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PC-Ecke => # Hard-und Software Allgemein => Thema gestartet von: Hesse am 19 August, 2009, 20:56

Titel: Linux vs. Windows (freie vs. kommerzielle software)
Beitrag von: Hesse am 19 August, 2009, 20:56
kommt von hier : http://www.dvbcube.org/index.php?topic=26461.msg116576#msg116576



Das ist wohl wahr. Aber andererseits auch mit ein Grund, warum in deutschen Foren eine Diskussion über Computer kaum noch möglich ist - betrachtet man dagegen ausländische Foren, so....ach lassen wir das  :(

Machen wir aus Deutschland am besten Linux-Land und ich ziehe nach Arabien :-\
Titel: Re: Linux vs. Windows (freie vs. kommerzielle software)
Beitrag von: berti am 22 August, 2009, 15:32
Machen wir aus Deutschland am besten Linux-Land und ich ziehe nach Arabien :-\
 da must du dich aber beeilen, denn linux ist hier sehr stark im kommen.

Kleines beispiel: die hiesiege linuxgroup ist vor zwei jahren gegründet worden und zählt jetzt bereits über 3000 member. Bei den Installationen liegt zwar xp weit vor, aber Vista und linux haben gleichstand, was die installationen angeht. laut eigener statistik ist jede 12 installation linux (meist ubuntu oder fedora), Vista jedoch nur jede 14te ;D )  

[ot] ausserdem gibts hier kein Krom [/ot]
Titel: Re: Linux vs. Windows (freie vs. kommerzielle software)
Beitrag von: Warpi am 22 August, 2009, 15:39
Machen wir aus Deutschland am besten Linux-Land und ich ziehe nach Arabien :-\

Niemand zwingt dich Linux zu benutzten. Obwohl es von Vorteil sein kann sich ein wenig damit zu befassen ... ;D ;)
Titel: Re: Linux vs. Windows (freie vs. kommerzielle software)
Beitrag von: berti am 22 August, 2009, 16:45
Niemand zwingt dich Linux zu benutzten. Obwohl es von Vorteil sein kann sich ein wenig damit zu befassen ... ;D ;)

sagen wir es mal so: Raubkopien sind keine schöne sache und wenn jemand solche dinge verbreitet, egal aus welchen grund auch immer bekommt er in immer mehr Ländern schwierigkeiten. Wer solche kopien aktiv benutzt, kann auch ärger bekommen. das ist fakt. Das viele programmeoder  betriebssysteme überteuert sind, ist wohl war, berechtigt aber nicht, andere leute zu bestehlen.

Unter Linux gibt es sehr viele Tools als freeware, die das gleiche leisten wie das entsprechende Windowsprodukt, das ist auch Fakt.

Wenn ich also legal unterwegs und ärger aus dem weg gehen will oder nicht die nötige geldmenge habe, mir das eine oder andere Windowsprog zu kaufen, komm ich an linux nicht vorbei. Eine andere sache ist auch, das immer mehr firmen auf linux umstellen oder eine mischung linux/windows benutzen, von daher lohnt es sich auch, sich mit linux zu beschäftigen, auch wenn es nur dazu hilft, im beruf weiterzukommen oder seinen Job zu sichern.

[trollmode on] und mit nen guten job bekommt man auch das geld, sich ein vernünftiges betriebssystem zu kaufen   ;D [Troll off]

und jetzt speziell an Hesse: du schreibst, du bist gegen zensur und für freie Rede usw.  Grade deswegen  solltest du dir auf jeden fall linux ansehen, da wirst du nicht wie bei anderen betriebssystemen gegängelt.
Klar, linux ist sehr anders als windows und braucht zum vernünftigen arbeiten einiges an einarbeitungszeit, aber lieber einiges an einarbeitung als mit anderen Dingen probleme zu bekommen. Und für die paar dinge, bei denen du auf windows angewiesen bist, da gibt es auch andere möglichkeiten. Um jetzt auf die schnelle ein paar zu nennen: wine, virtual computer, oder dualboot.

aber wie warpi bereits geschrieben hat: keiner zwingt dich. (obwohl: Mal sehen was die zukunft bringt, ich trau den politikern einiges zu ;D )
Titel: Re: Linux vs. Windows (freie vs. kommerzielle software)
Beitrag von: Warpi am 22 August, 2009, 16:50

[trollmode on] und mit nen guten job bekommt man auch das geld, sich ein vernünftiges betriebssystem zu kaufen   ;D [Troll off]


Mac OS X v10.5.6 Leopard  (http://www.cheesebuerger.de/images/smilie/froehlich/e006.gif)
Titel: Re: Linux vs. Windows (freie vs. kommerzielle software)
Beitrag von: SiLæncer am 22 August, 2009, 16:58
So ...ich hab hier draus mal ein neues Thema gemacht ...schliesslich war das alles völlig OFFTOPIC im alten Thread ...
Titel: Re: Linux vs. Windows (freie vs. kommerzielle software)
Beitrag von: berti am 22 August, 2009, 17:14
@scheffe: danke. (aber du kennst uns , es dauert nicht lange .... ;D )

@warpi:

stimmt ;D

und wenn apple endlich diesen nervigen Papierkorb-bug (und andere) beseitigt, wäre es wirklich ne altenaive.

Momentan kann man aber nur sagen: Für das, was Leopard leistet,  ist der preis wirklich leicht überteuert.

Ansonsten gilt aber auch : Ansehen sollte man es sich schon, kann nicht schaden. Und es muss ja nicht gleich ein Apfel sein, Hackintosh reicht auch schon für den ersten einblick.
Obwohl: da sind wir schon wieder in der grauzone, denn die Lizensbedingungen verbieten den einsatz ausserhalb eines Apfels.
Titel: Re: Linux vs. Windows (freie vs. kommerzielle software)
Beitrag von: Warpi am 22 August, 2009, 17:17
Sagen wir das mal so : Apple ist generell zu teuer. Ob Hard oder Software. ;) 
Titel: Re: Linux vs. Windows (freie vs. kommerzielle software)
Beitrag von: berti am 22 August, 2009, 17:31
Sagen wir das mal so : Apple ist generell zu teuer. Ob Hard oder Software. ;) 
  Zu teuer ist relativ, die hardware ist schon schön anzusehen und auch robust. Über die soft lässt sich streiten, die könnte wirklich etwas günstiger sein. Aber hier bezieh ich mich auf die PCs, das ganze andere geraffel  von apple ist wirklich um einiges zu teuer.

Meine private meinung:
wenn ich genügend geld habe und nicht allzuviel basteln will, dann nen apfel.
Bei weniger geld und interesse an wenig basteleien, dazu die möglichkeit mein System verändern zu können, wäre die Windows die wahl.
Noch weniger geld und bereitschaft zum basteln dazu die möglichkeit der freieren entfaltung, das wäre dann linux.

Ist aber meine private meinung ;D

Titel: Re: Linux vs. Windows (freie vs. kommerzielle software)
Beitrag von: Hesse am 22 August, 2009, 20:10
Zitat
So ...ich hab hier draus mal ein neues Thema gemacht ...schliesslich war das alles völlig OFFTOPIC im alten Thread ...

So bin ich also unfreiwillig zum Threadstarter geworden  ;D
Whatever. Für mich ist das Thema durch...hatten wir nun mit mir oft genug. Es bleibt bei Windows.
Hauptgrund : Zu wenig Spieleauswahl sowohl bei Linux als auch bei Mac. (Und jetzt kommt mir nicht wieder mit dieser Liste mit Billigspielen wo das neueste Doom3 ist. DX9 ist bei mir durch. DX10 aktuell. Warte auf DX11 Grafikkarten zu vernünftigen Preisen (< 200 Euro). Das hat auszusehen wie auf ner Playstation3 oder Xbox360 und nicht wie von ein paar Heinis im Hinterzimmer selbst programmiert - wobei ich allerdings manche dieser Projekte durchaus schätze. Eine ernsthafte Konkurrenz zu "richtigen" Spielen können diese aber dennoch nie sein. Allein das Budget der Hobbyprogrammierer lässt eine ernstzunehmende Grafik ja gar nicht zu.
Zweiter Hauptgrund : Das Tippen um Sachen zu installieren habe ich seit der Amiga Zeit hinter mir gelassen. Kommt nicht mehr in die Tüte.
Dritter Hauptgrund : Windows ist bei Auslieferung bereits vollständig. Wer die nötigen Zusätze (Winrar z.B.) bereits besitzt und gebrannt hat braucht keinerlei Internetanbindung um es zu benutzen. Treiber kommen in der Regel von den der Hardware beiliegenden DVDs und das ist gut so, denn ich bezahle schliesslich nicht nur für die Hardware allein sondern auch für deren Einbindung in das aktuelle Betriebssystem.

Jedem das seine. Mein nächster Linux Versuch wird erst dann stattfinden wenn alles ausschliesslich per Maus installierbar ist und eine vollständige 100% fehlerfreie Unterstützung des dann aktuellen DX Standards gegeben ist. Also NIE  ::)

Und damit bin ich raus aus dem Thread den ich nie begonnen habe... (ursprünglich ging es darum das sich in Russland, Iran und vielen vielen vielen sonstigen Ländern NIEMAND einen Dreck drum schert ob jemand die Hirens Boot CD hat oder nicht - welche übrigens an anderer Stelle in diesem Board ausdrücklich von jemandem empfohlen wurde der in Syrien wohnt  ;D
Titel: Re: Linux vs. Windows (freie vs. kommerzielle software)
Beitrag von: ritschibie am 22 August, 2009, 22:52
Ich bin bestimmt nicht verdächtig, Linux-Liebhaber zu sein. Das System ist mir (immer noch) fremd
und in Teilbereichen auch (zurückhaltend ausgedrückt) zu komplex. Wenn es um Office oder Grafik (open office, gimp) geht, dann ist Linux absolut kein Problem (ich habe noch nicht mit Ext4 gearbeitet). Wenn es um Spiele meiner Kragenweite (Kartenspiele) geht, auch nicht. Komplexere Rennsimulationen habe ich auf Linux noch nicht gesehen, dazu kann ich mich nicht äußern. Ballerspiele interessieren mich nicht. Von daher könnte ich (nach funktionierendem WLAN ;)) 80% meiner PC-Aktivitäten mit Linux meistern.

DVB ist schon schwieriger. Mir geht's wie vielen hier, die nicht die passendste aller GraKa's haben: HDTV ist noch ein wenig hakelig (wenigstens stimmt jetzt der Ton ;)). Da tendiere ich (mtron: nicht böse sein!) immer noch zum Viewer unter Windows (auch wenn ich meist italienische SD-Sender auf dem PC angucke).

Was mich aber zu den Experimenten mit Linux-TV im Hintergrund antreibt ist die DRM-Lawine im DVB-Segment. Stichworte: Grundverschlüsselung und CI+. Da erwarte ich mir eher von Linux-Seite einen Einspruch als von der schönen bunten "easy-click"-Welt der Windooze. Das mag ja alles noch unbestimmt sein, vielleicht auch nicht durch Pinguine zu lösen, aber wenn, dann wahrscheinlich zuerst dort.

Ausserdem macht's Spass mal was anderes zu tun, wieder in die Lehre zu gehen und auch mal einen kleinen Erfolg zu feiern (nach zig Niederlagen). Linux hier im Board ist ja kein Ego-Shooter sondern Team-Racing!

Titel: Re: Linux vs. Windows (freie vs. kommerzielle software)
Beitrag von: kater am 23 August, 2009, 10:12
Zitat
Ausserdem macht's Spass mal was anderes zu tun, wieder in die Lehre zu gehen und auch mal einen kleinen Erfolg zu feiern (nach zig Niederlagen). Linux hier im Board ist ja kein Ego-Shooter sondern Team-Racing!
dafür bekommst du von mir den Cubeoscar der Woche.
Titel: Re: Linux vs. Windows (freie vs. kommerzielle software)
Beitrag von: Warpi am 23 August, 2009, 11:39
Dritter Hauptgrund : Windows ist bei Auslieferung bereits vollständig.

Mit Verlaub gesagt : Da lachen ja die Hühner.... (äh, Tuxe und div. Großkatzen ;D)
Titel: Re: Linux vs. Windows (freie vs. kommerzielle software)
Beitrag von: berti am 23 August, 2009, 15:40
Es bleibt bei Windows.
Hauptgrund : Zu wenig Spieleauswahl sowohl bei Linux als auch bei Mac. (Und jetzt kommt mir nicht wieder mit dieser Liste mit Billigspielen wo das neueste Doom3 ist. DX9 ist bei mir durch. DX10 aktuell. Warte auf DX11 Grafikkarten zu vernünftigen Preisen (< 200 Euro).
Leider hast du (noch?) recht, in bestimmten teilen muss bei linux noch einiges getan werden.
Das problem ist aber eingentlich nicht linux, da gibt es einige andere dinge.  Ein Problem ist, das z.B. diirectx wegen den MS patenten nicht portiert werden kann. Das nächste Problem ist bei den herstellen zu suchen: zum einen fehlen die Tools, ein grosses game auf linux zu portieren. Ebenso kann sich derzeit kaum ein hersteller erlauben, zu viele versionen eines Games rauszugeben. Und wenn linux, für welche Distro? Als beispiel: debian oder Redhat, die unterschiede sind schon immens.
Und der wichtigste Punkt aus sicht des herstellers: Wo ist der Markt? Lohnt es sich?

Ein anderes Problem sind aber auch die Anwender: Warum soll man sich denn mit einer anderen Technollogie auseinandersetzen, wenn das bestehende bereits funktioniert?  Hier haben wir das klassische Henne-ei Problem: Der Anwender wartet auf Angebote von seiten der hersteller, der hersteller wartet wiederum auf die mögliche Nachfrage.

Und es gibt noch ein Problem: die unzahl an Distros und das es keine klare linie gibt. Selbst zwischen debian, Ubuntu, und Mint gibt es iunterschiede, die dem entwickler die arbeit erschweren.
Hier muss wirklich in zukunft einiges passieren, damit sich linux besser durchsetzt.

Andererseits gibt es auch bei windows in der richtung immer mehr probleme, es kommt immer häufiger zu problemen. Beispiel: welche Win-version (home, pro, ultimate), welches DX, welches .net, welchen Installer, wie wurde das win aufgesetzt, usw.

Zitat
Das hat auszusehen wie auf ner Playstation3 oder Xbox360 und nicht wie von ein paar Heinis im Hinterzimmer selbst programmiert
Och,da gibt es bereits das eine oder andere game, die dem nachkommen. Die Hardware kann es, da gibt es keine probleme. Viele kommerzielle graphik Anwendungen basieren auf linux, auch wurden bereits teile der Games auf linux/unix maschinen erstellt. Nimm die neueren Startrek-filme, die maschinen auf denen die Bildchen und das rendering gemacht wurden, arbeiten selten unter windows (z.B. Sun workstationen)

Zitat
Zweiter Hauptgrund : Das Tippen um Sachen zu installieren habe ich seit der Amiga Zeit hinter mir gelassen.
Das brauchst du schon seit einigen jahren kaum noch, du kannst auch programme allein mit der maus installieren. Das Tippen ist aber um einiges schneller, übrigens auch bei Windows ;D

Zitat
Dritter Hauptgrund : Windows ist bei Auslieferung bereits vollständig. Wer die nötigen Zusätze (Winrar z.B.) bereits besitzt und gebrannt hat braucht keinerlei Internetanbindung um es zu benutzen. Treiber kommen in der Regel von den der Hardware beiliegenden DVDs
Auch linux ist bei der Installation mehr oder weniger vollständig, im gegenteil: sachen wie officepakete, internettools, brennprogramme usw sind meist schon auf der cd(dvd, alles sachen, die du bei Windows erst zukaufen musst.
WIe wird normalerweise Windows installiert: Zuerst windows, dann Treiber, die nächste CD mit Office, dann die nächste(n) CD's mit diversen anderen Programme. Du kaufst dir also zuerst das Betriebssystem, dann das Officepaket, dann Packer, Downloader, usw.  Wenn du glück hast, funktionieren deine älteren Programme mit neueren Win-Versionen, das muss aber nicht sein. Praxisbeispiel: ich setz hier unter anderem ne menge an Autodesk Programme ein. 3dmax 2008 (ca 3000 euro mit tools)funktioniert nicht unter win7, ich darf jetzt für viele euronen ein Update oder gleich eine neuere Version kaufen. Das Problem hab ich so weder bei Linux noch bei  Macosx gehabt
Und Treiber? Bei den meisten Sachen, idie ich hier installiere, ist ein Linuxtreiber dabei (sogar bei sehr billigen china Webcams) Du hast aber recht, nicht jeder hersteller liefert die Linuxtreiber mit, den Grund dafür hatten wir aber bereits weiter oben. Andererseits wird die Unterstützung von Tag zu Tag immer besser, vieleicht auch weil immer mehr leute linux einsetzen. Und DX?  Selbst MS hat mittlerweile Linux und auch die opensource-bewegung wargenommen, es könnte passieren, das MS die DX routinen in (nicht allzuferner) zukunft freigibt. Und das bei MS im hinterzimmer bereits heftig an Linuxprodukte gebastelt wird und das auch der gedanke an einer MS-Linux distro vorhanden ist, sollte zu denken geben ;D

Zitat
ob jemand die Hirens Boot CD hat oder nicht - welche übrigens an anderer Stelle in diesem Board ausdrücklich von jemandem empfohlen wurde der in Syrien wohnt  ;D
  Hmm, hatte der Syrer nicht auch darauf hingewiesen, das darin nicht ganz legale Programme enthalten sind? Falls nicht, sollte man ihn eine Rüge erteilen ;D 
Obwohl jetzt off-topic: Hirens CD ist schon ein gutes tool, nur leider ist die legale seite sehr fragwürdig.

Titel: Re: Linux vs. Windows (freie vs. kommerzielle software)
Beitrag von: Theos am 23 August, 2009, 17:33
Und der wichtigste Punkt aus sicht des herstellers: Wo ist der Markt? Lohnt es sich?
und das ist eben nicht der fall. das hat jüngst auch id (ich glaub sogar Caramack himself) bestätigt. deren neue engine soll nur noch für windows, osx und consolen zu haben sein.

das ist einfach das problem von linux: da soll gefälligst alles GPL sein ;)
Titel: Re: Linux vs. Windows (freie vs. kommerzielle software)
Beitrag von: Hesse am 23 August, 2009, 18:57
Zitat
Ein Problem ist, das z.B. diirectx wegen den MS patenten nicht portiert werden kann.

Könnte theoretisch (wirklich sehr fähige Programmer vorausgesetzt) schon - DARF aber nicht (was mich persönlich herzlich wenig kratzt, würde auch ein Russen-Linux nehmen)  ;D

Zitat
Du kaufst dir also zuerst das Betriebssystem, dann das Officepaket, dann Packer, Downloader, usw. 

Nö. Mit Sicherheit nicht. Um ganz schnell nen Brief zu schreiben reicht Wordpad völlig aus (habe zwar Office, aber nicht installiert). Und wer es etwas komplexer braucht kann ja die Windows Version von OpenOffice benutzen. Der Packer "Winrar" läuft ohne "Medizin" oder Lizenz bis in alle Ewigkeit - nur das nervige Popup Fenster muss man eben immer zuklicken, aber damit kann man leben (und was da drinsteht von wegen "sie müssen" ist mir herzlich egal - solange es mich nicht zwingt muss ich überhaupt nix). Der Downloader Flashget ist in seiner ganz alten Version sowohl kostenlos als auch werbefrei. Ob dieser in seiner alten Version unter Win7 läuft kann ich nicht testen, denn das Hauptsystem hat keinerlei Kontakt zum Internet. Sollte er nicht mehr gehen, so muss man eben mit Werbeeinblendungen bei den neueren Versionen leben. Und so ist es mit allen Programmen : Gebrannt wird unter XP mit der Freeware CDBurnerXP unter Vista/Win7 mit dem meinem Brenner beiliegenden Nero (light ?).
Videoplayer ist die kommandozeilenversion von MPlayer welche bei "Öffnen mit" grundsätzlich als Standard gesetzt ist. MP3 Player ist eine uralte legale Version von Winamp, auch hier könnte man den mplayer verwenden. Verschlüsselung mit der Freeware Truecrypt (noch nicht in Win7 getestet). RAR-Passwort Knacker gibt es ebenfalls gute kostenlose...

Und sonst fällt mir eigentlich nix mehr ein, was ich zusätzlich bräuchte. Browser ist dabei, Bildbetrachter auch (zugegeben : der von Vista ist der letzte Mist, weil so langsam, als hätte man einen C64; aber der von Win7 gefällt mir und bald wird ja sowieso final umgestiegen, sobald die letzten Games auf Vista durchgezockt sind.)

Desweiteren schliesse ich mich der Meinung von meinem Vorredner Theos an : So isses.
Titel: Re: Linux vs. Windows (freie vs. kommerzielle software)
Beitrag von: spoke1 am 23 August, 2009, 20:41
Ein paar Sachen gehen mir hier ab, die Autoren werden sich selber erkennen:


Zitat
wenig Spieleauswahl sowohl bei Linux als auch bei Mac

Was hat das eine mit dem anderen BS zu tun?. Sieh dir mal Cedega an. Damit werden "Windows" Spiele lauffähig

Zitat
Das hat auszusehen wie auf ner Playstation3 oder Xbox360

Eben, dafür sind die da! Linux ist kein Daddelsytem, war dafür auch nie geplant!! Spielen macht alleine schon aus Kostengründen nur Sinn wenn man es per Konsole betreibt. Man kann nicht so schön raubkopieren, aber das machen wir ja eh nicht  ;)

Zitat
Das Tippen um Sachen zu installieren

rpm kann man per Maus bedienen....

Zitat
Windows ist bei Auslieferung bereits vollständig

Dascha nun völliger Humbug

Zitat
Wer die nötigen Zusätze (Winrar z.B.) bereits besitzt und gebrannt

Ark ist als Archivierungssystem beim Pinguin immer dabei. Das kann reichlich mehr als das wovon winrar nur träumt. Und ich muss mir auch nicht alle Naselang die Shareware Erinnerung ansehen. Mal davon ab ist es nicht so ganz im Sinne dessen zu meinen das winrar als Tool kostenlos ist....

Zitat
Treiber kommen in der Regel von den der Hardware beiliegenden DVDs

Ich ärger mich hier nicht mit Treiberinstallationen ab und beiss mir anschließend in den Bart weil "streamreader.dll" nicht funkt

Zitat
Mein nächster Linux Versuch wird erst dann stattfinden wenn alles ausschliesslich per Maus installierbar ist

Mit deiner Maus kannst Du Win-Seriennummer eingeben, erstaunlich!!!

Zitat
100% fehlerfreie Unterstützung des dann aktuellen DX Standards gegeben ist. Also NIE

braucht kein Mensch, s.O.

Zitat
Und wer es etwas komplexer braucht kann ja die Windows Version von OpenOffice benutzen.

Die Du ohne Pinguin und Co. niemals open source bekommen hättest

Zitat
Gebrannt wird unter XP mit der Freeware CDBurnerXP unter Vista/Win7 mit dem meinem Brenner beiliegenden Nero (light ?).

Light ist hier nur das Tafelwasser. k3b ist WinonCd ebenbürtig, Nero läuft als Vollversion

Zitat
MPlayer

als auch vlc sind nicht grundsätzlich für Windows entwickelt worden. Das für MS zu portieren und kompileren verdankst Du einer freien und funktionierenden Community  die sicherlich nicht im Augenmerk hat MS mit kostenloser Soft zu unterstützen.

Und last but not least: warum wird kde auf Win portiert? Wer hat an sowas Interesse wenns nix ist?? Nur: da stecken merkwürdiger Weise alle Funktionen drin die Du dir alle "gebrannt" hast und hinterherinstallierst!

Und als ordentlicher Deutscher hast Du dein MS Produckt natürlich käuflich erworben, registriert und merzt natürlich gerne auf deine Kosten die Bugs mit aus.

Ich hab hier auch keine 100% Funktion, aber die hab ich auch nicht bezahlt!
Titel: Re: Linux vs. Windows (freie vs. kommerzielle software)
Beitrag von: mtron am 23 August, 2009, 20:59
Jo, Spoke du hast ja recht  ;)

Aber grundsätzlich ist das doch gut so. Hesse soll genau das verwenden womit er sich wohl und sicher fühlt und wenn ich mich nicht irre ist er doch einer der letzten 56k heros was für Linux alles andere als spass macht...
Titel: Re: Linux vs. Windows (freie vs. kommerzielle software)
Beitrag von: Hesse am 23 August, 2009, 21:17
Zitat
Ein paar Sachen gehen mir hier ab, die Autoren werden sich selber erkennen

Hat sich erkannt  ;D

Zitat
Sieh dir mal Cedega an. Damit werden "Windows" Spiele lauffähig

Mit M.A.M.E. werden auch Automatenspiele lauffähig nur komischerweise völlig veraltete (muss in diesem Falle nix schlechtes sein). Die aktuellen von 2009 sucht man aber selbst in den "inoffiziellen" (unzensierten) Versionen vergeblich bzw. sie laufen so mit 1 Frame/sec.

Zitat
Ark ist als Archivierungssystem beim Pinguin immer dabei. Das kann reichlich mehr als das wovon winrar nur träumt. Und ich muss mir auch nicht alle Naselang die Shareware Erinnerung ansehen. Mal davon ab ist es nicht so ganz im Sinne dessen zu meinen das winrar als Tool kostenlos ist....

Und was bitte ? Unter Win ist selbst zip bereits outdated... Man hat sich auf ein einziges Format geeinigt und das ist nunmal rar. Euer Format welches völlig langsam im entpacken ist will doch gar niemand...
Wen interressiert denn heutzutage bei Pladden von 1 GB noch die Packrate ? Im Grunde wird nur noch gepackt um eben mehrere Files in ein einziges zu tun oder für`s Netz in mundgerechte Häppchen zu splitten. Selbst 0 % Packrate wären mir völlig egal.

Zitat
Ich ärger mich hier nicht mit Treiberinstallationen ab und beiss mir anschließend in den Bart weil "streamreader.dll" nicht funkt

Dies war ja nun ein reines Problem der Firma Technotrend - wenn die nicht coden können, was kann ich dafür - kauf ich eben eine andere Karte. Dafür hab ich HDTV mit max. 10% CPU Last (Dank warpi). Allerdings stossen wir hier tatsächlich an eine Grenze wo man normalerweise bezahlen müsste, weil DVBDream noch keine richtige Teevii Unterstützung hat. Gut - Punkt für dich.  :embarassed:

Zitat
Mit deiner Maus kannst Du Win-Seriennummer eingeben, erstaunlich!!!

Seriennummer ?? Klickst du auf weiter und gut. Na gut, jetzt im Ernst : theoretisch ginge auch das über die Eingabehilfen (Bildschirmtastatur).

Zitat
100% fehlerfreie Unterstützung des dann aktuellen DX Standards gegeben ist. Also NIE

braucht kein Mensch, s.O.

Gibt es quantitativ gesehen mehr Leute die spielen oder welche die Linuxen - ich meine nicht nur in diesem Board, sondern im gesamten www ? Ich schätze Ersteres.

Zitat
als auch vlc sind nicht grundsätzlich für Windows entwickelt worden. Das für MS zu portieren und kompileren verdankst Du einer freien und funktionierenden Community

Das stimmt. Und dafür bin ich den Linuxern auch sehr dankbar. Ist aber eben eher was für Entwickler und höchstens bedingt für Endanwender, die mit erheblichen Einschränkungen oder einem nicht unerheblichen mehr an Zeitaufwand leben können/wollen.

@mtron : Dein Beitrag kam rein während ich oben das alles schrieb... Danke. Mit 56k Modem ist das nix. Sämtliche nötigen Zusatztools ausser OpenOffice die für Win nötig sind belaufen sich bei geschickter Auswahl auf max. 25 MB !
Titel: Re: Linux vs. Windows (freie vs. kommerzielle software)
Beitrag von: spoke1 am 23 August, 2009, 21:20
Jeder soll mit dem glücklich werden wo es ihm nach ist. Bei Motorrad/Fahrrad/Auto hab ich ja auch "meine" Marken die meine Umwelt nicht mögen....

Ich will hier keinesfalls Linux als "DAS" herausheben, hab ja selber genug durchgemacht. Andersherum brauch ich mich an keiner WGA Prüfung mehr ärgern, die hat mir regelmässig mein bezahltes Win deaktiviert. Ich wehre mich eben so!


@Hesse
Zitat
Wen interressiert denn heutzutage bei Pladden von 1 GB noch die Packrate ?

ein 56k Modemnutzer. Zieh dir mal liplianin und entpack den mal, dann staune was machbar ist. Da kann winrar einpacken! Und unrar nervt nicht mit Popups ;)

Zitat
Gibt es quantitativ gesehen mehr Leute die spielen oder welche die Linuxen - ich meine nicht nur in diesem Board, sondern im gesamten www ? Ich schätze Ersteres

Ich hoffe Lufthansa und was es sonst noch gibt ist mehr als eine Simulation  ;D
Titel: Re: Linux vs. Windows (freie vs. kommerzielle software)
Beitrag von: Hesse am 23 August, 2009, 21:45
Zitat
Wen interressiert denn heutzutage bei Pladden von 1 GB noch die Packrate ?

ein 56k Modemnutzer. Zieh dir mal liplianin und entpack den mal, dann staune was machbar ist. Da kann winrar einpacken!

Das Phänomen gibt es bei anderen releases (welche auf gescriptete Entpackarten mit jeweils dem für den jeweiligen Dateityp perfekt passenden Freeware-Kommandozeilenpacker setzen) unter Win ebenso . Kenne das. Aus 500 MB können definitiv 2 GB werden...insofern hast du zunächst Recht. Nur : Auch die 500 MB kann ein 56k-Modem Benutzer sowieso erst gar nicht runterladen. Und wer DSL hat dem kann es doch nun echt egal sein ob er das nun 30 Minuten oder 2 Stunden (Zeiten jetzt aus der Luft gegriffen - keine Ahnung - hab ja keins) im Hintergrund laufen hat. Nun kannst du wieder argumentieren : Mit kleinen Programmen ist das aber auch so....hätteste dann auch Recht, klar. Aber ich schrieb ja ganz am Anfang : "Die hat man bereits gebrannt vorliegen." oder so ähnlich.

Zitat
Und unrar nervt nicht mit Popups

Es gibt auch kostenlose Win Alternativen zu WinRAR, ganz klar. Da war was ähhh IZArc z.B. ......
Titel: Re: Linux vs. Windows (freie vs. kommerzielle software)
Beitrag von: Warpi am 23 August, 2009, 22:38
500 Mb mit einem 56k Modem zu holen macht nun keinen Spass.
Dazu kommen noch Sicherheitspatches , Servicepaks u.s.w.
Der Umfang ist bei beiden Systemen mittlerweile recht gross. ;)
Titel: Re: Linux vs. Windows (freie vs. kommerzielle software)
Beitrag von: Hesse am 23 August, 2009, 22:47
Das stimmt. Bei Servicepacks wäre es insofern absolut gerecht, wenn jeder Endanwender eines Bezahl-OS, der tatsächlich bezahlt hat, diese per Post auf einer DVD zugeschickt bekäme....  :D

Free-OS Nutzer sollen das unter sich selbst ausmachen...


Ist aber ne nette Anregung....  Ob MS das genauso sieht ? ;D
Titel: Re: Linux vs. Windows (freie vs. kommerzielle software)
Beitrag von: Warpi am 23 August, 2009, 23:00
Das Vistaservicepack kann man bei MS für 8€ bestellen ....

Bitte beachten Sie, dass die Lieferung des Produkts bis zu 28 Tage in Anspruch nehmen kann.

Noch Fragen ?  ;D
Titel: Re: Linux vs. Windows (freie vs. kommerzielle software)
Beitrag von: Theos am 23 August, 2009, 23:16
Und was bitte ? Unter Win ist selbst zip bereits outdated... Man hat sich auf ein einziges Format geeinigt und das ist nunmal rar. Euer Format welches völlig langsam im entpacken ist will doch gar niemand...
erm, das sehe ich nicht so.
abgesehen von "scene releases" (.r00, .r01, ... alles) setzt doch heutzutage niemand mehr auf rar...

bei mir kommt 7zip (mit zip als format) zum einsatz, auch wenn ich sogar noch irgendwo eine winrar linzenz herumliegen haben sollte.

Das Vistaservicepack kann man bei MS für 8€ bestellen ....
das liegt doch auch immer bei mindestens einem der "kompetenten" pc-magazinen (alá pc-welt, chip, ...) bei. da hat man auch gleich was zum ofen/grill-anheizen für die 5€... :P
Titel: Re: Linux vs. Windows (freie vs. kommerzielle software)
Beitrag von: Hesse am 24 August, 2009, 00:30
Zitat
Das Vistaservicepack kann man bei MS für 8€ bestellen ....

Das ist ja fies. Man hätte ja theoretisch schon bezahlt gehabt  >:(

Zitat
Bitte beachten Sie, dass die Lieferung des Produkts bis zu 28 Tage in Anspruch nehmen kann.

Noch Fragen ?

Höchstens noch die, ob ich dann am 30. Tag (des überflüssigen Wartens) zur ABSOLUTEN Trolligkeit (mit ALLEM was dazu gehört) verfallen dürfte, oder eben nicht. ?
Titel: Re: Linux vs. Windows (freie vs. kommerzielle software)
Beitrag von: berti am 24 August, 2009, 15:16
Das will ich nicht unkommentiert lassen:


Zitat
wenig Spieleauswahl sowohl bei Linux als auch bei Mac

Was hat das eine mit dem anderen BS zu tun?. Sieh dir mal Cedega an. Damit werden "Windows" Spiele lauffähig
Ok, das geht. Aber: wie sieht das mit qualitativen und  nativen Games fur die beiden genannten BS aus?

Zitat
Spielen macht alleine schon aus Kostengründen nur Sinn wenn man es per Konsole betreibt. Man kann nicht so schön raubkopieren, aber das machen wir ja eh nicht  ;)
Das erste ist IMHO ansichtssache und diskussionsträchtig, das zweite ist quatsch. du kannst relativ schnell sicherheitskopien von den konsolengames erstellen. (Angeblich soll es sogar mit ner modifizierten PS3 funktionieren)

Zitat
Ich ärger mich hier nicht mit Treiberinstallationen ab und beiss mir anschließend in den Bart weil "streamreader.dll" nicht funkt
Dafür lässt du alternativ den Kenrel durch den compiler rauschen, weil mal wieder die Hardware nicht erkannt wird ;D   Würde sagen: Gleichstand ;D

Zitat
Mit deiner Maus kannst Du Win-Seriennummer eingeben, erstaunlich!!!
Klar, das ist kein problem. Seit neuesten kannst du das sogar reinsprechen.
Obwohl, einmalige tastenkombination ist doch nötig. um die Unterstützung zu starten.

Zitat
Zitat
100% fehlerfreie Unterstützung des dann aktuellen DX Standards gegeben ist. Also NIE
braucht kein Mensch, s.O.

Willst du die Hardware wieder direkt adressieren?
Die API's  haben schon viele vorteile, und OpenGL / openAl  sollten nicht alleine dastehen. Und wenn das ja kein mensch braucht, wieso wird dann von wine und auch von Cedega auf win-apis bezug genommen?

Zitat
Zitat
Und wer es etwas komplexer braucht kann ja die Windows Version von OpenOffice benutzen.

Die Du ohne Pinguin und Co. niemals open source bekommen hättest
Da bin ich mir nicht so sicher ob das so stimmt. Es viele opensourceprogramme und  Freewareprogramme für windows. Und Starwriter gabs auch schon mal als Freeversion.

Zitat
Zitat
MPlayer
als auch vlc sind nicht grundsätzlich für Windows entwickelt worden.
z.B. KMplayer, Mediaplayer classic usw. zuerst für windows gebastelt und erst dann unter anderem namen zu linux portiert

Zitat
Und last but not least: warum wird kde auf Win portiert? Wer hat an sowas Interesse wenns nix ist??
und die retourkutsche: wozu wine, cedega und Co, wenn win nix ist  ;D und warum sehen die neueren KDE versionen immer mehr wie Windows aus ? ;D


Ok, jetzt schalte ich lieber meinen Trollmode aus und werd etwas ernsthafter.
ZU beiden Betriebssystemen kann man viel argumentieren und schwachstellen gegeneinander aufwägen, am ende kommt meist nur das gleiche raus:
Beide BS haben ihre vor und nachteile, haben ne grosse comunity zur unterstützung.


Titel: Re: Linux vs. Windows (freie vs. kommerzielle software)
Beitrag von: berti am 24 August, 2009, 15:29
Zitat
Das Vistaservicepack kann man bei MS für 8€ bestellen ....

Das ist ja fies. Man hätte ja theoretisch schon bezahlt gehabt  >:(


Hehe, das update hast du ja schon bezahlt, die 8 euronen sind für verpackung  verwaltung und cd ;D

Das ist aber bei allen betriebsystemen so, du kannst dir z.b. Debian oder Ubuntu updates kaufen. Preis : zwischen 0Euro+ porto bis hoch zu 20 euronen je nach anbieter.
Oder du schliesst einen servicevertrag mit Suse, Novell oder intel, dort bekommst du dann regelmässig eine CD mit updates und hast sogar ne fähige Hotline. Ist aber nicht gerade günstig ;D
Titel: Re: Linux vs. Windows (freie vs. kommerzielle software)
Beitrag von: berti am 24 August, 2009, 15:35
Und wer DSL hat dem kann es doch nun echt egal sein ob er das nun 30 Minuten oder 2 Stunden

Aber auch DSL usern muss das nicht unbedingt egal sein, denk nur mal an die sogenannten "flatrates". Es soll unter denen welche geben, wo du nur eine bestimmte Menge an daten übertragen darfst, alles was über diese menge kommt, kostet extra.