Vom Smartphone bis zum kommunizierenden Plastikhasen sind heute alle möglichen Geräte mit der digitalen Cloud verbunden. Ist dort der Nutzer noch Herr seiner Daten?
(https://www.faz.net/polopoly_fs/1.1836258!/image/707531189.jpg_gen/derivatives/article_aufmacher_gross/707531189.jpg)
In einem Multimediamarkt entdecken Sie ein supersüßes Digitalgimmick in Hasenform. Sie staunen. Sie zögern. Dann lesen Sie die Beschreibung: „Multiüberwachungssystem für Ihr Wohnzimmer - Schicken Sie all Ihre persönlichen und beruflichen Daten in Wort, Bild und Ton ins Ausland! Seien Sie nie wieder privat!“Greifen Sie immer noch zu? Wahrscheinlich, denn Geräte, die genau das tun, werden gerade in großen Mengen verkauft.
Allerdings ist ihre Beschreibung etwas anders formuliert. Damals, als „Clouds“ noch Rechner und „Apps“ noch Programme hießen, konnte man das „Internet“ gut erkennen. Es sah in etwa wie ein Computer aus - nicht zuletzt deswegen, weil es ein Computer war, der das Tor zum Netz bildete. Diese Zeiten sind vorbei.
Der ganze Artikel (http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/verbindungslust-als-risiko-der-supersuesse-spion-im-wohnzimmer-11836251.html)
Quelle : www.faz.net