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Info Corner / Internet-via-Sat, Datendienste / IPTV / Videoportale / Internet TV & Radio => # News & Infos zu Kino/TV/Radio => Thema gestartet von: SiLæncer am 24 September, 2004, 10:25

Titel: c't magazin.tv
Beitrag von: SiLæncer am 24 September, 2004, 10:25
Nie zuvor bot der PC-Markt so viele unterschiedliche Technik-Varianten -- ein echtes "Killer-Feature", das für sich alleine genommen die Entscheidung für den einen oder anderen PC rechtfertigt, findet sich nicht darunter, berichtet das c't-Fernsehmagazin unter anderem.  

Nie zuvor bot der PC-Markt so viele Komplettsysteme und Komponenten mit unterschiedlichen Technik-Varianten. Neue Bussysteme wie PCI Express, 64-Bit-Prozessoren oder DDR2-RAM sind wichtige und vielversprechende Entwicklungen. Doch wesentliche und praktisch nutzbare Vorteile bringen die Neuheiten bisher nur in speziellen Anwendungsfällen. Ein echtes "Killer-Feature", das für sich alleine genommen die Entscheidung für den einen oder anderen PC rechtfertigt, findet sich nicht darunter.

c't magazin.tv berichtet in der Sendung, die morgen um 12:30 Uhr im hessen fernsehen ausgestrahlt wird, dass nach wie vor derjenige, der höchste Rechen- und Grafikleistung fordert, auch größeren Aufwand bei der Kühlung betreiben und einen höheren Lärmpegel ertragen muss. Entweder man findet seinen individuellen Hardware-Kompromiss oder aber man verteilt die unterschiedlichen Aufgaben auf mehrere Geräte. Dabei erscheint es ohnehin fraglich, ob in Zukunft überhaupt noch der Universal-PC gefragt ist.

Ein weiteres Thema ist Nachfülltinte für HP-Drucker: War der Drucker selbst noch ein Schnäppchen, ist jede Tintenpatrone eine kostspielige Investition. Alternativtinten sind für HP-Drucker kaum in Sicht, denn HP hat sich seine Patronen patentieren lassen: Der Druckkopf ist in die Patrone integriert, ein Nachbau wegen der Patente unmöglich. Nur wer seine Patronen selbst befüllt, kann erheblich bei den Druckkosten sparen. Doch unter den zahlreichen Angeboten an Nachfülltinten ist nicht jedes sein Geld wert.

Die Sendetermine:

(Die Beiträge sind als Realvideostream ab Mittwoch verfügbar.) Samstag 12:30 hessen fernsehen

Sonntag 15:30 ARD Eins Extra
  22:40 hessen fernsehen

Montag 1:40 ARD Eins Extra
  9:20 hessen fernsehen

  9:15 German TV
  13:00 MDR
  15:05 hessen fernsehen
  15:15 German TV

Freitag 13:30 rbb


Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Von der Kompaktkamera bis zum "Mobile Imaging"
Beitrag von: SiLæncer am 01 Oktober, 2004, 09:27
Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Koelnmesse GmbH, bezeichnet "seine" Photokina als "Messe der Superlative". Ganz Unrecht hat er damit nicht, wenn er den Bereich Foto- und Bildbearbeitung meint. Denn die Photokina ist eine der wenigen Messen, die bei den Ausstellerzahlen zulegen konnte: Zu den etablierten Herstellern aus der Fotoindustrie gesellen sich in diesem Jahr auch einige Aussteller aus dem Bereich der Unterhaltungselektronik und Kommunikationsindustrie.
 

So sind einige interessante Neuheiten zu erwarten, von der digitalen Kompaktkamera bis zum großen Schlagwort "Mobile Imaging". Hier haben die Großen der Branche wie Sony-Ericsson und Netzbetreiber T-Mobile neue Produktreihen angekündigt. Außerdem bietet das c't magazin.tv in der morgigen Sendung um 12:30 Uhr im hessen fernsehen einen Vergleichstest von DSL-Angeboten und schildert den Fall eines PC-Nutzers, der über das Internet eine Grafikkarte per Vorkasse kaufen wollte.

Wer sich im Internetversand "sein" Schnäppchen sichern möchte, ist oft auch bereit, die Ware per Vorkasse zu bezahlen. Dass dieses Verfahren nicht ganz ohne Risiko ist, musste auch Daniel K. erfahren. Im Juni 2004 fand er eine High-End-Grafikkarte für 414,99 Euro, deutlich billiger als im Laden um die Ecke. Der Internet-Shop Bytepro bot an, die Karte zu versenden, wenn der Angebotspreis plus Versandkosten per Vorkasse überwiesen würde.

Die Sache schien zunächst ihren geordneten Gang zu gehen, drei Tage nach der Überweisung bestätigte Bytepro den Eingang der Zahlung. Eine Lieferung freilich blieb aus. Immer wieder fragte Daniel K. nach, wo denn die Karte bliebe und wurde immer wieder vertröstet. Schließlich war die Firma Bytepro überhaupt nicht mehr zu erreichen. Eine Nachfrage beim zuständigen Insolvenzgericht brachte die Gewissheit: Bytepro hatte Insolvenz angemeldet. Schlechte Nachrichten für Daniel K. und viele andere Kunden, denn die Chancen, das bereits gezahlte Geld zurückzubekommen, stehen schlecht.

Die Sendetermine:

(Die Beiträge sind als Realvideostream ab Mittwoch verfügbar.) Samstag 12:30 hessen fernsehen

Sonntag 22:40 hessen fernsehen


Montag 9:20 hessen fernsehen

Dienstag 4:00 hessen fernsehen
  9:15 German TV
  13:00 MDR
  15:05 hessen fernsehen
  15:15 German TV
  15:30 ARD Eins Extra

Freitag 13:30 rbb


Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Wikipedia im Lexikon-Vergleich
Beitrag von: SiLæncer am 08 Oktober, 2004, 08:42
Besonders Schülern erleichtern sie oft die Arbeit: Nachschlagewerke für den Computer. Der komplette Brockhaus mit Bild und Ton auf DVD oder die Encarta von Microsoft gibt es für rund 100 Euro. Als kostenlose Alternative tritt das Online-Lexikon Wikipedia an. Das c't magazin.tv untersucht, ob das kostenlose Gemeinschaftsprojekt im Internet die teuren Lexika überflügeln kann.

Ein weiteres Thema der Sendung morgen um 12:30 Uhr im hessen fernsehen ist die digitale Archivierung. Die Zeit der VHS-Bänder ist nun endgültig zu Ende; DVD-Recorder werden immer preisgünstiger, ein DVD-Brenner gehört zur Standardausstattung des modernen Homecomputers. Aber was passiert nun mit den wertvollen Filmen, die man über Jahre hin mühsam auf VHS-Bändern gesammelt hat? Das c't magazin.tv gibt Tipps, wie man VHS-Kassetten auf DVD kopiert und die Bildqualität mit ein paar Tricks sogar verbessern kann.

Die Sendetermine:

(Die Beiträge sind als Realvideostream ab Mittwoch verfügbar.)

Samstag    12:30   hessen fernsehen
Sonntag   22:40   hessen fernsehen
Montag   9:20   hessen fernsehen
    1:15   ARD Eins Extra
Dienstag   9:15   German TV
    13:00   MDR
    15:05   hessen fernsehen
    15:15   German TV
    15:30   ARD Eins Extra
Freitag    13:30   rbb

Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Subnotebooks unter der Lupe
Beitrag von: SiLæncer am 15 Oktober, 2004, 10:50
Vorbei sind die Zeiten, in denen man mit gebeugtem Rücken das schwere Notebook mit sich herumschleppen musste. Für denjenigen, der viel unterwegs ist, sind Mini- und Subnotebooks die idealen Begleiter. Die kleinen Computer sind mittlerweile in den verschiedensten Formaten und Ausstattungen zu bekommen. Mit breiten Displays, unterschiedlichen Tastaturgrößen und immer öfter auch mit integrierten CD-/DVD-Brennern nötigen sie den Anwender zu immer weniger Kompromissen. Nicht einmal 1000 Gramm wiegt der leichteste und eine Laufzeit von mehr als fünf Stunden ist kein Wunschtraum mehr. Das c't magazin.tv hat die kleinen Reisebegleiter unter die Lupe genommen.

Die Sendung wird morgen um 12.30 Uhr im hessen fernsehen ausgestrahlt. Darin werden auch aktuelle DVB-T-Produkte für Fernseher und den PC getestet. Schließlich soll ab Ende dieses Jahres fast jeder zweite Deutsche DVB-T empfangen können. Nach dem Start in Berlin-Brandenburg, Bremen/Bremerhaven, Frankfurt/Wiesbaden/Mainz, Hannover/Braunschweig und Köln/Bonn wächst die DVB-T-Familie ab November um drei weitere Mitglieder. Neben dem Ruhrgebiet und Düsseldorf sind dann auch Hamburg, Lübeck und Kiel mit von der Partie.

Die Sendetermine:

(Die Beiträge sind als Realvideostream ab Mittwoch verfügbar.)

Samstag    12:30   hessen fernsehen
Sonntag   23:35   hessen fernsehen
    15:30   ARD Eins Extra
Montag   9:20   hessen fernsehen
Dienstag   9:15   German TV
    13:00   MDR
    15:05   hessen fernsehen
    15:15   German TV
Freitag    13:30   rbb

Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Preiswerte Pixelkleckser
Beitrag von: SiLæncer am 22 Oktober, 2004, 08:18
Billige Tintendrucker gibt es schon für ganz kleines Geld. Sie versprechen eine hohe Auflösung und universelle Einsatzfähigkeit. Doch nicht jedes Schnäppchen ist auch wirklich günstig. Minimale Erstausstattung an Tinten, klapprige Gehäuse, nervige Geräusche, Schneckentempo, ausgefranste Buchstaben oder streifige und farbstichige Fotos zählen zu den am weitesten verbreiteten Übeln. Und häufig kommt das Entsetzen, wenn man das erste Mal die Tintentanks nachkaufen muss. Denn viele Druckerhersteller verdienen ihr Geld nicht mit den Druckern, sondern mit den Tintentanks. Und gerade bei den billigen Druckermodellen sind die richtig teuer. Doch nicht alle Geräte unter 150 Euro sind mit gravierenden Schwächen behaftet. Einige sind wirklich ihren Preis wert. Einige von ihnen stellt morgen das ct magazin.tv um 12:30 Uhr im hessen fernsehen vor.
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Aber nicht nur potenzielle Drucker-Käufer haben es schwer, auch jene, die sich einen PC zulegen wollen haben die Qual der Wahl. Das Fernsehmagazin der c't geht den Fragen nach, wie man sich im aktuellen Angebot am besten orientiert, welche neuen Techniken es gibt und wieviel ein neuer Rechner kosten darf. Nicht zuletzt ist auch wichtig, wo man seinen optimalen PC am besten kauft. Beim Computerfachhändler, im Techniksupermarkt, im Versandhandel oder vielleicht doch beim Lebensmitteldiscounter? Das c't magazin.tv weist den Weg zum optimalen PC und zeigt, worauf man bei der Auswahl eines neuen Rechners achten sollte.

Die Sendetermine:

(Die Beiträge sind als Realvideostream ab Mittwoch verfügbar.)

Samstag    12:30   hessen fernsehen
Sonntag   15:30   ARD Eins Extra
Montag   1:15   ARD Eins Extra
    9:20   hessen fernsehen
Dienstag   9:15   German TV
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    15:05   hessen fernsehen
    15:15   German TV
Freitag    13:30   rbb

Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Legale Kopien
Beitrag von: SiLæncer am 12 November, 2004, 09:52
Wer Urheberrechte verletzt, riskiert Ärger -- so viel weiß der durchschnittliche Nutzer digitaler Annehmlichkeiten. Drastische Abschreck-Filmspots der Industrie drohen mit der Scheußlichkeit von Haftstrafen. Sachliche Informationen darüber, welche Art von Ärger das illegale Vervielfältigen von Musikstücken, Filmen oder Software in der Praxis tatsächlich einbringen kann und worauf es dabei ankommt, liefern solche Kampagnen allerdings nicht. Deshalb behandelt das c't magazin.tv die Frage, welche Form von Kopien sich sich der Privatmensch anfertigen darf.

Ein weiteres Thema der Sendung, die morgen um 12:30 Uhr im hessen fernsehen ausgestrahlt wird, sind Programme für die Bildbearbeitung. In einem Workshop zeigt das Fernsehmagazin der c't, wie man Fehlbelichtungen und die Schwächen der privaten Kamera ausgleichen kann und den eigenen Werken noch den letzten Schliff verpasst.

Die Sendetermine:

(Die Beiträge sind als Realvideostream ab Mittwoch verfügbar.)

Samstag    12:30   hessen fernsehen
Sonntag   15:30   ARD Eins Extra
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Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Preiswert surfen mit Modem und ISDN
Beitrag von: SiLæncer am 10 Dezember, 2004, 11:21
Viele Surfer nutzen einen Modemzugang oder ISDN. Wer immer zum vermeintlich billigsten Anbieter greifen will, muss genau hinschauen, denn die Internet-Provider liefern sich seit geraumer Zeit einen gnadenlosen Preiskampf. Die Minutenpreise liegen teilweise unter den Selbstkosten der Anbieter. Die profitieren dennoch, indem sie die Unachtsamkeit ihrer Kunden ausnutzen: Ist ein Tarif bei seiner Einführung noch sehr billig, finden sich viele Kunden, die dieses Angebot nutzen. Aber nach kurzer Vorwarnung wird dieser Tarif umgestellt, in der Regel muss der Kunde dann ein Mehrfaches berappen.

Weiterhin gibt das c't magazin.tv, das morgen um 12:30 Uhr im hr fernsehen ausgestrahlt, Geschenktipps für die Bescherung: Elektronisches Spielzeug für die ganze Familie. Früher war man begeistert, wenn die Modelleisenbahn einen kleinen Kreis durchs weihnachtliche Wohnzimmer zog. Heute wird der Halt am Bahnhof genauestens geplant: Naturgetreues Abbremsen des Personenzuges auf Gleis 3, während sich auf dem Nachbargleis ein Güterzug in Bewegung setzt und sich die Schranken am Bahnübergang schließen. Nicht nur die Modelleisenbahn begeistert die Familie, auch programmierbare Roboter und Autos, die selbstständig den Weg zwischen Sofa und Tischbeinen suchen, stehen auf den Wunschzetteln.

(Die Beiträge sind als Realvideostream ab Mittwoch verfügbar.)

Samstag    12:30   hr fernsehen
Sonntag   22:40   hr fernsehen
Montag   9:20   hr fernsehen
Dienstag   5:00   hr fernsehen
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Freitag    13:30   rbb

Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Pfadfinder im Internet
Beitrag von: Jürgen am 17 Dezember, 2004, 11:13
Täglich werden tausende von Internetadressen neu registriert und zehntausende neue Seiten ins Netz gestellt. Suchmaschinen müssen nicht nur die neuen Seiten erfassen, sondern auch die bereits indexierten Dokumente regelmäßig besuchen, um Veränderungen zu registrieren. Erst dann können sie ihre Ergebnisse dem Internetvolk präsentieren. Aber kommen die Suchautomaten mit dem rasanten Wachstum des WWW mit? Welche Suchmaschine findet die besten Seiten und kann Google den ersten Platz behaupten? Mit diesen Fragen befasst sich morgen um 12:30 Uhr im hr fernsehen das c't magazin.tv.

Auch kümmert sich das Fernsehmagazin der c't um Camcorder. Manche aktuelle Geräte erinnern in ihrer Funktionsflut an ein modernes Handy: Fotofunktion, Schnittcomputer, Webcam-Option und filmen kann man damit auch. Wer beim Camcorder-Kauf auf überflüssige Funktionen verzichtet, kann einiges Geld sparen. Wer allerdings an der falschen Stelle spart, erlebt bei der Bild- und Tonqualität unter Umständen eine böse Überraschung.

(Die Beiträge sind als Realvideostream ab Mittwoch verfügbar.)

Samstag    
12:30   hr fernsehen
Sonntag   
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Montag
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09:15   German TV
13:00   MDR
15:05   hr fernsehen
15:15   German TV
(anw/c't)

Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/54358
Titel: c't magazin.tv
Beitrag von: SiLæncer am 07 Januar, 2005, 12:59
Das Fernsehmagazin der c't ist aus der Weihnachtspause zurück. In der Sendung morgen um 12:30 Uhr im hr fernsehen geht es unter anderem um Videodienste im Internet. T-Online bietet über seinen Dienst T-Online Vision bereits eine beachtliche Auswahl an Spielfilmen, Arcor hält ebenfalls eine Spielfilmsammlung im Angebot. Den Cineasten zu Hause erwartet eine DVD-nahe Qualität mit Mehrkanal-Sound. Um es ganz bequem zu machen, bietet T-Online einen gemeinsam mit Samsung entwickelten Media Receiver an -- eine Kombination aus digitalem Satelliten-Receiver, Internet-Receiver und Streaming Client. Das c't magazin.tv hat die Angebote auf Preis und Leistungsfähigkeit überprüft.

Bei Notebooks mit der "Super-Ausstattung" aus dem Lebensmitteldiscounter zum "sagenhaften Preis" kann man richtig viel Geld sparen, denn die großen Ketten können beim Verkauf sehr knapp kalkulieren. Teure Fachberatung ist nicht nötig, der Kunde kauft direkt von der Palette. Und beim Service wird auch kräftig gespart. Hier sollte König Kunde aufpassen: So wird das preisgünstige Gerät vom Discounter beim Service unter Umständen ganz anders behandelt als das etwas teurere Notebook vom Fachhändler. Die c't wollte in einer großen Umfrage wissen, welcher Hersteller den besten Service bietet. Die komplette Auswertung befindet sich in der c't 2/2005, die ab Montag am Kiosk liegt.

(Die Beiträge sind als Realvideostream ab Mittwoch verfügbar.)
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Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Kleine Wegbegleiter
Beitrag von: Jürgen am 14 Januar, 2005, 12:09
Subnotebooks mit Breitbildschirmen und optischen Laufwerken taugen für die Reise und legen das Image des teuren Managerspielzeugs ab. Preise bis hinab zu 999 Euro beleben das Interesse und machen die leistungsfähigen Kleinstrechner zum alltäglichen Anblick in Cafés und Parks. Das c't magazin.tv, das morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen gesendet wird, stellt sieben Modelle vor.

Drucker sind heutzutage für wenig Geld zu haben, Tinten und Papier dazu kosten allerdings meist deutlich größere Summen. Für viele Geräte gilt nach wie vor der Grundsatz: Der Kaufpreis wird künstlich gesenkt und der notwendige Gewinn nachträglich über den Patronenverkauf realisiert. Nach dem ersten Leerdrucken sind die billigsten Geräte genau betrachtet oft bereits ein wirtschaftlicher Totalschaden, da die Patronenpreise den Wiederbeschaffungswert übersteigen. Dennoch erfreuen sich so genannte Kombigeräte, mit denen man Drucken, Scannen und Kopieren kann, wachsender Beliebtheit. Das Fernsehmagazin der c't hat vier dieser vermeintlichen Alleskönner genauer unter die Lupe genommen.

Ausführliche Informationen über Subnotebooks und Kombigeräte enthält die c't 1/2005 ab Seite 114 und 142. Die Ratschläge zum Druckerkauf geben eine Orientierungshilfe, wann sich ein universelles Tintengerät, ein Multifunktionsgerät oder ein Laserdrucker lohnt.

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(anw/c't)
Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/55106
Titel: c't magazin.tv: Gefangen im Kaufrausch
Beitrag von: SiLæncer am 21 Januar, 2005, 10:27
Mit aggressiven Werbekampagnen versuchen Discounter wie Media Markt und Saturn ihre Ware der Kundschaft schmackhaft zu machen. Groß angelegte Rabattaktionen verfehlen ihr Ziel nicht und öffnen die Portmonnees der Käufer. Nach dem Kaufrausch scheint jetzt Katerstimmung einzukehren: War das Angebot wirklich so ein Schnäppchen? Hätte der Fachhändler um die Ecke preislich mithalten und darüber hinaus individuelle Beratung bieten können? Das c't magazin.tv hat bei Digitalkameras, Druckern und Verbrauchsmaterial verglichen und präsentiert morgen um 12:30 Uhr im hr Fernsehen das Ergebnis.

Mit einer Auflösung, von der vor drei Jahren noch jeder Profi träumte, läutet die Königsklasse der digitalen Kompaktkameras eine neue Runde im Megapixel-Rennen ein. Da wird es langsam eng für den guten, alten Kleinbildfilm, dem nun auch das Argument "Bildschärfe" ausgeht -- denn daran mangelt es den "neuen Digitalen" kaum. Selbst Vergrößerungen bis zur Postergröße sind mit dieser Auflösung möglich. Damit übertreffen die Kameras sogar viele Fotoapparate mit Kleinbildfilm. Das Fernsehmagazin der c't hat sieben Kompakt-Fotoapparate ins Testlabor geholt.

Die Sendetermine

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Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Virenscanner im Test
Beitrag von: SiLæncer am 28 Januar, 2005, 12:56
Die Welle der verseuchten Datenpakete schwappt mit immer neuen Schädlingen durchs Internet, daran hat auch das Service Pack 2 für Windows XP nichts geändert. Wer sich vor diesem gefährlichen Unrat schützen will, braucht einen Helfer. Doch welche taugen wirklich? In Zusammenarbeit mit dem AV-Test-Labor und der Uni Magdeburg hat c't 16 aktuelle Virenscanner getestet. Die Ergebnisse präsentiert das c't magazin.tv in seiner morgigen Sendung um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen.

Irgendwo in wohl fast jedem Haushalt liegt ein Stapel alter Vinyl-Langspielplatten oder sogar Schellack-Platten herum. Schätze, die eigentlich ins digitale Zeitalter hinübergerettet gehören. Dabei sind Prozessor-Power, Speicher und schnelle Platten auch in preiswerten Rechnern derart üppig vorhanden, dass der zeitliche Aufwand im Rahmen bleibt. Das Fernsehmagazin der c't stellt die derzeit erhältliche Software für das Einspielen in den PC und das "Entknistern" von alten Aufnahmen auf den Prüfstand. Dazu gibt es konkrete Tipps, mit welchen Programmen man seine eigene Musik noch ein bisschen schöner machen kann.

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Quelle : www.heise.de
Titel: Re:c't magazin.tv: Virenscanner im Test
Beitrag von: xxx am 28 Januar, 2005, 19:04
hi
ich denk mal das Kaspersky ziemlich vorne sein dürfte.
Titel: Re:c't magazin.tv: Virenscanner im Test
Beitrag von: Jürgen am 29 Januar, 2005, 04:59
Ich erwarte keine wirklich verlässlichen Informatioen über Wirksamkeit, das war auch bisher kaum möglich. Das habe ich immerhin schon über zehn Jahre durchgehend verfolgt.

Immer wieder gerne scheiden sich die Geister an Erkennungsraten, meist aber nicht hauptsächlich auf derzeit aktive Schädlinge bezogen, und an Update-Häufigkeit bzw. Reaktionszeit. Letzteres ist aber nur im Zusammenhang mit der Heuristik zu bewerten, denn für ein neues Virus, das ohnehin schon erkannt wird, bräuchte man ein Update nur zur "korrekten" Anzeige des Namens.

Meiner Meinung nach ist mit einem Test in einem bestimmten Moment gar keine Aussage möglich, ausser dass absolute Sicherheit eine Illusion ist. Langfristige Beobachtung wiederum ist auch für Heise kaum praktikabel, da müsste eine ganze Mannschaft dauerhaft ausschliesslich an dem einen Thema arbeiten.

Letztlich können wohl nur die Hersteller der AV-Tools selbst über Schwächen bescheidwissen, die werden aber sicher nicht allzuviel Auskunft zu solchen kritischen Aspekten geben.

Schlimm sind nicht tausende im Umlauf befindliche Schädlinge, die erkannt werden, sondern der eine, der unerkannt durchkommt. Das hängt aber auch so sehr vom Nutzerverhalten ab, dass allgemeingültige Aussagen kaum möglich sind.
Titel: c't magazin.tv: Der Mac mini im Vergleich
Beitrag von: SiLæncer am 04 Februar, 2005, 13:26
Quittiert mit tosendem Applaus hatte Steve Jobs auf seiner Eröffnungsrede zur Macworld den "Mac mini" angekündigt -- ein Mac-OS-X-Rechner mit 16 cm Kantenlänge und 5 cm Höhe, für 489 Euro. Das schicke Design des Rechenzwergs ähnelt dem des legendären Cube. Die Rechenleistung kann sich mit aktuellen Power Macs zwar nicht messen, dürfte für viele Anwender aber ausreichen. Und der Mac mini ist flüsterleise. Das c't magazin.tv beschäftigt sich mit der Frage, ob das ausreicht, damit sich der "günstigste Mac aller Zeiten" als echte Alternative zum "normalen PC" behaupten kann.

Den Verstärker einfach weit aufzudrehen dürfte die wohl einfachste Methode sein, mit zentral vorgehaltener Musik die gesamte Wohnung zu beschallen. Wer aber den Lieblingshit nachbarschaftsschonend in der Wohnung verteilen wollte, musste bisher Löcher in die Wände bohren und Kabel verlegen. Das Fernsehmagazin der c't zeigt morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen, wie man die Musik ganz einfach über das Stromnetz oder mit Hilfe digitaler Funksysteme in der ganzen Wohnung verteilen kann.

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Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Der Computer nach Maß
Beitrag von: SiLæncer am 11 Februar, 2005, 13:35
Nicht jeder braucht einen universellen Rechenkoloss mit Komplettausstattung, wie sie zum Beispiel von Discountern angeboten werden. Vor allem will man nicht für Dinge bezahlen, die man nie brauchen wird. Wer sich seinen PC genau auf seine Bedürfnisse abstimmt und zusammenstellt, kommt oftmals viel günstiger weg. Oder bekommt für das gleiche Geld einen schicken Computer, der so leise ist, dass er sogar Wohnzimmerqualität hat. Das ist eines der Themen, mit denen sich das c't magazin.tv morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen beschäftigt.

Außerdem geht es um das Reizthema Spam. Die meisten Internetprovider versprechen vollmundig Schutz gegen die unerwünschte Post gegen Gebühr, zum Teil aber auch kostenlos. Wenn das Postfach überquillt, müssten die Dienstleister auch helfen, sollte man meinen. Die iX hat 40 Provider getestet: Wie reagieren die Anbieter auf konkrete Spam-Hinweise? Das Ergebnis ist mehr als ernüchternd.

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Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Musikkaufportale im Test
Beitrag von: SiLæncer am 18 Februar, 2005, 13:19
Die deutsche Phonowirtschaft geht von zehn bis zwölf Millionen legalen Musik-Downloads im Jahr 2004 aus, bei steigender Tendenz. Dabei soll Platzhirsch T-Online in Deutschland mit seinem Musicload-Portal angeblich knapp vor dem international führenden iTunes Music Store liegen. König Kunde kann heute zwischen einer Vielzahl legaler Musik-Download-Alternativen wählen. Das c't magazin.tv zeigt, wie die Qualität der legalen Kaufmusik beschaffen ist und ob die Portale auch Titel abseits des Mainstreams parat halten. Dazu hat die c't 14 Anbieter genauer unter die Lupe genommen.

Viele Provider geben sie zu einem Vertrag hinzu: WLAN-Router, die das umständliche Kabelverlegen überflüssig machen sollen. Drahtlos surfen mit Höchstgeschwindigkeit und das sogar im Garten. Einfachste Installation wird versprochen, da kann sogar der Computerlaie ran. Wenn der aber eine Kleinigkeit übersieht, kann zum Beispiel auch die Nachbarschaft fröhlich mitsurfen und unter Umständen sogar die elektronische Post mitlesen. Diese Themen und noch einiges mehr bringt das Fernsehmagazin der c't in seiner Sendung morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen.

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Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Mobil spielen und fernsehen
Beitrag von: SiLæncer am 25 Februar, 2005, 13:43
Die tragbare Variante von Sonys Playstation schickt sich an, das Monopol der Gameboys zu knacken. Und die Playstation Portable (PSP) taugt noch zu deutlich mehr als nur zum Spielen: Filme, digitale Fotos und Musik hat man mit der PSP überall dabei. Mehr als eine mobile Spielkonsole ist auch der Zodiac von Tapwave. Der Winzling ist ein klassischer PDA mit zusätzlichen Spieltasten und soll so auch ernsthaftere Gemüter ansprechen. Doch auch Gameboy-Hersteller Nintendo hat nicht geschlafen. Mit der neuen mobilen Spielekonsole Nintendo DS will man die Führung bei den mobilen Spielkonsolen verteidigen. Das c't magazin.tv zeigt, wer auf dem mobilen Spielemarkt die Nase vorn hat. Das Thema wird auch in der aktuellen c't 5/2005 behandelt, die seit Montag am Kiosk liegt.

Das Fernsehmagazin der c't beschäftigt sich morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen mit einem weiteren Mobil-Thema, nämlich mit Fernsehen für unterwegs. Das Geschäft mit UMTS-Handys will nicht so richtig anlaufen. Damit die Milliardeninvestitionen aber nicht umsonst waren, versuchen die Mobilfunkbetreiber jetzt, das Angebot für die Privatkunden attraktiver zu machen. Neben Videotelefonie und mobilem Internetsurfen in rasender Geschwindigkeit können UMTS-Kunden nun auch unterwegs fernsehen. Die Nase vorn beim Handy-Fernsehen hat bisher Vodafone. Das c't-TV schaut, wie groß das Angebot ist, wieviel der Spaß kostet und wie gut die Qualität ist.

Die Sendetermine

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Samstag   12:30   hr-Fernsehen
Sonntag   15:30   Eins Extra
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Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Vorschau auf die CeBIT
Beitrag von: SiLæncer am 04 März, 2005, 08:43
Das Handy als Fernseher und der PC als Unterhaltungszentrale fürs ganze Haus; neue PC-Technik, die weniger Lärm und mehr Komfort verspricht. Und dazu der endgültige Durchbruch der Internettelefonie: Die weltgrößte Computermesse CeBIT zeigt, was die digitale Zukunft bringt. Das c't magazin.tv wagt morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen einen Blick auf die Technik-Trends, die demnächst in Hannover präsentiert werden. Die "Trends 2005" sind auch Thema in der c't 6/2005, die kommenden Montag am Kiosk liegt.

Flachbildfernseher sind die Renner in den Regalen der Fachmärkte und Discounter. Sonderangebote findet man an jeder Ecke. Und das, obwohl die schlanken Geräte immer noch deutlich mehr kosten als ein vergleichbar ausgestatteter Röhrenfernseher. Doch die neuen Flachen können, was die alte Röhre nicht zustande bringt: Angesichts der hohen Auflösung lässt sich ein LCD-Fernseher auch problemlos als PC-Monitor nutzen. Zudem sollen die neuen Geräte auch gerüstet sein für das hochauflösende Fernseh- und DVD-Erlebnis der Zukunft -- soweit jedenfalls die Theorie. Das Fernsehmagazin der c't untersucht, ob die LCD-TVs wirklich halten, was sie versprechen.

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Quelle : www.heise.de
Titel: CeBIT: c’t magazin.tv: Mobilität ist Trumpf
Beitrag von: SiLæncer am 11 März, 2005, 11:52
TV auf dem Handy bildet die Spitze der Entwicklung. Ob ganze Spielfilme oder Auszüge aus der Wetterkarte, die Mobilfunkbetreiber wittern hier ein großes Geschäft und bieten sogar eigens für das Handy produzierte TV-Serien an. Wer es großzügiger mag, nimmt Platz vor der Multimedia-Zentrale im heimischen Wohnzimmer und lädt sich über das superschnelle Hausnetz ein Video auf das hochauflösende Flachdisplay. Um diese Trends geht es unter anderem im c't magazin.tv, das diesmal direkt von der CeBIT kommt und am morgigen Samstag um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen ausgestrahlt wird.

Telefonieren wird billiger -- oder sogar kostenlos. "Voice over IP" -- die Internet-Telefonie steht vor dem großen Durchbruch. Die Sprachqualität ist gut, die benötigten Geräte sind preiswert und in großer Masse verfügbar. Die Verbraucher dürfen sich also auf eine "Schöne Neue Welt" des Telefonierens freuen.

Und auch um die neuen 64-Bit-Prozessoren kümmert sich das Fernsehmagazin der c't. Mit ihnen beschreiten die Computerhersteller neue Wege: Statt Leistungsprotzerei sind intelligentere Lösungen gefragt, die besonders leise, durchdachte und auf heimische PC-Anwendungen zugeschnittene Produkte ermöglichen sollen.

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Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Die PC-Flüstershow
Beitrag von: SiLæncer am 25 März, 2005, 08:20
Der alte Rechner brummt und rauscht -- weg damit! Ein neuer muss her. Und die Sonderangebote der Discounter klingen wirklich verlockend: Gigabyte und Megahertz ohne Ende. Was die Computerverkäufer nicht verraten: Unbändige Rechenleistung erzeugt Lärm. Wer keinen Brummi unter dem Schreibtisch haben möchte, der sollte sich in anderen Gefilden umschauen. Das Fernsehmagazin der c't hat "Flüster-PCs" unter die Lupe genommen und präsentiert die Ergebnisse morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen. Die leisen PCs sind auch Thema in der aktuellen Ausgabe 7/05 der c't .

c't magazin tv nimmt sich auch der digitalen Dia-Show an: Wer im Fotofieber ist, vergisst jedoch leicht, wie man die Bilderflut noch sinnvoll archiviert und präsentiert. Mit dem richtigen Programm lässt sich aus den Lieblingsfotos schnell eine tolle Dia-Show für die DVD erstellen. Und in der Rubrik "Vorsicht Kunde!" kümmert sich die Sendung dieses Mal um einen billigen Internet-Zugang, der sich als teures Vergnügen entpuppte.

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Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Musik überall
Beitrag von: SiLæncer am 01 April, 2005, 06:40
Ob zu Hause, beim Joggen oder im Auto: Wer hätte nicht gern immer seine Lieblingsmusik dabei. Ein guter Kompromiss zwischen Größe und Speicherkapazität sind die Mini-MP3-Player in der Fünf-Gigabyte-Klasse. Obwohl sie gerade mal so groß sind wie eine Audio-Kassette und so viel wiegen wie eine Tafel Schokolade, passt locker die Musik von 80 CDs auf die Winzlinge. Der bekannteste Zwerg mit Festplatte ist wohl der iPod Mini. Das Fernsehmagazin der c't hat seine inneren Werte und die der Konkurrenz unter die Lupe genommen.

c't magazin tv beschäftigt sich in der Sendung am morgigen Samstag auch mit dem "Datentresor Notebook": Die mobilen Rechner sind auch bei Dieben sehr begehrt. In einem unachtsamen Moment auf dem Flughafen oder dem Bahnhof findet das Notebook schnell einen neuen Besitzer. Ärgerlich. Noch ärgerlicher wird es allerdings, wenn dem Dieb auch noch sensible Daten in die Hände fallen.

Ein weiteres Thema sind Kilometerstandfälschungen bei Gebrauchtwagen. Die Autoverjüngung durch das Zurückstellen des Kilometerstands ist zwar wohl so alt wie der Kilometerzähler selbst. Die Werkzeuge aber haben sich verändert: Heute gehen die Fälscher mit Notebook und elektronischem Zubehör ans Werk.

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Quelle : www.heise.de
Titel: c’t magazin.tv: Schnell ins Internet
Beitrag von: SiLæncer am 08 April, 2005, 15:25
Fast jeder, der einen Computer hat, möchte auch online gehen -- und das am besten sehr schnell und günstig. Das ist heute eigentlich kein Problem mehr. Die Preise werden immer niedriger und die Provider gehen mit Sonderangeboten und Schnäppchenpreisen auf Kundenfang. Für den Kunden selbst wird der Tarifdschungel aber auch immer undurchschaubarer. So manches Schnäppchen entpuppt sich später als teurer Reinfall. Damit es erst gar nicht so weit kommt, bringt das c't magazin.tv morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen Licht ins Dunkel.

Taschencomputer, die so genannten PDAs, können heute viel mehr als nur Termine verwalten oder Notizen aufnehmen. Ob als Handy, GPS-Navigationssystem, MP3-Player oder Taschenkino, die kleinen Helfer erobern immer mehr Anwendungsbereiche. Das Fernsehmagazin der c't nimmt verschiedene PDAs mit höchst unterschiedlicher Ausstattung unter die Lupe.

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Titel: c't magazin.tv: Fussballmeisterschaft der besonderen Art
Beitrag von: SiLæncer am 15 April, 2005, 13:03
Werden teure Fußballstars eines Tages durch Maschinen ersetzt? Auf den ersten Blick dürfte "Toni" bei der internationalen Fußball-Prominenz wohl keine Existenzängste wecken. Der 74 Zentimeter große Roboter erinnert mit dosenförmigem Kopf, dreieckiger Nase und aufgerissenen Augen ein wenig an seinen Puppentrick-Vorfahren aus der Kinderserie "Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt". Dennoch steckt in dem humanoiden Roboter revolutionäre Technik. Er bewies sein Können bei der Fußball-Meisterschaft "Robocup German Open" in Paderborn. Denn "Toni" kann nicht nur den Ball erkennen und das Runde ins Eckige schießen. Er kann mit seinen 18 Gelenken auch seitwärts laufen.

Im Heinz Nixdorf MuseumsForum in Paderborn traten 169 Teams aus zwölf Ländern gegeneinander an. Das c't magazin.tv zeigt morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen Bilder von dem Turnier. Weiter kümmert sich das Fernsehmagazin der c't um Digitalkameras bis 450 Euro. Sie werden immer kompakter und hochauflösender. Die meisten im c't-Test vertretenen Modelle verdienen sogar das Prädikat "ultrakompakt", mit schlanken Taillen bis hinab auf 18 Millimeter. Mit edlen Gehäusen und extravagantem Styling setzen die kleinen Schönlinge zum Sprung auf die Konsumgüter-Laufstege dieser Welt an.

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Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Billig Drucken mit Alternativtinte und Spar-Papier
Beitrag von: SiLæncer am 22 April, 2005, 10:40
Einige Drucker-Hersteller bemühen "wissenschaftliche Untersuchungen", um sich die hohe Qualität ihrer sehr teuren Tinten bestätigen zu lassen. So soll eine Studie im Auftrag von Hewlett-Packard beweisen, dass die Verwendung alternativer Verbrauchsmaterialien eine Ausfallquote von bis zu 70 % nach sich zieht, beim Original hingegen sollen die Geräte nur ganz ganz selten ausfallen.

c't magazin.tv und die Redaktion von c't wollten es für die Sendung am morgigen Samstag genau wissen. In einer groß angelegten Online-Umfrage wurden fast 3000 Computerbenutzer befragt. Das Ergebnis widerspricht ganz eindeutig den Aussagen der Druckerhersteller: Mit Alternativtinte kann man mit gutem Gewissen bis zu 80 % der Druckkosten sparen und bekommt keineswegs schlechtere Ergebnisse oder Hardware-Probleme.

Und um wirklich ganz sicher zu gehen, hat c't außerdem im Testlabor 60 Alternativtinten und 45 Papiersorten für jeweils vier verschiedene Druckertypen auf Herz und Nieren geprüft. Die Ergebnisse, über die c't auch in Ausgabe 9/2005 berichtete, sind ebenfalls in der Sendung von c't magazin.tv am morgigen Samstag um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen zu sehen.

Weitere Themen der morgigen Sendung sind die neue Notebookgeneration, die Intel mit einem komplett renovierten Innenleben ausstattet, sowie in der Rubrik "Vorsicht, Kunde!" die Erlebnisse mit kaputten Handys und dem Support.

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Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv
Beitrag von: SiLæncer am 29 April, 2005, 09:07
So langsam wird es allerhöchste Zeit, sich Gedanken über das nächste Urlaubsziel zu machen -- der Frühling setzt sich langsam durch, das heißt auch: Die Sommerferien nahen unaufhaltsam. Wer rechtzeitig bucht, kann besonders bei den Flügen richtige Schnäppchen machen. So überrascht die Lufthansa mit riesigen Rabatten für ausgewählte Flüge bei Online-Buchungen, die meisten Billigflieger bieten ihre Dienste ausschließlich im Internet an. Die Suche nach dem richtigen Angebot ist zwar mühsam, kann sich aber rechnen. Dazu sollte man aber auch das klein Gedruckte lesen. Denn nur ein Kilo Übergepäck beispielsweise kann den Flug gleich doppelt so teuer machen. c't magazin.tv hat für die Sendung am morgigen Samstag um 12:30 Uhr die Möglichkeiten für die Online-Buchung von Flugreisen unter die Lupe genommen und Hinweise zusammengestellt.

In der Rubrik "Vorsicht Kunde!" geht es in der Sendung um die Abmahnung, mit denen manch Betreiber einer privaten Homepage konfrontiert ist, wenn er einen Link auf ein Kopierprogramm für DVDs oder CDs gesetzt hat. Denn wenn diese Software einen Kopierschutz umgeht, ist deren Verbreitung mittlerweile verboten. Stephan A. etwa erhielt wegen eines solchen Links eine Abmahnung und gleich eine Rechnung für die Anwaltskosten: 3740,-- Euro. Wenn der entsprechende Link nicht sofort von der Seite verschwinde, dann solle Stephan A. zusätzlich auch noch 10.000 Euro Strafe bezahlen. Der Brief gipfelt schließlich in einer Strafandrohung von bis zu drei Jahren Haft.

Außerdem beschäftigt sich c't magazin.tv mit Scannern der Preisklasse ab 100,-- Euro, die mit speziellen Vorsätzen die Möglichkeit bieten, Dias oder Farbnegativfilme auf den Rechner zu holen. Sie versprechen, dass sich alte Dias einfach digitalisieren lassen und so bequem über den DVD-Player im Wohnzimmer oder am Rechner angesehen werden können.

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Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Grünspan, Holz und Edelstahl
Beitrag von: SiLæncer am 06 Mai, 2005, 10:34
Ob Bierfass, Alien oder antiker Taucherhelm -- ein normales Computergehäuse kommt einem Casemodder nicht ins Haus. Bei der vierten Auflage der deutschen Casemod-Meisterschaften zeigten die Teilnehmer wieder einmal künstlerisch und handwerklich beeindruckende Rechner-Umbauten und Eigenkonstruktionen. Ausgerüstet mit Stichsäge, Bohrmaschine und Akkuschrauber zeigt der amtierende deutsche Meister Maico Bensien in der Sendung von c't magazin.tv am morgigen Samstag um 12:30 Uhr, wie man auch aus einem abgelegten Computergehäuse mit ein paar Zutaten aus dem Baumarkt in kurzer Zeit einen wohnzimmertauglichen Rechner basteln kann. Die Casemodding-Meisterschaften sind auch Thema in c't 10/2004, zusätzlich zum "Live-Casemodden" in c't magazin.tv gibt es eine Bildergalerie von den Casemod-Meisterschaften.

In der Rubrik "Vorsicht Kunde!" geht es in der Sendung um spezielle Handytarife für Jugendliche mit eingebauter Kostenbremse. T-Mobile beispielsweise bietet dafür die "Combi Card Teens" an. Hier können die Eltern selbst festlegen, wie hoch die monatliche Telefonrechnung der kommunikativen Sprösslinge sein darf. Ab 10 Euro ist man hier dabei - und die teuren Sonderrufnummern 0190x und 0900x sind auch gleich gesperrt. Schade nur, dass die eigentlichen Verbindungspreise deutlich höher sind als bei vielen Normaltarifen. Und schade auch, dass das eigentliche Problem, so genannte Premium-SMS, mit denen sich die Jugendlichen Klingeltöne und Hintergrundbildchen für bis zu 5 Euro aufs Handy laden, bei diesen Karten nicht automatisch blockiert sind. Und als wäre das nicht genug der Probleme, verwandelt sich die Teenie-Karte automatisch in einen recht teuren Laufzeitvertrag, wenn der Sohn oder die Tochter das achtzehnte Lebensjahr vollendet hat. Auch Konkurrent Vodafone langt mit der "CallYa JuniorKarte" kräftig hin: Die 50 Cent/Minute Gesprächsgebühren in andere Mobilfunknetze unterbieten andere Anbieter locker.

Außerdem beschäftigt sich c't magazin.tv mit einer Notebookversicherung, die keine ist: Eine Diebstahlversicherung antwortete auf die Nachricht vom Diebstahl eines versicherten Geräts, dass man zwar zahle, allerdings gebe es als Ersatz nur ein gebrauchtes Ersatzgerät. Und dann wären da auch noch die 522 Euro Selbstbeteiligung. Dafür hätte sich der Betroffene auch selbst ein gebrauchtes Notebook kaufen können -- ganz ohne Versicherung.

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Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Digitales Fernsehvergnügen
Beitrag von: SiLæncer am 13 Mai, 2005, 09:55
Digitale Satelliten-TV-Karten für den Computer holen das große Programmangebot aus dem All auf Monitor oder Flachbildschirm und machen den Rechner zum digitalen Videorecorder. Das ist gar nicht so schwierig, denn das digitale TV-Programm ist wie geschaffen für die direkte Speicherung und Verarbeitung auf dem heimischen PC. Doch zunächst gilt es, Rechner und Empfangskarten zur Arbeit zu überreden -- und nicht jedes Produkt erweist sich wirklich als geeignet für die neuen Highlights des digitalen TV-Zeitalters: HDTV und Dolby-Digital-Sound.

Ein weiteres Thema des Fernsehmagazins der c't, das morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen ausgestrahlt wird, sind Handy-Viren. Ihre Zahl sei in jüngster Zeit sprunghaft angestiegen, warnt ein großer Hersteller von Viren-Schutzprogrammen und hält auch gleich Hilfe parat: Für knapp zehn Euro bietet das Unternehmen sechs Monate lang sicheren Schutz gegen die digitalen Handy-Zerstörer. Dann muss für die mobile Sicherheit wieder neu bezahlt werden. Ein anderes Unternehmen wiederum sieht keine große Gefährdung durch Handy-Viren.

Klar ist, Handys ähneln heute eher kleinen Computern als einfachen Telefonen. Und damit sind sie anfälliger für Viren, Würmer und Trojaner. Das c't magazin.tv schaut nach, wie groß die Bedrohung wirklich ist, ob die Schädlingsprogramme ein Telefon zerstören können und wie man sich effektiv und preiswert vor der Invasion aus dem Mobilfunknetz schützen kann.

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Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Wie sicher ist Online-Banking?
Beitrag von: SiLæncer am 20 Mai, 2005, 12:18
Phishing-Mails verunsichern Online-Bankkunden. Dreiste Betrüger versuchen, mit E-Mails, die als Mitteilungen von Banken getarnt sind, die geheimen Zugangsdaten wie PIN und TAN zum Privatkonto auszuspähen. Das c't magazin.tv kümmert sich morgen um die Fragen, wie man sich schützen kann, und was passiert, wenn einmal etwas schief läuft. Die Sendung wird morgen um 12:30 Uhr auf hr-Fernsehen ausgestrahlt. Weitere Sendetermine können Sie der Tabelle unten entnehmen.

Wo früher die Polaroid-Kamera Schnappschüsse unmittelbar zu Papier brachte, sorgen heute Digitalkamera und mobiler Fotodrucker für hochwertige Abzüge. Der umständliche Umweg über den PC entfällt, denn Kamera oder Speicherkarten können unkompliziert direkt an den Drucker angeschlossen werden. Noch dazu sind die Funprinter leicht zu bedienen und die Fotos müssen nicht nachträglich zugeschnitten werden. Durch vertretbare Anschaffungskosten schonen die kleinen Drucker die Geldbörse, denn im Vergleich zu ihren großen Brüdern liefern die kleinen Fotodrucker Abzüge zum günstigen Preis.

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Quelle und Links : http://www.heise.de/newsticker/meldung/59713
Titel: c't magazin.tv: Wer steckt hinter Sober?
Beitrag von: Warpi am 27 Mai, 2005, 09:04
Er nutzte den Run auf die WM-Tickets aus, dann überschwemmte er ganz Internet-Deutschland mit brauner Propaganda. Experten warnen, das könnte erst der Anfang gewesen sein. Denn der Internetwurm Sober hat sich inzwischen auf hunderttausenden Rechnern eingenistet und kann in der dritten Stufe noch weitaus gefährlicher werden. Mögliches Ziel der nächsten Attacke: die gesamte Informationsstruktur des Internet. Das ist eines der Themen des Fernsehmagazins der c't, das morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen ausgestrahlt wird.

Quelle : www.heise.de

*tux rulez*
Titel: c't magazin.tv: Autokaufbetrug im Internet
Beitrag von: SiLæncer am 10 Juni, 2005, 08:23
Heribert H. will seinem Sohn ein Auto schenken. Beim Internetanbieter autoscout24.de findet er ein vielversprechendes Angebot, einen Mazda MX 5 für sagenhafte 4000 Euro. Per E-Mail bittet er den Verkäufer um genauere Informationen. Die Antwort kommt prompt, das Auto sei in hervorragendem Zustand -- ein Erbstück -- und es stehe zurzeit in London. Als Grund des Verkaufs nennt die Verkäuferin Probleme mit der Linkslenkung in England. Den Kaufbetrag möge Heribert bitte auf ein Treuhandkonto überweisen, dann bekäme er das Auto kostenfrei vor die Tür geliefert.

Der Interessent bezahlt, bekommt umgehend eine "Auftragsnummer" und kann über eine Internetseite sogar den Versand "seines" Autos mitverfolgen. Doch dann der Schock: In einem Internetforum findet er sein Auto wieder. Und eine eindeutige Warnung von bereits geprellten Kunden: Sowohl die Verkaufs-Anzeige auch die Seite des Treuhänders im Internet seien gefälscht. Die 4000 Euro von Heribert H. sind futsch.

Die Masche wird eingehend in der morgigen Sendung des c't magazin.tv dargestellt. Ein weiteres Thema ist Linux im trauten Heim. Viren, Würmer, Spyware und Dialer, aber auch eine gewisse Skepsis gegenüber Microsoft oder einfach Neugier machen immer mehr Anwendern Appetit auf eine Alternative zu Windows. Das Betriebssystem Linux schickt sich an, die Schreibtische zu Hause zu erobern. Das Fernsehmagazin der c't schildert den exemplarischen Fall einer Familie, die ihren Heimrechner neben Windows auch mit Linux bestückt. Auch für Kinder kann das eine gute Sache sein, denn sie können, wenn sie aufgeweckt sind, neue Sachen ausprobieren.

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Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: PC putzen, aber richtig
Beitrag von: SiLæncer am 17 Juni, 2005, 08:06
Für Bakterien ist der Schreibtisch ein Schlaraffenland. Denn so ein bisschen Staub feudeln macht den PC nicht wirklich sauber. Was sich so an Getier zwischen Maus und Tastatur festgesetzt hat, bekommt man nicht mehr so schnell weg -- und wer ganz genau hinschaut, sieht das vielen älteren Modellen auch an. Da putzen wir also regelmäßig das Bad, aber die elektronischen Arbeitsgeräte lässt selbst der größte Putzwahn in der Regel außen vor -- dabei tummeln sich im Durchschnitt fast zehn Millionen Bakterien im Büro: 400-mal mehr als auf einer Toilette. Dabei ist es gar nicht so schwer, Rechner, Tastatur, Maus und Co. sauber zu halten. c't magazin.tv hat für die Sendung am Samstag um 12.30 Uhr Kniffs und Tricks gesammelt.

Putzen und Arbeiten ist aber glücklicherweise nicht das ganze Leben: Der doch noch anbrechende Sommer lockt ins Freie. Da kommen mobile Player gerade recht. Was der MP3-Player für Musik ist, ist das so genannte PMC, das Personal Media Center, für Videos. Das Fernsehmagazin der c't hat sich angesehen, ob die portablen Multimedia-Player in Bildqualität und Ton den großen Videorecordern zu Hause tatsächlich das Wasser reichen können. Der Test ist auch Thema des Berichts Video to go, 13 portable Multimedia-Player mit Festplatte auf S. 142 in Ausgabe 13/05 von c't.

In der Rubrik "Vorsicht Kunde!" schließlich macht sich die Redaktion auf den Weg, um "2selldirect" zur Rede stellen: Immerhin einhundert Auktionen mit Rasierklingen hat der eBay-Verkäufer eingestellt. Und wer hat sich noch nicht über die Preise geärgert, wenn er im Drogeriemarkt teure Rasierklingen für die Nassrasur kaufen muss? "2selldirect" versprach das über Internet-Auktionen billiger. Wie aber Nachforschungen von c't magazin.tv ergaben, füllen Beschwerden über den eBay-Verkäufer schon mehrere Foren: Geld weg, keine Ware zu sehen.

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Quelle : www.heise.de
Titel: Re:c't magazin.tv: PC putzen, aber richtig
Beitrag von: Delle am 17 Juni, 2005, 09:22
Jo, dann machen wir gleich weiter mit dem Thema "Feinstaub". Als SysAdmin für 2 Betriebe im Transportwesen (darunter eine Spedition), war ich vor kurzem völlig von den Socken, als ich PC's aus der Spedition bearbeiten musste.

Es reichte schon aus, die Gehäuse anzufassen - ich hatte schwarze Hände. Das Innenleben der Geräte war noch krasser. Da frage ich mich - wie sehen die Lungen der Mitarbeiter aus?

Es ist so, daß den ganzen Tag über, LKW's und Transporter auf den Hof Fahren um zu Tanken und auch durch die Halle um Umzuladen.

Der Dieselruß dringt in jede Ecke. Selbst in den oberen Etagen des Gebäudes (Geschäftsleitung), sind die Rechner auch noch schwarz.

Ich wohne zwar an einer viel befahrenen Strasse (nennt sich bei uns - City Ring) und wenn ich im Sommer mein Fenster offen habe, sammelt sich auf der Fensterbank auch eine Rußschicht an, aber so schlimm nun auch nicht.

Wenn ich dann irgendwann den Löffel abgebe... heißt es vermutlich... er war starker Raucher. Bin ich ja auch ... aber ????
Titel: c't magazin.tv: Universalisten auf dem Schreibtisch
Beitrag von: SiLæncer am 24 Juni, 2005, 08:13
Mit Tinten-Multifunktionsgeräten lassen sich Aufgaben erledigen, für die sonst jeweils ein einzelnes Gerät nötig wäre: ein Fax, ein Kopierer, Scanner und ein Drucker. Ob sie ihr Versprechen wirklich halten und in welcher Qualität sie ihren Job erledigen, hat das c't magazin.tv genauer geprüft. In der morgigen Sendung, die um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen ausgestrahlt wird, nimmt das Fernsehmagazin der c't auch die Anschaffungs- und Betriebskosten unter die Lupe.

Und wieder beschäftigt sich das c't magazin.tv mit dem Autokauf via Web. Drei von vier Gebrauchtwagen wechseln laut ADAC heute mit Unterstützung des Internet den Besitzer. Doch längst nicht jedes Schnäppchen und längst nicht jeder interessierte Käufer sind das, wonach sie auf den ersten Blick aussehen. Immer öfter gehen Autokäufer und Verkäufer Betrügern im Internet auf den Leim. Und deren Maschen sind vielfältig. Bei einer ADAC-Umfrage Anfang des Jahres im Internet meldeten sich 300 Geschädigte, die hereingefallen waren oder im letzten Moment den Betrug bemerkten. Was sich die Betrüger so alles einfallen lassen, schildert das c't magazin.tv.

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Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Mit dem Handy ins Ausland
Beitrag von: SiLæncer am 01 Juli, 2005, 08:12
Unerreichbar wollen selbst im Urlaub nur wenige sein. Also sichert oft das Handy den Kontakt mit den Daheimgebliebenen. Doch Vorsicht: Telefonieren aus dem Ausland kann zur Kostenfalle werden. Minutenpreise von mehreren Euro sind keine Seltenheit, selbst dann, wenn man angerufen wird. Einige Mobilfunkfirmen bieten deshalb neuerdings spezielle Auslandstarife an. Was die taugen und was es sonst noch für Sparmöglichkeiten gibt, berichtet das c't magazin.tv morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen.

Für die Archivierung von Fotos, Filmen und anderen Daten ist die DVD erste Wahl, denn immerhin passen knapp sechsmal mehr Daten auf die DVD als auf eine CD. Doch leider sind die Silberscheiben nicht für die Ewigkeit gemacht. Nach einigen Jahren kann eine "Selbstgebrannte" den Geist aufgeben und ist dann für Abspielgeräte nicht mehr lesbar. Der selbst geschnittene Film oder die schönen Urlaubsfotos sind dann für immer verloren. Wir haben verschiedene Produkte einem Härtetest in der Klimakammer unterzogen. Mit zum Teil erstaunlichen Ergebnissen. Diese lassen sich auch in der aktuellen c't 14/2005 nachlesen.

Die Sendetermine

(Die Beiträge sind als Realvideostream ab Mittwoch verfügbar.)

Samstag   12:30   hr-Fernsehen
Sonntag   15:30   Eins Extra
    22:40   hr-Fernsehen
Montag   1:35   Eins Extra
    13:00   hr-Fernsehen
Dienstag   9:15   German TV
    13:00   MDR
    15:15   German TV
Freitag   13:30   rbb

Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Handy-Payment statt Dialer
Beitrag von: SiLæncer am 08 Juli, 2005, 08:08
Dialer-Anbieter haben es schwer: Die seit März geltenden Verordnungen der Regulierungsbehörde sind offenbar schlecht fürs Geschäft. Zahlreiche Internetseiten wie malvorlagen.de, mit denen besonders Kinder abgezockt werden sollten, stehen nun zum Verkauf. Neue "Geschäfte" erhofft man sich nun über das so genannte Handy-Payment. Statt wie bisher über einen Dialer kassieren die Anbieter nun über die Handy-Rechnung oder gleich per Bankeinzug.

Die neuen Zahlungsvarianten haben auch neue Tücken: Statt wie bisher einmalige Beträge zu kassieren, versuchen die Content-Anbieter jetzt, den Kunden Abos unterzuschieben. Auf hausaufgaben.de beispielsweise kostet der 3-Tage-Vollzugang 1 Euro -- auf den ersten Blick. Wer seine Kontodaten angibt, schließt damit aber ein Monatsabonnement über 29,95 Euro ab, sofern er nicht binnen 72 Stunden per Post oder E-Mail kündigt.

Außer um Abzocke im Internet kümmert sich das Fernsehmagazin der c't unter anderem auch um Camcorder mit DV-Band- und Festplatten-Aufzeichnung. Was vor Jahren kiloschwer auf der Schulter getragen werden musste, passt heute in die hohle Hand: Ein 3-Chip-Camcorder mit sehr lichtempfindlichen Wandlern und einem Bildstabilisator, der hohe Video- und Audioqualität bietet, teilweise sogar auf Festplattenbasis. Mit dem Volumen schrumpfte der Preis: Inzwischen gibt es 3-CCD-Camcorder für weniger als 1000 Euro zu kaufen. Die c't hat einige Geräte getestet.

Die Sendetermine

(Die Beiträge sind als Realvideostream ab Mittwoch verfügbar.)

Samstag   12:30   hr-Fernsehen
Sonntag   15:30   Eins Extra
    23:05   hr-Fernsehen
Montag   1:15   Eins Extra
    13:00   hr-Fernsehen
Dienstag   9:15   German TV
    13:00   MDR
    15:15   German TV
Freitag   13:30   rbb

Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Mobiles Internet im Urlaub
Beitrag von: SiLæncer am 22 Juli, 2005, 08:53
Was für Geschäftsreisende zum Alltag gehört, ist auch für so manchen Urlauber längst Normalität: Der Zugriff auf Internet-Dienste überall und jederzeit. Wer bei der Auswahl des richtigen Internetzugangs danebengreift, erlebt beispielsweise beim Studium der nächsten Mobilfunkrechnung einen großen Schreck: Greift man in den beiden Urlaubswochen am sonnigen Strand Spaniens immer mal wieder zum Handy als mobilen Internetzugang, können nach 14 Tagen rund 4000 Euro auf der Telefonrechung stehen.

Das Fernsehmagazin der c't widmet sich in seiner Sendung, die morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen ausgestrahlt wird, neben anderem auch um LCD-TVs. Mussten die c't-Tester im vorigen Test bei vielen Kandidaten noch verpixelte und verrauschte TV-Bilder ertragen, so bieten die neuen Geräte inzwischen brillante und gestochen scharfe Bilder. Endlich, möchte man sagen, denn schließlich besitzen LCD-TVs beachtliches Potenzial für eine ausgezeichnete TV- und Videowiedergabe.

Die Sendetermine

(Die Beiträge sind als Realvideostream ab Mittwoch verfügbar.)

Samstag   12:30   hr-Fernsehen
Sonntag   15:10   Eins Extra
    22:40   hr-Fernsehen
Montag   1:10   Eins Extra
    13:00   hr-Fernsehen
Dienstag   9:15   German TV
    13:00   MDR
    15:15   German TV
Freitag   13:30   rbb

Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Handlich organisiert Telefonieren
Beitrag von: SiLæncer am 29 Juli, 2005, 09:59
Handliche Begleiter mit den Betriebssystemen Symbian OS und Windows Mobile vereinen Handy-Fähigkeiten mit den Organizerfunktionen eines PDA und liegen damit voll im Trend zum Allround-Gerät. Mittlerweile hat fast jeder große Handyhersteller mindestens ein Smartphone im Programm, die außer Telefonfunktionen auch umfangreiche Organizer-Anwendungen und viel Multimedia bieten. Zwar enthalten Handys für Business-Kunden ebenfalls passable Adressbücher und Terminkalender, doch bleiben sie in puncto Flexibilität meist hinter einem Smartphone zurück. Die Smartphones haben das Zeug zum Alleskönner und kosten je nach Vertrag zum Teil nur noch wenige Euro.

Das ist eines der Themen des c't magazin.tv, das morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen ausgestrahlt wird. Es beschäftigt sich auch mit der Überprüfung der Kreditwürdigkeit von Online-Shoppern. Bei jeder Bestellung übers Internet prüfen viele Händler, ob sie den Kunden wirklich beliefern möchten. Die Großen der Branche verlassen sich eher auf eigene Datenbestände, die Kleinen hingegen versichern sich immer öfter der Dienste einer Auskunftei, die schlechte Kunden aussortieren soll. Für den Besteller ist das Verfahren kaum zu durchschauen. Blitzschnell überprüft das Bestellsystem im Hintergrund die Bonität und entscheidet, ob der Kunde per Rechnung bezahlen darf oder Vorkasse leisten muss.

Beide Themen werden auch ausführlich in der aktuellen c't 16/2005 behandelt, die seit Montag am Kiosk liegt.

Die Sendetermine

(Die Beiträge sind als Realvideostream ab Mittwoch verfügbar.)

Samstag   12:30   hr-Fernsehen
Sonntag   15:10   Eins Extra
    22:55   hr-Fernsehen
Montag   1:15   Eins Extra
    13:00   hr-Fernsehen
Dienstag   9:15   German TV
    13:00   MDR
    15:15   German TV
Freitag   13:30   rbb

Quelle und Links : http://www.heise.de/newsticker/meldung/62238
Titel: c't magazin.tv: 20 Jahre Amiga-Computer
Beitrag von: SiLæncer am 05 August, 2005, 10:32
Am 23. Juli 1985 stellte Commodore den Amiga auf einer extravaganten Party in New York vor. Zu diesem Zeitpunkt war er mit seinem 68000-Prozessor der fortschrittlichste Heimcomputer. Mit an Board waren spezielle Chips für Grafik und Ton, die Namen wie Agnus, Denise und Paula trugen. "Vergesst IBM, vergesst Apple, hier ist der Computer der Zukunft!", schrieb seinerzeit ein begeisterter Computerjournalist. Der Niedergang der Amigas begann Anfang der 90er Jahre, als die PCs immer billiger und leistungsfähiger wurden und den Amiga in seinen Multimediafähigkeiten schließlich überholten. 1994 schließlich musste Commodore Konkurs anmelden. Das Fernsehmagazin der c't schaut morgen um 12:30 Uhr noch einmal zurück auf 20 Jahre Amiga.

Dank der rasanten Fortschritte, die die Digitalkameratechnik in den vergangenen Jahren machte, ist eine Digitalkamera inzwischen ständiger Begleiter vieler Fotofreunde, vor allem während des Urlaubs. So steht auch allerlei Zubehör für den Fotospaß auf Reisen in den Regalen. Darunter finden sich durchaus sinnvolle Dinge: Zum Beispiel schützt das Unterwassergehäuse die Kamera bei der Schnorcheltour am Strand gegen Wasser und gegen eindringende Sandkörner. Das c't magazin.tv stellt sinnvolles Zubehör vor und zeigt, welche Geräte besonders sonnentauglich sind.

Die Sendetermine

(Die Beiträge sind als Realvideostream ab Mittwoch verfügbar.)

Samstag   12:30   hr-Fernsehen
Sonntag   15:30   Eins Extra
    22:30   hr-Fernsehen
Montag   1:10   Eins Extra
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Dienstag   9:15   German TV
    13:00   MDR
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Freitag   13:30   rbb

Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Flirten im Internet
Beitrag von: Jürgen am 13 August, 2005, 02:35
Es gibt Menschen, die lernen sich im Internet kennen. Die Bekanntschaft überlebt mitunter auch die erste Konfrontation in der realen Welt und führt womöglich zur Familiengründung. Für solche Zwecke bieten sich Online-Flirtbörsen an, doch die sind nicht gratis. Entweder bezahlt man per Dialerprogramm oder durch Monatsabo über die Handyrechnung. Dafür versprechen die Börsen "Dating, Flirten, Freunde finden!". Das c't magazin.tv hat es ausprobiert. Was dabei herausgekommen ist, zeigt die morgige Sendung um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen.

Neben Navigationssystemen für Handys nimmt sich das TV-Magazin der c't auch das Themen Datenrettung bei CDs und DVDs vor. Wenn sich Daten nicht mehr lesen lassen, ist das nicht unbedingt ein Grund zur Panik. Mitunter können die Daten gerettet werden, indem man den Silberling in einem anderen Laufwerk abspielt. Die Qualität der Fehlerkorrektur unterscheidet sich nämlich bei den verschiedenen Laufwerken recht deutlich, wie das c't magazin.tv in einem Test herausgefunden hat.

Die Sendetermine

(Die Beiträge sind als Realvideostream ab Mittwoch verfügbar.)

Samstag
   12:30   hr-Fernsehen
Sonntag
   15:30   Eins Extra
    22:30   hr-Fernsehen
Montag
   13:00   hr-Fernsehen
Dienstag
   09:15   German TV
    13:00   MDR
    15:15   German TV
Freitag
   13:30   rbb
(anw/c't)
Quelle und Links:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/62732
Titel: c't magazin.tv: Billig drucken mit Alternativ-Tinte und Spar-Papier
Beitrag von: SiLæncer am 19 August, 2005, 11:51
"Verwenden Sie ausschließlich die Originaltinte des Herstellers, sonst kann es zu Schäden an Ihrem Drucker kommen", rät der Verkäufer beim Druckerkauf. Stimmt das wirklich? Dieser Frage geht morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen das c't magazin.tv nach. Einige Hersteller bemühen sogar "wissenschaftliche Untersuchungen", um sich die hohe Qualität ihrer sehr teuren Tinten bestätigen zu lassen. So soll eine Studie im Auftrag von Hewlett-Packard beweisen, dass die Verwendung alternativer Verbrauchsmaterialien eine Ausfallquote von bis zu 70 Prozent nach sich zieht, beim Original hingegen sollen die Geräte nur ganz, ganz selten ausfallen.

Die c't wollte es genau wissen und hat in einer groß angelegten Online-Umfrage fast 3000 Computernutzer befragt. Das Ergebnis widerspricht eindeutig den Aussagen der Druckerhersteller: Mit Alternativ-Tinte kann man mit gutem Gewissen bis zu 80 Prozent der Druckkosten sparen und bekommt keineswegs schlechtere Ergebnisse oder Hardware-Probleme. Und um ganz sicher zu gehen, wurden im Testlabor 60 Alternativ-Tinten und 45 Papiersorten für jeweils vier verschiedene Druckertypen auf Herz und Nieren geprüft.

Weitere Themen sind 3D-Stadtmodelle für neue Navigationssysteme und "Vorsicht Kunde!" -- nachgefragt.

Die Sendetermine:

(Die Beiträge sind als Realvideostream ab Mittwoch verfügbar.)

Samstag   12:30   hr-Fernsehen
Sonntag   15:30   Eins Extra
    22:30   hr-Fernsehen
Montag   1:15   Eins Extra
    13:00   hr-Fernsehen
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    13:00   MDR
    15:15   German TV
Freitag   13:30   rbb

Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Kleine Drucker für mobile Sofortbilder
Beitrag von: SiLæncer am 26 August, 2005, 09:45
Früher brachte die Polaroid-Kamera Schnappschüsse unmittelbar zu Papier, heute sorgen Digitalkamera und mobiler Fotodrucker für hochwertige Abzüge. Der umständliche Umweg über den PC entfällt, denn Kamera oder Speicherkarten können ganz unkompliziert direkt an den Drucker angeschlossen werden. Noch dazu sind die Drucker leicht zu bedienen und die Fotos müssen nicht nachträglich zugeschnitten werden. Im Vergleich zu ihren großen Brüdern liefern die kleinen Geräte gestochen scharfe Abzüge zu einem günstigen Preis. Das c't magazin.tv stellt einige Geräte vor.

Weitere Themen der Sendung, die morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen ausgestrahlt wird, sind eine Nachlese zur Games Convention in Leipzig sowie in der Rubrik "Vorsicht Kunde" der Fall eines Handy-Besitzers, dessen Mobiltelefon sich selbstständig gemacht zu haben scheint. Es hat immerzu eine Kurznachricht an die gleiche Nummer verschickt.

Die Sendetermine:

(Die Beiträge sind als Realvideostream ab Mittwoch verfügbar.)

Samstag   12:30   hr-Fernsehen
Sonntag   15:30   Eins Extra
    22:30   hr-Fernsehen
Montag   13:00   hr-Fernsehen
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    13:00   MDR
    15:15   German TV
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Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Video to go
Beitrag von: SiLæncer am 02 September, 2005, 08:01
Was der MP3-Player für Musik ist, ist das Personal Media Center für Videos. PMC passen in jede Hosentasche und können neben Filmen auch Musik abspielen und Fotos anzeigen. Und wer Filme nicht auf einem Mini-Bildschirm ansehen möchte, kann die Taschenspieler auch an den Fernseher anschließen. Das Fernsehmagazin der c't untersucht, ob sie in Bildqualität und Ton den großen Videorecordern zu Hause das Wasser reichen können.

Viele Computernutzer putzen zwar regelmäßig das Bad, aber die elektronischen Arbeitsgeräte eher nicht oder nicht sehr gründlich. Dabei tummeln sich im Durchschnitt dort fast 400-mal mehr Bakterien als auf einer Toilette. Es ist aber gar nicht so schwer, Rechner, Tastatur, Maus und Co. sauber zu halten. Das c't magazin.tv hat ein paar Kniffe zusammengestellt.

Die Sendetermine:

(Die Beiträge sind als Realvideostream ab Mittwoch verfügbar.)

Samstag   12:30   hr-Fernsehen
Sonntag   15:30   Eins Extra
Montag   2:30   Eins Extra
    13:00   hr-Fernsehen
Dienstag   9:15   German TV
    13:00   MDR
    15:15   German TV
Freitag   13:30   rbb

Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Rückblick auf die Funkausstellung
Beitrag von: SiLæncer am 09 September, 2005, 08:35
Vom 2. bis zum 7. September präsentierte die IFA in Berlin die multimediale Zukunft. Das Fernsehen wird digital, die Bilder werden größer und schärfer oder kleiner und mobiler, dazu werden umfangreiche Zusatzdienste angeboten. Doch auch eine immer größer werdende Zahl von Computertechnik-Anbietern tummelte sich unter dem Funkturm, gerne möchte man sich ein großes Stück vom Kuchen des Unterhaltungsmarktes sichern. So halten Festplatten endgültig Einzug in den Camcorder-Bereich, der Wohnzimmer-PC soll all das bieten, was man für die "große Samstagabend-Unterhaltung" so braucht. Das c't magazin.tv blickt morgen um 12:30 Uhr auf die IFA zurück.

Im IFA-Special auf heise online fassen c't-Redakteure ihre persönlichen Eindrücke zusammen. Beispielsweise sehen sie in Sachen Blu-ray Disc und HD DVD durch die Auftritte des Handels und der Produzenten beider Lager Anlass für eine zunehmende Verunsicherung der Kunden.

Die Sendetermine:

(Die Beiträge sind als Realvideostream ab Mittwoch verfügbar.)

Samstag   12:30   hr-Fernsehen
    15:30   Eins Extra
Sonntag   1:35   Eins Extra
Montag   13:00   hr-Fernsehen
Dienstag   9:15   German TV
    13:00   MDR
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    22:30   hr-Fernsehen
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Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Hightech fürs sichere Auto
Beitrag von: SiLæncer am 16 September, 2005, 08:06
Brüllende Boliden mit 500 PS, handgefertigte Limousinen für eine halbe Million Euro oder dreirädrige Phantasiemodelle, die so nie in Serie gehen werden -- das sieht man mit einem oberflächlichen Blick auf die Internationale Automobil-Ausstellung (IAA). Auf der anderen Seite präsentieren die Ingenieure Entwicklungen, die das Autofahren sicherer und umweltschonender machen sollen.

So sollen in Zukunft Radarsysteme Unfälle verhindern, auf der Frontscheibe erscheint eine Warnung, wenn der eilige Fahrer zu schnell unterwegs ist und wer zu müde zum Autofahren ist, wird vom Autopiloten freundlich aber bestimmt verwarnt. Energiesparende Hybridantriebe vereinen Verbrennungsmotoren und Elektroantriebe und sollen so die knappen Vorräte des kostbaren Erdöls schonen. Das c't magazin.tv zeigt morgen, welche Technik uns zukünftig im Auto begleiten wird.

Weitere Themen der Sendung, die morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen ausgestrahlt wird, sind 17-Zoll-Flachbildschirme und falsche Leistungen auf der Telekom-Rechnung. Mit Auto-Hightech auf der IAA befasst sich auch ein Artikel in der aktuellen c't.

Die Sendetermine:

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Samstag   12:30   hr-Fernsehen
Sonntag   15:30   Eins Extra
Montag   13:00   hr-Fernsehen
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    15:15   German TV
    22:45   hr-Fernsehen
Freitag   13:30   rbb

Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv
Beitrag von: SiLæncer am 23 September, 2005, 08:02
Lange führten sie ein Dasein als Mauerblümchen: Notebooks mit 17-Zoll-Display. Sie waren für den mobilen Einsatz zu schwer und als vollständiger Ersatz für den Schreibtisch-PC zu langsam. Die neue Generation der Riesen-Notebooks hat allerdings kräftig nachgelegt. Zwar sind die Kompaktrechner immer noch groß und unhandlich, aber immerhin so leistungsfähig, dass sie mit den Desktop-PCs locker mithalten können. Das c't magazin.tv gibt Tipps, worauf man bei der Anschaffung eines großen Kleinen achten sollte.

Ein weiteres Thema der morgigen Sendung, die um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen ausgestrahlt wird, sind Weblogs. Hier veröffentlichen Internetnutzer ihre Meinungen und Erlebnisse. Das reicht von harmlosen alltäglichen Begebenheiten bis hin zu aktuellen Meldungen aus den Krisenregionen der Welt. In der Rubrik "Vorsicht Kunde" geht es um Garantie-Probleme mit einer Grafikkarte. Eine Veränderung im karteneigenen Betriebssystem -- so warb der Händler -- sollte dem Grafikchip zu mehr Leistung verhelfen. Obwohl die Karte damit zwar schneller, aber jenseits der Spezifikationen des Herstellers lief, versprach der Händler eine zweijährige Herstellergarantie. Nach einem Jahr gab die Karte den Geist auf und der Käufer sollte per Gutachten nachweisen, dass der Fehler bereits beim Kauf bestand.

Die Sendetermine:

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Samstag   12:30   hr-Fernsehen
Sonntag   15:35   Eins Extra
Montag   1:13   Eins Extra
    13:00   hr-Fernsehen
Dienstag   9:15   German TV
    13:00   MDR
    15:15   German TV
    22:45   hr-Fernsehen
Freitag   13:30   rbb

Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv
Beitrag von: SiLæncer am 30 September, 2005, 13:20
Computer werden immer billiger und die Leistung steigt. Dabei brauchen nur wenige Anwender die volle Rechenleistung. Wer genau weiß, was er will, der kann sich entspannt zurücklehnen und zum digitalen Oldtimer greifen. Dabei spart man nicht nur viel Geld, sondern erhält auch oft ein grundsolides Arbeitspferd. Das Fernsehmagazin der c't zeigt morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen, wie man bereits für 100 Euro einen durchaus brauchbaren Computer bekommt.

Weitere Themen sind Probleme einer Internet-Nutzerin mit dem Online-Buchungssystem einer Fluglinie und ein Zwist zwischen Arcor und der Telekom. Dieser sorgt dafür, dass die Betreiberin einer Computerschule ihre Schüler nicht unterrichten kann. Das Problem: Die Frau ist Kundin bei Arcor, die gestörte Leitung gehört jedoch der Telekom. Beide Firmen haben es mit der Reparatur nicht eilig.

Die Sendetermine:

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Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv
Beitrag von: SiLæncer am 07 Oktober, 2005, 08:56
Idealismus und Enthusiasmus sind die Hauptzutaten für den aufwendigsten Star-Wars-Fanfilm aller Zeiten. Tydirium -- The True Story heißt das Werk des Münchner Visual-Effect-Machers Philipp Sauermann. Über fünf Jahre haben er, gute Freunde und mehr als 120 freiwillige Helfer in ihrer Freizeit honorarfrei an dem Projekt gearbeitet. Kameras und ein komplettes Filmstudio bekamen die Freizeitfilmer kostenlos zur Verfügung gestellt, lediglich den verbrauchten Strom mussten sie bezahlen. Tricks und Animationen wurden selbst erstellt und können sich durchaus mit dem Original messen. Nun steht der Film kurz vor der Vollendung. Allerdings wird er nicht im Kino zu bewundern sein, sondern -- so wie auch die Parodie einer anderen Science-Fiction-Saga Star Wreck -- In the Pirkinning -- im Internet. Das c't magazin.tv hat hinter die Kulissen geschaut und mit den Tydirium-Machern gesprochen.

Ein weiteres Thema des Fernsehmagazins der c't, das morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen ausgestrahlt wird, sind Online-Fotodienste im Vergleichstest. Abzüge im 10er Format bekommt man im Internet ab 0,09 Euro. Hinzu kommen dann allerdings noch einmalige und bisweilen happige Kosten für Auftragsbearbeitung und Versand. Ob Rossmann, Aldi oder Foto Quelle, die Fotodienste im Internet haben Hochkonjunktur, bieten allerdings nicht immer Hochqualität, wie der c't-Test von 18 Angeboten zeigt.

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    22:45   hr-Fernsehen

Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv
Beitrag von: SiLæncer am 14 Oktober, 2005, 09:26
Susanne K. aus Berlin kümmert sich um die Geldgeschäfte ihrer Mutter. Kürzlich musste sie zwei Überweisungen erledigen. Einmal rund 50 Euro und kurze Zeit später dann noch einmal 60 Euro. Als Frau K. am nächsten Tag die Kontoauszüge kontrollierte, erschrak sie: Statt der 60 Euro wurden 2000 Euro abgebucht. Das Geld landete auf Nimmerwiedersehen auf einem englischen Konto. Offenbar hatte sich jemand in den Buchungsvorgang eingeklinkt, die Original-Überweisungen abgefangen und die manipulierte Überweisung nach England veranlasst.

Um diesen Fall kümmert sich morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen c't magazin.tv. Weitere Themen sind DV-Camcorder der Einstiegsklasse und in der Rubrik "Vorsicht Kunde!" wird geschildert, wie ein Internet-Anbieter die Call-by-Call-Zugangssoftware Smartsurfer überlistet hat und plötzlich eine Monatsgebühr verlangte.

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    22:45   hr-Fernsehen

Quelle und Links : http://www.heise.de/newsticker/meldung/64891
Titel: c't magazin.tv: Sicher kaufen -- unsicher verkaufen bei eBay
Beitrag von: SiLæncer am 21 Oktober, 2005, 09:44
Riccardo aus einem kleinen Ort im Nordhessischen hat einen DVD-Player zu verkaufen. Nicht irgendeinen Billig-Player -- 270 Euro soll das hochwertige Gerät noch bringen. Damit beim Verkauf nichts schief geht, sichert sich Riccardo über das eBay-Bezahlsystem PayPal ab. Hier, so denkt er, sind Transaktionen bis zu 500 Euro geschützt. Aber weit gefehlt: Die Bestimmungen von PayPal haben es teilweise in sich, muss Ricardo schmerzlich erfahren. Eine Lektüre der 120 Seiten "Nutzungsbedingungen" von PayPal zeigt, dass die Verkäufer doch nicht so richtig geschützt sind. Einzige Ausnahme: Die Kundschaft sitzt in den USA.

Mit diesem Fall und den Bedingungen der eBay-Tochter PayPal beschäftigt sich am morgigen Samstag um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen c't magazin.tv. Weitere Themen sind die richtige WLAN-Konfiguration und die Unwägbarkeiten, die manche Angebote von Freemailern für die dann kostenpflichtigen Mail-Verträge mit sich bringen.

Die Sendetermine:

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    22:45   hr-Fernsehen

Quelle und Links : http://www.heise.de/newsticker/meldung/65171
Titel: c't magazin.tv: Schwarze Schafe im Online-Handel
Beitrag von: SiLæncer am 04 November, 2005, 09:16
Wer sich im Internet schnell ein vermeintliches Schnäppchen sichern möchte, neigt womöglich zur Unvorsichtigkeit. Man zahlt per Vorkasse, obwohl man das beim Händler um die Ecke niemals tun würde und achtet auch nicht so genau auf die Versandkostenpauschalen. Das böse Erwachen kommt später: Die Ware wird mit riesiger Verspätung geliefert, inzwischen ist schon das Nachfolgemodell auf dem Markt. Im schlimmsten Fall sieht man weder Geld noch Ware. Das c't magazin.tv gibt in seiner morgigen Sendung Tipps, worauf man beim Online-Einkauf achten sollte.

Weiter stellt das Fernsehmagazin der c't neue kompakte Digitalkameras bis 8 Megapixel vor. Die Rubrik "Vorsicht Kunde!" schildert die Probleme eines Provider-Kunden mit seinem DSL-Zugang. Die Sendung wird morgen um 12:30 Uhr ausgestrahlt.

Die Sendetermine:

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Quelle und Links : http://www.heise.de/newsticker/meldung/65728
Titel: c't magazin.tv: Abgemahnt in die Pleite
Beitrag von: SiLæncer am 11 November, 2005, 08:27
Der Fall hat Aufsehen erregt: Der siebzehnjährige Mario A. aus dem fränkischen Hassfurt soll fast 6000 Euro bezahlen, weil er fremde Bilder auf seine private Website gestellt hatte. Vorerst muss Mario A. zwar nicht zahlen, aber selbst die Berichterstattung über die Abmahnung war von juristischen Vorgehen betroffen: Statt, wie von der Redaktion mehrfach angeboten, in der Sendung, in der über den Fall berichtet wurde, Stellung zu nehmen, hüllten sich die Klagenden und ihre Rechtsvertreter in Schweigen. Die Berichterstattung wurde zudem auf Grund einer einstweiligen Verfügung eingeschränkt.

Dabei stellt der Fall von Mario A. nur einen Teil des "Eisbergs" rund um Abmahnungen im Zusammenhang mit Urheberrechtsverletzungen dar. Inzwischen liegen der Redaktion weitaus schlimmere Fälle vor. So wurden Privatleute abgemahnt und sollen sogar fünfstellige Beträge bezahlen, weil sie nichtsahnend gegen das Urheberrecht verstoßen hatten. Geht es bei diesen Abmahnungen wirklich nur darum, das Urheberrecht zu schützen, oder entwickelt sich hier eine regelrechte Abmahnwirtschaft mit lukrativen Einnahmequellen für Anwälte und Rechteinhaber? c't magazin.tv bat das Bundesministerin der Justiz für die morgige Sendung um eine Stellungnahme.

Darüber hinaus beschäftigt sich das Fernsehmagazin der c't mit dem "optimalen PC": Ob Schnäppchen-PC, Highend-Spielemaschine oder flüsterleiser Bürorechner – der Überblick über die aktuelle PC-Technik soll den Weg zu einem auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnittenen System weisen. Der "optimale PC" ist auch Schwerpunktthema in der neuen c't 24/05, die ab dem 14. November im Handel ist. Die Rubrik "Vorsicht, Kunde!" in c't magazin.tv schließlich schildert die Probleme, eine freiwillige Hersteller-Garantie für ein Notebook auch auf dessen Netzteil zu erhalten.

Die Sendetermine:

(Die Beiträge sind als Realvideostream ab Mittwoch verfügbar.)

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Quelle und Links : http://www.heise.de/newsticker/meldung/66024
Titel: c't magazin.tv: Ärger mit dem DSL-Provider
Beitrag von: SiLæncer am 18 November, 2005, 08:09
Heutzutage kann man eigentlich nur mit einem DSL-Tarif günstig im Netz surfen. Diesen Vorteil haben viele Privatleute erkannt – offenbar zu viele. Denn fast alle DSL-Anbieter kommen mit dem Abwickeln ihrer Accounts nicht klar. Falsche Rechnungen gehen an falsche Adressen, Anschlüsse werden gar nicht oder viel zu spät freigeschaltet. Manchmal trickst sich das System sogar selbst aus, wie der Fall des Schülers Felix S. zeigt.

Felix spielt gerne über das Netz – dazu benötigt er einen schnellen DSL-Anschluss. Bei Tiscali findet er, was er braucht: einen DSL-Pauschalzugang für noch nicht einmal 10 Euro pro Monat. Theoretisch zumindest. Denn bei seinem Anschluss funktioniert bislang nur eines: das Rechnungswesen inklusive Mahnautomatik. Daten aus dem Internet bekommt Felix dagegen nicht auf seinen Computer, und zwar nur deshalb, weil ein Mitarbeiter bei Tiscali offenbar einen falschen Knopf gedrückt hat.

Das ist eines der Themen der morgigen Sendung des Fernsehmagazins der c't, die um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen ausgestrahlt wird. Außerdem werden Multifunktionsgeräte der Einsteigerklasse getestet.

(Die Beiträge sind als Realvideostream ab Mittwoch verfügbar.)

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Quelle . www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Virenscanner im Test
Beitrag von: SiLæncer am 16 Dezember, 2005, 08:10
Schutz gegen Attacken von Trojanischen Pferden und anderem schädlichen Code aus dem Internet wollen Virenscanner bieten, die zum Teil sogar gratis erhältlich sind. Die c't hat kostenpflichtige und kostenlose Schutzprogramme getestet. Überraschendes Ergebnis: Kostenpflichtige Virenwächter schützen den Rechner nicht immer zuverlässiger als die Gratis-Programme aus dem Internet.

Ein weiteres Thema der morgigen Sendung des c't magazin.tv, die um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen ausgestrahlt wird, sind Sicherheitslücken in Bluetooth-Handys. Offenbar befinden sich in "freier Wildbahn" immer noch viele angreifbare Handys. Einmal ins fremde Handy eingeloggt lässt sich ein Adressbuch ausspionieren und sogar die Rufumleitung verändern. Mit ein paar Einstellungen kann das angegriffene Handy auch aus der Ferne zum Telefonieren oder zum Surfen benutzt werden. Und der Besitzer merkt davon nichts, bis die nächste Mobilfunkrechnung vorliegt.

Die Sendetermine

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Quelle : www.heise.de
Titel: Re:c't magazin.tv: Risiken beim Online-Banking
Beitrag von: _Immer_Intl_ am 17 Dezember, 2005, 16:16
Erschreckend, wie leichtfertig Banken beim Thema Sicherheit mit Daten und Inhalten aka GELD umgehen!
Titel: c't magazin.tv: Steuerspar-Software
Beitrag von: SiLæncer am 13 Januar, 2006, 08:09
Der Steuerbürger, der sich nicht im Wildwuchs der Steuerverordnungen verheddern will, hat zwei Alternativen: der Gang zum Steuerberater oder die Steuererklärung in Eigenregie. Hilfreich sind dabei Programme zur Steuererklärung. Die neuen Steuersparhelfer sind inzwischen so komfortabel ausgelegt, dass es selbst Computermuffeln leicht fallen wird, die Formulare richtig auszufüllen. Allerdings haben sich im c't-Test auch Programme aus prominentem Hause bei der Vorhersage der Steuererstattung mitunter kräftig verrechnet. Mit Steuerspar-Software befasst sich nicht nur die zweite Ausgabe des c't-Fernsehmagazins im neuen Jahr, sondern auch ein ausführlicher Artikel in der c't 2/2006, die aktuell am Kiosk liegt.

Ein weiteres Thema der morgigen Sendung sind Kamerahandys mit bis zu 3 Megapixeln. Die Mobilgeräte sind inzwischen echte Multitalente. Vom Musik-Handy mit Organizer-Funktion bis hin zum UMTS-Gerät mit Fotokamera ist alles zu haben. Das Problem: Eigentlich können die Handys alles nur ein bisschen. Der Musikspeicher ist viel zu klein und die Fotokamera löst viel zu schlecht auf, um mit den Schnappschüssen ernsthaft etwas anfangen zu können. Doch das soll sich jetzt ändern. Die neuen Kamera-Handys warten mit Bildauflösungen von bis zu drei Mega-Pixeln auf. Das c't magazin.tv geht morgen um 12:30 im hr-Fernsehen der Frage nach, ob die neuen Geräte im Urlaub die Kompaktkamera ersetzen können.

Die Sendetermine

(Die Beiträge sind als Realvideostream ab Mittwoch verfügbar.)

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Quelle und Links : http://www.heise.de/newsticker/meldung/68275
Titel: c't magazin.tv: Brennprogramme für CDs und DVDs
Beitrag von: SiLæncer am 20 Januar, 2006, 07:52
Für die Archivierung von Bildern, Videos und sonstigen Daten ist die DVD heute Standard. Und wer es ein bisschen hübscher haben möchte, der speichert die Daten nicht mehr nur einfach ab, sondern versieht sie gleich mit einem Menü. Das c't magazin.tv geht in seiner Sendung morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen der Frage nach, ob sich für diese Zwecke spezielle Programmpakete lohnen oder die einfache und deutlich billigere Version der Brennsoftware ausreicht.

Ein weiteres Thema ist die Digitalisierung von Fotos, Dias und Negativen. Es gibt vielfältige Möglichkeiten, die Bilderschätze zu digitalisieren: Von der Handarbeit bis zum Magazinscanner für große Sammlungen. Interessant könnte aber auch ein Bausatz sein, mit dem man aus Digitalkamera und Diaprojektor eine Scan-Station aufbauen kann. Das Fernsehmagazin der c't stellt ihn vor. Außerdem geht es in der Sendung um ein Aldi-Schnäppchen, das zum Service-Desaster wird.

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Quelle : www.heise.de
Titel: Re:c't magazin.tv: Abgemahnt in die Pleite
Beitrag von: _Immer_Intl_ am 20 Januar, 2006, 09:00
Ich kann es echt nicht nachvollziehen warum solche Abmahnpraktiken nicht endlich durch Gesetze unterbunden werden.

Das sind nun mal keine Zufälle mehr, sondern mehr als genug Anwaltskanzleien und deren Anwälte stossen sich mit solchen widerlichen Praktiken gesund.

Ich sage nur: SYNDIKUS & CO.!!! >>> Steht jetzt selbst vor Gericht, mit RECHT.
Titel: Re:c't magazin.tv: Brennprogramme für CDs und DVDs
Beitrag von: _Immer_Intl_ am 20 Januar, 2006, 09:01
Kann man wohl als Ergänzung zum aktuellen Heftbeitrag in der c't sehen.

Würde mich nicht wundern wenn WinOnCD8 das Rennen macht, vor Nero 6 oder 7...
Titel: c't magazin.tv: Razzia gegen Raubkopierer und GVU
Beitrag von: SiLæncer am 27 Januar, 2006, 08:02
Bei einer groß angelegten Ermittlungsaktion gegen die Raubkopiererszene ist offenbar auch die von der Film- und Softwareindustrie beauftragte Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) ins Visier der Strafverfolger geraten. Am vergangenen Dienstag griffen Polizeibeamte an mehr als 200 Orten in Deutschland, Österreich und in anderen Ländern gleichzeitig zu. Sie durchsuchten Privat- und Geschäftsräume, darunter auch die Hamburger Büros der GVU.

Die Staatsanwaltschaft Ellwangen verdächtigt die GVU, die Verbreitung so genannter Warez aktiv unterstützt zu haben. Ermittlungsbeamte des Landeskriminalamts Baden-Württemberg durchsuchten die Hamburger Geschäftsräume der Gesellschaft und die Wohnung eines hochrangigen Mitarbeiters. Das c't magazin.tv war mit Kamerateams bei der Razzia vor Ort.

Weitere Themen der Sendung, die morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen ausgestrahlt wird, sind schnelle Internetzugänge per TV-Kabel und hochauflösende TV-Beamer im Test.

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Quelle und Links : http://www.heise.de/newsticker/meldung/68891
Titel: c't magazin.tv
Beitrag von: SiLæncer am 17 Februar, 2006, 08:25
Seit Jahren fährt die Unterhaltungsindustrie Kampagnen gegen vermeintliche illegale Kopien: "Copy Kills Music", "Nur Original ist legal", "Raubkopierer sind Verbrecher". Im Laufe der Zeit ist der Eindruck entstanden, das Kopieren von Musik oder Filmen sei generell verboten. Die Unterhaltungsindustrie zeigt wenig Interesse, diesen Eindruck zu minimieren: Abschreckung statt Aufklärung heißt die Devise. Höchste Zeit für das Fernsehmagazin der c't, das Rechtsempfinden wieder gerade zu rücken. Das ist allerdings nicht so einfach. Nicht erst seit der Novelle vom 23. September 2003 ist das Urheberrecht ein Minenfeld.

Außerdem zeigt das c't magazin.tv in seiner morgigen Sendung, welche Kostenfallen beim Internetzugang per Modem oder ISDN lauern und wie man sie elegant umschiffen kann. Auch schildert die Sendung den Fall einer Frau, die ihre private Hörbuchsammlung über eBay auflösen wollte. Später bekommt sie eine Abmahnung zugeschickt, sie würde bei dem Auktionshaus gewerbsmäßig handeln, könnte jedoch weder ein Impressum nachweisen und würde auch nicht auf das gesetzlich verankerte Rückgaberecht beim gewerblichen Online-Handel hinweisen.

Die Sendetermine:

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Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Ratgeber eBay-Recht
Beitrag von: SiLæncer am 24 Februar, 2006, 08:34
Klaus M. aus Frankfurt bot sein altes Auto bei eBay zum Verkauf an. Kurze Zeit später aber stellte er einige Macken fest. Die wollte der ehrliche eBayer niemandem zumuten. So entschloss er sich, das Angebot drei Tage vor Angebotsende wieder zurückzuziehen und das Auto woanders zu verkaufen. Da waren bereits einige Gebote eingegangen, das höchste lag bei 4500,50 Euro. "Keine Chance!", entschied später das Landgericht Osnabrück, "das Auto muss zu diesem Preis an den Höchstbietenden abgegeben werden!" und verurteilte den Verkäufer zu Schadenersatz. Auch in vielen anderen Fällen werden die rechtlichen Aspekte bei eBay-Transaktionen unterschätzt. Im Ratgeber "eBay-Recht" gibt das c't magazin.tv Tipps zum richtigen Verhalten bei Online-Auktionen.

Ein weiteres Thema der morgigen Ausgabe des Fernsehmagazins der c't sind preiswerte 17"- und 19"-Flachbildschirme. Es lohnt sich, beim Kauf eines Displays genau hinzuschauen. Die Unterschiede zwischen den angebotenen Modellen sind durchaus gravierend. Wer beim Kauf zu sehr knausert, ärgert sich unter Umständen jahrelang, denn die Geräte können durchaus ein paar Computergenerationen überleben und wandern von Rechner zu Rechner mit. Die c't hat insgesamt 13 LC-Displays mit Bildschirmdiagonalen von 17" und 19" genau unter die Lupe genommen. Im Testfeld fand sich so mancher Spezialist für Spieler und Sparer.

Die Sendung wird morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen ausgestrahlt und am Dienstag um 13:00 Uhr im MDR wiederholt. Ab Mittwoch sind die Beiträge als RealVideostream erhältlich.

Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: CeBIT-Trends
Beitrag von: SiLæncer am 10 März, 2006, 08:13
Das Großereignis des Jahres wirft auch auf der CeBIT seine Schatten voraus. Die Fußball-Weltmeisterschaft soll dem hochauflösenden Fernsehen endlich den Durchbruch verschaffen. Wer mittendrin, statt nur dabei sein will, braucht dazu natürlich auch einen neuen Fernseher. In Hannover sind die neuen Bilderkünstler zu bewundern. Allerdings scheint es, als ob sich nicht jeder Hersteller mit dem neuen Format schon richtig angefreundet hat.

Mit der Umstellung auf HDTV wird es aber auch eng für die DVD. Deren Speicherplatz reicht für hochauflösende Filme schlicht nicht mehr aus. Möglicher Nachfolger: Die "Blue Ray Disc". Aber hier wird noch heftig ums passende Format gerungen. Das sind zwei der Themen des c't magazin.tv, das sich morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen noch anderen Trends widmet, die sich rund um die Computermesse abzeichnen: das Handy als Multimediazentrale, Doppelkernprozessoren und Fernsehen via DSL.

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Quelle und Links : http://www.heise.de/newsticker/meldung/70624
Titel: c't magazin.tv: Wölfe in Schafspelzen
Beitrag von: SiLæncer am 17 März, 2006, 08:23
Der erste Mac mini war der billigste Mac aller Zeiten. Und das merkte man dem kleinen Schönling auch an. Die Bildqualität ließ deutlich zu wünschen übrig und als Wohnzimmer-PC eignete sich der kleine nur mit einer Vielzahl von Erweiterungen, die den Charme des schmucken weißen Kästchens zunichte machten. Nun legt Apple nach und stellt den neuen mini mit Intel-Prozessor vor. Das Resultat überzeugt, denn die kleinen können sich sehen lassen.

Ein weiteres Thema des Fernsehmagazins der c't, das morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen ausgestrahlt wird, sind Navigationssysteme. Die digitalen Pfadfinder gibt es als Festeinbau ab Werk, aber auch als handliche Mitnahmeversion. Inzwischen sollen sogar Mobiltelefone helfen, den kürzesten Weg zum Strand zu finden. Der Vorteil dieser kompakten Geräte liegt auf der Hand: Sie sind deutlich preiswerter, aber können sie den aufwändigen Systemen wirklich das Wasser reichen?

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Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Richtig reklamieren
Beitrag von: SiLæncer am 24 März, 2006, 08:10
Immer wieder Ärger mit Herstellern, Händlern und Versendern – viele Kunden können ihr Leid darüber klagen. Das Fernsehmagazins der c't, das morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen ausgestrahlt wird, gibt Tipps, wie man richtig reklamiert, wie lange eine Reparatur dauern darf und wer zuständig ist für die korrekte Abwicklung eines Garantiefalls. Da kommt dann auch das Thema der Rubrik "Vorsicht Kunde!" gerade recht: "Mit Highspeed surfen und lebenslang umsonst telefonieren!“ lautet der Werbeslogan des Internetdienstleisters 1&1 – klingt gut, in der Praxis muss sich die Kundschaft des Anbieters aus Montabaur eher mit ganz anderen, eher grundlegenderen Problemen herumschlagen.

Der Test von c't magazin.tv beschäftigt sich mit günstigem Fotopapier für den Randlosdruck: Fotos selbst auf dem heimischen Tintendrucker zu vervielfältigen, galt bislang als teures Hobby – angesichts von Preisen bis zu zwei Euro für ein DIN-A4-Blatt Fotopapier ganz zu Recht. Doch bringt es die zunehmende Verbreitung dieses Hobbys auch mit sich, dass die Preise für das notwendige Material sinken. So kostet ein Blatt im Fotoformat im günstigen Fall nur noch fünf Cent, und die Preise bei A4 sind unter die 20-Cent-Marke gesunken. Das wachsende Angebot an sehr preisgünstigen Fotopapieren mag letztlich auch die Druckerhersteller selbst dazu veranlasst haben, eigene Billigangebote zu kreieren. Im Test, über den auch c't in der Ausgabe 7/06 auf Seite 134 berichtet, waren 30 Papiersorten auf drei Druckern der Marken Canon, Epson und Hewlett-Packard. Das Ergebnis: Nicht die teuersten Papiere und auch nicht die Originalpapiere der Druckerhersteller brachten die besten Druckergebnisse.

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Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Die große Freiheit
Beitrag von: SiLæncer am 31 März, 2006, 09:35
Wer sich für einen DSL-Anschluss entscheidet, bekommt neben günstigen Grundgebühren und billigen Flatrates oft auch noch eine Gerätezulage. Meist gibt es einen Router dazu, der es ermöglicht, sämtliche Familiencomputer ans Internet anzuschließen. Und für den Garten dabei: Die WLAN-Option, der drahtlose Internetzugang für die Hängematte auf der Terrasse. Und wenn jetzt das Telefon klingelt? Auch kein Problem, jetzt gibt es auch für das WLAN passende Telefone. Die neuen Geräte buchen sich ins drahtlose Hausnetz ein und ermöglichen nun preiswerte Telefonate über das Internet. Das Fernsehmagazins der c't, das morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen ausgestrahlt wird, hat die drahtlosen Voice-over-IP-Telefone getestet.

Etwas Knobelei darf angesichts des Datums, an dem das morgige c't magazin.tv ausgestrahlt wird, nicht fehlen: Immer wieder überrascht uns die Computerindustrie mit unglaublichen Erfindungen, und die Redaktion stellt neue, faszinierende Ergebnisse aus den Entwicklungslabors vor. Der Nachteil an der Sache: Nicht alles stimmt – und wer herausfindet, welche der vorgestellten Erfindungen es gar nicht gibt, kann in der Sendung wertvolle Preise gewinnen.

Der ganze Artikel (http://www.heise.de/newsticker/meldung/71503)

Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Die private Videothek
Beitrag von: spoke1 am 07 April, 2006, 10:13
Digitales Fernsehen bietet eine Fülle neuer Möglichkeiten. Die Bildqualität ist besser, und viele Spielfilme kommen mit Kino-Ton, Untertiteln und mehreren Audiospuren über die Sender. Dagegen stören im Privatfernsehen lästige Werbeunterbrechungen den Filmgenuss. Echten Cineasten bleibt also nur ein Ausweg: Den Blockbuster digital in höchster Bild- und Tonqualität mitschneiden, die Werbeunterbrechungen sauber herausnehmen und das Ganze dann langfristig auf DVD archivieren. Besonders gut eignen sich dafür Festplattenrecorder, die einen PC-Anschluss mitbringen. So lassen sich die Videos bequem auf den Computer übertragen. Mit Hilfe kostenloser Programme wird das Ganze dann perfekt in Form gebracht und als DVD archiviert. Wie's geht, zeigt das Fernsehmagazins der c't in seiner Sendung, die morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen ausgestrahlt wird.


mehr:

http://www.heise.de/newsticker/meldung/71787
Titel: c't magazin.tv: Kaufberatung Fernseher
Beitrag von: Warpi am 15 April, 2006, 11:38
Ein Flimmern, das letzte Aufblitzen und dann nur noch Rauschen. Der Fernseher hat sich verabschiedet. Was tun, so kurz vor der WM? Sollte man sich gleich ein modernes Flachdisplay anschaffen? Einige Geräte sind ja auch schon für das neue hochauflösende Fernsehen HDTV geeignet. Aber kaum ein Fernsehsender strahlt schon HDTV aus, also doch noch einmal zur "Röhre" greifen? Das Fernsehmagazin der c't gibt in seiner Kaufberatung Tipps, wer sich jetzt welches Gerät kaufen sollte, damit nicht nur die Fußball-WM ein echter Erfolg wird.

Mehr :

http://www.heise.de/newsticker/meldung/72006
Titel: c't magazin.tv
Beitrag von: SiLæncer am 21 April, 2006, 10:03
Es gibt Dinge im Leben, die schiebt man gerne vor sich her. Zum Beispiel die Datensicherung. Schmerzhaft wird es, wenn wichtige Daten wie die fast fertige Diplomarbeit oder auch Urlaubsfotos für immer verschwunden sind. Ein Backup sorgt bei Festplattencrash oder Virenalarm für deutliche Entspannung beim Nutzer. Und Backups sind mit den Tipps der c't inzwischen ganz einfach zu bewerkstelligen.

Weitere Themen der Fernsehsendung der c't, die morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen ausgestrahlt wird, sind Notebooks mit Doppelkernprozessoren und der Ärger eines Debitel-Kunden wegen eines verschwundenen Handy-Guthabens. Neuerdings wird das c't magazin.tv auch auf ARD Eins Plus ausgestrahlt, sodass es fast an jedem Wochentag gezeigt wird.

Der ganze Artikel (http://www.heise.de/newsticker/meldung/72199)

Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Sind Intel-Macs die besseren PCs?
Beitrag von: SiLæncer am 28 April, 2006, 08:54
Als Steve Jobs im Juni vorigen Jahres den Umstieg auf die x86-Architektur ankündigte und im Januar, früher als erwartet, die ersten Macs mit Intel-CPU vorstellte, stürzte für viele Apple-Puristen beinahe die Welt ein. Aber Apple hat seine Hausaufgaben – mit freundlicher Unterstützung aus dem Hause Intel – offenbar ziemlich gut gemacht und versöhnt die Apple-Jünger mit gut ausgedachten Rechnern. Reicht das, um den Wintel-PCs ernsthaft Konkurrenz zu machen? Das c't magazin.tv hat Apple-Notebooks, den neuen Mac mini und Apples iMac gegen Vertreter aus der klassischen x86-PC-Klasse antreten lassen.

So genannte Browserspiele ermöglichen es, ohne großen Installationsaufwand in einer großen Community mitzuspielen. Zudem sind dies vielleicht die einzigen Spiele, bei denen deutsche Entwicklungen derzeit international den Ton angeben. Mehrere hundert Spiele aus heimischer Entwicklung – zum großen Teil kostenlos – buhlen um die Gunst der Spieler. Das Fernsehmagazin der c't stellt einige vor. Die Sendung wird morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen ausgestrahlt.

Der ganze Artikel (http://www.heise.de/newsticker/meldung/72469)

Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Das WM-Stadion im Garten
Beitrag von: SiLæncer am 05 Mai, 2006, 09:34
Google ist der Liebling von Surfern und Anlegern. Innerhalb von nur acht Jahren wuchs das Suchmaschinen-Unternehmen vom Start-up zweier Studenten zum milliardenschweren Global Player. Doch in der letzten Zeit hat das strahlende Image einige kräftige Kratzer erhalten. Mit Version 3 von Googles PC-Desktop-Suchmaschine kam beispielsweise die Möglichkeit, auch andere Rechner durchsuchen zu können. Damit das funktioniert muss man sich bei Google einen Account zulegen – mit den Angaben der üblichen Daten. Darüber hinaus beglückt uns Google mit einer Vielzahl weiterer Dienste, GMail, Blogger.com, Writely, Google Desktop, Earth, Search Toolbar, Finance und so weiter. Wer all diese Dienste nutzt, gibt Google einen tiefen Einblick in die Privatsphäre. Obwohl der Suchmaschinenbetreiber beteuert, diese Daten bislang nicht zu verwerten – man sollte sich schon genau überlegen, wem man welche und wie viele Daten anvertraut. Die Datenkrake Google ist ein Schwerpunkthema der aktuellen Ausgabe 10/06 der c't, und das c't magazin.tv beschäftigt sich in seiner morgigen Sendung damit, was der Suchmaschinenprimus alles über uns weiß.

Der ganze Artikel (http://www.heise.de/newsticker/meldung/72729)

Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Schnellerer Internet-Zugang mit ADSL2+
Beitrag von: SiLæncer am 12 Mai, 2006, 10:32
Während die T-Com mit der Einführung von ADSL2+ lange zögerte, haben die anderen Provider ihre Angebote in Stellung gebracht. In größeren Städten gibt es daher schon eine gute Auswahl an Internet-Zugängen mit 16 MBit/s und mehr. Die Frage, wer so viel Bandbreite überhaupt braucht, stand schon bei der Einführung von T-DSL mit 768 kBit/s im Raum. In der Praxis zeigte sich, dass der Internet-Zugang nie zu schnell ist. Heute kann man ohne schnellen DSL-Zugang kaum noch ein Windows XP von CD-ROM installieren – das Einspielen der Online-Updates über ISDN würde den ganzen Tag dauern.

Der ganze Artikel (http://www.heise.de/newsticker/meldung/73014)

Quelle : www.heise.de
Titel: Re:c't magazin.tv: Schnellerer Internet-Zugang mit ADSL2+
Beitrag von: Queck am 17 Mai, 2006, 20:46
Ich denke auch das viele Hoster damit ein Problem haben, immerhin müssten ja dann auch die Server eine wesentlich höhere Bandbreite liefern.

Es wird aber wohl weiterhin so bleiben das in den Städten aufgerüstet wird und in den Dörfern die User künftig immer noch mit ISDN rumkriechen müssen (so wie ich ;-))


Queck
Titel: Re:c't magazin.tv: Schnellerer Internet-Zugang mit ADSL2+
Beitrag von: SiLæncer am 17 Mai, 2006, 21:59
Zitat
Es wird aber wohl weiterhin so bleiben das in den Städten aufgerüstet wird und in den Dörfern die User künftig immer noch mit ISDN rumkriechen müssen (so wie ich ;-))

Naja , habe bis vor etwa 2 Jahren selber noch aufn Land gelebt und bin dann nach einem Umzug erst zu DSL gekommen ...aber mittlerweile gibts doch schon einige Alternativen....


http://www.dvbcube.org/index.php?board=69;action=display;threadid=11420
Titel: Re:c't magazin.tv: Schnellerer Internet-Zugang mit ADSL2+
Beitrag von: Queck am 18 Mai, 2006, 20:31
sry das ich etwas frustriert bin aber wir haben schon alles ausprobiert, für eine W-LAN Lösung fehlen im Dorf die User, außerdem ist es zu hügelig (hier am Fuße des Erzgebirgs ;-)).
Über Kabel fällt auch aus da wir kein Kabelbnetz im Dorf haben, und mit der Schüssel is es zu teuer und der Upstream bleibt (zumindest bei der bezahlbaren ein-Wege Lösung) auf ISDN Niveau.

Naja ich werd in zwei Jahren wahrscheinlich anfangen zu studieren dann zieh ich aus und auf jeden Fall in ein Gebiet in dem DSL verfügbar ist.

Das was mich allerdings am meisten an der ganzen Geschichte stört, ist das man von überall her mit DSL-Werbung bombardiert wird (Zeitungen, TV, Plakate) und mit Flatrate Preisen von 4,99€ beworben wird, wobei ich mit ISDN 35€ im Monat für 90 Stunden zahl :-(; naja wart ich halt noch ein bisschen bin ich sowieso schon gewohnt ;-).
Titel: Re:c't magazin.tv: Schnellerer Internet-Zugang mit ADSL2+
Beitrag von: spoke1 am 18 Mai, 2006, 20:49
Hat denn überhaupt einer DSL in der Nähe? Dann kannst Du da evtl. mit Acesspoints und Yagi Antennen was machen. Ich hab auf die Art und Weise meinen I-Net Zugang zu meinem Bruder weitergeleitet. Und so teuer ist es auch nicht.

Gute Seite dafür:

http://www.vallstedt-networks.de/
Titel: c't magazin.tv: Wissenswertes über MP3
Beitrag von: SiLæncer am 19 Mai, 2006, 09:34
Es war eine Revolution, die Professor Karlheinz Brandenburg mit seiner Entwicklergruppe lostrat. Mit seiner Erfindung war es möglich, Musikdateien auf ein Zehntel der ursprünglichen Größe zu komprimieren. Und das ohne nennenswerten Qualitätsverlust. Heute steht "MP3" für mobile Musik, auch wenn es eine Vielzahl anderer Formate gibt. Einige davon sind mit einem digitalen Rechtemangement versehen, das unberechtigte Kopien verhindern soll, einigen MP3-Playern aber große Probleme bereitet. Der Workshop im c't magazin.tv klärt morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen auf, welche Musikformate für welchen Zweck am besten geeignet sind.

Der ganze Artikel (http://www.heise.de/newsticker/meldung/73287)

Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Was bringt Windows Vista?
Beitrag von: SiLæncer am 26 Mai, 2006, 09:16
Abonnenten des Microsoft-Entwicklernetzes MSDN können die Beta 2 von Windows Vista nun herunterladen. TechNet-Abonnenten mit Plus-Option erhalten Beta 2 als Bestandteil des Juli-Pakets. Entwickler ohne Microsoft-Abo sollen in den kommenden Wochen ebenfalls die Gelegenheit zum Download bekommen. Mittelfristig will Microsoft die Beta 2 auch "Technology Enthusiasts" zugänglich machen. Der endgültige Erscheinungstermin scheint allerdings noch unklar. Das c't magazin.tv hat bereits einen intensiven Blick auf den Windows-XP-Nachfolger geworfen.

Pünktlich zur Fußball-WM schreitet der DVB-T-Ausbau weiter voran. Die Industrie nimmt den digitalen Vorstoß der Fernsehsender auf und bietet eine Vielzahl neuer Empfangsgeräte. Tragbare Kompaktfernseher mit TFT-Bildschirm beispielsweise machen die Gartenlaube zum WM-Stadion. Für Notebook und Co. gibt es das Empfangsteil für das "Überallfernsehen" im USB-Stick-Format. So kann man die Lieblingsfilme gleich auf Festplatte mitschneiden und archivieren. Das Fernsehmagazin der c't stellt morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen die neuesten DVB-T-Empfänger vor.

Der ganze Artikel (http://www.heise.de/newsticker/meldung/73532)

Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Fernsehen extra scharf
Beitrag von: SiLæncer am 02 Juni, 2006, 09:17
Die herkömmlichen Empfangswege – sei es via Antenne, Kabel oder Satellit – sind inzwischen weitgehend digitalisiert. HDTV, also das hoch aufgelöste Fernsehen, soll die TV-Landschaft revolutionieren. Wer jetzt Anschaffungen plant und möglichst zukunftssicher investieren will, muss sich gut mit der neuen TV-Technik auskennen. Das c't magazin.tv leitet morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen durch den Digital-TV-Dschungel, damit am Ende niemand in die Röhre schauen muss.

Außerdem berichtet das Fernsehmagazin der c't von der Automatica in München. Sie ist eine der jüngsten Messen überhaupt und doch schon Pflichttermin für Tüftler und Vordenker, für Robotik und Automatisierungstechnik. Dort wurden beispielsweise Robotersysteme für die präzise Fertigung und mobile Roboterassistenten für den Pflegedienst präsentiert. Aber nicht nur dort, auch als Küchenhilfe, Lebensretter oder Schneider werden Roboter immer vielseitiger einsetzbar.

Der ganze Artikel (http://www.heise.de/newsticker/meldung/73791)

Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Vorsicht Abmahnung!
Beitrag von: SiLæncer am 09 Juni, 2006, 08:13
Das Unheil kommt aus heiterem Himmel. Ein unscheinbarer Brief mit explosivem Inhalt: Eine Abmahnung. Und es kann jeden treffen: Ein falsches Angebot bei eBay, ein fehlendes Impressum auf der gewerblichen Website, eine Landkarte zur Wegbeschreibung für die nächste Geburtstagsparty – und schon landet man in den Fängen der Abmahner. Darf das so sein? Das fragte das Fernsehmagazin der c't die Bundesministerin der Justiz – die Antwort sowie Beisiele für das Abmahnunwesen und Hinweise zum Umgang damit bringt das c't magazin.tv in seiner morgigen Sendung um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen. Einen Schwerpunkt zur "Abmahnfalle Internet" veröffentlicht c't zudem in der kommenden Ausgabe 13/06 (ab Montag, den 12. Juni, im Handel).

Außerdem warnt c't magazin.tv: Vorsicht Urlaub! Grüße an die Heimat können teuer werden: Die Deutschen machen zur Urlaubszeit ihrem Ruf als Reiseweltmeister wieder mal alle Ehre. Will man aber aus dem Ausland der Familie in Deutschland kurz mitteilen, dass man gut angekommen ist, oder verschickt man aus Deutschland einen Gruß ins Ausland, dann kann es teuer werden. Zudem berichtet die Redaktion in der Rubrik "Vorsicht Kunde!" über Ärger eines Kunden mit dem Webhoster 1blu.

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Titel: c't magazin.tv: Westentaschenkino
Beitrag von: SiLæncer am 16 Juni, 2006, 07:46
An die Musiksammlung in der Hosentasche hat man sich inzwischen gewöhnt. Noch schöner ist es, wenn man sich unterwegs mit der eigenen Videokollektion unterhalten lassen kann. Im Test beim Fernsehmagazin der c't waren elf Audio-/Videoplayer mit Festplatte, die einem als portables Taschenkino die Zeit vertreiben oder quengelige Kinder auf den hinteren Plätzen bei der Urlaubsreise ruhig stellen können. Beim Kauf der kompakten Unterhaltungskünstler sollte man aufpassen – es gibt kein Gerät, das wirklich alle Anforderungen erfüllen kann, Auskunft gibt das c't magazin.tv in seiner morgigen Sendung um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen.

Und wer sich schon immer fragte, ob seine ausgeklügelten Passwörter sicher sind, dem will ein weiterer Beitrag dabei helfen, solchen Passwortfallen wie "Geheim", "Kater", "Schätzchen" als Sicherung für Logins im Web und am Rechner aus dem Weg zu gehen. Damit es niemandem geht wie Susanne F. Ihr eBay-Konto war geknackt worden, mit den geklauten Daten hatte sich jemand im ihrem Namen auf Einkaufstour begeben, Susanne F. muss nun nachweisen, dass sie mit den Geboten nichts zu tun hat. Das Passwort, mit dem sie ihren Account gesichert hatte, war der Name ihres Sohnes. Für automatisierte Angriffe war das innerhalb weniger Sekunden ganz einfach zu knacken. c't magazin.tv gibt Tipps, wann ein Passwort sicher ist und wie man sich die unhandlichen Buchstabenketten gut merken kann.

Die Rubrik "Vorsicht Kunde!" schließlich beschäftigt sich mit dem Angebot von Kabel Deutschland: Fernsehen, Internet und Telefon aus dem Kabel. Alles aus einer Hand und dazu auch noch viel billiger. Aber nicht immer funktioniert das so einwandfrei, wie man sich das als Nutzer wünscht.

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Titel: c't magazin.tv: Linux für Einsteiger
Beitrag von: SiLæncer am 23 Juni, 2006, 10:14
"Letzte außergerichtliche Zahlungsaufforderung!" 94,60 Euro soll Holger Z. aus Berlin bezahlen. Angeblich, so schreibt ihm der Internetdienst CenturioNet, hätte sich Holger Z. für ein Jahresabo des Online-Dienstes angemeldet. Freundlicherweise bot ihm das CenturioNet-Team auch gleich eine Teilzahlungsmöglichkeit an. Dafür allerdings würden 15 Euro zusätzlich fällig. Doch Holger Z. hat sich nie bei CenturioNet angemeldet. Und er ist nicht allein mit seinem Problem. Silke A. aus Ansbach beispielsweise brach ihre Anmeldung bei CenturioNet ab, nachdem sie sich das Angebot genauer angschaut hatte. Das allerdings hinderte den Netzdienst nicht daran, der Dame ebenfalls die "letzte außergerichtliche Zahlungsaufforderung" über einen gesamten Jahresbeitrag zuzustellen. Die Beschwerden über das Vorgehen der Firma aus dem Raum Aachen häufen sich. Wer verschickt derartige Mahnungen und was verbirgt sich hinter CenturioNet? Das c't magazin.tv hat der Firma einen Besuch abgestattet und berichtet darüber in seiner morgigen Sendung um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen.

Ein weiteres Thema ist Linux als Alternative für Einsteiger: Selbst Skeptiker müssen zugeben, dass es bei den neuen Versionen des alternativen Betriebssystems Linux deutliche Fortschritte gibt. Die Installation läuft mit ein paar Mausklicks, selbst die automatische Hardwareerkennung funktioniert. Bleibt also die Frage, ob sich Linux als vollwertige Alternative zu Microsoft Windows eignet. Immerhin ist die Linux-Welt noch nahezu frei von Viren und Trojanern, grobe Sicherheitslücken, die das Surfen im Internet zur dauernden Gefahr werden lassen, sind kaum bekannt. Das c't magazin.tv hat die neuen Linux-Distributionen auf ihre Alltagstauglichkeit hin überprüft; einen Vergleich der Linux-Distributionen von Suse, Fedora und Ubuntu bringt auch c't in der neuen Ausgabe 14/06 (ab Montag, denm 26. Juni, im Handel).

Und schließlich beschäftigt das Fernsehmagazin der c't in seiner morgigen Sendung auch das "La-Ola der Handyviren": Wenn im WM-Stadion Hochstimmung herrscht und Zehntausende von Zuschauern ihren Stars zujubeln, dann haben auch Handyviren Konjunktur. Betroffen sind besonders moderne Handys mit dem Betriebssystem Symbian, die unter anderem von Nokia, Sony Ericsson, Samsung und Motorola angeboten werden.

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Titel: c't magazin.tv: Kompakte Büro-Rechner für den Heimbedarf
Beitrag von: SiLæncer am 30 Juni, 2006, 09:12
Die Angebote überschlagen sich: noch schnellerer Prozessor, noch größere Festplatten, noch mehr Arbeitsspeicher. Aber wer braucht das? In den meisten Familien werden Computer eher als solide Arbeitsgeräte eingesetzt: Surfen im Internet, Briefe schreiben und selten mal ein Spielchen wagen. Dafür sollte man sich nun wirklich keinen Hochleistungsrechner auf den Schreibtisch stellen. Bürocomputer sind unauffällig, solide und sparen Platz. Außerdem sind die Geräte leise, ein Umstand, den man im Laufe eines Computerlebens immer mehr zu schätzen lernt. Die c't hat Geräte ab 600 Euro getestet.

In einem weiteren Beitrag des c't magazin.tv, das morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen ausgestrahlt wird, geht es um unseriöse Ferienhausangebote im Internet. Das Fernsehmagazin der c't erklärt, worauf man bei der Buchung eines Ferienhauses im Internet achten muss und man unangenehmen Überraschungen in der schönsten Zeit des Jahres vorbeugen kann.

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Titel: c't magazin.tv: Komplizierte Technik
Beitrag von: SiLæncer am 07 Juli, 2006, 08:29
Handys werden immer kleiner, die Handbücher dazu jedoch immer dicker. Selbst ein einfaches TV-Gerät bringt heute eine seitenlange Erklärung mit, die man studieren muss, bevor man einfach nur fernsehen kann. Bei einigen Geräten machen sich die Hersteller schon gar nicht mehr die Mühe, dicke Wälzer zu drucken, um dem Kunden die komplizierte Technik zu erklären. Eine CD-ROM mit interaktiver Bedienungsanleitung und Handhabungskurs führt den Anwender in die komplexe Materie ein. Dabei entwickeln viele Hersteller offenbar an den Kundenwünschen vorbei. Eine Umfrage des Fraunhofer Institutes ergab, dass Technik einfach zu bedienen sein muss – ohne stundenlanges Studium der Gebrauchsanweisung. Das sei der größte Wunsch der Anwender.

Ein weiteres Thema in der morgigen Sendung des c't magazin.tv sind Einsteigernotebooks. Bei ihrem Test haben sich die Redakteure die Frage gestellt, ob man sich bei der Anschaffung eines neuen Rechners gegen ein kompaktes Notebook und für einen ausgewachsenen PC entscheiden sollte. Tatsächlich machen es die Kompaktrechner ihren Brüdern in den großen Gehäusen schwer: Für rund 700 Euro bekommt man mit den neuen Notebooks ein leistungsfähiges Rechnersystem mit geringem Platzbedarf. Sieben Notebooks hat die c’t in ihr Testlabor geholt.

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Titel: c't magazin.tv: Hier spielt die Musik
Beitrag von: SiLæncer am 14 Juli, 2006, 07:40
Handys belegen unter den portablen Statussymbolen der Jugendlichen inzwischen den ersten Platz – vor allem, wenn die Geräte auch noch als MP3-Player nutzbar sind. Mit Stereo-Kopfhörer, separaten Tasten für die Audio-Bedienung und erweiterbarem Speicher machen Musikhandys den klassischen MP3-Spieler entbehrlich. Auf dem Prüfstand stehen zwölf Geräte, die von Herstellern oder Mobilfunkbetreibern als Musikhandys beworben werden. Wert wurde unter anderem darauf gelegt, dass die Geräte mit einem Kartenschacht ausgestattet sind, der eine Speichererweiterung erlaubt.

Als Anwender kommen die meisten Kinder mit dem Computer prächtig klar: CD einlegen, Spiel starten – und schon ist die reale Welt vergessen. Wie aber erklärt man den Kids, was eine Software macht und zu was Computer sonst noch genutzt werden können? Eine Gruppe Jugendlicher hat sich dieser Aufgabe angenommen und mit Blopp ein Lernprogramm entwickelt, das Kindern ab einem Alter von 9 Jahren spielerisch Grundzüge des Programmierens beibringt. Ganz nebenbei stärken die jugendlichen Trainer auch noch die soziale Kompetenz der Kinder. c't Magazin.tv stellt das Konzept der Gruppe vor, die vor kurzem von einer Stiftung des deutschen Bundestages ausgezeichnet wurde.

Ein weiteres Thema der Sendung ist der Start des ersten c't-Roboter-Programmierwettbewerbs, bei dem virtuelle Roboter in der Simulationsumgebung c’t-Sim möglichst schnell Labyrinthe durchqueren müssen. Dabei liegt die Herausforderung nicht im Motor-Tuning oder darin, die stärksten Akkus an den Start zu bringen – gefragt sind vielmehr clevere Strategien. Zudem haken die Redakteure noch einmal bei "Vorsicht, Kunde!"-Fällen nach. Wurden Versprechen eingelöst, Fehler abgestellt, die zu den Beschwerden führten, oder Probleme von den Unternehmen einfach nur unter den Teppich gekehrt?

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Titel: Re: c't magazin.tv: Hier spielt die Musik
Beitrag von: Jürgen am 15 Juli, 2006, 02:09
LEIDER können viele moderne Handys ihre Umgebung mit Musik auch über den eingebauten Quak-Apparat (Lautsprecher) "erfreuen".
Das klingt dann in etwa wie ein zerbrochener Joghurtbecher, wirkt in der S-Bahn aber umso penetranter...  ::)

Man muss anscheinend doch manchmal verbotenerweise Müll aus dem Fenster werfen, scheint mir...

Warum nur musste jemand sowas bauen ? ? ?
Titel: Re: c't magazin.tv: Hier spielt die Musik
Beitrag von: Warpi am 15 Juli, 2006, 05:15
LEIDER können viele moderne Handys ihre Umgebung mit Musik auch über den eingebauten Quak-Apparat (Lautsprecher) "erfreuen".
Das klingt dann in etwa wie ein zerbrochener Joghurtbecher, wirkt in der S-Bahn aber umso penetranter...  ::)

Man muss anscheinend doch manchmal verbotenerweise Müll aus dem Fenster werfen, scheint mir...

Warum nur musste jemand sowas bauen ? ? ?

Genau so ist es. Irgendwie klingen die japanischen 10 (?) Transitorradios die es ca. Mitte der sechziger Jahre gab besser.  :o
Titel: c't magazin.tv
Beitrag von: SiLæncer am 28 Juli, 2006, 07:39
Gilbert A. hat sich seinen digitalen Videorecorder per Nachnahme im Internet bestellt. Er glaubt, wenn er das Paket erst nach Erhalt zahlt, gehe er kein Risiko ein. Doch als er das Gerät auspackt, stellt er Macken fest und schickt es zurück zum Händler, um die Garantie einzufordern. Wochen und Monate vergehen, aber das Gerät kommt nicht zurück. Gilbert fragt nach, aber sein Händler läßt sich immer neue Ausreden einfallen, warum er den Videorecorder nicht zurückschickt. Dann hat Gilbert A. genug, er leitet ein Mahnverfahren an und erwirkt einen Vollstreckungsbescheid. Nun reagiert der Händler endlich – aber ganz anders, als es Gilbert A. erwartet hat.

Wie die Geschichte ausgeht, erfahren Sie in der morgigen Ausgabe des c't magazin.tv um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen. Weitere Themen der Sommerausgabe sind die Alltagstauglichkeit von Linux und der Datendurst des Suchmaschinenanbieters Google. Wer alle seine Dienste nutzt, gibt ihm einen tiefen Einblick in die eigene Privatsphäre. Obwohl der Suchmaschinenbetreiber beteuert, diese Daten bislang nicht zu verwerten, sollte man sich genau überlegen, wem man welche und wie viele Daten anvertraut. Diese Beiträge sind Wiederholungen früherer Sendungen aus dem Mai und dem Juni dieses Jahres, die aber an Aktualität nicht verloren haben.

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Titel: c't magazin.tv
Beitrag von: SiLæncer am 04 August, 2006, 10:30
Bei Verträgen mit Telekommunikationsdienstleistern könnte man meinen, es würde dort ähnlich zugehen wie bei Auto-Haftpflichtversucherungen: Je länger man dabei ist desto höher der Rabatt – vorausgesetzt, es passiert kein Unfall. Doch es ist in vielen Fällen anders, häufig zahlen langjährige Kunden mehr als jene, die gerade einen neuen Internet- oder Telefonvertrag abgeschlossen haben. Diesem Problem widmet sich morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen das Fernsehmagazin der c't.

Weiter stellt das c't magazin.tv sein Computer-ABC vor und erklärt einige Begriffe aus der Computertechnik, die der Normalverbraucher häufig nicht versteht. In weiteren Beiträgen geht es um moderne Musikhandys und um Datensicherung. Mit den Tipps der c't sind Backups einfach zu bewerkstelligen.

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Titel: c't magazin.tv: Vorsicht Kunde! Nachgefragt
Beitrag von: SiLæncer am 11 August, 2006, 07:37
"Das ist ein bedauerlicher Einzelfall!" – "Das Problem wird umgehend behoben!" – "Wir haben unseren Service nun deutlich verbessert!" Aussagen, die immer wieder zu hören sind, wenn das c't magazin.tv Beschwerden von Kunden über mangelhaften Service nachgeht. In der morgigen Sendung werden die Ergebnisse der Nachfragen präsentiert: Wurden die Versprechen eingehalten? Hat sich der Service wirklich verbessert oder waren das nur leere Versprechungen?

Weitere Themen sind Einsteigernotebooks im Vergleichstest und kostenlose Spiele im Internet. Außerdem werden morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen wieder Begriffe aus dem Computer-ABC des c't magazin erklärt.

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Titel: c't magazin.tv: Wann ist ein Passwort wirklich sicher?
Beitrag von: SiLæncer am 18 August, 2006, 08:46
Susanne F. ahnte zunächst nichts Böses, als sie auf ihrem eBay-Account Hinweise und Angebote auf Immobilen in Spanien erhielt. Sie ignorierte die Angebote. Später erhielt sie eine E-Mail, in der ihr Gebot auf Teilhaberschaft in einer Ferienanlage bestätigt wurde. Susanne hatte aber nie auf eine derartiges Anzeige geboten. Was also war passiert? Ihr eBay-Konto war geknackt worden, mit den geklauten Daten hatte sich jemand in ihrem Namen auf Einkaufstour begeben. Das Passwort, mit dem sie ihren Account gesichert hatte, war der Name ihres Sohnes. Für automatisierte Angriffe war das innerhalb weniger Sekunden ganz einfach zu knacken. Das c't magazin.tv gibt Tipps, wann ein Passwort sicher ist und wie man sich die unhandlichen Buchstabenketten gut merken kann.

In der morgigen Sendung, die um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen ausgestrahlt wird, geht es unter anderem auch um günstiges Fotopapier für den Randlosdruck. Das wachsende Angebot an sehr preisgünstigen Fotopapieren mag die Druckerhersteller selbst dazu veranlasst haben, eigene Billigangebote zu kreieren. Die c't hat 30 Papiersorten auf drei Druckern der Marken Canon, Epson und Hewlett Packard unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Nicht die teuersten und auch nicht die Original-Papiere der Druckerhersteller brachten die besten Druckergebnisse.

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Titel: Re: c't magazin.tv: Wann ist ein Passwort wirklich sicher?
Beitrag von: Jürgen am 19 August, 2006, 01:13
Für automatisierte Angriffe war das innerhalb weniger Sekunden ganz einfach zu knacken.
Soll das heissen, manche Stellen  lassen immer noch eine praktisch beliebige Anzahl ungültiger Loginversuche zu, ohne automatisch auf die Bremse zu treten ?

Bin 'mal gespannt auf die Sendung...

p.s.
Zu diesem Gedanken kam leider kein einziges Wort  :-\

Wie auch immer, wer ein Login-System erstellt, das die Zahl vergeblicher Login-Versuche nicht in geegineter Weise begrenzt, der handelt in meinen Augen grob fahrlässig.
Es gibt diverse Möglichkeiten, maschinelles Austesten von Passworten zu verhindern, die meisten davon kosten noch nicht einmal Geld (oder allzuviel Phantasie oder Können).
Titel: c't magazin.tv
Beitrag von: SiLæncer am 01 September, 2006, 10:37
Nach der Funkausstellung 2005 in Berlin waren die Auftragsbücher voll wie lange nicht mehr, und so beschloss man spontan, die IFA ab sofort jährlich stattfinden zu lassen. Das geschah Ende Oktober 2005, leider zu spät für viele Firmen, die ihre Messebudgets bereits lange verplant hatten und die Teilnahme absagen mussten. Prominentester Abstinenzler Sony zeigt seine Neuheiten nun im hauseigenen Sony-Center am Potsdamer Platz und auch Panasonic wird der privaten Kundschaft in Berlin verborgen bleiben.

Trotzdem hat die Messe einiges zu bieten, wie auch morgen um 12:30 im c't magazin.tv im hr-Fernsehen zu sehen sein wird: Die Digitalisierung des Fernsehens schreitet voran, auch der Format-Kampf um die DVD-Nachfolge geht in die nächste Runde. Camcorder speichern ihre Filme nun auf Festplatten und auch im Mobilfunkbereich gibt es einiges zu sehen. Und wer zukünftig nicht im Stau stehen möchte, der sollte einen Blick auf die zahlreichen mobilen Navigationsgeräte werfen.

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Titel: c't magazin.tv: Tintentankstellen
Beitrag von: SiLæncer am 08 September, 2006, 10:13
Druckertinte scheint ein ganz besonderer Saft zu sein. Nur so lässt sich der horrende Preis für die Kartusche mancher Druckertypen erklären. Schnell ist man für eine kleine Pfütze dieses schwarzen oder andersfarbigen Goldes 30 Euro oder mehr los. Als Begründung verweisen einige Hersteller auf die aufwendige Technik der Tintenbehälter. Bleibt die Frage, ab man diese komplizierten Behältnisse nicht einfach nachfüllen kann. In der Tat sprießen Tintentankstellen wie zu dieser Jahreszeit Pilze aus dem Boden, die jedoch bei der Befüllung ganz unterschiedliche Wege gehen. Immerhin, auf diesem Weg kann man bis zu 80 Prozent der Tintenkosten einsparen.

Ein weiteres Thema des c't magazin.tv morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen sind Navigationssysteme. Günstige Systeme sind schon für 200 Euro zu haben. Allerdings darf man bei diesen einfachen Geräten keine all zu hohen Ansprüche stellen. Die Bedienung ist häufig sehr umständlich, die Ausstattung allzu sparsam und die Routenführung funktioniert auch nicht immer. Geräte in der Preisklasse ab 500 Euro versprechen deutlich mehr: Die Bedienung soll ganz einfach sein, die Routenführung perfekt. Außerdem bringen die Edelgeräte häufig interessante Ausstattungsdetails und Zusatzfunktionen mit. Lohnt sich also die Investition in ein teures System oder kann man hier viel Geld sparen? Die c't hat verglichen. Weiter blickt das Fernsehmagazin der c't auf die Versteigerung eines Hutes zurück, den c't-Redakteur Georg Schnurer aus Elektroschrott zusammengelötet hat.

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Titel: c't magazin.tv: Notebooks für Spieler
Beitrag von: SiLæncer am 15 September, 2006, 08:24
Für viele Computernutzer steht im Vordergrund, dass ihr Gerät auch für Spiele geeignet ist. Deshalb kamen für sie Notebooks bisher nicht in Frage. Nun aber bringen die mobilen Computer ausreichend Leistung mit, die Displays sind schnell und kontrastreich und die Grafikkarte wird den Anforderungen der aktuellen Spielegeneration gerecht – wenigstens auf dem Papier. Das c't magazin.tv geht morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen der Frage nach, ob Notebooks den Desktop-Computern beim Spielen Konkurrenz machen können.

DSL-Anschlüsse werden immer schneller, so schnell, dass man die Bandbreite im Normalfall gar nicht voll ausnutzen kann. Da liegt es nahe, den Anschluss mit anderen zu teilen, zum Beispiel mit den Nachbarn. Das Fernsehmagazin beantwortet die Frage, ob DSL-Kunden das überhaupt dürfen und wie es funktioniert.

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Titel: c't magazin.tv: Silver Surfer
Beitrag von: SiLæncer am 22 September, 2006, 10:26
Mit "Silver Surfer" ist im IT-Umfeld nicht ein edelmetallischer Wellenreiter gemeint, geschweige denn die gleichnamige Marvel-Comic-Figur, sondern die Generation der Web-Surfer mit "Silberlocke". Die Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung (AGOF) hat jüngst verlautbart, dass immer mehr Menschen im Alter ab 50 Jahren online gehen. In Deutschland macht sie mit 8,4 Millionen die stärkste Gruppe der "Onliner" aus. Unter ihnen entwickelt sich eine höchst aktive Computerszene. Die "Älteren" veranstalten Computerkurse zu äußerst moderaten Preisen, sie verabreden sich per Computer zu gemeinsamen Aktionen und kennen sich auch sonst sehr gut aus im Internet. Darüber berichtet morgen um 12:30 Uhr das c't magazin.tv im hr-Fernsehen.

Neben den regelmäßigen Rubriken "Vorsicht Kunde!" und dem Computer-ABC zeigt das Fernsehmagazin der c't Ergebnisse eines Tests von günstigen 20-Zoll-Flachbildschirmen. Sie heben sich nicht nur um einen Zoll von ihren 19-Zoll-Verwandten ab, sondern auch technisch. Das c't-magazin hat neun Geräte in der Preisklasse ab 400 Euro getestet.

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Titel: c't magazin.tv: Wie sicher sind Wahlcomputer?
Beitrag von: SiLæncer am 29 September, 2006, 08:12
Computer sind grundsätzlich manipulierbar, das gilt auch für die Wahlmaschinen. Bislang jedoch wird externen Sicherheitsexperten eine Überprüfung der Wahlmaschinen untersagt. "Durch die umfangreichen gesetzlichen Vorkehrungen wird bei der Wahl mit Wahlgeräten eine mindestens ebensolche Zuverlässigkeit des Ergebnisses erreicht wie bei der Urnenwahl", heißt es im Bundesinnenministerium. Diese Aussagen seien ebenso unbewiesen wie unhaltbar, werfen Fachleute der Regierung vor. Das c't magazin.tv beschäftigt sich morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen deshalb mit der Frage, wie sicher Wahlmaschinen wirklich sind.

Auch wirft das Fernsehmagazin der c't einen Blick auf die photokina, die am Sonntag endet. Während CeBIT und Internationale Funkausstellung immer wieder das Fortbleiben großer Aussteller bekannt geben müssen, zeigt sich die Foto- und Filmbranche sehr mitteilungsfreudig. Sie haben auch einiges zu bieten. Neben einer noch höheren Bildauflösung warten auch die kompaktesten Digitalkameras mit einer Vielzahl an raffinierten Ausstattungsvarianten und neuen Funktionen auf. Die Camcorder verabschieden sich ganz von der Bandkassette und speichern die Filme nun auf Festplatten, Speicherchips oder optischen Medien.

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Titel: c't magazin.tv: Betrug bei eBay
Beitrag von: SiLæncer am 06 Oktober, 2006, 08:12
Christian F. bietet seinen MP3-Player bei eBay an, schon zwei Tage später beendet eine Verkäuferin die Auktion per Sofortkauf. Die Freude währt aber nur kurz, denn die Käuferin bittet ihn, das Gerät nach Nigeria zu versenden. Der Verkäufer hatte aber ausdrücklich vermerkt, die Ware nur innerhalb Deutschlands zu versenden. Er lässt sich auf keine Diskussion mit der Bieterin ein und verständigt eBay. Umgehend wird der Account der Käuferin gesperrt, die bei einer anderen Auktion ebenfalls auffällig wurde. Wieder stellt Christian den MP3-Player mit dem ausdrücklichen Hinweis "Versand nur innerhalb Deutschlands" zur Auktion – und wieder beendet ein Bieter die Auktion per Sofortkauf. Versandziel: Nigeria. Auch diesmal alarmiert er eBay, das auch diesen Bieter vom Handel ausschließt. Der nächste Versuch scheitert ebenfalls, immer wieder versuchen dubiose Bieter, die Auktion für sich zu entscheiden.

Diesen Fall schildert am morgigen Samstag um 12:30 Uhr das c't magazin.tv im hr-Fernsehen. Ein weiteres Thema sind Sofortmaßnahmen bei Virenbefall. Das Fernsehmagazin der c't führt mit den Zuschauern einen "Erste-Hilfe-Kurs" durch, gibt Tipps und hält auch "Pflaster und Verbandszeug" für die "Notoperation" parat.

Die Sendetermine:

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Samstag   12:30   hr-Fernsehen
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Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin: GVU als Pseudo-Gutachter
Beitrag von: SiLæncer am 13 Oktober, 2006, 08:58
Wegen angeblichen Handels mit gefälschten Film-DVDs hat die Staatsanwaltschaft Würzburg eine junge Mutter in Untersuchungshaft gebracht. Den Strafantrag hatte die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) gestellt, die anschließend als Pseudo-Gutachter in eigener Sache hinzugezogen wurde. Eine Zusammenarbeit, die anderen Staatsanwaltschaften in dieser Form ausdrücklich untersagt ist. Über diesen Fall berichtet morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen das c't magazin.tv. Ein ausführlicher Bericht erscheint in der c't 22/2006, die am Montag am Kiosk liegt.

Die c't-Kaufberatung vergleicht in der morgigen Sendung aktuelle Angebote günstiger, neuer Notebooks mit den Preisen für Gebrauchtgeräte und gibt Tipps, wo man beim Kauf sparen kann. Das Computer-ABC erklärt Fachbegriffe wie "Hyper Threading" und "Cookie", und die ständige Rubrik "Vorsicht Kunde" schildert die Erlebnisse einer Mobilfunkkundin mit ihrem Provider Debitel.

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Titel: c't magazin.tv
Beitrag von: SiLæncer am 20 Oktober, 2006, 10:14
Die Kundschaft hat sich längst an die Kaufmusik aus dem Internet gewöhnt. Per Mausklick kommt man schnell und bequem an den persönlichen Lieblingshit, und man muss auch nicht gleich ein ganzes Album bezahlen, wenn man nur ein einziges Stück der CD kaufen möchte. Viele Computerbesitzer haben sich so im Laufe der Zeit eine ansehnliche Musiksammlung auf dem Rechner zusammengekauft. Aber was passiert, wenn der Rechner kaputtgeht und die wertvolle Sammlung mit ins digitale Verderben reißt? Ist die Musik dann für immer verloren oder gibt es Chancen, die teuer bezahlten Hits doch noch zu retten? Mit diesen Fragen beschäftigt sich an morgigen Samstag um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen das c't magazin.tv

In einem weiteren Beitrag geht es um die Die "3-Klassen-Gesellschaft" bei Digitalkameras. Das Fernsehmagazin der c't erklärt, welche Kamera für welche Zwecke die richtige ist. Und in der Rubrik "Vorsicht Kunde!" behandelt die Redaktion den Fall eines HP-Notebooks, der zur Reparatur musste – und seitdem nicht mehr gesehen wurde. Im c't magazin Computer ABC geht es schließlich um all die Begriffe, die durch die Luft schwirren, wenn Computerexperten sich unterhalten. Im Das Computer ABC erklärt die Redaktion , was sich hinter den Begriffen aus der Computerwelt verbirgt.

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Titel: c't magazin.tv: "Kostenlose" Kurznachrichten auf Rechnung
Beitrag von: SiLæncer am 27 Oktober, 2006, 10:50
Das werden viele Handy-Nutzer kennen: Immer wieder ärgert man sich über die Handy-Rechnung, besonders, wenn die Kosten der verschickten SMS den an den Mobilfunkbetreiber zu entrichtenden Obulus mal wieder arg in die Höhe getrieben haben. "Das muss auch günstiger gehen!", dachte sich Kathrin L. aus Neundorf und begab sich auf Suche im Internet. Die Antwort aus dem Netz überwältigte sie: Mit so vielen Angeboten für kostenlose SMS hatte sie nicht gerechnet. Aber mit der von ihr dann ausgewählten Offerte erlebte sie ihr blaues Wunder, bestehend aus einer gesalzenen Rechnung, da sie sich ja für einen kostenpflichtigen SMS-Service angemeldet habe. Das c't magazin.tv geht in seiner Sendung am morgigen Samstag um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen dem Fall nach.

Die Redaktion hat sich darüber hinaus angesehen, was beim TV-Kauf zu beachten ist – immerhin steht die neue Flimmerkiste ja sehr prominent im Wohnzimmer und soll auch einige Jahre halten. Besonders bei der neuen Generation von Flachbildfernsehern überschlagen sich die Werbebotschaften. Vertrauen sollte man den blumigen Versprechungen des geduldigen Prospektpapiers aber weniger als den eigenen Augen, denn deren Urteil ist entscheidend. Und gänzlich unvorbereitet sollte man die Verkaufsabteilungen auch nicht betreten.

Neben neuen Begriffen im "c’t magazin Computer ABC" stellt das c't magazin.tv auch die Gewinner der Big Brother Awards 2006 vor: ein Preis, den niemand haben möchte. Denn mit dem Big Brother Award werden Firmen und Institutionen gekürt, die sich beim Datenschutz besonders krass daneben benommen haben.

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Titel: c't magazin.tv
Beitrag von: SiLæncer am 03 November, 2006, 11:08
Vor nicht allzu langer Zeit waren Computer klobig und laut. Das hat sich grundlegend geändert, "Media Center PCs" sehen aus wie DVD-Player und können Musikanlage, digitalen Videorecorder sowie Fernsehempfänger komplett ersetzen. So ausgestattet finden immer mehr dieser Media-Center ihren Weg in die Wohnzimmer. Das c't magazin.tv hat die selbsternannten Unterhaltungskünstler auf ihre Wohnzimmertauglichkeit hin überprüft und zeigt die Ergebnisse morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen.

Der Computerhersteller Fujitsu Siemens ist überzeugt von seinem SimPliCo. Der Computer sei speziell auf die Bedürfnisse älterer Menschen und Computereinsteiger zugeschnitten. Dabei beschreitet Fujitsu Siemens eigene Wege: Der Rechner ist "abgeschlossen", die Installation eigener Programme nicht möglich. Das c't magazin.tv hat ausprobiert, ob Computerbenutzer mit dem neuen, angeblich einfachen System besser zurechtkommen.

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Titel: c't magazin.tv: Die neue Notebook-Generation
Beitrag von: SiLæncer am 10 November, 2006, 07:45
Die neue Generation mobiler Intel-Prozessoren hat den Notebook-Markt in Bewegung gebracht. Einerseits werden Geräte mit den etwas älteren Prozessoren Core Duo und Pentium M deutlich günstiger, zum anderen erreichen Notebooks mit dem neuen Core-2-Duo-Prozessor das Leistungsniveau ausgewachsener Schreibtisch-PCs. Das c't magazin.tv geht morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen der Frage nach, ob die neuen mobilen Rechner ihr Geld wert sind oder ob man doch lieber zum günstigen Schnäppchen mit dem Prozessor der vorigen Generation greifen sollte.

In der ständigen Rubrik "Vorsicht Kunde" geht es um Service für BenQ-Siemens-Handys und das Computer-ABC kümmert sich um Cookies. Außerdem zeigt das Fernsehmagazin der c't, wie sich die häufigsten Pannen beim Filmen mit der Digitalkamera vermeiden lassen.

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Titel: c't magazin.tv: Datenspuren vermeiden
Beitrag von: SiLæncer am 24 November, 2006, 07:47
"Es gibt keine ungefährlichen Daten mehr", sagte sinngemäß das Bundesverfassungsgericht schon im Jahr 1983. Es kam zu dieser Einschätzung, weil in Zeiten von Computern und Datenbanken niemand weiß, wie an sich harmlose Daten zum Nachteil der Bürger miteinander verknüpft werden und wer welche Schlüsse daraus zieht. Deswegen ist jedermann gut beraten, nicht überall Name und Adresse, Telefon- und Kontonummern und andere Daten bedenkenlos zu verteilen. Die meisten Internetnutzer tun das trotzdem – sie hinterlassen nicht nur Spuren, sondern ganze Elefantenpfade im Netz, mit manchmal sehr peinlichen Folgen. Um dieses Thema, das auch ausführlich in der c't 24/2006 behandelt wird, kümmert sich die kommende Ausgabe des c't magazin.tv, die morgen um 12:30 im hr-Fernsehen ausgestrahlt wird.

Ein weiteres Thema ist eine Geräteklasse, die sich hervorragend als Weihnachtsgeschenk eignet: mobile MP3-Player. Allerdings sparen einige Hersteller an wichtigen Ausstattungsdetails wie zum Beispiel einem eigenen Ladegerät. So lässt sich der MP3-Player nur über die Schnittstelle zum heimischen Computer aufladen. Der muss dann mit seinem 300-Watt-Netzteil stundenlang nutzlos laufen, nur um ein bisschen Strom für den Player-Akku zu liefern. Andere Geräte wiederum hatten Probleme, alle Musikformate stotterfrei abzuspielen. Das c't-magazin hat zwölf Geräte mit großem Speicher ausführlich getestet.

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Titel: c't magazin.tv: Was bringt Windows Vista?
Beitrag von: SiLæncer am 01 Dezember, 2006, 09:57
Gestern hat Microsoft den Verkauftsstart für sein neues Betriebssystem Windows Vista für Firmenkunden verkündet. Vista soll vor allem besseren Schutz vor Viren und Trojaner bieten. Interessanter erscheint für viele die Frage, ob die gewohnten Anwendungen auch wie gewohnt funktionieren und ob Windows zum Beispiel nun schneller startet. Computernutzer in Deutschland werden sich allerdings noch ein paar Wochen gedulden müssen, denn Vista wird erst Ende Januar zu kaufen sein. Das c't magazin.tv hat die fertige Version aber schon jetzt getestet und überprüft, wie sich Vista mit insgesamt 70 älteren Programmen verträgt. Die Ergebnisse werden morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen präsentiert.

Schlaue Kunden haben momentan große Chancen, ein Notebook-Schnäppchen zu schlagen: Derzeit läuft ein Generationswechsel und bei den Händlern stapeln sich die Auslaufmodelle in den Lagern, die mitunter zu äußerst günstigen Preisen abzugeben sind. Das Fernsehmagazin der c't hat sieben Notebooks in verschiedenen Größen und Ausstattungsvarianten getestet.

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Titel: c't magazin.tv: Computerspiele ohne Gewalt
Beitrag von: SiLæncer am 08 Dezember, 2006, 09:56
In der aktuellen Debatte um so genannte Killerspiele fallen die positiven Aspekte von Computern in der Alltagswelt von Kindern schnell unter den Tisch. Große Einigkeit herrscht unter Experten darüber, dass Kinder lernen müssen, mit Computer und Internet kompetent umzugehen. Viele Computerspiele machen nicht nur Spaß, sondern fördern auch Lernverhalten und Kreativität.

Das c't magazin.tv hat aus dem unüberschaubaren Angebot von Spielen und Internetangeboten gemeinsam mit Eltern, Pädagogen und Kindern 132 Computerprogramme und 35 Webseiten ausgewählt und bewertet. Das Spektrum der ausgesuchten Computerspiele reicht von liebevoll gestalteten Spielgeschichten für kleinere Kinder über spannende Krimis bis zu anspruchsvollen Adventures für die "Großen". Auch im Internet finden sich viele interessante Angebote, bei denen die Kinder etwas lernen können – auch ohne die Angabe von persönlichen Daten.

Wer sich jetzt einen neuen Flachbildfernseher anschaffen möchte, der muss sich schon gut auskennen. War vor kurzer Zeit noch das Siegel "HD Ready" Garant für eine vermeintlich zukunftssichere Investition, so tauchen nun wieder neue Bezeichnungen auf, die so einem Fernseher beispielsweise "Full HD" bescheinigen und mit "WXGA-Auflösung" werben. Das c't magazin.tv hat acht große Flachbildfernseher mit verschiedenen Bildschirmqualitäten getestet und zeigt die Ergebnisse morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen.

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Titel: c't magazin.tv
Beitrag von: SiLæncer am 15 Dezember, 2006, 07:37
Lange Zeit galt die Playstation 3 als Phantom. Immer wieder wurde die Spielkonsole von Sony angekündigt – und immer wieder wurde die Kundschaft vertröstet. Erst hieß es, die Konsole komme im Frühjahr 2006, dann zu Weihnachten, jetzt soll es März 2007 werden. Schon wieder lässt Sony verlauten, es gäbe Produktionsengpässe. Das c't magazin.tv geht in seiner morgigen Sendung um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen der Frage nach, ob die Playstation 3 ein derart technisches Wunderding ist, dass die Sony-Ingenieure so lange zu kämpfen hatten. Die c't hat sich dafür ein Gerät aus Japan besorgt.

Morgen gibt das Fernsehmagazin der c't auch Tipps, wie und wo man sich den optimalen PC kaufen kann. Zur Auswahl stehen Lebensmitteldiscounter, Fachgeschäfte und das Internet. Sie werden nach Fragen zu Service, Preis-Leistungsverhältnis und Flexiblität abgeklopft. Auch kümmert sich die Sendung um das Problem eines Nutzers der Multimedia-Version der Brockhaus-Enzyklopädie. Nach einem Windows-Update funktioniert das Nachschlagewerk nicht mehr an seinem PC.

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Titel: c't magazin.tv
Beitrag von: SiLæncer am 05 Januar, 2007, 08:24
Das Internet ist eine hervorragende Quelle für wissenschaftliche Arbeiten. Unter dem zunehmenden Wettbewerbs- und Leistungsdruck verführt es aber auch so manchen Nachwuchsakademiker zum hemmungslosen Kopieren. Um vorgetäuschten Eigenleistungen besser auf die Spur zu kommen, bedienen sich Hochschulen nun zunehmend professioneller Plagiaterkennungsdienste. Studenten geben ihre Abschlussarbeiten dann nicht mehr beim betreuenden Professor ab, sondern beim externen Prüfdienstleister. Das gräbt Datenschützern und Urheberrechtsschützern Furchen auf die Stirn. Das c't magazin.tv fragt nach, ob die Hochschulen damit gegen geltendes Recht verstoßen.

In der ersten Sendung des frischen Jahres leitet das Fernsehmagazin der c't zur Selbsthilfe nach dem Computerkauf an. Wenn man den neuen Rechner auspackt, dann purzeln neben vielen Kabeln und Bedienungsanleitungen auch haufenweise CDs aus dem Karton. Ein paar davon enthalten sinnvolle Programme wie Virenschützer oder Installationshilfen. Andere Beigaben dagegen entpuppen sich als pure Werbung, die man getrost entsorgen sollte. Das ganze setzt sich fort, wenn man den Rechner einschaltet. Ohne gefragt zu haben, nisten sich Programme auf dem Computer ein und versorgen den Kunden mit "ganz wichtigen" Informationen. Bis so ein Rechner wirklich rund läuft, vergeht einige Zeit und viele Normalanwender wissen gar nicht, wie sie die nervigen Programme loswerden können. Der Computerworkshop des c't-magazins zeigt, wie man den Ärger am PC besiegt.

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Titel: c't magazin.tv: Schnelles Internet auf dem Land
Beitrag von: SiLæncer am 12 Januar, 2007, 08:25
Bundesweit gibt es immer noch viele Regionen, die von der Internet-Breitbandversorgung komplett abgeschnitten sind. In den zumeist ländlichen Gebieten ist die Zeit im vorigen Jahrhundert stehengeblieben, als die T-Com ISDN-Anschlüsse mit 64 kBit/s noch als "Breitband" vermarktete. T-Online bietet für diese Gegenden inzwischen eine Schmalband-Flatrate an. Diese Bandbreite reicht kaum aus, um auch nur das Betriebssystem auf dem aktuellen Stand zu halten, ganz zu schweigen vom Austausch von Digitalbildern oder Multimedia-Inhalten über das Internet. Ein schneller Internetzugang hat sogar Einfluss auf den Wert einer Immobilie. Das c't magazin.tv schildert in seiner morgigen Sendung um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen, was zu tun ist, wenn kein DSL-Anschluss verfügbar ist.

(http://www.heise.de/bilder/83567/0/0)
DSL-Verfügbarkeit in und um Hannover (aus www.breitbandatlas.de)

Wenn ein Autohändler zum Wagen das passende Navigationssystem verkaufen will, sollte man zuerst nach dem Preis fragen. Viele fest eingebaute Pfadfinder kosten mehr als 2000 Euro. Trotz des hohen Preises sind die werksseitig eingebauten Navigationslösungen oft noch nicht auf dem Stand der Technik. Teilweise enthalten sie sogar veraltetes Kartenmaterial. Dafür funktioniert die Navigation hier auch im Tunnel. Mit deutlich niedrigeren Einstiegspreisen, moderner Technik und topaktuellem Kartenmaterial punkten dagegen die mobilen Lösungen. Mit Geräten ab 200 Euro wollen die Hersteller dieser kleinen kompakten Navigatoren den Autoherstellern den Kampf ansagen. Das c't-Magazin hat 12 tragbare Navigationssysteme der Preisklassen von 200 Euro bis 600 Euro unter die Lupe genommen.

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Titel: c't magazin.tv: Das Geschäft mit den Telefon-Mehrwertdiensten
Beitrag von: SiLæncer am 19 Januar, 2007, 09:55
Zu ihrer Einführung vor ein paar Jahren galten die 01805-Rufnummern als besonders günstig. Diese Zeiten sind aber vorbei, zum 1. Januar sind die Preise kräftig angestiegen. So kostet eine Minute in der Service-Warteschlange nun 14 Cent pro Minute. Und die Einnahmen lassen die Phantasie der Anbieter blühen. Anstatt bei überlasteten Hotlines einfach ein Besetztzeichen zu senden, wird die Kundschaft in kostenpflichtige Warteschlangen geschickt.

Dabei kommt kaum ein Verbraucher um die teuren Telefonnummern herum: Ob man einen Handwerker zur Reparatur der Waschmaschine bestellen, einen Garantiefall melden oder nur eine kurze Information benötigt: Immer muss man dazu eine 0180-Nummer wählen. Besonders schlimm trifft es Kunden, die aus Bequemlichkeit zum Handy greifen: Ihnen werden pro Minute saftige 70 Cent in Rechnung gestellt.

Ein weiteres Thema in der morgigen Sendung des c't-Fernsehmagazins um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen sind Tipps für Vista-Einsteiger. Die Frage "Brauche ich das?" wird sich für viele Nutzer gar nicht stellen, denn neue Rechner werden nun standardmäßig mit dem neuen Betriebssystem ausgeliefert. Der Workshop gibt Ratschläge für den alltäglichen Umgang mit Windows Vista.

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Titel: c't magazin.tv: Was die neuen HD-Camcorder bringen
Beitrag von: SiLæncer am 26 Januar, 2007, 09:08
Die neuen, großen Flachbild-Fernseher halten Einzug in die Wohnzimmer. Aber diese Geräte sind nicht nur groß, sie bieten Videogenuss in bester Bild- und Tonqualität. Da fällt das selbstgedrehte Heimvideo bei der Betrachtung kräftig ab, und so mancher Hobbyfilmer fragt sich nun, ob es nicht an der Zeit wäre, auch die private Videokamera gegen ein neues Gerät mit HD-Auflösung einzutauschen. Das c't magazin.tv geht morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen der Frage nach, ob sich sich der Umstieg wirklich lohnt. In der Sendung treten drei Kameras mit unterschiedlichen Aufnahmeformaten gegeneinander an.

Außerdem wirft das Fernsehmagazin der c't einen Blick nach Südkorea. Die Menschen dort scheinen technikverliebt zu sein. Fast jeder – egal ob jung oder alt – besitzt ein Handy und die Versorgung mit schnellen Internetzugängen ist so gut wie sonst in fast keinem Land der Welt. Hier sind kühne Visionen vom Einsatz moderner Technik im Haushalt längst Realität geworden. Sehen wir hier die Zukunft unseres Alltags?

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Titel: c't magazin.tv
Beitrag von: SiLæncer am 02 Februar, 2007, 08:40
Die Meldung verbreitete sich wie ein Lauffeuer: Toxikologen der Universität Gießen hätten herausgefunden, dass beim Start von Laserduckern so genannte Ultrafeinstäube in den Raum geblasen werden. Ultrafeinstäube könnten über die Lunge bis in die Blutbahn vordringen. Dabei handele es sich unter anderem um komplexe Gemische mit allergieträchtigen Schwermetallen wie Kupfer und Nickel sowie hochgiftigen Zinn-Verbindungen und Ozon. Müssen wir jetzt alle alarmiert sein und die Drucker aus den Büros verbannen? Im c't magazin.tv erläutert Professor Volker Mersch-Sundermann, was wirklich hinter seiner Studie steckt und welche Konsequenzen aus den Ergebnissen zu ziehen sind.

Das Fernsehmagazin der c't behandelt morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen auch den bislang größten bekannt gewordenen Fall von Computerkriminalität. Im Oktober 2005 lassen niederländische Spezialfahnder ein riesiges Botnetz auffliegen. Drei jugendliche Programmierer werden beschuldigt, rund 20 Millionen Wohnzimmer-PCs und Firmenrechner gekapert zu haben. Damit sollen sie Bankkonten geplündert und Unternehmen angegriffen habe, um noch mehr Geld zu erpressen. Jetzt wurde den drei Jugendlichen der Prozess gemacht.

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Titel: c't magazin.tv: Tintenstrahldrucker - billig oder preiswert?
Beitrag von: SiLæncer am 09 Februar, 2007, 10:13
Wer einen Drucker für möglichst viele Einsatzzwecke sucht, der landet zwangsläufig bei den Tintenstrahldruckern. Bei den Billiggeräten steht allerdings zu befürchten, dass sie alles ein bisschen, aber eben nichts richtig können. Und dann sind da auch noch die Tintenkosten zu beachten, denn die unterscheiden sich beispielsweise beim Ausdruck eines Fotos von Modell zu Modell und von Hersteller zu Hersteller um bis zu 400 Prozent. Das Fernsehmagazin der c't nimmt am morgigen Samstag um 12:25 Uhr im hr-Fernsehen zehn Tintendrucker unter die Lupe, die günstigsten Modelle waren ab 40 Euro zu haben, die teuersten schlagen mit bis 180 Euro zu Buche.

Abseits solch eher ernster Themen hat sich c't magazin.tv auf der Nürnberger Spielwarenmesse umgeschaut: Schon lange haben die Spielzeughersteller erkannt, dass Spielzeug mehr sein kann als Plüschtier oder Brettspiel. Computer und Elektronik ziehen in die Kinderzimmer ein. So ist ein mitwachsender Dinosaurier dort genauso zu bewundern wie eine Barbie-Puppe mit integrierter Fernbedienung. Und die Rubrik "Vorsicht Kunde!" beschäftigt sich mit O2 und der verschwundenen Homezone.

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Titel: c't magazin.tv: Musik-Abos im Vergleichstest
Beitrag von: SiLæncer am 16 Februar, 2007, 07:47
Hits ohne Ende, immer die aktuellen Songs, immer die passende Musik zu jedem Anlass? Da ist die heimische CD-Sammlung schnell überfordert, auch normale Musik-Download-Dienste, die pro Song oder Album abrechnen, dürften da schnell noch den größten Geldbeuteln allzu sehr strapazieren. Abhilfe verspricht die Musik-Flatrate im Internet. Ab 8 Euro im Monat kann man auf bis zu 3 Millionen Stücke zurückgreifen. Was auf den ersten Blick toll klingt, hat aber einen Haken: Die Musik ist nur geliehen. Wenn das Abo endet, bleibt auch der Lautsprecher stumm. Die vorher zum Pauschalpreis heruntergeladenen Musikdateien lassen sich nicht mehr abspielen. c't magazin.tv, geht der Frage nach, ob sich Musik-Abos lohnen oder es doch besser ist, sich die Lieblingsmusik im Internet zu kaufen.

Das Fernsehmagazin der c't nimmt am morgigen Samstag um 12:25 Uhr im hr-Fernsehen zudem die aktuellen Anti-Virenprogramme unter die Lupe, denn: Das Böse ist immer und überall – die Gefahr durch Viren und Würmer nimmt ständig zu, die Angriffe aus dem Internet werden immer raffinierter. In der Rubrik "Vorsicht Kunde!" geht es in der morgigen Sendung nicht um einen Einzelfall: Hat man sich für einen DSL-Anbieter entschieden, zeigen die Dienstleister ihr wahres Gesicht. Falsche Rechnungen, freche und dazu teure Hotlines, technische Probleme – c't magazin.tv hat gesammelt, stellt die unglaublichsten Fälle aus der Servicewüste Deutschland vor und gibt Tipps, wie man sich erfolgreich zur Wehr setzt. Einen ausführlichen Artikel zu den Erfahrungen mit DSL-Anbietern bringt c't zudem in Heft 5/07 (ab Montag, den 19. Februar, im Handel).

Die Sendetermine:

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Titel: c't magazin.tv: Alternativen zu Google
Beitrag von: SiLæncer am 23 Februar, 2007, 08:45
Rund 80 Prozent aller Suchanfragen im Internet laufen hierzulande über Google. Eigentlich kein Problem, allerdings bietet Google dem suchenden Surfer nur die Informationen, die der (von Google geheimgehaltene) Algorithmus vorher als relevant eingestuft hat. Alle anderen Internetangebote bekommt der Nutzer erst gar nicht zu sehen. Wer sich umfassend im Netz informieren will, sollte also nicht nur einer einzigen Informationsquelle vertrauen. Das c't magazin.tv gibt morgen um 12:25 Uhr im hr-Fernsehen Tipps, wie man sich Informationen auch komfortabel und einfach aus anderen Quellen holen kann.

Beim Kauf eines neuen Fernsehers beschränkt sich die Auswahl häufig auf riesige und teure Flachdisplays. Doch nicht jeder will so viel Platz im Wohnzimmer für die Flimmerkiste opfern. Zudem schrecken viele die hohen Preise für die großen Bildschirme. Kein Problem, denn inzwischen ziehen auch etwas kompaktere Flachdisplays in die Geschäfte ein, die auch als Computermonitor dienen können. Das Fernsehmagazin der c't hat sechs Fernseher für Preise ab rund 600 Euro getestet.

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Titel: c't magazin.tv: Was tun mit Elektronik-Schrott?
Beitrag von: SiLæncer am 02 März, 2007, 07:41
Die Lebenszyklen von Computern werden immer kürzer und immer mehr Menschen schaffen sich einen neuen Rechner an. Aber was passiert mit den Altgeräten? Wenn es niemanden mehr gibt, der Verwendung hat für das alte Notebook, das ausgediente Handy oder den großen Röhrenbildschirm, dann geht's ab zum Recycling. Aber nicht nur ausgediente Geräte müssen entsorgt werden, was ist mit alten Batterien, Tonerkartuschen oder CD-ROMs? Das c't magazin.tv gibt am morgigen Samstag um 12:25 Uhr im hr-Fernsehen Tipps, wie man Elektronik-Schrott richtig entsorgt.

Der "Störfall Kunde" tritt in einem weiteren Beitrag auf: Notebook-Besitzer bewerten den Reparatur-Service. Denn auf den ersten Blick gibt es viele gute Sonderangebote, aber Kaufpreis und Ausstattung allein sind schlechte Ratgeber beim Notebook-Kauf. Bleibt der zweite Blick: Wie gut ist der Reparatur-Service im Fall der Fälle? Eine wichtige Frage, denn die empfindlichen Kompakt-Computer fallen häufiger aus, als Standard-PCs. Knapp zweitausend Notebook-Kunden haben ihre Erfahrungen mit den Störfall-Trupps der Notebookhersteller geschildert. Die Erlebnisse reichen von "skurril" über "abenteuerlich" bis hin zu "angenehm überrascht". Und die Service-Weltmeister sind nicht unbedingt die, von denen man es eigentlich erwartet hätte. Der Service bei Notebooks ist auch ein Schwerpunktthema in der neuen Ausgabe 6/06 von c't (ab Montag, den 5. März, im Handel).

Über einen Störfall ganz anderer Art berichtet zudem die Rubrik "Vorsicht Kunde!". Wieder einmal geht es um seltsame Erfahrungen, die Kunden so sammeln können, wenn sie bei einem Online-Shop Computerteile bestellen und eventuell sogar einmal Nachfragen haben.

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Titel: c't magazin.tv: Vorschau auf die CeBIT
Beitrag von: SiLæncer am 09 März, 2007, 09:39
Obwohl die CeBIT in diesem Jahr ein bisschen schrumpfen wird, es gibt einiges zu sehen und zu hören. Ein Thema werden die Ansichten des Apple-Chefs Steve Jobs über Digital Rights Management sein. Doch nicht nur hier, sondern auch woanders wird die ehemalige Computerfirma vertreten sein, obwohl sie eigentlich nicht da ist. Das iPhone wird zwar nicht offiziell gezeigt, soll aber Vorbild sein für viele Produkte aus dem Mobilfunkbereich. Darüber hinaus führen Internetprovider einige spannende Entwicklungen vor, zum Beispiel digitales Fernsehen über das ganz schnelle Internet und andere, völlig neue Webdienste.

Einen Ausblick auf die größte Computermesse der Welt, die kommende Woche in Hannover öffnet, zeigt das c't magazin.tv morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen. Weiter bringt das Fernsehmagazin der c't die ursprünglich für vorige Woche vorgesehene, aber verschobene Auswertung einer Leserbefragung zum Thema Kundendienst bei Notebooks. Dabei hat sich herausgestellt: Service-Weltmeister sind nicht unbedingt die, von denen man es eigentlich erwartet hätte.

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Titel: c't magazin.tv: Neues aus Hannover
Beitrag von: SiLæncer am 16 März, 2007, 07:37
Das Fernsehmagazin der c't greift in seiner morgigen Sendung anlässlich der aktuelles CeBIT einige aktuelle Trends auf: Breitband-Internet, digitales Rechtemanagement, mobile Geräte und Doppelkernprozessoren. Ob Fernsehen, Musik, Internet und sogar die Computer-Software: In Zukunft soll alles aus der Netzwerkdose kommen. Bandbreite ist scheinbar kein Problem mehr, die Netzbetreiber rüsten kräftig auf. Doch die schöne neue Onlinewelt funktioniert wohl nur, wenn man die Kundschaft nicht kriminalisiert. So droht dem digitalem Rechte-Management nun das Aus. Nachdem der Apple-Chef in seinen "Gedanken über die Musik" den Verzicht auf den Kopierschutz anregte, ziehen nun auch andere Anbieter nach.

Das Internet für unterwegs wird noch schneller, aber auch billiger? Die Datennetze für Handys werden ausgebaut, neue Bedienkonzepte machen das mobile Leben noch angenehmer. Und die Geräte selbst? Da müssen sich die Kunden entscheiden, denn der Trend geht weg vom Handy-Alleskönner hin zum Spezialisten für Musik, Fotos oder Videos. Und auch auf dieser CeBIT gilt: Es geht noch schneller und billiger. Die Einstiegspreise für Komplettrechner mit den neuen Kraftprotzen liegen inzwischen bei rund 600 Euro, Notebooks mit Doppelkernprozessoren sind schon für rund 700 Euro zu haben.

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Titel: c't magazin.tv: Stärken und Schwächen von Sonys neuer Spaßzentrale
Beitrag von: SiLæncer am 23 März, 2007, 07:39
Bereits im Dezember 2006 befasste sich das Fernsehmagazin der c't mit der Playstation 3, und zwar mit einem eigens aus Japan beschafften Gerät. Da heute der Startschuss für Europa fällt, steht die neue Konsole wieder auf dem Sendeplan. Sie verfügt gegenüber dem Vorgänger über viele neue Funktionen, mit denen sich c't in der Zwischenzeit intensiver beschäftigt hat. In dem schwarzen Gehäuse verbergen sich auch ein Abspieler für hochaufgelöste Video-Filme und ein ausgewachsener Wohnzimmer-PC. Das c't magazin.tv zeigt morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen die Stärken und Schwächen der neuen Spaßzentrale.

Außerdem hat das c't-magazin Festplattenspieler getestet. Die kompakten, wohnzimmertauglichen Geräte können alle digitalen Medieninhalte direkt an Fernseher oder Stereoanlage ausgeben. Je nach Ausführung eignen sie sich sogar als Zuspieler für hochaufgelöste Videos im HD-TV-Format. Die Sendung zeigt, was die ab 50 Euro erhältlichen Kästen können. Die Rubrik "Vorsicht Kunde!" befasst sich mit den Problemen eines Tiscali-Kunden.

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Titel: c't magazin.tv: Dem Computer eine Pause
Beitrag von: SiLæncer am 30 März, 2007, 09:46
Nicht nur Waschmaschinen, Heizöfen und Kühlschränke schlucken Strom in großen Mengen. Auch so mancher moderne Computer verbraucht ordentlich: 150 Watt selbst wenn er gar nichts zu tun hat, und 250 Watt, wenn er seine Arbeit macht. Dazu kommen 150 Watt für den Flachbildschirm. Wer also den Rechner als Musikspeicher nutzt und sich stundenlang berieseln lässt oder gerne und lange im Internet unterwegs ist, sollte sich auf eine gepfefferte Stromrechnung einstellen.

Das c't magazin.tv stellt in seiner morgigen Sendung im hr-Fernsehen um 12:30 Uhr elektronische Geräte vor, denen man einen hohen Energieverbrauch gar nicht zugetraut hätte. Dazu gibt es Tipps, wie man Geldbeutel und Umwelt schonen kann. Ein weiterer Beitrag schildert, wie Internetprovider ihre Kunden ausbremsen. Die ständige Rubrik "Vorsicht Kunde!" kümmert sich um Maleschen mit einer hohen Handy-Rechnung.

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Titel: c't magazin.tv: Wirkungslose Webfilter
Beitrag von: SiLæncer am 06 April, 2007, 07:54
Spezielle Schutzsysteme für Kinder und Jugendliche versprechen, Webseiten mit Pornographie, Gewaltdarstellungen oder Nazi-Propaganda automatisch abzublocken. Die Internetfilter funktionieren bisher aber nur bedingt und lassen sich leicht umgehen. So konnten nur zwei von acht Produkten im c't-Testlabor einigermaßen überzeugen. Kein einziges Filtersystem war jedoch in der Lage, immer zuverlässig für Kinderaugen ungeeignete Angebote aus dem Netz zu filtern. Die Testergebnisse präsentiert das c't magazin.tv am Karsamstag um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen.

Eine neue Generation sehr kompakter und preiswerter Camcorder drängt auf den Markt. Diese Geräte speichern die Videos auf Speicherchips, Bandkassetten haben ausgedient. Das spart erheblichen Herstellungsaufwand, so werden diese Geräte für Preise weit unter 100 Euro angeboten. Im c’t-Testlabor mussten sechs der neuen Chip-Camcorder aus allen Preisklassen zeigen, ob sie Geräte mit Bandkassetten endgültig vom Markt drängen können.

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Titel: c't magazin.tv: Zwischenbilanz für Windows Vista
Beitrag von: SiLæncer am 13 April, 2007, 08:28
Knapp drei Monate nach dem offiziellen Start von Windows Vista für Endnutzer macht sich Ernüchterung breit. Viele Treiber fehlen und das Sicherheitskonzept läuft lange noch nicht rund. An so mancher Stelle fragt sich selbst ein wohlwollender Vista-Nutzer, wie Microsoft eine solche Baustelle als fertig bezeichnen kann. Das c't magazin.tv wagt am Samstag um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen eine Bestandsaufnahme und gibt Tipps, was man in Eigenleistung tun kann, wenn Vista mal wieder zickt.

Außerdem kümmert sich das Fernsehmagazin der c't um digitale Spiegelreflexkameras. Bislang schauten ambitionierte Hobby-Fotografen eher herablassend auf die digitalen "Knipsen" herab. Nun aber drängen Geräte für günstige Preise auf den Markt. Sie erfordern mit ihren 10-Megapixel-Chips schon ein sehr gutes Auge, um den Unterschied zum Kleinbildfilm noch feststellen zu können.

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Titel: c't magazin.tv
Beitrag von: SiLæncer am 20 April, 2007, 08:33
Auf der CeBIT wurde die neueste Generation der Navigationsgeräte vorgestellt. Einige Geräte verwöhnen den Reisenden mit einer dreidimensionalen Darstellung von Route und Straßenkreuzung. Auch Fußgänger haben inzwischen die Wahl aus einer großen Anzahl digitaler Pfadfinder, die sogar komplette Wanderkarten im Speicher haben. Und wenn Motorradfans bei schönem Wetter eine ausgiebige Tour planen, sorgen die digitalen Copiloten auch hier für eine sichere Zielführung. Das c't magazin.tv stellt die aktuellen Navis für Autofahrer, Biker und Wanderer vor.

Bevor es aber in die weite Landschaft geht, sollte der PC-Nutzer anlässlich des Frühjahrs vielleicht auch mal einen Blick auf den Mikrokosmos auf dem Schreibtisch werfen. In vielen Computertastaturen wohnen mehr Krankheitserreger als beispielsweise auf der Toilette. Studien zufolge tummeln sich auf der Tastatur sogar bis zu 60-mal mehr Erreger als auf dem stillen Örtchen. Was tun? Hände weg von der Chemiekeule, die kann Gehäuse und Innereien der Geräte nachhaltig schaden. Das Fernsehmagazin c't zeigt morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen, wie der Frühjahrsputz am PC sicher gelingt.

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Titel: c't magazin.tv
Beitrag von: SiLæncer am 27 April, 2007, 09:41
Eine Straße ohne Kurve, ohne Berge, ohne Gegenverkehr. Kein Stau, kein Stop & Go, keine ungeplanten Zwischenfälle. Der Traum aller Autofahrer. Gibt es nicht? Gibt es doch. Auf den Prüfständen der Autohersteller. Mit dieser Straße, die es nur im Computer gibt, wird vermessen, wie umweltfreundlich so ein Auto ist. Klimaanlage und andere spritfressende Zusatzaggregate sind bei dieser Untersuchung natürlich abgeklemmt. Die Ergebnisse der virtuellen Messungen finden wir dann in den Autoprospekten als Angabe zu Spritverbrauch und CO2-Ausstoß wieder. Was aber passiert, wenn so ein Auto aus der virtuellen in die reale Welt fährt? Stimmen die Angaben dann immer noch? Keineswegs – und so hegen Experten Zweifel an den angewandten Messmethoden.

Das Fernsehmagazin der c't beschäftigt sich darüber hinaus in seiner Sendung am morgigen Samstag mit besonders leisen PCs. Denn wir alle wissen: Lärm macht krank. Und wir versuchen, dem Lärm auszuweichen, wo immer es nur geht. Im Büro geht das häufig nicht: Hier stehen lärmende PCs, und wenn die arbeiten, dann darf das auch jeder hören. Damit soll nun Schluss sein. "Flüster-PCs" mit so klangvollen Namen wie "Ich bin leise" oder "PC Silentium!" haben dem Bürolärm den Kampf angesagt. Im c’t-magazin-Labor zeigten insgesamt acht dieser Computer, was sie draufhaben. So manchem hoffnungsvollen Kandidaten mussten die Testingenieure allerdings Wertungen wie "Du bist zu langsam", "Stromfresser-PC!" oder "Wer soll Dich bezahlen?" mit auf den Weg geben. Auch die c't beschäftigt sich in ihrer neuen Ausgabe 10/07 (ab Montag, den 30. April, im Handel) in einem Schwerpunkt mit den besonders leisen PCs beziehungsweise mit denen, die nur Schonung der Nutzerohren versprechen.

Auch die German Open des RoboCup, der Meisterschaften im Roboterfußball, sind zudem Thema der morgigen Sendung von c't magazin.tv. Sie fanden in diesem Jahr während der Industrie-Messe in Hannover statt.

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Titel: c't magazin.tv: Warum es beim DSL-Service wirklich hakt
Beitrag von: SiLæncer am 04 Mai, 2007, 08:59
Es war der berühmte kleine Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Peter P. (Name von der Redaktion geändert), Hotline-Mitarbeiter eines großen deutschen Internetproviders, wandte sich ans c't magazin. Es sei nun an der Zeit, Klartext zu reden. "Wir von der Hotline wollen unseren Kunden wirklich helfen, aber Fehler im Computersystem oder immer wechselnde Ansprechpartner machen es uns unmöglich!" Seine Kollegen und er seien es nun leid, ständig die Prügelknaben zu sein. Detailliert erklärt er im Interview, wie sich Fehler auf der Telefon-Rechnung einschleichen, dass vom Kunden unerwünschte Tarifänderungen nicht ganz zufällig zustande kommen und warum man besser nicht davon ausgehen sollte, dass der versprochene Rückruf der Service-Hotline auch wirklich stattfindet.

Das Fernsehmagazin der c't geht in seiner Sendung am morgigen Samstag zudem der Frage nach, ob teuere Displays wirklich besser sind. Kann man mit bloßem Auge erkennen, ob ein LC-Display 165 Euro, 300 Euro oder 465 Euro kostet? Unsere Testpersonen im c't-Labor hatten es schwer, denn in der Tat ist der Unterschied ohne Messapparatur nicht ohne weiteres zu erkennen. Wie aber erklärt sich dann der enorme Preisunterschied, wenn nicht über die Bildqualität? Kann man sich die Differenz von 300 Euro für das teure Gerät sparen? Oder verdirbt man sich auf Dauer doch die Augen? 19-Zoll-Displays aller Preisklassen mussten Alltagstauglichkeit und Preiswürdigkeit unter Beweis stellen. Auch die Verbindung digitaler Fotos mit GPS-Daten ist Thema der morgigen Sendung von c't magazin.tv.

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Titel: Re: c't magazin.tv: Warum es beim DSL-Service wirklich hakt
Beitrag von: coverme am 04 Mai, 2007, 18:22
Den unterschied bei gleichen Panel Typen wird man mitunter schwer ausmachen können. Den Unterschied zwischen einem TN Panel (günstig) und einem VA oder PVA Panel (teuer) kann selbst der Leihe sehen. Kommt halt darauf an, ob man mit den schwächen eines günstigen Panels (Blickwinkel, Farbstabilität) leben kann, oder ob man den speziellen Anwendungsfall deutlich mehr Geld ausgeben will. Eine Qualitätsbeurteilung ist vor Ort in den typischen Märkten (wie z.B. MM) eher hoffnungslos, da die Dinger dort i.d.R. zu Dutzenden an einem einzigen Verteiler hängen und dem vermatschten Analogsignal entsprechend ein matschiges und unscharfes Bild anzeigen.
Titel: c't magazin.tv: Was Computerspiele von Hollywood lernen können
Beitrag von: SiLæncer am 11 Mai, 2007, 08:40
Kaum ein Hollywoodstreifen kommt noch ohne Computerhilfe aus. Werden beim klassischen Kino nur einige Szenen durch digitale Tricks verschönt, so zeigen aktuelle Animationsfilme, wie gut und detailreich Bilder aus dem Computer heute aussehen können. Diese Entwicklung läuft aber nicht nur in eine Richtung. "Beide Medien befruchten sich gegenseitig sehr stark", sagt Martin Moszkowicz, Vorstand der Münchener Constantin Film AG. "Wir müssen noch viel vom Kino lernen, wie man eine Geschichte erzählt und Emotionen rüberbringt", bestätigt Odile Limpach vom französischen Spielehersteller Ubisoft. Ziel der Computerspiele-Industrie sei es, dass der Spieler eine Träne vergießt, wenn sich ein Mitspieler verabschiedet. Wie so etwas aussehen könnte, war auf der "FMX" in Stuttgart zu sehen. Auf dem Kongress tauschen Hollywood-Größen und die Stars der virtuellen Welten ihre Visionen und Konzepte aus.

Das c't-Fernsehmagazin geht in der Sendung am Samstag zudem darauf ein, warum aus dem Senioren-PC nichts werden konnte. Im Mai 2006 stellte Fujitsu Siemens auf dem Deutschen Seniorentag den SimpPliCo vor – einen Rechner, der speziell auf die Bedürfnisse älterer Menschen zugeschnitten sein sollte. Es gab ein umfangreiches Service-Paket, der Rechner lief mit Linux, die Einrichtung weiterer Programme durch den Käufer war nicht vorgesehen. Schon damals zeigte der Rechner im c't-magazin-Test erhebliche Schwächen, die älteren Testpersonen empfanden das abgeschlossene Rechnerkonzept als Bevormundung. Wenn es mit diesem Rechner nicht klappt, welcher Computer ist dann der richtige und wie gut werden ältere Menschen beim Computerkauf beraten? Im c't-Versuch testen Senioren die Beratung im Elektro-Supermarkt, bei der Fachmarktkette und im kleinen Bastlerladen um die Ecke.

Außerdem geht es am Samstag um Computerausfälle aufgrund einer Softwarepanne und damit verbundene finanzielle Verluste.

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Titel: c't magazin.tv
Beitrag von: SiLæncer am 18 Mai, 2007, 11:04
Sobald man auf die allerschnellste Mobiltechnik verzichtet, bekommt man erstaunlich winzige Notebooks, die einem auch als ständige Begleiter kaum zur Last fallen. Einige dieser Minirechner bringen nur gut ein Kilo auf die Waage, andere können fast rund um die Uhr in Betrieb sein, erst dann brauchen die Kleinen wieder eine neue Akkuladung. Im c't-magazin-Testlabor traten sechs dieser Rechenzwerge an. Die Ergebnisse des Tests präsentiert das Fernsehmagazin der c't morgen um 12:30 im hr-Fernsehen.

Das c't magazin.tv zeigt morgen auch, wie auch Sie ganz einfach und preisgünstig zu ihrem persönlichen Videorecorder kommen. Man nehme einen ausgemusterten Computer der unteren Leistungsklasse, eine digitale Fernsehkarte für rund 100 Euro und die kostenlose Software namens VDR. Dieses Gerät ist herkömmlichen Festplattenrecordern weit überlegen, denn beispielsweise kann er das gesamte Fernsehprogramm der nächsten Wochen gezielt nach Sendungen durchsuchen und diese automatisch aufnehmen.

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Titel: c't magazin.tv: Stars aus einer anderen Welt
Beitrag von: SiLæncer am 25 Mai, 2007, 09:20
Sie nennen sich "Maestro", "Emperor" oder "Savior", und sie sind in ihrer Heimat populär wie Popstars. Es gibt viel Geld zu verdienen in Koreas Profi-Liga der Computerspieler. Einer der Superstars heißt im normalen Leben Mae Jae-Yoon. Der 20-jährige Profi hat sich auf das Computerspiel Starcraft spezialisiert. Er ist Millionär und Mädchenschwarm. Die Wettkämpfe der Computerspieler in Korea sind ein Publikumsmagnet, denn in keinem anderen Land der Welt sind Computerspiele so beliebt wie dort. Das c't magazin.tv berichtet morgen um 12:30 Uhr aus dem Land der virtuellen Möglichkeiten.

Außerdem stehen "virtuelle Schutzschilde" auf dem Sendeplan. Nahezu jeder Hersteller von Antivirus-Software bietet auch ein Rundum-Sorglos-Paket an. Doch der sicherheitsbewusste Computernutzer sollte seine Wahl gut überlegen, denn so manches Schutzprogramm sperrt aus Versehen auch mal den eigenen Internetzugang oder sortiert die Hälfte der privaten E-Mails als Werbemüll aus. Im Sicherheitslabor des c't-magazins mussten zwölf dieser Sicherheitspakete beweisen, ob sie den heimischen Computer gegen Angriffe aus dem Internet effektiv schützen können, ohne die alltägliche Arbeit dabei allzu sehr zu stören.

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Titel: c't magazin.tv: Alte Fotos und Videos retten
Beitrag von: SiLæncer am 01 Juni, 2007, 07:46
Die alten Schätze schlummern im Schrank: Der Film vom ersten gemeinsamen Urlaub, gedreht auf Super-8, die Dias von der Bergtour in den Alpen, die ersten Schritte der Kinder auf alten VHS-Bändern. Wie bekommt man diese Erinnerungen in den Computer? Wie speichert man die riesigen Datenmengen sicher ab und wie begegnet man dem Datenfraß, der DVD und CD-Rom nach ein paar Jahren befällt? Der c’t magazin.tv-Workshop erklärt in der Sendung am kommenden Samstag, was man beim Digitalisieren von Film, Foto und Video beachten muss und zeigt, wie man die Bildersammlung dauerhaft archivieren kann.

Mit schönen Bildern beschäftigt sich auch ein weiterer Beitrag der nächsten Sendung. HDR-Fotografie heißt das Zauberwort, das ambitionierte Hobby-Fotografen elektrisiert. Die Fotografien mit extrem hohem Kontrastumfang sehen aus wie Kunstwerke aus einer anderen Welt. Das ganze funktioniert ganz einfach, das Resultat ist überwältigend: Bei der HDR-Fotografie werden mehrere Bilder vom gleichen Motiv mit unterschiedlicher Belichtung geschossen. In der Nachbearbeitung werden die Bilder am Computer dann übereinander gelegt. So verstärkt sich der Kontrast in hellen und dunklen Bildteilen und es ergeben sich spannende und teilweise erstaunliche Effekte. Außerdem geht es in der Sendung am 2. Juni um PC-Käufer, die auf den Vista-Express warten mussten.

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Titel: c't magazin.tv: Kalt erwischt
Beitrag von: SiLæncer am 08 Juni, 2007, 09:21
Wildwest auf dem Telefonmarkt, es geht um Milliardenumsätze. Die Jagd auf den Kunden findet am Telefon statt, wie bei Therese C. aus Köln. Gutgläubig spricht die 74-Jährige mit dem freundlichen Mann am anderen Ende der Leitung und willigt ein, Informationsmaterial zu bekommen. Die Rentnerin ist schockiert, als sie hernach feststellt, angeblich einen Zweijahresvertrag mit einer Telefongesellschaft abgeschlossen zu haben. Ohne Unterschrift, einfach per Telefon. Verbraucherschützer schlagen – mit Günter Wallraff im Rücken – Alarm, denn wilde Werbeanrufe ohne die vorgeschriebene Einwilligung ("Cold Calling") nehmen immer weiter zu.

In einem weiteren Beitrag widmet sich morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen das Fernsehmagazin der c't Multifunktionsgeräten. Vor einigen Jahren zahlte man einzeln für Drucker und Scanner noch mehr als für die Kombigeräte heute. Doch was taugen die günstigen Generalisten, wie viel Leistung und Qualität wird fürs Geld geboten? Das c't magazin.tv hat fünf dieser Multifunktionsdrucker genauer angeschaut.

Die Sendetermine:

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Titel: Re: c't magazin.tv: Kalt erwischt
Beitrag von: Chrisse am 11 Juni, 2007, 17:52
Tja das sind die Probleme mit dem System der stillschweigenden Zustimmung. So etwas gehört m.E. verboten und unter drakonische Strafen gestellt.

Morgen werden Verträge per Megafon geschlossen, (Ich weiß gar nicht was Sie wollen, wir haben den Abschluss öffentlich verkündet, Sie hätten nur rechtzeitig schriftlich widersprechen müssen und nach begleichen der Stornogebühr wärs das gewesen  ::)  ::)  ::) )

Ich gebe hiermit öffentlich bekannt, dass meine Zustimmung zu Verträgen nur schriftlich mit meiner Unterschrift als erteilt gilt. Jegliches andere Verhalten meiner Person ist grundsätzlich eine Ablehnung ein Vertrag kommt dann in keinem Falle zustande. Eventuelle Kosten trägt die Gegenseite.

Ob das reicht????

GC
Titel: Re: c't magazin.tv: Kalt erwischt
Beitrag von: Jürgen am 11 Juni, 2007, 21:30
Es bleibt, wie immer, die Frage "wer hat das überhaupt erlaubt und wozu?".
Solche Abzocke war bis zur Einführung der "Mehrwertdienste" grundsätzlich unmöglich, weil der Privatmann eben telefonisch keine gültigen Verträge schliessen konnte.
Regierungen haben seitdem gewechselt, die Politik zugunsten der Betrüger absolut nicht.

Bedankt Euch bei den Parteien.
Titel: c't magazin.tv: Ausgespäht im Internet
Beitrag von: SiLæncer am 15 Juni, 2007, 09:12
Aus dem Alltag ist das Internet für viele Menschen einfach nicht mehr wegzudenken. Schnell die Informationen über das Wetter von morgen holen, eine Urlaubsreise buchen oder bei einer Online-Versteigerung ein Schnäppchen ergattern. Ganz normale Bürger bewegen sich inzwischen routiniert und selbstverständlich im Cyberspace. Was sie dabei aber häufig vergessen: Das Internet kann gefährlich sein. Viele Hobby-Surfer unterschätzen das Risiko des Diebstahls persönlicher Daten im Internet. Während sie Haus und Hof sicher machen gegen unbefugtes Eindringen, so sind sie bei der Sicherung sensibler Daten sehr leichtsinnig. c't magazin.tv zeigt, welche Folgen der Identitätsklau im Internet haben kann und wie die Händler ihre guten Kunden im Fall der Fälle im Regen stehen lassen.

Das Fernsehmagazin der c't beschäftigt sich in einem weiteren Beitrag am morgigen Samstag um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen mit Flachbildschirmen, die einen TV-Empfänger eingebaut haben: Nach Feierabend dient der PC-Bildschirm als Fernseher. Das spart Platz und Geld. Das funktioniert auch, wie der Praxistest zeigt – leider nicht bei allen Herstellern gleichermaßen gut. Im c't magazin-Testlabor mussten acht dieser Schreibtischfernseher zeigen, ob sie Texte und Zahlenkolonnen genauso scharf und brillant darstellen können wie Krimis und Actionfilme. Obwohl es hier einige handfeste Enttäuschungen gab – die Testingenieure hatten auch Anlass zur Freude, denn eines der billigsten Geräte war auch eines der besten.

c't magazin.tv beschäftigt sich daneben unter anderem noch mit MP3-Musik im Auto – auch dann, wenn man in neuen Autos nur schwer die integrierte Musikanlage gegen ein Radio mit MP3-fähigem CD-Player austauschen kann.

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Titel: c't magazin.tv: Auf ewig verbunden
Beitrag von: SiLæncer am 22 Juni, 2007, 09:01
Ein Vertrag, sie zu knechten: Es herrscht ein buntes Treiben im Telekommunikationsmarkt – und das auch beim Gebahren um Verträge und ihre Kündigung. Die Kunden müsste es ja eigentlich freuen, wenn der Markt von Konkurrenz belebt wird: Wenn die Preise purzeln, dann kündigt man fristgerecht den alten Vertrag, wechselt zu einem neuen Anbieter und spart ab sofort viel Geld. Die Kündigung ist schnell geschrieben, die Kündigungsbestätigung allerdings versetzt so manchen Kunden in Staunen. Üblicherweise verlängern sich Laufzeitverträge nämlich quartalsweise, und wenn man einen ungünstigen Termin zur Kündigung erwischt hat, dann kann es bis zu einem halben Jahr dauern, bis der Vertrag beendet werden kann.

Noch mehr staunen aber immer mehr Kunden, wenn sie zwar rechtzeitig kündigen, der Dienstleister sich davon aber in keiner Weise beeindrucken lässt und weiterhin Gebühren verlangt. "Wir können nicht sagen, dass das Absicht ist, aber wir haben schon den Eindruck, dass die Firmen die Anfragen der Verbraucher ignorieren!" sagt ein Vertreter der Verbraucherzentrale Hessen. c't magazin.tv schildert zwei besonders krasse Fälle, bei denen die Kündigung sogar bestätigt wurde, der Vertrag durch mysteriöse Klauseln aber trotzdem weiterlaufen soll.

Das Fernsehmagazin der c't nimmt zudem elf Multimedia-Notebooks unter die Lupe, die im c’t-Testlabor zeigen mussten, ob sie einen Platz im Wohnzimmer wirklich verdient haben: Trotz ihrer kompakten Ausmaße bieten aktuelle Multimedia-Notebooks hohe Rechenleistung. Das macht sie zu einer interessanten Alternative für den normalen PC zu Hause. Mit eingebautem TV-Empfang, schnellem 3D-Grafikchip für anspruchsvolle Spiele und der Möglichkeit, hochaufgelöste Videos in bester digitaler Qualität an den Fernseher weiterzureichen, werden die Multimedia-Notebooks zum praktischen Allrounder im Wohnzimmer. Außerdem zeigt c't magazin.tv, dass Outdoor-Navigationssysteme nicht nur die Wanderwege in Deutschland sehr gut kennen.

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Titel: c't magazin.tv: Das schwarze Loch bei der eBay-Bank
Beitrag von: SiLæncer am 29 Juni, 2007, 08:11
Das eBay-Bezahlsystem PayPal wirbt mit dem Slogan "Schnell und sicher online zahlen". Nils B. kann das nicht bestätigen: Er vermisst knapp 150 Euro, die er bei PayPal einzahlte. Damit wollte Nils ein Abonnement bei einem Internetdienstleister bezahlen. Nun ist das Geld verschwunden, seine Nachforschungen verliefen im Sande. Eine peinliche Panne, denn das Bezahlsystem PayPal hat zum 2. Juli 2007 die Banklizenz erworben, und von einer Bank erwartet man im Allgemeinen den sorgfältigen Umgang mit Kundengeld. Ob die neue PayPal-Bank die Erwartungen der Kundschaft bis dahin erfüllen kann, ist fraglich, denn neben Nils B. sind viele Kunden überhaupt nicht zufrieden.

Das kann Professor Gerald Spindler von der Göttinger Georg-August-Universität bestätigen. Er hat sich das Online-Bezahlsystem genau angesehen: "Die Anzahl der Beschwerden, nimmt zu, im Internet gibt es inzwischen eigene Beschwerdeforen, was PayPal angeht. Daraus kann man unter Umständen ableiten, dass da irgendwas schiefläuft." Für Nils B. ist auf jeden Fall etwas schiefgelaufen, wie c't magazin.tv berichtet: Denn PayPal fordert zur Klärung des von PayPal selbst verursachten Fehlers von seinem Kunden neben einer lückenlosen Auflistung der Kontoauszüge seines Privatkontos auch noch Belege wie Gas- oder Telefonrechnung. Die Rückzahlung der verschwundenen 150 Euro verweigert PayPal jedoch standhaft.

Das Fernsehmagazin der c't informiert zudem in seiner Sendung am morgigen Samstag um 12:30 im hr-Fernsehen unter anderem über Kostenfallen bei der mobilen Kommunikation, etwa im Urlaub. Denn man kann sich ja schnell an die Segnungen moderner Kommunikationstechnik gewöhnen: Mit dem UMTS-Handy oder drahtlosem Internetzugang ist man überall und zu jeder Zeit online, kann sich zur Sicherheit das aktuelle Grillwetter aufs Handy holen oder mal schnell ein paar Bilder von der heißen Strandparty verschicken. Wer das im Ausland auch so handhaben möchte, der tappt unter Umständen aber ganz schnell in die Kostenfalle. Eine kleine, falsche Einstellung im Handy kann dazu führen, dass der Versand eines einzigen Fotos bis zu 40 Euro kostet, der Download des aktuellen Sommerhits sogar 80 Euro. Das c't magazin.tv zeigt, wie man die Urlaubskasse schont – ohne auf die gewohnten Annehmlichkeiten verzichten zu müssen.

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Titel: Re: c't magazin.tv: Das schwarze Loch bei der eBay-Bank
Beitrag von: Natasda am 29 Juni, 2007, 11:07
Mit dem Thema PayPal befasst sich auch die aktuelle Zeitschriftenausgabe der c't.

Fazit ist, dass der Kunde zwischen der Einrichtung und der ersten Überweisung auf das PayPal Konto einige Zeit verstreichen lassen soll. Kommt es nach der Einrichtung zu Problemen bei der Klärung der Adresse oder anderer persönlicher Daten des Einrichters, so wird das Konto gesperrt und es kann zum Verschwinden der getätigten Überweisung (im vorliegenden Fall 150€) kommen.
Titel: c't magazin.tv: GSM-Mobilfunk gestern, heute und morgen
Beitrag von: SiLæncer am 06 Juli, 2007, 07:40
Am 30. Juni 1992 startete das GSM-Mobilfunknetz. 5000 Kunden waren nur dabei, was aber nicht an der Kapazität des Netzes lag – es gab einfach keine passenden Telefone in ausreichender Menge. Die kamen erst ein oder zwei Jahre später auf den Markt. Dann aber entwickelte sich der Markt rasant: Rechneten die Anbieter mit maximal 2 Millionen Kunden bis zur Jahrtausendwende, so mussten sie ihre Schätzungen dramatisch korrigieren. Allein Mannesmann D2 meldete schnell 10 Millionen Kunden, heute hat statistisch betrachtet fast jeder Deutsche ein Handy.

In den vergangenen 15 Jahren gab es eine Reihe von Irrtümern, wie beispielsweise die Unterschätzung der Bedeutung von Kurznachrichten (SMS) und Fehlinvestitionen, wie die 50 Milliarden Euro für die UMTS-Lizenzen. Netzdienste kamen und gingen. Prominentes Beispiel das WAP-Angebot, das den Kunden zu teuer und zu umständlich war. Wie geht es weiter mit dem digitalen Mobilfunk, welche Dienste werden in Zukunft angeboten, welche Handys wird es geben? Das c't magazin.tv wagt morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen einen Ausblick.

Außerdem hat das c't-magazin einige Computer und elektronische Geräte mit ins Blitzlabor genommen und zeigt, was passiert, wenn der Blitz direkt in die Geräte einschlägt. Die Sendung gibt Tipps, wie man die teuren Geräte vor Blitzschlägen schützen kann.

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Titel: c't magazin.tv: Polizei interaktiv
Beitrag von: SiLæncer am 13 Juli, 2007, 10:20
Es ist ein Pilotprojekt: Zehn Streifenwagen hat die Brandenburger Polizei mit allem ausgerüstet, was gut und teuer ist. Mobile Computer, Farbdrucker, Videoüberwachung, schnelle Datenleitung per UMTS zur Anbindung an den zentralen Polizeicomputer kommen hier zum Einsatz. So können die Polizisten vor Ort sämtliche Personendaten überprüfen, und das Knöllchen wird auch gleich ausgedruckt. Das c't magazin.tv war mit dem interaktiven Streifenwagen unterwegs: Sind die Datenleitungen wirklich abhörsicher? Was passiert, wenn die mobile Einsatzzentrale außerhalb des UMTS-Netzes unterwegs ist?

Das Fernsehmagazin der c't beschäftigt sich zudem in seiner Sendung am morgigen Samstag um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen mit neuen, verbraucherfreundlichen Urteilen gegen Abzocke im Internet. c’t magazin.tv erklärt, was sich durch diese Rechtsprechung geändert hat, und gibt Tipps, wie man sich gegen unberechtigte Forderungen wehren kann. Darüber hinaus hat die Redaktion in einem Test neun kostenlosen E-Mail-Dienste auf Stärken und Schwächen abgeklopft.

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Titel: c't magazin.tv
Beitrag von: SiLæncer am 20 Juli, 2007, 07:42
Statt gestresst im Laden in der Schlange zu stehen, kann man beim Online-Shopping in Ruhe aussuchen und bestellen. Neben Technik- und Modeartikeln bieten die Läden im Internet auch Lebensmittel an. Das c't magazin.tv war auf Einkaufstour, um zu prüfen, wie es mit der Qualität und den Preisen der Waren bestellt ist. Das Ergebnis: Viele Angebote im Internet sind keineswegs günstiger als beim Händler um die Ecke, und die gelieferte "Frischware" hätte selbst jeder Hausmann beim realen Lebensmittelhändler ganz bestimmt liegen gelassen.

Eines der weiteren Themen der morgigen Sendung des c't-Fernsehmagazins sind Navigationsgeräte. Fest eingebaute Systeme ab Werk kosten oft das Vielfache eines portablen Pfadfinders, dafür sind sie häufig völlig veraltet. Dagegen lotsen sogar die preiswerten Navis aus dem Elektro-Supermarkt den Fahrer sicher ans Ziel. Festeinbauten sind eng mit der Bordelektronik des Autos verbunden, es gibt kein Kabelgewirr, und die Ansagen kommen klar und deutlich über das Autoradio. Auch diesen letzten Vorteil wollen die portablen Navigationssysteme nun wettmachen. Mit speziellen Einbaukits werden sie ebenfalls direkt ins Bordsystem integriert. Das c't magazin ist probegefahren und hat die Systeme der Autohersteller gegen die neuen Einbaulösungen antreten lassen.

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Titel: c't magazin.tv
Beitrag von: SiLæncer am 27 Juli, 2007, 07:36
Wenn es ziept und drückt, dann geht man normalerweise zum Hausarzt. Dort zahlt man 10 Euro Praxisgebühr, geht ins Wartezimmer, beschäftigt sich einige Zeit mit dem europäischen Hochadel und diverser anderer zweifelhafter Prominenz, bis man schließlich ins Behandlungszimmer darf. Der Arzt schaut nach, ob es etwas Ernstes ist. Meistens aber geht man beruhigt nach Hause und kuriert sich aus. Manchmal absolviert man noch einen Umweg über die Apotheke, wenn der Doktor eine Medizin verschrieben hat.

Da fragt sich der eine oder andere, ob sich der Arztbesuch wirklich gelohnt hat. Im Internet gibt es ja auch Medizinplattformen, die dem Patienten Hilfe versprechen. Und das kostenlos, denn die Dienste finanzieren sich über Werbung. Das Fernsehmagazin der c't fragt morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen nach, ob der virtuelle Arztbesuch das persönliche Gespräch im Behandlungszimmer wirklich ersetzen kann. Vielleicht kann sogar eine verfehlte Selbsttherapie gefährlich werden.

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Titel: c't magazin.tv: Digitale Demenz durch digitale Helferlein
Beitrag von: SiLæncer am 03 August, 2007, 09:43
Die Telefonnummer der Freunde sind im Handy gespeichert. Den Weg zum Urlaubsziel zeigt das Navigationssystem. Der Termin für den Kinobesuch ist im persönlichen digitalen Assistenten eingetragen. Nachdenken und Gedächtnisarbeit nehmen viele kleine digitale Helferlein ab – und sorgen damit für ein Problem: Wir werden vergesslich. "Digitale Demenz" nennen koreanische Wissenschaftler dieses Phänomen. In dem aufstrebenden, technisierten Land haben sie festgestellt, dass besonders jüngere Menschen, die mit dem Computer aufwachsen, Probleme haben, sich Dinge länger merken zu können.

In seiner morgigen Sendung geht das Fernsehmagazin der c't außerdem auf den vielbeschworenen Fachkräftemangel ein und führt das Beispiel einer Softwarefirma vor. Der Hamburger Geschäftsmann Tim N. hat sich intensiv um Fachkräfte gekümmert. Er wollte nicht einfach nur zuschauen, wie die großen Konzerne den Arbeitsmarkt leer fegen. Seine Firma bildet selbst aus und wenn neues Personal gebraucht wird, dann wirbt der Chef mit den Vorzügen seines kleinen Betriebes. Das c't magazin.tv diskutiert, ob das Problem des Fachkräftemangels so einfach zu lösen ist, ob ausländische Arbeitskräfte dem deutschen IT-Markt helfen können und was Firmen und Betriebe aus ihrem jetzigen Dilemma lernen sollten.

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Titel: c't magazin.tv: Blitzschnell zum Elektroschrott
Beitrag von: SiLæncer am 10 August, 2007, 08:47
Ein Blitz ist zwischen 85 und 110 Euro wert. Das wollen findige Hobbyforscher herausgefunden haben. Was sie meinen, ist der umgerechnete Wert der Energiemenge auf einer normalen Stromrechnung, die ein Blitz abgibt. Ein theoretischer Wert. Leider ist es bis heute nicht möglich, diese Energiemenge zu speichern und sinnvoll zu nutzen. Wenn ein Blitz einschlägt, dann kann er hingegen immensen Schaden anrichten. Computer, Telefone oder Fernseher werden durch einen Blitzschlag zum Elektroschrott. Das c't magazin.tv erklärt morgen um 12:30 im hr-Fernsehen, wie man die Elektrogeräte gegen die Naturgewalten geschützt werden können.

Mit scheinbar harmlosen Gewinnspielen, Infos zur Berufswahl oder Intelligenztests locken unseriöse Betreiber von Internetseiten ahnungslose Surfer in die Kostenfalle. Erst auf den zweiten Blick findet man einen Kostenhinweis, meist gut versteckt im "Kleingedruckten". Völlig überraschend flattern dann Rechnungen ins Haus, gleich in rüdem Ton, versehen mit Hinweisen, was der Kunde zu befürchten hat, wenn er nicht umgehend bezahlt. Dieser Praxis haben einige Gerichte nun einen Riegel vorgeschoben. Kassiert werden darf nur, wenn der Kunde vorher klar und eindeutig auf entstehende Kosten hingewiesen wurde. Das Fernsehmagazin der c't erklärt, was sich durch diese Rechtsprechung geändert hat, und gibt Tipps, wie man sich gegen unberechtigte Forderungen wehren kann.

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Titel: Re: c't magazin.tv: Blitzschnell zum Elektroschrott
Beitrag von: ritschibie am 10 August, 2007, 15:23
Zum Thema 'Blitzeinschlag und die Folgen' sollten die Jürgen in die Sendung einladen!
Titel: Re: c't magazin.tv: Word Wide Visite
Beitrag von: ritschibie am 10 August, 2007, 15:27
Also: Wenn die da einen Arzt gefragt haben, wette ich einen Kasten Bier, daß die Webvisite einen Praxisbesuch nicht ersetzen kann. Die Ärzte werden doch den Ast nicht absägen, auf dem sie sitzen (oder schlafen).
Titel: Re: c't magazin.tv: Blitzschnell zum Elektroschrott
Beitrag von: Jürgen am 11 August, 2007, 00:57
Nö, mein Gesicht zeige ich nicht freiwillig im Fernsehen.

Zudem genügt's mir, anno '95 / '96 gelegentlich beruflich mit dem Schnurer ausgiebig Telefonkontakt gehabt zu haben, als der fast regelmässig meinem damaligen Brötchengeber und dessen Hotline-Service (also mir) intensiv auf den Zahn fühlen wollte.
Erstmals war das wegen des damals brandaktuellen sog. 'Trit*n'-intel-Chipsatzes, bei dem eine Bridge-Komponente zunächst im AWARD-BIOS deaktiviert war.

(*=o - hier eingesetzt wegen eines gewissen Freiherrn im Auftrag einer holländischen Firma, damals auch bekannt wegen der 'Expl*rer'-Klagen, ebenfalls mit G.S. rege diskutiert, später noch viel 'berühmter')

(Auch) in den beiden Fällen hat der Gute mich allerdings am Montagmorgen gegen 10 nicht mehr kalt erwischt, denn die bekannte Zeitschrift seines Brötchengebers hatte ich da längst entsprechend durchgeflöht und möglichst abgearbeitet. Waffengleichheit war gewahrt...

Diese Episode meines Lebens habe ich abgeschlossen.
Und für Nostalgie ist's da noch zu früh.
Ausserdem stehe ich wirklich nicht auf Country und Western-Pfanne ;)
Titel: Re: c't magazin.tv: Word Wide Visite
Beitrag von: Jürgen am 11 August, 2007, 01:06
Die Ärzte, die ich kenne, kennen auch derlei (und zahlreiche andere) Internet-Quellen und sind selten amüsiert...

Meiner Ansicht nach ist es bestimmt nicht falsch, sich weitere Informationen und auch Meinungen anzusehen.
Allerdings gibt's sicher bessere Quellen als Leidensberichte, Diskussionen und schlaue Ratschläge von Laien. Pharma-Vertreter, Heilpraktiker, Handaufleger und andere Quacksalber eingeschlossen...

Wissen ist Macht, aber Halbwissen ist brandgefährlich.
Titel: Re: c't magazin.tv: Word Wide Visite
Beitrag von: ritschibie am 11 August, 2007, 01:58
Ups, da bin ich möglicherweise falsch verstanden worden. Ich würde auch einen Kasten Bier darauf wetten, daß ein Internet- den Praxisbesuch beim Arzt nicht ersetzen kann.

Wollte nur darauf aufmerksam machen, dass sich auch unter den Halbgöttern in weiss brillante Geschäftemacher eingereiht haben, die die Apparatemedizin bedenkenlos ausschöpfen und die Patienten (vor allem privat liquidierende) gerne zu 'Stammkunden' machen. Vor ca. einem Viertel Jahrhundert war mein erster Job bei einem Ärztemagazin und ich hatte dort das Pharmasponsoring zu betreiben. Schon damals war Medizin auch bei vielen Hausärzten 'big business' und in der Anamnese die Frage nach dem Job des Patienten nicht nur aus psychologischer Neugier gestellt worden. Um keine weiteren Mißverständnisse aufkommen zu lassen: Drei meiner guten Freunde sind Mediziner! Das ganze Abrechnungssystem (GOÄ, etc.) ist eine einzige Falle...
Titel: Re: c't magazin.tv: Word Wide Visite
Beitrag von: Jürgen am 11 August, 2007, 03:40
Ich habe Dir ja auch mit keinem Wort widersprochen, Du wurdest definitiv nicht missverstanden.
Meine Äusserungen galten dem Thema.

Auch Dein zweites Posting erhält meine volle Zustimmung.
Zu den 'privat liquidierenden' zähle man bitte auch die zahllosen IGEL-Opfer.
Selbst Hartz4-Empfängern wird derlei ständig aufgeschwatzt, und zwar regelmässig ohne Notwendigkeit.

Medizinisch wirklich erforderliche Behandlungen kann ein guter Arzt praktisch immer mit den Kassen abrechnen, wenn er seine Ermessensspielräume gezielt auch 'mal für den Patienten auszunutzen und entsprechend geschickt zu formulieren versteht.
Und nur dann, wenn's wirklich angebracht ist, nicht ständig zur Profitmaximierung.
Macht sicher oft viel Mühe, kann aber Leben retten...

Allerdings kann sich ein Doc dabei definitiv nicht auf Pharma-Industrie-Gewinn-optimierte Abrechnungs-Software stützen, wie inzwischen fast flächendeckend üblich.
Daran krankt das System nämlich derart heftig, dass der komplette Zusammenbruch droht.

Patienten müssen mit den Zielen der Heilung, Stabilisierung und langfristiger Besserung oder mindestens Leidensminderung behandelt werden, nicht zwecks Mästung der Heuschrecken, per gesteuerter Aufwands-Steigerung, gezieltem Treiben in Medikamenten-Abhängigkeit und Nebenwirkungs-Teufelskreise.

Ich bin überzeugt, dass auch in einschlägigen Foren massiv von verdeckten Agenten der Industrie Einfluss genommen wird, wie z.B. von der Reise-Branche schon lange bekannt.

However, intensive Erkundungen im Netz, in Fachliteratur usw. können immerhin dazu führen, dass mache unsinnige Behandlung infragegestellt und u.U. auch 'mal ein Arzt gewechselt oder ein anderer hinzugezogen wird.

Zum Beispiel schon, wenn man gar keine Rollvenen hat, nur der Weisskittel regelmässig 'nen Tatter oder 'ne Fahne.

Oder wenn, einige Wochen nach einem kompletten Stoffwechselzusammenbruch mit wirklich extremen Blutzucker- und -fettwerten und massiver Ketoazidose und rein auf Symptomen beruhender Diagnose Typ1 (Antikörpertest wäre ja zu teuer), sich die Lage nach schneller perfekter Einstellung per intensiver Basis-Bolus-Therapie beruhígt, und drei Monate später die eifrig kontrollierten wieder völlig stabilen Blutzuckerwerte rechnerisch stets präzise zu Insulin-Dosis Null führen müssten, der Doc aber dennoch 'zur Schonung der Bauchspeicheldrüse' und 'zur Verlängerung der Remissionsphase' auch nach über anderthalb unveränderten Jahren 'dringend' zur allabendlichen Verabreichung von 'allermindestens' acht Einheiten Protaphane rät.
Logischerweise müsste dann die Nährstoffzufuhr etwas über Bedarf gesteigert werden, um nicht ständig leicht zu unterzuckern.
So ähnlich mästet man Schweine...
Übrigens sanken alle Blutfett-Werte ebenso schnell und stabil wieder in die normalen Bereiche ab. Messungen verschiedener Labore ergaben schliesslich keinerlei Überschreitungen der Toleranzfelder mehr, obwohl man wahrlich kein junger Spund mehr ist...
Auch konnten keinerlei Folgeerscheinungen festgestellt werde. Keine Plaques, wo auch immer. Augenhintergrund einwandfrei. Keinerlei neurologische Auffälligkeiten. 
Aber der Absatz von Insulin und einer hohen Anzahl an Sensoren wäre leicht weiterhin gesichert, ebenso weiterhin regelmässige intensive Betreuung durch den Doc, später dann seine Behandlung von Spätfolgen durch Übergewicht, Geschwulsten im Bauchfett durch die ständigen Injektionen usw. ...

Der vernünftige Patient dagegen misst natürlich fleissig weiter, aber nur noch zwei- bis dreimal täglich statt doppelt so oft, und er bewegt sich viel und achtet auf sein Gewicht. Und lässt seinen HbA1c und die Fette und Augen weiter in langsam steigenden Abständen checken.
Und er wird sicher der Erste sein, der eine eventuelle Verschlechterung kommen sieht.

Ach ja, fast wäre mir jetzt noch 'was grundsätzliches zum Cholesterin 'rausgerutscht, auch so einem Thema, wo man sehr schnell ein lebenslanges Abo auf teure und langfristig schädliche und zudem sehr riskante Medikamente und unwirksame Nahrungsergänzung (mittelkettigen Warzkram) verordnet bekommt, und ebenfalls genug Bewegung in aller Regel das Mittel der Wahl sein sollte, neben halbwegs vernünftiger Ernährung...

Medizin darf nie (wieder) Religion werden.
Und auf gar keinen Fall in erster Linie Geschäft.

Jede nicht-medizinische Einflussnahme gefährdet Menschenleben, oft tötet sie direkt oder indirekt, regelmässig führt sie zu unnötigen Leiden und Schäden.

Ein gieriger oder sonstwie schlechter Arzt ist ebenso gefährlich wie verschrobene Ansichten von Wunderheilern, Scharlatanen und Sektierern.

Wir haben nichts zu verlieren als Geld, Gesundheit und Leben.
Nicht immer aber meist in dieser Reihenfolge...
Titel: Re: c't magazin.tv: Word Wide Visite
Beitrag von: ritschibie am 11 August, 2007, 10:04
Peng, Jürgen, Du hast mich geplättet!

Dieser Text müsste zusammen mit dem Eid des Hippokrates jedem Medizinstudenten zum sinnigen Geleit gemacht werden. Was Du ausführst als grundlegendes Behandlungsziel haben mir z.B. auf Nachfrage zwei Schulmediziner so nicht bringen wollen. Einer, ein wirklich ehrlicher Mann, riet mir sogar dazu es homöopathisch zu versuchen. Ich bin seitdem bei einer Freundin aus alten Zeiten, die (als Internistin) sich homöopathisch spezialisiert hat. Sie hatte es einfach leid, immer nur die Symptome zu kurieren, dann die Auswirkungen der Medikamente abzuarbeiten, um dann wieder den Ursprungsdefekt (dieser Ausdruck ist übrigens nicht immer richtig bei bestimmten Krankheiten, vor allem bei stressinduzierten) vor der Nase zu haben. Sie ist vollkommen überzeugt von ihrer 'sanften' Medizin und ich fahre damit bis jetzt jedenfalls nicht schlechter als vorher.

Ein kleiner Einwand: Du schreibst, Medizin dürfe (nie wieder) Religion werden. Den Satz würde ich nur für unseren Kulturkreis sehr vorsichtig unterschreiben. Bei bestimmten Kulturvölkern sind beispielsweise schamanistische 'Behandlungen' durchaus erfolgreich (noch heute in Afrika, wie ich mich im Süden Ruandas selbst überzeugen konnte!). Franz Boa hat das vor über hundert Jahren recht eindrucksvoll beschrieben. Dort wo die Gemeinschaft noch die Religion lebt und nicht kultiviert, da kann der 'Exorzist' tatsächlich noch heilen.

Wow, muß mich jetzt von Deinem Traktat wieder erholen! Musik hören....


Titel: Re: c't magazin.tv: Blitzschnell zum Elektroschrott
Beitrag von: ritschibie am 11 August, 2007, 10:29
Du meinst sicher den vongrav, der m.E. damals die elektronische Vernichtung von Eigentum zu einer Massenangelegenheit gemacht hat!

Der Schnurer hat mir aber bei meinen ersten Versuchen (Mitte der 90er) bei dem seinerzeit im Anfangsstadium befindlichen Videoschnitt am PC medial recht gut geholfen. Der hat das leidlich verständlich für ein Nicht-Fachpublikum aufbereitet und immer klar gesagt was geht und was nicht (ich hab da trotzdem viel Lehrgeld bezahlt). Der ist wohl - verfolge das nicht mehr so - noch heute in dieser Sparte unterwegs. Dann hast Du den ja als wahren 'Enthüllungsjournalisten' kennengelernt, auch mal interessant, wenn man nicht gerade selbst davon betroffen ist.

Den T-Chipsatz hatte ich gottseidank nicht, kann mich aber noch dunkel an die damalige Diskussion über verlorene Datenpakete und die Aufregung über eine 'nicht einsichtige' INTEL erinnern...
Titel: Re: c't magazin.tv: Word Wide Visite
Beitrag von: lucky am 11 August, 2007, 11:11
In unserem Gesundheitssystem gibt es viele Möglichkeiten zum Kosten sparen in allen Bereichen, einige habt ihr ja schon genannt. Ich möchte das gern erweitern in dieser Diskussion:


Das ließe sich fortsetzen, hab da noch mehr Beispiele - man denke nur kurz an die Preise unserer Zahnversorgung in Europa und vergleiche das mit anderen Ländern weltweit. Mein Hauptkritikpunkt am Gesundheitssystem ist der Schutz bestimmter Berufsgruppen, in dem Fall der Gesundheitsbranche von der Pharmaindustrie bis zum Allgemeinmediziner vor Wettbewerb.
Titel: Re: c't magazin.tv: Word Wide Visite
Beitrag von: ritschibie am 11 August, 2007, 11:44
Einverstanden. Nur Dein Satz mit wie sinnvoll bei einem 85jährigen der Hüftersatz ist, macht nachdenklich. Ich sag mal gleich dazu, dass ich ein aus Überzeugung alt gewordener Ewigsolidarischer bin. Das heißt: Für Gemeinschaftsaufgaben (zu der ich die Gesundheitspolitik rechne, auch wenn sie 'individuell' geliefert wird) bin ich gerne bereit, meinen überdurchschnittlichen (solala) Verdienst für unterdurchschnittlich Verdienende überproportional schmälern zu lassen (klingt sch...kompliziert, weiss ich). Also: Ich würd schon was springen lassen, wenn ein 85jähriger durch einen (warum auch immer!) kostenträchtigen Eingriff noch die Aussicht auf ein paar Jahre schmerzfreier (nicht immer garantiert, leider, durch so eine OP) Existenz hätte. Hatte selbst in der Verwandtschaft 'ne Tante, die mit 78 da operiert wurde und der es tatsächlich danach mit einem Titangelenk wesentlich besser ging.

Will sagen, wo fängst Du an, wo hörst Du auf. Und dann erinnert es mich doch auch ein wenig an die infernalische 'Selektion' vergangener Zeiten. Welches (schmerzfreie) Leben ist wertvoll, wem geben wir die finale Pille (andere Diskussion). Aber ich habe Dich schon verstanden, es geht um die Sinnhaftigkeit von Eingriffen, die manchmal (liest man die Geschichten darüber) verdammt nach gut bezahltem Experiment aussehen.
Titel: Re: c't magazin.tv: Word Wide Visite
Beitrag von: lucky am 11 August, 2007, 14:04
Einverstanden. Nur Dein Satz mit wie sinnvoll bei einem 85jährigen der Hüftersatz ist, macht nachdenklich.
Genau das wollte ich provozieren, klar ist das auch noch toll wenn das einen 90-jährigen für 2 Jahre glücklich macht, aber wenn der seine eigene Kohle (vorausgesetzt vorganden) nehmen müsste - und die OP ist nicht billig - dann wollen wir mal sehen ob er es will???

Wo man die Grenzen zieht weiß ich auch nicht und entscheide ich auch nicht, mancher wird jetzt aufatmen.  ;D
Aber 85 wäre für mich eine denkbare. Es muss uns doch klar sein oder werden, dass der med. Fortschritt in den letzten Jahren riesig war und das geht so weiter. Aber wer das bezahlen soll verrät mir niemand. Vielleicht ist es bald soweit, dass sich die super Reichen bald per eigenem Genmaterial eigene innere Organe züchten lassen für den Notfall. Dann schreit hier Greti und Pleti das will ich aber auch haben.
Also für mich ist klar, diese Einführung von Altersgrenzen zu sinnvollen Indikationen kommt sowieso ob wir wollen oder nicht. Und wenn einige von hier auch 78 sind, ist das bestimmt schon lange soweit. Ich wünschte das auch jeden und alles und sofort noch dazu, aber...

Will sagen, wo fängst Du an, wo hörst Du auf. Und dann erinnert es mich doch auch ein wenig an die infernalische 'Selektion' vergangener Zeiten. Welches (schmerzfreie) Leben ist wertvoll, wem geben wir die finale Pille (andere Diskussion).
Warum müssen wir Deutschen uns immer wieder selbst wegen dieser paar Jahre schrecklicher Geschichte selbst kasteien und alles in dessen Kontext stellen? Hörte gestern im Radio eine interessante Diskussion dazu: Neger, Nico, Blacks sind diffamierend, demütigend..., jetzt geht das aber weiter, weil sich Tabus ausbreiten trauen sich viele (besonders Linke) schon nicht mehr zu sagen der ist Türke, Fremder, Gastarbeiter oder sogar Ausländer.
Dafür schufen diese Leute dann einen neuen Begriff: "Mitbürger mit Migrationshintergrund"
Sagt mal sind wir in D bald alle GAGA? (http://www.schmaili.com/smileys/64.gif)
Lasst uns mal ein Beispiel an anderen Nationen nehmen und nicht alles in den Vergleich mit einer 12-jährigen Geschichte bringen mit denen wir (fast) alle gar nix zu tun hatten. Hab noch nichts gehört von Russen, Amis, Arabern oder Israelis die sich auch nur ansatzweise kritisch mit den schwarzen Kapiteln ihrer Geschichte auseinander setzen. (http://www.schmaili.com/smileys/44.gif)

Aber ich habe Dich schon verstanden, es geht um die Sinnhaftigkeit von Eingriffen, die manchmal (liest man die Geschichten darüber) verdammt nach gut bezahltem Experiment aussehen.
Da bin ich mir sicher, wäre auch schlimm wenn wir uns nicht auch mal an einem oder mehreren Themen reiben könnten. Es hat halt jeder eine eigene Sozialisation erfahren, die prägt und lässt uns von verschiedenen Positionen auf die Dinge des Lebens blicken.(http://www.schmaili.com/smileys/361.gif)
 
Titel: Re: c't magazin.tv: Word Wide Visite
Beitrag von: ritschibie am 11 August, 2007, 15:22

Warum müssen wir Deutschen uns immer wieder selbst wegen dieser paar Jahre schrecklicher Geschichte selbst kasteien und alles in dessen Kontext stellen?

Stop! Das gilt nicht nur für Deutsche! Diese schreckliche Geschichte wird auch heute noch in zig Gegenden dieser Erde in Mikroform wiederaufgeführt. Ich hab was dagegen. Ich werde immer was dagegen haben. Ich fühle mich überhaupt nicht gaga, wenn sich mir beim Gedanken an Massenvernichtungslagern (Auschwitz und Dafur) der Magen umdreht und ich nenne es auch schrecklich. Ich hab nichts davon, wenn ich einen Teil unserer Geschichte in die Staubecke schiebe und mir ein gutes Gewissen mit 'die anderen sind auch Massenmörder' einkaufe. Ich geh doch deswegen nicht zwei Millimeter geknickter, weil ich mir dieser Geschichte bewusst bin. Ich fühle mich überhaupt nicht wie ein Massenmörder und für mich ist ein Israeli deswegen auch nicht von Haus aus ein Heiliger. Mir rutscht auch beiläufig das Wort 'Neger' raus, obwohl es die Afrikaner nicht erfunden haben, sondern die alten Römert sie wegen ihrer schwarzen Hautfarbe so (niger) genannt haben. Und wenn mich einer 'Weisser' nennt, fühle ich mich überhaupt nicht wie ein Ku-Klux-Klan Mitglied.

Nee, man sollte schon die Kirche im Dorf lassen. Aber man sollte auch ihre Geschichte nicht vergessen. Das tut ja nicht weh!
Titel: Re: c't magazin.tv: Word Wide Visite
Beitrag von: lucky am 11 August, 2007, 16:16
Stop! Das gilt nicht nur für Deutsche! ...
wenn sich mir beim Gedanken an Massenvernichtungslagern (Auschwitz und Dafur) der Magen umdreht und ich nenne es auch schrecklich...

Sicher sollte das für alle gelten, nicht nur für Deutsche. Nun weise doch mal einen Türken auf die Verbrechen an den Kurden hin und frag ihn mal wie er das nennt oder ob er ein schlechtes Gewissen hat? Haben die ein kollektives schlechtes Gewissen in der Türkei?
Frag mal die Amis was die an Wiedergutmachung an Vietnam gezahlt haben?

... das ließe sich fortsetzen!

Schieben die nicht einige Teile in die Staubecke ihrer Vergangenheit?

Achso, die dürfen das auch nicht - machen es aber trotzdem?

Die Deutschen gehen sehr selbstkritisch mit ihrer Geschichte um, die haben über Jahrzehnte Reparationsleistungen bezahlt und die Teilung ihres Heimatlandes über 40 Jahre mit Diktatur und Unfreiheit in Kauf nehmen müssen. Haben heute noch eine "besondere" Beziehung zu Israel, die es politisch nicht zulassen deren Verbrechen beim Namen zu nennen.
Gemach - Gemach

Titel: c't magazin.tv: Der plötzliche CD-Tod
Beitrag von: SiLæncer am 17 August, 2007, 10:28
Äußerlich ist kein Defekt erkennbar, aber der Computer will die CD mit den wertvollen Daten einfach nicht mehr lesen. Die so sicher geglaubten Dateien sind für immer verloren. Immer häufiger beklagen Computernutzer Datenverlust auf selbstgebrannten CDs und DVDs. Aber auch das Deutsche Musikarchiv in Berlin hat immer größere Probleme mit dem Datenschwund auf den Musik-CDs der ersten Generation. Hier hat sich die lösemittelhaltige Beschriftung durch die CD gefressen und die Datenstruktur zerstört. Das c't magazin.tv erklärt morgen um 12:30 im hr-Fernsehen, wie sicher CD und DVD sind und was man tun kann, um dem totalen Datenverlust vorzubeugen.

Und damit nie wieder Langeweile aufkommt, stellt das Fernsehmagazin der c't Videoschnittprogramme vor: Denn digitale Videokameras für den Hausgebrauch erreichen inzwischen fast fernsehtaugliche Bildqualität, leider aber sind die selbstgedrehten Filme selbst nicht immer ganz so spannend wie der letzte "Tatort". Gähnend lange dauern die Schwenks über den Strand, selbst der Aufstieg auf den höchsten Berg ist beim späteren Betrachten für die Zuschauer auf dem Sofa fast genauso beschwerlich wie in der Realität. Videoschnittprogramme können hier entscheidende Hilfe leisten. Und in der Rubrik "Vorsicht Kunde!" geht die Redaktion einem Fall nach, bei dem das Restguthaben auf der Handykarte einfach verschwand.

Die Sendetermine:

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Samstag   12:30   hr-Fernsehen
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Mittwoch   1:30   ARD Eins Plus
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Titel: Re: c't magazin.tv: Der plötzliche CD-Tod
Beitrag von: _Immer_Intl_ am 23 August, 2007, 19:29
Tja, irgendwann macht es sich doch bezahlt nicht immer den Billigmüll zu kaufen.
Titel: c't magazin.tv: Helden, Hypes und Herdentrieb
Beitrag von: SiLæncer am 24 August, 2007, 07:37
Jedes Jahr im Spätsommer wird Leipzig zum Mekka der internationalen Computer-Spiel-Gemeinde. Dann findet dort die Games Convention statt, Europas größte Messe für Computer- und Videospiele. Das Fernsehmagazin der c't zeigt morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen, welche Neuheiten es zu bestaunen gibt und führt die neuesten Trends aus den virtuellen Spielewelten vor.

Außerdem kümmert sich die Sendung um die Frage der Haftung bei fehlerhaften Betriebsanleitungen, beobachtet "Car-O-bot 2", einen Pflegeroboter, der Türen öffnen, Orangensaft servieren und die Brille vom Boden aufheben kann, und beantwortet von Zuschauern eingesandte Fragen. Zudem werden im c't-Test PC-Bildschirme mit TV-Empfänger getestet.

Die Sendetermine:

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Samstag   12:30   hr-Fernsehen
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Titel: c't magazin.tv: Billiger drucken
Beitrag von: SiLæncer am 31 August, 2007, 09:22
Druckertinte ist ein wertvolles Gut. So wertvoll, dass sich die Druckerhersteller jeden Tropfen teuer bezahlen lassen. So teuer, dass alle möglichen anderen Anbieter mit Alternativtinten auf den Markt drängen. Nun ist es bei Druckertinte fast wie bei den Handy-Tarifen: Wer sich im Dickicht nicht auskennt, wird geschröpft. c’t magazin.tv hat das unübersichtliche Angebot an Alternativtinten für die gängigsten Drucker durchforstet und getestet, mit welchem Angebot man den größten Spareffekt ohne Qualitätsverlust erzielt. Das Ergebnis verblüfft: Bis zu 92 Prozent kann man durch Alternativ-Tinte einsparen. Einen Schwerpunkt zu "Billiger drucken" findet sich auch in Ausgabe 17/07 von c't. 

Die IFA darf im Fernsehmagazin der c't natürlich nicht fehlen: Die Veranstalter versprechen "eine der stärksten IFAs, die wir je hatten". Die Voraussetzungen dafür könnten kaum besser sein: Schon im vergangenen Jahr gab es Rekordumsätze, obwohl viele bekannte Größen fehlten. 2007 erwartet die IFA mehr Aussteller und will mit einem erweiterten Show- und Eventprogramm wieder mehr Laufpublikum anlocken. Das c’t magazin.tv zeigt, was die IFA in Berlin in diesem Jahr wirklich zu bieten hat und stellt in einem eigenen Beitrag Neue LCD-Fernseher mit 82-Zentimeter-Diagonale vor. Die Rubrik "Vorsicht Kunde!" nimmt sich des eBay-Bezahldienstes PayPal an, bei dem sich die Pannenserie fortsetzt: PayPal hat noch viel zu tun auf dem Weg zur normal funktionierenden Bank.

Die Sendetermine:

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Samstag 12:30 hr-Fernsehen

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Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: IT-Technik fürs Wohnzimmer
Beitrag von: SiLæncer am 07 September, 2007, 08:14
Musik und Video liegen zentral gebündelt auf einer riesigen Festplatte. In Wohnzimmer, Küche und den anderen Wohnräumen stehen nur noch kleine Geräte, die sich die Lieblingshits über das Heimnetzwerk von der Platte holen. Das ist keine Zukunftsmusik, sondern Realität. Auf der diese Woche zu Ende gegangenen Internationalen Funkausstellung IFA wurden komplette Lösungen angeboten, die die gute alte HiFi-Anlage endgültig zum alten Eisen werden lassen. Das Problem dabei: Viele unterschiedliche, digitale Standards und unklare technische Normen verhindern ein problemloses Zusammenspiel der Komponenten.

c’t magazin.tv zeigt, wo die neue digitale Welt das Musikhören einfacher macht und wo der Bildschirm wegen des Format-Wirrwarrs schwarz bleiben wird. Auch nahmen Flachbildschirme auf der Funkausstellung einen besonders großen Raum ein, erstaunlicherweise jedoch lassen aber die Hersteller kein Fettnäpfchen aus, um die Kundschaft vor dem Kauf gründlich zu verwirren: So ist es für die Verbraucher inzwischen fast unmöglich, sinnvolle Qualitätssiegel wie "HD ready" von sinnlosen wie "TRUE HD" oder "Full HD" unterscheiden zu können. Als wäre das nicht schon genug, haben die Hersteller auf der IFA feierlich noch ein neues Signet enthüllt. Das heißt dann "HD Ready 1080p". Das Fernsehmagazin der c't erklärt, was es mit dem neuen Logo auf sich hat und ob der genervte Kunde sich dieses Siegel wirklich merken sollte. Zudem beschäftigt c't magazin.tv "alles für unterwegs" von der IFA.

Die Sendetermine:

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Samstag   12:30   hr-Fernsehen
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Titel: c't magazin.tv: Trügerische Sicherheit im Funknetz
Beitrag von: SiLæncer am 14 September, 2007, 08:07
Vor einiger Zeit hat das c't magazin eine erste Stichprobe gemacht: Ausgerüstet mit Notebook und Funknetzzugang ist die Redaktion durch die Innenstadt von Hannover gefahren und hat ungeschützte Drahtlosnetzwerke gesucht – und gefunden. Inzwischen sind die allermeisten Netze zwar geschützt, die Sicherungen aber leicht zu knacken. In einem zweiten Versuch haben zwei Sicherheitsexperten ein ganz normales Bürohochhaus untersucht: Die Funknetze dort waren zwar alle verschlüsselt, in Minutenschnelle aber war der Code geknackt, der Zugang in Firmennetze frei. Für ein Unternehmen kann das schnell zum großen Problem werden, denn Eindringlinge haben so freie Sicht auf alle möglichen geheimen Daten. c't magazin.tv untersucht, warum deutsche Unternehmen so leichtsinnig sind.

Das Fernsehmagazin der c't testet in seiner Sendung am morgigen Samstag zudem leistungsfähige Mini-Notebooks: 14 Zoll-Notebooks sollen die Leistungsfähigkeit der "großen" mit der kompakten Bauart der "kleinen" verbinden. Und die Rubrik "Vorsicht Kunde!" behandelt einen Fall der einseitigen Vertragsänderung per E-Mail.

Die Sendetermine:

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Donnerstag   1:30   ARD Eins Plus
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Quelle : www.heise.de
Titel: Re: c't magazin.tv: Trügerische Sicherheit im Funknetz
Beitrag von: Warpi am 14 September, 2007, 08:46
Unser Funknetz hier im Haus ist mittlerweile so verschlüsselt : http://de.wikipedia.org/wiki/WPA2
Obwohl es hier in der Umgebung auch ein offnenes Funknetz gab. Mein Nachbar staunte nicht schlecht.
Ich hab dann seinen Router umkonfiguriert  ;)
Titel: c't magazin.tv
Beitrag von: SiLæncer am 21 September, 2007, 08:57
Bewohner ländlicher Regionen können vielleicht die Schönheiten der Landschaft genießen, ein schneller Internetzugang via DSL bleibt vielen aber verwehrt. Sie müssen langsam und teuer über die analoge Telefonleitung im Netz surfen. Im Gegensatz zu den günstigen Pauschalangeboten bei den schnellen DSL-Zugängen müssen ISDN-Kunden für den schleppenden Datentransfer auch noch besonders tief in die Tasche greifen. Nun scheint es für diese vernachlässigte Klientel aber Hoffnung zu geben: Schnelles Internet über den Satellit ganz ohne Telefonleitung und zu günstigen Preisen. Das c't magazin.tv testet am Samstag um 12:30 im hr-Fernsehen im tiefsten Wald, ob es wirklich jeden Kunden schnell und sicher online bringen kann.

Außerdem kümmert sich das Fernsehmagazin der c't um den Fall der Gebrüder Schmidtlein aus dem hessischen Büttelborn. Sie haben sich besonders viele Feinde im Internet gemacht. Ohne es zu merken, schlossen in der Vergangenheit zehntausende ahnungslose Surfer Abonnements bei Schmidtleins’ zweifelhaften Online-Angeboten ab. Allein in Hessen haben über 5000 Betroffene gegen die Brüder geklagt. Es schien nur eine Frage der Zeit, wann die Staatsanwaltschaft ihnen das Handwerk legen würde. Aber es kam ganz anders: Anstatt die Brüder zu bestrafen, stellte die Staatsanwaltschaft Frankfurt die Verfahren ein. Die Betroffenen sind entsetzt, die Verbraucherschützer empört.

Die Sendetermine:

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Titel: c't magazin.tv: Kompaktkameras mit 12 Megapixeln
Beitrag von: SiLæncer am 28 September, 2007, 08:29
War man noch vor Kurzem stolz darauf, eine 6-Megapixel-Kamera sein Eigen zu nennen, so muss man heute damit rechnen, mit so einem Gerät nur noch milde belächelt zu werden. Sogar Einsteigerkameras glänzen inzwischen mit 8 Megapixeln – aktueller Stand der Technik sind nun sogar 12 Megapixel. Im c't-Testlabor mussten sich die neuen hochauflösenden Digitalkameras gegen Fotoapparate mit 8 Megapixeln behaupten. Eines sei schon vorweggenommen: Der Zenit der Kompaktkameras war im Grunde bereits 2004 mit Erreichen der 6-Megapixel-Auflösung erreicht, von da an ging es mit der Bildqualität wieder bergab.

Ein weiteres Thema des c't magazin.tv, das morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen ausgestraht wird, sind Handy-Tarife aus dem Supermarkt. Die Sendung geht den Fragen nach, wie es mit der Kostenkontrolle bestellt ist und ob es bei den Billiganbietern versteckte Klauseln gibt, die das Angebot unerwartet teurer machen.

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Quelle : www.heise.de
Titel: Re: c't magazin.tv: Internet per Satellit
Beitrag von: _Immer_Intl_ am 03 Oktober, 2007, 12:33
Dank Astra2Connect kommt etwas Bewegung in die Bude!
Und Eutelsat zieht nach!!!

Mal auf DrDish TV anchecken!!!!!!!!!
Titel: c't magazin.tv: Schutz von ungebetenen Anrufen?
Beitrag von: SiLæncer am 05 Oktober, 2007, 11:02
Der Anruf kam von der Verbraucherschutzhilfe. Ein Name, der Vertrauen weckt: Keine lästigen Werbeanrufe mehr, verspricht die Stimme am anderen Ende der Leitung. Doch mit der Verbraucherzentrale hat das Angebot nichts zu tun und selbstlos ist der Anrufer auch keineswegs: Der Service der "Verbraucherschutzhilfe" soll stolze 39,95 Euro kosten. Bei genauerem Hinsehen entpuppt sich das Leistungsangebot allerdings als durchaus fragwürdig.

Ein weiteres Thema des c't magazin.tv, das morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen ausgestraht wird, sind robuste Notebooks. Die Sendung geht den Fragen nach, was die sogenannten "Semi-Ruggedized-Modelle" aushalten und für wen sie eine gute Alternative zu den mitunter doch recht empfindlichen klassischen Notebooks sind.

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Titel: c't magazin.tv
Beitrag von: SiLæncer am 12 Oktober, 2007, 07:49
Pünktlich zur Einschulung kommt Post von der Bank – ein kleiner Gutschein, wenn der ABC-Schütze hier sein Schüler-Konto eröffnet. Woher kennt die Bank eigentlich die persönlichen Daten der Sechsjährigen? Die Schule hatte sie "großzügig" an die werbende Bank weitergegeben. Auch beim Brennen einer CD ist Vorsicht geboten: Bestimmte CD-Brenner fügen beim Brennvorgang die Seriennummer des Brenners auf jeden Rohling hinzu.

Neben den alltäglichen Schlampereien beim Datenschutz geht es in der neuen Sendung von c't-magazin.tv, die morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen ausgestrahlt wird, um Edel-Navis mit Macken und visuelle Tricksereien im Kino. Darüber hinaus hilft Schnurer bei Problemen mit der Technik.

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Titel: c't magazin.tv: Linux wird massentauglich
Beitrag von: SiLæncer am 19 Oktober, 2007, 08:15
Viele Computernutzer sind schon froh, wenn sie von Systemabstürzen verschont bleiben. Gegen Viren und andere digitale Schädlinge wehren sie sich, so gut es geht, mit einem Schutzprogramm. Und wenn ein Programm für die Textverarbeitung oder die Bildgestaltung fällig wird, dann beißt man eben in den sauren Apfel und gibt viel Geld für diese Software aus.

All das muss nicht sein, versprechen die Fans des alternativen Betriebssystems Linux. Verfügbare Desktops lassen sich ähnlich bedienen wie die Oberfläche des allgegenwärtigen Microsoft Windows. Zudem lässt sich Linux mittlerweile auch bequem mit ein paar Mausklicks auf dem eigenen Rechner installieren. Viren und Trojaner stellen auch keine besonders große Gefahr dar. Zusätzliche Programme lädt man sich kostenfrei und legal aus dem Internet. Werden die nicht mehr benötigt, dann lassen sie sich auch einfach wieder vom Rechner entfernen, ohne Spuren zu hinterlassen.

Zu schön, um wahr zu sein? Das c't magazin.tv hat den Praxistest gemacht und Computerlaien Linux zum Testen mit nach Hause gegeben.

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Titel: c't magazin.tv: Vista vs. Leopard
Beitrag von: SiLæncer am 26 Oktober, 2007, 08:37
Neue Computer werden mit einem Betriebssystem von Microsoft verkauft. Alle? Nein, nicht alle. Apple gibt nicht auf und leistet Widerstand. Und das gelingt recht gut. So gut, dass Apple weltweit als innovatives Unternehmen bekannt ist und seine Produkte als ganz besonders einfach bedienbar gelten.

Heute präsentiert Apple sein neues Betriebssystem Mac OS X 10.5 mit dem Codenamen "Leopard". Seit Einführung der Mac-Modelle mit Intel-Technik steigt der Marktanteil langsam, aber stetig. Die Bühne für Apple wird damit immer größer. In seiner Sendung morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen geht das ct magazin.tv der Frage nach, ob der Leopard das Zeug hat, das Windows-Quasimonopol zu brechen. Einen Test und Systemvergleich von Windows Vista und Mac OS X 10.5 bringt c't zudem in Ausgabe 23/07 (ab Montag, den 29. Oktober, im Handel).

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Titel: c't magazin.tv: Mahnungen an einen Toten
Beitrag von: SiLæncer am 02 November, 2007, 09:56
Die Trauer ist groß bei Familie R., als der Vater an Krebs stirbt. Die Angehörigen kümmern sich um den Nachlass und kündigen problemlos sämtliche Verträge bei Vereinen, Versicherungen und der Bank. Die Tochter kündigt auch der Firma Arcor. Dort hatte der Vater einen Telefon- und Internetvertrag. Arcor bestätigt dem toten Vater auch die Kündigung. Die Post jedoch kommt beim Vater natürlich nicht mehr an, und so nimmt das Verhängnis seinen Lauf. Weil der Verstorbene nicht mehr erreichbar ist, schickt das Kommunikationsunternehmen Tochter und verstorbenem Vater eine Mahnung nach der anderen. Die Tochter würde auch gerne bezahlen, wenn sie nur wüsste, wofür, denn einige der Kosten entstanden nachweislich nach dem Tod des Vaters.

Das ist eines der Themen des c't magazin, das morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen ausgestrahlt wird. Außerdem stellt es Billig-Beamer vor, die gute Bilder liefern, und widmet sich wieder dem Thema der angeblichen Feinstaub-Belastung durch Laserdrucker, die Wissenschaftler in einer Studie herausgefunden haben wollen. Die Staubpartikel, versetzt mit Lösungsmitteln und Schwermetallen, sollen Allergien auslösen und lungengängig sein. Kaum lagen die Ergebnisse auf dem Tisch, gab es Entwarnung. Der Feinstaub entstehe nur durch aufgewirbelte Raumluft, keine Spur von belasteten Toner zu messen. Es gibt aber Patienten, die sich krank melden und nach einigen Wochen mit Abstand zum Laserdrucker wieder gesund werden.

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Titel: Re: c't magazin.tv: Mahnungen an einen Toten
Beitrag von: Chrisse am 02 November, 2007, 10:57
Es gibt aber Patienten, die sich krank melden und nach einigen Wochen mit Abstand zum Laserdrucker wieder gesund werden.

Das liegt wohl weniger am Abstand zum Laserdrucker, vielmehr am Abstand zum Arbeitsplatz.....
Titel: c't magazin.tv: Der Telefon-GAU
Beitrag von: SiLæncer am 09 November, 2007, 08:32
Am Montag, den 29. Oktober, passierte, was eigentlich nicht passieren darf: Das Netz der Telekom ist plötzlich empfindlich gestört. Im gesamten Bundesgebiet werden Telefongespräche stundenlang falsch oder überhaupt nicht vermittelt. Millionen Kunden sind irritiert, wildfremde Menschen melden sich am Telefon oder es kommt überhaupt keine Verbindung zustande. Es herrscht heilloses Durcheinander. Die Ursache: Ein einziger Server, bei dem ein Sofware-Update Schwierigkeiten macht, stört das gesamte Telefonnetz nachhaltig. Aber kann das überhaupt sein, ein Rechner, der das gesamte Telefonnetz nahezu unbrauchbar macht? Wie empfindlich sind unsere Telefonnetze eigentlich gegen Bugs, fehlerhafte Software und gegen Angriffe von außen? Das Fernsehmagazin der c't begab sich auf Spurensuche.

Die Redaktion von c't magazin untersucht in der Sendung am morgigen Samstag um 12:30 im hr-Fernsehen unter anderem auch Notebooks mit Unterhaltungstalent. Fans von Computerspielen mussten vor Kurzem noch kraftstrotzende (und brüllend laute) Riesencomputer anwerfen, um gegnerische Angriffe aus dem Weltall vernünftig abwehren zu können; mittlerweile könnte die Ausrüstung der Helden in den Phantasiewelten bald ganz anders aussehen – vor allem viel handlicher: Spielenotebooks stellen auch für anspruchsvolle Gamer eine zarte Versuchung dar, und ab 800 Euro Ladenpreis sind diese kleinen starken Rechner auch gar nicht so teuer. Im c't-Testlabor mussten sich sieben Notebooks den harten Testdurchläufen stellen und beweisen, dass sie das Zeug haben, auch komplexe 3D-Welten schnell und sauber auf den Bildschirm zu zaubern.

Die Sendetermine:

(Die Beiträge sind als Flash-Video-Stream ab Mittwoch im Archiv verfügbar.)

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Quelle : www.heise.de
Titel: Re: c't magazin.tv: Der Telefon-GAU
Beitrag von: Jürgen am 09 November, 2007, 12:03
"Brüllend laute Riesencomputer"?

Am Tower-PC kann man da sehr viel machen, grössere Lüfter, Wasserkühlung usw.
Und Gehäusegrösse hat weitere erhebliche Vorteile, zudem das Teil dann meist irgendwo dezent in der Ecke steht und nicht auf dem Tisch.
Aber die kreischenden Mini-Turbinen diverser Notebooks muss man i.d.R. als unveränderbar hinnehmen.
Und oft dazu reichlich heisse Knie oder Hitzespuren am Tisch...
Auserdem bevorzuge ich eindeutig einen grossen CRT-Monitor mit augenfreundlichem Betrachtungsabstand.
Klein hesst eigentlich immer viel teurer.
Aber teurer heisst nicht immer besser.

Wurde die c't jetzt etwa auch von der holden Weiblichkeit übernommen  :o
Titel: Re: c't magazin.tv
Beitrag von: ritschibie am 11 November, 2007, 10:29
Für die Hardcore-Spieler ist es sowieso wurscht, ob sie einen superleisen WaKü-Tower, ein Gamer-Notebook oder brüllenden Riesencomputer haben. In den einschlägigen Foren geht es immer wieder darum, den sound der Spiele mit allerlei 'Teufel'szeug gehörig zur Geltung zu bringen. Da wird jeder Hand-Raketenwerfer per 7.1 Würfel zum Ohren-Inferno und der Woofer steuert die Herzfrequenz. Und wenn's nicht die Lautsprecher sind, dann ist es der Kopfhörer.

Die WaKü wird m.E. von 80% der User auch nur eingesetzt, um das letzte Zehntel Ghz aus dem Quadcore oder AMD-Pendant zu pressen, denen ist der Soneteppich eher drittrangig. Wichtig ist, dass die Crysis-Demo nicht ruckelt. Mein MidiT ist zwar nicht flüsterleise, hat ein Grundsurren, ist aber schon deutlich leiser als sein Vorgänger.
Titel: c't magazin.tv: Singen statt warten
Beitrag von: SiLæncer am 16 November, 2007, 09:28
Es zählt zu den größten Ärgernissen: Der Anruf bei der Hotline. Denn dort meldet sich kein freundlicher Mitarbeiter, sondern ein Sprachautomat. Der bittet in meist etwas hölzernem Deutsch um die Angabe der Kundennummer und führt den wartenden Telefongast dann zuerst durch ein umfangreiches Auswahlmenü. Nach vielen Minuten kostenpflichtiger Wartezeit und etlichen sprachlichen Missverständnissen landet man dann irgendwann doch bei einem menschlichen Servicemitarbeiter. Aber es gibt einen Trick, wie man den Telefoncomputer austricksen könne, demonstriert das Fernsehmagazin der c't in seiner Sendung am morgigen Samstag um 12:30 im hr-Fernsehen

Die Redaktion von c't magazin.tv hat zudem Multifunktionstintendrucker in einem Preisbereich bis 200 Euro unter die Lupe genommen: Drucken, Kopieren und Scannen: Drei Geräte für drei Aufgaben übersteigt in der Regel das Platzangebot auf dem meist viel zu engen Schreibtisch. Preisgünstige Multifunktionsgeräte könnten da helfen, wenn sie nicht einen entscheidenden Geburtsfehler mit sich herumtragen würden: Sie können alles ein bisschen, aber nichts so richtig gut. Wählt man aber eine Preisklasse höher, dann umgeht man viele Probleme: Die Tinte ist billiger, und die Ergebnisse können sich durchaus sehen lassen, wie der c't-magazin-Vergleichstest zeigt. Außerdem beschäftigt sich c't magazin.tv mit Spitzfindigkeiten beim Online-Kauf: Wenn nämlich "Inklusive!" "Nicht enthalten!" bedeutet.

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Titel: c't magazin.tv: Schnitzeljagd in Wald, Wiese und Internet
Beitrag von: SiLæncer am 23 November, 2007, 09:34
Beim Geo Caching, einer Art "digitaler Schnitzeljagd" kann man drei Dinge ganz elegant miteinander verbinden: Draußen in der Natur unterwegs sein, einem spannenden Hobby nachgehen und andere Menschen kennen lernen. Es geht darum, einen Schatz zu finden, der natürlich gut versteckt ist. Hinweise zur Schatzsuche gibt es im Internet. Dort finden die Schatzsucher die GPS-Koordinaten des Fundortes, manchmal auch den Ausschnitt eines Bildes vom Zielort. Die GPS-Daten gibt man in ein tragbares Navigationssystem ein und los geht die Suche. Mehrere tausend Schätze sind in Deutschland versteckt und am Fundort mitten im tiefen Wald trifft man schon mal den einen oder anderen gleichgesinnten. c't magazin.tv stellt in seiner Sendung am morgigen Samstag um 12:30 im hr-Fernsehen stellt das Geo Caching vor.

Aber Spaß beiseite: Die Redaktion des Fernsehmagazins geht darüber hinaus der Frage nach: "Röhre" oder Flachfernseher Welches Gerät sollte man sich kaufen? Schmückte früher ein Röhrenfernseher mit 70 cm oder 80 cm Diagonale die deutschen Wohnzimmer, so ist es bei den Flachbildfernsehern nun die "Ein-Meter-Klasse". Das c't magazin.tv hat sechs Flachbild-Fernseher mit einem Meter Bilddiagonale ins Testlabor geholt und auch untersucht, ob das Bild bei einem Gerät mit einem Listenpreis von stolzen 3000 Euro wirklich so viel besser ist, als bei einem einfachen Fernseher für 900 Euro.

Und in der Rubrik "Vorsicht Kunde!" gibt es Neues aus dem Call Center: Eine erfahrene Mitarbeiterin eines Call Centers kann es nicht mehr verantworten, Kunden am Telefon nicht etwa den günstigsten, sondern stets den teuersten Telefontarif zu verkaufen. Als sie erfährt, mit welchen Tricks die Kollegen an Kontodaten gelangen, kündigt sie. Sie berichtet, dass ihr Call Center gezielt in den Ferien anruft, wenn die Kinder alleine zu Hause sind. Mit der Bitte "Ich brauche aber die Kontonummer ganz dringend, Du weißt doch, wo der Aktenordner steht..." erschleichen sich die Kollegen die benötigten Unterlagen, um teure Telefon- und Internetverträge zu "verkaufen".

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Titel: c't magazin.tv: Was taugen Fotodienste im Internet?
Beitrag von: SiLæncer am 30 November, 2007, 10:51
Da hat man sich so große Mühe gegeben beim Fotografieren, schickt die Fotos an einen Bilderdienst und dann kommt die böse Überraschung: Die ursprünglich brillanten Fotos sehen auf dem Ausdruck seltsam stumpf aus, die Gesichter sind grün und der Bildausschnitt sah doch irgendwie mal ganz anders aus. Im Test des Fernsehmagazins der c't mussten 17 Bilderdienste im Internet zeigen, wie sie mit eingeschickten Digital-Fotografien umgehen. Die Testergebnisse, die c't magazin.tv in seiner Sendung am morgigen Samstag um 12:30 im hr-Fernsehen vorstellt, reichen von sehr gut bis völlig ungenügend, und der beste Dienst zählte auch noch zu den Billigsten. Einen Testbericht veröffentlicht auch die c't in ihrer aktuellen Ausgabe 25/07.

In der Rubrik "Vorsicht Kunde!" geht die Redaktion von c't magazin.tv der Abzocke bei Internet-Verträgen für Senioren nach. Unter anderem berichten Pflegedienstleiter immer häufiger davon, dass ältere Menschen ohne Computer und eigenen Telefonanschluss teure Laufzeitverträge für breitbandige Internetzugänge abgeschlossen haben sollen. Außerdem Thema in der morgigen Sendung: Das Handy als Wanze – wie man vertrauliche Gespräche abhören kann.

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Titel: c't magazin.tv: Geschenktipps für den Gabentisch
Beitrag von: SiLæncer am 07 Dezember, 2007, 09:52
Navigationssysteme lassen nicht nur die Herzen der männlichen Autofahrer höher schlagen. Aber kann man so etwas zu Weihnachten verschenken? Ja, denn die Experten im c't-magazin-Testlabor haben sich die aktuellen Angebote genau angeschaut. Ab 99 Euro bekommt man ein aktuelles Navi, das zwar keine bunten Extras mitbringt, den Fahrer aber sicher ans Ziel leitet. Aber auch für Musikfans haben die Testredakteure ein Herz. Sie geben Kaufempfehlungen für den besten mobilen MP3-Player. Obendrein wird die Alternative zu Apples iPhone vorgestellt: Das Qbowl von Samsung.

Bei der Gelegenheit wird in der morgigen Sendung des c't magazin.tv um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen auf die Gefahren beim bargeldlosen Bezahlen und Geldabheben hingewiesen. Es zeigt, wo und wie Geldautomaten und Bezahlterminals – nicht nur zur Weihnachtszeit – manipuliert werden und wie sich Kunden gegen den Kartenmissbrauch schützen können.

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Titel: c't magazin.tv: Die größten Technik-Flops 2007
Beitrag von: SiLæncer am 14 Dezember, 2007, 07:35
Es scheint, als liege das Weihnachtsgebäck jedes Jahr etwas früher in den Supermarktregalen. Ende August wurden bereits Lebkuchen und Marzipan im Jahresend-Outfit gesichtet, da verwundert es kaum, dass auch die Fernsehanstalten mitziehen und ihre Rückblicke nicht erst wie früher zwischen den Jahren senden. Da die IT-Welt vermutlich in den zwei letzten Wochen 2007 nicht mehr viel aufbieten wird, ist auch schon die Zeit für einen Jahresrückblick im c't magazin.tv gekommen – und zwar für einen ganz speziellen: Es präsentiert die Top-10 der Technikpannen des Jahres, Dinge, die besser in der Schreibtischschublade ihrer Erfinder geblieben wären.

Außerdem stellt das Fernsehmagazin der c't in der morgigen Sendung um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen Notebooks vor, die ab 400 Euro zu haben sind. Die tragbaren Rechner werden am häufigsten als digitale Schreibmaschine einsetzt oder als Surfstation für Internet. Es gibt heutzutage schon einige Geräte, die nicht viel kosten und diese Aufgaben mit Bravour erledigen. Das c’t magazin hat elf Notebooks der Sparklasse ins Testlabor geholt.

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Titel: c't magazin.tv: Auf der Suche nach den Quellen des Spams
Beitrag von: SiLæncer am 21 Dezember, 2007, 09:01
Sie sind hübsch, jung und einsam. Sie wollen nur eins: Raus aus dem tristen Zuhause in Russland. Natalia, Valentina oder Darya schreiben in ihrer E-Mail, sie würden so gerne nach Deutschland kommen, leider haben sie kein Geld fürs Ticket. Noch mehr Post im E-Mail-Körbchen: Ein reicher Onkel im Kongo sei verstorben, nun müsse man nur noch die Erbschaft abholen. Über 18 Millionen Dollar würden auf den Abholer warten, vorher allerdings müsste man eine vergleichsweise geringe Bearbeitungsgebühr in Höhe von 5000 Euro überweisen. Ein Online-Shop schreibt, die Bestellung sei nun verschickt, das Reisebüro bestätigt die Urlaubsbuchung, die staatliche Lotteriegesellschaft der Niederlande informiert über einen riesigen Gewinn. Wer steckt hinter diesen E-Mails und was wird mit ihnen bezweckt? Das c't magazin.tv hat sich zum Schein auf die Versprechungen eingelassen und dabei interessante Erfahrungen gemacht.

Ein weiteres Thema der Sendung, die morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen ausgestrahlt wird, sind Spitzfindigkeiten beim Online-Kauf, dargestellt anhand des Falles eines Discount24.de-Kunden. Dort wurde eine Digitalkamera "inklusive" 1-GByte-Speicherkarte angeboten. Doch in der Lieferung fehlte diese Karte. Der Online-Laden weigerte sich nach Reklamation des Kunden, die versprochene Karte herauszugeben.

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Titel: c't magazin.tv: Mit 132 dBA zum Hörschaden
Beitrag von: SiLæncer am 04 Januar, 2008, 08:06
Gehörschäden durch MP3-Player? Eigentlich sollte das nicht passieren, die einschlägige EU-Richtlinie ist eindeutig: MP3-Player sollen danach unsere Ohren schonend behandeln und einen Schalldruck von 100 dBA nicht überschreiten. Und das ist schließlich immer noch ein Wert, der zwischen der Lautstärke eines laufenden Winkelschleifers und einer Kettensäge liegt. Im Test, den das Fernsehmagazins der c't in seiner Sendung am morgigen Samstag um 12:30 Uhr zeigt, lagen jedoch einige MP3-Player weit über diesem Grenzwert. Spitzenreiter ist ein auf dem Markt frei erhältliches Gerät, dass bei genormten Testsignal über 105 dBA laut war. Wer bei dieser Lautstärke pro Woche nur eine halbe Stunde lang Musik hört, trägt irreparable Gehörschäden davon. Da kann man sich ausrechnen, was mit den empfindlichen Sinneszellen passiert, wenn sie bei Musik sogar Spitzenlautstärken von bis zu 132 dBA ausgesetzt werden, einem Wert, der weit über der Schmerzgrenze liegt.

c't magazin.tv beschäftigt sich in seiner morgigen Sendung zudem unter anderem mit Reparaturpauschalen bei Notebooks. Auch geht die Redaktion der trügerischen Sicherheit von Virenschutzprogramme nach: c't berichtete in Ausgabe 1/08, dass die Wirksamkeit von Antivirensoftware nachgelassen hat und sich immer mehr Schädlinge an den Schutzprogrammen vorbeimogeln können. Das Fernsehmagazin der c't präsentiert die Ergebnisse des Tests und geht der Frage nach, was zu tun ist, um den Angriffen der digitalen Schädlinge wirkungsvoll entgegen treten zu können.

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Titel: c't magazin.tv: Wie Epson seine Drucker einfach abschaltet
Beitrag von: SiLæncer am 11 Januar, 2008, 19:16
Da war Christian Z. baff: Obwohl sein Epson-Drucker wunderbar funktionierte, schaltete sich das Gerät eines Tages einfach ab. Kaputt? Nein, keineswegs. Der "Waste-Counter" hatte zugeschlagen. Dieser "Schrottzähler" schaltet den Drucker nach einer gewissen Anzahl an Ausdrucken einfach ab und meldet einen Defekt. Auch wenn der Drucker gar nicht kaputt ist. Also ein neues Gerät kaufen? Oder den Epson-Reparaturservice bemühen? Christian Z. schaute sich lieber erst einmal im Internet um und fand ein kleines, kostenloses Programm. Damit stellte er den "Waste-Counter" wieder auf Null und druckt einfach weiter.

Ein weiteres Thema des c't magazin.tv, das morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen ausgestrahlt wird, sind digitale Camcorder. Immer mehr Flachbildschirme stehen in den Wohnzimmern, und auf den großen Fernsehern mit den scharfen Displays sehen die herkömmlichen Urlaubsvideos schlimm aus. Konsequent wäre es also, auch beim Selbstgedrehten auf HD-Technik umzusteigen. Das c't magazin.tv hat digitale Camcorder der Preisklasse unter 1000 Euro auf ihre hin Alltagstauglichkeit überprüft.

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Titel: Re: c't magazin.tv: Wie Epson seine Drucker einfach abschaltet
Beitrag von: Jürgen am 11 Januar, 2008, 19:28
Ich interpretiere das so, dass derlei Geräte mit so einer verdeckten Funktion von vornherein fehlerhaft sind bzw. nicht der beworbenen bzw. kaufvertraglich verbindlichen Produktspezifikation entsprechen.
Fraglich ist, weil Vorsatz angenommen werden darf, ob damit die im geltenden Recht sonst üblichen kurzen Gewährleistungs-, Reklamations-, Verjährungs-  oder sonstigen Fristen überhaupt gelten, oder nicht sogar wegen arglistiger Täuschung bis zu dreissig Jahre nach Kauf Schadensersatz und / oder Rückabwicklung des Geschäfts geltend gemacht werden können.

Oder steht sowas irgendwo vorab einsehbar in der Produktbeschreibung?

Jedenfalls ist eines klar, eine Kaufempfehlung stellt solches Verhalten definitiv nicht dar.
Titel: Re: c't magazin.tv
Beitrag von: berti am 12 Januar, 2008, 03:54

Oder steht sowas irgendwo vorab einsehbar in der Produktbeschreibung?

wenns dort nicht steht, ist das ein versteckter mängel bzw arglistige täuschung.

aus dem jura forum:
Zitat
Denn wenn der Verkäufer den Mangel arglistig verschweigt bzw. arglistig darüber täuscht, d.h. den Mangel kannte, darüber hätte aufklären müssen, dies aber nicht getan hat oder etwas Falsches erzählt hat, haftet er drei Jahre erst ab Kenntniserlangung durch den Käufer.

also würd ich sagen: den drucker kaufen, 1.5 jahre benutzen und dann den fehler INNERHALB der garantie melden und drucker abtauschen.
Titel: Re: c't magazin.tv
Beitrag von: SiLæncer am 18 Januar, 2008, 21:40
Wie massenhaft fehlerhafte USB-Sticks in den Handel geraten

"Ich verstehe das nicht – unser USB-Stick produziert Fehlermeldungen am laufenden Meter!" oder: "Könnt Ihr helfen? Mein Speicherstick ist so langsam, da stimmt was nicht!" Viele Zuschauer klagten in den vergangenen Wochen über erhebliche Probleme mit USB-Speichersticks. Eine zufällige Häufung von Fehlern oder etwa doch ein echtes Problem?

Durch anonyme Testkäufe in verschiedenen Elektronikmärkten bestätigt sich der Verdacht: Hier sind professionelle Fälscher am Werk. Zehntausende Speichersticks verschiedener Hersteller wurden derart manipuliert, dass sie dem Nutzer eine viel höhere Speicherkapazität vorgaukeln, als tatsächlich vorhanden ist. Viel schlimmer aber: Die Speichersticks überschreiben ohne Ankündigung vorhandene Daten wie Urlaubsbilder oder die Lieblingsmusik. Die vermeintlich sicher gespeicherten Daten sind endgütlig gelöscht.

Das c't magazin.tv zeigt in seiner morgen Sendung um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen, welche Speichersticks betroffen sind und geht der Frage nach, wie diese Fälschungen durch die Kontrollen namhafter Hersteller rutschen konnten. In der Sendung gibt es Tipps, wie man die gefälschten Speichersticks identifizieren kann. Weitere Themen der Sendung sind ein Rückblick auf ein Jahr Windows Vista und Kosten für die Reparatur digitaler Geräte.

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Quelle : http://www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: eBay-Verkäufer im Visier von Abmahnanwälten
Beitrag von: SiLæncer am 25 Januar, 2008, 08:06
Christel und Detlef D. wollen ihre Parfumsammlung auflösen und bieten sie bei eBay an. Sie wundern sich nicht, als ein Gebot über 40 Euro für die kleine Probe eines Parfums eingeht. Ein Gebot mit Sprengkraft, denn dahinter steht eine Anwältin. Sie hat das Gebot nur abgegeben, um an die Adresse der Sammler zu kommen, und mahnt das Ehepaar schließlich kostenpflichtig ab. Die Begründung: Die beiden älteren Herrschaften würden gewerblich auftreten und hätten es somit versäumt, bei den Auktionen entsprechende rechtliche Hinweise zu platzieren. Als Gebühr stellt sie den beiden Hobbysammlern über 1200 Euro in Rechnung. Über diesen Fall berichtet morgen um 12:30 Uhr das c't magazin.tv im hr-Fernsehen.

Ein weiteres Thema der Sendung sind billige Navigationssysteme. Die Deutschen sind Weltmeister beim Navi-Kauf. Über 3 Millionen Autofahrer verlassen sich hierzulande auf die eingebaute nette Dame, die scheinbar jede Straße kennt und mit freundlichen Hinweisen ans Ziel führt. Die digitale Beifahrerin zeichnet sich aber häufig auch durch weitere Vorzüge aus: So hält sie Informationen zu den besten Restaurants und Hotels parat und wenn auf langen Reisen im Auto die Gesprächsthemen ausgehen, bietet sie Musik, Fotos und häufig sogar ein Videoprogramm. Das c't magazin.tv geht der Frage nach, wer solche Funktionen braucht und hat sich auf die Suche nach dem billigsten Navigationssystem begeben, das im Alltag wirklich Spaß macht.

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Quelle : www.heise.de
Titel: Re: c't magazin.tv
Beitrag von: _Immer_Intl_ am 28 Januar, 2008, 12:44
Noch mal zum Fall mit den EPSON Druckern:

Ich hatte dasselbe Problem vo ca. 4 Wochen, habe dann alles nötige auf fixyourownprinter gefunden.
SSCU hat(te) keinen Support für meinen Epson, deshalb habe ich weiter gegraben und noch ein spezielleres Epson Maintenance Tool gefunden, welches mit allen Epsons funktioniert.  ;)

Auch gibt es im Netz Ersatz "wast ink pads" inkl. anleitung zum Eigenaustausch.

*WER LESEN KANN IST KLAR IM VORTEIL!" Hier englisch.
Titel: c't magazin.tv: Die totale Überwachung zuhause
Beitrag von: SiLæncer am 01 Februar, 2008, 07:37
Er hatte es schon immer geahnt: Sie hat einen anderen. Auf die Spur gekommen ist er ihr, weil er eine von ihr gelöschte E-Mail auf dem gemeinsamen Computer wieder hervorgezaubert hat. Das Hilfsprogramm dazu fand er auf einer Internetseite. Nun will er es genau wissen. Im Internet heuert er einen Ortungsdienst an, der ihm stets anzeigt, wo sich das Handy seiner Freundin gerade aufhält. Leider ist diese Ortung mit einer Genauigkeit von 800 Metern nicht wirklich genau, dafür gelingt es ihm, die Kurznachrichten vom Handy der Freundin abzuhören.

Dieses Szenario ist möglich. Dazu muss man noch nicht einmal besondere Kenntnisse besitzen, die nötigen Informationen und Programme gibt es im Internet. Das c't magazin.tv zeigt in seiner morgigen Sendung im hr-Fernsehen, wie weit die persönliche Überwachung gehen kann, und gibt Tipps, wie man sich davor schützt. Außerdem zeigt das Magazin, wie viel Stromkosten ein Computer im Jahr verursacht, und wie man diese Kosten ganz einfach senken kann.

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Titel: c't magazin.tv: Günstige Subnotebooks
Beitrag von: SiLæncer am 08 Februar, 2008, 08:30
Notebooks haben den Computermarkt überrollt. Größere Geräte mit hoher Rechenleistung ersetzen einen klassischen Desktop-PC in fast allen Anwendungen, und die mittlere Klasse eignet sich gut als Allround-Computer. Die ganz kleinen Rechner punkten mit ihrer unübertroffenen Mobilität. Aber sie hatten bislang einen großen Nachteil, sie waren sündhaft teuer. Nun kommen diese Subnotebooks für weit unter 1000 Euro auf den Markt. Was sie können, zeigt morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen der Vergleichstest im c't magazin.tv.

Ein weiteres Thema sind Tarifrechner im Internet. Wenn sich Verbraucher über zu hohe Stromrechnungen beklagen, wird ihnen geraten, einfach den Anbieter zu wechseln. Viele gehen dann ins Internet und informieren sich bei Tarifrechnern über die Kosten der Konkurrenzanbieter. Aber kann man diesen Tarifrechnern wirklich vertrauen? Immerhin bieten viele dieser Webseiten per Mausklick die Vertragsunterlagen der Energieversorger zum Download an. Wie finanzieren sich diese Angebote im Internet? Fließen hier sogar Provisionen, wenn ein Kunde einen Wechselvertrag unterschreibt?

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Titel: Re: c't magazin.tv
Beitrag von: Hugo the Boss am 21 Dezember, 2008, 14:27
Sendung vom 13.12.08: Was war - was wird?

Werden die Computer jetzt kleiner- und billiger? Können die Kunden der Internetdienstleister im nächsten Jahr mit besserem Service rechnen, haben Verbraucher endlich die besseren Karten? Was erwartet uns im Neuen Jahr? Das c’t magazin wagt einen Blick in die Zukunft.
 
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Das c't magazin im Fernsehen


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          o 3.1.09, 12:30 Uhr, 8.1.09, 4:55 Uhr,  8.1.09, 11:00 Uhr
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Titel: Re: c't magazin.tv
Beitrag von: Hugo the Boss am 04 Januar, 2009, 21:01
Vorschau - c't magazin 10.01.2009

- Vorsicht Kunde!
Matthias Z. aus Frankfurt mag gerne klare Verhältnisse. So hat der Rentner bei der Telekom eine Flatrate für Telefon und Internet abgeschlossen. Damit hofft er, monatlich immer den gleichen Betrag zu zahlen. Doch die Telekom schickt ihm Monat für Monat immer andere Rechnungen mit völlig unterschiedlichen Beträgen, die sebst die Mitarbeiter an der Telekom-Hotline nicht erklären können.

- Prüfstand: Die Rennzwerge kommen
Sie sind klein, haben aber ein großes Herz. Nach dem Erfolg der preiswerten und kleinen Netbooks mit eingeschränkter Leistungsfähigkeit kommen nun ebenso kleine Notebooks auf den Markt, die es in sich haben. Das c't magazin hat verschiedene Mininotebooks getestet, die es ab rund 600 Euro zu kaufen gibt.
 
- Prüfstand: Schlauer, musikalischer, sportlicher?
Warum sollten sich gesetzte Herrschaften eine Spielkonsole anschaffen? Weil sie dadurch fit werden oder fit bleiben, so das Versprechen. Die Verlockung ist groß, ein bisschen Rechentraining hier, ein wenig turnen vor dem Bildschirm dort und alles ist wunderbar. Der Körper bleibt in Form und auch im Geist werden wir von Jahr zu Jahr immer jünger. Stimmt das? Macht das Gedächtnistraining wirklich schlauer, das Sportpad fitter und kann man mit dem Musikprogramm ein Instrument lernen? Das c't magazin hat es ausprobiert und Wissenschaftler befragt.

- Desweiteren: Probleme bei der Technik? Schnurer Hilft!, - Coputer ABC - Was sich hinter Fachbegriffen verbirgt.

Sendetermine (Die Beiträge sind als Flash-Video-Stream einen Tag nach der Sendung im Archiv verfügbar.)

    * hr fernsehen
          o 10.1.09, 12:30 Uhr
          o 13.1.09, 1:15 Uhr
          o 15.1.09, 4:55 Uhr
          o 15.1.09, 11:00 Uhr

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          o 14.1.09, 1:30 Uhr
          o 15.1.09, 5:30 Uhr
          o 16.1.09, 9:30 Uhr

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Titel: c't magazin.tv: Fit durch Konsolentraining?
Beitrag von: SiLæncer am 09 Januar, 2009, 08:44
 Spielkonsolen sind auch für Erwachsene geeignet. So lauten jedenfalls Versprechungen. Die Herrschaften blieben durch das Spielen fit oder würden es dadurch erst. Ein bisschen Rechentraining hier, ein wenig turnen vor dem Bildschirm dort, und alles ist wunderbar, so scheint es. So mancher Verbraucher mag das auch glauben, denn zum Beispiel "Gehirntraining" gehört zu den meistverkauften Spielen.

Schön wäre es, wenn der Körper in Form bliebe und auch der Geist durch Übung an der Daddelkiste von Jahr zu Jahr immer jünger würde. Ob diese Versprechungen aber stimmen, ob das Gedächtnistraining wirklich schlauer, das Sportpad fitter macht und ob mit einem Musikprogramm ein Instrument erlernbar ist, hat das c't magazin.tv für die Sendung morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen ausprobiert. Außerdem hat es Wissenschaftler zu dem Thema befragt.

Samstag    12:30    hr-fernsehen
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Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Ärgerlicher Online-Kauf
Beitrag von: SiLæncer am 12 Januar, 2009, 07:50
Das Bestellen im Online-Shop ist bequem und häufig auch preisgünstiger als das Einkaufen im Ladengeschäft. Es kann aber auch sehr ärgerlich und teuer werden. Diese Erfahrung machte René B., der sich seinen Computer selbst zusammenbauen wollte und dazu einige Teile im Internet bestellte. Auch als sich die Lieferung ein paar Tage verzögerte, sah B. vorerst keinen Grund, misstrauisch zu werden. Eines Besseren wird er belehrt, als die nagelneue Grafikkarte nach ein paar Wochen den Dienst quittierte.

Der Online-Shop reagierte wochenlang nicht auf Hilferufe von B. Als der Shop sich schließlich herabließ, die Reklamation anzunehmen, wies er den Kunden darauf hin, dass er 40 Tage benötige, um den Gewährleistungsfall zu bearbeiten. Selbstverständlich solle der Kunde die defekte Karte auf seine Kosten einschicken. Das ist vom Gesetzgeber aber ganz anders vorgesehen. Mit dem Einsenden der Grafikkarte fängt der Ärger für René B. richtig an.

Neben diesem Fall kümmert sich das c't magazin.tv morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen um Thorsten H. Sein Reparaturbetrieb kann keinen Fehler feststellen und schickt ihm seinen Festplattenrekorder unverrichteter Dinge wieder zurück. Und weil alles in Ordnung sei und die Beschwerde des Kunden unberechtigt, soll H. auch noch 25 Euro Gebühren bezahlen. Das findet H. gar nicht lustig und gibt eine negative Bewertung in einem Forum ab. Dafür zerrt ihn der Versender vor Gericht und strengt eine Unterlassungsklage an. Nun ist das Urteil gefallen.

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Titel: c't magazin.tv: Einkaufen unterm Pleitegeier
Beitrag von: SiLæncer am 16 Januar, 2009, 08:04
Einkaufen im Internet kann einfach sein: Ware am Computer aussuchen, bezahlen, und schon bringt der Paketdienst das Gerät nach Hause. Problematisch wird es allerdings, wenn sich später herausstellt, dass der Shop-Betreiber einen Insolvenzantrag gestellt hat. Dann ist das Geld meistens verloren. Diese Erfahrung musste auch Herr K. aus Weinheim machen, wie das c't magazin.tv in seiner morgigen Sendung um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen schildert.

Herr K. hatte im Internet ein Radio bestellt. Nach Bezahlung und Lieferung stellte K. fest, dass dieses Radio doch nicht seinen Vorstellungen entsprach. Er schickte es zurück und wollte sein Geld wiederhaben. Zuerst gab es wochenlange Funkstille, dann endlich reagierte die Firma: Per E-Mail ließ der Geschäftsführer den Kunden wissen, dass "die Krise" nun auch sein Unternehmen erreicht hätte. Die Firma könne den Kaufpreis aus "juristischen Gründen" leider nicht erstatten. Herr K. möge sich doch bitte an den Insolvenzverwalter wenden.

Die Sendetermine:
(Die Beiträge sind als Flash-Video-Stream kurz nach der Ausstrahlung am Samstag auf der Website von c't magazin.tv verfügbar.)

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Titel: Re: c't magazin.tv: Einkaufen unterm Pleitegeier
Beitrag von: Jürgen am 16 Januar, 2009, 08:49
In solchen Fällen wird auch rechtzeitiges Zurückbuchen nicht helfen sondern nur heftigen weiteren Ärger verursachen. Das Rücktrittsrecht gemäss Fernabsatzgesetz wird Bestandteil des Insolvenzverfahrens, in dem mit nicht mehr als einem kleinen Bruchteil der Forderung gerechnet werden kann.
Noch stärker gekniffen sind ggf. nur noch Beschäftigte eines insolventen Unternehmens, von denen bekanntermassen nicht selten sogar bereits gezahlte Löhne zurückgefordert werden, dann oft mit der Begründung, die Insolvenz wäre für diese vorhersehbar gewesen.
Titel: c't magazin.tv: Digitaler Kinderschutz
Beitrag von: SiLæncer am 23 Januar, 2009, 07:49
Computer sind heute auch aus dem Kinderzimmer kaum noch wegzudenken. Da sitzt der Nachwuchs aber dann zu häufig unkontrolliert und viel zu lange am Rechner. Der Internetzugang ermöglicht den Kindern Einblicke in eine Welt, die für Kinderaugen nicht immer geeignet ist. Auch wenn Eltern den Computer nicht als digitalen Babysitter missverstehen, ist es ihnen dennoch kaum möglich, die Kinder ständig unter Kontrolle zu halten.

Für diesen Zweck gibt es allerhand Helferlein, die versprechen, das ausgehandelte Zeitbudget garantiert einzuhalten. Außerdem versprechen sie, dem Nachwuchs nur den Besuch der Seiten im Internet zu ermöglichen, die auch für sie geeignet sind. Kann man den digitalen Kinderschützern wirklich trauen? Das c't magazin.tv hat für die morgige Sendung um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen Programme und Geräte getestet.

Ein weiterer Beitrag präsentiert einen Test von fünfzehn Netbooks der Preisklasse ab 300 Euro. Außerdem hat das Fernsehteam einen Internethändler mit der Kamera besucht, der bei der Staatsanwaltschaft wohl bekannt ist.

Die Sendetermine:
(Die Beiträge sind als Flash-Video-Stream kurz nach der Ausstrahlung am Samstag auf der Website von c't magazin.tv verfügbar.)

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Titel: c't magazin.tv: Gefährlicher Telefonvertrag
Beitrag von: SiLæncer am 30 Januar, 2009, 07:37
In seiner morgigen Sendung berichtet das Fernsehmagazin der c't über den Fall der 80-jährigen Maria J. aus Rothenburg und ihren neuen Telefonvertrag. Frau J. versucht sich ihre Selbstständigkeit so lange es geht zu bewahren. Zur Sicherheit hat sie deshalb ein Hausnotrufsystem des Bayerischen Roten Kreuzes angeschafft. Das System besteht aus einem Sender, der am Körper getragen, und einer Teilnehmerstation, die ans Festnetz angeschlossen wird. Per Knopfdruck kann jederzeit Hilfe gerufen werden. Außerdem verlangt das System einen regelmäßigen Tastendruck, ansonsten wird der Nutzer angerufen und falls er sich nicht meldet, Alarm ausgelöst.

Beim Einkaufen trifft J. auf eine Werberin einer Internetfirma. Die empfiehlt ihr einen neuen Vertrag für Internet und VoIP. Wie Frau J. berichtet, hat die Vertreterin auch zugesichert, dass der Hausnotruf über die neue Leitung weiterhin funktioniert, und sogar dabei geholfen, den Anschluss zu Hause zu installieren. Doch das Notrufsystem funktioniert nicht über VoIP, und so würde es für die 80-Jährige nach einem Sturz in der Wohnung richtig brenzlig. Erst auf Nachfragen von c't magazin.tv wird Frau J. aus ihrem Vertrag entlassen.

Der Beitrag wird morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen ausgestrahlt. Weitere Themen sind "Schnäppchen im Internet" und neue, breite PC-Displays.

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(Die Beiträge sind als Flash-Video-Stream kurz nach der Ausstrahlung am Samstag auf der Website von c't magazin.tv verfügbar.)

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Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Kostenfalle Prepaid-Handy
Beitrag von: SiLæncer am 06 Februar, 2009, 08:16
Prepaid-Karten für Handys werden mit Slogans wie "Keine Vertragsbindung" und "Bessere Kostenkontrolle" verkauft. Doch wer das Kleingedruckte liest, wird schnell feststellen, dass hier viel Raum für Überraschungen bleibt. So können auch Prepaid-Kunden kräftig ins Minus kommen, sie müssen dazu nur im Ausland telefonieren. Und wem sein Prepaid-Handy geklaut wird, der kann schon mal sein Sparschwein schlachten. Das c't magazin.tv zeigt in seiner morgigen Sendung um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen, welche unerwarteten Fallen bei den scheinbar so harmlosen Prepaid-Verträgen lauern.

Außerdem hat das Fernsehmagazin der c't ein Gratis-Softwarepaket zusammengestellt, mit dem der Nutzer die Alltagsaufgaben sicher und bequem bewältigen kann. In einem weiteren Beitrag wird der Fall des Günter O. geschildert, der sich für 2000 Euro einen Flachbildfernseher zugelegt hat. Als nach ein paar Wochen der erste Fehler auftaucht, will er sich an den Händler wenden, doch der hat inzwischen sein Geschäft eingestellt. Der Hersteller verweist O. an einen Reparaturdienstleister. Der defekte Fernseher wird von diesem abgeholt, doch erst nach mehreren Monaten erhält O. seinen Fernseher zurück. Der ist jetzt verstaubt, verkratzt und am Gehäuse fehlen fast alle Schrauben. Der Fehler ist auch noch da.

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(Die Beiträge sind als Flash-Video-Stream kurz nach der Ausstrahlung am Samstag auf der Website von c't magazin.tv verfügbar.)

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Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Digitale Steuerberater
Beitrag von: SiLæncer am 13 Februar, 2009, 08:42
Überraschende Ergebnisse traten zutage, nachdem das c't magazin.tv Steuerprogramme getestet hat. Liegen die digitalen Steuerberater bei der Errechnung der Rückerstattung in einfachen Fällen noch richtig, spucken einige Testkandidaten beim Testlauf mit einer fünfköpfigen Familie völlig abwegige Beträge aus. In der morgigen Sendung präsentiert das Fernsehmagazin der c't um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen 22 Steuererklärungsprogramme in der Preisspanne von 5 bis 50 Euro.

Überwältigend war das Feedback auf die Sendung vor zwei Wochen, in der ein Beitrag den Fall einer betagten Frau schilderte, die nach dem Wechsel des Telefonanbieters ihren Hausnotruf zuhause nicht mehr nutzen konnte. Eine Vertreterin hatte die Frau überzeugt, anstelle des bisherigen Festnetzanschlusses auf VoIP umzusteigen – doch damit funktioniert das Hausnotruf-System nicht. Das c't magazin.tv hat die starke Resonanz auf das Thema zum Anlass genommen, hier nachzuhaken.

Über ARD Eins Plus, RBB und das hr-Fernsehen hinaus wird das c't magazin.tv ab dem 23. Februar auch auf 3sat ausgestrahlt. Dann wird die Computersendung erstmals auch in Österreich und der Schweiz zu sehen sein. Für den Sendeplatz am Montag um 3:55 Uhr wird eine um 15 Minuten längere Ausgabe produziert. "Die zusätzliche Zeit nutzen wir, um Themen zu vertiefen, aber auch um komplexere Sachverhalte anschaulich zu erklären. Die 3sat-Version des c't magazins ist damit etwas 'technischer' als die in den anderen Sendern ausgestrahlte 30-Minuten-Version", erläutert Georg Schnurer, Co-Moderator der TV-Sendung und stellvertretender Chefredakteur der c't.

Die Sendetermine:
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Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Plappern im Netz
Beitrag von: SiLæncer am 20 Februar, 2009, 07:40
In seiner morgigen Sendung wagt das c't magazin.tv einen Selbstversuch. Es will nämlich herausfinden, was hinter dem Mikroblogging-Dienst Twitter steckt. "Bin in der U-Bahn!", "Koche heute das erste Mal einen Schweinebraten, drückt mir die Daumen!", "Hier regnet es." – das scheinen keine bedeutsamen Informationen zu sein. Aber genau diese Form der Kommunikation mag es den Twitter-Mitgliedern angetan zu haben. Twitter.com ist eine der am schnellsten wachsenden Kommunikationsnetzwerke. Es gibt aber noch eine ganz andere Seite des Plapper-Netzwerkes. So wurde die Meldung der Notwasserung eines Passagierflugzeuges auf dem Hudson River in New York zuerst durch eine Twitter-Meldung in die Welt getragen.

Ein weiterer Beitrag des c't-Fernsehmagazins, das morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen gezeigt wird und in der 45-Minuten-Version am Mittwoch um fünf vor vier bei 3sat, behandelt die 200-Hz-Technik bei Flachbildfernsehern. Nachdem die 100-Hz-Technik die Bewegtbildwiedergabe sichtbar verbessern konnte, soll es nun mit 200 Hz noch schärfer werden. Einige Hersteller nutzen hierbei die schon für 100-Hz-Geräte genutzte Zwischenbildberechnung, andere bringen ihre Displays zusätzlich mit einem blinkenden Hintergrundlicht auf Trab. Das c't magazin.tv erklärt, wie es funktioniert und welche Nachteile die unterschiedlichen Techniken mit sich bringen.

Die Rubrik "Vorsicht Kunde!" schildert diesmal die Probleme des Herrn S., der sich für das T-Home-Angebot der Telekom entschied. Doch dann war zuerst der Internetzugang tot, daraufhin das Telefon und vom "üppigen Fernsehangebot" war auch nichts zu sehen. Nach einem Reklamationsmarathon mit vielen Besuchen im T-Punkt erhielt Herr S. dann den entscheidenden Hinweis von einem Telekom-Fachmann: "Systemfehler 1300" – dieser Fehler werde sich innerhalb weniger Wochen selbst reparieren. Außerdem hat das c't magazin.tv bei einem Fall nachgehakt, bei dem sich ein Kabelanbieter dafür entschuldigen wollte, einen Vertrag mit einem Toten abgeschlossen zu haben.

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Quelle : www.heise.de
Titel: Re: c't magazin.tv
Beitrag von: Warpi am 20 Februar, 2009, 07:50
Systemfehler 1300" – dieser Fehler werde sich innerhalb weniger Wochen selbst reparieren.


Soso .... ;D die deutschen Borg...
Titel: c't magazin.tv: Gutes Schnäppchen, böses Schnäppchen
Beitrag von: SiLæncer am 27 Februar, 2009, 07:59
Das Geld sitzt nicht besonders locker in diesen Tagen, Otto-Normalverbraucher dreht jeden Euro mehrfach um, bevor das Geld den Besitzer wechselt. Besonders attraktiv sind in dieser Situation vermeintliche Schnäppchen bei großen Anschaffungen wie Flachbildfernseher oder Notebooks. Hier hagelt es zurzeit Sonderangebote – aber lohnt es sich, so ein Billigangebot zu kaufen? Wer billig kauft, kauft zweimal – so heißt es dann häufig. Es gibt sie aber, die Schnäppchen, die man unbedingt kaufen sollte. Das Fernsehmagazin der c't zeigt in seiner Sendung am morgigen Samstag, bei welchen Angeboten man zuschlagen kann und vermeintliche Schnäppchen, bei denen der Verbraucher am falschen Ende spart.

Außerdem beschäftigt sich c't magazin.tv mit den Kraftmeiern unter den Notebooks. Der Trend bei Notebooks lautet eindeutig zwar eindeutig: Schrumpfen, doch behauptet sich eine Klasse am anderen Ende der Größenskala. Die Power-Notebooks haben alles eingebaut, was richtig Dampf macht. Spielefans haben ihre echte Freude mit diesen Geräten, die man zwar herumtragen kann, aufgrund ihrer Größe und des Gewichtes würde man das aber nur im Notfall wirklich tun. Weitere Themen sind unter anderem die CeBIT 2009 und in der Rubrik "Vorsicht Kunde!" die Erfahrungen eines Schülers mit einem Internet-Dienstleister bei der Erstellung einer Abi-Zeitung.

Die Sendetermine:
(Die Beiträge sind als Flash-Video-Stream kurz nach der Ausstrahlung am Samstag auf der Website von c't magazin.tv verfügbar.)

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Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv blickt über die CeBIT
Beitrag von: SiLæncer am 06 März, 2009, 08:02
Im Jahr vor ihrem 25. Jubiläum hat die CeBIT zwar mit der Krise zu kämpfen, weil viele Aussteller sich die Messepräsenz sparen. An Neuheiten mangelt es der Messe in Hannover aber keineswegs. Das c't magazin.tv hat sich umgesehen.

Mit Spannung verfolgen viele Verbraucher zum Beispiel die Entwicklung im Bereich der Flachbildfernseher. Hier haben die großen Hersteller bahnbrechende Innovationen versprochen, die Fernsehbilder sollen schon wieder "entscheidend" besser werden, die Geräte selbst so flach wie ein Bilderrahmen. Auch wird versprochen, dass das Internet nun endgültig Einzug in Bushaltestellen und U-Bahn-Stationen finden soll, jeder soll überall und zu jeder Zeit online sein. Die passenden mobilen Surfstationen und die Dienste, die man dazu braucht, sollen so wie die neusten Flachbildfernseher auf der CeBIT vorgestellt werden.

Der "digitale Patient" ist das wohl umstrittenste Haupthema der diesjährigen CeBIT. Hier wird unter anderem das – wie viele meinen – zurzeit größte IT-Projekt der Welt vorgestellt: Die Einführung der Gesundheitskarte und die Zusammenführung der Patientendaten von 82 Millionen Menschen. Das c't magazin.tv geht der Frage nach, welche Folgen dieses Projekt für die Bürger haben könnte.

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Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Hilfe bei Notebook-Problemen
Beitrag von: SiLæncer am 13 März, 2009, 07:59
Die jährliche c't-Umfrage zur Kundenzufriedenheit zeigt, welchen Herstellern die Kunden auch nach dem Kauf noch wichtig sind und wer es mit dem Service-Versprechen dann doch nicht so ernst gemeint hat. Untersucht wird die Qualität der Werkstätten und welche Marke im vorigen Jahr besonders häufig zurück zur Reparatur geschickt werden musste. Das c't magazin.tv begrüßt morgen um 12.30 Uhr im hr-Fernsehen alte Bekannte bei den Tops und Flops der Notebook-Branche. Die ausführlichen Ergebnisse bringt c't 7/2009, die am kommenden Montag am Kiosk erhältlich sein wird.

In der morgigen Sendung werden außerdem LED-Beamer in der Preisklasse unter 300 Euro vorgestellt, die Auseinandersetzung eines Handybesitzers mit einem Reparaturservice geschildert und ein früherer Fall aus der Rubrik "Vorsicht Kunde" erneut beleuchtet. Die um 15 Minuten längere Sendung am Mittwochmorgen auf 3sat behandelt zudem die Themen Premium-Navigationsgeräte und Stromsparen ohne Komfortverlust.

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Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Neues für die Schrankwand
Beitrag von: SiLæncer am 20 März, 2009, 07:53
Der neue Flachbildfernseher verrichtet endlich wie gewünscht seine Arbeit, und man meint als Nutzer mittlerweile auch zu wissen, dass Full HD gut und Billig-Multimediahardware schlecht ist. Aber seit einigen Wochen läuft doch schon die nächste Attacke: Die DVD ist out, Blu-ray-Disc ist angesagt, trompeten unisono Medienindustrie und Gerätehersteller. Aber was soll das? Müssen wir jetzt unsere gesamte DVD-Sammlung entsorgen? Ist das neue Format wirklich besser? Das c't magazin erklärt in seiner Sendung am morgigen Samstag im hr-Fernsehen, was es mit den neuen Blu-ray-Discs auf sich hat und ob sich ein Umstieg auf die neue Technik wirklich lohnt.

Für die Rubrik "Vorsicht Kunde!" steht in c't-magazin.tv dieses Mal eine Festplatte im Mittelpunkt. Denn ein bisschen wundert sich Stefan T. schon, als er seine neue Festplatte auspackt: Die hat er soeben bei einem Elektronik-Großmarkt gekauft, aber hat etwa jemand anderes diese Platte schon benutzt? Aus dem Wundern wird schließlich ein ungläubiges Staunen, als Stefan den Datenspeicher anschließt. Die Festplatte ist randvoll mit privaten Daten. Neben einer Musiksammlung findet er private Videos, Bilder, Texte und sogar eine komplette Steuererklärung. Er kontaktiert den konsternierten Vorbesitzer, der ihm erklärt, er hätte die Platte als defekt reklamiert. Natürlich sei er davon ausgegangen, dass der Händler die Festplatte mit seinen sensiblen Daten entsorgt und nicht einfach wieder als Neugerät ins Verkaufsregal stellt.

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Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Schön geredet - "Unschärfe" in Werbung und Prospekten
Beitrag von: SiLæncer am 27 März, 2009, 07:45
Es klingt einfach toll, die Super-Auflösung der billigen Digitalknipse. Die Ernüchterung folgt auf dem Fuße – der Digitalchip hat zwar 12 Millionen Bildpunkte, ist qualitativ aber so schlecht, dass die Bilder schlimmer aussehen als die Fotos aus der alten Kamera mit nur 5 Megapixeln. Die Super-Flatrate beim Handy ist billig, genau genommen aber gar kein Pauschaltarif. Nutzt man das Handy wirklich intensiv, dann werden "Nutzungsgrenzen" überschritten und es kann richtig teuer werden. Der neue Internetanschluss bringt Daten "bis zu" einer theoretisch rasanten Geschwindigkeit – in der Praxis jedoch tröpfeln die Bits nur ganz langsam in den Computer. Diese Liste lässt sich beliebig fortsetzen – Händler und Hersteller sprechen in diesen Fällen gerne von "Unschärfen in der Darstellung". Der Kunde aber muss diese "Unschärfen" aber häufig bar bezahlen. Das c't magazin zeigt in seiner Sendung am morgigen Samstag im hr-Fernsehen die Hitliste der Tricks von Herstellern, Dienstleistern und Händlern.

Ganz ohne Skrupel scheinen organisierte Abzocker mit kostenpflichtigen Newslettern vorzugehen. In der Rubrik "Vorsicht Kunde!" beschäftigt sich c't magazin.tv mit einem solchen Fall: Die Infos über den Fabrikverkauf waren zunächst kostenlos, aber dann war die Schonfrist plötzlich vorbei. Per E-Mail kündigt der Betreiber die Änderung an. Wer nicht widerspricht, muss bezahlen: 84 Euro Jahresgebühr. Ein hübsches Sümmchen für Informationen, die man woanders auch umsonst bekommt. Eindeutig illegal, sagen die Verbraucherschützer. Nun ermittelt der Staatsanwalt.

Die Sendetermine:
(Die Beiträge sind als Flash-Video-Stream kurz nach der Ausstrahlung am Samstag auf der Website von c't magazin.tv verfügbar.)

Samstag    12:30    hr-fernsehen
Montag    11:30    RBB
     12:30    ARD Eins Plus
Dienstag    0:30    hr-fernsehen
     4:10    3sat (45 Minuten)
     8:30    ARD Eins Plus
Mittwoch    5:30    ARD Eins Plus
Donnerstag    2:30    ARD Eins Plus
     4:55    hr-Fernsehen
     11:00    hr-Fernsehen
Freitag    23:30    ARD Eins Plus

Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Die Teuer-Tanker
Beitrag von: SiLæncer am 03 April, 2009, 08:01
Neue Drucker drucken schöne Fotos oder schicke Präsentationen, und das sogar in bunt. Was sie aber am besten können: Die Druckkosten so richtig in die Höhe treiben. Ein Liter der bunten Tinte kostet locker bis zu 4000 Euro – wenn man den Preis einer Original-Tintenpatrone hochrechnet. Doch macht es nicht allein der Preis, auch der Verbrauch spielt eine Rolle. Obwohl zum Beispiel HP beim Literpreis sehr hoch liegt, geht der Drucker beim Fotodruck vergleichsweise sparsam mit dem wertvollen Betriebsstoff um. c't magazin.tv rechnet nach und lässt in der Sendung am morgigen Samstag im hr-Fernsehen fünf Drucker zum Wettkampf antreten: Welches Modell kann die Euros am besten ausgeben?

Tinte brauchen die anderen Kandidaten der Sendung keine: Die E-Book-Reader, handliche Lesegeräte für elektronische Schriftwerke. Diese neuen Gadgets speichern bis zu 8000 Bücher, die große LCD-Anzeige im DIN-A5-Format ermöglicht ein bequemes Blättern in den virtuellen Seiten. Die Schriftgröße lässt sich einstellen – bleibt natürlich noch die Frage, ob und wie lange die Hintergrundbeleuchtung das Lesen auch nach Sonnenuntergang möglich macht.

Darüber hinaus testen die Experten den Energiebedarf der neuesten Flachbildfernseher, die mit riesigen Bild-Diagonalen auch ihren Teil zur Stromrechnung beitragen. Auch mit dem Sinn oder Unsinn von Fitnessspielen und Gehirntrainings auf Computer oder Konsole beschäftigt sich das Team von c't magazin.tv. Der Blick ins Computer-ABC und auf die neuesten Trends sowie Schnurers Hilfe bei Technikproblemen fehlen auch in der neuen Sendung nicht.

Die Sendetermine:
(Die Beiträge sind als Flash-Video-Stream kurz nach der Ausstrahlung am Samstag auf der Website von c't magazin.tv verfügbar.)

Samstag    12:30    hr-fernsehen
Montag    11:30    RBB
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21.4.    4:10    3sat (45 Minuten)

Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Das Handy mit der Albtraumgarantie
Beitrag von: SiLæncer am 10 April, 2009, 07:44
Gerüstbauer Ronald S. besitzt ein Nokia N73 mit T-Mobile-Vertrag, das er in einem ganz normalen Telefonladen gekauft hat. Eines Tages steht die Polizei vor der Tür und beschlagnahmt das Handy. Das Gerät sei bei einem Raubüberfall erbeutet worden. Das Problem ist bald zu Gunsten von Herrn S. geklärt, aber das anscheinend verflixte Mobiltelefon hat bald eine neue Überraschung parat: Diesmal ist es die Telefonrechnung. Herr S. soll plötzlich 8000 Euro bezahlen.

Das ist eines der Themen des c't magazin.tv, das nicht wie sonst am Samstag ausgestrahlt wird, sondern am Ostermontag und an den Folgetagen nur auf Eins Plus. Das Magazin hakt in dem Fall einer älteren Dame nach, deren Hausnotruf nach einem Telefonanbieterwechsel nicht mehr funktioniert. Außerdem werden Audioverteiler für die Wohnung und Programme für die Steuererklärung vorgestellt.

Die Sendetermine:
(Die Beiträge sind als Flash-Video-Stream kurz nach der Ausstrahlung auf der Website von c't magazin.tv verfügbar.)

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Dienstag    8.30 Uhr    Eins Plus
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Quelle : www.heise.de
Titel: Re: c't magazin.tv
Beitrag von: Hugo the Boss am 11 April, 2009, 12:14
Hat der HR das aus dem Programm gekickt? Auch am 18.04. gibts da kein c't Magazin.  ???
Titel: Re: c't magazin.tv
Beitrag von: SiLæncer am 11 April, 2009, 14:14
Hmm...scheint so...hat evtl. auch was mit den Feiertagen zu tun ...
Titel: c't magazin.tv: Werbeanruf mit Abbuchungsautomatik
Beitrag von: SiLæncer am 24 April, 2009, 07:34
Das Fernsehmagazin der c't schildert in seiner morgigen Sendung den Fall der Rentnerin Christiane R. Eine Gewinnspielfirma hat Geld von ihrem Konto abgebucht, dabei beteuert sie, ihre Daten nie weitergegeben zu haben. Zuvor bekam sie einen Werbeanruf, der freundliche Herr versprach Frau R. 450 Euro Entschädigung, "weil sie ja so oft belästigt wurde". Sie müsse nur noch ihre Kontonummer durchgeben, dann würde der Betrag umgehend überwiesen. Als sich die Frau weigerte, antwortete der Mann: "Macht nichts!", und las der verblüfften Rentnerin die Kontodaten vor. Die Spurensuche in diesem Fall fördert Erstaunliches zutage.

Außerdem werden morgen um 12.30 Uhr im hr-Fernsehen aktuelle Flachbildfernseher vorgestellt. Das c't-magazin hat acht Geräte in der Preisspanne von 700 bis 1000 Euro in das Testlabor geholt, um zu sehen, wie viel Qualität heute im günstigen Preissegment zu erwarten ist. Auch wird in der Sendung erklärt, wie die Technik der digitalen Wasserzeichen in Musikstücken funktioniert, online gekauft wird.

     hr-Fernsehen    Eins Plus    RBB
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Sonntag              
Montag         12.30 Uhr    11.30 Uhr
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11.00 Uhr    2.30 Uhr
23.30 Uhr    
Freitag              

Quelle : www.heise.de
Titel: Re: c't magazin.tv
Beitrag von: spoke1 am 24 April, 2009, 22:16
Zitat
Als sich die Frau weigerte, antwortete der Mann: "Macht nichts!", und las der verblüfften Rentnerin die Kontodaten vor.

Wenn ich das immer hör. Und jeder kann fein säuberlich ohne viel Stress via Lastschriftverfahren einem das Konto abräumen. Ganz locker ohne Vollmacht  :P
Titel: c't magazin.tv: Immer Ärger mit dem DSL-Anschluss
Beitrag von: SiLæncer am 01 Mai, 2009, 07:44
 Wer einen neuen Internetzugang braucht, muss sich oft in Geduld üben. Das gilt auch für jene, die umziehen und ihren Anschluss mitsamt Telefonnummer mitnehmen wollen. Auch ein Anbieterwechsel kann sich schwierig gestalten, denn damit könnten unter Umständen fünf verschiedene DSL-Firmen beschäftigt werden. In seiner morgigen Sendung um 12.30 Uhr im hr-Fernsehen berichtet das c't magazin.tv über die größten DSL-Fallen und gibt Tipps.
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Das Fernsehmagazin der c't berichtet auch über den Fall des Herrn D., der bei eBay eine externe Festplatte ersteigert. Es handelt sich dann aber nicht wie versprochen um ein Gerät der Firma Toshiba, sondern um einen gebrauchten Speicher aus einem alten iPod. Darauf befinden sich noch tausende Dateien des Vorbesitzers. Bei eBay tauchen nun noch viel mehr dieser gefälschten Angebote auf.

Außerdem widmet sich die Sendung der Frage, welches Navigationssystem das richtige ist und vergleicht Geräte in der Preisklasse unter 100 Euro mit denen der Premiumklasse. Die Sendung am Mittwoch auf 3sat, die 15 Minuten länger ist, zeigt, was man gegen hochglänzende Bildschirme tun kann. Es wird auch ein Gratis-Programmpaket präsentiert, mit dem man die Alltagsaufgaben am Computer sicher und bequem bewältigen kann.

Die Sendetermine:
(Die Beiträge sind als Flash-Video-Stream kurz nach der Ausstrahlung auf der Website von c't magazin.tv verfügbar.)

(http://img10.imageshack.us/img10/6615/137102v.jpg)

Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Internet-Stoppschild mit Tücken
Beitrag von: SiLæncer am 08 Mai, 2009, 08:10
Als Bundesfamilienministerin von der Leyen Ende März ihre Stoppschild-Initiative zur Eindämmung von Kinderpornografie im Internet vorstellte, übten Experten heftige Kritik, c't stellte die Argumente in Frage. Nachdem nun immer mehr Einzelheiten über die Sperre bekannt werden, verschärft sich der Ton. Inzwischen räumt der Sprecher im Bundesjustizministerium Ulrich Staudigl sogar ein, dass die Regierung eine Überwachung der von den Providern betriebenen Stoppseiten-Server durch die Strafverfolgungsbehörden in Betracht zieht. Das c't magazin.tv stellt in seiner morgigen Sendung um 12.30 Uhr im hr-Fernsehen die Fakten zusammen.

Außerdem stellt das Fernsehmagazin der c't Internet-Radios vor. Die spielen neben den herkömmlichen UKW-Sendern auch die Hits der Online-Radiostationen ab. Das c't magazin präsentiert die aktuellen Radioempfänger und zeigt die Vielfalt der Online-Stationen. In der Rubrik "Vorsicht Kunde!" wird der Fall des Herrn M. geschildert, dessen Haus abbrennt und abgerissen werden muss. Er bittet seinen Internetdienstleister, den Anschluss in die neue Wohnung zu legen, doch dieser weigert sich und verlangt weiterhin Gebühren – für einen Anschluss, den M. nicht nutzen kann.

Die Sendetermine:
(Die Beiträge sind als Flash-Video-Stream kurz nach der Ausstrahlung auf der Website von c't magazin.tv verfügbar.)

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Mittwoch    0.30 Uhr    5.30 Uhr         4.05 Uhr
Donnerstag    11.00 Uhr    2.30 Uhr         
Freitag    4.50 Uhr    23.30 Uhr         



Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Ehrenamtliche Computerlehrer
Beitrag von: SiLæncer am 15 Mai, 2009, 08:53
Im Rahmen der ARD-Themenwoche "Ist doch Ehrensache" über bürgerschaftliches Engagement zeigt das Fernsehmagazin der c't morgen um 12.30 Uhr im hr-Fernsehen, wo Einsteiger Computerkurse besuchen können. Das Besondere an diesen Seminaren ist, dass sie von erfahrenen Computernutzern ehrenamtlich geleitet werden. In der Sendung wird erläutert, wo die Seminare zu finden sind und auf was der Interessierte achten sollte.

Und wieder schildert das c't magazin.tv einen haarsträubenden Fall aus der Welt der Telekommunikation. Diesmal geht es um Herrn A., der das Vorteilsprogramm für ADAC-Mitglieder in Anspruch nimmt: Er bekommt einen Flachbildfernseher als Prämie, dazu zwei Handys , das Ganze verbunden mit zwei anscheinend günstigen Handyverträgen – und einem kostenlosen Probe-Abo eines Klingeltonanbieters. Weil ihn das nicht interessiert, kündigt er dieses Abo fristgerecht und geht davon aus, dafür nichts weiter bezahlen zu müssen. Nach sechs Monaten aber stellt er fest, dass regelmäßig 10 Euro von seinem Konto abgebucht werden, und das eigentlich gekündigte Abo wird er nun nicht mehr los.

Die Sendetermine:
(Die Beiträge sind als Flash-Video-Stream kurz nach der Ausstrahlung auf der Website von c't magazin.tv verfügbar.)

(http://img34.imageshack.us/img34/6245/heise.jpg)

*) In der 45-Minuten-Version

Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Risiken und Nebenwirkungen der Gesundheitskarte
Beitrag von: SiLæncer am 22 Mai, 2009, 07:39
Wenn der Notarzt im Einsatz sofort alle Vorerkrankungen und mögliche Unverträglichkeiten des Patienten kennt, dann kann er effektiv helfen und möglicherweise sogar Leben retten. Unter anderem dazu soll die Digitalisierung im Gesundheitswesen beitragen, sie erscheint für alle Beteiligten bequem und kostensparend. Dennoch bleibt bei vielen Patienten und ihren Ärzten Unbehagen, denn es ist fraglich, wer die Kontrolle über die sensiblen Gesundheitsdaten hat. Das c't magazin.tv zeigt in seiner morgigen Sendung um 12.30 Uhr im hr-Fernsehen, was es mit der Digitalisierung in Gesundheitswesen auf sich hat und worauf sich die Patienten demnächst gefasst machen müssen.

In der Sendung wird auch der Fall des Internetnutzers B. geschildert, der eine "kleine Weltreise" unternehmen wollte. Über ein Reservierungsportal buchte er ein Zimmer in einem Hotel in Sydney. Die Reservierungsbedingungen besagten, dass B. bis zu einen Tag vor der Anreise das Zimmer kostenlos stornieren könne. Kurze Zeit später erhielt B. von dem Portal ein Formular, das er ausgefüllt und unterschrieben zurückschicken möge, sonst wäre eine Reservierung nicht möglich. Darin stand, B. müsse per Vorkasse bezahlen und er könne die Bezahlung nicht stornieren. Auf seine Anfrage hin beruhigte das Reservierungsportal den irritierten B., das habe nichts zu bedeuten, also schickte er das Formular zurück. Kurze Zeit war er um 1138 Euro ärmer – das Formular hatte also doch etwas zu bedeuten.

Außerdem berichtet die Sendung am Samstag über kostengünstige Ersatztinten für fast alle Drucker. Die um 15 Minuten längere Version am Mittwoch um 3.50 Uhr auf 3sat bietet einen Workshop über CD- und DVD-Rohlinge und eine Notebookkauf-Beratung.

Die Sendetermine:
(Die Beiträge sind als Flash-Video-Stream kurz nach der Ausstrahlung auf der Website von c't magazin.tv (http://www.heise.de/ct-tv/) verfügbar.)

(http://img40.imageshack.us/img40/2920/22647638.jpg)

*) In der 45-Minuten-Version

Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Virtuelles Wettrüsten
Beitrag von: SiLæncer am 29 Mai, 2009, 08:05
Programmierer von Computerviren stecken viel Raffinesse in ihre Schadprogramme. Die digitalen Schädlinge verändern sich ständig, agieren gut versteckt im Hintergrund und obwohl sie sehr klein sind, können sie eine große Zerstörungskraft entfalten. Moderne Antivirusprogramme sollen die Viren an ihrem zerstörerischen Werk hindern. Ob sie das auch erfolgreich schaffen, hat das c't magazin.tv für seine Sendung am Samstag um 12.30 Uhr im hr-Fernsehen untersucht. Mehr zum Thema finden Sie in der aktuellen c't, die jetzt am Kiosk liegt.

Auch auf dem Prüfstand stehen digitale Spiegelreflexkameras der Einsteigerklasse. Wer als ambitionierter Fotograf etwas auf sich hält, muss solch eine Kamera besitzen. Das war bis vor Kurzem noch ein kostspieliges Unterfangen, denn die edlen Fotoapparate kosteten weit über 1000 Euro. Das hat sich grundlegend geändert, die Kameras gehen bereits für unter 500 Euro über die Ladentheke.

À propos Kameras: Das Fernsehmagazin der c't schildert den Fall des Hobbyfotografen Wolfgang D., der sich eine Digitalkamera mit 8 Millionen Pixel gekauft hat. Da der Apparat unscharfe Bilder macht, schickt D. ihn sofort zurück. Einen Monat später bekommt er ihn unrepariert wieder, der Anbieter kann keinen Fehler finden. D. schickt die Kamera mit einigen Beispielbildern noch einmal zurück, doch er bekommt die Kamera erneut unrepariert wieder. D. platzt fast vor Wut, als er das Begleitschreiben liest: Jetzt sei ohnehin nichts mehr zu machen, die Kamera sei inzwischen bereits zu alt.

Die Sendetermine:
(Die Beiträge sind als Flash-Video-Stream kurz nach der Ausstrahlung auf der Website von c't magazin.tv verfügbar (http://www.heise.de/ct-tv/).)

(http://img1.bildupload.com/723c57efc94d7c3457496303c6065d3e.jpg)

Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Alte Video-Schätzchen retten
Beitrag von: SiLæncer am 05 Juni, 2009, 07:44
In manchen Schränken und Kellern schlummern noch immer analoge Videokassetten, die zum Teil unwiederbringliche Erinnerungen enthalten. Doch ob VHS oder Hi8: Die Video-Magnetbänder verlieren mit der Zeit stetig an Bildqualität – besonders, wenn die Bänder falsch gelagert wurden. Alte Videobänder ins digitale Zeitalter retten: Das geht ganz einfach und schnell – glaubt man manchem forschen Werbespruch. Sogar die Bildqualität der analogen Schätze könne man deutlich verbessern, wenn man auf das richtige Werkzeug setzt. Was ist dran an solchen Versprechen? c’t magazin.tv hat verschiedene technische Lösungen getestet und zeigt in der Sendung am Samstag um 12.30 Uhr im hr-Fernsehen, wie die Filmrettung sicher funktioniert.

Wer sich seine Lieblingsmusik im Internet kauft, kennt das Problem mit dem Kopierschutz. Der MP3-Player kann die "Musikauswahl nicht wiedergeben", das Brennen einer ganz persönlichen Hit-CD scheitert und wenn die Lizenzdatei einen Fehler hat, ist die gesamte, teuer erkaufte Musiksammlung verloren. Das hat nun auch die Musikindustrie eingesehen und will den Kopierschutz weglassen. Stattdessen gibt es in jeder gekauften Musikdatei ein digitales Wasserzeichen mit den Angaben des Käufers. Taucht die Datei dann bei Raubkopierern auf, muss sich der Kunde rechtfertigen. c’t magazin.tv erklärt, wie die neue Technik funktioniert.

Darüber hinaus begibt sich das Fernsehmagazin der c't am Samstag auf die Spuren eines in Frankreich verschollenen Notebooks und nimmt mobile Macs unter die Lupe. Schnurer hilft bei streikenden Druckern und stellt die neuesten technischen Errungenschaften vor.

Die Sendetermine:
(Die Beiträge sind als Flash-Video-Stream kurz nach der Ausstrahlung auf der Website von c't magazin.tv verfügbar (http://www.heise.de/ct-tv/).)

(http://img189.imageshack.us/img189/4002/11040494.jpg)

Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Mit Polizeischutz zum DSL-Dienstleister
Beitrag von: SiLæncer am 12 Juni, 2009, 07:44
Morgen berichtet das c't.magazin.tv um 12.30 Uhr im hr-Fernsehen über Herrn S. aus Flensburg und seinen DSL-Anschluss. Er hat sich von seinem Anbieter schwarz auf weiß geben lassen, dass sein DSL-Anschluss noch schneller als bisher sein könnte. Also bestellte Herr S. diesen schnellen Anschluss, doch nun ging alles schief, sogar das Telefon wurde abgeschaltet. Dann erfuhr Herr S., dass sein Anschluss nun leider doch nicht so schnell arbeiten könne wie ursprünglich versprochen. Aus dem abgeschlossenen Vertrag wollte ihn der DSL-Anbieter nicht herauslassen – obwohl er die schriftlich gegebenen Zusicherungen gar nicht einhalten kann. S. bat die Verbraucherzentrale um Hilfe. Die riet ihm, zur Polizei zu gehen und Strafanzeige zu erstatten. Genau das tat Herr S. – und erlebte sein blaues Wunder.

Ein weiteres Thema des aktuellen Fernsehmagazins der c't sind Flachbildfernseher. Mancher Kunde fragt sich, warum er eigentlich 1000 Euro für ein riesiges Gerät ausgeben sollte, wenn es die Fernseher schon für wesentlich weniger Geld zu kaufen gibt. Das c’t magazin hat sich die Schnäppchenangebote genauer angeschaut und gibt Tipps, worauf man beim TV-Kauf achten sollte. Ebenfalls auf dem Prüfstand stehen Mobiltelefone mit berührungsempfindlichen Bildschirmen.

Die Sendetermine:
(Die Beiträge sind als Flash-Video-Stream kurz nach der Ausstrahlung auf der Website von c't magazin.tv (http://safeURL.de/) verfügbar.)

(http://img132.imageshack.us/img132/3079/mitpolizeischutzzumdsld.jpg)

Quelle : www.heise.de (http://www.heise.de)
Titel: c't magazin.tv: Die linke und die rechte Hand der Telekom
Beitrag von: SiLæncer am 19 Juni, 2009, 08:08
"Bei der Telekom bin ich sicher!", dachte sich Herr D. aus Dresden. Sein Fall soll morgen um 12.30 im c't magazin.tv im hr-Fernsehen näher beleuchtet werden. D. hatte schon viel von Service-Desastern bei anderen DSL-Dienstleistern gehört. Deshalb bestellte er bei der Telekom einen schnellen Internetanschluss. Er kündigte den alten Anschluss pünktlich und hoffte auf einen nahtlosen Übergang. Aber es passierte nichts. Nach vielen Beschwerden und etlichen Besuchen im T-Punkt, nach wochenlangem Warten stand ein Vertreter der Telekom vor der Tür. Der fragte den verblüfften D., ob er den superschnellen DSL-Anschluss der Telekom ausprobieren wolle. Da schien es, als wüsste die linke Hand der Telekom nicht, was die rechte eigentlich längst schon hätte tun sollen.

Außerdem zeigt das Fernsehmagazin der c't die Testergebnisse über Kombimonitore für Fernsehen und Computer und weist auf Kostenfallen bei der Online-Buchung von Urlaubsflügen hin. Die um 15 Minuten längere Fassung auf 3sat zeigt einen Beitrag über Blu-ray-Abspieler fürs Heimkino und klärt darüber auf, wie sich Dias digitalisieren lassen.

Die Sendetermine:
(Die Beiträge sind als Flash-Video-Stream kurz nach der Ausstrahlung auf der Website von c't magazin.tv (http://www.heise.de/ct-tv/) verfügbar.)

(http://img1.bildupload.com/1bd212cb893e2a6ad44bf8497734b9af.jpg)

Quelle : www.heise.de (http://www.heise.de)
Titel: c't magazin.tv: Abgeklemmte Mieter
Beitrag von: SiLæncer am 26 Juni, 2009, 07:42
Am Sonnabend um 12.30 Uhr im hr-Fernsehen zeigt das c't magazin.tv, wie Mieter telekommunikationstechnisch zwischen allen Stühlen landen können. Als nämlich Frau E. nach einem anstrengenden Arbeitstag zurück in ihre Mietswohnung kam, war die Telefonleitung tot. Wer mit ihr telefonieren wollte, bekam zu hören, dass ihre Rufnummer "nicht mehr vergeben" sei. Auch das Internet ging nicht mehr. Was war passiert? Die Hausverwaltung hatte schon Anfang 2008 einen Wechsel vom bisherigen Anbieter zu einem günstigeren Dienstleister veranlasst, um die "Nebenkosten" ein wenig zu senken. Bei diesem Wechsel ist ziemlich alles schiefgelaufen, was schieflaufen konnte. Die Mieter erfuhren erst von dem Wechsel, als die Leitung abgeschaltet wurde.

Da der Sommer zumindest kalendarisch schon angefangen hat, widmet sich das Fernsehmagazin der c't auch den technischen und anderen Bedürfnissen, die zu dieser Jahreszeit aufkommen können. Es hat Wettervorhersagen aus dem Fernsehen, dem Internet und von verschiedenen Wetterstationen fürs Wohnzimmer eingeholt und miteinander verglichen – um so die Party im Garten oder die große Fahrradtour besser planen zu können. Ein Beitrag in der um 15 Minuten längeren Fassung des Fernsehmagazins auf 3sat widmet sich der Frage, ob der Urlauber beides einpacken muss: die Digitalkamera fürs Bewegtbild und den digitalen Fotoapparat für "Standbilder". Und ein Workshop zeigt, wie die Bilder am besten archiviert werden.

Die Sendetermine:
(Die Beiträge sind als Flash-Video-Stream kurz nach der Ausstrahlung auf der Website von c't magazin.tv (http://www.heise.de/ct-tv/) verfügbar.)

(http://i42.tinypic.com/24axv2q.jpg)

Quelle : www.heise.de (http://www.heise.de)
Titel: c't magazin.tv: Online-Versender mit Rechenschwäche
Beitrag von: SiLæncer am 28 August, 2009, 09:43
Die Sommerpause ist vorbei, das c't magazin.tv sendet ab kommenden Samstag wieder auf allen bekannten Sendeplätzen. In der Rubrik "Vorsicht Kunde" geht es um den Fall des Jürgen G., der es offenbar mit einem Online-Versender mit Rechenschwäche zu tun bekam. Er hatte dort einen Fernseher bestellt und musste dem Versender in einem monatelangen Schriftverkehr klar machen, welche Fehler dieser in seine Rechnungen eingebaut hatte. Als alles geregelt und das Fernsehvergnügen nicht mehr getrübt schien, rechnete der Online-Versender noch einmal nach.

Außerdem nimmt das Fernsehmagazin der c't Mini-Notebooks ab 400 Euro unter die Lupe und erklärt, was beim Umstieg auf die HD-Fernsehtechnik zu beachten ist. Die um 15 Minuten längere Sendung auf 3sat gibt Tipps zum Stromsparen und vergleicht Wetterdienste im Internet mit Wettervorhersagen im Fernsehen und den Voraussagen der Wetterstation auf der Fensterbank.

(http://img220.imageshack.us/img220/6241/26975741.jpg)

Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Wehe, wenn das Gewitter kommt
Beitrag von: SiLæncer am 04 September, 2009, 07:55
Wenn sich am Himmel ein Gewitter zusammenbraut, wird es hektisch bei Familie K. aus Schönwald. Dann müssen schnell alle Stecker gezogen, elektronische Geräte ausgeschaltet und vor allem die Leitung zum Telefonnetz getrennt werden. Das geht aber nicht nur Familie K. so, die gesamte Siedlung lebt in ständiger Angst vor der Naturgewalt. Allein bei Familie K. vernichteten Gewitter innerhalb eines Jahres drei Telefonanlagen und fünf Endgeräte, dazu diverse elektronische Geräte im gesamten Haus. Verantwortlich dafür, dass der Blitz sich so ungehindert in den Leitungen der Siedlung ausbreiten kann, ist offenbar ein Verteilerkasten der Telekom. Dort, so sagen die Anwohner, habe ein Bautrupp vergessen, das Erdungskabel anzuschließen. Die Telekom aber will davon nichts wissen.

Weitere Beiträge des Fernsehmagazins der c't, das morgen um 12.30 Uhr im hr-Fernsehen ausgestrahlt wird, sind Fernseher mit Internetanschluss und Windows 7. Das Betriebssystem, das am 22. Oktober auf den Markt kommt, soll auch auf älteren Rechnern laufen und sogar für Netbooks problemlos zu bewältigen sein. c't magazin.tv überprüft, ob Windows 7 die Erwartungen erfüllen kann. Die um 15 Minuten längere Sendung auf 3sat zeigt, wie Schallplatten und andere Musikschätze ins digitale Zeitalter gebracht werden können und stellt Navigationsgeräte für Wanderer vor.

(http://img2.imageshack.us/img2/7336/15793894.jpg)

Quelle : www.heise.de
Titel: Re: c't magazin.tv: Wehe, wenn das Gewitter kommt
Beitrag von: Jürgen am 05 September, 2009, 00:18
Es gibt im Handel durchaus auch bezahlbare Überspannungsschutzeinrichtungen für Telefonleitungen.
Und für Stromleitungen und Antennenanschlüsse aller Art und Ethernet.
Oft zusammen mit einer Geräteversicherung.

Wenn die Technik der Telekom selbst keinen Schaden nimmt, darf das als Indiz gelten, dass deren eigener Überspannungsschutz funktioniert.
Das erlaubt den Schluss, dass am anderen Ende der Leitung, bei'm Teilnehmer, ordentliche Schutzeinrichtungen ebenfalls wirksam sein müssten.
Vorausgesetzt natürlich, deren eigene Anlagen sind anständig ausgeführt, samt Erdung und Potentialausgleich.

Normalerweise wird man aus Schaden klug und versucht's nicht dreimal ungeschützt.
Obwohl, ich habe ja zwei jüngere Brüder...
Titel: c't magazin.tv: Mindestnutzung ist nicht gleich Mindestumsatz
Beitrag von: SiLæncer am 11 September, 2009, 07:50
Das Fernsehmagazin der c't schildert morgen um 12.30 Uhr im hr-Fernsehen den Fall des Herrn H., der einen scheinbar günstigen Handyvertrag übers Internet abschließt. 4,95 Euro monatliche Grundgebühr mit vernünftigen Minutenpreisen soll er zahlen, ohne "Mindestumsatz" und dazu ein edles Handy für 0 Euro. H. schließt den Vertrag ab, das Handy wird flott geliefert. Alles scheint in Ordnung, bis die erste Handy-Rechnung eintrifft. Rund 20 Euro soll H. bezahlen, weil er nicht genug telefoniert hat. Das wiederholt sich mit der nächsten Rechnung. Als H. beim Handy-Shop und beim Handy-Dienstleister nachfragt, bekommt er zur Antwort, dass "Mindestnutzung" etwas anderes sei als der "Mindestumsatz".

Weitere Beiträge befassen sich mit Navigationsgeräten mit Fernsehempfang, Reiseführer und Spracherkennung sowie mit der 3D-Technik. Das c't magazin.tv beleuchtet, wie sich die neue Technik immer mehr durchsetzt und zeigt die Konsequenzen für Computerspieler. Die um 15 Minuten längere Sendung auf 3sat erklärt den richtigen Umgang mit Akkus und wie VHS-Kassetten ins digitale Zeitalter geholt werden können.

(http://img33.imageshack.us/img33/2041/61696889.jpg)

Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Ohne Einschreiben ins Verhängnis
Beitrag von: SiLæncer am 18 September, 2009, 09:48
Herr S. bekommt nach langer Arbeitslosigkeit wieder einen Job. Den Umzug in eine andere Stadt nimmt er dafür gerne in Kauf. Er kündigt die Verträge für Telefon und Internetzugang, dabei unterläuft ihm ein entscheidender Fehler: Die Kündigung verschickt er nicht als Einschreiben. Der Dienstleister will sie nie erhalten haben, er bedient sich weiter an S.' Konto, und der lässt die monatlich anfallenden Beträge immer wieder zurückbuchen. Das geht über ein Jahr so, sämtliche Klärungsversuche scheitern. Am Schluss soll Herr S. rund 1600 Euro bezahlen.

Ein weiterer Beitrag des c't magazin.tv, das morgen um 12.35 Uhr im hr-Fernsehen ausgestrahlt wird, behandelt preisgünstige Netbooks. Außerdem hat das Fernsehmagazin der c't einen Kollegen auf die Straße geschickt, ausgestattet mit einem Prüfsiegel der fiktiven "Prüfanstalt für technische Wiedergutmachung", einem Fragebogen und den nötigen Utensilien, um sogar eine DNA-Probe nehmen zu können. Er fragte Passanten freundlich, welche Krankheiten sie haben und wie viel sie verdienen, bat um Kontonummern und den Personalausweis. Tatsächlich haben einige Passanten Auskunft gegeben.

(http://img41.imageshack.us/img41/9450/12589689.jpg)

Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: "Kostenloser" Versand bei eBay
Beitrag von: SiLæncer am 25 September, 2009, 07:39
Es ist ein altes Ärgernis beim Online-Auktionshaus eBay: Die Ware wird günstig angeboten, bei den Versandkosten aber versuchen viele Anbieter, ihren Reibach zu machen. Auktionen können sich zwar mit dem Siegel "Kostenloser Versand" schmücken, aber nur dann, wenn der Versand auch wirklich kostenlos ist. Einige Händler jedoch scheinen dieses Logo gründlich falsch zu verstehen, berichtet das c't magazin.tv morgen um 12.35 Uhr im hr-Fernsehen.

Energiesparlampen schonen nach Meinung der EU-Kommission die Umwelt, und der Verbraucher spart Geld. Daher soll die seit über einhundert Jahren bewährte Glühlampe aus Europa verschwinden. Die Energiesparlampen sparen zwar Strom, sie sind aber hochgiftig und machen ein unangenehmes Licht. Das Fernsehmagazin der c't klärt über den richtigen Umgang mit den vermeintlichen Öko-Lampen auf. Außerdem hat es kleine Mobildrucker getestet, mit denen auch unterwegs Fotos ausgedruckt werden können.

(http://img38.imageshack.us/img38/4051/75699722.jpg)

Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Steuersoftware mit nachhaltigen Ansprüchen
Beitrag von: SiLæncer am 02 Oktober, 2009, 07:42
Die aktuelle Ausgabe des c't magazin.tv wird nicht wie gewohnt am kommenden Samstag gegen Mittag ausgestrahlt, da das hr-Fernsehen anlässlich des Jahrestags der Wiedervereinigung ein Feiertagsprogramm sendet. Die Beiträge werden dennoch auf der Website des Fernsehmagazins am Samstag gegen 14.00 Uhr zu sehen sein. Im hr-Fernsehen und auf den anderen Sendern wird die Sendung im Laufe der kommenden Woche zu sehen sein (siehe die Liste unten).

Ein Beitrag beschäftigt sich mit einer bekannten, hochgepriesenen Software für Steuererklärungen, für die ein Verbrauchermagazin sein Gütesiegel geliehen hat. Mit dieser erstellt Herr A. im Januar 2008 seine Steuererklärung. Als A. mit seiner Steuererklärung fertig ist, deinstalliert er das Programm und stellt das Paket in den Schrank. Ein Jahr später erhält er eine Rechnung. Er habe ein "Aktualisierungs-Abo" abgeschlossen, nun solle er erneut bezahlen. Den Hinweis darauf hatte Helge im Kleingedruckten schlicht übersehen. Auch Herr Ö. hat Ärger: Er setzte die Online-Version der Steuersoftware ein. Nachdem er die Steuerklärung erledigt hatte, wollte er ausprobieren, wie sich Änderungen bei seinem Einkommen auf die Steuerlast auswirken würde. Thomas Ö. bekommt eine neue Rechnung, weil er zwei Steuererklärungen angefertigt habe. Als das c't magazin.tv nachfragt, rudern Verbrauchermagazin und Software-Hersteller zurück.

Das Fernsehmagazin der c't zeigt außerdem, welche Fallen beim Online-Shopping auf die Kundschaft warten, es beschäftigt sich außerdem mit der Frage, warum ein einschlägig Vorbestrafter dennoch über Agenten seine Geschäfte bei eBay weiterbetreiben darf. Die um 15 Minuten längere Ausgabe auf 3sat zeigt, welche Möglichkeiten die automatische Gesichtserkennung zu Hause und in der Öffentlichkeit bietet.

Die Sendetermine:
(Die Beiträge sind als Flash-Video-Stream voraussichtlich ab Samstag, 14 Uhr, auf der Website von c't magazin.tv (http://www.heise.de/ct-tv/) verfügbar.)

(http://img15.imageshack.us/img15/5138/63925264.jpg)

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Titel: c't magazin.tv: Hohe Ausfallrate bei Schul-Notebooks
Beitrag von: SiLæncer am 09 Oktober, 2009, 09:54
Insgesamt 47 Notebooks hatten die Eltern für ihre Kinder, Schüler der Klasse 8e des Hildesheimer Goethegymnasiums, angeschafft. Innerhalb von 16 Monaten mussten sie die Geräte über vierzigmal zur Reparatur einschicken, statistisch gesehen eine Ausfallrate von über 85 Prozent. Die Lehrer, die Schüler und die Eltern fanden es nahe liegend, die gesamte Charge vom Hersteller tauschen zu lassen. Das ct magazin.tv berichtet, dass der allerdings zunächst eine ganz andere Sicht der Dinge hatte.

Eine weiteres Thema der Sendung, die am Samstag um 12.25 Uhr im hr-Fernsehen ausgestrahlt wird, sind Minirechner mit Touch-Screen. Bei einigen dieser Modelle lässt sich der Bildschirm um 180 Grad drehen und dann direkt auf das Gerät klappen. Damit sind die etwas umständlich "Netvertibles" genannten Kleinen auch im Betrieb sehr kompakt und mit Preisen ab 400 Euro noch erschwinglich. Das Fernsehmagazin der c’t hat die neuen Mini-Notebooks getestet.

Die Sendetermine:

(Die Beiträge sind als Flash-Video-Stream voraussichtlich ab Samstag, 14 Uhr, auf der Website von c't magazin.tv (http://www.heise.de/ct-tv/) verfügbar.)

(http://img164.imageshack.us/img164/475/11423919.jpg)

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Titel: c't magazin.tv: Kalter Rauswurf aus dem Handyvertrag
Beitrag von: SiLæncer am 16 Oktober, 2009, 08:43
Das Fernsehmagazin der c't berichtet in seiner nächsten Sendung über den Verdacht, dass ein Mobilfunkprovider technische Probleme vorschiebt, um Kunden mit billigen Altverträgen loszuwerden. Herr J. bekommt von seinem Mobilfunkprovider per E-Mail die Mitteilung, dass seine SIM-Karte wegen eines technischen Problems ohne Vertragskündigung deaktiviert wurde. Zunächst hat Herr J. Verständnis, so etwas kann wohl passieren. Doch im weiteren Text der E-Mail steht, dass er nun einen neuen Vertrag abschließen soll, und zwar zu deutlich schlechteren Bedingungen und mit einer neuen Telefonnummer. Für Herrn J. ein klarer Vertragsbruch.

Weitere Beiträge des c't magazin.tv, das morgen um 12.30 im hr-Fernsehen ausgestrahlt wird, beschäftigen sich unter anderem mit Computertechnik in Autos und mit HD-Mini-Camcorder. Die um 15 Minuten längere Sendung kommende Woche auf 3sat beschäftigt sich mit Windows 7, das am 22. Oktober in die Geschäfte kommen soll.

Die Sendetermine:

(Die Beiträge sind als Flash-Video-Stream voraussichtlich ab Samstag, 14 Uhr, auf der Website von c't magazin.tv (http://www.heise.de/ct-tv/) verfügbar.)

(http://img340.imageshack.us/img340/2324/14785501.jpg)

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Titel: c't magazin.tv: Hat das Bücherregal bald ausgedient?
Beitrag von: SiLæncer am 23 Oktober, 2009, 08:11
Klar, ein Buch ist ein Buch, bleibt ein Buch. Kaum vorstellbar, dass die Standardwerke deutscher Hochkultur bald nicht mehr im Regal stehen könnten, sondern auf der Speicherkarte eines elektronischen Lesegerätes abgelegt sind. Oder?  Will man ein Buch wirklich auf dem Display eines Minicomputers lesen? Das Fernsehmagazin der c't hat es ausprobiert. Das erstaunliche Ergebnis: E-Books haben viele Vorteile und der Lesespaß bleibt keineswegs auf der Strecke.

In der Rubrik "Vorsicht Kunde!" beschäftigt sich c't Magazin.tv in der Sendung, die am morgigen Samstag um 12:30 ausgestrahlt wird, mit den Unwägbarkeiten, die bei einem Notebook-Kauf auftauchten: Nach einer Bestellung über 3000 Euro per Vorkasse war das Geld weg, aber kein Notebook da. Weitere Beiträge drehen sich unter anderem mit Handy-Tickets für Reisen mit der Deutschen Bahn.

Die Sendetermine:

(Die Beiträge sind als Flash-Video-Stream voraussichtlich ab Samstag, 14 Uhr, auf der Website von c't magazin.tv (http://www.heise.de/ct-tv/) verfügbar.)

(http://img251.imageshack.us/img251/635/14606225.jpg)

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Titel: c't magazin.tv: Strahlende Aussichten
Beitrag von: SiLæncer am 30 Oktober, 2009, 10:58
Das Fernsehmagazin der c't untersucht in seiner nächsten Sendung, was Fernseher mit LED-Technik taugen. Denn es ist nicht einfach geworden, mal einen einen neuen Fernseher zu kaufen. Als normaler Kunde verliert man schnell im Dschungel der Marken, Techniken und der Sonderangebote die Orientierung. Nach Plasma und LCD-Technik werden nun Geräte mit sogenannter "LED-Technik" angeboten. c’t magazin.tv zeigt, was hinter dieser Technik steckt, gibt Tipps, welcher Fernseher der richtige ist und zeigt, welche Geräte man besser meiden sollte.

Weitere Beiträge des c't magazin.tv, das morgen um 12.30 im hr-Fernsehen ausgestrahlt wird, zeigen, wie zwei Rentner in die Abmahnfalle tappen, und untersuchen, wie gut Sportuhren mit GPS-Empfänger und PC-Anbindung sind. Die um 15 Minuten längere Sendung kommende Woche auf 3sat beschäftigt sich mit digitalen Musiksammlungen und wie man den Überblick über sie behält; außerdem schildert die Redaktion anhand eines Falles, wie man unter Umständen beim Online-Shopping abgezockt wird.

Die Sendetermine:

(Die Beiträge sind als Flash-Video-Stream voraussichtlich ab Samstag, 14 Uhr, auf der Website von c't magazin.tv (http://www.heise.de/ct-tv/) verfügbar.)

(http://img338.imageshack.us/img338/7629/90767371.jpg)

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Titel: c't magazin.tv: Gekaperter VoIP-Anschluss
Beitrag von: SiLæncer am 06 November, 2009, 12:34
Axel N. zahlt normalerweise monatlich 39,99 Euro für seinen Anschluss mit VoIP und Internet. Im Paket enthalten ist eine Telefon-Flat, Anrufe ins Festnetz sind also kostenlos. In einer Nacht jedoch kapert ein Unbekannter den VoIP-Anschluss, legt sieben neue Nummern an und ruft mit diesen Nummern teure Mehrwertrufnummer an. So laufen Kosten in Höhe von rund 3800 Euro auf. Anschließend schaltet der Unbekannte über das Internet die sieben Leitungen wieder ab und verwischt alle Spuren. Herr N. bemerkt den Vorfall erst, als er Wochen später die Telefonrechnung erhält. Das c't magazin.tv schildert in seiner morgigen Sendung um 12.30 Uhr im hr-Fernsehen die Hintergründe des Falles.

Auf dem Prüfstand stehen In-Ear-Systeme zum mobilen Hören von Musik und das Angebot des Autoherstellers Renault, externe Navigationsgeräte in seine Scénic-Modelle zu integrieren. In der um 15 Minuten längeren Sendung am Mittwoch auf 3sat zeigt ein Workshop, wie HDR-Fotografie funktioniert. Dabei wird ein Objekt dreimal mit unterschiedlicher Belichtung oder besonderen Farbfiltern fotografiert. Anschließend werden diese drei Aufnahmen am Computer übereinandergelegt. Dabei entstehen interessante Effekte, die aus ganz normalen Fotos wahre Kunstwerke machen.

(http://img4.imageshack.us/img4/2535/24866997.jpg)
Titel: c't magazin.tv: Überwachung skurril
Beitrag von: SiLæncer am 13 November, 2009, 07:51
Kameraüberwachung an öffentlichen Plätzen ist mittlerweile für viele Menschen Normalität. Es gibt aber viele andere Orte, an denen man eine Kamera nicht unbedingt vermuten würde. Darüber berichtet morgen um 12.40 Uhr das c't magazin.tv im hr-Fernsehen. In einem Schweinestall nutzen Wissenschaftler die Technik, um Spielzeuge zu entwickeln, die das Schweineleben ein bisschen angenehmer gestalten sollen. Astronauten-Kandidaten mussten sich ebenfalls die Dauerüberwachung gefallen lassen, bevor sie endgültig grünes Licht bekamen. Und in einer holländischen Kantine werden die Gäste genauestens daraufhin überprüft, wie gut ihnen das Menü schmeckt und wie lange sie brauchen, um den Teller leer zu essen. Anhand dieser Daten können die Forscher die Speisekarte optimieren.

Das Fernsehmagazin der c't zeigt außerdem Digitalkameras mit neuen Bildsensoren und widmet sich wieder einmal einem Fall mit einer überhöhten Telefonrechnung. Das um 15 Minuten längere Magazin auf 3sat berät beim Kauf von Handys und fragt nach, ob Computer die Autos wirklich sicherer machen. Die Beiträge sind kurz nach der Erstausstrahlung online im Sendungsarchiv abrufbar.

(http://img8.imageshack.us/img8/8152/14492853.jpg)

Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Falsche Versprechen bei der Datenrettung
Beitrag von: SiLæncer am 20 November, 2009, 07:48
Mit einer unbedachten Bewegung fegte Herr S. die externe Festplatte seines Computers vom Schreibtisch. Der Sturz hatte fatale Folgen: Rund 60 wertvolle Filme und viele persönliche Dateien schienen für immer zerstört. Das Fernsehmagazin der c't schildert in seiner morgigen Sendung um 12.35 Uhr im hr-Fernsehen, wie S. Kontakt mit einer Firma aufnahm, die "professionelle Datenrettung" verspricht. Im ersten Anlauf verlangte die Firma rund 250 Euro für die Wiederherstellung, stellte dann aber schwerwiegendere Fehler fest und erhöhte den Rechnungsbetrag um weitere 800 Euro. Nachdem Herr S. über 1000 Euro bezahlte, hoffte er, die wertvollen Erinnerungen zurückzubekommen. Ein Irrglaube, denn die angeblich professionellen Datenretter entpuppten sich als ein undurchschaubares Firmengeflecht. Die wertvollen Dateien bleiben bis auf Weiteres verloren.

Und da Weihnachten naht und auf vielen Wunschzetteln elektronische Geräte bestimmt wieder ganz weit oben stehen, widmet sich das c't magazin.tv der Auswahl passender Geschenke. In dieser Woche gibt c't-Redakteur Georg Schnurer Tipps zu Netbooks und Notebooks ab 250 Euro. Außerdem zeigt die Sendung einen Vergleichstest von Fotoscannern für Papierbilder. Die um 15 Minuten längere Fassung auf 3sat kümmert sich um Schnäppchenangebote bei Computerbildschirmen und um HD-Mini-Camcorder ab 100 Euro. Die Beiträge sind kurz nach der Erstausstrahlung online im Sendungsarchiv abrufbar.

(http://img689.imageshack.us/img689/472/36155576.jpg)

Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Abofallen auf dem Weg zur Gratis-Software
Beitrag von: SiLæncer am 27 November, 2009, 08:07
Herr A. wollte den Welt-Browser Google Earth auf seinem Rechner installieren. Für ihn lag nichts näher, als bei Google selbst danach zu suchen. Herr A. wurde dort auch fündig – und landete in einer Abofalle, die sich das Motto "Damit Du findest, was Du suchst!" zugelegt hat. Das Herunterladen des eigentlich kostenlosen Programms sollte ihn 84 Euro kosten. Ähnlich erging es Bernd H., der ebenfalls über Google nach einer kostenlosen Software gesucht hatte. Das c't magazin.tv hat sich für die morgige Sendung auf die Fährte der Hintermänner dieser dreisten Masche gesetzt.

Da die Zeit unaufhaltsam Richtung Weihnachten fortschreitet, folgt Teil 2 der Kaufberatung für die Bescherung. Nach den Tipps für den Kauf von tragbaren Computern vorige Woche folgen nun Ratschläge für die Auswahl von Spielkonsolen. Auf dem Prüfstand standen Fernseher mit Vollausstattung. Das Fernsehmagazin geht der Frage nach, ob es sich lohnt, für eine Internetverbindung, 200-Hz-Technik und LED-Backlight tiefer in die Tasche zu greifen. Die um 15 Minuten längere Version auf 3sat zeigt, welche Vorteile E-Books bieten.

(http://img21.imageshack.us/img21/127/36510537.jpg)

Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Ladenhüter unterm Weihnachtsbaum
Beitrag von: SiLæncer am 04 Dezember, 2009, 08:24
Nachdem das Fernsehmagazin der c't in den vorigen beiden Sendungen beim Kauf elektronischer Gaben zum Wiegenfest des Herrn beraten hat, warnt es nun vor Kostenfallen beim Weihnachtseinkauf. Im Kaufgewusel oder in der Eile schaut so mancher vielleicht nicht so genau hin. Das könnte später nach der Bescherung zu großem Ärger führen, denn hinter vielen scheinbar tollen Angeboten verbergen sich Geräte mit längst überholter Technik. Das c't magazin.tv zeigt morgen um 12.30 Uhr an konkreten Beispielen, wie mit viel Werbung und tollen Worten digitale Ladenhüter leichter über den Ladentisch wandern sollen.

In der Rubrik "Vorsicht Kunde" geht es diesmal um die so genannte Kostenkontrolle, die der Mobilfunker E-Plus anbietet. Auf dem Prüfstand standen digitale Bilderrahmen mit E-Mail-Funktion. Die um 15 Minuten längere Sendung auf 3sat widmet sich den verschiedenen Klassen bei Digitalkameras und testet Sportuhren mit GPS-Empfänger und Computer-Anbindung.

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Titel: c't magazin.tv: Verschärfte Motive
Beitrag von: SiLæncer am 11 Dezember, 2009, 08:35
Weihnachten steht vor der Tür, da darf es gerne mal auch ein größeres Geschenk sein. Doch mit Preisen um die 1000 Euro sprengen aktuelle Camcorder mit HDTV-Auflösung das eine oder andere Budget. Dafür beeindrucken die vom Fernsehmagazin der c't getesteten Geräte mit guter Bildqualität, selbst auf großen Fernsehern sind die selbstgedrehten Videos noch gestochen scharf. Das alleine allerdings reicht noch nicht, um den hohen Preis zu rechtfertigen. Deshalb packen die Hersteller alles in die Geräte, was die Entwicklungsabteilungen hergeben. So vermerkt ein GPS-Empfänger, wo genau das Video gedreht wurde, andere Geräte bringen üppiges Zubehör mit, das keine Wünsche offen lässt.

Viel zu wünschen übrig lässt vielerorts der Kundenservice, wie weitere Beiträge der Sendung am Samstag (12. Dezember) zeigen. Da wird die an sich einfache Reklamation eines defekten Videorekorders zum Dauerlauf von Hinz zu Kunz. Und wie gut werden Kunden vor Kauf oder Vertragsabschluss beraten? Können wir dem Vertreter beim Abschluss des neuen Telefonvertrags wirklich vertrauen oder ist er nur an seiner Provision interessiert? c't magazin.tv hat es ausprobiert und im Service-Check einen scheinbar ganz normalen älteren Herrn auf Einkaufstour geschickt.

(http://img696.imageshack.us/img696/3644/72532091.jpg)

Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Ein Telefonwerber packt aus
Beitrag von: SiLæncer am 15 Januar, 2010, 08:38
Die 78-jährige Frau W. wollte eigentlich nur ein paar Lebensmittel kaufen. Im Foyer ihres Supermarktes kam es dann zu einer verhängnisvollen Begegnung. Der Werber eines großen Internetdienstleisters spricht sie an und bedrängt sie, einen teuren DSL-Vertrag abzuschließen, obwohl Frau W. überhaupt keinen Computer besitzt. Was sind das für Menschen, die Ahnungslosen derartige Verträge aufschwätzen? Einer dieser Werber packt aus und erzählt exklusiv im c't magazin (Sonnabend um 12.30 Uhr im hr-Fernsehen), unter welchen Bedingungen er sein Geld verdienen muss.

In der Sendung wird außerdem gezeigt, welche Geräte benötigt werden, um VHS-Bänder und Schallplatten zu digitalisieren, und wann es sinnvoll ist, einen Dienstleister mit der Rettung alter Schätze zu beauftragen. Auf dem Prüfstand stehen Notebooks in der Preisklasse um 400 Euro.

(http://img693.imageshack.us/img693/7138/61599014.jpg)

Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Abmahnen statt verkaufen
Beitrag von: SiLæncer am 22 Januar, 2010, 12:19
Das Rechtsmittel der Abmahnung soll eigentlich dafür sorgen, dass Streitigkeiten direkt und kostengünstig ohne ein Gericht beigelegt werden können. Diese Woche hat die Rechtsabteilung eines IT-Dienstleisters gezeigt, wie man sich damit in die Nesseln setzen kann. Da in dem Intranet des Unternehmens auf vielen fremden Webseiten durch einen Ad-Blocker das eigene Firmenlogo eingeblendet wird, vermutete der IT-Dienstleister eine breit gefächerte missbräuchliche Nutzung und verschickte diverse Abmahnungen mit der Aufforderung, das Logo zu entfernen, bevor er auf den Irrtum aufmerksam wurde.

In den meisten Fällen sind Abmahnungen aber nicht eine derart lustige Angelegenheit. Das c't magazin.tv hatte Ende vorigen Jahres über den Fall der Familie D. berichtet, die eine Abmahngebühr über 450 Euro bezahlen sollte, weil sie angeblich ein Musikstück illegal ins Netz gestellt hatte. Dabei schwört sie, weder den Künstler noch die Musik zu kennen, geschweige denn ins Netz geladen zu haben. Nun liegen dem Fernsehmagazin der c't Dokumente vor, die ausgefeilte Erlösmodelle mit urheberrechtlichen Massenabmahnungen beschreiben. Darin werden den Rechteinhabern Gewinne versprochen, die um das 150-Fache höher liegen als beim normalen Verkauf im Internet.

Außerdem zeigt die Sendung, die morgen um 12.30 Uhr im hr-Fernsehen ausgestrahlt wird, was man beim Drucken alles falsch machen kann. Farbdrucker werden heute schon für unter 50 Euro angeboten. Dann aber wird es richtig teuer, denn die Hersteller verdienen ihr Geld nicht mit dem Drucker selbst, die Kostenfalle lauert bei den Verbrauchsmaterialien. Das c't magazin.tv zeigt, was jeder einzelne Ausdruck bei Tintendruckern, Laserdruckern und Multifunktionsgeräten kostet und gibt Tipps, wie sich hier viel Geld sparen lässt. Außerdem werden Programme für Spielkonsolen gezeigt, die Geist und Körper der Nutzer trainieren sollen.

(http://img687.imageshack.us/img687/6792/75835464.jpg)

Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Das Geschäft mit der Angst
Beitrag von: SiLæncer am 29 Januar, 2010, 08:21
Ein einfaches Handy mit Notruffunktion wünschen sich viele Senioren. Für nur 4,95 pro Monat verspricht ein Anbieter, dass im Notfall überall schnell Hilfe geholt werden kann. Doch als das bestellte Handy dann kommt, fehlt der versprochene Notrufknopf – und mehr kosten soll es auch noch. c't magazin.tv hakt nach.

Auch in der Sendung am Samstag: Das c't magazin testet Fotodienste im Netz und führt vor, was man mit einem gelungenen Schnappschuss noch alles anstellen kann. Schließlich zeigen wir, wie der neue Traumfernseher erstmal für Frust sorgen kann. Das fängt schon beim Auspacken an: Die Anleitungen neuer Geräte sind kompliziert, und auch ohne ist der Aufbau der frisch erworbenen Schätze oft gar nicht so einfach.

(http://img21.imageshack.us/img21/873/57610795.jpg)

Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Die Online-Hitparade
Beitrag von: SiLæncer am 05 Februar, 2010, 07:41
Morgens halb acht in Deutschland: Die Kaffeemaschine brodelt und dann folgt der routinemäßige Griff zum Küchenradio. Neuerdings zeigen sich immer mehr dieser Küchenradios von ihrer modernsten Seite, denn die Hits kommen nicht über die Antenne ins Gerät, sondern aus dem Netz. Internetradios haben sich zur echten Alternative zum guten alten UKW-Empfänger entwickelt. In der Kompaktversion passen sie in die Küche oder auf den Schreibtisch, in höheren Preisregionen ergänzen sie die edle Hifi-Anlage und bieten dort eine fast unbegrenzte Musikauswahl in guter Qualität. Das c’t magazin hat 15 Geräte aller Klassen getestet und stellt das Ergebnis in der Sendung von c’t magazin.tv am Samstag vor.

Die Ansage kommt sehr freundlich: "Bitte rechts abbiegen!" – und dann ist es auch schon passiert. Genau im Blickfeld angebracht versperrt das Navi die Sicht auf das Hindernis, eine teure Reparatur ist die Folge. Das ist ärgerlich, gefährlich wird es aber, wenn die mobilen Navigationssysteme bei einer Vollbremsung durchs Auto fliegen, schwere Verletzungen können die Folge sein. c’t magazin.tv zeigt im Crashtest, was passiert, wenn sich das Navi selbstständig macht und gibt Tipps, wie man die Systeme sicher und fest im Auto anbringt – ohne die Sicht auf die Straße zu versperren.

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Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Anonym terrorisieren, mobben und verunglimpfen
Beitrag von: SiLæncer am 12 Februar, 2010, 07:44
Den ungeliebten Nachbarn zum Terroristen erklären, die Polizei in Atem halten, groben Unfug anstellen – all das ist leichter als man denkt. Eine schon fast fahrlässige Lücke ermöglicht dies jedermann, völlig anonym und ohne großes Risiko. SIM-Karten von Supermarktketten und Elektronikmärkten lassen sich nämlich telefonisch oder per Internet unter falschem Namen freischalten. Die Verursacher dieses Problems? Die interessiert anscheinend nur der kurzfristige Profit. Das c't magazin.tv fragte für die morgige Sendung um 12.25 Uhr im hr-Fernsehen nach.

Pünktlich zum Start der Olympischen Spiele in Vancouver starten ARD und ZDF ihr HDTV-Programm. Die Zuschauer können ab sofort also ihr Fernsehprogramm in völlig neuer Qualität genießen – wenn sie die passenden Geräte zur Verfügung haben. Denn zum Empfang des neuen hochaufgelösten Programms reicht ein passender Fernseher  allein nicht aus. Darüber hinaus verlangen die Privatsender zusätzliche Gebühren, um ihr Programm in hoher Qualität empfangen zu können. Das Fernsehmagazin der c't zeigt, wie man die scharfen Bilder ins Wohnzimmer bekommt und hat aktuelle Satellitenempfäger getestet.

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Quelle : www.heise.de
Titel: Re: c't magazin.tv: Anonym terrorisieren, mobben und verunglimpfen
Beitrag von: Jürgen am 12 Februar, 2010, 08:05
Anonym telefonieren, das ist wirklich nicht neu.
Dafür gibt's schliesslich Telefonzellen.
Und die sind noch leichter zu wechseln.
Titel: c't magazin.tv: Sippenhaft im Online-Shop
Beitrag von: SiLæncer am 19 Februar, 2010, 07:45
In seiner morgigen Sendung berichtet das c't magazin.tv über Herrn B., der bei einem Online-Händler Waren bestellte und diese mit Kreditkarte bezahlen sollte. Da er selbst keine besaß, gestattete ihm seine Freundin, ihre zu nutzen. Nachdem B. die Daten eingab, wurde kurze Zeit später sein Kundenkonto gesperrt. Darüber hinaus wurde auch das Kundenkonto der Freundin lahmgelegt. Warum das passierte, weiß keiner so genau.

Weitere Themen der Sendung, die um 12.30 Uhr im hr-Fernsehen ausgestrahlt wird, sind Video-Abspielgeräte für unterwegs und Cyber-Mobbing. Das Fernsehmagazin der c't schildert einen Fall, bei dem ein Mann gezielt im Internet gemobbt wurde, um seine Existenz zu zerstören. Nun ermittelt der Staatsanwalt.

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Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Abofalle mit doppeltem Ärger
Beitrag von: SiLæncer am 26 Februar, 2010, 11:42
Es ist schon ärgerlich, wenn man in eine Abofalle tappt. Richtig böse aber wird es, wenn der eigene Mobilfunkprovider den geprellten Kunden im Regen stehen lässt und sich auf die Seite der Abzocker schlägt. Diese Erfahrung muss eine 17-jährige Schülerin machen, deren Fall morgen das c't magazin.tv schildert. Monatlich 40 Euro will ihr Handyprovider im Auftrag der dubiosen Abofirma eintreiben. Als die Gymnasiastin die Bezahlung verweigert, schickt ihr das Mobilfunkunternehmen eine Inkassofirma auf den Hals und sperrt den Anschluss.

Das Fernsehmagazin der c't wirft auch einen Blick voraus auf die am Montag startende CeBIT. Dort wird die "Wohnung der Zukunft" präsentiert, die das Leben viel angenehmer machen soll. Ein Klick auf der Fernbedienung und am Fernseher im Wohnzimmer ist zu sehen, ob der Braten im Backofen nebenan in der Küche gar ist. Die Sonderausstellung "Connected Living" auf der CeBIT in Hannover zeigt solche und andere Anwendungen. Obwohl sich die ehemals größte Computermesse der Welt nur noch an Fachbesucher richtet, zeigt die CeBIT interessante Trends, die den digitalen Alltag nachhaltig beeinflussen können.

(http://img171.imageshack.us/img171/6905/18611457.jpg)

Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv macht eine Runde über die CeBIT
Beitrag von: SiLæncer am 05 März, 2010, 08:10
Die Computermesse in Hannover ist zwar geschrumpft, aber weit über 4000 Aussteller aus aller Welt geben sich auf der CeBIT ein Stelldichein. Und jeder dieser Aussteller zeigt natürlich das "Allerneueste“ und das "Allerbeste". Computerexperte Georg Schnurer behält den Überblick. Für seinen ganz persönlichen Gang über die Messe hat er wirklich nur die interessantesten Neuheiten ausgewählt und präsentiert diese exklusiv bei c’t magazin.tv in der Sendung am Samstag. 

Darüber hinaus zeigt das Fernsehmagazin der c't, wie mit HDR kleine Foto-Kunstwerke selbst fabrizieren kann. Die mit einem speziellen Verfahren gemachten und am Computer nachbearbeiteten Aufnahmen versetzen den Betrachter immer wieder in Staunen. Das spannende dabei: "High Dynamic Range"-Fotos kann jedermann ohne großen Aufwand und besondere Fotoausrüstung erstellen. Das c’t magazin zeigt, wie man die erstaunlichen Effekte auf den Bildschirm zaubert.

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Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Datensammeln à la Google
Beitrag von: SiLæncer am 12 März, 2010, 07:40
Google fotografiert für seinen Dienst Street View Straßenzüge und zeigt diese Bilder allen Nutzern im Internet. Das hat sich das c't magazin.tv zum Vorbild genommen: Ausgerüstet mit Leiter, Kamera und Laptop hat es ausprobiert, wie die Menschen reagieren, wenn man ihnen über den Gartenzaun blickt und Fotos macht. Im Supermarkt wurde der Kundschaft beim Einkaufen über die Schulter geguckt, dann wurden die Waren im Einkaufswagen durch "Tipps der Redaktion" ergänzt. Natürlich interessierten sich die Macher der Sendung auch für die Post fremder Leute – genau wie Google bei seinem Mailprogramm "Google Mail".

Ein weiteres Thema der Sendung, die am morgigen Samstag um 12.30 Uhr im hr-Fernsehen ausgestrahlt wird, sind Geräte, die vor Radarfallen warnen. Das Fernsehmagazin der c't zeigt, dass der graue Markt für verbotene Radarwarner blüht, und fragt nach, was Autofahrer befürchten müssen, wenn sie sie aktiviert haben. Was viele Autofahrer nicht wissen: Auch in ihrem ganz normalen Navigationssystem könnte so ein Radarwarner eingebaut sein. Bei Benutzung drohen empfindliche Strafen.

(http://img46.imageshack.us/img46/5430/76990109.png)

Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: 3D-Kino im Wohnzimmer
Beitrag von: SiLæncer am 26 März, 2010, 09:47
Zunächst waren viele Kinobetreiber zögerlich, in 3D-Technik zu investieren. Mittlerweile haben die Zuschauer das neue Erlebnis angenommen und stehen Schlange an den Kassen.  Das hat die Hersteller von Fernsehern und Videoabspielern hellhörig gemacht. Schnell zogen sie nach und zeigten auf der CeBIT Fernseher, die dreidimensionales Heimkino möglich machen sollen. Nun drängen die ersten Geräte auf den Markt, das c't magazin.tv konnte die ersten Protoypen schon testen.

Die Sendung, die am morgigen Samstag um 12.30 Uhr im hr-Fernsehen ausgestrahlt wird, befasst sich auch mit den Vorzügen und den Risiken des Marktes für frei verkäufliche Arzneimittel im Internet. "Vorsicht Kunde" schildert den Fall eines Telekom-Kunden, der eines Tages nicht mehr telefonieren und ins Internet gehen konnte, weil sein Anschluss überraschend gesperrt wurde. Angeblich lag ein Kündigungsauftrag von Kabel Deutschland vor. Weder bei der Telekom noch beim Kabelnetzbetreiber war der angebliche Wechselauftrag auffindbar, doch die Leitung bleibt gesperrt.

(http://img208.imageshack.us/img208/7628/77810704.jpg)

Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Gefahr durchs Navi
Beitrag von: SiLæncer am 02 April, 2010, 08:00
"Bitte rechts abbiegen!", tönt es aus dem Navi – und schon ist es passiert: Genau im Blickfeld angebracht versperrt das Gerät die Sicht auf das Hindernis, ein Unfall und eine teure Reparatur folgen. Das ist ärgerlich, gefährlich wird es aber, wenn die mobilen Navigationssysteme bei einer Vollbremsung durchs Auto fliegen, das kann zu schweren Verletzungen führen. Das c't magazin.tv zeigt in der kommenden Sendung im Crashtest, was passiert, wenn sich das Navi selbstständig macht und gibt Tipps, wie man die Systeme sicher und fest im Auto anbringt, ohne die Sicht auf die Straße zu versperren.

Und wieder gibt es einen Fall für den c't-Datensammler:  Ein Softwarefehler zum Jahreswechsel war schuld daran, dass hunderttausende Kredit- und EC-Karten beim Bezahlen ihren Dienst versagten. Viele Urlauber konnten im Ausland nicht bezahlen, der Kreditbranche kommt dieser Fehler teuer zu stehen. Im Auftrag eines erfunden Institutes befragt der Datensammler Passanten und bittet um intimste Daten – natürlich nur, um das Bezahlen mit dem Plastikgeld in Zukunft wieder sicherer zu machen. Wieder erscheint es erschreckend, wie freigiebig nahezu alle Befragten ihre Daten herausgeben.

Wegen der kommenden Feiertage wird die Sendung ab Sonntag ausgestrahlt, und zwar auf Eins Plus um 12.30 Uhr. Weitere Sendetermine sind 6. April, 8.30 Uhr,  7. April, 5:30 Uhr,  9. April, 2.30 Uhr und 23.30 Uhr.

Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Meine Freunde im Netz
Beitrag von: SiLæncer am 16 April, 2010, 07:42
12 Millionen Deutsche tummeln sich in den sogenannten sozialen Netzwerken im Internet. Diese virtuellen Treffpunkte dienen zuerst einmal als private aber auch als berufliche Informationsbörsen. Ob konkretes Jobangebot, Infos von Freunden oder einfach nur der Austausch von Urlaubsfotos, die sozialen Netzwerke machen Kommunikation über das Internet kinderleicht. Und weil alles so wunderbar einfach geht, werden viele leichtsinnig und geben viel zu viel Privates von sich preis, was sie später bereuen. Das c't magazin.tv zeigt in der kommenden Sendung, wie die sozialen Netzwerke funktionieren, welches Angebot für welchen Zweck das richtige ist und worauf man achten sollte, wenn man mitmachen will.

Darüber hinaus geht es in der neuen Sendung am Samstag um Probleme von Kunden des Kabelnetzbetreibers KabelBW. Weit über zwei Millionen Menschen versorgt Kabel BW in Baden-Württemberg mit Kabelfernsehen. Zuletzt machte ein neues Betriebssystem für Standard-Receiver etlichen Kunden Probleme: das Fernsehbild bekam plötzlich einen lila Touch. Darüber hinaus hilft Schnurer wieder bei Technik-Problemen und im Computer-ABC beschäftigen sich die Experten mit dem Smartphone-Betriebssystem Android.

(http://img249.imageshack.us/img249/3883/cttv.png)

Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Wann lohnt sich der Kauf eines Elektroautos?
Beitrag von: SiLæncer am 23 April, 2010, 07:39
Das Fernsehmagazin der c't widmet sich am morgigen Samstag um 12.30 Uhr der Frage, ab wann sich der Kauf eines strombetriebenen Autos lohnt. Autos mit Verbrennungsmotor landen wohl langsam auf dem Abstellgleis. Für die Akzeptanz der Elektroautos aber ist ihre Reichweite entscheidend. Auf der Industriemesse  in Hannover präsentieren Automobilhersteller, die Elektronikindustrie und Forschungseinrichtungen neue Konzepte, um Elektroautos mit einer Akkuladung deutlich weiter als bisher fahren zu lassen als bisher.

Außerdem schildert das c't magazin.tv den Fall des Herrn W., der seine Freundin dazu überredet, einen Handy-Vertrag abzuschließen. Die Handys gibt es gratis, dazu 50 Euro Gesprächsguthaben. Nachdem die Handys geliefert wurden, fordern sie nach dem Anschalten ein Update des Betriebssystems. Das funktioniert reibungslos. Am nächsten Tag aber wird das Handy gesperrt. Als Herr W. bei der Hotline nachfragt, wird ihm erklärt, dass er schon knapp 400 Euro auf der Rechnung hätte. Die soll er erst einmal bezahlen.

(http://img99.imageshack.us/img99/5897/73897897.png)

Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: Gold im Müll
Beitrag von: SiLæncer am 07 Mai, 2010, 08:02
Rund 27 Millionen Handys wurden voriges Jahr in Deutschland verkauft, rund 10 Millionen Geräte landeten dort, wo sie nicht hingehören – im Müll. Nur 3 Prozent der ausrangierten Handys werden hierzulande richtig entsorgt, damit verschwinden nicht nur 350 kg Gold im Restmüll, auch die Umwelt hat unter dieser Gedankenlosigkeit zu leiden. Das c't magazin.tv zeigt morgen um 12.30 Uhr im hr-Fernsehen, wie man das alte Handy richtig entsorgt und unter Umständen sogar noch Geld damit verdienen kann.

Ein weiterer Beitrag basiert auf einer Binsenweisheit: Jede Änderung an einem DSL-Anschluss birgt ein gewisses Risiko. Überraschend kommt der Ärger aber, wenn man nur eine sehr kleine Änderung am Telefonanschluss vornimmt und dann plötzlich ohne DSL-Zugang dasteht, obwohl der von einem anderen Anbieter kommt. Über zwei Monate lang schaffte es Congstar nicht, ein solches Problem zu beheben.

Sand im Notebook, Sonnencreme auf dem Handy und Wasser in der Digitalkamera: Beim unbedarftem Umgang im Urlaub können die teuren Geräte leicht mal zu Schaden kommen. Der Workshop des c't-Fernsehmagazins verrät, was zu tun ist, wenn das Malheur erst einmal geschehen ist.

(http://img340.imageshack.us/img340/5762/51154531.png)

Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv: "Warum antworten Sie nicht, Herr D'Avis?“
Beitrag von: SiLæncer am 28 Mai, 2010, 07:47
Marcell D'Avis, Leiter der Abteilung Kundenzufriedenheit beim Internetdienstleister 1&1, preist in einem Werbespot die Vorzüge der neuen Verträge seines Unternehmens an. Keine Vertragslaufzeit, besonders günstige Konditionen und außerdem kümmere er sich selbst um die Kunden, wenn einmal etwas schief läuft. Das c't magazin.tv hat es ausprobiert, wie lange man sich mindestens an 1&1 bindet und ob die Angebote wirklich günstig sind. Und als Herr D'Avis eine Kunden-Anfrage des c't magazin.tv unbeantwortet lässt, besucht ein Kamerateam den Leiter der Abteilung für Kundenzufriedenheit an seinem Arbeitsplatz.

Das Fernsehmagazin der c't blickt in der kommenden Sendung am Samstag um 12.35 Uhr im hr-Fernsehen auch hinter die Kulissen des Deutschen Wetterdienstes. Dabei geht es unter anderem der Frage nach, warum Meteorologen mitunter trotz großer Computerfarmen nicht in der Lage sind, das Wetter auch nur annähernd korrekt vorherzusagen. Auf dem Prüfstand stehen diesmal Unterwasserkameras.

(http://img23.imageshack.us/img23/476/bild2mc.png)

Quelle : www.heise.de
Titel: c't magazin.tv wird eingestellt
Beitrag von: SiLæncer am 25 Juni, 2011, 13:21
Aus Kostengründen stellen der Hessische Rundfunk und der Heise Verlag das Computermagazin c't magazin.tv ein.

Der Heise Verlag und der Hessische Rundfunk (HR) stellen die gemeinsame Fernsehsendung c't magazin.tv ein. Die Sendung wird am heutigen 25. Juni 2011 zum letzten Mal ausgestrahlt. Als Grund für die Einstellung nannten die beiden Partner Kostengründe.

Seit 2003 produzierten der HR und der Verlag aus Hannover das Servicemagazin, das sich mit Computerthemen beschäftigte. Die halbstündige Sendung wurde außer im HR auch im Rundfunk Berlin-Brandenburg, bei 3sat und im Digitalsender Eins Plus ausgestrahlt.

In der letzten Sendung geht es unter anderem um die Spuren, die Nutzer im Netz hinterlassen und um Mythen der Technik.

Quelle : www.golem.de
Titel: Re: c't magazin.tv wird eingestellt
Beitrag von: Jürgen am 26 Juni, 2011, 00:37
Echt schade.
War immer ganz amüsant und nicht schlecht gemacht.

Sehr bedauerlich ist, für was für Sendungen immer genug Geld da ist, Stichwort Volksmusik /-verdummung...  ::) 
Titel: Nach Aus von "c't magazin": ARD bietet Unterschlupf
Beitrag von: SiLæncer am 27 Juni, 2011, 13:55
Tobias Häuser, Leiter der Pressestelle des HR, hat die Einstellung der Computersendung "c't magazin" bedauert. Zugleich stellte Häuser in Aussicht, dass Fans des Formats künftig im Hauptprogramm der ARD eine Alternative finden.

Wie der Hessische Rundfunk auf Anfrage der Redaktion mitteilte, wird sich der Regionalsender mit regelmäßigen Beiträgen am neuen ARD-"Ratgeber Internet" beteiligen. Fünf bis sechs Ausgaben des Formats seien noch für dieses Jahr geplant. Die Premiere im Ersten steht nach Auskunft von Häuser am 20. August auf dem Programm. Zu konkreten Inhalten der Sendung machte er zunächst keine Angaben.
 
Der Sprecher versicherte, die Einschaltquoten seien "kein Grund für die Absetzung der Sendung" gewesen. Er räumte allerdings "sehr unterschiedliche" Quoten und damit ein schwankendes Interesse der Zuschauer an dem wöchentlichen Format ein. Den Ausschlag für die Entscheidung, das Format vom Sender zu nehmen, hätten vorrangig die angefallenen Produktionskosten gegeben.

Der HR hatte am Wochenende überraschend mitgeteilt, dass es sich bei der am Samstag ausgestrahlten Folge des "c't magazin" mit Moderator Mathias Münch und dem stellvertretenden c't-Chefredakteur Georg Schnurer um die letzte Ausgabe gehandelt habe. Der finanzielle Aufwand für die wöchentlich ausgestrahlte 30-minütige Sendung sei zu hoch gewesen, hieß es zur Begründung.
 
Das Magazin wurde jeweils samstags auf dem Dritten ausgestrahlt und später auch beim RBB sowie den Spartenkanälen Eins Plus und 3sat wiederholt. Die Informationssendung rund um PC- und Internetthemen startete 2003 als TV-Ableger des gleichnamigen Computermagazins des in Hannover ansässigen Heise-Verlags. Es ist nach der Absetzung des 3sat-Programms "Neues" bereits die zweite IT-Sendung im deutschen Fernsehen, diee innerhalb weniger Monate die Segel streichen muss.
 
Seit Mai ist dafür auf dem Digitalsender ZDFkultur das neue Format "Die Pixelmacher" mit Lukas Koch zu sehen, das Computer-Fans eine neue TV-Heimat bieten soll.

Quelle : www.digitalfernsehen.de
Titel: Re: Nach Aus von "c't magazin": ARD bietet Unterschlupf
Beitrag von: Harald.L am 27 Juni, 2011, 15:41
Der finanzielle Aufwand für die wöchentlich ausgestrahlte 30-minütige Sendung sei zu hoch gewesen, hieß es zur Begründung.

Klar. Der Sender mußte wohl für jede Sendung für den Vergleichstest irgendwelche Geräte kaufen, mal Tablets, mal Digitalkameras, HD-Fernseher, Laptops, Navis usw. die sich Münch und Schnurer (http://de.uncyclopedia.org/wiki/Georg_Schnurer) dann nach der Sendung vermutlich mit nach Hause genommen haben, das geht schon ins Geld :D

An zu teurer Garderobe für die beiden Moderatoren kann es kaum gelegen haben ;) siehe auch Schnurers Hemden (http://schnurer.50webs.com/), schade daß die Seite schon lange nicht mehr aktualisiert wurde  ;muah