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Info Corner / Internet-via-Sat, Datendienste / IPTV / Videoportale / Internet TV & Radio => # WWW, Telefon, Provider & Co => Thema gestartet von: SiLæncer am 01 Dezember, 2004, 17:23

Titel: GMX ...
Beitrag von: SiLæncer am 01 Dezember, 2004, 17:23
Für Nutzer mit einem bestehenden T-DSL-Anschluss der T-Com bietet GMX ab sofort ein neues Aktionsangebot: Wer einen Breitbandtarif von GMX neu bestellt und seinen T-DSL-Anschluss behält, erhält ein Startguthaben von 100 Euro, welches innerhalb der ersten drei Monate versurft werden kann.

Das Angebot gilt bei Bestellung folgender Tarife: DSL_2000, DSL_5000, DSL_FlexiFlat, DSL_30h sowie DSL_80h.

Als weitere Zusatzoptionen werden kostenlose Hardware und Internettelefonie angeboten: Ab dem Tarif DSL_5000 beinhaltet das Wechslerpaket einen kostenlosen WLAN-Router, die FRITZ!Box SL WLAN von AVM.

Unabhängig vom gewählten DSL-Zugangstarif gibt es die Hardware auf Wunsch mit eingebautem Phoneboard für Internettelefonie zum Aufpreis von 29,90 Euro. Für Gespräche innerhalb des GMX VoIP-Netzes fallen keine Kosten an. Für Gespräche ins deutsche Festnetz wird rund um die Uhr ein Cent pro Minute berechnet, Auslandsgespräche kosten ab 4,9 Cent pro Minute. Nutzer der GMX VoIP-Lösung können ihre analogen Telefone und ihre bisherige Telefon-Nummer weiter verwenden. DSL-Modem oder WLAN-Router mit integriertem Phoneboard sind auch bei ausgeschaltetem PC nutzbar.

Das Angebot gilt nur für Kunden, die in den letzten drei Monaten keine DSL-Kunden von GMX waren. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt zwölf Monate. Voraussetzung für die Nutzung der Tarife ist ein bestehender T-DSL-Anschluss der T-Com.

Quelle : www.onlinekosten.de
Titel: Internet-Telefonie für GMX-Nutzer
Beitrag von: SiLæncer am 11 Januar, 2005, 15:11
Nutzer sind unter normalen Ortsnetzrufnummern erreichbar

GMX ermöglicht ab sofort allen seinen Mitgliedern den kostenlosen Einstieg in die Internet-Telefonie. Die Anmeldung zu GMX-NetPhone ist nicht an einen Bezahltarif bei GMX gebunden. Auch GMX-FreeMail-Kunden mit DSL-Zugang bei anderen Providern können das GMX-Voice-over-IP-Netz nutzen.

Netzinterne Telefonate zwischen GMX-Mitgliedern, die sich für GMX NetPhone angemeldet haben, sind komplett gebührenfrei. Für Gespräche ins deutsche Festnetz wird rund um die Uhr ein Cent pro Minute berechnet, Auslandsgespräche kosten ab 1,9 Cent pro Minute. Eine detaillierte Übersicht über die Tarife ist online abrufbar.

http://www67.gmx.net/de/cgi/ng.fcgi/products?site=voipTariffs (http://www67.gmx.net/de/cgi/ng.fcgi/products?site=voipTariffs)

Die GMX-NetPhone-Software kann in der persönlichen Mailbox unter "Mein GMX - GMX Tools" kostenfrei heruntergeladen werden. Mit der Telefon-Software kann der Nutzer bei eingeschaltetem PC jederzeit via DSL-Leitung telefonieren. Die bisherige Festnetznummer ist nach Angaben von GMX auch die Rufnummer für Telefongespräche übers Web. Das Programm für Windows 2000/XP ist ca. 4 MByte groß.

Bei Neubestellung eines DSL-Komplettpakets oder DSL-Zugangstarifs bietet GMX eine noch komfortablere Voice-over-IP-Variante an: An das von GMX gelieferte DSL-Modem oder den WLAN-DSL-Router mit eingebautem "Phoneboard" lassen sich vorhandene analoge Telefone direkt anschließen und so Telefongespräche online führen. Damit kann auch bei ausgeschaltetem PC telefoniert werden.

Quelle : www.golem.de

Titel: 1&1 und GMX vereinbaren VoIP-Zusammenschluss
Beitrag von: SiLæncer am 31 Januar, 2005, 11:39
Nachdem schon freenet.de, web.de und sipgate ihre Voice ove IP-Netze (VoIP) zusammengeschaltet haben, und kurz darauf auch Nikotel und web.de einen Netzzusammenschluss vereinbarten, kommt es nun zu der nächsten vereinbarten Zusammenarbeit: 1&1 und GMX schalten ab sofort ihre VoIP-Netze zusammen.
     
Interne Gespräche kostenlos

Ab sofort können Nutzer beider Anbieter untereinander kostenlos über das Internet telefonieren. Die Server der Unternehmen erkennen automatisch, wenn es sich um die Rufnummer eines Teilnehmers von 1&1 oder GMX handelt und leiten die Gespräche kostenlos über das Internet weiter.

1 Cent pro Minute

Gespräche in das deutsche Festnetz sind für einen Cent pro Minute möglich, zu ausländischen Festnetzanschlüssen sind Telefonate ab 1,9 Cent pro Minute möglich. Eine Anschlussgebühr wird sowohl von GMX wie auch von 1&1 nicht erhoben.

Quelle : www.onlinekosten.de
Titel: GMX Net-Phone bietet neue Komfortfunktionen
Beitrag von: SiLæncer am 28 April, 2005, 13:23
GMX hat Version 1.5 des Software-Telefons "Netphone" für den hauseigenen VoIP-Dienst herausgebracht. Es soll Komfortmerkmale wie Anklopfen, Rückfrage, Makeln und Dreierkonferenz unterstützen. Zudem bietet es ein Adressbuch und Kurzwahl-Schaltflächen für häufig genutzten Nummern. Eine Webcam vorausgesetzt, lassen sich mit Net-Phone 1.5 auch Bildtelefonate führen.

GMX-Nutzer können sich in ihrem Kundenmenü über den Punkt "Internet-Telefonie" zu dem VoIP-Dienst anmelden und dort die Software herunterladen. Eine Grundgebühr fällt nicht an. Telefonate ins deutsche Festnetz kosten 1 Cent pro Minute.

Gespräche zu VoIP-Kunden von GMX, 1&1 sowie Schlund und Partner kosten nichts. Durch die Netzzusammenschaltung von 1&1 und Web.de sind seit heute auch Gespräche zu Web.de-Freephone-Nutzern gratis.

Der VoIP-Dienst von GMX lässt sich auch mit Hardware-Boxen wie der Fritz-Box-Fon-Serie von AVM nutzen.

Quelle : www.pcwelt.de
Titel: GMX ist dabei: Flatrate unter fünf Euro
Beitrag von: SiLæncer am 29 April, 2005, 17:08
 Die Flatrate-Preise bei GMX fallen weiter in den Keller. Bereits Anfang April stellte der Anbieter aus München eine neue Preisstruktur für seine Flatrates vor. Wie aus gut unterrichteten Kreisen verlautete, will die United Internet-Tochter schon bald auch auf den Discount-Dampfer aufspringen – mit Flatrates ab 4,99 Euro.
     
Cityflat und DSL_Flat

Das neue Tarifmodell ähnelt den Angeboten von Schwester 1&1 und Konkurrent Strato. Einwohner ausgewählter Städte kommen hier günstiger ins Netz als der Rest der DSL-Republik. Während bei Strato die Einwohner von 24 Städten von einem günstigeren Preis profitieren, die City-Flat bei 1&1 in immerhin noch 22 Städten verfügbar ist, kann die günstige GMX DSL_Cityflat nur in 13 Großstädten geordert werden.

Im Einzelnen soll der neue Pauschaltarif in folgenden Großstädten zur Verfügung stehen: Berlin, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Essen, Frankfurt/Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München, Nürnberg und Stuttgart. Pro Monat kostet die DSL_Cityflat 4,99 Euro für alle T-DSL-Bandbreiten. Wer nicht in einer der 13 Städte wohnt, kann die GMX DSL_Flat buchen, die zu einem monatlichen Grundpreis in Höhe von 9,99 Euro erhältlich ist.

Tarifreform steht kurz bevor

Offiziell wollte das Unternehmen das neue Angebot noch nicht bestätigen. Nach Informationen von onlinekosten.de steht die Tarifreform aber unmittelbar bevor. Mit der Veröffentlichung der neuen Tarife ist bis Anfang nächster Woche zu rechnen.

Erhältlich sind die günstigen Flatrates sowohl für DSL-Neueinsteiger, als auch für DSL-Wechsler. Kunden, die zu GMX wechseln, können als Bonus drei Monate ohne Grundgebühr im Internet surfen. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass auch mit dem DSL-Anschluss zu GMX gewechselt wird.
     
Drei Monate gratis

DSL-Einsteiger können noch mehr sparen. Ihnen wird bei Anschlüssen mit Geschwindigkeiten von 2.048 beziehungsweise 3.072 kBit/s Downstream der normalerweise anfallende Einrichtungspreis in Höhe von 99,95 Euro erlassen. Gleichzeitig haben sie die Möglichkeit, einen WLAN-Router oder ein DSL-Modem gratis dazu zu bestellen.

Ein Jahr Vertragslaufzeit

Für Wechsler und Neukunden gilt eine Mindestvertragslaufzeit von einem Jahr. Es soll kein Tempo-Limit für die Tarife geben, die volle Bandbreite stehe zur jederzeit zur Verfügung.

Quelle : www.onlinekosten.de
Titel: VoIP: GMX jetzt auch mit Sprach-Flatrate
Beitrag von: SiLæncer am 29 April, 2005, 20:07
Für Quasselstrippen sind wonnige Zeiten angebrochen: nicht nur, dass Internet-Telefonie allgemein die Kosten für Sprachverbindungen senkt, dazu kommen immer mehr DSL-Anbieter mit VoIP-Flatrates auf den Markt. Jetzt bietet auch GMX Telefonieren zum Pauschalpreis von 9,90 Euro. Die Flatrate gilt für alle Verbindungen ins bundesweite Festnetz, ausgenommen Sonderrufnummern.

All you can phone

Die immergrünen Hamburger sind ebenfalls beim Frühjahrsputz: freenet senkt nicht nur die DSL-Preise auf ein Minimum, zusätzlich gibt es ab 1. Mai Deutschlandgespräche übers Internet zum Einheitspreis. Mit "iPhoneflat" für ebenfalls 9,90 Euro können freenet DSL-Kunden einen ganzen Monat kostenlos ins deutsche Festnetz telefonieren. Zuvor waren schon 1&1 sowie AOL mit ähnlichen Angeboten auf den noch jungen VoIP-Markt gedrängt.

Beiläufige Gespräche im WWW

Was also bei der Festnetz-Telefonie noch undenkbar war, kristallisiert sich bei VoIP mehr und mehr als Erfolgsrezept heraus. Rechnen werden sich die Flatrates für Sprachtelefonie auf jeden Fall – nicht nur für die Kunden. Im Festnetz wurde bisher für jedes Gespräch exklusiv eine eigene Leitung reserviert. Bei VoIP dagegen laufen die Sprachdaten sozusagen nebenbei mit, nämlich über die Internetverbindung.

Da die Bandbreiten der Leitungen immer umfangreicher werden, kommt es nicht mehr zum Datenstau. Die Sprachverbindung wird ohne Qualitätseinbußen neben dem normalen Internetsurfen etabliert. Da durch die Gebühren für Internetanschsluss und Tarif die Leitung für die Anbeiter schon refinanziert ist, sind die zusätzlichen Datenmengen für Telefonie fast kostenlos zu transportieren. Bleibt abzuwarten, ob die VoIP-Flatrates in einen ähnlichen Strudel geraten, wie die DSL-Kosten, die seit Monaten immer tiefer in den Keller sinken.

Quelle : www.onlinekosten.de
Titel: Re: GMX ist dabei: Flatrate unter fünf Euro
Beitrag von: Jürgen am 04 Mai, 2005, 01:15
Laut telefonischer Auskunft vom GMX-Service ist
City_Flat (€ 4.99)
ab 3. Quartal auch für Bestandskunden verfügbar.
Keine weiteren Kosten, wie es heisst.
Entsprechende Werbung / Info gibt's nach deren Aussage öffentlich vorab.
Titel: Providerunabhängige VoIP-Flatrate bei GMX
Beitrag von: SiLæncer am 29 September, 2005, 16:33
Der Provider GMX bietet seine Voice-over-IP-Flatrate, die Gespräche ins deutsche Festnetz für pauschal 9,99 Euro im Monat ermöglicht, nun auch ohne Zwangs-Bundling mit einem GMX-DSL-Anschluss und GMX-DSL-Zugang an. Kunden erhalten nun bis zu vier zusätzliche VoIP-Rufnummern aus dem Ortsnetz ihres Wohnortes, die sich aus allen Netzen erreichen lassen.

Daneben bietet GMX auch die Option, bis zu vier vorhandene Festnetzrufnummern als VoIP-Nummer zu nutzen. Bei ausgehenden Gesprächen übers VoIP-Netz wird diese Nummer dem Angerufenen dann angezeigt. Kommende Gespräche an die Festnetzrufnummer werden wie bislang übers Festnetz geleitet, sofern sie nicht aus dem VoIP-Netz von GMX oder einem Partnernetz erfolgen.

GMX bietet mit dem Neustart des VoIP-Angebotes einige Extras an. Neben Rufumleitungen und Parallelrufen an bis zu fünf weiteren Anschlüssen enthält der Dienst auch eine Sprach-Mailbox. Über den VoIP-Anschluss lassen sich Telefonkonferenzen mit bis zu sechs Teilnehmern herstellen. Auch ein Eintrag der VoIP-Nummern ins Telefonbuch ist möglich -- dabei kann der Anwender zwar einen beliebigen Vor- und Nachnamen angeben und wählen, ob der Eintrag bei der Auskunft, im Telefonbuch, in elektronischen Verzeichnissen oder für die Reverssuche verfügbar sein soll, jedoch bislang keinen Eintrag ohne Anschrift vornehmen.

Da sich VoIP-Accounts global einsetzen lassen, hat GMX die Nutzung erheblich eingeschränkt: Die Telefonnummern, also die VoIP-Accounts, dürfen nur Personen überlassen werden, die im gleichen Haushalt leben, und sie dürfen nicht gewerblich genutzt werden. Die gleiche Einschränkung gilt auch für Rufweiterleitungen. Ortsnetzrufnummern dürfen nur dann übermittelt werden, wenn der heimische Anschluss genutzt wird. Die subventionierte VoIP-Hardware darf frühestens nach sechs Monaten weiterverkauft werden.

Die Mindestvertragslaufzeit beträgt ein Jahr, GMX darf seinerseits jedoch bereits nach sechs Monaten kündigen. Auf Wunsch erhält der Kunde bei Vertragsabschluss eine Fritz!Box 5010 (analog) oder 5012 (ISDN) für 29,90 beziehungsweise 39,90 Euro, die jeweils einen internen und externen Telefon-Anschluss besitzt und sich wahlweise als Router inklusive Modem am DSL-Anschluss oder in einem lokalen Netz hinter einem vorhandenen Router betreiben lässt.

Quelle : www.heise.de
Titel: GMX erneut auf Antispam-Blockliste
Beitrag von: SiLæncer am 11 Oktober, 2005, 16:01
Seit einigen Tagen erreichen GMX-Nutzer viele ihrer Mail-Partner nicht mehr, weil der Provider wieder einmal auf einer oft eingesetzten Antispam-Blacklist gelandet ist. Die Distributed Server Block List (DSBL) führt das GMX-System als offenes Single-Hop-Relay, also als mögliche Spam-Schleuder. Mailprovider wie Freenet oder Lycos, die die Liste einsetzen, blocken also Nachrichten von GMX schon vor der Annahme. Der letzte Listeneintrag ist auf den 7. Oktober 2005 um 2.15 Uhr datiert.

GMX-Sprecher Marcus Kast bestätigte das Problem: "Nach unseren bisherigen Recherchen hatten wir in dieser Nacht wenige Sekunden lang ein DNS-Problem. Während dieser Zeit konnten über das GMX-System Mails ohne Authentifizierung versandt werden. Vermutlich fand in genau diesem Moment der Open-Relay-Check von DSBL statt, wodurch einer unserer Server auf deren Liste geriet."

Seit dem 7. Oktober seien die GMX-Techniker bemüht, das Problem mit DSBL zu klären. Am Sonntag, den 9. Oktober sei DSBL aber plötzlich offline gewesen, sodass keine Mails mehr ausgetauscht werden konnten. Erst am heutigen Dienstag Nachmittag ging der Dienst wieder online. Solange der Eintrag nicht entfernt worden sei, müsse GMX Mailserver-Betreibern "leider von der Verwendung der DSBL-Liste abraten."

Quelle : www.heise.de
Titel: GMX ändert Rufnummern für Unified Messaging
Beitrag von: SiLæncer am 16 Januar, 2006, 13:43
Der Provider GMX ändert alle Rufnummern des Unified-Messaging-Dienstes. Statt der Vorwahl 089 müssen die Betroffenen künftig die Vorwahl 01212 verwenden, teilte ihnen das Unternehmen mit. Grund dafür sei eine Anordnung der Bundesnetzagentur (BNA). Aus der Rufnummer 0 89/14 88-12 34 56 wird 01 21 20/12 34 56. Bis zum 31. März werden die 089- und 01212-Rufnummern parallel betrieben, danach wird die 089-Rufnummer abgeschaltet. Der Unified-Messaging-Dienst von GMX stellt zahlenden Pro- und TopMail-Kunden eine Voice- und Faxbox zur Verfügung; eingehende Nachrichten werden optional als E-Mail-Anhang versandt.

Die Bundesnetzagentur hat nach eigenem Bekunden zahlreiche Betreiber von bundesweiten Diensten unter Ortsvorwahl aufgefordert, diese Praxis umgehend zu ändern. Auch beispielsweise die T-Com musste ihren Dienst "T-Net vor Ort" einstellen, die Betreiber von VoIP-Diensten ihre Vergabepraxis für Ortsnetzrufnummern ändern. Die Gnadenfrist für vor dem 15. Oktober 2004 vergebene Rufnummern läuft allerdings noch bis zum 1. Februar 2007. Obwohl die Bundesnetzagentur bereits vor über zwei Jahren ankündigte, dass man den Missbrauch von Ortsnetzrufnummern für bundesweite Dienste nicht länger dulden wolle, wurde GMX offensichtlich von der Anordnung überrascht.

Die Vergabe aus dem Rufnummernbereich 012 (innovative Dienste) schränkt die Verwendbarkeit des Unified-Messaging-Systems für die Kunden erheblich ein. Die Rufnummern sind per Call by Call, aus dem Ausland und aus den Mobilfunknetzen in den meisten Fällen nicht erreichbar, lediglich T-Mobile leitet solche Gespräche weiter. Bei einem Minutenpreis von 12 Cent müssen Anrufer nun auch erheblich mehr bezahlen als bisher, was die Akzeptanz des Dienstes beeinträchtigen dürfte.

Quelle . www.heise.de
Titel: GMX: Eingehende Mails geben jetzt Laut
Beitrag von: SiLæncer am 10 Juli, 2006, 14:00
GMX verknüpft jetzt seinen Mail-Service mit dem Handy. Ab sofort sind neue SMS-Funktionen in alle verfügbaren E-Mail Tarife integriert. So informiert jetzt auf Wunsch ein SMS-Alarm über eingehende Nachrichten. Kommt eine E-Mail im Postfach an, sendet das System automatisch eine Kurznachricht an den Nutzer. Dazu lassen sich verschiedene Benachrichtigungs-Optionen einstellen: es lässt sich individuell einstellen, bei welchem Absender oder Stichwort das Handy zum Piepsen gebracht wird.

Bei Mail piept das Handy

Außerdem lässt sich vorab einstellen, wie die übertragene SMS aussehen soll. Die verfügbaren 160 Zeichen können wahlweise mit einer Kombination aus Absender, Betreff und Text gefüllt werden, nur der Betreffzeile oder auch nur dem Mail-Text. Bereits beim Verschicken einer Nachricht über GMX kann eingestellt werden, ob beim Eingang der Antwort eine SMS versandt wird. Ebenso kann jetzt auch direkt nach dem Versand einer E-Mail der Empfänger per Kurznachricht informiert werden. Die Benachrichtigung informiert dann darüber, dass wichtige Post im Mail-Fach wartet – egal, wie viele Empfänger die Nachricht hat.

Inklusiv-SMS für Alarm

Die neuen SMS Funktionen werden übersichtlich über die neue GMX SMS Benachrichtigungszentrale gesteuert. Sie stehen ab sofort jedem GMX-Nutzer unter dem Stichwort „SMS-Alarm“ im Postfach zur Verfügung. Wer das Angebot ProMail in Anspruch nimmt, erhält 50 werbefreie SMS monatlich, bei TopMail sind es 100 SMS, die für den Service genutzt werden können. Jede Kurznachricht über dieses Kontingent hinaus, wird mit neun Cent abgerechnet. Dasselbe zahlen auch Nutzer mit einem FreeMail-Account.

Quelle : www.onlinekosten.de
Titel: Betatest für neues GMX-Mail-Frontend
Beitrag von: SiLæncer am 24 April, 2007, 12:52
Der Freemailer GMX hat ein neues Frontend für seinen Web-Mail-Dienst freigeschaltet, das den Webmail-Client ähnlich komfortabel wie eine Desktop-Anwendung machen soll. Alle GMX-Nutzer können diesen alternativ zum bestehenden Webmail-Client nutzen. Der neue Webmailer setzt auf Ajax und hochdynamische Seiten. Die bisherige Beschränkung auf die Darstellung von maximal 500 Mails pro Seite fällt weg, die Listeninhalte werden dynamisch nach Bedarf nachgeladen. Das führt zu kürzeren Ladezeiten, einer schnelleren Darstellung und erlaubt damit eine zügigere Navigation, insbesondere bei Postfächern mit vielen Mails.

Der allgemeine Funktionsumfang wurde deutlich erweitert: Mit dem Web-Interface lassen sich nun auch mehrere E-Mails gleichzeitig öffnen und über einen Karteireiter aufrufen. Das Verschieben in einen anderen Ordner kann per Drag&Drop erfolgen. Die Ordnerdarstellung wird ständig aktualisiert, neue E-Mails erscheinen also sofort in der Liste. Die Ordnerstruktur verbleibt ständig im Überblick. Über die rechte Maustaste aufrufbare Kontextmenüs erlauben schnelle Aktionen wie Antworten, Weiterleiten oder als Spam markieren. Die Navigation im Postfach erfolgt unabhängig von der Browsernavigation. Der neue Dienst lässt sich nach dem Einloggen in GMX über den Menüpunkt "GMX Mail 2007" aufrufen.

Offenbar noch nicht ins neue Frontend integriert sind jedoch zusätzliche Funktionen wie Adressbuch, Media Center oder Organizer, die weiterhin im alten Gewand erscheinen und in einem separaten Fenster aufgerufen werden.

Quelle : www.heise.de
Titel: GMX Free DSL zwei Jahre lang kostenlos
Beitrag von: spoke1 am 19 März, 2009, 21:45
Der Breitbandanbieter GMX bietet Kunden das DSL-Angebot GMX Free DSL ab sofort für 24 Monate ohne monatliche Grundgebühr an. Der Kunde erhält dafür einen DSL-Anschluss, eine DSL-Flatrate und einen Telefonanschluss. Es wird ohne Zahlung eines Aufpreis mit 2.000 Kilobit statt 6.000 Kilobit pro Sekunde durch das Netz gesurft.

Wer einen monatlichen Aufpreis von 3,00 Euro zahlt erhält einen DSL-Anschluss mit einer Bandbreite von 16 Megabit pro Sekunde. Der Sparbetrag beläuft sich bei den beiden DSL-Optionen auf knapp 120 Euro da erst ab dem dritten Jahr eine monatliche Grundgebühr von 4,95 Euro bzw. 7,95 Euro berechnet wird.


Quelle: Pressemitteilung GMX
Titel: GMX sperrte Windows-Mobile-Nutzer aus
Beitrag von: SiLæncer am 20 März, 2009, 15:02
Der Mail-Provider GMX hat mit einem Softwareupdate seines Services am 10. März versehentlich die Windows-Mobile-Nutzer ausgesperrt. Kurz darauf hatten sich in Foren Meldungen gehäuft, nach denen der Abruf von Mails unter Windows Mobile 4 und 5 nicht mehr klappt. Auch Nutzer des Opera Mailers berichten seit der Umstellung von Problemen beim Zugriff auf ihr Mail-Postfach.

Ursache ist offenbar, dass GMX im Zuge des Updates die Authentifizierungsverfahren CRAM-MD5 und APOP deaktiviert hat. In einem Mailing, das längst nicht alle Kunden gelesen haben dürften, hatte GMX darauf hingewiesen und empfohlen: "Bitte entfernen Sie ggf. die Einstellungen für diese Optionen und wählen Sie stattdessen 'SSL' oder 'TLS' als sichere Verbindung!" Im übrigen verweist der Provider auf seine FAQ-Anleitungen, die allerdings keine Hinweise auf Windows Mobile enthalten.

Auf Anfrage von heise online bestätigte GMX nun, dass "Kunden, die Windows Mobile nutzen, aufgrund eines technischen Fehlers im Serverupdate nach dem Update ihre E-Mails trotz Umstellung nicht abrufen konnten." Man bedauere dies und habe diesen Fehler schnellstmöglich behoben, erklärte Sprecherin Nadja Elias. "Die betroffenen Kunden können ihre E-Mails nun nach der entsprechenden Umstellung wieder wie gewohnt abrufen."

Quelle : www.heise.de
Titel: Jahr-2010-Problem im Spam-Filter von GMX
Beitrag von: SiLæncer am 01 Januar, 2010, 16:49
Wer ein E-Mail-Konto bei GMX hat, sollte ab heute auch in seinen Spam-Ordner schauen. Der Spam-Filter des Dienstes hat nämlich anscheinend ein Jahr-2010-Problem und markiert viele Mails fälschlicherweise als Spam. Zu erkennen ist dies an einem Header wie

X-GMX-Antispam: 5 (Score=6.300;BAD_ENC_HEADER,FH_DATE_PAST_20XX);

Hierin deutet der Text FH_DATE_PAST_20XX auf das Problem hin: Der Filter soll anscheinend Mails aussortieren, deren Datum "verdächtig weit" in der Zukunft liegt. Nun hat die Zukunft diese Filterregel anscheinend eingeholt.

Update: GMX ist nicht der einzige E-Mail-Dienst, der von diesem Bug betroffen ist. Bei 1&1 tritt beispielsweise dasselbe Problem auf. Der Fehler befindet sich in dem verbreiteten Spam-Filter SpamAssasin und ist bereits dokumentiert. Jeder, der sich auf einen serverseitigen Mailfilter verlässt, sollte daher die Augen offen halten – es könnte ein SpamAssasin mit Jahr-2010-Problem sein.

Quelle : www.heise.de
Titel: E-Mail-Zugang bei GMX nach dem Login unverschlüsselt
Beitrag von: SiLæncer am 10 Februar, 2010, 14:12
Wer ein kostenloses E-Mail-Postfach bei GMX nutzt, ist nach dem Login ungeschützt. Nach der Anmeldung wird die Session gegenwärtig nicht weiter mit SSL verschlüsselt, sagte ein Unternehmenssprecher Golem.de. Möglicherweise umfangreiche persönliche Daten gehen so auch unverschlüsselt an den Adserver von GMX.

GMX, der Webmailservice von United Internet, steht wegen Sicherheitslücken in der Kritik. Das Blog Facebug berichtet, dass nach dem Login eines Nutzers mit Benutzername und Passwort die Session zu dem E-Mail-Postfach nicht weiter mit SSL (Secure Sockets Layer) verschlüsselt wird. Die gesamte E-Mail-Kommunikation nach dem Anmeldevorgang erfolgt damit ungeschützt.

Über eine Javascript-Funktion werden zudem umfassende persönliche Daten an den Adserver von United Internet übermittelt, fand Facebug heraus. Das Brisante dabei: Auch hier erfolgt die Kommunikation zwischen Client und GMX-Server unverschlüsselt ohne SSL. Dabei werden die Angaben übertragen, die der Nutzer zu Vorname, Name, Geschlecht, Geburtsdatum, Postleitzahl, Ort, Straße, Telefon, E-Mail und Kundennummer bei GMX gemacht hat.

Ein GMX-Sprecher bestätigte die Angaben gegenüber Golem.de. "Grundsätzlich stimmen die Dinge zum Teil", sagte er. "Derzeit haben wir keinen verschlüsselten Webdienst bei GMX im Freemailbereich." Einen früher bereits vorhandenen, verschlüsselten Webmaildienst habe GMX wieder abschalten müssen, "weil es vermehrt Beschwerden gab, dass dies auf die Performance schlägt". Die Planung sehe aber vor, dass GMX im Verlauf des Monats März 2010 wieder einen hohen durchgängigen Sicherheitsstandard anbietet. Bei kostenpflichtigen GMX-Mail-Zugängen gebe es die Performanceprobleme jedoch nicht, so der Sprecher.

Auch die unverschlüsselte Übermittlung der persönlichen Daten an den GMX-Adserver bestätigte der Sprecher. Diese Daten würden aber nicht an Werbetreibende herausgegeben, versicherte er. "Es sind bisher keine Fälle von Datendiebstahl aufgetreten", sagte er. GMX hat nach eigenen Angaben 14 Millionen aktive Postfächer. Als aktiv bezeichnet das Unternehmen E-Mail-Konten, die in den letzten 30 Tagen genutzt wurden.

Quelle : www.golem.de
Titel: GMX mit neuer Web-Oberfläche
Beitrag von: SiLæncer am 25 Januar, 2013, 17:30
Der Mail-Dienst GMX hat seine Web-Oberfläche umfassend renoviert. Durch behutsame Design-Änderungen wirkt der Webmail-Client aufgeräumter. Mails lassen sich per Drag&Drop bewegen, die Auto-Vervollständigung von Adresseingaben erleichtert die tägliche Arbeit. Begonnene Mails werden sofort im Entwürfe-Ordner gespeichert. Den mindestens 2-GByte-große Cloud-Speicher ("Media-Center") hat GMX nach eigenen Angaben besser in die Oberfläche integriert.

In den neuen Webmailer seien Änderungvorschläge der GMX-Nutzer eingeflossen, teilte das Unternehmen mit. In einer "Ideen-Schmiede" konnten die Kunden ausgewählte Features vorab exklusiv testen und mit anderen Nutzern und GMX-Mitarbeitern diskutieren. "Über 100 Entwickler" haben den Angaben zufolge am neuen Client gearbeitet. Alle knapp 16 Millionen Accounts sollen bis Ende März auf die neue Oberfläche umgestellt werden. Nutzer können ihr Postfach bereits jetzt unter https://mein.gmx.net selbst umstellen, was am heutigen Freitag [---] wohl aus Lastgründen – allerdings nicht immer gelang.

Quelle : www.heise.de