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PC-Ecke => # Hard-und Software Allgemein => Thema gestartet von: SiLæncer am 06 November, 2007, 16:24

Titel: Netbooks ...
Beitrag von: SiLæncer am 06 November, 2007, 16:24
 Asus hat am heutigen Dienstag das Geheimnis um den EeePC in Deutschland gelüftet. Anders als in Taiwan, wo drei Versionen vermarktet werden, soll es in Deutschland zunächst nur ein Modell geben. Der EeePC 4G wird 299 Euro kosten und mit 4 GByte SSD-Speicher kommen. Die Garantie läuft über zwei Jahre. WLAN nach 802.11b/G bringt er mit, ebenso eine Kamera und LAN.

Wie ein Vorabtestzeigt, hat der EeePC mehr zu bieten als nur den günstigen Preis. Der Eee PC ist lediglich 22,6 cm × 16,4 cm × (2,6 … 3,7) cm groß. Bei dieser Größe spielt die Ergonomie eine entscheidende Rolle und das betrifft nicht zuletzt die Software. Asus hat sich für ein Xandros Linux entschieden, jede Menge Anwendungen mit reingepackt und die Bedienoberfläche Asus Launcher optimal an das nur 7 Zoll kleine Display (800 × 480) angepasst. Trotz langsamer Hardware mit Celeron M (Dothan-Kern, 900 MHz) und Chipsatzgrafik Intel GMA 900 starten System und Anwendungen, darunter auch Open Office, äußerst schnell.

(http://www.heise.de/bilder/98537/0/1)

Schon vor dem offiziellen Launch in Taiwan war das Interesse an dem handlichen Mini-Rechner groß, denn mit den dortigen Verkaufspreisen zwischen 216 und 300 Euro läutet der Laptop die neue Ära der extrem günstigen Mobilrechner ein – viele Handys kosten schon mehr. Welche Auswirkungen der EeePC auf die seit Jahren eh schon fallenden Preise von Notebooks aller Kategorien hat, lässt sich noch gar nicht absehen.

Den Markt der Billig-Laptops rollt Asus mit dem EeePC als Erster auf, Quanta will mit dem XO aus dem Projekt "One Laptop per Child" (OLPC) mitmischen und Intel hat den Classmate im Programm. Unabhängig davon, wer die Oberhand behält, ist Intel hervorragend aufgestellt, denn im Classmate und EeePC steckt dessen Hardware und seit kurzem hat der Konzern einen Vorstandssitz bei OLPC.

Offenbar hat Asus von den ähnlich kleinen Ultra-Mobile PCs (UMPCs) gelernt, die ebenfalls genügsame Hardware haben, aber mit Windows XP oder Vista überfordert waren; auch deshalb, weil Windows auf solch niedrigauflösenden Displays eigentlich unbedienbar ist. Der EeePC bringt stattdessen ein System mit, das ohne Handbuch sofort bedienbar ist und eine Vielzahl von sofort einsatzbereiten Anwendungen hat. Für Anwender, die sich davon nicht überzeugen lassen, wird Asus noch Ende des Jahres eine Windows-Version des EeePC auf den Markt bringen.

Seine Grenzen erreicht der EeePC bei vielen Daten. In der Version 701 4G steckt eine Solid State Disk mit nur 4 GByte, wovon System und Anwendungen 2,3 GByte belegen. Für persönliche Daten stehen nur 1,4 GByte zur Verfügung. Eine SD-Card im Schacht kann etwas Abhilfe schaffen, aber im Vergleich zu üblichen Notebook-Festplatten mit weit mehr als 100 GByte kommt der EeePC hier nicht gut weg.

Wegen der geringen Größe eignet sich der EeePC natürlich als Begleiter für unterwegs. Asus will den EeePC allerdings eher als Heim-Gerät für die gesamte Familie vermarkten. Wegen des geringen Preises sind aber auch ungewöhnliche Anwendungsmöglichkeiten möglich. Mit einer USB-Festplatte am EeePC könnte er ein NAS ersetzen, etwas Linux-Tuning vorausgesetzt. Als Server für 299 Euro bietet er sich in einigen Umgebungen ebenfalls an.

Zudem könnte der Kleine im Bildungswesen Verbreitung finden. Doch ist der EeePC kein Bildungsprojekt wie der XO-Laptop, der noch auf sich warten lässt, auch wenn Hersteller Quanta am Auslieferungstermin 2007 festhält. Für private Anwender hat OLPC das Programm Give 1 Get 1 ins Leben gerufen, das am 12. November starten soll: Für 399 US-Dollar kann man einen solchen Schüler-Laptop kaufen, ein weiteres Gerät wird über den Preis gespendet. Den Classmate von Intel gibt es bislang nicht für den Consumer-Markt.

Quelle : www.heise.de
Titel: VIA und FIC wollen beim Eee-PC-Preis mithalten
Beitrag von: SiLæncer am 18 November, 2007, 19:04
Das Billig-Notebook Eee PC von Asus bringt die Preise ins Rutschen: Offenbar plant der taiwanische Hersteller FIC, sein Mini-Notebook CE260 mit 7-Zoll-Display und VIA-C7-M-Prozessor bald für deutlich weniger Geld anzubieten.

Als so genannten UMPC mit Windows XP Home Edition verkauft Packard Bell das FIC CE260 als EasyNote XS20 bereits unter anderem in den Niederlanden für 599 Euro – ein stolzer Preis im Vergleich zu anderen Billignotebooks und zum Eee PC. Anders als letzterer bringt das EasyNote XS20 aber eine 30-GByte-Festplatte mit (statt lediglich 4 GByte USB-Flash-Speicher) sowie 1 GByte Hauptspeicher und es steht eine DVI-I-Buchse für einen externen Monitor bereit. Zudem soll der Akku vier bis fünf Stunden durchhalten. Ob die Packard-Bell-Version des FIC CE260 auch einen Touchscreen hat, lassen weder die niederländische noch die britische Produkt-Webseite erkennen; die für Großbritannien vorgesehene Variante XS20-006 soll aber anscheinend mit einem Bluetooth-Adapter ausgeliefert werden.

Das von VIA unter dem Namen NanoBook gemeinsam mit der Konzernschwester FIC entwickelte CE260 soll die FIC-Tochterfirma Everex ab 2008 auf dem US-Markt verkaufen. Nach Angaben des taiwanischen Online-Dienstes DigiTimes erwartet FIC, im ersten Quartal 2008 rund 50.000 bis 60.000 CE260 über OEMs absetzen zu können. DigiTimes nennt einen Preis von umgerechnet weniger als 450 US-Dollar für die Windows-XP-Version; eine Linux-Variante könnte noch billiger sein.

Quelle : www.heise.de
Titel: Asus' Eee-PC erneut verschoben, neuer Termin: 24.1.2008
Beitrag von: SiLæncer am 05 Januar, 2008, 17:58
Mini-Notebook soll dann jedoch "flächendeckend" verfügbar sein

Bereits zum zweiten Mal hat Asus den offiziellen Termin für den Marktstart seines Mini-Notebooks "Eee PC" verschoben. Statt wie zuletzt geplant am 10. Januar 2008, soll das Gerät nun am 24. Januar 2008 ausgeliefert werden. Als Grund nannte Asus nicht eine Knappheit der Geräte, sondern eine geänderte Strategie.
Wie Asus gegenüber Golem.de erklärte, war für den 10. Januar 2008 nur die Belieferung von einigen wenigen Partnern geplant worden. Man habe sich nun aber entschieden, das Gerät lieber zwei Wochen später anzubieten, dafür aber "flächendeckend", so Asus. Ab diesem Datum soll das Modell Eee PC 701 bei allen Asus-Händlern verfügbar sein, die es ins Programm nehmen wollen.

Wie viele der Rechner, deren erste Lieferung in den USA schon nach 2 Wochen ausverkauft war, für den Marktstart in Deutschland bereitstehen, erklärte Asus nicht. Am Lieferumfang und dem Preis soll sich weiterhin nichts ändern. Für 299,- Euro gibt es das 924 Gramm schwere Notebook samt Netzteil und Einsteck-Tasche, die Benutzeroberfläche, Tastatur und Anwendungen sollen bis dahin in Deutsch vorliegen. Was das US-Modell 701 leistet, verrät unser Test dieser Version des Eee-PC.

Mit der neuerlichen Verschiebung dürfte Asus viele potenzielle Kunden verärgern, die seit der Vorstellung des Geräts in Deutschland Anfang November 2007 auf das konkurrenzlos günstige Mini-Notebook warten. Damals gab Asus an, die Rechner würden in der zweiten Hälfte des Dezember 2007 auf den Markt kommen, kurz vor Weihnachten schob man diesen Termin auf den 10. Januar 2008. Auf der in der kommenden Woche in Las Vegas stattfindenden Messe CES will Asus nach eigenen Angaben bereits das Nachfolgemodell mit einem größeren Bildschirm vorführen - höchstwahrscheinlich mit einem Display von 8,9 Zoll Diagonale und einer Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln.

Quelle : www.golem.de
Titel: EeePC zum Nachmittagstee
Beitrag von: SiLæncer am 19 Januar, 2008, 13:42
Am 24. Januar um 17:00 Uhr startet Asus den Verkauf des EeePC bei etwa 180 Fachhändlern und Schwerpunkt-Händlern in Deutschland. Dies gab der zuständige Produkt-Manager Lars Schweden auf der CeBIT Preview in Hamburg bekannt. Zum Verkaufsstart sind 20.000 lokalisierte Exemplare des unter Linux laufenden Mini-Laptops an die Händler ausgeliefert worden. Der 920 Gramm schwere Rechner mit 512 MByte Arbeitsspeicher und 4 GByte Flashspeicher kostet 299 Euro.

"Wir sind vom Interesse der Linux-Community überrannt worden und hätten im ersten Schwung leicht 100.000 Geräte verkaufen können", erklärte der Asus-Manager auf der Veranstaltung, auf der üblicherweise die Geräte gezeigt werden, die zur CeBIT debütieren. Bei Asus ist dies der U2, ein ultraportabler Rechner mit Lederbezug und 120 GB-Festplatte für 1700 Euro. Außerdem tritt der schwarzgelbe VX3 Lamborghini an, der etwa 2500 Euro kosten soll und bei Autohändlern sehr beliebt sein soll, sowie zum gleichen Preis ein Gaming-Laptop mit 2 GeForce 8700 M GT-Grafikkarten und zwei Festplatten.

All die Geräte wie auch ein Asus Smartphone unter Windows Mobile 6 werden jedoch vom EeePC getoppt, der eigentlich als "Family-Lifestyle"-Rechner für absolute Neueinsteiger gedacht ist. Der EeePC soll für Asus der Beginn einer ganzen Linie von günstigen Haushaltsgeräten sein. Im Stil und Design des kleinen Rechners plant Asus Erweiterungen wie ein optisches Laufwerk und ein Skypephone zum Anschluss an den EeePC. Für Anwender, die Linux ablehnen, soll eine Treiber-CD mit ausgeliefert werden, mit der eine Installation von Windows XP möglich ist. Gegenwärtig ist Asus jedoch dabei, auch in Deutschland die Server einzurichten, mit denen das Life-Update des Linux-Systems ermöglicht wird.

Abseits des EeePC von Asus scheinen Mini-Laptops voll im Trend zu liegen. Auf der CeBIT Preview zeigten Packard Bell mit dem Easynote XS und Fujitsu Siemens mit dem Esprimo Mobile Assistant weitere Geräte dieser Größe, die allerdings mit Windows XP angeboten werden.

Quelle : www.heise.de
Titel: Größere Displays für EEE PC
Beitrag von: SiLæncer am 19 Januar, 2008, 13:43
Asus plant offenbar größere Versionen des EEE PC. Wie das Branchenblatt Digitimes berichtet, hat der taiwanische Elektronik-Konzern bei Panel-Herstellern um Angebote für Bildschirme mit 8-, 9- und 10-Zoll-Diagonalen gebeten. Das 9-Zoll-Modell soll demnach mit einem Touch-Panel ausgerüstet werden, welches die Produktionskosten um etwa 15 US-Dollar erhöht. Laut Digitimes sollen die neuen Modelle zum Jahresende auf den Markt kommen. Asus habe die Aufträge noch nicht vergeben, solle aber taiwanische Firmen bevorzugt behandeln.

Die erste Generation des Mini-Notebooks soll in Deutschland ab dem 25. Januar, 17 Uhr, zum Preis von 299 Euro verkauft werden. Asus will zum Start 20.000 Geräte in Deutschland ausliefern, allerdings lägen bereits 100.000 Vorbestellungen vor. Die erste Generation der EEE PCs bringt ein 8-Zoll-Display mit einer Auflösung von 800 × 480 Bildpunkten mit.

Quelle : www.heise.de
Titel: Eee PC: Nachfrage übersteigt Angebot
Beitrag von: SiLæncer am 24 Januar, 2008, 19:46
Nach mehreren Verzögerungen hat Asus am heutigen Donnerstag mit dem nach eigenen Worten flächendeckenden Verkauf des Eee PC begonnen – ursprünglich sollte das mit 300 Euro besonders billige Mini-Notebook hierzulande bereits im Dezember, dann Anfang Januar in den Handel kommen. Bei vielen Versandhändlern war der Eee PC allerdings sofort ausverkauft.

So teilte uns ein großer Versandhändler mit, dass die Anzahl der Kundenbestellungen die Anzahl der von Asus gelieferten Geräte um ein Vielfaches überstiegen habe. Als Liefertermin für weitere Geräte habe Asus die erste Februar-Woche genannt. Das deckt sich mit den Verfügbarkeiten, die viele andere Händler auf ihren Webseiten angeben: Kaum einer rechnet damit, noch im Januar neue Ware zu bekommen. Wieviele Geräte in der zweiten Welle in den Handel kommen, ist nicht bekannt. Ein Amazon.de-Kunde, der seinen Eee PC schon letzte Woche geordert hatte, bekam heute jedenfalls den 19. März als voraussichtliches Lieferdatum genannt.

Asus Deutschland wollte auf Anfrage nicht mitteilen, wieviele Eee PC zum heutigen Launch ausgeliefert wurden; die Nachlieferung geschehe kontinuierlich.

Quelle : www.heise.de
Titel: Asus kündigt Eee-Produktfamilie an
Beitrag von: SiLæncer am 30 Januar, 2008, 17:34
Den großen Erfolg des Mini-Notebooks Eee PC will Asus nach einem Bericht der taiwanischen DigiTimes in diesem Jahr auch auf Desktop-PCs und Flachbildschirme übertragen. Den Anfang soll dabei der Desktop-PC E-DT mit Celeron-Prozessor machen, der bereits auf der CeBIT Anfang März ausgestellt werde. Asus peilt für das System ohne Monitor einen Preis von 200 bis 300 US-Dollar an. Spätere Versionen mit Intels Low-Cost-Plattform Shelton'08, bestehend aus der 45-nm-CPU Diamondville und dem leicht betagten 945GC-Chipsatz, sollen den Verkaufspreis unter die 200-US-Dollar-Schwelle drücken.

Ab September soll das All-in-One-System E-Monitor mit integriertem Display (19 bis 21 Zoll) und TV-Tuner mit Apples iMac und Dells XPS One konkurrieren. Asus setzt bei dem mit 499 US-Dollar im Vergleich zu den Konkurrenten weniger als halb so teuren Komplettsystem wiederum auf die Shelton'08-Plattform. Als drittes Produkt der kommenden Eee-Familie soll der E-TV im Segment der großen LCD-Fernseher mit mehr als 42 Zoll Bilddiagonale ab September Marktanteile gewinnen. Er enthält ebenfalls das Linux-System der anderen Eee-Produkte und soll einen Aufpreis von maximal 200 US-Dollar gegenüber vergleichbaren LCD-TVs haben.

Derzeit ist noch unklar, welche der angekündigten Geräte auch hierzulande in den Handel kommen. Gerüchte, wonach zukünftige Versionen des Mini-Notebooks mit einem Touchscreen ausgestattet werden sollen, erteilte Asus eine Absage.

Quelle : www.heise.de
Titel: 20.000 Eee-PCs verkauft, neue Modelle zur CeBIT
Beitrag von: SiLæncer am 05 Februar, 2008, 16:49
Asus will Lieferengpässe vermeiden

10 Tage nach dem mehrfach verschobenen Marktstart des Mini-Notebooks "Eee PC" legt Asus die ersten Verkaufszahlen vor. 20.000 Geräte will man bereits abgesetzt haben, auf der CeBIT 2008 sollen neue Versionen des Eee-PC gezeigt werden.
Ursprünglich wollte Asus den Eee-PC Mitte Dezember 2007 ausliefern, verschob diesen Termin jedoch immer wieder. Als Grund dafür wurde Anfang Januar 2008 genannt, dass man bereits zum Marktstart das Gerät über alle verfügbaren Kanäle anbieten wolle. Das hat offenbar geklappt: Das Modell 701, die einzig bisher in Deutschland verfügbare Version mit 512 MByte RAM, 4-GByte-SSD und 7-Zoll-Display ist bei zahlreichen Versendern zu haben. Zudem wird das Gerät im Fachhandel angeboten und ist auch in den Werbe-Flyern der großen Elektronik-Ketten wie Saturn zu finden.

Seit dem 24. Januar 2008 hat Asus eigenen Angaben zufolge 20.000 Eee-PCs verkauft, so viele Geräte waren zum Marktstart an die Händler geliefert worden. Seitdem treffen laut Asus wöchentlich neue Lieferungen in Deutschland ein, um Engpässe zu vermeiden, wie sie in den USA aufgetreten waren.

Bereits in der vergangenen Woche teilte das Unternehmen im Rahmen einer Presseveranstaltung in München mit, dass neue Modelle des Eee-PC erst auf der CeBIT 2008 vorgestellt werden sollen. Wie deren Ausstattung aussieht, will Asus Deutschland bisher auf keinen Fall verraten. Ebenso steht noch nicht fest, ob die von Asus Taiwan bereits angekündigten anderen 'E-Geräte' den Weg nach Hannover finden werden.

Anhand von immer wieder in Foren und Blogs auftauchenden Bildern von Eee-PCs mit anderen Displays wird im Netz munter spekuliert, ob es sich bei den Nachfolgemodellen um Geräte mit einem Display von 8 Zoll, 8,9 Zoll oder 10 Zoll handeln könnte. Im bisherigen Gehäuse des Rechners wäre Platz für alle drei Größen.

Quelle : www.golem.de
Titel: Android läuft auf dem EeePC
Beitrag von: SiLæncer am 02 Januar, 2009, 18:11
Die Gründer des Startups mobile-facts.com haben das wesentlich von Google vorangetriebene Smartphone-Betriebssystem Android auf den EeePC 1000H portiert. In einem Artikel dazu berichten sie, dass die Portierung erstaunlich einfach war – unter anderem, weil Android bereits von sich aus die Bildschirmauflösung des EeePC unterstützt und die meiste in dem Netbook verbaute Hardware erkennt. Aus diesem Grund spekulieren sie, dass die Open Handset Alliance, das von Google initiierte Firmenkonsortium hinter Android, mit seinem Linux-System neben Smartphones auch den Markt der Mobile Internet Devices (MIDs) und Netbooks adressieren könnte.

Quelle : www.heise.de
Titel: AMD überlässt Intel die Netbooks
Beitrag von: spoke1 am 12 Januar, 2009, 18:44
AMDs Vize-Präsident Randy Allen bekräftigte im Rahmen der diesjährigen CES in Las Vegas erneut die Entscheidung, keine Prozessoren in direkter Konkurrenz zu Intels Atom auf den Markt bringen zu wollen. Die Margen seien bei den sehr günstigen Netbooks zu gering, als Zulieferer lasse sich nur schwer vom derzeitigen Boom profitieren. Stattdessen konzentriert sich AMD stärker auf die Geschäfte mit den Subnotebooks, mit denen sich mehr Geld verdienen lässt. Einen entsprechenden Prozessor hat AMD mit dem Athlon Neo erst kürzlich vorgestellt.

Die meisten Netbooks sind inzwischen mit Prozessoren aus Intels Atom-Reihe ausgestattet. Es lässt sich trefflich darüber spekulieren, in wie weit sich die wachsende Beliebtheit der Low-Cost-CPUs auf die Verkaufszahlen der lukrativeren Centrino- und Celeron-Modelle auswirkt und ob sogar die jüngste Gewinnwarnung Intels zumindest teilweise darauf zurückzuführen ist. Als Konkurrenz ist derzeit nur VIAs Nano bzw. die darauf basierende Trinity-Plattform in Sicht – entsprechende Geräte wurden von den großen Herstellern bislang jedoch nicht angekündigt. Freescales System-on-Chip i.MX51 eignet sich aufgrund seines ARM-Kerns lediglich für Linux-Geräte, und auch MIPS-CPUs wie der JZ4730 von Ingenic sind nur in Einzelfällen in Netbooks der untersten Preisklasse vertreten.


Quelle: http://www.heise.de
Titel: Dell hebt Messlatte für Netbook-Ausstattung an
Beitrag von: SiLæncer am 23 Februar, 2009, 18:15
Dell verkauft sein Netbook Inspiron Mini 10 ab Donnerstag (26. Februar) auch in Deutschland. Schon in der Grundkonfiguration für 380 Euro ist es mit einem HDMI-Ausgang ausgestattet – die meisten anderen Netbooks haben nur einen analogen VGA-Ausgang, der bei großen externen Displays eine schlechtere Bildqualität hervorbringt.

Noch interessanter sind die Optionen, die laut Dell "in den nächsten Monaten" gegen Aufpreis erhältlich sein werden: Alternativ kommt ein 10-Zoll-Display mit 1366 × 768 Punkten zum Einsatz, das den Netbook-typischen Nachteil des häufigen Scrollens abmildert. Das Standarddisplay im (nicht einmaligen, aber noch seltenen) 16:9-Breitbildformat hat mit 1024 × 576 Punkten eine sogar etwas geringere Auflösung als die bei Netbooks üblichen 1024 × 600 Punkte.

(http://www.heise.de/bilder/133368/0/0)

Weitere Premieren stellen der integrierte DVB-T-Empfänger und die 250-GByte-Festplatte dar. Bisherige Netbooks mussten für den TV-Empfang per USB-Stick nachgerüstet werden und speicherten ab Werk maximal 160 GByte. Dell setzt außerdem bis zu 2 GByte RAM ein. Bislang war ein Arbeitsspeicher von 1 GByte die Regel, der zudem bei einigen Modellen mangels Steckplatz nicht aufgestockt werden kann. Draft-N-WLAN soll von Anfang an als Option zur Verfügung stehen, UMTS und GPS folgen später. Als Prozessoren setzt Dell die Atoms der Z-Reihe ein, die bei gleicher Rechenleistung weniger Strom verbrauchen als ihre Verwandten der N-Reihe. Laut Handbuch (PDF-Datei) werden neben dem Z520 (1,33 GHz) auch der Z530 (1,6 GHz) und der Z540 (1,86 GHz) lieferbar sein. Die Grafikausgabe übernimmt der nicht nur in 3D-Anwendungen lahme, sondern auch in 2D-Anwendungen schon etwas zögerliche US15W.

Mit dem Inspiron Mini 10 sprengt Dell mehrere gewohnte Netbook-Einschränkungen auf einen Schlag und rückt bei der Ausstattung näher an größere und schwerere Notebooks heran. Die Grundausstattung für 380 Euro besteht aus 1 GByte RAM, einer 120-GByte-Fesplatte und dem Atom Z520 mit 1,33 GHz. Mit Vollausstattung dürfte das Mini 10 allerdings auch in andere Preisregionen vorstoßen als Standard-Netbooks.

Vergleichbare Ausstattungsvarianten findet man derzeit nur beim Asus N10J, das ebenfalls mit 250 GByte großer Festplatte, 2 GByte Arbeitsspeicher und HDMI-Ausgang lieferbar ist, zudem übernimmt dort der Nvida GeForce 9300M die Grafikausgabe – das Display zeigt allerdings nur 1024 × 600 Punkte.

Quelle : www.heise.de
Titel: Re: Netbooks ...
Beitrag von: spoke1 am 23 Februar, 2009, 19:48
Die Dinger machen so einen Spass  ::) Hin und wieder krieg ich den EEPC900 meines Kumpels gepumpt. Wenn ich genau wüsste das mein 15" Läppi dank meiner Nichte auf ewig verschollen bleibt.... in weiss für die Werkstatt  ;D wär meins.
Titel: Freescale will Linux/ARM-Netbook-Referenzdesign im Juni zeigen
Beitrag von: SiLæncer am 24 Februar, 2009, 18:23
Anlässlich der Ankündigung der System-on-Chip-(SoC-)Baureihe i.MX51 hatte Freescale bereits von kommenden Netbooks mit ARM-Cortex-A8-Prozessorkern und Linux als Betriebssystem gesprochen, nun wurde ein Termin für eine erste Vorführung eines Referenzdesigns festgesetzt: Vom 22. bis 25. Juni soll in Orlando das Freescale Technology Forum Americas (FTF) stattfinden, und dort will Freescale ein erstes Gerät zeigen.

Zurzeit arbeitet Freescale zusammen mit dem taiwanischen Auftragsfertiger Pegatron an einem i.MX515-Netbook – das hat offenbar Gerüchte befeuert, dass das Pegatron-Schwesterunternehmen Asus ein Android-Netbook plane. Tatsächlich will Freescale auf dem FTF auch über "Android on i.MX" berichten, allerdings geht es auch um andere Linux-Varianten für i.MX-Netbooks. Kürzlich hatte Xandros eine Portierung seiner Linux-Version auf den i.MX525 angekündigt. Auch MontaVista Linux soll bald in Versionen für i.MX51-Prozessoren erscheinen.

(http://www.heise.de/bilder/133452/0/0)

Freescale zielt mit der Kombination aus hoch integrierten ARM-SoCs und Linux auf Netbooks, die deutlich billiger sind als aktuelle Offerten, aber länger mit einer Akkuladung auskommen. Auch gegen die von Intel propagierten Mobile Internet Devices (MIDs) tritt Freescale an. Auf dem FTF gibt es Präsentationen namens "Designing for Your Netbook and MID Target Market", "Designing Thinnner and Cost-Effective Netbooks", "i.MX51 Netbook Ultra Cost-Effective Development Board".

Linux-Netbooks mit ARM-Prozessoren könnten Ende dieses Jahres erscheinen; bisher trommeln auch die ARM-SoC-Hersteller Nvidia, Qualcomm und ZiiLabs für dieses Konzept. Mittlerweile hat sich auch Marvell zu diesen Firmen gesellt: Auch der Prozessor PXA168 (PDF-Datei) mit 1-GHz-Sheeva-Kern, WMMX2-Befehlssatzerweiterung (die PXA-Prozessoren stammen von den Intel-XScale-Entwicklungen ab) und Grafikbeschleuniger soll sich für Linux-Netbooks eignen.

Quelle : www.heise.de
Titel: Eee PC: Wahloption zwischen SSD und HDD fällt weg
Beitrag von: SiLæncer am 16 März, 2009, 19:16
Der Eee PC von ASUS wird zukünftig nicht mehr wahlweise mit einer Festplatte oder eine SSD zu haben sein. Ab August fällt diese Wahlmöglichkeit weg, teilte das Unternehmen mit.

Für jedes Modell werde dann nur noch die Version mit Festplatte oder SSD zur Verfügung stehen. Wer den jeweils anderen Speichertyp bevorzugt, muss sich für ein anderes Netbook aus der Eee PC-Reihe entscheiden. Welche Modelle mit welchen Medien ausgestattet sein werden, kann dabei von Land zu Land variieren.

Bei den High End-Netbooks werde man dabei eher auf SSDs setzen, so ASUS. Der Mainstream-Bereich erhält vorwiegend Festplatten. Die Produktlinie soll dadurch eine bessere Übersichtlichkeit für den Kunden erhalten, hieß es von Seiten des Unternehmens.

Allerdings dürften vor allem die geringeren Kosten ein wesentlicher Grund für den Wegfall der Wahloption gewesen sein. Zwar werden weiterhin beide Varianten von jedem Eee PC gebaut, allerdings jeweils nur in bestimmten Märkten vertrieben. Das dürfte vor allem den Support-Budgets zugute kommen.

Quelle : http://winfuture.de
Titel: Stichprobe: Netbook-Verkäufer sind oft ahnungslos
Beitrag von: SiLæncer am 21 März, 2009, 15:30
Die kleinen, mobilen Netbooks erfreuen sich in Europa weiterhin großer Beliebtheit. Alleine im vierten Quartal des vergangenen Jahres wurden in der Region Europa, Afrika und Naher Osten 3,6 Millionen Mini-Notebooks verkauft. Mit ihrem geringen Gewicht, einem günstigen Preis von etwa 300 Euro und immer besseren Ausrüstung genügen sie den Ansprüchen vieler Verbraucher, die etwa nur unterwegs im Internet surfen möchten regelmässig ihre E-Mails checken wollen.
   
Testkäufer in zehn Geschäften

Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen ging nun der Frage nach, wie gut die Netbook-Käufer von den Verkäufern über die Vor- und Nachteile der Mini-Rechner informiert werden. Die Verbraucherschützer machten dazu Stichproben in zehn Elektromärkten, Kaufhäusern und PC-Geschäften in Bonn und Köln. Die Testkunden äußerten gegenüber den Verkäufern Interesse an Bildbearbeitung mit den Netbooks und wollten damit auch gerne DVDs anschauen. Damit wollten die Verbraucherschutz-Experten herausfinden, ob die Verkäufer auf Schwachpunkte wie zu geringe Rechenleistung für eine professionelle Bildbearbeitung hinweisen. In der Regel besitzen Netbooks auch keinen DVD-Player. Zudem reicht die Leistung der portablen Zwerge nicht aus, um Windows Vista einsetzen zu können. Stattdessen kommen die genügsamere Betriebssysteme Windows XP oder Linux zum Einsatz.

Der Großteil der Verkäufer beriet nur schlecht

Das erstaunliche Ergebnis der Stichproben: lediglich zwei der zehn Verkäufer konnten überzeugen. Sie konnten nach Angaben der Verbraucherschützer die Kunden richtig beraten, rieten schließlich vom Kauf eines Netbooks ab und zeigten ihnen alternative Geräte auf. Bei drei anderen Elektromarkt-Verkäufern wurden die Kundenwünsche indes gar nicht berücksichtigt. Keiner der drei Verkäufer wies auf Probleme bei der Bildbearbeitung hin, zwei vergaßen zu erwähnen, dass das Netbook ohne DVD-Laufwerk daherkommt. Letztendlich rieten alle drei zum Kauf des Mini-Notebooks.

Zwei Kaufhaus-Mitarbeiter zeigten sich recht ahnungslos. Einer der Berater informierte den überraschten Testkäufer darüber, dass Netbooks angeblich keine Lautsprecher besitzen und daher keine Musik abspielen könnten. Zudem ging er davon aus, dass Vista auch auf Netbooks läuft, da Vista ja auf allen Computern installiert sei. Aber auch drei Mitarbeiter in PC-Geschäften bekleckerten sich nicht mit Ruhm. Sie drängten die Testverbraucher massiv zum Kauf der Netbooks, owbohl sie vor Problemen mit einer Windows-Installation oder der Bildbearbeitung sowie dem fehlenden DVD-Laufwerk gewarnt hatten.

Quelle : www.onlinekosten.de
Titel: Re: Stichprobe: Netbook-Verkäufer sind oft ahnungslos
Beitrag von: Warpi am 21 März, 2009, 16:59
Zudem ging er davon aus, dass Vista auch auf Netbooks läuft, da Vista ja auf allen Computern installiert sei.   ;D

Mitarbeiterschulungen wären doch mal was ...
Titel: Erste Netbooks mit Atom N280
Beitrag von: SiLæncer am 26 März, 2009, 14:21
Intel hat erstmals offiziell Details zum neuen Atom-Prozessor N280 veröffentlicht. Er unterscheidet sich lediglich durch seine Taktfrequenz von 1,66 GHz und seinen 667 MHz schnellen Frontsidebus vom N270 mit 1,6 GHz und FSB 533, der bislang in der Mehrzahl der Netbooks zum Einsatz kam. Die TDP von 2,5 Watt ist bei beiden identisch.

(http://www.heise.de/bilder/135242/0/0)

Die ersten in Deutschland erhältlichen Netbooks mit den N280 heißen Acer Aspire One D150 und Asus Eee PC 1000HE. Beide Hersteller rüsten ihre Geräte mit einer 160-GByte-Festplatte, 1 GByte RAM, einem Speicherkartenleser und drei USB-Schnittstellen aus. Als Betriebssystem dient Windows XP Home, die 10-Zoll-Bildschirme werden von LEDs beleuchtet und zeigen 1024 × 600 Bildpunkte. Als Chipsatz kommt wie bei bisherigen N270-Netbooks Intels 945GSE zum Einsatz, vom GN40 fehlt weiterhin jede Spur.

Der Eee PC 1000HE wird standardmäßig mit einem Sechs-Zellen-Akku mit 8700 mAh ausgeliefert, der dem Hersteller zufolge für über neun Stunden Laufzeit sorgt. Schnelles Draft-n-WLAN und Bluetooth sind im Listenpreis von 400 Euro inklusive. Außerdem punktet der Eee PC mit einer matten Bildschirmoberfläche.

(http://www.heise.de/bilder/135242/1/0)

Das Aspire One D150 soll mit seinem 4400 mAh starken Akku bis zu sechs Stunden laufen, einen Akku mit 5200 mAh führt Acer auf der Zubehörliste. Die Displayoberfläche spiegelt. Die Einstiegsvariante für 380 Euro hat WLAN (IEEE 802.11b/g) an Bord, UMTS und Bluetooth kosten extra. Mit 1,33 Kilogramm ist der Aspire One D150 einen Tick leichter als der 1,45 Kilogramm schwere Eee PC 1000HE.

Quelle : www.heise.de
Titel: Netbook mit optischem Laufwerk
Beitrag von: SiLæncer am 30 März, 2009, 16:08
Mit dem Eee PC 1004DN hat Asus sein erstes Netbook mit optischem Laufwerk vorgestellt. Der DVD-Brenner und der ebenfalls vorhandene Express-Card-Slot beanspruchen im Gehäuse des 10-Zöllers viel Platz, weshalb der taiwanische Hersteller statt den üblichen 2,5-Zoll-Festplatten ein kleines, langsames 1,8-Zoll-Modell verwenden muss. Als Prozessor dient der vergangene Woche vorgestellte Intel Atom N280, zum Chipsatz GN40 hat Intel bislang noch keine Details veröffentlicht.

(http://www.heise.de/bilder/135436/0/0)

Den Preis des Eee PC 1004DN und das Datum des Verkaufsstarts nennt Asus noch nicht. Bislang war Schenkers MySN MS1, das c't in Ausgabe 3/2009 getestet hat, das einzige Netbook mit optischen Laufwerk. Es hat zwar ebenfalls ein 10-Zoll-Display, dieses sitzt jedoch in einem Gehäuse, das für 12 Zoll große Bildschirme konstruiert ist.

Quelle : www.heise.de
Titel: Netbook mit Zweit-Display im Touchpad
Beitrag von: SiLæncer am 22 April, 2009, 17:37
Der Elektronikkonzern Sharp hat in Japan ein außergewöhnliches 10-Zoll-Netbook vorgestellt: Statt eines normalen Touchpads steckt in der Handballenablage des Mebius PC-NJ70A ein berührungsempfindliches Zweitdisplay. Der kleine 4-Zoll-Bildschirm zeigt 854 × 480 Punkte und damit fast so viele wie das Hauptdisplay (1024 × 600 Punkte). Er versteht sich auf MultiTouch-Gesten. Bedient man ihn mit dem mitgelieferten Stift, soll er auch handschriftliche Notizen erkennen.

Netbook-typisch arbeitet im PC-NJ70A ein Atom-Prozessor mit 1,6 GHz; die Festplatte fasst 160 GByte. Als Betriebssystem kommt allerdings nicht Windows XP, sondern Vista Home Basic zum Einsatz, das auf 2 GByte Arbeitsspeicher zugreift.

(http://www.heise.de/bilder/136565/0/1)

In Japan soll das innovative Netbook Ende Mai zu einem Preis von rund 80.000 Yen (umgerechnet rund 630 Euro) in Schwarz und Weiß auf den Markt kommen. Hierzulande wird man es jedoch nicht kaufen können: Auf Nachfrage teilte Sharp Deutschland mit, dass man es wie alle anderen Computerprodukte des Unternehmens nicht in Europa vertreiben werde.

Das Thema Zweitdisplay im Notebook ist nicht neu: Mit Windows Vista führt Microsoft Anfang 2007 seine SideShow-Schnittstelle ein, die kurz darauf im Asus W5Fe debütierte. Überzeugen konnte SideShow aber nicht, so dass kaum entsprechende Produkte existieren. Besser machte es Lenovo bei seiner Workstation Thinkpad W700ds, denn hier lässt sich das Zweitdisplay vollwertig wie ein externer Monitor ansteuern. Ein ausführlicher Test des W700ds findet sich in der aktuellen c't 9/09, die seit dem 14. April am Kiosk erhältlich ist.

Quelle : www.heise.de
Titel: Toshiba schickt 10-Zöller ins Netbook-Rennen
Beitrag von: SiLæncer am 22 April, 2009, 19:19
Toshibas zweites Netbook NB200 hat ein 10-Zoll-Display, eine große Tastatur und ein gefälligeres, flacheres Design als der Erstling. Es soll ab Mitte Mai in zwei Farben lieferbar sein, wobei sich auch die Tastatur und die Prozessoren unterscheiden.

(http://www.heise.de/bilder/136592/1/0)
Die teurere Version des NB200 hat eine Tastatur mit kleineren Tasten und Stegen dazwischen.

Das schwarze NB200 mit Atom N270 (1,6 GHz) und normaler Tastatur (19 mm × 18 mm) stellt das Basismodell dar, ist mit rund 400 Euro aber kein Schnäppchen. Die nochmals teurere Variante hebt sich mit dem geringfügig schnelleren Atom N280 (1,66 GHz) und einem aufwändiger gestalteten Gehäuse davon ab: Der braune Displaydeckel ist mit einer feinen Rillenstruktur versehen, Unterbau und Stegtastatur sind in Silber gehalten. Die Tasten sind allerdings etwas schmaler (19 mm × 17 mm) als beim schwarzen Modell. Den Preis der braun-silbernen Variante verriet Toshiba noch nicht. Ein internes UMTS-Modem ist vorgesehen, doch beide Modelle kommen anfangs ohne. Varianten mit Mobilfunk und anderen Gehäusefarben sollen im dritten Quartal folgen.

(http://www.heise.de/bilder/136592/0/0)
Die schwarze Version des Toshiba NB200 soll etwa 400 Euro kosten und ist ähnlich ausgestattet wie andere 10-Zoll-Netbooks.

Das Display aller Modelle zeigt 1024 × 600 Punkte auf einer spiegelnden Oberfläche, sie sollen eine hohe Helligkeit um 200 cd/qm erreichen. Das Touchpad fällt mit 8,5 cm Breite für Netbook-Verhältnisse erfreulich groß aus. Toshiba gibt das Gewicht des NB200 mit 1,2 Kilogramm an, was für die Modelle mit 3-Zellen-Akku (25 Wattstunden) und bis zu vier Stunden Laufzeit gilt. Gegen Aufpreis gibt es einen etwa 150 Gramm schwereren, aus der Geräterückseite hervorstehenden Hochkapazitätsakku mit 6 Zellen und 63 Wattstunden, der für bis zu neun Stunden Netzunabhängigkeit sorgen soll. In beide Modelle setzt Toshiba einen Bewegungssensor ein, der Stürze erkennen und dann rechtzeitig die Festplattenköpfe sicher parken soll. Die Festplatte ist 160 GByte groß, der Arbeitsspeicher 1 GByte. Die Grafikausgabe übernimmt der im Chipsatz 945GSE integrierte Grafikkern GMA 950. Außer WLAN (nur 802.11b/g) ist auch Bluetooth an Bord. Als Betriebssystem kommt Windows XP zum Einsatz.

Quelle : www.heise.de
Titel: Linux-Distribution Ubuntu 9.04 auch für Netbooks
Beitrag von: SiLæncer am 24 April, 2009, 18:43
Seit gestern steht mit "Jaunty Jackalope" die Version 9.04 der Linux-Distribution Ubuntu zur Verfügung. Neben den üblichen CD-Images gibt es diesmal auch eine Version, die sich speziell an Netbook-Besitzer richtet.

Wie immer findet man eine Reihe aktualisierter Software in dem Betriebssystem, darunter Kernel 2.6.28-11, X-Server 1.6.0, Gnome 2.26.1, KDE 4.2.2, und OpenOffice 3.0.1. Eine weitere Veränderung betrifft den Bootvorgang. Durch eine Optimierung von Udev konnte die Startzeit im Vergleich zur Vorgängerversion um 30 Prozent reduziert werden.

Ebenfalls neu ist die Unterstützung des Dateisystems Ext4, das parallel zu Ext3 angeboten wird. Zudem gibt es eine Funktion, die ein automatisches Umschalten zwischen WLAN- und UMTS-Verbindung ermöglicht. Ein integriertes Benachrichtigungssystem steht für alle installierten Anwendungen zur Nutzung bereit.

Die nächste Ubuntu-Version 9.10 wird laut Ankündigung umfangreiche Funktionen zum Cloud-Computing beinhalten. Sie trägt den Namenszusatz "Karmic Koala" und wird planmäßig im Oktober 2009 veröffentlicht werden.

Quelle : http://winfuture.de
Titel: Re: Netbooks ...
Beitrag von: Warpi am 24 April, 2009, 19:54
Ob die Netbookversion wohl auch auf Desktoprechern läuft ?
Ich teste das einfach mal an.. Mehr als eine Sprengung kann es nicht geben  ;D
Also her mit der Lifecd. 8)
Titel: Re: Netbooks ...
Beitrag von: spoke1 am 24 April, 2009, 22:05
Ich hab hier Püppieee und Muppi schon auf dem DVB-Rechenknecht von CD laufen gehabt. Alles gut und tierisch schnell!!!!
Titel: ARM-Netbook mit Android unterbietet Atom-Modelle
Beitrag von: SiLæncer am 27 April, 2009, 19:10
Die Idee klingt gut: Jetzt haben sich in der Open Handset Alliance schon so viele Hersteller zusammengeschlossen, um ein auf kleine Geräte zugeschnittenes Betriebssystem mit praxisgerechtem Browser und vielen Anwendungen auf die Beine zu stellen, da kann man es doch auch für Netbooks adaptieren, um nicht mühsam alleine an Linux-Varianten schrauben zu müssen. Nun hat der hierzulande unbekannte chinesische Hersteller Skytone ein Android-Netbook mit ARM-Prozessor für rund 250 US-Dollar angekündigt, wie Computerworld.com berichtet. Erste Prototypen des Alpha 680 sollen im Juni erscheinen, Seriengeräte im Herbst. Ob das Netbook in Europa erhältlich sein wird, ist allerdings noch nicht klar, denn Firmengründer Nixon Wu hat eher die Märkte in Afrika oder Asien im Auge.

Das Alpha 680 hat ein 7-Zoll-Display mit 800 × 480 Punkten. Der ARM11-Prozessor läuft mit 533 MHz Taktrate und bekommt 128 oder 256 MByte Speicher. Statt einer Festplatte ist eine SSD mit 1 bis 4 GByte eingebaut, zusätzlich ein Speicherkartenslot. USB, LAN und WLAN gehören zur Grundausstattung, ein UTMS-Modul lässt sich einbauen. Das Gehäuse ist 21,5 cm × 15 cm groß und 3 cm dick. Die Prototypen wiegen laut Wu knapp unter 700 Gramm und haben eine Akkulaufzeit zwischen zwei und vier Stunden. Android laufe schon gut und spiele beispielsweise YouTube-Flash-Videos problemlos ab, von den Anwendungen aus dem Android Market liefen derzeit etwa vier Fünftel.

Auch andere Hersteller überlegen, Netbooks mit Android auszustatten, darunter HP, Dell und Asus. Freescale will hingegen ARM-Netbooks vorstellen, die mit einem Xandros-Linux arbeiten.

Quelle : www.heise.de
Titel: Netbooks: Windows XP 1 Jahr parallel zu Windows 7
Beitrag von: SiLæncer am 01 Mai, 2009, 15:45
Microsoft wird Windows XP nach der Einführung von Windows 7 für ein Jahr weiterhin zur Installation auf Netbooks abgeben. Dies bestätigte Mike Nash, Corporate Vice President für das Windows Produkt-Management während eines Konferenzgesprächs mit Journalisten.

Wie 'Computerworld' berichtet, kündigte Nash an, dass die Netbook-Hersteller, die schon jetzt Windows XP einsetzen, das gealterte Betriebssystem nach dem Erscheinen von Windows 7 für weitere 12 Monate installieren können.

Microsofts Windows XP hat derzeit im Netbook-Bereich nach Angaben des Unternehmens einen Marktanteil von über 90 Prozent. Um dies zu erreichen musste Microsoft das Betriebssystem aber auch günstiger abgeben, als sonst üblich, was wiederum zum Rückgang der Einnahmen aus dem Geschäft mit Client-Software um 16 Prozent beitrug.

Noch ist unklar, zu welchen Preisen Microsoft Windows 7 für Netbooks anbieten will. Die Redmonder hatten schon vor einiger Zeit durchblicken lassen, dass man den Vista-Nachfolger und Windows XP eine Zeit lang parallel für Netbooks anbieten will.

Quelle : http://winfuture.de
Titel: Netbook mit 11,6-Zoll-Display
Beitrag von: SiLæncer am 26 Mai, 2009, 16:27
Acer hat ein Netbook mit spiegelndem 11,6-Zoll-Display und 1366 × 768 Punkten Auflösung vorgestellt, das mit 430 Euro allerdings etwas außerhalb des üblichen Netbook-Preisrahmens liegt. Die Tastatur entspricht fast der von normalen Notebooks und eignet sich damit besser für Vielschreiber als die der meisten Netbooks. Das Aspire One 751 getaufte Gerät wiegt 1,4 kg, ist drei Zentimeter dick und 28 cm × 22 cm (ungefähr DIN-A4) groß, Acer bietet es in vier Gehäusefarben (weiß, schwarz, rot, blau) an. Der 6-Zellen-Akku soll über acht Stunden halten, zwei leichtere, schwächere Akkus gibt es als Zubehör.

Innen steckt Intels Atom-Z-Plattform mit einem 1,33 GHz schnellen Prozessor, dem Chipsatz US15W samt (kaum 3D-tauglichem) Grafikkern GMA500, 1 GByte Hauptspeicher und eine 160 GByte große Festplatte. VGA-Ausgang, Webcam, Kartenleser, Bluetooth, LAN und WLAN sind an Bord. Ein UMTS-Modul soll optional erhältlich sein, doch die anfangs lieferbaren Modelle haben keines. Wie bei den meisten Netbooks sind weder ein DVD-Laufwerk noch ein digitaler Displayausgang vorgesehen. Als Betriebssystem ist Windows XP Home installiert.

Vor ein paar Tagen tauchten Berichte über ein Aspire One 571 auf, das mit einem speziellen Multimedia-Coprozessor, einem Mini-Blu-ray-Laufwerk und einem 10-Zoll-Display mit 1280 × 720 Punkten ausgestattet sein sollte. Acer wollte gegenüber heise online die Existenz dieses Geräts nicht bestätigen, auch sahen die Fotos auf den Newsseiten eher wie eine Montage von Details der 10-Zoll-Modelle One D150 und D250 aus. Tatsächlich wäre so ein Laufwerk für kleine optische Medien eine schöne Lösung für das Problem, HD-Filme (oder auch nur DVD-Filme) auf die Netbooks zu bekommen.

Drei andere 10-Zoll-Modelle sind hingegen sicher lieferbar: Aspire One D150, D250 und 531. Die Unterschiede betreffen hauptsächlich Gehäuse und Gewicht, die Innereien (Atom N270 oder der unwesentlich schnellere N280, 1 GByte Speicher, 160 GByte Festplatte) gleichen sich. Ein UMTS-Modem fehlt allen drei. Das D150 ist das dickste der drei, das D250 ist einen Zentimeter dünner, beide wiegen etwa 1,3 kg. Das One 531 ist wieder etwas dicker, wiegt aber nochmal 200 Gramm weniger.

Quelle : www.heise.de
Titel: Netbook mit Nvidias Ion-Plattform
Beitrag von: SiLæncer am 26 Mai, 2009, 18:16
Lenovo will ein Netbook mit 12-Zoll-Display und Nvidia-Chipsatz herausbringen, das für HD-Videos und einige Spiele schnell genug sein soll. Dass der Nvidia GeForce 9400M nicht nur mit Intels Mobilprozessoren der Core-2-Plattform zusammenspielt, sondern auch (dann unter dem Namen Ion) mit anderen Prozessoren, hatte Nvidia mehrfach demonstriert, und zwar mit dem Intel Atom und VIA Nano. Laut dem chinesischen Handbuch zum Ideapad S12 ist es mit beiden Prozessoren lieferbar, doch die Pressemeldung erwähnt nur den Atom. Demnach gibt es zwei Versionen des S12 mit Atom-CPU, eine mit Intel-Chipsatzgrafik und eine mit Nvidia Ion. Der Ion-Grafikkern dürfte eine mehrfach höhere 3D-Leistung bringen als die Intel-Grafik, Nvidia spricht in der Pressemeldung gar vom Faktor 10. Die Intel-Version soll ab Juni für 450 US-Dollar erhältlich sein, die Nvidia-Version erst später im Sommer.

Das Display zeigt 1280 × 768 Punkte, die Tastatur soll Standardmaße haben. Das Gehäuse ist 29 cm × 22 cm groß und bis zu drei Zentimeter dick. Drei Akkus mit 28, 48 und 52 Wh stehen zur Auswahl, der dickste dürfte eine Laufzeit von über fünf Stunden erreichen. Mit dem Standardakku liegt das Gewicht bei 1,4 kg. WLAN ist an Bord, UMTS auch nicht als Option vorgesehen – immerhin ist ein ExpressCard-Schacht vorhanden. Kartenleser, USB und VGA gehören ebenfalls zur Grundausstattung. Damit gesellt sich das S12 zu den bulligeren Netbooks wie dem Dell Mini 12, dem Samsung NC20 (mit VIA Nano) und dem heute vorgestellten Acer Aspire One 751.

Quelle : www.heise.de
Titel: Flaches Design-Netbook von Asus kostet 400 Euro
Beitrag von: SiLæncer am 27 Mai, 2009, 06:08
Asus stellt sich im Netbook-Segment neu auf: In der 10-Zoll-Klasse treten künftig der heute vorgestellte Eee PC 1005HA und der bereits auf der CeBIT präsentierte Eee PC 1008HA an.

Der Eee PC 1005HA soll ab Ende Juni verfügbar sein, bei Online-Händlern ist er zurzeit zum Preis von 350 Euro vorbestellbar. Asus verspricht eine Laufzeit von 8,5 Stunden und kündigte zudem eine Variante mit einem noch stärkeren Sechs-Zellen-Akku an, die bis zu 10,5 Stunden durchhalten soll.

(http://www.heise.de/bilder/138449/1/0)
Der Eee PC 1005HA ist das neue Standard-10-Zoll-Netbook von Asus. Es ist nicht so flach wie der Eee PC 1008 HA, dafür aber günstiger.

Der 400 Euro teure Eee PC 1008HA soll noch im Mai in den Handel kommen und wartet mit der gleichen Rechenleistung und Speicherkapazität (Atom N280 mit 1,66 GHz, 160 GByte HDD, 1 GByte RAM) wie der 1005HA auf. Außerdem kommt bei Beiden das gleiche spiegelnde Display mit 1024 × 600 Pixeln zum Einsatz.

Der höhere Preis des 1008HA erklärt sich durch sein flacheres und schickeres Design: Mit 2,6 Zentimetern ist er relativ dünn, die abgeschrägten Kanten und die Abdeckungen vor den Schnittstellen verstärken diesen Eindruck; Asus bezeichnet das Ganze als Muschel-Design. Ermöglicht wird das flache Profil durch einen platzsparenden Lithium-Polymer-Akku mit drei Zellen und – laut Hersteller – rund sechs Stunden Laufzeit.

(http://www.heise.de/bilder/138449/0/0)
Mit 2,6 Zentimetern ist der Eee PC 1008HA eins der dünnsten Netbooks, die Ausstattung entspricht dem aktuellen Standard.

Ebenfalls aus Platzgründen hat Asus beim 1008HA den VGA-Ausgang geopfert und stattdessen einen Mini-VGA-Port eingebaut. Der zum Anschluss eines externen Displays nötige VGA-Adapter sitzt in einem eigenen Fach auf der Unterseite, ist also unterwegs stets griffbereit. Varianten mit UMTS-Modul will Asus nachschieben, einen Zeitpunkt dafür nannte das Unternehmen noch nicht.

(http://www.heise.de/bilder/138449/2/0)
Mit dem UX50 folgt Asus dem aktuellen, durch Intels CULV-Prozessoren ermöglichten Trend zu flachen und günstigen Notebooks.

Den Verkauf der anderen 10-Zöller, darunter der erst im März vorgestellte 1000HE, werde Asus in den nächsten Wochen einstellen, erklärte Produktmanager Jörg Wissing. Im Neun-Zoll-Segment soll ab Anfang Juli der auf der CeBIT gezeigte Eee PC T91 die Fahne hochhalten. Den Preis des Tablet-PCs verriet Asus noch nicht. Ein Konkurrent zu Acers 11,6-Zoll-Netbook sei vorerst nicht geplant, man "beobachte aber den Markt", sagte Produktmanager Jörg Wissing.

Auch bei den Notebooks frischt Asus sein Angebot auf: Das auf der CeBIT angekündigte UX50 ist ab sofort für 900 Euro erhältlich. In dem 3,3 Zentimeter flachen und 2,6 Kilogramm leichten 15,6-Zöller rechnet der Core 2 Solo SU3500 mit 1,4 GHz, der zu Intels stromsparender CULV-Klasse gehört. Die Tastatur ist hinterleuchtet, als DVD-Brenner kommt ein Slot-in-Laufwerk zum Einsatz. Eine 500-GByte-Festplatte, 4 GByte RAM und ein im laufenden Betrieb zuschaltbarer Einsteiger-Grafikchip (Nvidia G105M) komplettieren die Ausstattung.

Quelle : www.heise.de
Titel: Neues HP Netbook mit UMTS ab 349 Euro
Beitrag von: SiLæncer am 31 Mai, 2009, 14:03
Während viele neue Netbooks versuchen, mit Besonderheiten wie großen Displays (Acer Aspire One 751) oder leistungsstarker Grafik (Lenovo IdeaPad S12) aufzufallen, wirkt das neue Compaq Mini 110c von Hewlett-Packard (HP) zunächst etwas blass. "Farbe" bringt jedoch das optionale UMTS-Modul.

Klassisches Netbook

So kann der Nutzer auch unterwegs schnell im Internet surfen. Zu Hause erfolgt der Zugriff auf das WWW via WLAN oder LAN. Mit einer Dicke von 2,63 Zentimetern ist das neue HP Netbook – zumindest an der Vorderseite – ähnlich schlank wie das kürzlich vorgestellte Asus 1008 HA Seashell. Ob es auch so leicht sein wird, hat HP aber noch nicht verraten. Die technische Bestückungsliste liest sich wie bei fast allen Netbooks der zweiten Generation: Angeführt von einem Intel Atom Prozessor N270 mit 1,6 Gigahertz, sorgen ein Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher und 160 GB Festplatten-Speicher für genügend Ressourcen zum Surfen sowie für einfachere Anwendungen.

(http://www.onlinekosten.de/news/bilder/2009/05/hp-compaq-mini-110.jpg)

Mit Gehäuse-Muster

Das Display misst 10,1 Zoll und löst mit 1.024x576 Pixeln auf. Wieder mit dabei sind der Intel GMA 950 Onboardchip, ein Kartenleser, eine Webcam sowie drei USB-Ports. Die Energie spendet ein 6-Zellen-Akku, der eine recht lange Laufzeit erreichen dürfte. Von außen ist das Netbook schwarz und mit einem Muster versehen. Das HP Compaq Mini 110c wird mit einjähriger Garantie verkauft und ist ab 349 Euro zu haben. Interessierte müssen sich noch bis Mitte Juni gedulden.

Quelle : www.onlinekosten.de
Titel: Psion vs. Intel - Streit um Netbooks beendet
Beitrag von: SiLæncer am 01 Juni, 2009, 21:53
Der andauernde Rechtsstreit zwischen Psion und Intel ist zu einem Ende gekommen. Somit ist die Nutzung des Begriffs von nun an erlaubt.

Im vergangenen Kalenderjahr hat die Firma Psion ihre Markenrechte an dem Begriff "Netbook" geltend gemacht. Infolgedessen wurden mehrere Unternehmen aufgefordert, diese Bezeichnung nicht mehr zu verwenden. Mittlerweile hat sich das Blatt allerdings gewendet. Ursprünglich wurde das "netBook" aus dem Hause Psion im Jahre 1999 vorgestellt und später auch vertrieben.

Geprägt wurde das Netbook im nun bekannten Sinne viel mehr durch Intel. Gemeint sind damit alle Mini-Laptops, in denen ein Intel Atom Prozessor zum Einsatz kommt. Da Psion den geschützten Begriff aber seit mehr als fünf Jahren nicht mehr genutzt haben soll und keine entsprechenden Geräte mehr verkauft wurden, bahnte sich eine Auseinandersetzung an. Der Prozessorhersteller Intel reichte daraufhin Klage ein. Psion wiederum verfolgte das Zie,l eine Schadenersatzzahlung zu erreichen.

Inzwischen ist die Auseinandersetzung zu einem friedlichen Ende gekommen. Im Rahmen einer Übereinkunft hat Psion nun gebilligt, nicht mehr gegen die Nutzung des Begriffs vorgehen zu wollen. Ein Fehlverhalten räumte keine der beiden Parteien ein.

Quelle : www.gulli.com
Titel: Re: Psion vs. Intel - Streit um Netbooks beendet
Beitrag von: spoke1 am 01 Juni, 2009, 21:58
Zitat
Da Psion den geschützten Begriff aber seit mehr als fünf Jahren nicht mehr genutzt haben soll und keine entsprechenden Geräte mehr verkauft wurden, bahnte sich eine Auseinandersetzung an. Der Prozessorhersteller Intel reichte daraufhin Klage ein.

Wieder eine Sache die ich ÜBERHAUPT nicht verstehe. Wenn Psion sich den Begriff hat schützen lassen (lese ich so aus dem Text) was zum Geier hat Intel dann zu klagen? Wie kann ich mein Eigentum heute eigentlich noch schützen  ???
Titel: Nvidia-Netbooks erst mit Windows CE, Android später
Beitrag von: SiLæncer am 02 Juni, 2009, 09:27
Nvidia will mit seinen Plattformen Tegra und ION im Netbook-Markt Fuß fassen und dazu auf der derzeit in Taiwan stattfindenden Hardware-Messe Computex zahlreiche Geräte auf ihrer Basis vorstellen. Im Vorfeld der Veranstaltung hat Nvidia nun neue Details zu den Plänen für Tegra preisgegeben.

Während ION vor allem in Intel-Netbooks zum Einsatz kommt, soll Tegra künftig bei noch günstigeren und kleineren Netbooks auf Basis von ARM-CPUs verwendet werden. Nvidia bringt dazu auf einer sehr kompakten Platine neben dem ARM-Chip auch eine der GeForce 6-Serie ähnliche Grafiklösung unter.

Anfangs soll Tegra vor allem bei Mobile Internet Devices, Netbooks und Mobiltelefonen zum Einsatz kommen, die mit Windows CE arbeiten. Später hofft Nvidia nach Angaben von Michael Rayfield, General Manager der Mobile Business Sparte, auch darauf, Googles freies Betriebssystem Android einsetzen zu können.

Im Internet gehe es vor allem darum, wie gut Flash- und HD-Inhalte wiedergegeben werden können, so Rayfield gegenüber 'Cnet', weshalb man eine entsprechende Plattform geschaffen habe. Bisher würden dabei Windows CE und später auch Google Android unterstützt. Noch müsse man bei Android aber an den Voraussetzungen für eine Hardware-Beschleunigung arbeiten.

Intern sei man bereits in der Lage, 720p-Videos per Hardware-Beschleunigung wiederzugeben, offiziell ist dies aber laut Rayfield bei Android bisher nicht möglich. Noch werde es 9 bis 12 Monate dauern, bis es das freie System auch auf großen Displays sinnvoll eingesetzt werden kann.

Quelle : http://winfuture.de
Titel: Microsoft will Netbooks umtaufen lassen
Beitrag von: SiLæncer am 04 Juni, 2009, 16:05
Microsoft ist mit der Bezeichnung "Netbooks" nicht mehr ganz zufrieden. Das Unternehmen erklärte anlässlich der Computex, dass Netbooks doch besser als "günstige, kleine Notebook-PCs" zu bezeichnen wären, da dies ihre wahre Natur besser wiedergebe.

Wie Steve Guggenheimer, Vice President der OEM-Sparte bei Microsoft, nach Angaben des taiwanischen Branchendienstes 'DigiTimes' sagte, können Netbooks mittlerweile wesentlich vielseitiger eingesetzt werden, als nur zum einfachen Surfen im Internet.

Es gibt nun Spekulationen, wonach Microsoft eine Neudefinition des Begriffs Netbook anstrebt, um die verschiedenen Varianten von Windows 7 gewinnbringender zu verkaufen. Bei "günstigen, kleinen Notebook-PCs" ließe sich eine für Netbooks gedachte Lizenz nicht verwenden, so die Logik.

Die Hersteller bzw. Kunden müssten daher bei teureren Netbooks zu den höherpreisigen Versionen von Windows 7 greifen. Gerade der neue Bereich der 11,6-Zoll-Netbooks könnte hiervon betroffen sein, schließlich hat Microsoft die Obergrenze für die Displaygröße bei Netbooks mit Windows 7 auf 10,2 Zoll festgelegt.

Quelle : http://winfuture.de
Titel: Netbooks ohne x86
Beitrag von: SiLæncer am 05 Juni, 2009, 09:58
Dass kleine und leichte Notebooks nicht unbedingt mit x86-Prozessoren laufen müssen, zeigen auf der Computex Qualcomm und Nvidia. Sie führen erste Prototypen der auf ARM-Prozessoren aufbauenden Mini-Notebooks vor, die sie manchmal Smartbooks nennen. Hoffentlich droht da gerade nach der Beilegung des Streits zwischen Intel und Psion über den Namen Netbook nicht direkt der nächste Konflikt, gehört die Marke beispielsweise in Deutschland doch zu Wortmann. Die Grenzen zwischen Smartbook, Netbook und MID (Mobile Internet Device) verschwimmen aber ohnehin – und bei den kleineren Geräten sogar die zum Smartphone.

(http://www.heise.de/bilder/139922/0/0)

Nvidia präsentiert 12 MIDs und 20 laufende Projekte mit ihrer Tegra-Plattform, die eine Kombination aus einem ARM- und einem Grafikprozessor ist. Doch von den 12 MIDs liefen nur wenige, die meisten waren funktionslose Gehäuse. Unter den Herstellern traten neben bekannten Namen wie Compal, Inventec, Pegatron und Wistron auch eher unbekannte wie ICD und Mobinnova auf. Auffällig war, dass Nvidia noch beim Tegra-Start im vorigen Jahr ein Demogerät etwa im Smartphone/MID-Format gezeigt hatte, nun aber Netbooks und Tablets vorherrschten.

Nvidia betonte die niedrige Leistungsaufnahme: Mit einem 24-Wh-Akku würde ein Tegra-Netbook 25 Tage lang MP3s abspielen können, was einer Stromaufnahme von 40 mW entspräche, beim Abspielen eines HD-Videos seien ohne Display 1,4 Watt fällig – wir sind gespannt. An einem Player für Flash-Videos arbeitet Nivdia zusammen mit Adobe. Als Betriebssysteme kommen Android oder Windows Mobile/CE zum Einsatz. Die ersten Geräte sollen im Herbst fertig sein. An einem Prototyp des Wistron M5, der im gleichen Gehäuse steckte wie die HP-Netbooks der Mini-Reihe, konnten wir ein wenig herumspielen: Das Windows Mobile hat Nvidia um einen Programmstarter und eine ARM-Version von Firefox ergänzt, der sich jedoch recht absturzfreudig zeigte.

(http://www.heise.de/bilder/139922/1/0)

Auch Qualcomm bestätigt, dass der ARM-Technik vor allem Grafikperformance fehlt: Ihrer Snapdragon-Plattform, die als 1-GHz-Version beispielsweise im Smartphone Toshiba TG01 vorkommt und die auch schon länger als 1,5 GHz schneller Zweikernprozessor vorliegt, fügt Qualcomm nun eine Version mit Grafikeinheit hinzu: Der in 45 nm gefertigte QSD8650A hat außer dem mit 1,3 GHz getakteten ARM-Prozessor einen Grafikprozessor an Bord, der unter anderem Adobes Flash beschleunigen soll. Zudem sind UMTS, CDMA, Bluetooth und ein GPS-Empfänger eingebaut. Der Chip soll gegen Jahresende fertig sein, erste Geräte sollen Anfang 2010 zu sehen sein. Zur Leistungsaufnahme sagte Qualcomms Marketingchef Luis Pineda in einem Interview mit der taiwanischen Digitimes, dass die nicht in 45 nm gefertigte 1-GHz-Version mit 500 mW auskommt. Als Betriebssystem kommen Linux-Varianten mit verschiedenen Oberflächen zum Einsatz – Windows Mobile sei aufgrund von Beschränkungen der Displayauflösung keine Alternative.

(http://www.heise.de/bilder/139922/3/0)

Geräte mit dem QSD8650A gab es noch nicht zu sehen, aber einige interessante Prototypen mit älteren Chips von Asus, Compal, Wistron, Foxconn und Inventec. Die Snapdragon-Variante des Asus EeePC soll eine Laufzeit von 12 Stunden haben. Qualcomm zeigte eine Version mit Android und eine mit Xandros Linux.

Doch bei der Android-Version zeigte sich wie bei Acers x86-Netbook mit Android, dass diese Oberfläche nicht auf die Bedienung per Tastatur und Maus/Touchpad ausgelegt ist, sodass die Internet-Experience dieses Prototyps wenig Begeisterung hervorrief. Das darunterliegende Linux bietet genügend Alternativen und degradiert Android damit zu einem Programmstarter – das scheint unausgegoren. Kein Wunder, dass Asus selbst das Gerät nicht ausstellte, dass Vizepräsident Jonathan Tsang das Gerät für unausgereift hält und dem Projekt keine hohe Priorität einräumt, wie der IDG News Service meldet.

(http://www.heise.de/bilder/139922/2/0)

Elitegroup zeigte ebenfalls ein ARM-Gerät mit Android, das schicke T800 im Alu-Look mit Breitbild-Display. Darin soll ein ARM-Prozessor aus TIs OMAP3-Baureihe mit bis zu 1 GHz stecken, dem allerdings noch der Grafikkern des OMAP4 fehlt. Egal: Es handelte sich sowieso nur um ein funktionsloses Mockup.

Mit der größte Antrieb für diese Geräteklasse kommt von den Mobilfunkprovidern, die – wie bisher vor allem bei Handys und Smartphones üblich – die Geräte ihren Kunden im Rahmen von Mobilfunk-Nutzungsverträgen überlassen. Das heben Nvidia und Qualcomm deutlich hervor. Als Preisrahmen schweben den Beteiligten um 200 US-Dollar vor. Einige wenige Firmen wie Always Innovating (Touch Book) oder Mobinnova (Elan) wollen die ARM-Netbooks auch unter ihren eigenen Marken anbieten. Die meisten stammen aber von Auftragsfertigern wie Compal, Inventec, Pegatron oder Wistron, die selbst den Vertrieb nicht übernehmen, sondern diesen Großkunden wie den Telekommunikationsunternehmen überlassen.

Quelle : www.heise.de
Titel: Intel will keine Netbooks mit großem Display
Beitrag von: SiLæncer am 09 Juni, 2009, 18:34
Der Chip-Hersteller Intel will sich dafür einsetzen, dass auch zukünftig keine Netbooks mit größeren Displays auf den Markt kommen. 12-Zoll-Systeme liegen schon deutlich über dem für das Unternehmen Erträglichen.

Pläne einiger Hersteller, noch größere Rechner mit den typischen, preiswerten Netbook-Komponenten wie Intels Atom-Prozessor auf den Markt zu bringen, kritisierte Mooly Eden, Leiter der Mobilty Group bei dem Chip-Konzern.

"Wenn man ein Netbook mit größeren Displays anbietet, erwarten die Leute die Leistung eines Standard-Notebooks", sagte Eden. Die Performance der Geräte könnte die Nutzer deshalb verärgern. Letztlich würde sich dies negativ auf den Ruf des Anbieters und wohl auch Intels auswirken.

Es gebe bereits einige Firmen, die mit größeren Geräten experimentieren. "Versuche dort aber mal mehrere Fenster zu öffnen. Versuche, einige leistungshungrigere Anwendungen zu starten", so Eden. Das Ergebnis wäre äußerst unbefriedigend, prophezeite er.

Statt immer größere Netbooks zu entwickeln, die kaum mit den Erwartungen an die Performance mithalten können, sollten sich die Produzenten auf den eigentlichen Zweck der Geräte konzentrieren. Dem entsprechend sei es sinnvoller, die Rechner immer flacher und leichter zu gestalten, so Eden weiter.

Quelle : http://winfuture.de
Titel: Gartner: Android auf ARM ist schneller als Windows 7 auf Atom
Beitrag von: Yessir am 17 Juni, 2009, 08:50
Das Linux-Derivat reagiert schneller - trotz langsamerer Hardware-Plattform. Die Martkforscher schließen daraus: Netbook-Hersteller kommen künftig nicht um Android herum.

Gartner-Analysten haben auf der Messe Computex Mini-Laptops verglichen. In einem Bericht geben sie nun Android-Geräten den Vorzug vor Modellen mit Windows 7. Die Android-Modelle seien flotter und sprächen einfach besser an, so die Analysten Christian Heidarson und Ben Lee.
Dabei läuft Android meist auf den weniger performanten ARM-Chips. Windows 7 hingegen hat sich einen Platz auf Geräten mit Atom-CPUs von Intel erobert. Der Schluss der Marktbeobachter: "Für PC-Hersteller ist klar, dass sie künftig wohl kaum um Android herumkommen werden, auch wenn es heute oder morgen noch nicht für den Masseneinsatz tauglich ist."

Auf dem Markt für Mobilrechner klafft eine Lücke: Klassische Netbooks sind für produktives Arbeiten zu klein, Subnotebooks aber oft deutlich zu teuer. Mit dem Inspiron Mini 12 will Dell sie füllen.

Zudem werde Microsoft Windows 7 nicht auf ARM portieren oder Windows Mobile für Smartbooks zuschneiden. Somit stehe das Feld für Google offen. "Android ist das erste Linux-OS, das von einer großen Konsumentenmarke unterstützt wird", argumentieren die Gartner-Analysten. Als Zeugen führen sie außerdem "Stimmen aus der Software-Industrie" an.


Quelle: http://www.zdnet.de (http://www.zdnet.de)
Titel: Eee-PC T91 mit Drehdisplay kommt Ende Juli
Beitrag von: SiLæncer am 16 Juli, 2009, 13:03
Convertible mit 8,9-Zoll-Touchscreen wiegt 960 Gramm

Asus will seinen Convertible-Eee-PC T91 Ende Juli oder Anfang August 2009 für 449 Euro auf den Markt bringen. Das Netbook verfügt über ein 8,9 Zoll großes Touchdisplay, das umgedreht werden kann, so dass das Gerät zum Tablet-PC wird.
Im Inneren des T91 arbeiten Intels Atom-Prozessor Z520 (1,33 GHz) und der Chipsatz US15W mit dem integrierten Grafikkern GMA 500. Ihnen stehen 1 GByte Arbeitsspeicher und eine 16 GByte große SSD zur Seite. Zudem liegt dem Rechner eine 16 GByte große SD-Karte bei.

Das um 180 Grad drehbare Display misst 8,9 Zoll in der Diagonalen, wird mit LEDs beleuchtet und erreicht eine Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln.Darüber hinaus verfügt das Gerät über Fast-Ethernet, WLAN nach WLAN 802.11b/g/n-Draft, einen SD-Card-Slot und eine integrierte Webcam mit 0,3 Megapixeln. Auch sind zwei USB-2.0-Ports und ein VGA-Ausgang integriert.

(http://scr3.golem.de/screenshots/0907/Asus-Eee-PC-T91/thumb480/Eee_PC_T91_Bild1.jpg)

Das Besondere des neuen Eee-PC-Modells, das als Convertible daherkommt, ist die von Asus entwickelte TouchSuite-Oberfläche. Sie besteht aus einigen für die Touchbedienung optimierten Anwendungen. Mit einem Wischen über die Displayoberfläche können Anwender zwischen drei verschiedenen 3D-animierten Anwenderoberflächen wechseln: der gewohnten Windows-XP-Oberfläche für Office-Applikationen, dem Touch-Modus für die intuitive Steuerung von Anwendungen über entsprechende Icons sowie dem Widget-Modus, der die Verknüpfung von Onlinetools mit dem Desktop ermöglicht.

Zudem lassen sich einzelne Funktionen wie Kalender, Notizen oder Internet über Icons per Finger oder Stift bedienen.
Der Asus-Eee-PC T91 misst 225 x 164 x 28,4 Millimeter und wiegt 960 Gramm. Sein Polymer-Akku mit 36 Wattstunden soll für 5 Stunden Betrieb ausreichen.Laut Asus soll der Eee-PC T91 ab Ende Juni beziehungsweise Anfang August 2009 in den Farben Schwarz und Perlmuttweiß für 449 Euro erhältlich sein. Gezeigt wurde der Rechner in Deutschland erstmals auf der Cebit 2009, damals plante Asus noch einen Marktstart in der ersten Jahreshälfte.

Quelle : www.golem.de (http://www.golem.de)
Titel: Intel Classmate-PC: Netbook mit drehbarem Display
Beitrag von: SiLæncer am 07 August, 2009, 18:00
Waren Intels erste PCs der Serie "Classmate" vor allem für das Projektgeschäft gedacht, so kann den "Classmate-PC Convertible" jetzt auch in Deutschland jeder kaufen. Das Gerät bietet einen einfachen Touchscreen mit 8,9 Zoll Diagonale, übliche Netbook-Leistung und kostet ab 300 Euro.
Der Convertible ist das zweite Gerät aus Intels Classmate-Serie für das Jahr 2009, das erste Modell "Clamshell" kommt im üblichen Netbook-Design daher, ist aber mit dicken Gehäusewänden recht robust. Das gilt auch für den neuen Rechner. Sein Clou: Das Display kann um 180 Grad gedreht und auf die Tastatur geklappt werden, so dass sich das Convertible wie ein Tablet-PC mit Fingern oder Stift bedienen lässt.

Das boten bisher nur viel teurere Geräte, den günstigen Preis erreicht Intel aber durch die bekannte Netbook-Hardware: Ein Atom N270 mit 1,6 GHz dient als Prozessor, der Chipsatz 945GSE mit DirectX-9-Grafik steuert 1 GByte DDR2-Speicher. Die Festplatte ist mit 60 GByte sehr klein ausgefallen, die Netzwerkausstattung angesichts des Preises aber üppig: WLAN nach 802.11 b/g/n (Draft 2.0), Fast-Ethernet und Bluetooth sind geboten. Statt drei wie bei den meisten Netbooks gibt es nur zwei USB-2.0-Ports, aber eine Webcam mit 1,3 Megapixeln, ein externer Monitor lässt sich nur über VGA anschließen.

(http://scr3.golem.de/screenshots/0908/Classmate-Convertible/thumb480/HawkPeak_Trans_Lf001.jpg)

Trotz des 4-Zellen-Akkus - er führt zu nur 1,3 Kilo Gewicht - gibt Intel eine Laufzeit von über sechs Stunden an. Das liegt auch am für heutige Verhältnisse kleinen Display von 8,9 Zoll, es bietet die Netbook-typische Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln. Intel gibt in den technischen Daten - die auch eine SSD vorsehen, die statt der Festplatte verbaut werden kann - erfolgreiche Falltests aus 50 Zentimetern Höhe an. Auf welchem Untergrund das Convertible aufschlagen darf, ist nicht bekannt.

In Deutschland bieten die Distributoren Tarox, Unimall und Wortmann den Rechner an, er kostet je nach Angebot um 300 Euro mit zweijähriger Garantie. Als Betriebssystem dient Windows XP in der ULCPC-Version samt Intels eigenen Erweiterungen für den Touchscreen, der jedoch kein Multitouch beherrscht. Bei den günstigsten Angeboten wie bei Unimall ist jedoch für 299 Euro Linux vorinstalliert.

Intel kommt mit dem Classmate-PC Convertible Asus knapp zuvor, das sein ähnlich ausgestattetes Tablet-Netbook Eee PC T91 aber noch im August 2009 ausliefern will. Es wiegt nur 960 Gramm, soll aber auch 449 Euro kosten.

Quelle : www.golem.de (http://www.golem.de)
Titel: Netbook mit Ion und Dual-Core-Atom
Beitrag von: SiLæncer am 24 August, 2009, 12:15
In Japan ist ein erstes Netbook mit der von vielen Anwendern gewünschten Ausstattung aufgetaucht: Ein Atom-Prozessor mit Nvidias Ion-Plattform treibt es an. Ob das Gerät auch in Deutschland angeboten wird, ist noch ungewiss.

Nachdem Nvidia auf der Computex 2009 über 20 Ion-Netbooks mit dem 1-Chip-Chipsatz Geforce 9400M versprochen hatte, tauchen nun die ersten dieser Geräte im Handel auf - zumindest in Asien. Die Webseite Akiba PC Hotline zeigt Bilder des Modell N10A des in Europa wenig bekannten chinesischen Anbieters Weibu.

Das Netbook ist mit einem Atom 330 ausgestattet, der aus zwei Dies besteht. Beide laufen mit 1,6 GHz und mit Hyperthreading, so dass sich der Prozessor dem Betriebssystem wie vier CPUs darstellt. Dafür hat er aber auch mit 8 Watt eine mehr als doppelte Leistungsaufnahme als der Netbook-Standard Atom N270 mit seinen 2,5 Watt. Angaben zur Akkulaufzeit macht der Bericht nicht.

Das 10-Zoll-Netbook von Weibu ist laut Akiba mit einer 150-GByte-Festplatte ausgestattet, was einen Tippfehler darstellen dürfte - 160 GByte sind wahrscheinlicher. Zusammen mit 1 GByte Hauptspeicher deutet die Ausstattung auf Anpassung an Microsofts ULCPC-Lizenz hin - das übliche Windows XP Home ist jedoch nicht vorinstalliert. Das erklärt auch den Preis, der bei umgerechnet rund 367 Euro liegt. Dafür muss man sich das Betriebssystem selbst installieren.

Die Kombination aus Atom 330 und Geforce 9400M ist stark genug für die Wiedergabe von HD-Videos und auch von Blu-ray-Discs - daher verfügt das N10A auch über einen HDMI-Port. Ob es auch in Deutschland auf den Markt kommt, ist nicht bekannt.

Quelle : www.golem.de
Titel: Re: Netbooks ...
Beitrag von: spoke1 am 24 August, 2009, 12:40
Zitat
Die Kombination aus Atom 330 und Geforce 9400M ist stark genug für die Wiedergabe von HD-Videos und auch von Blu-ray-Discs

Was soll so ein Blödsinn bei so einem Teil? Die Dinger müssen bezahlbar werden und gut!
Titel: Nokia kündigt 10-Zoll-Netbook an
Beitrag von: SiLæncer am 24 August, 2009, 16:08
Vor rund zwei Monaten gaben Intel und Nokia eine strategische Partnerschaft bekannt, nannten aber noch keine konkreten Produkte. Die erste Ankündigung folgte heute: Mit dem Booklet 3G bringt Nokia ein 10-Zoll-Netbook (und damit sein erstes Notebook überhaupt) auf den Markt – natürlich arbeitet darin ein Atom-Prozessor.

(http://www.heise.de/bilder/144154/0/1)

Das Unternehmen will die genaue Ausstattung, den Preis und die Verfügbarkeit des Booklet 3G erst auf der am 2. September beginnenden Hausmesse Nokia World bekannt geben, veröffentlichte aber bereits einige Rahmendaten. Das Booklet 3G hat ein gut zwei Zentimeter dünnes, schwarz-silbernes Aluminium-Gehäuse und wiegt mit 1,25 Kilogramm so viel wie andere 10-Zoll-Netbooks auch. Der Akku soll allerdings bis zu 12 Stunden durchhalten, was nur wenige andere Netbooks schaffen. Der Bildschirm sitzt hinter einer spiegelnden Glasscheibe und zeigt vermutlich mehr als die gängige Auflösung von 1024 × 600 Pixeln – jedenfalls bewirbt Nokia ihn mit "HD ready", was üblicherweise 1366 × 768 Punkte bedeutet. Externe Monitore und Flachbildfernseher steuert das Booklet 3G per HDMI an. Außer WLAN und Bluetooth ist erwartungsgemäß ein HSPA-fähiges UMTS-Modem eingebaut, welches zusätzlich ein A-GPS-Modul (Assisted GPS) enthält.

Letzteres will Nokia mit seiner hauseigenen Navi-Software Ovi Maps (ehemals Nokia Maps) nutzen; ob es sich dabei um eine eigene Anwendung oder einen Webdienst im Browser handelt, ist nicht bekannt. Die restlichen Ovi-Dienste, darunter der Nokia Music Store und die Ovi Suite zur Synchronisation mit Nokia-Handys, sind ebenfalls an Bord. Als Betriebssystem nutzt das Booklet 3G übrigens ganz netbook-typisch Microsoft Windows und nicht, wie man anhand der vielen offiziellen Bekundungen der beiden Firmen zu Moblin (Intel) oder Maemo (Nokia) glauben könnte,

Quelle : www.heise.de
Titel: Re: Netbooks ...
Beitrag von: ritschibie am 24 August, 2009, 19:57
Was soll so ein Blödsinn bei so einem Teil? Die Dinger müssen bezahlbar werden und gut!
Aber Spoke: Gibbet was schöneres, als einen Blue-Ray-Film auf 10 Zoll zu sehen?
Das ist doch noch echtes Abenteuer für die Augen - man gönnt sich ja sonst nichts! ;)
Titel: Re: Netbooks ...
Beitrag von: spoke1 am 24 August, 2009, 22:52
Zitat
Gibbet was schöneres, als einen Blue-Ray-Film auf 10 Zoll zu sehen?

JA! Macht das mit 7" Geräten lauffähig :-X
Titel: Sharp Netwalker Z1 - Mini-Netbook mit Ubuntu
Beitrag von: SiLæncer am 29 August, 2009, 11:04
Mit dem PC-Z1 Netwalker stellt Sharp ein erstes Mini-Notebook auf Basis eines ARM-Chips vor. Das Gerät verfügt über einen 5-Zoll-Touchscreen und kommt mit vorinstalliertem Ubuntu 9.04.

Das Gerät, das quasi in die Fußstapfen des Sharp Zaurus schlüpft verfügt über ein WLAN-Modul für die Kommunikation mit der Außenwelt, ein 3G-Modeml lässt sich zum Beispiel per USB anschließen. Der Netwalker misst rund 16 x 11 2,5 cm und wiegt gut 400g.

(http://www.linux-magazin.de/var/linux_magazin/storage/images/linux-magazin.de/news/sharp-netwalkerz1-mini-netbook-mit-ubuntu/galerie/netwalk/400652-1-ger-DE/netwalk_reference.jpg)

Im Innern des Geräts werkelt ein i.MX515-Prozessor von Freescale mit 800 MHz. Neben 512 MByte Hauptspeicher bringt der Netwalker 4 GByte Flashspeicher mit, wovon das Ubuntu-System rund 2 GByte belegt. Das kleine 5-Zoll-Display zeigt die für Netbooks üblichen 1024 x 600 Bildpunkte an, die Tastatur verfügt über einen Tastenabstand von 14mm. Die Batterielaufzeit gibt der Hersteller mit 10 Stunden an. Sharp stellt den Z1 bislang nur auf seinen japanischen Websites vor.

Quelle : www.linux-magazin.de
Titel: Re: Netbooks ...
Beitrag von: Warpi am 29 August, 2009, 12:19
Haben wollen ... ;D

Titel: Re: Netbooks ...
Beitrag von: spoke1 am 29 August, 2009, 12:42
5", das ist ja schon fast Navi Format  8)

Der Apperat muss nur noch bezahlbar sein, dann ist es das Richtige "schlepp mich mit" Gerät
Titel: Re: Sharp Netwalker Z1 - Mini-Netbook mit Ubuntu
Beitrag von: SiLæncer am 29 August, 2009, 13:55
Jo...zum mailen und surfen für unterwegs genau das richtige ;)
Titel: Re: Netbooks ...
Beitrag von: Theos am 29 August, 2009, 14:43
für mich ist er mit 16cm zu groß, da benötigt man schon eine tasche/rucksack -- und dann kann gleich ein 9-10" gerät her.

ich muss ehrlich sagen, ich versteh diese kategorie nicht. die tastatur ist zu groß um sie mit 2 fingern zu bedienen (wie bei den smartphones), aber zu klein/eng um mit 10 fingern zu schreiben.

als tabletpc mit vernünftiger onscreen tastatur/schrifterkennen könnte man ja drüber reden...
Titel: Re: Sharp Netwalker Z1 - Mini-Netbook mit Ubuntu
Beitrag von: ritschibie am 29 August, 2009, 16:41
Der Apperat muss nur noch bezahlbar sein, dann ist es das Richtige "schlepp mich mit" Gerät
Laut dieser Meldung (hxxp://neuerdings.com/2009/08/29/gzd-sharp-pc-z1-laesst-netbooks-wie-fettbooks-aussehen/) soll er in Japan 450 US$ kosten (rd. 400 €), das läßt ihn in die Nähe besserer Netbooks rollen.:(
Titel: Re: Sharp Netwalker Z1 - Mini-Netbook mit Ubuntu
Beitrag von: Warpi am 29 August, 2009, 17:03
Der Apperat muss nur noch bezahlbar sein, dann ist es das Richtige "schlepp mich mit" Gerät
Laut dieser Meldung (hxxp://neuerdings.com/2009/08/29/gzd-sharp-pc-z1-laesst-netbooks-wie-fettbooks-aussehen/) soll er in Japan 450 US$ kosten (rd. 400 €), das läßt ihn in die Nähe besserer Netbooks rollen.:(

Für den Preis lieber doch ein Netbook .... :o
Titel: Re: Netbooks ...
Beitrag von: spoke1 am 29 August, 2009, 17:31
Zitat
Für den Preis lieber doch ein Netbook


Allerdings. Derzeit liebäugel ich mit  Guillemot HERCULES UMPC EC-900-H60G, um 216€. Hat alles was ich brauch und ist bezahlbar. Zwar nur 512 MB RAM, aber der hat ja werksseitig Mandriva installiert. Dat langt! Ausserdem kostet Speicher nicht mehr die Welt...

Bildformat: Widescreen 16:9, Auflösung : 1024 x 600 oder 800x600, Display: 8,9" TFT, Grafik: On Board
CPU: Atom N270 1.6 GHz, Festplatte: 60 GB P-ATA, Speicher: 512 MB DDR RAM
Optisches Laufwerk: Nein, LAN: LAN-Modul 10/100, Wireless - LAN: WLAN 802.11b/g Cardreader: 3 - in - 1 (SD/MMC/MS)
Soundkarte Anschlüsse: Microfon / Lautsprecher, USB: 3x USB 2.0, Webcam: 1,3 Megapixel

Software: Photomanager, Mozilla E-Mail-Client, Internet Browser, Instant Messaging mit Videochat, Audio und Videosoftware, Betriebssystem: Linux

Akku : Lithium-Ionen Akku 6000 mAh, Durchschnittl. Betriebszeit: min. 7 Stunden
Titel: Re: Netbooks ...
Beitrag von: Theos am 29 August, 2009, 18:26
Zwar nur 512 MB RAM, aber der hat ja werksseitig Mandriva installiert. Dat langt! Ausserdem kostet Speicher nicht mehr die Welt...
... solang man den speicher auch wechseln kann.
Titel: Re: Netbooks ...
Beitrag von: SiLæncer am 29 August, 2009, 21:32
Zitat
Für den Preis lieber doch ein Netbook


Allerdings. Derzeit liebäugel ich mit  Guillemot HERCULES UMPC EC-900-H60G, um 216€. Hat alles was ich brauch und ist bezahlbar. Zwar nur 512 MB RAM, aber der hat ja werksseitig Mandriva installiert. Dat langt! Ausserdem kostet Speicher nicht mehr die Welt...

Bildformat: Widescreen 16:9, Auflösung : 1024 x 600 oder 800x600, Display: 8,9" TFT, Grafik: On Board
CPU: Atom N270 1.6 GHz, Festplatte: 60 GB P-ATA, Speicher: 512 MB DDR RAM
Optisches Laufwerk: Nein, LAN: LAN-Modul 10/100, Wireless - LAN: WLAN 802.11b/g Cardreader: 3 - in - 1 (SD/MMC/MS)
Soundkarte Anschlüsse: Microfon / Lautsprecher, USB: 3x USB 2.0, Webcam: 1,3 Megapixel

Software: Photomanager, Mozilla E-Mail-Client, Internet Browser, Instant Messaging mit Videochat, Audio und Videosoftware, Betriebssystem: Linux

Akku : Lithium-Ionen Akku 6000 mAh, Durchschnittl. Betriebszeit: min. 7 Stunden

Das (http://www.dvbcube.org/index.php?topic=23087.msg116903#msg116903) könnte mir auch gefallen (vorallem wegen der Akku-Laufzeit und dem UMTS Modem...)...wenn der Preis stimmt ...oder auch das MSi Wind U110 ...wenn man das irgendwo etwas günstiger bekommt...
Titel: Re: Netbooks ...
Beitrag von: ritschibie am 29 August, 2009, 21:48
Das MSI Wind war bis vor ein paar Minuten noch zu haben, gebraucht, aber...
hxxp://cgi.ebay.de/MSI-Notebook-U100-Wind-Netbook-OVP_W0QQitemZ270445155752QQcmdZViewItemQQptZDE_Technik_Computer_Peripherieger%C3%A4te_Notebooks?hash=item3ef7c995a8&_trksid=p3286.c0.m14
Titel: Re: Netbooks ...
Beitrag von: SiLæncer am 29 August, 2009, 21:57
Tja...zu spät...
Titel: Re: Netbooks ...
Beitrag von: spoke1 am 29 August, 2009, 22:06
Geschmack hat uns Cheffe ja und hoffentlich auch 'nen guten Farbdrucker für die grossen Scheine  ;D

Die Akkulaufzeit ist natürlich RICHTIG gut. Nur ich denke die Kosten arbeite ich von dem Ding nicht runter mit dem bisschen surfen was ich so betreibe.

Was mir eigentlich am wenigsten gefällt an den neueren Schleppis ist, das wieder richtige Hard-Disks verbaut werden. Damit sind die neueren Geräte eigentlich so garnix mehr für mich. Welche HD mag schon auf dem Moped durchgeschüttelt werden. Und auf der Arbeit wird das ja auch nicht unbedingt in Watte verpackt genutzt.

Ärgert mich richtig das die Trulla vor zwei Wochen den eee900 an 'ne andere Trulla verscheuert hat statt ihn mir wie zugesagt für 100€ zu verkaufen.  :-\
Titel: Re: Netbooks ...
Beitrag von: SiLæncer am 29 August, 2009, 22:09
und hoffentlich auch 'nen guten Farbdrucker für die grossen Scheine  ;D

Da muss ich wohl noch dran arbeiten ;)  aber vielleicht ergibt sich ja irgendwo ein Schnäppchen  ::)

Auf der anderen Seite hab ich aber auch kein Bock auf son schlappes Teil ...was mich dann anschliessend nur ärgert...dann doch lieber warten bis ich mir was vernünftiges holen kann (keine faulen Kompromisse...) ;)
Titel: Re: Netbooks ...
Beitrag von: ritschibie am 29 August, 2009, 22:48
Also mein Traum von so einem Ding geht derzeit auch nicht in Erfüllung:
CPU mit 1,66 Giga gibt's - o.k.
RAM 2 Giga - kein Problem
WLAN mit IEEE 802.11 n - ist schon seltener
integriertes HSDPA Modul - hat das Samsung NC10
Festplatte 160 Giga - kein Problem
Gewicht unter 1,5 kg - auch kein Problem
LCD 12" mit 1024x768 - wäre schön
Akkulaufzeit 8 bis 10 Stunden - dann wär's wirklich mobil das Ding!

Es fehlt eigentlich eine I-Net-Flat für unterwegs um die 10 € - derzeit nicht daran zu denken
und ein Preis um die 150 €uro - was nicht ist, kann ja noch werden! ::)
Titel: Weitere Details zu Nokias Netbook
Beitrag von: SiLæncer am 02 September, 2009, 12:32
Der Handy-Weltmarktführer Nokia hat auf seiner Hausmesse Nokia World wie angekündigt ausführliche Details zu seinem ersten Netbook Booklet 3G veröffentlicht. Darin arbeitet Intels Atom Z530 (1,6 GHz), dem der besonders energieeffiziente Chipsatz US15W zur Seite steht. Nokia lötet den 1 GByte großen DDR2-Arbeitsspeicher auf die Platine. Ob er sich mit einem RAM-Riegel erweitern lässt, ist nicht bekannt, aufgrund des nur zwei Zentimeter flachen Gehäuses aber eher unwahrscheinlich. Ein Beschleunigungssensor parkt die Schreib-/Leseköpfe der 120 GByte fassenden 1,8-Zoll-Festplatte bei Stürzen und beugt so einem Datenverlust vor.

Der Bildschirm zeigt die für 10,1 Zoll Diagonale ungewöhnlich hohe Auflösung von 1280 × 720 Punkten. Dies sorgt für eine feine Pixeldarstellung von 146 dpi und erlaubt eine alltagstaugliche Darstellung von Webseiten und Anwendungen. Die maximale Helligkeit des Displays nennt Nokia nicht, wohl aber, dass es hinter einer Glasscheibe steckt – vor allem im Freien werden also Spiegelungen der Umgebung stören. Externe Monitore lassen sich per HDMI anschließen; als Zubehör will Nokia zudem einen USB-VGA-Adapter anbieten.

Das 1,25 Kilogramm schwere Gerät soll laut Nokia bis zu 12 Stunden lang ohne Stromnetz auskommen, was angesichts des 57-Wh-Akkus nicht unrealistisch ist: Das Netbook dürfte demnach rechnerisch knapp 5 Watt bei geringer Systemlast schlucken; so geringe Verbrauchswerte haben wir bei anderen Netbooks mit Atom-Z-Hardware wie Sonys Vaio P oder MSIs Wind U115 Hybrid bereits gemessen.

Das Booklet 3G funkt per Bluetooth 2.1+EDR und WLAN (IEEE 802.11b/g/Draft-N 300 MBit/s). Das integrierte Mobilfunk-Modem beherrscht UMTS mit HSPA sowie GSM mit GPRS und steht ausschließlich für Datenverbindungen zur Verfügung. Laut Datenblatt soll es Modellvarianten ohne UMTS-Modem geben; vermutlich fehlt diesen dann auch der A-GPS-Empfänger.

Als Betriebssystem kommt Windows 7 zum Einsatz, und zwar je nach Modell und Vertriebsregion als Starter Edition, Home Premium oder Professional. Nokia reichert die Vorinstallation um die Ovi Suite, ein Ovi Maps Gadget sowie dem Social Hub an, der Social-Network-Anwendungen aggregiert und auch SMS verschicken kann.

Das Booklet 3G kommt im vierten Quartal mit schwarzem, weißem und blauem Deckel in den Handel. Unsubventioniert kostet es 575 Euro, doch es soll auch bei Mobilfunk-Providern subventioniert zusammen mit 24-Monats-Verträgen erhältlich sein.

Quelle : www.heise.de
Titel: Netbooks mit 450er-Atoms ab Januar erhältlich
Beitrag von: SiLæncer am 05 Dezember, 2009, 17:48
Laut dem Branchendienst DigiTimes planen die Notebook-Hersteller Acer, Asus, Lenovo und MSI, ab dem 11. Januar – also einen Tag nach der vom 7.1. bis 10.1.2010 stattfindenden CES (Consumer Electronics Show) in Las Vegas – Netbooks mit der nächsten Generation von Atom-Prozessoren zu verkaufen. Damit erscheint die unter dem Codenamen Pine Trail entwickelte Plattform aus CPU und Chipsatz etwas später als geplant: Noch im Sommer hatte Intel bekräftigt, sie werde zum Jahresende 2009 erhältlich sein.

Der Meldung zufolge wird die zu Pine Trail gehörende zweite Generation an Atom-Prozessoren ("Pineview") zunächst nur aus einem Modell namens N450 bestehen. Dieses dürfte wie auch schon der Atom N280 mit 1,66 GHz laufen, weshalb man keine großen Performance-Sprünge erwarten darf. Im März soll dann eine schnellere Variante N470 erscheinen.

Pineview-Atoms haben wie die zeitgleich erscheinenden Arrandale-Prozessoren für große Notebooks eine Grafikeinheit und einen Speichercontroller an Bord; der restliche Chipsatz besteht also nur noch aus einem I/O-Baustein für SATA, USB & Co. Diese Kombination soll stromsparender als die bisherigen Atom-N-Modelle samt i945GSE-Chipsatz sein, doch gegenüber der energieeffizienteren Atom-Z-Variante, deren Chipsatz zwar Speichercontroller und Grafikeinheit enthält, aber auch nur aus einem Baustein besteht, dürfte sich nicht viel ändern.

Quelle : www.heise.de
Titel: Erste Details zu Googles Netbook
Beitrag von: SiLæncer am 28 Dezember, 2009, 19:35
Erste technische Details (http://www.ibtimes.co.uk/articles/20091227/google-chrome-based-netbook-tech-specs-are-out.htm) eines von Google gebauten Netbooks will das Britische Nachrichten-Portal International Business Times erfahren haben. Der tragbare Rechner soll ein 10,1 Zoll großes und Multitouch-fähiges TFT-Display, eine 64 GByte große SSD sowie 2 GByte Arbeitsspeicher besitzen. Das auf den Geräten vorinstallierte Chrome OS läuft danach auf einem ARM-Kern in einem Tegra-SoC von Nvidia, der auch in einigen Medienabspielern zum Einsatz kommt. Zu weiteren Ausstattung sollen außerdem WLAN, 3G-Mobilfunk, USB-Schnittstellen, eine Webcam sowie ein Speicherkarten-Leser gehören.

Quelle : www.heise.de
Titel: Erster Eee PC mit 12-Zoll-Display und AMD-Prozessor
Beitrag von: SiLæncer am 26 Januar, 2010, 12:28
Mit dem Modell Eee PC 1201T liefert Asus seinen ersten Eee PC mit einer CPU von AMD aus. Im Gegensatz zum Einerlei der Atom-Netbooks ist das Gerät bei vergleichbarem Preis gut ausgestattet, durch großen Akku und Bildschirm aber nicht besonders leicht.

Der Eee PC 1201T steckt im selben Chassis wie das mit Dual-Core-Atom 330 und Ion-Chipsatz versehene Modell 1201N, das inzwischen unter anderem T-Mobile in Deutschland anbietet. Der 1201N hat eine Preisempfehlung von 449 Euro, T-Mobile bietet ihn bereits für 429 Euro an. Für das Modell 1201T sieht Asus einen Preis von 399 Euro vor, den die Händler wie üblich bald unterbieten werden.

(http://scr3.golem.de/screenshots/1001/Eee-PC-1201T/thumb480/Eee_PC_1201T_Bild_1.jpg)

Das neue Gerät, das Asus ausdrücklich als "Netbook" bezeichnet, wird von AMDs Neo MV-40 mit 1,6 GHz angetrieben, den Golem.de in ähnlicher Konfiguration in einem HP-Netbook bereits testen konnte. Er ist 20 bis 30 Prozent schneller als die Atoms N270/280, aber nicht ganz so sparsam. Dafür hat Asus den Prozessor aber mit AMDs Chipsatz 780MN gekoppelt, der im Gegensatz zu Intels aktuellen Lösungen auch einen HDMI-Port bietet. Sonst beherrscht das bisher nur Nvidias Ion.

Neben HDMI ist auch ein VGA-Port verbaut, die Grafik steckt im Chipsatz und wird von AMD auch als Radeon 3200 bezeichnet. Sie ist gerade eben schnell genug, um mit passender Software wie PowerDVD Blu-ray-Codecs mit geringer CPU-Last abzuarbeiten. Zwar beherrscht der Grafikkern DirectX-10, seine 40 Shadereinheiten reichen aber nur für ältere Spiele bei reduzierten Details.

Das Display des 1201T misst 12,1 Zoll in der Diagonale und zeigt 1.366 x 768 Pixel. Das reicht im Gegensatz zu den verbreiteten 1.024 x 600 Pixeln bei 10-Zoll-Netbooks für die meisten Webseiten ohne allzu viel Scrollen. Der Bildschirm spiegelt jedoch.

Asus installiert nicht die Windows-Version Home Starter, die es für Netbooks mit reduzierter Ausstattung von Microsoft zum Sonderpreis gibt, sondern Home Premium. Daher kann der Netbook-Hersteller bei der Hardware etwas zulegen: 2 GByte DDR2-Speicher und eine Festplatte mit 250 GByte Größe sind geboten. Ein optisches Laufwerk besitzt der Eee PC 1201T nicht.

Der Ethernetport arbeitet mit maximal 100 MBit/s, das WLAN aber nach 801.11b/g/n mit bis zu 300 MBit/s. Erweitert werden kann das Gerät über drei USB-2.0-Ports. Die Tastatur ist im modernen "Chiclet-Design" gehalten, die Tasten sind also fast völlig flach und leicht voneinander abgesetzt.

Da der Neo MV-40 nicht zu den sparsamsten Netbook-Prozessoren gehört, liefert Asus einen 6-Zellen-Akku mit 40 Wattstunden mit, der bis zu 6 Stunden durchhalten soll. Erfahrungsgemäß halbiert sich diese Angabe, wenn CPU und Grafik dauerhaft viel zu tun haben - etwa beim Betrachten von HD-Videos. Der Akku und das Display bedingen eine Größe von 29,6 x 20,8 x 2,7 Zentimetern, das keilförmige Gerät wird hinten bis zu 3,3 Zentimeter dick. Das Gewicht gibt Asus mit 1.380 Gramm an. In Deutschland wird der Rechner in den Farben Schwarz oder Silber angeboten, andere Varianten wie Rot gibt es bisher nur in den internationalen Versionen.

Quelle : www.golem.de
Titel: Drei neue Eee PCs: Mit Alu und Ausdauer
Beitrag von: SiLæncer am 02 März, 2010, 17:41
Drei neue 10-Zoll-Netbooks der Serie Eee PC will Asus im Frühling 2010 auf den Markt bringen. Für Designverliebte gibt es ein Modell mit Alu-Oberschale, Business-Kunden bekommen lange Akku-Laufzeit in schwarzem Kunststoff. Ein drittes, besonders flaches Netbook rundet die Palette ab.

Asus bezeichnet auf der Cebit die drei neuen Geräte als "Eee PCs der vierten Generation", was vor allem auf das neue Innenleben mit Intels aktuellen Atom-Prozessoren zurückzuführen ist. Die Gestaltung der neuen Netbooks orientiert sich im Wesentlichen an dem im vergangenen Jahr vorgestellten Seashell-Design. Die Ausstattung der einzelnen Modelle steht nicht in jedem Fall genau fest, sie kommen auch erst Ende Mai oder Anfang Juni 2010 auf den Markt.

(http://scr3.golem.de/screenshots/1003/Eee-PCs-Cebit/thumb480/1018-Right.jpg)

Nach dem ersten Nobel-Netbook Eee PC S101 ist der neue Eee PC 1018P das Flaggschiff von Asus' günstigen Atom-Mobilrechnern. Seine Oberschale inklusive der Handballenauflage ist aus Aluminium gefräst. Die Hände finden dabei auf einer gebürsteten Oberfläche Platz, die einzeln aufgehängten "Chiclet"-Tasten verschwinden in aufgerautem und mattem Aluminium. Die Rückseite des Displays und die Unterschale sind aus Kunststoff gefertigt, der aber angenehm strukturiert ist.

Erste Versuche mit dem 1018P hinterließen ein wertiges Gefühl, was auch für den Kunststoff gilt. Die Anschläge der Tasten sind präzise, besonders bei der grellen Beleuchtung einer Messehalle störte jedoch das spiegelnde Display. Zum angestrebten Nobel-Faktor des Geräts passt außerdem das Schnittstellen-Einerlei von Netbooks nicht: Zumindest einen vierten USB-Port oder HDMI mit Nvidias neuem Ion hätte Asus spendieren können. Stattdessen gibt es nur Intels NM10-Chipsatz, die Grafik steckt im Die des Atom-Prozessors.

Nicht festlegen wollte sich Asus zu Gerüchten, die neuen Netbooks kämen mit USB 3.0 und Gigabit-Ethernet auf den Markt. Immerhin gibt es aber schon Angaben zur Akkulaufzeit, sie soll im Mittel 6,5 Stunden betragen. Die flache Bauform wird durch einen Lithium-Polymer-Akku erreicht - den Asus erstmals in Netbooks bei S101 einsetzte -, was neben dem Aluminium den Preis nach oben treibt. Rund 380 Euro soll der Eee PC 1018P kosten.

Nicht mit dem teuren Leichtmetall versehen ist der Eee PC 1016P, mit dem Asus vor allem professionelle Anwender ansprechen will. Auch die finden inzwischen vermehrt an Netbooks Gefallen, weil sie lange Laufzeit mit geringem Gewicht vereinen, was Subnotebooks nur zu viel höheren Preisen schaffen. Die Nutzungsdauer fernab der Steckdose ist hier oft kaufentscheidend.

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So soll auch das Modell 1016P im Mittel neun Stunden durchhalten, bei nur leicht reduzierter Helligkeit geht Asus aber von zehn Stunden aus, wenn nicht ständig Anwendungen laufen, die den Atom voll fordern. Dafür verbaut Asus einen 6-Zellen-Akku mit 63 Wattstunden, also die herkömmliche Bauform. Der Stromspeicher steht an der Unterseite leicht über. Rund 330 Euro soll der Eee PC 1016P kosten.

Besonders flach soll der 1015 PE für rund 380 Euro sein - er war jedoch unmittelbar nach Asus' Pressekonferenz nicht mehr auffindbar. Offenbar gibt es auf der Cebit nur ein einziges Exemplar. Mit einem 6-Zellen-Akku von nur 47 Wattstunden soll er ganze 14 Stunden durchhalten, was am Verzicht auf ein UMTS-Modem liegt. Das haben nämlich sowohl die Modelle 1018P wie 1016P eingebaut. Die bisher bekannten Asus-Netbooks mit dem Namenszusatz "Go" sind also nicht mehr die einzigen Eee PCs mit eingebauter 3G-Anbindung.

Die schon verfügbaren Netbooks unter 300 Euro der Seashell-Serie will Asus weiterhin anbieten.

Quelle : www.golem.de
Titel: Asus frischt die Eee PCs auf
Beitrag von: SiLæncer am 17 Juni, 2010, 11:17
Asus hat die nach eigener Zählung vierte Eee-PC-Generation vorgestellt. Die neuen Geräte haben 10,1- oder 12,1-Zoll-Bildschirme und mitunter Ausstattungsmerkmale wie USB 3.0 oder Bluetooth 3.0, die selbst bei ausgewachsenen Notebooks nur in wenigen Modellen zu finden sind.

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Eee PC 1015P: matter Bildschirm und zehn Stunden Laufzeit

Die schnelle USB-3.0-Schnittstelle findet man in der Top-Ausstattung des Eee PC 1018P für 430 Euro; darin arbeitet der neue Atom-Prozessor N475  mit 1,83 GHz und DDR3-Unterstützung. In der 30 Euro billigeren Variante, die nur USB 2.0 beherrscht, rechnet der Atom N455 (1,66 GHz, ebenfalls DDR3-Speicher). Beide haben 1 GByte Arbeitsspeicher und 250 GByte Plattenplatz, auf der Windows 7 Starter vorinstalliert ist; der Akku soll bis zu 10 Stunden durchhalten.

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Eee PC 1016P: Business-Netbook mit Windows 7 Professional

Bis zu 12 Stunden Laufzeit gibt es beim Eee PC 1015PE (350 Euro), für den fast baugleichen Eee PC 1015P (330 Euro) mit verringerter Akkukapazität verspricht Asus immerhin 10 Stunden. In beiden arbeitet der Atom N450 (1,66 GHz), dem 1 GByte DDR2-Speicher und 250 beziehungsweise 160 GByte Speicherplatz zur Seite stehen. Der 1015PE kommt mit etlichen Gehäusevarianten in den Handel: mit Hochglanzplastik in Schwarz, Weiß, Rot oder Pink und mit mattem Kunststoff in Schwarz, Weiß, Blau oder Rot. Beim 1015P gibt es ausschließlich matte Oberflächen in Schwarz, Weiß oder Blau. A Propos: Die 10-Zoll-Bildschirme mit 1024 × 600 Punkten sind bei allen 1015ern immer matt, die der 1018er spiegeln dagegen.

Im 450 Euro teuren Eee PC 1016P – ebenfalls mit mattem 10-Zoll-Bildschirm – stehen dem Atom N455 gleich 2 GByte Arbeitsspeicher zur Seite; auf der 250-GByte-Platte residiert Windows 7 Professional. Mit Gigabit-LAN, 11n-WLAN und Multitouchpad überzeugt auch die restliche Ausstattung. Der Akku hält laut Asus mehr als 10 Stunden durch; die Alu-Außenhaut gibt es in Silber und Schwarz.

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Eee PC 1201PN: 12-Zoll-Großnetbook mit Ion-Grafikchip

Da die im Atom-Prozessor integrierte Grafikeinheit GMA 3150 zu langsam für HD-Videos ist, stellt Asus ihr beim Eee PC 1201PN (500 Euro) den zusätzlichen Ion-Grafikchip  zur Seite. Mit 12,1 Zoll Bildschirmdiagonale und einer Auflösung von 1366 × 768 Punkten ist der 1201PN für 720p-Videos gewappnet; über seine HDMI-Schnittstelle befüllt das Netbook auch Full-HD-Monitore. Ion scheint wie bisher recht stromhungrig zu sein, denn mehr als sechs Stunden sind mit einer Akkuladung nicht drin.

Pikantes Detail: Im 1201PN arbeitet der Atom N450, den Intel bislang nur in Geräten bis 10-Zoll-Diagonale erlaubte – angesichts der erstarkten AMD-Neo-Konkurrenz war die Limitierung wohl nicht mehr zu halten. Der Prozessor kann auf 2 GByte DDR2-Speicher zurück greifen; der Ion-Chip hat 512 MByte DDR3-Grafikspeicher. Auf der 250-GByte-Platte liegt Windows 7 Home Premium. Alle genannten Eee PCs sollen im Juli in den Handel kommen.

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Lamborghini VX6: mit USB 3.0 und Bluetooth 3.0

Später folgen die beiden 12-Zöller Eee PC 1215N und Lamborghini VX6; Preise nennt Asus noch nicht. In beiden kümmert sich ebenfalls der Ion-Chip um die Grafikausgabe, doch als Prozessor setzt Asus auf den Desktop-Doppelkern-Atom D525 (1,83 GHz), der kein SpeedStep beherrscht und von Haus aus mehr Energie benötigen darf. Überragend werden die Laufzeiten wohl nicht ausfallen – der Vorgänger 1201N mit Atom 330 lief nicht mal fünf Stunden ohne Netzteil; konkrete Werte nennt Asus noch nicht.

In beiden Neulingen funkt ein Bluetooth-3.0-Adapter; erste Handys mit dem neuen Funkstandard sind bereits erhältlich. Das Lamborghini VX6 wird zusätzich einen USB-3.0-Controller erhalten; seine Lautsprecher sollen einen besonders natürlichen Klang liefern – Asus nennt diese gemeinsam mit Bang&Olufson entwickelten Boxen SonicMaster. Letztere debütierte zur CeBIT im 18,4-Zöller NX90 und wird demnächst auch in den 14-Zöller N43, den 15,6-Zöller N53 und den 17,3-Zöller N73 einziehen.

Quelle : www.heise.de
Titel: Re: Asus frischt die Eee PCs auf
Beitrag von: spoke1 am 17 Juni, 2010, 20:03
Zitat
Eee PC 1201PN: 12-Zoll-Großnetbook


ich kann nicht verstehen was der Schwachsinn soll solche Geräte zu bauen, geschweige denn spolche zu wollen oder gar zu kaufen. Erst jammern alle Verbraucher sie brauchens grösser auf dem Läppi (+17"), dann wollen alle kleine Nettis. Jetzt müssen die Kisten auch schon wieder in Dimensionen wachsen die keiner mehr in die Innentasche seiner Lederjacke bekommt.

Klebt euch ne Tastatur an nen 42" Flachbild DVB-T Fernseher  :(
Titel: Netbook mit 13,6 Stunden Akkulaufzeit
Beitrag von: SiLæncer am 28 Juni, 2010, 15:59
Samsung erweitert sein Netbook-Portfolio um das N230, ein Netbook mit Intels Atom-Prozessor N450. Das Gerät wiegt rund 1 kg und soll mehr als 13 Stunden mit einer Akkuladung laufen.

Das Samsung N230 verfügt über ein 10,1-Zoll-Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung und arbeitet mit Intels Atom N450 (1,66 GHz, 512 KByte L2-Cache), dem 1 GByte DDR2-Speicher mit 800 MHz zur Seite steht. Um die Grafik kümmert sich Intels integrierter Chip GMA 3150 und die verbaute SATA-Festplatte bietet 250 GByte Speicherkapazität.

So soll es mit seinem 6-Zellen-Akku eine Laufzeit von mehr als 13 Stunden erreichen. Es bringt 1,03 kg auf die Waage.

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Ein sogenanntes Duracase-Gehäuse soll für Stabilität und Langlebigkeit sorgen. In das Gehäuse integriert sind ein Mikrofon, ein Kopfhöreranschluss, eine Webcam (0,3 Megapixel) sowie ein SD-Kartenleser. Darüber hinaus unterstützt das Netbook Bluetooth 3.0, WLAN nach 802.11b/g/n und kann optional um ein UMTS-Modem erweitert werden.

Softwareseitig setzt Samsung auf Windows 7 in der Starter Edition (32 Bit) als Betriebssystem, liefert zudem aber ein nicht näher genanntes Schnellstartsystem mit, das innerhalb weniger Sekunden zur Verfügung stehen soll. Die DLNA-Software Allshare soll dafür sorgen, dass sich das Netbook schnell und einfach mit anderen Samsung-Geräten wie Mobiltelefonen und Flachbildfernsehern verbindet.

Hinzu kommt die Samsung Recovery Solution, die durch das Erstellen von Sicherungspunkten Datenverlust verhindern soll. In drei einfachen Schritten lassen sich innerhalb weniger Minuten Einstellungen und Daten wiederherstellen, das Netbook lässt sich laut Samsung in den zuletzt definierten Zustand zurückversetzen.

Samsung will das Netbook N230 hierzulande ab Juli 2010 anbieten, einen Preis nannte der Hersteller nicht. Der Handel listet das Samsung N230 bereits zu Preisen zwischen 411 und 500 Euro.

Quelle : www.golem.de
Titel: Eee PC mit vorinstalliertem Ubuntu
Beitrag von: SiLæncer am 15 Juli, 2011, 11:40
Asus hat gegenüber heise online bestätigt, im deutschsprachigen Raum Eee PCs mit Ubuntu-Linux vertreiben zu wollen; nähere Angaben zu den angebotenen Netbook-Modellen machte das Unternehmen dabei nicht. Damit bestätigte Asus vage eine Mitteilung von Ubuntu-Sponsor Canonical, Asus werde die drei 10-Zoll-Netbooks 1001PXD, 1011PX und 1015PX mit vorinstalliertem Ubuntu 10.10 vertreiben; weitere Modelle mit Ubuntu sollten im Laufe des Jahres folgen.

Die Mitteilung hatte Canonical bereits Anfang Juni veröffentlicht und dabei angegeben, die Geräte seien ab dem 1. Juni verfügbar. Asus Deutschland konnte oder wollte auf Nachfrage jedoch nicht sagen, ob oder wann diese Geräte im deutschsprachigen Raum erhältlich sein werden. Jetzt listet Amazon einen Eee PC R011PX, bei dem die "Ubuntu Desktop Edition Version 10.10" vorinstalliert sein soll; der Internet-Händler macht aber keine Angaben zu einem potenziellen Liefertermin. Auf das Gerät hingewiesen bestätigte die Presseagentur von Asus nun knapp: "Die Eee PCs mit Ubuntu wird es prinzipiell geben". Es lägen aber bislang keine Informationen zu Vertriebspartnern vor.

Viel klarer wird die Situation durch das Amazon-Angebot aber nicht. So finden sich auf den deutschen und internationalen Webseiten von Asus keine Informationen zum R011PX. Das Gerät gibt es bei Amazon auch in zwei Versionen mit Windows (1, 2) – die kosten mehr als die Ubuntu-Variante, enthalten aber statt des Single-Core-Atom-Prozessors N455 einen Zweikern-Atom vom Typ N570; auch beim Speicher und bei der Kapazität von Akku und Festplatte gibt es Ausstattungsunterschiede.

Details zu den von Canonical erwähnten Geräten 1011PX oder 1015PX finden sich wiederum nur auf der internationalen Webseite. Dort wird aber nur die Windows-Version beschrieben; das gilt auch beim 1001PXD, das immerhin auch auf der deutschen Webseite auftaucht. In einem italienischen Webshop wird zudem das 12-Zoll-Eee-PC 1215P mit einer nicht näher spezifizierten Ubuntu-Version angeboten.

Die Wahl des Ubuntu-Version wirft ebenfalls Fragen auf, denn Ubuntu liefert für Nicht-LTS-Versionen wie das im Oktober 2010 veröffentlichte Ubuntu 10.10 lediglich 18 Monate Updates. Daher ist bereits im April nächsten Jahres Schluss; wer also im Spätsommer dieses Jahres eines der Asus-Geräte kauft, muss innerhalb eines dreiviertel Jahres auf eine neuere Version wechseln, um ein Betriebssystem einzusetzen, bei dem bekannten Sicherheitslücken noch korrigiert werden. Es ist unklar, ob Asus für neuere Ubuntu-Versionen noch Unterstützung gewährt – typischerweise liefern Hardware-Hersteller nur Support für das vorinstallierte Betriebssystem.

Diese und andre Unklarheiten dürften sich wohl erst klären, wenn die Geräte auf den Markt kommen. Möglicherweise ist das Angebot nicht viel besser als die Linux-Installation auf früheren Net- und Notebooks. Bei einem Vergleichstest von Linux-Notebooks im vergangenen Herbst konnte die c't einen Blick auf ein Gerät werfen, das Asus mit einem nicht näher spezifizierten Linux auslieferte – dabei handelte es sich um ein vollkommenen veraltete Linux-Distribution von Red Flag. Der fehlten Treiber für viele Komponenten des Notebooks, sodass diese Kombination letztlich nicht sinnvoll einsetzbar war.

Quelle : www.heise.de