DVB-Cube <<< Das deutsche PC und DVB-Forum >>>
PC-Ecke => # Hard-und Software Allgemein => Thema gestartet von: Dippes am 11 Januar, 2008, 09:44
-
Musik kommt nur noch über Spdif (Toslink ) vom Rechner
auf jedenfall hast du mit verschiedene massepotenziale (brummen) keine probleme mit.
ich würde meinen rechner (soundkarte hat optischer ausgang) gerne optisch mit meinem vorverstärker verbinden.
aber mein vorverstärker ha leider keinen solchen eingang. gibt es da eine lösung? sollte natürlich keine klangliche nachteile geben.
mfg
dippes
-
bei z.B. Conrad gibts Wandler von optisch auf Cinch. Guckst Du Hier (http://www.conrad.de/goto.php?artikel=350719)
Vielleicht ist das ja was für Dich...
-
bei z.B. Conrad gibts Wandler von optisch auf Cinch. Guckst Du Hier (http://www.conrad.de/goto.php?artikel=350719)
Vielleicht ist das ja was für Dich...
nein, dies ist nicht der richtige.
Dieser Signalwandler wandelt digitale, elektrische Audiosignale in digitale, optische Audiosignale um.
ich brauche einen der optische in analoge signale umwandelt.
mfg
dippes
-
Dann nimm' den (http://www.conrad.de/goto.php?artikel=350720) ...
-
Dann nimm' den (http://www.conrad.de/goto.php?artikel=350720) ...
ist leider auch nicht das richtige
der macht das:
Dieser Signalwandler wandelt digitale, optische Audiosignale in digitale, elektrische Audiosignale um. Schalten Sie es einfach zwischen beide Gerät
ich brauche das:
digitale, optische Audiosignale in Analoge Audiosignale
ich habe leider auch noch nicht das richtige gefunden
danke für deine mühe
gruß
dippes
-
Ach, jetz verstehe ich das... ::)
Du hast gar keinen digitalen EIngang im Verstärker... ich dachte, du hättest keine optischen Eingang...
Ja für die Geschichte habe ich auch keinen Tipp.
-
hmm, ich habe leider ein kleines brummen drinne.
deswegen will ich den optischen ausgang meiner soundcard nutzen
-
da gibts eigentlich nur 2 möglichkeiten
1. du kaufst dir einen neuen verstärker/av receiver
2. du nimmst http://www.teufel.de/de/PC-Systeme/decoderstation-3.cfm (http://www.teufel.de/de/PC-Systeme/decoderstation-3.cfm) sowas hast dann aber beim analogen übertragunsweg vermutlich wieder das selbe problem
-
Musik kommt nur noch über Spdif (Toslink ) vom Rechner
auf jedenfall hast du mit verschiedene massepotenziale (brummen) keine probleme mit.
ich würde meinen rechner (soundkarte hat optischer ausgang) gerne optisch mit meinem vorverstärker verbinden.
aber mein vorverstärker ha leider keinen solchen eingang. gibt es da eine lösung? sollte natürlich keine klangliche nachteile geben.
mfg
dippes
Ein Mantelstromfilter könnte die Lösung sein : http://de.wikipedia.org/wiki/Mantelstromfilter. :)
Stichwörter : Übertrager-Mantelstromfilter / Trenntrafo
Gibt es evtl. bei Conrad.
Ps: Endlich hab ich einen gefunden : Link (http://www.kab24.de/kabel-adapter/artnr~4252~rub1~Audio%20HIFI%20Video~rub2~Cinchkabel~session~1~func~det~wkid~47713927127336215.html)
-
Ein Mantelstromfilter könnte die Lösung sein : http://de.wikipedia.org/wiki/Mantelstromfilter. Smiley
Stichwörter : Übertrager-Mantelstromfilter / Trenntrafo
Gibt es evtl. bei Conrad.
Ps: Endlich hab ich einen gefunden : Link
warpi dankeschön
aber so ein ding habe ich schon in meiner sammlung.
ich wollte wirklich meinen pc optisch verbinden.
mfg
dippes
-
Ok, das löst erstmal das Problem Brummschleife.
Du könntest natürlich einen externen DA - Wandler mit optischen Eingängen nehmen. Auch lassen sich alte Md / Datrecorder als DA - Wandler
"missbrauchen". Ich habe jahrelang einen Md - Player dafür benutzt. Alter c't - Trick. ;)
Wenn man nur die Recordtaste drückt wird das Optische Signal gewandelt und auf die Cinch-Ausgänge ausgegeben. ;D
-
Du könntest natürlich einen externen DA - Wandler mit optischen Eingängen nehmen
das ist es ja, bis jetzt habe ich noch keinen gefunden :'(
kannst du mir so ein teil empfehlen?
gruß
dippes
-
Du könntest natürlich einen externen DA - Wandler mit optischen Eingängen nehmen
das ist es ja, bis jetzt habe ich noch keinen gefunden :'(
kannst du mir so ein teil empfehlen?
gruß
dippes
Leider nicht. Evtl. Selbstbau. Gab es mal in der Elektor. Ist aber schon ein paar Jährchen her.
Wie gesagt : Es bliebe vielleicht noch ein gebrauchter MD - Recorder.
Aber Google dürfte auch einiges liefern.
-
da kann ich nur auf jürgen hoffen....
ich meinte mal so ein teil gesehen haben,finde es aber nicht mehr.
-
Ich denke hier wird man fündig :
Link (http://www.elektor.de/products/books/audio/audio-schaltungen-par-excellence.12469.lynkx)
Ps: Irgendwie gibt es die Teile nur noch für den Hai - Endbereich *grummel* ;D
-
Ha, wär das nichts : http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&detail=10&detail2=13043 8)
-
Ähmm, bitte nicht falsch verstehen (das tut hier sowieso keiner :D :D), wäre es nich interessanter dem Brummprob von Dippes einen eigenen Thread zu spendieren???
Nur mal als Anregung weil dieses Thema mittlerweile eigenständig hoch intessant wird...
Gruß
Chrisse
-
Done ;)
-
Well...
Done ;)
-
Ha, wär das nichts : http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&detail=10&detail2=13043
danke warpi das ist es :D, werde es mir bestellen
noch ne frage: wenn ich das ding nutze ist doch die klanqualität besser als analog oder? weil der leitungsweg vom pc zum vorverstärker sind 5m. zurzeit noch analog mit cinch.
hatte natürlich wegen des brummens ( bei meinem vorletzten pc war das brummen übermäßig stark) vor jahren die galvanische trennung im einsatz.ok das brummen war weg aber auch war eine beschneidung der höhen bemerkbar. deswegen versuche ich ohne dem teil auszukommen.
hier ein kleines foto der innereien des "noisefilter"
(http://img184.imageshack.us/img184/3262/startechnoisefilterbi4.jpg)
wenn ich normal musik höre ist kein brummen wahrnembar, nur wenn ich meine vorstufe (eingang nicht angesteuert) voll aufdrehe.
natürlich darf dies nicht sein.
mfg
dippes
-
noch ne frage: wenn ich das ding nutze ist doch die klanqualität besser als analog oder? weil der leitungsweg vom pc zum vorverstärker sind 5m. zurzeit noch analog mit cinch.
mfg
dippes
Das müsste man durch Blindtests rausfinden und ein sehr geschultes Gehör haben. Ich persöhnlich habe nicht wirklich etwas wahrgenommen ;)
-
da kann ich nur auf jürgen hoffen....
Der hat sowas bislang auch nicht im Einsatz. Selbst die Soundkarte hat kein S/P-DIF
Irgendwie nicht so recht kompatibel mit ECC83 & Co. ...
Hier nutze ich notfalls 'nen ollen DAT-Rekorder.
Die Nachteile sind allerdings, dass erstens eine aufnahmefähige Kassette drin sein muss und zweitens der Eingang nach jeder Unterbrechung des Eingangssignals neu getriggert werden muss. Hinzu kommt 'natürlich' bei dem Uralt-Gerät, dass es nur die Standard-Stereo-Modi beherrscht:
32 KHz 12 bit nichtlinear, 44.1 kHz und 48 kHz 16 bit linear.
Also nix mit den Formaten von DVD usw.
Dafür ohne SCMS (http://de.wikipedia.org/wiki/SCMS).
-
@Dippes: Hat dein Motherbord kein Toslink - Ausgang ?
-
nein, nur ein spdif out. alle andere Aus und eingänge sind analog
-
nein, nur ein spdif out.
Chinchbuchse (Koaxial) oder Toslink (Optisch) ?
Diesen Ausgang könntest Du auch für einen externen Wandler nutzen. Mal so zur Info. ;)
-
meine creative labs ein Toslink ein und ausgang
-
meine creative labs ein Toslink ein und ausgang
Gut , gut. Ich denke mal das Thema ist soweit erledigt. Lass mal was von dir hören wenn der externe DAC in Betrieb ist. :)
-
so habe den ad wandler mit 5 m tosklinkkabel bekommen.
da ich den der wandler als bausatz bestellt habe ,muß ich dieses teil erst zusammenbauen.was aber kein problem darstellt da die smd teile schon montiert sind.
jetzt habe ich noch ne kleine frage.
die betriebspannung beträgt 8 - 16 volt, 100 ma gleichstrom. kann ich da ein schaltnetzteil nehmen oder wäre eines mit normalem netztrafo vorzuziehen?
die frage stelle ich wegen den hf störungen, verunreinigungen eines schaltnetzteiles.
oder ist dies egal....?
mfg
fleischgeisel
-
Ich würde auf jeden Fall ein stabilisiertes Netzteil nehmen . Z B. mit einem 7809 (Festspannungsregler 1A, positiv)
Evtl. gibt es das auch fertig bei der ELV. Ich glaube das ist billiger als selber löten. Obwohl selber löten mehr Spass macht. :)
Ps: Finde jetzt nur auf die schnelle keine Beispielbeschaltung. Ist aber nicht schwierig. Beispiele lassen sich z.B. in der Gemeindebücherei besorgen. ;)
-
Ob sich ein kleines Schaltnetzteil dafür eignet, lässt sich ohne Details nicht sagen.
Zunächst fragt sich, ob die eigentliche Betriebsspannung intern nochmals stabilisiert oder zumindest entkoppelt / entstört ist. Wenn nicht, 4get it...
Wenn ja,spricht wenig dagegen.
Allerdings kann eine gewisse räumliche Distanz ebenso sinnvoll sein wie ein netter Entstör-Ferrit a la Premium-Kabel.
Auch eine bifilare Entstör-Drossel wirkt oft Wunder.
Versuch macht klug.
Geht ja im Zweifel nix kaputt davon.
Für'n Anfang geht sicher ein geborgtes Netzteil von 'nem Modem o.ä.
-
die interne schaltung des ad wandlers besitzt eine spannungsstabilisierung . mit dem 7805? ich weiß es nicht mehr genau, da ich im büro bin und den schaltplan gerade nicht zur hand habe.
auf jedenfall sind es 2 regler, jeweils für 5 und 3,3 volt.und etliche elkos drumrum.
naja heute abend werde ich das dingens zusammelöten ;D.
bin schonmal gespannt was da raus kommt.....
@warpi
h würde auf jeden Fall ein stabilisiertes Netzteil nehmen . Z B. mit einem 7809 (Festspannungsregler 1A, positiv)
Evtl. gibt es das auch fertig bei der ELV. Ich glaube das ist billiger als selber löten. Obwohl selber löten mehr Spass macht.
danke warpi,
schaltpläne für die 7809 und co habe ich daheim. wenn du mal e kopie brauchst einfach melden.
mir ging es drum op ein schaltnetzteil störungsfrei mit dem D/A Wandler arbeitet. hatte nämlich gestern gelesen das es vielleicht zu störungen kommen könnte.aber nix genaues halt.
mfg
dippes
gruß
dippes
-
Wenn der Wandler schon eine Regelung besitzt reicht ja ein "olles" Steckernetzteil. Auf ein Schaltnetzteil würde ich verzichten.
Dachte der Wandler hätte keine Stabilisierung .Schaltbespiele für die 78 / 79 ziger Reihe habe ich auch. (Elrad, Elektor) .Mir ging es auch darum das hier mal publik zu machen. ;)
-
Geht im Grunde nur um Stromsparen.
Viele klassische Steckernetzteile verbraten auch ohne jede Last etwa 1/3 ihrer Leistung, weisen zudem auch unter Last unterirdische Wirkungsgrade auf...
-
so,das teil ist zusammmengebaut und funktioniert. :D
mein erster eindruck: das brummen ist wie erwartet verschwunden.
der ausgangpegel des A/D Wandlers ist nach einem vergleich zum analogsignal leiser, vielleicht auch weniger dynamik. auf jedenfall findet ein lautstärke unterschied statt.
hier mal die technischen daten von dem teil
Auflösung: 24 Bit pro Kanal
Abtastrate: 48 kHz, 96 kHz, 192 kHz
Frequenzgang:
- 48 kHz: 2 Hz bis 23,5 kHz
- 96 kHz: 2 Hz bis 47 kHz
- 192 kHz: 2 Hz bis 67 kHz
Ausgangspegel: ca. 920 mV
Ausgangsimpedanz: ca. 600 Ohm
Digitale Eingänge: S/PDIF, IEC 60958, optisch und koaxial
Anschlüsse:
- Audio-Eingänge:
optisch: TOSLINK, S/PDIF
koaxial: Cinch, S/PDIF
- Audio-Ausgänge: Cinch
der ausgangspegel und die ausgangsimpedanz sind die ok?
oder wie lässt sich der unterschiedliche ausgangspegel erklären?
gruß
dippes
-
Welcher Ausgangspegel ist gemeint, Audio oder S/P-DIF?
Der elektrische Pegel des Digitalsignals (an S/P-DIF coax) ist für die Lautstärke völlig irrelevant, solange das Signal noch fehlerfrei gelesen werden kann.
Eine gewisse Dämpfung durch lange Leitungen ist eingeplant.
Wenn's um Audio geht, was ich einmal voraussetze, dann liegt der angegebene Pegel ein wenig über dem Bezugspegel nach DIN, wie üblich.
Man streitet sich weltweit immer noch um 0.3 V (häufig bei SCART), 0.772 V (DIN), 1 V (Fernost) oder was immer.
Wichtig aber wäre zu wissen, in wieweit sich der Pegel nach A/D und D/A verändert, +/- x dB...
Ebenso bedeutsam wäre eine Angabe zum Headroom, also zur Übersteuerfestigkeit gegenüber dem genannten Bezugspegel.
Bei CD waren's 'mal 18 dB, nur hält sich kaum jemand daran, man steuert bei den meisten Produzenten gleich 'bis zur Vergasung' aus.
Bei DVB-Quellen ist meist mit nur leicht erhöhter Aussteuerung zu rechnen, von manchen privaten Sendern einmal abgesehen.
Welche Eingangsimpedanz hat denn das Teil am Audio-Eingang? Normalerweise wären ca. 47 kOhm üblich.
So wäre z.B. ein Eingang von 600 Ohm für einen üblichen Line-Ausgang eine zu starke Last, der Audio-Pegel würde gleich dort stark absinken.
Ein Einfluss auf die Dynamik sollte grundsätzlich überhaupt nicht vorhanden sein (innerhalb des durch die 24 Bit 'begrenzten' Dynamik-Bereichs), weil die Chose prinzipiell komplett linear funktioniert.
Eine nichtlineare Übertragung ist überhaupt nur für 32 kHz und 12 Bit vorgesehen, dieser Modus ist aber nicht erwähnt. Wurde nur verwendet für DAT Longplay und ADR. Aber auch diese nichtlineare Codierung ist symmetrisch, verändert die Dynamik innerhalb der Systemgrenzen nicht.
Die Ausgangsimpedanz ist in jedem Falle OK. Folgende Geräte mit Line-In würden einen um ~ 6 dB höheren Audiopegel erkennen als Geräte mit 600 Ohm Eingang (dann mit Impedanzanpassung), aber das ist i.d.R. bei der Konstruktion berücksichtigt und völlig normal.
-
Welche Eingangsimpedanz hat denn das Teil am Audio-Eingang?
als eingänge stehen nur digitale zur verfügung
Welcher Ausgangspegel ist gemeint, Audio oder S/P-DIF?
der analoge ausgangspegel des a/d wandlers.
ich habe jetzt noch ein bisschen herumexperementiert und habe herausgefunden wenn ich den loudnesschalter auf of stelle das es sich von der dynamik gleich anhört. kann es sein das der loudness was mit der stellung des lautstärkereglers zu tun hat? wenn ja hat sich das alles beantwortet.
naja,sonst bin ich mit dem teil sehr zufrieden.kann es wirklich weiterempfehlen :)
mfg
dippes
-
ich habe jetzt noch ein bisschen herumexperementiert und habe herausgefunden wenn ich den loudnesschalter auf of stelle das es sich von der dynamik gleich anhört. kann es sein das der loudness was mit der stellung des lautstärkereglers zu tun hat? wenn ja hat sich das alles beantwortet.
So war es auch zumindest bei meinem alten Yamaha Verstärker. (Anno 1982) ;)
Link (http://de.wikipedia.org/wiki/Geh%C3%B6rrichtige_Lautst%C3%A4rke)
-
... kann es sein das der loudness was mit der stellung des lautstärkereglers zu tun hat? wenn ja hat sich das alles beantwortet.
Fast immer, schon seit den frühen 50ern, bei Omas Dampfradio.
Nur wenige Geräte haben ein unabhängiges Loudness-Filter, die überwiegende Mehrzahl macht das vom Lautstärkesteller abhängig.
Unabhängig davon, ob der Steller analog oder digital funktioniert, ob mit (auch mehrfach) angezapften oder doppelten Potis gearbeitet wird, oder mit FFT per DSPs oder wie auch immer.
Wenn man's ganz genau nimmt, müsste für ein ideales Gerät mit gleitender Loudness jeder Eingang vorher einzeln eingepegelt werden können, je nach Bezugspegel der Quelle.
Trotzdem hat das alles mit Dynamik nix zu kriegen. Ist ja kein Kompressor oder Expander beteiligt.
Ganz anders liegt die Sache bei irgendwelchen Bass-Expandern oder ähnlichem Schnickschnack für pickelige MöchtegernHipHopper, legasthenische Gangsta-Rapper-Imitatoren, Luftgitarristen oder lackierte Disco-Fever-Fans, im Sinne von egal wie hohl es klingt, Hauptsache die Bierdosen auf dem Glastisch klappern mit und das Spektrum-Display flackert epileptisch. AutoscooterSound in der Ghetto-Bude, dazu dann die Dreikanal-Buntblinke vom Elektronikschrott-Versender, au backe...
Reicht doch wohl, dass die meisten Mainstream-Produktionen inzwischen ohnehin für Handy-Quäken 'optimiert' sind, mit dem Sound eines kaputten Yoghurtbechers. Da gibt's sowieso nichts mehr, was den Ehrentitel Dynamik verdient ::)
Und das gilt nicht nur für Dudelradio oder Pop-'Musik'-TV, sondern auch für die allermeisten heutigen CD-Erscheinungen.
Sorry, wirklich ein wunder Punkt berührt.
Aber meine Röhren-verwöhnten Ohren sind mir einfach noch lange nicht schlecht genug, um mir den üblichen Akustik-Brei moderner Dirty-Digital-Klangverschlimmbesser-Techniken anzutun.
Eine gut ausgelegte klassische Loudness macht bei sehr leisem Hören durchaus Sinn, aber damit hat sich's dann auch.
Ansonsten geniesse ich lieber 'mal die Stille, wenn möglich...