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PC-Ecke => # Hard-und Software Allgemein => Thema gestartet von: SiLæncer am 23 September, 2004, 18:22

Titel: Windows XP ...
Beitrag von: SiLæncer am 23 September, 2004, 18:22
Sind die neuen Sicherheitsfunktionen des WinXP SP2 Sicherheitsupdates?


Microsoft will nur noch Sicherheitsupdates für den Internet Explorer unter Windows XP Service Pack 2 anbieten, Nutzer älterer Windows-Versionen sollen außen vor bleiben, das berichtet C|Net unter Berufung auf Microsoft. Die im Artikel zitierten Aussagen kann man aber auch gegenteilig deuten.

Laut C|Net will Microsoft den Internet Explorer (IE) nur im Rahmen von Windows-XP-Updates mit Neuerungen versehen. Nun habe Microsoft bestätigt, dass die mit dem SP2 für Windows XP eingeführten neuen Sicherheitsfunktionen für den IE nur Nutzern von Windows XP zur Verfügung gestellt werden sollen, Nutzer von Windows 2000 und älteren Windows-Betriebssystemen blieben so außen vor. Dies gelte beispielsweise für den PopUp-Blocker, ein neues System zu Behandlung von ActiveX-Controls sowie einen veränderten Umgang mit Downloads.

Dies entspricht aber früheren Aussagen von Microsofts. Das Unternehmen hatte angekündigt den Internet Explorer nur im Rahmen von Windows-Updates mit neuen Funktionen auszustatten. Der Schluss, dass Microsoft nun keine Sicherheitsupdates mehr für den IE anbieten werde, scheint im C|Net-Artikel zu weit gegriffen. Im Kern geht es um die Frage ob die neuen Sicherheitsfunktionen die Microsoft mit dem SP2 eingeführt hat als Sicherheits-Update zu verstehen sind. Sie bringen zwar neue Funktionen mit bzw. verändern das Verhalten des Browsers, stopfen aber nicht gezielt Sicherheitslücken.

Die im Artikel erhobene These, Microsoft versuche auf diese Weise Nutzer zu einem kostenpflichtigen Update zu zwingen, wies Microsoft gegenüber C|Net zurück. Microsoft Deutschland konnte gegenüber Golem.de noch keine Angaben zum Gehalt der Vorwürfe machen.

Quelle : www.golem.de
Titel: Windows XP ...
Beitrag von: SiLæncer am 01 Oktober, 2004, 14:58
Beim Service Pack 2 für Windows XP hat Microsoft kaum ernsthafte Anstrengungen unternommen, um Software-Piraten von der Installation abzuhalten. Jedoch gilt das nicht für zukünftige Updates und Service Packs: c't hat im SP2 eine weitere Sperre entdeckt, die Software-Piraten künftig das Leben massiv erschweren könnte.  

Doch der Reihe nach: Microsoft hat von Anfang an versucht, Schwarzkopierer an der Installation von Windows XP zu hindern. Die erste Maßnahme war das Einführen der Aktivierung, doch wurde relativ bald ein Weg gefunden, sie zu umgehen: Im Internet finden sich Dateien, die aus einem gewöhnlichen XP Professional eine Firmen-Version machen, bei der generell keine Aktivierung nötig ist. Der passende CD-Key fand sich schnell ebenfalls im Netz.

Also probierte Microsoft beim Service Pack 1 etwas Neues: Bevor es sich aufspielen lässt, vergleicht es den bei der Installation von XP verwendeten CD-Key mit einer mitgebrachten Liste von Schlüsseln, die als geklaut gelten. Findet sich der CD-Key darin, bricht es das Setup ab. Doch auch dieser Schutzmechanismus hielt nicht lange: Schnell waren im Netz Key-Generatoren zu finden, die haufenweise Schlüssel ausspuckten, die natürlich ebenso illegal, aber eben nicht in der Liste enthalten waren. Und eine Anleitung dazu, wie man einen neuen Schlüssel ins System fummelt, stellte Microsoft netterweise sogar selbst zur Verfügung -- samt eines Skripts, um den Aufwand auf einen simplen Doppelklick zu reduzieren.

Beim Service Pack 2 dann verlängerte Microsoft die Liste der als geklaut geltenden Schlüssel, was zwar vielleicht einige Gelegenheitskopierer abhielt, notorischen Software-Piraten aber allenfalls ein Lächeln abringen konnte: Key-Generator erneut anwerfen, Skript starten, fertig.

Eine weitere Hürde, die Microsoft in das SP2 eingebaut hat, wurde jedoch bisher übersehen -- kein Wunder, denn sie hat die Schwarzkopierer bislang überhaupt noch nicht gestört. Das Neue: Der CD-Key lässt sich nicht mehr austauschen, sobald das SP2 erst einmal installiert ist. Alle bislang bekannten Tricks scheitern, auch der alte Kniff mit der Neueingabe des Keys während einer Reparaturinstallation klappt nicht mehr.

Noch ist der verweigerte Schlüsseltausch für Software-Piraten folgenlos, doch könnte sich das bald ändern: Microsoft startete vor kurzem einen ersten Test, den CD-Key auch beim Herunterladen von einzelnen Updates im Download-Center zu überprüfen. Hier hat der Softwareriese die Möglichkeit, die Liste der als geklaut geltenden Keys fortlaufend zu verlängern. Und je länger die Liste wird, umso mehr Software-Piraten werden von den Updates ausgeschlossen.

Sobald also Microsoft die Androhung wahr macht, Updates nur noch nach einer Key-Überprüfung anzubieten, bliebe Software-Piraten mit als illegal geltenden Schlüsseln derzeit mangels anderer Möglichkeit zum Austausch nur noch die Neuinstallation -- nur um womöglich anschließend festzustellen, dass der neue, vom Key-Generator ausgespuckte Schlüssel kurze Zeit später ebenfalls in der Liste steht. Diese Zermürbungstaktik könnte sie irgendwann dazu bringen, so vermutlich das Kalkül von Microsoft, doch eine legale Version zu erwerben.

Das alte Rennen zwischen Schwarzkopierern und Microsoft geht also in die nächste Runde. Und der Softwareriese scheint zur Abwechslung mal wieder die Führung zu übernehmen.

Mehr (http://www.heise.de/newsticker/meldung/51722)

Quelle : www.heise.de
Titel: Re: Windows XP ...
Beitrag von: Jürgen am 02 Oktober, 2004, 01:36
(Kein) weiterer Schutz vor Software-Piraten im Service Pack 2 für Windows XP [Update]

Was c't ursprünglich als weitere, bislang nicht entdeckte Sperre im SP2 gewertet hatte, stellt sich nun als Problem eines Freeware-Programms heraus.  

Doch der Reihe nach: Microsoft hat von Anfang an versucht, Schwarzkopierer an der Installation von Windows XP zu hindern. Die erste Maßnahme war das Einführen der Aktivierung, doch wurde relativ bald ein Weg gefunden, sie zu umgehen: Im Internet finden sich Dateien, die aus einem gewöhnlichen XP Professional eine Firmen-Version machen, bei der generell keine Aktivierung nötig ist. Der passende CD-Key fand sich schnell ebenfalls im Netz.

Also probierte Microsoft beim Service Pack 1 etwas Neues: Bevor es sich aufspielen lässt, vergleicht es den bei der Installation von XP verwendeten CD-Key mit einer mitgebrachten Liste von Schlüsseln, die als geklaut gelten. Findet sich der CD-Key darin, bricht es das Setup ab. Doch auch dieser Schutzmechanismus hielt nicht lange: Schnell waren im Netz Key-Generatoren zu finden, die haufenweise Schlüssel ausspuckten, die natürlich ebenso illegal, aber eben nicht in der Liste enthalten waren. Und eine Anleitung dazu, wie man einen neuen Schlüssel ins System fummelt, stellte Microsoft netterweise sogar selbst zur Verfügung -- samt eines Skripts, um den Aufwand auf einen simplen Doppelklick zu reduzieren.

Beim Service Pack 2 dann verlängerte Microsoft die Liste der als geklaut geltenden Schlüssel, was zwar vielleicht einige Gelegenheitskopierer abhielt, notorischen Software-Piraten aber allenfalls ein Lächeln abringen konnte: Key-Generator erneut anwerfen, Skript starten, fertig.

Als nächstes startete Microsoft vor kurzem einen ersten Test, den CD-Key auch beim Herunterladen von einzelnen Updates im Download-Center zu überprüfen. Hier hätte der Softwareriese die Möglichkeit, die Liste der als geklaut geltenden Keys fortlaufend zu verlängern. Und je länger die Liste wird, umso mehr Software-Piraten würden von den Updates ausgeschlossen.

Da passte es prima ins Bild, dass am heutigen Freitag morgen diverse Versuche an mehreren Testrechnern scheiterten, einem Windows SP2 eine neue Seriennummer unterzujubeln: Der Versuch via Skript klappte ebenso wenig wie der von Hand. Auch die dritte Variante, nämlich von einer Slipstream-CD mit SP2 aus dem Ordner \i386 durch den Aufruf von winnt32.msi eine Reparaturinstallation anzustoßen, schlug fehl: Neuerdings wird der Key hierbei nicht mehr abgefragt. Hat der Softwareriese eine weitere Sperre ins Service Pack 2 eingebaut?

Doch so naheliegend die Idee anfangs zu sein schien: Es stimmt nicht. Weitere Tests in der c't-Redaktion haben mittlerweile ergeben, dass der Key-Wechsel in den meisten Fällen doch noch funktioniert. Ursache der Verwirrung: Es gibt Prüfprogramme, die mit dem SP2 nicht mehr funktionieren, so dass sie nach dessen Installation nur noch Fantasie-Schlüssel anzeigen, die sich auch nach dem Schlüsseltausch nicht ändern. Betroffen ist das Programm ViewXPKey. Ein Update des Programms steht unter dem Namen Keyfinder zum Download bereit.

Quelle und Links: http://www.heise.de/newsticker/meldung/51722
Titel: Kommentar: Drei Jahre Windows XP
Beitrag von: SiLæncer am 25 Oktober, 2004, 13:37
Drei Jahre ist es jetzt her, seit Microsoft am 25. Oktober 2001 unter dem Motto "Ab heute wird alles leichter" die Markteinführung von Windows XP feierte. Und in der Tat gelang dem Softwareriesen mit XP ein Betriebssystem, dass sich bald als schneller, stabiler und kompletter als alle seine Vorgänger entpuppte. Es belegt zwar auf der Platte mehr Platz als die älteren Windows-Versionen, doch dafür bot es auch von Anfang an Unterstützung etwa für damals noch kaum verbreitete Hardware, etwa USB-Sticks oder DSL-Modems. Und mit den wachsenden Plattengrößen erledigt sich das Platzproblem zunehmend.

Spannender mag vielen allerdings die Wahrnehmung der kritischen Punkte an XP erscheinen. So stand anfangs vor allem die Zwangsaktivierung in der Kritik, die mehr oder weniger nutzlosen Mitbringsel wie Brennprogramm oder der Codec-lose DVD-Player fanden nicht gerade Beifall, und das neue bunte Aussehen der Luna-Oberfläche wurde gern als "Teletubbie-Optik" geschmäht. Doch darüber redet heute kaum noch jemand.

Stattdessen rückte die Sicherheit in den Fokus der Aufmerksamkeit. Wahre Virenschwemmen zwangen Microsoft schließlich zum Handeln: Was der Softwareriese als Service Pack 2 kostenfrei unter die Leute brachte, hätte er in früheren Zeiten wohl für teures Geld als eine Art XP Zweite Ausgabe verkauft. Immerhin: Mit diesem SP2 ist Windows tatsächlich ein wenig sicherer geworden.

Von einem wirklich sicheren Betriebssystem ist XP in der Standard-Einstellung jedoch noch weit entfernt, denn hier haben es auch die Schädlinge besonders leicht, ins System einzudringen. Das ist deshalb besonders ärgerlich, weil XP eigentlich fast alles mitbringt, um sicher arbeiten zu können (siehe etwa Sicher durch Verzicht --Administratorrechte unter Windows in c't 15/04). Doch das Rechte- und Benutzermanagement ist nicht gerade einfach zu benutzen, sodass sich die meisten Endanwender auch weiterhin mit Administrator-Rechten im Internet bewegen: Und das wohl nur, weil Microsoft es den Anwendern möglichst einfach machen will. Dies könnte Microsoft allerdings auch durch passende Vorkonfiguration und reichlich Hilfe und Assistenten erreichen, damit auch Erna und Otto Normalanwender ohne Adminrechte auskommen und trotzdem all ihre Programme und Spiele ausführen können.

Trotz aller Kritik: XP ist ein universell einsetzbares Betriebssystem, dass bei passender Konfiguration auch sicheres Arbeiten erlaubt. Und es behält wohl bis auf weiteres seine Vormachtstellung auf dem Desktop. Denn auch wenn Linux sich als Alternative immer mehr in den Vordergrund drängelt, nutzen die Massen in der Regel weiterhin das vorinstallierte Windows -- denn nur dort laufen Officepaket, Bildbearbeitung, Homebanking-Programm und Brennprogramm ohne viele Verrenkungen zusammen mit den ganzen Multimedia-Anwendungen. Und vor allem mit einer weiteren Kategorie von Programmen, die die Linux-Gemeinde bislang vernachlässigt hat: Spiele.

Bei all den leidenschaftlich geführten Diskussionen wird immer wieder gern ignoriert, dass einerseits die meisten Spiele ebenso wie viele andere Anwendungen nur für Windows erhältlich sind -- und dass andererseits die meisten Anwender keine Lust haben, je nach Anwendung ständig das Betriebssystem zu wechseln: "Mir doch egal, Hauptsache, es läuft alles", das dürfte die meistgehörte Antwort von Windows-Nutzern auf die Argumente der Linux-Befürworter sein.

Und normalerweise läuft unter XP ja auch tatsächlich alles, trotz vieler Macken und Probleme. So muss man Microsoft bei aller Kritik doch bescheinigen, dass mit XP ein großer Wurf gelungen ist -- so groß, dass sich die Ersten schon fragen, mit welchen Argumenten denn der Softwareriese denn den XP-Nachfolger Longhorn anpreisen will. Bislang jedenfalls sind zwar schon viele technische Neuerungen dazu bekannt, doch keine davon stellt einen echten Grund zum Wechseln dar -- da mögen sicherheitstechnische oder politische Begründungen eher zum Wechsel auf Linux veranlassen. Zumal für Longhorn das Gleiche gilt wie für XP: Ein wirklich perfektes Betriebssystem wird angesichts der Komplexität heutiger Rechner niemand ernsthaft erwarten -- heute nicht und in absehbarer Zukunft auch nicht, weder von Microsoft, noch aus der Linux-Community.

Quelle : www.heise.de
Titel: Microsoft gibt nach im Namens-Streit um das abgespeckte Windows XP
Beitrag von: SiLæncer am 30 Januar, 2005, 11:45
Nach Protesten der Europäischen Wettbewerbshüter wird Microsoft das um den Media Player reduzierte Windows XP nun wohl doch nicht als "Windows XP Reduced Media Edition" ausliefern.

Auslöser des Streits ist eine Entscheidung der EU-Kommission im Kartellverfahren gegen Microsoft. Derzufolge muss der Softwareriese in Europa das Betriebssystem Windows auch ohne den Media Player anbieten. Die Auslegung der Entscheidung durch Microsoft sorgte dann für den neuen Ärger: Weil Microsoft ein Windows XP ohne Media Player, das nicht einmal Audio-CDs abspielen kann, für nicht attraktiv hält, sollte es auch einen passenden Namen tragen: "Windows XP Reduced Media Edition". Weil dieser Name jedoch nach Ansicht der EU-Kommission die Kunden von Kauf abschrecken dürfte, verlangte sie von Microsoft eine Änderung des Namens.

Übereinstimmenden Medienberichten zufolge scheint der Softwareriese nun bereit zu sein, dieser Forderung nachzukommen. Microsoft wolle der EU-Kommission einen neuen Vorschlag unterbreiten, sei aber auch offen für Vorschläge der Kommission. Viel Zeit dazu ist aber nicht mehr: Das Wall Street Journal meldet unter Berufung auf den Microsoft-Sprecher Dirk Delmatino, dass das neue XP ohne Media Player bereits fertig sei und im Februar mit der Auslieferung begonnen werde.

Quelle : www.heise.de
Titel: Re: Windows XP ...
Beitrag von: SiLæncer am 11 Februar, 2005, 18:39
Patch-Sammlung umfasst alle aktuellen Sicherheits-Patches

Die Webseite Winboard.org hat soeben das inoffizielle Update-Paket für Windows XP Service Pack 2 aktualisiert und stellt dieses kostenlos zum Download zur Verfügung. Über die Webseite Winhelpline.de stehen außerdem passende Setup-Routinen für Windows 2000 sowie für Windows XP bereit.

Das über Winboard.org angebotene Update-Paket für Windows XP ist derzeit nur in einer Version für Windows XP Service Pack 2 zu haben. Die Pakete für Windows XP mit Service Pack 1 sowie für Windows 2000 stehen noch nicht bereit. Das aktuelle Update-Paket für Windows XP Service Pack 2 trägt die Versionsnummer 2.4 und steht ab sofort kostenlos zum Download bereit. Neben dem vollständigen Paket steht auch ein Upgrade von der Version 2.3 des Update-Pakets zum Download zur Verfügung.

Auf den Webseiten von Winhelpline.de die stehen Setup-Routinen für Windows 2000 und XP bereit, womit sich einzeln geladene Patches in einem Rutsch installieren lassen. Entsprechende Archive für Windows 2000 mit Service Pack 4, Windows XP mit Service Pack 1 und Windows XP mit Service Pack 2 stehen kostenlos zum Download bereit.

Quelle und Links : http://www.golem.de/0502/36264.html
Titel: Re: Windows XP ...
Beitrag von: SiLæncer am 17 Februar, 2005, 16:59
Kostenloser Download verfügbar; CD erscheint später

Microsoft bietet nun den Release Candidate 2 für die 64-Bit-Ausführung von Windows XP allgemein zum Ausprobieren kostenlos zum Download an. Ende Februar 2005 soll dann auch eine CD verfügbar sein. Die Final-Version des 64-Bit-Betriebssystems wird noch im ersten Halbjahr 2005 erwartet.
   
Mit der 64-Bit-Edition von Windows XP werden die 64-Bit-Funktionen der AMD-Prozessoren Athlon 64 und Opteron ebenso unterstützt wie die jeweils mit EM64T-Technik versehenen Intel-CPUs Xeon und Pentium 4. Als minimale Systemanforderung für Windows XP x64 nennt Microsoft 256 MByte RAM sowie 1,5 GByte Speicherplatz auf der Festplatte.

Microsoft hat noch keinen Erscheinungstermin für die Final-Version der Windows XP x64 Edition genannt. Es wird aber erwartet, dass die fertige Fassung des Betriebssystems im ersten Halbjahr 2005 erscheint.

Microsoft bietet den Release Candidate 2 der Windows XP x64 Edition für die Allgemeinheit ab sofort kostenlos nach einer Registrierung zum Download an. Der Release Candidate 2 ist 360 Tage nach Installation nutzbar und kann danach nicht weiter verwendet werden. Alternativ kann das Betriebssystem auch auf CD bei Microsoft bestellt werden, allerdings erst ab Ende Februar 2005 und vorerst auch nur in englischer Sprache.

http://www.microsoft.com/windowsxp/64bit/evaluation/upgrade.mspx (http://www.microsoft.com/windowsxp/64bit/evaluation/upgrade.mspx)

Quelle : www.golem.de
Titel: Re: Windows XP ...
Beitrag von: SiLæncer am 23 Februar, 2005, 16:25
Microsoft hat ein Update für Windows XP SP2 frei gegeben, das ein Problem beim Zusammenspiel mit Antiviren- und Firewall-Software beheben soll. Unter bestimmten Umständen kann es dabei laut Microsoft vorkommen, dass Windows abstürzt und einen Blue-Screen mit folgender Fehlermeldung anzeigt:
Anzeige

Stop 0x05 (INVALID_PROCESS_ATTACH_ATTEMPT)

Bei welchen Antiviren- oder Firewall-Programmen dieses Problem auftritt, erklärt Microsoft aber nicht. Der Fehler ist in Redmond allerdings schon länger bekannt, ein Fix existiert bereits seit November 2004. Warum er gerade heute -- eigentlich kein Microsoft Patch-Day -- als dringendes Update gekennzeichnet wurde, bleibt offen. Das Problem soll auch Windows Server 2003 sowie Windows XP Tablet PC Edition betreffen; ein Patch für Windows 2003 ist bislang aber noch nicht veröffentlicht.

Quelle : www.heise.de
Titel: Windows XP mit verschärfter Produktaktivierung
Beitrag von: SiLæncer am 25 Februar, 2005, 18:20
Microsoft deaktiviert Internet-Produktaktivierung ausgewählter OEM-Versionen

Ab dem 28. Februar 2005 verschärft Microsoft die Produktaktivierung ausgewählter OEM-Versionen von Windows XP, indem die Aktivierung des Betriebssystems über das Internet deaktiviert wird. Kunden bleibt dann nur der Griff zum Telefonhörer, um Windows XP dennoch zu aktivieren. Davon dürften vor allem Bestandskunden betroffen sein, die ihre Systeme stark verändern oder das Betriebssystem neu installieren. Damit soll die Verbreitung von Windows-XP-Raubkopien eingedämmt werden.

Vorerst gilt diese verschärfte Produktaktivierung nur für Windows XP, das über die großen OEM-Hersteller ausgeliefert wird. Welche Hersteller das genau sind, gab Microsoft nicht an. In solchen Fällen wird es jedenfalls ab dem 28. Februar 2005 nicht mehr möglich sein, die OEM-Version von Windows XP über das Internet zu aktivieren. Ganz gleich, ob man Neukunde ist, einen bestehenden Rechner verändert hat oder das Betriebssystem neu installiert. Die betreffenden OEM-Versionen lassen sich dann nur noch per Telefonanruf bei Microsoft aktivieren.

Mit einem solchen Anruf will der Hersteller sicher stellen, dass das verwendete Windows XP korrekt lizenziert ist, indem der Kunde bei der Produktaktivierung einige, von Microsoft nicht benannte Fragen beantworten muss. Als Grund für diese Änderung der Aktivierung gibt Microsoft an, dass häufig die "Certificate of Authenticity" (COA) auf OEM-PCs widerrechtlich kopiert werde.

Microsoft betont jedoch, dass das in der Regel für die meisten Kunden keinerlei Auswirkungen haben werde. Denn die großen OEM-Hersteller liefern ihre PC-Systeme bereits mit aktiviertem Windows XP aus, so dass der Kunde hier nicht Hand anlegen muss. Anders sieht es aber dann aus, wenn PC-Komponenten vom Kunden ausgetauscht werden oder das Betriebssystem neu installiert wird.

Quelle : www.golem.de
Titel: Windows XP SP2: Update behebt Probleme mit Comctl32.dll
Beitrag von: SiLæncer am 28 Februar, 2005, 14:13
Wenn es mal nicht um ein Sicherheitsproblem geht, dann veröffentlicht Microsoft auch schon mal ein Windows-Update außer der Reihe und wartet nicht bis zum nächsten Patch-Day. Mit dem Update "KB 884883" für Windows XP Service Pack 2 ist dies mal wieder geschehen. Nicht das erste Mal übrigens im Februar. Erst in der vergangenen Woche hatte Microsoft auch den Patch mit der Knowledge Base-Nummer 887742 veröffentlicht .

Mit dem neuen Update KB884883, das Microsoft vergangenen Freitag veröffentlicht hat, wird ein Problem gelöst, das immer dann auftritt, wenn eine Applikationen die Versionen 5 und 6 der "Dynamic Link"-Bibliotheksdatei "Comctl32.dll" gleichzeitig nutzen. Dann kann es dazu kommen, dass das betreffende Programm nicht mehr reagiert oder die Datei "Comctl32.dll" eine Zugriffsverletzung meldet. Entwickler nutzten oft diese Bibliothek, um mit ihr beispielsweise Buttons, Toolbars und Auswahlmenüs anzuzeigen. Weitere Informationen zu dem Problem finden Sie auf dieser Seite .

Das Update ist für Windows XP mit installiertem Service Pack 2 vorgesehen. Die Downloadgröße beträgt 1,2 MB. Vor dem Download überprüft Microsoft, ob der Anwender im Besitz einer gültigen Windows-Lizenz ist. Da es sich um kein Sicherheitsupdate handelt, wird diese Gültigkeitsprüfung durchgeführt. Den Download des Updates finden Sie auf dieser Seite .

Quelle und Links : http://www.pcwelt.de/news/software/108149/index.html
Titel: Update für Windows XP Media Center Edition
Beitrag von: SiLæncer am 12 März, 2005, 18:33
Statt einer neuen Version - wie in den vergangenen Jahren - will Microsoft dieses Jahr nur ein Update für die vorhandene Media Center Edition 2005 von Windows XP heraus bringen.

Erst nach dem Erscheinen von Longhorn, dem Nachfolger von Windows XP, wollen die Redmonder eine komplette Neuausgabe ihrer Home Entertainment-Version von Windows auf den Markt bringen. Das gab das Unternehmen gestern auf der CeBIT bekannt. Mit Longhorn ist im Laufe des Jahres 2006 zu rechnen.

Microsoft ändert damit seine bisherige Vorgehensweise. Bisher gab es jedes Jahr eine neue kostenpflichtige Version der Windows XP Media Center Edition.

Das kostenlose Update soll die Media Center Edition 2005 um neue Features erweitern. Es soll vom Umfang her aber kleiner ausfallen als ein Service Pack. Von der neuen Vorgehensweise profitieren somit die Besitzer einer Media Center Edition, weil sie kostenlos in den Genuss neuer Leistungsmerkmale kommen, ohne sich eine komplett neue Version kaufen zu müssen.

Quelle : www.pcwelt.de
Titel: Edition N: EU-Kommission und Microsoft einigen sich
Beitrag von: SiLæncer am 29 März, 2005, 11:27
In der Auseinandersetzung, wie denn das von der EU-Kommission verordnete Windows ohne integrierten Medienplayer heißen soll, haben sich die europäischen Kartellwächter und Microsoft nun geeinigt: Windows XP Home Edition N und Windows XP Professional Edition N sollen diese Versionen des Betriebssystems heißen. N stehe dabei für "not with Media Player" beziehungsweise "nicht mit Media Player". Ursprünglich wollte Microsoft die Windows-Ausgaben ohne Media Player "Windows XP Reduced Media Edition" nennen, was die EU-Kommission ablehnte, da dadurch der Eindruck eines minderwertigen Betriebssystems entstehen könne.

Die Kommission will aber weiterhin beobachten, wie der Markt auf das Verhalten von Microsoft reagiere. Denn hinter der Forderung, Microsoft solle das Windows ohne Media Player nicht von vornherein unter diskriminierenden Bedingungen anbieten, stecke mehr als nur der Name. So gab es bereits Hinweise, denen die Kommission nachgeht, dass die abgespeckten Windows-Versionen nicht so reibungslos mit anderen Multimedia-Programmen wie dem RealPlayer zusammenarbeiteten, wie sie dies eigentlich sollten.

Im März 2004 hatte die EU-Kommission den Software-Konzern wegen Marktmissbrauchs mit einem Rekord-Bußgeld von 497,2 Millionen Euro bestraft und eine Reihe von Auflagen für mehr Wettbewerb verfügt, darunter die Veröffentlichung der Schnittstellenspezifikationen für die Server-Kommunikation und einer Windows-Version ohne integrierten Medienplayer. Der Präsident des EU-Gerichts Erster Instanz hatte die Sanktionen bestätigt -- Microsoft hatte gegen die Entscheidung der EU-Kommission geklagt und die Aussetzung der Sanktionen beantragt, bis in der Hauptsache entschieden sei.

Neben den Auseinandersetzung um die Windows-Ausgabe ohne Media Player hatte die Kommission bereits "ernste Zweifel" daran geäußert, dass Microsoft die verhängten Auflagen zur Offenlegung von Schnittstellenspezifikationen zufriedenstellend erfüllt. Auch darüber, wie die Einhaltung der Auflagen zu Überwachen sei, gibt es Auseinandersetzungen.

Quelle : www.heise.de
Titel: Die x64-Versionen von Windows XP und Server 2003 sind fertig
Beitrag von: SiLæncer am 31 März, 2005, 19:35
 Nach einer langen Testphase haben die x64-Versionen von Windows XP und Windows Server 2003 jetzt den so genannten RTM-Status erlangt (Release To Manufacturing). Die Betriebssysteme sind also fertig und gehen in Produktion. Die Auslieferung an Endkunden wird jedoch noch etwas auf sich warten lassen: Microsoft will die neuen Betriebssysteme erst auf der WinHEC Ende April offiziell freigeben. MSDN-Abonnenten können sie sich aber bereits herunterladen.

Microsoft wird das x64-Windows nur als englische und japanische Versionen ausliefern. Eine komplett lokalisierte deutschsprachige Version wird es nicht geben, sondern nur eine deutschsprachige Benutzerschnittstelle.

Die neuen Windows-Versionen laufen auf Rechnern mit x86-Prozessoren mit 64-Bit-Erweiterung, die es in den zueinander nahezu kompatiblen Geschmacksrichtungen AMD64 von AMD selbst und EM64T von Intel gibt. Auf Rechnern mit 64-Bit-Itanium-Prozessoren oder 32-Bit-CPUs verweigert das x64-Windows die Installation.

Einer der wichtigsten Unterschiede der x64-Versionen zum 32-bittigen Windows ist der zur Verfügung stehende Adressraum, der beim alten Windows auf vier GByte begrenzt ist. Die maximale RAM-Unterstützung liegt de facto sogar nur bei rund drei bis dreieinhalb Gigabyte. Der Adressraum der x64-Versionen hingegen beträgt theoretisch 16 Exabyte . Die maximal unterstützte Größe des Arbeitsspeichers beträgt derzeit offiziell bis zu acht Terabyte.

Quelle : www.heise.de
Titel: Download-Blockade vom Windows XP SP2: Das Ende naht!
Beitrag von: SiLæncer am 05 April, 2005, 16:57
Am 12. April 2005 endet Schonfrist für automatisches Update von Service Pack 2

In gut einer Woche wird auf Windows-XP-Systeme das Service Pack 2 geladen und installiert, sofern dies noch nicht geschehen und das automatische Update aktiviert ist. Im August 2004 hatte Microsoft ein kostenloses Tool für Administratoren bereit gestellt, womit sich gezielt der Download vom Service Pack 2 unterbinden ließ, ohne das automatische Windows-Update zu deaktivieren.

Mit dem so genannten "Toolkit to Temporarily Block Delivery of Windows XP SP2 to a PC Through Automatic Updates and Windows" wurde der automatische Download vom Service Pack 2 acht Monate lang gezielt ausgesetzt. Microsoft hatte das Tool im August 2004 kostenlos bereit gestellt und kurze Zeit nach dem Erscheinen des Werkzeugs die Schonfrist für die automatische Installation vom Windows Service Pack 2 verdoppelt.

Am 12. April 2005 endet diese Schonfrist nun und ab diesem Datum werden alle Windows-XP-Systeme mit dem Service Pack 2 versehen, sofern das automatische Windows-Update auf den betreffenden Rechnern aktiviert ist. Noch bleibt Administratoren also eine gute Woche Zeit, nicht aktualisierte Systeme gesteuert mit dem Service Pack 2 zu versehen, ohne von den Launen des Windows-Update abhängig zu sein.

Das gezielte Deaktivieren vom Service-Pack-2-Update sollte vor allem in Unternehmen verhindern, dass der Download des rund 250 MByte großen Service Pack 2 zeitgleich angeschmissen wird, was ein Netzwerk zum Zusammenbruch hätte bringen können. Zudem konnten so im Vorfeld mögliche Unverträglichkeiten zwischen dem Service Pack 2 und anderen Applikationen umgangen werden. Über das Microsoft-Tool lässt sich einstellen, wann und auf welchen Systemen das Service Pack 2 aufgespielt werden soll.

Nicht betroffen davon sind Unternehmen, in denen Windows Server Update Services (WSUS) genutzt werden, um die Verteilung der Betriebssystem-Updates darüber abzuwickeln.

Quelle und Links : http://www.golem.de/0504/37310.html
Titel: Re: Windows XP ...
Beitrag von: SiLæncer am 12 April, 2005, 20:41
Ab dem heutigen Dienstag werden Microsofts Blocker-Tools unwirksam, mit denen Administratoren die automatische Installation des Service Pack 2 für Windows XP unterdrücken konnten. Seit August 2004 verteilt Microsoft das Service Pack 2 für Windows XP auch über den Systemdienst für automatische Updates an seine Kunden. Um Administratoren mehr Zeit zum Testen des Updates einzuräumen, deren PCs die Patches direkt von Microsofts Internet-Servern beziehen, veröffentlichte Microsoft die SP2 Blocker Tools. So konnte der Systemdienst für automatische Updates aktiviert bleiben, um darüber weiterhin kleinere Patches für SP1 zu erhalten. Wer allerdings einen eigenen SUS-Server betreibt, kann selbst bestimmen, wann die PCs im LAN welches Update installieren sollen.

Quelle : www.heise.de
Titel: Neue inoffizielle Patch-Sammlungen für Windows 2000 und XP
Beitrag von: SiLæncer am 14 April, 2005, 13:20
Die Webseite Winboard.org hat die inoffiziellen Update-Pakete für Windows XP aktualisiert und stellt diese kostenlos zum Download zur Verfügung. Darin sind die am gestrigen 13. April 2005 enthaltenen Sicherheits-Patches von Microsoft enthalten. Über die Webseite Winhelpline.de stehen außerdem passende Setup-Routinen für Windows 2000 und XP bereit.

Winboard.org bietet das Update-Paket für Windows XP mit Service Pack 2 in zwei Versionen kostenlos zum Download an. Beide Varianten umfassen alle aktuellen von Microsoft veröffentlichten Sicherheits-Patches für mehrere Windows-Sicherheitslücken sowie einige Sicherheitslöcher im Internet Explorer. Update-Pakete für Windows XP mit Service Pack 1 sowie für Windows 2000 stehen noch nicht bereit.

Das aktuelle Update-Paket für Windows XP Service Pack 2 trägt die Versionsnummer 2.5 und steht ab sofort kostenlos als Vollversion sowie als Update von der Version 2.4 des Update-Pakets zum Download zur Verfügung.

Auf den Webseiten von Winhelpline.de stehen zudem Setup-Routinen für Windows 2000 und XP bereit, womit sich einzeln geladene Patches in einem Rutsch installieren lassen. Entsprechende Archive für Windows 2000 mit Service Pack 4 und Windows XP mit Service Pack 2 stehen kostenlos zum Download bereit. Die Setup-Routinen für Windows XP mit Service Pack 1 stehen noch nicht zum Download bereit.

Quelle und Links : http://www.golem.de/0504/37492.html
Titel: Inoffizielle Patch-Pakete für Windows 2000 und XP mit SP1
Beitrag von: SiLæncer am 25 April, 2005, 09:48
Patch-Sammlungen enthalten aktuelle Sicherheits-Patches

Nachdem die Webseite Winboard.org vor einigen Tagen bereits inoffizielle Update-Pakete für Windows XP mit Service Pack 2 bereitgestellt hat, gibt es das Update-Paket nun auch für Windows XP mit Service Pack 1 zum Download. Auch ein Patch-Paket für Windows 2000 mit Service Pack 4 ist mittlerweile verfügbar sowie eine Version für englischsprachige Versionen von Windows XP mit Service Pack 2.

Winboard.org bietet das Update-Paket für Windows XP mit Service Pack 1 und 2 sowie für Windows 2000 mit Service Pack 4 jeweils in zwei Varianten kostenlos zum Download an. Alle Versionen umfassen alle aktuellen von Microsoft veröffentlichten Sicherheits-Patches für mehrere Windows-Sicherheitslücken sowie einige Sicherheitslöcher im Internet Explorer.

Das neue Update-Paket für Windows XP Service Pack 1 trägt die Versionsnummer 1.11 und steht ab sofort kostenlos als Vollversion sowie als Update von der Version 1.10 des Update-Pakets zum Download zur Verfügung. Außerdem wird das Update-Paket für Windows 2000 mit Service Pack 4 in der Versionsnummer 1.12 angeboten, das ebenfalls als Vollversion sowie als Update von der Version 1.11 erhältlich ist. Ferner wurde das Update-Paket für englischsprachige Versionen von Windows XP mit Service Pack 2 veröffentlicht. Darüber hinaus wird das Update-Paket für das deutsche Windows XP Service Pack 2 weiterhin als Update und als Vollversion zum Download angeboten.

Auf den Webseiten von Winhelpline.de stehen zudem Setup-Routinen für Windows 2000 und XP bereit, womit sich einzeln geladene Patches in einem Rutsch installieren lassen. Entsprechende Archive für Windows 2000 mit Service Pack 4 und Windows XP mit Service Pack 2 stehen kostenlos zum Download bereit. Die Setup-Routinen für Windows XP mit Service Pack 1 wurden hingegen noch nicht aktualisiert.

Quelle und Links : http://www.golem.de/0504/37681.html
Titel: WMV-HD: Hardware-Beschleunigung auch unter Windows XP
Beitrag von: SiLæncer am 06 Juni, 2005, 16:43
Nvidias Treiber für GeForce 6 unterstützen DXVA bereits

Mit einem Ende Mai 2005 veröffentlichten Update kann der Windows Media Player 10 unter Windows XP endlich die DirectX Video Acceleration (DXVA) in Verbindung mit den Videobeschleunigungsfunktionen von Grafikkarten nutzen. Nvidias Treiber unterstützen DXVA bereits und ein Teil der GeForce-6-Grafikkarten kann der CPU nun auch bei hochauflösendem WMV-Video einen Teil der Dekodierarbeit besser abnehmen.


Ganz neu ist DXVA nicht, in die Windows Media Center Editionen war es bereits integriert. Der nur für Windows XP erhältliche Media Player 10 unterstützte die Beschleunigung bisher noch nicht. Die Voraussetzung für die Beschleunigung bei WMV-HD-komprimierten Videos sind progressive HD-Auflösungen von 720p und 1080p mit maximal 30 Bildern pro Sekunde. Auch niedrig auflösende WMV-Dateien sollen von Grafikkarten mit DXVA-fähigen Treibern profitieren.

DXVA erlaubt die Videobearbeitung - Windows-Media-Video-Dekodierung und De-Interlacing inbegriffen - direkt auf der Grafikhardware, was die CPU entlasten bzw. die Videoleistung verdoppeln soll. Damit können auch weniger leistungsfähige, stromsparende PC-Prozessoren Videos in höherer Qualität abspielen, als es bisher für möglich erachtet wurde, versprach Microsoft schon im Jahr 2002.

Nvidias GeForce-6-Chips GeForce 6600, 6600 GT und GeForce 6800 (nur PCI -Express) sollen der CPU mit dem aufgewerteten Windows Media Player 10 bei der Wiedergabe von WMV-HD-Videos nun bis zu 40 Prozent der Arbeit abnehmen, so dass auch weniger schnelle Rechner bei WMV-HD nicht so leicht aus der Puste kommen. GeForce-6200-Karten schaffen nur bis 720p einen Teil der Last zu tragen. Ausgerechnet die teureren Grafikkarten mit GeForce 6800 GT und 6800 Ultra verfügen noch über eine PureVideo-Beschleunigung ohne WMV-HD-Unterstützung.

Nvidias mittlerweile zugunsten eines ebenfalls kostenpflichtigen PureVideo-Dekoders eingestellte Software NVDVD konnte bereits MPEG-2-HD beschleunigen und dabei der CPU viel Arbeit abnehmen. Der vor dem Kauf 30 Tage lang testbare PureVideo-Dekoder kann Nvidia zufolge hinzugekauft werden, um in Verbindung mit der GeForce 6 eine nochmals leicht verbesserte Videowiedergabe zu erhalten.

ATIs Windows-XP-Treiber bringen in Verbindung mit Microsofts 3,6 MByte großem Hotfix 891122 für den Windows Media Player 10 noch keine DXVA-Unterstützung mit sich. ATI hält sich noch bedeckt, scheint aber bald entsprechende Treibern anbieten zu wollen.

Quelle und Links : http://www.golem.de/0506/38470.html (http://www.golem.de/0506/38470.html)
Titel: Re: Windows XP ...
Beitrag von: SiLæncer am 22 Juni, 2005, 16:29
Microsoft hat ein Werkzeug veröffentlicht, das die automatische Installation des Service Pack 1 für Windows Server 2003 bis auf Weiteres verhindert. Ab dem 26. Juli will Microsoft das englische Service Pack 1 über die automatischen Update-Funktionen ausliefern. Ob zu diesem Zeitpunkt auch die deutsche Version auf diesem Weg verteilt wird, ist noch nicht bekannt.

Administratoren, die sich mit dem Update noch etwas länger Zeit lassen wollen, können die Installation mit dem Blocker Tool unterdrücken, ohne das Auto-Update komplett abzuschalten. So spielt der Server weiterhin Sicherheits-Updates ein, die Microsoft herausgibt. Auch die Windows-Update-Website bietet das SP1 nach dem Aufruf des Werkzeugs auf dem Server nicht mehr zur Installation an.

Die von Microsoft eingeräumte Schonfrist endet am 30. März 2006, danach wird der Blocker unwirksam. Ein ähnliches Werkzeug hatte Microsoft auch für das SP2 für Windows XP veröffentlicht.

Quelle und Links : http://www.heise.de/newsticker/meldung/60911
Titel: Re: Windows XP ...
Beitrag von: Jürgen am 29 Juni, 2005, 03:47
Kurz vor Ablauf des allgemeinen Supports hat Microsoft das Rollup 1 für Windows 2000 Service Pack 4 freigegeben, das insbesondere die Installation von neuen Systemen vereinfachen soll. Es enthält alle zwischen dem Erscheinen von Service Pack 4 und dem 30. April 2005 veröffentlichten Sicherheits-Updates für Windows 2000. Zu diesem Zeitpunkt wurde das Sammel-Upgrade für Tests eingefroren. Microsoft empfiehlt, das Update auch auf Systemen einzuspielen, die sich bereits auf dem aktuellen Stand befinden, da man auch eine Reihe von Verbesserungen vorgenommen habe, die Sicherheit, Zuverlässigkeit und Unterstützung neuer Hardware verbessern sollen.

Allerdings stellt Microsoft das Rollup 1 vorerst nicht über den automatischen Update-Service bereit, da dieser bei Windows 2000 zunächst auf eine neue Version umgestellt werden soll. Bis dahin empfehlen die Redmonder auf windowsupdate.microsoft.com das Rollup als Update 891861 zu installieren. Alternativ kann man das 32-MByte-große Paket auch direkt herunter laden, um es auf mehreren Systemen zu installieren. Dabei schlägt Microsoft zwar vor, eine "Windows-Gültigkeitsprüfung" durchzuführen, der Download klappt aber auch, wenn man diese ablehnt.

Siehe dazu auch:

    * Security Advisory 891861 von Microsoft (englisch)
    * Update Rollup 1 for Windows 2000 SP4 auf Microsoft TechNet (englisch)
    * Aktualisieren Sie Rollup 1 für Windows 2000 SP4 auf Microsoft TechNet (automatisch übersetzte Version)
    * Download von Updaterollup 1 für Windows 2000 SP4 von Microsoft

(ju/c't)
Quelle und Links:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/61178
Titel: Kiosk-Modus für Windows XP erreicht Beta-Phase
Beitrag von: SiLæncer am 29 Juni, 2005, 19:19
Microsoft entwickelt ein Programm, das Windows XP in den so genannten Kiosk-Modus versetzt, in dem Anwender dem System nicht mehr schaden können. Die Beta-Version dieses "Shared Computer Tool" stellt Microsoft jetzt zum Download zur Verfügung.

Nach dem Start des Programms hilft ein Assistent beim Erstellen und Absichern eines neuen Kontos. Wer sich damit an das System anmeldet, darf nur noch das tun, was der Administrator ausdrücklich erlaubt hat. So darf er beispielsweise nur noch ausgewählte Programme starten, der Menüpunkt "Ausführen" im Startmenü lässt sich nicht mehr aufrufen und die Kommandozeile verweigert den Dienst. Das Wenige, was der Anwender noch am System ändern darf, macht Windows zudem auf Wunsch beim nächsten Neustart wieder rückgängig. Dafür schreibt Windows alle vom Anwender vorgenommenen Änderungen nicht mehr direkt ins System, sondern speichert sie in einen Cache, den es dann beim Neustart leert.

Vor die Nutzung der Beta-Version hat Microsoft einige Hürden gestellt: Um die Software herunterzuladen, ist ein Passport-Konto erforderlich, zudem sind diverse Fragen zu beantworten. Schließlich verlangt es auch zwingend nach einer WGA-Prüfung. Voraussetzung für den Einsatz ist ein Windows XP mit Service Pack 2.

Quelle und Links : http://www.heise.de/newsticker/meldung/61213
Titel: XP N + MediaPack = XP - N
Beitrag von: SiLæncer am 24 August, 2005, 16:27
Nachdem Microsoft auf Druck der EU Windows XP neuerdings auch ohne den Media Player anbieten muss, hat der Softwareriese jetzt ein rund 30 MByte großes MediaPack zum Download bereit gestellt, das eben diesen Media Player wieder nachrüstet. Das abgespeckte Windows XP verkauft Microsoft auf Grund einer Vereinbarung mit der EU-Kommission als "Windows XP N", das "N" steht für "not with Media Player" beziehungsweise "nicht mit Media Player".

Den Download schützt Microsoft mit einer WGA-Prüfung des CD-Keys des installierten Windows. Dass der Download nicht für normales Windows XP gedacht ist, erfährt man erst, wenn man die Download-Seite auf die englische Sprache umschaltet, bei der deutschen hingegen ist ganz allgemein (und fälschlicherweise) der Download für normales Windows XP empfohlen.

Nach der Installation des MediaPacks ist Windows XP N auf dem Stand eines normalen Windows XP mit Service Pack 2, enthält also den Media Player 9 und nicht den aktuelleren Media Player 10.

Im März 2004 hatte die EU-Kommission den Softwarekonzern wegen Marktmissbrauchs mit einem Rekordbußgeld von 497,2 Millionen Euro bestraft und zudem die Veröffentlichung der Schnittstellenspezifikationen für die Server-Kommunikation und die Bereitstellung einer Windows-Version ohne integrierten Medienplayer verfügt. Über den Beschluss der Wettbewerbshüter steht zwar noch das von Microsoft angestrengte Hauptsacheverfahren vor dem Europäischen Gerichtshof Erster Instanz an, die verhängten Auflagen jedoch hatte der Präsident des EU-Gerichts bestätigt. Microsoft scheiterte mit einem Antrag, die Sanktionen bis zur Entscheidung im Hauptsacheverfahren auszusetzen.

Über die Einhaltung der Auflage, die Schnittstellenspezifikation zur Serverkommunikation offen zu legen, sind die Zwistigkeiten zwischen Kommission und Microsoft noch nicht endgültig ausgeräumt: Die EU-Kommission prüft noch die Vorschläge des Konzerns. Microsoft hatte die Vorschläge zu den Wettbewerbsauflagen gerade noch rechtzeitig vor Ablauf eines Ultimatums der EU-Kommission Anfang Juni eingereicht. Microsoft-Technik unter Open-Source-Lizenzen soll es danach aber nicht geben, was bereits zu heftiger Kritik an den Vorschlägen etwa durch die Free Software Foundation führte.

Quelle und Links : http://www.heise.de/newsticker/meldung/63179
Titel: Re: Windows XP ...
Beitrag von: SiLæncer am 03 Oktober, 2005, 10:03
Microsoft hat nun offiziell bestätigt, dass es ein Service Pack 3 für Windows XP geben wird. Bernard Ourghanlian, zuständiger Direktor für Technik und Sicherheit bei Microsoft Frankreich, gab dies gegenüber ZDnet an.

Das Windows XP SP3 soll 2006 erscheinen. Einen etwas exakteren Termin nannte das Unternehmen noch nicht. Es soll aber auf jeden Fall erst nach dem Start von Windows Vista herauskommen.

Im Microsoft Beta Chat teilte Microsoft gegenüber Entwicklern auf Nachfrage mit, dass im XP SP3 der neue Internet Explorer 7 nicht enthalten sein wird, er soll aber vom SP3 "unterstützt" werden. Welche Änderungen das SP3 mit sich bringen wird, ist noch nicht bekannt.

Das Service Pack 2 erschien im September 2004 und hatte umfangreiche Änderungen für XP zur Folge, darunter nicht nur eine bessere WLAN-Unterstützung, sondern auch zahlreiche Sicherheitsfunktionen, darunter das Security Center und eine Betriebssystem-eigene Firewall sowie Abhilfe für zahlreiche Fehler und Sicherheitslücken.

Quelle : www.golem.de
Titel: Windows XP SP 2 hat ein Problem mit manchen Dual-Core-CPUs
Beitrag von: SiLæncer am 18 Oktober, 2005, 16:24
Das Service Pack 2 für Windows XP, das auch fester Bestandteil der Media Center Edition 2005 ist, hat ein Problem mit Stromspar-Funktionen von Mehrkern-Prozessoren. Laut Artikel 896256 der Online-Support-Datenbank von Microsoft (Knowledge Base) ist die Ursache des Fehlers ziemlich kompliziert: Das Problem tritt auf Computern mit mehr als einem Prozessor(-Kern) auf, wenn diese Kerne auch noch über Stromspar-Funktionen verfügen. Das ist bei fast allen der neuen Doppelkern-Desktop-Prozessoren (Athlon 64 X2, Pentium D) der Fall. Die Energiespar-Techniken (etwa Cool and Quiet und PowerNow! von AMD oder Intels Enhanced SpeedStep Technology/EIST beziehungsweise Demand-based Switching/DBS) können im laufenden Betrieb die Taktfrequenzen der vorhandenen Prozessorkerne variieren. Um diese Sparfunktionen bei Systemen mit zwei Prozessoren, einem Prozessor mit zwei Kernen oder zwei Prozessoren mit jeweils zwei Kernen nutzen zu können, ist laut Microsoft das Service Pack 2 von Windows XP zwingend erforderlich. Es ist in neueren Windows-XP-Versionen (Home oder Professional Edition) bereits enthalten, ebenso wie in Windows XP Media Center Edition 2005.

Dummerweise können aber Fehler auftreten, vor allem wenn ein einzelner Code-Thread zwischen mehreren Prozessorkernen wechselt. Dieses Verhalten ist zwar völlig normal und gehört zu den typischen Eigenschaften des so genannten Schedulers des Windows-XP-Kernels. Einer der Fehler ist jedoch, dass bei diesem Wechsel von Core zu Core der jeweilige Kern versehentlich im falschen Energiezustand (Power State) läuft, weil sich Windows bei der Einstellung dieses P-States vertut. Die Anwendung läuft dann abwechselnd auf Kernen mit unterschiedlicher Taktfrequenz.

Ein weiteres Problem betrifft den Time Stamp Counter (TSC), weil verschiedene Anwendungen über verschiedene Windows-Timer-APIs oder sogar direkt auf die unterschiedlichen System-Timer (wie den ACPI Power Management Timer oder den HPET) zugreifen.

Das Dual-Core-Stromspar-Problem ist für Microsoft und Intel etwas peinlich, weil Intels kommende Digital-Home-Plattform "Viiv" genau auf solchen Doppelkern-Prozessoren und Windows Media Center Edition aufbaut. Intel hatte bereits auf dem IDF im Frühjahr einen kompakten Wohnzimmer-PC mit dem Doppelkern-Stromspar-Prozessor Yonah gezeigt. Außerdem bietet Intel eine Reihe von Software-Entwickler-Werkzeugen für Multi-Thread-Software an, darunter etwa die Threading Tools, die ähnliche Probleme finden sollen -- anscheinend nutzt Microsoft diese bisher nicht.

Der Dual-Core-Bug wirft auch ein neues Schlaglicht auf das Problem, dass die verfügbare Software kaum noch mit den Entwicklungen der CPU-Architektur Schritt halten kann. So setzen sich beispielsweise auch Befehlssatz-Erweiterungen wie SSE, SSE2, SSE3 oder AMD64/EM64T/x86-64 nur sehr langsam durch.

Microsoft kündigt in dem eingangs verlinkten Support-Artikel einen "Hotfix" an, doch den erhalten von Microsoft zunächst nur Besitzer einer Vollversion -- Inhaber einer OEM-, System-Builder- oder Recovery-Version müssen auf das nächste Service Pack warten oder ihren PC-Verkäufer fragen. Im Rollup 2 für (aktivierte Versionen der) Windows Media Center Edition (MCE) 2005 scheint der Patch nicht enthalten zu sein, auch das Update Rollup 908250 zum Rollup 2 enthält ihn wohl nicht.

Im c't-Labor traten auf einem AMD64-PC mit Windows MCE 2005 (und Rollup 2) Bildfehler bei der TV-Wiedergabe auf, sobald ein Athlon-64-Doppelkern im System steckte (Athlon 64 X2 3800+, Hauppauge WinTV PCR150 MCE, GeForce 6600, Asus A8N SLI Premium, 1 GByte RAM, DVD-Software-Decoder WinDVD 6.0). Tatsächlich lief auch der Media-Center-Prozess auf beiden CPU-Kernen. Duch gezieltes Auslasten eines Prozessorkerns reduzierte sich der Fehler. Es gelang leider nicht, diesen Prozess per Task Manager fest an einen bestimmten CPU-Kern zu binden (CPU Affinity), denn der Prozess läuft mit den Rechten des Nutzers "System". Möglicherweise lässt sich die CPU-Affinität der problematischen Prozesse mit dem Tool imagecfg.exe dauerhaft ändern, doch das ist für die meisten Anwender nicht möglich, weil sie an dieses Utility gar nicht erst herankommen (und seine Bedienung etwas kryptisch ist). Als praktikabler Trick bleibt, die Stromspar-Funktion des Prozessors abzuschalten: Wenn man in den "Energieoptionen" das Energieschema "Dauerbetrieb" statt "Minimaler Energieverbrauch" wählt, so verschwinden die Bildfehler. Allerdings schluckte der Rechner bei der TV-Wiedergabe dann 115 statt 93 Watt -- 22 Watt gehen also sinnlos verloren.

Die Stromspar-Funktionen neuerer (Mobil-)Prozessoren scheint Microsoft überhaupt recht schwer in den Griff zu bekommen. Ein Update war auch schon für den Mobile Pentium 4-M mit Hyper-Threading nötig. Um Cool and Quiet überhaupt nutzen zu können, benötigt man einen Windows-Treiber von AMD; für Intels Enhanced SpeedStep enthält Windows XP SP2 bereits den Treiber.

Quelle und Links : http://www.heise.de/newsticker/meldung/65035
Titel: Re: Windows XP ...
Beitrag von: SiLæncer am 10 November, 2005, 11:21
Patch-Pakete mit aktuellem Windows-Patch

Die Betreiber von Winboard.org haben alle Update-Pakete für Windows 2000 sowie Windows XP erneuert, die nun den Sicherheits-Patch für Windows umfassen. Die von Winboard.org angebotene Update-Pack-CD soll in den nächsten Tagen in neuer Version bereitstehen. Auch WinFuture.de bietet sein Update-Paket für Windows XP zum Download an.

Die inoffiziellen Update-Pakete von Winboard.org gibt es für Windows 2000 mit Service Pack 4 sowie Windows XP mit Service Pack 1 oder 2 in deutscher Sprache als Vollversion oder Update zum Download. Für Letzteres steht zudem eine englischsprachige Ausführung bereit. Alle Update-Pakete enthalten die am 9. November 2005 erschienenen Patches für Windows.

Das aktuelle Update-Paket für Windows XP Service Pack 2 trägt die Versionsnummer 2.10 und steht als Vollversion sowie als Upgrade von der Version 2.9 des Update-Pakets kostenlos in deutscher sowie englischer Sprache zum Download zur Verfügung. Auch das Patch-Paket für Windows XP mit Service Pack 1 gibt es als Vollversion sowie als Update von der Version 1.14 auf das aktuelle 1.15 zum Download.

Außerdem wird das Update-Paket für Windows 2000 mit Service Pack 4 in der Versionsnummer 1.18 angeboten, das nun gleichfalls als Vollversion und Update von der Vorversion 1.17 zum Download bereitsteht. Die Update-Pakete für Windows 2000 enthalten bereits das von Microsoft kürzlich aktualisierte Update Rollup für Windows 2000.

Die Webseite Winfuture.de hat das Update-Paket für das deutschsprachige Windows XP mit Service Pack 2 ebenfalls aktualisiert und bietet dies kostenlos zum Download an. Das Update-Paket gibt es als Upgrade von der Version 2.5 sowie als Vollversion 2.6 zum Download.

Die Webseite Winhelpline.de bietet darüber hinaus Setup-Routinen für Windows 2000 und XP an, womit sich einzeln geladene Patches in einem Rutsch installieren lassen. Entsprechende Archive für Windows 2000 mit Service Pack 4 und Windows XP mit Service Pack 2 stehen kostenlos bereit. Aktualisierte Setup-Routinen für Windows XP Service Pack 1 werden nicht mehr angeboten.

Die von Winboard.org angebotene Update-Pack-CD soll in den kommenden Tagen aktualisiert werden.

Quelle und Links : http://www.golem.de/0511/41544.html
Titel: Nur wenig Interesse an Windows XP N
Beitrag von: SiLæncer am 20 November, 2005, 15:30
Die seit Juli im Handel befindliche Media-Player-freie Edition N von Windows XP stößt bei großen PC-Herstellern auf wenig Resonanz. Wie US-Medien berichten, verfolgten Dell, Fujitsu-Siemens und Lenovo derzeit keine Pläne, Windows XP N im großen Stil unter die Kunden zu bringen. Als Grund für die Zurückhaltung nennt Garry Owen, Produktmarketingleiter bei Fujitsu-Siemens-Sprecher, mangelndes Interesse seitens der Kundschaft. Aber: "Kunden, die XP N auf ihrem Rechner wünschen, können die Software von uns vorinstallieren lassen."

Das abgespeckte Windows XP verkauft Microsoft auf Grund einer Vereinbarung mit der EU-Kommission. Im März 2004 hatte die Kommission den Software-Konzern wegen Marktmissbrauchs mit einem Bußgeld von 497,2 Millionen Euro bestraft und einer Reihe von Forderungen belegt, darunter die Veröffentlichung der Schnittstellenspezifikationen für die Server-Kommunikation und einer Windows-Version ohne integrierten Medienplayer. Wer sich für XP N entscheidet, muss dennoch nicht auf den Media-Player verzichten: Microsofts Mediapack rüstet ihn wieder nach.

Quelle : www.heise.de
Titel: Update für Windows XP Media Center bereinigt Fehler des Rollup 2
Beitrag von: SiLæncer am 24 Januar, 2006, 12:43
Das von Microsoft veröffentlichte Januar-Rollup für die Windows XP Media Center Edition 2005 bereinigt weitere Fehler, die nach der Installation des Update Rollup 2 vom Oktober auftraten. Der knapp 3 MByte große Download steht für die Media Center Edition 2005 in acht Sprachen (Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Japanisch, Chinesisch, Koreanisch) unter dem Knowledge-Base-Eintrag KB912067 zum Download bereit. KB912067 soll unter anderem Fehler bei der Videowiedergabe (einfrierendes Bild, schwarzer Bildschirm) beheben sowie Probleme mit dem Aufwachen des Rechners aus dem Standby bereinigen, die bei Rechnern mit installiertem Update Rollup 2 auftreten.

Quelle und Links : http://www.heise.de/newsticker/meldung/68740
Titel: Re: Windows XP ...
Beitrag von: SiLæncer am 30 Januar, 2006, 11:29
Core-Duo-Prozessor und USB 2.0 leeren Akku schneller als erwartet

In Windows XP wird ein Fehler in einem Treiber vermutet, der im Zusammenspiel mit mobilen Core-Duo-Prozessoren von Intel zu einem deutlich erhöhten Stromverbrauch führt. Bei Einsatz von USB-2.0-Hardware sorgt der Programmfehler dafür, dass sich der Akku schneller als erwartet leert.

Das Hardware-Magazin Tom's Hardware berichtet, dass Microsoft bereits im Juli 2005 einen Fehler im ACPI-Treiber von Windows XP mit Service Pack 2 entdeckt hat, der bislang aber nicht bereinigt und auch nicht groß in die Öffentlichkeit getragen wurde. Demnach sorgt ein Treiberfehler dafür, dass sich die Akkuleistung stark verringert, wenn verschiedene Parameter erfüllt sind.

Neben dem Einsatz eines mobilen Core-Duo-Prozessors ist dafür wohl der Einsatz von USB-2.0-Hardware unabdingbar. In dieser Konstellation sorgt der Treiberfehler dafür, dass der Akku sich schneller als erwartet leert. Bislang liegen dazu nur Vermutungen vor, aber TG Daily erwartet noch eine Stellungnahme von Microsoft.

Quelle und Links : http://www.golem.de/0601/43016.html
Titel: Re: Windows XP ...
Beitrag von: SiLæncer am 25 Februar, 2006, 17:08
Microsoft hat einen Fehler in den USB-Treibern des Service Packs 2 von Windows XP eingestanden, der bei Notebooks mit angeschlossenen USB-2.0-Geräten dazu führt, dass die Leistungsaufnahme deutlich zunimmt und damit die Laufzeit sinkt. Schon im Juli 2005 habe Microsoft PC-Hersteller und Partner auf diesen Fehler aufmerksam gemacht, berichtete der Nachrichtendienst Cnet.com.

Ersten Berichten zufolge sollten nur Notebooks mit Intels Core Duo betroffen sein. Inzwischen wurde das Verhalten auch bei anderen Plattformen beobachtet -- freilich nur bei bestimmten Kombinationen aus Prozessor, Chipsatz, BIOS und USB-Gerät. USB-1.1-Geräte wie Mäuse und ältere USB-Sticks sollen die Leistungsaufnahme nicht negativ beeinflussen.

Im c't-Labor ließ sich der Fehler bei einem Notebook mit Core Duo (5 Watt höhere Leistungsaufnahme) und einem mit Intels Pentium M reproduzieren (2 bis 7 Watt Mehrverbrauch). Bei anderen Geräten mit Core Duo, Pentium M oder AMDs Turion 64 trat das Problem nicht auf.

Laut Microsoft steigt die Leistungsaufnahme an, weil das Gerät den USB-2.0-Controller in zu kurzen Intervallen abfragt und deshalb der Prozessor keinen Stromsparmodus einschaltet. Moderne Mobilprozessoren kennen verschiedene Schlafmodi, in denen sie die Kernspannung absenken und deutlich unter 5 Watt aufnehmen. Weil sie bei Büroanwendungen die meiste Zeit in einem der Dämmerzustände auf Eingaben des Anwenders warten, hängt die Laufzeit der Notebooks von der Leistungsaufnahme in diesen Betriebszuständen ab. In der langsamsten Gangart haben sie zwar Takt und Spannung deutlich gesenkt (AMD-CPUs per PowerNow!, Intel-CPUs per SpeedStep), doch liegt die Leistungsaufnahme immer noch bei rund 10 Watt.

Bei betroffenen Notebooks kostet der USB-Bug mindestens 5 Watt, was einer Laufzeitabnahme um 20 bis 35 Prozent entspricht. Generell darf sich ein USB-Gerät mit 500 mA aus der Buchse versorgen, was bei 5 Volt immerhin 2,5 Watt entspricht. Doch nur wenige Geräte nutzen das aus. Viele Geräte sind für externe Stromversorgung ausgelegt, Festplatten oder Drucker etwa, und benötigen daher keinen Unterstützung. Die meisten USB-Mäuse oder Speichersticks genehmigen sich weit unter 100 mA (0,5 Watt).

Mit einem ähnlichen Problem hatte Microsoft schon bei Windows ME und 2000 zu kämpfen. Der im Knowledgebase-Artikel 297045 beschriebene Registry-Patch hilft gegen den aktuellen Fehler jedoch nicht. Microsoft arbeitet angeblich an einem weiteren Patch. Im c't-Labor ließ sich das Problem immerhin bei einem der beiden Testgeräte beheben: In der Registry, im Zweig HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\USB legt man einen DWORD-Schlüssel "EnIdleEndpointSupport" mit dem Wert 1 an. Falls der Zweig nicht existiert, muss man ihn per Hand anlegen. Das andere Modell blieb jedoch auch mit dieser Einstellung bei der höheren Leistungsaufnahme. !!!bitte die Modellnamen einfügen

In der Praxis zeigt sich der Fehler nicht oft: Viele USB-2.0-Geräte benötigen eine externe Stromversorgung, sodass dann auch das Notebook an eine Steckdose angeschlossen wird. Bei vielen autonom arbeitenden Geräten wie TV-Empfängern, hat der Prozessor während des Fernsehempfangs ständig zu tun und erreicht seine Schlafzustände dann ohnehin nicht.

Quelle und Links : http://www.heise.de/newsticker/meldung/70073
Titel: Windows XP nörgelt Raubkopierer an
Beitrag von: SiLæncer am 27 April, 2006, 14:55
Microsoft zieht mit seiner Genuine Software Initiative jetzt andere Saiten auf, um Nutzern illegaler Windows-Kopien den Spaß zu verderben: In USA, England, Australien und weiteren Ländern haben die Redmonder allen Windows-PCs bereits eine verschärfte Version der Echtheitsprüfung WGA verordnet. Das Update installiert sich unweigerlich über die manuellen und automatischen Windows-Update-Funktionen.

Wenn eine Windows-Kopie die neue Echtheitsprüfung nicht besteht, soll eine Sprechblase im Tray den Anwender fortan in regelmäßigen Abständen auffordern, umgehend ein von Microsoft legitimiertes Produkt zu installieren. Gegenüber heise online teilte Microsofts deutsche Pressestelle mit, es sei noch nicht entschieden, ob und wann die neue Prüfung auch auf PCs mit deutschsprachigen Windows-Versionen automatisch installiert werde.

Die WGA-Prüfung (Windows Genuine Advantage), die bei ihrer ersten Einführung noch freiwillig war, hat Microsoft seither in mehreren Schritten verschärft. Bereits jetzt installiert Windows das Softwaremodul beim Download von Windows-Updates automatisch.

Windows-PCs, die etwa mit einem CD-Key installiert wurden, der auf Microsofts schwarzer Liste steht, versperrt WGA den manuellen Download von Sicherheitspatches und weiterer Software aus dem Download-Center. Die Sicherheitspatches erhalten schwarze Schafe bisher aber weiterhin über den Systemdienst für automatische Windows-Updates.

Quelle : www.heise.de
Titel: Windows XP - Patch senkt Core-Duo-Stromverbrauch
Beitrag von: SiLæncer am 17 Mai, 2006, 09:53
Microsoft behebt entsprechenden Fehler im ACPI-Treiber

Beim Einsatz von USB-2.0-Peripherie an Notebooks mit Intels Core-Duo-Prozessoren konnte auf Grund eines ACPI-Treiberfehlers der Akku unter Windows XP schneller als erwartet geleert werden. Nun hat Microsoft den Fehler endlich beseitigt, ein passender Patch steht zum Download bereit.

Im Januar 2006 hatte Tom's Hardware Guide das Problem im Rahmen eines Notebook-Prozessor-Tests entdeckt. Microsoft soll das Problem, das unter bestimmten Bedingungen auftritt, schon seit Juli 2005 bekannt gewesen sein.

Den nun erschienenen Patch führt Microsoft als "Update for Windows XP (KB918005)", er setzt ein Windows XP mit Service Pack 2 voraus. Der Patch findet sich zum Download auf Microsoft.com.

Quelle und Links : http://www.golem.de/0605/45370.html
Titel: Re: Windows XP ...
Beitrag von: SiLæncer am 31 Mai, 2006, 17:10
 Nunmehr installieren auch deutschsprachige Windows-XP-Systeme ein automatisches Update, das kontrolliert, ob Windows mit einem legitimen Produktschlüssel installiert wurde. Windows-Systeme, die diese Prüfung nicht bestehen, zeigen bei jedem Start fortan den Warndialog "Diese Kopie ist keine Orginalversion", der den Systemstart solange blockiert, bis ihn jemand wegklickt. Nach der Anmeldung am mutmaßlich illegalen XP nörgelt ein neues Tray-Icon mit Sprechblasen und fordert den Anwender auf, eine legitime Kopie zu erwerben.

Microsoft bezeichnet die neue WGA-Prüfung in seiner Pressemitteilung als freiwillig. Tatsächlich dürften die meisten Anwender den umfangreichen EULA-Dialog, der nach dem automatischen Download der neuen WGA-Software erscheint, gewohnheitsmäßig absegnen. Die Funktion des Tools ist hier nur im Kleingedruckten beschrieben. Microsoft betont, die Prüfung solle in erster Linie Kunden informieren, die ohne ihr Wissen mit einer gefälschten Windowskopie arbeiten.

Weitere Details zum Update Windows Genuine Advantage Notifications finden sich in Microsofts Knowledgebase. Die Produktkey-Überprüfung lässt sich auch manuell durchführen – einzelne Leser berichteten c't, dass XP-Versionen, die bei seriösen Händlern zusammen mit einem PC erworben wurden, nach dem jüngsten Systemupdate als illegitim bemängelt wurden, während die manuelle Überprüfung per Webinterface keine Probleme fand. Die verschärfte WGA-Prüfung hatte Microsoft bereits im April für die englischsprachigen Windows-XP-Systeme per Auto-Update ausgeliefert.

Quelle : www.heise.de
Titel: Kleines Service Pack für Windows XP Media Center Edition
Beitrag von: SiLæncer am 26 Juli, 2006, 12:09
Aktuelles Update Rollup korrigiert Programmfehler

Microsoft hat für die Media Center Edition von Windows XP ein neues Update Rollup veröffentlicht. Dieses kleine Service Pack enthält alle bisherigen Sicherheits-Patches und korrigiert einige Fehler in der Media-Center-Software. So soll es nun weniger Probleme bei der DVD-Wiedergabe geben.

Das Update Rollup vom Juli 2006 für Windows XP Media Center Edition beseitigt Fehler im Zusammenspiel mit der DVD-Wiedergabe. So konnten sich horizontal weiße Linien bei der DVD-Wiedergabe in dunklen Bildbereichen bemerkbar machen. Die Media-Center-Software zeigte außerdem gelegentlich nur ein schwarzes Bild statt des erwarteten DVD-Menüs, wenn die Bildschirmauflösung auf 720p (High Definition) oder höher gestellt oder die DVD mit dem Macrovision-Kopierschutz versehen war. Letzteres gilt für die Mehrzahl der im Handel befindlichen DVDs.

Der Einsatz von ListMaker aus dem Media-Center-SDK konnte die Software zum Absturz bringen. Diesen Fall gab es auch, wenn eine Menüseite geöffnet wurde. Hier gab Microsoft nicht an, unter welchen Bedingungen sich dieser Fehler bemerkbar mache. Schließlich enthält das Update Rollup alle bisher erschienenen Sicherheits-Updates für Windows XP Media Center Edition.

Das Update Rollup vom Juli 2006 steht ab sofort für Windows XP Media Center Edition kostenlos zum Download bereit.

Download (http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=22402573-97aa-41be-8090-2ae905802045&DisplayLang=de)

Quelle : www.golem.de
Titel: Re: Windows XP ...
Beitrag von: SiLæncer am 09 August, 2006, 12:43
Das inoffizielle Update Pack für Windows XP SP2 von Winboard.org ist in einer neuen Version erschienen. Mit an Bord: Alle frisch veröffentlichten Sicherheits-Updates für XP.

Kaum ist der Patch-Day vorüber, hat Winboard.org auch schon sein Update Pack für Windows XP aktualisiert und zum Download bereitgestellt. Das Update Pack XP SP2 trägt nunmehr die Versionsnummer 2.18 und ist für alle deutschsprachigen Windows-XP-Systeme mit installiertem Service Pack 2 gedacht.

Das Update Pack XP SP2 2.18 enthält alle von Microsoft jemals veröffentlichten Sicherheitsupdates seit dem Erscheinen des Service Pack 2. Im Vergleich zur Version 2.17 sind die zum Patch-Day im August veröffentlichten XP-Updates hinzugekommen.

In Kürze will Winboard.org auch die aktualisierten Update Packs für Windows XP SP1, Windows 2000 SP4, Windows 2003 SP1 und die Update Pack CD zum Download freigeben. Auf dieser Website informiert Winboard.org darüber, welche Update Packs bereits aktualisiert wurden.

Wer das Update Pack XP SP2 bereits in der Version 2.17 heruntergeladen hatte, kann zum 15 MB großen Update auf die Version 2.18 greifen. Das komplette Update Pack XP SP2 ist 76 MB groß.

http://www.winboard.org/

Quelle : www.pcwelt.de
Titel: Aktualisierte Audiokomponente für Windows XP
Beitrag von: SiLæncer am 18 August, 2006, 12:13
Microsoft hat ein Update (KB920872) für die Audiokomponente für Windows-XP-Systeme mit Service Pack 2 veröffentlicht. Der Fix behebt unter anderem das Problem, dass Windows mitunter eine pausierte Musikwiedergabe an der falschen Stelle fortsetzt. Auch den vereinzelt bei der Audiowiedergabe auftretenden Speicherverwaltungsfehler

Stop 0x0000004E
PFN_LIST_CORRUPT


soll das Update beseitigen. Darüber beseitigt der Patch laut Microsoft Fehler beim Audio-Capturen. KB920872 setzt Windows XP mit Service Pack 2 voraus und lässt sich nur nach erfolgreicher Gültigkeitsprüfung des installierten XP herunterladen.

Quelle und Links : http://www.heise.de/newsticker/meldung/76991
Titel: Re: Windows XP ...
Beitrag von: SiLæncer am 19 Oktober, 2006, 13:27
Das Service Pack 2 für Windows XP erschien vor über zwei Jahren, doch das dritte lässt weiter auf sich warten. Microsoft hat den ohnehin als vorläufig bezeichneten Erscheinungstermin nun auf das erste Halbjahr 2008 verschoben. Ursprünglich sollte es noch 2007 erscheinen.

Auch das Service Pack 2 für Windows Server 2003 erscheint später, als vorläufigen Termin nennt Microsoft nun nicht mehr 2006, sondern das erste Quartal 2007.

Ältere Windows-Versionen werden von Microsoft nicht mehr mit Updates versorgt, selbst der Support für Windows XP mit Service Pack 1 ist mittlerweile ausgelaufen. Lediglich bei Windows 2000 mit Service Pack 4 gibt es noch "Erweiterten Support", während Microsoft den "Allgemeinen Support" ebenfalls bereits beendet hat.

Quelle : www.heise.de
Titel: Re: Windows XP ...
Beitrag von: Billy am 20 Oktober, 2006, 14:52
Zitat
Das Service Pack 2 für Windows XP erschien vor über zwei Jahren, doch das dritte lässt weiter auf sich warten. Microsoft hat den ohnehin als vorläufig bezeichneten Erscheinungstermin nun auf das erste Halbjahr 2008 verschoben. Ursprünglich sollte es noch 2007 erscheinen.

und bei eBay hatte einer SP3 im Angebot ???

h++p://cgi.ebay.de/SP-2-Windows-XP-Home-Pro-SP-3-besten-Updates-seit-SP2_W0QQitemZ200034948426QQihZ010QQcategoryZ87369QQrdZ1QQcmdZViewItem
Titel: Re: Windows XP ...
Beitrag von: Jürgen am 21 Oktober, 2006, 00:11
Ich denke, der Anbieter begiebt sich in Teufels Küche.

Freeware zu versteigern ist sicher allein schon rechtlich seeeeehr bedenklich.
Aber ein Produkt mit Marken-Merkmalen anzubieten, das es offiziell garnicht gibt, kann glatt die Existenz kosten.
Von den betroffenen Rechten zur Verbreitung (der Komponenten) 'mal ganz abgesehen...

Vermutlich hat der Typ noch nie 'ne EULA gelsen und noch nie davon gehört, dass ebay ständig von Spezialisten durchsucht wird, die nur darauf warten, dass jemand genau sowas versucht.

In seiner Haut möchte ich nicht stecken  ::)
Titel: Microsoft veröffentlicht Windows Media Player 11 für XP
Beitrag von: SiLæncer am 31 Oktober, 2006, 10:10
Knapp eine Woche später als ursprünglich geplant hat Microsoft die finale Version des Windows Media Player 11 (WMP11) für Windows XP veröffentlicht. Augenfälligste Veränderung gegenüber dem WMP10 ist die zentrierte Player-Steuerung und das komplett schwarze Skin. Kleine Pfeile unterhalb der Hauptnavigationselemente ("Vom Medium kopieren", "Brennen", "Synchronisieren") ermöglichen direktes Anspringen der wichtigsten Optionen; unter dem Punkt "Vom Medium kopieren" findet man etwa die Kompressionsformate und Bitraten, darunter neben WMA und MP3 auch WMA Lossless, WMA Professional und WAV. Auch die Synchronisation von mobilen Playern ist übersichtlicher gestaltet. Darüber hinaus erlaubt der Player erlaubt das Transkodieren von DRM-geschützten Inhalten – etwa zum Übertragen von Filmen aus Video-on-Demand-Angeboten auf mobile Geräte.

Mit der verbesserten Medienbibliothek kann man große Musik- und Videoarchive deutlich schneller durchsuchen als beim Vorgänger. Der WMP11 verwaltet nun auch Fotosammlungen. An gleichen Tagen geknipste Fotos landen ebenso auf einem virtuellen Stapel wie Alben gleicher Interpreten. Coverart lädt der Player wie gehabt aus dem Internet herunter. Alternativ kann man die Bildchen auch per Cut&Paste auf einen Platzhalter kopieren. Fehlen einem Song Titel und Tags, versucht der WMP11 diese mittels "Advanced Audio Fingerprinting" zu identifizieren. Mediensammlungen, die nicht auf eine Disc passen, werden beim Brennen auf mehrere Rohlinge verteilt (Disc Spanning).

Das zuvor separate Windows Media Connect hat Microsoft in den WMP11 integriert und erweitert. Mit ihm lassen sich Lieder, Videos und Bilder an UPnP-AV-taugliche Netzwerkgeräte streamen. Dabei darf der Nutzer Altersbeschränkungen (Parental Control) vorgeben und festlegen, welche Medientypen der jeweilige Streaming-Client empfangen darf (oder eben nicht). Darüber hinaus hat Microsoft in den USA weitere Online-Shops in den Media Player integriert. Hierzulande gibt es momentan nur die Musik-Flatrate StayTuned, MSN Music und die Packard Bell Music Station.

Der WMP11 lässt sich nach erfolgreicher WGA-Prüfung ab Windows XP Home mit Service Pack 2, Windows Tablet PC Edition mit Service Pack 2 oder Windows XP Media Center Edition 2005 mit Update-Rollup 2 installieren. Im Unterschied zum Internet Explorer 7 gibt es den Media Player bereits in deutscher Fassung. Für die Installation sollte man sich tunlichst mit einem Admin-Konto anmelden. Der Einsatz von "runas" und vergleichbaren Lösungen ist nicht empfehlenswert.

Quelle : www.heise.de

Titel: Extended Support nun auch für Windows XP Home und Media Center Edition
Beitrag von: SiLæncer am 24 Januar, 2007, 16:49
Bereits seit Jahren ist im "Lifecycle guide" von Microsoft nachzulesen, dass Redmond für Windows XP Home und Media Center Edition nur bis zwei Jahre nach Erscheinen des Nachfolgers Patches für sicherheitskritische Lücken bereit stellen will – da der Erscheinungstermin von Windows Vista 2007 ist, endet der Support also 2009. Lediglich XP Professional sollte länger versorgt werden: Mindestens bis 2014 oder aber bis zwei Jahre nach Erscheinen des Nachfolgers von Windows Vista. Doch diesen Plan hat Microsoft nun geändert: Jetzt sollen alle XP-Versionen die gleiche Pflege wie XP Professional erhalten.

Im Detail bedeutet das, dass noch bis 2009 für alle XP-Versionen der so genannte "mainstream support" läuft. Darunter versteht Microsoft die "Bearbeitung technischer Anfragen (kostenfreier Support, kostenpflichtiger Support von Anfragen oder Abrechnung auf Stundenbasis, Garantieanfragen)", "Security Update Support" sowie die "Beantragung von Hotfixes, die nicht im Zusammenhang mit sicherheitsrelevanten Themen stehen".

Es folgt anschließend eine zweite Phase namens "extended support" (von Microsoft mit "Erweiterter Support" übersetzt): Zum kostenlosen Download stehen dann nur noch jene besonders wichtigen Patches bereit, die Lücken stopfen, die Redmond als sicherheitskritisch einstuft. Diese zweite Phase dauert entweder fünf Jahre oder bis zu zwei Jahre nach dem Erscheinen des Nachfolgers vom Nachfolger, in diesem Fall also bis zum Erscheinen des Vista-Nachfolgers, und damit mindestens bis 2014. Ursprünglich sollte diese zweite Phase nicht für "Lösungen für Endanwender" gelten, doch bei XP Home und MCE macht Microsoft nun eine Ausnahme.

Start des extended support für XP ist laut Mitteilung für alle XP-Versionen der April 2009, womit Microsoft auch Klarheit schafft, welche Daten für die verschiedenen Media-Center-Editionen gelten. Microsoft hatte die Service Packs 1 und 2 für XP, die auch die MCE aktualisieren, dazu genutzt, jeweils neue Versionsnamen einzuführen: eine Media Center Edition 2002 mit SP1 nannte sich MCE 2004, mit SP2 wurde daraus eine MCE 2005. Der lifecycle guide nennt prompt für jede der drei Versionen unterschiedliche Enddaten für den Mainstream-Support, die nun offenbar zum April 2009 verschmelzen.

Quelle : www.heise.de
Titel: Re: Windows XP ...
Beitrag von: SiLæncer am 01 März, 2007, 15:51
Microsofts "Lifecycle Guide" listet seit Jahren für jedes Produkt aus Redmond auf, wielange es Support dafür geben soll. Dieser gliedert sich in zwei Phasen. Die erste dauert 5 Jahre und nennt sich "mainstream support". Darunter versteht Microsoft die "Bearbeitung technischer Anfragen (kostenfreier Support, kostenpflichtiger Support von Anfragen oder Abrechnung auf Stundenbasis, Garantieanfragen)", "Security Update Support" sowie die "Beantragung von Hotfixes, die nicht im Zusammenhang mit sicherheitsrelevanten Themen stehen".

Es folgt anschließend eine zweite Phase namens "extended support" (von Microsoft mit "Erweiterter Support" übersetzt): Zum kostenlosen Download stehen dann nur noch jene besonders wichtigen Patches bereit, die Lücken stopfen, die Redmond als sicherheitskritisch einstuft. Diese zweite Phase dauert ebenfalls fünf Jahre. Der Haken an der Sache: Diese zweite Phase gilt nicht für "Lösungen für Endanwender".

Folglich überrascht es kaum, dass die mittlerweile erschienenen Einträge im Lifecycle Guide für die Vista-Home-Versionen eine Lebensdauer von 5 Jahren voraussagen (der Support endet also 2012), während Vista Business und Enterprise zudem den extended Support bekommen sollen (bis 2017). Erstaunlich ist hingegen, dass Microsoft die eigentliche Vollversion Vista Ultimate offenbar als "Lösung für Endanwender" einstuft und ebenfalls nur den Mainstream-Support gewähren will. Das gilt auch für die 64-Bit-Variante.

Sollten die Daten des Lifecycle Guides stimmen, würde der Support für Vista Ultimate und die Home-Versionen bereits zwei Jahre früher auslaufen als für Windows XP: Hier läuft der Support für alle Versionen einheitlich bis mindestens 2014.

Quelle : www.heise.de
Titel: Re: Windows XP ...
Beitrag von: SiLæncer am 10 April, 2007, 14:13
Kommt es oder kommt es nicht? Die Rede ist vom Service Pack 3 für Windows XP, das seitens Microsoft immer wieder aufs Neue verschoben worden ist. Ein Microsoft-Kenner ist sich sicher: Es wird nie kommen.

Es ist und bleibt das bis dato erfolgreichste Windows-Betriebssystem und ist auch weiterhin das am meisten genutzte: Windows XP. Über ein Service Pack 3 wird schon seit langem gemunkelt, denn immerhin hat das Service Pack 2 schon einige Jahre auf dem Buckel, erschien es doch im August 2004 . Ursprünglich ging man davon aus, dass das Service Pack 3 2005 erscheinen könnte. Das Jahr kam und ging ohne ein SP3. Auch 2006 wartete man vergebens darauf. Anfang 2007 dann ein Hoffnungsschimmer , der ebenfalls schnell verblasste und derzeit wird von einem Erscheinen Anfang 2008 ausgegangen.

Doch wird es überhaupt ein Service Pack 3 für Windows XP geben? Microsoft-Kenner Paul Thurrott äußerte nun , dass Microsoft wohl niemals ein Service Pack 3 für Windows XP bringen wird.

„Meine Vermutung ist, dass Microsoft das tun wird, was es mit dem finalen Windows 2000 Service Pack tat: Es wird Jahre später behaupten, dass kein neues Service Pack notwendig ist und einfach nur ein finales Sicherheits-Update-Roll-up veröffentlichen“, so Thurrott, der von der schlimmsten Verabschiedung eines Microsoft-Produkts überhaupt spricht und von Microsoft mehr Respekt vor dem erfolgreichen Betriebssystem erwartet hätte. „Obwohl hundert Millionen von Anwender es auch die nächsten Jahre einsetzen werden, hat dieses Unternehmen absolut keinen Plan, diesen Kunden Support zu gewähren“, schreibt Thurrott.

Ob Thurrott recht hat oder nicht, wird sich erst in der Zukunft zeigen. Aktueller Stand ist und bleibt, dass durchaus ein Service Pack 3 geplant ist, dessen Erscheinen 2008 erfolgen soll . Dies ist auch dieser Microsoft-Website zu entnehmen. „SP3 für Windows XP ist derzeit für das erste Quartal 2008 geplant“, heißt es dort. Allerdings mit dem Zusatz: „Dieses Datum ist vorläufig.“

Quelle : www.pcwelt.de
Titel: Re: Windows XP ...
Beitrag von: xor am 10 April, 2007, 14:32
Wer hat Lust auf eine Wette?  :)
Ich wette, dass bis Ende 2008 kein SP3 für WInXP erscheinen wird.
Titel: Re: Windows XP ...
Beitrag von: Dragonix am 10 April, 2007, 15:27
Ich denk es kommt eins.
Und was ist mit WinFS? Käm das dann seperat oder garnicht, falls doch kein SP3 kommt?
Titel: Re: Windows XP ...
Beitrag von: SiLæncer am 13 April, 2007, 10:21
Ab Februar 2008 keine OEM-Versionen mehr von Windows XP

Noch bis zum 31. Januar 2008 will Microsoft OEM-Versionen von Windows XP anbieten. Windows-PCs müssen dann mit Windows Vista ausgeliefert werden. System-Builder-Versionen von Windows XP soll es noch ein weiteres Jahr geben, berichtet CNet.com.

Seit Ende Januar 2007 bietet Microsoft den Windows-XP-Nachfolger Windows Vista an. Viele Computerhersteller sollen ihre Systeme bereits jetzt nur noch mit Windows Vista anbieten, so dass es schon nicht mehr ohne weiteres möglich ist, einen Rechner mit Windows XP zu erstehen. Somit könnte die Realität dem offiziellen Ende der OEM-Version von Windows XP noch zuvorkommen.

Wie lange die normale Box-Version von Windows XP parallel zu Windows Vista von Microsoft angeboten wird, ist nicht bekannt.

Quelle : www.golem.de
Titel: Re: Windows XP ...
Beitrag von: SiLæncer am 24 April, 2007, 15:14
Mit DirectX 10 hat Microsoft  Tabula Rasa gemacht und die Treiber-Architektur des Vorgängers DirectX 9 von Grund auf erneuert. Auf der Strecke bleib dabei die Abwärtskompatibilität. DirectX-10-Spiele laufen nur unter Vista und mit passender DirectX-10-Grafikkarte, nicht aber unter Windows XP oder älteren DirectX-9-Karten. Als erster DirectX-10-Titel soll "Halo 2" am 18. Mai für Windows Vista erscheinen.

Die Grafikschnittstelle von DirectX 10, Direct3D 10 genannt, bringt neue Funktionen mit, die Rechenaufgaben von der CPU auf den Grafikprozessor verlagern. Wichtigste Neuerungen sind die so genannten Geometry Shader, die zusätzlich zu den bisherigen Pixel und Vertex Shadern die Grafik aufpeppen sollen. Mit Geometry Shadern kann die Grafikkarte ohne Hilfe der CPU Objekte verändern und duplizieren. Sahen etwa unter Direct3D 9 in einem Echtzeitstrateigespiel einzelne Soldaten in einer Armee immer gleich aus, so kann die Grafikkarte mittels der Geometry Shader in Direct3D 10 jede einzelne Figur individuell gestalten und bewegen.

Das Alky Project des 19-jährigen Kaliforniers Cody Brocious hat nun die erste Testversion einer Bibliothekssammlung veröffentlicht, mit der zumindest einige Demos des DirectX SDK von Microsoft mit DirectX-9-Karten und auch unter Windows XP laufen. Steckt eine DirectX-9-Karte im Sytem, übernimmt die CPU die Berechnungen für die Geometry Shader, bei DirectX-10-Karten werden die Befehle auch unter Windows XP an die Grafikkarte weitergeleitet. Allerdings sind die Bibliotheken noch nicht komplett. So fehlen beispielsweise die Shader-Aufrufe für Reflektionseffekte, entsprechende Demos brechen mit einer Fehlermeldung ab. Brocious will die Bibliotheken zukünftig auch auf andere Betriebssysteme wie Mac OS X und Linux portieren und nach und nach die Kompatibilität zur DirectX-10-Spielen erhöhen.

Abzuwarten bleibt, ob die Rechenleistung der CPU für spätere DirectX-10-Spiele auf DirectX-9-Karten ausreicht. Auch wenn eine DirectX-10-Karte unter Windows XP betrieben werden soll, könnte der Grafikkartentreiber dem Ansinnen des Alky-Projektes einen Strich durch die Rechnung machen, weil die Hersteller zumeist spezielle Anpassungen für die Spiele in ihre Treiber implementieren. Fehlen diese Vista-Optimierungen in den XP-Treibern, so muss mit größeren Problemen gerechnet werden.

Quelle : www.heise.de
Titel: Re: Windows XP ...
Beitrag von: SiLæncer am 15 Mai, 2007, 10:55
Das Alky Projekt macht eigenen Angaben zufolge Fortschritte bei der Portierung von DirectX 10 auf Windows XP. Man will sogar einen Kompatibilitäts-Code ausliefern, der ausschließlich für Windows Vista gedachte Spiele, wie Halo 2 und Shadowrun, unter XP lauffähig macht. Diesen Code erhält man allerdings nur, wenn man die Spiele über das Alky Project bei Amazon bestellt.

Das Alky Project hat sich zum Ziel gesetzt, DirectX 10 unter Windows XP zu ermöglichen . Die Entwickler haben nun verkündet, dass sie eine Allianz mit dem Projekt VAIO eingegangen sind, die dasselbe Ziel verfolgen. Dadurch wird nicht nur die an dem Projekt beteiligte Anzahl der Entwickler erhöht, sondern auch die Entwicklung selbst beschleunigt und verbessert, weil der Code von VAIO in den Code von Alky Projekt einfließt.

Das Alky Project kündigt außerdem an, dass man für die ersten, ausschließlich für Windows Vista verfügbaren Spiele Halo 2 und Shadowrun einen Kompatibilitäts-Code, die Alky Compatibility Libraries, ausliefern wird, der die Spiele auch unter Windows XP lauffähig macht.

Um diesen Code allerdings zu erhalten, verlangt das Alky Project von den Interessenten, die besagten Spiele über eine vom Projekt betriebene Site bei Amazon zu bestellen. Der Code selbst wird dann kostenlos an all diejenigen ausgeliefert, die über diese Site die beiden Spiele bestellt haben. Anzumerken bleibt, dass sowohl Halo 2 als auch Shadowrun noch voraussichtlich im Mai erscheinen werden, der Kompatibilitäts-Code für das Abspielen unter Windows XP aber wahrscheinlich frühestens erst ab Ende Juli verfügbar sein wird.

Der Mitteilung von Alky Project ist nicht zu entnehmen, ob der Kompatibilitäts-Code auch irgendwann kostenfrei allen Interessenten zum Download angeboten werden wird.

Quelle : www.pcwelt.de
Titel: Re: Windows XP ...
Beitrag von: SiLæncer am 24 Mai, 2007, 11:19
Microsoft deutet in einer Pressemitteilung an, dass das Service Pack 3 für Windows XP eventuell noch in diesem Jahr erscheinen könnte.

Das Service Pack 3 für Windows XP kommt, und zwar vielleicht sogar noch in diesem Jahr. Microsoft hat dies in einem Nebensatz in einer Pressemitteilung angekündigt. In der gemeinsamen Pressemitteilung von Microsoft und Juniper Networks geht es eigentlich um Unified Access Control (UAC) und Network Access Protection (NAP).

UAC von Juniper Networks und NAP von Microsoft sollen künftig besser miteinander harmonieren. Interessant wird es dann zum Abschluss der Erklärung, wo es heißt: “Microsoft kündigt an, dass Windows Vista das Protokoll bereits heute unterstützt und Windows Server 2008 und Windows XP Service Pack 3 (SP3) es später in diesem Jahr ebenfalls unterstützen werden.“

Der Website Windows Service Pack Road Map , die zuletzt Ende März aktualisiert wurde, ist zu entnehmen, dass ein Service Pack 3 für Windows XP für das erste Quartal 2008 geplant sei, der Termin aber noch vorläufig sei.

Das Service Pack 2 für Windows XP erschien im August 2004 und seit dem sind unzählige Updates für Windows XP erschienen. Über das Service Pack 3 für XP dürften sich damit vor allem die Anwender freuen, die trotz der Veröffentlichung von Windows Vista ihrem Windows XP treu bleiben und nach einer Neuinstallation und der Installation des SP 2 jedes Mal mehrere hundert MB Updates herunterladen müssen.

Das Service Pack 1 für Windows Vista befindet sich ebenfalls in der Entwicklung, auch wenn Microsoft dies offiziell noch nicht bekannt gegeben hat. Es wird voraussichtlich zeitnah mit dem Erscheinen von Windows Server 2008 veröffentlicht werden, weil einige Teile des Server-Betriebssystems in das Desktop-Betriebssystem einfließen werden.

Quelle : www.pcwelt.de
Titel: Re: Windows XP ...
Beitrag von: SiLæncer am 25 Mai, 2007, 14:05
Microsoft hat eine eigene Pressemitteilung korrigiert, in der davon die Rede war, dass das Service Pack 3 für Windows XP noch in diesem Jahr erscheinen wird.

Microsoft hat in einer gemeinsamen Pressemitteilung mit Juniper Networks das Erscheinen des Service Packs 3 für Windows XP noch in diesem Jahr angekündigt. Wir hatten darauf hingewiesen, dass ein Erscheinen im Jahr 2007 dem widersprechen würde, was Microsoft auf der Website Windows Service Pack Road Map schreibt. Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass das ganze doch ein Versehen war.

Ein Microsoft-Sprecher erklärte - nach Rücksprache mit dem für das SP3 verantwortlichen Produkt-Manager - dass nach wie vor gilt, was auf der Website Windows Service Pack Road Map steht.

Sprich: Das Service Pack 3 befindet sich derzeit in der Entwicklung, einen genauen Erscheinungstermin gibt es derzeit noch nicht. Nach derzeitigem Stand wird es voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte 2008 erscheinen. Einen genaueren Termin und detailliertere Angaben zum Windows XP Service Pack 3 will Microsoft irgendwann in der Zukunft verkünden.

Auch was das Service Pack 1 für Windows Vista angeht, herrscht seitens Microsoft Schweigen. Dass es kommt, ist sicher - eventuell noch in diesem Jahr. Details zum Service Pack 1 für Vista waren Microsoft bisher nicht zu entlocken.

Quelle : www.pcwelt.de
Titel: Re: Windows XP ...
Beitrag von: SiLæncer am 07 Juni, 2007, 15:50
Ab nächsten Dienstag, den 12. Juni, will Microsoft das Service Pack 2 für den Windows Server 2003 über die automatischen Update-Funktionen ausliefern. Die Installation soll nicht ohne Rückfrage stattfinden: Administratoren, die ihren Windows-Server fürs automatische Update konfiguriert haben, werden eine Meldung im System-Tray bestätigen müssen, um das SP2 einzuspielen.

Es gibt aber möglicherweise auch Administratoren, die sich mit der Installation des SP2 noch Zeit lassen wollen. Sie können das Update mittels eines "Blocker-Tools" unterdrücken, das Microsoft zum Download bereitstellt.

Quelle : www.heise.de
Titel: Re: Windows XP ...
Beitrag von: SiLæncer am 07 August, 2007, 11:33
Erste Beta-Versionen angeblich an ausgewählte Tester verschickt

Microsofts Entwickler arbeiten fleißig an Service Packs für Windows Vista und Windows XP. Die Beta-Versionen der kommenden Service Packs sollen einem ausgewählten Kreis von Testern bereits zur Verfügung gestellt worden sein. Offiziell sagt Microsoft dies aber nicht.

Die ersten Zeichen für ein nahendes Service Pack für Windows Vista waren schon länger auszumachen und auch ein Geschwindigkeitspatch kündigte sich bereits an. Ob dieser separat angeboten wird oder gleich mit dem Service Pack ausgeliefert wird, bleibt jedoch noch offen. Auch eine Anpassung auf Grund einer Beschwerde von Google soll im Service Pack enthalten sein.

Berichten von AeroXperience zufolge hat Microsoft mittlerweile damit begonnen, das Service Pack 1 für Windows Vista einem ausgewählten Kreis von Beta-Testern zur Verfügung zu stellen. Demselben Kreis soll ebenfalls eine Beta vom Service Pack 3 für Windows XP zur Verfügung gestellt worden sein. Welche und ob Neuerungen im dritten Service Pack enthalten sein werden, ist noch nicht bekannt. Es ist aber anzunehmen, dass das dritte Service Pack eine recht große Ansammlung von Patches der letzten drei Jahre sein wird. Die letzte große Aktualisierung hat Microsoft im August 2004 an XP-Nutzer verteilt.

Erste Screenshots will Winbeta.org zugespielt bekommen haben, die die von AeroXperience angegebenen Build-Nummern bestätigen. Neue Funktionen oder der Inhalt der Service Packs sind aus den wenigen Bildern jedoch nicht zu erkennen.

Eine offizielle Ankündigung aus Redmond steht derzeit noch aus. Das Service Pack 3 für Windows XP soll einer veralteten Service Pack Roadmap zufolge im ersten Halbjahr 2008 erscheinen. Windows Vista ist in dieser Roadmap noch nicht enthalten, das Service Pack für die aktuelle Windows-Version soll jedoch ebenfalls in diesem Zeitraum erscheinen.

Quelle : www.golem.de
Titel: Re: Windows XP ...
Beitrag von: SiLæncer am 05 Oktober, 2007, 10:37
Microsoft hat damit begonnen, eine erste Vorabversion des Service Pack 3 für Windows XP an ausgewählte Beta-Tester zu verteilen (v.3205). Das Paket steht in deutscher, englischer und japanischer Sprache zur Verfügung und ist rund 350 MByte groß. Es soll das letzte SP für XP sein. Ob die Vorabversion irgendwann zum freien Download bereitsteht, ist bislang nicht bekannt.

Das SP3 vereint diverse Patches zusammen mit Updates wie den bereits separat erhältlichen Zusätzen wie Background Intelligent Transfer Service (Bits) 2.5, Windows Installer 3.1, Management-Console (MMC) 3.0 oder Core XML Services 6.0. Neu sind unter anderem die Integration der bereits von Vista bekannten Network Access Protection (NAP), mit der ein Server 2008 etwa nur dann den Zugang ins lokale Netz erlaubt, wenn er von einem PC mit Windows auf dem aktuellen Patchlevel erfolgt.

Auch mit dem SP3 wird es wieder möglich sein, zusammen mit einer XP-CD ein Komplettpaket zu bauen, mit dem sich XP zusammen mit dem SP3 in einem Rutsch installieren lässt (Slipstream – Es dürfte jedoch das vorerst letzte SP für Windows sein, mit dem das klappt, denn beim SP1 für Vista hat Microsoft einem Whitepaper zufolge einen solchen Mechanismus explizit nicht mehr vorgesehen). Neu soll bei der XP-Slipstream-Installation soll sein, dass dabei nun wie bei Vista die Eingabe des Installationsschlüssels nicht mehr zwingend erforderlich sein soll.

Das SP3 enthält wie üblich auch die Patches der vorangegangenen Service Packs. Wie Microsoft bereits vor knapp einem Jahr verkündete, wird als Erscheinungstermin das erste Halbjahr 2008 angepeilt.

Quelle : www.heise.de
Titel: Re: Windows XP ...
Beitrag von: SiLæncer am 11 Oktober, 2007, 12:34
Kommendes Service Pack bringt neue Funktionen

Bislang war nicht bekannt, ob das in Arbeit befindliche Service Pack 3 für Windows XP auch neue Funktionen bringen wird. Es wurde vermutet, dass es lediglich eine Patch-Sammlung sein wird. Nun enthüllt ein Bericht, welche Neuerungen das kommende Service Pack für Windows-XP-Anwender beschert.
In einem Blog-Bericht von NeoSmart werden vier neue Funktionen im Service Pack 3 für Windows XP erwähnt, die aber alle unterhalb der Oberfläche von Windows XP zu finden sind. So wurde die Produktaktivierung überarbeitet, der Product-Key muss nicht mehr während des Setup-Vorgangs eingegeben werden. Der Windows-Kernel erhält ein neues Verschlüsselungsmodul, um verschiedene Verschlüsselungsverfahren zur Verfügung zu stellen.

Außerdem wurde die Funktion "Network Access Protection" (NAP) aus Windows Vista und dem noch im Test befindlichen Windows Server 2008 in das Service Pack 3 integriert, um das System besser gegen Angriffe von außen zu schützen. Dazu werden Client-PCs geprüft, ob sie mit aktuellen Patches versorgt sind, bevor sie mit einem Unternehmensnetz verbunden werden. Außerdem lassen sich PCs aus einem Netzwerk ausschließen, wenn diese nicht vorher festgelegte Sicherheitsanforderungen erfüllen.

Ebenfalls zur Verbesserung der Sicherheit bringt das Service Pack 3 eine Erkennung für so genannte "Black Hole Router", die versuchen, Daten auszuspähen. Darüber hinaus umfasst das Service Pack 3 für Windows XP 1.073 Patches, wovon 114 als sicherheitsrelevant eingestuft wurden.

Derzeit befindet sich das Service Pack 3 für Windows XP in einem geschlossenen Beta-Test. Ob davon später eine offizielle Beta erscheint, ist nicht bekannt. Die Final-Version wird im ersten Halbjahr 2008 erwartet.

Quelle : www.golem.de
Titel: Re: Windows XP ...
Beitrag von: SiLæncer am 19 November, 2007, 11:32
Kurz nachdem Microsoft den ersten Release Candidate (RC) des Service Pack 1 für Windows Vista fertiggestellt hat, folgt nun der RC1 des Service Pack 3 für Windows XP. Als Release Candidate (RC) bezeichnet Microsoft üblicherweise Vorabversionen, deren Funktionsumfang komplett ist und die nur noch auf Fehler geprüft werden sollen.

Das rund 340 MByte große Komplettpaket steht derzeit offiziell nur registrierten Beta-Testern über Microsofts connect-Website zur Verfügung. Es aktualisiert alle 32-bittigen XP-Versionen von Home bis Professional. Außer der deutschsprachigen stehen dort auch eine englische und japanische Version zum Download bereit. Zusätzlich ist dort ein Skript zu finden, welches eine Zeichenfolge zur Registry hinzufügt, um auf jedem beliebigen XP eine an das jeweilige XP angepasste Version des RC1 via Windows Update zu bekommen (Download-Größe auf einem XP Professional: rund 91 MByte). Bei einem ersten Test scheiterte die Installation auf diesem Wege jedoch.

Das SP3 wird wie gewohnt alle bisher erschienenen Patches und Updates enthalten, also auch die, die bereits bei den Vorgängern enthalten waren. Insgesamt sind es laut Microsoft über 1000. Zudem rüstet es einige bereits separat erhältliche Zusätze nach wie Background Intelligent Transfer Service (Bits) 2.5, Windows Installer 3.1, Management-Console (MMC) 3.0 oder Core XML Services 6.0. Neu sind unter anderem die Integration der bereits von Vista bekannten Network Access Protection (NAP), die im Zusammenspiel mit einem Server 2008 etwa nur dann den Zugang ins lokale Netz erlaubt, wenn er von einem PC mit Windows auf dem aktuellen Patchlevel erfolgt.

Im Unterschied zum kommenden Service Pack 1 für Windows Vista ist es mit dem Komplett-Paket des SP3 möglich, zusammen mit einer XP-CD ein Installationspaket zu erstellen, mit dem sich XP mit SP3 in einem Rutsch installieren lässt (Slipstream-Installation). Wie bei Vista soll dabei die Eingabe des Installationsschlüssels nicht mehr zwingend erforderlich sein.

Als Erscheinungstermin der finalen Version peilt Microsoft das erste Halbjahr 2008 an. Es soll das letzte Service Pack für Windows XP sein. Patches für von Microsoft als sicherheitskritisch eingestufte Probleme sollen aber noch bis mindestens bis 2014 kostenlos verfügbar sein.

Quelle : www.heise.de
Titel: Re: Windows XP ...
Beitrag von: SiLæncer am 04 Dezember, 2007, 10:32
Der Release Candidate 1 des SP3 war bislang nur einem kleinen Kreis registrierter Beta-Tester zugänglich, jetzt kommen auch MSDN- und Technet-Abonnenten dran. Allerdings steht ihnen bislang ausschließlich die englische Version zur Verfügung. Das Paket ist knapp 340 MByte groß, es aktualisiert alle 32-bittigen XP-Versionen. Ob Microsoft eine Vorabversion des RC1 irgendwann zum freien Download bereitstellt, ist bislang unbekannt.

Microsoft will das SP3 im ersten Halbjahr 2008 fertigstellen. Es soll das letzte Service Pack für XP sein. Für als sicherheitskritisch eingestufte Lücken will Microsoft jedoch noch bis mindestens 2014 Patches bereitstellen.

Quelle : www.heise.de
Titel: Re: Windows XP ...
Beitrag von: markus313 am 04 Dezember, 2007, 18:07
Service Pack 3  gerade ganz frisch  drauf.
Test bisher voll gut.
XP  läuft schneller ,runder -   bitte testet selber
Titel: Re: Windows XP ...
Beitrag von: SiLæncer am 19 Dezember, 2007, 12:17
Vor einem Monat stellte Microsoft den ersten Release Candidate des nächsten Service Pack für Windows XP fertig, jetzt steht diese Version erstmals zum freien Download zur Verfügung. Das knapp 350 MByte große Komplettpaket steht außer auf Deutsch auch auf Englisch und Japanisch zur Verfügung. Außerdem hat Microsoft einen englischsprachigen Überblick über die Neuerungen veröffentlicht.

Das SP3 aktualisiert alle 32-bittigen XP-Versionen. Es enthält unter anderem alle bislang erschienenen Patches und Updates, aber auch einige bereits separat erhältliche Zusätze wie Background Intelligent Transfer Service (Bits) 2.5, Windows Installer 3.1, Management-Console (MMC) 3.0 oder Core XML Services 6.0. Es soll das letzte Service Pack für Windows XP sein. Patches für von Microsoft als sicherheitskritisch eingestufte Probleme sollen aber noch bis mindestens bis 2014 kostenlos verfügbar sein. Als Erscheinungstermin der finalen Version des Service Pack 3 für Windows XP peilt Microsoft das erste Halbjahr 2008 an.

Quelle und Links : http://www.heise.de/newsticker/meldung/100813
Titel: Re: Windows XP ...
Beitrag von: SiLæncer am 08 Januar, 2008, 09:52
Quelltext des Alky-Projektes als Open Source veröffentlicht

Mit Alky sollten sich Windows-Binarys für MacOS X und Linux konvertieren lassen, um so etwa Windows-Spiele auf diesen Plattformen auszuführen. Dafür war ein DirectX-10-Wrapper in Arbeit, der die Vista-Programmierschnittstelle auch auf Windows XP bringen sollte. Nun hat die Firma hinter dem Projekt die Segel gestrichen. Die Quelltexte der Software sind als Open Source verfügbar.
Falling Leaf Systems hatte Alky erstmals im Sommer 2006 vorgestellt. Die Software sollte ausführbare Windows-Dateien für MacOS X und Linux umwandeln, was zum damaligen Zeitpunkt nach Angaben der Firma zumindest für das Apple-System bereits gut funktionieren sollte.

Typische von Windows-Programmen verwendete Funktionen werden bei Alky in einer eigenen Bibliothek bereitgestellt, so dass die Anwendungen diese auch unter den anderen Betriebssystemen aufrufen können. Zwar ähnelt Alky dem Wine-Projekt, das eine freie Umsetzung der Windows-APIs schreibt, doch es gibt auch Unterschiede. Alky verwendet etwa keinen Hintergrundprozess wie Wine und konvertiert die Programme tatsächlich, anstatt sie in einer Laufzeitumgebung auszuführen.

Knapp ein Jahr nach der Vorstellung von Alky meldete sich das Entwicklerteam mit einem DirectX-10-Wrapper zurück. Ziel des Projektes war es, DirectX-10-Spiele auf andere Plattformen als Windows Vista zu bringen.

Falling Leaf Systems habe dieses Ziel leider nicht erreicht, heißt es nun im Blog des Projektes. Das Unternehmen hat den Betrieb eingestellt, wie es auch auf der Webseite heißt. Der Quelltext des Projektes wurde jedoch unter der LGPL veröffentlicht, damit andere daran weiterarbeiten können.

Zum Download bereit steht der komplette Quelltext des Alky-Projektes inklusive des Konverters, durch den Prey-Demo unter MacOS X und Linux laufen soll. Auch die Alpha-Version der Kompatibilitätsbibliotheken mit dem DirectX-10-Wrapper steht zum Download bereit.

Quelle und Links : http://www.golem.de/0801/56860.html
Titel: Re: Windows XP ...
Beitrag von: Snoop am 08 Januar, 2008, 16:43
Soll man sich jetzt darüber freuen (LGPL) oder heulen (Einstellung des Projekts wegen Scheiterns) ...
Titel: Re: Windows XP ...
Beitrag von: SiLæncer am 18 Januar, 2008, 22:02
Keine Windows-XP-Lizenzen mehr ab Juli 2008

In den USA wurde eine Petition gestartet, die sich dafür einsetzt, dass Windows XP auch nach dem Sommer 2008 angeboten wird. Denn Ende Juni 2008 will Microsoft keine neuen Windows-XP-Lizenzen mehr verkaufen. Wer dann ein Windows-System erwerben will, muss zwangsläufig auf Windows Vista ausweichen.
Das US-Computermagazin InfoWorld.com fordert Microsoft in der Petition dazu auf, dauerhaft Windows XP anzubieten. Das Magazin sieht keine Lösung darin, die Zeitdauer bis zur Einstellung des Verkaufs von Windows-XP-Lizenzen um 6 Monate oder auch ein Jahr zu verlängern.

Bereits im September 2007 hatte Microsoft verkündet, dass Windows-XP-Lizenzen länger als zunächst geplant im Handel zu finden sein werden. Damit hat der Konzern nach eigenen Angaben auf Kundenwünsche reagiert. Zunächst wollte der Software-Riese Windows XP nur bis Ende Januar 2008 anbieten, nun ist das Betriebssystem noch bis zum 30. Juni 2008 zu bekommen. Danach will Microsoft den Vorläufer von Windows Vista aber nicht mehr verkaufen und auch Gerätehersteller werden ihre Systeme nur noch mit Windows Vista anbieten können. Jedenfalls, falls Microsoft diesen Termin nicht ein weiteres Mal aufschiebt.

Quelle : http://www.golem.de
Titel: Re: Windows XP ...
Beitrag von: SiLæncer am 25 Januar, 2008, 13:54
Neuer Refresh der Release Candidates

Microsoft hat an ausgewählte Tester aktualisierte Fassungen der Release Candidates der kommenden Service Packs für die Windows-Systeme verteilt. Während für Windows Vista das erste Service Pack (SP1) erwartet wird, ist auch das Service Pack 3 (SP3) für Windows XP in Arbeit.
Gegenüber ZDnet.com bestätigte Microsoft, dass jeweils rund 15.000 Beta-Tester eine neue Fassung des Release Candidates vom Service Pack 1 für Windows Vista sowie vom Service Pack 3 für Windows XP erhalten haben.

Erst Mitte Januar 2008 veröffentlichte Microsoft einen Refresh vom Release Candidate von Windows Vista Service Pack 1 für die Allgemeinheit, nachdem zuvor eine Auswahl an Testern diese Version ausprobieren konnte. Seit Dezember 2007 steht auch der Release Candidate vom Service Pack 3 für Windows XP als allgemeiner Download bereit.

Wann genau das Service Pack 1 für Windows Vista in der fertigen Version erscheint, ist weiterhin nicht bekannt. Microsoft nennt als Veröffentlichungstermin bislang immer nur das erste Quartal 2008. Nach wie vor für das erste Halbjahr 2008 ist das Service Pack 3 für Windows XP angekündigt.

Quelle : http://www.golem.de/0801/57267.html
Titel: Re: Windows XP ...
Beitrag von: SiLæncer am 07 Februar, 2008, 10:42
Die Fertigstellung des Service Pack 3 für Windows XP rückt offenbar näher: Nachdem bereits im Dezember letzten Jahres ein erster Release Candidate (RC) des SP3 zum freien Download bereitgestellt wurde, stellte Microsoft nun einen zweiten RC fertig. Ein damit aktualisiertes XP meldet sich als als "Service Pack 3, v.3300". die Build-Nummer lautet "2600.xpsp.080125-2028".

Im Unterschied zum RC1 steht der RC2 bislang nicht zum freien Download zur Verfügung, sondern nur einer kleinen Gruppe von registrierten Beta-Testern. Ob Microsoft den RC2 irgendwann einem größeren Personenkreis zur Verfügung stellen will, ist bislang nicht bekannt.

Das SP3 aktualisiert alle 32-Bit-Versionen von Windows XP, Voraussetzung ist jedoch die Installation des Service Pack 1 (oder 2), womit es sich von allen früheren Service Packs unterschiedet: Bislang waren die bei Microsoft stets kumulativ, enthielten also auch alle Patches und Updates der vorangegangenen Versionen. Das SP3 für XP hingegen enthält nur alle nach SP1 erschienenen Patches und Updates. Ergänzt werden sie durch einige bereits separat erhältliche Zusätze, unter anderem Background Intelligent Transfer Service (Bits) 2.5, Windows Installer 3.1, Management-Console (MMC) 3.0 und Core XML Services 6.0.

Die endgütlige Version des SP3 soll im ersten Halbjahr 2008 erscheinen, womit Microsoft üblicherweise nicht das erste, sondern eher das zweite Quartal meint. Es wird das letzte Service Pack für XP sein. Patches für von Microsoft als sicherheitskritisch eingestufte Probleme sollen aber noch bis mindestens bis 2014 kostenlos verfügbar sein.

Quelle : www.heise.de
Titel: Re: Windows XP ...
Beitrag von: SiLæncer am 07 Februar, 2008, 13:26
Über 75.000 Menschen haben Online-Petition unterzeichnet

Das US-Computermagazin InfoWorld.com hatte Mitte Januar 2008 eine Online-Petition gestartet, in der Microsoft aufgefordert wird, Windows XP auch nach dem Sommer 2008 anzubieten. Seitdem sollen mehr als 75.000 Menschen die Petition unterzeichnet haben. Nun gab es eine erste Reaktion von Microsoft darauf.
Gegenüber Computerworld.com erklärte ein Microsoft-Sprecher, dass der Konzern von der Petition gehört hat. Microsoft werde aber weiterhin vor allem auf die Wünsche der Partner und Kunden hören und Entscheidungen treffen, die ihren Bedürfnissen gerecht werden. Das war auch der Grund, warum die Verfügbarkeitsdauer von Windows XP bereits verlängert wurde.

Im September 2007 hatte Microsoft verkündet, dass Windows-XP-Lizenzen länger als zunächst geplant im Handel zu finden sein werden. Damit hatte der Konzern nach eigenen Angaben auf Kundenwünsche reagiert. Zunächst wollte der Software-Riese Windows XP nur bis Ende Januar 2008 anbieten, nun ist das Betriebssystem noch bis zum 30. Juni 2008 zu bekommen. Danach will Microsoft den Vorläufer von Windows Vista aber nicht mehr verkaufen und auch Gerätehersteller werden ihre Systeme nur noch mit Windows Vista anbieten können.

In der Antwort an Computerworld.com schränkte der Software-Gigant diese Aussage aber bereits wieder ein: Denn auf dem Weltmarkt wird Microsoft Windows XP sehr wohl auch nach dem 30. Juni 2008 vertreiben. So werden kleine Unternehmen auch weiterhin Windows XP beziehen können, was auch für alle Kunden in Entwicklungsländern gelte. Hardware-Hersteller und System Builder werden demnach also Windows XP noch bis Januar 2009 verkaufen können. In Entwicklungsländern wird Windows XP noch bis zum 30. Juni 2010 zu bekommen sein, heißt es von Microsoft.

Quelle : www.golem.de
Titel: Re: Windows XP ...
Beitrag von: SiLæncer am 24 Dezember, 2008, 10:17
System Builders dürfen PCs noch bis Ende Mai 2009 mit Windows XP bestücken

Ein weiteres Mal hat Microsoft das Leben von Windows XP verlängert. Der Vorläufer von Windows Vista wird an System Builder auch noch nach dem 31. Januar 2009 ausgeliefert.
Bis zum 30. Mai 2009 dürfen System Builder nun ihre Geräte mit Windows XP bestücken, berichten ChannelWeb.com sowie InternetNews.com und weitere US-Medien mit Verweis auf Microsoft. Eine offizielle Bekanntgabe gibt es aus Redmond nicht.

Eigentlich sollte es nach dem 31. Januar 2009 nicht mehr möglich sein, neue Lizenzen für Windows XP zu erhalten. Nun sind System Builder zwar dazu angehalten, Bestellungen bis Ende Januar 2009 abzugeben. Das Abrufen der Lizenzen ist aber dann noch bis zum 30. Mai 2009 möglich.

Quelle : www.golem.de
Titel: Re: Windows XP ...
Beitrag von: SiLæncer am 30 Januar, 2009, 14:25
Microsoft erinnert daran, dass die Blocker-Tools, mit denen Anwender bei XP und Vista die automatische Installation der aktuellen Service Packs unterdrücken können, bald unwirksam werden.

Getreu dem Motto "never change a running system" lassen sich Administratoren mit dem Einspielen von Windows-Service-Packs gerne etwas länger Zeit. Microsoft hat ihnen deshalb Blocker-Patches in die Hand gegeben, die den Windows-Update-Dienst anweisen, die Installation der aktuellen Service Packs für Vista und XP hinauszuzögern.

Diese Schonfrist ist nun bald vorbei, Microsoft hat bekannt gegeben, dass die Blocker-Tools bald ihre Wirkung verlieren. Nach dem 28. April werden auch damit behandelte Vista-PCs das Service Pack 1 installieren. Am 19. Mai endet die Schonfrist für das dritte XP-Service-Pack.

Quelle : www.heise.de
Titel: Re: Windows XP ...
Beitrag von: SiLæncer am 13 Februar, 2009, 13:29
Ab dem 14. April 2009 will Microsoft wie geplant den Support für Windows XP schrittweise zurückfahren. Nach diesem Datum will man nur noch kritische Lücken in Windows XP beheben.

Windows XP ist vielen Privat- und Unternehmensanwendern so ans Herz gewachsen, dass für sie ein Umstieg auf Windows Vista nicht in Frage kommt. So nach und nach steigt der Druck für einen Umstieg aber, denn Microsoft wird den Support für Windows XP ab 14. April 2009 einschränken, wie in den Support Lifecycle Richtlinien geplant. Ab diesem Zeitpunkt gibt es dann nur noch Sicherheits-Updates für kritische Lücken.

Wichtig: Dies gilt auch für Käufer neuer Netbooks mit Windows XP Home, unabhängig vom Kaufdatum.
Kunden mit Support-Verträgen erhalten allerdings auch weiterhin Updates für Probleme, die keine kritischen Sicherheitslücken darstellen. Diese Phase wird immerhin weitere fünf Jahre andauern, bis im Jahr 2014 der Support dann endgültig komplett eingestellt werden soll. Eine Alternative zum ungeliebten Windows Vista Windows 7 steht bereits in den Startlöchern.

Quelle : www.pcwelt.de
Titel: Nur noch eine Woche Mainstream-Support für Windows XP und Office 2003
Beitrag von: SiLæncer am 07 April, 2009, 14:18
Gleich zwei wichtige Produktfamilien erreichen in der nächsten Woche das Ende der ersten Support-Phase: Windows XP und Office 2003. Wer bislang Updates ausschließlich über die Windows-Update-Funktion bezogen hat, wird vom Eintritt in die zweite Support-Phase jedoch kaum etwas bemerken. Sicherheitspatches will Microsoft nach den derzeitigen Plänen noch bis zum 8. April 2014 bereitstellen.

Im Fall von Windows XP dauert die Frist länger als bei einigen Nachfolgeversionen: Vista Ultimate wird von Microsoft ebenso wie Home Premium und Home Basic als Produkt für Privatanwender eingestuft und erhält somit keine zweite Support-Phase. Daher ist hier bereits am 10. April 2012 Schluss, und das gilt auch für die x64-Versionen.

Der Support für ein Produkt ist bei Microsoft in zwei Phasen unterteilt. Die erste heißt "mainstream support" und dauert fünf Jahre oder bis zwei Jahre nach Erscheinen des Nachfolgers. Die Leistungen Microsofts in dieser Zeit umfassen die "Bearbeitung technischer Anfragen (kostenfreier Support, kostenpflichtiger Support von Anfragen oder Abrechnung auf Stundenbasis, Garantieanfragen)", "Security Update Support" sowie die "Beantragung von Hotfixes, die nicht im Zusammenhang mit sicherheitsrelevanten Themen stehen". Dieser Support gilt für alle Produkte von Microsoft.

Die zweite Phase heißt "extended support" und dauert ebenfalls fünf Jahre. In dieser Zeit stehen dann nur noch jene besonders wichtigen Patches zum kostenlosen Download bereit, die Lücken stopfen, die Microsoft als sicherheitskritisch einstuft. Diesen Support gibt es jedoch nur für Produkte, die der Konzern als Business- oder Entwickler-Produkte einstuft, nicht für solche für Privatanwender. Ausnahmen stellen die Windows XP Home Edition und Windows XP Media Center Edition dar, die ebenfalls extended Support erhalten.

Quelle : www.heise.de
Titel: Windows XP und Office 2003: Mainstream-Support endet heute
Beitrag von: SiLæncer am 14 April, 2009, 11:25
Extended Support und Sicherheitsupdates noch bis April 2014

Für zwei Microsoft-Produkte ist der 14. April 2009 ein wichtiges Datum: Nach mehrmaligem Verschieben gibt es ab heute von Microsoft den sogenannten Mainstream-Support für Windows XP nicht mehr. Davon ist auch Office 2003 betroffen.
Microsoft beendet am heutigen 14. April 2009 den Mainstream Support für Windows XP und für das Office-Paket Office 2003. Letzteres wurde durch Office 2007 vor einer Weile ersetzt und von den Anwendern auch angenommen. Der Nachfolger von Windows XP hingegen steht weiterhin wegen Geschwindigkeitsproblemen in der Kritik. Windows Vista ist für viele Unternehmen und Anwender ein rotes Tuch und so bleiben viele Nutzer weiterhin bei Windows XP.

Endanwender und Unternehmen müssen sich aber wenig Sorgen um die Sicherheit von Windows XP oder Office 2003 machen: Von den Einschränkungen ausgenommen sind Sicherheitsupdates, die Microsoft noch bis zum 8. April 2014 entwickelt und anbietet. Egal welche Lizenz eingesetzt wird, diese Patches werden ganz normal über das Windows-Update oder das Internet zu beziehen sein.

Eines der letzten Updates, das es wohl so nicht mehr geben wird, ist der vor einigen Monaten veröffentlichte exFAT-Treiber, mit dem auch Windows-XP-Nutzer exFAT-formatierte Datenträger lesen und beschreiben können. Windows Vista und Windows 7 können schon länger mit dem neuen Dateisystem umgehen und der kommende SDXC-Speicherkartenstandard wird auf dieses Format setzen.

Auch einige meist nicht kritische Hotfixes, die es bei Microsoft vorab nur auf Anfrage gab, werden wohl nicht mehr direkt verfügbar sein. Nach ausreichender Testphase wurden diese Patches über ein Service Pack der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt. Weitere Service Packs, die viele vorhergehende und teils nur als Hotfixes zur Verfügung stehende Patches zusammenfassten, wird es wohl nicht mehr für Windows XP geben.

Das Ende des Mainstream-Support ist für Windows-XP-Nutzer aber kein Grund, sofort das Betriebssystem auszutauschen. Für Windows 2000, dessen Mainstream-Support bereits Mitte 2005 eingestellt wurde, gab es am letzten Tag immerhin noch ein Update Rollup mit allen Sicherheitspatches. Wegen Fehlern im Updatepaket hat Microsoft danach auch noch eine aktualisierte Version außerhalb des Mainstream-Supports allen Anwendern zur Verfügung gestellt. Sorgen machten sich damals vor allem Anwender, die Windows XP wegen der mäßigen Geschwindigkeit lieber überspringen und gleich zu Windows Vista wechseln wollten. Trotzdem gibt es weiterhin Support in Form von Sicherheitsupdates. Bei Windows 2000 endet der Extended Support erst am 13. Juli 2010.

Windows-XP-Nutzer warten nun eher auf Windows 7 und hoffen, damit Windows Vista überspringen zu können. Da Windows 7 bereits in den Startlöchern steht, besteht hier wenig Grund zur Sorge. Für Endanwender wird es die Support-Lücke vermutlich für nur etwas mehr als ein Dreivierteljahr geben und das, obwohl Microsoft den Mainstream-Support schon vor zwei Jahren eigentlich einschränken wollte.

Das Ende des Mainstream-Supports von Windows XP gilt für alle Versionen wie etwa Home, Professional und Media Center Edition. Wie Microsoft betont, gilt das Datum nicht für andere Lizenzen, die ohnehin nicht direkt verkauft werden. Dazu gehören etwa die ULCPC-Lizenzen von Windows XP Home, die es nur für abgespeckte Netbooks gibt, oder die Tablet-PC-Edition. Hier sind die Hersteller der Hardware für die weitere Versorgung mit Patches verantwortlich, so wie es auch bei Windows-Lizenzen der Fall ist, die direkt mit einem Rechner vertrieben werden, auch wenn Microsoft hier nur wenig Unterschiede bei der Behandlung der Nutzer macht.

Wer also besondere Patches braucht, die etwa Inkompatibilitäten mit der Hardware beheben, muss fortan auf die Webseite des Hardwareherstellers gehen und die Microsoft-Patches dort beziehen, um diese speziellen Probleme zu beheben.

Quelle : www.golem.de
Titel: Russland geht gegen Windows-XP-Stopp vor
Beitrag von: SiLæncer am 05 Juni, 2009, 18:52
Wettbewerbshüter sehen Interessen der Konsumenten verletzt

Russische Wettbewerbshüter wollen Microsoft zwingen, weiter Windows XP auszuliefern. Die Nachfrage für das Betriebssystem sei in Russland weiterhin groß.
Die russische Anti-Monopolkommission strengt ein Wettbewerbsverfahren gegen den Softwarekonzern Microsoft an, melden russische Medien. Die Kommission bemängelt, Microsoft habe trotz bestehender Nachfrage die Auslieferung des Betriebssystems Windows XP gestoppt und zwinge die Konsumenten so, das Nachfolgeprodukt Windows Vista zu kaufen. Damit verstoße das US-Unternehmen gegen das russische "Gesetz zum Schutz der Konkurrenz", das künstliche Verknappung verbiete. Das sei umso schlimmer, so die Anti-Monopolkommission, weil Microsoft den Markt für Betriebssysteme dominiere.

In Russland, schreibt die russische Onlinezeitung Gazeta.ru, sei die Nachfrage nach Windows XP nicht nur deshalb weiterhin groß, weil Windows Vista vielen einfach nicht gefalle, sondern auch, weil schwächere Hardware weit verbreitet sei und Windows Vista darauf nicht laufe.

Die Zeitung zitiert russische Juristen mit der Auffassung, die Anti-Monopolkommission habe zwar formal recht. Doch Vista sei nun einmal die Weiterentwicklung von XP und es sei sinnlos, sich dem technischen Fortschritt entgegen zu stellen. "Den Fortschritt mit den Anti-Monopolgesetzen bremsen zu wollen wäre so, als würde man die Hersteller von CDs und DVDs dafür belangen, dass sie keine VHS mehr herstellen", argumentiert der Rechtsanwalt Andrej Zelinin.

"Microsoft wurde noch nicht über eine neue Untersuchung informiert", sagte Microsoft-Sprecher Jack Evans laut Cnet.com. "Allerdings werden wir bei einer möglichen Untersuchung kooperieren und uns in völliger Übereinstimmung mit dem russischen Recht bewegen." Im April 2009 hatte Russland angekündigt zu prüfen, ob Microsoft auf eine Liste von Unternehmen gesetzt wird, die unter strengerer Wettbewerbsaufsicht stehen. Firmen, die in Russland einen Marktanteil von über 35 Prozent erreichen, könnten unter Aufsicht genommen werden, hieß es.

Windows XP kam im Oktober 2001 auf den Markt. Der Nachfolger Windows Vista ist seit Januar 2007 für Endkunden verfügbar. Microsoft stellte den Verkauf von Windows XP zum 30. Juni 2008 offiziell ein, doch manche PC-Hersteller halten noch an dem Betriebssystem fest und setzen auf Microsofts Downgradeprogramm, mit dem sich Windows XP mit einer Lizenz für Windows Vista nutzen lässt. In einigen Entwicklungsländern und für Netbooks wird die Windows XP Software von Microsoft weiter angeboten.

Der Release Candidate von Windows 7 bietet einen Windows-XP-Mode, der aus einer vorgefertigten Windows-XP-Installation und Microsofts Virtual PC besteht. Wer Programme in die virtuelle Maschine installieren möchte, kann diese direkt unter Windows 7 benutzen. Windows-XP-Anwendungen werden in die Oberfläche integriert und können auch direkt von der Taskleiste aus gestartet werden. Microsoft liefert im Gesamtpaket gleich eine Windows-XP-Lizenz mit installiertem Service Pack 3 mit. Mit der Bereitstellung der virtuellen Maschine richtet sich Microsoft vor allem an kleine Unternehmen, die so ihre alten Anwendungen weiter nutzen können.

Quelle : www.golem.de
Titel: Windows XP: Alter Codec wird zur Sicherheit blockiert
Beitrag von: SiLæncer am 14 Dezember, 2009, 11:32
Microsoft hat im Zuge des Patch-Day nicht nur mit sechs Updates zwölf Fehler beseitigt, sondern gleichzeitig auch einen Sicherheitshinweis veröffentlicht, der ein weiteres Update enthält, das einen älteren Videocodec teilweise blockiert.

Der Sicherheitshinweis KB954157 (http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/954157.mspx) betrifft den bereits 17 Jahre alten Indeo Codec. Das dazugehörige Update wird derzeit bereits über die Aktualisierungsfunktion von Windows vertrieben. Es verhindert die Nutzung des Indeo Codecs zur Kompression oder Dekompression von Videodaten in Verbindung mit dem Internet Explorer und dem Windows Media Player.

Außerdem wird verhindert, dass andere Anwendungen, die auf das Internet zugreifen, den Codec laden können. Der Grund für die Blockierung liegt in einer erhöhten Zahl von Schwachstellen, die pünktlich zum Patch-Day von mehreren Sicherheitsdienstleistern veröffentlicht wurden.

Das nun veröffentlichte Update betrifft ausschließlich Windows 2000, XP und Windows Server 2003. Die jüngeren Varianten wie Windows 7, Vista und Windows Server 2008 sind hingegen nicht betroffen. Bei ihnen wird die Verwendung des Codecs von Haus aus verweigert. Der Codec wurde im Jahr 1992 erstmals von Intel veröffentlicht.

Microsoft will mit der Sperrung des Indeo Codecs für Internetanwendungen vor allem die Angriffsfläche für mögliche Attacken aus dem Internet reduzieren. Der Codec wird heutzutage kaum noch verwendet, die große Verbreitung und die hohe Zahl der Lücken könnten ihn jedoch für Angreifer attraktiv machen.

Programme wie etwa Spiele, die den Codec lokal verwenden, werden durch die Blockierung nicht in ihrer Funktion eingeschränkt.

Quelle : http://winfuture.de
Titel: Support-Zeitraum für das Service Pack 2 für Windows XP läuft aus
Beitrag von: SiLæncer am 12 Januar, 2010, 16:01
In einem halben Jahr, also am 13. Juli 2010, enden die Support-Zeiträume einiger Windows-Betriebssysteme: Bei der kompletten Windows-2000-Familie (also sowohl Professional als auch alle Server-Versionen) läuft der "extended support" aus, die Pflege wird also endgültig eingestellt. Nach dem 13. Juli will Microsoft nur noch "Online-Selbsthilfe-Resourcen" wie die Knowledge Base zur kostenlosen Nutzung bereithalten.

Der Windows Server 2003 erreicht am gleichen Tag das Ende der ersten Support-Phase, das gilt für alle Versionen. Die danach startende zweite Phase läuft bis zum 14. Juli 2015. Auch der Support für das Service Pack 2 für Windows XP (32 Bit) erreicht am 13. Juli dieses Jahres sein Ende: Service Packs unterstützt Microsoft üblicherweise bis zu 12 Monate nach Erscheinen des Nachfolgers, im Fall von Windows 24 Monate lang. Diese Support-Dauer hat allerdings nichts mit der Support-Dauer des Betriebssystems selbst zu tun: Der "extended support" für Windows XP läuft noch bis 2014  – und damit bizzarerweise bei einigen XP-Versionen länger als bei Vista.

Microsoft bietet für seine Betriebssysteme schon seit Langem grundsätzlich fünf Jahre lang oder bis zu zwei Jahre nach Erscheinen des Nachfolgers so genannten Mainstream-Support an. Während dieser Zeit verspricht der Konzern nicht nur das kostenlose Bereitstellen von Sicherheitspatches, sondern auch die teilweise kostenpflichtige Bearbeitung technischer Anfragen und nimmt Anträge auf Hotfixes entgegen, "die nicht im Zusammenhang mit sicherheitsrelevanten Themen stehen".

In einer zweiten Phase ("extended support") werden nur noch jene besonders wichtigen Patches zum kostenlosen Download bereitgestellt, die von Microsoft als sicherheitskritisch eingestufte Lücken stopfen. Andere Patches gibt es nur noch gegen Bares. Diese zweite Support-Phase wird jedoch nicht für alle Produkte gewährt, sondern nur für solche, die als Business- oder Entwicklerprodukte eingestuft sind. Ausnahmen stellen derzeit die Windows XP Home Edition und Windows XP Media Center dar, die zwar für Privatanwender gedacht sind, aber ebenfalls "extended support" erhalten.

Dass das SP2 ab dem 13. Juli nicht mehr unterstützt wird, bedeutet, dass Patches nach diesem Datum offiziell nur noch für Windows XP mit installiertem Service Pack 3 herausgebracht werden – gut möglich, dass sich Patches dann nicht mehr installieren lassen, wenn nur das SP2 installiert ist. Der Support für Windows XP ohne Service Pack oder mit SP1 war schon vor längerer Zeit ausgelaufen.

Quelle : www.heise.de
Titel: Windows XP: Probleme mit neuen HDDs erwartet
Beitrag von: SiLæncer am 11 März, 2010, 13:14
Im Zuge der für Anfang 2011 geplanten Einführung von Festplatten mit gesteigerter Sektorengröße müssen sich die Nutzer von Windows XP darauf einstellen, dass derartige Laufwerke von ihrem Betriebssystem nicht genutzt werden können.

Bisher wurden stets Sektoren von 512 Byte verwendet, doch im nächsten Jahr kommen Laufwerke mit 4096 Byte Sektorengröße auf den Markt. Bei ihnen wird weniger Speicherplatz frei gelassen, gleichzeitig kann aber doppelt so viel Raum für Informationen zur Fehlerkorrektur genutzt werden, berichetet die 'BBC'.

Bei Windows XP wird die Adaption des 4K Advanced Format durch die Festplattenhersteller zu einem Problem für die Anwender. Da XP vor der Verabschiedung der Spezifikationen für das 4K Advanced Format auf den Markt kam, bietet es keine entsprechende Unterstützung. Bei neuen Festplatten muss man deshalb auf einen Trick zurück greifen.

Die Laufwerke gaukeln dem Betriebssystem vor, sie würden weiterhin mit einer Sektorgröße von 512 Byte arbeiten. Dadurch kann es jedoch Leistungseinbußen geben, weil die Daten in zwei und nicht in einem einzigen Schritt geschrieben werden. Nach Angaben der Festplattenhersteller sinkt die Leistung dadurch um rund 10 Prozent.

Die Umstellung auf das 4K Advanced Format wird vor allem den Kunden Probleme bereiten, die ein System mit XP mit einer neuen Festplatte ausrüsten wollen. Die Hersteller wollen dem mit spezieller Software entgegen wirken. In einigen Fällen kann vor der Verwendung des Laufwerks auch ein Jumper gesetzt werden.

Quelle : http://winfuture.de
Titel: Unterstützung für Windows XP SP2 endet bald
Beitrag von: SiLæncer am 18 Mai, 2010, 21:13
Wer immer noch Windows XP Service Pack 2 verwendet, sollte langsam aber sicher an ein Update denken. Am 13. Juli 2010 stellt Microsoft die Unterstützung für SP2 ein. Qualys rechnet damit, dass immer noch ungefähr 50 Prozent der Windows-XP-Maschinen mit Service Pack 2 ausgestattet sind. Die meisten Heimanwender hätten automatische Updates eingestellt und wären somit schon mit SP3 unterwegs. In Firmen sehe dies jedoch anders aus.

Gunter Ollmann von Damballa weist darauf hin, dass Windows XP SP2 und Windows 2000 noch in vielen Embedded-Geräten installiert sein. Bei solchen Maschinen sei ein Update nicht immer ganz trivial. Da es bald keine Sicherheits-Updates mehr für SP2 gebe, seien diese Rechner einem besonders hohem Risiko ausgeliefert. Microsoft rät Kunden natürlich zu einem Upgrade auf Windows 7. Allerdings ist die Installation von Service pack 3 die günstigere Alternative. Dies gilt allerdings nur für die 32-Bit-Version. Microsoft stellt hier klar, dass es für die 64-Bit-Variante keinen SP3 gibt und somit SP2 bis 8. April 2014 mit Updates versorgt wird.

Quelle : www.tecchannel.de
Titel: XP Deactivator 1.0.0.0
Beitrag von: SiLæncer am 07 Juni, 2010, 20:24
XP Deactivator removes your XP license information. This way you can change your XP product key. Once Windows is deactivated, click "activate", choose "phone activation" and click on "change product key".

Freeware

http://www.wecode.biz/2010/06/xp-deactivator.html
Titel: Das Ende von Windows XP - Am 22. Oktober
Beitrag von: SiLæncer am 12 Juni, 2010, 16:27
Obwohl Windows XP bereits 2001 erschien, kommt es noch immer auf vielen Rechnern zum Einsatz. Der Netbook-Boom sorgte dafür, dass das nach Technik-Maßstäben uralte Betriebssystem sogar einen zweiten Frühling erlebte.

Doch am 22. Oktober kommt das endgültige Ende für Windows XP. An diesem Tag stellt Microsoft den Verkauf komplett ein. Auch PC-Hersteller können das Betriebssystem dann nicht mehr auf neuen Netbooks installieren.
Selbst dann ist Microsoft Windows XP noch nicht völlig los, da der Support für Windows XP mit installiertem Service Pack 3 noch bis August 2014 läuft – 13 Jahre nach Erscheinen des Betriebssystems. Bis dahin dürfte schon der Nachfolger von Windows 7, quasi der Urenkel von Windows XP, erschienen sein.

Quelle : www.gamestar.de
Titel: XP SP2 Support-Ende: Nutzer sollen aktualisieren
Beitrag von: SiLæncer am 09 Juli, 2010, 11:11
Microsoft hat wegen des bevorstehenden Support-Endes von Windows XP Service Pack 2 am 13. Juli 2010 erneut zum Update auf SP3 oder Windows 7 aufgefordert. Ab der kommenden Woche gibt es keine Updates mehr für XP SP2.

Windows XP Service Pack 2 kam bereits im Sommer 2004 auf den Markt. Microsoft warnt nun, dass diese Version trotz zahlreicher Updates nicht mehr den heutigen Sicherheitsanforderungen entspricht. Es sei nicht zu empfehlen, Programme einzusetzen, die älter als fünf Jahre sind, wobei auch XP SP2 keine Ausnahme darstelle.

"Windows XP Service Pack 2 kam 2004 auf den Markt und war damit für eine andere Zeit geschaffen", so Jens Tinapp, Leiter der Business Group Windows Consumer bei Microsoft Deutschland. "In den Jahren seit dem Erscheinen haben sich die Vorgehensweisen und Technologien von Kriminellen im Internet enorm verändert und weiterentwickelt. Wir empfehlen deshalb allen Anwendern ein Upgrade auf Windows 7, das deutlich weiter entwickelte Sicherheitsmechanismen verwendet, oder zumindest die Nutzung von Windows XP Service Pack 3."

Microsoft wirbt gegenüber den Nutzern von Windows XP SP2 vor allem mit dem Upgrade auf Windows 7. Alternativ sei die Installation des Windows XP Service Pack 3 zu empfehlen, das noch bis zum 8. April 2014 mit Sicherheitsupdates versorgt werden soll.

Quelle : http://winfuture.de
Titel: Support für Windows 2000 sowie das Service Pack 2 für Windows XP beendet
Beitrag von: SiLæncer am 13 Juli, 2010, 14:09
Am heutigen 13. Juli 2010 endet wie angekündigt der Support für diverse Microsoft-Produkte, heute Abend erscheinen im Rahmen des monatlichen Patchdays die letzten Updates dafür. Betroffen sind unter anderem sämtliche Windows-2000-Versionen, also nicht nur Professional, sondern auch alle Server-Versionen. Selbst sicherheitskritische Lücken sollen nun nicht mehr gestopft werden. Vorhandene Updates lassen sich weiterhin herunterladen, die Knowledge Base bleibt als Online-Selbsthilfe-Resource erhalten.

Auch der Support für das Service Pack 2 für Windows XP (32 Bit) endet heute: Üblicherweise unterstützt Microsoft Service Packs 12 Monate nach Erscheinen des Nachfolge-Service-Packs, im Fall von Windows 24 Monate lang. Das hat allerdings nichts mit der Dauer des Supports für das Betriebssystem selbst zu tun: Der läuft noch bis 2014 (und damit länger als bei einigen Vista-Versionen). Doch ab heute heißt es für XP-Nutzer: Kein SP3, kein Support.

Ebenfalls heute endet die erste Support-Phase für alle Versionen des Windows Server 2003, es beginnt die zweite Phase: Ab sofort stellt Microsoft nur noch Patches für Lücken kostenlos bereit, die der Konzern als sicherheitskritisch einstuft. Diese zweite Phase läuft bis zum 14. Juli 2015. Microsoft garantiert für seine Betriebssysteme schon seit Jahren klar definierte Support-Zeiträume.

Quelle : www.heise.de
Titel: Bye bye Windows XP: Vertrieb endet morgen
Beitrag von: SiLæncer am 21 Oktober, 2010, 15:33
Ab morgen darf Windows XP nicht mehr in vorinstallierter Form auf PCs und als Retail-Version im Einzelhandel angeboten. Mit dem ersten Jahrestag der Markteinführung von Windows 7 endet auch der Vertrieb von XP.

Microsoft hatte die Verfügbarkeit von Windows XP als vorinstalliertes Betriebssystem auf Fertig-PCs und als eigenständiges Einzelhandelsprodukt bereits mehrfach verlängert, aber bestand stets darauf, dass der Vertrieb ein Jahr nach der Einführung von Windows 7 enden würde.

Tatsächlich werden einige Händler das schon 2001 erstmals erschienene Windows XP auch nach dem 22. Oktober 2010 noch im Angebot haben. Doch wenn die verbleibenden Bestände abverkauft sind, können sie bei Microsoft und seinen Distributoren keinen Nachschub mehr ordern.

Wer unbedingt auf Windows XP angewiesen ist, kann nach aktuellem Kenntnisstand auch nach dem Ende der Retail-Verfügbarkeit von Windows XP noch per Downgrade neue PCs mit dem alten System ordern. Die Verfügbarkeit der Downgrade-Option wurde von Microsoft vor einigen Monaten "unbegrenzt" (bis maximal 2020) verlängert.

Um diese Möglichkeit zu nutzen, müssen die Kunden Systeme mit Windows 7 erwerben, bei denen ausdrücklich eine Downgrade-Lizenz für Windows XP enthalten ist. Die Downgrade-Option besteht nur bei OEM-Versionen von Windows 7 Professional und Ultimate.

Microsoft wird noch bis April 2014 Sicherheitsupdates für Windows XP anbieten, so dass Firmenkunden und Privatanwender, die noch immer auf das alte Betriebssystem setzen, genug Zeit für ein Upgrade auf Windows 7 haben. Generell war Windows XP so lange verfügbar wie kein anderes Microsoft-Betriebssystem zuvor.

Nach Angaben des Support-Dienstleisters Rescuecom gibt es mittlerweile kaum noch Hürden für einen Wechsel auf Windows 7. Die meisten Probleme mit dem neuen Betriebssystem wurden inzwischen bereits beseitigt, so dass die Anwender sich nicht Sorgen müssen, die neue Version könnte noch nicht ausgereift sein. Ausreichende Hardware-Leistung vorausgesetzt, steht einem Upgrade nichts mehr im Weg, hieß es.

Quelle : http://winfuture.de
Titel: Windows XP nach wie vor meistgenutztes Betriebssystem
Beitrag von: SiLæncer am 17 März, 2011, 12:02
Obwohl das Betriebssystem Windows XP bereits rund neun Jahre auf dem Markt ist, wird es noch immer massiv eingesetzt. Laut einer Erhebung von W3B hält Windows XP in Deutschland sogar mehr Marktanteile als Windows Vista und Windows 7 zusammen - trotz des großartigen Verkaufsstarts von Windows 7.

Von manchen Dingen kann man sich einfach nicht trennen. Insbesondere wenn man den Umgang mit ihnen bereits gewohnt ist. Für die Deutschen fällt das Betriebssystem Windows XP offenbar in diese Kategorie. Laut einer W3B-Analyse hat das Betriebssystem nach wie vor die meisten Marktanteile. Selbst wenn man die Anteile von Windows Vista und Windows 7 addiert, können diese den Wert von Windows XP nicht toppen.

Laut der Analyse, die im Herbst 2010 durchgeführt wurde, befindet sich das Windows XP auf nahezu jedem zweiten Rechner, der in Deutschland in Betrieb ist. Dies entspricht einem Marktanteil von rund 47 Prozent. Windows Vista bringt es gerade einmal auf rund 18 Prozent, Windows 7 auf etwa 25 Prozent. Eine negative Nachricht ist dies trotzdem nicht.

Wie schon Microsoft angekündigt hatte, hatte Windows 7 über den besten Verkaufsstart in der Geschichte des Softwareunternehmens. Vergleicht man die steigende Kurve von Windows 7 mit Windows XP, ist es somit wohl nur eine Frage der Zeit, bis das "alte" Betriebssystem verdrängt wird. Vermutlich wird dieser "Verdrängungsprozess" sogar schneller eintreten, als es noch bei Windows XP der Fall war.

Unklar ist indes, was die Verbraucher von einem Umstieg abhält. War es die Enttäuschung über Windows Vista oder ist man einfach im gewohnten Umgang mit Windows XP festgefahren? Im falle von Windows 7 hat Microsoft tatsächlich gute Arbeit geleistet. Das Betriebssystem überzeugt in vielen Bereichen. Eine mögliche Ursache für den langsamen Wandel könnte der doch nicht ganz einfache Umstieg von Windows XP auf Windows 7 sein. Während Vista-Nutzer relativ bequem "upgraden" konnten, blieb XP-Nutzern diese Option leider verwehrt.

Quelle : www.gulli.com
Titel: Microsoft: "Es ist Zeit, Windows XP einzumotten"
Beitrag von: SiLæncer am 13 Juli, 2011, 14:22
In rund 1.000 Tagen ende der erweiterte Support für Windows XP, Zeit, das veraltete Betriebssystem einzumotten, meint Microsoft. Derweil hat Microsoft die Unterstützung von Windows Vista mit Service Pack 1 eingestellt.

Was einst gut war, könne mit heutigen Standards nicht mehr mithalten, argumentiert Stephen Rose, der für die Kommunikation in Microsofts Windows-Team verantwortlich ist. Das gelte auch für Windows XP und daher sei es Zeit, auf ein viel besseres Betriebssystem umzusteigen. Er meint damit Windows 7.

Rose verweist darauf, dass in rund 1.000 Tagen, am 8. April 2014, der erweiterte Support für Windows XP eingestellt und dann keine Sicherheitsupdates mehr bereitgestellt werden. Zudem planen viele Softwareanbieter, ihre Unterstützung für Windows XP einzustellen. Daher sei es für Unternehmen Zeit, mit dem Umstieg von Windows XP auf Windows 7 zu beginnen.

Rose verweist auf eine Studie von Gartner: Die Analysten gehen davon aus, dass 50 Prozent der Unternehmen, die nicht spätestens Anfang 2012 mit der Einführung von Windows 7 beginnen, den Umstieg nicht abschließen werden, bevor die Unterstützung für Windows XP eingestellt wird.

Brandon LeBlanc weist in Microsofts Windows-Blog derweil darauf hin, dass Microsoft am 12. Juli 2011 die Unterstützung von Windows Vista mit Service Pack 1 eingestellt hat. Nutzer von Windows Vista sollten mindestens auf das Service Pack 2 aktualisieren oder besser auf Windows 7 umsteigen, rät LeBlanc.

Quelle : www.golem.de
Titel: Windows XP: Microsoft ruft erneut zum Umstieg auf
Beitrag von: SiLæncer am 18 September, 2011, 07:52
Anlässlich der BUILD-Konferenz hat Microsoft noch einmal mit Nachdruck darauf hingewiesen, dass der Umstieg von Windows XP auf aktuellere Versionen der hauseigenen Betriebssysteme stark empfohlen wird.

Auf der BUILD hat sich der Chief Operating Officer Kevin Turner vom Softwarekonzern aus Redmond in erster Linie an Unternehmen in diesem Zusammenhang gewendet und deutlich gemacht, dass der Wechsel von Windows XP zu einem neueren Betriebssystem von Microsoft zu empfehlen ist.

Obwohl es schon seit einiger Zeit bekannt ist, dass es in absehbarer Zeit zum endgültigen Support-Ende von Windows XP kommen wird, setzen zahlreiche größere Unternehmen nach wie vor auf das mittlerweile in die Jahre gekommene Betriebssystem.

In den Augen von Turner handelt es sich bei Windows XP um ein Betriebssystem, welches seinerzeit sehr gut war, so ein Artikel von 'Neowin'. Inzwischen gibt es jedoch beispielsweise mit Windows 7 neuere Systeme die zahlreiche Vorteile für die Firmen mitbringen. Unter dem Strich sei die Zeit für einen Wechsel gekommen, heißt es.

Im August dieses Jahres stellte sich heraus, dass der Marktanteil von Windows XP erstmals unter die 50%-Marke gefallen ist. Zu dieser Erkenntnis ist damals das Monitoring-Unternehmens Net Applications gekommen.

Seit einigen Monaten bietet Microsoft überdies ein Windows XP Support Countdown-Gadget für Windows 7 oder Windows Vista an. Die kostenlose Minianwendung zeigt die Zeit bis zum Ende der erweiterten Unterstützungsphase in Tagen an.

Quelle : http://winfuture.de
Titel: Microsoft: XP-User sind inzwischen Oldtimer-Fahrer
Beitrag von: SiLæncer am 07 Oktober, 2011, 19:18
Microsofts Deutschland-Chef Ralph Haupter sieht den Verlauf des Umstiegs auf Windows 7 hierzulande zwar durchaus positiv, doch es gibt seiner Meinung nach noch weiteres Potenzial, noch mehr Privatanwender, die bisher weiterhin mit dem veralteten Windows XP arbeiten, für einen Wechsel auf Windows 7 zu begeistern.

Im Interview mit WinFuture.de erklärte Haupter jüngst, dass vor allem im Consumer-Bereich noch Herausforderungen auf Microsoft warten, wenn es darum geht, die deutschen Anwender zum Umstieg auf Windows 7 zu bewegen. Generell stelle sich aber die Frage, ob ein Nutzer, der zum Beispiel auf einem sechs Jahre alten PC noch mit XP arbeitet, überhaupt ein Kandidat für ein Upgrade auf Windows 7 ist.

Stattdessen seien diese Anwender häufig als Fahrer eines "Oldtimers" zu betrachten, weil fraglich ist, ob sie nicht eher gleich ein neues Gerät mit Windows 7 erwerben sollten. Grundsätzlich sei der Anteil der Anwender, die bei Einführung einer neuen Windows-Version ein bestehendes PC-System damit upgraden sehr gering, so Haupter.

Microsoft zufolge sind zwar derzeit noch gut 300 Millionen XP-Lizenzen weltweit im Einsatz, doch sich an einer derartigen Zahl als Indikator für den Fortschritt eines Upgrade-Prozesses zu orientieren, ist nach Auffassung von Haupter nicht sinnvoll. Das Problem sei wegen der bereits genannten Hürden größer, als dass man sich nach den reinen Zahlen richten könnte, erklärte er.

Letztlich könne man die Anwender nicht einfach mit einem neuen Betriebssystem "erschlagen", so Haupter. Absolut betrachtet, sei man bei Microsoft Deutschland mit dem bisherigen Verlauf der Einführung von Windows 7 aber zufriegen.

Während die meisten Unternehmen bereits den Wechsel vollzogen hätten oder ihn zumindest vorbereiten, bestehe im Consumer-Bereich aber das Potenzial auch vor der Markteinführung von Windows 8 noch einmal mit einer neuen Generation von Desktop-PCs und Notebooks einen weiteren Impuls für Windows 7 zu setzen.

So ist unter anderem denkbar, dass so mancher Anwender mit der Einführung der nächsten Generation der Intel-Prozessoren Anfang 2012 und dem Start der sogenannten Ultrabooks im Zuge des Kaufs neuer Systeme künftig auf Windows 7 wechselt.

Quelle : http://winfuture.de
Titel: Re: Microsoft: XP-User sind inzwischen Oldtimer-Fahrer
Beitrag von: spoke1 am 07 Oktober, 2011, 19:57
Hat sich auch mal jemand Gedanken gemacht wo das Geld für immer neue Soft und vor allem dafür benötigte Hardware herkommen soll. Mein Hochleistungsgelddrucker ist derzeit anderweitig beschäftigt. Somit falle ich raus aus dem Rahmen potentieller Neukunden, egal für was.
In meinem Bekanntenkreis sieht es nicht anders aus. Wird sich M$ wohl an Kunden wie "Turn und Bus" als auch "Oh_nass_iss" gewöhnen müssen. Aber die kaufen sicher lieber angenagte Äpfel, warum wohl....
Titel: Re: Microsoft: XP-User sind inzwischen Oldtimer-Fahrer
Beitrag von: berti am 07 Oktober, 2011, 20:52
nicht aufregen, das war mal wieder das "Redmond Reality Distortion Field"  ;muah
Titel: Re: Microsoft: XP-User sind inzwischen Oldtimer-Fahrer
Beitrag von: Jürgen am 08 Oktober, 2011, 00:13
Völlig richtig.
Da muss eine erhebliche mentale Störung vorliegen.

Es wäre regelrecht dämlich gewesen, auf meiner ollen P4 Kiste noch Sieben einzusetzen.
Erst mit Anschaffung etwas jüngerer 64bit-Hardware kam das infrage.
Und natürlich habe ich noch immer keine sch... teuren Retail-Versionen angeschafft, sondern schön abgewartet, bis es andere (legale) Möglichkeiten gab.

Unsereiner kann sich vielleicht trotz beschränkter Mittel gelegentlich das eine oder andere Upgrade ganz gezielt gönnen, weil wir das Zeugs selbst zum Laufen kriegen, und weil wir wissen, wie man dabei seine Daten und oft auch Zubehör und Software behält.
So ist und bleibt der PC prinzipiell ein Baukastensystem, ganz im Gegensatz zur Kompaktanlage Notebook, wo kaum Ausbauchancen bestehen.
Ich nutze hier zudem das olle XP Pro SP3 parallel weiter, sicherheitshalber.
Und dank etlicher portablen Anwendungen auch grossteils mit exakt derselben Software, nicht nur der gleichen...

Aber der gewöhnliche Mausschubser muss meist richtig bluten, wenn er wechseln will, und oft hat er das schon einmal erlebt und zögert berechtigt.
Auch heute noch ist für die meisten ein nagelneuer PC eine größere Anschaffung, die gut überlegt sein und dann verkraftet werden muss.

Außerdem, wer hat was gegen Oldtimer?
Na gut, es gibt auch viel alten Mist, nicht nur neuen.
Aber die alten Goldstücke tauscht man nicht voreilig gegen neues Dünnblech.
Schon gar nicht, bloß weil das der Markt gerne so hätte.
Eher vielleicht, wenn man sich erhebliche Vorteile als Anwender versprechen kann.

So braucht hier der neue Rechner, insbesondere unter 64bit 7, deutlich weniger Strom, obwohl er erheblich schneller und leistungsfähiger ist. Und noch leiser.
Aber das wäre mit einer Schachtel von der Stange nicht zwangsläufig auch der Fall.

Man gestatte den Kunden bitte, sich selbst im richtigen Moment zu entscheiden, ohne künstlich aufgebauten Druck.
Vielleicht erreicht man dann das große Quartalsziel für die Aktionäre nicht so leicht.
Aber auf Dauer könnte sich man so eine deutlich stärkere Kundenbindung und -zufriedenheit sichern, einschließlich Multiplikatoreffekt.
Sollten die Schlipsträger eigentlich auch schon in ihrer Ausbildung gelernt haben...

Bis dahin kann man gerade treuen MS-Kunden eigentlich nur wünschen, dass andere Betriebssysteme wie Linux zunehmend Marktanteile streitig machen, bis man wirklich von Wettbewerb reden kann.
Dann müsste sich MS vom Monopolisten-Gehabe trennen und den Kundenbestand besser behandeln.

Jürgen
Titel: Windows XP feiert morgen zehnten Geburtstag
Beitrag von: SiLæncer am 24 Oktober, 2011, 13:15
Morgen jährt sich der Geburtstag von Microsofts Windows XP zum zehnten Mal. Das runde Jubiläum nimmt der Konzern zum Anlass, die XP-Nutzer erneut zum Umstieg aus Windows 7 zu ermuntern.

Am 25. Oktober 2001 war es soweit: Microsoft startete mit Windows XP sein bis heute erfolgreichstes Betriebssystem. XP, dessen Name sich an das englische "Experience", also Erfahrung, anlehnt, brachte nachhaltige Veränderungen mit sich: Vor allem verabschiedete sich Microsoft von MS DOS, die Grundlage für Windows XP bildete das ursprünglich für Unternehmen entwickelte Windows NT.

(http://scr.wfcdn.de/5544/25-Jahre-Windows-Windows-XP-1290254530-0-11.jpg)

Windows XP war aber nicht von Anfang an eine Erfolgsgeschichte: In den ersten Wochen verkaufte sich das OS nur schleppend und konnte sich erst durchsetzen, nachdem ausreichend Treiber zur Verfügung standen bzw. die OEMs genügend Rechner mit vorinstallierten XP-Betriebssystemen ausgeliefert hatten.

Danach entwickelte sich Windows XP allerdings zum Dauerbrenner und "überstand" sogar die Einführung des Nachfolgers Windows Vista. Letzteres darf getrost als Flop bezeichnet werden, weil es zum Teil deutlich langsamer war als das vermeintlich veraltete XP und sich entsprechend schlecht verkaufte.

(http://scr.wfcdn.de/5544/25-Jahre-Windows-Windows-XP-1290254490-0-1.jpg)(http://scr.wfcdn.de/5544/25-Jahre-Windows-Windows-XP-1290254524-0-1.jpg)(http://scr.wfcdn.de/5544/25-Jahre-Windows-Windows-XP-1290254533-0-1.jpg)
Bilderstrecke (http://winfuture.de/screenshots/25-Jahre-Windows-Windows-XP-5544-1.html)

Ein überraschendes Revival erlebte Windows XP durch Geräte wie den EeePC. Die ersten Netbooks hatten nämlich noch mit schwacher Hardware zu kämpfen, weshalb Vista als Betriebssystem nicht in Frage kam. Microsoft beschloss deshalb, Windows XP länger zu unterstützen als eigentlich geplant war. Vor einem Jahr beendete man aber auch diese "Nachspielzeit".

Erst die Einführung von Windows 7, das letztlich eine verbesserte Version von Vista ist, brachte langsam eine Trendumkehr. Tatsächlich dauerte es aber noch zwei weitere Jahre, bis Windows 7 XP überholen konnte: Erst vor rund einer Woche vermeldete das Marktforschungsunternehmen 'StatCounter', dass Win 7 erstmals XP überholt hat. Aktuell nutzen weltweit 40,2 Prozent Windows 7, Windows XP ist mit 38,6 Prozent auf den zweiten Platz zurückgefallen.

Das Jubiläum nutzt Microsoft dazu, die Nutzer abermals zum Umstieg auf Windows 7 zu ermuntern: Wie Microsofts Deutschland-Chef Ralph Haupter vor kurzem im WinFuture-Interview erklärte, könne man Windows-XP-Nutzer von heute mit Oldtimer-Fahrern vergleichen, weil diese zumeist auf einem veralteten PC arbeiten würden. Microsoft zufolge sind zwar derzeit weltweit noch gut 300 Millionen XP-Lizenzen im Einsatz.

Quelle : http://winfuture.de
Titel: Windows XP: Weiterer Hinweis auf Support-Ende
Beitrag von: SiLæncer am 30 Januar, 2012, 22:40
Die Entwickler von Microsoft machen erneut auf das bevorstehende Support-Ende des mittlerweile in die Jahre gekommenen Betriebssystems Windows XP aufmerksam. Stephen L Rose informiert dazu über den 'Windows Team Blog (http://windowsteamblog.com/windows/b/springboard/archive/2012/01/28/800-days-until-windows-xp-end-of-support.aspx)'.

In weniger als 800 Tagen wird das Unternehmen aus Redmond den Support für Windows XP offiziell auslaufen lassen. Um die Migration auf eine neuere Version der hauseigenen Betriebssysteme möglichst einfach abwickeln zu können, hat Microsoft einige praktische Tipps und Hinweise parat.

Als nützliches Werkzeug empfiehlt der US-amerikanische Softwarekonzern beispielsweise das kostenlose Microsoft Deployment Toolkit (MDT). Darüber hinaus findet man in dem veröffentlichten Blogbeitrag einige nützliche Links, wie man von Windows XP auf Windows 7 migrieren kann.

Windows XP, das Betriebssystem aus dem Hause Microsoft, welches im letzten Jahr den zehnten Geburtstag feierte, wurde im Hinblick auf die Nutzerzahlen von Windows 7 ebenfalls im vergangenen Jahr überholt. Zu diesem Ergebnis kamen die Marktforscher von Statcounter. Windows 7 kam den damaligen Erhebungen zufolge auf einen Marktanteil von 41 Prozent.

Anfang des Jahres stellte sich heraus, dass der Umstieg von Windows XP auf Windows 7 deutlich an Fahrt gewinnt. In den vergangenen Monaten hat der Strom der Nutzer, die vom ein Jahrzehnt alten Windows XP auf die letzte Fassung des Betriebssystems wechselten, angeblich einen Höchstwert erreicht.

Quelle : http://winfuture.de
Titel: Windows XP noch immer beliebtestes Desktop-Betriebssystem
Beitrag von: SiLæncer am 01 Mai, 2012, 16:00
(http://static.gulli.com/media/2012/05/thumbs/370/windows-xp.jpg)
Windows XP ist nach wie vor das populärste Desktop-OS. Das geht aus Informationen der Website "Net Marketshare", die den Anteil der fünf beliebtesten Betriebssysteme monatlich statistisch auswertet, hervor. Allerdings können modernere Betriebssysteme langsam gegenüber dem bereits 2001 veröffentlichten Windows XP aufholen.

Das betagte Windows XP ist offenbar noch immer das beliebteste Betriebssystem der erfassten Internetnutzer. Zwar nahm der Anteil des OS-Dinosauriers im letzten Jahr kontinuierlich leicht ab. Er liegt jedoch immer noch bei 46,08%, was mit Abstand den ersten Platz bedeutet. Auf Platz zwei folgt Microsofts aktuelles Betriebssystem Windows 7 mit einem Anteil von 38,67%. Windows 7 konnte seinen Anteil im letzten Jahr um rund 10% steigern und wird sich wahrscheinlich auch zukünftig wachsender Beliebtheit erfreuen, spätestens, wenn alte Computer gegen modernere ersetzt werden, deren Hardware nicht mehr zu XP kompatibel ist. Microsofts vorletzte Betriebssystem-Version Windows Vista, ohnehin nie sonderlich beliebt, folgt mit 7,32% weit abgeschlagen auf dem dritten Platz und verzeichnet seit Monaten sinkende Werte. Auf den Plätzen vier und fünf folgen Apples Betriebssysteme Mac OS 10.6 (Snow Leopard) und 10.7 (Lion) mit jeweils 2,71%. OS X erfreut sich laut Statistik kontinuierlich steigender Beliebtheit, ist aber noch weit von den Marktanteilen der Microsoft-Konkurrenz entfernt. Desktop-Linux scheint keine große Rolle zu spielen: alle anderen Betriebssysteme zusammen machen laut Statistik nur 2,51% der Nutzerbasis aus.

Vom Sicherheits-Standpunkt her ist die nach wie vor hohe Beliebtheit des veralteten Windows XP als problematisch zu bewerten. Bei dem Betriebssystem fehlen eine sinnvolle Rechtevergabe sowie andere moderne Sicherheitsfeatures. Das macht es Angreifern unnötig leicht, die Systeme mit Malware zu infizieren und so beispielsweise Botnets aufzubauen oder sensible Daten abzugreifen. Die Bequemlichkeit der Nutzer allerdings - sei es die Abneigung dagegen, sich bei der Bedienung umgewöhnen zu müssen oder schlicht die Hürde einer Neuinstallation - bewegt viele Nutzer trotz eindeutiger Vorzüge modernerer Betriebssysteme zum Abwarten. In vielen Fällen spielen wahrscheinlich auch die mit einem Umstieg verbundenen Kosten, sei es für das Betriebssystem selbst oder für den Ersatz nicht mehr kompatibler Software, eine Rolle. Zudem könnten auch mangelnde technische Kenntnisse das konservative Verhalten der Nutzer begünstigen: vielen Usern ist womöglich gar nicht bewusst, dass modernere Betriebssysteme nicht nur überarbeitete Bedienung und Features bringen, sondern oft auch erheblich sicherer sind.

Quelle : www.gulli.com
Titel: Windows XP: Das letzte Jahr mit dem Teletubby-Windows
Beitrag von: SiLæncer am 08 April, 2013, 16:26
Windows NT 5.1: Was hausintern nur ein Update für Windows 2000 war, wurde für Microsoft das wichtigste Windows und zwang den Konzern zur Verlängerung des Supports. Am 8. April 2014 endet die Ära von Windows XP, das Windows-2000-Anhänger mit vielen Farbklecksen schockierte und DOS unnötig machte.

Windows XP befindet sich im letzten Jahr seiner Lebenszeit. Am 8. April 2014 endet laut Microsofts Lifecycle-System die Unterstützung für das Betriebssystem, das Ende Oktober 2001 erstmals die DOS-basierten und NT-basierten Windows-Versionen zusammenführte. Vor jetzt bald zwölf Jahren wurde also das Ende der DOS-Versionen eingeleitet, die mit der Millenium Edition ein Jahr zuvor die letzte Version bekommen hatte.

Der ganze Artikel (http://www.golem.de/news/windows-xp-das-letzte-jahr-mit-dem-teletubby-windows-1304-98527.html)

Quelle : www.golem.de
Titel: Windows XP doch mit Support nach April 2014
Beitrag von: SiLæncer am 31 August, 2013, 10:15
Entgegen bisheriger Ankündigungen wird Microsoft für Windows XP auch nach dem offiziellen Support-Ende am 8. April 2014 Security-Patches anbieten - allerdings nur für Kunden, die einen Vertrag über Premier Support abgeschlossen haben.

Darauf macht ZDNet aufmerksam. Da entsprechende Support-Verträge mit Redmond aber eine kostspielige Sache seien, dürften im Grunde nur Firmen und Organisationen als Zielpublikum für die indirekte Verlängerung des Supports von Windows XP in Frage kommen, so Microsoft-Expertin Mary Joe Foley.

Wie ZDNet geht aber auch Computerworld davon aus, dass im April kommenden Jahres Windows XP immer noch bis zu einem Drittel Marktanteile bei den Betriebssystemen weltweit haben könnte. Soll diese große Gruppe tatsächlich einen "Zero Day" mit ungewissem Resultat erleben? Microsoft warnt bislang eindringlich und empfiehlt einen Umstieg auf Windows 7 oder höher.

Computerworld hält ein Umdenken bei Microsoft für möglich und empfiehlt Redmond, Sicherheits-Updates für Windows XP doch weiterhin zu verteilen, zumindest für Lücken, die von Angreifern aktiv genutzt werden. Gegebenenfalls könnte Microsoft versuchen, eine geringe Gebühr von beispielsweise 50 Dollar pro Jahr von Privatpersonen einzutreiben - was im Vergleich zu mindestens 200 Dollar pro Jahr für den Premium Support ein deutlicher Preisnachlass wäre.


Foley erklärt auch, dass bestimmte Anwender der Umstieg auf ein neueres Windows deshalb so schwer fällt, weil sie selbstentwickelte Applikationen für Internet Explorer 6 nutzen und so an Windows XP gebunden sind. Laut Computerworld ist Windows XP weiter in China und anderen Schwellenländern immer noch breit vertreten, weil dort die mit einem neuen Betriebssystem verbundenen Kosten schwerer ins Gewicht fallen als anderswo.

Vor den Hintergründen scheint es also nicht unmöglich, dass Microsoft seine Update-Politik trotz aller öffentlichen Propaganda zum Ende von Windows XP noch einmal überdenkt - immerhin hat Redmond zuletzt mit Windows 8.1 und der Xbox One bewiesen, mehr als früher auf Kundenwünsche und - bedürfnisse zu hören.

Quelle : http://winfuture.de
Titel: Re: Windows XP doch mit Support nach April 2014
Beitrag von: Jürgen am 01 September, 2013, 01:34
Die erwähnte längere Unterstützung für große Firmenkunden ist ein alter Hut.

Noch vor wenigen Jahren hatte ich das seltsame Erlebnis, auf einem durch sehr kurzen Stromausfall abgestürzten Geldautomaten eine (mangels Enter-Taste nicht) zu bestätigende Fehlermeldung von Win95 betrachten zu können.
Und ich meine, noch letztes Jahr gleiches auf dem Fahrgast-Fernsehen der U-Bahn gesehen zu haben.
Und definitiv noch dieses Jahr auf einem Parkschein-Automaten eines Discounters. 

Solche Hardware ist i.d.R. langlebig und teils auch nicht so schnell zu ersetzen und dann neu zuzulassen.

Jürgen
Titel: Re: Windows XP doch mit Support nach April 2014
Beitrag von: _Immer_Intl_ am 01 September, 2013, 08:38
Foley? Klingt ja nach Hoax.   :D
Titel: Anteil von Windows XP an den Betriebssystemen schwindet langsam
Beitrag von: SiLæncer am 02 Dezember, 2013, 13:38
Netmarketshare hat die Novemberzahlen zur Verbreitung von Desktop-Betriebssystemen veröffentlicht. Angeführt wird die Liste nach wie vor von Windows 7, das seit Jahresbeginn um etwas über 2 Prozentpunkte auf insgesamt 46,64 Prozent Marktanteil zugelegt hat. Windows XP liegt mit knapp 32 Prozent nach wie vor auf Platz zwei und hat seit Jahresbeginn 8 Prozent eingebüßt.

Windows 8 und Windows 8.1 kommen zusammen auf 9,03 Prozent, wobei Windows 8 trotz rückläufiger Verbreitung seit September (8,02 Prozent) mit 6,66 Prozent noch den deutlich größeren Teil ausmacht. Der Rückgang hängt mit dem Erscheinen des kostenlosen Updates auf Windows 8.1 zusammen, verläuft aber den Zahlen zufolge nur schleppend. Mac-Betriebssysteme kamen im November auf 7,6 Prozent, Linux auf 1,6 Prozent, alle Windows-Versionen zusammen auf 91 Prozent.

Netmarketshare wertet zur Erhebung der Marktverbreitung von Betriebssystemen die Web-Browserinformationen der Besucher eines Netzwerks von 40.000 Webseiten aus. Jeder Besucher wird dabei nur einmal am Tag gezählt, für die Auswertung kommen so insgesamt rund 160 Millionen Webseitenzugriffen pro Monat zusammen.

Die Zahlen zeigen natürlich nur die tendenzielle Verbreitung von Betriebssystemen an, und das abhängig von dem Besuch bestimmter Webseiten. So weist Netmarketshare für Windows NT im November mit 0,09 Prozent einen etwas höheren Marktanteil aus, als es mit 0,05 Prozent noch im Januar der Fall war. Da nur Systeme mit Internetzugang erfasst werden, sieht es bei der reale-Verbreitung aber vermutlich wieder anders aus.

Quelle : www.heise.de
Titel: Windows XP: Support-Ende-Pop-Up & Transfer-Tool
Beitrag von: SiLæncer am 03 März, 2014, 17:45
Nächsten Samstag bricht für den OS-Oldie Windows XP der letzte (Support-)Monat an, ab dann werden XP-Nutzer eine Warnnachricht angezeigt bekommen. Microsoft wird zudem ein Tool anbieten, das ein Upgrade erleichtern soll.

Bald beginnt der finale Countdown für Windows XP, bekanntlich endet am 8. April der offizielle Support für das inzwischen obsolete Betriebssystem. Da es aber immer noch viel zu viele Nutzer gibt, die noch nicht auf Windows 7 oder Windows 8.x umgestiegen sind, schalten die Redmonder bald eine Warnstufe höher.

(http://scr.wfcdn.de/9858/Windows-XP-Warnung-zum-Support-Ende-1393861156-0-11.jpg)

Am 8. März werden nämlich alle Nutzer von Windows XP, die automatische Windows-Updates aktiviert haben, ein Pop-up-Fenster eingeblendet bekommen: Dieses weist die Anwender auf den April-Termin und das Support-Ende hin. Ab dem 8. April wird es keine Sicherheitsupdates, Aktualisierungen und keinen technischen Support für das Betriebssystem mehr geben.

Der ganze Artikel (http://winfuture.de/news,80610.html)

Quelle : http://winfuture.de
Titel: Re: Windows XP: Support-Ende-Pop-Up & Transfer-Tool
Beitrag von: STAD am 03 März, 2014, 18:07
Mein altes Auto ist auch noch "verkehrssicher" und für die Abwrackprämie hätte
es auch nur einen Satz Winterreifen gegeben. In meinen Breitengraden überflüssig
wie ein Kropf.
Nun ja, die Gates, Doors, Windows und angefressenen Äppel mit braunem Fruchtfleisch
sind auch mit "Karte" erhältlich.

That's the way it is.

Good Luck
Titel: Windows XP: Kostenloses Transfer-Tool ist jetzt da
Beitrag von: SiLæncer am 07 März, 2014, 17:15
Morgen in einem Monat ist es soweit: Microsoft beendet den Support von Windows XP. Dazu hat der Redmonder Konzern eine Migrationshilfe für Umsteiger angekündigt, die englische Version wurde nun freigegeben.

Wie versprochen hat der Redmonder Konzern noch in dieser Woche das in Partnerschaft mit dem Software-Anbieter Laplink angebotene Programm PCmover Express freigegeben. Dieses soll den Umzug eines Windows-XP-Systems bzw. der darauf befindlichen persönlichen Daten und Einstellungen erleichtern.

Vorerst steht PCmover Express aber nur in der englischsprachigen Version zur Verfügung, die deutsche Ausgabe soll im Verlauf des Monats nachgereicht werden, ein konkreter Termin wurde aber bisher nicht genannt. Unterschiedliche Sprachen (System und Tool) haben übrigens keine Inkompatibilitäten zur Folge, ein deutschsprachiges Windows XP lässt sich problemlos auch mit den englischen Tool übertragen.

Der ganze Artikel (http://winfuture.de/news,80682.html)

Quelle : http://winfuture.de
Titel: Windows XP kann mit Registry-Hack weiterhin Updates erhalten
Beitrag von: SiLæncer am 23 Mai, 2014, 20:45
Microsoft hat den Support für Windows XP zwar mit Wirkung zum 8. April 2014 offiziell endgültig eingestellt, doch das alte Betriebssystem wird weiterhin von einer nicht zu unterschätzenden Zahl von Anwendern eingesetzt. Jetzt ist eine relativ simple Methode aufgetaucht, wie man weiterhin Updates erhalten kann.

Wie der Betreiber des Forums auf Sebijk.com bemerkte (http://www.sebijk.com/community/board15-sonstiges/board73-tutorials/2984-xp-updates-weiterbeziehen/), lässt sich Windows Update recht einfach zum Download neuer Sicherheits-Updates für Windows XP "überreden" indem man einen simplen Eingriff in die Registrierungsdatenbank vornimmt. Dabei wird eine ID im von der Windows Produktaktivierung genutzten Bereich der Registry geändert, so dass sich das jeweils installierte Windows XP bei der Versionsabfrage durch Windows Update oder bei der Installation von Updates als Windows Embedded POSReady 2009 ausgibt.

Windows Embedded POSReady 2009 ist eine für die Verwendung auf "Point-of-Sales"-Systemen wie etwa Fahrkartenautomaten oder ähnlichem angepasste Version von Windows Embedded, die um einige Funktionen erweitert wurde. Es nutzt die XP-Basis und wird deshalb mit den gleichen Updates versorgt, die auch für das offiziell nicht mehr unterstützte Windows XP ausgeliefert werden.

Offizielle Updates, Nutzung auf eigene Gefahr

Weil der erweiterte Support für Windows Embedded POSReady 2009 aber erst im Jahr 2019 endet, verteilt Microsoft auch weiterhin neue Sicherheits-Updates für diese Version seines Embedded-Betriebssystems. Gaukelt man Windows Update oder den zu installierenden separat heruntergeladenen Updates nun mit dem Registry-Eingriff vor, es würde sich um die Embedded-Variante handeln, bekommt auch das normale Windows XP die Updates.

Um den Eingriff in die Registrierungsdatenbank vorzunehmen, muss man lediglich eine Textdatei erstellen und in ihr folgenden Text unterbingen:

Windows Registry Editor Version 5.00

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\WPA\PosReady]
"Installed"=dword:00000001"


Diese muss dann mit der Endung ".reg" gespeichert und ausgeführt werden, um die Änderung des Eintrags in der Registrierungsdatenbank vornehmen zu lassen. In der Folge identifiziert sich das jeweils verwendete Windows XP künftig als Windows Embedded POSReady 2009 und bekommt die dafür bereitgestellten Updates, die in identischer Form auch an all jene Unternehmenskunden und Behörden verteilt werden, die mit Microsoft Verträge für eine individuelle Support-Verlängerung abgeschlossen haben.

Bei der Veränderung des Registry-Eintrags ist zu bedenken, dass KEINE HAFTUNG für eventuell auftretende Probleme und Fehler sowie für mögliche Verletzungen der EULA von Windows XP übernommen wird.

Quelle : http://winfuture.de
Titel: Warnung vor Update-Hack für Windows XP
Beitrag von: SiLæncer am 26 Mai, 2014, 16:14
Mit einem Trick kann man dem Update-Server von Microsoft vormachen, man betreibe eine Spezialversion von Windows XP, die noch bis April 2019 mit Updates versorgt wird. Das ist allerdings nicht ganz ungefährlich.

Im Netz kursieren seit ein paar Tagen Beschreibungen, wie sich Windows-XP-Rechner trotz des Support-Endes mit Sicherheitsupdates von Microsoft versorgen lassen. Dazu muss man dem System mit einem Registry-Hack vormachen, es sei ein "Windows Embedded POSReady 2009" – diese auf XP basierende Spezial-Version von Windows wird im Rahmen des Extended Support von Redmond noch bis April 2019 mit Updates versorgt.

Der Trick funktioniert bei Windows XP Professional und Home, sofern auf dem Rechner Service Pack 3 installiert ist. Wenn man im Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\WPA einen Unterschlüssel namens "PosReady" erzeugt und darin wiederum einen DWORD namens "Installed" mit dem Wert 1, zieht das System Updates, die eigentlich für POSReady gedacht sind. Auf diese Weise gelang es heise Security die Updates MS14-027 und MS14-029 herunterzuladen und zu installieren – beide sind aus der Update-Sammlung von Microsofts Mai-Patchday und betreffen den Internet Explorer und die Windows-Komponente Shell Handler.

Gefährliche Praxis

Allerdings ist davon abzuraten, die POSReady-Updates als Ausweg aus dem XP-Ende zu betrachten. Es ist davon auszugehen, dass die Patches nicht für XP-Desktop-Rechner getestet wurden. POSReady ist eine Version von Windows Embedded, die vor allem auf Kassen und Bankautomaten eingesetzt wird und daher auf ein viel engeres Anwendungsfeld zugeschnitten ist. Das wird unter Umständen auch dazu führen, dass nur Patches an POSReady ausgeliefert werden, die für die abgespeckte Version relevant sind.

Einen XP-Rechner mit POSReady-Updates zu versorgen ist alles andere als ideal. Man kann in diesem Fall nicht davon ausgehen, dass das System ausreichend vor Angriffen geschützt ist. Außerdem ist anzunehmen, dass Microsoft in Zukunft die Möglichkeit unterbindet, die Update-Server mit einem einfachen Registry-Key zu überlisten. Nutzer, die nach dem Ende der Unterstützung durch Microsoft noch XP einsetzen, sollten stattdessen so schnell wie möglich auf Windows 7 oder 8 umsteigen.

Quelle : www.heise.de
Titel: Re: Warnung vor Update-Hack für Windows XP
Beitrag von: Joutungwu am 26 Mai, 2014, 16:41
Zitat
Nutzer, die nach dem Ende der Unterstützung durch Microsoft noch XP einsetzen, sollten stattdessen so schnell wie möglich auf Windows 7 oder 8 umsteigen.

... oder auf Xubuntu 14.04 (für XP-Kisten und -Schlepptops aus dem frühen bis mittleren letzten Jahrzehnt)
... oder auf [Platzhalter für beliebige anwenderfreundliche Linux-Distribution]
Titel: Re: Warnung vor Update-Hack für Windows XP
Beitrag von: Hans Vader am 26 Mai, 2014, 17:49
Oder Lubuntu als XP - Ersatz.
Und glaub mir: Auf einem 6 Kerner mit SSD geht das voll ab eyh...  ;)  :rg
Titel: Re: Warnung vor Update-Hack für Windows XP
Beitrag von: Joutungwu am 26 Mai, 2014, 18:54
Jaaaa, das glaube ich dir sofort! Habe die Lubuntu 14.04 beta 2 auf einem Laptop von 2005 mit 1,6 GHz Intel M-Prozessor und 512 MB RAM zunächst für meinen Vater installiert. Gegenüber Win XP SP3 ging es ab wie Schmidts Katze. Letzlich habe ich dann nach dem allgemeinen 14.04 release doch noch Xubuntu drauf installiert, da ich meinem Vater, der von Linux noch viel weniger versteht als ich, nicht die Synaptic-Paketverwaltung zumuten konnte. Das schöne Software-Center fehlte leider und auch sonst ist Xubuntu für einen XP-Wechsler gefühlt einfacher zugänglich. Er kam mit der Bedienung und der Oberfläche einfach besser zurecht als mit Lubuntu und daher habe ich es so belassen. Bei so wenig RAM ist Xubuntu eine spürbare Portion langsamer als Lubuntu, das merkt man sofort. Aber es ist immer noch deutlich schneller, als das total überfrachtete Win XP SP3, welches schon vor dem Ende 2014 eigentlich nicht mehr in ertragbarer Zeit auf diesem Rechner reagieren wollte, sondern nur noch in die Ewigkeit laden mochte.
Titel: Re: Warnung vor Update-Hack für Windows XP
Beitrag von: Hans Vader am 26 Mai, 2014, 20:52
Ja, das stimmt schon. Synaptic ist etwas gewöhnungsbedürftig.
Aber man könnte ja beide GUIS installieren.
Beim einloggen kann dann gewählt werden. Das mach mal mit Windows  ;) ;D
Titel: Ohne Microsoft: Inoffizielles Service Pack 4 für Windows XP
Beitrag von: SiLæncer am 28 August, 2014, 18:00
Seit April hat Microsoft den Support für Windows XP eingestellt. Damit ist das 13 Jahre alte Betriebssystem wohl endgültig dem Untergang geweiht, obwohl es noch auf 25 Prozent aller Rechner läuft. Die Community will Windows XP jedoch nicht einfach so sterben lassen. In Eigenregie entwickelt, steht nun ein inoffizielles Service Pack 4 in einer Beta-Version zum Download bereit.

Microsoft veröffentlichte das letzte offizielle Service Pack für Windows XP im Jahre 2008. Bis April dieses Jahres erschienen zwar noch zahlreiche Sicherheitsupdates für das Betriebssystem, doch ein weiteres Service Pack blieb aus. Das nun von einem enthusiastischen XP-Nutzer unabhängig entwickelte, inoffizielle Service Pack 4 beinhaltet nicht nur alle bislang von Microsoft veröffentlichten Updates für Windows XP, sondern Sicherheitsupdates für Geldautomaten, die noch mit dem in die Jahre gekommenen Betriebssystem laufen. Letztere können zwar auch durch einen Registry-Hack aktiviert werden, doch das inoffizielle Service Pack 4 macht eine solche Aktion von vornherein überflüssig.

Der ganze Artikel (http://www.gulli.com/news/24518-ohne-microsoft-inoffizielles-service-pack-4-fuer-windows-xp-2014-08-28)

Quelle : www.gulli.com
Titel: Windows XP SP4 Unofficial 3.1a
Beitrag von: SiLæncer am 08 Februar, 2016, 16:45
Whats new:>>

DxDiag registry errors have been fixed.
Live installation: Fixed problematic inf files when installed on top of N, KN SP3 builds of Windows XP.
Fixed the "Show desktop" icon not showing up glitch. (It was not fixed by the method mentioned by Kurt_aust, but I found another way)
Proper integration of the latest time zone update
Some system files checked by WGA-related tools like Productkey update tool are now digitally signed by 'Windows Component Publisher'
4GB patches PE checksum have been fixed. New OC-PATCHES files for v3.1
Some other minor fixes.

http://www.ryanvm.net/forum/viewtopic.php?t=10321
Titel: Windows XP SP4 Unofficial 3.1b
Beitrag von: SiLæncer am 11 März, 2016, 16:45
Whats new:>>

This extra release is intended for new live/CD-ROM installations only. It removes the Windows XP Embedded SP3 registry information, so that users can continue receiving updates from Windows Update.

http://www.ryanvm.net/forum/viewtopic.php?t=10321