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Info Corner / Internet-via-Sat, Datendienste / IPTV / Videoportale / Internet TV & Radio => # News und Infos zu Kanälen/Paketen => Thema gestartet von: SiLæncer am 04 Februar, 2011, 09:04
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Nach 100 Tagen auf Sendung hat die österreichische Pay-TV-Plattform AustriaSat eine erste positive Bilanz gezogen. Das Ziel, in den nächsten drei Jahren 100 000 Kunden zu erreichen, sei realistisch. Vor allem von dem Mitte des Jahres startenden HDTV-Angebot erhofft man sich einen Wachstumsschub.
Wie die Satellitenplattform am Donnerstag mitteilte, haben in den ersten hundert Tagen 10 000 Österreicher einen Vertrag mit AustriaSat abgeschlossen. Daher sei man zuversichtlich, das gesteckte Ziel von 100 000 Abonnenten innerhalb von drei Jahren zu erreichen.
Vor allem vom zukünftigen HDTV-Angebot erhofft sich das AustriaSat-Management einen deutlichen Abonnentenzuwachs. "Ab Mitte 2011 können sich die Zuschauer über eine großartige Erweiterung des Programm-Angebotes in HD-Qualität freuen. Unser HD-Angebot wird als eigenständiges HD-Paket verfügbar sein - in Kombination mit unserem SD-Paket natürlich zu einem Vorzugspreis", kündigte Olaf Castritius, Vice President der M7 Group, an, ohne jedoch einen genauen Termin zu nennen.
Schon im November hatte die Pay-TV-Plattform angekündigt, im Frühjahr 2011, das "umfangreichste HD-Programm" in Österreich zu starten. AustriaSat denkt bei dem HDTV-Angebot vor allem an deutsche Privatsender wie RTL HD oder Sat 1 HD, die derzeit in Österreich nur in SD-Qualität empfangbar sind. Mit dem neuen Sportsender ESPN America hat AustriaSat derzeit insgesamt 15 Sender im Angebot.
Obwohl AustriaSat erst vor 100 Tagen an den Start ging, kam der Pay-TV-Anbieter schon in die Negativschlagzeilen. So gelang es Hackern im Dezember, die Verschlüsselung von AustriaSat zu knacken. Inzwischen habe man allerdings die Sicherheitslücken geschlossen,teilte der technische Dienstleister ORS mit.
Quelle : www.digitalfernsehen.de
Inzwischen habe man allerdings die Sicherheitslücken geschlossen
:hmm Hüstel
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nzwischen habe man allerdings die Sicherheitslücken geschlossen
Kommt doch nur auf den Betrachter Winkel an. Es soll ja Leute geben die etwas als gelöst ansehen wenn sie (meinen zu) erkennen wo das Problem liegt. Von bereinigt steht da ja auch nichts.
Inzwischen habe man allerdings die Sicherheitslücken geschlossen,teilte der technische Dienstleister ORS mit.
Auch leicht zu erklären: man "plant in diesem Zusammenhang etwas"
Das Geraller ist überall das Selbe. Hier bei uns werden Arbeitlosenzahlen abgebaut. :O
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Die luxemburgische M7 Group, die unter anderem die österreichische Bezahlplattform AustriaSat betreibt, hat auf der Orbitalposition 23,5 Grad Ost einen zusätzlichen Transponder angemietet.
Das gab der Satellitenbetreiber SES Astra am Dienstagvormittag in Luxemburg bekannt. Die M7 Group bietet Satelliten-Direktempfang für mehr als eine Million Haushalte in den Niederlanden, Belgien, Luxemburg und Österreich unter den Programm- und Sender-Marken CanalDigitaal, TV Vlaanderen, TéléSAT und AustriaSat an. Die neuen Kapazitäten sollen zur weiteren Ausstrahlung regionaler niederländischer Sender sowie für zusätzliche Angebote in High Definition (HD) genutzt werden, hieß es.
Mit der "langfristigen Vereinbarung", zu deren Laufzeit und finanziellen Konditionen keine Angaben gemacht wurden, hat M7 bereits den fünften Transponder bei SES Astra angemietet. Die übrigen Bandbreiten sind auf der Stammposition 19,2 Grad Ost angesiedelt. Über das 2007 eingeführte Duo-LNB von Astra machten viele Haushalte in den Benelux-Staaten bereits heute davon Gebrauch, gleichzeitig Programme von beiden Orbitalpositionen zu empfangen, hieß es.
Quelle : www.digitalfernsehen.de
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Der Pay-TV-Anbieter AustriaSat hat offenbar Krach mit dem Bezahlsender Sky in Österreich, ein erst kürzlich aufgeschalteten Kanal muss deshalb möglicherweise aus dem Bouquet herausgenommen werden.
Der US-Sportsender ESPN verschwindet nach Informationen der Tageszeitung "Der Standard" (Samstagsausgabe) vorerst aus dem Programmpaket. Hintergrund sei eine Auseinandersetzung mit Sky wegen Rechteproblemen, hieß es ohne Angaben von Quellen und Details.
Seit 26. Oktober 2010 steht den 1,8 Millionen österreichischen Satelliten-Haushalten der TV-Anbieter AustriaSat mit 15 zusätzlichen TV-Sendern direkt über die ORF-Digital-Sat-Karte zur Verfügung.
ESPN America gehört erst seit Anfang Februar zum Portfolio. Ab Mitte des Jahres soll ein HD-Angebot als eigentändiges Paket verfügbar sein. In Aussicht gestellt wurde die Einspeisung jener deutschen Privatsender, die in Österreich zurzeit nur in SD-Auflösung frei zu empfangen seien, beispielsweise RTL-HD und Sat.1-HD. Die hochauflösenden Privatsender sind bislang über die verbraucherunfreundliche "HD+"-Plattform von SES Astra empfangbar. AustriaSat wird von der luxemburgischen TV-Gruppe M7 veranstaltet.
Quelle : SAT + KABEL
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Die österreichische Bezahlplattform AustriaSat hat ihre Kunden am Dienstag auf einen Transponderwechsel des Erotikkanals Dorcel TV hingewiesen.
Derzeit ist das Softcore-Angebot sowohl auf seiner alten als auch auf der neuen Frequenz empfangbar. Abonnenten sollten aber zeitnah einen Suchlauf an ihrem Receiver durchführen, um den Sender unterbrechungsfrei sehen zu können, hieß es in einer Servicemitteilung von AustriaSat. Am dem 19. April wird Dorcel TV ausschließlich auf der Frequenz 12,722 GHz (Polarisation horizontal, Symbolrate 22 000 MSym/s, FEC 5/6) verbreitet.
Kunden, die Probleme bei der Durchführung des Sendersuchlaufs haben, erhalten unter der Service-Hotline 0820/909093 auf Wunsch technische Unterstützung. Dafür fallen allerdings Gebühren in Höhe von 20 Cent pro Minute an. Alternativ wird für Nachfragen auf die E-Mail-Adresse info@austriasat.de verwiesen.
Einen potenziellen Fallstrick gilt es zu umschiffen: Dorcel TV nimmt den Sendebetrieb erst um 22.00 Uhr abends auf. Bleibt der Bildschirm schwarz, könnte es also schlicht daran liegen, dass zum Zeitpunkt des Suchlaufs gerade kein Programm ausgestrahlt wird.
Quelle : www.digitalfernsehen.de
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In wenigen Monaten sollen auch Österreicher in den Genuss der hochauflösenden Privatsender gelangen. Der Anbieter Austriasat hat für sein neues Angebot "HD Austria" jetzt eine Webseite online geschaltet.
Der Empfang der HDTV-Kanäle soll den Informationen auf der Webseite zufolge einfach über eine ORF-Smartcard erfolgen. Damit setzt der Anbieter Austriasat seine Ankündigung aus dem Februar um, Mitte des Jahres auch Angebote in HDTV zu starten. Welche Kanäle übertragen werden, wird noch nicht bekannt gegeben. Man kann jedoch davon ausgehen, dass ein großer Teil der deutschen Privatsender, die bisher über HD Plus empfangbar sind, in dem Angebot vertreten sein werden.
Jedoch müssen sich Kunden auf die gleichen Aufnahmerestriktionen gefasst machen wie es schon HD Plus für Deutschland eingeführt hat. Die Abonnenten benötigen zum Empfang einen speziellen HD Austria fähigen Digitalreceiver oder ein entsprechendes CI-Plus-Modul, welches in Digitalreceivern und TV-Geräten mit CI-Plus-Schacht funktioniert.
Auf Konkurrenz aus Deutschland muss sich HD Austria nicht gefasst machen. Anfang März hatte der Satellitenbetreiber SES Astra bereits gegenüber DIGITAL FERNSEHEN eine Vermarktung der hochauflösenden Plattform HD Plus in Österreich dementiert. Damit ist HD Austria der offizielle Anbieter für die HD-Plus-Sender in Österreich.
Preise und Abomodelle für HD Austria wurden bisher noch nicht bekannt gegeben.
Quelle : www.digitalfernsehen.de
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Die Satellitenplattform Austriasat hat mit der Abschaltung der alten Cryptoworks-Verschlüsselung begonnen. Damit werden Hacker ausgesperrt, welche eine seit Jahren bestehende Sicherheitslücke genutzt hatten.
Zuschauer, die bisher das Senderangebot von Austriasat illegal über Satellit geschaut haben, werden vom Betreiber der Plattform ausgesperrt. Nachdem die alte Cryptoworks-Verschlüsselung der hochauflösenden Kanäle seit Jahren geknackt war und mit Hilfe von illegalen Emulatoren auf den Set-Top-Boxen umgangen werden konnte, wird die Sicherheitslücke nun endlich geschlossen.
Zur Entschlüsselung von Austriasat wird demnach fortan zwingend eine neuere Irdeto-ICE-Smartcard benötigt, deren Verschlüsselung noch vollständig intakt ist. In den vergangenen Jahren hatten der ORF und die M7-Tochter Austriasat kontinuierlich den Austausch der älteren Cryptoworks-Karten gegen die ICE-Karten vorangetrieben, um so die Abschaltung des gehackten Verschlüsselungssystems durchführen zu können.
Nun, da Austriasat mit der Abschaltung des alten Verschlüsselungssystems begonnen hat, dürfte es nicht mehr lange dauern, bis auch der ORF das alte System dicht macht. Dann dürften auch die ORF-Sender bei den Hackern wieder schwarz werden.
Quelle : www.digitalfernsehen.de