...
Aber unsere DVB-T-Empfänger, stationär wie mobil, sind von Anfang an auch für Radio ausgerüstet.
Ich forderte also:
Auch interessante öffentlich-rechtliche Radios gehören darauf, von mir aus anstelle vorhandener Homeshopping- / CallIn- / SektenTV-Sender.
Und die sogenannte "digitale Dividende" könnte sich so endlich für den Gebührenzahler auszahlen.
An Mobilfunk-Betreiber verömmeln is' nich'. Es sei denn, die Gebühren sinken entsprechend.
Jürgen
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Voraussichtlich ab Mai können die Menschen in Schleswig-Holstein 16 Radiosender via DVB-T empfangen.
Das bestätigte Thomas Fuchs, Leiter der Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein, wie der Branchendienst "Area DVD" am Freitag berichtete. Zurzeit ist Radioempfang über DVB-T schon in Berlin und Leipzig möglich. Insgesamt seien derzeit Frequenzen für Hamburg, Kiel und Lübeck ausgeschrieben. Aufgrund der geringen Zahl an Privatsendern im Norden könnten möglicherweise auch überregionale Programme die Frequenzen nutzen, hieß es.
Quelle : SAT+KABEL
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Die Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein hat die Neuausschreibung einer DVB-T-Übertragungskapazität beschlossen. Für die Ausschreibung für Radioprogramme hatte sich niemand beworben.
Der Medienrat der Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein (MA HSH) schreibt eine DVB-T-Übertragungskapazität für ein Fernsehprogramm oder Telemedienangebot in Hamburg und Schleswig-Holstein neu aus. Dafür steht ein Programmdatenstrom in den Kanälen 36 (Hamburg), 59 (Lübeck) und 57 (Kiel) zur Verfügung. Die Übertragungskapazitäten in diesen Kanälen werden gemeinsam vergeben. Die Antragsfrist endet am 19. März 2010, 15.00 Uhr.
Die MA HSH hatte diese Übertragungskapazität im Dezember 2009 zunächst für die Verbreitung eines DVB-T-Hörfunkangebots in Hamburg und Schleswig-Holstein ausgeschrieben. Damit sollte Hörfunkveranstaltern die Möglichkeit einer digitalen Verbreitung von bis zu 16 Hörfunkprogrammen in Hamburg und Schleswig-Holstein eröffnet werden. Allerdings ist das Interesse auf Seiten der Hörfunkveranstalter sehr gering ausgefallen, so dass der Medienrat aufgrund dieses Ausschreibungsergebnisses beschloss, keine Hörfunk-Zuweisung zu erteilen.
Auf die Ausschreibung von DVB-T-Übertragungskapazitäten für Fernsehen und Telemedien in Hamburg vom November 2009 sind hingegen mehr Bewerbungen eingegangen als Programmplätze verfügbar waren.
Dazu Thomas Fuchs, Direktor MA HSH: "Die Resonanz auf unsere Ausschreibungen von DVB-T-Übertragungskapazitäten ist eindeutig: Für die Verbreitung von Fernsehen über DVB-T gibt es eine sehr große Nachfrage, dem steht ein offenbar fehlender Mehrwert für den Hör-funk gegenüber."
Quelle : www.digitalfernsehen.de